
agorum® Campus zeigt, wie Firmenwissen mit KI abfragbar wird
Verstreute Dokumentation kostet Arbeitszeit
Firmenwissen entsteht täglich, sammelt sich aber selten an einer Stelle. HR-Regelungen liegen in einem Laufwerk, Marketing-Vorgaben in einem anderen, Prozesswissen bleibt bei den Menschen, die es aufgebaut haben. Wer eine Antwort braucht, sucht danach oder fragt nach. Beides kostet Arbeitszeit, und beides wird unzuverlässig, sobald die Person mit dem Wissen das Unternehmen verlässt. Im Produktivbetrieb von ALBERT | AI misst agorum® eine Zeitersparnis von 2,5 Stunden je Mitarbeitenden und Tag, sobald Informationen strukturiert vorliegen und im Dialog abrufbar sind.
Session 4 setzt an dieser Stelle an. Der Leitsatz der Folge lautet, dass die klassische, verstaubte Firmen-Dokumentation wegfällt und zu lebendigem, abfragbarem KI-Wissen wird. Gezeigt wird das am laufenden System, nicht an Folien. Die Beispiele stammen aus dem Arbeitsalltag von Personalwesen und Marketing, also aus zwei Bereichen, in denen viele Regeln gelten und viele Rückfragen entstehen.
Ohne Modell-Training und ohne IT-Projekt
Der gezeigte Weg kommt ohne Training eines KI-Modells aus. Das Wissen wird als Text in agorum core abgelegt, die KI liest es zur Laufzeit und beantwortet Fragen auf dieser Grundlage. Eine Änderung an einer Regelung wirkt damit sofort, weil kein neuer Trainingslauf dazwischensteht. Für Unternehmen senkt das die Einstiegshürde, denn der Aufbau des Wissens bleibt eine fachliche Aufgabe und wird kein IT-Projekt.
Möglich macht das ALBERT | AI, die KI in agorum core pro. Sie arbeitet im Rechtekontext des jeweiligen Benutzers. Jeder erhält also genau die Antworten, für die er berechtigt ist. Sensible Informationen aus Personalwesen oder Geschäftsleitung bleiben dadurch geschützt, während das übrige Wissen breit nutzbar wird. Jede Aktion ist protokolliert und jederzeit nachvollziehbar. Die Daten liegen ausschließlich in der eigenen Infrastruktur des Unternehmens.
Strukturiertes Wissen ist die Voraussetzung für produktive KI
Der Nutzen einer KI hängt davon ab, worauf sie zugreifen kann. Ohne gepflegten Unternehmenskontext beantwortet ein Sprachmodell allgemeine Fragen, aber keine betrieblichen. Genau diese Lücke schließt ein strukturierter Wissensbestand, der im System liegt und laufend aktuell gehalten wird. Session 4 behandelt deshalb nicht die KI selbst, sondern die Grundlage, auf der sie im Unternehmen belastbare Antworten liefert.
Für Entscheider ist das auch eine Frage der Absicherung. Wissen, das heute nicht festgehalten wird, verlässt das Unternehmen mit den Menschen, die es tragen. agorum core pro hält dieses Wissen revisionssicher vor, DSGVO- und GoBD-konform, und bleibt dabei vollständig updatefähig. Das Sprachmodell selbst ist wechselbar, weil agorum core pro mehrere Modelle unterstützt. Unternehmen binden sich damit an ihre eigene Wissensbasis und nicht an einen einzelnen KI-Anbieter.
Was die Live-Demo am 24. September zeigt
Die Session gliedert sich in drei Blöcke, die jeweils live in agorum core vorgeführt werden.
Fragen statt suchen. HR- und Marketing-Fragen beantwortet der Assistent „Unser Firmenwissen“ direkt im Chat, etwa zu Krankmeldung, Urlaub, Homeoffice-Regelung oder Weiterbildungsbudget. Dazu kommt ein Ehrlichkeits-Test. Fragt jemand etwas, das im Firmenwissen nicht hinterlegt ist, sagt ALBERT | AI das offen, statt zu raten. Fundierte Antworten entstehen so aus gepflegtem Wissen und nicht aus Vermutungen.
