Autor: Firma ams.Solution

ams.Solution AG: Prozesse neu verpackt – ams.erp erfüllt Anforderungskatalog bei der Buhmann Systeme GmbH

ams.Solution AG: Prozesse neu verpackt – ams.erp erfüllt Anforderungskatalog bei der Buhmann Systeme GmbH

Das renommierte ERP-Beratungshaus Trovarit begleitete die Buhmann Systeme GmbH im Rahmen einer Software-Neuausrichtung – von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl. Als ein zentrales Element fungierte dabei ein umfangreicher Anforderungskatalog, den ams.erp am besten abdeckte.

Seit ihrer Gründung vor bald 40 Jahren hat sich die Buhmann Pac Solutions von einem kleinen Lohnfertiger zu einem mittelständischen Spezialisten für innovative Verpackungsmaschinen entwickelt, vor allem für Abnehmer aus der Lebensmittelindustrie. Diese erhalten von dem aufstrebenden Unternehmen aus dem Allgäu schlüsselfertige Endverpackungs-, Abfüll- und Automatisierungsanlagen aus einer Hand, die kundenspezifisch auf die diversesten Anforderungen hin zugeschnitten werden können. Die Individualisierung der Verpackungslinien ist einer der Erfolgsfaktoren Buhmanns und wird dadurch erreicht, dass sich die bewährten Standardmaschinen mittels Baukastensystem um verschiedene, jeweils optimal passende Automatisierungslösungen ergänzen lassen. Das Produktspektrum umfasst beispielsweise Produktvereinzelungs- oder Misch- und Sortieranlagen, Sammelpacker für Tray- und Wrap-Around-Kartons sowie Abfüllanalgen für fließfähige Produkte. Dabei kann es sich um sehr lange Linien mit fünf bis sechs Pickern oder auch um sehr kompakte Kartoniermaschinen handeln.

Buhmann hinterfragt seine eigene Ablauforganisation stetig. Die eingesetzte DOS-basierte Geschäftssoftware, mit der die Prozesse lange Zeit gesteuert worden waren, hatte aufgrund fehlender Weiterentwicklung des Herstellers ihren Zenit überschritten. Als dann der interne ERP-Verantwortliche in Rente ging, musste Buhmann rechtzeitig ein zukunftsfähiges ERP-System einführen. Am Ende eines ausgiebigen, 2016 gestarteten Auswahlprozesses entschieden sich die Verantwortlichen des 120 Mitarbeiter starken Mittelständlers schließlich für das Multi-Projektmanagement-System ams.erp von der ams.Solution AG.

Suche nach zukunftsfähigem ERP-System

Die Durchführung des Projekts lag maßgeblich in den Händen von Andreas Dornacher, der nach dem Wirtschaftsingenieurstudium 2014 als Assistent der Geschäftsleitung bei Buhmann begonnen hatte und bereits von Beginn an einige interne Optimierungsprojekte durchgeführt hatte. Über diesen Weg stieg er in den Prozess der ERP-Neuausrichtung ein, den er von der Evaluierung über die Implementierung bis hin zur Nachbetreuung und zur stetigen Weiterentwicklung im laufenden Betrieb federführend begleitet.

Da für die bayerischen Verpackungsspezialisten die Umsetzung der jeweiligen Kundenwünsche oberste Priorität besitzt, sind die Anlagen entsprechend individuell. Um die sich hieraus ergebenden Anforderungen im Konstruktions- und Fertigungsprozess effizient zu meistern, suchten die Verantwortlichen einen Software-Partner, der neben einer durchgängigen, auf die Losgröße 1+ zugeschnittenen Standardlösung auch die passende Branchenexpertise mitbringt.

Dass die Entscheidung letztlich zugunsten von ams.erp ausfiel, ist vor diesem Hintergrund kein Zufall, denn der Anforderungskatalog an die Funktionalitäten des neuen Systems war lang und klar formuliert: 850 Punkte umfasste die Liste des Sondermaschinenbauers, darunter für einen Einzelfertiger so grundlegende Aspekte wie die wachsende Stückliste. Konstruktion und Fertigung können parallel zueinander erfolgen, wodurch es beispielsweise möglich wird, Beschaffungsprozesse bereits in Gang zu setzen, während die endgültige Ausprägung des Produktes noch Änderungen unterliegen kann.

„Die erwähnten 850 Punkte haben wir zusammen mit dem externen Beratungshaus Trovarit erstellt, das uns von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl phasenweise begleitete“, sagt Andreas Dornacher. Die externe Unterstützung sollte sicherstellen, dass im gesamten Unternehmen Einigkeit darüber herrschte, welche Ziele mit der neuen Software erreicht werden sollten. Und, dass man einen Partner auf Augenhöhe findet, der ein solches Projekt in einem vorab definierten Zeit- und Budgetrahmen bewältigen kann.

Meiste Übereinstimmungen bei ams.erp

„Nach einer gemeinsamen Grobanalyse mit Trovarit führten wir selbstständig eine Detailanalyse unserer Prozesse durch. Daraufhin definierten wir im Rahmen eines Workshops wiederum mit Trovarit die Punkte für unser Lastenheft“, skizziert der Projektleiter das Vorgehen. Anhand dieser Punkte filterte Trovarit über sein Tool „IT-Matchmaker“ 16 potenziell passende Anbieter heraus. Nach einer Nutzwert- und Kostenanalyse sowie einer Bewertung der Standardfunktionalitäten blieben sechs Systemanbieter übrig, die bei Buhmann präsentierten. Drei von ihnen waren bereits nach einer ersten Ansicht der Oberfläche und der Handhabung aus dem Rennen. Die restlichen drei wurden erneut zu jeweils eintägigen Workshops ins Haus eingeladen. „Im gesamten Key User-Team, das ebenso wie die Fachabteilungen von Beginn an in den Evaluierungsprozess involviert war, arbeiteten wir dann die für uns besonders wichtigen Funktionalitäten heraus. Die meisten Übereinstimmungen gab es bei ams.erp“, berichtet Andreas Dornacher.

Der Stücklistenübertrag aus dem PDM-System (MaxxDB) ins ERP-System erwies sich als ein essentieller Punkt. Als noch wichtiger erachteten der Projektleiter und die Key User die Möglichkeiten der effizienten integrierten Projektplanung (Modul „Strategische Planung“) und die mitlaufende Kalkulation, die jederzeit eine Übersicht zum aktuellen Stand des Projekts ermöglicht.
„Alle diese Punkte konnten wir mit ams.erp umsetzen, was unsere Prozesse insgesamt transparenter macht. Wir hatten zuvor weder eine mitlaufende Kalkulation noch ein integriertes Projektplanungstool. Den aktuellen Projektstatus einzusehen, war mit den Insellösungen bestehend aus verschiedenen MS-Office-Dokumenten und DOS-basierten ERP-Daten sowie den PDM-Stücklisten nur sehr grob und mit viel Handarbeit möglich“, schildert Andreas Dornacher die Knackpunkte.

Konsequente Verknüpfung der Daten

Projektpläne wurden vor der Implementierung von ams.erp in Excel geführt, die nicht mit dem ERP-System verknüpft waren. Dieses Vorgehen kostete viel Zeit und produzierte Fehler. Heute hingegen sind alle relevanten Daten miteinander verlinkt: Die Eingaben im Projektplan haben direkte Auswirkungen auf die Terminierung der Stücklisten und die Kapazitätsplanung der Fachabteilungen, was natürlich ein sauberes Arbeiten und ein konsequentes Einhalten der Prozesse seitens der Mitarbeiter erfordert.

Spätestens an dieser Stelle wird es in vielen ERP-Projekten brisant, wenn sich nämlich gewohnte Arbeitsabläufe verändern oder wenn zusätzliche Eingaben vermeintliche Mehrarbeit verursachen, deren positive Effekte sich den Mitarbeitern nicht sofort erschließen. Dies war bei Buhmann nicht der Fall. Im Gegenteil: Eine Mitarbeiterbefragung vor Projektstart hatte zutage gebracht, dass die Einführung einer durchgängigen ERP-Software mehrheitlich sogar gewünscht war. „Vor diesem Hintergrund waren die meisten Mitarbeiter von Beginn an motiviert“, berichtet der Projektleiter. „Natürlich gab es vereinzelt die ganz normalen Umstellungsschwierigkeiten, jedoch keinerlei generelle Ablehnung wie es so oft von Projekten dieser Art zu hören ist.“

Die Implementierung von ams.erp begann im Mai 2017, der Echtstart erfolgte ein Jahr später im Mai 2018. Die Prozessanalyse und Systemauswahl mit Trovarit hatten zuvor ebenfalls zwölf Monate gedauert. Im Einsatz befinden sich die ams.erp-Standardkomponenten, dazu die das ams-interne Planungs-Tool als wichtiges Instrument zur langfristigen Kapazitätsplanung sowie die Zeiterfassung ams.time und auch ams.bi, zumeist für Analysen und Ad-hoc-Auswertungen sowie für ein strukturiertes Berichtwesen. Zudem werden die Auftrags- und Stammstücklisten aus dem PDM-System MaxxDB über eine Schnittstelle direkt in ams.erp eingespeist.

