
Aucotec auf dem VDE-Kongress „Schutz- und Leittechnik“ 2026 in Leipzig
- Engineering Base 2026 treibt das digitale Umspannwerk konsequent voran
- Mehr Effizienz, weniger Komplexität – ein System für den gesamten Lebenszyklus
- Weltweit erste Vollintegration der IEC 61850 in einer durchgängigen Engineering-Plattform
Digitale Umspannwerke entstehen nicht durch neue Schlagworte – sondern durch saubere Datenstrukturen, durchgängige Standards und Werkzeuge, die Komplexität beherrschbar machen. Genau hier setzt Aucotec auf dem VDE-Kongress „Schutz- und Leittechnik“ am 28. und 29. April 2026 in Leipzig an.
Mit dem Update auf Engineering Base 2026 präsentiert Aucotec eine umfassend weiterentwickelte Plattform: höhere Benutzerfreundlichkeit, mehr Automatisierung und noch größere Flexibilität im Umgang mit normkonformen Datenmodellen. Herzstück der neuen Version ist die regelbasierte Validierung und Erstellung von IEC-61850-Objekten – direkt innerhalb der Plattform.
Vordefinierte Regelsets unterstützen Anwender dabei, normgerechte Datenmodelle strukturiert und konsistent aufzubauen. Zwei neue Assistenten – der Rule Set Editor und der IED Assistent – führen durch Konfiguration, Validierung und Modellierung. Damit werden typische Fehlerquellen reduziert, Abläufe standardisiert und Engineering-Zeiten spürbar verkürzt.
„Mit Engineering Base 2026 machen wir IEC 61850 nicht nur integrierbar, sondern beherrschbar“, erklärt Michaela Imbusch, Produktmanagerin Power Transmission & Distribution bei Aucotec. „Regelbasierte Validierung sorgt dafür, dass Schutz- und Leittechnik von Anfang an konsistent modelliert wird – und nicht erst im Nachgang geprüft wird.“
IEC 61850 vollständig integriert – ohne Systembrüche
Parallel dazu zeigt Aucotec in Leipzig erneut die weltweit erste und nach wie vor einzigartige vollständige Integration der IEC 61850 direkt ins Anlagen-Engineering. Normgerechte Datenmodelle lassen sich ohne externe Tools, ohne XML-Exporte und ohne Medienbrüche erstellen und mit der Hardware-Welt verknüpfen.
Funktionale Datenmodelle der Intelligent Electronic Devices (IED) sind unmittelbar mit ihren physischen Geräten verbunden. Änderungen werden zentral nachvollzogen, alle Disziplinen – von der Primärtechnik bis zur Stationsautomatisierung – arbeiten parallel auf derselben Datenbasis.
„IEC 61850 ist längst die DNA moderner Umspannwerke“, so Imbusch. „Mit unserer Vollintegration bringen wir diese DNA direkt in das Engineering-System. Das reduziert Komplexität und schafft echte Transparenz über alle Gewerke hinweg.“
Struktur statt manueller Konsolidierung
Viele Engpässe im Engineering entstehen nicht durch fehlende Kompetenz, sondern durch fehlende Struktur: Daten werden manuell zusammengeführt, Standards nicht durchgängig umgesetzt, Änderungen spät erkannt.
Engineering Base begegnet diesen strukturellen Schwächen mit einem zentralen, datenorientierten Modell. Standards wie IEC 61850 und IEC 81346 werden integrativ angewendet – nicht dokumentiert, sondern gelebt.
Gerade im Kontext von Dekarbonisierung und beschleunigtem Netzausbau ist das entscheidend. Digitale Umspannwerke basieren zunehmend auf Servern und Datenbussen statt auf rein physischer Verdrahtung. Dokumentenbasierte Tools verlieren hier an Aussagekraft. Engineering Base ermöglicht auch rein alphanumerische Detaildefinitionen, ohne zwingend Stromlaufpläne zeichnen zu müssen.
„Ein Umspannwerk lebt über Jahrzehnte“, betont Imbusch. „Ein datenorientiertes Modell stellt sicher, dass Informationen nicht in Ordnern erstarren, sondern dauerhaft konsistent und aktuell bleiben.“
Engineering mit Zukunftssicherheit
Mit Engineering Base verfolgt Aucotec einen ganzheitlichen Ansatz für Power Transmission & Distribution: von der Primär- bis zur Leittechnik, von der Planung bis zur Instandhaltung. Statt isolierter Dokumente entsteht ein konsistenter digitaler Zwilling, der modular, skalierbar und über den gesamten Lebenszyklus nutzbar ist.
Das Update 2026 unterstreicht diesen Anspruch, indem es mehr Automatisierung, höhere Modellqualität, geringerer Abstimmungsaufwand und eine deutlich verschlankte Systemlandschaft bietet.
Auf dem VDE-Kongress 2026 zeigt Aucotec damit nicht nur ein Software-Update – sondern einen strukturellen Beitrag zur Zukunft digitaler Umspannwerk – effizient, normgerecht und konsequent datengetrieben.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit über 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
AUCOTEC AG
Hannoversche Straße 105
30916 Isernhagen
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Telefax: +49 (511) 614074
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AUCOTEC: Engineering-Dialog auf Augenhöhe in Stavanger
Gastgeber Aker BP öffnete die Türen seines Standorts für zwei intensive Tage voller Austausch, Praxisbeispiele und technologischer Perspektiven. Sieben Unternehmen – Aker BP, Aibel, Equinor, Kongsberg Maritime, ABB, Topsoe und nicht zuletzt Engineering-Base-Entwickler AUCOTEC – brachten ihre Sicht auf aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze im Umfeld des Norwegian Continental Shelf ein.
