
Resilienz und KI-Vertrauen weltweit
Die Herausforderung für Organisationen in ganz Europa besteht nun darin, Governance-Kontrollen, Datenschutzrahmen und Wiederherstellungsfähigkeiten aufzubauen, die Innovationen unterstützen, ohne Compliance oder die betriebliche Kontinuität zu gefährden. Der wachsende Einsatz von KI macht bestehende Herausforderungen bei der Datensicherheit und dem Datenschutz noch deutlicher und erhöht den Handlungsdruck für IT-Verantwortliche.
AvePoint hat sich auf Daten-Governance, Datenschutz und Resilienz in Microsoft 365, Google Workspace, Salesforce und weiteren Cloud-Umgebungen spezialisiert und für diese Anforderungen eine konsolidierte Plattform entwickelt: die AvePoint Confidence Platform. Für europäische und globale Organisationen, die mit steigenden Governance-Anforderungen konfrontiert sind, gewinnt diese Lösung zunehmend an Bedeutung. Isolierte Einzellösungen können die Anforderungen moderner Organisationen an Daten-Governance, Resilienz und Datenschutz nämlich nicht umfassend erfüllen.
Da immer mehr Organisationen Copiloten und Agenten in ihre tägliche Arbeit integrieren, können übermäßige Datenfreigaben, veraltete Inhalte, unzureichende Berechtigungen und uneinheitliche Aufbewahrungsrichtlinien schnell zu Problemen mit erheblichen Konsequenzen werden. AvePoint unterstützt Partner dabei, auf diese Anforderungen mit einer einheitlichen Plattform zu reagieren.
Diese macht Governance zu einem standardisierbaren Service und kombiniert Transparenz, Richtliniendurchsetzung sowie Backup und Wiederherstellung.
AvePoint entwickelt seine Technologien und Partnerangebote kontinuierlich weiter, um Partner dabei zu unterstützen, die bestehenden Marktchancen bestmöglich zu nutzen. Im Jahr 2025 hat AvePoint sein globales Channel-Programm neu aufgelegt, um Partner gezielt dabei zu unterstützen, die Anforderungen der Endkunden im KI-Zeitalter zu erfüllen.
Dafür wurde ein punktbasiertes System eingeführt, das Verhaltensweisen belohnt, die tatsächlich Umsatz generieren, anstatt sich ausschließlich an Umsatzzusagen zu orientieren.
Gleichzeitig unterstützt es Partner beim Aufbau wiederkehrender, sicherheitsorientierter Umsatzströme. Im selben Jahr stellte AvePoint die neueste Version seiner partnerorientierten Technologie vor: die AvePoint Confidence Platform – Elements Edition. Sie wurde gezielt auf die heutigen Anforderungen von Partnern und Endkunden optimiert.
Um mehr über die Confidence Platform – Elements Edition von AvePoint zu erfahren, besuchen Sie www.avepoint.com oder melden Sie sich für eine kostenlose Sicherheitsbewertung an.
Contentway ist eine führende, preisgekrönte Content-Marketing-Agentur, die spezialisierte medienübergreifende Kampagnen erstellt. Die Kampagnen werden mit den führenden Tageszeitungen sowie online auf unseren Nachrichten- und Partner-Webseiten verbreitet.
Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Inhalte unserer Kunden ihr Zielpublikum erreichen und beeinflussen. Um ein Maximum an Aufmerksamkeit und Ergebnissen zu erzielen, werden alle unsere Kampagnen von Grund auf mit einem hohen Maß an journalistischer Qualität und strengen redaktionellen Richtlinien erstellt. Alle Kampagnen werden von uns intern produziert und über führende europäische Medien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und viele der führenden Nachrichten- und Branchen-Websites verbreitet.
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Erfolgswelle statt Schließungswelle
„Wir sehen fast durchwegs sehr dünne Kalkulationen, die schnell fatal enden können“, bestätigt Stefanie Boeck, Macherin von food@service von Transgourmet Deutschland. Ihrer Ansicht nach liegt die Ursache in fehlender Ausbildung und schlechten Werkzeugen für Gastronomen, weshalb sie den digitalen Werkzeugkasten, wie sie food@service nennt, geschaffen hat. Sie erzählt die Geschichte der fiktiven Carina, die ein Lokal eröffnet.
Beginne mit dem „Warum“
Da Carina weiß, dass der Preis das schwächste Argument ist, beginnt sie mit der Frage „Warum sollen Gäste gerade zu mir kommen?“. Dafür absolviert sie eine berufsbegleitende Weiterbildung z. B. bei der Gastro Business School.
Definiere das „Wer“
Ihre Lieblingsgäste sind Longevity-Fans mit dem Wunsch, gesundheits- und umweltbewusst, aber mit Genuss zu leben. Um ihre Zielgruppe anzuziehen, investiert Carina viel Zeit in die Positionierung, also ihr Versprechen an die Gäste. Die neue Marke muss sich später in jedem Aspekt des Lokals wiederfinden.
… das „Wo“
Erst jetzt sucht sie nach der Location, die nahe bei ihren Lieblingsgästen sein sollte. Dafür holt sie sich Berater zur Hilfe und entscheidet sich für Universitätsnähe. Bei der Innenausstattung achtet sie auf Design, Funktionalität und Langlebigkeit. Sie wählt moderne, natürliche Materialien mit WLAN-freundlicher Raumgestaltung.
… und das „Womit“.
Carinas Speisen sind modular, damit Bestandteile weggelassen und verschiedene Ernährungsmodelle bedient werden können. Die Anzahl der Speisen hält sie bewusst gering und leitet ihre Gäste Schritt für Schritt durch. Das funktioniert per Selfordering am Handy besonders gut, da mehr Zeit für die Entscheidung bleibt. Ihre digitale Speisekarte, z. B. von Menoovo, enthält Video-Empfehlungen vom Chefkoch und Einblicke direkt vom Feld, um per Storytelling Qualität zu vermitteln.
