
achelos auf der it-sa 2026
Die it-sa Expo&Congress findet vom 27. bis 29. Oktober 2026 im Messezentrum Nürnberg statt. Die achelos GmbH ist auf der internationalen Fachmesse für IT-Sicherheit am Gemeinschaftsstand des Bundesverbands IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) vertreten – in Halle 9 am Stand 9-346.
Im Mittelpunkt stehen Security Engineering für High Security & High Assurance sowie PKI & IAM Consulting. achelos begleitet Unternehmen dabei von der Analyse und Konzeption über die Umsetzung bis hin zu Zertifizierung und Betrieb.
Im Bereich Security Engineering unterstützt achelos bei der Entwicklung zertifizierungsfähiger Produkte und Systeme – von Risikoanalyse und Sicherheitsarchitektur über Security Testing bis zur Zertifizierungs- und Zulassungsunterstützung. Dazu gehört unter anderem die Beratung zur Umsetzung des Cyber Resilience Act (CRA), Zertifizierungen nach Common Criteria und EUCC sowie BSI-Zulassungen für den Einsatz im VS-Umfeld. Im Bereich PKI & IAM stehen sichere digitale Identitäten, kontrollierte Zugriffe und zuverlässiges Zertifikatsmanagement im Fokus. achelos unterstützt bei der Planung und Umsetzung entsprechender Lösungen sowie bei Migrationen und der Ablösung bestehender Systeme.
„Die Anforderungen an sichere und vertrauenswürdige digitale Infrastrukturen steigen kontinuierlich. Auf der it-sa möchten wir mit den Besucher:innen konkrete Vorhaben diskutieren und gemeinsam passende Lösungen für sichere, zukunftsfähige Infrastrukturen entwickeln“, sagt Carola Schwarzenberg, Geschäftsführerin bei achelos.
Denis Bock und Laurenz Diedam stehen während der Messe als Ansprechpartner zur Verfügung. Interessierte können vorab einen persönlichen Termin vereinbaren oder ein kostenfreies Ticket anfragen.
achelos – Enabling trust in the digital world
Die achelos GmbH ist ein Cybersecurity-Unternehmen mit Fokus auf hochsichere digitale Infrastrukturen, Produkte und Identitäten. Seit 2008 unterstützt das herstellerunabhängige Unternehmen Kunden dabei, sichere Vernetzung, geschützte Daten und vertrauenswürdige digitale Kommunikation zu realisieren.
achelos entwickelt und integriert passgenaue Sicherheitslösungen für Kunden aus Gesundheitswesen, Industrie, öffentlichem Sektor, Banken und Versicherungen sowie Telekommunikation. Das Leistungsspektrum reicht von Beratung über Konzeption und Security Engineering bis hin zu Systemintegration, Zertifizierungsunterstützung und sicherem Betrieb.
Dabei verbindet achelos technologische Expertise mit fundierter Kenntnis regulatorischer Anforderungen. Das Unternehmen ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und arbeitet mit führenden Technologiepartnern zusammen.
Trusted identities. Secure infrastructures. Secure systems.
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Abschlussfeier der Fakultät für Elektrotechnik, Informatik und Mathematik
Was wie eine einfache Fördermaßnahme klingt, hat eine persönliche Geschichte: Philip Asmuth, heute Team Lead Security Architecture & Evaluation bei achelos, hielt einst selbst einen solchen Scheck in den Händen. 2019 war er der Ausgezeichnete. Und auch Geschäftsführer Thomas Freitag kennt die Fakultät: Er schloss dort sein Studium der Elektrotechnik ab. „Wir wissen, was es bedeutet, am Anfang einer Karriere zu stehen. Deshalb fördern wir junge Talente seit vielen Jahren – und gratulieren Luca Henry Wasmuth herzlich zur besten Mathematik-Masterarbeit“, sagt Freitag.
Für achelos war Philip Asmuth vor Ort und überreichte Luca Henry Wasmuth den Preis für die Masterarbeit mit dem Titel „Spectral Theory of Transfer Operators for the Bilateral Shift“. Zuvor hatte Prof. Dr. Peter Schreier, CEO der metamorphosis GmbH, den Festvortrag gehalten.
Das Interesse von achelos an der Mathematik kommt nicht von ungefähr: Wer moderne Verschlüsselung versteht, denkt in denselben Kategorien wie die Expertinnen und Experten des Unternehmens. Kryptografie ist angewandte Mathematik und genau hier liegt die Expertise von achelos. „Flache Hierarchien, kollegiale Führung, ein offenes Miteinander – so arbeiten wir. Nur so funktioniert Agilität wirklich", bringt es Freitag auf den Punkt. Für Absolventinnen und Absolventen, die nun den Berufseinstieg avisieren, ist das eine klare Einladung.
