
2026 wird das Jahr, in dem Unternehmen KI neu bewerten. Nicht technisch, sondern rechtlich.
Zum Start des Jahres 2026 zeichnet sich jedoch ein harter Trendwechsel ab. Die anfängliche Euphorie weicht einer nüchternen Risikoabwägung. Datenschutzbeauftragte und C-Level-Management ziehen die Zügel an. Die Erkenntnis setzt sich durch: Wer Unternehmensdaten in öffentliche Chatfenster kopiert, bewegt sich auf juristisch dünnem Eis.
Das Compliance-Paradoxon
Entscheider stehen vor einem scheinbaren Paradoxon. Auf der einen Seite ist der Wettbewerbsdruck enorm; wer KI ignoriert, verliert an Produktivität. Auf der anderen Seite drohen bei unsachgemäßer Nutzung Verstöße gegen die DSGVO und der Verlust von Geschäftsgeheimnissen.
Die einfache Lösung, ein Verbot von KI-Tools, ist keine Option mehr. Sie würde das Unternehmen technologisch isolieren. Die Herausforderung für das Jahr 2026 besteht also nicht darin, KI zu verhindern, sondern sie zu kanalisieren. Es geht um den Übergang von der individuellen Nutzung im Browser hin zu einer zentralen, rechtssicheren Infrastruktur.
Infrastruktur schlägt Einzel-Tool
Experten, wie der Software-Hersteller agorum®, weisen darauf hin, dass die Lösung tief in der Systemarchitektur liegt. Solange KI als externes „Add-on“ betrachtet wird, bleibt das Datenrisiko bestehen. Wird die Intelligenz jedoch direkt in die bestehenden Dokumentenmanagement- und Workflow-Systeme integriert, greifen die etablierten Schutzmechanismen.
Ein sicheres KI-Setup im Jahr 2026 muss garantieren, dass interne Daten den geschützten Rechtsraum nicht verlassen, um öffentliche Modelle zu trainieren. Zudem muss sichergestellt sein, dass Berechtigungskonzepte auch für die KI gelten: Eine KI darf keine Informationen preisgeben, für die der anfragende Mitarbeitende keine Leserechte besitzt.
Wissenstransfer für Entscheider
Dieser Wandel von der technischen Spielerei zur rechtssicheren Business-Anwendung wirft komplexe Fragen auf. Wie sieht eine solche Architektur aus? Wo liegen die Haftungsrisiken konkret? Und wie implementiert man das technisch sauber?
Um Licht in dieses Dunkel zu bringen, veranstaltet agorum® am 10. Februar 2026 um 10:00 Uhr ein spezialisiertes Webinar. Es richtet sich explizit an strategische Entscheider, die KI nicht nur als Feature, sondern als unternehmenskritischen Baustein verstehen.
Der Fokus liegt dabei auf der Machbarkeit:
- Wie funktioniert KI unter strengen DSGVO-Auflagen?
- Warum die Integration in eigene Systeme (DMS/ECM) der sicherste Weg ist.
- Wie Unternehmen ihre Datenhoheit wahren und trotzdem von Modellen wie GPT profitieren.
Es ist eine Einladung, den Blick vom „Was kann die KI?“ auf das „Wie darf die KI?“ zu lenken ist die entscheidende Frage für nachhaltigen Erfolg in diesem Jahr.
Anmeldung zum Expertentalk
Wer seine KI-Strategie für 2026 auf ein rechtssicheres Fundament stellen möchte, kann sich kostenfrei für den Termin registrieren:
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Die agorum® Software GmbH entwickelt mit ALBERT | AI eine hochmoderne KI-Plattform, die Unternehmen befähigt, Informationen intelligent zu erschließen, Prozesse umfassend zu automatisieren und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, unabhängig vom eingesetzten System. ALBERT | AI integriert sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen und hebt Dokumentenmanagement, Content-Organisation und Routineaufgaben auf das nächste Level. So werden Daten verstanden, Prozesse aktiv gesteuert und neue Effizienzpotenziale erschlossen, ganz ohne Bindung an einzelne Produkte.
Das modulare DIGITAL TOOLKIT agorum core ergänzt ALBERT | AI als leistungsstarkes Enterprise-Content-Management-System, das sich flexibel an die Anforderungen verschiedenster Unternehmen anpasst. Ob lokal installiert, als Cloud-Lösung oder frei verfügbar als agorum core open: Kunden und Partner profitieren von hoher Integrationsfähigkeit, langjähriger Praxiserprobung und einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Gemeinsam bieten ALBERT | AI und agorum core maximale Effizienz: Setze auf smarte KI-Automatisierung direkt im Geschäftsalltag, ganz unabhängig davon, ob du agorum core einsetzt oder die KI-Plattform separat verwendest.
agorum® Software GmbH
Vogelsangstraße 22
73760 Ostfildern
Telefon: +49 711 358 718-0
Telefax: +49 711 346 1063
https://www.agorum.com
Leitung Marketing
Telefon: +49711358718-40
E-Mail: daniela.lutz@agorum.com
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Transparenz als Rendite-Hebel: Warum viele Tools die Marge gefährden und vernetzte Strukturen die einzige Antwort auf Komplexität sind
Die versteckten Kosten der Isolation
In den Bilanzen vieler Unternehmen klafft eine unsichtbare Lücke. Sie entsteht nicht durch fehlende Aufträge, sondern durch ineffiziente Informationslogistik. Wenn du ehrlich analysierst, wie viel Zeit deine hochqualifizierten Teams mit der Suche nach dem aktuellen Projektstand, der letzten Vertragsversion oder der Freigabe-E-Mail verbringen, wird das Ausmaß der Ressourcenverschwendung deutlich.
Klassische, historisch gewachsene Ablagestrukturen zwingen dein Unternehmen in ein Korsett, das der dynamischen Realität nicht mehr gewachsen ist. Das Ergebnis sind Datensilos: Informationen liegen verstreut in E-Mail-Postfächern, auf lokalen Laufwerken oder in isolierten Task-Managern. Diese Intransparenz ist kein Schönheitsfehler. Sie ist ein massives wirtschaftliches Risiko. Fehlender Kontext führt zu Fehlentscheidungen, und Fehlentscheidungen kosten Geld.
Vom Verwalten zum Steuern: Das Prinzip der Vernetzung
Die Lösung liegt nicht in einer besseren Suchmaschine, sondern in einer intelligenteren Struktur. Mit NORA | 360° vollzieht agorum einen Paradigmenwechsel: Weg von der starren Hierarchie, hin zur multidimensionalen Vernetzung.
Das System bildet deine Realität so ab, wie sie ist. Ein Vorgang besteht niemals nur aus einem Dokument. Er ist ein Geflecht aus Kommunikation, Aufgaben, Terminen und Belegen. NORA | 360° führt diese Stränge logisch zusammen.
Öffnest du eine Projektakte, siehst du nicht nur die Pläne. Du siehst den Status aller verknüpften Aufgaben, die Korrespondenz mit den Beteiligten und die kaufmännischen Belege. Es gibt keine „Zettelwirtschaft“ mehr, keine Medienbrüche. Die Ordnung entsteht automatisch durch den Kontext. Das ist Effizienz, die sich direkt in der Durchlaufgeschwindigkeit deiner Prozesse niederschlägt.
Datenhoheit als strategisches Asset
In einer Zeit, in der Compliance und DSGVO-Konformität über die Marktfähigkeit entscheiden können, ist Datenhoheit nicht verhandelbar. Viele Unternehmen haben die Kontrolle verloren – Daten wandern in Schatten-IT und diverse Cloud-Inseln ab.
NORA | 360° holt dir diese Kontrolle zurück. Als integraler Bestandteil der agorum core Plattform fungiert es als „Single Point of Truth“. Alle verknüpften Informationen liegen revisionssicher und zentral in deiner Hoheit. Du bestimmst die Regeln. Du garantierst die Sicherheit. Das bedeutet Investitionssicherheit: Du baust deine Digitalstrategie auf einem Fundament, das skalierbar ist, egal ob du 50 oder 1.000.000 User verwaltest.
Transparenz schafft Handlungsfähigkeit
Komplexität lässt sich nicht wegdiskutieren, aber sie lässt sich beherrschen. NORA | 360° ist dein Werkzeug für Szenarien, in denen einfache Listen versagen: im Case-Management, bei komplexen Bauvorhaben oder in der verwobenen Kundenbetreuung.
Die 360-Grad-Sicht ermöglicht es dir, Risiken frühzeitig zu erkennen. Wenn du siehst, dass bei einem Kundenprojekt die Aufgaben (Tasks) rot markiert sind, während die Rechnungsstellung (Dokument) weiterläuft, kannst du intervenieren, bevor der Kunde eskaliert. Diese Transparenz verwandelt deine Organisation. Mitarbeiter werden von „Datensuchern“ zu Wissensarbeitern. Die Fehlerquote sinkt, deine Auskunftsfähigkeit gegenüber Kunden steigt auf ein Premium-Niveau.
Fazit: Die Architektur für Marktführer
Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern der Weg zur Marktführerschaft. Wer weiterhin zulässt, dass Prozesse und Dokumente in getrennten Welten leben, akzeptiert sehenden Auges Ineffizienz.
Die Einführung von NORA | 360° ist deine Entscheidung für Klarheit. Du konsolidierst deine Informationslandschaft, senkst die administrativen Prozesskosten (TCO) und schaffst die Voraussetzungen für echtes Wachstum. Es ist die Transformation von „wir verwalten Daten“ zu „wir nutzen Wissen“.
