Autor: Firma CloudBees, Inc

Globale C-Suite-Umfrage von CloudBees zeigt Sicherheitsbedenken in der Lieferkette

Globale C-Suite-Umfrage von CloudBees zeigt Sicherheitsbedenken in der Lieferkette

Eine neue globale Umfrage unter Führungskräften wurde heute von CloudBees, Spezialist für die Bereitstellung von Unternehmenssoftware, veröffentlicht. Sie zeigt ein hohes Vertrauen in die Sicherheit der Software-Lieferkette, aber ein begrenztes Verständnis für die wesentlichen Komponenten, die eine Software-Lieferkette sicher machen. Die Umfrage ergibt auch, dass bei fast allen Unternehmen die Sicherheit der Lieferkette eine höhere Priorität hat als noch vor zwei Jahren.

Laut der CloudBees Global C-Suite Sicherheits-Umfrage geben die Führungskräfte mit überwältigender Mehrheit an, dass ihre Software-Lieferketten sicher (95%) oder sehr sicher (55%) sind, und 93 Prozent sagen, dass sie auf ein Problem wie Ransomware oder einen Cyberangriff auf ihre Lieferkette vorbereitet sind. Wenn jedoch zusätzliche Fragen zur Sicherheit ihrer Lieferketten gestellt werden, decken die Antworten Schwachstellen auf. Mehr als zwei von fünf Führungskräften (45%) geben zu, dass die Initiativen zur Sicherung ihrer Software-Lieferketten nur zur Hälfte oder gar nicht abgeschlossen sind, und 64 Prozent sagen, sie wüssten nicht, an wen sie sich zuerst wenden würden, wenn ihre Lieferkette angegriffen würde.

"Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Software-Lieferketten so sicher und Compliant-konform wie möglich funktionieren. Diese Ergebnisse zeigen, dass Führungskräfte zwar oberflächlich betrachtet zuversichtlich sind, aber auch Sicherheits- und Planungslücken erkennen, die Unternehmen erheblichen Geschäftsunterbrechungen, Bedenken von Regulierungsbehörden und Kunden sowie negativen Auswirkungen auf die Marke aussetzen könnten", sagte Prakash Sethuraman, Chief Information Security Officer bei CloudBees. "Damit eine Software-Lieferkette sicher ist, muss sie über den gesamten Lebenszyklus hinweg kontinuierlich und in Echtzeit überprüft werden – vom Commit bis hin zur Produktion. Es ist ermutigend zu sehen, dass sich die Unternehmen auf die Entwicklung konzentrieren, aber sie müssen den gesamten Lebenszyklus im Blick haben."

Die Umfrage zeigt auch, dass viele Unternehmen nicht darauf vorbereitet sind, schnell zu reagieren, wenn es zu einem Angriff oder einer Sicherheitsverletzung kommt. Von den befragten Führungskräften gaben 64 Prozent an, dass es mehr als vier Tage dauern würde, das Problem zu beheben. Für ein Fortune-500-Unternehmen könnte dies zu Umsatzeinbußen in Millionenhöhe führen und einen erheblichen Imageschaden verursachen. Und obwohl 93 Prozent der Führungskräfte angeben, dass sie den Umgang mit einer Schwachstelle in der Lieferkette routinemäßig üben, sagen 58 Prozent, dass sie im Falle eines Problems nicht wüssten, was ihr Unternehmen tun würde.

Da sich Unternehmen immer stärker auf Software verlassen, um geschäftskritische Anforderungen zu erfüllen, zeigen die Trends, dass eine steigende Zahl von Angriffen dieses Thema in den Vorstandsetagen in den Vordergrund rückt. Fast alle Führungskräfte (95%) geben an, dass sie sich heute mehr Gedanken über die Sicherung der Lieferkette machen als noch vor zwei Jahren, und 92 Prozent gaben an, dass sich ein Sicherheitsproblem auf ihr Unternehmen auswirken würde.

Die Ergebnisse der Umfrage unter 500 Führungskräften in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Deutschland und Frankreich spiegeln die wachsende Besorgnis über die Sicherheit der weltweiten Lieferung und Verteilung von Software wider.

Die Umfrage ergab auch Folgendes:

  • Unterbrechungen und Störungen wirken sich auf Mitarbeiter und Innovation aus: Mehr als vier von fünf Führungskräften (83%) geben an, dass Sicherheitsprobleme dazu führen, dass ihre Entwickler alles stehen und liegen lassen, um den Code zu überprüfen, was wiederum andere Geschäftsunterbrechungen verursacht. 82 Prozent der Führungskräfte geben an, dass sie durch die Behebung von Sicherheitsproblemen Zeit verlieren, die ihre Mitarbeiter für Innovationen nutzen könnten.
  • Die Antworten variieren je nach Größe und Standort: Kleinere Unternehmen sind zuversichtlicher, was ihre Fähigkeit angeht, mit Problemen in der Lieferkette umzugehen, als größere Unternehmen. Im Ländervergleich sind die Führungskräfte in den USA am zuversichtlichsten, was die Sicherheit ihrer Software-Lieferketten angeht, und die in Frankreich am wenigsten zuversichtlich.
  • Technische Fragen stehen auf der Tagesordnung: Fast alle Führungskräfte geben an, dass Container-Images auf hohe oder kritische Schwachstellen geprüft werden (95%) und dass ihre Automatisierungszugriffsschlüssel automatisch ablaufen (95%), während 92 Prozent sagen, dass ihr Unternehmen nur mit einem GPG-Schlüssel für Entwickler signierte Commits akzeptiert. Neun von zehn C-Suite-Führungskräften geben an, dass die Abhängigkeiten zu vertrauenswürdigen Verzeichnissen in ihrem Unternehmen begrenzt sind (90%) und dass der administrative Zugriff auf CI/CD-Tools eingeschränkt ist (89%).

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Über CloudBees, Inc

CloudBees, Anbieter von Lösungen für die Bereitstellung von Unternehmenssoftware, liefert die führende DevOps-Technologieplattform der Branche. CloudBees ermöglicht es Entwicklern, sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können – großartige Software zu entwickeln – und dem Management mit leistungsstarken Tools zur Risikominderung, Compliance und Governance Sicherheit zu geben. CloudBees wird von vielen der Fortune-100-Unternehmen genutzt und hilft Tausenden von Unternehmen, die Vorteile von „Continuous Everything“ zu nutzen, indem es ihnen den schnellsten Weg ebnet von einer großartigen Idee zu großartiger Software, zu erstaunlichen Kundenerfahrungen und zu einem Unternehmen, das Leben verändert.

