Autor: Firma Critical Manufacturing Deutschland

Critical Manufacturing MES überzeugt éolane Tallinn mit seiner Zukunftsfähigkeit und Flexibilität

Critical Manufacturing MES überzeugt éolane Tallinn mit seiner Zukunftsfähigkeit und Flexibilität

Critical Manufacturing ist erfreut, einen weiteren Vertragsabschluss, in diesem Fall mit dem führenden Elektronikhersteller éolane aus Tallinn, Estland, bekannt zu geben. Das Projekt sieht eine Implementierung des Manufacturing Execution Systems (MES) in zwei Phasen vor. Dabei wird zunächst das bestehende Legacy-System vor Ort abgelöst und anschließend zusätzliche Funktionen und Module implementiert, um so einen Wandel zu einem modernen Industrie-4.0-Unternehmen zu gewährleisten.

éolane bietet EMS-Dienstleistungen im Bereich High-Tech an. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Integration von modernen elektronischen PCBA, hauptsächlich in den folgenden acht Märkten spezialisiert: Verteidigung, Industrie, Telekommunikation, Schienenverkehr, Automobilindustrie, Medizintechnik, Energie und Luftfahrt. Das Ziel ist hierbei, Hersteller im gesamten Product-Lifecycle zu begleiten.

éolane suchte nach einem modernen Ersatz für ein veraltetes Fertigungssystem, das die Anforderungen des Produktionsprozesses nicht mehr erfüllen konnte, nicht die erforderliche Flexibilität aufwies und keine Integration von neuen Anwendungen erlaubte, um endlich den Wandel zur Industrie 4.0 vollziehen zu können. Die Anforderungen umfassten ein vollständig integriertes Fertigungs- und Qualitätssicherungssystem, welches Altsysteme ablösen, die Fertigungszeit, Produktivität und Effizienz erhöhen soll und gleichzeitig mit aktuellen und kommenden Fremdsystemen kompatibel ist. Dazu gehörten Transparenz der Abläufe in Echtzeit, ein geringerer Aufwand bei der Umsetzung der operativen Prozesse, eine integrierte Qualitätsprüfung, Rückverfolgbarkeit und Reporting in Echtzeit. éolane hat sich für die MES-Lösung von Critical Manufacturing entschieden, da dieses System mit seiner flexiblen Architektur und benutzerfreundlichen Arbeitsumgebung den definierten Anforderungen gerecht wird.

Antoine Yon, Werksleiter bei éolane sagt: „Wir haben uns für Critical Manufacturing MES entschieden, weil es mit seiner Flexibilität und Integrationsfähigkeit die notwendige Grundlage schafft, um unseren Kunden den bestmöglichen Support und gleichzeitig die höchste Qualität bieten zu können. Die Modularität der Lösung gibt uns viel Handlungsspielraum für kommende Innovationen und weitere Effizienz- und Qualitätsverbesserungen in der Zukunft."

Das Geschäft von éolane und seine Hightech-Kunden erfordern Innovation bei hoher Qualität. Das neue MES soll die Beschränkungen des bestehenden Systems im Werk beseitigen und eine stärkere Integration zwischen den Systemen sowie eine Verbesserung der Produktionsleistung erlauben, bspw.: dank Echtzeit-Sichtbarkeit und einer detaillierten Erfassung von Zykluszeiten, Verzögerungen, Durchsatz und anderen Parametern. So wird sichergestellt, dass die Fertigungslinien jederzeit die richtigen Informationen verwenden und der Aufwand für das Compliance-Management dadurch verringert wird. Das System ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit, unterstützt Fehlersuche und bietet detaillierte Qualitätsanalysen sowie eine statistische Online-Prozesskontrolle (SPC). Der Echtzeitzugriff auf Ausbeutezahlen, die Rückverfolgbarkeit von Ausbeuteverlusten und die Bereitstellung von Echtzeitinformationen zu WIP, Bereitstellungszeit, Alterungszeit, Zeiteinschränkungen und Ablaufdaten sorgen für eine zusätzliche Steigerung der Fertigungsleistung und eine Verkürzung der Durchlaufzeiten.

Augusto Vilarinho, Director of Business Development bei Critical Manufacturing, sagt: „Wir haben eine starke Ausrichtung auf den weltweiten Elektronikmarkt und freuen uns über die Zusammenarbeit mit einem derart innovativen Unternehmen wie éolane. Unser MES entspricht mit seiner modularen und flexiblen Architektur hervorragend den Anforderungen einer gestaffelten Implementierung und der von éolane angestrebten Agilität in diesem Projekt. Das System bietet eine solide Grundlage, um auch in Zukunft von den Vorteilen von Industrie 4.0 zu profitieren."

Antoine Yon fasste zusammen: „Die Erfahrung von Critical Manufacturing im Elektronikbereich und das umfassende Verständnis der Betriebsanforderungen sind für dieses Projekt äußerst wertvoll. Wir sind mit dem technologischen Hintergrund des MES bereits vertraut und mit dem neuen System sowie den Vorteilen, die es mit sich bringt, sehr zufrieden."

Die Inbetriebnahme des neuen MES findet in Zusammenarbeit mit éolane statt und folgt einem agilen, flexiblen Ansatz. Nach der ersten Installation im estnischen Werk von éolane ist ein Roll-out der Lösung an fünf weiteren Produktionsstandorten in Frankreich geplant.

ÜBER ASM PACIFIC TECHNOLOGY LIMITED

ASMPT (Börsenkürzel: HKEX 0522) gehört zu den weltweiten Technologie- und Marktführern in den Bereichen Entwicklung und Bereitstellung innovativer Lösungen und Materialien für die Halbleitermontage- und Verpackungsindustrie. Die Lösungen von ASMPT im Bereich der SMT-Technologie kommen in unterschiedlichen Märkten, wie etwa Elektronik, Mobilkommunikation, Automotive, Industrie, LED und Alternativenergie, zum Praxiseinsatz. Aufgrund der fortlaufenden Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung erhalten unsere Kunden innovative kosteneffiziente Lösungen und Systeme, sodass verbesserte Produktivität, hohe Zuverlässigkeit und Qualität erreicht werden.

