
Inventur App Gastronomie: Digitale Bestandsaufnahme für maximale Effizienz
Herausforderung: Präzision statt Zettelwirtschaft im Lageralltag
In der Gastronomie führen manuelle Inventuren oft zu hohen Fehlerquoten und Zeitverlusten. Die Herausforderung liegt in der schnellen Erfassung heterogener Bestände unter anspruchsvollen Bedingungen, wie in Kühlhäusern oder Kleinteillagern. Die digitale Lösung von COSYS minimiert Bestandsdifferenzen und sichert die Wirtschaftlichkeit durch exakte Warenwerte nachhaltig ab.
Technologie-Fokus: Flexibilität durch hybride Hardware-Konnektivität
Die COSYS Inventur App bietet eine flexible Lösung für die mobile Datenerfassung (MDE). Sie unterstützt sowohl professionelle MDE-Geräte als auch Smartphones (BYOD), was besonders bei saisonalem Personal die Implementierungskosten senkt. Die App ist offline-fähig, sodass die Erfassung auch in abgeschirmten Kühlräumen ohne WLAN-Empfang unterbrechungsfrei erfolgt.
Die Software ist für maximale Geschwindigkeit optimiert. Mit Funktionen wie der Menge-immer-1-Eingabe lassen sich große Mengen an Einzelartikeln im Barcode-Scan-Verfahren zügig erfassen. Über den COSYS WebDesk werden die Daten zentral verwaltet. Dabei werden Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) direkt im Prozess dokumentiert, um die Einhaltung von Standards wie FEFO (First-Expired-First-Out) zu gewährleisten.
Operative Exzellenz: Echtzeit-Validierung und Systemintegration
- Hybride Hardware-Nutzung: Kombination aus robusten MDE-Geräten (z. B. Zebra TC22) für das Hauptlager und Smartphones für schnellen Zugriff.
- Stammdaten-Abgleich: Sofortige Validierung zur Vermeidung von Fehleingaben oder unbekannten Artikeln direkt beim Scan durch Abgleich mit dem Backend.
- Transparente Prozesskontrolle: Sofortige Generierung von Differenzlisten im WebDesk zur schnellen Korrektur vor dem Datenaustausch mit dem ERP-System (z. B. SAP, Microsoft Dynamics oder Oracle).
Transformation administrativer Workflows
COSYS verbindet jahrzehntelange Logistik-Expertise mit moderner App-Technologie. Das Ergebnis ist eine intuitive Plattform, die sich nahtlos in bestehende Prozesse integriert und die Inventur von einer administrativen Belastung in einen schnellen, transparenten Workflow transformiert.
Wirtschaftlichkeit: Zeitersparnis und optimierte Food-Kosten
Durch den Einsatz der App reduzieren Gastronomiebetriebe den Zeitaufwand für die Inventur deutlich. Die gesteigerte Datenqualität führt zu einer präziseren Kalkulation der Food-Kosten und verhindert unnötige Kapitalbindung durch Überbestände. Dies schafft eine verlässliche Datenbasis für den Einkauf und die betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA).
Fazit: Investitionsschutz durch skalierbare Digitalisierung
Die Umstellung auf die Inventur App von COSYS ist die Antwort auf den Kostendruck in der Branche. Die Flexibilität bei der Gerätewahl und die hohe Scan-Präzision garantieren eine schnelle Amortisation und eine transparente Bestandsführung in jedem Betrieb.
Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung oder testen Sie unsere Inventur-Demo-App im Google Play Store oder Apple App Store.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Lagerverwaltung bei großen Artikelmengen
Im Mittelpunkt steht die saubere, digitale Verwaltung aller Artikelstammdaten. Jeder Artikel, jede EAN, jeder Lagerplatz ist eindeutig erfasst und jederzeit in Echtzeit abrufbar. Das reduziert Suchzeiten drastisch, verhindert Verwechslungen und sorgt dafür, dass Mitarbeitende jederzeit wissen, wo sich welche Ware befindet. Gerade bei großen Sortimentsbreiten oder häufig wechselnden Artikeln entsteht so eine neue Form der Kontrolle, die Sicherheit vermittelt und Fehlerquoten nachhaltig senkt.
Ein wesentlicher Vorteil der LVS liegt in der durchgängigen Prozessführung. Wareneingänge werden direkt beim Eintreffen erfasst, per Scanner geprüft und automatisch dem richtigen Lagerplatz zugeordnet. Umlagerungen, Kommissionierungen und Inventuren folgen klar definierten, digitalen Abläufen. Statt Papierlisten oder Excel-Tabellen führen mobile Datenerfassungsgeräte die Mitarbeitenden Schritt für Schritt durch den Prozess. Das Ergebnis: schnellere Abläufe, weniger Rückfragen und eine gleichbleibend hohe Datenqualität – unabhängig von Erfahrung oder Tagesform des Personals.
Besonders bei großen Artikelmengen überzeugt die Software durch ihre intelligente Such- und Filterlogik. Artikel lassen sich nicht nur über Artikelnummern oder EAN-Codes finden, sondern auch über Attribute, Lagerorte oder Bestandsstatus. Engpässe, Überbestände oder ablaufkritische Waren werden frühzeitig sichtbar. Entscheidungen basieren nicht mehr auf Bauchgefühl, sondern auf verlässlichen Echtzeitdaten. Das schafft Planungssicherheit und gibt Verantwortlichen die nötige Ruhe, auch bei hohem Durchsatz den Überblick zu behalten.
Ein weiterer Pluspunkt ist die flexible Anpassbarkeit an bestehende Lagerstrukturen. Ob chaotische Lagerhaltung, feste Lagerplätze oder gemischte Konzepte – die LVS unterstützt unterschiedliche Strategien und wächst problemlos mit. Neue Artikel, zusätzliche Lagerorte oder saisonale Spitzen lassen sich ohne Systembruch integrieren. Gleichzeitig sorgt die nahtlose Anbindung an ERP- und Warenwirtschaftssysteme dafür, dass alle Daten dort ankommen, wo sie benötigt werden – automatisch, aktuell und konsistent.