CloudBees wird von Matrix Partners, Lightspeed Venture Partners, Verizon Ventures, Delta-v Capital, Golub Capital und Unusual Ventures unterstützt. Es wurde 2010 vom ehemaligen JBoss CTO Sacha Labourey und einem Team aus Fachleuten für kontinuierliche Integration, kontinuierliche Bereitstellung und DevOps gegründet. CloudBees ist präsent auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

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Cloudbees bringt kontinuierliche Compliance in Unternehmen

Cloudbees bringt kontinuierliche Compliance in Unternehmen

CloudBees, Spezialist für die Bereitstellung von Unternehmenssoftware, kündigte heute CloudBees Compliance an. Damit werden branchenweit erstmals alle Aspekte der Software-Bereitstellung durch eine Echtzeit-Compliance- und Risikoanalysefunktion abgedeckt, vom Commit bis zur Produktion.

CloudBees Compliance wird im ersten Quartal 2022 verfügbar sein. Die Software bietet Unternehmen eine kontinuierliche „Always-on“-Compliance-Anwendung und sorgt für Sicherheit. Für Unternehmen, die das Tempo und den Umfang der Freigabe von Geschäftswerten durch Software beschleunigen, stellt CloudBees Compliance die Konformität von Code, binären Artefakten, Daten, Identitäten und Infrastrukturumgebungen auf transparente und kontinuierliche Weise sicher. Außerdem erhalten Entwickler sofortiges, zielgerichtetes und umsetzbares Feedback, so dass Probleme direkt an der Quelle behoben werden können.

CloudBees Compliance lässt sich mit Open-Source- und proprietären Lösungen integrieren. Die neue Funktion verwandelt Erkenntnisse in umsetzbare Informationen für eine umfassende Compliance-Messung und die Orchestrierung von Maßnahmen zur Abhilfe.

Die zugrunde liegende Technologie für CloudBees Compliance, welche die robusten Compliance- und Sicherheitsfunktionen der CloudBees-Plattform erweitert, wurde von Neuralprints übernommen. CloudBees Compliance wird sowohl für SaaS- als auch für selbstverwaltete Bereitstellungen verfügbar sein.

"Für Unternehmen, die stark reguliert, hochkomplex und in außerordentlichem Umfang tätig sind, reicht es nicht aus, in eine Richtung zu gehen", so Stephen DeWitt, CEO von CloudBees. "Code in die Produktion zu geben, der aus welchen Gründen auch immer nicht funktioniert, ist keine praktikable Option – die Risiken und Kosten sind einfach zu hoch. Was Unternehmen wollen und brauchen, ist ein sofortiges und umsetzbares Feedback an jedem Punkt des Lebenszyklus der Software-Entwicklung. Somit haben sie die Gewissheit, dass sie jederzeit Compliance-konform sind, während sich die Entwickler auf die Schaffung von Geschäftswert konzentrieren können. CloudBees Compliance ermöglicht es Sicherheits- und Compliance-Teams, sich auf das Schreiben von Code zu konzentrieren und lässt sie den Code ‚einrichten und vergessen‘. CISOs können nachts besser schlafen, da sie wissen, dass das Risiko ständig bewertet wird, Probleme identifiziert und sofort zur Behebung weitergeleitet werden."

CloudBees Compliance läuft als integraler, stets aktiver Teil des Software-Bereitstellungsprozesses und prüft kontinuierlich Code, binäre Artefakte, Daten, Identität und Infrastrukturkonformität in jeder Phase, so dass die Probleme in Echtzeit angegangen werden können. Mit der Einführung dieser neuen Funktion müssen Entwickler keine Sicherheitsexperten mehr sein, sich in unterschiedliche Tools einarbeiten oder über sich ändernde Vorschriften auf dem Laufenden bleiben. CloudBees Compliance verwendet ein gemeinsames Repository von Regeln, um die Konformität zu überprüfen, und dedupliziert dann die Warnungen über die betroffenen Dateien, um falsch-positive Alarme zu vermeiden. Darüber hinaus ermöglicht die neue Funktion den Teams, ihre eigenen Schwellenwerte auf der Grundlage ihrer Risikotoleranz festzulegen und Daten aus mehreren Sicherheits-Tools zu aggregieren. So erhalten sie eine klare und zuverlässige Risikoposition für jedes Release. Nach der Freigabe des Codes für die Produktion überprüft CloudBees Compliance den Code weiterhin anhand der Regeln und passt sich an Richtlinienänderungen an.

„Sicherheit und Compliance müssen kontinuierlich hinter den Kulissen stattfinden, damit wir uns nicht mehr um Probleme kümmern müssen, wenn der Zug schon abgefahren ist, sondern uns darauf konzentrieren können, von Anfang an großartige Software zu liefern", sagt Prakash Sethuraman, Chief Information Security Officer bei CloudBees. "Bisher haben die Teams abgewartet, bis sie sahen, was kaputt ging, bevor sie es reparieren konnten. Jetzt können sie die Richtlinien und Kontrollen zentral festlegen, Probleme auf dem Weg dorthin finden und haben die Informationen, die sie brauchen, um die wichtigsten Aspekte sofort zu beheben."

CloudBees plant ein Programm für Sicherheitsanbieter, Beratungsfirmen und Risikomanagement-Partner, um Compliance-Lösungen und -Services zu entwickeln, die CloudBees Compliance mit ihrem Wissen und ihrer Expertise als Mehrwertangebot für ihre Kunden kombinieren.

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Software-Entwicklung laut CloudBees-Studie erste Wahl bei Informatikstudenten

Software-Entwicklung laut CloudBees-Studie erste Wahl bei Informatikstudenten

Unter den Informatikstudenten, die gerade ihr Studium abgeschlossen haben, rangiert Software-Entwicklung an erster Stelle bei der Berufswahl. Dies ist das Ergebnis einer Befragung von CloudBees, Anbieter von Lösungen für die Bereitstellung von Unternehmenssoftware, mit 1000 Teilnehmern zwischen 19 und 24 Jahren aus Deutschland, Frankreich, den USA und dem Vereinigten Königreich. 90% der Teilnehmer glauben, dass die Rolle des Softwareentwicklers auch in fünf Jahren noch zumindest wichtig sein wird, und 27 % schätzten sie als äußerst wichtig ein. Darüber hinaus ergab die Studie, dass sich die größte Lücke zwischen dem Studium und der Arbeitspraxis bei Sicherheitsausbildung und -schulung auftut.

Die Studienteilnehmer sind im Allgemeinen gut auf die Trends der globalen Wirtschaft vorbereitet, in der sich immer mehr Unternehmen zu Technologieunternehmen entwickeln. Von den Befragten, die noch studieren, planen 56 %, zumindest einen Teil ihres Lehrplans dem Programmieren zu widmen. Von dieser Gruppe erwarten 39 %, dass sie in ihrem Job Code schreiben werden, 29 % wollen sich mit ihren Kollegen am Arbeitsplatz besser verständigen können und 10 % programmieren „nur zum Spaß“.