Nur sehr geringe Anpassungen

Das Rechnungs- und Finanzwesen ams.finance wurde bislang noch nicht implementiert. Stattdessen gibt es eine einbahnige Schnittstelle zu Datev, um das Zahlenwerk bei einem Releasewechsel mit Datev und ams.erp gegenprüfen zu können. „Aufgrund neuer Datenstrukturen im ERP-System haben wir diese Rückfallebene bewusst gewählt“, erläutert Andreas Dornacher.

Ein angedachter, größerer Releasewechsel sollte reibungslos vonstattengehen, weil das System annähernd komplett im Standard belassen wurde. Im Rahmen der sogenannten Geschäftsprozessmodellierung (GPM), die ams standardmäßig jedem ERP-Projekt voranstellt, ergab sich, dass software-seitig keine großen Umstrukturierungen in der Aufbauorganisation notwendig waren, demzufolge auch keine Zusatzprogrammierung. Dazu Andreas Dornacher: „Wir haben nur sehr geringe Anpassungen vorgenommen. Zu 98 Prozent sind wir im Standard geblieben, welche wir mit internen Ressourcen sowie mit ams-Unterstützung stetig weiterentwickeln.“

Der größte Nutzen von ams.erp besteht für ihn bislang in der deutlichen Reduzierung der vormaligen Insellösungen, was die Abbildung der Kernprozess des Unternehmens dank der Durchgängigkeit erheblich transparenter macht – von der Anfrage bis zur Lieferung. „Wir erstellen die Vorkalkulation im ERP-System, übergeben die Budgetdaten ins Projektmanagement. Der Projektleiter erfasst dann über das ams-Planungsmodul die Aktivitäten für das Projekt. Bei der Abwicklung der Prozessschritte in ams.erp sind wir bereits sehr weit“, bekräftigt Andreas Dornacher: „Die mitlaufende Kalkulation und die Nachkalkulation sind transparent und auf Knopfdruck verfügbar. Auch die Auswertungsmöglichkeiten mit ams.bi funktionieren sehr gut.“ Gerade arbeitet der Projektleiter daran, auch die technische Auftragsabwicklung noch mehr in der Software zu integrieren und die interne Organisation so anzupassen, dass sich noch mehr Nutzen aus der Software ziehen lässt. „Die Software bietet noch viel Potential, das wir noch nicht ganz ausschöpfen. Das ist unsere Aufgabe für die Zukunft.“

Rückblickend betrachtet spielte für Andreas Dornacher neben der Abdeckung aller geforderten Funktionalitäten ein weiterer, nicht zu unterschätzender Faktor eine entscheidende Rolle für das Gelingen des ERP-Projekts: die Kompetenz der ams-Berater. Da er selbst das System vorher nicht kannte, musste sich der ERP-Verantwortliche möglichst schnell in die neue Software hineindenken. Gleichzeitig mussten die Prozesse aufeinander abgestimmt werden. „Vor diesem Hintergrund ist es natürlich sehr wichtig, kompetente Ansprechpartner zu haben, die unser Geschäft verstehen“, schließt er. Dies gilt natürlich auch für die geplanten Erweiterungen der Software.

Über die ams.Solution AG

Die Welt des Projektmanagement-ERP
Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Lösung der besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit 1988 realisieren sie auf Basis der durchgängigen Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette von marktführenden Mittelständlern aus dem Bereich der Losgröße 1+. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen, in denen die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Spezialisten mit komplexem Projektgeschäft gesteigert werden konnte. Dazu zählen Unternehmen aus dem Maschinen-, Anlagen- und Apparatebau, dem Verpackungsmaschinenbau, dem Werkzeug- und Formenbau, dem Stahl-, Metall-, Holz- und Industriebau, dem Schiffbau und aus der maritimen Industrie sowie dem Laden- und Innenausbau, dem Sonderfahrzeugbau und aus der Lohnfertigung.

Als zentrale Datendrehscheibe steht ams.erp im Mittelpunkt der digitalen Transformation dieser Unternehmen. Die Software sorgt dank unbeschränktem mobilen Zugriff sowie dank ihrer offenen Architektur und ihrer hohen Integrationsfähigkeit für die übergreifende Vernetzung sämtlicher Geschäftsabläufe – sowohl vertikal in die Fertigung hinein als auch horizontal über Standorte und Firmengrenzen hinweg. ams.erp ist mehrsprachig, mehrmandantenfähig und skalierbar, was es zu einer zukunftssicheren Lösung für Unternehmen macht, die international tätig sind und wachsen möchten. Um dabei stets die wirtschaftlich fundiertesten Entscheidungen zu ermöglichen, kommt neben fortschrittlichen BI-, Analytics- und Dashboard- Technologien zunehmend Künstliche Intelligenz zum Einsatz. Die Integration von KI-Komponenten erweitert den Wert und den Nutzungsgrad der ERP-Echtzeitdaten noch einmal deutlich und gestattet zudem konsequente Fortführung der Prozessautomatisierung.
Weiterführende Informationen: www.ams-erp.com

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Neue Projektsteuerungszentrale

Neue Projektsteuerungszentrale

Als einer der Marktführer in den Bereichen Steuerungsanlagen und Energieverteilung rüstet die Meurer-etechnik GmbH Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Wasserwirtschaft elektrotechnisch aus. Von der Planung über die Fertigung und Softwareerstellung bis hin zur Montage und Inbetriebnahme übernimmt der familiengeführte Mittelständler die gesamte Projektabwicklung der durchweg maßgeschneiderten Lösungen selbst. Vorteilhaft wirkt sich dabei aus, dass die Elektrokonstruktion bereits 2016 digitalisiert wurde (EPLAN Pro Panel), wodurch alle nachgelagerten Fertigungsstufen nahtlos vernetzt sind. Zudem erfolgt die Schaltplanerstellung teilautomatisiert mit EPLAN Cogineer. Aufgrund der stets individuellen Kundenspezifikationen und der immer kürzeren Lieferspannen wurde es dennoch immer anspruchsvoller, die eigenen Qualitäts- und Terminstandards aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund waren die ehemals omnipräsenten Excel-Listen in einem ersten Schritt bereits gegen eine eigenentwickelte Planungssoftware ersetzt worden. Um den Verwaltungsaufwand abermals deutlich zu verringern, fiel Ende 2024 die Entscheidung zur Ablösung der bislang eingesetzten, funktional limitierten Warenwirtschaftslösung. Die Wahl fiel im Herbst 2025 auf das durchgängige Multiprojektmanagement-Systems ams.erp.

Den Verantwortlichen des Westerwälder Betriebs war schon länger bewusst, dass sie angesichts der wachsenden Komplexität des Projektgeschäfts und des inzwischen erreichten Personalstamms von knapp 60 Mitarbeitenden die Unterstützung einer leistungsfähigeren und vor allem zukunftsfähigen ERP-Lösung benötigten. Die Ankündigung des bisherigen Anbieters, die Weiterentwicklung seiner Software einzustellen, war im Januar 2025 dann der finale Auslöser für die Aufnahme des Evaluierungsprozesses. Für Projektleiter Lennart Meurer, der zuvor schon die Erstellung der eigenentwickelten Software verantwortet hatte und daher wusste, worauf es ablauftechnisch ankam, stand von Beginn an fest, dass das künftige ERP-System auf die Anforderungen der Einzelfertigung zugeschnitten sein musste: „Wir planen und fertigen immer projektspezifisch. Die Losgröße 1 steckt in unserer DNA“, versichert er.

Nachdem sich Lennart Meurer mit neun potenziell infrage kommenden Anbietern näher beschäftigt hatte, von denen sechs vor Ort präsentieren durften, stellte er schnell fest, dass ams.Solution dem eigenen Projektansatz mit Abstand am nächsten kam. Dies zeigte sich für ihn sofort in der fachlichen Kommunikation mit den Beratern, die sich von Beginn an auf einem hohen Niveau bewegte, weil allen Beteiligten die Anforderungen der Unikatfertigung bestens bekannt waren. Darüber hinaus hätten sich die ams-Consultants spürbar intensiver als die Mitbewerber mit den konkreten Gegebenheiten bei Meurer-etechnik beschäftigt, was „massiv den Aufbau von Vertrauen förderte“, wie der Projektleiter sagt. Per Zufall erfuhr er zudem, dass einer der Stammkunden der Westerwälder ams.erp seit langem erfolgreich im Einsatz hat. Diesen Umstand nutzten Lennart Meurer und sein Team, um sich in der Praxis davon zu überzeugen, dass die Logik der Software auch für den Bereich Steuerungsanlagen und Schaltschrankbau passt.  