Gäste sind sparsamer geworden, gönnen sich aber auch gerne etwas, wenn sie Futter fürs Gewissen bekommen. Deshalb setzt Carina auf Functional Drinks und leckere Kaffee-Mixgetränke. Dadurch verbessert sich die Zahlungsbereitschaft und damit Carinas Deckungsbeitragsrechnung schlagartig. Auf food@service hat sie den Robobarista Smyze entdeckt, dessen Getränkeangebot exakt zu ihrem Bedarf passt. Sie platziert ihn vor ihrem Lokal und bietet so personallos 24/7 frische Drinks.
Oft unterschätzt: das „Wie“
Durch den hohen Take-Away-Anteil braucht Carina wenig Fläche und Personal. Sie setzt auf studentische Aushilfen und schult sie mithilfe von Prozess-Blaupausen von Küche bis Abrechnung, also einer „Verfahrensdokumentation“ z. B. von Gastrodina. So nutzt sie den Franchise-Vorteil, ohne eine Franchisekette zu sein. Außerdem schickt sie alle regelmäßig zu Pflichtschulungen wie Lebensmittelhygiene, z. B. bei Transgourmet. Um die Auslastung zu steuern, plant Carina in Ergänzung zur Laufkundschaft Aktionen, für die sich die Gäste vorab Tickets, z. B. von Ticketbro, kaufen. So reduziert Carina die No-Show-Quote und vereinfacht ihre Budgetplanung. Auf Bargeld verzichtet Carina bewusst. Dadurch braucht sie kein vollwertiges Kassensystem mit all seinen Verpflichtungen. Trinkgeld können ihre Mitarbeiter dennoch annehmen, denn Menoovo kennt das eingeteilte Personal und bucht deren Arbeitnehmer-Trinkgeld separat.
… und das „Wodurch”
Nun wird es spannend: Der Eröffnungstag steht! Jetzt setzt Carina auf digitales Marketing. Website und Kommunikation sind Mensch- und KI-freundlich, sodass sie schnell empfohlen wird. Sie weiß: Auch wenn Nutzer nicht bis zur Website klicken, ist die Website der Grund, warum ein Bot ihr Lokal empfiehlt. Mithilfe von Tools wie Trustdino streut Carina ihr Profil auf Gastro-Plattformen, schaltet lokale Anzeigen und organisiert ihre Bewertungen. Mit Micro-Influencern, also lokalen Persönlichkeiten mit relevanter Reichweite zu Longevity und Food, erhöht sie schnell ihre Bekanntheit. Als finalen Clou platziert Carina von außen gut sichtbar einen LED-Bildschirm, z. B. von Modulare Displays. Auf diesem spielt sie die Storytelling-Videos ab. So werden Passanten zu jeder Uhrzeit auf die Besonderheiten des Lokals aufmerksam.
Carina hat sich bestmöglich auf die Eröffnung vorbereitet. „Wichtig dabei ist auch ihre hohe Eigenkapitalquote sowie die kalkulierte Marge von 20 %, mit der sie Durststrecken überbrücken kann“, schließt Boeck ihre Erzählung. Wir drücken der fiktiven Carina unsere nicht fiktiven Daumen.
Die kostenlose Plattform für Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung food@service von Transgourmet vereint Pflichtschulungen, Weiterbildungen, Vorlagen, Tipps, Beratungen, Software, Tools, Checklisten, E-Learnings und Problemlösungen an einem Ort.
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Digitalisierung muss den Alltag entlasten
Hinzu kommt der wirtschaftliche Druck auf Einrichtungen. Krankenhäuser müssen effizienter arbeiten, ohne dass die Versorgungsqualität leidet. Gleichzeitig sollen Mitarbeitende entlastet
werden, damit mehr Zeit für medizinische und pflegerische Tätigkeiten bleibt.
Wie Digitalisierung in der Versorgung funktionieren kann, welche Rolle künstliche Intelligenz dabei spielt und warum sichere Vernetzung immer wichtiger wird, erklärt Thomas Teitge, Geschäftsführer der Bechtle GmbH & Co KG IT-Systemhaus Bonn. Bechtle begleitet Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen bei IT-, Infrastruktur- und Digitalisierungsprojekten.
Herr Teitge, wo stehen Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen beim Thema Digitalisierung aktuell?
Viele Einrichtungen haben in den vergangenen Jahren wichtige Grundlagen geschaffen, von moderner Infrastruktur bis hin zu digitalen Anwendungen. Gleichzeitig erleben wir, dass der Druck im Alltag weiter steigt. Deshalb geht es heute weniger um Digitalisierung um ihrer selbst Willen, sondern um konkrete Entlastung. Technologien müssen Prozesse vereinfachen, Mitarbeitende unterstützen und gleichzeitig sicher sowie zuverlässig funktionieren. Zudem müssen unterschiedliche Insellösungen interoperabel gemacht werden. Entscheidend ist, dass Lösungen alltagstauglich umgesetzt werden und sich in bestehende Abläufe integrieren lassen.
KI ist in aller Munde: Wo sehen Sie aktuell besonders großes Potenzial für KI im Gesundheitswesen?
Vor allem dort, wo Mitarbeitende täglich große Mengen an Informationen verarbeiten müssen. Ein Beispiel aus der Praxis ist ein KI-Projekt, das wir mithilfe unserer Tochter Planet AI zur Unterstützung von Abrechnungsprozessen im Bereich der privaten Krankenversicherung realisiert haben. Dabei werden umfangreiche Patientenakten automatisiert analysiert, Dokumente erkannt und strukturiert aufbereitet.