Die agorum® Software GmbH entwickelt mit ALBERT | AI eine hochmoderne KI-Plattform, die Unternehmen befähigt, Informationen intelligent zu erschließen, Prozesse umfassend zu automatisieren und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, unabhängig vom eingesetzten System. ALBERT | AI integriert sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen und hebt Dokumentenmanagement, Content-Organisation und Routineaufgaben auf das nächste Level. So werden Daten verstanden, Prozesse aktiv gesteuert und neue Effizienzpotenziale erschlossen, ganz ohne Bindung an einzelne Produkte.
Das modulare DIGITAL TOOLKIT agorum core ergänzt ALBERT | AI als leistungsstarkes Enterprise-Content-Management-System, das sich flexibel an die Anforderungen verschiedenster Unternehmen anpasst. Ob lokal installiert, als Cloud-Lösung oder frei verfügbar als agorum core open: Kunden und Partner profitieren von hoher Integrationsfähigkeit, langjähriger Praxiserprobung und einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.
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DSGVO-konforme KI-Nutzung in Unternehmen: Wie Pseudonymisierung das Datenschutz-Dilemma löst
Ein Unternehmen, das personenbezogene Daten ungeschützt an externe KI-Dienste überträgt, riskiert nicht nur Bußgelder. Es riskiert das Vertrauen seiner Kunden, die Integrität seiner Geschäftsbeziehungen und im Ernstfall seine Existenz. Die DSGVO-Bußgelder der vergangenen Jahre, signalisieren unmissverständlich: Aufsichtsbehörden verstehen bei Datenschutzverstößen keinen Spaß.
Gleichzeitig ist der Verzicht auf KI keine Option. Wettbewerber, die ihre Dokumentenverarbeitung automatisieren, ihre Vertragsanalysen beschleunigen und ihre Kundenkorrespondenz optimieren, ziehen davon. Das Dilemma scheint unlösbar: KI nutzen und Datenschutz riskieren oder Datenschutz wahren und Wettbewerbsfähigkeit einbüßen. Es gibt einen Ausweg. Er liegt nicht im Verzicht, sondern in der Architektur.
Das eigentliche Problem: Kontrolle über den Datenfluss
Die Herausforderung ist schnell benannt. KI-Modelle bieten enormes Potenzial, aber personenbezogene Daten dürfen nicht ungeschützt an externe Dienste übertragen werden. Auch wenn Anbieter versichern, dass Daten nicht zum Training verwendet werden, bleibt ein Restrisiko. Daten, die das Unternehmen verlassen, unterliegen nicht mehr der vollständigen Kontrolle des Unternehmens.
Die Browser-Nutzung von KI-Tools verschärft dieses Problem. Mitarbeitende laden Dokumente hoch, kopieren Vertragstexte in Chatfenster oder lassen E-Mails zusammenfassen. Ohne böse Absicht, aber auch ohne Verständnis für die Konsequenzen. Der Fall eines Tech-Unternehmens, bei dem vertraulicher Quellcode in ChatGPT landete und in das Training des Modells einfloss, ist nur ein Beispiel einer alltäglichen Praxis.
Für Unternehmen, die KI produktiv einsetzen wollen, stellt sich daher nicht die Frage, ob sie Schutzmaßnahmen brauchen. Die Frage ist, welche Schutzmaßnahmen praktikabel sind, ohne die Vorteile der KI zu neutralisieren.
Die technische Lösung: Pseudonymisierung als Schutzschicht
Das Prinzip ist elegant in seiner Einfachheit: Bevor Daten an eine KI gesendet werden, werden personenbezogene Informationen durch Platzhalter ersetzt. Nach der Verarbeitung durch die KI werden die Platzhalter wieder durch die Originaldaten ersetzt. Das Ergebnis: Die KI arbeitet mit dem vollständigen Kontext, kennt aber keine echten personenbezogenen Daten.
Ein Beispiel verdeutlicht den Mechanismus:
Original-Text:
„Max Mustermann hat am 15.12.2024 eine Anfrage zu seinem Vertrag mit der Nummer 123456 gestellt. Seine E-Mail-Adresse lautet max.mustermann@example.com und er ist telefonisch unter 0123-456789 erreichbar."
Nach Pseudonymisierung:
„[PERSON_1] hat am [DATE_1] eine Anfrage zu seinem Vertrag mit der Nummer [CONTRACT_1] gestellt. Seine E-Mail-Adresse lautet [EMAIL_1] und er ist telefonisch unter [PHONE_1] erreichbar."
Dieser pseudonymisierte Text wird an das KI-Modell übermittelt. Die KI kann den Kontext verstehen und eine sinnvolle Antwort generieren, ohne die echten personenbezogenen Daten zu kennen. Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummern oder Vertragsnummern, eben alles, was eine Person identifizieren könnte, bleibt im Unternehmen.
Die Re-Identifizierung schließt den Kreis. Wenn die KI antwortet, ersetzt das System die Platzhalter automatisch durch die Originaldaten. Der Nutzer sieht das finale Ergebnis mit allen korrekten Informationen. Die Komplexität der Pseudonymisierung bleibt im Hintergrund.
ALBERT | AI: Eine Filter-Architektur für den Unternehmenseinsatz
Das Dokumentenmanagementsystem agorum core bietet mit ALBERT | AI eine Plattform, die als zentrale Schnittstelle zwischen Unternehmensdaten und verschiedenen KI-Modellen fungiert. Das Besondere liegt in der Filter-Architektur: Bevor Daten an ein KI-Modell gesendet werden, können sie durch verschiedene Schutzfilter geleitet werden.
Der Workflow folgt einem klaren Ablauf:
- Alle KI-Anfragen laufen über ALBERT | AI
- Konfigurierbare Filter prüfen und bearbeiten die Daten vor der Weitergabe
- Personenbezogene Informationen werden durch Platzhalter ersetzt
- Die KI arbeitet nur mit den gefilterten Daten
- ALBERT | AI re-identifiziert die Antwort für den Endnutzer
Diese Architektur ermöglicht es, die Leistungsfähigkeit moderner KI-Modelle zu nutzen und gleichzeitig die Kontrolle über sensible Daten zu behalten. In ALBERT | AI kann jede KI angebunden werden – OpenAI, Anthropic, lokale Modelle. Die Wahl liegt beim Unternehmen.
Die Filter-Optionen im Detail
ALBERT | AI wurde von Grund auf als flexible Plattform konzipiert, die verschiedene Sicherheits- und Datenschutzfilter integrieren kann. Diese Filter arbeiten als Zwischenschicht zwischen den Unternehmensdaten und den KI-Modellen.
MATVIS-Filter: Ein Partnersystem, das Daten aus einem Datenstrom in Platzhalter wandelt. Das System läuft beim Kunden, die Daten verlassen nicht das Haus. MATVIS kann zusätzlich mit unternehmensspezifischen Daten angereichert werden. Beispiel: Das Unternehmen trainiert das MATVIS-Modell mit seinen Kundendaten wie Namen, Adressen, Sozialversicherungsnummern oder Patentnummern, die dann automatisch ersetzt werden.
String-Filter: Hier können Zeichenketten vorgegeben werden, die ersetzt werden sollen. Auch reguläre Ausdrücke (RegEx) sind möglich, die Muster suchen und durch Platzhalter ersetzen.
CSV-Filter: Eine CSV-Datei mit Daten, die durch Platzhalter ersetzt werden sollen. Praktisch für die Integration bestehender Datenlisten.
Preset-Filter: Ruft eine KI auf, die personenbezogene Daten mit Platzhaltern belegt. Diese KI sollte on-premises laufen, sodass die Daten das Unternehmen nicht verlassen.
Der modulare Aufbau erlaubt es, Filter je nach Bedarf zu aktivieren oder zu deaktivieren. Mehrere Filter können hintereinandergeschaltet werden. Jeder Filter kann individuell konfiguriert werden. Alle Filter-Aktionen werden protokolliert.
Protokollierung als Compliance-Fundament
Ein wesentliches Merkmal von ALBERT | AI ist die umfassende Protokollierung aller KI-Interaktionen. Dies ist besonders wichtig für Compliance und Auditing.
Was wird protokolliert:
- Zeitstempel jeder Anfrage
- Verwendete Filter und deren Konfiguration
- Art und Anzahl der pseudonymisierten Datenfelder
- Verwendetes KI-Modell und Parameter
- Verarbeitungsdauer
- Vollständige Anfragen und Antworten (immer beide Paare: die an die KI gestellte Anfrage in pseudonymisierter Form sowie die ursprüngliche Anfrage)
Diese Transparenz erfüllt mehrere Zwecke: Jede KI-Nutzung ist nachvollziehbar. Audits und Prüfungen können mit konkreten Nachweisen bedient werden. Nutzungsmuster lassen sich analysieren. Ungewöhnliche Aktivitäten werden erkennbar. Die Kosten der KI-Nutzung bleiben kontrollierbar.
Die Protokollierung ist konfigurierbar. Das Unternehmen entscheidet, welche Informationen gespeichert und wie lange sie aufbewahrt werden.
Die Grenzen der Technik: Was in Ihrer Verantwortung bleibt
Bei aller technischer Eleganz ist es wichtig zu verstehen, was ALBERT | AI und seine Filter leisten können und was nicht.
