Schlagwort: Technologie

MSC Nastran 2019.0 für Strukturanalysen mit effektiver Modellierung von Baugruppen

MSC Nastran 2019.0 für Strukturanalysen mit effektiver Modellierung von Baugruppen

MSC Software (MSC), Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen und Teil von Hexagon, gibt die Veröffentlichung der neuen Version MSC Nastran 2019.0 bekannt. MSC Nastran ist der weltweit am häufigsten eingesetzte Finite Elemente (FE)-Solver für Strukturanalysen in den Bereichen Statik, Dynamik und Akustik. Die Version 2019.0 zeichnet sich durch neue Elementtypen und mehr Anwenderfreundlichkeit bei der Modellierung von Lasten und Kontakten aus.

Rechner und Programme werden immer leistungsfähiger – dadurch werden auch die Berechnungsmodelle in der Industrie immer detailgetreuer und feiner aufgelöst. Dies führt dazu, dass Berechnungsingenieure Teile mit einer großen Anzahl von Volumenelementen vernetzen müssen. Die Vernetzung erfolgt in interessanten Bereichen mit Hexaedern und in anderen Bereichen – wo Hexaeder zu aufwändig wären – mit Tetraedern. Die Version MSC Nastran 2019.0 ermöglicht mit seinen neuen Pyramidenelementen jetzt einen nahtlosen Übergang zwischen den verschiedenen Elementtypen im selben Netz.

Wenn eine rotierende Struktur mit einer festen verbunden ist, möchten Anwender Rotationskräfte nicht auf das ganze Modell, sondern nur auf die rotierende Struktur aufbringen. Dies ist jetzt in MSC Nastran 2019.0 möglich. Ebenso können Schwerkraft-Lasten auf Teile des Modells aufgebracht werden. Zudem sorgt bei der Kontaktberechnung in MSC Nastran schon lange der ‚initial stress free contact‘ bei groben Netzen für einen Anfangskontakt ohne künstliche modellbedingte Spannungen. Nun können Berechner auch im Postprozessing genau verfolgen, wie die Knoten dabei bewegt werden.

Die Entwicklung der Elektroautos schreitet voran und aufgrund der geräuscharmen Elektromotoren gewinnen Hochfrequenz-Geräusche und Vibrationen an Beachtung. Die Simulationen werden dadurch exponentiell rechenintensiver. In MSC Nastran 2019.0 gibt es eine neue FASTFR-Methode. Diese Methode macht NVH-Berechnungen bis zu 10-mal schneller. Die immer größeren Modelle erfordern zudem eine effiziente Modellverwaltung. Mit der neuen Module-Technologie in MSC Nastran lassen sich Teile auf einfache Weise zu Baugruppen kombinieren, kopieren und spiegeln.

Über die MSC.Software GmbH

MSC.Software (NASDAQ: MSCS) entwickelt und vertreibt Simulationssoftware und Services für Computer Aided Engineering (CAE) im Bereich der virtuellen Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und beschäftigt heute weltweit mehr als 1100 Mitarbeiter in 23 Ländern. Die Lösungen von MSC.Software erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen. MSC.Software bietet mit SimEnterprise zudem eine umfassende Simulationslösung, die unternehmensweit in die Geschäftsprozesse integriert werden kann. Weitere Informationen zu den Produkten und Leistungen von MSC.Software finden Sie unter www.mscsoftware.com.

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NOVA AVA BIM ist jetzt 5D live aus dem Web

NOVA AVA BIM ist jetzt 5D live aus dem Web

Pünktlich zur BAU 2019 launcht die NOVA Building IT GmbH das BIM-5D-Modul für modellbasierte Terminplanung. Dieses Feature macht die Arbeit an Bauprojekten noch einfacher und effizienter, indem es weiter die Informationsdichte erhöht und trotzdem komfortables Arbeiten ermöglicht. So wird Teamwork, die Kommunikation und das gesamte Projektmanagement optimiert.

