
Ohne Daten keine Nachhaltigkeit
tec4U-Solutions ist ganzheitlicher ESG-Experte für die wirtschaftliche Material Compliance, nachhaltige und klimaneutrale Produkte, sichere Lieferketten, kreislauffähige Prozesse und rechtssichere Unternehmensführung.
Im Gespräch mit tec4U-Solutions Geschäftsführer Stefan Nieser.
Herr Nieser, was braucht es für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft?
Das Wissen um die in den Sekundärrohstoffen enthaltenen Substanzen spielt eine ausschlaggebende Rolle. Die Märkte fordern je nach Anwendungsfall spezifische Sekundärrohstoffe an, in welchen bereits geringe Mengen von reglementierten oder verbotenen Stoffen ein Ausschlusskriterium sein können. Die Herausforderung liegt hierin, die möglichen Formen der Sekundärrohstoffe mit den Anwendungsvorgaben wie auch den Marktpreisen in Deckung zu bringen. Eine Softwarelösung wie die ESG-Software DataCross von tec4U-Solutions ist daher unabdingbar, um eine technische und wirtschaftliche Kreislauffähigkeit überhaupt beurteilen und darstellen zu können.
In der Basisapplikation von DataCross stecken mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Kommunikation von Materialdaten entlang der Lieferkette. Die tec4U-Solutions GmbH hat diesen ganzheitlichen Ansatz, nicht zuletzt auch in der Automobilindustrie, im Catena-X-Projekt wesentlich mitgestaltet und dazu eine breite Toolwelt geschaffen, u. a. mit der Visualisierung des Demontageprozesses, der Berechnung des Ressourcenbedarfs und der Kreislaufeignung. Besonders in der Schlüsselaufgabe, der Erschließung von validen Materialdaten, hat tec4U-Solutions weitreichende Akzente gesetzt. Parallel hierzu haben wir eine Software entwickelt, welche fehlende Produktinformationen über eine KI-gestützte Lösung als Wahrscheinlichkeitswerte abbilden kann.
Wie muss man sich die KI-Lösung in der Umsetzung vorstellen?
Diese Applikation – unser CoChecker – basiert auf der Formulierung von Produktattributen und sucht über einen Online-Crawler nach fehlenden Nachhaltigkeitsinformation. Also z. B. Materialdaten, um entweder den realen Datensatz zu finden oder basierend über Ähnlichkeitsbeziehungen einen statistisch-abgesicherten Wahrscheinlichkeitswert zu berechnen. Durch diese Maßnahme lässt sich das Risiko der Verunreinigung von Stofffraktionen maßgeblich reduzieren und die Qualität der Stofffraktionen erheblich verbessern. Damit einhergehend sinkt die Wahrscheinlichkeit von Fehlchargen bei gleichzeitig steigender Wirtschaftlichkeit des Prozesses.
Nun sind mit dem EU Clean Industrial Deal die Fristen des Lieferkettengesetzes (LkSG) verschoben und die Vorgaben für Unternehmen abgeschwächt worden. Wie bewerten Sie das?
Auch, wenn sich die Regulatorik aktuell verändert hat: Sichere Lieferketten und kreislauffähige Prozesse sind für den Aufbau eines nachhaltigen Compliance-Managementsystems unabdingbar, insbesondere zur Sicherstellung der Lieferkette und der Ressourcenverfügbarkeit allgemein. Zudem begleiten wir bei der rechtssicheren Umsetzung die Anforderungen, die sich aus den CSRD-Richtlinien und der CO2-Bilanzierung ergeben. Über die tec4U-Solutions Produkte und Dienstleistungen können wir alle heutigen und zukünftigen Anforderungen der Nachhaltigkeit abbilden – als flexible und wirtschaftlich tragfähige Lösung in den unterschiedlichen Branchen und Produktbereichen.
Unsere Kunden profitieren von der durchgängigen Rechtssicherheit, der Identifikation von Einsparpotenzialen und den Möglichkeiten zur Steigerung der eigene Ressourcen- und Energieeffizienz. Dazu gehört auch die regelmäßige Risikoanalyse. Über diese werden die umweltbezogenen und sozialrechtlichen Risiken im Unternehmen und bei Zulieferern ermittelt. Bei möglichen Missständen können geeignete Präventionsmaßnahmen aufgesetzt werden.
Contentway ist eine führende, preisgekrönte Content-Marketing-Agentur, die spezialisierte medienübergreifende Kampagnen erstellt. Die Kampagnen werden mit den führenden Tageszeitungen sowie online auf unseren Nachrichten- und Partner-Webseiten verbreitet.
Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Inhalte unserer Kunden ihr Zielpublikum erreichen und beeinflussen. Um ein Maximum an Aufmerksamkeit und Ergebnissen zu erzielen, werden alle unsere Kampagnen von Grund auf mit einem hohen Maß an journalistischer Qualität und strengen redaktionellen Richtlinien erstellt. Alle Kampagnen werden von uns intern produziert und über führende europäische Medien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und viele der führenden Nachrichten- und Branchen-Websites verbreitet.