Aus AUCOTEC-Sicht standen insbesondere die strategischen Entwicklungen im Plant-Engineering sowie im Oil-and-Gas-Umfeld im Fokus. Diskutiert wurden zentrale Branchentrends wie die durchgängige Nutzung konsistenter Engineering-Daten, die wachsende Bedeutung standardisierter Datenmodelle und die Notwendigkeit integrierter Plattformen für komplexe, multidisziplinäre Projekte. Klar wurde: Zukunftsfähiges Engineering erfordert eine enge Verzahnung von Technologie, Prozessen und globaler Zusammenarbeit.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Produktstrategie rund um die 2026er Version von Engineering Base. Themen wie Global Engineering Management (GEM), Performance-Optimierungen sowie der gezielte Einsatz von KI im Engineering-Umfeld verdeutlichten, wie sich datenbasierte Arbeitsweisen weiter professionalisieren lassen. KI wird dabei nicht isoliert betrachtet, sondern als intelligenter Bestandteil durchgängiger Workflows – von der Datenvalidierung bis zur Projektsteuerung.
Praxisnah zeigte eine Live-Demonstration, wie moderne Standards wie DEXPI 2.0, CFIHOS und IMF Interoperabilität und Datenqualität auf ein neues Niveau heben. Gerade im anspruchsvollen Offshore-Umfeld ist ein konsistenter, standardisierter Datenfluss heute ein entscheidender Erfolgsfaktor.
Mit dem Auftakt in Stavanger haben AUCOTEC und seine Partner eine Kommunikationsplattform etabliert, die als wichtiger Impulsgeber für Innovation und Zusammenarbeit im norwegischen Markt dienen kann. Das Feedback der Teilnehmenden zeigte deutlich den hohen Bedarf an Dialog, Standardisierung und technologischer Weiterentwicklung – und Engineering Base spielt in dieser Entwicklung eine zentrale Rolle.
„Das erste Engineering Base User Forum in Norwegen war ein voller Erfolg, und ich freue mich besonders über die offene Atmosphäre sowie die Bereitschaft der Teilnehmenden, ihr Wissen und ihre Erfahrungen unternehmensübergreifend zu teilen“, erklärt Anders Høie, General Manager von AUCOTEC Norwegen. „Ich kenne nahezu alle Teilnehmenden persönlich und bin beeindruckt von ihrem hohen fachlichen Niveau und ihren ambitionierten Zielen für Engineering Base in Norwegen.“
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Johnson Matthey und Aucotec: Digitales Engineering für eine emissionsfreie Zukunft
Engineering neu gedacht – schneller, verlässlicher, skalierbar
Um der wachsenden weltweiten Nachfrage nach seinen lizenzierten, nachhaltigen Lösungen gerecht zu werden, hat Johnson Matthey seine Engineering-Strategie grundlegend neu ausgerichtet: skalierbarer, konsistenter und kollaborativer – mit dem Ziel, die Effizienz weiter zu steigern. Im Zentrum dieser Transformation steht die strategische Partnerschaft mit Aucotec und der integrierten Kooperationsplattform Engineering Base, die sich zunehmend als Katalysator für operative Exzellenz erweist.
Smarter, schneller – mit Sicherheit
Angesichts steigender Projektvolumina und eines begrenzten Angebots an qualifizierten Fachkräften entschied sich Johnson Matthey für Engineering Base, um Workflows zu verschlanken und gleichzeitig Qualität und Verlässlichkeit zu erhöhen. „Wir mussten mit dem bestehenden Team skalieren – das bedeutete: smarter arbeiten“, erklärt Chris Heaton, Director of Engineering Management bei Johnson Matthey. „Engineering Base hat uns ermöglicht, manuelle Datenverarbeitung drastisch zu reduzieren und viele der früheren Inkonsistenzen vollständig zu eliminieren.“
Von Komplexität zu Klarheit
Die Engineering-Landschaft bei JM war zuvor stark fragmentiert: Prozesse waren dokumentenbasiert und auf das Spezialwissen einzelner Expertinnen und Experten angewiesen. Das erschwerte sowohl die Skalierung als auch den Wissenstransfer erheblich.
„Mit Engineering Base konnten wir unser Know-how zentralisieren und unsere Abläufe standardisieren“, so Heaton weiter. „Jetzt verfügen wir über eine skalierbare Struktur, die das Onboarding erleichtert, die Verwaltung vereinfacht – und das Wachstum über verschiedene Standorte hinweg unterstützt.“
Grundlage für globale Best Practices
Der Einsatz von Engineering Base in JMs lizenzierten Technologien ist nur der Anfang: Eine Erweiterung auf weitere Produktlinien ist bereits geplant, mit dem Ziel, Engineering Base als standardisierte Engineering-Plattform im gesamten Geschäftsbereich zu etablieren.