ASMPT ist seit 1989 an der Hongkonger Börse notiert und ist zurzeit im Hang Seng Composite MidCap Index unter den Hang Seng Composite Size Indizes, im Hang Seng Composite Information Technology Industry Index unter Hang Seng Composite Industry Indizes, im Hang Seng Hong Kong 35 Index und im Hang Seng Global Composite Index gelistet. Weitere Informationen über ASMPT finden Sie unter www.asmpacific.com.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Anna Zieba
Media Contact
Telefon: +351 (229) 446-927
E-Mail: anna.zieba@criticalmanufacturing.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Critical Manufacturing – ein führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant 2021 für MES

Critical Manufacturing – ein führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant 2021 für MES

Critical Manufacturing wurde als ein führender Anbieter (Leader) im Magic Quadrant 2021 für Manufacturing Execution Systems (MES) von Gartner, Inc. benannt. Laut Gartner "findet mit der Entwicklung moderner Technologien eine grundlegende Verschiebung im MES-Markt statt, die den Status Quo des Marktes infrage stellt. Diese Entwicklung wird durch Anbieter vorangetrieben, die die erforderliche Agilität für den Einsatz und die Beherrschung dieser Technologien haben." Critical Manufacturing ist davon überzeugt, dass sein MES die modernen Funktionen und Technologien anbietet, mit denen Fertigungsunternehmen die Vorteile ihrer Initiativen im Bereich Smart Manufacturing oder Intelligente Fertigung in kürzester Zeit ausschöpfen können.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, sagt: "Wir sind sehr erfreut, als einer der sieben Leader im Magic Quadrant ausgewählt worden zu sein. Wir sind überzeugt, diese Platzierung würdigt auch unsere anspruchsvolle Vision und Roadmap zur Zukunft von MES. Wir sind außerdem der Meinung, dass dieser Bericht ausdrücklich unsere Alleinstellungsmerkmale hervorhebt, wie etwa unsere Kompetenzen im Bereich IoT-Datenmanagement, das in Verbindung mit dem MES unseren Kunden die Schöpfung eines wahren Mehrwertes aus ihren Fertigungsdaten erlaubt. Die beachtliche Punktzahl in der Kategorie Kundenzufriedenheit spiegelt die Innovationsstärke, Leistungsfähigkeit und Flexibilität unseres MES wider."

Die Unternehmen wurden nach unterschiedlichen Kriterien, wie etwa die Visionskraft des Unternehmens (Completeness of Vision) und seiner Umsetzungsfähigkeit (Ability to execute) bewertet. Zu den wichtigsten MES-Funktionen gehören Produktions-, Qualitäts-, Datenmanagement, Compliance, Analytik, Systemarchitektur zur Integration von Produktionsmaschinen, Enterprise-Integrationsarchitektur, Anwenderfreundlichkeit, Auswahl an Implementierungs-Optionen und einfache System-Upgrades. Gartner stellte einen Wandel beim Interesse an MES im Jahr 2020 fest: Innovationen im großen Maßstab sind wichtiger geworden. Aus diesem Grund wurden die Bewertungen dieses Jahr um ein neues Kriterium "Enterprise" ergänzt. Ein MES wird inzwischen zunehmend als eine Enterprise-Lösung betrachtet, die eine Implementierung an mehreren Standorten unterstützen sollte.

Almada Lobo fasst zusammen: "Wir haben erkannt, welche Auswirkungen Smart Manufacturing auf den eher konservativen MES-Markt hat. Heute reicht es für MES nicht mehr aus, einen großen Funktionsbereich abzudecken sowie zuverlässig, modular und auf Erweiterbarkeit und Konfigurierbarkeit ausgelegt zu sein. Das System muss über die Konnektivität zur Bewältigung eines schnell wachsenden Datenaufkommens aus IoT-Geräten und Maschinen verfügen. Diese Lösung muss die notwendige Intelligenz bereitstellen, die zur Gewinnung neuer, wichtiger Erkenntnisse aus diesen Daten erforderlich ist, wobei maschinelles Lernen und andere moderne Analyseverfahren eingesetzt werden – on-premise, in der Cloud oder als Hybridlösung. Auch der Einsatz von mobilen Geräten, AR oder Bots muss in einem erweiterten Verständnis von Benutzbarkeit berücksichtigt werden."

Erhalten Sie ein Gratisexemplar des Magic Quadrant Reports (Englisch), um mehr über die Stärken und Potenziale von Critical Manufacturing MES sowie über die Lösungen anderer MES-Anbieter zu erfahren.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in seinen Marktforschungspublikationen erwähnten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Hersteller mit den höchsten Bewertungen oder ähnlichen Bezeichnungen auszuwählen. Marktforschungspublikationen von Gartner geben die Meinungen der Gartner-Forschungsorganisation wieder und können nicht als Tatsachen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen in Zusammenhang mit dieser Forschung ab, einschließlich aller Garantien in Bezug auf die Marktgängigkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner Magic Quadrant for Manufacturing Execution Systems, Rick Franzosa, Christian Hestermann, 30. März 2021.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten privaten Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Fabriksteuerung via Smartphone?

Fabriksteuerung via Smartphone?

Produktionsleitsysteme oder Manufacturing Execution Systeme (MES) wurden bislang über kundenspezifische Schnittstellen gesteuert. Die Welt und Technologie haben sich allerdings weiterentwickelt. Wir setzen heute auf Cloud Computing, das eine unbegrenzte Leistung und Skalierbarkeit im Fabrikbetrieb ermöglicht. Wieso nutzen wir eigentlich nicht die modernen Endgeräte wie etwa Smartphones, die täglich im Einsatz sind?