Das beschleunigt die Bearbeitung deutlich und reduziert manuellen Aufwand. Gleichzeitig hilft KI dabei, Kostendruck zu reduzieren und Mitarbeitende von administrativen Aufgaben zu entlasten, damit mehr Zeit für wichtige medizinische Tätigkeiten bleibt. Datensicherheit, Skalierbarkeit und ein sicherer Cloudbetrieb spielen dabei eine zentrale Rolle.
Welche Rolle spielt Vernetzung für die Gesundheitsversorgung der Zukunft?
Eine sehr große. Gute Versorgung endet nicht an den Grenzen einzelner Einrichtungen oder Abteilungen. Gerade bei chronischen Erkrankungen braucht es eine enge Zusammenarbeit zwischen Kliniken, Praxen, Pflegekräften und Patientinnen und Patienten.
Im Projekt „WebMedX“ arbeiten wir gemeinsam mit Partnern wie der Charité, dem Universitätsklinikum Würzburg und der Klinik Kitzinger Land an einer Plattform für die digitale Versorgung von Menschen mit Herzinsuffizienz. Ziel ist es, medizinische Daten sektorübergreifend nutzbar zu machen und telemedizinische Prozesse besser zu etablieren. Solche Lösungen können dazu beitragen, Versorgung näher an den Menschen zu bringen und Abläufe effizienter zu gestalten.
Neben Innovation spielen Sicherheit und Stabilität eine wichtige Rolle. Wie wichtig sind diese Themen in der Praxis?
Sie sind elementar. Gerade im Gesundheitswesen geht es um hochsensible Daten und um Systeme, die jederzeit zuverlässig funktionieren müssen. Deshalb begleitet Bechtle Healthcare beispielsweise die Krankenhäuser der Bundeswehr bei der sicheren Integration moderner Medizintechnik in komplexe Kliniknetzwerke. Dabei stehen Themen wie IT-Sicherheit, Interoperabilität und stabile Betriebsprozesse im Mittelpunkt. Digitalisierung kann nur dann Vertrauen schaffen, wenn sie sicher und langfristig tragfähig ist.
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Vernetzt statt überlastet
Krankenhäuser erzeugen heute enorme Mengen an Daten – von klinischen Dokumentationen über Bildgebung bis hin zu Vital- und Sensordaten. Künstliche Intelligenz kann helfen, diese Informationen schneller auszuwerten, Abläufe effizienter zu gestalten und Fachpersonal gezielt zu unterstützen. Damit KI jedoch einen nachhaltigen Beitrag leisten kann, braucht es verlässliche Plattformen, klare Governance sowie eine sinnvolle Einbindung in bestehende Strukturen. Der Einsatz von KI entwickelt sich zu einer strategischen Aufgabe für das Gesundheitswesen.
Im Zentrum aktueller Debatten stehen AI Factories – Umgebungen, in denen Daten, Rechenleistung und KI-Modelle souverän zusammengeführt werden. Zu den Treibern solcher Konzepte gehören Hewlett Packard Enterprise (HPE) und NVIDIA mit ihrem NVIDIA AI Computing by HPE-Portfolio. In Kollaboration mit Kliniken und Forschungsinstituten vereinen die Unternehmen beschleunigte Rechenleistung, Software Frameworks und vorkonfigurierte KI Workflows mit Enterprise-Infrastruktur, die an die spezifischen Anforderungen klinischer IT-Umgebungen angepasst werden kann. Ziel ist es, leistungsfähige Systeme kontrolliert und praxisnah in bestehende Versorgungsstrukturen einzubinden. „Die Insights sind das Entscheidende – aber ohne strukturelle Interoperabilität kommen wir da nicht hin“, sagt Hartmut Schultze, Strategic AI Advisor bei HPE.
Wie groß der Handlungsdruck ist, erlebt Prof. Dr. Ludwig Christian Hinske täglich im Klinikalltag. Der Mediziner leitet das Institut für Digitale Medizin am Universitätsklinikum Augsburg. „Die Nichtnutzung von Daten kann Menschenleben kosten“, sagt Hinske. Viele Krankenhäuser verfügten zwar über enorme Informationsmengen, arbeiten aber immer noch mit voneinander getrennten Datensilos. „Viele Studien und Referenzwerte stammen aus einer Zeit in der sehr kleine Datensätze verfügbar waren. Teils mit nur rund 100 Patienten, überwiegend männlich, und aus einer homogenen Alters- und Bevölkerungsgruppe.” Die wenig diversen Kohorten entsprechen weder den medizinischen Standards noch dem aktuellen Wissensstand.
Umso wichtiger ist es, die heute verfügbaren Erkenntnisse konsequent zu nutzen. Der Leitgedanke: Gesundheitsorganisationen einen operativen KI-Einsatz zu ermöglichen, der nicht nur sicher ist, sondern auch den Vorschriften entspricht. HPE und NVIDIA stellen die Rechenleistung und die Architektur bereit, die vielen der derzeit entstehenden AI Factory-Umgebungen im Gesundheitswesen zugrunde liegen. Gemeinsam entstehen so skalierbare Produktionsumgebungen für reale Anwendungsfälle. „Der fundamentale
Unterschied ist: Früher hatten wir starre, codebasierte Systeme – heute sind Daten der Treibstoff“, erklärt Uwe Samer, Senior Account Manager Healthcare & Life Science bei NVIDIA.
Mit dem Aufbau solcher Systeme entsteht aber auch eine neue ökonomische Dimension. Jede Anfrage an ein Sprachmodell, jedes analysierte Dokument und jede Patientenakte benötigen Rechenleistung und verursachen Kosten. Kliniken müssen deshalb zunehmend bewerten, welchen Nutzen KI im Alltag bringt.
Genau darin sehen die Branchenexperten eine der zentralen Aufgaben der nächsten Jahre: KI wirtschaftlich, sicher und skalierbar in bestehende Prozesse einzubinden. Die Kombination aus Enterprise-Infrastruktur und beschleunigter KI-Rechenleistung soll dabei helfen, aus einzelnen Pilotprojekten belastbare Produktionsumgebungen zu entwickeln. Schultze und Samer sind sich einig: Es geht nicht nur darum, die beste Technologie einzusetzen, sondern die Patientenversorgung auch tatsächlich zu verbessern.
