
Vom Hof bis ins Packhaus: Paloxen digital nachverfolgen
Paloxen werden ausgegeben, mitgenommen, zwischengelagert oder zurückgebracht – häufig ohne belastbare Erfassung. Solange ausreichend Bestand vorhanden ist, bleibt das oft unbemerkt. Erst wenn zur Ernte plötzlich Behälter fehlen oder Rückläufe unklar werden, entstehen Suchaufwand, Engpässe und zusätzliche Kosten. Genau deshalb wird die digitale Nachverfolgung von Paloxen für Obstbaubetriebe, Erzeugergenossenschaften und Packhäuser immer relevanter.
Wo Paloxen im Alltag „verschwinden“
Die größte Herausforderung entsteht selten an einem einzelnen Übergabepunkt. Viel häufiger summieren sich kleine Intransparenzen entlang des gesamten Prozesses. Paloxen werden am Hof bereitgestellt, an Erntehelfer ausgegeben, zum Sammelplatz transportiert, zwischen mehreren Flächen bewegt und später an das Packhaus übergeben. Dort werden sie geleert, eingelagert oder erneut verteilt.Mit jeder zusätzlichen Übergabe sinkt häufig die Transparenz.
Typische Fragen bleiben dadurch offen:
- Welche Paloxen befinden sich noch im Feld?
- Welche Großkisten wurden bereits ans Packhaus geliefert?
- Wo stehen Leerbehälter?
- Welche Rückläufe sind überfällig?
- Wie hoch ist der tatsächliche Behälterbestand?
Gerade bei mehreren Erzeugern oder standortübergreifenden Prozessen wird deutlich, dass Inventuren allein dafür nicht mehr ausreichen.
Digitale Nachverfolgung macht Behälterbewegungen sichtbar
Mit der COSYS Lademittelverwaltung werden Paloxen nicht mehr nur gezählt, sondern entlang des gesamten Umlaufs nachvollziehbar dokumentiert. Bereits bei Ausgabe oder Übergabe werden Bewegungen direkt per Smartphone oder MDE-Gerät erfasst. Dabei können Mengen, Standorte, Empfänger und Zustände dokumentiert werden. Alle Informationen laufen zentral im COSYS WebDesk zusammen. Dadurch entsteht Transparenz darüber:
- welche Paloxen aktuell im Umlauf sind
- wo sich Behälter befinden
- welche Rückläufe ausstehen
- welche Bestände an welchem Standort verfügbar sind
- wo Engpässe oder Auffälligkeiten entstehen
Statt Behälterstände nur nachträglich auszuwerten, können Betriebe aktiv reagieren. Besonders interessant für Obstbaubetriebe: Die Lösung ist modular aufgebaut und lässt sich bei Bedarf um weitere Prozesse erweitern – beispielsweise Inventur, Lagerverwaltung oder zusätzliche Material- und Transportprozesse.
Vom Behälterbestand zur datenbasierten Erntelogistik
Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht allein durch die Erfassung. Durch Dashboards, Bewegungsverläufe und Prozessdaten entsteht erstmals eine belastbare Grundlage für Entscheidungen. Packhäuser erkennen frühzeitig Engpässe, Erzeugergenossenschaften erhalten Transparenz über Behälterkonten und Obstbaubetriebe können ihre Erntelogistik deutlich planbarer organisieren. Gerade vor dem Hintergrund steigender Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Mehrwegsysteme – etwa durch die PPWR-Verordnung – wird diese Transparenz zunehmend zum Wettbewerbsvorteil.
Wer Paloxen digital verfolgt, reduziert Suchzeiten und Engpässe
Paloxen sind längst mehr als Transportbehälter. Sie sind ein wertvoller Bestandteil der Erntelogistik und beeinflussen, wie effizient Obst vom Hof bis ins Packhaus bewegt werden kann. Digitale Lademittelverwaltung schafft dafür die notwendige Transparenz und verbindet Behältermanagement, Bestandsverwaltung und Rückverfolgbarkeit zu einem durchgängigen Prozess.
Sie möchten sehen, wie digitale Paloxenverwaltung in der Praxis funktioniert?
Laden Sie die kostenlose COSYS Lademittelverwaltung Demo-App im Google Play Store oder Apple App Store herunter und testen Sie Buchungen, Bestandsübersichten und Behälterverläufe direkt selbst.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Traceability verbessern mit Zebra TC201 und COSYS Software
Eine vollständige Rückverfolgbarkeit funktioniert jedoch nur dann zuverlässig, wenn Datenerfassung, Hardware und Software nahtlos zusammenspielen. Mit dem Zebra TC201 und der COSYS Software entsteht genau diese Verbindung. Das robuste MDE-Gerät sorgt für eine schnelle und fehlerfreie Datenerfassung, während die COSYS Software sämtliche Prozessdaten zentral dokumentiert, auswertet und für nachgelagerte Abläufe bereitstellt.
Warum lückenlose Traceability immer wichtiger wird
Rückverfolgbarkeit betrifft längst nicht mehr nur die Lebensmittelindustrie. Auch Hersteller, Logistikdienstleister, Medizintechnikunternehmen, Großhändler oder Versandzentren müssen jederzeit nachvollziehen können, wo sich ein Artikel befindet, wann er verarbeitet wurde und welche Stationen er durchlaufen hat.
Fehlen diese Informationen, entstehen erhebliche Risiken. Reklamationen lassen sich nur schwer eingrenzen, fehlerhafte Chargen müssen oft großflächig zurückgerufen werden und interne Nachforschungen binden wertvolle Arbeitszeit. Gleichzeitig erschwert eine geringe Transparenz die Optimierung von Lager- und Produktionsprozessen.
Digitale Traceability schafft hier die notwendige Datengrundlage und macht sämtliche Warenbewegungen nachvollziehbar.
Zebra TC201 sorgt für eine zuverlässige Datenerfassung
Die Qualität jeder Traceability-Lösung hängt unmittelbar von der Qualität der erfassten Daten ab. Genau hier setzt das Zebra TC201 an.
Im Arbeitsalltag werden Waren beim Wareneingang, während der Produktion, beim Kommissionieren oder im Versand mehrfach gescannt. Jeder Scan dokumentiert automatisch Zeit, Ort, Mitarbeiter und den aktuellen Prozessschritt. Dadurch entsteht eine vollständige Historie jedes einzelnen Artikels.
Im Vergleich zum Zebra TC22 beziehungsweise TC27 als Vorgängergeneration bietet das Zebra TC201 unter anderem eine leistungsfähigere Hardwareplattform, eine längere Android-Unterstützung, modernere Scannertechnologie sowie eine höhere Robustheit für den täglichen Dauereinsatz. Optional stehen außerdem integriertes RFID und Hot Swap für den Akku zur Verfügung, wodurch sich das Gerät flexibel an unterschiedliche Einsatzbereiche anpassen lässt.