Was ALBERT | AI mit Filtern leistet:
- Technische Pseudonymisierung von Daten
- Sichere Übertragung an KI-Modelle
- Automatische Re-Identifizierung
- Protokollierung aller Vorgänge
- Flexible Integration verschiedener Filter
Was in der Verantwortung des Unternehmens bleibt:
- Rechtsgrundlage: Klärung, ob und wie KI eingesetzt werden darf
- Zweckbindung: Definition erlaubter Verwendungszwecke
- Betroffenenrechte: Prozesse für Auskunft, Löschung, Berichtigung
- Verarbeitungsverzeichnisse: Dokumentation gemäß DSGVO
- Datenschutz-Folgenabschätzung: Bei Bedarf durchführen
- Organisatorische Maßnahmen: Richtlinien, Schulungen, Prozesse
ALBERT | AI ist ein technisches Werkzeug, das hilft, Datenschutz umzusetzen. Die rechtliche Bewertung und die Definition der Datenschutzstrategie muss das Unternehmen selbst vornehmen. Eine Software kann diese Verantwortung nicht abnehmen.
Die Plattform ist lokal in agorum core integriert und konsequent an die bestehenden Nutzerrechte und Datenschutzvorgaben des Unternehmens gebunden. Sie überträgt ausschließlich ausgewählte, für die jeweilige Aufgabe benötigte Inhalte über eine Schnittstelle an ein vom Unternehmen gewähltes KI-System. ALBERT | AI vergibt keine eigenen Rechte und speichert keine Daten außerhalb von agorum core. Die Abstimmung mit dem Datenschutzbeauftragten ist unerlässlich.
Der wirtschaftliche Kontext: Datenschutz als Enabler
Die Pseudonymisierung löst nicht nur ein rechtliches Problem. Sie löst ein wirtschaftliches Problem. Ohne technische Schutzmaßnahmen bleiben Unternehmen in einem unbefriedigenden Zustand gefangen: Entweder sie nutzen KI unter Inkaufnahme von Compliance-Risiken, oder sie verzichten auf KI unter Inkaufnahme von Effizienzverlusten. Beides sind keine nachhaltigen Strategien.
Mit einer funktionierenden Pseudonymisierung ändert sich die Rechnung fundamental. Die KI kann auf die vollständige Datenbasis, wie Verträge, Korrespondenz, Rechnungen oder Kundendaten zugreifen, ohne dass personenbezogene Informationen das Unternehmen verlassen. Die Analyseergebnisse sind präzise, weil der Kontext vollständig ist. Die Risiken sind kontrolliert, weil sensible Daten geschützt bleiben.
Der eigentliche Wert liegt in der Skalierbarkeit. Ein Unternehmen, das seine KI-Nutzung nicht auf harmlose Anwendungsfälle beschränken muss, kann die Technologie dort einsetzen, wo sie den größten Hebel hat: in dokumentenintensiven Prozessen mit hohem Personenbezug. Genau dort, wo bisher die größte Zurückhaltung herrschte.
Schlussbetrachtung: Kontrolle als Voraussetzung für Innovation
Die DSGVO-konforme Nutzung von KI ist kein Widerspruch in sich. Sie erfordert allerdings eine Architektur, die Datenschutz nicht als nachträgliche Einschränkung behandelt, sondern als integralen Bestandteil des Systems.
Die Filter-Architektur von ALBERT | AI bietet einen Ansatz, der diese Integration ermöglicht. Pseudonymisierung vor der Übertragung, Re-Identifizierung nach der Verarbeitung, vollständige Protokollierung aller Vorgänge. Die Daten bleiben unter Kontrolle, während die KI ihre Arbeit tut.
Wichtig bleibt die Unterscheidung zwischen technischen Möglichkeiten und rechtlicher Verantwortung. ALBERT | AI ist ein Werkzeug, das hilft, Datenschutz technisch umzusetzen. Die Verantwortung für die rechtskonforme Nutzung liegt beim Unternehmen. Mit der richtigen Konfiguration und dem Bewusstsein für diese Verantwortung ermöglicht die Plattform jedoch einen deutlich sichereren Umgang mit sensiblen Daten bei der KI-Nutzung.
Die Entscheidung, ob und wie diese Möglichkeiten genutzt werden, liegt bei jedem Unternehmen selbst. Was feststeht: Die technischen Voraussetzungen für DSGVO-konforme KI-Nutzung existieren. Die Frage ist nicht mehr, ob es geht. Die Frage ist, wer es umsetzt.
Die agorum® Software GmbH entwickelt mit ALBERT | AI eine hochmoderne KI-Plattform, die Unternehmen befähigt, Informationen intelligent zu erschließen, Prozesse umfassend zu automatisieren und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, unabhängig vom eingesetzten System. ALBERT | AI integriert sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen und hebt Dokumentenmanagement, Content-Organisation und Routineaufgaben auf das nächste Level. So werden Daten verstanden, Prozesse aktiv gesteuert und neue Effizienzpotenziale erschlossen, ganz ohne Bindung an einzelne Produkte.
Das modulare DIGITAL TOOLKIT agorum core ergänzt ALBERT | AI als leistungsstarkes Enterprise-Content-Management-System, das sich flexibel an die Anforderungen verschiedenster Unternehmen anpasst. Ob lokal installiert, als Cloud-Lösung oder frei verfügbar als agorum core open: Kunden und Partner profitieren von hoher Integrationsfähigkeit, langjähriger Praxiserprobung und einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Gemeinsam bieten ALBERT | AI und agorum core maximale Effizienz: Setze auf smarte KI-Automatisierung direkt im Geschäftsalltag, ganz unabhängig davon, ob du agorum core einsetzt oder die KI-Plattform separat verwendest.
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Was KI Unternehmen wirklich kostet und warum der ROI außergewöhnlich hoch ist, wenn man es richtig macht
Ein Monatsabo für Online-KI-Tools, wie ChatGPT oder Gemini kostet ca. 20 Euro. Eine Vertragsanalyse über die API schlägt mit 25 Cent zu Buche. Diese Zahlen sind korrekt, und sie sind vollkommen irreführend. Sie beschreiben die Kosten eines Werkzeugs, nicht die Investition in eine Transformation. Der Unterschied ist fundamental, und ihn zu verstehen bedeutet, die wirtschaftliche Logik von KI-Projekten zu begreifen.
Die Anatomie einer KI-Investition
Wenn ein Unternehmen KI ernsthaft implementiert, verteilen sich die Ausgaben auf eine Weise, die Neueinsteiger regelmäßig überrascht. Die reinen Modellkosten, Beträge, die an OpenAI, Anthropic oder Google fließen, machen typischerweise weniger als fünf Prozent der Gesamtinvestition aus. Der Rest entfällt auf Bereiche, die auf den ersten Blick wenig mit Künstlicher Intelligenz zu tun haben: Prozessanalyse, Systemintegration, Datenbereinigung, Workflow-Entwicklung, Schulung und Begleitung der Mitarbeitenden.
Diese Verteilung irritiert zunächst. Warum sollte ein Unternehmen 95 Prozent seines KI-Budgets für Dinge ausgeben, die keine KI sind? Die Antwort liegt in der Natur dessen, was KI im Unternehmenskontext eigentlich leistet. Anders als bei der privaten Nutzung, wo ein Sprachmodell isolierte Fragen beantwortet, muss KI im Unternehmen mit bestehenden Systemen, Daten und Prozessen interagieren. Sie muss wissen, welche Rechnung zu welcher Bestellung gehört, welcher Vertrag mit welchem Kunden verknüpft ist, welche Freigaberegeln für welche Beträge gelten. Dieses Wissen existiert nicht im Sprachmodell. Es muss durch Integration erschlossen werden.
Ein Beispiel verdeutlicht die Tragweite: Ein mittelständisches Unternehmen wollte seine Rechnungsverarbeitung automatisieren. Die monatlichen API-Kosten für die KI-gestützte Dokumentenerkennung lagen bei geschätzten 200 Euro. Die tatsächliche Investition, für die Anbindung an das ERP-System, die Definition von Kontierungsregeln, die Entwicklung von Freigabe-Workflows, die Bereinigung historischer Lieferantendaten und die Schulung der Buchhaltungsabteilung, belief sich auf 85.000 Euro. Die 200 Euro monatlich waren nicht falsch kalkuliert. Sie waren nur der falsche Gegenstand der Kalkulation.
Warum die Prozessanalyse den Unterschied macht
Der erste und oft unterschätzte Kostenfaktor liegt in der systematischen Analyse bestehender Abläufe. Unternehmen, die diesen Schritt überspringen oder oberflächlich behandeln, zahlen später einen hohen Preis. Nicht in Euro, sondern in gescheiterten Implementierungen und enttäuschten Erwartungen.
Die Versuchung ist groß, direkt mit der Technologie zu beginnen. Ein Sprachmodell kann schließlich sofort Dokumente analysieren, Texte zusammenfassen, Daten extrahieren. Warum also Wochen mit der Analyse von Prozessen verbringen, die man doch automatisieren will?
Die Antwort liegt in einer unbequemen Wahrheit: KI automatisiert nicht Prozesse, sondern Regeln. Wenn diese Regeln nicht explizit formuliert sind, und das sind sie in den meisten Unternehmen nicht, kann keine Technologie sie umsetzen. Was passiert mit einer Rechnung, die keiner Bestellung zugeordnet werden kann? Wer genehmigt Beträge über 10.000 Euro, wenn der zuständige Abteilungsleiter im Urlaub ist? Wie werden Teillieferungen verbucht? Diese Fragen haben in jedem Unternehmen Antworten, aber sie existieren häufig nur in den Köpfen einzelner Mitarbeitender oder als informelle Gewohnheiten.