Besonders sichtbar wird der Wandel bei autonomen KI-Agenten, die Aufgaben entlang der Patientenreise unterstützen etwa bei Dokumentation, Medikamentenprüfung oder administrativen Prozessen. Solche Anwendungen könnten medizinisches Personal spürbar entlasten und mehr Zeit für die direkte Betreuung schaffen. Fundamental sei jedoch, KI als Unterstützung und nicht als Ersatz medizinischer Entscheidungen zu verstehen. „KI können wir von der Medizin nicht fernhalten – entscheidend wird sein, was wir daraus machen“, so Prof. Hinske.
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Software als Schlüssel für E-Flotten
Ein Zusammenspiel aus Netzwerk, Betrieb und Abrechnung
Damit Elektromobilität über mehrere Akteure zuverlässig funktioniert, braucht es mehr als funktionierende Hardware. Infrastruktur, Standort und Ladekonditionen müssen aufeinander abgestimmt sein – organisatorisch und softwareseitig. Ein stabiler Ladeinfrastrukturbetrieb setzt voraus, dass Leistungen bedarfsgerecht bereitgestellt, Lastspitzen kontrolliert und Prozesse zentral gesteuert werden. Energieversorger und Betreiber übernehmen dabei eine Schlüsselrolle: die Wahl der richtigen Software. Diese entscheidet mit, ob E-Flotten und Ladeinfrastruktur an mehreren Standorten erfolgreich verwaltet werden.
Um sich in diesem Markt einen Wettbewerbsvorteil zu sichern, braucht es daher eine Software, die nicht nur den technischen Betrieb unterstützt, sondern Organisation, Abrechnung und Steuerung übernimmt. Genau hier setzt partnermanagement an: als All-in-One-Abrechnungslösung, mit der Unternehmen andere Geschäftspartner anbinden, ihr eigenes Netzwerk erweitern und Zugang zur Elektromobilität schaffen.
Die Stellschrauben der elektrischen Logistik
Einer der Anwendungsfälle, den partnermanagement abbildet, ist der anspruchsvolle Bedarf in Logistikzentren. E-Lkw müssen effizient disponiert, Ladezeiten sinnvoll in bestehende Abläufe integriert und Ladevorgänge standortübergreifend gesteuert werden. Abrechnungsprozesse müssen dabei unternehmens- und standortscharf transparent und automatisiert funktionieren. Wer diese Prozesse beherrscht, sichert sich nicht nur operative Stabilität, sondern einen klaren Wettbewerbsvorteil. Um zusätzlich Einnahmen zu erzielen, können Logistikzentren den Nutzerkreis erweitern, indem sie ihre Ladepunkte zeitweise für den öffentlichen Betrieb öffnen.
Eine organisatorische Lösung für jeden Use Case
Ob Betreiber von Ladeinfrastruktur neue Flächen erschließen, Unternehmen die eigene Ladeinfrastruktur aufbauen oder Fahrer Ladekarten und Konditionen zentral verwalten möchten; jegliche organisatorische Komplexität erfordert eine leistungsfähige und skalierbare Softwarelösung. Mit partnermanagement erweitert SMART/LAB ihr Portfolio um ein Produkt, das Standorte, Ladepunkte, Fahrer und angebundene Organisationen klar strukturiert, individuell abrechnet und zentral steuert. Unternehmen werden organisatorisch miteinander verknüpft, standortübergreifendes Laden ermöglicht und die administrative Abwicklung gezielt unterstützt.
Für Betreiber sind dabei vorrangig folgende Funktionen relevant:
Ladevorgänge können durch das partnermanagement eindeutig nach Organisation, Kostenstelle und Fahrer zugeordnet werden. Die Lösung wächst mit der Flotte und den neuen Standorten, ermöglicht eine zentrale Steuerung bei verteilter Verantwortung und sorgt für eine einheitliche Abrechnung. Standortbezogene Ladeauswertungen, transparente kWh- und Kostenverfolgung pro Fahrzeug sowie die klare Trennung von Ladevorgängen unterstützen ein professionelles Controlling und bereiten unterschiedlichste Standorte auf neue Nutzungskonzepte vor.
Zukunftssichere Software für Logistikzentren und Unternehmen
Seit über 15 Jahren entwickelt SMART/LAB Softwarelösungen für die Elektromobilität. Mit den Marken ladebusiness und ladenetz.de bietet sie Software für den Betrieb, die Abrechnung und die Steuerung von Ladeinfrastruktur. Die Lösungen richten sich an Unternehmen und Energieversorger. Ergänzt wird das Angebot durch die eigene Roaming-Plattform e-clearing.net, die die Basis für eine europaweit vernetzte Ladeinfrastruktur schafft.
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Es geht um Intelligenz im Allgemeinen
Liegt das Problem an der KI selbst – oder daran, wie wir versuchen, sie einzusetzen?
Jede Organisation trägt ungenutzte Intelligenz in sich – in ihren Daten und Dashboards, im Urteilsvermögen der Mitarbeitenden, im über Jahrzehnte gewachsenen Erfahrungswissen und in Prozessen, die den Betrieb am Laufen halten. Diese Intelligenz ist ihr wertvollstes Kapital. Doch sie bleibt oft in Silos eingeschlossen, in starren Workflows vergraben oder geht im operativen Rauschen unter. Die KI-Revolution verspricht Transformation. Aber warum sollte man zerstören, was das Unternehmen einzigartig macht?