„Wir machen die vernetzte Welt sicherer!“
Die achelos GmbH ist ein Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitale Identitäten, gegründet im Jahr 2008 in Paderborn. Das herstellerunabhängige Unternehmen erarbeitet robuste Lösungen und bietet Servicepakete in verschiedenen Ausbaustufen für sichere Produkte und Anwendungen. Für Kunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie, Öffentlicher Sektor, Banken und Versicherungen sowie Telekommunikation setzt achelos Sicherheitsstandards in lauffähige Lösungen bis zur Compliance um. Sie alle profitieren von diesem ganzheitlichen Ansatz – von Beratung über Konzeption, Softwareentwicklung bis hin zu Zertifizierung und sicherem Betrieb. achelos ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und verfügt über ein namhaftes Partnernetzwerk. www.achelos.de
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DMEA 2026 – Leitmesse für digitales Gesundheitswesen
Die DMEA – Connecting Digital Health 2026 findet vom 21. bis 23. April auf dem Messegelände Berlin statt. Rund 900 Aussteller, über 20.000 Besucher:innen und etwa 470 Speaker werden auf der Leitmesse des digitalen Gesundheitswesens erwartet. Die Themen in diesem Jahr drehen sich um die sichere Vernetzung der Akteure, die digitale Transformation in Medizin und Krankenhaus, digitale Gesundheit der öffentlichen Gesundheitsversorgung und KI in der Medizin.
Die achelos GmbH aus Paderborn tritt als Bronzepartner auf der DMEA auf. An ihrem Stand in der Halle 6.2, B-103 präsentiert sie ihre Lösungen für eine sichere und effiziente Digitalisierung im Gesundheitswesen. Unter dem Messemotto „Digitale Identitäten und Cybersecurity im Gesundheitswesen“ setzt achelos folgende thematische Schwerpunkte:
- TI Services
- ePA
- Zero Trust & PoPP
- TI Anbindung
- CLM & PKI
- ISMS & C5 & CRA
achelos IT-Security-Experte, Dr. Karsten Klohs, wird an einer Paneldiskussion des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik zum Thema „Digitale Identitäten im Gesundheitswesen: Praxis, Sicherheit, Resilienz“ teilnehmen. Die Session findet am Mittwoch, 22. April, um 11.15 in der Halle 5.2 B-112 statt.
„Wir freuen uns, als Bronzepartner der DMEA auch in diesem Jahr unsere Services vorstellen zu können,“ sagt Thomas Freitag, Geschäftsführer bei achelos. „Cybersicherheit und der Schutz sensibler Daten im Gesundheitswesen sind unabdingbar. Wir zeigen, wie beide realisiert werden können.“
Termine können Sie vorab mit unseren Experten, Thomas Freitag, Carola Schwarzenberg, Gorden Bittner, Holger Volke und Dr. Michael Jahnich vereinbaren: https://www.achelos.de/de/dmea-2026/.
„Wir machen die vernetzte Welt sicherer!“
Die achelos GmbH ist ein Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitale Identitäten, gegründet im Jahr 2008 in Paderborn. Das herstellerunabhängige Unternehmen erarbeitet robuste Lösungen und bietet Servicepakete in verschiedenen Ausbaustufen für sichere Produkte und Anwendungen. Für Kunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie, Öffentlicher Sektor, Banken und Versicherungen sowie Telekommunikation setzt achelos Sicherheitsstandards in lauffähige Lösungen bis zur Compliance um. Sie alle profitieren von diesem ganzheitlichen Ansatz – von Beratung über Konzeption, Softwareentwicklung bis hin zu Zertifizierung und sicherem Betrieb. achelos ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und verfügt über ein namhaftes Partnernetzwerk.
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Kongressmesse secIT by heise 2026 Hannover
Die achelos GmbH ist erneut auf der secIT by heise vertreten. Die Messe findet vom 18. bis 19.03.2026 im Hannover Congress Centrum (HCC) statt. achelos stellt Fachbesuchern seine Lösungen mit Schwerpunkt auf sichere Multi-Faktor-Authentisierung vor. Außerdem wird es am 19.03. um 11.30 Uhr eine Deep Dive Session zum Thema „Post-Quantum – Wie Cybersicherheit auch künftig gewährleistet werden“ kann unter Federführung von achelos geben. Der Workshop zeigt praxisnah, wie die Migration auf Post-Quantum-Kryptographie gelingt.
Darüber hinaus unterstützt achelos Unternehmen bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen wie DORA, NIS 2 und VS-NfD. Die angebotenen Lösungen ermöglichen es Organisationen, diese Vorgaben sowohl technisch als auch strategisch effizient zu erfüllen.
achelos realisiert maßgeschneiderte PKI-, CLM- und CMS-Lösungen, mit denen Unternehmen ihre digitalen Identitäten und kryptografischen Schlüssel sicher und effizient verwalten können. Der Leistungsansatz umfasst die ganzheitliche Begleitung – von der strategischen Planung über Implementierung und Integration bis hin zu Betrieb und Managed Services. Als herstellerunabhängiger Anbieter verbindet achelos bewährte Technologien mit praxisorientierter Expertise und einem etablierten Partnernetzwerk, um passgenaue und zukunftssichere Lösungen bereitzustellen.