Ein Digitalisierungsberater beschrieb die Situation treffend: Die Analyse decke regelmäßig Ineffizienzen auf, von denen die Geschäftsführung nichts wusste. In einem Fall wurden jährlich zwei Millionen Euro durch Prozessmängel verbrannt, weil sie seit Jahren zur Routine gehörten, und niemand sie als solche erkannt hatte. Die Analysephase, die mit 15.000 Euro zu Buche schlug, identifizierte Einsparungspotenzial, das die gesamte spätere KI-Implementierung um ein Vielfaches übertraf.
Der Kostenrahmen für eine seriöse Prozessanalyse liegt zwischen 5.000 und 25.000 Euro, abhängig von Unternehmensgröße und Komplexität der Abläufe. Diese Investition als optionalen Luxus zu betrachten, rächt sich zuverlässig.
Das Integrationsproblem
Die technische Integration stellt den größten Einzelposten dar, und hier trennt sich die professionelle Implementierung endgültig von der Browser-Nutzung. Ein Sprachmodell, das keinen Zugriff auf Unternehmensdaten hat, bleibt ein intelligenter Gesprächspartner. Es ist nützlich, aber nicht transformativ.
Die Herausforderung liegt in der gewachsenen Systemlandschaft, die jedes etablierte Unternehmen prägt. Das Dokumentenmanagementsystem speichert Verträge, das ERP führt Bestellungen und Rechnungen, das CRM verwaltet Kundenkontakte, der Fileserver sammelt alles, was nirgendwo sonst hinpasst. Diese Systeme wurden zu unterschiedlichen Zeiten eingeführt, von unterschiedlichen Anbietern entwickelt und nach unterschiedlichen Logiken strukturiert. Sie miteinander zu verbinden ist keine triviale Aufgabe. Aber genau diese Verbindung braucht die KI, um kontextbezogen arbeiten zu können.
Ein Beispiel illustriert die Dimension des Problems: Ein Unternehmen beschäftigte fünf Mitarbeitende, deren einzige Aufgabe darin bestand, Daten zwischen Systemen zu übertragen. Bestellungen aus dem Webshop wurden manuell ins ERP eingetippt, Kundendaten aus E-Mails händisch ins CRM übertragen und Rechnungsinformationen vom ERP in die Buchhaltungssoftware kopiert. Die Kosten dieser menschlichen Schnittstelle beliefen sich auf 300.000 Euro jährlich! Nur für reine Übertragungstätigkeiten ohne jede Wertschöpfung.
Die Integration dieser Systeme kostete 80.000 Euro und amortisierte sich nach vier Monaten. Die fünf Mitarbeitende wechselten in produktive Tätigkeiten. Doch der eigentliche Gewinn lag nicht in der Personalkosteneinsparung, sondern in der Grundlage, die für alle weiteren Automatisierungen geschaffen wurde. Erst nach der Integration konnte KI sinnvoll eingesetzt werden, weil erst dann die Daten in einer Form vorlagen, die maschinelle Verarbeitung ermöglichte.
Der Kostenrahmen für Systemintegration variiert erheblich. Von 20.000 Euro für überschaubare Landschaften bis zu 150.000 Euro für komplexe Umgebungen mit zahlreichen Altsystemen. Diese Zahlen erschrecken, bis man sie ins Verhältnis setzt zu den laufenden Kosten fragmentierter Datenlandschaften.
Die unsichtbare Last schlechter Daten
Datenqualität ist das ungeliebte Thema jeder Digitalisierungsdiskussion. Es klingt nicht nach Innovation, nicht nach Zukunft, nicht nach dem Versprechen Künstlicher Intelligenz. Und doch entscheidet kaum ein Faktor so zuverlässig über Erfolg oder Scheitern von KI-Projekten.
Das Grundproblem ist schnell benannt: KI-Modelle können nur mit dem arbeiten, was sie erhalten. Sind die Eingabedaten fehlerhaft, werden die Ausgaben ebenso fehlerhaft sein – nur schneller und in größerem Maßstab. Die alte Programmiererweisheit "Garbage in, garbage out" gilt für maschinelles Lernen in verschärfter Form, weil die Fehler nicht mehr durch menschliche Zwischenschritte aufgefangen werden.
Ein Praxisbeispiel zeigt die Dimension: Ein Unternehmen mit 40.000 Kundendatensätzen stellte bei der Vorbereitung eines KI-Projekts fest, dass 18.000 davon Dubletten waren. Derselbe Kunde existierte unter verschiedenen Schreibweisen, mit unterschiedlichen Adressen, teilweise mit widersprüchlichen Kontaktdaten. Für menschliche Sachbearbeiter war das ärgerlich, aber handhabbar. Sie erkannten intuitiv, dass "Müller GmbH" und "Mueller GmbH" dasselbe Unternehmen sein könnten. Für eine KI, die automatisiert Angebote erstellen oder Kundenhistorien analysieren sollte, war diese Datenlage unbrauchbar.
Die Bereinigung kostete Zeit und Geld, führte aber zu einem Nebenergebnis, das niemand erwartet hatte: Nach der Konsolidierung auf 22.000 saubere Datensätze stieg der Vertriebserfolg um 30 Prozent. Nicht weil die KI so beeindruckend arbeitete, sondern weil die Vertriebsmitarbeiter erstmals vollständige Kundenhistorien einsehen konnten. Die Dateninvestition zahlte sich aus, bevor die eigentliche KI-Nutzung begann.
Der Aufwand für Datenbereinigung liegt typischerweise zwischen 10.000 und 60.000 Euro. Diese Investition als einmalig zu betrachten, wäre jedoch ein Fehler. Datenqualität ist kein Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess, der in die Arbeitsabläufe integriert werden muss.
Der unterschätzte Faktor Mensch
In den technischen Diskussionen über KI-Implementierung gerät ein Aspekt regelmäßig aus dem Blick: die Menschen, die mit den neuen Systemen arbeiten sollen. Dabei entscheidet ihre Akzeptanz mindestens ebenso sehr über den Projekterfolg wie die technische Qualität der Lösung.
Die Ängste, die KI bei Mitarbeitern auslöst, sind real und verdienen es, ernst genommen zu werden. Die Sorge, durch eine Maschine ersetzt zu werden, ist nicht irrational. Sie speist sich aus realen Veränderungen in der Arbeitswelt. Dass diese Sorge in den meisten Fällen unbegründet ist, macht sie nicht weniger wirksam.
Eine Buchhalterin, die seit 20 Jahren Rechnungen manuell kontiert, sieht in der Automatisierung dieser Tätigkeit zunächst eine Bedrohung ihrer beruflichen Existenz. Dass dieselbe Automatisierung ihr ermöglichen wird, sich auf Analyse und Optimierung zu konzentrieren statt auf repetitive Dateneingabe, erschließt sich erst durch Erfahrung. Diese Erfahrung zu ermöglichen, erfordert Zeit, Schulung und Begleitung.
Der Begriff "Change Management" klingt nach Unternehmensberaterjargon, beschreibt aber einen handfesten Kostenfaktor. Schulungen müssen entwickelt und durchgeführt werden. Mitarbeitende brauchen Ansprechpartner für die ersten Wochen der Umstellung. Widerstände müssen erkannt und adressiert werden, bevor sie das Projekt sabotieren.
Ein Unternehmen berichtete von einer Mitarbeiterin, die bei der Ankündigung des KI-Projekts in Tränen ausbrach. Drei Monate später war dieselbe Person zur überzeugten Fürsprecherin geworden, weil sie erlebte, wie die Technologie ihr die ungeliebten Routinetätigkeiten abnahm und Raum für anspruchsvollere Aufgaben schuf.
Die Kosten für ein angemessenes Change Management liegen zwischen 8.000 und 80.000 Euro, abhängig von der Mitarbeiterzahl und der Tiefe der Veränderung. Dieser Posten wird in Budgetplanungen häufig gestrichen oder gekürzt – mit vorhersehbaren Folgen für den Projekterfolg.
Die Ökonomie der Skalierung
Die wirtschaftliche Attraktivität von KI-Implementierungen erklärt sich nicht aus einzelnen Einsparungen, sondern aus deren Skalierung. Ein manueller Prozess, der 30 Minuten pro Vorgang kostet, ist bei zehn Vorgängen täglich ärgerlich, bei hundert Vorgängen ein ernsthaftes Produktivitätsproblem, bei tausend Vorgängen ein Wettbewerbsnachteil.
Die Dokumentenverarbeitung illustriert diesen Mechanismus besonders deutlich. Ein eingehendes Dokument muss geöffnet, gelesen, verstanden, klassifiziert, mit Daten angereichert, im richtigen System abgelegt und gegebenenfalls in einen Workflow eingesteuert werden. Manuell dauert dieser Vorgang mindestens 30 Minuten, bei komplexeren Dokumenten deutlich länger. Eine trainierte KI erledigt dieselbe Aufgabe in Sekunden, nicht annähernd so schnell, sondern buchstäblich in drei bis fünf Sekunden.