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Eine neue Ära des Lernens
Der digitale Wandel erfordert neue Fähigkeiten, die nicht nur technisches Können, sondern auch Anpassungsfähigkeit, Kreativität und kollaborative Problemlösung umfassen. Weltweit haben Organisationen mit einer wachsenden Qualifikationslücke zu kämpfen, Pädagogen stehen vor der monumentalen Herausforderung, die nächste Generation auf Berufe vorzubereiten, die es noch gar nicht gibt und dabei Technologien einsetzen zu müssen, die noch in der Entwicklung sind. Umso wichtiger ist es, traditionelle Bildungsmodelle weiterzuentwickeln und neue Technologien und Lehrmethoden zu integrieren, die die Studierenden auf die Komplexität von Industrie 4.0 und die Anforderungen der zukünftigen Arbeitswelt vorbereiten.
Belegschaft zukunftssicher machen
Um die Gestaltung von Bildung direkt und praktisch zu unterstützen, fördert Autodesk, weltweit führender Anbieter von Technologien für Industrie und Fertigung, gezielt die nächste Generation von Design- und Fertigungsprofis. Dabei arbeitet Autodesk Hand in Hand mit Pädagogen: Lehrkräfte und Schüler werden mit den notwendigen Werkzeugen ausgestattet, durch den Autodesk Education Plan erhalten Studierende und Lehrkräfte kostenlosen Zugang zu moderner Konstruktions- und Fertigungssoftware wie Autodesk Fusion. Die Bildungsinnovation stellt sicher, dass Lernende nicht nur passive Wissensempfänger sind, sondern aktiv an einem praxisorientierten Lernprozess teilnehmen.
Praktische Anwendungen an technischen Universitäten und Berufsschulen
Für Studierende der Technischen Universität Berlin ist Industrie 4.0 bereits tägliche Praxis. Jedes Semester entwerfen TU-Studierende mit Autodesk Fusion Produkte für die reale Welt. Eine der erfolgreichen Initiativprojekte ist die Neugestaltung eines Fahrrads für Personen mit Beinmuskelbehinderung. Von den ersten Ideen über den Produktentwicklungsprozess bis hin zur digitalen Modellierung werden wertvolle praktische Erfahrungen gesammelt. „Fusion ist nicht nur ein neues Werkzeug, sondern vielmehr Teil eines neuen Ansatzes, der die Konstruktion revolutioniert“, sagt Prof. Dr. -Ing. Rainer Stark der TU Berlin.
An der BBS II Wolfsburg arbeiten Schüler an Fahrzeugdesign-Projekten, die von Cloud-basierten und kollaborativen Arbeitsumgebungen profitieren. In Kooperation mit der Erasmus-Kittler-Schule Darmstadt werden CAD/CAM-Prozesse optimiert, die Konstruktionen wie verbesserte Kegelradgetriebe oder Fahrradrahmenstrukturen ermöglichen. Die Cloud-basierte Autodesk Plattform erlaubt auch grenzüberschreitende Projekte. In Altötting haben Berufsschulen in internationaler Zusammenarbeit eine automatische Dreheinheit für eine Dokumentenkamera entwickelt. Neben technischen Anforderungen werden dabei auch wichtige Soft Skills wie Teamarbeit, Problemlösung und Anpassungsfähigkeit erlernt. Die Partnerschaften von Autodesk mit Bildungseinrichtungen weltweit sind ein Beweis für die transformative Kraft von Kooperationen und ebnen den Weg für innovativere, kompetentere und belastbarere Arbeitskräfte.
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Morgen höre ich auf zu rauchen
Warum die Smoke Free App Raucherinnen und Rauchern beim dauerhaften Rauchstopp hilft, erklärt Dr. Lucas Keller, Psychologe und leitender Forscher bei Smoke Free, im nachfolgenden Interview:
Herr Keller, wie viele Raucher möchten wirklich mit dem Rauchen aufhören und ohne Sucht leben?
Unsere repräsentative Befragung deutscher Raucherinnen hat ergeben, dass über 80 Prozent zumindest gelegentlich über einen Rauchstopp nachdenken und etwa die Hälfte davon die feste Absicht hat, mit dem Rauchen aufzuhören. Die meisten Raucher haben im Schnitt bereits vier ernsthafte Aufhörversuche hinter sich, jeder Zehnte versucht es Jahr für Jahr aufs Neue – und scheitert doch meist.
Was macht das Aufhören denn so schwierig?