„Als einer der weltweit führenden Lizenzgeber für chemische Prozesstechnologie ist es essenziell, dass unsere Engineering-Kompetenz mit der Innovationskraft unserer Lösungen Schritt hält“, betont Mark Sutton, Engineering Director und COO Licensing bei Johnson Matthey. „Engineering Base ist ein zentrales Element unserer Digitalstrategie. Die Plattform versetzt uns in die Lage, erstklassige Projekte für unsere Partner zu realisieren – und unsere Teams auf die Zukunft des Engineerings vorzubereiten: datenbasiert, integriert und intelligent.“
Vertrauensvolle Partnerschaft für Innovation
Johnson Matthey und Aucotec verfolgen gemeinsam das Ziel, Engineering-Ansätze kontinuierlich weiterzuentwickeln – insbesondere für die Anforderungen der Clean Energy-Zukunft. „Wir sind stolz, ein so visionäres Technologieunternehmen zu unterstützen“, sagt Uwe Vogt, Vorstandsmitglied der Aucotec AG. „Diese Partnerschaft beruht auf gegenseitigem Vertrauen und dem gemeinsamen Antrieb mit unserer innovativen Plattform dazu beizutragen, die Grenzen des Machbaren zu verschieben – heute und in einer klimaneutralen Zukunft.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Vom Software-Pionier zum digitalen Nervensystem der Industrie
- Aucotec feiert Jubiläum als international führender Anbieter von Engineering Software
- Die Kooperationsplattform Engineering Base vernetzt alle Disziplinen im Anlagen-Engineering
- Internationalisierung und technologische Innovation bleiben zentrale Wachstumstreiber
Die Aucotec AG feiert ihr 40-jähriges Jubiläum. Aus einer Vision im Jahr 1985 entstand ein weltweit gefragter Anbieter von Engineering Software, der heute Schlüsseltechnologien für die Digitalisierung und Automatisierung industrieller Prozesse liefert – wie die Plattform Engineering Base.
Engineering Base: Rückgrat moderner Industrieanlagen
Ob Maschinenbau, Energieverteilung oder Prozessindustrie – moderne Anlagen erfordern durchgängige Datenmodelle und disziplinübergreifende Zusammenarbeit. Engineering Base vereint sämtliche Engineering-Bereiche in einem zentralen System, automatisiert Prozesse und ermöglicht einen durchgängigen digitalen Zwilling als Basis für zukunftsweisende, nachhaltige Lösungen.
„Vernetzung und Parallelität sind heute entscheidend im Engineering“, betont Uwe Vogt, Vorstandsmitglied bei Aucotec. „Unsere Plattform bietet die nötige Flexibilität und Zukunftssicherheit, um diese Anforderungen konsequent zu erfüllen.“
Von Elcad zu Engineering Base – 40 Jahre Entwicklung
Aucotec begann mit seinen ersten Produkten Elcad und Ruplan in den 1980er-Jahren und entwickelte später Lösungen wie Aucoplan und schließlich Engineering Base, das seit 2018 alle Kerndisziplinen des Anlagen-Engineerings in einem zentralen Datenmodell vereint. „Engineering Base hat sich über die Jahre zum echten Herzstück im Anlagen-Engineering entwickelt – für uns und unsere Kunden gleichermaßen“, sagt Horst Beran, Vorstandsvorsitzender und Mitgründer von Aucotec.
Weltweit vernetzt: Neue Standorte und starke Partner
Aucotec ist seit geraumer Zeit insbesondere international auf Wachstumskurs: Mit neuen Niederlassungen in Polen, Schweden, Südkorea, Norwegen, Indien und Malaysia stärkt das Unternehmen seine Nähe zu Kunden und Märkten. Langjährige Partnerschaften mit renommierten Industrieunternehmen aus aller Welt sowie jüngste Kooperationen mit Aker BP und der Westfalen AG belegen Aucotecs Rolle als verlässlicher Technologiepartner auf dem Weg zur Industrie 4.0.
Und: Zum Jubiläum präsentiert sich Aucotec auch online neu – mit frischem Design und klar strukturiertem Zugang zu Lösungen und Services auf www.aucotec.com.
Blick nach vorn: Künstliche Intelligenz und digitale Zwillinge
Für die Zukunft setzt Aucotec auf KI-gestützte Anwendungen und den weiteren Ausbau von Engineering Base als intelligente Kooperationsplattform. „Unser Anspruch ist es, technologisch immer einen Schritt voraus zu sein und Innovationen gezielt für unsere Kunden nutzbar zu machen“, so Vogt. Beran ergänzt: „Dass wir heute ein führender Anbieter von modell- und datengetriebenen Prozessen sind, verdanken wir unserem großartigen Team. Das war und ist immer die Basis. So gestalten wir die Zukunft des Engineerings – effizient, digital und nachhaltig.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Aucotec zeigt weltweit erste Vollintegration der IEC 61850 in Engineering Base
- Ohne externe Tools, ohne Medienbrüche: Erste vollständige Integration der IEC 61850 in eine durchgängige Engineering-Plattform
- Effizienter, sicherer, zukunftsbereit: Verkürzte Engineering-Zeiten, maximale Interoperabilität und eine schlanke IT-Landschaft für Netzbetreiber und Planer
- KI-gestütztes Engineering mit SM Energy: Der AI DB Builder automatisiert die Erstellung normkonformer Schutz- und Leittechnikmodelle
Auf der internationalen Fachmesse CIRED 2025 in Genf (vom 16. bis 19. Juni) präsentiert die Aucotec AG die vollständige Integration der IEC 61850 in die eigene Kooperationsplattform Engineering Base. Diese bahnbrechende Entwicklung macht das Engineering digitaler Umspannwerke effizienter, durchgängiger und zukunftssicherer. Aucotec realisiert diese Vollintegration mittlerweile in enger Zusammenarbeit mit europäischen Kunden und Netzbetreibern innerhalb einer datenorientierten Umgebung.