Die mathematische Konsequenz ist beeindruckend, aber nicht selbsterklärend. Ein Faktor 600 in der Bearbeitungsgeschwindigkeit bedeutet nicht, dass ein Unternehmen 599 von 600 Mitarbeitern entlassen kann. Es bedeutet, dass dieselbe Kapazität für andere Tätigkeiten frei wird, dass Durchlaufzeiten von Tagen auf Stunden sinken, dass Engpässe verschwinden, die zuvor Wachstum begrenzten.
Ein Unternehmen, das täglich 1.000 Dokumente verarbeitet, benötigte dafür vier Vollzeitkräfte. Nach der KI-Implementierung blieb eine Person für Ausnahmen und Qualitätssicherung zuständig. Die anderen drei wechselten in kundennahe Tätigkeiten, aber nicht, weil sie überflüssig wurden, sondern weil ihre bisherige Arbeit überflüssig wurde.
Die Rechnungsverarbeitung zeigt ähnliche Muster. Ein Unternehmen mit 1.200 Rechnungen monatlich beschäftigte zwei Vollzeitkräfte mit deren Bearbeitung. Die Kosten: rund 120.000 Euro jährlich. Nach der Automatisierung reduzierte sich der manuelle Aufwand auf fünf Stunden monatlich, die KI-Kosten belaufen sich auf etwa 2.000 Euro jährlich. Die Ersparnis von 118.000 Euro pro Jahr macht die Implementierungskosten innerhalb weniger Monate wett.
Sicherheit als Investitionsschutz
Die Diskussion über KI-Sicherheit wird häufig als Bremser-Argument wahrgenommen, als Bedenkenträgerei von Datenschützern und Compliance-Abteilungen. Diese Wahrnehmung ist gefährlich falsch. Sicherheitsvorfälle können nicht nur rechtliche Konsequenzen haben, sondern die gesamte KI-Strategie eines Unternehmens gefährden.
Die dokumentierten Fälle sind warnend genug. Bei Firmen luden Mitarbeitende vertraulichen Quellcode in ChatGPT hoch, das Material floss in das Training des Modells ein. Andere Unternehmen verzeichneten ähnliche Vorfälle mit internen Dokumenten. In allen Fällen nutzten Mitarbeitende Browser-basierte KI-Tools ohne böse Absicht, aber auch ohne Verständnis für die Konsequenzen.
Die DSGVO-Dimension verschärft das Risiko. Die Bußgelder der vergangenen Jahre, bis 600 Millionen Euro, signalisieren, dass Aufsichtsbehörden Verstöße im KI-Kontext ernst nehmen. Für Unternehmen, die personenbezogene Daten verarbeiten, ist die unkontrollierte Nutzung von Browser-KI ein Compliance-Risiko, das die möglichen Effizienzgewinne schnell übersteigt.
Der Unterschied zwischen Browser-Nutzung und API-Integration liegt nicht nur in der Funktionalität, sondern fundamental in der Kontrolle. Bei der API-Anbindung werden Daten gezielt und verschlüsselt übertragen, nicht im Modell gespeichert, nicht für Training verwendet. Je nach KI-Integration, z. B. bei ALBERT | AI bleibt das Berechtigungskonzept des Quellsystems wirksam. Ein Mitarbeitender kann über die KI nur auf Daten zugreifen, für die er auch manuell berechtigt wäre. Vollständige Protokollierung ermöglicht Nachvollziehbarkeit und Auditierung.
Diese Sicherheitsarchitektur hat ihren Preis, der in den Implementierungskosten enthalten ist. Sie ist kein optionaler Luxus, sondern Voraussetzung für den produktiven Einsatz im Unternehmenskontext.
Die Amortisationsrechnung
Nach der Betrachtung aller Kostenfaktoren stellt sich die entscheidende Frage: Wann rechnet sich die Investition? Die Antwort fällt überraschend günstig aus. Überraschend jedenfalls für alle, die bei den absoluten Zahlen zusammengezuckt sind.
Eine typische Implementierung im Mittelstand folgt einem charakteristischen Verlauf. In den ersten sechs Monaten dominieren die Ausgaben: Analyse, Integration, Workflow-Entwicklung, Schulung. Die Investitionssumme erreicht ihren Höhepunkt, während die Einsparungen noch gering sind. Der siebte Monat markiert häufig den Wendepunkt. Die laufenden Kosten sinken auf ein Niveau von zwei- bis dreitausend Euro monatlich, während die Einsparungen zu greifen beginnen.
Die konkreten Zahlen eines dokumentierten Falls: Gesamtinvestition von 150.000 Euro in der Aufbauphase, anschließend laufende Kosten von 3.000 Euro monatlich. Dem standen im ersten Jahr Einsparungen von 320.000 Euro gegenüber, im zweiten Jahr von über einer Million Euro. Der Break-even lag nach sieben Monaten, der Nettogewinn nach zwölf Monaten bei 140.000 Euro.
Diese Zahlen sind nicht verallgemeinerbar, aber sie sind auch nicht außergewöhnlich. Sie entstehen dort, wo dokumentenintensive Prozesse auf skalierbare Automatisierung treffen. Ein Unternehmen mit geringem Dokumentenaufkommen oder bereits hocheffizienten Prozessen wird andere Resultate sehen. Aber für die breite Masse mittelständischer Unternehmen mit gewachsenen Strukturen und manuellen Routinen beschreiben sie eine realistische Größenordnung.
Wann sich Zurückhaltung empfiehlt
Ein seriöser Fachartikel wäre unvollständig ohne die Gegenperspektive. KI-Integration ist keine universelle Lösung, und es gibt Konstellationen, in denen Vorsicht angebracht ist.
Start-ups in der frühen Phase haben andere Prioritäten als Prozessoptimierung. Ihre Herausforderung liegt im Produktmarktfit, nicht in der Effizienz ihrer Rechnungsverarbeitung. Für sie ist die Browser-KI als persönliches Werkzeug sinnvoller als eine Infrastrukturinvestition.
Unternehmen mit chaotischen Prozessen sollten vor der KI-Einführung grundlegendere Hausaufgaben erledigen. Die Automatisierung von Chaos erzeugt nur schnelleres Chaos. Ohne definierte Regeln kann keine KI sinnvoll arbeiten, und die Regeln können nicht delegiert werden. Sie müssen aus dem Unternehmen heraus entwickelt werden.
Organisationen mit massivem Widerstand in der Belegschaft stehen vor einem Change-Management-Problem, das technisch nicht lösbar ist. Hier müssen zunächst Vertrauen aufgebaut und Ängste adressiert werden, bevor Technologieprojekte Aussicht auf Erfolg haben.
Schließlich gibt es Unternehmen, deren Kernprozesse bereits durch frühere Optimierungen oder durch die Natur ihrer Tätigkeit hocheffizient sind. Für sie mag der Grenznutzen einer KI-Implementierung die Investition nicht rechtfertigen.
Diese Einschränkungen ändern nichts am grundsätzlichen Befund, aber sie mahnen zur individuellen Prüfung. Nicht jedes Unternehmen profitiert gleichermaßen, und nicht jeder Zeitpunkt ist der richtige.
Schlussbetrachtung
Die eingangs gestellte Frage nach den Kosten von KI im Unternehmen lässt sich nicht mit einer Zahl beantworten. Der Versuch, sie auf Lizenzgebühren oder Token-Preise zu reduzieren, verfehlt den Gegenstand fundamental. KI-Implementierung ist keine Beschaffung eines Werkzeugs, sondern eine Investition in eine Infrastruktur.
Diese Infrastruktur umfasst integrierte Systeme, bereinigte Daten, definierte Prozesse und geschulte Mitarbeitende. Die KI-Modelle selbst sind der kleinste Teil davon und austauschbar, kontinuierlich verbessert und in den Kosten vernachlässigbar. Die Grundlage, auf der sie operieren, ist der eigentliche Vermögenswert.
Die Unternehmen, die diese Grundlage schaffen, werden die Früchte nicht nur einmal ernten. Jede neue KI-Generation, jedes verbesserte Modell kann auf derselben Infrastruktur aufsetzen. Die Investition in Integration, Datenqualität und Prozessklarheit zahlt sich über Jahre aus, während die Leistungsfähigkeit der darauf operierenden KI kontinuierlich steigt.
Für Unternehmen mit dokumentenintensiven Prozessen, gewachsenen Systemlandschaften und motivierten Mitarbeitern stellt sich am Ende nicht die Frage, ob sie sich die Investition leisten können. Die Frage ist, ob sie es sich leisten können, sie nicht zu tätigen – während Wettbewerber die Effizienzgewinne bereits realisieren.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Aber Zahlen allein haben noch kein Unternehmen verändert. Das erfordert den Mut zur Investition, die Geduld für den Aufbau und die Einsicht, dass Transformation mehr kostet als ein Monatsabo.
Die agorum® Software GmbH entwickelt mit ALBERT | AI eine hochmoderne KI-Plattform, die Unternehmen befähigt, Informationen intelligent zu erschließen, Prozesse umfassend zu automatisieren und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, unabhängig vom eingesetzten System. ALBERT | AI integriert sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen und hebt Dokumentenmanagement, Content-Organisation und Routineaufgaben auf das nächste Level. So werden Daten verstanden, Prozesse aktiv gesteuert und neue Effizienzpotenziale erschlossen, ganz ohne Bindung an einzelne Produkte.