„Wir freuen uns, unsere IT-Sicherheitslösungen auf der secIT by heise einem Fachpublikum vorstellen zu können“, sagt Dr. Michael Jahnich, Director Business Development | Cybersecurity Systems bei achelos. Er erwartet einen intensiven Austausch mit Branchenexperten. Termine am Messestand können hier vorab vereinbart werden.
Die secIT by heise richtet sich an IT-Sicherheitsverantwortliche, Rechenzentrumsleiter und Entscheider. Rund 4.000 Besucher und etwa 170 Aussteller werden im HCC erwartet. Das Programm umfasst über 80 Fachvorträge sowie zahlreiche Workshops und Deep Dive Sessions zu Cybersecurity, Compliance, IT-Infrastruktur, Incident Response, Identitätsmanagement, Cloud-Sicherheit und KI.
"Wir machen die vernetzte Welt sicherer!"
Die achelos GmbH ist ein Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitale Identitäten, gegründet im Jahr 2008 in Paderborn. Das herstellerunabhängige Unternehmen erarbeitet robuste Lösungen und bietet Servicepakete in verschiedenen Ausbaustufen für sichere Produkte und Anwendungen. Für Kunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie, Öffentlicher Sektor, Banken & Versicherungen und Telekommunikation setzt achelos Sicherheitsstandards in lauffähige Lösungen bis zur Compliance um. Sie alle profitieren von diesem ganzheitlichen Ansatz – von Beratung über Konzeption, Softwareentwicklung bis hin zu Zertifizierung und sicherem Betrieb. achelos ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und verfügt über ein namhaftes Partnernetzwerk.
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Cyber Resilience Act 2025: Was Unternehmen jetzt für die EU-Cybersicherheitsverordnung tun müssen
Die EU reagiert darauf mit dem Cyber Resilience Act (CRA), der bereits am 11. Dezember 2024 in Kraft getreten ist. Er verfolgt das Ziel, einheitliche Sicherheitsanforderungen für Produkte mit digitalen Elementen zu etablieren und so die Resilienz gegenüber Cyberattacken zu erhöhen. Der CRA ist eine Verordnung, keine Richtlinie. Damit entfaltet er unmittelbare Geltung in allen EU-Mitgliedstaaten, ohne dass es einer nationalen Umsetzung bedarf.
CRA: Hersteller digitaler Produkte müssen handeln
Für Hersteller digitaler Produkte bedeutet das: Ab dem 11. September 2026 gelten erste verpflichtende Anforderungen wie die Meldung von Schwachstellen und ab dem 11. Dezember 2027, 36 Monate nach dem Inkrafttreten des CRA, müssen alle Anforderungen erfüllt sein, damit Produkte weiterhin auf dem EU-Markt vertrieben werden dürfen. Anpassungen werden abhängig vom Produkt auf technischer und organisatorischer Ebene notwendig. Die gute Nachricht: Unternehmen können bestehende Best Practices nutzen und müssen das Rad nicht neu erfinden.
Der Geltungsbereich des CRA und seine Produktkategorien
Die CRA-Regulierung betrifft Produkte mit digitalen Elementen, das heißt Hard- oder Software, welche digitale Daten verarbeiten und vernetzt werden können: von Smartphones und Browsern über Steuerungssysteme im industriellen Bereich bis hin zu kritischen Komponenten wie Smartcards und Hardware Security Modulen.
Je nach Risikoklasse variiert die Tiefe des erforderlichen Nachweises der Konformität: Der CRA benennt allgemeine Produkte, Produkte mit direktem Cybersecuritybezug, bis hin zu hochsensiblen Anwendungen in kritischen Infrastrukturen. Für kritische Produkte sind externe Prüfungen durch Dritte erforderlich, während allgemeine Produkte lediglich eine Selbsterklärung benötigen.
Die neuen Pflichten der Hersteller nach CRA
Die Pflichten des CRA lassen sich in zwei Bereiche unterteilen:
- die Anforderungen an die Produktsicherheit und
- die Anforderungen an die Herstellerprozesse.
- Die Anforderungen an die Produktsicherheitbeziehen sich auf die Produkteigenschaften, auf dessen technische Sicherheit und die Kommunikationswege. Der CRA stellt hier eine ganze Reihe von Forderungen: Vertraulichkeit und Integrität der verarbeiteten Daten müssen zum Beispiel sichergestellt sein, der Schutz vor unbefugtem Zugriff bestehen und wesentliche Funktionen auch im Angriffsfall verfügbar sein. Angriffsflächen müssen reduziert werden, Logging- und Monitoring-Möglichkeiten vorhanden sein und Sicherheitsupdates durchgeführt werden.