In unserer Tasche tragen wir ein kleines Wunderwerk an Rechenleistung mit uns herum. Moderne Handys werden nicht länger nur zum Telefonieren oder zum Versenden von Nachrichten genutzt, wir verwenden sie, um Nachrichten zu lesen, Antworten auf unsere Fragen zu finden, um uns zu unterhalten und mit anderen Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren. Der Einsatz dieser Mobilgeräte als Schnittstelle zu Fabrikabläufen könnte viel Zeit und Kosten etwa in Bezug auf das Training der Mitarbeiter sparen und den Betrieb flexibler gestalten.

Mit einem Smartphone oder Tablet als Benutzeroberfläche greifen wir direkt auf einen ausgereiften Technologie-Stack zurück, der auf Ergonomie und intuitive Bedienung ausgerichtet ist. So können einzelne Geräte individuell an die Anforderungen ihrer Nutzer angepasst werden, sodass diese nicht länger auf teils überholte Technik und die damit verbundenen Schwierigkeiten angewiesen sind. Intelligente Maschinen, Produkte und Materialien bieten dem Bediener oder Wartungspersonal außerdem aktuelle und aussagekräftige Informationen, während sie sich einer Maschine oder einem Arbeitsbereich annähern, und das Aufsichtspersonal kann jeden Prozess bei Bedarf von unterwegs aus überwachen und eingreifen. Diese Informationen sind im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nah und schaffen so die Voraussetzungen für mehr Effizienz und weniger Fehler. Smartphone OS (iOS, Android) haben zudem erlernte Oberflächen, die auch den Apps Vorgaben in UX/UI geben, sodass teuere Software von Drittanbietern für erforderliche Änderungen unnötig wird.

Kurz gesagt – Smartphones oder Tablets bieten eine hocheffiziente, intuitive und kostengünstige Benutzeroberfläche für ein modernes, cloudbasiertes MES. Die Benutzerschnittstelle eines Fabrikbetriebssystems muss nicht zwingend komplex und nur schwer anpassbar sein. Wir sollten vielleicht nicht die Frage stellen, ob wir Fabriken von Smartphones aus betreiben können, sondern eher die Frage, wieso machen wir das eigentlich nicht schon jetzt?

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Sind Ihre Fertigungsdaten im integrierten Flow?

Sind Ihre Fertigungsdaten im integrierten Flow?

Die Antwort auf diese Frage lautet Systemintegration. Es war schon immer schwierig, einen kontinuierlichen und nahtlosen Informationsfluss sicherzustellen und ist auch heute eine herausfordernde Aufgabe.

Die Zusammenführung von Daten aus den Bereichen Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) dient nicht nur der Analyse und Entscheidungsfindung, mit ihnen erreicht man auch die angestrebten Ziele wie etwa Agilität und Geschäftswertsteigerung in Unternehmen.

Die aktuelle Marktuntersuchung von Tech-Clarity Inc. zeigt Herausforderungen, Strategien und Programme auf, die in Unternehmen zum Fertigungsdaten-Management entwickelt wurden. Die Befragung von rund 300 Personen ergab, dass aktuell ein erheblicher und nahezu allgemeingültiger Bedarf in Hinblick auf eine stärkere Integration von IT- und OT-Daten vorliegt. Heute stellen wir die Highlights dieser Untersuchung vor.

FERTIGUNGSDATEN: DIE HERAUSFORDERUNG

Unsere Untersuchung belegt, dass 88 Prozent der Befragten aus der Fertigungsindustrie der Meinung sind, dass die Integration von Maschinen-, Anlagen- und Unternehmenssystemen wichtig für den Erfolg der Industrie 4.0 ist. Es zeigt auch, dass für 85 Prozent der Befragten die Integration von Fertigungsdaten aktuell noch sehr aufwendig ist. Dies sind nur einige Erkenntnisse aus unserem Marktforschungsbericht „Die Herausforderung Fertigungsdaten“.

Positiv ist jedoch, dass es neue Ansätze für einen effektiven Datenfluss zwischen Geräten, Betriebssoftware und Unternehmensanwendungen gibt. Sie bedürfen keiner anspruchsvollen Middleware oder Applikationsintegration. Diese neuen Ansätze bieten einen Weg in Richtung datenbasierter Strategien und Konzepte wie etwa Industrie 4.0, Smart Manufacturing, Digital Thread und digitale Transformation.

KONSISTENZ UND KONTEXT FÜR FERTIGUNGSDATEN

Es gibt verschiedene Ansätze: es empfiehlt sich, genau zu prüfen und zu bewerten, wie umfassend eine Lösung für spezifische Fertigungsherausforderungen geeignet ist. Einige davon bieten allgemeine Datenmanagement-Ansätze oder IoT-Plattformen, die für nahezu jeden Unternehmenstyp geeignet sind. Sie sind zwar nützlich, hinterlassen aber, wenn sie rein aus der Perspektive der IT erfolgen, dennoch jede Menge zusätzlicher Arbeit für Fertigungsunternehmen und ihre Dienstleister.

Zwei weitere Industrie 4.0-relevante Themen sind oben in der Grafik dargestellt:

  1. Ein einheitliches Management aller Daten in der Fabrik, und zwar von IT- und OT-Daten. 86 Prozent aller Umfrageteilnehmer bewerten dieses Thema als wichtig.
  2. Anlagen- oder OT-Daten in einen Kontext mit Betriebs- oder IT-Daten der Fabrik bringen. Ein einheitlicher Fertigungskontext ist für 81 Prozent der befragten Unternehmen von Bedeutung.

DIESE VORTEILE BRINGT EIN KONSISTENTES MANAGEMENT DER FERTIGUNGSDATEN

Neue Ansätze zur einheitlichen Verwaltung von IT- und OT-Daten bieten einige wichtige Vorteile.