Das modulare DIGITAL TOOLKIT agorum core ergänzt ALBERT | AI als leistungsstarkes Enterprise-Content-Management-System, das sich flexibel an die Anforderungen verschiedenster Unternehmen anpasst. Ob lokal installiert, als Cloud-Lösung oder frei verfügbar als agorum core open: Kunden und Partner profitieren von hoher Integrationsfähigkeit, langjähriger Praxiserprobung und einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Gemeinsam bieten ALBERT | AI und agorum core maximale Effizienz: Setze auf smarte KI-Automatisierung direkt im Geschäftsalltag, ganz unabhängig davon, ob du agorum core einsetzt oder die KI-Plattform separat verwendest.
agorum® Software GmbH
Vogelsangstraße 22
73760 Ostfildern
Telefon: +49 711 358 718-0
Telefax: +49 711 346 1063
https://www.agorum.com
Leitung Marketing
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E-Mail: daniela.lutz@agorum.com
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Mobil Arbeiten mit dem Dokumentenmanagementsystem agorum core: Version 11.12 startet im Dezember 2025
Was ist neu?
Mit Version 11.12 bietet agorum core auf Smartphone und Tablet den mobilen Zugriff auf viele zentrale DMS-Funktionen. Die bisher separat installierte App „agorum core boost“ entfällt. Damit ist agorum core jetzt plattformunabhängig im Browser ohne zusätzliche App, ohne Plugin, ohne Mehrkosten verfügbar.
Technische Umsetzung
Die mobile Variante arbeitet als optimierte Responsive Web App (PWA). Nach Aufruf der gewohnten URL im Browser des mobilen Endgeräts richtet das System automatisch die mobile Nutzeroberfläche ein. Optional kann agorum core als PWA direkt auf dem Homescreen installiert werden, um einen noch schnelleren Zugriff zu ermöglichen.
Die Progressive Web App ist für Android (Chrome) und iOS (Safari) voll unterstützt. Die Anmeldung funktioniert wie gewohnt – inklusive Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Bedienung und Funktionen
Das mobile Interface konzentriert sich auf viele wichtige Funktionen für unterwegs. Die klassische Seitenleiste wird durch eine übersichtliche Bedienleiste am unteren Bildschirmrand ersetzt. Im Fokus stehen Mobilzugriff auf Dokumente, E-Mails, Notizen, die Verwaltung von Aufgaben und Workflows sowie Suchen und Datei-Upload – alles optimiert für die Touch-Bedienung.
Das Kontextmenü ist für Mobilgeräte reduziert und zeigt die wichtigsten Funktionen auf einen Blick. Viele weitere Optionen sind bei Bedarf über Zusatzmenüs erreichbar. Nicht alle komplexen Funktionen aus der Desktop-Variante sind mobil möglich. Die mobile Oberfläche deckt jedoch alle relevanten, praxisnahen Standardanwendungen ab und wächst mit zukünftigen Releases weiter.
Jeder User kann seine mobile Bedienleiste individuell konfigurieren und so die wichtigsten Tabs an den eigenen Bedarf anpassen.
Zielgruppen und Nutzen
Die mobile Nutzung richtet sich an alle, die unterwegs arbeiten: im Außendienst, Service, Vertrieb oder in Projektteams vor Ort. Ebenso profitieren Führungskräfte, die kurzfristig Freigaben oder Rückmeldungen geben müssen.
Vorteile sind der schnelle und flexible Zugriff, konsistente Bedienung und die Reduktion von Systembrüchen, ganz egal ob im Homeoffice, auf Geschäftsreise oder beim Kundentermin.
Sicherheit und Compliance
Auch mobil setzt agorum core auf die bewährte Sicherheitsarchitektur und den Schutz sensibler Unternehmensdaten: Zwei-Faktor-Authentifizierung und differenzierte Rechte gelten auf allen Geräten ohne Einschränkung.
Fazit
Mit der „Mobilen Verwendung“ ab Version 11.12 (erscheint im Dezember 2025) gelingt agorum core ein großer Schritt zur zukunftssicheren, modernen und mobilen DMS-Plattform. Viele zentrale Funktionen des Dokumentenmanagements und Workflows sind überall nutzbar. Alles nahtlos in die Desktop-Infrastruktur integriert und ohne Zusatzkosten.
Die agorum® Software GmbH entwickelt mit ALBERT | AI eine hochmoderne KI-Plattform, die Unternehmen befähigt, Informationen intelligent zu erschließen, Prozesse umfassend zu automatisieren und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, unabhängig vom eingesetzten System. ALBERT | AI integriert sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen und hebt Dokumentenmanagement, Content-Organisation und Routineaufgaben auf das nächste Level. So werden Daten verstanden, Prozesse aktiv gesteuert und neue Effizienzpotenziale erschlossen, ganz ohne Bindung an einzelne Produkte.
Das modulare DIGITAL TOOLKIT agorum core ergänzt ALBERT | AI als leistungsstarkes Enterprise-Content-Management-System, das sich flexibel an die Anforderungen verschiedenster Unternehmen anpasst. Ob lokal installiert, als Cloud-Lösung oder frei verfügbar als agorum core open: Kunden und Partner profitieren von hoher Integrationsfähigkeit, langjähriger Praxiserprobung und einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.
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Open-Source-Chatbots bieten neue Chancen für effizienten Kundenservice
Die steigenden Anforderungen an digitale Erreichbarkeit und effiziente Informationsvermittlung stellen viele Unternehmen vor Herausforderungen. Standardaufgaben wie das Bereitstellen von Produktdetails, die Vereinbarung von Terminen oder das Beantworten wiederkehrender Supportanfragen binden wertvolle Arbeitszeit. Gleichzeitig erwarten Kunden verständliche Auskünfte – und das rund um die Uhr.
Open-Source-Chatbots auf Basis generativer KI adressieren genau diese Punkte. Moderne Lösungen wie der Albert AI Website Chat bieten offene Schnittstellen zu unternehmenseigenen Websites, Wissensdatenbanken und weiteren Informationssystemen. Sie greifen auf aktuelle, individuell definierbare Wissensquellen zu und unterstützen verschiedene Sprachen. Durch modulare Adapterstruktur und Community-getriebene Weiterentwicklungen können Unternehmen die Chatbots an unterschiedliche Prozesslandschaften und Anforderungen anpassen.
Die technische Integration erfolgt über standardisierte Schnittstellen, meist als REST-API oder über direkt einbindbare Widgets. So lassen sich Chatbots in Internetpräsenzen, Intranet-Anwendungen oder interne Wissenssysteme einbinden. Neue Inhalte werden automatisch erkannt und in die Auskunftsdaten eingepflegt, wodurch aktuelle Informationen stets verfügbar sind. Der Einsatz offener Technologien gibt Unternehmen volle Kontrolle über die Datenhoheit und senkt die Einstiegshürden gegenüber proprietären Lösungen.
Praxisbeispiele zeigen: KI-Chatbots übernehmen bis zu 80 Prozent aller Standardanfragen und tragen dazu bei, Reaktionszeiten deutlich zu verkürzen. Supportteams werden entlastet und können sich stärker auf komplexe Anforderungen konzentrieren, während Endnutzer jederzeit zuverlässige Informationen erhalten.
Faktenkasten
- Open-Source-Chatbots nutzen generative KI und verarbeiten komplexe Texteingaben
- Direkte Einbindung in Webportale, Wissensdatenbanken und interne Tools möglich
- Automatisierte Antwort auf Standardanfragen rund um die Uhr
- Modular erweiterbar, kontinuierliche Updates durch Entwickler-Community
Ausblick:
Mit der fortschreitenden Entwicklung generativer KI werden Open-Source-Chatbots zu einer zentralen Drehscheibe für Wissensmanagement und Service in Unternehmen. Neue Funktionen und Einsatzfelder entstehen laufend durch die Offenheit und Innovationskraft der Community.
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agorum.ai.sandbox: Der eigene geschützte Arbeitsplatz für Künstliche Intelligenz
Was macht die agorum.ai.sandbox aus?
Stellen Sie sich vor, Ihre KI bekommt einen eigenen, komplett isolierten Rechner – eine digitale Arbeitsumgebung, in der sie selbstständig Programme ausführen, Browser fernsteuern oder komplexe Datenverarbeitung betreiben kann. Genau das leistet die agorum.ai.sandbox: Sie stellt der KI in ALBERT | AI einen eigenen Container zur Verfügung, in dem sämtliche Prozesse sicher und voneinander getrennt ablaufen.
- Volle Isolierung: Die Sandbox läuft als abgeschotteter Container unabhängig von Hauptsystem oder anderen Prozessen. Fehlerhafte Dateien, riskante Experimente und neuartige Workflows bleiben immer sicher „eingesperrt“.
- Programme und Browser ausführen: Von Python- oder Node.js-Skripten bis hin zu echten Browserautomatisierungen, die KI arbeitet in ihrem eigenen Raum und kann Werkzeuge nutzen, die im Produktivsystem aus Sicherheitsgründen tabu wären.
- Zentrale Steuerung: Die komplette Umgebung wird intuitiv über die gewohnte ALBERT | AI-Oberfläche im Chat oder per Agenten bedient. Keine manuellen Terminalbefehle, keine unhandlichen YAML-Dateien.
- Nahtlose Integration & DSGVO-Konformität: Der Container wird wahlweise lokal oder in der Cloud betrieben und erfüllt europäische Datenschutzstandards. Nur der Betreiber hat Zugriff, alle Daten bleiben zu 100 % unter eigener Kontrolle.