Was im Alltag besonders zählt, ist das spürbare Gefühl von Ordnung. Wenn jeder Scan sitzt, Bestände stimmen und Prozesse flüssig ineinandergreifen, entsteht Effizienz fast nebenbei. Genau das macht eine professionelle Lagerverwaltungssoftware aus: Sie arbeitet im Hintergrund, entlastet Teams und schafft Raum für das Wesentliche. Wer erleben möchte, wie sich selbst große Artikelmengen strukturiert, sicher und stressfrei verwalten lassen, entdeckt online schnell, wie einfach der nächste Schritt zu mehr Übersicht sein kann – oder lässt sich direkt unverbindlich zeigen, welches Potenzial im eigenen Lager steckt.
Mehr Informationen finden Sie hier:
Website Lagerverwaltung
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Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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PPWR-Verordnung 2026 – mit COSYS stets konform bleiben
PPWR 2026: Worum geht es – und wen betrifft die Verordnung?
Die PPWR (Packaging and Packaging Waste Regulation) ist die neue EU-weit einheitliche Verordnung für Verpackungen und Verpackungsabfälle: Verordnung (EU) 2025/40. Anders als eine Richtlinie gilt sie grundsätzlich direkt in allen Mitgliedstaaten – und sie setzt deutlich stärker auf Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und klare Anforderungen entlang der gesamten Wertschöpfung.
Zeitlich ist wichtig: Die PPWR ist am 11. Februar 2025 in Kraft getreten und hat als allgemeines Anwendungsdatum den 12. August 2026 (18 Monate nach Inkrafttreten). Ab diesem Zeitpunkt müssen Unternehmen die relevanten Vorgaben im Tagesgeschäft beherrschen – nicht nur als „Projekt“, sondern als stabile Routine.
Inhaltlich dreht sich die PPWR um ein klares Zielbild: weniger Verpackung, weniger Abfall, weniger Primärrohstoffe – dafür mehr Wiederverwendung, bessere Recyclingfähigkeit und eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Die Europäische Kommission fasst das u. a. so zusammen: Verpackungen sollen EU-weit harmonisiert werden, eindeutigere Kennzeichnung bekommen, „leerer Raum“ und unnötige Schichten sollen sinken, und Wiederverwendung sowie Rücknahme- bzw. Pfandsysteme werden gestärkt. Gleichzeitig nennt sie auch Themen wie Mindestanteile an Rezyklat in Kunststoffverpackungen (mit steigenden Zielwerten Richtung 2030/2040) sowie Einschränkungen für bestimmte Verpackungsformate und problematische Stoffe (z. B. PFAS).
Für wen gilt das Ganze? Grundsätzlich für alle Verpackungen und Verpackungsabfälle, also auch B2B- und Transportverpackungen – mit Erleichterungen für Kleinstunternehmen. Praktisch betroffen sind damit sehr viele Akteure: Hersteller, Inverkehrbringer, Importeure, Händler, Logistik- und Fulfillment-Dienstleister sowie Unternehmen, die Mehrweg- und Transportverpackungen im Umlauf organisieren.
Was passiert bei Nicht-Einhaltung?
Die PPWR selbst gibt den Rahmen vor, die konkrete Durchsetzung erfolgt durch nationale Behörden. In der Verordnung ist geregelt, dass Mitgliedstaaten bis 12. Februar 2027 wirksame, verhältnismäßige und abschreckende Sanktionen festlegen müssen; für bestimmte Pflichten sind ausdrücklich administrative Geldbußen vorgesehen. Zusätzlich kann es – je nach Art des Verstoßes – dazu kommen, dass nicht konforme Verpackungen vom Markt genommen werden müssen bzw. die Bereitstellung am Markt untersagt wird. Unterm Strich heißt das: Ohne belastbare Daten, Prozesse und Nachweise steigt das Risiko von Bußgeldern, Vertriebsstopps, Rückrufen oder dem Verlust wichtiger Geschäftsbeziehungen deutlich.
PPWR-konform im Mehrwegkreislauf: Warum Behältermanagement entscheidend ist
Viele PPWR-Ziele laufen im Alltag auf eine einfache Frage hinaus: Können Sie Ihre Mehrweg- und Transportkreisläufe nachweisbar steuern? Wer nicht sauber dokumentiert, welcher Kunde, Lieferant oder Standort welche Behälter erhalten und zurückgegeben hat, verliert Kontrolle über Umlaufmengen, verursacht unnötige Neuanschaffungen und kann Anforderungen an Rücknahme, Wiederverwendung und Transparenz nur schwer belegen. Genau hier setzt ein digitales Behältermanagement an.
COSYS Behältermanagement: Funktionen, die PPWR-Konformität im Alltag absichern
Mit Lösungen von COSYS – der COSYS Ident GmbH – werden Mehrwegbehälter wie Paletten, Kisten, Gitterboxen oder auch spezielle Ladungsträger digital erfasst und über den gesamten Kreislauf nachvollziehbar gemacht. Das Kernprinzip ist die mobile Datenerfassung per Barcode-Scan (MDE-Gerät oder Smartphone): Bewegungen werden dort gebucht, wo sie passieren – bei Ausgabe, Rücknahme oder Umlagerung. Dadurch entstehen aktuelle Bestände und eine lückenlose Historie, statt nachträglich gepflegter Listen.
PPWR-relevant ist dabei vor allem die Nachweisfähigkeit: COSYS dokumentiert nicht nur Mengen und Empfänger, sondern kann auch Zustand, Fotos und Unterschriften direkt an die Buchung hängen. Das ist Gold wert, wenn Rückläufe strittig sind, Behälter beschädigt zurückkommen oder interne Verrechnungen sauber begründet werden müssen. Ergänzend unterstützt COSYS automatisierte Abläufe, etwa E-Mail-Benachrichtigungen, um Rückgaben anzustoßen und Kreisläufe aktiv zu steuern.
Ein weiterer PPWR-Hebel ist die Reduktion unnötiger Umlaufbestände: Wenn Behälterbestände transparent sind, lassen sich Umlaufmengen senken, Engpässe früh erkennen und damit Neuanschaffungen vermeiden. COSYS beschreibt genau diesen Nutzen: weniger Schwund, geringere Kapitalbindung, kürzere Durchlaufzeiten und weniger Produktionsstopps durch fehlende Ladungsträger.