Gerade bei hohen Scanvolumen sorgt diese Kombination für schnellere Arbeitsabläufe und reduziert typische Erfassungsfehler deutlich.
COSYS Software verbindet einzelne Scans zu einem vollständigen Prozess
Ein einzelner Barcode liefert noch keine Traceability. Erst wenn sämtliche Prozessschritte miteinander verknüpft werden, entsteht eine vollständige Rückverfolgbarkeit.
Die COSYS Intralogistik Software dokumentiert sämtliche Warenbewegungen automatisch und ordnet sie dem jeweiligen Auftrag, Artikel, Behälter oder der Charge zu. Dadurch können Unternehmen jederzeit nachvollziehen:
- wann ein Artikel eingelagert wurde,
- welche Produktionsstationen durchlaufen wurden,
- welcher Mitarbeiter den Prozess bearbeitet hat,
- wann der Versand erfolgt ist,
- und an welchen Kunden die Ware ausgeliefert wurde.
Die Informationen stehen dabei nicht nur in Echtzeit zur Verfügung, sondern bilden gleichzeitig die Grundlage für Auswertungen, Qualitätsmanagement und Prozessoptimierungen.
Praxisbeispiel aus der Produktion
Ein Zulieferer der Automobilindustrie verarbeitet täglich mehrere tausend Bauteile unterschiedlicher Chargen. Ohne digitale Traceability müssten Mitarbeiter bei Qualitätsproblemen Produktionslisten, Lieferscheine und Lagerdaten manuell vergleichen.
Mit Zebra TC201 und der COSYS Software wird jeder Arbeitsschritt automatisch dokumentiert. Bereits beim Wareneingang werden Chargen erfasst. Während der Produktion werden Materialentnahmen, Fertigungsschritte und Qualitätsprüfungen direkt am MDE-Gerät bestätigt. Im Versand erfolgt schließlich die letzte Zuordnung zum Kundenauftrag.
Tritt später ein Qualitätsproblem auf, kann das Unternehmen innerhalb weniger Minuten nachvollziehen, welche Charge betroffen ist und welche Kunden beliefert wurden. Umfangreiche Rückrufaktionen lassen sich dadurch häufig vermeiden.
Traceability schafft mehr als nur Sicherheit
Viele Unternehmen verbinden Rückverfolgbarkeit ausschließlich mit gesetzlichen Anforderungen. Tatsächlich entstehen jedoch zahlreiche weitere Vorteile.
Digitale Prozessdaten machen Engpässe sichtbar, reduzieren Suchzeiten und schaffen eine belastbare Grundlage für kontinuierliche Prozessverbesserungen. Gleichzeitig sinkt der Dokumentationsaufwand erheblich, da sämtliche Informationen automatisch erfasst werden.
Auch Business-Intelligence-Auswertungen profitieren von einer vollständigen Datenbasis. Unternehmen erkennen beispielsweise wiederkehrende Fehlerquellen, lange Durchlaufzeiten oder häufig auftretende Verzögerungen und können gezielt Gegenmaßnahmen einleiten.
Ganzheitliche Einführung statt Insellösung
Eine moderne Traceability-Lösung besteht nicht nur aus einem MDE-Gerät. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Hardware, Software und Geräteverwaltung.
COSYS unterstützt Unternehmen deshalb nicht nur mit der passenden Intralogistik Software, sondern übernimmt auf Wunsch auch die Hardwareberatung, die Systemintegration, den Rollout sowie das Mobile Device Management. Über das COSYS MDM bleiben sämtliche Zebra TC201 Geräte aktuell, sicher und zentral verwaltbar. Ergänzend sorgen Managed Services, Reparaturservice und Gerätepoolverwaltung für einen dauerhaft zuverlässigen Betrieb.
Praxistipp
Traceability sollte nicht erst bei gesetzlichen Anforderungen oder Reklamationen zum Thema werden. Bereits kleine Digitalisierungsschritte schaffen eine deutlich höhere Transparenz im Tagesgeschäft. Lassen Sie gemeinsam mit den Experten von COSYS analysieren, an welchen Stellen Ihrer Material- und Warenflüsse Rückverfolgbarkeit den größten Mehrwert bietet. Sie erreichen das Vertriebsteam unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Digitale Geräteausgabe für kommunale IT-Dienstleister
Wenn die IT-Ausgabe zur täglichen Betriebsaufgabe wird
Ein zentraler kommunaler IT-Dienstleister in Deutschland betreute mehrere tausend Endgeräte über unterschiedliche Standorte hinweg. Geräteausgabe, Rücknahme, Austausch und Bereitstellung liefen über Servicetheken und persönliche Übergaben. Mitarbeitende warteten auf Abholtermine, Supportteams unterbrachen laufende Tätigkeiten und standardisierte Prozesse wurden regelmäßig durch Ausnahmen ersetzt. Besonders kritisch wurde es bei:
- Geräteaustausch
- Onboarding neuer Mitarbeitender
- Rückgabeprozessen
- kurzfristigen Defekten
- standortübergreifender Bereitstellung
Die eigentliche Herausforderung lag dabei nicht in der Hardware – sondern in der Organisation dahinter.
Self-Service statt Terminabstimmung
Moderne kommunale IT arbeitet heute zunehmend serviceorientiert. Genau hier setzt die COSYS Smart Locker Lösung an. Statt Geräte ausschließlich über Servicepersonal auszugeben, werden Übergaben digital organisiert. Notebooks, Smartphones, Scanner oder Zubehör werden vorbereitet, im Locker hinterlegt und dem Nutzer automatisch zugeordnet. Der Zugriff erfolgt flexibel über PIN, Mitarbeiterausweis, RFID oder weitere Authentifizierungsmöglichkeiten.
Für Endanwender entsteht ein einfacher Ablauf:
Gerät bereitgestellt → Benachrichtigung → Abholung → automatische Dokumentation.
Die Ausgabe wird dadurch unabhängig von Servicezeiten. Gerade bei großen Stadtverwaltungen entsteht daraus ein echter Mehrwert: Mitarbeitende erhalten schneller Zugriff auf ihre Arbeitsmittel und Supportteams gewinnen wertvolle Kapazitäten zurück.
Aus Geräteausgabe wird ein durchgängiger IT-Prozess
Die eigentliche Stärke liegt jedoch nicht im Schließfach. Die COSYS Inhouse Logistik verbindet Hardware, Software und Betriebsorganisation zu einem zentralen Serviceprozess. Alle Gerätebewegungen – Einlagerung, Ausgabe, Entnahme oder Rückgabe – werden digital dokumentiert. Barcode-, QR- und Seriennummernscans ermöglichen eine eindeutige Zuordnung zu Nutzern und Assets.