Systemoffenheit eröffnet viele Optionen

Auf funktionaler Ebene war die Systemoffenheit ein zentrales Auswahlkriterium für den Projektleiter, die er in erster Linie durch die Programmierschnittstelle ams.erp API gewährleistet sieht. Dabei ging es neben der Integration der EDI-Plattform MyOpenFactory darum, dass „in den letzten Jahren Lösungen für die Produktion auf den Markt gekommen sind, mit denen wir nicht nur die Durchlaufzeit verringern, sondern auch eine bessere Messbarkeit herstellen.“ Vor diesem Hintergrund plant er, die gewonnenen Daten über die Schnittstelle in ams.erp zurückfließen zu lassen, um beispielsweise die Kalkulationsdaten immer aktuell zu halten. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt hält es Lennart Meurer für wahrscheinlich, dass Teile der von ihm entwickelten Software durch ams.erp abgelöst werden. Die Teilbereiche, die absehbar weiter in Betrieb bleiben, sollen ebenfalls über die ams-Schnittstelle angebunden werden, um Workflows softwareübergreifend zu steuern.

Gefragt nach den Haupteffekten, die er sich auf prozesstechnischer und betriebswirtschaftlicher Ebene von dem Einsatz der neuen ERP-Software verspricht, verweist der ERP-Verantwortliche ohne Umschweife auf die Steigerung der Produktivität im Unternehmen. Laut seiner Statistik lag der Anteil der produktiven Gesamtarbeitszeit, die das Team von der Planung bis zur Inbetriebnahme in Kundenprojekten verbrachte, in den letzten Jahren im Durchschnitt bei 72 Prozent. Als unproduktiv wertet er alle unterstützenden Tätigkeiten wie Controlling, Personalwesen, Intralogistik oder auch Führungsaufgaben. Die ausgegebene Zielvorgabe ist nun, den Anteil der Produktivstunden mit der Unterstützung von ams.erp auf 85 Prozent zu erhöhen. „Das Unternehmen soll in der Form wachsen, dass wir mit gleichbleibendem Verwaltungsapparat mehr produktives Personal bedienen können. Deswegen haben wir viele Systeme bewertet und sind zuversichtlich, mit ams.Solution den Partner gefunden zu haben, mit dem dies gelingt“, schließt Lennart Meurer.

Über die ams.Solution AG

Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit mehr als 35 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen im Maschinen-, Anlagen-, Apparate- und Verpackungsmaschinenbau, im Werkzeug- und Formenbau, im Stahl-, Metall-, Holz- und Komplettbau, im Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung.

ams.erp bildet die zentrale Datendrehscheibe für sämtliche Unternehmensprozesse. Wesentliche Aufgabe ist das Zusammenführen innovativer Digitaltechnologien und klassischer, meist mechanischer und elektronischer Steuerungseinrichtungen. Hierzu zählt auch die standortübergreifende Vernetzung – vertikal in die Fertigung hinein und horizontal über Systeme und Firmengrenzen hinweg. Die flexible Business-Software erhöht die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit komplexem Projektgeschäft.

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Steigerung der Service-Qualität mittels integrierter Online-Shops

Steigerung der Service-Qualität mittels integrierter Online-Shops

Die SVT GmbH mit Sitz in Schwelm entwickelt und produziert als ein weltweiter Marktführer technologisch hochwertige und sicherheitstechnisch komplexe Anlagen zum Be- und Entladen von Schiffen sowie Tank- und Kesselwagen mit flüssigen und gasförmigen Stoffen. Während Schiffsverladeeinrichtungen für Flüssigerdgas (LNG) eine wichtige Produktgruppe darstellen, bietet SVT auch Verladelösungen für Wasserstoffderivate wie Ammoniak und Methanol sowie CO2 an. Mit diesem Angebot unterstützt SVT maßgeblich die Energiewende. Die Systeme werden hinsichtlich der zu transportierenden Fördermengen und Medien sowie weiterer Parameter stets an den jeweiligen Kundenbedarf angepasst, basieren jedoch auf standardisierten Komponenten. Um möglichst effizient, transparent und kundenorientiert arbeiten zu können, investiert die Geschäftsleitung des westfälischen Anlagenbauers konsequent in die Digitalisierung der Prozesse. Die übergreifende Projektsteuerung übernimmt dabei seit 2012 die integrierte Geschäftssoftware ams.erp, die auf die speziellen Anforderungen produzierender Mittelständler zugeschnitten ist. In einem kürzlich erfolgreich abgeschlossenen Digitalisierungsprojekt liefert das ERP-System als zentrale Informationsdrehscheibe auch alle relevanten Artikel- und Stammdaten für zwei Online-Shops, die von der Essener Agentur keybits GmbH zur Verbesserung der Service-Qualität realisiert wurden.

keybits ist ein branchenerfahrener Spezialist für individuelle und anforderungsgerechte E-Commerce-Anwendungen im B2B-Umfeld, der bei SVT neben einem Webshop zur Bestellung von Ersatzteilen einen weiteren zur Buchung von Trainings und Schulungen für das Bedien- und Wartungspersonal von Bestandskunden in die digitale Prozesslandschaft eingebunden hat. Die technologische Basis für die beiden Lösungen bildet die bewährte Standardsoftware Shopware, die jeweils an die besonderen Erfordernisse bei dem Anlagenbauer angepasst und über eine bidirektionale Schnittstelle an das ERP-System angebunden wurden. Das Ziel der Verantwortlichen ist eine Beschleunigung der Service-Vorgänge und eine damit einhergehende signifikante Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Registrierte und von SVT freigegebene Kunden können jetzt rund um die Uhr Ersatzteile zu kundengruppenspezifischen Preisen bestellten. Damit sichergestellt ist, dass die benötigten Ersatzteile zu der Verladeanlage des Kunden passen, wurde ein spezielles Plug-in zur Validierung der Seriennummern der betreffenden Anlagen entwickelt. Die Nutzer des Shops erhalten Informationen zu den derzeitigen Lagerbeständen und zu den Lieferzeiten, für internationale Kunden werden zudem die Preise zu den aktuellen Fremdwährungskursen ausgegeben.

Über eine Dokumentenverwaltung können die Anlagenbetreiber darüber hinaus individuelle Zertifikate, Handbücher oder Anleitungen zu ihren Verladesystemen elektronisch abrufen. Über eine bidirektionale XML-Schnittstelle werden die umfangreichen Produktdaten aus dem ERP-System in den Shop importiert und die Bestellungen aus dem Shop zurück nach ams.erp exportiert. Der Datentransfer erfolgt über einen FTP-Server, der Import der Daten nach ams.erp über SQL-Transaktionen.

Digitaler Prozess beschleunigt Service-Abwicklung

Infolge der Anbindung der Online-Shops profitiert SVT zum einen durch die automatisierte Validierung der Kundensysteme und zum anderen durch die strukturierte Integration der Bestelldaten in die ERP-basierte Auftragsbearbeitung. Daraus ergibt sich eine erhebliche Zeitersparnis bei gleichzeitiger Vermeidung von Fehlerquellen. Dank der digitalen Abwicklung verringert sich auch für die SVT-Kunden der Aufwand im Ersatzteilwesen. Insbesondere größere Unternehmen wie Hafengesellschaften oder Reedereien, die mehrere Anlagen von SVT betreiben und Wartungs- oder Reparaturarbeiten mit eigenem Personal durchführen, bietet sich nun eine viel höhere Service-Qualität bei der Beschaffung von Ersatzteilen und bei der Buchung von Trainings für das betreffende Personal.

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Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit mehr als 35 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen im Maschinen-, Anlagen-, Apparate- und Verpackungsmaschinenbau, im Werkzeug- und Formenbau, im Stahl-, Metall-, Holz- und Komplettbau, im Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung.

ams.erp bildet die zentrale Datendrehscheibe für sämtliche Unternehmensprozesse. Wesentliche Aufgabe ist das Zusammenführen innovativer Digitaltechnologien und klassischer, meist mechanischer und elektronischer Steuerungseinrichtungen. Hierzu zählt auch die standortübergreifende Vernetzung – vertikal in die Fertigung hinein und horizontal über Systeme und Firmengrenzen hinweg. Die flexible Business-Software erhöht die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit komplexem Projektgeschäft.