Die Daten laufen zentral im COSYS WebDesk zusammen. Dort können Konten geprüft, Bewegungen nachverfolgt und Differenzen schnell erkannt werden; Reports zeigen z. B. fehlende Rückläufe, Umlaufhäufigkeiten oder beschädigte Behälter. Gerade für PPWR ist das wichtig, weil Compliance nicht „einmalig“ ist: Sie brauchen fortlaufend Transparenz, damit Prozesse stabil bleiben – auch wenn sich Volumina, Partner oder Standorte ändern. Außerdem nennt COSYS explizit Integrationsmöglichkeiten, etwa über Schnittstellen zu ERP-Systemen sowie Import/Export von Stamm- und Bewegungsdaten. Das erleichtert es, PPWR-relevante Informationen nicht als Insellösung zu verwalten, sondern in Ihre bestehende Systemlandschaft einzubetten.
Mehrwert durch COSYS Business Intelligence: Aus Prozessdaten werden Compliance-Steuerung und Frühwarnsystem
PPWR-Konformität scheitert selten an fehlenden Absichten – sondern an fehlender Steuerung. Genau hier liefert COSYS Business Intelligence (BI) den entscheidenden Zusatznutzen: BI macht aus Buchungen und Scans verwertbare Kennzahlen, Trends und Warnsignale. COSYS nennt als zentrale Funktionen automatisierte Reports und Dashboards, die rollenbasiert gefiltert und verteilt werden, sowie den Drilldown bis auf einzelne Prozesse – also bis zum konkreten Scan oder Beleg. Das ist besonders hilfreich, wenn Sie intern oder gegenüber Partnern erklären müssen, warum Bestände abweichen, wo Rückläufe stocken oder welche Kreisläufe auffällig sind.
Hinzu kommen Prognosefunktionen: KI erkennt Trends, erstellt Forecasts (z. B. Nachfrage oder Reichweiten) und unterstützt die Szenarienplanung. Im Behälterkontext zahlt das direkt auf die Praxis ein: COSYS beschreibt Forecasts und Alerts, die informieren, wenn Bestände kritisch werden oder laut Vorhersage unterschritten werden könnten – inklusive standortübergreifender Betrachtung. Damit steuern Sie nicht nur „reaktiv“ nach, sondern verhindern, dass Behältermangel, Überbestände oder Verlustschwerpunkte überhaupt entstehen.
BI bringt damit einen PPWR-konformen Mehrwert auf zwei Ebenen: Erstens stärken Sie die operative Kontrolle über Wiederverwendung und Kreisläufe (weniger Schwund, bessere Rückführung, bessere Auslastung). Zweitens schaffen Sie eine belastbare Datenbasis für interne Audits, Management-Reports und die schnelle Beantwortung externer Fragen – ohne Datenhatz in Excel und ohne „Blindflug“ im Tagesgeschäft.
Fazit
Die PPWR macht ab 12. August 2026 ernst: Verpackungs- und Mehrwegprozesse müssen transparent, nachweisbar und steuerbar sein. Wer Kreisläufe nicht sauber dokumentiert, riskiert nicht nur Kosten durch Verluste und Neuanschaffungen, sondern auch handfeste Konsequenzen durch nationale Durchsetzung – bis hin zu Bußgeldern und Marktmaßnahmen bei anhaltender Nichtkonformität.
Mit COSYS Behältermanagement digitalisieren Sie genau die operative Basis dafür: mobile Erfassung, klare Zuordnung, Historie, Nachweise (Foto/Unterschrift), automatisierte Benachrichtigungen, zentrale Transparenz im WebDesk und Integrationsfähigkeit. Und mit COSYS Business Intelligence wird daraus ein Steuerungssystem, das Trends, Engpässe und Abweichungen früh sichtbar macht – damit PPWR-Konformität nicht „auf dem Papier“ steht, sondern im Alltag zuverlässig funktioniert.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Digitale Roadmap zur EuroShop 2026: Warum Agilität die neue Gewinnmarge sichert
Status Quo: Bestandsdiskrepanz als Margenkiller
Der stationäre Einzelhandel in der DACH-Region steht vor einer systemischen Zäsur. Während die Erwartungen an den Unified Commerce steigen, erodieren Fachkräftemangel und Prozesskosten die traditionellen Margen. Die Ursache liegt oft in einer „latenten Ineffizienz“: Bestandsdifferenzen zwischen Onlineshop und Ladenregal verhindern eine schnelle Reaktion auf Marktdynamiken. Wer profitabel bleiben will, muss die Datenkonsistenz zwischen physischer Fläche und digitalem Backend als seinen wichtigsten Wettbewerbsvorteil definieren.
Die COSYS Architektur: Vom Legacy-System zur Echtzeit-Synchronisation
Echte Agilität entsteht dort, wo Daten am Point of Sale (POS) sofort zu Handlungen führen. Hier fungiert der COSYS WebDesk als zentrales Nervensystem, das ERP-Daten (z. B. aus SAP oder Microsoft Dynamics) nahtlos mit der Realität im Store synchronisiert.
Durch das integrierte COSYS Task Management werden Mitarbeiter nicht mehr reaktiv, sondern proaktiv gesteuert. Über Mobilgeräte erhalten sie priorisierte Anweisungen basierend auf Echtzeit-Bedarfen wie drohenden Out-of-Stock-Situationen, fälligen Preisänderungen oder Click & Collect Aufträgen.
Die modulare Struktur erlaubt es, spezifische Prozesse wie den filialinternen Transport oder die MHD-Kontrolle flexibel zu integrieren, um Ladenhüter aktiv in Verkäufe zu verwandeln und den Warenfluss zu dynamisieren.
Infrastruktur-Resilienz: Hardware-Performance und Managed Services
Eine agile Software benötigt eine hochverfügbare Hardware-Basis. COSYS setzt auf führende MDE-Lösungen wie den Zebra TC22 für ergonomisches Arbeiten im Store oder den Honeywell CT32 mit FlexRange-Technologie für Scans über große Distanzen.
Um die IT-Ressourcen der Retailer zu schonen, bietet COSYS ein Full-Service-Modell an. Das Hardware-Mietmodell schont das CAPEX-Budget, während Managed Services (MDM) eine Zero-Downtime-Strategie garantieren. Geräte werden vorkonfiguriert geliefert, per Fernwartung aktuell gehalten und im Defektfall sofort ersetzt. Dies stellt sicher, dass die digitale Transformation nicht an technischer Instabilität scheitert.
P&L-Optimierung: Quantifizierbare Erfolge durch Prozessintelligenz
Die Implementierung von COSYS transformiert die wirtschaftlichen Kennzahlen eines Retailers spürbar:
- Inventory Accuracy: Steigerung der Bestandsgenauigkeit auf über 98%, die Voraussetzung für zuverlässigen Unified Commerce.