Zusätzlich lassen sich IT-Assets:
- laden
- vorbereiten
- aktualisieren
- zentral verwalten
Die modulare Infrastruktur unterstützt auf Wunsch Stromversorgung und LAN-Anbindung direkt im Fachsystem. Über standardisierte Schnittstellen kann die Lösung außerdem in bestehende ITSM- oder Drittsysteme integriert werden. Dadurch entstehen keine neuen Insellösungen – sondern ein erweiterbarer Bestandteil moderner IT-Service-Prozesse.
Mehr Transparenz für Betrieb und Steuerung
Alle Informationen laufen zentral in der Management-Plattform zusammen. Dort lassen sich Geräte, Standorte, Entnahmen, Auslastungen und Serviceprozesse verwalten und auswerten. Zusätzlich entsteht eine lückenlose Dokumentation aller Aktionen – ein wichtiger Faktor für Nachvollziehbarkeit, Compliance und Betriebssicherheit im öffentlichen Umfeld. Gerade kommunale IT-Dienstleister profitieren davon, weil dadurch Betriebsorganisation und Servicequalität gleichzeitig verbessert werden. Und das ohne zusätzliches Servicepersonal.
Fazit
Kommunale IT-Dienstleister stehen vor der Herausforderung, mehr Services mit denselben Ressourcen bereitzustellen. Die COSYS Smart Locker Lösung verbindet digitale Geräteausgabe, Asset Tracking, Self-Service und zentrale Steuerung zu einem modernen IT-Service-Modell für Städte und öffentliche Organisationen. Wer heute noch Termine koordiniert, Geräte manuell ausgibt und Supportkapazitäten mit Übergaben bindet, sollte sich die Lösung nicht nur ansehen – sondern selbst erleben.
Die kostenlosen COSYS Demo-Apps für Android und iOS zeigen praxisnah, wie moderne Geräteausgabe, digitale Betriebsorganisation und Self-Service im Alltag funktionieren. Einfach testen, typische Abläufe simulieren und prüfen, wie viel Potenzial bereits im eigenen IT-Service steckt.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Ersatzteillager im Handwerk: Ab wann Excel nicht mehr reicht
Warum Ersatzteillager im SHK-Handwerk besonders anspruchsvoll sind
Ein Ersatzteillager im SHK-Bereich besteht selten nur aus einem Lagerraum. Material verteilt sich häufig auf mehrere Orte gleichzeitig: Hauptlager, Servicefahrzeuge, Werkstattbereiche oder Baustellen. Gleichzeitig müssen Verbrauchsmaterialien, Ersatzteile und projektbezogene Artikel verfügbar bleiben. Viele kleine Betriebe organisieren diese Abläufe über Tabellen, Listen oder Erfahrungswissen. Das funktioniert – bis Materialbewegungen schneller werden als die Pflege der Daten. Typische Folgen zeigen sich meist nicht auf den ersten Blick:
- Material wird doppelt bestellt
- Ersatzteile sind vorhanden, aber nicht auffindbar
- Fahrzeugbestände unterscheiden sich vom tatsächlichen Bestand
Dadurch entstehen Suchzeiten, Rückfragen und unnötige Sicherheitsbestände.
Excel verwaltet Bestände – aber keine Materialbewegungen
Die eigentliche Schwäche von Excel liegt selten in der Datenmenge. Das Problem entsteht dort, wo Material täglich bewegt wird. Im SHK-Handwerk ändern sich Bestände permanent: Material wird für Baustellen entnommen, Restbestände kommen zurück, Ersatzteile werden kurzfristig bestellt oder zwischen Fahrzeugen umgelagert. Diese Änderungen müssen manuell gepflegt werden. Je mehr Mitarbeiter beteiligt sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass Informationen zeitversetzt oder gar nicht aktualisiert werden. Besonders kritisch wird das, wenn Monteure Material vorsorglich zusätzlich lagern, weil sie sich nicht mehr vollständig auf die Bestandsdaten verlassen.
Ab wann sich eine Lagerverwaltung KMU wirklich lohnt
Die Einführung einer professionellen Lösung hängt nicht davon ab, wie viele Regale ein Betrieb besitzt. Entscheidend ist vielmehr, wie viel Abstimmung im Alltag notwendig wird. Ein guter Zeitpunkt ist häufig erreicht, wenn:
- Mitarbeiter aktiv nach Material suchen
- Bestände regelmäßig korrigiert werden
- Fahrzeuglager nicht mehr zuverlässig nachvollziehbar sind
Dann entsteht der größte Nutzen meist nicht durch mehr Bestand – sondern durch mehr Transparenz. Eine moderne Lagerverwaltung KMU sorgt dafür, dass Materialbewegungen direkt dort erfasst werden, wo sie entstehen.
Warum die COSYS Lagerverwaltungssoftware für kleine Handwerksbetriebe interessant ist
Die Lagerverwaltungssoftware für kleine Unternehmen von COSYS wurde darauf ausgelegt, Lagerprozesse praxisnah zu digitalisieren – ohne große IT-Projekte oder komplexe Einführung. Gerade im SHK-Handwerk entsteht dadurch ein Vorteil: Lager, Fahrzeug und Baustelle können auf dieselbe Datenbasis zugreifen. Mit COSYS lassen sich unter anderem Wareneingänge, Einlagerungen, Umlagerungen, Bestandsverwaltung und Inventuren digital abbilden. Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch im Zusammenspiel.
Materialbewegungen werden direkt mobil erfasst – über Smartphone, Tablet oder professionelle MDE-Geräte. Dadurch entstehen belastbare Bestände in Echtzeit, ohne doppelte Pflege oder zusätzliche Listen. Über den COSYS WebDesk stehen zusätzlich Auswertungen zu Bestandsentwicklung, Lagerbewegungen und Auffälligkeiten bereit. Unternehmen erkennen dadurch früher, wo Material unnötig gebunden wird oder Transparenz verloren geht. Besonders interessant für KMU: Die Lösung wächst mit zusätzlichen Mitarbeitern, Fahrzeugen oder Lagerbereichen mit und bleibt dadurch langfristig wirtschaftlich.
Digitale Lagerprozesse beginnen früher als viele vermuten
Viele Handwerksbetriebe beschäftigen sich erst mit professioneller Lagerverwaltung, wenn Suchzeiten und Materialengpässe bereits zum Alltag gehören. Dabei entsteht der größte Effekt oft deutlich früher. Wer Materialbewegungen sichtbar macht und Ersatzteile strukturiert verwaltet, schafft bessere Voraussetzungen für schnellere Baustellen, weniger Verwaltungsaufwand und zuverlässigere Verfügbarkeit. Gerade im SHK-Handwerk wird das zunehmend zum entscheidenden Unterschied im Tagesgeschäft.