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Effizientes ESG-Reporting für Spezialisten der Losgröße 1+

Effizientes ESG-Reporting für Spezialisten der Losgröße 1+

Um mittelständischen Produktionsunternehmen der Losgröße 1+ das systemgestützte Erfassen der Daten für ein effizientes Nachhaltigkeits- und Compliance-Reporting zu ermöglichen, verfolgt der ERP-Anbieter ams.Solution eine Doppelstrategie. Zum einen stellt er den Nutzern der branchenführenden Software ams.erp mit dem aktuellen Release umfassende Funktionalität zur CO2-Eingabe zur Verfügung. Zum anderen engagiert sich das Unternehmen im Rahmen eines Forschungsprojekts zur Entwicklung einer Online-IT-Plattform, die interoperable Services zur automatisierten Datenerfassung und -analyse des CO2-Fußabdrucks in Logistik- und Produktionsprozessen bietet. Die Initiatoren des Projekts, die Westsächsische Hochschule Zwickau und die Universität Kassel, binden alle relevanten Marktteilnehmer in die Forschungsarbeit ein: Neben den Maschinen- und Anlagenbauern selbst sind dies Dienstleister und Software-Anbieter ebenso wie Verbände und Netzwerkorganisationen.

Laut Thorben Röhrs, der den Themenbereich Nachhaltigkeit bei ams.Solution inhaltlich leitet, sollten Verantwortliche im produzierenden Mittelstand das sogenannte ESG-Reporting (Environmental, Social, Governance) nicht allein als kapazitätsbindende Pflicht betrachten, sondern vielmehr als Ausgangspunkt für die Steigerung der eigenen Wettbewerbsfähigkeit. Zwar ergebe sich bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben im ersten Schritt ein Mehraufwand durch zusätzliche Datenerfassung. Im Gegenzug erhöhe sich jedoch die Transparenz in den Prozessen und Lieferketten, oberdrein ergebe sich eine optimierte Ressourcennutzung. Laut dem Experten kommt hinzu, dass sich die Erwartungen der Kunden und des gesamten Marktumfelds in puncto Nachhaltigkeit in den letzten Jahren stark verändert haben. In seinen Augen könnten produzierende Unternehmen, die die Thematik proaktiv angehen, nicht nur ihre Reputation, sondern vor allem auch ihre Attraktivität als zukunftsorientierte Arbeitgeber steigern.

Möglichst unkomplizierte Eingabe der Daten

Generell verlangen viele der gesetzlichen Normen und Verordnungen, dass bestimmte Informationen zu Inhaltsstoffen von Bauteilen sowie zum CO2-Verbrauch in der Produktion entlang der gesamten Prozesskette mit durch das ERP-System geführt werden müssen. Gemeinsame Basis der Regularien ist das Pariser Klimaabkommen und der daraus hervorgegangene Green Deal der EU. „Das eingekaufte Material hat bestimmte Eigenschaften und kann Gefahrenstoffe enthalten, die sich für die gesamten Maschinen und Anlagen im Laufe der Fertigung addieren können. Beim Verkauf müssen den Käufern die entsprechenden Informationen – beispielweise der Gewichtsanteil an Blei in Gramm – teilweise verpflichtend zur Verfügung gestellt werden. Unter Umständen kann zusätzlich eine Registrierung bei der EU erforderlich sein“, sagt Thorben Röhrs. Entscheidend sei nun, den mittelständischen Anwendern die Ermittlung, Eingabe und Verarbeitung der Daten im Fertigungsprozess so einfach wie möglich zu gestalten.

Das Ziel des Forschungsprojekts, in das ams.Solution sein umfangreiches Prozess-Know-how im Umfeld der Losgröße 1+ einbringt, besteht darin, generelle Informationen zum CO2-Fußabdruck großer Anlagen zu verarbeiten, zu bewerten und den teilnehmenden Unternehmen bereitzustellen. Ein mögliches Nutzungsszenario könnte so aussehen, dass Mittelständler die ihnen vorliegenden Daten zu bestimmten Bauteilen entstehender Maschinen an die Online-Plattform übermitteln. Dort werden diese Informationen analysiert und berechnet, bevor die Einsender einen prognostizierten CO2-Wert zurückerhalten.

Neben der Teilnahme an dem Forschungsprojekt wurde bei ams.Solution ebenso intensiv daran gearbeitet, praktikable Möglichkeiten für das CO2-Reporting in der eigenen ERP-Software bereitzustellen. Das System wurde um Funktionen zur Erfassung, Analyse und Auswertung von Daten entlang der unternehmensweiten Materialbewegungen und Stundenbuchungen erweitert. Ziel ist die transparente Darstellung der relevanten Kennzahlen auf Unternehmens-, Anlagen-, Auftrags- und Auftragspositionsebene. Thorben Röhrs erläutert dazu, dass die Nutzer besagte Kennzahlen für die sie betreffenden Kontextbereiche wie der Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) oder der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) frei vergeben können. Anwender von ams.erp können die Werte selbst anlegen und die Informationen ab dem Rechnungseingang durch den gesamten Auftrag führen.

Teilweise werden die Kennzahlen von den Lieferanten direkt mitgeliefert, weil sie oftmals dazu verpflichtet sind. Immer dann, wenn dies nicht der Fall ist oder wenn während der eigenen Produktion CO2 entsteht, können pauschale Annahmen getroffen werden. Diese lassen sich entweder dem Artikel oder den Kostenarten zuordnen, ebenso können sie den Kostenstellen oder Arbeitsplätzen in der Fertigung mitgegeben werden. „Wenn eine Sägemaschine durchschnittlich eine gewisse Zahl an Kilowattstunden Strom verbraucht, kann dem entsprechenden Arbeitsplatz dieser Wert pauschal zugeordnet werden. Die Buchung kann für einen konkreten Zeitraum erfolgen“, beschreibt Thorben Röhrs die Alternativen. Die Möglichkeit der pauschalen Eingabe ist für ihn der entscheidende Punkt, denn dadurch vermeiden die Nutzer die aufwendige individuelle Recherche. Eine entsprechende Vernetzung vorausgesetzt, lassen sich die Verbräuche mittels externer Strommessgeräte erfassen und über die Programmierschnittstelle ams.erp API ins System bringen.

Über die ams.Solution AG

Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit mehr als 35 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen im Maschinen-, Anlagen-, Apparate- und Verpackungsmaschinenbau, im Werkzeug- und Formenbau, im Stahl-, Metall-, Holz- und Komplettbau, im Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung.

ams.erp bildet die zentrale Datendrehscheibe für sämtliche Unternehmensprozesse. Wesentliche Aufgabe ist das Zusammenführen innovativer Digitaltechnologien und klassischer, meist mechanischer und elektronischer Steuerungseinrichtungen. Hierzu zählt auch die standortübergreifende Vernetzung – vertikal in die Fertigung hinein und horizontal über Systeme und Firmengrenzen hinweg. Die flexible Business-Software erhöht die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit komplexem Projektgeschäft.

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Bundesministerium fördert Entwicklung einer On-Premises-KI-Plattform

Bundesministerium fördert Entwicklung einer On-Premises-KI-Plattform

Marktführende Mittelständler aus der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung verfügen über eine Vielzahl hochsensibler Daten, die nicht in öffentliche Cloud-Dienste gelangen dürfen. Besonders bei der unregulierten Verwendung frei zugänglicher Large Language Models wie ChatGPT ist allerdings die Wahrscheinlichkeit hoch, dass geschäftskritische Informationen wie Konstruktionsdetails, Preiskalkulationen, personenbezogene Informationen oder Vertragsinhalte ungehindert nach außen fließen. Dieses unerwünschte Szenario möchte der ERP-Spezialist ams.Solution verhindern, indem er seinen Kunden die sichere und datenschutzkonforme Nutzung von „Künstlicher Intelligenz (KI)“ auf einer bei den jeweiligen Anwenderunternehmen lokal installierten Plattform ermöglicht. Bereits seit vier Jahren arbeiten die Spezialisten des Softwarehauses intensiv an der Bereitstellung einer adaptiven On-Premises-RAG-Architektur für die kontextsensitive Analyse von Daten, die aus der Branchenstandardsoftware ams.erp stammen. Für die Realisierung dieses im Vergleich zur simplen Einbindung cloud-basierter KI-Plattformen technisch anspruchsvolleren Verfahrens wurde ein eigenes Experten-Team gegründet. Das große Potenzial und die übergeordnete Relevanz dieses KI-Modells für den gesamten ERP-Markt wurde kürzlich dadurch verdeutlicht, dass das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt die Entwicklungsarbeit unterstützt und entsprechende Forschungsgelder bereitstellt.   