Leistung steigern durch gezielte Intelligenznutzung
Der entscheidende Hebel liegt nicht allein in der Technologie, sondern in der Art, wie KI in bestehende Strukturen eingebettet wird. Erfolgreiche Initiativen verbinden die Intelligenz der Mitarbeitenden („Human Intelligence“), das unternehmensweite Prozesswissen („Enterprise Intelligence“) und die verfügbaren Daten („Data Intelligence“) mit adaptiven KI-Modellen („Artificial Intelligence“). Statt isolierter Experimente entstehen so Anwendungen, die reale Geschäftsprobleme lösen, Abläufe beschleunigen und Entscheidungen fundierter machen. Ein zentraler Vorteil: Mit einem klar strukturierten Ansatz lassen sich Ergebnisse in Quartalen statt Jahren erzielen. Organisationen, die diesen Ansatz verfolgen, berichten von rund 20 % Produktivitätssteigerung – und das, ohne dass dafür die gesamte Betriebsstruktur verändert werden muss.
Nicht nur die internen Abläufe profitieren
Wer KI gezielt einsetzt, kann auch schneller auf Marktveränderungen reagieren. Trends, Kundenfeedback und operative Kennzahlen lassen sich unmittelbar in Entscheidungen einfließen, wodurch Unternehmen flexibler und resilienter werden. Diese Verbindung von menschlichem Urteilsvermögen, strukturiertem Wissen und datengetriebenen Analysen ist der Kern dessen, was Experten als „Fluidic Intelligence“ bezeichnen – ein Ansatz, der den Wert der KI real messbar macht, ohne dass die Organisation disruptiv verändert werden muss.
Das KI-Paradox
Künstliche Intelligenz ist allgegenwärtig – doch ihr echter Unternehmenswert bleibt schwer greifbar. Fast jedes Unternehmen hat inzwischen in Pilotprojekte, Proofs of Concept oder Plattformen investiert. Trotzdem bleiben die Ergebnisse überschaubar: Margen, Wachstum und Anpassungsfähigkeit verändern sich kaum. Man steckt fest, gefangen in der sogenannten Pilotfalle. Die zentrale Erkenntnis? Pilotprojekte bedeuten noch keinen Fortschritt. Denn wirklicher Impact entsteht erst dann, wenn KI gezielt reale Geschäftsprobleme adressiert und Projekte mit klaren Ergebnissen und messbarem ROI verknüpft sind. Am Ende entscheidet sich das KI-Rennen nicht durch Versprechen, sondern durch Umsetzung – vom Piloten zur Produktion, vom Potenzial zur Performance.
Nagarros „Fluidic Intelligence“-Ansatz
Nagarros Konzept der „Fluidic Intelligence“ steht für einen Ansatz, der die Trennung zwischen Menschen, Daten und Entscheidungen auflöst. KI wird dort integriert, wo bisher Informationsflüsse oder Entscheidungsprozesse ins Stocken geraten sind. So können ungenutzte Potenziale freigesetzt und die Leistungsfähigkeit im Unternehmen gezielt verbessert werden. Zu den AI-Tools von Nagarro geht es hier.
Die drei Hauptbarrieren in KI-Projekten
1. Fragmentierter Ansatz
- Isolierte Pilotprojekte ohne Bezug zur Unternehmensstrategie
- Generische Modelle ohne klaren Business-Fit
- 49 % der Unternehmen haben Schwierigkeiten, den Geschäftswert von KI nachzuweisen
2. Lücken in der Umsetzung
- Fehlende Integration in bestehende Prozesse und Workflows
- Fachkräftemangel und Abhängigkeit von Technologieanbietern (Vendor-Lock-in)
- Unstrukturierte oder isolierte Datenbestände
- 43 % der Unternehmen berichten über Reibungen bei Workflows und Integration
3. Hürden bei der Skalierung
- Ergebnisse sind nicht mit klaren KPIs verknüpft und bleiben schwer messbar
- Fehlende Governance-Strukturen und einheitliches Operating Model
61 % der Unternehmen vermissen klare Governance und Vertrauensmechanismen
Quellen: BCG, McKinsey, Gartner, O’Reilly, Nagarro
Anwendungsbeispiele
Automotive & Fertigung
Die manuelle Rechnungserfassung führte zu Fehlern, Verzögerungen und Bruchstellen in Finanz-Workflows. Fluidic Intelligence verknüpfte menschliche Aufsicht, Unternehmensprozesse und Datenerfassung zu einem KI-gestützten System mit SAP-S/4HANA-Integration. Ergebnis: 70 % weniger manueller Aufwand, höhere Genauigkeit und Rollout bei über 20 Kunden.
Einzelhandel & Konsumgüter
Die Planung von Promotions war fragmentiert: zahlreiche Tabellen und Insellösungen erschwerten die Abstimmung zwischen menschlichem Urteil, Unternehmensrichtlinien und Datenanalysen. Mit Fluidic Intelligence konnten diese Informationsflüsse zusammengeführt und ein dynamisches Planungssystem implementiert werden. Ergebnis: 20 % geringere Kampagnenkosten und schnellere Marktdurchdringung.
Software & Plattformen
Die manuelle Erstellung von Testfällen band Qualitätssicherungsteams an Skripte, fragmentierte Abläufe und ungenutzte Prozessdaten. Fluidic Intelligence half, diese Engpässe zu beseitigen – durch automatisierte Testgenerierung, selbstlernende Workflows und die Kombination von Mensch und KI. Ergebnis: 30 % schnellere Testerstellung, größere Abdeckung und effizientere Abläufe ohne zusätzlichen Personalaufwand.
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chargecloud und Payter kooperieren für AFIR-konforme Kreditkartenzahlung an Ladesäulen
Die Kombination eines Terminals aus der Payter Apollo Serie und dem cloudbasierten Software-Ökosystem von chargecloud erfolgt über eine Cloud-to-Cloud-Anbindung. Das Payter-Terminal unterstützt kontaktlose Kredit- und Debitkartenzahlung sowie Mobile Wallets und erfüllt alle gängigen Sicherheits- und Interoperabilitätsstandards. Durch die direkte Anbindung an die 360°-SaaS-Lösung von chargecloud profitieren CPOs von einer einheitlichen Abrechnung, zentraler Verwaltung und vollständiger Transparenz – ohne zusätzliche Schnittstellen oder Middleware.