Bisher wird BIM so genutzt, dass ein CAD-Gebäudemodell als Grundlage für alle weiteren Planungs-, Bauausführungs- und Instandhaltungsprozesse dient. Das modellierte Gebäude wird zu diesem Zweck mit Informationen verknüpft – z.B. über Materialien, Hersteller, Preise, Mengen etc. Über das neue BIM-5D-Modul der Software AVA NOVA BIM können jetzt auch Zeiträume mit Bauteilen und Leistungen verknüpft werden, dabei können die Nutzer wählen, ob sie mit "freien" oder "modellbasierten" Ablaufplänen arbeiten möchten. Besonders praktisch für die Projektsteuerung: Abhängigkeiten zwischen einzelnen Termine, wie z.B. Ende-Start-Blöcke, können für die Ermittlung des kritischen Pfads genutzt werden. Und in Verbindung mit den Kosten der jeweiligen Leistungen ist es ohne Weiteres möglich, datumsbezogene Analysen zur Finanzplanung zu erstellen.

Nach wie vor ist NOVA AVA BIM die bisher einzige, echte, webbasierte AVA und Projektmanagement-Software. Mit dem BIM Add-On zu NOVA AVA und dem 5D-Modul stehen 3D-Modelle für AVA-Prozesse und Terminplanung erstmals als Online-Service zur Verfügung. Durch die Verbindung mit der Plattform-Technologie von Webanwendungen können alle Arbeitsschritte von allen Projektbeteiligten live im Netz ausgeführt werden. So nutzt NOVA AVA BIM die Vorteile des Cloudcomputings, wie z.B. das ortsunabhängige Arbeiten oder eine vereinfachte Zusammenarbeit. Denn gerade in Zeiten komplexer werdender Bauprojekte, nimmt die Wichtigkeit mobiler Datenerfassung, Kommunikation und Steuerungsmöglichkeit zu, weil sie Abläufe vereinfachen, die Produktivität steigern und Ressourcen schonen.

Über die NOVA Building IT GmbH

Die NOVA Buidling IT GmbH ist ein Spinn-off der renommierten Architext Software GmbH. Damit hat das 2014 gegründete Unternehmen den Vorteil, frisch und voller Ideen zu starten und trotzdem auf langjährige Erfahrung und Expertise in der Bausoftware zurückgreifen zu können. Dementsprechend haben sich die Newcomer ein Ziel gesetzt: Sie wollen die Bausoftwarebranche aufmischen. Mit hochmodernen Entwicklungen, frischen Interface-Designs und bester Userexperience. Professionell, serviceorientiert und mit fundiertem fachlichem Know-how wird umgesetzt – das verlangt schon die gute Herkunft.

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Erstes komplett mit Low-Code umgesetztes Großprojekt erfolgreich abgeschlossen

Erstes komplett mit Low-Code umgesetztes Großprojekt erfolgreich abgeschlossen

Die Hersteller von Low-Code-Plattformen streben bekanntlich einen „Faktor 10“ hinsichtlich der Effizienz der Softwareentwicklung an. Dies gilt meist für kleinere und mittlere Projekte. Dass die Low-Code-Technologie auch ideal für Großprojekte geeignet ist, beweist das von Scopeland Technology jüngst umgesetzte Projekt für die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE): Hierbei handelt es sich um eine mehr als 58 Fachmodule umfassende Softwarelösung für die Fischerei-IT, bei der von circa 1,9 Millionen Zeilen Programmcode mehr als 99% automatisch generiert wurden.

Wie gut eine Low-Code-Plattform für professionelle Anwendungen geeignet ist, hängt maßgeblich von dem Codeanteil ab, der automatisch generiert werden kann. Allgemein gilt die Zielsetzung, mit Low-Code-Entwicklungsumgebungen rund 98% einer zu entwickelnden Softwarelösung automatisch generieren zu lassen, und nur die verbleibenden zwei Prozent, etwa für sehr spezifische Algorithmen, händisch als niedrigschwelligen Code manuell zu schreiben. Beim Fischerei-IT-Projekt musste insgesamt für nur 15.000 Zeilen, und somit 0,8% der gesamten für den Kunden entwickelten Software, händisch Programmcode geschrieben werden.