- Labor Efficiency: Reduktion von Suchzeiten und Leerläufen um bis zu 30% durch geführtes Task Management und optimierte Pick-Listen.
- Margin Protection: Minimierung von Preisabschreibungen durch bedarfsgerechten Filialtausch und proaktives Verfallsdaten-Management.
Fazit
Die EuroShop 2026 wird markieren, dass technologische Agilität der neue Standard für Rentabilität ist. Durch die Symbiose aus intelligentem Bestandsmanagement, modularem Task Management und einem sorgenfreien Hardware-Service ermöglicht COSYS Retailern den Übergang von reaktiven zu proaktiven Hochleistungsorganisationen.
Erfahren Sie in einer unverbindlichen Beratung, wie COSYS Retail-Lösungen Ihre Prozesse auf das nächste Level der Effizienz heben können.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Inventur App mit ERP-Anbindung: Nahtlose Datenübertragung für den Großhandel
Vom analogen Bestand zum digitalen Workflow
Die manuelle Erfassung von Lagerbeständen stellt den Großhandel vor erhebliche Herausforderungen. Medienbrüche zwischen Papierlisten und digitalen Systemen führen oft zu fehlerhaften Datenbeständen und zeitintensiven Nacherfassungen. In einer Umgebung mit hoher Umschlaggeschwindigkeit ist eine präzise, digitale Synchronisation der Bestandsdaten für die Lieferfähigkeit und Prozesssicherheit unerlässlich.
Die mobile Brücke zu Ihrem ERP-System (SAP, Microsoft & Co.)
Hier setzt die COSYS Inventur App an, die als mobiles Bindeglied zwischen dem physischen Lager und der digitalen Verwaltung agiert. Die Software ermöglicht die Erfassung von Barcodes und DataMatrix-Codes direkt am Lagerplatz. Durch die Anbindung an den COSYS WebDesk werden die erfassten Daten zentral konsolidiert, validiert und einer Plausibilitätsprüfung unterzogen.
Ein wesentliches Merkmal der Lösung ist die Flexibilität der Schnittstellen. COSYS ermöglicht die bidirektionale Kommunikation mit marktführenden Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics, proALPHA oder Sage über WebServices (API), XML oder CSV. Dies gewährleistet, dass Stammdaten nahtlos in die App fließen und die Inventurergebnisse ohne manuellen Aufwand zurückübertragen werden.
Maximale Performance im operativen Einsatz
- Hybride Datennutzung: Dank Offline-Fähigkeit werden Daten lokal auf dem MDE-Gerät gespeichert und bei bestehender Verbindung automatisch synchronisiert.
- Intelligente Fehlerminimierung: Ein Echtzeit-Abgleich mit den Stammdaten verhindert die Erfassung unbekannter oder falscher Artikel direkt beim Scan.
- Transparente Fortschrittskontrolle: Der Status der Zählplätze lässt sich in Echtzeit über das Web-Backend überwachen und steuern.
Investitionsschutz durch 40 Jahre Branchenexpertise
COSYS bietet eine technologisch ausgereifte Plattform, die durch modulare Schnittstellen eine effiziente Implementierung ermöglicht. Die Lösung transformiert die Inventur von einer fehleranfälligen Pflichtaufgabe zu einem schlanken, digitalen Prozess, der auf Wunsch durch einen umfassenden Hardware-Mietservice (z.B. Zebra, Datalogic oder Honeywell Geräte) ergänzt werden kann.
Nachhaltige Steigerung der Bilanzgenauigkeit
Durch den Einsatz der Inventur App erreichen Unternehmen eine signifikante Reduzierung der Prozesskosten. Der Wegfall der manuellen Nacherfassung führt zu einer schnelleren Verfügbarkeit der Daten. Dies verbessert die Bilanzgenauigkeit und optimiert die Kapitalbindung durch exakt bewertete Lagerwerte.
Zukunftssichere Logistik durch Medienbruchfreiheit
Die Digitalisierung der Inventur mittels professioneller App-Anbindung ist der entscheidende Schritt zur Prozesssicherheit. Durch die Vermeidung von Medienbrüchen und die nahtlose ERP-Integration sichern sich Unternehmen eine verlässliche Datenbasis für ihre gesamte Logistikkette.
Erfahren Sie in einer unverbindlichen Beratung, wie die Inventur App Ihre IT-Prozesse optimieren kann. Testen Sie unsere kostenlose Iventur-Demo-App, verfügbar im Google Play Store und Apple App Store.
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Intralogistik digital aufstellen: Warum ein sauberer Materialfluss über den Erfolg im Werk entscheidet
Was ist Intralogistik – und warum ist sie so wichtig?
Intralogistik umfasst die Planung, Steuerung, Durchführung und Optimierung aller Waren- und Materialbewegungen innerhalb eines Werkes bzw. Betriebsgeländes – inklusive der zugehörigen Informationen. Also Fragen wie: Wo befindet sich ein Teil gerade? In welchem Status ist es? Zu welchem Auftrag gehört es? Wer hat es wann bewegt?
Diese „innerbetriebliche“ Perspektive ist entscheidend, weil hier die operative Realität entsteht. Wenn Bestände, Lagerplätze und Bewegungen intern nicht stimmen, sind nachgelagerte Entscheidungen zwangsläufig Schätzungen – von der Produktionsversorgung bis zur Lieferzusage.
Eine belastbare Intralogistik ist damit ein doppelter Stabilitätsfaktor:
- Strukturell: Prozesse hängen weniger von einzelnen Personen ab. Wissen steckt nicht in Köpfen oder Notizzetteln, sondern in klaren Workflows, Scans, Statusregeln und Freigaben.
- Wirtschaftlich: Transparenz wirkt direkt auf Kostenhebel: weniger Suchzeiten, weniger Fehlbuchungen, geringere Sicherheitsbestände „zur Beruhigung“, weniger Schwund bei Ladungsträgern und weniger Stillstände durch fehlendes Material.
Kurz gesagt: Wettbewerbsfähigkeit beginnt oft nicht beim Vertrieb, sondern bei der Frage, ob Bewegungen in Lager, Behälterkreislauf und Werksverkehr lückenlos erfasst und zuverlässig gesteuert werden.