Tipp: Starten Sie nicht mit dem kompletten Umbau Ihres Ersatzteillagers. Testen Sie typische Abläufe wie Wareneingang, Materialentnahme oder Inventur zunächst digital. Mit der kostenlosen COSYS Demo-App im Google Play Store und Apple App Store lassen sich Lagerprozesse direkt auf Smartphone oder Tablet praxisnah ausprobieren.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Stichtagsinventur einfach erklärt
In der Praxis stellen sich dennoch häufig Fragen: Was kennzeichnet eine Stichtagsinventur? Welche gesetzlichen Vorgaben gelten? Muss genau am Bilanzstichtag gezählt werden? Und wie lässt sich die Bestandsaufnahme so organisieren, dass der laufende Betrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird?
Dieser Beitrag fasst die wichtigsten Grundlagen von der Definition über den rechtlichen Rahmen bis zur praktischen Durchführung zusammen.
Was eine Stichtagsinventur kennzeichnet
Bei der Stichtagsinventur werden die körperlich vorhandenen Vorräte zu einem bestimmten Zeitpunkt gezählt, gemessen oder gewogen. Ziel ist es, den tatsächlichen Ist-Bestand festzustellen und mit den systemisch geführten Soll-Mengen abzugleichen.
Abweichungen zwischen beiden Werten werden als Inventurdifferenzen bezeichnet. Sie können beispielsweise durch nicht verbuchte Warenbewegungen, Schwund, fehlerhafte Mengeneingaben oder eine falsche Artikelzuordnung entstehen.
Die Stichtagsinventur ist durch drei wesentliche Merkmale gekennzeichnet:
- Vollständigkeit: Die inventurrelevanten Bestände werden vollständig aufgenommen.
- Stichtagsbezug: Die ermittelten Mengen müssen sich auf den maßgeblichen Abschlussstichtag beziehen.
- Körperliche Bestandsaufnahme: Physisch vorhandene Vorräte werden gezählt, gemessen oder gewogen.
Die Ergebnisse fließen direkt in das Inventar ein und bilden eine verlässliche Grundlage für die Bewertung der Vorräte im Jahresabschluss.
Welcher gesetzliche Rahmen für die Inventur gilt
Nach Paragraph 240 HGB hat ein Kaufmann zu Beginn seines Handelsgewerbes sowie zum Schluss jedes Geschäftsjahres ein Inventar aufzustellen. Darin werden Vermögensgegenstände und Schulden nach Art, Menge und Wert erfasst.
Neben der körperlichen Bestandsaufnahme zum Stichtag sieht Paragraph 241 HGB unter bestimmten Voraussetzungen Inventurvereinfachungsverfahren vor. Dazu gehören:
- Die Stichprobeninventur auf Grundlage anerkannter mathematisch-statistischer Verfahren.
- Andere ordnungsgemäße Verfahren, mit denen der Bestand zum Abschlussstichtag zuverlässig festgestellt werden kann.
- Die verlegte Inventur innerhalb der letzten drei Monate vor oder der ersten beiden Monate nach dem Geschäftsjahresende.
Bei einer verlegten Inventur muss der Bestand durch ein ordnungsgemäßes Fortschreibungs- oder Rückrechnungsverfahren auf den Abschlussstichtag bezogen werden. Welches Verfahren geeignet ist, hängt von der Bestandsführung und den betrieblichen Voraussetzungen ab.
Wann eine Stichtagsinventur durchgeführt wird
Der maßgebliche Bezugszeitpunkt ist grundsätzlich der Schluss des Geschäftsjahres. Entspricht das Geschäftsjahr dem Kalenderjahr, ist dies regelmäßig der 31. Dezember.
Die körperliche Zählung muss jedoch nicht in jedem zulässigen Verfahren exakt an diesem Tag stattfinden. Entscheidend ist, dass der Bestand zum Abschlussstichtag ordnungsgemäß und nachvollziehbar festgestellt werden kann. Warenbewegungen zwischen Zähltag und Stichtag müssen dafür vollständig dokumentiert und berücksichtigt werden.
Wie eine Stichtagsinventur vorbereitet wird
Eine strukturierte Vorbereitung beginnt deutlich vor dem ersten Scan. Zu den wichtigsten Aufgaben gehören:
- Artikelstammdaten und Barcodes prüfen
- Verkaufsflächen, Lager und Sonderbereiche klar abgrenzen
- Mengeneinheiten für Gebinde und Anbruchmengen festlegen
- Offene Wareneingänge, Retouren und Umlagerungen klären
- Personal für Zählung, Kontrolle und Leitung einteilen
- Erfassungsgeräte und Inventursoftware vorbereiten
Je klarer diese Punkte geregelt sind, desto geringer ist das Risiko von Doppelzählungen, Erfassungslücken und aufwendigen Nachkontrollen.
Wie sich die Stichtagsinventur digital durchführen lässt
Eine digitale Stichtagsinventur erfasst Zählplätze, Artikel und Mengen direkt mit mobilen Geräten. Der COSYS Inventurservice kombiniert dafür vorkonfigurierte MDE-Leihgeräte, eine intuitive Inventursoftware und professionellen Support.
Mitarbeitende scannen den Artikelbarcode und geben die gezählte Menge am Gerät ein. Der Abgleich mit dem hinterlegten Artikelstamm reduziert Fehler bei der manuellen Artikelidentifikation. Dank des integrierten Offline- und Online-Mischbetriebs der COSYS Software werden alle erfassten Daten lokal auf dem Gerät gesichert und bei bestehender Netzwerkverbindung automatisch übertragen. Ein Datenverlust in Funklöchern ist somit ausgeschlossen.
Im COSYS WebDesk lassen sich übertragene Erfassungen, Zählbereiche und auffällige Positionen zentral kontrollieren. Nach der Zählung können die Ergebnisse gefiltert, ausgewertet, exportiert und über flexible Schnittstellen wie Webservices oder Dateitransfers an das ERP- oder Warenwirtschaftssystem übergeben werden.
Fazit
Die Stichtagsinventur stellt den körperlichen Bestand zu einem festgelegten Bezugszeitpunkt fest. Ihr Grundprinzip ist einfach, die zuverlässige Durchführung erfordert jedoch gepflegte Stammdaten, klare Zählbereiche, einheitliche Mengenvorgaben und eine nachvollziehbare Dokumentation.