Die Umfrage zeigt allerdings Lücken zwischen dem, was in der Schule gelehrt wird, und dem, was am Arbeitsplatz benötigt wird. Etwa 25 % der Befragten gaben an, dass IT-Sicherheit ein Thema ist, das in der Schule nicht behandelt wurde, aber hätte behandelt werden müssen. JAVA und Python wurden als die am häufigsten gelehrten und verstandenen Programmiersprachen genannt. 41 % der Hochschulabsolventen, die zu programmieren gelernt haben, waren jedoch der Meinung, dass die Programmiersprache, die sie in der Schule gelernt haben, nicht mit dem übereinstimmt, was sie am Arbeitsplatz verwenden.

„Programmiersprachen folgen modischen Trends, sodass es für die Lehrpläne schwierig ist, mit diesen Veränderungen Schritt zu halten. In dieser Hinsicht müssen sich die Lehranstalten allerdings verbessern. Weil sie den Trends hinterher hängen lernen junge Absolventen am Arbeitsplatz, was eine Belastung für Arbeitnehmer und Arbeitgeber darstellt“, erläutert Dinesh Keswani, Chief Technology Officer bei CloudBees. „Arbeitgeber müssen bereit sein, neue Entwickler einzustellen und ihnen Programme anzubieten, die diese Bildungslücken schließen, damit sie sofort loslegen und einen Beitrag leisten können.“

Die Umfrage ergab auch Folgendes:

  • Unter allen Befragten mit Hochschulabschluss waren 56 % innerhalb von sechs Monaten beschäftigt und 35 % fanden in weniger als drei Monaten eine Stelle.
  • Gehalt und Sozialleistungen (35 %) sind unter den Befragten insgesamt die wichtigsten Faktoren bei der Stellensuche, gefolgt vom Standort (14 %) und der Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten (10 %).

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CloudBees beruft Dinesh Keswani zum Chief Technology Officer

CloudBees beruft Dinesh Keswani zum Chief Technology Officer

CloudBees, Anbieter von Lösungen für die Bereitstellung von Unternehmenssoftware, hat den Technologiestrategen Dinesh Keswani zum Chief Technology Officer berufen. Keswani war zuletzt als Group CTO bei HSBC tätig, einem der größten Finanzdienstleister der Welt. In der aktuellen Phase starken Unternehmenswachstums übernimmt er die Verantwortlichkeit für die Technologiestrategie von CloudBees.

Während seiner Zeit bei HSBC leitete Keswani die Produkt- und Technikteams der größten europäischen Bank, baute Plattformen der nächsten Generation, die den Betrieb in die Cloud verlegten, und implementierte DevOps in großem Maßstab. In dieser Rolle arbeitete er mit HSBC-Entwicklern und CloudBees-Führungskräften zusammen, um die kontinuierliche Integrationsfähigkeit der Bank aufzubauen und ein reibungsloses Entwicklererlebnis zu schaffen.

„Dinesh besitzt die Fähigkeit, eine Kultur zu schaffen, in der das Digitale und technische Expertise an erster Stelle stehen. Darum passt er perfekt zu CloudBees, das sich an einem entscheidenden Punkt seines Wachstums befindet“, kommentiert Stephen DeWitt, CEO von CloudBees. „Unsere Kunden sind globale Unternehmen, die in schwindelerregenden Größenordnungen agieren. Dinesh kennt diese aus erster Hand und weiß, was nötig ist, die Komplexität zu durchschauen und eine Plattform für die Softwarebereitstellung zu schaffen, die auf „Continuous Everything“ ausgerichtet ist. Dinesh wird CloudBees ein neues Maß an kontinuierlicher Innovation bringen und als Katalysator für die Bereitstellung der nächsten Generation von Software für unsere Unternehmenskunden dienen.“

Vor seiner Tätigkeit für HSBC war Keswani als Vice President of Engineering and Information Systems bei GoDaddy tätig, wo er dem Unternehmen zu einem erfolgreichen Börsengang verhalf und es zu einem weltweit erfolgreichen Unternehmen machte. Keswani arbeitete auch als Direktor für E-Commerce, SaaS und API-Plattformen bei Intuit und leitete 10 Jahre lang Entwicklungsteams bei Microsoft und einem Vorläuferunternehmen, Office Live.

„Die enge Zusammenarbeit mit CloudBees während der Implementierung bei HSBC hat mir gezeigt, wie sehr das Team auf Innovation und den Erfolg seiner Kunden konzentriert ist“, erklärt Keswani. „Wir haben die Vision und verfügen über alle Mittel, um Unternehmenskunden beim Aufbau einer DevOps-Plattform der nächsten Generation zu helfen, die Ideen in Software mit echtem Geschäfts- und Kundenwert umsetzen kann. Es reicht nicht aus, eine erstklassige Lösung anzubieten. Es muss eine Plattform sein, die sich mit den vorhandenen Tools integrieren lässt, unabhängig davon, ob sie vor Ort, in der Cloud oder in einer hybriden Architektur betrieben werden. Entweder machen Unternehmen die Modernisierung der Softwarebereitstellung zu einer Priorität, oder sie werden von ihren Mitbewerbern abgehängt. Das ist die Chance, die sich uns bietet und auf die ich mich am meisten freue, zusammen mit dem gesamten Team von CloudBees.“

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Internationale Studie belegt: Softwarebreitstellung große Herausforderung für Unternehmen

Internationale Studie belegt: Softwarebreitstellung große Herausforderung für Unternehmen

Unternehmen finden es schwierig, Software auf effiziente und strategische Weise bereitzustellen. Die Mehrheit hat Probleme, Informationen für datengesteuerte Entscheidungen zu nutzen, die Kommunikation zwischen den Teams und dem Management effektiv zu gestalten, den „Software-Wildwuchs“ einzudämmen und die Kosten von Verzögerungen zu quantifizieren, die bei der Bereitstellung neuer Funktionen entstehen. Dies ergab eine Studie der Accelerated Strategies Group (ASG) im Auftrag von CloudBees. Die Analysten der ASG identifizierten auch Anzeichen dafür, dass Unternehmen zumindest einige der Facetten des modernen Software Delivery Management adressieren können, sehen aber vor allem noch viel Raum für Optimierungen.

Die Ergebnisse der Studie sind im State of Software Delivery Management Report des Jahres 2020 verfügbar. Sie veranschaulichen die Notwendigkeit eines neuen Ansatzes in der Software-bereitstellung: Software Delivery Management (SDM). SDM ist die Zusammenführung von Prozessen, Praktiken, Tools und Unternehmensstrukturen, die es den Teams ermöglichen, Informationen auszutauschen und effektiver zusammenzuarbeiten. Ein Unternehmen, dass SDM implementiert, wird von effizienter und berechenbarer Softwarebereitstellung mit unmittelbarem geschäftlichen Nutzen profitieren.