Bei Low-Code-Plattformen wird die eigentliche Software komplett und durchgehend mit einem cockpitartigen Programm rein interaktiv und mit Drag and Drop aus vorgefertigten Funktionalitäten zusammengeklickt. Für seltene Ausnahmen, die man so auf Anhieb nicht umsetzen kann, werden kleine ‚Codeschnipsel‘ in der Sprache des Zielsystems (in diesem Fall in Java) programmiert, die auf das automatisch generierte Objektmodell zugreifen können und deshalb sehr einfach und verständlich bleiben. Low-Code meint nicht nur, dass wenig Code manuell geschrieben werden muss, sondern soweit überhaupt, dann auch in einer relativ einfachen, allgemeinverständlichen Art und Weise. Der Begriff wurde 2014 von Forrester Research geprägt, und die Berliner Scopeland Technology GmbH arbeitet bereits seit den 90er Jahren nach dem Prinzip „Konfigurieren statt programmieren“.

Sowohl für den Auftraggeber als auch für den Auftragnehmer sind die vorliegenden Projektergebnisse ein schlagender Beweis für die Tauglichkeit des Low-Code-Ansatzes zur Entwicklung großer, anspruchsvoller Softwarelösungen. Während frühere Codegenerator-Produkte nur ein Grundgerüst der finalen Software generieren konnten, stellen Low-Code-Produkte mit mehr als 95%-Generierquote eine völlig neue Qualität dar und bewirken einen grundlegenden Paradigmenwechsel in der Entwicklung maßgeschneiderter Softwarelösungen.

Anders als vielleicht zunächst erwartet hat sich beim Fischerei-IT-Projekt gezeigt, dass die Low-Code-Entwicklungsmethodik nicht auf Kosten der Stabilität, Performance, Sicherheit und sonstiger Qualitätsmerkmale einer Software geht, sondern deutlich weniger Programmfehler und sonstige technische Probleme mit sich bringt. Natürlich sind Low-Code-Entwickler nicht davor gefeit, Fehler zu machen, aber sie profitieren davon, dass die eigentliche Software schon weitgehend fertig ist: Bei Low-Code-Technologien kommen zur Laufzeit fast nur vorgefertigte Programmkomponenten zum Einsatz, und Konfigurationsfehler lassen sich in der Regel mit ein paar Mausklicks beheben und patchen, ohne das gesamte Programmpaket erneut durchtesten zu müssen.

Für Vor-Ort-Recherchen zum Thema „99,2% Codegenerierung“ laden wir Sie gerne zu uns nach Berlin ein oder organisieren für Sie gerne einen Termin bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Hamburg.

Zum Projekt:
https://www.computerwoche.de/a/low-code-fuer-ein-fischerei-management-system,3546273

 

Über die Scopeland Technology GmbH

Die Scopeland Technology GmbH ist Hersteller der programmierfreien Softwareentwicklungsplattform SCOPELAND®, der führenden Low-Code-Plattform für die professionelle Anwendungsentwicklung auf dem deutschen Markt. Low-Code-Entwicklungsplattformen ermöglichen eine in Größenordnungen schnellere Entwicklung typischer Business-Anwendungen, und das mit deutlich niedrigerer Einstiegsschwelle für die Entwickler – daher das ‚Low‘ in ‚Low Code‘, was für niedrigschwellig steht. Folglich kann die Entwicklung von Fachanwendungen nicht nur durch hochqualifizierte Informatiker, sondern teilweise auch durch eingewiesene IT-affine Anwender (‚Power User‘) erfolgen. Aus diesem Grund zählen Low-Code-Plattformen zu den Schlüsseltechnologien bei der weltweit fortschreitenden Digitalisierung.

Der US-Analyst Forrester Research prognostiziert Low-Code-Produkten ein jährliches Marktvolumen von mehr als 15 Milliarden Dollar, und das schon binnen weniger Jahre. SCOPELAND® gilt als eine der ersten Low-Code-Plattformen überhaupt und hat die dahinterliegende Theorie in den neunziger Jahren maßgeblich mitgeprägt. Der ‚Erfinder‘ des Low-Code-Prinzips, Karsten Noack, ist heute Geschäftsführer und CTO des in Berlin und Bonn ansässigen Unternehmens.