Der Rauchstopp hat eine körperliche und eine psychische Seite. Die körperlichen Symptome wie Reizbarkeit und Kopfschmerzen verschwinden nach einigen Tagen. Viel schwieriger ist der psychische Teil, denn Rauchen ist eine Gewohnheit, die Zigarette gehört in vielen Situationen einfach dazu, besonders in stressigen. Umso wichtiger ist es, die Menschen genau hier abzuholen. Der Rauchstopp ist ein langfristiger Prozess, an dem man immer wieder arbeiten muss. Mit der richtigen Unterstützung ist er aber leichter zu schaffen. Allerdings ist es bei vielen Angeboten schwierig zu erkennen, ob es sich um ein gutes, wissenschaftlich fundiertes Angebot handelt.
Was ist Smoke Free und wie kann Smoke Free beim Aufhören helfen?
Smoke Free ist die weltweit am häufigsten heruntergeladene Rauchstopp-App. In Deutschland gibt es die App auf Rezept, das heißt, sie ist vom Bundesministerium für Gesundheit geprüft und kann von Ärzten und Psychotherapeuten verordnet werden. Die App hilft den Nutzerinnen und Nutzern, den Abschied von der Zigarette nicht als Verlust, sondern als Gewinn zu sehen. Wir verstehen uns dabei als Unterstützer auf Augenhöhe, wertfrei und immer erreichbar, gerade in schwierigen Situationen. Die App hilft, das eigene Verhalten zu analysieren und nachhaltig zu verändern, die Motivation zu steigern und zu erhalten. Sie macht Fortschritte wie gespartes Geld und verbesserte Gesundheit sichtbar –evidenzbasiert und theoriegeleitet.
Wie haben Sie die Wirksamkeit von Smoke Free getestet?
Mit der bisher größten Studie zu einer App auf Rezept: Über 1.450 Raucherinnen und Raucher aus ganz Deutschland haben an unserer digitalen, randomisierten, kontrollierten Studie teilgenommen. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen: Keine vergleichbare Studie hat bisher ein wirksameres Angebot gefunden.
Welche Funktionen bietet die App?
Man kann aus einer Vielzahl von Funktionen, die für sich passenden auswählen. Zu den beliebtesten Angeboten gehört der Community Chat, in dem man sich gegenseitig bestärkt. Unser Chatbot ist 24 Stunden am Tag erreichbar und bietet Strategien für den Rauchstopp. Besonders beliebt sind auch unsere täglichen Missionen oder wie die Analysefunktion der App zeigt, wie der eigene Wunsch zu rauchen nach und nach abnimmt. Das ist unglaublich motivierend. Sehr positiv bewertet wird auch unser Drachenspiel, das in Zusammenarbeit mit der University of San Francisco entwickelt wurde. Dabei zieht man einen kleinen Drachen auf und bekommt so den eigenen Fortschritt widergespiegelt. Weltweit wurde Smoke Free bereits über sieben Millionen Mal heruntergeladen, davon eine Million Mal in Deutschland. Die App hat so bereits vielen Menschen geholfen, mit dem Rauchen aufzuhören.
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Felsenfeste IT-Sicherheit für Unternehmen
Angreifer können heute mithilfe legaler Suchmaschinen Schwachstellen von Geräten in Produktionshallen ausfindig machen und diese mit einfachsten Mitteln angreifen. Auch Unternehmen sind mehr denn je gefordert, in ihren Produktionsprozessen die gleiche Resilienz zu verankern, die in ihrer IT bereits Standard ist.
Auch die Europäische Union hat festgestellt, dass die meisten Produktionsstätten von hoher Relevanz sind. Da diese Anlagen aber gleichzeitig viel Angriffsfläche bieten und meist unzureichend geschützt sind, wurde NIS2 ins Leben gerufen.
Damit sollen sämtliche Unternehmen und Einrichtungen nachweislich hohe Sicherheitsstandards etablieren, um möglichen Disruptionen resilienter zu begegnen. Konkret verpflichtet NIS2 seit 2024 zu einem verstärkten Sicherheitsmanagement sowie zu einer Meldepflicht im Falle eines Angriffs – denn diese wurden gerne vertuscht. Die Meldepflicht ermöglicht es, schnellstmögliche Warnungen zu veröffentlichen.
Bei Verstößen und Nichteinhaltung drohen je nach Branche Bußgelder von bis zu zehn Millionen Euro oder zwei Prozent des weltweiten Vorjahresumsatzes. Diese gesetzliche Vorgabe zwingt Unternehmen, das Thema Sicherheit auch in ihren Produktionsprozessen, der OT, ernst zu nehmen. Denn jedes dritte Unternehmen wurde in den vergangenen 12 Monaten Opfer eines Cyber-Angriffs. Bei der Hälfte der Angriffe verschlüsselten die Angreifer Daten. Zwei Drittel der betroffenen Unternehmen konnten ihre Daten aus eigenen Back-ups wiederherstellen, jeder fünfte zahlte Lösegeld – erhielt aber trotzdem nicht immer seine Daten zurück.