- Die Anforderungen an Herstellerprozessebetreffen die unternehmensinternen Abläufe. Hersteller müssen unter anderem Prozesse zur koordinierten Behandlung von Schwachstellen einführen, ein Schwachstellenmanagement etablieren und eine Meldepflicht gegenüber Behörden wie der ENISA einhalten. Die Prozesse, mit denen die Anforderungen erfüllt werden, müssen zudem dokumentiert werden, um der Nachweispflicht Genüge zu tun. Das bedeutet, dass der CRA nicht nur formal die Konformität einfordert, sondern funktionierende Sicherheitsprozesse.
Die Herausforderungen bei der Umsetzung des CRA
Die zentrale Herausforderung für Unternehmen liegt in der Umsetzung der regulatorischen Anforderungen: Teilweise sind diese interpretationsbedürftig formuliert. So lässt der CRA beispielsweise offen, wie konkret Datenintegrität geschützt oder der Zugriff auf sensible Daten kontrolliert werden soll. Die konkreten Anforderungen sind nur kurz ausgeführt und schaffen keine Klarheit. Harmonisierte Standards und Leitliniendokumente der EU-Kommission wurden noch nicht veröffentlicht und teilweise werden sie erst kurz vor dem endgültigen Inkrafttreten der CRA-Pflichten im Dezember 2027 erwartet.
Die harmonisierten Standards werden in drei Kategorien eingeteilt:
- Typ A Standards (horizontale Frameworks) legen die übergreifenden Prinzipien und Begriffe fest, sind aber nicht produktspezifisch.
- Typ B Standards (horizontale Standards) formulieren produktunabhängige Anforderungen und zielen auf Prozesse ab.
- Typ C Standards (vertikale Standards) konzentrieren sich auf konkrete Produktfamilien wie Firewalls oder Steuergeräte und sollen eine vollständige Abdeckung der Anforderungen ermöglichen.
Mit der Veröffentlichung eines geplanten Typ A Standards wird im August 2026 gerechnet, 14 Typ B Standards sollen zwischen September 2026 und Oktober 2027 veröffentlicht werden, ein Typ C Standard im Oktober 2026.
Auch die Leitliniendokumente sind noch nicht veröffentlicht: Bisher wurde nur ein Veröffentlichungsdatum für ein Leitliniendokument zur Produktklassifikation benannt – der 11. Dezember 2025.
Fragen, die durch diese Dokumente geklärt werden sollen, sind unter anderem, welche Pflichten sich aus der Nutzung von Open-Source-Komponenten ergeben, wann ein Produkt als wesentlich verändert gilt oder wie eine Risikobewertung durchgeführt werden kann.
CRA: Mit Best Practices die Umsetzung anstoßen
Warten, bis alle relevanten Dokumente vorliegen, ist keine Option. Wer früh mit der Umsetzung beginnt, kann den hohen Zeitdruck gen Ende umgehen – und auch Kosten vermeiden, die bei einer verzögerten Umsetzung zwangsläufig entstehen.
Das gelingt, indem sich Unternehmen an bereits etablierten Best Practices und Sicherheitsstandards wie der IEC 62443 Reihe oder branchenspezifischen IoT-Richtlinien orientieren. Damit lassen sich bereits heute viele der technischen und organisatorischen Anforderungen des CRA erfüllen. Viele Pflichten etwa zum Schwachstellenmanagement können mit den bestehenden Prozessen erfüllt werden.
Essenziell ist darüber hinaus die frühzeitige Durchführung einer Risikoanalyse. Diese bildet die Grundlage, um zu bestimmen, welche Assets geschützt werden müssen, welche Bedrohungen existieren und welche Schwachstellen kritisch sind. Eine solche proaktive Herangehensweise spart Ressourcen und minimiert Risiken.
Erfahren Sie hier mehr über die Einhaltung der CRA-Vorschriften und darüber, wie achelos Sie bei der Erfüllung der neuen Anforderungen unterstützen kann: https://www.achelos.de/de/services-loesungen/services/cyber-resilience-act/
Autoren: Philip Asmuth, Team Lead Security Architecture & Evaluation, achelos GmbH
Denis Bock, Sales Manager Cybersecurity, achelos GmbH
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Die achelos GmbH ist ein Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitale Identitäten, gegründet im Jahr 2008 in Paderborn. Das herstellerunabhängige Unternehmen erarbeitet robuste Lösungen und bietet Servicepakete in verschiedenen Ausbaustufen für sichere Produkte und Anwendungen. Für Kunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie, Öffentlicher Sektor, Digitale Zahlung und Telekommunikation setzt achelos Sicherheitsstandards in lauffähige Lösungen bis zur Compliance um. Sie alle profitieren von diesem ganzheitlichen Ansatz – von Beratung über Konzeption, Softwareentwicklung bis hin zu Zertifizierung und sicherem Betrieb. achelos ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und verfügt über ein namhaftes Partnernetzwerk.