Einfach eingerichtet, vielfältig nutzbar
Die Sandbox lässt sich in wenigen Minuten auf einem Debian Linux-System aufsetzen. Ein Download, API-Key-Verbindung – und schon kann die KI Aufgaben im Container automatisiert abarbeiten. Klassische Anwendungsfälle in der Praxis reichen von sicheren Datei- und Formatkonvertierungen (z.B. ZIP, CAD, DOCX, PDF) und Bildoptimierungen bis zu komplexen Workflow-Automatisierungen und experimentellen Testszenarien.
Der Unterschied: Kontrolle und Datenschutz
Im Vergleich etwa zu ChatGPTs Cloud-Sandbox setzt agorum auf kompromisslose Datensouveränität. Die agorum.ai.sandbox arbeitet vollkommen losgelöst von OpenAI- oder US-Cloud-Infrastrukturen, bietet umfassende DSGVO-Konformität und maximale Kontrolle über Standort und Zugriffsrechte.
Typische Use Cases – echte Mehrwerte für Unternehmen
- Videos automatisch transkribieren und analysieren
- Archive prüfen, bevor sie das Produktivsystem erreichen
- Dateiformate intelligent migrieren und optimieren
- Präsentationen und Berichte KI-gestützt generieren
- Dokumente zuverlässig schwärzen und aufbereiten
- Bilder extrahieren, optimieren oder automatisiert generieren
Ob Datenhandling, Automatisierung von Routineaufgaben oder sichere Experimente: Die KI wird durch die Sandbox zum eigenständigen digitalen Kollegen.
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Die neue Qualität von OCR mit KI für die digitale Dokumentenerkennung
OCR-Ursprünge und ihre Grenzen
Traditionelle OCR-Software kann mit Belegen, Rechnungen und Formularen in makelloser Qualität umgehen, stößt aber bei jedem Abweichen vom Standard schnell an technische Grenzen. Historische Verträge mit verblasster Tinte, handschriftliche Pensionsbescheide, schlecht belichtete Scans, Fahrzeugscheine mit Stempeln, oder gar Dokumente in Kurrentschrift werden zum „Data-Nirwana“. Ergebnisse: massive Nachbearbeitung, aufwendige Korrekturen, teure Fehler im System.
Die KI-Revolution: Texterkennung auf neuem Niveau
Aktuelle KI-gestützte OCR-Lösungen adaptieren flexibel auf jede Vorlage. Sie:
- Analysieren intelligent das Dokument-Layout, erkennen selbständig Tabellen, Spalten, Textblöcke und handschriftliche Notizen.
- Erfassen Mischformen: Handschrift und Maschinenschrift im Wechsel sind kein Ausschlusskriterium mehr.
- Kompensieren schlechte Scanqualität und restaurieren sogar durch Kaffeeflecken oder Verschmutzungen unleserlich gewordene Zeilen.
- Automatisieren Workflows, sodass selbst massenhaft alte Dokumente durch Parallelverarbeitung in kurzer Zeit digitalisiert werden.
Praxis und Best Practices
Das ist nicht nur ein Versprechen, sondern erprobt: Im Praxistest konnte ein mittelständisches Unternehmen 50.000 stark verschmutzte und handschriftliche Pensionszusagen in nur acht Wochen digitalisieren. Und das bei 94 % Erkennungsrate und 95 % Einsparung der Nachbearbeitungszeit. Die dadurch eingesparte Summe: über 120.000 Euro.
Die wichtigsten Best Practices für optimale Ergebnisse:
- Scannen mit mindestens 300 dpi und möglichst geringer Kompression. Graustufen sorgen für beste Balance.
- Dokumente vorbereiten, Verschmutzungen reinigen und auf korrekte Ausrichtung achten.
- Automatisierte Workflows nutzen: der Upload in überwachte Ordner reicht oft zur OCR-Auslösung, Ergebnisse stehen in Sekunden zur Verfügung.
ROI und Integration
Die Zahlen sprechen für sich: Wer zuvor 20 Stunden pro Woche mit manueller Datenerfassung verbrachte, kann diese Zeit mit moderner KI-OCR um 95 % reduzieren. Selbst Suchzeiten in großen Archiven schrumpfen auf unter zehn Sekunden pro Dokument. Bei durchschnittlichen Investitionskosten amortisiert sich die Technologie meist in weniger als einem halben Jahr.
Die neueste OCR-Generation integriert sich ohne Insellösungen: Sie bietet standardisierte Schnittstellen für ERP, CRM, E-Mail-Server oder Cloud-Storage und deckt mit automatischer Spracherkennung über 100 Sprachen ab.
Die ehrliche Sicht: Auch KI-OCR hat Grenzen
Selbst KI braucht genug Substanz: Stark zerstörte Vorlagen, extrem individuelle Handschriften oder Scans mit geringer Bildqualität bleiben Herausforderung. Hier helfen hybride Workflows mit Quality-Gates und manueller Nachkontrolle. Auch diese sorgen trotzdem für gewaltige Effizienzsprünge.
Fazit
Nie war es leichter, selbst die schwierigsten Dokumentenschätze zu heben. Intelligente OCR mit KI verwandelt Aktenarchive in digital zugängliche Wissensdatenbanken, und macht aus Papierbergen innovative Assets der Digitalisierung.
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Jira-On-Premise vor dem Aus: agorum® bietet souveräne Alternative mit NORA | 360°
Die agorum® Software GmbH aus Ostfildern reagiert auf das angekündigte Aus von Jira Server mit einer eigenen On-Premise-Alternative: Das neue Modul NORA | 360° ergänzt die Digital-Workplace-Plattform agorum core um umfangreiche Funktionen für Aufgaben-, Projekt- und Wissensmanagement. Besonders Unternehmen mit strengen Compliance- und Datenschutzvorgaben können durch NORA | 360° die Kontrolle über ihre Daten und Prozesse bewahren.
Seit Atlassian angekündigt hat, den beliebten Jira Server nicht mehr zu unterstützen, suchen viele Organisationen aus Industrie, Verwaltung und Forschung nach Alternativen, die einen lokalen Betrieb und vollständige Datenhoheit ermöglichen. Cloud-basierte Lösungen sind für zahlreiche Unternehmen aufgrund interner Richtlinien sowie branchenspezifischer Anforderungen nicht einsetzbar. Gleichzeitig wächst die Notwendigkeit, strukturierte und effiziente Prozesse für Aufgaben- und Wissensmanagement unternehmensintern abbilden zu können.
NORA | 360° vereint Aufgabenmanagement, Projektmanagement und Wissensmanagement in einem On-Premise-Modul, das vollständig in die Plattform agorum core integriert ist. Unternehmen können das System als klassische Inhouse-Lösung auf eigenen Servern oder als Managed Service in der Private Cloud betreiben. NORA | 360° ermöglicht die Modellierung individueller Workflows, die direkte Verknüpfung von Aufgaben mit Dokumenten, Wikis und Projekträumen sowie ein fein granuliertes Rollen- und Rechtemanagement. Die Bedienoberfläche folgt modernen Standards, ist intuitiv nutzbar und lässt sich flexibel auf spezifische Branchenanforderungen zuschneiden.
Erste Kunden berichten, dass sie mit NORA | 360° und agorum core deutlich übersichtlichere, rechtssichere und unternehmensübergreifende Aufgabenprozesse etablieren konnten. So ist zum Beispiel in der Produktion oder Projektplanung jederzeit nachvollziehbar, welche Aufgaben in welchem Status sind und wer für die jeweilige Bearbeitung zuständig ist. Die vollständige Integration in agorum core erlaubt darüber hinaus eine medienbruchfreie Verbindung mit Dokumentenmanagement und Wissensdatenbanken. Unternehmen behalten dabei jederzeit die Souveränität über ihre sensiblen Daten, sämtliche Informationen verbleiben im eigenen System.
„Viele Unternehmen suchen aktuell nach Wegen, sich vom Vendor-Lock-in großer Anbieter zu lösen. Mit agorum core und NORA | 360° bleibt die digitale Souveränität beim Kunden“, erklärt Oliver Schulze von agorum® Software GmbH.
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Gemeinsam bieten ALBERT | AI und agorum core maximale Effizienz: Setze auf smarte KI-Automatisierung direkt im Geschäftsalltag, ganz unabhängig davon, ob du agorum core einsetzt oder die KI-Plattform separat verwendest.
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Flexibles KI-Framework für Unternehmen – Integration, Kontrolle, Zukunftssicherheit
Der technologische Kern: Offenheit, Kontextsteuerung und tiefe Prozessvernetzung
1. Modellagnostisches Framework – Freiheit und Investitionsschutz
Ein zentrales Merkmal von ALBERT | AI ist die vollständige Unabhängigkeit von einzelnen KI-Anbietern oder Modellfamilien. Die Plattform ermöglicht die Integration sämtlicher Large Language Models, von OpenAI GPT über Meta Llama bis hin zu Mistral oder branchenspezifischen, selbst entwickelten Sprachmodellen. Unternehmen können jederzeit das Modell auswählen, das fachlich, wirtschaftlich und regulatorisch am besten passt und bleiben damit dauerhaft flexibel, was Innovationsgeschwindigkeit und Kostenstruktur betrifft. Auch hybride KI-Architekturen, bestehend aus mehreren parallel betriebenen oder als Agentensystem orchestrierten Modellen, lassen sich in ALBERT | AI realisieren und dynamisch an neue Anforderungen anpassen.