  • Zeitersparnis – Fertigungsunternehmen mit einem konsistenten Datenmanagement sparen Zeit und Aufwand ihrer Fachkräfte zur Schaffung und Erhaltung der Integration (Vernetzung).
  • Ein Schritt in Richtung Industrie 4.0 – Ein konsistentes Datenmanagement ist für den Erfolg der modernen Fertigung und digitalen Transformation entscheidend.
  • Unterstützung für den Betrieb – Gewonnene Vorteile für IT und OT wirken sich positiv auf den operativen Betrieb aus. Produktionsmitarbeiter erhalten einen besseren Überblick über ihre Abläufe inkl. Status- und Leistungsinformationen in Echtzeit.

DATEN IM KONTEXT BRINGEN VORTEILE FÜR DAS GESAMTE UNTERNEHMEN

Ansätze zum Management von Fertigungsdaten, die auch IT- und OT-Daten in einen gemeinsamen Kontext setzen, schaffen einen zusätzlichen Mehrwert. Auch andere Enterprise-Anwendungen, die Daten nutzen und analysieren, können davon profitieren, wie beispielsweise:

  • Aufgrund eines möglichen Garantieanspruchs aus der Praxis könnten unter Umständen alle Produkte mit dem gleichen Defekt nachverfolgt und eingegrenzt werden, wobei der Produktrückruf so gering wie möglich gehalten werden könnte. Lückenlose Daten im richtigen Kontext beschleunigen diesen Prozess und verringern das Risiko.
  • Durch die Verknüpfung von Messergebnissen aus Prüfmitteln mit Produktfehlern erkennen ERP- und Beschaffungssysteme sofort, welche Lieferanten oder Chargen von Eingangsmaterialien Störungen und Fehler verursachen können, und ermöglichen so eine genaue, schnelle und gezielte Kommunikation mit den jeweiligen Lieferanten und deren Steuerung.
  • Die Kombination aus IoT, Automatisierung und unternehmensweiten Informationen über bestimmte Konfigurationen eines Produkts unterstützt Entwicklungsingenieure dabei, das Design und die Entwicklung neuer Produkte zu verbessern, und erleichtert für Prozessingenieure das Product-Lifecycle-Management.

Ein gemeinsamer Kontext für IT- und OT-Daten schafft auch die Möglichkeit für eine effektive Analyse von Betriebsdaten. Advanced Analytics funktioniert entgegengesetzt zu älteren Analyseansätzen. Advanced Analytics identifiziert erst das Problem und dann die Informationen, die für die Problemlösung erforderlich sind, anstatt sich nur mit den verfügbaren Daten zu befassen. Es ist viel einfacher zu erkennen, welche Daten für die Problemlösung relevant sind, wenn sie vollständig kontextualisiert sind.

ERFOLGREICH MIT MANUFACTURING DATA MANAGEMENT

Viele Unternehmen investieren in intelligente Automatisierung, Maschinen, IoT und Advanced Analytics – allerdings haben bisher nur wenige ihre Ziele und Vorteile in der Produktion erreicht. Die Integration von Datenquellen im Fertigungsbereich und eine konsequente Datenpflege, welche sämtliche Daten kontextualisiert, bedeutet für Fertigungsunternehmen einen optimierten Datenfluss. Ebenso sind bessere Projektergebnisse zu erwarten.

Wählen Sie einen Ansatz, der

– eine einfache (oder vereinfachte) Integration ermöglicht;

– IT- und OT-Daten konsistent verwaltet;

– einen einheitlichen Kontext bietet.

Bei der Entwicklung der Lösung müssen alle diese Punkte berücksichtigt werden.
Eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 wird für jede Branche und in jedem Unternehmen anders definiert, die Grundlage ist jedoch das Management von Fertigungsdaten.

Sind Ihre Fertigungsdaten bereit für den integrierten Flow?

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Was ist der Weg nach vorn: MES oder IIoT, MES mit IIoT?

Was ist der Weg nach vorn: MES oder IIoT, MES mit IIoT?

Die Einführung von Industrie 4.0 bleibt eine Notwendigkeit, welche durch die massiven Störungen im Zuge der weltweiten Pandemie, die leider immer noch wütet, noch dringlicher wurde. Die treibenden Kräfte der Industrie-4.0-Philosophie sind das industrielle Internet der Dinge (IIoT), Big Data und KI-basierte Prozessautomatisierung an der Spitze der Fertigung sowie weitere entscheidende Ansätze in der Fertigung wie sog. additive Fertigung, Augmented Reality, Cloud Computing und moderne Robotersysteme.

Die führenden Unternehmen, die im Bereich Digitalisierung am weitesten fortgeschritten sind, liegen auf ihrem digitalen Vormarsch laut McKinsey (Unternehmens- und Strategieberatung) weiter vorn als ihre Wettbewerber. Diese Organisationen waren erfolgreich in den meisten relevanten Business Cases und haben eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung von Industrie 4.0 und der Anwendung von Basistechnologien in ihren Fertigungsbetrieben und Wertschöpfungsketten aktiv übernommen, sodass sie zukunftsfähiger, widerstandsfähiger, agiler, schneller und effizienter als bisher geworden sind. Sie haben gezeigt, dass gerade die Kombination aus strategischer Ausrichtung, Einbindung der Mitarbeiter auf allen Ebenen sowie die zeitgleiche Implementierung von Schlüsseltechnologien in der gesamten Wertschöpfungskette und sämtlichen User Cases eine richtige und besonders gewinnbringende Entfaltung von Industrie 4.0 ermöglicht.

Die Voraussetzung für Industrie 4.0 ist eine End-to-End-Konnektivität in der gesamten Wertschöpfungskette, dabei steht die Fertigung im Zentrum des Digitalisierungsprozesses. So bewegen sich die Daten ungehindert von der Fertigung bis in die Chefetage und weiter. Während die Daten kontinuierlich in Bewegung bleiben, werden sie so aufbereitet, dass sofortige Entscheidungen automatisch und ohne Prozessunterbrechung erfolgen und operative Informationen, die vor einer strategischen Entscheidung einer sorgfältigen Prüfung bedürfen, aus mehreren IT-Anwendungen über ein gemeinsames Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. Diese IT-Anwendungen setzen moderne Technologien ein und können als Ergebnis die Effizienz der gesamten Wertschöpfungskette verbessern, Verluste reduzieren, Kunden dauerhaft binden und Gewinne steigern.