Seit der Neuaufstellung im Jahre 2006 erlebt Scopeland Technology einen rasanten Aufstieg, und die Plattform SCOPELAND®, die inzwischen in der Version 6.5 vorliegt, ist mittlerweile bei vielen Großunternehmen und Behörden in mehr als 500 erfolgreich abgeschlossenen Projekten im Einsatz.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Scopeland Technology GmbH
Düsterhauptstraße 39-40
13469 Berlin
Telefon: +49 (30) 209670-0
Telefax: +49 (30) 209670-111
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Nina Sturm
Leiterin Marketing und Kommunikation
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Wirecards Alipay nun auch in Skandinavien

Wirecards Alipay nun auch in Skandinavien

Während es zwischen den Feiertagen eher ruhig zugeht und vielerorts bereits das Jahr als abgeschlossen gilt, verkündete die Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) die Zusammenarbeit mit Cimple Marketing. Ziel dieser Partnerschaft ist, in den von Venue Retail Group betriebenen Modeboutiquen ‚Alipay‘ anzubieten.

Als eines der führenden Unternehmen für Mode und Accessoires mit 124 Geschäften in Schweden und Norwegen werden vier verschiedene Konzeptmarken angeboten. Accent, Morris, Rizzo und NK Shoes & Accessories bieten eine große Auswahl an Fashion-Produkten, die nun den chinesischen Kunden durch die Integration der ihnen vertrauten Zahlungsmethode noch schmackhafter gemacht werden soll.

Europa ist ein begehrtes Ziel der Weltmeister im Reisen aus Asien. Bis 2022 soll die Zahl der Besucher aus dem fernöstlichen Land von aktuell 12,4 Mio. auf 20,8 Mio. ansteigen, was einer Wachstumsrate von 68 % entspricht.

Das Luxusartikel wie Designer-Handtaschen, Schuhe und Bekleidung bei chinesischen Touristen besonders gefragt sind, ist bekannt. Denn pro Person werden durchschnittlich rund 3.000,- EUR während der Reise für Einkäufe ausgegeben.

Wirecard konnte bereits bei vielen Kunden die Option zur Zahlung mit ‚Alipay‘ integrieren – mit großem Erfolg. Denn die Erfahrungen anderer Wirecard-Kunden zeigen, dass durch die Bezahlmethode das Transaktionsvolumen der chinesischen Touristen innerhalb eines Jahres um über 350 % gesteigert werden kann. Die Kooperation von Wirecard und Cimple, dem Spezialisten für China-Marketing, gibt der Venue Retail Group einen deutlichen Mehrwert für die kontinuierlich wachsende, umsatzstarke und attraktive Zielgruppe.

„China ist eine der am schnellsten wachsenden Touristenquellen für Schweden. Immer mehr chinesische Besucher wenden sich vom traditionellen Sightseeing ab und zum erlebnisintensiven Reisen hin, um den lokalen Lebensstil zu entdecken – dies beinhaltet vor allem auch Shopping. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Wirecard und Cimple und den Launch der neuen Bezahlmethode“, verdeutlichte Jonas Stille, Sales Director bei der Venue Retail Group. Zudem wolle man Einzelhändlern in Schweden dabei helfen, die chinesischen Zielgruppen besser zu verstehen und Besucher aus dem reisefreudigsten Land der Welt die schwedische ‚Shopping-Destinationen‘ näherbringen, ergänzte Thomas Wecke, Co-Founder von Cimple Marketing.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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FRIWO entwickelt sich vom Produkt- zum Systemanbieter

FRIWO entwickelt sich vom Produkt- zum Systemanbieter

Der internationale Hersteller von Stromversorgungen und Ladegeräten FRIWO AG aus Ostbevern hat alle Anteile an der Emerge-Engineering GmbH, einem Entwickler und Hersteller von Komponenten für elektrische Antriebe, übernommen. Eine entsprechende Vereinbarung mit dem Gründer und alleinigen Inhaber der Gesellschaft wurde heute unterzeichnet.

Die Produkte von Emerge-Engineering zeichnen sich vor allem durch eine individuell an die Kundenbedürfnisse anpassbare Steuerungssoftware aus. Mit der Übernahme vollzieht die FRIWO-Gruppe den Schritt vom Produkt- zum Systemanbieter. Kunden und Partnern kann künftig ein nach Einschätzung von FRIWO einzigartiges Gesamtpaket aus Hard- und Software angeboten werden, nämlich digital steuerbare, exakt aufeinander abgestimmte Stromversorgungs- und Antriebslösungen aus einer Hand.

Die Produktpalette umfasst dabei alle Komponenten, die für einen modernen elektrischen Antriebsstrang benötigt werden: Vom Display über die Motorsteuerung bis hin zu Batterie, Ladegerät und Steuerungs-Software.