Unabhängig von der CIRED zeigt Aucotec durch die enge Kooperation mit dem Technologiepartner SM Energy, wie eine KI-gestützte Lösung zur automatisierten Umsetzung normkonformer Schutz- und Leittechnikmodelle funktioniert. Das brasilianische Unternehmen hat auf Basis von Engineering Base den sogenannten AI DB Builder entwickelt.
IEC 61850 nahtlos integriert – erstmals durchgängig in einer Plattform
Die Digitalisierung und Dekarbonisierung der Energienetze stellen neue Anforderungen an Planung und Betrieb moderner Umspannwerke. In dieser neuen Ära übernehmen Server und Datenbus-Systeme den Informationsaustausch – klassische, dokumentenbasierte Tools stoßen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Die Norm IEC 61850 hat sich dabei als zentrale Grundlage für digitale Umspannwerke etabliert.
Um diesen Wandel effizient und zukunftssicher zu gestalten, braucht es Plattformen, die das volle Potenzial der Norm technisch abbilden können. Mit Engineering Base hat Aucotec genau das realisiert: Engineering Base ist die weltweit erste Plattform, in der sich IEC 61850-konforme Datenmodelle ohne externe Tools direkt modellieren und mit dem Produktaspekt, also der Hardware-Welt, verknüpfen lassen. Die gesamte Definition erfolgt zentral, normgerecht und medienbruchfrei – vom Datenobjekt bis zur fertigen Konfiguration.
Der nächste Schritt in der Energieinfrastruktur
„Wir zeigen auf der CIRED, wie Digitalisierung im Engineering wirklich aussieht“, sagt Michaela Imbusch, Produktmanagerin Power Transmission & Distribution bei Aucotec. „Unsere Vollintegration spart nicht nur Zeit, sondern sie schafft auch den technischen Unterbau für durchgängige Datenmodelle und Interoperabilität – das ist der nächste Schritt in der Energieinfrastruktur. Engineering Base ist das erste System, das sämtliche Anforderungen entlang des gesamten Lebenszyklus eines Umspannwerks erfüllt.“
Alle Disziplinen – von Primär- bis Leittechnik – arbeiten parallel und zentral mit denselben Daten. Eigene Bibliotheken, Änderungsverfolgung und eine einheitliche Datenbasis sorgen für hohe Effizienz und maximale Transparenz. Durch die enge Verbindung zwischen funktionalem Modell und realer Hardware wird die Systemlandschaft deutlich verschlankt, IT-Ressourcen werden entlastet.
Der AI DB Builder: Intelligente Datenmodellierung
Ein Paradebeispiel für die neue Flexibilität und Automatisierung ist der von SM Energy entwickelte AI DB Builder. Er wird derzeit noch als Custom Solution eingesetzt und zeigt bereits jetzt, wie zukünftige Innovationen in Engineering Base aussehen können. Der AI DB Builder extrahiert technische Informationen aus Engineering-Dokumenten und überführt sie in objektorientierte Modelle innerhalb von Engineering Base. Dabei werden verschiedenste Datenquellen – etwa zur Netzstruktur oder zu Schutzkonzepten – automatisiert in strukturierte Engineering-Daten umgewandelt.
So entstehen automatisch Geräte-Modelle, IEC 61850-Datenstrukturen, Verbindungsinformationen, Signaldefinitionen und mehr – und damit wird die Lücke zwischen klassischer Dokumentation und den Anforderungen moderner Stationsautomatisierung geschlossen. Dank der offenen Architektur von Engineering Base lässt sich der AI DB Builder nahtlos in den digitalen Engineering-Prozess integrieren. Schutzfunktionen, Verriegelungslogiken und IED-Strukturen werden dabei automatisiert erstellt, validiert und mit der realen Hardware verknüpft – fehlerfrei und in Rekordzeit.
Vorteile für Betreiber und Planer
„Engineering Base gibt uns die Infrastruktur, die wir brauchen, um komplexe Prozesse automatisiert und normgerecht abzubilden“, erklärt Renata Fernandes, CTO bei SM Energy. „Die Kombination aus Engineering Base und dem AI DB Builder bietet handfeste Vorteile für Netzbetreiber ebenso wie für Ingenieurbüros: deutlich reduzierte Engineering-Zeiten, weniger manuelle Fehler, vollständige Normenkonformität und zukunftsfähige Workflows – einschließlich der direkten Umsetzung von Schutzkonzepten und Verriegelungslogiken.“
Die Entwicklung des AI DB Builders folgt einem offenen, modularen Ansatz, der sich nahtlos in die Architektur von Engineering Base einfügt.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Weltweit erste Vollintegration der IEC 61850 ins Anlagen-Engineering mit Engineering Base
Europaweiter Einsatz bei Netzbetreibern
Aucotec realisiert mittlerweile die Vollintegration in enger Zusammenarbeit mit europäischen Kunden und Netzbetreibern innerhalb einer datenorientierten Umgebung und hat sie dieses Jahr direkt in die neue Version von Engineering Base integriert. Obwohl die IEC 61850 für Netzbetreiber aktuell noch nicht zwingend vorgeschrieben ist, müssen jüngere Industrien wie die Erzeugung erneuerbarer Energien bereits per Gesetz zertifiziert sein. Daher ist es für Netzbetreiber früher oder später unausweichlich, sich mit dem Thema zu befassen. Schutz- und Leittechniker, die bereits heute mit Engineering Base arbeiten, gestalten die Digitalisierung deutscher und europäischer Stromnetze aktiv mit.
