
Visuelle KI in der Logistik: Sendungen präzise lokalisieren, zählen und Fehler in der Supply Chain vermeiden
Insbesondere während der Spitzenzeiten ermöglicht das kamerabasierte automatisierte Scannen eine schnellere Abwicklung hoher Sendungsvolumina. Diese Optimierung verbessert nicht nur die Effizienz, sondern senkt auch die Kosten, wodurch Unternehmen ihre logistischen Abläufe kostengünstiger gestalten können.
Unvollständige oder falsche Sendungen verursachen unnötige Kosten und schädigen das Vertrauen der Kunden.
Manuelle Kontrollen und Dokumentationen sind mühsam und oft fehleranfällig, was zu weiteren Problemen führen kann.
Die Verwendung von Computer Vision ermöglicht ein automatisches Zählen und Dokumentieren von Waren, was den Prozess erheblich vereinfacht.
Durch die Sicherstellung der Vollständigkeit der Sendungen und das Ausgeben von Warnungen bei Fehlern können potenzielle Probleme frühzeitig erkannt und behoben werden.
Wie es funktioniert
Die Analyse von Sendungen umfasst mehrere entscheidende Schritte, die eine präzise und effiziente Abwicklung gewährleisten. Zu Beginn erfolgt die Erkennung und das Zählen von Objekten, gefolgt von einem automatisierten Erkennen der Codes auf den Waren. Diese Schritte sind essenziell, um sicherzustellen, dass jede Sendung korrekt erfasst und verarbeitet wird.
Die erfassten Daten werden in einer Datenbank gespeichert, was eine einfache Nachverfolgbarkeit und Analyse ermöglicht. Darüber hinaus können die Sendungen in Video-Management-Systemen dokumentiert werden, wobei automatisierte Lesezeichen verwendet werden, um den Zugriff auf spezifische Aufnahmen zu erleichtern. Diese umfassende Dokumentation trägt zur Transparenz und Effizienz im Logistikprozess bei.
Ihre Vorteile im Überblick:
Die Barcode-Technologie ermöglicht eine lückenlose Dokumentation des Verpackungsprozesses und die Markierung von Barcode- und Etiketteninhalten in einem Video-Management-System, was die Nachverfolgbarkeit erheblich verbessert.
Die Erkennung von Barcodes aus großer Entfernung beeinträchtigt den Verpackungsprozess nicht, da kein zusätzlicher Arbeitsablauf wie das Halten der Verpackung in die Kamera oder eines Scanners erforderlich ist, was Zeit und Aufwand spart.
Fehlervermeidung in der Supply Chain
Durch die Implementierung dieser Technologie können Fehler in der Supply Chain, wie das falsche Einladen von Containern, minimiert werden.
Systemanforderungen für die Installation
Linux-Anforderungen
Die Installation erfordert eine Linux-Distribution (z.B. Ubuntu 18.04 oder neuer, Linux Mint 18 oder neuer) mit folgenden installierten Paketen:
- Docker Engine (20.10.x oder neuer)
- Docker Compose (1.28.0 oder neuer)
- Nvidia Container Toolkit (1.5.0 oder neuer)
Server-Anforderungen
- CPU: 8-Kern-CPU (zum Beispiel Intel Core i7-9700K)
- RAM: 32 GB
- GPU: Nvidia RTX4000 oder RTXA4000 (geeignet für 4 Streams)
Wenn Sie möchten, können Sie einen geeigneten Server mit installierter Software direkt bei uns erwerben.
IKARA Vision Systems GmbH
Trippstadter Straße 110
67663 Kaiserslautern
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