Der Leiter des KI-Projekts bei ams.Solution, André Finken, beschreibt die Bereitstellung einer lokal installierbaren KI-Plattform ohne jegliche Online-Anbindung zur direkten Kommunikation mit dem ERP-System als Alleinstellungsmerkmal im Markt. Die Entwicklung der Architektur, die die semantische Suche innerhalb der betriebswirtschaftlichen Standardsoftware ams.erp ermöglicht, setzt laut seiner Aussage das Verständnis komplexer KI-Zusammenhänge voraus. Dadurch habe das Projekt etwas mehr Zeit beansprucht, als wenn lediglich die hinreichend bekannten Cloud-Dienste eingebunden worden wären. Auf der anderen Seite seien die marktführenden Anwenderunternehmen aus dem Mittelstand, die aus Sicherheitsgründen größtenteils immer schon On-Premises-ERP-Installationen bevorzugten, weiterhin deutlich besser gegen den unbemerkten Abfluss ihrer digitalen Informationen ins Web geschützt. „Um die Datensouveränität unserer Kunden zu gewährleisten, haben wir nicht bloß die hinlänglich bekannten Cloud-Komponenten zusammengesteckt. Vielmehr haben wir gemeinsam mit unserem Partner AI/UI eine leistungsfähige und sichere KI-Umgebung geschaffen, die den Usern die vollständig selbstbestimmte Kontrolle über die Nutzung, Verarbeitung und Speicherung der eigenen Daten gibt“, bringt es der Projektverantwortliche auf den Punkt.

Lokale KI-Installationen erfüllen Datenschutzregularien

Dies ist in Augen des Experten nicht nur reiner Selbstschutz, sondern wird auch mit Blick auf die Gesetzgebung höchste Relevanz erlangen. Im Rahmen des EU AI Act wurde bereits im Februar 2025 das Verbot bestimmter KI-Systeme in Kraft gesetzt. Seit August 2025 müssen zudem nationale Behörden benannt sein, die die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben überprüfen. Denn spätestens ab August 2026 wird es vollständige Compliance-Pflichten geben.

In diese Richtung zielt auch das Bundesforschungsministerium in seiner Begründung für die Bewilligung der Fördergelder. Das Kriterium der technologischen Neuartigkeit sei vor allem in Bezug auf den Schutz unternehmenskritischer Informationen erfüllt. Der Aufbau einer On-Premises-Lösung zur KI-basierten Aufbereitung von Daten aus einer Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Plattform sei deshalb ein Novum, weil für diesen Anwendungszweck bislang häufig Cloud-API-basierte Large-Language-Model (LLM)-Dienste verwendet wurden, bei denen Kundendaten das lokale Rechenzentrum während der Verarbeitung verlassen. Dies stellt auch in den Augen der wissenschaftlichen Gutachter ein Problem für den Datenschutz dar. Weiter heißt es, dass das Produkt einer On-Premises-Lösung für LLM-Dienste im hauseigenen ams.erp-System den derzeitigen Stand der Technik übertreffe.

Für Nikas Schröder, Vorstand Entwicklung bei ams.Solution, ist diese Argumentation die Bestätigung dafür, in Sachen KI auf das richtige Pferd gesetzt zu haben: „Viele unserer Kunden haben sich in den letzten Jahren aus gutem Grund für ams.erp und den Aufbau lokaler IT-Architekturen entschieden. Warum sollte diese Risikobewertung nun in Bezug auf die Einbindung von Künstlicher Intelligenz auf einmal eine andere sein?“ In seinen Gesprächen mit vielen ams-Kunden wurde ihm zuletzt immer wieder bescheinigt, dass der Sicherheitsaspekt mehr denn je ganz oben auf der Agenda der Verantwortlichen von Unternehmen aus dem Umfeld der Losgröße 1+ steht.

Über die ams.Solution AG

Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit mehr als 35 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen im Maschinen-, Anlagen-, Apparate- und Verpackungsmaschinenbau, im Werkzeug- und Formenbau, im Stahl-, Metall-, Holz- und Komplettbau, im Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung.

ams.erp bildet die zentrale Datendrehscheibe für sämtliche Unternehmensprozesse. Wesentliche Aufgabe ist das Zusammenführen innovativer Digitaltechnologien und klassischer, meist mechanischer und elektronischer Steuerungseinrichtungen. Hierzu zählt auch die standortübergreifende Vernetzung – vertikal in die Fertigung hinein und horizontal über Systeme und Firmengrenzen hinweg. Die flexible Business-Software erhöht die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit komplexem Projektgeschäft.

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Neues ERP-System für effizientere Projektabwicklung

Neues ERP-System für effizientere Projektabwicklung

Die 1981 in Verl gegründete Hüttenhölscher Maschinenbau GmbH & Co. KG ist auf die Konstruktion und Realisierung technologisch innovativer Produktionslösungen und Roboterapplikationen für die industrielle Küchen-, Büro- und Badmöbelherstellung spezialisiert. Als Marktführer für individuelle, automatisierte Korpusmontagelösungen in der Küchenmöbelindustrie setzt das mittelständische Unternehmen dabei unter anderem Maßstäbe in der effizienten und nachhaltigen Produktion von Kastenmöbeln. Mit dem Ergebnis, dass heute jede zweite Küche europaweit auf Produktionsanlagen der Ostwestfalen gebaut wird. Um das kontinuierliche Wachstum der vergangenen Jahrzehnte betriebswirtschaftlich und organisatorisch auf ein solides Fundament zu stellen, entschieden sich die Verantwortlichen des Mittelständlers im Juni 2025 für die Implementierung einer neuen ERP-Software. Künftig wird die Multiprojektmanagement-Lösung ams.erp die Prozesssteuerung übernehmen und erstmals sämtliche Daten zentral in einem System zusammenführen. Dadurch soll die Transparenz bei der Informationsbereitstellung erhöht und die Digitalisierung im Unternehmen weiter vorangetrieben werden.

Da Hüttenhölscher mit seinen über 200 Mitarbeitenden sowohl im klassischen, individuellen Projektgeschäft des Maschinenbaus als auch im Segment der Kleinserien- und Auftragsfertigung aktiv ist und zudem einen gewissen Anteil der Bauteile fremdfertigen lässt, musste das neue System entsprechende Flexibilität bei der Auftragsabwicklung mitbringen. André Lampe, Leiter des Bereichs Prozesse und Systeme, verweist in diesem Zusammenhang besonders auf die meist beträchtlichen organisatorischen Aufwände und langen Durchlaufzeiten der hochindividuellen Projekte. „ams.erp ist genau auf unser Geschäftsmodell zugeschnitten“, sagt er und führt als Beispiel die Funktionalität der wachsenden Stückliste an. Da sich nach der Auftragsannahme die letztliche Ausprägung der Anlagen noch verändern kann, benötigen Sonderfertiger wie Hüttenhölscher eine dynamische Produktstruktur, die sich analog zum Projektfortschritt mitentwickelt. Versionssicher bildet die wachsende Stückliste in ams.erp alle Änderungen ab, die sich aus der fortlaufenden Konstruktionsarbeit ergeben. Da die Software die auftragsbezogenen ERP-Buchungen direkt mit der Auftragsstückliste verknüpft, erfahren alle Projektbeteiligten ohne Zeitverzug, welche Arbeiten bereits ausgeführt wurden und welche weiterführenden Arbeitsschritte wann anstehen. Zugleich ist der Fertigungs- bzw. Lieferstatus der zu verbauenden Teile jederzeit bekannt.

Dies kann die Vorgänger-Software in dieser Form nicht leisten. Während sie aufgrund fehlender Durchgängigkeit und vieler Redundanzen keine brauchbare Datenbasis für Auswertungen liefert, soll im Gegensatz dazu die zentrale Datenhaltung in ams.erp künftig für eine transparente, unternehmensweite Informationsbereitstellung sorgen. Dadurch wird nach Ansicht von André Lampe unter anderem das Kostenstellen- und Kostenträger- Controlling erheblich erleichtert werden. Als wichtige funktionale Kernanforderungen an das System nennt er überdies die Möglichkeit der nahtlosen Anbindung des vorhandenen PDM-Systems, die Integration von Business-Intelligence-Funktionalitäten sowie die unkomplizierte Nutzung von Dashboards und Berichten für ein aussagekräftiges Reporting.

Referenzbesuch bestätigt die Auswahlgründe

Darüber, dass die ERP-Software die Fertigungssteuerung wie gefordert unterstützt und die Effizienz der projektorientierten Auftragsabwicklung (Engineer-to-Order) insgesamt steigert, konnte sich der Prozessverantwortliche bei einem Maschinenbauunternehmen ähnlicher Größe und mit ähnlichem Anforderungskatalog wie Hüttenhölscher überzeugen. Wichtig waren ihm dabei Aspekte wie die Kapazitätsplanung und die Unterstützung bei Make-or-Buy-Entscheidungen. Der Referenzbesuch vor Ort beeinflusste die Entscheidungsfindung ebenso positiv wie die Tatsache, dass einige Mitarbeitende die Stärken der Software bereits von früheren beruflichen Stationen kannten.