„Die Studie belegt, was wir bereits seit geraumer Zeit vermuten, nämlich, dass die Wertschöpfung in der Softwarebereitstellung durch Ineffizienzen in der Zusammenarbeit von Teams, Tools, Technologie-Stacks und Bereitstellungsprozessen blockiert wird“, erläutert Shawn Ahmed, Senior Vice-President und General Manager, Software Delivery Automation, bei CloudBees. „Software Delivery Management kann diese Fehler beheben und Blockaden im Prozess der Softwareentwicklung entfernen. Der Einsatz von SDM wird Unternehmen helfen, ihre digitale Transformation durch Rationalisierung und Modernisierung ihrer Technologie, optimierte Prozesse, kulturelle Entwicklungen und organisatorische Veränderungen zu beschleunigen.“

Für die Studie befragte die ASG IT-Experten, Abteilungsleiter und Führungskräfte in kleinen, mittleren und großen Organisationen in den Vereinigten Staaten und neun anderen Ländern. Die Untersuchung zeigt, dass die Mehrzahl der befragten Unternehmen vor erheblichen Herausforderungen steht, die durch die Prinzipien des SDM besser bewältigt werden können:

  • 84% der Befragten gaben an, die mangelnde Zugänglichkeit von Informationen behindere ihre Fähigkeit, ihre Arbeit zu erledigen und/oder datengesteuerte Entscheidungen zu treffen. Die Befragten führten dies auf organisatorische und funktionale Silos zurück, die den freien Informationsfluss zu IT-Fachleuten und Führungskräften stören.
  • Fast zwei Drittel (65 %) gaben an, dass sie nicht in der Lage sind, die Kosten für Bereitstellungsverzögerungen von Funktionen zu beziffern. Somit sind sie auch nicht imstande, die allgemeinen Kosten durch entgangene Gelegenheiten zu prognostizieren.
  • Des Weiteren diagnostizierten die Untersucher in vielen Unternehmen eine Art Software-Wildwuchs. Dieser behindert die datengesteuerte Entscheidungsfindung durch die Nutzung mehrerer Technologie-Stacks verschiedener Generationen und Versionen. Dieser Umstand wirkt sich auch negativ auf die Zusammenarbeit im Unternehmen aus.

Viele Betriebe können SDM zumindest teilweise umsetzen: So können 61% der Befragten die Vorlaufzeit für die Bereitstellung von Features verkürzen und 67% die Entwicklung von Features auf der Grundlage der erwarteten geschäftlichen Auswirkungen priorisieren. Von einer vollständigen Umsetzung von SDM sind die Unternehmen aber noch weit entfernt.

Auf der Grundlage der Untersuchung identifizierte die ASG drei entscheidende Voraussetzungen, mit denen Unternehmen die Effizienz der Softwarebereitstellung steigern können:

  • Auswirkungen von Investitionen in die Software-Bereitstellung quantifizieren: Mehr als 50% der Umfrageteilnehmer können die Zeit, die Entwickler für die Entwicklung neuer Funktionalitäten aufwenden, nicht mit der Zeit vergleichen, die sie für die Tilgung sogenannter „technischer Schuld“ benötigen. SDM-Prinzipien unterstützen universelle Einsichten – Einsehbarkeit von Daten über den gesamten Softwareentwicklungsprozess hinweg, die für alle Beteiligten innerhalb einer Organisation zugänglich sind. Die Opportunitätskosten (bei Ignorieren technischer Schuld) und der Geschäftswert (Entwicklung neuer Features) können genauso wie viele andere Metriken und Erkenntnisse ausgelesen werden.
  • Effiziente Kommunikation und Zusammenarbeit von Software-Entwicklungsteams: Mehr als 60% der Befragten gaben an, dass in ihren Betrieben noch funktionale Silos existieren. Innerhalb einer SDM-Strategie sorgt der Informationsaustausch für die Anpassung der Prozesse an die Softwarebereitstellung. So wird eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen und Teams möglich.
  • Komplett transparenter Mehrwert der Softwarebereitstellungs-Prozesse: Mehr als 50 % der Befragten haben keinen Zugriff auf Daten aus Tools über mehrere Anwendungen und Projekte hinweg. Die SDM-Prinzipien beinhalten ein gemeinsames Datenmodell, das die Daten aus den verwendeten Tools und Systemen vereinheitlicht sowie demokratisiert. So sorgen sie für die nötigen Einsichten und umsetzbare Erkenntnisse, die zur Messung und Verwaltung der Entwicklungsprozesse erforderlich sind. Interessengruppen in der gesamten Organisation haben jederzeit Zugriff auf die relevanten Daten, um Aufgaben effektiv und zu jeder Zeit zu bewältigen.

„Bei SDM haben wir gerade erst an der Oberfläche gekratzt“, kommentiert Mitchell Ashley, CEO und leitender Analyst der ASG. „Der Bedarf ist da, und die Studie zeigt, dass Betriebe, die sich in Richtung SDM bewegen, an Zugkraft gewinnen. Diese Unternehmen reifen schneller als ihre Konkurrenten, und in Zukunft werden sie sich strategischer positionieren, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen.“

Zusätzliche Ressourcen:

  • Lesen Sie den „State of Software Delivery Management Report“ des Jahres 2020
  • Hören Sie rein beim DevOps Radio Podcast zu den Studienergebnissen
  • Hier Whitepaper herunterladen – Continuous Everything: Warum Software Delivery Management wichtig ist
  • Erfahren Sie mehr über Software Delivery Management auf der Webseite von CloudBees
Über CloudBees, Inc

CloudBees bietet mit der CloudBees Suite das weltweit erste End-to-End-System zur Automatisierung der Software Delivery. Die Suite baut auf den neuen DevOps-Praktiken und der Automatisierung von Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) auf und fügt Governance, Transparenz und die notwendigen Erkenntnisse hinzu, die für eine optimale Effizienz und Kontrolle neuer Risiken erforderlich sind. Da Software in der Industrie mehr und mehr eine zentrale Rolle spielt, wird dieses neue automatisierte Software-Delivery-System eine wichtige Komponente für den Erfolg eines modernen Unternehmens werden. Als einer der Marktführer im Bereich CI/CD ist CloudBees in der Lage, die Kategorie der automatisierten Software Delivery mitzubestimmen. CloudBees unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsideen in hochwertige Software umzuwandeln. Unterstützt von Matrix Partners, Lightspeed Venture Partners, Verizon Ventures, Delta-v Capital, Golub Capital und Unusual Ventures, wurde CloudBees 2010 von dem ehemaligen JBoss CTO Sacha Labourey und einem Team von Experten für Continuous Integration, Continuous Delivery und DevOps gegründet. Folgen Sie CloudBees auch auf Twitter, Facebook, LinkedIn and Google+.