Rechtskonformer Ladesäulenbetrieb mit Kreditkartenzahlung
Zielgruppe sind Betreiber öffentlich zugänglicher Ladepunkte, insbesondere Stadtwerke und CPOs, die eine rechtskonforme und nutzerfreundliche Payment-Option anbieten möchten, die den Vorgaben der EU-Verordnung AFIR sowie den deutschen Eichrechtsvorgaben entspricht. Die Lösung ist sofort einsetzbar – sowohl bei Neuinstallationen als auch im Bestand – und schafft ein intuitives Ladeerlebnis, das den Komfort für Fahrer:innen von E-Autos erhöht. Die zuverlässige Verfügbarkeit von Ad-hoc-Bezahlmöglichkeiten kann darüber hinaus potenzielle Hürden für die Nutzung von öffentlichen Ladepunkten abbauen.
„Unser Ziel ist es, Ladeinfrastrukturbetreiber zuverlässig bei der Digitalisierung und dem Ausbau ihrer Geschäftsmodelle zu unterstützen. Mit Payter erweitern wir unser Partnernetzwerk um eine praxisnahe und etablierte Lösung für Ad-hoc-Zahlungen. Sie ist direkt einsatzbereit und hilft unseren Kund:innen, die AFIR-Anforderungen einfach und kosteneffizient umzusetzen“, erklärt Markus Bach, CEO der chargecloud GmbH.
„Bei Payter war es von Anfang an unser Anspruch, Zahlungen so einfach wie möglich zu gestalten. Die Zusammenarbeit mit chargecloud ist für uns daher ein konsequenter Schritt, um das Wachstum des europäischen E-Mobilitätsmarktes zu unterstützen. Gemeinsam schaffen wir eine skalierbare Lösung, die Betreibenden nicht nur heute die Erfüllung regulatorischer Anforderungen erleichtert, sondern ihnen auch langfristig hilft, wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Remco Willemse, CEO von Payter.
chargecloud Marketplace: Innovationen für die E-Mobilität vorantreiben
Mit dem Marketplace bietet chargecloud seinen Kund:innen einen direkten Zugang zu hochwertigen Partnerlösungen, mit denen diese ihre Geschäftsmodelle erweitern und fit für künftige Anforderungen machen können. Gleichzeitig erhalten die Partnerunternehmen eine Plattform, um ihre Innovationen gezielt in einem dynamisch wachsenden Markt zu platzieren. Die Kombination aus einer leistungsfähigen Softwareplattform und spezialisierten Partnerlösungen trägt im Sinne operativer Exzellenz dazu bei, die Ladeinfrastruktur weiter auszubauen und die Innovationskraft der Branche zu fördern. Alle Lösungen werden vorab auf Kompatibilität geprüft und lassen sich nahtlos mit den SaaS-Anwendungen von chargecloud betreiben. Neben Payment-Lösungen finden CPOs hier Services rund um Flottenmanagement, THG-Quoten, Lastmanagement oder KI-basierte Kundenkommunikation.
Über chargecloud GmbH
Seit 2016 unterstützt die chargecloud GmbH Unternehmen bei der Professionalisierung ihres E-Mobilitätsangebots. Die cloudbasierte, modulare und herstellerunabhängige Software-Lösung von chargecloud deckt alle relevanten Prozesse für Ladestationsbetreiber (CPO) und Fahrstromanbieter (EMP) ab, vom Monitoring bis zur automatisierten Abrechnung. Mit einem Team von über 200 E-Mobility-Expertinnen und -Experten sowie einem flexiblen Ökosystem bietet chargecloud eine zukunftssichere SaaS-Lösung. Die Software ermöglicht grenzenloses Wachstum durch vier Kernmodule, ergänzende Services, Add-Ons und einen Marketplace für zertifizierte Dienstleistungspartner.
Web: www.chargecloud.de
Über Payter
Payter ist ein internationales Unternehmen für Zahlungstechnologie mit Hauptsitz in Rotterdam, Niederlande. Durch die Akzeptanz einer breiten Palette von Zahlungsoptionen, darunter die wichtigsten Kreditkarten, kontaktlose NFC, Apple Pay, Google Pay, RFID und mehr, setzt Payter den Standard für die Nutzererfahrung von automatisierten Zahlungsterminals. Payter maximiert die Kontrolle und Verwaltung von Kundentransaktionen durch nahtlose Installation und flexible, zukunftssichere Lösungen.
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PR Manager
Telefon: +49 (221) 2927-2585
E-Mail: press@chargecloud.de
Business Mobility
Telefon: +49 40 855 38 591
E-Mail: kubilay.kayser@contentway.de
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Jetzt (endlich) in Kryptowährungen investieren
Was sind Kryptowährungen?
Kryptowährungen sind digitale Assets, die auf kryptografisch gesicherten, dezentralen Netzwerken basieren und direkt zwischen Nutzer:innen ohne Banken über die Blockchain ausgetauscht werden können. Als Anlageform können sie Chancen auf Wertsteigerung und Diversifikation bieten. Über spezialisierte Handelsplattformen, wie die Krypto-Trading-App BISON, die Teil der Gruppe Börse Stuttgart ist, können Anleger:innen nicht nur bekannte Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum, sondern auch 38 weitere Coins handeln und verwahren. Seit Ende 2024 ist in der EU die MiCAR-Verordnung verpflichtend für Anbieter:innen und Verwahrer:innen von Kryptowerten. Sie sorgt für Transparenz, einheitliche Standards im Markt und besseren Anlegerschutz.