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Erneute Bestätigung für hervorragende Beratung im Mittelstand

Erneute Bestätigung für hervorragende Beratung im Mittelstand

Gerade bei der Prozessberatung mittelständischer Hidden Champions aus dem Bereich der Losgröße 1+ kommt es auf einen fachlich hochwertigen und partnerschaftlichen Dialog an. Dass die Experten der ams.Solution AG diese Fähigkeit bei der Realisierung ihrer anspruchsvollen Digitalisierungsprojekte besitzen, belegen die Aussagen, die die Kunden des familiengeführten Software- und Beratungshauses im Rahmen des renommierten Wettbewerbs TOP CONSULTANT tätigten. Bereits zum 14. Mal sicherte sich das Unternehmen das begehrte Qualitätssiegel und gehört damit zur Riege der besten Mittelstandsberater Deutschlands, wenn es um die Umsetzung einer ganzheitlichen Prozessorganisation in der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung geht. Das hervorragende Abschneiden beruht auf der hohen Branchenkenntnis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dank langjähriger Projekterfahrung sind sie in der Lage, bei der Implementierung des marktführenden Multiprojektmanagement-Systems ams.erp sämtliche relevanten Digitalisierungsaspekte einzubeziehen. Ein Alleinstellungsmerkmal von ams.Solution im mittelständischen Markt für Geschäftssoftware ist darüber hinaus die vollumfängliche Berücksichtigung des Change-Managements. Die Führungskräfte, Key User und Endanwender der Kunden werden gezielt auf die anstehenden Prozessveränderungen vorbereitet, wodurch viele Diskussionspunkte im Projektverlauf gar nicht erst entstehen.

Besonders punkten konnte ams.Solution im diesjährigen TOP CONSULTANT-Beraterwettbewerb in den Kategorien Integrität, Loyalität und Kundenbindung, wo das Unternehmen durchgehend hohe Bewertungen erhielt. Untermauert werden diese Ergebnisse von konkreten Aussagen diverser befragter ams-Kunden. Ein ERP-Verantwortlicher schätzt insbesondere die fachliche Kompetenz, das Engagement und die Fähigkeit der ams-Fachleute, sich in die spezifischen Herausforderungen seines Unternehmens hineinzudenken. Die Berater seien nicht nur imstande, Problemstellungen zu erkennen, sondern offerierten im Anschluss auch praktikable und umsetzbare Lösungen.

Diese Einschätzung wird von der Führungskraft eines anderen Einzelfertigers bestätigt: „Besonders positiv bewerten wir die ausgeprägte Fachkompetenz der ams-Berater, ihre Zuverlässigkeit und das ehrliche Interesse an unseren individuellen Anforderungen. Vom ersten Gespräch an fühlten wir uns verstanden und auf Augenhöhe abgeholt.“ Dabei besäßen die Berater neben einem tiefen Verständnis für die eigenen Software-Systeme ein ebenso tiefes Branchenwissen, das sich in jeder Phase der Zusammenarbeit positiv bemerkbar mache. Besonders hervorzuheben sei zudem der partnerschaftliche Ansatz, der nicht darauf abziele, lediglich Produkte und Dienstleistungen verkaufen zu wollen. Vielmehr ginge es stets darum, den für das Anwenderunternehmen größtmöglichen Nutzen zu schaffen.

Kompetent und lösungsorientiert

„Die ams-Berater hören zu, denken mit und sind jederzeit offen für den Dialog. Fragen oder Herausforderungen werden schnell, kompetent und lösungsorientiert adressiert. Dabei agieren sie professionell und mit einer angenehmen Ruhe, die auch in intensiven Projektphasen für ein konstruktives Miteinander sorgt“, stellt ein dritter Studienteilnehmer fest. Was ihn ebenfalls beeindruckte, war die Fähigkeit der ams-Experten, komplexe Themen verständlich zu erklären und in die betriebliche Wirklichkeit zu übersetzen. „Wir fühlen uns bei ams.Solution nicht als ein Kunde unter vielen, sondern als Partner, dessen Erfolg dem Beraterteam am Herzen liegt. Kurz gesagt: Die Zusammenarbeit ist geprägt von Professionalität, Menschlichkeit und einem hohen Maß an Verlässlichkeit – genau die Kombination, die wir uns von einem langfristigen IT-Partner wünschen“, zieht der ERP-Leiter auch dieses Kundenunternehmens stellvertretend für weitere Antwortgebende ein höchst positives Fazit.

Für Andreas Montag, Vorstand für Projekte und Kundenbetreuung bei ams.Solution, ist die erneute Auszeichnung mit dem TOP CONSULTANT-Siegel der Beleg dafür, nach wie vor den richtigen Beratungsansatz zu verfolgen. Damit meint er, dass es für eine gelungene Projektumsetzung neben dem notwendigen Fach- und Branchenwissen in besonderem Maße auch auf die menschliche und soziale Kompetenz der Consultants ankomme. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Lage, das Geschäft und die Prozesse unserer Kunden zu verstehen. Sie verstehen es darüber hinaus, die Motivation im Projekt stets hochzuhalten. Denn nur dann stellen sich später die erhofften Effekte einer neu implementierten Geschäftssoftware ein.“

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ams.Solution treibt Digitalisierung und Automatisierung voran

ams.Solution treibt Digitalisierung und Automatisierung voran

Vom 11. bis 14. März 2025 findet in Leipzig die internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik INTEC statt, auf der technologieführende Anbieter und Dienstleister ihre Lösungen zur effizienten Durchführung der täglichen Produktionsaufgaben in der Metallbearbeitung vorstellen. Die ams.Solution AG präsentiert in Halle 2, Stand K08 ihr durchgängiges Multiprojektmanagement-System ams.erp, das funktional auf die Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern zugeschnitten ist. Die branchenorientierte Standard-Software deckt sämtliche Unternehmensprozesse entlang der kompletten Wertschöpfungskette flexibel ab und erhöht damit die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Mittelständlern mit komplexem Projektgeschäft. Um deren Automatisierungs- und Vernetzungsgrad noch weiter zu steigern, treibt ams die Integration von KI-Funktionalität voran. Dass vor diesem Hintergrund bereits vor einiger Zeit eine Partnerschaft mit dem innovativen KI-Anbieter AI/UI aus Jena geschlossen wurde, ist kein Zufall. ams.Solution ist in den neuen Bundesländern sehr aktiv und verfügt dort über einen kontinuierlich wachsenden Kundenstamm.

Maschinen- und Anlagenbauer aus dem Umfeld der Losgröße 1+ stemmen kapitalintensive Aufträge mit oftmals langen Laufzeiten. Wie schnell und zu welchen Kosten die Projekte umsetzbar sind, lässt sich zum Vergabezeitpunkt in der Regel nur annäherungsweise bestimmen. Denn vor allem die häufig vorkommenden Produktanpassungen im laufenden Projekt erfordern Reaktionsschnelligkeit. Hierfür liefert ams.erp auf technischer Ebene alle notwendigen Funktionalitäten für eine reibungslose fertigungsbegleitende Konstruktion und auf kaufmännischer Ebene eine jederzeit aktuelle mitlaufende Kalkulation. Da das durchgängige System sämtliche Daten in Echtzeit vernetzt und bereitstellt, liefert es den Projektverantwortlichen die notwendige Transparenz für eine effiziente Steuerung aller Prozesse – immer unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit.

Neben der eigentlichen Funktionalität ist vor allem ihre Integrationsfähigkeit ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl einer zukunftsfähigen ERP-Software. Als zentrale Datendrehscheibe muss sie in der Lage sein, alle möglichen Applikationen und Systeme anzubinden: mobile Apps und Cloud-Apps ebenso wie lokale Anwendungen und KI-Plattformen. Mit der ams.erp API steht eine flexible Programmierschnittstelle bereit, die den Endanwendern die Möglichkeit gibt, neben den genannten Drittsystemen auch eigene Applikationen mit ams.erp zu verknüpfen.

Einzelfertiger setzen auf ams.erp

Zu den Unternehmen, die schon lange mit dem System arbeiten, gehört Stahlbau Oberlausitz. Bei dem Spezialisten für kundenspezifischen Stahlhochbau kommt es zum Einsatz, um jeden der jährlich bis zu 400 Großaufträge inklusive Engineering-, Bau- und Montageleistungen budget- und termingemäß abzuschließen. Der gesamte Geschäftsprozess von der Projektierung bis zur Inbetriebnahme wird abgedeckt, sodass alle im Auftragsverlauf entstehenden kaufmännischen und technischen Informationen stets im Zugriff sind. Die Verantwortlichen nutzen diese Daten, um den Fortgang der laufenden Aufträge in Echtzeit zu überwachen und neue Projekte vorausschauend zu planen.