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CloudBees führend im Bereich Automatisierungsfreigabe für Continuous Delivery

CloudBees führend im Bereich Automatisierungsfreigabe für Continuous Delivery

CloudBees, Spezialist für Software Delivery Management (SDM), ist jetzt von Forrester Research Inc. in der Studie „The Forrester Wave: Continuous Delivery and Release Automation, Q2 2020“ als Leader benannt worden. Darin bewertete Forrester Unternehmen in den folgenden Kategorien: Aktuelles Angebot, Strategie und Marktpräsenz. CloudBees erzielte die höchsten Punktzahlen in den Kategorien „Aktuelles Angebot“ und „Strategie“.

Die Studie soll Fachleuten aus dem Bereich Infrastructure und Operations (I&O) die Identifizierung passender Continuous-Delivery-and-Release-Automation-Lösungen (CDRA) für ihre Entwicklungs- und Betriebsautomatisierung (DevOps) erleichtern.

Wie im Bericht erwähnt, übernahm CloudBees 2019 den CDRA-Anwendungsanbieter Electric Cloud. Auch Forrester beurteilt diese Akquisition positiv: „Aufbauend auf den sich ergänzenden Expertisen beider Unternehmen, vereinte CloudBees seine Lösungen in einer ganzheitlichen Plattform, die von kontinuierlicher Integration und Build-Management bis hin zur Automatisierungsfreigabe reicht. Damit unterstützt sie eine Reihe von Anwendungen – von Cloud native- und on-premise bis hin zu Mainframe-basierten oder mobilen Lösungen“, heißt es in der Studie. „Referenzkunden gaben an, dass ihnen die Bandbreite der Plattform gefällt, und stellten die gute Ausstattung heraus. Darüber hinaus ist die Plattform dank ihres Marketplace und der umfangreichen Palette an Out-of-the-Box-Integrationen leicht erweiterbar. In funktioneller Hinsicht bemerkten die Kunden eine überlegene Pipeline-Transparenz und ein einfaches Pipeline-Management.“

Die CDRA-Funktionen von CloudBees eignen sich sowohl für Unternehmen, die in der Cloud arbeiten, als auch für die Automatisierung von umfangreichen Altsystemen. Sie bieten Kunden unkomplizierte Erweiterbarkeit und Flexibilität. CloudBees CD ist eine einzigartige Anwendung sowohl für die Bereitstellungsautomatisierung als auch für die Release-Orchestrierung, die den DevOps-Teams einen vollständigen Überblick über ihren gesamten Release-Prozess erlaubt.

„Wir sind der Ansicht, dass die Ernennung zum Leader in der Forrester-Studie und das Erreichen der höchsten Punktzahl (gekoppelt) bezüglich der CDRA- und der Value Proposition-Kriterien das Engagement und die Vision von CloudBees für marktführende Innovationen unterstreicht“, erklärt Shawn Ahmed, Senior Vice President und General Manager der Software Delivery Automation (SDA) Group von CloudBees. „CloudBees CD ermöglicht die Kontrolle und Transparenz komplexer Unternehmens-Pipelines und -Releases – für jede Kombination von monolithischen, Mainframe- und Microservice-basierten Anwendungen. Wir haben Electric Cloud erworben, um diese leistungsstarken CD-Funktionen einzubinden und um in der Lage zu sein, komplexe Anwendungsfälle der Release-Orchestrierung zu unterstützen. Unser Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem Angebot leistungsstarker, integrierter Anwendungen und Funktionen, die ein SDA-Backbone für Entwickler in Unternehmen bilden. Entwickler und Operations schätzen die Möglichkeit, DevOps-Tools frei wählen zu können, die einen reibungslosen Ablauf und Konzentration gewährleisten. Ein grundlegend solides SDA-Backbone, das sich in die DevOps-Toolchain einfügt, anstatt sie zu ersetzen, ist von entscheidender Bedeutung.“

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Mehr Sicherheit für Software-Bereitstellung: gehärtete Version von Cloudbees CI

Mehr Sicherheit für Software-Bereitstellung: gehärtete Version von Cloudbees CI

Cloudbees, der Software Delivery Management (SDM) -Spezialist, bringt eine gehärtete Version von Cloudbees Continuous Integration (Cloudbees CI) auf den Markt. Die neue Version erfüllt die strengen Kriterien des US-Verteidigungsministeriums (Department of Defense, DoD), eine der anspruchsvollsten Sicherheitszertifizierungen der Welt, und ist ab sofort verfügbar. Das DoD und zivile Behörden der US-Bundesregierung können mit der neuen Version ebenso wie Unternehmen der Privatwirtschaft ihre Softwarelieferungs-Pipelines optimieren und Sicherheitsrisiken senken.

Bundesbehörden müssen neue Software-Lösungen häufig in kurzer Zeit bereitstellen. Sie wollen deshalb Entwicklungs-Prozesse automatisieren, um den Aufbau neuer Anwendungen zu beschleunigen und dringend benötigte Funktionen zu bestehenden Anwendungen hinzuzufügen. Richtlinien zur Informationssicherung schränken sie dabei jedoch ein. Diese verlangen, dass CI-Tools erweiterte Sicherheitszertifizierungen bestehen müssen. Die gehärtete Version von Cloudbees CI bietet einen Container, der ein „Certificate to Field“ (CtF) vom Platform-One-Team der US Air Force erhalten hat. Platform One ist das offizielle DevSecOps-Enterprise-Services-Team für das DoD.

Ein CtF ist eine formelle Zertifizierung, die vom Platform-One-Team der U.S. Air Force erteilt wird. Software-Container, die ein CtF erhalten, können für den Einsatz einer Plattform in einer bestimmten Umgebung verwendet werden, die eine Betriebsgenehmigung (Authority to Operate, ATO) erhalten hat. Eine ATO-Zertifizierung wiederum bedeutet, dass eine Plattform die Sicherheitsstandards erfüllt, die in den Richtlinien der DISA STIG und in der NIST RMF festgelegt sind. Platform One liefert Plattformen, die bereits zugelassen sind und nur Software in Containern mit einem genehmigten CtF verwenden können.