Die Anwendungsmöglichkeiten der akquirierten Technologie gehen dabei weit über den Zielmarkt E-Mobility hinaus: Durch den Einsatz von individuell konfigurierbarer Software kann FRIWO künftig nahezu sämtliche Geräte und Systeme, welche über Akku und Elektroantrieb verfügen, mit neuen Features und Funktionen ausstatten.

Rolf Schwirz, CEO der FRIWO AG, kommentiert: „Mit der Emerge-Engineering GmbH sichert sich FRIWO eine Technologieperle, mit deren Know-how wir nahezu unser gesamtes Produktportfolio stärken können. In der Folge erwarten wir für die FRIWO-Gruppe mittel- und langfristig deutlich positive Effekte mit Blick auf Umsatzzuwachs, Ertragslage und Wettbewerbsfähigkeit.“

Über die FRIWO Gerätebau GmbH

FRIWO, ein Tochterunternehmen der im General Standard notierten FRIWO AG, ist ein internationaler Hersteller von technisch führenden Ladegeräten, Akkupacks, Stromversorgungen und LED-Treibern für die unterschiedlichsten Branchen. Mit seinen Produkten bedient das Unternehmen anspruchsvolle Kunden in den Segmenten Industrieanwendungen & Anlagen, Medizintechnik, akkubetriebe Werkzeuge, Elektromobilität und hochwertige Konsumerelektronik. Außerdem bietet FRIWO seinen Kunden ausgereifte Entwicklungs- und Fertigungsdienstleistungen (E²MS). Das Leistungsspektrum reicht hierbei vom Engineering über die Gerätemontage bis hin zur Produktion kompletter Baugruppen.

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FRIWO Gerätebau GmbH
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VillageCon, die beliebte Konferenz für mittelständische Unternehmen geht in die zweite Runde

VillageCon, die beliebte Konferenz für mittelständische Unternehmen geht in die zweite Runde

Die Konferenz für Fach-und Führungskräfte im dezentralen Mittelstand VillageCon geht in die zweite Runde. Auch in 2019 stellen Unternehmen aus ganz Deutschland im Niedersächsischen Vechta ihre innovativen Lösungen für den Mittelstand vor.

VillageCon 2019 – DIE Konferenz für Fach-und Führungskräfte

Nach dem erfolgreichen Auftakt in 2018 geht die beliebte Konferenz VillageCon in die zweite Runde. Am 14.03.2019 stellen mehr als 500 Fach- und Führungskräfte der IT-Branche sowie 25 Keynote-Speaker ihre neusten Lösungen für den Mittelstand vor und gehen in einem direkten Dialog auf die individuellen Fragen der teilnehmenden Unternehmen ein. Experten aus unterschiedlichsten Branchen stellen ihr Know-How und Lösungen zur Verfügung, mit welchen Unternehmen ihre Mitarbeiter entlasten, Geschäftsprozesse optimieren und die Produktivität steigern können.

Anders als andere große Leitmessen findet die VillageCon nicht in einer Metropole, sondern in der multifunktionalen Mehrzweckhalle RASTA Dome in Vechta, einer kleinen Kreisstadt im Oldenburger Münsterland statt. „Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht die Frage, wie mittelständische Unternehmen aus dem ländlichen Bereich die digitale Transformation optimal vollziehen können. Die Keynote-Speakers sprechen dabei über verschiedene Themen aus den Kernbereichen Technologie, Prozesse, Kultur und Mensch.“, so Tim Fröhle, Gründer und Veranstalter der VillageCon“ Der Mittelstand profitiert so von einem tiefen Einblick und erhält neue Perspektiven zur Optimierung seiner Geschäftsprozesse, einer Entlastung der Belegschaft wie auch einer Produktivitätssteigerung. Neue Formen der Arbeit sowie der Faktor Mensch werden außerdem umfangreich beleuchtet.

Abgerundet wird das Programm durch mehrere Breakout-Sessions und Workshops, während derer Geschäftsführer, Projektmanager und Fachkräfte mittelständischer Unternehmen die Möglichkeit haben, mit Experten ins Gespräch zu kommen und sich zu ihrer individuellen Unternehmenssituation beraten zu lassen. Wie auch schon 2018 wird die VillageCon 2019 wieder durch eine Aftershow Party beendet, die optimal zum Netzwerken genutzt werden kann.