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achelos fördert Mathematik-Nachwuchs: Auszeichnung für beste Masterarbeit an der Universität Paderborn
Sie hat Tradition, die jährliche Auszeichnung der besten Mathematik-Masterarbeit an der Universität Paderborn durch achelos. Philip Asmuth, Development Team Lead bei achelos, erhielt als Absolvent just diesen Preis im Jahr 2019 und achelos-Geschäftsführer Thomas Freitag schloss an der Fakultät sein Studium im Bereich Elektrotechnik ab.
„Wir gratulieren Sascha Joachim Holl zu seiner hervorragenden Leistung – es ist uns ein Anliegen, junge Talente zu fördern und zu würdigen. Deswegen sind wir schon seit vielen Jahren Sponsoring-Partner der Universität Paderborn,“ sagt Freitag.
Philip Asmuth gratulierte Sascha Joachim Holl, der aus beruflichen Gründen nicht vor Ort sein konnte, zu seiner Masterarbeit mit dem Titel „Markov chain Monte Carlo algorithms driven by regeneration-enriched dynamics“ und überreichte den Scheck über 500 Euro stellvertretend an Herrn Prof. Dr. Richthammer. Ein weiterer Höhepunkt des Abends neben der Preisverleihung für herausragende Studienleistungen war der Festvortrag, der in diesem Jahr von Professor Sir John Aston, University of Cambridge, gehalten wurde.
achelos verfolgt die Aktivitäten der Universität Paderborn und hier vor allem den Studiengang Mathematik mit Interesse. Werden doch gerade hier jene Fähigkeiten geschult, die auch für die IT-Sicherheit relevant sind; schließlich basiert moderne Verschlüsselung auf Rechenoperationen. Genau hier liegt die Expertise von achelos. „Unser Haus hat eine moderne Organisationsstruktur, eine kollegiale Führung und flachen Hierarchien. Wir setzen uns für ein offenes und faires Miteinander ein – nur so ist Agilität möglich,“ so Freitag weiter. Damit positioniert sich achelos nicht zuletzt für Studierende und Absolventen als attraktiver Arbeitgeber.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zur Förderung von Nachwuchstalenten finden Sie unter: www.achelos.de
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Die achelos GmbH ist ein Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitale Identitäten, gegründet im Jahr 2008 in Paderborn. Das herstellerunabhängige Unternehmen erarbeitet robuste Lösungen und bietet Servicepakete in verschiedenen Ausbaustufen für sichere Produkte und Anwendungen. Für Kunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie, Öffentlicher Sektor, Digitale Zahlung und Telekommunikation setzt achelos Sicherheitsstandards in lauffähige Lösungen bis zur Compliance um. Sie alle profitieren von diesem ganzheitlichen Ansatz – von Beratung über Konzeption, Softwareentwicklung bis hin zu Zertifizierung und sicherem Betrieb. achelos ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und verfügt über ein namhaftes Partnernetzwerk.
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DMEA 2025 – Connecting Digital Health
Die DMEA – Connecting Digital Health 2025 findet vom 8. bis 10. April auf dem Berliner Messegelände statt. Über 18.000 Besucher werden auf Europas Leitmesse für ein digitales Gesundheitswesen erwartet, wenn Experten aus IT, Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenkommen. Themen sind unter anderem künstliche Intelligenz, personalisierte Medizin, die elektronische Patientenakte im Versorgungsalltag oder die Zukunft der Interoperabilität.
Die achelos GmbH aus Paderborn, stellt ihren Messeauftritt in diesem Jahr unter das Motto „Digitale Identitäten und Cybersecurity im Gesundheitswesen“. Als Bronzepartner der DMEA präsentiert sie ihre Lösungen für eine sichere und effiziente Digitalisierung im Gesundheitswesen in der Halle 6.2 am Stand B-105.
achelos setzt dabei folgende Themenschwerpunkte:
- TI Services: Unterstützung bei Entwicklung, Test und Zulassung
- GesundheitsID: von Entwicklung über Integration bis zur Absicherung
- C5 / ISMS: Zertifizierung und langfristige IT-Sicherheitsstrategien
- TI Messenger: umfassende Begleitung zur gematik-Zulassung
- TI Simulator: flexible Simulationsumgebung für die Telematikinfrastruktur
- Digitale Identitäten & Cybersecurity im Gesundheitswesen: erfolgreich und sicher in die TI 2.0.