Angreifer suchen derzeit gezielt nach Unternehmen mit vernetzter Produktionstechnik. Damit eine industrielle Produktion gleichzeitig effizient, stabil und auch sicher ablaufen kann, werden geeignete Werkzeuge benötigt, die einfach zu bedienen und zu implementieren sind. Maschinen- und Komponentenhersteller bieten zwar eigene Softwarelösungen zur Sicherung ihrer Anlagen an, herstellerunabhängige Sicherheitslösungen jedoch gibt es kaum. Das kann dazu führen, dass Teile der Anlagen gar nicht gesichert werden und eine Übersicht über die gesamte Produktion fehlt.
Wesentlich sicherer und umfassender ist ein herstellerunabhängiges Anlagen-management wie die Softwareplattform octoplant von AMDT (ehemals AUVESY MDT), die eine umfassende 360-Grad-Sicht auf die gesamte Industrieanlage ermöglicht. Ergänzt wird dies durch eine durchdachte Cybersicherheitsstrategie, die alle Phasen eines möglichen Angriffs berücksichtigt: Prävention, Erkennung von unautorisierten Änderungen sowie Schadensminimierung durch schnelle Wiederherstellung im Schadensfall.
Octoplant ermöglicht eine umfassende Überwachung der gesamten Produktion, indem alle Assets, Geräte und Dokumente zentral verwaltet werden. Die Produktionsdaten bleiben sicher am Standort, während über die Metadaten ein zentraler Überblick über den Status der Produktionsanlagen gewährleistet wird.
Im Falle eines Falles bringt das Instant Recovery Softwareversionen und Programmdaten binnen weniger Minuten wieder auf den gewünschten Stand. Die Softwareplattform erkennt Schwachstellen, plötzliche, auffällige Änderungen und andere Risiken, und schützt so die Produktionsprozesse vor Angriffen und menschlichen Fehlern gleichermaßen.
Mehr als 3.000 Kunden weltweit nutzen bereits Lösungen von AMDT, dem weltweiten Markt- und Technologieführer für Versionsverwaltung- und Back-up-Lösungen in der industriellen Automatisierung für Instandhaltung und Produktionsmanagement. Mit der Softwareplattform octoplant sichert das Unternehmen automatisierte Produktionsprozesse durch ein leistungsfähiges Endpoint-Management ab. Octoplant kann herstellerunabhängig Automatisierungstechnologien und Geräte einbinden und bringt so mehr Resilienz in die Produktion!
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Die Frage nach der digitalen Souveränität in der Cybersicherheit
Diese Unabhängigkeit ist im Kontext der Cybersicherheit besonders wichtig, da die Abhängigkeit von außereuropäischen Technologie-Anbietern Risiken bergen kann. Damit befassen sich zunehmend auch europäische Ämter für die Informationssicherheit (wie das deutsche BSI oder die französische ANSSI), die entsprechende Qualifizierungsverfahren für Cybersicherheitslösungen ins Leben gerufen haben. Die erfolgreiche Absolvierung des Prozesses bestätigt nicht nur das Fehlen von Backdoors, sondern auch die Einhaltung europäischer Richtlinien und Anforderungen bezüglich der Robustheit des Quellcodes bzw. des EU-Restricted-Standards. Diese Qualifikation ist keine simple Zertifizierung, denn sie bescheinigt obendrein das Vertrauen europäischer Einrichtungen in das Sicherheitsprodukt.
Dadurch erhöht eine flächendeckende Umsetzung einer digital souveränen Cybersicherheitsstrategie die Resilienz vernetzter Infrastrukturen gegen externe Bedrohungen. Dies ist sowohl im geopolitischen Kontext von Bedeutung als auch allgemein für die nationale Sicherheit, insbesondere wenn die eingesetzten Lösungen von Unternehmen aus Ländern stammen, die andere Datenschutz- oder Cybersicherheitsstandards haben. Die Fähigkeit, eigene Cybersicherheitslösungen zu entwickeln und zu nutzen, stärkt die Position einer Organisation, eines Landes, gar des Kontinents im globalen digitalen Wettbewerb, und schützt gleichzeitig die Interessen seiner Bürger.
In diesem Kontext stellt die NIS2-Richtlinie, deren Umsetzung in Deutschland für Oktober dieses Jahres geplant ist, nur einen Teil eines bereits bestehenden rechtlichen Rahmens zur Absicherung zunehmend digitaler werdender Infrastrukturen: Von den KRITIS, seien es private Organisationen oder öffentliche Einrichtungen, wird erwartet, dass sie strenge Standards und Sicherheitsmaßnahmen einführen, um die Resilienz der eigenen kritischen Infrastrukturen zu stärken und dadurch die Cybersicherheitslage insgesamt zu verbessern. Ob im Nah- und Fernverkehr, bei der Treibstoff-, Strom-, Wasser- und Lebensmittelversorgung, bei Telekommunikationsunternehmen oder bei Stadtverwaltungen, Gesundheitseinrichtungen und Banken: Deren Relevanz für das Wohlergehen der Bevölkerung ist unbestritten. Cyberangriffe, die zu einer Störung der Betriebskontinuität solcher Organisationen verübt werden, haben meist finanzielle Hintergründe. Allerdings kann das Motiv gezielter Angriffe gegen KRITIS auch politischer Natur sein. Dadurch kommen solche Vorfälle einem politischen Akt gleich, da sie gegen nationale Interessen und das Wohlergehen der Bevölkerung gerichtet sind. Auch deshalb gewinnt der Aspekt der digitalen Souveränität bei der Absicherung kritischer Dienste immer mehr an Bedeutung.