Portfolio-Diversifikation mit Kryptowährungen
Kryptowährungen haben sich in den vergangenen Jahren zu eigenständigen Anlageinstrumenten entwickelt und etablieren sich im Finanzsystem. Daher gehören für immer mehr Anleger:innen Kryptowährungen zu einem gut diversifizierten Portfolio. Zwar können die Kurse von Kryptowährungen oft deutlich stärker schwanken als bei klassischen Anlagen wie Aktien oder Anleihen, doch hängt ihre Entwicklung nicht immer in gleichem Maß von traditionellen Märkten ab. Das kann sie für jene Anleger:innen interessant machen, die ihre Vermögenswerte breiter streuen möchten. Dabei ist ein realistisches Bild von Chancen und Risiken und gute Vorbereitung wichtig.
Sichere Verwahrung beim Investieren
Wer in Kryptowährungen investieren möchte, sollte bei der Wahl des Anbieters vorranging auf Sicherheit und Seriosität achten. Ein Anbieter mit Sitz in Deutschland, der alle MiCAR-Vorgaben einhält und unter klaren gesetzlichen Vorgaben arbeitet, schafft Transparenz und Vertrauen.
Ebenso wichtig sind vollständige Lizenzen, ISO-zertifizierte Standards sowie ein mehrstufiges Sicherheitskonzept. Die Verwahrung der Kryptowährungen erfolgt bei BISON über die Boerse Stuttgart Digital Custody GmbH, eine Tochtergesellschaft der Gruppe Börse Stuttgart, die höchste Sicherheitsstandards gewährleistet und die erste MiCAR-Lizenz in Deutschland erhalten hat.
Transparenz und Vertrauen
Wer sich über eine bestimmte Kryptowährung informieren möchte, achtet in der Regel auf wichtige Basisdaten wie den aktuellen Kurs, die prozentuale Veränderung des Kurses über verschiedene Zeiträume, die Marktkapitalisierung und das Handelsvolumen des Coins, um Marktinteresse und Liquidität einzuschätzen. Außerdem werden für die Bewertung der Knappheit die Umlaufmenge und das maximale Angebot angegeben. Ergänzend sollten bei der Recherche eine Projektbeschreibung mit Zielen und Anwendungsfällen, historische Kursverläufe sowie offizielle Quellen eines Coins herangezogen werden.
BISON zeigt immer den aktuellen Kauf- und Verkaufspreis an, zu dem man Kryptowährungen handeln kann. Der Handel von Kryptowährungen ist gebührenfrei. Es fällt lediglich der anteilige Spread an, also der Unterschied zwischen Kaufpreis und Verkaufspreis. Die intuitive Oberfläche für Nutzer:innen sowie die App am Smartphone erleichtern den Zugang, bei Fragen und Problemen unterstützt ein verlässlicher Kundendienst. Neuanleger:innen, die überlegen, ihr Portfolio mit Kryptowährungen zu diversifizieren, können mit einer regulierten Plattform wie BISON einfach und sicher in den Handel einsteigen.
Weitere Informationen unter: www.bisonapp.com
Contentway ist eine führende, preisgekrönte Content-Marketing-Agentur, die spezialisierte medienübergreifende Kampagnen erstellt. Die Kampagnen werden mit den führenden Tageszeitungen sowie online auf unseren Nachrichten- und Partner-Webseiten verbreitet.
Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Inhalte unserer Kunden ihr Zielpublikum erreichen und beeinflussen. Um ein Maximum an Aufmerksamkeit und Ergebnissen zu erzielen, werden alle unsere Kampagnen von Grund auf mit einem hohen Maß an journalistischer Qualität und strengen redaktionellen Richtlinien erstellt. Alle Kampagnen werden von uns intern produziert und über führende europäische Medien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und viele der führenden Nachrichten- und Branchen-Websites verbreitet.
Contentway GmbH
Neue Burg 1
20457 Hamburg
Telefon: +49 40 85 539 750
http://contentway.eu/
AI
Telefon: +49 40 877 082 63
E-Mail: mira.khanna@contentway.de
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KI-Power nutzen, Sicherheit bewahren
Auch NinjaOne, ein US-amerikanisches IT-Softwareunternehmen mit Hauptsitz in Austin, Texas, beschäftigt sich mit dem Thema KI.
Die zunehmende Verbreitung generativer KI zwingt Unternehmen, sich intensiv damit auseinanderzusetzen, wo und wie KI sinnvoll eingesetzt und optimiert werden kann, und vor allem, wie dabei Sicherheit gewährleistet wird. Sicherheitsorientiertes Denken ist im KI-Zeitalter längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern Grundvoraussetzung, um das volle Potenzial der Technologie langfristig zu nutzen.
Während früher primär die IT-Abteilungen für Sicherheit verantwortlich waren, ist sie heute eine gemeinsame Aufgabe der gesamten Organisation. Alle sind beim Einsatz neuer KI-Tools jetzt gefragt, Sicherheitsaspekte mitzudenken.
KI-gestützte Automatisierung kann zwar Prozesse wie Scripting oder Patch-Management beschleunigen, birgt jedoch erhebliche Risiken, wenn sie unkontrolliert eingesetzt wird. Ein nachhaltiger Ansatz ist daher, KI gezielt zur Unterstützung menschlicher Entscheidungen zu nutzen, zum Beispiel, um Schwachstellen und Trends zu identifizieren und Prioritäten zu setzen, während die finale Entscheidung in menschlicher Hand bleibt.
Gut implementiert bietet KI enorme Chancen: Sie automatisiert Routineaufgaben wie Datenerhebung oder Troubleshooting und schenkt Mitarbeitenden so 15 bis 20 Prozent mehr Zeit für Innovation, Lernen und kreative Projekte – jeden Tag. Das steigert Effizienz, Produktivität und fördert die berufliche Entwicklung, besonders für Berufseinsteiger:innen, die mit KI sofort auf höherem Niveau arbeiten können. Unternehmen profitieren doppelt: von leistungsfähigeren Teams und motivierten Mitarbeitenden, die KI als selbstverständliches Werkzeug erwarten.