Die Partzsch Unternehmensgruppe entschied sich 2024 für ams.erp. Das zuvor eher handwerklich geprägte Familienunternehmen aus Döbeln entwickelte sich in relativ kurzer Zeit von einer reinen Reparaturwerkstatt für elektrische Maschinen und Antriebe zu einem international agierenden Mittelständler mit 550 Beschäftigten und kontinuierlich wachsender Expertise rund um die Instandsetzung, Reparatur, Wartung und Neufertigung von rotierenden elektrischen Systemen. Dank beträchtlicher Fertigungstiefe gewährleisten die Sachsen nicht nur einen schnellen, anbieterunabhängigen Komplettreparaturservice, sondern stellen selbst auch ein breites Spektrum an Produkten her. Um das sich daraus ergebende umfangreiche Projektgeschäft optimal zu steuern, brauchte es eine durchgängige Software, die die branchenspezifischen Anforderungen der Losgröße 1+ berücksichtigt und dabei verschiedenste Applikationen integrieren kann.

Erst kürzlich konnte ams.Solution mit Köberlein & Seigert einen weiteren renommierten Neukunden aus dem Bereich Zuführ- und Automatisierungstechnik hinzugewinnen. Das Produktportfolio des technologie- und qualitätsführenden Unternehmens aus Südthüringen erstreckt sich von der standardisierten Einzelmaschine bis hin zur individualisierten Montageautomatisierung und -verkettung. Mit ams.erp soll die Effizienz der Projektabwicklung noch einmal deutlich gesteigert werden.

Interessenten finden ams.Solution auf der INTEC 2025 in Halle 2, Stand K08.

Über die ams.Solution AG

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ams.erp bildet die zentrale Datendrehscheibe für sämtliche Unternehmensprozesse. Wesentliche Aufgabe ist das Zusammenführen innovativer Digitaltechnologien und klassischer, meist mechanischer und elektronischer Steuerungseinrichtungen. Hierzu zählt auch die standortübergreifende Vernetzung – vertikal in die Fertigung hinein und horizontal über Systeme und Firmengrenzen hinweg. Die flexible Business-Software erhöht die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit komplexem Projektgeschäft.

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ams.Solution AG macht Umsatzplus und investiert in Zukunftsfähigkeit

ams.Solution AG macht Umsatzplus und investiert in Zukunftsfähigkeit

Die ams.Solution AG, die auf die Digitalisierung marktführender Unternehmen aus der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung spezialisiert ist, konnte ihren Umsatz in Deutschland im Geschäftsjahr 2024 um 3,5 Prozent auf 27,7 Mio. Euro steigern. Im Vergleich zu den Vorjahren fiel das Wachstum damit nicht so hoch aus wie zuvor, weil viele Mittelständler ihre Investitionsentscheidungen aufgrund der Unsicherheiten in Zeiten schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und hoher Energiepreise verschoben haben. Die ams-Unternehmensführung nahm diese Ausgangslage zum Anlass, sich für die erhoffte Markterholung zu wappnen. Zum einen wurde mit der Smarten Demofabrik Siegen (SDFS) eine weitreichende Technologie-Partnerschaft im wissenschaftlichen Umfeld geschlossen, in deren Zentrum die zielgerichtete Weiterentwicklung digitaler Lösungen für die realen Anforderungen produzierender Firmen steht. Die Branchenstandard-Software ams.erp fungiert dabei als Kernelement einer zukunftsfähigen IT-Referenzarchitektur. Zum anderen investiert die ams.Solution massiv in die Zukunft des Unternehmens. Neben innovativen Entwicklungsprojekten optimiert sie zusammen mit dem Beratungsunternehmen intrinsify sämtliche Unternehmensbereiche in strategischer und operativer Hinsicht zur langfristigen Zukunftssicherung und weiterer finanzieller Unabhängigkeit.

Unter den 2024 hinzugewonnenen Neukunden befinden sich erfolgreiche Mittelständler wie die Partzsch Unternehmensgruppe, die mit 550 Beschäftigten im Bereich der Instandsetzung, Reparatur, Wartung und Neufertigung von rotierenden elektrischen Systemen internationales Renommee erlangt hat, oder die TGE Marine Gas Engineering GmbH, deren Technologie beim Bau von Gastankern zum Transport von Ethylen zum Einsatz kommt. Um ihr umfangreiches Projektgeschäft optimal zu steuern, setzen beide – wie schon viele andere Firmen auch – auf die Prozessdurchgängigkeit von ams.erp, welches die spezifischen Anforderungen der Losgröße 1+ berücksichtigt und dabei verschiedenste Applikationen integrieren kann.

Diese Integrationsfähigkeit war auch für die Verantwortlichen der SDFS, einer Ausgründung des Lehrstuhls für „International Production Engineering and Management“ der Universität Siegen, eines der Hauptkriterien für die Auswahl von ams.erp. Alexander Becher, Geschäftsführer der SDFS, erachtet leistungsstarke Schnittstellen zu vorhandenen und potenziell hinzukommenden digitalen Systemen als essenzielle Komponenten in IT-Projekten. Die Forschung dazu möchte er gemeinsam mit ams basierend auf den bereits gemachten Praxiserfahrungen noch weiter vorantreiben.

Dass die ams.Solution bei der Systemintegration sehr erfolgreich agiert, liegt neben anderen Faktoren vor allem an der Leistungsstärke der neuentwickelten ams.erp API, welche die Kunden 2024 verstärkt nachfragten. Über diesen einfach zu bedienenden Integrationsbaustein können sie in Eigenregie alle denkbaren Softwarekomponenten einbinden: mobile Apps, Cloud-Applikationen, lokale Anwendungen sowie auch KI-Plattformen. Den Einsatz von KI forciert der ERP-Spezialist ebenfalls bereits seit längerem, um die Automatisierungsvorhaben seiner Kunden zu intensivieren. Oberste Prämisse hat dabei jedoch die Sicherheit geschäftskritischer Daten, weshalb eine Partnerschaft mit dem Technologievorreiter AI-UI geschlossen wurde, der eine leistungsstarke, lokal installierbare KI-Plattform anbietet.

Kundenzufriedenheit im Fokus

Um die funktionale Weiterentwicklung der führenden ERP-Software für die Losgröße 1+ insgesamt auf höchstem Niveau fortführen und gleichzeitig schneller auf Kunden- und Marktanforderungen reagieren zu können, entschied sich die Unternehmensleitung 2024 dazu, das renommierte Beratungsunternehmen intrinsify im Rahmen eines umfassenden internen Strategieprojekts hinzuzuziehen. Die Consultants sind auf Organisationsentwicklung und „Future Leadership“ fokussiert und unterstützen unter anderem bei der operativen Neuausrichtung der Vertriebs-, Beratungs- und Entwicklungsteams. Diese Maßnahme war laut Aussage der Vorstandsvorsitzenden, Simone Schiffgens, erforderlich geworden, weil das stringente Wachstum der vergangenen Jahre mit einer Verdopplung der Belegschaft auf ca. 250 Mitarbeitende innerhalb weniger Jahre zu stärkerem Silodenken und weniger effizienten Entscheidungsprozessen geführt hatte. Mit den nun eingeleiteten Schritten, zu denen auch der Verkauf der Firmentochter Wegasoft gehört, will Simone Schiffgens den Grundstein für die weitere stabile und positive Firmenentwicklung legen. „Dabei haben wir in erster Linie den wirtschaftlichen Erfolg unserer Kunden im Blick, schließlich sichert deren Zufriedenheit mit unseren Produkten und Dienstleistungen den langfristigen Fortbestand unseres Unternehmens“, bekräftigt die Vorstandsvorsitzende.

Dass sich ams.Solution in dieser Hinsicht seit längerem auf einem guten Weg befindet, beweisen auch die Ergebnisse der Trovarit-Studie 2024. Im Vergleich zu 2022 konnte sich das Unternehmen in gleich mehreren Bereichen signifikant verbessern. So bewerteten die Anwender die Gesamtsystemfunktionalität, die Ergonomie und die Performance von ams.erp noch einmal besser als zuvor. Dadurch liegt die Software in diesen Kategorien inzwischen deutlich über dem Mittelwert aller Teilnehmer und auch über dem der direkten Marktbegleiter. Dies gilt ebenso für die Mittelstandstauglichkeit des Systems, das besonders bei der Erstellung von Formularen und Auswertungen sowie bei der Datenpflege punkten kann. Der Zuschnitt auf die speziellen Belange produzierender Mittelständler der Losgröße 1+ zeigt sich auch in dem positiven Abschneiden von ams.Solution in der Rolle als Implementierungs- und Projektpartner. Die Anwender bescheinigen den ams-Mitarbeitenden eine hohe Branchenkompetenz, die – zusammen mit dem auf den jeweiligen Kunden zugeschnittenen Projektmanagement – entscheidend dazu beiträgt, dass die Implementierung sowohl in punkto Budget- und Termintreue als auch hinsichtlich des Preis-/Leistungsverhältnisses überdurchschnittlich bewertet wird.