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Cybersecurity-Vorfälle sicher meistern
Im Gespräch mit Sven Ulke, Senior Manager DFIR beim deutschen IT-Dienstleister SVA System Vertrieb Alexander GmbH:
Wie können Organisationen bestmöglich mit der aktuellen Situation umgehen?
Es gibt viele Arten von Cyber-Sicherheitsvorfällen. Für die meisten aber gilt, dass sie zu spät erkannt werden und ein Unternehmen unvorbereitet treffen. Zwar ist eine zügige Reaktion in einem Notfall wichtig, ein unbedachter Schnellschuss aber häufig kontraproduktiv. Benutze ich z. B. mein letztes Back-up ist das vielleicht eine schnelle Lösung, habe aber den Angreifer u. U. weiter im Netzwerk. Denn wenn ich das Eingriffstor nicht schließe, ist die Gefahr groß, dass das Problem wieder auftaucht. Auch ist häufig nicht immer klar, wer entscheidet. Eine Cyberattacke kommt zwar in der IT hoch, betrifft aber in ihren Auswirkungen das gesamte Unternehmen. Daher sollte man vorab einen gut durchdachten Incident Response Plan vorbereiten: Einen Notfallplan, der die Analyse einschließt und davon ausgehend die nötigen Schutzmaßnahmen trifft und auch die geeigneten Charaktere im Haus als Krisenstab bestimmt. Um Vorfälle effektiv zu bewältigen bzw. die Aufrechterhaltung des Betriebs im Ernstfall sicherzustellen. Diesen sollte man dann auch realitätsnah proben, damit jeder weiß, wie in dieser Sondersituation der Betrieb funktioniert. Auch um Stress und Chaos soweit es geht, zu vermeiden.
Eine Blaupause für einen funktionierenden Plan gibt es dazu wahrscheinlich nicht?
Leider nein. Unser Credo lautet: Um effektiv auf einen Angriff reagieren zu können, müssen wir proaktiv und partnerschaftlich mit dem Kunden in regelmäßigem Austausch stehen. Dann können die potenziellen Gefahren erkannt und die notwendigen Vorkehrungen getroffen werden. Dazu muss zunächst klar sein: Welche Bereiche sind besonders wichtig bzw. haben direkten Einfluss auf mein Kerngeschäft? Anhand dieser Risikobewertung schaut man, welche IT-Systeme involviert sind und womit man startet, um die kritischsten Vermögenswerte zu schützen. An diesem Punkt sehen wir, dass es oftmals schwerfällt, pragmatisch zu priorisieren. Ein Prozess, den wir mithilfe unserer Business Impact Analyse unterstützen.
Die Maßnahmen müssen kundenseitig auch umsetzbar sein.
Unbedingt. Unsere organisatorischen und technischen Empfehlungen zur Risikominimierung sind individuell auf jeden Kunden und seine Ressourcen abgestimmt. Dabei hilft uns die regionale Nähe extrem, schnell ein gutes Bild von der Struktur eines Unternehmens zu bekommen. Jeder Kunde erhält beispielsweise mit Vertragsabschluss zwei SVA Forensik-Experten als feste Ansprechpartner. Wir unterstützen über die 24/7 Notfall-Hotline in der deutschen Zentrale – zunächst als Initialhilfe aus der Ferne – sind als bundesweites Team aber auch schnell vor Ort. Dort leisten wir bei Bedarf auch den kompletten Wiederaufbau des Netzwerkes oder der Serversysteme des Kunden, von Grund auf. Dazu haben wir für die verschiedensten Lösungen die jeweiligen Experten im Haus und durch unsere über 200 Herstellerpartnerschaften außerdem die Möglichkeit, kurzfristig z. B. Ersatzhardware besorgen zu können. Ebenso unterstützen wir bei regulatorischen Anforderungen und Reportings gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung bzw. der Erfüllung der IT-Sicherheitsgesetze von DORA bis NIS2.