Wachstum als Stresstest: Wenn Prozessgrenzen sichtbar werden
Nehmen wir ein Industrieunternehmen, das Präzisionsbaugruppen für Maschinen- und Anlagenbauer produziert. Es gibt einen Hauptstandort mit Produktion und Zentrallager, ein Montagewerk im Ausland sowie ein separates Ersatzteil- und Service-Lager in einer anderen Region. Die Auftragslage ist gemischt: planbare Serienaufträge plus kurzfristige Kleinteile fürs Ersatzteilgeschäft.
Mit steigendem Volumen treten typischerweise drei Engpässe gleichzeitig auf:
1) Lager: Wenn Systembestand und Realität auseinanderlaufen
Wareneingänge werden teils manuell erfasst, teils verspätet im ERP nachgebucht. Kommissionierung erfolgt anhand ausgedruckter Listen, während Umlagerungen „nebenbei“ passieren. Die Folge: Bestände wirken im System plausibel, sind aber physisch nicht auffindbar. Es entstehen Suchläufe, Diskussionen über „die richtige Zahl“ und unnötige Eiltransporte zwischen Standorten. Kritisch wird es, wenn die Produktion Material anfordert, das laut System vorhanden ist – aber am Platz fehlt. Dann wird improvisiert: teuer nachbeschaffen, umplanen, verschieben.
2) Behälter: Wenn Ladungsträger still und teuer verschwinden
KLTs, Gitterboxen und Spezialladungsträger wandern zwischen Wareneingang, Vormontage, Endmontage, Versand, Dienstleistern und Kunden. Ohne nachvollziehbare Buchungen „verlaufen“ Behälter über Wochen: eine Box wird abgestellt, ein KLT landet in der falschen Zone, eine Zuordnung zu Auftrag/Empfänger fehlt. Das kostet doppelt: Ersatzbeschaffung plus Zeitverlust, weil Verpackung spontan gelöst werden muss.
3) Werksverkehr: Wenn „Zuruflogistik“ zur Dauerbelastung wird
Zwischen Lager, Supermarktflächen, Montage und Versand laufen täglich viele interne Fahrten. Aufträge kommen per Zuruf, Chat oder Zettel, Prioritäten sind unklar, Nachweise fehlen. In Spitzenzeiten reagieren Fahrer nur noch auf Störungen. Ergebnis: Wartezeiten an Linien, unnötige Wege, fehlende Synchronität – bis hin zum Auftragsstopp, weil die interne Versorgung nicht im Takt ist.
Der gemeinsame Nenner: Fehlt die Datenerfassung dort, wo es passiert, entstehen Medienbrüche – und damit Unsicherheit.
Wie die COSYS Intralogistik Plattform diese Lücken schließt
COSYS Ident GmbH verfolgt dabei einen Plattformansatz: Prozessdaten werden mobil erfasst, zentral zusammengeführt und in Echtzeit auswertbar gemacht – modular erweiterbar je nach Standort, Reifegrad und Zielbild.
1) Lagerverwaltung (LVS): Verlässliche Bestände statt Bauchgefühl
Ein digitales Lagerverwaltungssystem sorgt dafür, dass Wareneingang, Einlagerung, Bestandsführung, Kommissionierung und Warenausgang direkt im Prozess gebucht werden – nicht später. Entscheidend im Alltag: Der Wareneingang wird beim Prüfen und Zuordnen sofort erfasst, Kommissionierungen werden scanbasiert abgesichert, Fehlgriffe sinken und der Versand wird stabiler. Schnittstellen zu bestehenden ERP-Strukturen sowie Reporting sind möglich; je nach IT-Strategie kann der Betrieb Cloud-basiert oder On-Premise erfolgen.
Für unser Beispielunternehmen bedeutet das: Die Frage „Welche Zahl stimmt?“ wird durch ein klares Prinzip ersetzt: Der Scan bildet die Realität ab. Nachschub lässt sich planbarer steuern, Expressaktionen werden seltener, und die Produktion bekommt höhere Versorgungssicherheit.
2) Behältermanagement: Kreisläufe sichtbar machen – Verluste reduzieren
Beim Behältermanagement geht es nicht nur um Mengen, sondern um Bewegungen, Zuständigkeiten und Historien. Durch mobile Erfassung und zentrale Datenhaltung wird nachvollziehbar, wo sich welcher Ladungsträger befindet, wie er dorthin kam und wer zuletzt verantwortlich war. Automatisierte Buchungslogiken helfen, den Kreislauf sauber zu halten.
Im Use Case heißt das: KLTs, Gitterboxen und Spezialträger sind nicht mehr „irgendwo unterwegs“, sondern werden wie Bestände mit Historie geführt. Engpässe werden früher erkannt, Ersatzbeschaffung geht zurück, und Verpackung kann wieder standardisiert ablaufen.
3) Innerbetrieblicher Transport: Werkslogistik steuern statt reagieren
Im Werksverkehr bringen digitale Transportaufträge, zentrale Disposition und mobile Ausführung Struktur hinein – inklusive durchgängiger Dokumentation vom Start bis zur Übergabe. Verantwortlichkeiten werden klar, Prioritäten sind steuerbar, und papierbasierte Zwischenlösungen verschwinden.
Für das Unternehmen ist das der Wechsel von spontaner „Zuruflogistik“ hin zu einem echten Steuerungsprozess: Montage und Versand erhalten planbare Versorgung, Fahrer arbeiten geführt statt dauernd unterbrochen, und interne Service-Level werden erstmals mess- und verbesserbar.
Business Intelligence: Aus Buchungen werden Verbesserungen
Der größte Hebel entsteht, wenn operative Daten nicht nur gesammelt, sondern für Entscheidungen nutzbar gemacht werden. Im COSYS WebDesk können Buchungen aus Lager, Transport, Inventur und Ladungsträgerkonten in Echtzeit zusammenlaufen, gefiltert und ausgewertet werden – inklusive Export. Ergänzend unterstützt Business Intelligence mit tieferen Analysen und – laut COSYS – KI-gestützten Prognosen, Frühwarnungen und Empfehlungen, z. B. für Bestandsentwicklungen oder wiederkehrende Fehlerquellen.
Praktisch heißt das: Nicht nur „Was ist passiert?“, sondern „Warum passiert es – und was ändern wir?“ Beispielsweise lassen sich Wareneingangs-Durchlaufzeiten, Engpasszonen, Transport-Standzeiten oder auffällige Behälterverluste standortübergreifend erkennen und gezielt mit Maßnahmen verknüpfen.