Über die ams.Solution AG

Die Welt des Projektmanagement-ERP

Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Lösung der besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit mehr als 35 Jahren realisieren sie auf Basis der durchgängigen Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Geschäftsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Technologievorreitern aus der Losgröße 1+. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen, in denen es gelang, die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Mittelständlern mit komplexem Projektgeschäft zu erhöhen. Dazu zählen u.a. Sondermaschinen- und Anlagenbauer, Stahl-, Holz- und Innenausbauer sowie Sonderfahrzeug- und Schiffbauer.

Als zentrale Datendrehscheibe steht ams.erp im Mittelpunkt der digitalen Transformation dieser Unternehmen. Die Software sorgt dank ihrer flexiblen Architektur und ihrer hohen Integrationsfähigkeit für die übergreifende Vernetzung sämtlicher Geschäftsabläufe – vertikal in die Fertigung hinein sowie horizontal über Standorte und Firmengrenzen hinweg. Dies umfasst selbstverständlich die Einbeziehung von Zukunftstechnologien rund um die Künstliche Intelligenz, die der Treiber für die weitere Technisierung und Prozessautomatisierung in der Losgröße 1+ sind.

Mehr Informationen unter: www.ams-erp.com

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ams.Solution kombiniert klassische Baukalkulation mit ERP-Prozesslogik

ams.Solution kombiniert klassische Baukalkulation mit ERP-Prozesslogik

Auf der BAU, der vom 13. bis 17. Januar 2025 in München stattfindenden Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, präsentiert der ERP-Spezialist ams.Solution in Halle C3, Stand 431 sein durchgängiges Multiprojektmanagement-System ams.erp BUILDING. Die Branchen-Standardsoftware ist exakt auf die Anforderungen von Stahl-, Metall- und Holzbaufirmen sowie auch von Unternehmen des Industrie- und Ingenieurbaus zugeschnitten und unterstützt sie bei der Bewältigung ihrer vielfältigen Projektsteuerungsaufgaben. Zusätzlich ermöglicht es die neueste ams-Version speziell Unternehmen mit einem nennenswerten Anteil an eigengefertigten Gebäudekomponenten, den bisherigen Medienbruch zwischen herkömmlichen Baukalkulationsprogrammen und den nachgelagerten Produktionssystemen zu schließen. Dies gelingt mittels eines komplett neuentwickelten Moduls für die Baukalkulation, das sich an der bewährten Arbeitsweise der klassischen, sehr flexiblen Bauberechnung orientiert und sie mit der Nachvollziehbarkeit einer durchgängigen Projekt- und Fertigungssteuerung und -verfolgung verbindet.

Betriebe aus den Bereichen Metall-, Industrie- oder Ingenieur-Holzbau planen und steuern ebenso wie Objektausstatter, Fertighaushersteller und Betonfertigteilebauer komplexe Aufträge, die mit erheblichen Investitionsvolumina einhergehen. Diese anspruchsvolle Aufgabe transparent zu lösen, ist die Kernkompetenz der Branchen­lösung ams.erp BUILDING. Sie fungiert als durchgängiges Informationssystem, das den Anwenderunternehmen zu allen kaufmännischen und technischen Fragen ihrer Projekte verlässliche Echtzeitinformationen liefert. Dabei beinhaltet das abgedeckte Prozessspektrum den vollständigen Bereich Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung (AVA) und reicht von CRM, Vertrieb und Kalkulation über Disposition, Einkauf, Materialwirtschaft und Fertigung mit CAD-Integration bis hin zu Montage, Versand und Baustellenabwicklung. Querschnittsfunktionen wie DSTV-Standards, BIM-Integration, Dokumentenmanagement, Zeitwirtschaft und Finanzbuchhaltung runden das Portfolio ab.

Ergänzend zur Prozesssteuerung bietet ams.erp BUILDING mit der mitlaufenden Kalkulation ein stets aktuelles projektbegleitendes Controlling. Darüber erfahren Projekt- und Bauleiter in Echtzeit, inwieweit die laufenden Aufträge ihren Zeit- und Budgetplänen entsprechen. Mögliche Abweichungen sind bereits in ihrer Entstehung erkennbar. Ein weiteres zentrales Element von ams.erp BUILDING ist die Funktionalität der wachsenden Stückliste, die versionssicher alle Änderungen abbildet, die sich aus der fortlaufenden, fertigungsbegleitenden Konstruktionsarbeit ergeben. Alle auftragsbezogenen ERP-Buchungen werden direkt mit der Auftragsstückliste verknüpft. Dank dieser Transparenz können Anwender in ihren Fertigungs-, Beschaffungs- und Montageabläufen ohne Zeitverzug auf sämtliche Unwägbarkeiten reagieren, um die Durchlaufzeiten ihrer Projekte einzuhalten bzw. zu verkürzen.

Integriertes Baukalkulationsmodul verbindet Flexibilität und Prozesssicherheit

Als Alleinstellungsmerkmal vom ams.erp BUILDING wird auf der BAU 2025 ein neu entwickeltes und nahtlos in das ERP-System integriertes Baukalkulationsmodul vorgestellt, für dessen Nutzung alle baunahen Unternehmen mit relativ hohem Eigen- bzw. Vorfertigungsgrad prädestiniert sind, die darüber hinaus im öffentlichen Ausschreibungsbereich tätig sind. Diese Firmen standen bislang vor der Herausforderung, den Medienbruch zwischen ihren isoliert betriebenen Baukalkulationsprogrammen und den nachgelagerten Produktionssystemen möglichst schadlos zu überwinden.

An dieser Stelle schafft das neue Modul die Brücke, indem es sich mit seiner Bedienoberfläche an der flexiblen Arbeitsweise der klassischen Bauberechnung mit ihren Baumstrukturen orientiert und die erfassten Kalkulationsdaten über eine MWM-Schnittstelle automatisiert in die ERP-Stücklisten mit ihren Positionen und Arbeitsgängen überträgt. Die Schnittstelle garantiert, dass unterschiedlichste Bauformate (GAEB, GAEB 90, GAEB x, Ö-Norm) originär ein- und ausgelesen werden können und immer ein gültiges und lesbares Format entsteht. Sämtliche Informationen befinden sich somit von Beginn an in einem integrierten System, wodurch sowohl der Aufwand für die Datenerfassung und -weitergabe als auch die Fehleranfälligkeit rapide sinken.

Zu den Anwenderunternehmen, die mit ams.erp BUILDING den terminlichen und wirtschaftlichen Erfolg ihrer Bauprojekte absichern, zählen u.a. die Stahlbau Oberlausitz GmbH, die im Stahlwasser aktive DSD Noell GmbH oder die auf den Holzingenieurbau spezialisierte Rubner Gruppe.

Interessenten und Besucher finden ams.Solution auf der BAU 2025 in Halle C3, Stand 431.

Über die ams.Solution AG

Die Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group sind auf die Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert. Seit mehr als 35 Jahren werden auf Basis der branchenorientierten Business-Software ams.erp schlanke und dynamische Unternehmensprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette realisiert. Die Gruppe verfügt über das Know-how aus europaweit mehr als 1.500 erfolgreichen ERP-Implementierungen im Maschinen-, Anlagen-, Apparate- und Verpackungsmaschinenbau, im Werkzeug- und Formenbau, im Stahl-, Metall-, Holz- und Komplettbau, im Schiffbau und in der maritimen Industrie sowie im Laden- und Innenausbau, im Sonderfahrzeugbau und in der Lohnfertigung.

ams.erp bildet die zentrale Datendrehscheibe für sämtliche Unternehmensprozesse. Wesentliche Aufgabe ist das Zusammenführen innovativer Digitaltechnologien und klassischer, meist mechanischer und elektronischer Steuerungseinrichtungen. Hierzu zählt auch die standortübergreifende Vernetzung – vertikal in die Fertigung hinein und horizontal über Systeme und Firmengrenzen hinweg. Die flexible Business-Software erhöht die Planungssicherheit, Profitabilität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen mit komplexem Projektgeschäft.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ams.Solution AG
Rathausstraße 1
41564 Kaarst
Telefon: +49 (2131) 40669-0
Telefax: +49 (2131) 40669-69
https://www.ams-erp.com/

Ansprechpartner:
Guido Piech
PR-Manager
Telefon: 02131 4066929
E-Mail: g.piech@ams-erp.com
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