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Sicherheit für vernetzte Medizinprodukte
Der Marktführer für Cybersicherheit im Gesundheitswesen Asimily sichert weltweit an über 2.500 Standorten mehr als 1 Mio. medizinische Geräte und über 5 Mio. vernetzter Geräte ab. Die Asimily Experten verfügen über fundiertes interdisziplinäres Know-how aus Gesundheitswesen, Cybersicherheit, Networking und Analytik und arbeiten mit den führenden Medizinunternehmen und Gesundheitseinrichtungen zusammen. Im Gespräch mit Arne Trittelvitz, Director Europe, Asimily.
Herr Trittelvitz, wie steht es um die Cybersicherheit im Krankenhaus?
Bei den vernetzten medizinischen Geräten, aber auch den Steuerungssystemen der Gebäudetechnik, die für die Patientenbehandlung im Zweifel ebenso lebenswichtig ist, wie Klimaanlagen, Strom- und Wasserversorgung, etc. können gewaltige Sicherheitslücken entstehen und zum Einfallstor für Cyberangriffe werden. Das Problem ist, dass diese Geräte in der Regel nicht im Zugriff der klassischen IT-Abteilung sind und diese für die Fachabteilung auch nur sehr schwer zu definieren, messen und überprüfen sind. Durch diesen mangelnden Überblick und die mangelnde Früherkennung von Anomalien eines Gerätes entsteht eine große Angriffsfläche, die das Krankenhaus quasi nicht kontrollieren kann.
Wie sieht Ihre Lösung aus?
Transparenz ist ein entscheidender Faktor. Wir wissen, wie die Geräte des Kunden arbeiten, wo sie stehen und wie sie kommunizieren. Am Verhalten und Netzwerkverkehr jedes Gerätes können wir erkennen, ob, wann und wie eine Schadsoftware beginnt, sich auszubreiten. Bei einer Ransomware-Attacke hat man in der Regel 24-72 Stunden, bis die Verschlüsselung einsetzt. Daher braucht es ein effizientes Monitoring, um Angriffe so früh wie möglich erkennen und adäquat reagieren zu können. Im ersten Schritt eruieren wir, welche Systeme überhaupt im Einsatz sind. Über unseren Sensor im Kunden-Netzwerk wird jedes vernetzte Medizinprodukt und Gerät der Gebäudetechnik bis ins Detail und mit allen Kommunikationsbeziehungen erfasst und identifiziert.
Ist diese Bestandsaufnahme die Voraussetzung für Risikoverringerung?
Absolut. Wir haben die Möglichkeit, und damit sind wir ziemlich einzigartig auf dem Markt, über unsere Datenbank, die Schwachstellen bis in die 90er-Jahre erfasst, jede Schwachstelle konsequent bewerten und adressieren können. Unsere Kunden erhalten ein vollständiges Bild der vernetzten Geräteumgebung, sauber aufgeschlüsselt nach Risikorelevanz und intelligente Empfehlungen, um die dringendsten Risiken effizient zu entfernen. Insbesondere die Netzwerksegmentierung wird im Übrigen immer nachdrücklicher vom BSI* verlangt. Unsere Lösungen reduzieren den Zeiteinsatz einer solchen Segmentierung um Wochen bis Monate; Netzwerkbedrohungen können bis zu zehnmal schneller behoben werden, und das mit weniger Ressourcen. Zudem ist die Asimily-Lösung einfach zu implementieren, als Cloud-Service oder vor Ort im Krankenhaus, je nachdem, welchen Datenschutzregularien man entsprechen muss oder möchte. All das sind Möglichkeiten, die wir noch vor vier Jahren in Deutschland in dieser Form nicht hatten.
Ein nicht unwesentlicher Faktor zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit eines Krankenhauses.
Durch die Datenerfassung können wir bei Bedarf auch Aussagen über die Nutzung von Geräten treffen, wie eine Auslastungsanalyse oder die Prozessoptimierung unterstützen. Die Mittel im Gesundheitswesen werden nicht mehr… Insofern sehen wir uns nicht nur als Ansprechpartner in Fragen der Sicherheit, sondern ebenso für die Medizintechnik oder den Einkauf.
*Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik
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Macht mobil: Digitalisierung im Gesundheitswesen
Der Arbeitsalltag im Gesundheitswesen ist komplex und erfordert den schnellen Zugriff auf wichtige Daten. Patienten-Informationen beispielsweise sollten vollumfänglich auf Knopfdruck abrufbar sein. Und das am besten in einer für das Personal gewohnten digitalen Arbeitsumgebung, die zusätzlich mobil ist. Genau das ermöglichen die All-in- One Thin Clients von LG Electronics.
Einfach All-in-One
All-in-One Thin Clients sind Display und Computer in einem. Die Rechenleistung ist im Gehäuse verbaut und macht stationäre Computer per Desktop-Virtualisierung überflüssig. Die gewohnte Arbeitsumgebung des Personals bleibt unverändert. Dafür sorgen die smarten All-in-One-Lösungen wie der LG 24CR670W-BP unter anderem mit der Integration eines RFID-Moduls, das durch Imprivata zertifizert ist.
So nutzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an jedem Thin Client ihre persönlichen virtuellen Desktops, und Zugriffsberechtigungen bleiben klar geregelt.
Medizinische Standards
Für die nahtlose Integration in den medizinischen Alltag unterstützt der 24CR670W- BP gängige Krankenhausinformationssysteme sowie PACS-Lösungen und entspricht zudem der Norm IEC 60601 für medizinische elektrische Geräte. Er ist also für den Einsatz in der Notaufnahme und Büroräumen gleichermaßen geeignet.
Durch eine einheitliche Ausstattung können All-in-One Thin Clients von LG Electronics somit auch die IT-Administration vereinfachen.
Die Komplettlösung als Visitenwagen
Im Rahmen der diesjährigen DMEA präsentierte LG Electronics zusammen mit Partnern einen mobilen Visitenwagen, der die Digitalisierung im Gesundheitswesen wortwörtlich mobilisiert. Das autark einsatzbereite Setup besteht aus einem Visitenwagen von Ergotron, Eingabegeräten von Active Key, Software-Lösungen von Imprivata sowie IGEL, Lesegeräten von Zebra und einem All-in-One Thin Client von LG Electronics. Im Thin Client integrierte WiFi- sowie Bluetooth-Konnektivität und der wechselbare Akku des Ergotron Visitenwagens ermöglichen den Betrieb ohne externe Verbindungen.
Digitalisierung neu denken
Dieses Beispiel zeigt: All-in-One Thin Clients von LG Electronics sind für das Gesund- heitswesen optimiert und ermöglichen maßgeschneiderte Lösungen zur Digitalisierung, die mehr können als nur Papier einsparen. Das medizinische Personal und die IT profitie- ren gleichermaßen von leistungsstarken und flexiblen Lösungen, die sich unter anderem durch die freie Wahl des Betriebssystems leicht zu integrieren sind. So sieht Digitalisie- rung aus, die sowohl die Patienten als auch das Gesundheitswesen mobilisiert.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Online finden Sie viele weitere Infos zu unseren All-in-One Thin Clients für das Gesundheitswesen: https://go.lg-itpartner.de/Medical
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Mit KI wertvolle Zeit bei der medizinischen Versorgung gewinnen
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz revolutionieren das Gesundheitswesen, von digitalen Patientenakten bis hin zu robotergestützten Operationen. Generative KI und Large Language Models (LLMs) können in Zukunft die Patientenversorgung verbessern, Personal entlasten und die klinische Forschung vorantreiben. Viele Länder streben eine Führungsrolle bei der Einführung digitaler Innovationen im Gesundheitswesen an. Microsoft spielt global dabei eine Schlüsselrolle und legt einen Fokus auf Ethik und Datensicherheit. Beim europaweiten Microsoft-Event „AI – the big relief?“ in Berlin diskutierten Expert:innen aus der Gesundheitsindustrie, der medizinischen Praxis und Microsoft die Potenziale von KI.
9,9 Millionen Gesundheitsfachkräfte – so hoch wird der Personalmangel bis 2030 sein, prognostiziert die WHO, bei einem Bedarf an 40 Millionen neuen Arbeitsplätzen im Gesundheitssektor. KI-basierte Lösungen können helfen, diese Versorgungslücke zu schließen. Die Möglichkeiten gehen jedoch weit darüber hinaus. Schon heute sehen wir Anwendungsfälle in den folgenden Bereichen, in denen KI zukünftig eine noch wichtige Rolle spielen wird:
- Früherkennung von Krankheiten wie in der Hautkrebsvorsorge
- Unterstützung der Diagnostik, beispielsweise bei Magen-Darm-Spiegelungen
- Klinische Entscheidungshilfe wie sie Großbritannien bei Organspenden nutzt
- Steigerung der Patientenbeteiligung und individuelleren Versorgung
- Medizinische Dokumentation für effizientere Planungen und Abläufe
- Forschung nach neuen wirksamen und verträglichen Wirkstoffen
- Logistik und Ressourcenplanung
- Identifikation sozialer Determinanten von Gesundheit
Als besonders positiv sehen Ärzt:innen und Patient:innen das Potenzial von KI in Bezug auf die aufwendige Dokumentationspflicht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie1 zur Arzt-Patienten-Erfahrung von Microsoft und Nuance. Fast die Hälfte der befragten Patient:innen (45 Prozent) hat demnach den Eindruck, dass Ärzt:innen während der Behandlung nicht richtig zuhören und auf ihren Bildschirm fokussiert sind. Bei 38 Prozent führte dies zu Frustration. Vier von zehn Befragten sprechen sich daher für den Einsatz von KI im Arztgespräch aus. Indem Ärzt:innen im Beisein der Patient:innen Symptome, Diagnosen und Befunde in eine spracherkennende KI sprechen, werden mögliche Fehler bei der Wiedergabe vermieden und Zeit für die Patient:innen gewonnen. Dies führt zu einer höheren Zufriedenheit auf beiden Seiten und einer besseren medizinischen Versorgung.