Sie planen Ihre nächste Stichtagsinventur? Fordern Sie eine unverbindliche Beratung zum COSYS Inventurservice an oder testen Sie die COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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PPWR-Check: Verpackungen und Lademittel jetzt systematisch prüfen
PPWR ab August 2026: Unternehmen sollten ihre Verpackungsprozesse jetzt prüfen
Am 12. August 2026 beginnt die allgemeine Anwendung der europäischen Packaging and Packaging Waste Regulation, kurz PPWR. Die neue EU-Verpackungsverordnung betrifft Hersteller, Händler, Importeure, Logistikdienstleister, Fulfillment-Anbieter und Unternehmen, die Verpackungen innerhalb ihrer Lieferkette einsetzen. Ziel ist es, Verpackungsabfälle zu reduzieren, die Recyclingfähigkeit zu verbessern und Mehrwegkonzepte stärker zu fördern. Auch wenn viele konkrete Quoten und Detailvorgaben erst in den kommenden Jahren greifen, sollten Unternehmen ihre Verpackungsprozesse bereits jetzt überprüfen.
Verpackungen werden zum dokumentationspflichtigen Bestandteil der Lieferkette
Viele Unternehmen wissen bislang nicht genau, welche Verpackungen sie in welchen Mengen einsetzen, aus welchen Materialien diese bestehen oder welche Nachweise ihre Lieferanten bereitstellen können. Informationen zu Kartons, Folien, Füllmaterialien, Transportbehältern und Produktverpackungen liegen häufig verteilt in Excel-Listen, ERP-Systemen oder einzelnen Lieferantendokumenten vor.
Mit der PPWR steigt die Bedeutung einer vollständigen und belastbaren Datenbasis. Unternehmen müssen ihre Verpackungsarten erfassen, Materialien und Gewichte dokumentieren sowie prüfen, ob Verpackungen recyclingfähig, wiederverwendbar oder für bestimmte Anwendungen geeignet sind. Besondere Aufmerksamkeit benötigen Lebensmittelkontaktverpackungen, Kunststoffverpackungen, Verbundmaterialien und importierte Produkte. Wer frühzeitig Transparenz schafft, kann Risiken erkennen und spätere Anpassungen gezielt vorbereiten.
Versand, Leerraum und Mehrweg rücken stärker in den Fokus
Für Versandhandel, Logistik und Fulfillment bringt die PPWR vor allem Veränderungen bei Verpackungsgröße, Materialeinsatz und Mehrwegprozessen. Überdimensionierte Versandkartons und große Mengen an Füllmaterial erhöhen nicht nur das Transportvolumen, sondern verursachen auch zusätzliche Verpackungs- und Versandkosten. Unternehmen sollten deshalb analysieren, welche Kartongrößen eingesetzt werden und wie hoch der tatsächliche Leerraum innerhalb der Verpackungen ist.
Gleichzeitig gewinnen wiederverwendbare Transport- und Versandverpackungen an Bedeutung. Mehrwegbehälter sind jedoch nur wirtschaftlich, wenn ihre Ausgabe, Rückgabe und Wiederverwendung transparent organisiert sind. Fehlen Informationen zu Standorten, Umlaufzeiten und Verlusten, entstehen hohe Schwundquoten und unnötige Ersatzbeschaffungen. Digitale Erfassung und klare Verantwortlichkeiten werden daher zu wichtigen Voraussetzungen für funktionierende Mehrwegsysteme.
Jetzt Verantwortlichkeiten und Lieferantennachweise klären
Unternehmen sollten die PPWR nicht ausschließlich als Aufgabe der Rechtsabteilung betrachten. Betroffen sind auch Einkauf, Logistik, Qualitätsmanagement, Nachhaltigkeitsmanagement, Produktentwicklung, Stammdatenpflege und IT. Im ersten Schritt sollten Verantwortlichkeiten festgelegt und alle eingesetzten Verpackungen strukturiert erfasst werden.
Anschließend gilt es, fehlende Materialinformationen und Konformitätsnachweise bei Lieferanten anzufordern. Besonders kritisch sind Verpackungen, bei denen Materialzusammensetzung, Recyclingfähigkeit oder Rezyklatanteil nicht eindeutig nachvollziehbar sind. Zusätzlich sollten bestehende Versand- und Mehrwegprozesse überprüft werden. So lässt sich frühzeitig erkennen, an welchen Stellen neue Verpackungen, angepasste Abläufe oder eine bessere Datenerfassung erforderlich werden.
Kostenloser COSYS PPWR Check bietet eine erste Orientierung
Unternehmen, die ihren Handlungsbedarf noch nicht sicher einschätzen können, bietet COSYS einen kostenlosen PPWR-Check an. In einem Microsoft-Teams-Termin werden die bestehenden Verpackungsarten, Prozesse und verfügbaren Daten gemeinsam mit einem geschulten COSYS Mitarbeiter betrachtet.
Dabei wird unter anderem geprüft, welche Verpackungen besonders relevant sind, wo Informationen oder Nachweise fehlen und welche Anforderungen kurzfristig beziehungsweise erst in den kommenden Jahren berücksichtigt werden müssen. Auch Themen wie Versandkartons, Leerraum, Mehrwegbehälter, Verpackungsstammdaten und mögliche Auswertungen können im Gespräch behandelt werden.
Der COSYS PPWR Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er bietet Unternehmen jedoch eine praxisnahe erste Orientierung und hilft dabei, konkrete Handlungsfelder zu identifizieren. Wer seine Verpackungsdaten und Prozesse jetzt strukturiert betrachtet, schafft eine bessere Grundlage für die Umsetzung der PPWR und kann gleichzeitig Materialverbrauch, Schwund und Verpackungskosten reduzieren.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
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Mehr Transparenz in der Filialbelieferung mit dem Honeywell CT32
Ein modernes MDE-Gerät für den Einzelhandel wie der Honeywell CT32 unterstützt genau diese Abläufe. Das robuste Full-Touch-Gerät verbindet die einfache Bedienung eines Smartphones mit professioneller Scan-Technologie und ermöglicht eine mobile Datenerfassung entlang der gesamten Filialbelieferung – vom Warenausgang im Zentrallager bis zur Einbuchung in der Filiale. Dank 5G, Wi-Fi 6E und einem leistungsstarken FlexRange-Scanner eignet sich das Gerät besonders für schnelle und zuverlässige Scanprozesse im Handelsalltag.
Transparenz beginnt bereits im Zentrallager
Die Grundlage einer erfolgreichen Filialbelieferung sind korrekte Bestände und eine saubere Kommissionierung. Werden Artikel beim Zusammenstellen einer Lieferung falsch erfasst oder gar nicht gebucht, setzen sich diese Fehler bis in die Filiale fort.