„Mit dem CtF kann die CI von Cloudbees sowohl von DoD-Behörden als auch von zivilen Behörden und bundesstaatlichen Systemintegratoren problemlos genutzt werden“, erklärt Michael Wright, Direktor für Behördenlösungen bei Cloudbees. „Dies bietet alle Vorteile von CI in einer Jenkins-Umgebung und erfüllt strenge staatliche Standards zu Sicherheit und Compliance.“

Cloudbees CI baut auf Jenkins auf, dem weltweit meistgenutzten Automatisierungsserver. Die neue Version bietet ein flexibles, geregeltes CI. Gehostet werden kann sie vor Ort, in der öffentlichen Cloud oder in einer hybriden Umgebung. Mit Cloudbees CI können Unternehmen und Softwareentwicklungs-Tools verwalten, die Softwarebereitstellungsgeschwindigkeit optimieren, die Effizienz der Entwicklerteams maximieren und Compliance-Richtlinien einhalten.

„Das Verteidigungsministerium räumt der Software-Bereitstellung höchste Priorität ein. DevSecOps-Anbieter wie CloudBees, die sich gemäß DoD-Standards autorisieren lassen, unterstützen die Enterprise-DevSecOps-Initiative des Verteidigungsministeriums“, sagte Nic Chaillan, Chief Software Officer der U.S. Air Force und einer der Leiter der Enterprise-DevSecOps-Initiative des DoD. „Das Ziel dieser Initiative ist es, DoD-Programme bei ihrem Übergang zu agilen und DevSecOps-Programmen zu unterstützen. Wir wollen truppenweite DevSecOps-Fähigkeiten und bewährte Verfahren etablieren sowie kontinuierliche ATO-Prozesse und eine schnellere, stärker gebündelte Technologieübernahme fördern.“

Cloudbees CI stellt ein gefestigtes Docker-Container-Image zur Verfügung, das im Department of Defense Centralized Artifact Repository (DCAR) abgelegt wird, der vom U.S.-Verteidigungsministerium verwalteten Speicherstätte. Teams aller DoD- oder Zivilbehörden können auf das gefestigte Image des Docker-Containers zugreifen und es einfach aus DCAR herausziehen. Diese Lösung wurde so konzipiert, dass die Verwendung von Bibliotheken oder Komponenten, die bekannte Sicherheitslücken aufweisen, auf ein Minimum reduziert wird. Wenn ein Team beispielsweise eine Bibliothek verwendet, um eine Http-Kommunikation zwischen einem Cloudbees-CI-Master und -Agenten auszuführen, stellt die Funktionalität innerhalb des Cloudbees CI sicher, dass an beiden Enden sichere Ports und Protokolle verwendet werden.

Die neue gehärtete Version von Cloudbees CI kann nicht nur Behörden bei der Umstellung auf sichere DevSecOps-Prozesse helfen, sondern auch Unternehmen, die in stark regulierten Branchen tätig sind oder sich einfach mehr Sicherheit wünschen.

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Über CloudBees, Inc

CloudBees bietet mit der CloudBees Suite das weltweit erste End-to-End-System zur Automatisierung der Software Delivery. Die Suite baut auf den neuen DevOps-Praktiken und der Automatisierung von Continuous Integration (CI) und Continuous Delivery (CD) auf und fügt Governance, Transparenz und die notwendigen Erkenntnisse hinzu, die für eine optimale Effizienz und Kontrolle neuer Risiken erforderlich sind. Da Software in der Industrie mehr und mehr eine zentrale Rolle spielt, wird dieses neue automatisierte Software-Delivery-System eine wichtige Komponente für den Erfolg eines modernen Unternehmens werden. Als einer der Marktführer im Bereich CI/CD ist CloudBees in der Lage, die Kategorie der automatisierten Software Delivery mitzubestimmen. CloudBees unterstützt Unternehmen dabei, Geschäftsideen in hochwertige Software umzuwandeln.

Unterstützt von Matrix Partners, Lightspeed Venture Partners, Verizon Ventures, Delta-v Capital, Golub Capital und Unusual Ventures, wurde CloudBees 2010 von dem ehemaligen JBoss CTO Sacha Labourey und einem Team von Experten für Continuous Integration, Continuous Delivery und DevOps gegründet. Folgen Sie CloudBees auch auf Twitter, Facebook, LinkedIn and Google+.

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Google-Integration auf Cloudbees SDM-Plattform bricht Silos auf

Google-Integration auf Cloudbees SDM-Plattform bricht Silos auf

CloudBees, der Software Delivery Management (SDM) -Spezialist, erweitert seine SDM-Plattform. Die Erweiterungen bestehen aus neuen Integrationsmöglichkeiten mit weiteren Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) Engines, einschließlich Google Cloud Build und Tekton-Pipelines. Zudem erweitert das Unternehmen sein SDM-Vorschauprogramm.

Die neuen Integrationsmöglichkeiten bilden einen weiteren Schritt zur Umsetzung der SDM-Strategie von Cloudbees. Diese soll es allen am Software-Bereitstellungsprozess Beteiligten ermöglichen, effizienter zu agieren, enger zusammenzuarbeiten und Einblicke in die Softwarebereitstellung unternehmensweit auszutauschen. Hierfür können sie weiterhin die Tools nutzen, die für ihre Unternehmen am besten geeignet sind und sich bereits im Einsatz bewährt haben.

„Unsere Kunden wollen schneller und innovativer agieren“, erklärt Pali Bhat, Vice President Product & Design bei Google Cloud. „Wir freuen uns, mit Cloudbees zusammenzuarbeiten und die Plattform von Cloudbees in die Cloud-Build- und Tekton-Pipelines zu integrieren. Durch den Ausbau unserer Partnerschaft können wir unseren gemeinsamen Kunden eine höhere DevOps-Geschwindigkeit sowie schnellere Markteinführungen ermöglichen.“

SDM ist ein aufkommender Ansatz für die Softwarebereitstellung. Dieser Ansatz begreift Softwarebereitstellung als einen wesentlichen Geschäftsprozess und richtet seinen Fokus auf die Lösung der schwierigsten Probleme, mit denen Unternehmen konfrontiert sind. Durch die intelligente Verknüpfung von Tools und Prozessen wird die Wertschöpfung über den gesamten Software-Lebenszyklus optimiert.