„Die DMEA ist das Branchen-Event des Jahres und wir freuen uns, erneut als Bronzepartner unsere Dienstleistungen und Produkte vorstellen zu können,“ sagt Thomas Freitag, Geschäftsführer bei achelos. „Cybersicherheit und der Schutz sensibler Daten in der Cloud sind möglich – wir zeigen, wie.“
Der achelos Security-Experte Mario Kemper wird mit Volker Reers von der Qseidon GmbH die Bedeutung des BSI C5 für die Cloud-Sicherheit erläutern: am Mittwoch, 9. April 2025, um 14.15 Uhr im Solution Hub | HUB 1, Halle 1.2. Sie geben Antworten auf die Frage, warum BSI C5 der Goldstandard für Cloud-Sicherheit im Gesundheitswesen ist und wie sich sensible Patientendaten sicher schützen lassen.
Am Stand von achelos freuen sich Gorden Bittner, Thomas Freitag, Holger Volke und Carola Schwarzenberg auf einen fachlichen Austausch. Termine können im Vorfeld gebucht werden: https://www.achelos.de/de/dmea-2025/.
"Wir machen die vernetzte Welt sicherer!"
Die achelos GmbH ist ein Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitale Identitäten, gegründet im Jahr 2008 in Paderborn. Das herstellerunabhängige Unternehmen erarbeitet robuste Lösungen und bietet Servicepakete in verschiedenen Ausbaustufen für sichere Produkte und Anwendungen. Für Kunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie, Öffentlicher Sektor, Digitale Zahlung und Telekommunikation setzt achelos Sicherheitsstandards in lauffähige Lösungen bis zur Compliance um. Sie alle profitieren von diesem ganzheitlichen Ansatz – von Beratung über Konzeption, Softwareentwicklung bis hin zu Zertifizierung und sicherem Betrieb. achelos ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und verfügt über ein namhaftes Partnernetzwerk.
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GesundheitsID & Kartensimulation: Effizient testen
Wie die GesundheitsID im Gesundheitssystem genutzt wird
Aktuell ist im Gesundheitssystem die elektronische Gesundheitskarte (eGK) der Identitätsnachweis für die Versicherten. Betritt ein Patient zum ersten Mal oder im neuen Quartal eine Haus- oder Facharztpraxis, steckt er am Empfang zunächst einmal seine eGK in den Kartenleser. Das Gerät identifiziert ihn, prüft, ob er versichert ist und die Praxissoftware kann eine Verbindung zur Patientenakte herstellen.
Künftig wird es neben der eGK digitale Identitäten geben, um sich innerhalb der Telematikinfrastruktur (TI) des Gesundheitswesens auszuweisen: Schon heute können sich Versicherte von ihrer Krankenkasse eine solche zur Verfügung stellen lassen, die sogenannte GesundheitsID. Sie enthält die notwendigen Informationen wie die Krankenversicherungsnummer (KVNR) und die Krankenversicherung des Patienten.
GesundheitsID: Die Anwendungsfälle
Die GesundheitsID ermöglicht den Zugang zu verschiedenen TI-Anwendungen ohne eine physische Karte: Patienten können sich damit via Smartphone-App zum Beispiel in ihre elektronische Patientenakte einloggen oder E-Rezepte aufrufen.
- Dafür müssen sie sich zunächst authentisieren: Die Identifikation erfolgt beim ersten Login mit der elektronischen Gesundheitskarte oder dem Personalausweis.
- Danach kann die GesundheitsID über das registrierte Smartphone für die Anmeldung genutzt werden.
- Der Vorgang der Identifikation muss in regelmäßigen Abständen wiederholt werden.
- Später soll eine einfachere Authentifizierung etwa mit Fingerabdruck oder Gesichtserkennung möglich werden.
- Künftig soll die GesundheitsID auch die Nutzung von Digitalen Gesundheitsapps (DiGAs) und anderen Drittanwendungen sowie die Anmeldung in Patientenportalen von Krankenhäusern ermöglichen.
Der Zeitrahmen für die GesundheitsID
Ab 2026 kann die GesundheitsID statt der eGK in Arztpraxen als alternativer Versicherungsnachweis eingesetzt werden. Ob die GesundheitsID die eGK komplett ablösen wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab – darunter der technologische Fortschritt, Sicherheitsüberlegungen oder regulatorische Entwicklungen.
Mit der GesundheitsID will der Gesetzgeber den Zugang zu Online-Anwendungen vereinfachen und eine karten- und hardwareunabhängige TI 2.0 erschaffen.
Die Sicherheit digitaler Identitäten
Das geforderte Vertrauensniveau der GesundheitsID entspricht demjenigen der Online-Ausweisfunktion des Personalausweises. Für Gesundheits-Apps ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung vorgesehen.
Um sichere digitale Identitäten zu entwickeln, hat die gematik, Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH, die sogenannten Spezifikationen geschaffen. Hersteller müssen nachweisen, dass ihre Geräte und Apps für den Einsatz in der TI diesen Spezifikationen genügen. Sie benötigen ein Sicherheitsgutachten des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und die funktionale Zulassung der gematik, für die umfangreiche Tests erforderlich sind.