„Engineering Base ist das erste System, das sämtliche Anforderungen entlang des gesamten Lebenszyklus eines Umspannwerks – von der Projektidee über die Detailplanung bis hin zum Betrieb und der Instandhaltung – erfüllt“, so Michaela Imbusch, Produktmanagerin für den Bereich Power Transmission & Distribution bei Aucotec. Alle Disziplinen, einschließlich der Schutz- und Leittechnik, können parallel die umfassenden Möglichkeiten der Plattform nutzen. Eigene Bibliotheken, schnelle Objektsuche und transparente Änderungsverfolgung sorgen dafür, dass sämtliche Daten stets aktuell, zentral verfügbar und konsistent bleiben.
50 Jahre in nur einem System
„Während dokumentenorientierte Tools über einen Zeitraum von 50 Jahren zwangsläufig an ihre Grenzen stoßen, hält das datenorientierte Modell von Engineering Base sämtliche Anlageninformationen kontinuierlich dynamisch und aktuell“, betont Imbusch.
Fakt ist, dass die IEC 61850 inzwischen die zentrale DNA moderner digitaler Umspannwerke bildet. Diese Norm geht weit über die einfache Beschreibung von Geräten hinaus und umfasst auch Vorgaben für deren Kommunikationswege. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Umspannwerken und dem Druck zur raschen Dekarbonisierung wachsen auch die Anforderungen an die Planung dieser Anlagen exponentiell. In zukünftigen digitalen Umspannwerken übernehmen Server und Datenbus-Systeme den Informationsaustausch. Dokumentenbasierte Tools, die noch auf klassische Stromlauf- und Klemmenpläne setzen, verlieren dadurch an Bedeutung.
„Dank der vollständigen Datenzentrierung in Engineering Base muss kein einziger Stromlaufplan gezeichnet werden. Die Verknüpfung von IED-Funktionalitäten und Hardware geschieht direkt alphanumerisch – ohne Abstimmungsaufwand zwischen unterschiedlichen Tools“, erläutert Imbusch. Dies reduziert die Komplexität, beschleunigt die Planung und minimiert Übertragungsfehler.
Erheblich verschlankte Systemlandschaft
Durch diese direkte Verbindung von funktionalen Datenmodellen (IED) und der entsprechenden Hardware gelingt es Engineering Base, die Systemlandschaft erheblich zu verschlanken und die IT nachhaltig zu entlasten. „Unsere Kooperationsplattform ist die Single Source of Truth für Primär-, Sekundär-, Schutz- und Leittechnik“, erklärt Imbusch. „Nur ein System muss geschult werden, und sämtliche Daten liegen konsolidiert und transparent in einer einzigen Software vor.“
Hinzu kommt: Engineering Base ist als weltweit einziges System in der Lage, sämtliche international geforderten Normen bis ins Detail umzusetzen. Von den Normen IEC 81346 und 81355 zur Anlagen- und Dokumentenstruktur bis zur IEC 61850 zur Gerätebeschreibung und -kommunikation in Umspannwerken.
Zukunftssicheres Engineering mit IEC 61850
Mit der Kooperationsplattform von Aucotec sind Unternehmen schon heute bestens gerüstet, ihre Anlagen zukunftssicher und effizient zu planen, umzusetzen und langfristig zu betreiben. Imbusch: „Unsere Vollintegration der IEC 61850 in Engineering Base spart Zeit, vereinfacht Prozesse und sichert Anlagen langfristig gegen künftige Anforderungen ab. Das nennen wir Digitalisierung pur.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Westfalen-Gruppe setzt auf zukunftssichere Prozesse mit Aucotec
- Zentrale Datenplattform: Aucotecs Engineering Base optimiert Engineering- und Instandhaltungsprozesse und sichert wertvolles Know-how.
- Nächstes Level der Digitalisierung: SAP-Integration und KI-gestützte Workflows steigern Transparenz, reduzieren Fehler und verbessern die Datenqualität.
- Treiber für Innovationen: Engineering Base ermöglicht große Sprünge bei der Technologieentwicklung.
Die Westfalen-Gruppe als Experte für Gase, Wärme und Kälte und zukunftsfähige Mobilität setzt auf die Kooperationsplattform Engineering Base von Aucotec. Hauptgrund: Die Plattform dient als Single Source of Truth für eine durchgängige, fehlerfreie Planung und Dokumentation.