Fazit1
Die Digitalisierung der Intralogistik ist keine „IT-Spielerei“, sondern gleichzeitig Risikominimierung und Wettbewerbshebel. Wer Lagerprozesse, Behälterkreisläufe und Werksverkehre als zusammenhängende Prozesskette denkt und auf Echtzeitdaten stützt, gewinnt Stabilität – und senkt Kosten, Schwund sowie Stillstände. Der Plattformansatz von COSYS zeigt dabei einen pragmatischen Weg: modular starten, mobil erfassen, zentral steuern und mit Daten kontinuierlich besser werden.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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IT-Inventarverwaltung mit System: Tracking, Smart Locker, Transparenz
Moderne IT-Organisationen stehen vor ganz anderen Herausforderungen: Geräte werden flexibel ausgegeben, wechseln häufig den Nutzer, werden projektbezogen eingesetzt oder müssen kurzfristig verfügbar sein. Gleichzeitig steigen Anforderungen an Transparenz, Sicherheit und Nachvollziehbarkeit. Genau hier setzt ein ganzheitlicher Ansatz aus IT-Inventarverwaltung, Tracking und Smart Lockern an.
Tracking als Basis für transparente IT-Prozesse
Eine professionelle IT-Inventarverwaltung beginnt mit sauberem Tracking. Jedes IT-Asset erhält eine eindeutige Kennzeichnung, etwa per Barcode oder QR-Code. Über mobile Endgeräte oder Smartphones werden Ausgaben, Rückgaben, Umlagerungen und Standortwechsel in Echtzeit erfasst.
Mit der COSYS IT-Inventarverwaltung entsteht so ein vollständiges digitales Abbild aller IT-Geräte. Verantwortliche sehen jederzeit, welches Gerät wo im Einsatz ist, welchem Mitarbeitenden es zugeordnet wurde und in welchem Zustand es sich befindet. Das reduziert Suchzeiten, vermeidet Doppelanschaffungen und schafft eine belastbare Datenbasis für Audits und IT-Controlling.
Smart Locker: Digitale Ausgabeschränke für IT-Assets
Der nächste logische Schritt über reines Tracking hinaus sind Smart Locker – intelligente Ausgabeschränke für IT-Geräte, Werkzeuge oder Schlüssel. Statt persönlicher Übergaben oder manueller Ausgabelisten erfolgt die Ausgabe automatisiert.
Mitarbeitende authentifizieren sich per Barcode, RFID oder Chipkarte und erhalten nur Zugriff auf freigegebene Geräte. Jede Entnahme und Rückgabe wird automatisch in der IT-Inventarverwaltung dokumentiert. So entsteht maximale Transparenz bei minimalem Verwaltungsaufwand.
Gerade in großen Organisationen oder Konzernen mit Schichtbetrieb, wechselnden Teams oder mehreren Standorten bieten Smart Locker einen enormen Effizienzgewinn.
IT-Inventarverwaltung und Smart Locker als Einheit
Der entscheidende Mehrwert entsteht, wenn Smart Locker nicht isoliert betrieben werden, sondern vollständig in die IT-Inventarverwaltung integriert sind. COSYS verfolgt genau diesen Ansatz: Tracking, Inventarsoftware und Smart Locker greifen nahtlos ineinander.
Alle Bewegungen aus den Ausgabeschränken sind in Echtzeit im COSYS WebDesk sichtbar. IT-Verantwortliche erkennen sofort, welche Geräte verfügbar sind, welche im Umlauf sind oder wo Engpässe drohen. Gleichzeitig lassen sich Nutzungszeiten, Rücklaufquoten und Geräteauslastung auswerten.
So wird IT-Inventarverwaltung vom reinen Verwaltungsprozess zum aktiven Steuerungsinstrument.
Mehr Sicherheit und Kontrolle für große Organisationen
Für mittelständische Unternehmen und große Konzerne spielt Sicherheit eine zentrale Rolle. Smart Locker sorgen dafür, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf sensible IT-Geräte erhalten. Verlust, Diebstahl oder nicht dokumentierte Ausgaben werden deutlich reduziert.
In Kombination mit Fotodokumentation, Benutzerzuordnung und lückenlosem Tracking entsteht eine revisionssichere IT-Inventarverwaltung, die internen Richtlinien und externen Anforderungen gleichermaßen gerecht wird.
Skalierbar für komplexe IT-Strukturen
COSYS IT-Inventarverwaltung ist modular aufgebaut und wächst mit den Anforderungen. Ob ein einzelner Standort oder ein internationaler Konzern mit mehreren Niederlassungen – Smart Locker, Tracking und Software lassen sich flexibel kombinieren und erweitern.
Über Schnittstellen kann die Lösung in bestehende ERP-, ITSM- oder Finanzsysteme integriert werden. So werden IT-Inventardaten nicht nur dokumentiert, sondern aktiv in Prozesse wie Kostenstellenrechnung, Abschreibung oder Budgetplanung eingebunden.
Fazit: IT-Inventarverwaltung neu gedacht
Moderne IT-Inventarverwaltung bedeutet mehr als das Erfassen von Geräten. Erst die Kombination aus intelligentem Tracking und digitalen Ausgabeschränken schafft echte Kontrolle, Transparenz und Effizienz. COSYS verbindet IT-Inventarsoftware, Smart Locker und Analyseplattform zu einer ganzheitlichen Lösung – ideal für mittelständische Unternehmen und große Konzerne mit komplexen IT-Strukturen.
Jetzt unverbindlich informieren oder testen:
Mit COSYS erhalten Sie eine IT-Inventarverwaltung, die nicht nur dokumentiert, sondern aktiv steuert. Kontaktieren Sie uns gerne unverbindlich für weitere Informationen.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Inventur mit eigenem Personal erfolgreich umsetzen, dank Mietgeräten und Cloud-Software
Die Wirtschaftlichkeitsfalle: Ressourcen-Engpässe bei der Eigeninventur
Ein kritisches Hindernis für die interne Inventur ist der Mangel an spezialisierter Hardware. Die Anschaffung einer großen Anzahl an MDE-Geräten für nur wenige Einsatztage im Jahr ist wirtschaftlich unrentabel. Dies führt in der Praxis oft zu ineffizienten manuellen Listen oder kostspieligen Outsourcing-Dienstleistungen, welche die Prozesshoheit und Datenkontrolle einschränken.