Pflegen als Anwender, einrichten als Administrator. Ein Kollege aus dem Fachbereich hält sein Wissen selbst im Dialog mit einem Pflege-Assistenten aktuell, etwa indem er eine HR-Regelung ergänzt oder einen neuen Wissensartikel anlegt. Ein IT-Ticket braucht er dafür nicht. Ergänzend zeigt die Session aus Administrationssicht, wie ein Wissensbereich samt KI-Assistent mit den passenden Berechtigungen eingerichtet wird.
Automatismen im Hintergrund. Wissen kann sich auch von selbst weiterentwickeln. Support-Fälle, eingehende E-Mails und der öffentliche Website-Chat auf agorum.com arbeiten jeweils mit eigenem Wissen im Hintergrund. Diesen Teil zeigt Session 4 als Ausblick, die vollständige Einrichtung folgt in einer späteren Folge.
Wirkung im Unternehmen
Aus verstreuter Dokumentation wird abfragbares Wissen. Internes Wissen wird als Text abgelegt und ist sofort im Chat abrufbar. Der Weg von der Frage zur belastbaren Antwort verkürzt sich damit auf einen Dialog.
Die Fachbereiche pflegen ihr Wissen selbst. Personalwesen und Marketing halten ihre Inhalte im Dialog aktuell, statt auf zentrale IT-Ressourcen zu warten. Das entlastet die IT und hält das Wissen nah an der Praxis.
Wissen kann aktiv mitarbeiten. Aus Wissen wird bei Bedarf unmittelbar eine Handlung, etwa im Support, in der Bearbeitung eingehender E-Mails oder im Chat auf der Website. Damit verschiebt sich der Nutzen von der reinen Auskunft hin zu erledigten Routinen, und die Kapazität des Teams steigt ohne zusätzlichen Personalaufbau.
Der agorum® Campus als Reihe
Der agorum® Campus ist die kostenfreie Webinarreihe der agorum® Academy für alle, die agorum core pro im Arbeitsalltag besser kennenlernen möchten. Jede Session nimmt sich ein Thema vor, mit Live-Demo direkt im System und mit Raum für Fragen der Teilnehmenden. Session 3 zeigte, wie KI-Agenten durch die richtigen Werkzeuge vom Reden ins Tun kommen. Session 4 beantwortet die vorgelagerte Frage, wie aus verstreutem Wissen eine verlässliche Grundlage für diese KI wird. Die nächste Folge ist für den 8. Oktober 2026 geplant, als Arbeitstitel ist „Workspace & Skills“ vorgesehen. Der Arbeitstitel kann sich noch ändern.
Durch Session 4 führt Annkatrin Göpfert, Leiterin der agorum® Academy. Sie verantwortet die Webinarreihe und arbeitet täglich mit agorum core pro sowie mit den Menschen, die das System einsetzen. Die Beispiele und Antworten der Session stammen entsprechend aus der Praxis.
Teilnahme und Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldung erfolgt über einen Zoom-Registrierungslink, den persönlichen Zugangslink erhalten Angemeldete anschließend per E-Mail. Fragen können Teilnehmende jederzeit live im Chat der Webinar-Software stellen, sodass offene Punkte direkt am Beispiel geklärt werden. Alle Angaben zur Session sowie der Weg zur Anmeldung stehen unter https://www.agorum.com/blog/firmenwissen-mit-ki-abfragbar-agorum-campus-session-4
Der agorum® Campus richtet sich an Anwender, Administratoren und Entscheider gleichermaßen. Die Reihe bleibt bewusst nah am System, weil sich der Nutzen einer KI im Arbeitsalltag zeigt und nicht in der Ankündigung. Aufzeichnung und Unterlagen stellt die agorum® Academy den Angemeldeten im Anschluss zur Verfügung.
agorum® ist Hersteller der KI-Business-Plattform agorum core pro, mit strategischer und operativer Begleitung. Seit 1998, Open Source, entwickelt in Deutschland. Mit agorum core pro automatisieren Unternehmen Prozesse, vernetzen Informationen und setzen KI datensouverän ein. ALBERT | AI bringt die KI direkt in die Plattform, im Rechtekontext und lückenlos protokollierbar. NORA | 360° vernetzt Informationen innerhalb von agorum core pro zu einem durchgängigen Kontext. Die agorum® KI-Beratung begleitet von der Strategie bis zum produktiven Einsatz. Sitz des Unternehmens ist Ostfildern bei Stuttgart.
agorum® Software GmbH
Vogelsangstraße 22
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