Transparenz und Effizienz im Engineering
Die Westfalen-Gruppe legt mit ihren Produkten und Dienstleistungen den Schwerpunkt zunehmend auf nachhaltige Energielösungen, insbesondere Wasserstoff. Um die internen Prozesse effizienter zu gestalten, suchte das Unternehmen nach einer Softwarelösung, die sowohl die Instandhaltung als auch das Engineering eigener Produktionsstandorte optimal unterstützt. „Wir wollten eine zentrale Datenhaltung etablieren, die Transparenz über den gesamten Lebenszyklus unserer Anlagen schafft und einfaches Redlining ermöglicht“, erklärt Laurent Wauters-Herlyn, Leiter Strategie & Innovation im Bereich Production & Engineering der Westfalen-Gruppe. „Alle relevanten Disziplinen sollten auf einer gemeinsamen Softwareplattform statt auf mehreren Lösungen gebündelt sein.“
Die Lösung: Engineering Base als zentrale Datenplattform
Im Zuge der Softwareauswahl erwies sich Engineering Base von Aucotec als ideale Lösung. Die Plattform integriert CAD, E-CAD, Verfahrenstechnik und EMSR-Technik in einem zentralen Datenmodell und ermöglicht so eine konsistente, fehlerfreie Planung. „Engineering Base verknüpft alle relevanten Daten in einer zentralen Umgebung“, so Wauters-Herlyn. „Die Möglichkeit zur KI-gestützten Optimierung war ebenfalls ein entscheidender Faktor, da der demografische Wandel uns auch vor die Herausforderung stellt, Wissen nachhaltig zu sichern und Effizienzpotenziale zu heben.“
Mit der Implementierung der Aucotec-Plattform erwartet Westfalen signifikante Effizienzsteigerungen und weitere Vorteile:
- Engineering: 11 % geringere Kosten
- Instandhaltung: 15 % weniger Planungsaufwand
- Fehlerminimierung dank zentraler Datenhaltung
- KI-gestütztes Engineering auf Basis gesicherter Wissensressourcen
Integration mit SAP und weiteres Wachstum
Im Zuge der bereits terminierten Umstellung auf SAP S/4 HANA klingen für Westfalen perspektivisch auch die SAP-Integrationsszenarien von Engineering Base vielversprechend. Wauters-Herlyn: „Die mögliche Verbindung mit SAP steigert noch mal die Effizienz und ermöglicht eine nahtlose digitale Dokumentation.“
Mit Engineering Base setzt Westfalen auf eine innovative und nachhaltige Lösung, die nicht nur aktuelle Anforderungen erfüllt, sondern auch künftige Herausforderungen der Energiebranche aktiv adressiert. „Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit Westfalen und danken für das Vertrauen in unsere datenzentrierte Plattform“, erklärt Stefan Wedderkopp, Global Sales Director Process Plants bei Aucotec. „Engineering Base unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Digitalisierung, sondern hilft ihnen auch, ihre Prozesse strategisch zu optimieren und zukunftssicher aufzustellen.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Maximale Betriebseffizienz: Aker BP setzt beim Yggdrasil-Projekt auf Aucotec
- Strategische Partnerschaft: Aker BP wählt Aucotecs Engineering Base für die Einführung des Engineering Design Data Managements (EDDM) im Yggdrasil-Entwicklungsprojekt.
- Innovation vorantreiben: Engineering Base bietet eine sofort einsatzbereite Plattform für nahtlose, datengetriebene Workflows.
- Zukunftssichere Prozesse: Die Zusammenarbeit ermöglicht echte As-Built-Datenmodelle und digitale Zwillinge, wie Aker BPs Cognite Data Fusion, für den sichereren und effizienteren Betrieb von Offshore-Anlagen.
Aker BP, ein führendes Unternehmen im norwegischen Öl- und Gassektor, hat Aucotec als einen Partner für die digitale Infrastruktur des Yggdrasil-Entwicklungsprojekts ausgewählt. Im Mittelpunkt dieser Entscheidung steht die Kooperationsplattform Engineering Base, die Betriebsabläufe effizienter macht und Modifikationsprozesse beschleunigt. Die Software von Aucotec bietet von Haus aus umfassende Funktionen, um den Anforderungen großer, komplexer Projekte wie Yggdrasil mit minimaler Anpassung gerecht zu werden.
Engineering Base: Ein zentraler Bestandteil der digitalen Infrastruktur von Yggdrasil
Das Yggdrasil-Areal in der norwegischen Nordsee ist Norwegens derzeit größtes Öl- und Gasentwicklungsprojekt und wird ab 2027 eine Schlüsselrolle in der zukünftigen Produktion von Aker BP spielen. Aufgrund der Größe und Komplexität des Projekts ist eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams und Vertragspartnern unerlässlich – eine Herausforderung, die Engineering Base meistert.
Mit Engineering Base können Nutzer umfangreiche Engineering-Daten und Life-Cycle-Informationen konsolidieren und validieren. Damit stellt die Plattform sicher, dass alle Beteiligten auf einer einheitlichen und verlässlichen Datenbasis arbeiten. Diese zentrale Datenplattform ermöglicht zudem zahlreiche KI-gestützte Prozesse. Die Vorteile von Engineering Base:
- Effizienz: Automatisierte Datenintegration beschleunigt Workflows und minimiert Fehler.
- Sicherheit: Echtzeitdaten verbessern die betriebliche Sicherheit und optimieren die Wartung.
- Datenqualität: Workflow-Automatisierung reduziert manuelle Eingriffe und erhöht die Datenqualität.
Dank umfassender Change-Management-Funktionen lassen sich Änderungen nahtlos in das As-Built-Modell integrieren. Dadurch gewährleistet die Aucotec-Plattform die Datenintegrität über den gesamten Lebenszyklus von Yggdrasil hinweg.
Die Zukunft digitaler Arbeitsabläufe gestalten
„Mit dem Yggdrasil-Projekt setzt Aker BP neue Maßstäbe – durch den Einsatz ferngesteuerter und sowohl zeitweise als auch gänzlich unbemannter Anlagen, sowie innovativer Technologien. Die Verfügbarkeit von Daten ist eine essenzielle Grundlage für diese Betriebsstrategie. EDDM wird als zentrale Lösung sowohl die Life-Cycle-Informationen als auch die Engineering-Daten unterstützen und so die Effizienz und Qualität der Betriebsabläufe bei Yggdrasil nachhaltig steigern. Die einsatzbereite Funktionalität von Aucotecs Engineering Base erlaubt uns, Engineering-Daten effizient zu zentralisieren und gezielt zu optimieren“, sagt Lars-Erik Ydstie, Vice President Digital Yggdrasil bei Aker BP.