Mit dem Honeywell CT32 werden sämtliche Warenbewegungen bereits während der Kommissionierung digital erfasst. Jeder Barcode-Scan aktualisiert die Bestände unmittelbar, wodurch jederzeit nachvollziehbar bleibt, welche Ware für welche Filiale zusammengestellt wurde. Dadurch entstehen deutlich weniger Rückfragen zwischen Lager und Markt, gleichzeitig steigt die Qualität der Lieferungen.
Wareneingänge ohne Medienbrüche erfassen
Nach dem Eintreffen einer Lieferung beginnt der nächste wichtige Prozessschritt. Mitarbeitende kontrollieren die Lieferung, gleichen sie mit dem Lieferschein ab und buchen die Ware in den Bestand ein.
Mit dem Honeywell CT32 erfolgt dieser gesamte Ablauf direkt auf dem mobilen Gerät. Artikel werden per Barcode gescannt, Abweichungen sofort dokumentiert und Bestände in Echtzeit aktualisiert. Das reduziert Übertragungsfehler und schafft eine zuverlässige Datenbasis für das gesamte Warenmanagement. Auch bei Teillieferungen oder kurzfristigen Nachlieferungen bleiben alle Warenbewegungen transparent dokumentiert.
Aktuelle Produktdaten verbessern die Sortimentssteuerung
Eine moderne Sortimentssteuerung basiert auf aktuellen Informationen. Sind Bestände nicht korrekt oder fehlen Rückmeldungen aus den Filialen, werden Nachbestellungen häufig zu früh oder zu spät ausgelöst.
Über den Honeywell CT32 stehen Produktdaten jederzeit mobil zur Verfügung. Mitarbeitende können Artikelinformationen, Lagerorte oder aktuelle Bestände direkt abrufen und bei Bedarf Umlagerungen oder Nachbestellungen anstoßen. Durch die Verbindung aus mobilen Bestandsdaten und aktuellen Verkaufsinformationen entsteht eine deutlich bessere Grundlage für die Warensteuerung im gesamten Filialnetz.
POS-Daten und Filiallogistik intelligent verknüpfen
Die eigentliche Stärke digitaler Prozesse liegt in der Verbindung verschiedener Datenquellen. Werden POS-Daten mit den Informationen aus Wareneingang, Umlagerungen und Lagerbeständen kombiniert, entsteht ein vollständiges Bild über den Warenfluss.
Filialleitungen erkennen frühzeitig, welche Produkte besonders gefragt sind, wo Nachschub erforderlich wird oder welche Standorte kurzfristig Ware an andere Filialen abgeben können. Das verbessert die Warenverfügbarkeit und reduziert gleichzeitig unnötige Sicherheitsbestände.
Inventur und tägliche Filialprozesse mit einem Gerät erledigen
Der Honeywell CT32 unterstützt nicht nur die Filialbelieferung. Dasselbe Gerät kann ebenso für die Jahresinventur, Preisänderungen, Artikelauskünfte oder Bestandskorrekturen genutzt werden. Durch den großen Touchscreen und die ergonomische Bauform lassen sich auch längere Arbeitseinsätze komfortabel durchführen. Gleichzeitig sorgt die robuste Bauweise dafür, dass das Gerät den täglichen Anforderungen im Einzelhandel dauerhaft standhält.
Eine Plattform für Lager, Filiale und Verkaufsfläche
Sein volles Potenzial entfaltet der Honeywell CT32 in Verbindung mit der COSYS Retail Software. Die modulare Lösung verbindet Wareneingang, Filialbelieferung, Bestandsverwaltung, Inventur, Artikelauskunft, Task Management und Transportprozesse in einer gemeinsamen Plattform. Alle Warenbewegungen werden per Barcode dokumentiert und stehen in Echtzeit für Auswertungen bereit. Business Intelligence und Prozessdatenanalysen liefern zusätzlich wertvolle Kennzahlen über Bestände, Warenflüsse und Filialleistungen.
Praxistipp
Viele Handelsunternehmen investieren zunächst in neue Hardware und digitalisieren erst später ihre Prozesse. In der Praxis lohnt sich häufig der umgekehrte Weg: Definieren Sie zunächst Ihre gewünschten Abläufe und wählen Sie anschließend die passende Kombination aus Software, Hardware und Geräteverwaltung. Die COSYS MDE-Services begleiten Sie von der Auswahl über die Einrichtung bis zum Rollout der mobilen Geräte. Mit dem COSYS MDM behalten Sie außerdem sämtliche Geräte zentral im Blick, verteilen Updates automatisiert und sorgen für einen sicheren Betrieb. Für eine persönliche Beratung erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de
Telefon: +49 (5062) 900-0
E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Inventurabschluss schneller vorbereiten: Auswertungen statt Excel-Nacharbeit
Diese manuelle Nacharbeit kostet wertvolle Zeit, obwohl die körperliche Bestandsaufnahme bereits beendet ist. Liegen die Inventurdaten dagegen von Anfang an strukturiert und zentral vor, lassen sich Auswertungen, Kontrollen und Protokolle gezielter vorbereiten. Der gesamte Inventurabschluss hängt dadurch weniger von manueller Tabellenpflege und weitaus stärker von der systematischen Prüfung der Ergebnisse ab.
Wo die Excel-Nacharbeit beim Inventurabschluss Zeit kostet
Die nachträgliche Aufbereitung von Inventurdaten in Excel ist aus mehreren Gründen fehleranfällig und zeitintensiv:
- Datenzusammenführung: Stammen Zähldaten aus unterschiedlichen Listen, Geräten oder Standorten, müssen sie zunächst aufwendig in eine gemeinsame Struktur überführt werden.
- Manuelle Formatierung: Für Auswertungen und Prüfungsunterlagen werden Daten zeitaufwendig sortiert, gefiltert und nach internen Vorgaben aufbereitet.
- Zusätzliche Fehlerquellen: Fehlerhafte Formeln, verschobene Zeilen, falsch gesetzte Filter oder versehentlich überschriebene Werte können die Qualität der Auswertung massiv beeinträchtigen.
- Eingeschränkte Nachvollziehbarkeit: Werden Daten mehrfach kopiert oder manuell verändert, lässt sich der Bezug zur ursprünglichen Erfassung nur schwer herstellen.
- Verzögerter Abschluss: Solange Ergebnisse manuell konsolidiert und kontrolliert werden müssen, können die Abschlussunterlagen für das ERP-System oder den Wirtschaftsprüfer nicht rechtzeitig vorbereitet werden.
Der zusätzliche Aufwand entsteht vor allem dann, wenn die Zähldaten nicht direkt in einer zentral auswertbaren Struktur vorliegen.