Die CloudBees SDM-Plattform integriert Artefakte, Daten und Ereignisse einer Organisation aus der gesamten DevOps-Toolchain und schafft damit ein einheitliches Aufzeichnungssystem. Zu diesen gehören:

  • Das Produktmodell verschafft eine zentrale Sicht auf die Produkt- und Funktionsentwicklung, die im gesamten Unternehmen stattfindet. Dabei werden Informationen aus der gesamten Werkzeugkette genutzt, um Transparenz und Einblicke in die Effektivität des Software-Bereitstellungsprozesses zu ermöglichen.
  • Die Richtlinien-Engine erstellt Richtlinien, um Aktionen auszulösen, welche die Einhaltung von Regeln und Best Practices gewährleisten. Produktteams und Stakeholder können so Arbeitsweisen zur Verbesserung des Softwarebereitstellungsprozesses definieren.
  • Die Berichts-Engine erstellt Berichte über die Entwicklungseffizienz, den Beitrag und Fortschritt durch Nutzung von Daten aus der gesamten DevOps-Toolchain. Zudem ist es möglich, benutzerdefinierte Berichte zu erstellen, beispielsweise zur Beantwortung spezifischer Fragen im Zusammenhang mit dem Software-Lieferprozess.
  • Das Feature-Management gewährt Echtzeit-Einblicke zur Verwaltung der pünktlichen Lieferung von Features. Dadurch können Fortschritt, Status, Mitwirkende und Blockierer, die den Lieferzeitplan gefährden, erkannt werden.
  • Das Echtzeitsystem zum Management der Mehrwertschaffung modelliert und visualisiert den Softwarebereitstellungsprozess und greift auf wichtige DORA-Kennzahlen (DevOps Research and Assessment) zu. Diese messen und verwalten die Leistung von DevOps.
  • Anwendungs-Framework bietet eine flexible Plattform zur Verknüpfung anderer Tools in einer Toolchain über eine API-Verbindung. Dadurch werden Daten einbezogen, die für die Berichterstattung und das Richtlinienmanagement verwendet werden können. Zudem ermöglichen diese, bereits zur Verfügung stehende Tools zu übernehmen, anstatt diese zu ersetzen.

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Studie über Software Delivery Management: Cloudbees lädt zur Teilnahme ein

Studie über Software Delivery Management: Cloudbees lädt zur Teilnahme ein

CloudBees, der Anbieter von Unternehmenssoftware, hat die Accelerated Strategies Group mit einer Umfrage beauftragt. Die Studie wird von Sanjeev Sharma, dem Chefanalysten der Group, geleitet. Sie untersucht, inwieweit Unternehmen bereits von Software Delivery Managements (SDM) profitieren. Unternehmen können ihren Input zur Studie online bis zum 29. Mai geben.

Software effektiv bereitzustellen, ist von entscheidender Bedeutung für die digitale Transformation. Viele Unternehmen stehen heute jedoch vor erheblichen Herausforderungen, wenn es darum geht, mehrere voneinander abhängige Lieferketten zur Bereitstellung von Software zu verwalten und so größere Agilität zu erzielen. Nur agile Unternehmen sind in der Lage, sich schnell an wechselnde Bedingungen anzupassen – eine wichtige Eigenschaft, besonders in der aktuell chaotischen Geschäftsumgebung während der COVID-19-Pandemie. Die Studie im Auftrag von Cloudbees untersucht den aktuellen Stand des SDM in Unternehmen. Dabei konzentriert sie sich auf dessen Fähigkeit, durch die effiziente Bereitstellung von Software die Geschäftsergebnisse zu verbessern. Unternehmen werden von den Studienergebnissen profitieren, indem sie diese als Maßstab für ihre eigenen aktuellen Software-Prozesse heranziehen.

„Wir wissen, dass die Software-Bereitstellung heutzutage ein entscheidender Aspekt des Geschäftslebens ist und zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die in dieser Umfrage gesammelten Daten werden uns helfen, die Auswirkungen eines effektiven Software Delivery Managements auf die Geschäftsergebnisse besser zu beurteilen“, kommentiert Mitch Ashley, CEO der Accelerated Strategies

Group. „Wir untersuchen Aspekte der Kultur, der Messparameter und der Technologie, die die Software-Bereitstellung beeinflussen. Die Studie wird auch die Ursachen der aktuellen Herausforderungen für Unternehmen erfassen. Mit den Studienergebnissen wollen wir zu besseren Geschäftsprozessen in Unternehmen beitragen.“

„Um Vorreiter zu werden, müssen Unternehmen „Silos“ beseitigen, Informationen über verschiedene Tools hinweg vereinheitlichen und volle Transparenz in den Software-Bereitstellungsprozess bringen“, erläutert Andre Pino, Vizepräsident für Marketing bei Cloudbees. „Wir hoffen, dass diese Studie ein tieferes Verständnis der Auswirkungen liefert, die SDM auf den Geschäftserfolg hat und haben wird. Die Studie wird uns in die Lage versetzen, besser zu beurteilen, inwieweit End-to-End-Delivery-Pipelines, Effizienz und Zusammenarbeit bereits in Unternehmen etabliert sind. Auf dieser Basis können wir die Bedürfnisse von Unternehmen und ihren Kunden besser einschätzen und befriedigen.“

Zusätzliche Ressourcen:

Über die Accelerated Strategies Group

Störungen treten in jedem Aspekt der IT auf. Open Source, Cloud Services, DevOps und Cloud-Native Software-Architekturen demokratisieren die IT und verändern radikal die Art und Weise, wie Geschäfte getätigt werden – in jeder Branche, in großen wie in kleinen Unternehmen. Die alten Methoden der Softwareerstellung und des "IT-Durchführens" werden durch agile, flexible, schnellere und billigere Methoden ersetzt. Von diesen profitieren Anbieter und Anwender gleichermaßen.

Die Accelerated Strategies Group ist bestrebt, den Zugang zu Branchenkenntnissen und -wissen zu demokratisieren. Unsere Experten wiederholen nicht einfach, was andere uns erzählen. Wir nutzen unser Fachwissen und unsere Erfahrung, um aufschlussreiche, intelligente und nützliche Informationen in einer Vielzahl von Formaten anzubieten, die für die IT-Community relevant sind. Dazu zählen digitale Veranstaltungen, Videos, Berichte, Bewertungen, Workshops und Implementierungsprojekte mit Technologieanbietern, IT-Organisationen und Wirtschaftsführern. Ähnlich dem Open-Core-Modell von Open-Source-Unternehmen teilen wir unsere Arbeitsprodukte auf breiter Basis – offen und oft kostenlos. Folgen Sie der Accelerated Strategies Group auf Twitter und LinkedIn.