Zugang zu den Tickets und weitere Informationen über die VillageCon erhalten Interessierte hier.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tim Fröhle Consulting
Heideweg 49a
48529 Nordhorn
Telefon: +49 (151) 15287708
http://www.villagecon.io

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eToro: Preisschwankungen bei Krypto-Assets gehören dazu

eToro: Preisschwankungen bei Krypto-Assets gehören dazu

Dennis Austinat, Head of Germany, Austria and Switzerland bei eToro, kommentiert die jüngste Preisvolatilität von Krypto-Assets:

„Trotz eines deutlichen Kursverlusts bleiben die Langzeit-Investoren von Krypto-Assets auf Erfolgskurs. Derartige Volatilitäten werden diesen langfristigen Krypto-Asset-Investoren nicht fremd sein.“

„Investitionen in Krypto-Assets sollten die Einschätzung reflektieren, dass ein bestimmtes Asset für seinen spezifischen Anwendungsfall die Marktakzeptanz gewinnen kann. Zum Beispiel werden diejenigen, die glauben, dass Bitcoin eine Mainstream-Währung werden kann, weniger an kurzfristigen Preisvolatilität interessiert sein. Diese Personen halten nach Anzeichen dafür Ausschau, dass der jeweilige Anwendungsfall immer mehr an Bedeutung gewinnt.“

„Viele Investoren auf eToro sind von dem Potenzial von Krypto-Assets begeistert, und so überrascht es uns nicht, dass viele sich entschieden haben, keine Verluste zu verbuchen und stattdessen langfristige Halter von solchen Assets zu bleiben.“

„Die Blockchain-Technologie entwickelt sich weiterhin in einem beachtlichen Tempo. Das institutionelle Interesse an Krypto-Assets wächst weiter und der technologische Fortschritt im Krypto-Bereich wird ständig vorangetrieben.“

Über eToro (UK) Ltd

eToro ermöglicht es Menschen, zu ihren eigenen Bedingungen zu investieren. Die Plattform macht es ihnen möglich, in ihre gewünschten Assets zu investieren, von Krypto-Assets bis hin zu Aktien und Rohstoffen. eToro ist eine globale Gemeinschaft von mehr als zehn Millionen registrierten Nutzern, die ihre Anlagestrategien teilen, und jeder kann den Ansätzen derjenigen folgen, die am erfolgreichsten waren. Benutzer können ganz einfach Assets kaufen, halten und verkaufen, ihr Portfolio in Echtzeit überwachen und Transaktionen durchführen, wann immer sie wollen.
eToro wird in Europa von der Cyprus Securities and Exchange Commission und in Großbritannien von der Financial Conduct Authority reguliert.
www.etoro.com

Hinweis:
Krypto-Assets sind ein sehr volatiles, nicht reguliertes und nicht für alle Anleger geeignetes Produkt. Der Handel mit Krypto-Assets wird durch keinen EU-Rechtsrahmen überwacht. Es besteht ein Risiko für Ihr Kapital.

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eToro (UK) Ltd
24th floor, One Canada Square
E14 5AB London
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Fabian Richter
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E-Mail: fabian.richter@adellink.de
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Beste Aussichten für die E-Rechnung in Verwaltungen

Beste Aussichten für die E-Rechnung in Verwaltungen

• MACH erweitert E-Rechnungslösung durch Zusammenarbeit mit der SEEBURGER AG.
• Zwei Experten bündeln ihre Produkt- und Branchenerfahrung und schaffen für die öffentliche Verwaltung eine zukunftsweisende E-Rechnungslösung.

Die E-Rechnung zählt heute zu den am stärksten nachgefragten Lösungen in der öffentlichen Verwaltung. Gleichzeitig steigen die Anforderungen: Verwaltungen müssen eine zunehmende Anzahl an Rechnungsformaten flexibel und zuverlässig empfangen und verarbeiten. Gefragt ist eine starke Lösung, die dies heute, aber auch mit Blick in die Zukunft optimal umsetzt. Daher gilt es, Bestehendes stetig weiterzuentwickeln, an neue Bedürfnisse anzupassen und gleichzeitig zukunftsfähig aufzustellen.