Uwe Vogt, Mitglied des Vorstands von Aucotec, ergänzt: „Wir sind stolz darauf, Aker BP bei diesem wegweisenden Projekt zu unterstützen. Engineering Base beweist erneut, wie bewährte, datengetriebene Lösungen die Energie- und Prozessindustrie transformieren.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Aucotec auf der InnoTrans 2024
- Engineering Base: Single Source of Truth für die elektrische Entwicklung, den Betrieb und die Wartung von Schienenfahrzeugen
- Premiere in Berlin: Technologiekooperation zwischen Aucotec und Altair bietet neue Möglichkeiten für Inbetriebnahme und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen
- Kunden profitieren von erweiterten Analyse- und Visualisierungsmöglichkeiten sowie einer höheren Effizienz bei der Wartung und Fertigung von Fahrzeugelektrik
Die Aucotec AG stellt auf der diesjährigen InnoTrans, der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik, ihre datenzentrierte Plattform Engineering Base vor. Die im Markt etablierte Lösung ermöglicht eine nahtlose Integration aller Disziplinen und Prozesse, die für die Entwicklung, den Betrieb und die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen und weiteren Mobilitätslösungen entscheidend ist.
Da jedes Schienenfahrzeug einzigartig ist, erfordert es maßgeschneiderte Anpassungen: Die Kooperationsplattform Engineering Base bietet hierfür die zentrale Datenquelle, die als „Single Source of Truth“ alle relevanten Informationen konsistent und jederzeit aktuell hält, und ermöglicht eine effiziente Entwicklung durch intelligente Datenverwaltung und ein transparentes Änderungsmanagement. Dies gewährleistet nicht nur eine hohe Qualität und Effizienz bei der Wartung und Inbetriebnahme, sondern verlängert auch die Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge erheblich. Aucotec geht jetzt aber noch einen Schritt weiter:
Kooperation mit Altair: Neue digitale Prozesse für die Werkstatt
In Rahmen einer Technologiekooperation mit Altair, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Computational Intelligence, schafft Aucotec die Verknüpfung der Visualisierungslösung EEvision von Altair mit seiner Kooperationsplattform Engineering Base. Das gemeinsame Ziel: einen vollumfassenden digitalen Zwilling für die Entwicklung, Fertigung, vor allem aber auch Inbetriebnahme und Instandhaltung komplexer elektrischer Fahrzeugsysteme zu schaffen. „Die neue Lösung, die aus dieser Kooperation entsteht und die wir zusammen auf der InnoTrans zeigen werden, erweitert die Digitalisierung von Prozessen bis in die Werkstatt. Sie stellt eine hohe Datenkonsistenz sicher, basierend auf der ‚Single Source of Truth‘, und macht Abläufe deutlich effizienter und sicherer“, sagt Dr. Florian Jurecka, Vice President Global Sales and Marketing bei Aucotec.
Engineering Base stellt alle relevanten Daten über die Fahrzeugelektrik zur Verfügung – komplett digital und stets aktuell. Bislang wurden elektrische Dokumentationen häufig in Form von Zeichnungen erstellt, was das volle Potenzial moderner Technologien ungenutzt ließ. Mit der Integration von EEvision wird die Visualisierung dynamisch und fallspezifisch detailliert aufgebaut. Damit wird die Lücke im Instandhaltungsprozess geschlossen und das Potential des digitalen Zwillings voll ausgeschöpft.
Primäre Anwendung im Bereich Inbetriebnahme, Instandhaltung und Reparatur
Ein wesentlicher Vorteil dieser Integration ist die erhebliche Zeitersparnis, insbesondere bei der Inbetriebnahme und Wartung. Das lästige Suchen in umfangreichen Dokumenten und über Pläne hinweg entfällt, da alle relevanten Informationen auf einen Blick verfügbar sind. Geräte und Funktionen lassen sich schnell auffinden, während die Zusammenhänge durch eine klare, generische Anzeige der gesuchten Aspekte visualisiert werden. „Diese automatische und dynamische Schaltbildgenerierung erleichtert dem Servicetechniker ein schnelles Verständnis der elektrischen Funktionen und beschleunigt die Fehlersuche erheblich“, sagt Gerhard Angst, Vice President EDA and Industrial Solutions bei Altair.
Engineering Base ermöglicht seit jeher einen Entwicklungsprozess für verdrahtungsrichtige als auch funktionsrichtige Stromlaufpläne. Dank der Integration von EEvision können nun intuitiv verdrahtungsrichtige Visualisierungen direkt für die Werkstätten bereitgestellt und eine effiziente Signalverfolgung ermöglicht werden. Dies führt zu einer idealen Kombination aus höchster Effizienz und Qualität im Entwicklungsprozess sowie optimaler Datenverfügbarkeit in der Wartung ohne aufwendige Datentransfers. Entwicklungsdaten können zudem gezielt mit für die Wartung relevanten Hinweisen, wie Fotos, Videos, Datenblätter etc. angereichert werden.