Über CloudBees, Inc

CloudBees, das Unternehmen für die Bereitstellung von Unternehmenssoftware, bietet die branchenweit führende DevOps-Technologieplattform. CloudBees ermöglicht es Entwicklern, sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können: Nämlich mit leistungsstarken Tools zur Risikominderung, für die Compliance und für die Verwaltung, das Management beruhigen. 50 Prozent der Fortune-100-Unternehmen nutzen CloudBees, um die Möglichkeiten eines kontinuierlichen Prozesses zu nutzen. CloudBees bringt diese auf schnellstem Wege von einer großartigen Idee zu einer großartigen Software und schafft dadurch beeindruckende Kundenerlebnisse, die das Unternehmen zu einem macht, das Leben verändert. Mit der Unterstützung von Matrix Partners, Lightspeed Venture Partners, Verizon Ventures, Delta-v Capital, Golub Capital und Unusual Ventures wurde CloudBees 2010 vom ehemaligen JBoss-CTO Sacha Labourey und einem Experten-Team für Continuous Integration, Continuous Delivery und DevOps gegründet. Hier können Sie CloudBees folgen: auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

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Cloudbees‘ Wachstum hält an: Wiederkehrender Umsatz schnellt in Rekordhöhe

Cloudbees‘ Wachstum hält an: Wiederkehrender Umsatz schnellt in Rekordhöhe

Cloudbees, das Unternehmen für die Bereitstellung von Unternehmenssoftware, konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr, das am 31. Januar 2020 endete, seine jährlich wiederkehrenden Einnahmen um 55 Prozent steigern. Das Rekordergebnis krönt erfolgreiche zwölf Monate, die von zahlreichen Meilensteinen gekennzeichnet waren. Darunter wichtige Übernahmen, eine neue strategische Ausrichtung für die Branche, eine Investition in das Unternehmen durch eine globale Bank, ein starkes Wachstum der Kundenbeziehungen sowie die Anerkennung der Branche.

„Unsere Erfolge im vergangenen Jahr zeigen, dass Cloudbees nicht nur eine Marktnachfrage bedient, sondern auch dazu beiträgt, eine sich entwickelnde Branche zu definieren“, sagt Matt Parson, Chief Financial Officer von CloudBees und führt fort: „Mit der Überschreitung von 100 Millionen Dollar an jährlich wiederkehrenden Einnahmen sind wir hervorragend positioniert für unser bisher bestes Geschäftsjahr.“

Im Laufe des Jahres hat Cloudbees eine neue, Strategie entwickelt, die Softwarebereitstellung zu einem Kerngeschäftsprozess werden lässt. Die Vision für das Software-Delivery-Management (SDM), die auf der DevOps World-/Jenkins-World-Konferenz im August letzten Jahres vorgestellt wurde, bricht Silos auf, indem sie alle Teams, Werkzeuge und Technologien für die effiziente kontinuierliche Bereitstellung von Software miteinander verbindet. SDM integriert zudem weitere, nicht IT-bezogene Geschäftsfunktionen im gesamten Unternehmen und bietet ein hohes Maß an Transparenz: durch gemeinsame Daten, universelle Einblicke, verbundene Prozesse und nahtlose Zusammenarbeit.

„Der Markt für Softwarebereitstellung wird weiterwachsen, da Unternehmen vermehrt DevOps nutzen, um ökonomischen Mehrwert zu generieren“, sagt Sacha Labourey, Chief Executive Officer und Mitgründer von CloudBees, und fährt fort: „Man wird jedoch nie wirklich fertig. Es gibt immer zusätzliche Prozesse, die automatisiert und optimiert werden müssen, und die Geschäftsabläufe verlangen nach einem größeren Einblick in den gesamten Software-Bereitstellungsfluss. Unser Software-Delivery-Management-Angebot erreicht dies, indem es eine nahtlose Reihe von Dienstleistungen für die CI/CD-Automatisierung aufbaut. Wir freuen uns auf die Zukunft der Branche, da SDM die Software-Bereitstellung zu einem ganzheitlicheren Prozess im gesamten Unternehmen machen wird und Erkenntnisse sowie Interessensgruppen auf eine Weise miteinander integriert, die zuvor nicht möglich gewesen ist.“

Im Rahmen dieser Strategie hat CloudBees auch Akquisitionen getätigt. Das Unternehmen erwarb zwei führende Unternehmen der Branche – den Anbieter Electric Cloud, der für die kontinuierliche Bereitstellung und die Orchestrierung von Anwendungsreleases (ARO) zuständig ist, und Rollout, den Anbieter für die Einführung von Feature-Flag-Management. Die beiden Akquisitionen erweitern das Portfolio von Cloudbees über das gesamte Spektrum der Softwarebereitstellung hinweg und etablierten das Unternehmen als ersten End-to-End-Anbieter von Lösungen für Continuous Integration, Continuous Delivery und ARO. Beide Übernahmen trugen zudem erheblich zum Wachstum von Cloudbees bei. Allein Rollout hat die Nutzerzahl um 220 Prozent sowie die jährlich wiederkehrenden Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um mehr als das Fünffache gesteigert.

Das Unternehmen erweiterte sein Produktangebot auf neue und innovative Weise. Das Unternehmen baute seine Partnerschaft mit Google Cloud durch die Einführung von CloudBees CI/CD powered by Jenkins X aus, einer SaaS-Lösung, die auf der Google-Cloud-Platform läuft. Cloudbees führte zudem eine Reihe von Funktionen zur Unterstützung von SDM ein, die Produktteams und anderen Beteiligten Übersicht und praktische Erkenntnisse bieten. Diese sind entscheidend für die pünktliche Lieferung von Qualitätssoftware und wirken sich positiv auf die Geschäftsergebnisse aus. Zu diesen Funktionen zählen Produkt Hub, Policy Engine, Report Engine mit benutzerdefinierten Abfragen, Feature Management sowie verschiedene Tool-Integrationen. 

Um das künftige Wachstum hat Cloudbees sich eine Investition der HSBC in Höhe von zehn Millionen Dollar gesichert. HSBC ist eines der weltweit größten Bank- und Finanzdienstleistungsunternehmen und ein bedeutender Kunde von Cloudbees. Diese Investition folgt auf 62 Millionen Dollar Wachstumskapital von Investoren im Jahr 2018. Die Gesamtfinanzierung des Unternehmens beläuft sich auf mehr als 120 Millionen Dollar.

Das Kundenwachstum hat sich ebenfalls beschleunigt: Die Anzahl der Kunden ist im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent gestiegen, was die anhaltende Nachfrage nach DevOps-Tools und den damit einhergehenden Erfolg von Cloudbees als Branchenführer widerspiegelt. Zu den neuen Kunden, die die CloudBees-Lösungen abonnieren, gehören Airbnb, East Side Games, Fox Corporation, Nationwide Building Society, RE/MAX, Starbucks und Westfield Insurance Company.

CloudBees hat im Laufe des Jahres auch andere Meilensteine erreicht:

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Mit der Unterstützung von Matrix Partners, Lightspeed Venture Partners, Verizon Ventures, Delta-v Capital, Golub Capital und Unusual Ventures wurde CloudBees 2010 vom ehemaligen JBoss-CTO Sacha Labourey und einem Experten-Team für Continuous Integration, Continuous Delivery und DevOps gegründet. Hier können Sie CloudBees folgen: auf Twitter, LinkedIn und Facebook.

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