2. Model Context Protocol (MCP) – Steuerung, Sicherung, Nachvollziehbarkeit
Das Herzstück der Plattform bildet das Model Context Protocol (MCP). Dieses Protokoll legt granular fest, in welchem Kontext, mit welchen Daten und zu welchem Zweck KI-Agents operieren dürfen. Unternehmen steuern präzise, welche Informationen Modelle erhalten, wie sie diese verarbeiten und in welchen Prozessen Ergebnisse automatisiert zurückgespielt werden. Das MCP dient als „Governance-Schicht“ zwischen Datenquellen, Geschäftslogik und KI-Logik: So wird sichergestellt, dass Compliance- und Datenschutzvorgaben jederzeit eingehalten und sämtliche Abläufe transparent auditiert werden können. Anpassungen, etwa für neue Prozesse, zusätzliche Use Cases oder den Austausch eines Modells, lassen sich sicher, nachvollziehbar und ohne Systembrüche implementieren.
3. Tiefe Integration in die Unternehmenslandschaft – Querschnittsfunktion für ERP, CRM & DMS
ALBERT | AI eröffnet Unternehmen die Möglichkeit, Künstliche Intelligenz als Querschnittskompetenz zentral in ihre bestehende IT-Landschaft einzubetten. Über zahlreiche Schnittstellen integriert sich das Framework nahtlos mit ERP-, CRM- und DMS-Systemen sowie individuellen Branchenlösungen. Dadurch können Daten aus verschiedensten Quellen (z. B. Auftragsmanagement, Kundenservice, Dokumentenarchiv) gesammelt, veredelt und automatisiert ohne Medienbrüche, Implementierungsaufwand oder Insellösungen verarbeitet werden. Die KI-Befähigung geschieht zentral, skalierbar und stets mit voller Kontrolle darüber, welche Systeme und Prozesse wie eingebunden werden.
4. Garantierte Datensouveränität – Sicherheit und Compliance aus Prinzip
ALBERT | AI stellt die Datenhoheit und die Kontrolle über sämtliche Informationen zu jedem Zeitpunkt sicher. Unternehmen können selbst entscheiden, ob die Plattform On-Premises, in eigenen Rechenzentren, in souveränen Cloud-Umgebungen oder hybrid betrieben wird, stets konform mit Anforderungen wie DSGVO, branchenspezifischen Zertifizierungen oder internen Governance-Richtlinien. Zugriffskontrollen, detailliertes Logging sowie vielseitige Auditierungsfunktionen sind von Beginn an integraler Bestandteil der Architektur. ALBERT | AI arbeitet im Kontext des Users – jeder sieht nur das, was er sehen darf. So bleibt die KI-gestützte Wertschöpfung nachvollziehbar und sicher, und der gezielte Ausbau neuer KI-Funktionalitäten kann schrittweise mit den Anforderungen wachsen.
Immer auf dem neusten Stand – ohne Mehraufwand für Unternehmen
Mit ALBERT | AI profitieren Unternehmen dauerhaft von den technologischen Fortschritten im KI-Bereich, ohne sich selbst um Updates kümmern zu müssen. agorum® sorgt dafür, dass die Plattform stets die neuesten KI-Technologien, Sicherheits-Features und Modell-Generationen integriert. Anwender können sich ganz auf ihre Prozesse und Anwendungsfälle konzentrieren, während ALBERT | AI automatisch up to date bleibt. So wird die Nutzung von Künstlicher Intelligenz so einfach und sorgenfrei wie möglich, ganz unabhängig davon, wie rasant sich die Technologien weiterentwickeln.
Nutzen und Differenzierung: Mehrwert in allen Phasen der digitalen Transformation
Mehr Effizienz und Produktivität im Tagesgeschäft
Mit ALBERT | AI werden wiederkehrende Aufgaben, wie das Klassifizieren und Verarbeiten von Dokumenten, die Analyse und Bearbeitung von E-Mails oder die Auswertung großer Datenmengen, automatisiert erledigt. Mitarbeitende werden entlastet und können sich auf wertschöpfende Tätigkeiten konzentrieren. Die Prozesssicherheit steigt, Fehlerquellen werden konsequent reduziert und Durchlaufzeiten verkürzen sich signifikant.
Skalierbarkeit und Anpassbarkeit für jede Unternehmensgröße
Die Plattform-Architektur ist von Grund auf für Wachstum und Wandel ausgelegt. Sie erlaubt es, ohne Systembruch jederzeit neue KI-Agenten, -Modelle oder Anbindungspunkte hinzuzufügen – sei es zur Erweiterung um neue Geschäftsbereiche, Technologien oder Marktanforderungen. So bleibt ALBERT | AI dauerhaft anpassbar, egal wie dynamisch sich Technologien und Unternehmensziele weiterentwickeln.
Compliance-konforme Einführung und Nutzung von KI
Speziell für regulierte Branchen und Organisationen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen ist ALBERT | AI die ideale Basis, um KI-Einführungen rechtssicher, transparent und nachvollziehbar zu gestalten. Sämtliche Datenflüsse, Modellinteraktionen und Agentenentscheidungen werden dokumentiert, autorisiert und sind auditierbar – auch bei komplexen hybriden Architekturen.
Praxisbeispiele aus Unternehmen: ALBERT | AI im Einsatz
- Automatisierte Rechnungsverarbeitung: In Produktions- und Dienstleistungsunternehmen verarbeitet die Plattform täglich tausende Eingangsrechnungen, erkennt Rechnungsdaten über verschiedene Formate hinweg und stößt automatisch Folgeprozesse in ERP und Buchhaltung an. Ergebnis: Deutlich reduzierte Bearbeitungszeiten, minimierte Fehlerquoten, reibungslose Integration mit Compliance-Anforderungen.
- Intelligente Dokumenten- und E-Mail-Analyse: Ob Vertragsmanagement, Support-Posteingang oder juristische Fallakten: ALBERT | AI klassifiziert, priorisiert und analysiert Inhalte direkt im DMS, erkennt Zusammenhänge und sorgt für eine automatische Zuordnung im Workflow, und alles bedarfsgerecht, nachvollziehbar und hoch performant.
- KI-gestütztes Wissensmanagement und Self-Service: Organisationsweite Chatbots und Assistenzsysteme liefern fundierte Antworten und Empfehlungen im Kontext der gesamten Unternehmensdatenbasis, ohne cloudbasierte Fremdmodelle, und garantieren so Wissenstransfer und Verfügbarkeit genau dort, wo es gebraucht wird.
Marktanalysen und Zukunftsausblick: KI als strategischer Wirtschaftsfaktor
Der Trend in der Digitalisierung geht klar in Richtung unternehmensweiter Automatisierung und umfassender Datenhoheit. Insellösungen und Anbieterbindung gehören der Vergangenheit an. ALBERT | AI steht für einen Paradigmenwechsel: Die Plattform etabliert KI als dauerhaftes, kontrolliertes und wachstumsfähiges Querschnittselement – unabhängig von Technologiewellen oder Regulierungen. Mit der kontinuierlichen Erweiterbarkeit um neue Modelle, Technologien und Prozessintegrationen bleibt das Framework anschlussfähig an Innovationen und Unternehmensziele.
Die Roadmap von ALBERT | AI sieht eine stetige Erweiterung der branchenspezifischen Use Cases, die stärkere Einbindung neuer LLMs und Technologien sowie die weitere Vereinfachung der KI-orchestrierten Automatisierung im DMS-Ökosystem vor – immer im Fokus: Investitionsschutz, höchste Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.
Fazit und Empfehlung: Jetzt souverän und flexibel mit KI durchstarten
Mit ALBERT | AI steht Unternehmen erstmals ein Framework zur Verfügung, das die Einführung, Steuerung und Skalierung von Künstlicher Intelligenz prozessorientiert, flexibel und compliance-konform gestaltet. Durch offene Architektur, eindeutige Kontextsteuerung über MCP und kompromisslosen Schutz sensibler Daten lässt sich KI risikoarm und effizient in unternehmensweite Wertschöpfungsprozesse einbinden. Wer seine Digitalisierung auf das nächste Level bringen möchte, ohne Herstellerabhängigkeit oder Sicherheitslücken, findet mit ALBERT | AI eine zukunftssichere Basis.
Die agorum® Software GmbH entwickelt mit ALBERT | AI eine hochmoderne KI-Plattform, die Unternehmen befähigt, Informationen intelligent zu erschließen, Prozesse umfassend zu automatisieren und Arbeitsabläufe effizienter zu gestalten, unabhängig vom eingesetzten System. ALBERT | AI integriert sich nahtlos in bestehende IT-Umgebungen und hebt Dokumentenmanagement, Content-Organisation und Routineaufgaben auf das nächste Level. So werden Daten verstanden, Prozesse aktiv gesteuert und neue Effizienzpotenziale erschlossen, ganz ohne Bindung an einzelne Produkte.
Das modulare DIGITAL TOOLKIT agorum core ergänzt ALBERT | AI als leistungsstarkes Enterprise-Content-Management-System, das sich flexibel an die Anforderungen verschiedenster Unternehmen anpasst. Ob lokal installiert, als Cloud-Lösung oder frei verfügbar als agorum core open: Kunden und Partner profitieren von hoher Integrationsfähigkeit, langjähriger Praxiserprobung und einem exzellenten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Gemeinsam bieten ALBERT | AI und agorum core maximale Effizienz: Setze auf smarte KI-Automatisierung direkt im Geschäftsalltag, ganz unabhängig davon, ob du agorum core einsetzt oder die KI-Plattform separat verwendest.
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