1Quelle: Studie zur Arzt-Patienten-Erfahrung von Microsoft und Nuance, 2024 https://www.nuance.com/en-gb/healthcare/campaign/report/assessing-the-burden-of-clinical-documentation.html
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Joy of Use bei der Digitalisierung im Krankenhaus
Grund dafür ist häufig, dass Teilaspekte von Diagnostik, Therapie und Dokumentation zwar schon länger in der Tiefe auf digitalen Systemen beruhen, diese aber nicht im Sinne eines Ende-zu-Ende-Prozesses miteinander verknüpft sind. Die Anwender müssen sich zu oft erneut in Softwareprodukten anmelden und Daten folgen nicht interoperabel dem medizinischen Prozess. Die Schnittstelle zur Übertragung von Patientendaten ist dann der Mediziner selbst, was zu Frustration führt und schlussendlich der medizinischen Ergebnisqualität nicht zuträglich ist. Die Aufgabe ist demnach eine durchgängige Umsetzung digitaler Prozesse im Sinne der Anwender, die mehr denn je darauf angewiesen sind, dass Informationstechnologie einen sinnvollen Support darstellt – im besten Falle mit „joy of use”.
Arne Petersen, Geschäftsführer der CGM Clinical Deutschland GmbH, stellt im Interview das System CGM CLINICAL vor:
Herr Petersen, wie schätzen Sie den Stand der Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern ein?
Die Digitalisierung geht in deutschen Krankenhäusern rasch voran, beschleunigt durch Künstliche Intelligenz und Krankenhauszukunftsgesetz. Wurden bisher oft bestehende analoge Prozesse in Software übernommen und weitergeführt, können wir nun mit neuen Technologien neue, bessere digitale Prozesse schaffen. Künstliche Intelligenz beschleunigt und präzisiert klinische Prozesse, Cybersecurity wird unverzichtbar, Telematik verbessert Kommunikation und Datentransfer. Das ist essenziell für die effiziente und sichere medizinische Versorgung von morgen und Voraussetzung für Investitionsschutz und Zukunftssicherheit.
Inmitten dieses Wandels hat SAP die Abkündigung einer verbreiteten Branchenlösung angekündigt. Was bedeutet das für Krankenhäuser?
Dies betrifft mehrere hundert deutsche Krankenhäuser. Mit CGM CLINICAL bietet CompuGroup Medical ein ganzheitliches, zukunftsorientiertes Krankenhausinformationssystem, das ideal geeignet ist, IS-H und i.s.h.med abzulösen und damit nahtlos und ressourcenschonend eine flexible, moderne Plattform für das Krankenhausmanagement und klinische Prozesse zu etablieren.
Wie erleichtert CGM CLINICAL den Krankenhäusern die Umstellung?
Krankenhäuser profitieren von unserem Erfahrungsschatz – sowohl in Bezug auf die Lösung als auch auf das Design der zugrundeliegenden Prozesse: Neben der Technologieeinführung sind die Neuausrichtung klinischer Prozesse und die Datenmigrationsstrategie wichtig. CGM CLINICAL lässt sich gut in bestehende Strukturen integrieren und erlaubt individuelle Anpassungen. Unsere große SAP-Projekterfahrung ist Grundlage für eine reibungslose Migration und Integration. Anwender schätzen Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität von CGM CLINICAL. Es erleichtert den Klinikalltag durch automatisierte Abrechnungsprozesse. Eine intuitive Benutzeroberfläche fördert den „joy of use.“
Welche spezifischen Funktionen von CGM CLINICAL sind besonders hervorzuheben?
Unser System zeichnet sich durch eine strukturierte Datenhaltung aus, die eine semantisch sichere Interpretation und Nutzung der Daten ermöglicht. Das hört sich technisch an, ist aber Voraussetzung, um klinische und administrative Prozesse zu integrieren, und erlaubt so eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten. Dies verbessert Effizienz und Qualität der Patientenversorgung. Das System passt sich lokalen Regularien an und bietet leistungsfähige Datenanalysewerkzeuge zur kontinuierlichen Prozessoptimierung. CGM CLINICAL wird regelmäßig an die neuesten IT-Sicherheitsstandards angepasst, erfüllt die Datenschutzbestimmungen und gewährleistet den Schutz von Patientendaten.
Welche Pläne hat CGM für die Zukunft von CGM CLINICAL?
Wir entwickeln CGM CLINICAL kontinuierlich weiter, um die globale Gesundheitslandschaft zu verändern und mehr Kliniken weltweit Zugang zu unserer Plattform zu ermöglichen. Durch die Integration von Künstlicher Intelligenz und fortschrittlichen Analysetools bieten wir innovative prädiktive und präventive Gesundheitslösungen an.
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