Die Entwicklung mit dem Virtual Card Kit von achelos
Anwendungen und Geräte in der TI müssen entsprechend hohen Standards entsprechen; für die Entwicklung etwa von Kartenlesegeräten greifen zahlreiche Hersteller auf ein besonderes Werkzeug zurück, das Virtual Card Kit der achelos GmbH.
Das System, eine Kombination aus Software- und Hardwarekomponenten, simuliert die unterschiedlichen Kartentypen – elektronische Gesundheitskarten, Heilberufsausweise und Gerätekartentypen – und damit alle SmartCards, die von der gematik für die Telematikinfrastruktur zertifiziert sind.
Damit können diverse kritische Fehler, die eine Karte auslösen kann, etwa bei ungültigen Daten oder abgelaufenen Zertifikaten, simuliert werden. Das System agiert wie die Gesundheitskarte und erlaubt es den Entwicklern, sich den Ablauf des Prozesses und seine Reihenfolge anzusehen und die Kommunikation zwischen Karte und Kartenleser zu analysieren.
Über die Simulation können beliebige Fehler auf Knopfdruck eingeschleust werden: Sie wird am Computer gesteuert und der Hersteller kann auf diese Weise testen, wie sich sein Gerät verhält: etwa, ob die Kommunikation abbricht, Fehler ignoriert werden oder ob es den Prozess einfach weiterlaufen lässt. Mit echten Karten kann die gesamte Fehlerbandbreite nicht erzeugt werden.
Ausweissimulator PersoSIM wird für weitere Tests angebunden
Die veröffentlichte Spezifikation des BSI sieht vor, dass die GesundheitsID zyklisch durch eine Anmeldung über die Online-Ausweisfunktion des Personalausweises oder über die elektronische Gesundheitskarte (eGK) mit PIN bestätigt werden muss. Dies macht es notwendig, Tests auch mit Personalausweisen, die Teil der Identifizierung für den Zugang zu Online-Gesundheitsanwendungen sind, durchzuführen.
Dafür kann nun der Ausweissimulator PersoSim, eine Open-Source-Applikation des BSI, an das System von achelos angebunden werden: So kann sowohl mit Personalausweisen als auch Gesundheitskarten von Herstellern, App-Entwicklern oder Krankenkassen getestet werden.
Kommandos lassen sich während der Simulation in Echtzeit mitlesen und protokollieren und Manipulationen sind auf APDU-Ebene möglich: Hier kann auf Protokollebene eingegriffen und die technische Kommunikation gestört werden, um Fehler zu generieren, seien es falsche Namen oder Fehler in der Syntax, um zu testen, ob das Lesegerät den Prozess abbricht oder ihn wiederholt.
Ein effektives Tool für Entwicklung und Qualitätssicherung
Das Virtual Card Kit stellt als Simulation des Personalausweises oder der eGK nicht nur eine Lösung für die Qualitätssicherung bei der Entwicklung von Kartenlesegeräten dar. Es beschleunigt zudem die Entwicklung, indem es die breite Abdeckung von Fehlern in den Tests ermöglicht und damit die Wahrscheinlichkeit massiv erhöht, eine Zulassung durch die gematik zu erreichen.
Autoren: Gorden Bittner, eHealth-Direktor und Holger Volke, Technischer Leiter – achelos GmbH
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Besuchen Sie uns auf der DMEA und lernen Sie unser umfangreiches Portfolio für den deutschen Gesundheitsmarkt kennen.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Messestand in Halle 6.2 Stand B-105!
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Cybersicherheit für vernetzte Lösungen in der Industrie
Die HANNOVER MESSE lädt vom 31. März bis zum 4. April ein. Auch achelos, Experte für Cybersicherheit in der Industrie, wird sich erneut bei der international wichtigsten Messe für Technologien der industriellen Transformation präsentieren: am Gemeinschaftsstand „Industrial Security Circus", Halle 16, Stand A12, (13), dem Fokusbereich für Sicherheitslösungen der vernetzten Industrie.
„Wir freuen uns, erneut bei der industriellen Leitmesse dabei zu sein, viele bekannte Gesichter wiederzusehen und neue zu treffen," sagt Dr. Michael Jahnich Director Business Development | Cybersecurity Systems bei achelos. "Die HANNOVER MESSE ist stets am Puls der Zeit und wir sind überzeugt, mit unserem Portfolio eine wertvolle Ergänzung darzustellen.“
Die HANNOVER MESSE bringt branchenübergreifend Unternehmen aus Maschinenbau, Elektro- und Digitalindustrie zusammen. Mehr als 4000 Aussteller von A wie Antriebstechnik bis Z wie Zulieferung stellen über 14.000 verschiedene Produkte und Dienstleistungen vor, 1600 Sprecher gestalten Programmbeiträge. Rund 130.000 Besucher werden auf der HANNOVER MESSE vom 31. März bis zum 4. April erwartet.
achelos vereint als erfahrener Systemintegrator eine hohe Beratungsexpertise mit technischer Kompetenz: Schwerpunkte liegen auf der Umsetzung von CRA, NIS 2, IEC 62443 und TR 03183-0 in IT- und OT-Systemen. Die Lösungen und Services umfassen Industrial Security Engineering, Public Key Infrastructure (PKI) Consulting und Identity and Access Management (IAM) Consulting. achelos unterstützt bei Planung, Bereitstellung, Implementierung und dem Betrieb und beweist, dass sich eine benutzerfreundliche Zugriffsverwaltung und höchste Sicherheitsstandards nicht ausschließen.