Hardware-Mietpool: Maximale Flexibilität durch Markenvielfalt
COSYS löst diesen Engpass durch einen herstellerunabhängigen Inventurservice. Das Modell „Auspacken – Einschalten – Zählen“ ermöglicht eine reibungslose Bestandserfassung:
- Umfangreicher Geräte-Pool: COSYS hält ca. 4.000 moderne Mietgeräte führender Marken wie Zebra, Honeywell und Datalogic Diese werden inklusive individueller WLAN-Konfiguration und sicherem Stammdaten-Import direkt an den Einsatzort geliefert.
- Überlegenheit industrieller Scan-Engines: Professionelle Hardware gewährleistet eine signifikant höhere Erfassungsrate als herkömmliche Consumer-Geräte. Dank hybrider Online-/Offline-Funktionalität der Inventur-App bleibt der Prozess auch in Funklöchern oder Kellern unterbrechungsfrei.
Systemarchitektur und Backend-Integration
Die Synergie aus robuster Hardware und spezialisierter Software minimiert technologische Barrieren. COSYS übernimmt die gesamte Logistik und Konfiguration der Geräte im WebDesk-Backend. Dies sichert eine nahtlose Datenübertragung über standardisierte Schnittstellen zu führenden ERP-Systemen wie SAP, Microsoft Dynamics, Sage oder weclapp.
Strategische Vorteile für Logistik und Finanzen
- Liquiditätsoptimierung (CapEx-Vermeidung): Miet- statt Kaufmodelle schonen das Budget und wandeln Fixkosten in kalkulierbare Betriebskosten (OpEx) um.
- Prozess-Performance: Dedizierte Scan-Module reduzieren Prozessfehler und beschleunigen die Erfassung durch geführte Workflows.
- Maximale Ausfallsicherheit: Ein dedizierter Austauschservice garantiert bei Hardwaredefekten während der Inventurphase sofortigen Ersatz, um kritische Stillstandszeiten zu vermeiden.
Fazit
Technologische Hürden sind kein Grund mehr, die Inventur extern zu vergeben. Professionelle Miet-Hardware von Zebra, Honeywell und Datalogic sowie intelligente Software machen die interne Bestandserfassung skalierbar, rechtssicher und wirtschaftlich attraktiv.
Prozessoptimierung anfragen
Reduzieren Sie Ihre Prozessfehler und vermeiden Sie hohe Investitionskosten durch unser flexibles Mietmodell. Lassen Sie sich jetzt unverbindlich beraten und sichern Sie sich Ihre Hardware für den nächsten Stichtag.
Testen Sie alle Funktionen sofort mit der kostenlosen Inventur Demo-App auf Ihrem eigenen Smartphone (Android/iOS).
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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IT Inventarisierung Software: Volle Kontrolle über IT-Assets in Schweizer Unternehmen
Viele Unternehmen arbeiten noch mit Excel-Listen oder isolierten Insellösungen. Das führt zu unvollständigen Daten, hohem Verwaltungsaufwand und Unsicherheit bei Audits oder internen Kontrollen. Gerade in der Schweiz, wo Struktur, Nachvollziehbarkeit und Compliance eine große Rolle spielen, stoßen solche Methoden schnell an ihre Grenzen.
Typische Herausforderungen bei der IT-Inventarisierung
In der Praxis fehlt häufig der Überblick:
Welches Gerät ist welchem Mitarbeitenden zugeordnet?
Wo befindet sich ein bestimmter Laptop aktuell?
Welche Hardware ist abgeschrieben, defekt oder ungenutzt?
Diese Probleme entstehen, wenn IT-Inventarisierung manuell erfolgt oder nicht zentral gesteuert wird. Standortwechsel, Homeoffice, Filialstrukturen oder Projektarbeit verschärfen die Situation zusätzlich. Eine IT Inventarisierung Software schafft hier Transparenz und sorgt für eine einheitliche, verlässliche Datenbasis.
IT Inventarisierung Software von COSYS – strukturiert, mobil, zuverlässig
Die COSYS IT Inventarisierung Software unterstützt Schweizer Unternehmen dabei, ihre IT-Assets digital, revisionssicher und effizient zu verwalten. Alle IT-Geräte werden eindeutig gekennzeichnet – etwa per Barcode oder QR-Code – und direkt vor Ort mit Smartphone oder MDE-Gerät erfasst.
Geräte wie Laptops, Monitore oder Drucker lassen sich Mitarbeitenden, Abteilungen oder Standorten zuordnen. Jede Bewegung – Ausgabe, Rückgabe oder Umlagerung – wird automatisch dokumentiert. So entsteht eine lückenlose Historie über den gesamten Lebenszyklus eines IT-Assets hinweg.
Mobile Inventarisierung statt Büroarbeit
Ein entscheidender Vorteil moderner IT Inventarisierung Software liegt in der mobilen Nutzung. Mitarbeitende scannen Geräte direkt im Büro, im Technikraum oder im Lager. Bestände aktualisieren sich in Echtzeit – auch standortübergreifend. Gerade für Schweizer Unternehmen mit mehreren Niederlassungen oder hybriden Arbeitsmodellen ist das ein klarer Mehrwert.
Fehleranfällige Nacherfassungen entfallen, Inventuren lassen sich ohne Betriebsunterbrechung durchführen und Verantwortlichkeiten werden klar geregelt.
Zentrale Steuerung und Auswertung im COSYS WebDesk
Alle erfassten IT-Inventardaten laufen zentral im COSYS WebDesk zusammen. Dort erhalten IT-Verantwortliche eine übersichtliche Gesamtansicht über alle Geräte, deren Standorte und Nutzungsstatus. Filter, Suchfunktionen und Reports erleichtern den Arbeitsalltag erheblich.
Besonders wertvoll sind Auswertungen zu ungenutzten Geräten, Gerätebewegungen oder Inventar ohne Aktivität. Diese Informationen helfen, Kosten zu senken, Neuanschaffungen besser zu planen und IT-Budgets gezielt einzusetzen – ein wichtiger Faktor in einem kostenbewussten Markt wie der Schweiz.
Integration in bestehende IT-Systeme
Die COSYS IT Inventarisierung Software lässt sich nahtlos in bestehende ERP-, DMS- oder Finanzsysteme integrieren. Über Schnittstellen und APIs können Inventardaten automatisiert weiterverarbeitet werden – etwa für Abschreibungen, Kostenstellen oder interne Audits.