Wie strukturierte Inventurauswertungen die Nacharbeit reduzieren
Strukturierte Inventurauswertungen reduzieren die Nacharbeit, indem Erfassungsdaten zentral zusammengeführt und für Kontrollen, Filterungen und Protokolle unmittelbar bereitgestellt werden.
Der COSYS Inventurservice kombiniert vorkonfigurierte MDE-Leihgeräte, eine intuitive Inventursoftware, den zentralen WebDesk und zuverlässigen Support. Unternehmen können ihre Stichtagsinventur dadurch effizient mit eigenem Personal durchführen und die mobil erfassten Daten anschließend zentral auswerten.
In der Positionsübersicht des WebDesk lassen sich gezählte Mengen gemeinsam mit Artikelstammdaten, Zählplätzen und Erfassungsinformationen komfortabel prüfen. Filter nach Standort, Artikel oder Zählplatz helfen dabei, Auffälligkeiten gezielt zu untersuchen, ohne zuvor mehrere Excel-Dateien manuell konsolidieren zu müssen.
Abhängig von der Projektkonfiguration stehen Summenprotokolle, Kurzprotokolle, Zählplatzprotokolle und weitere Inventurauswertungen bereit. Diese können exportiert und direkt an das führende ERP-System wie SAP oder Microsoft Dynamics übergeben werden, um den Buchungsprozess vollständig zu digitalisieren.
Warum nachvollziehbare Erfassungsdaten den Inventurabschluss erleichtern
Ein Inventurabschluss lässt sich schneller vorbereiten, wenn jede Erfassung eindeutig einem Artikel, Zählplatz, Zeitpunkt und Gerät zugeordnet werden kann. bei Rückfragen können betroffene Positionen oder Zählbereiche gezielt gefiltert und geprüft werden. Statt einzelne Werte nachträglich aus unterschiedlichen Tabellen zu rekonstruieren, greift die Inventurleitung auf eine gemeinsame, konsistente Datenbasis zurück.
Über die integrierte Prozessdatenanalyse lässt sich zusätzlich eine umfassende Inventurhistorie abbilden. Wiederkehrende Differenzen, auffällige Lagerbereiche oder Veränderungen zwischen verschiedenen Inventurzeiträumen werden dadurch auf einen Blick erkennbar. Diese wertvollen Erkenntnisse unterstützen sowohl die aktuelle Nachbereitung als auch die strategische Planung zukünftiger Inventuren.
Fazit
Ein schneller Inventurabschluss hängt nicht nur davon ab, wie zügig die Bestände auf der Fläche gezählt wurden. Entscheidend ist vor allem, wie strukturiert die Ergebnisse für Prüfung, Auswertung und die anschließende ERP-Übertragung bereitstehen.
Der COSYS Inventurservice verbindet mobile Datenerfassung, zentrale Positionsübersichten, intelligente Filterfunktionen, eine fortschrittliche Prozessdatenanalyse und standardisierte Protokollausgaben. Dadurch lässt sich die manuelle Excel-Nacharbeit auf ein Minimum reduzieren und der Weg vom letzten Scan bis zur fertigen Verbuchung im ERP-System entscheidend verkürzen.
Sie möchten Ihren Inventurabschluss schneller, sicherer und strukturierter vorbereiten? Fordern Sie eine unverbindliche Beratung zum COSYS Inventurservice an oder testen Sie die COSYS Inventur Demo-App für Android und iOS.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
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Wie viele interne Sendungen braucht es für automatisierte Postprozesse?
Denn nicht die reine Sendungsmenge entscheidet über den wirtschaftlichen Nutzen, sondern die Anzahl der Prozessschritte, Standorte, Beteiligten und Rückfragen. Während ein Unternehmen mit 300 Sendungen täglich noch relativ effizient arbeitet, kämpfen andere bereits bei deutlich geringerem Volumen mit Suchaufwand, Medienbrüchen und fehlender Transparenz. Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht: „Wie viele Sendungen haben wir?“ Sondern: „Wie viel Aufwand entsteht durch jede einzelne Sendung?“
Woran Unternehmen erkennen, dass ihre Postprozesse an Grenzen stoßen
Interne Post ist längst mehr als Briefe und Pakete. Heute bewegen Unternehmen täglich IT-Equipment, Dokumente, Muster, Ersatzteile, Arbeitsmaterialien oder interne Waren zwischen Wareneingang, Fachabteilungen und Standorten. Typische Warnsignale für einen Automatisierungsbedarf sind:
- wiederkehrende Rückfragen zum Sendungsstatus
- manuelle Listen oder Excel-Auswertungen
- fehlende Zustellnachweise
- Suchzeiten bei Paketen oder Betriebsmitteln
- hoher Abstimmungsaufwand zwischen Poststelle und Fachbereichen
- überlastete Mitarbeitende in der internen Logistik
Besonders in Konzernen entstehen dabei versteckte Kosten. Jede Nachfrage, jeder zusätzliche Laufweg und jede doppelte Datenerfassung verlängern Prozesse und binden Personal.
Ab wann digitale Postverteilung echten Mehrwert schafft
Automatisierte Postprozesse entfalten ihren größten Nutzen dort, wo Sendungen regelmäßig verarbeitet werden und mehrere Stationen durchlaufen. Mit einer digitalen Lösung werden Sendungen bereits beim Wareneingang mobil erfasst und automatisch dem richtigen Empfänger, Standort oder Prozess zugeordnet. Statusänderungen werden per Scan dokumentiert und stehen in Echtzeit zur Verfügung.
Dadurch entsteht ein durchgängiger Prozess:
Wareneingang → Erfassung → interne Verteilung → Zustellung → Empfangsbestätigung → Auswertung
Statt einzelner Insellösungen entsteht ein zentral gesteuerter Inhouse-Logistikprozess. Mit der COSYS Postverteilung lassen sich Sendungen per Smartphone oder MDE-Gerät erfassen, verfolgen und dokumentieren. Fotoerfassung, automatische Benachrichtigungen und digitale Übergaben sorgen dafür, dass Informationen nicht verloren gehen und Rückfragen deutlich reduziert werden.
Warum Smart Locker häufig der nächste logische Schritt sind
Viele Unternehmen digitalisieren zunächst die Paketannahme – und merken anschließend, dass die eigentliche Belastung bei der Zustellung entsteht. Gerade bei großen Standorten kosten persönliche Übergaben und wiederholte Zustellversuche viel Zeit. Hier schaffen COSYS Smart Locker einen zusätzlichen Automatisierungsschritt. Statt jede Sendung persönlich zu übergeben, werden Pakete oder Betriebsmittel sicher in digitale Schließfachanlagen eingelagert. Mitarbeitende erhalten automatisch eine Benachrichtigung und holen ihre Sendung flexibel per QR-Code, PIN oder Mitarbeiterausweis ab. Das reduziert Laufwege, entlastet die interne Logistik und erhöht gleichzeitig die Nachvollziehbarkeit.