Das achelos Team freut sich auf den Austausch vor Ort am Industrial Security Circus Gemeinschaftsstand. Eine Terminvereinbarung im Vorfeld mit Dr. Michael Jahnich, Carola Schwarzenberg, Denis Bock oder Laurenz Diedam ist hier möglich.
Ausstellerseite von achelos auf der HM 2025: https://www.hannovermesse.de/aussteller/achelos/N1482705?editor=visitorView&scene-node=w97c46oj&exhibitor=qmeznvp4&tdom-loc=i7wr4rwi
"Wir machen die vernetzte Welt sicherer!"
Die achelos GmbH ist ein Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitales Identitätsmanagement, gegründet im Jahr 2008 in Paderborn. Das herstellerunabhängige Unternehmen erarbeitet robuste Lösungen und bietet Servicepakete in verschiedenen Ausbaustufen für sichere Produkte und Anwendungen. Für Kunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie, Öffentlicher Sektor, Digitale Zahlung und Telekommunikation setzt achelos Sicherheitsstandards in lauffähige Lösungen bis zur Compliance um. Sie alle profitieren von diesem ganzheitlichen Ansatz – von Beratung über Konzeption, Softwareentwicklung bis hin zu Zertifizierung und sicherem Betrieb. achelos ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und verfügt über ein namhaftes Partnernetzwerk.
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Kongressmesse secIT by heise 2025 Hannover
Die achelos GmbH nimmt an der secIT by heise 2025 Hannover Congress Centrum (HCC) teil. achelos nutzt die Plattform am 19. Und 20. März, um einem Fachpublikum seine Produkte und Dienstleistungen vorzustellen – immer mit dem Ziel, IT-Infrastrukturen effektiv zu schützen. Zum Lösungsportfolio von achelos zählen Identity and Access Management, Public Key Infrastructure, Hardware Security Modules, Credential Management Systems, Certificate Lifecycle Management und Single Sign-on.
„Die Teilnahme an der secIT by heise bietet uns die ideale Plattform, um unsere neuesten IT-Sicherheitslösungen einem Fachpublikum vorzustellen und den Dialog mit Branchenexperten zu intensivieren“, sagt Dr. Michael Jahnich, Director Business Development | Cybersecurity Systems bei achelos.
Besucher haben die Möglichkeit auf der secIT by heise, direkt mit den achelos-Experten Dr. Michael Jahnich, Denis Bock und Laurenz Diedam in Kontakt zu treten und individuelle Anforderungen in einem fachlichen Austausch zu besprechen. Gerne nimmt achelos Terminanfragen entgegen, der Messestand G7 befindet sich in der Glashalle des HCC.
Die secIT by heise ist eine der bedeutendsten Messen für IT-Sicherheitsbeauftragte, Rechenzentrumsleiter, Netzwerkadministratoren und Entscheider in Sicherheitsfragen. Mehr als 100 Unternehmen stellen im HCC ihre Tools, Services und Expertise vor.
Das umfangreiche Programm umfasst über 80 Fachvorträge zu den aktuellen Trends und Lösungen aus der IT-Security. In 25 Deep Dive Sessions und mehr als 30 Workshops können die Themen vertieft werden.
"Wir machen die vernetzte Welt sicherer!"
Die achelos GmbH ist ein Beratungs- und Systemhaus für Cybersicherheit und digitales Identitätsmanagement, gegründet im Jahr 2008 in Paderborn. Das herstellerunabhängige Unternehmen erarbeitet robuste Lösungen und bietet Servicepakete in verschiedenen Ausbaustufen für sichere Produkte und Anwendungen. Für Kunden aus den Bereichen Gesundheitswesen, Industrie, Öffentlicher Sektor, Digitale Zahlung und Telekommunikation setzt achelos Sicherheitsstandards in lauffähige Lösungen bis zur Compliance um. Sie alle profitieren von diesem ganzheitlichen Ansatz – von Beratung über Konzeption, Softwareentwicklung bis hin zu Zertifizierung und sicherem Betrieb. achelos ist nach ISO 9001, ISO 27001 und Common Criteria zertifiziert und verfügt über ein namhaftes Partnernetzwerk.
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