Die Lösung ist modular aufgebaut und sowohl cloudbasiert als auch On-Premise nutzbar. Damit erfüllt sie hohe Anforderungen an Flexibilität und Datensouveränität, die für viele Schweizer Unternehmen entscheidend sind.
Für welche Unternehmen eignet sich IT Inventarisierung Software?
Die Lösung eignet sich unter anderem für:
- KMU mit wachsender IT-Infrastruktur
- Unternehmen mit mehreren Standorten
- Organisationen mit Homeoffice-Strukturen
- Öffentliche Einrichtungen und Verwaltungen
- Dienstleister mit hoher Gerätefluktuation
Überall dort, wo IT-Assets zuverlässig verwaltet werden müssen, schafft COSYS Ordnung und Transparenz.
Fazit: IT Inventarisierung Software als Basis für stabile IT-Strukturen
Eine professionelle IT Inventarisierung Software ist für Schweizer Unternehmen weit mehr als ein Verwaltungswerkzeug. Sie schafft Transparenz, reduziert Risiken und sorgt für planbare IT-Kosten. COSYS verbindet mobile Erfassung, zentrale Auswertung und flexible Integration zu einer Lösung, die im Alltag entlastet und langfristig Mehrwert bietet.
Jetzt selbst testen:
Die COSYS Inventarisierungs-Apps stehen als kostenlose Demo im Apple App Store und Google Play Store zur Verfügung. Einfach ausprobieren und erleben, wie IT-Inventarisierung heute funktioniert.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Lagerkapazität im Blick behalten – wie KMU frühzeitig Engpässe erkennen
Eine strukturierte Lagerverwaltung schafft hier die Grundlage, um Lagerkapazitäten frühzeitig zu erkennen, optimal auszunutzen und Engpässe zu vermeiden.
Warum Lagerkapazität kein Bauchgefühl sein darf
Viele KMU verwalten ihre Lager noch mit einfachen Listen oder ERP-Beständen ohne echten Lagerplatzbezug. Das führt dazu, dass zwar bekannt ist, wie viel Material vorhanden ist – aber nicht, wo es liegt, wie lange es dort liegt oder wie viel Platz tatsächlich noch verfügbar ist.
Typische Folgen:
- Lagerplätze wirken voll, sind aber ineffizient genutzt
- Sicherheitsbestände werden erhöht, „um auf Nummer sicher zu gehen“
- Engpässe werden erst erkannt, wenn sie bereits zum Problem werden
Eine transparente Lagerverwaltung macht Lagerkapazität messbar und planbar – unabhängig von der Lagergröße.
Lagerkapazität entsteht durch Struktur, nicht durch Fläche
Gerade kleinere und mittelständige Lager profitieren stark von klaren Strukturen. Wird jeder Lagerplatz digital geführt, lässt sich exakt nachvollziehen, welche Kapazitäten belegt, frei oder blockiert sind. Umlagerungen, Nachschubbewegungen und Kommissionierungen werden dabei nicht nur ausgeführt, sondern systematisch dokumentiert.
Mit einer Lösung wie der Lagerverwaltungssoftware von COSYS entsteht ein vollständiges Abbild des Lagers. Lagerplätze, Artikel, Mengen und Zustände werden in Echtzeit erfasst – mobil per Smartphone oder MDE-Gerät. So sehen Unternehmen jederzeit, wie ihre Lagerfläche tatsächlich genutzt wird.
Frühzeitig erkennen, wann es eng wird
Der entscheidende Vorteil digitaler Lagerverwaltung liegt in der Auswertung der Daten. Statt erst zu reagieren, wenn das Lager sichtbar überfüllt ist, lassen sich Kapazitätsengpässe vorausschauend erkennen.
Durch die Analyse von:
- Lagerplatzbelegung
- Umschlagshäufigkeit
- durchschnittlicher Lagerdauer
- Artikeln ohne Bewegung
wird schnell deutlich, wo Fläche gebunden ist und wo Optimierungspotenzial besteht. Langsam drehende Artikel blockieren oft wertvollen Platz, während häufig benötigte Materialien unnötig weit verteilt liegen. Eine datenbasierte Lagersteuerung schafft hier Klarheit.
Lagerkapazität optimieren ohne Umbau
Für KMU ist es besonders wichtig, vorhandene Ressourcen bestmöglich zu nutzen. Digitale Lagerverwaltung hilft dabei, ohne bauliche Maßnahmen mehr aus dem bestehenden Lager herauszuholen. Durch gezielte Umlagerungen, bessere Platzzuweisung und transparente Bestandsführung lassen sich freie Kapazitäten erschließen, die zuvor verborgen waren.
Gleichzeitig ermöglicht die Software, fundierte Entscheidungen zu treffen: Wann ist eine Erweiterung wirklich notwendig? Wann reicht eine Prozessanpassung? Diese Fragen lassen sich mit belastbaren Zahlen beantworten – statt mit Vermutungen.
Business Intelligence macht Lagerkapazität steuerbar
COSYS ergänzt die operative Lagerverwaltung um Business Intelligence. Über übersichtliche Dashboards werden Lagerkennzahlen visualisiert und Entwicklungen sichtbar gemacht. Unternehmen erkennen Trends frühzeitig und können rechtzeitig reagieren, etwa durch Anpassung von Beständen, Nachschubstrategien oder Lagerlayouts.
Gerade für kleine und mittelständige Unternehmen bedeutet das: mehr Kontrolle, weniger Risiko und bessere Planbarkeit – ohne den Aufwand komplexer Enterprise-Systeme.
Fazit
Lagerkapazität ist kein Thema nur für große Logistikzentren. Auch kleine und mittelständige Unternehmen profitieren enorm davon, ihre Lagerfläche transparent und datenbasiert zu steuern. Mit einer digitalen Lagerverwaltung lassen sich Kapazitäten frühzeitig erkennen, effizient nutzen und Engpässe vermeiden – bevor sie Kosten verursachen.
Möchten Sie Ihre Lagerkapazität transparent steuern und frühzeitig Engpässe erkennen?
Testen Sie die COSYS Lagerverwaltungssoftware mit den kostenlosen Demo-Apps im Google Play Store und im Apple App Store und erleben Sie, wie einfach effiziente Lagerverwaltung auch für KMU sein kann.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
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