Das industrielle Internet der Dinge (Industrial Internet of Things, IIoT) hat das Potenzial, existierende Fabriken und ihre Wertschöpfungsketten zu transformieren. Dies erfolgt aufgrund des Prozesswissens und autonomen Betriebes, die durch Erfassung von Sensordaten aus unterstützten Geräten und Fertigungsmaschinen ermöglicht werden. Die M2M-Kommunikation schafft zugleich (Machine to Machine) intelligente Abläufe, die auf ML-basierten Ansteuerungen aufbauen und durch die Verarbeitung von Daten direkt in der Fertigung generiert werden.

Der eigentliche Vorteil dieser auf dem IoT und ML basierten Autonomie liegt darin, dass sie in den bestehenden Prozessen der meisten fertigenden Unternehmen uneingeschränkt einsetzbar ist. Sicherlich müssen zusätzliche Sensoren an den vorhandenen Maschinen für neue Prozesswertmessungen eingebaut oder eine Proxy-Anwendung für Maschinen entwickelt werden, was eher unkompliziert, aber wichtig ist. Für die ML-Nutzung müssen Sie ggf. sicherstellen, dass Ihre Daten ausreichend aufbereitet sind, sodass Fehler beseitigt, Doppelungen bereinigt und genügend Kontext aus externen Prozessen eingebunden werden, um so die Effektivität der ML-Engine zu erhöhen.

Das IIoT ist ein wichtiger Bestandteil, um die Effizienz und Automatisierung zu erreichen, die mit der Industrie 4.0 einhergehen. Ohne das IIoT (sensing at the edge) würde die Fähigkeit, große Datenmengen aus der Fertigung zu erfassen und aufzuwerten, unterhalb der maximalen Effektivitätsgrenze bleiben. Das IIoT sorgt für die notwendige Datenanreicherung, die für den Erfolg des Digitalisierungsprozesses erforderlich ist.

DIE GROSSE DISKUSSION: IIOT ODER MES?

Es wird viel über einen bestimmten Bereich des IIoT und seiner Rolle in der Industrie 4.0 diskutiert: hat eine IIoT-Plattform kombiniert mit funktionsbezogenen Anwendungen das Potenzial, ein MES vollständig zu ersetzen? Mit anderen Worten: Löst das IIoT zusammen mit ML/KI und anderen Spezialanwendungen ein MES ab?

Dieser Standpunkt berücksichtigt unseres Erachtens nicht die Voraussetzungen für die Industrie 4.0 und ihre anschließende Entwicklung in vollem Umfang. In einem unserer Whitepaper zu diesem Thema wird betont, dass die Nutzung des MES zusammen mit dem IIoT sinnvoll ist. Nie war dabei die Rede von IIoT vs. MES. Sollte der Industrie-4.0-Ansatz in einer Wertschöpfungskette tatsächlich umgesetzt werden, ist die Kombination aus dem MES und dem IIoT wahrscheinlich die einzige denkbare Option, die heute existiert.

Erfhren Sie mehr zu diesem Thema und lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag hier. 

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

MES in vertikal integrierten und komplexen Wertschöpfungsketten

MES in vertikal integrierten und komplexen Wertschöpfungsketten

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung eines Webinars, das wir gemeinsam mit unserem Kunden Ultradent veranstaltet haben. Der vorliegende Anwendungsfall ist besonders bemerkenswert, denn er umfasst eine Kombination von Bestandteilen, die sonst nicht in einer einzigen Fabrik vorzufinden sind: vertikale Integration, eine große Vielfalt an Produkten und SKUs (Stock Keeping Unit), unterschiedliche Fertigungsarten und eine erweiterte Lieferkette, die koordiniert und aktualisiert werden muss.

Es ist bekannt und belegt, dass alle mit Digitalisierung verbundenen Änderungen, die sich auf die gesamte Wertschöpfungskette erstrecken, vom Top-Management eines Unternehmens vorangetrieben werden müssen. Die Digitalisierung ist eine strategische Neuausrichtung und muss von einem engagierten bereichsübergreifenden/internen Team begleitet werden, das mit externen Fachleuten aus Berater- und Lieferantenunternehmen kooperiert. Die Projektteilnehmer haben die Aufgabe, den Aufbau des neuen Betriebsmodells zu planen und die Einhaltung der festgelegten Zeitpläne zu überwachen, während die notwendigen Maßnahmen umgesetzt und dabei die aufschlussreichen Informationen aus der Praxis miteinbezogen werden. Das Team hat die notwendigen organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen und die Motivation zu fördern, um eine realistische und optimierte Umsetzung des ursprünglichen Konzepts zu ermöglichen.

Die MES-Implementierungen dienen heute dazu, eine digitale Transformation der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen und die gesamte Organisation auf Industrie 4.0 auszurichten. Der Schwierigkeitsgrad der MES-Implementierung hängt von der Eigenkomplexität ab, die innerhalb jeder Wertschöpfungskette existiert.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema und lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag oder melden Sie sich hier an und schauen Sie sich unser Webinar an. 

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Container-Technologie in modernen MES – der richtige Ansatz?

Container-Technologie in modernen MES – der richtige Ansatz?