Zukunftssichere Lösungen für die Mobilität von morgen
„Wir freuen uns sehr auf der InnoTrans, gemeinsam mit Aucotec, diesen neuartigen digitalen Prozess für die Wartung, Instandhaltung und Inbetriebnahme komplexer Systeme zu präsentieren“, betont Angst. „Die Lösung basiert auf der Aucotec-Plattform Engineering Base und liefert einen Cloud-basierenden digitalen Zwilling mit Altairs EEvision, der den Service komplexer elektrischer Systeme von Zügen oder Bussen vereinfacht und beschleunigt.“
Dr. Jurecka ergänzt: „Engineering Base als Plattform und EEvision als dynamische Visualisierung im Service passen perfekt zusammen. Genau deswegen ist ihre Kombination so vielversprechend. Gemeinsam mit unseren Kunden werden wir eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Werkstatt und somit bei der Weiterentwicklung der Mobilität der Zukunft spielen.“
Besuchen Sie Aucotec auf der InnoTrans 2024 in Halle 6.2, Stand 775 und erleben Sie live, wie diese zukunftsweisenden Technologien die Mobilität von morgen gestaltet.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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CIGRE 2024: Aucotec schlägt als Pionier die Brücke zwischen Hard- und Softwarewelt
- Kooperationsplattform Engineering Base als Datenrückgrat für den gesamten Lebenszyklus von Umspannwerken
- Vollintegration der IEC 61850: Engineering-Plattform bildet kompletten Lebenszyklus des Umspannwerks ab
- Nahtlose Engineering-Lösung für die Hardwareplanung sowohl in der Primär- und Sekundärtechnik als auch für die Softwarekonfiguration in der Schutz- und Leittechnik
Dezentralisierung, Digitalisierung, Dekarbonisierung – das sind die Themen, die die Energiebranche bewegen und damit auch den CIGRE-Kongress, dem globalen technisch-wissenschaftlichen Austausch über Energiesysteme, elektrische Energieübertragung, -verteilung und -versorgung, vom 25. bis 30. August 2024 in Paris. Die Aucotec AG zeigt dort im Palais des Congrès (Level 1, S133), wie ihre Kooperationsplattform Engineering Base den Neu- und Umbau der Netzinfrastruktur nachhaltig beschleunigt – und somit den nötigen Umbruch in der Industrie vorantreibt.
Energiewende geht nur digital
Experten, Politiker und Unternehmen sind sich einig wie selten: Der Netzausbau, unter anderem mit neuen digitalen Umspannwerken, muss beschleunigt werden, damit die Energiewende gelingen kann. Der Bedarf an neuer, moderner und dezentral ausgerichteter Netzinfrastruktur wird immer dringender. Nicht umsonst stehen digitale Technologien und Smart-Grid-Netze ganz oben auf der Investitionsagenda von Unternehmen auf der ganzen Welt. Für Umspannwerke beispielsweise soll laut den Marktforschungsexperten von Fortune Business Insights der weltweite Markt von rund 135 Milliarden Euro (2024) bis auf knapp 192 Milliarden Euro (2032) jährlich anwachsen.
Verschmelzung von Hard- und Softwarewelt
Ein wichtiger Markt, für den Digitalisierungslösungen wie die Kooperationsplattform Engineering Base von Aucotec wie geschaffen sind. „Engineering Base schafft die Voraussetzungen, um die zukünftige Energieverteilung zu bewältigen: Sie ist die Single Source of Truth für Primär-, Sekundär- sowie Schutz- und Leittechnik und gewährleistet einzigartige Konsistenz, effizienteres und sichereres Arbeiten“, betont Michaela Imbusch, Produktmanagerin für den Bereich Power Transmission & Distribution bei Aucotec.
Als Datenrückgrat führt Engineering Base die Daten zu einem umfassenden digitalen Zwilling der Anlage zusammen und hält sie über Disziplinen und Abteilungen über den gesamten Anlagenlebenszyklus hinweg immer aktuell. So können sowohl Anlagenbauer und Ingenieurbüros als auch Betreiber das rapide wachsende Projektvolumen im Energiesektor effizient bewältigen. Alle Disziplinen, einschließlich der Schutz- und Leittechnik, haben Zugriff auf das konsolidierte Datenmodell. „So entsteht konsistente Aktualität“, betont Imbusch. „Die Tool- und Systemlandschaft wird deutlich verschlankt.“
IEC 61850 – Digitalisierung pur
In diesem Jahr wird Aucotec die Leittechnik-Definition nach IEC 61850 normgerecht direkt in Engineering Base integrieren – und damit waschechte, weltweit einzigartige Pionierarbeit leisten. Denn die Kooperationsplattform ermöglicht, den ganzen Lebenszyklus des Umspannwerks in einer Software abzubilden. „Wir schlagen damit die Brücke von der Hardware- zur Software-Welt, von der Sekundär- in die Leittechnik“, sagt Imbusch. „Die IEC 61850 bildet, schlicht formuliert, die DNA der Anlagen – und ist damit Digitalisierung pur.“
Hinzukommt: Engineering Base ist als weltweit einziges System in der Lage, sämtliche international geforderten Normen bis ins Detail umzusetzen. Von den IEC 81346 und 81355 zur Anlagen- und Dokumentenstruktur bis zur 61850 zur Gerätebeschreibung und -kommunikation in Umspannwerken.
Verknüpfung mit 3D-System Primtech
Dass nahtloses Engineering bei Aucotec über allem steht, zeigt auch der Einsatz von Engineering Base in der Primärtechnik: Die Software-Plattform kann bereits beim Single-Line-Diagramm, dem wichtigen Ausgangsdokument in der Primärtechnik, genutzt werden, sodass Sekundärtechniker viel schneller und ganz nahtlos ihre Detailplanung beginnen können, sobald das erste Gerät definiert ist. Die Anwender müssen folglich nicht mehr warten bis die Primärplanung fertig ist oder gar Doppelarbeit leisten. Nicht umsonst liegt der Aucotec-Stand auf dem CIGRE-Kongress direkt neben dem der Entegra GmbH. Für deren 3D-System Primtech gibt es eine Möglichkeit des Datenaustauschs zu Engineering Base.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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