Hier unterstützt NinjaOne: Die Plattform automatisiert die komplexesten Aufgaben im IT-Bereich, nämlich das Management der Geräte, auf denen Unternehmen laufen: Laptops, PCs, Tablets, Smartphones, IoT-Geräte und POS-Systeme. Gerade angesichts verteilter Arbeitsmodelle und der wachsenden Vielfalt an Endgeräten ist ein effizientes und sicheres Endpoint-Management unverzichtbar, da neun von zehn Sicherheitsvorfällen an Endpunkten beginnen.
Mit seiner cloudbasierten, skalierbaren und benutzerfreundlichen Plattform unterstützt NinjaOne inzwischen mehr als 30.000 Unternehmen in über 130 Ländern. Zu den Kernfunktionen zählen automatisiertes Endpoint- und Patch-Management, Mobile-Device-Management (MDM), Remote-Zugriff, Back-up- und Recovery-Lösungen sowie zentrale Dokumentation.
Für Organisationen mit Remote-Workforces ist NinjaOne besonders attraktiv: Die Plattform ermöglicht zentralisiertes Gerätemanagement, nahtlosen Remote-Support und starke Sicherheitsfunktionen. So lassen sich Geräte weltweit überwachen, absichern und warten – ohne hohe Kosten oder große IT-Teams. Unternehmen können dadurch nicht nur ihre Sicherheit verbessern, sondern auch die Produktivität und Effizienz ihrer IT-Abteilungen steigern.
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Wie KI die Zukunft der Arbeit neu definiert
Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt, HR mit Künstlicher Intelligenz neu auszurichten?
Fachkräftemangel, demografischer Wandel und steigender Produktivitätsdruck treffen zugleich aufeinander. Unternehmen müssen mit denselben Ressourcen mehr Wirkung erzielen. Wer KI jetzt konsequent verankert, verwandelt Druck in Produktivität – wer zögert, verliert Tempo und Talente. Die Technologie ist längst vorhanden, 2025 wird zum Jahr der Umsetzung. Wer abwartet, riskiert Schatten-IT, wenn Mitarbeitende auf private Tools ausweichen.
Welche Rolle hat HR in dieser Transformation?
HR wird zum Architekten der Produktivität. Es treibt das notwendige Change Management in den Köpfen der Mitarbeitenden, schafft Transparenz über Skills und befähigt Mitarbeitende mit relevanten Skills, um die Transformation zu meistern. An die Stelle von starren Zuweisungen treten personalisierte Lernangebote. HR gestaltet den Wandel vom rein Operativen hin zur Wirkungsebene und setzt Leitplanken für den sicheren Einsatz von KI.
Wie erkennen Unternehmen Skill-Gaps und planen ihre Workforce?
Die KI-gestützte Skills Intelligence macht Skills sichtbar und zeigt Lücken im Vergleich zum Markt. Cornerstone verarbeitet dafür täglich riesige Mengen an Profil- und Arbeitsmarktdaten aus mehr als 180 Ländern und erstellt dynamische Skill-Landkarten. So können HR-Teams proaktiv entscheiden: Upskilling, interne Mobilität oder Recruiting – bevor Projekte ins Stocken geraten.
Warum ist AI Fluency entscheidend?
Die größte Hürde ist nicht die Technik, sondern das Wissen im Umgang damit. 57 Prozent der Beschäftigten haben bislang kein formales KI-Training erhalten, 40 Prozent wünschen sich aktive Unterstützung durch Führungskräfte. AI-Fluency-Programme bündeln Aspekte wie Ethik, Datenschutz, Prompting und rollenspezifische Praxis, damit Teams sicher und produktiv arbeiten können.
Wie unterstützen die Cornerstone Galaxy AI Agents konkret?
Admin Agents übernehmen Zuweisungen, Compliance-Monitoring, Übersetzungen und Reporting. Learning Agents entwickeln Lernpfade, abgestimmt auf Rolle, Projekt oder Skill-Gap. Content Agents kuratieren vorhandene Inhalte und machen sie interaktiver. Dank Integrationen in Microsoft Teams, Outlook, PowerPoint, Salesforce und den Browser greifen Mitarbeitende direkt im Arbeitsfluss darauf zu. Das Ergebnis: weniger Nacharbeit, schnelleres Onboarding, relevantere Weiterbildung. Ein Beispiel aus der Praxis: Im Vertrieb entsteht der Lernpfad automatisch – die Zeit bis zur ersten qualifizierten Produktdemo verkürzt sich so deutlich.
Wie sieht eine erfolgreiche HR-Strategie in Zukunft aus?
Die Zukunft heißt Human plus AI. Künstliche Intelligenz übernimmt Routinen, Menschen bringen Kontext, Empathie und Entscheidungen ein. Erfolgreiches HR orchestriert eine integrierte Plattform statt isolierter Tools, definiert Governance und steuert Wirkung über klare Kennzahlen – etwa Automatisierungsquoten, Time-to-Competency oder interne Besetzungen. Kontinuierlicher Change und AI Fluency verankern dies im Alltag. Cornerstone unterstützt Unternehmen dabei, diese Transformation pragmatisch zu gestalten – mit skalierbaren AI Agents, integrierter Skills Intelligence und Programmen zur schnellen Befähigung der Mitarbeitenden. So wird aus technologischem Potenzial konkrete Produktivität im HR-Alltag.
Contentway ist eine führende, preisgekrönte Content-Marketing-Agentur, die spezialisierte medienübergreifende Kampagnen erstellt. Die Kampagnen werden mit den führenden Tageszeitungen sowie online auf unseren Nachrichten- und Partner-Webseiten verbreitet.
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