.
"Once a new technology rolls over you, if you’re not part of the steamroller, you’re part of the road" –
Stewart Brand, Autor

Die groß angelegte und schnelle Digitalisierung von Wertschöpfungsketten wird weltweit von vielen Unternehmen angestrebt, um moderne Technologien sowie Vorteile von Industrie 4.0 nutzen zu können. Diese drängende Notwendigkeit, die Arbeitsprozesse von Unternehmen und ihren Partnern zu ändern, hat sich durch die aktuelle globale COVID-Pandemie weiter verstärkt. Unternehmen müssen heute Nachfrageentwicklungen vorhersagen und so darauf reagieren können, dass es für die komplette Wertschöpfungskette am rentabelsten ist. Zugleich müssen Wertschöpfungsketten in unerwarteten Krisensituationen (nicht anders als in einer globalen Pandemie) agil und jederzeit skalierbar bleiben, um eventuelle Verluste und Beeinträchtigungen zu begrenzen. Die Forderung nach mehr Widerstandsfähigkeit, Agilität und Effizienz existierte schon immer; die Notwendigkeit, diese schneller und in einem großen Rahmen zu erreichen, wurde erst in den letzten Jahren, insbesondere aber im vergangenen Jahr, laut. Eine empfehlenswerte Publikation von McKinsey über diese beschleunigte Umstellung, die durch die Pandemie verstärkt oder vielmehr in Gang gesetzt wurde, finden Sie hier.

Es ist jedoch von entscheidender Bedeutung, dass das Top-Management sowie Experten im Unternehmen und der entsprechenden Wertschöpfungskette Technologietrends kennen oder zumindest ein grundlegendes Verständnis davon haben, wie moderne Digitalisierungslösungen funktionieren, bevor eine Entscheidung für eine bestimmte Technologie, ein Tool, eine Plattform oder einen Anbieter getroffen wird.

Die Umsetzung von Industrie 4.0 beginnt für Fertigungsunternehmen und ihre Wertschöpfung grundsätzlich dann, wenn sie über eine MES-Anwendung verfügen, die nicht nur innerhalb des Unternehmens und der entsprechenden Werke für die Prozessausführung eingesetzt werden kann, sondern auch mit anderen übergeordneten Unternehmensanwendungen in der gesamten Wertschöpfungskette integrierbar ist, um die Konnektivität zu gewährleisten, die IIoT und Industrie 4.0 vorgeben.

Auch in Unternehmen, die ein altes MES oder eine MES-ähnliche Anwendung in der Fertigung einsetzen, ist das System wahrscheinlich nicht ausreichend dafür gerüstet, die Digitalisierungsziele einer eigentlichen Transformation im Sinne von Industrie 4.0 zu erreichen. Ein modernes MES löst in der Regel ein Altsystem entweder schrittweise oder in einem einzigen Schritt anhand eines sog. Urknall-Ansatzes (en. Big Bang) ab, bei dem der gesamte Betrieb auf die neue Anwendung umgestellt wird, unabhängig davon, welche Methode zur Implementierung genutzt wird. Es wird jedoch offensichtlich, dass die Implementierung einer modernen, Industrie-4.0-fähigen MES-Anwendung ein großes Unterfangen ist und Beteiligte aus der Geschäftsleitung, der IT, dem operativen Geschäft und sogar externe Berater und Zulieferer einbinden muss, was für jede vorgenommene unternehmensweite IT-Umstellung typisch ist. Doch was ändert sich mit dem Einsatz des modernen MES, wenn der erforderliche Aufwand und die Zeit für die Umstellung äußerst hoch sind? Wie profitiert das Unternehmen, welches die Anwendung einführt, unmittelbar von den positiven Effekten und Verbesserungen, die in einem Industrie-4.0-Szenario erwünscht sind?

Grundlagen der Container-basierten Virtualisierung

Zunächst einmal ein paar Grundlagen zu Containern. Container sind eine Erweiterung oder Weiterentwicklung von virtuellen Maschinen, ersetzen diese jedoch nicht. Virtuelle Maschinen emulieren virtuelle Hardware und führen unterschiedliche Betriebssysteme aus, was höhere Ressourcenanforderungen für einen einzelnen Server bedeutet.

Unseren kompletten Blog-Beitrag zu diesem Thema lesen Sie hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Anleitung zum erfolgreichen MES-Austausch

Anleitung zum erfolgreichen MES-Austausch

Warum sollte ein funktionierendes MES durch ein neues MES ersetzt werden? Dafür gibt es viele Gründe, und diese müssen für die meisten Unternehmen so überzeugend und wichtig sein, dass ein derartiges Großprojekt in Angriff genommen wird. Industrie 4.0 und zahlreiche aufkommende digitale Technologien machen die Aussicht auf ein Upgrade Ihres MES überaus interessant – denn so profitieren Sie vom Knowhow, vermeiden ein Durcheinander an Anwendungen zugunsten eines zentral verwalteten, einheitlichen Anwendungs-Frameworks und bewältigen zugleich die End-of-Life-Problematik von Hardware-/Software ohne Migrationsmöglichkeit.

Die Migration von Daten und Prozessen aus einem Legacy-System in ein neues MES ist mit Risiken verbunden, denn in einem MES werden umsatzrelevante Prozesse verwaltet. Es ist für den Erfolg des Migrationsprojektes entscheidend, alle betroffenen Abteilungen einzubinden und zu aktivieren. Dabei ist eine Strategie wichtig, die das Unternehmensprofil abbildet.

Überblick über Migrationsstrategien

Migrationsstrategien werden hauptsächlich von drei Faktoren bestimmt:

  1. Zeit: die Zeit, die vom Projektstart bis zum Abschluss benötigt wird, einschließlich der Phasen vor der Migration, der eigentlichen Migration und nach der Migration.
  2. Risiko: die Risikoeinschätzung und das Gefährdungspotential (Wahrscheinlichkeit X Kosten).
  3. Kosten: die Kosten, die mit der Planung und der Ausführung der festgelegten Strategie einhergehen, inklusive der Opportunitätskosten (Ausfallzeiten, Abwesenheit eines Teammitglieds zur Ausführung einer bestimmten Aufgabe usw.).