Um dieses Optimum für die Verwaltung zu erreichen, wird die MACH AG aus Lübeck zukünftig Lösungskomponenten der SEEBURGER AG aus Bretten mit ihrer bestehenden E-Rechnungslösung koppeln. Beide Unternehmen sind seit Jahren führend in der Entwicklung von E-Rechnungssoftware und der Durchführung von entsprechenden Digitalisierungsprojekten – MACH im öffentlichen Bereich und SEEBURGER in der Privatwirtschaft.

„Die Einführung der E-Rechnung gehört in Europa schon seit Jahren zu den größten und drängendsten Vorhaben im E-Government. Bei diesem wegweisenden Digitalisierungsprojekt schaffen wir als leistungsstarke und erfahrene Unternehmen für den öffentlichen Bereich eine flexible und zukunftsweisende E-Rechnungslösung“, sagt Sebastian Wenzky, Vorstand Technologie der MACH AG.

Michael Kleeberg, CEO bei der SEEBURGER AG, sagt über die Zusammenarbeit: „MACH gehört mit Dutzenden Umstellungen zur E-Rechnung zu den Pionieren im öffentlichen Bereich und bringt Erfahrung aus über 1.000 Finanzprojekten in Verwaltungen mit. Gepaart mit unserem Produkt-Know-how und unserer Lösungsexpertise ergibt sich in Summe ein Gesamtpaket, das uns alle einen großen Schritt nach vorn bringt und für unsere Kunden maximal positive Auswirkungen hat.“

In einem ersten großen Projekt auf Bundesebene wird die neue MACH E-Rechnungslösung auf Basis von SEEBURGER-Komponenten bereits eingebunden. Darin geht es um das Einlesen und Verarbeiten der XRechnung als ein E-Rechnungsformat, das die EU-Richtlinie 2014/55/EU umsetzt. Agile Softwareentwicklung ist hier das Stichwort, unter dem MACH und SEEBURGER gemeinsam mit dem Kunden eine E-Rechnungslösung für die Verwaltung weiterentwickeln.

Und das ist auch dringend notwendig, denn die Fristen für die Umstellung auf die E-Rechnung nahen: In den obersten Bundesbehörden ist es in diesen Tagen soweit, im November 2019 wird es für nachgelagerte Behörden ernst.

Über die MACH AG

Digitalisierung von Papier-Akten, mehr Transparenz im Finanzhaushalt oder moderne Personalprozesse – die MACH AG unterstützt seit 1985 öffentliche Verwaltungen bei Digitalisierungsvorhaben. Wir leben den Anspruch, digital zu denken und menschlich zu handeln. Mit Expertise und eigener Software stärken wir nachhaltig unsere Kunden – und damit Deutschland.

Mehr als 100.000 Nutzer in Bundes- und Landesbehörden, Kommunen, Kirchenverwaltungen, Lehr- und Forschungseinrichtungen sowie Nicht-Regierungsorganisationen vertrauen heute auf unsere Lösungen. Dabei profitieren die Einrichtungen von unserem ganzheitlichen Ansatz. Denn Software, Beratung und Betrieb kommen bei MACH aus einer Hand.

So macht Verwaltung Zukunft.
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OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe: Dirk Liebich ist neuer Chief Business Development Officer (CBDO) enaio® redline

OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe: Dirk Liebich ist neuer Chief Business Development Officer (CBDO) enaio® redline

Das Content Services Framework enaio® redline, Teil der OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe, bekommt einen neuen Chef: Dirk Liebich verstärkt ab sofort die Geschäftsleitung als Chief Business Development Officer (CBDO). Erst im Mai dieses Jahres hatte das innovative Framework enaio® redline die Auszeichnung „Innovator des Jahres 2018“ der Deutschen Wirtschaft (DDW) in der Kategorie Technologie und Produkte erhalten. Für 2019 ist der weitere Ausbau der Produktsparte geplant.