Daten sichtbar machen statt Prozesse schätzen
Viele Unternehmen unterschätzen ihr tatsächliches internes Transportaufkommen. Erst durch Auswertungen wird sichtbar:
- Welche Standorte verursachen die meisten Sendungen?
- Wo entstehen Wartezeiten?
- Welche Zustellarten werden genutzt?
- Zu welchen Zeiten entstehen Spitzen?
Mit Business-Intelligence-Auswertungen lassen sich diese Informationen transparent machen und Prozesse datenbasiert weiterentwickeln.
Fazit: Automatisierung beginnt früher als viele denken
Automatisierte Postprozesse sind keine Frage einer bestimmten Paketanzahl. Entscheidend ist, wie viele Personen beteiligt sind, wie oft Sendungen intern bewegt werden und wie hoch der administrative Aufwand ausfällt. Wer regelmäßig Suchzeiten, Rückfragen und manuelle Übergaben erlebt, hat häufig bereits den Punkt erreicht, an dem digitale Postverteilung wirtschaftlich sinnvoll wird. Mit der Kombination aus COSYS Postverteilung, Smart Lockern, mobiler Erfassung, Business Intelligence sowie Software, Hardware und Services entsteht ein durchgängiger Inhouse-Logistikprozess – skalierbar vom einzelnen Standort bis zum Konzern.
Tipp: Die kostenlose COSYS Demo-App (erhältlich im Playstore und Appstore) zeigt die wichtigsten Funktionen der Postverteilung und internen Sendungsverfolgung direkt im Praxisbetrieb.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
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Zebra ET40: Fotodokumentation und Prüfberichte auf einem Gerät
Mit dem Zebra ET40 erhalten Servicetechniker ein robustes Enterprise-Tablet, das Fotodokumentation, Datenerfassung und digitale Prüfberichte in einem Gerät vereint. Das große Display erleichtert die Bearbeitung umfangreicher Prüfprotokolle direkt vor Ort, während die integrierte Kamera Schäden oder Auffälligkeiten in hoher Qualität dokumentiert.
Fotodokumentation direkt während der Anlagenprüfung
Bei Wartungs- und Inspektionsarbeiten reicht eine kurze Notiz häufig nicht aus. Korrosion, beschädigte Isolatoren, defekte Gehäuse oder lockere Kabelverbindungen müssen eindeutig dokumentiert werden. Eine aussagekräftige Fotodokumentation schafft hierfür die notwendige Beweissicherheit.
Mit dem Zebra ET40 können Servicetechniker Fotos unmittelbar während der Prüfung aufnehmen und dem jeweiligen Prüfobjekt zuordnen. Dadurch bleiben sämtliche Informationen im richtigen Kontext gespeichert und müssen nicht später manuell zusammengeführt werden.
Prüfberichte ohne Medienbrüche erstellen
Viele Energieversorger übertragen handschriftliche Notizen nach dem Einsatz in ihre IT-Systeme. Dieser zusätzliche Arbeitsschritt kostet Zeit und erhöht die Fehleranfälligkeit.
Auf dem Zebra ET40 lassen sich Prüfberichte direkt digital erfassen. Messergebnisse, Kommentare und Fotos werden unmittelbar einem Auftrag oder Betriebsmittel zugeordnet. Nach Abschluss der Prüfung stehen sämtliche Informationen der Zentrale ohne Verzögerung zur Verfügung.
Gerade bei wiederkehrenden Wartungen profitieren Unternehmen davon, weil frühere Dokumentationen jederzeit nachvollzogen und miteinander verglichen werden können.
Schadensdokumentation schafft Transparenz
Nicht jede Auffälligkeit erfordert sofort eine Reparatur. Dennoch müssen Schäden eindeutig dokumentiert werden, um deren Entwicklung später bewerten zu können.
Mit der COSYS Fotodokumentation werden Fotos automatisch mit wichtigen Zusatzinformationen wie Prüfobjekt, Zeitpunkt, Mitarbeiter oder Standort verknüpft. Kommentare und Markierungen lassen sich direkt auf dem Tablet ergänzen, sodass auch komplexe Schäden eindeutig beschrieben werden können. Die erfassten Daten werden automatisch an den COSYS WebDesk übertragen und stehen dort für weitere Bearbeitung oder Freigaben bereit. Gleichzeitig können Folgeprozesse, beispielsweise Instandsetzungsaufträge oder Rückfragen an Fachabteilungen, automatisiert angestoßen werden.
KI unterstützt bei der Bildanalyse
Bei umfangreichen Instandhaltungsprogrammen entstehen täglich zahlreiche Bilder. Die Herausforderung besteht darin, relevante Informationen schnell zu erkennen und auszuwerten.
Die COSYS Fotodokumentation mit KI-Bildanalyse unterstützt Unternehmen dabei, Bildmaterial systematisch auszuwerten und Auffälligkeiten schneller zu identifizieren. Zusammen mit den strukturierten Prüfberichten entsteht eine vollständige digitale Dokumentation aller Anlagenzustände. Business Intelligence und Prozessdatenanalysen liefern zusätzlich Auswertungen über Schadenshäufigkeiten, Bearbeitungszeiten oder wiederkehrende Fehlerbilder und schaffen damit eine fundierte Grundlage für die Instandhaltungsplanung.
Das Zebra ET40 als mobiles Arbeitsgerät
Das Zebra ET40 wurde speziell für den professionellen Außeneinsatz entwickelt. Das große Display erleichtert die Arbeit mit technischen Zeichnungen, Checklisten und Formularen, während das robuste Gehäuse auch anspruchsvollen Einsatzbedingungen standhält. Dank leistungsfähiger Kamera können Schäden detailreich dokumentiert werden, ohne dass zusätzliche Geräte erforderlich sind. So vereint das Tablet Datenerfassung, Schadensdokumentation und Prüfberichte in einer mobilen Lösung.
Praxistipp
Digitale Fotos entfalten ihren größten Nutzen erst dann, wenn sie eindeutig einem Prüfobjekt und einem Arbeitsauftrag zugeordnet sind. Achten Sie deshalb darauf, dass jede Aufnahme automatisch mit den relevanten Stammdaten verknüpft wird und Folgeprozesse direkt angestoßen werden können. COSYS unterstützt Energieversorger dabei mit der Fotodokumentation inklusive KI-Bildanalyse, passender Hardware, MDE-Services sowie einer zentralen Geräteverwaltung über das COSYS MDM. Für eine unverbindliche Beratung erreichen Sie COSYS unter vertrieb@cosys.de oder telefonisch unter +49 5062 900 0.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
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