Diese Faktoren müssen bewertet und hinsichtlich der möglichen Alternativen zur gewählten Migration-Strategie analysiert werden. Die Gewichtung hängt von der Wechselwirkung der Anwendungen untereinander ab (Schnittstellen-Anzahl, die zwischen Anwendungen selbst und anderen Systemen bestehen), dem durch das MES erreichbare Automatisierungsgrad sowie den zu erwartenden Auswirkungen aufgrund der einzelnen MES-Ausfallzeiten, während das MES nicht verfügbar ist.

Migrationsstrategie: Arten der Implementierung

Es gibt drei grundlegende Möglichkeiten zur MES-Implementierung, die zu berücksichtigen sind:

  • Big Bang. Dies ist eine Strategie, bei der das alte MES abgelöst und durch ein neues MES ersetzt wird. Diese Strategie ist die disruptivste, aber auch die wirkungsvollste. Es gibt dabei keine Legacy-Systeme und keine doppelten Anwendungen, die gehandhabt werden müssen. Viele digitale Transformationsprojekte verwenden diesen sogenannten Urknall-Ansatz.
  • Schrittweise MES-Einführung. Dabei wird das neue MES schrittweise eingeführt, aufgeteilt entweder nach funktionalen Geschäftsbereichen (Verpackung, Produktion, Qualitätskontrolle), nach Fertigungseinheiten (Bereich, Schritt oder Maschine), nach MES-Funktion (Betriebsmittel, Personal, Maschinenmanagement, Rezeptmanagement) oder nach Charge.
  • Parallelsysteme. Das alte und neue MES werden so lange nebeneinander eingesetzt, bis das neue MES verlässlich und leistungsfähig funktioniert, sodass die Abschaltung des Altsystems möglich wird.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie auf unserer Webseite.

Dieser Blog-Beitrag ist ein Auszug aus unserem Whitepaper "Guide to Successful MES Replacement, Migration Strategies Explained". Klicken Sie bitte hier, um das vollständige Whitepaper zu lesen.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Anleitung für den erfolgreichen Wechsel zur papierlosen Fertigung

Anleitung für den erfolgreichen Wechsel zur papierlosen Fertigung

.
Zu Beginn sind die drei wichtigsten Infos zusammengefasst:

  • Papierbasierte Systeme sind anfällig für menschliche Fehler, ineffizient, unflexibel und verursachen Verzögerungen bei der Entscheidungsfindung – dies ist auch der Grund für höhere Kosten der papierbasierten Systeme im Vergleich zu digitalen.
  • Es gilt Integrationsfähigkeit und Konfigurierbarkeit, Benutzerfreundlichkeit und Mobilität bei der Auswahl des richtigen Tools zur Umstellung auf eine papierlose Fertigung zu berücksichtigen.
  • Der Weg ist das Ziel. Erfassen Sie zunächst Ihre Daten mit Hilfe einer anwenderfreundlichen Benutzeroberfläche und schon bald sind tiefere Einblicke verfügbar, sodass Ihre Fertigungsprozesse neugestaltet werden können.

Zur Digitalisierung gehören unter anderem Automatisierung und Ablösung der händischen Datenerfassung, Aufzeichnung, Analyse und Übermittlung von Daten sowie Verbesserung automatisierter Prozessschritte. Dies bedeutet die Ablösung der existierenden Systeme, bei denen Daten auf Papierformularen aufgezeichnet und anschließend entweder abgetippt oder eingescannt werden, um so eine digitale Kopie zu erstellen. Eine der wichtigsten Forderungen der Digitalisierung ist eine papierlose Arbeitsumgebung.

Papiergestützte Datenerfassungssysteme sind fehleranfällig, außerdem verursacht die Pflege solcher Systeme zusätzliche Kosten. Man denke dabei an einen Aktenschrank mit vier Schubladen:

  • Fassungsvermögen von 15.000-20.000 Papierseiten
  • 25.000 US-Dollar Kosten der Befüllung
  • 2.000 US-Dollar Instandhaltung pro Jahr

Die Vorteile der papierlosen Fertigung erkennen und nutzen

Der erste Schritt zum papierlosen Betrieb besteht darin, die Kosten eines papierbasierten Systems einschließlich der Datenerfassung und -speicherung zu verstehen. Neben den Kosten einer herkömmlichen papiergestützten Aktenablage gibt es weitere greifbare Vorteile, die für einen papierlosen Betrieb sprechen:

  • Verdreifachung der Bearbeitungskapazität (Gartner)
  • Steigerung der Produktivität um bis zu 50 % (IDC)
  • Sofortiger Zugriff auf entscheidungskritische Daten (was das eigentliche Ziel ist)
  • Reduzierung der Speicherplatzkosten um bis zu 80 %
  • Rückverfolgbarkeit und Einhaltung von gesetzlichen Auflagen (21CFR Part 11, Sarbanes-Oxley, FSMA usw.)
  • Genauigkeit: Die automatische Dateneingabe ergibt eine Genauigkeit von 99,959 bis 99,99 %

Einen nachhaltigeren Ansatz anstreben

Zu etwas schwächeren, aber durchaus wichtigen Argumenten gehört die Umweltbelastung. Auch reine Kosten des Papiermanagements und eine sofortige Übersicht über Ereignisse gehören dazu. Mit der Digitalisierung Ihrer Arbeitsabläufe können alle Daten sofort für andere Anwendungen zur Verbesserung des Produktions-/Betriebsmanagements zugänglich gemacht werden, darunter Visualisierung, Datenspeicherung und MES-Anwendungen.

Verbesserte Arbeitsabläufe wirken sich unmittelbar auf das Endergebnis aus: Unternehmen, die eine papierlose Fertigung eingeführt haben, verzeichnen bis zu 75% weniger Überstunden, 90% weniger Kennzeichnungsfehler und eine Einsparung von bis zu 7.500 US-Dollar an Arbeitskosten pro Anwender.

Kürzere Latenzzeit bei Ihren Entscheidungen

Kürzere Entscheidungslatenzzeiten stellen einen der wichtigsten Vorteile der Digitalisierung hinsichtlich der versteckten Kosten, die aktuell alle papierbasierten Vorgänge betreffen. So werden Daten aufgrund der Digitalisierung nahezu ohne Verzögerung erfasst und dokumentiert; Entscheidungsprozesse laufen wesentlich schneller ab, sodass keine Verluste entstehen, die infolge von Verzögerungen aufgrund der manuellen Dokumentation möglich sind.

Verringerung von ineffizienten manuellen Datenerfassungsvorgängen und Fehlerquellen

Die Verwendung von Papier in der Fertigung bedeutet auch, dass die Mitarbeiter die redundante Tätigkeit der Datenerfassung zu bestimmten Zeiten und Phasen eines bestimmten Vorgangs durchführen müssen, was möglicherweise zu Fehlern bei der Datenaufzeichnung führt. Eine papierbasierte Dokumentation und die daraus resultierenden Fehler sind kostspielig für ein Unternehmen, das äußerst komplexe oder gesetzlich geregelte Erzeugnisse herstellt. Ein banaler Aufzeichnungsfehler führt in stark regulierten Branchen zu Produktrückrufen und kann in seiner schlimmsten Konsequenz finanzielle Verluste und eine Rufschädigung verursachen, sollte eine nicht-konforme Produkt-Charge auf den Markt gelangen.

Den vollständigen Blog-Beitrag zu diesem Thema finden Sie hier

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

MES: Maschinenkommunikation und die Rolle von Standards

MES: Maschinenkommunikation und die Rolle von Standards

“If you want to change your life you have to raise your standards” Tony Robbins

Industrie 4.0 bedeutet Veränderung und treibt diese auch voran, ähnlich wie es schon bei drei vorangegangenen industriellen Revolutionen der Fall war. Sie erfordert Anpassungen von Unternehmensstrategie, Unternehmensführung, Prozesstechnologie, IT, unternehmensweite Einbindung in die Wertschöpfungskette, Engagement der Mitarbeiter und vor allem Kommunikation.

Die neue industrielle Revolution ist im Kern globaler und setzt Anpassungen hinsichtlich zahlreicher Aspekte der Geschäftsabläufe voraus. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Möglichkeiten zur Generierung, Nutzung und Handhabung großer Datenmengen, die folglich einen geschäftlichen Mehrwert in Form von einem verbesserten operativen Kenntnisstand bieten, um strategische Entscheidungen kurzfristig und langfristig zu unterstützen.

Der vielleicht wichtigste Aspekt dieser vierten industriellen Revolution ist, dass die Informationsinfrastruktur bis zum "Edge" erweitert wurde. So können intelligente Geräte und Anwendungen, miteinander kommunizieren und autonome Entscheidungen in Echtzeit treffen. Die Genauigkeit und Geschwindigkeit der Kommunikation ist dabei entscheidend und muss permanent, automatisch, sicher und präzise erfolgen.

In Fertigungsunternehmen, die bereit sind in diese neue industrielle Revolution zu investieren, ist daher eine Integration der Fertigung mit der gesamten Unternehmensstruktur notwendig, um die Effizienz der Edge-Technologie auszuschöpfen. Prozess- und Maschinendaten müssen zum Erreichen dieser Effizienz aus jeder Transaktion in der Fertigung erfasst und mit übergeordneten Anwendungen wie MES verknüpft werden. Das Ergebnis dessen sind Prozess- und Betriebsinformationen, die als Grundlage für sofortige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen und Entscheidungen eingesetzt werden können, und zwar in Abhängigkeit vom Schweregrad des Ereignisses, den Zeiträumen für die Datenanalyse und dem Geschäftsablauf.

Doch die Integration zwischen MES und Prozesskomponenten gestaltet sich oft nicht einfach. Eine Kombination aus veralteten, kundenspezifischen und modernen Systemen, Software und Dateninfrastrukturen bedeutet eine extrem hohe Komplexität. Häufig fehlen auch Standard-Integrationsmethoden.

Es existieren zwar Standards und Protokolle für die Kommunikation auf Maschinenebene und den Datentransfer. Diese machen Verknüpfung zu Steuerung und übergeordneten Anwendungen sicherer und unkomplizierter. Dennoch, je nach Maschinenalter, Bedarf an mehreren Schnittstellen und Kombination an modernen und Legacy-Geräten und -anwendungen, kann der Komplexitätsgrad selbst innerhalb einer Fabrik ziemlich hoch sein. Die Gesamtkomplexität steigt exponentiell mit der zunehmenden Anzahl der geografisch und technologisch abgegrenzten Standorte an.

Kontinuierliche Kommunikation ist ein Muss

Diese Notwendigkeit der kontinuierlichen Kommunikation bedeutet zahlreiche Herausforderungen für Fertigungsunternehmen. Eine typische Fertigungseinheit verfügt in der Regel über Maschinen unterschiedlicher Anbieter, wobei die Typen und die Komplexität je nach Branche und Fertigungsprozess variieren. Diese Komplexität reicht von geringen Variationen von Maschinen und Herstellern bis zu vielen unterschiedlichen Maschinen von sehr vielen unterschiedlichen Herstellern innerhalb einer Produktion.

Eine weitere Komplexitätsebene kommt hinzu, wenn die einzelnen Komponenten mit eigener Software (und Protokollen) arbeiten. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die Maschinen alt sind oder in Anwendungsbereichen eingesetzt werden, in denen Interoperabilität nicht gefordert oder im Prozess integriert ist, wie etwa bei älteren Verpackungslinien oder kundenspezifischen Prozesseinrichtungen, die für einen einzelnen, spezifischen Arbeitsschritt ausgelegt sind.

Lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag zu diesem Thema hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website [url=http://www.criticalmanufacturing.de]www.criticalmanufacturing.de[/url] oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.