Liebich ist seit über 20 Jahren im internationalen Technologieumfeld direkt in den Zentren der disruptiven Veränderungen tätig, mit Stationen etwa in New York, San Francisco, Fernost und Berlin. „Mit Dirk Liebich haben wir uns eine renommierte Führungspersönlichkeit an Bord geholt, die über enorm große Erfahrung im Auf- und Ausbau von Unternehmen und Startups im Tech-Umfeld verfügt – sowohl als Gründer als auch aus der Beraterperspektive“, freut sich Karsten Renz, CEO und Gründer der OPTIMAL SYSTEMS Unternehmensgruppe. „Gerade seine guten weltweiten Kontakte, speziell auch ins Silicon Valley, werden dazu beitragen, die technologischen Stärken von enaio® redline im internationalen Umfeld bekanntzumachen und so den Wachstumserfolg der Sparte zu fördern.“

Dirk Liebich ist darüber hinaus sowohl in Europa als auch in Übersee als Speaker gefragt. Er bloggt und publiziert in englischer und deutscher Sprache. Privat gehört seine Leidenschaft dem Laufen – so absolvierte er bereits mehrere Ultramarathons, etwa im Himalaya und in Island –, der großformatigen Malerei in Öl und Acryl sowie dem Brotbacken.

Über die OPTIMAL SYSTEMS GmbH

OPTIMAL SYSTEMS wurde 1991 in Berlin gegründet und ist einer der führenden deutschen Anbieter von digitalen Informationsmanagement-Lösungen. Die Unternehmensgruppe, zu der Gesellschaften in Deutschland, Österreich, Schweiz und Serbien an insgesamt 16 Standorten mit insgesamt über 400 Mitarbeitern gehören, kooperiert weltweit mit über 75 Vertriebs- und Technologiepartnern. Hierzu zählen u. a. Itelligence, NetApp, adesso, IBM, die Österreichische Post, Microsoft und SAP. Mit den beiden Produktlinien – der Enterprise Content Management-Lösung enaio® blueline sowie der Content Services Platform enaio® redline – unterstützt OPTIMAL SYSTEMS Unternehmen und Behörden bei der Optimierung, Automatisierung und Digitalisierung aller Geschäftsprozesse rund um die zentrale Organisation von Unternehmenswissen. Heute arbeiten europaweit täglich rund eine halbe Million Anwender in knapp 2.200 Firmen erfolgreich mit der Softwaretechnologie von OPTIMAL SYSTEMS. Zuletzt wurde das Unternehmen vom Portal „Die Deutsche Wirtschaft“ zum „Innovator des Jahres 2018“ gekürt.

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Neuheit: Realistische Darstellung von Komponenten dank individueller Texturen & Materialeigenschaften in Produktkataloge

Neuheit: Realistische Darstellung von Komponenten dank individueller Texturen & Materialeigenschaften in Produktkataloge

Komponentenhersteller profitieren von neuen Möglichkeiten der Visualisierung ihrer Produkte in eCATALOGsolutions powered by CADENAS

Ab sofort können Komponentenhersteller die 3D CAD Modelle ihres Elektronischen Produktkatalogs, basierend auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS, mit individuellen Texturen und Materialeigenschaften anreichern und ihre Produkte somit noch realistischer präsentieren. So können die jeweiligen Farben und dreidimensionalen Oberflächenstrukturen der Komponente bereits in der 2D & 3D Vorschauansicht innerhalb des Produktkatalogs sowie auf dem 3D CAD Downloadportal PARTcommunity simuliert werden. Ingenieure, Architekten und Planer erhalten einen noch realistischeren Eindruck der Komponenten. Komponentenhersteller werten damit ihren Produktkatalog deutlich auf und überzeugen am Markt durch einen noch besseren Kundenservice.

Optimale Unterstützung für Architekten & Planer durch Beispielbilder

Dank dem neuen eCATALOGsolutions Feature können in den CAD Modellen Komponenteneigenschaften, wie Farbe, Glanz, Art des Metalls oder des Holzes, Textur sowie Oberflächenstruktur, durch den Hersteller voreingestellt werden. Die so verbesserten Modelle können im 3D Viewer sowie in exportieren Bildern oder Animated GIFs angezeigt werden, was Architekten und Planer bei ihrer täglichen Arbeit noch besser unterstützt. Die zusätzlichen Komponenteninformationen über Textur und Materialeigenschaften im Elektronischen Produktkatalog ermöglichen darüber hinaus hochwertige, fotorealistische Produktbilder mit Hilfe von Rendering.

Durch Hinzufügen der Oberflächenstruktur lässt sich ein besonders realistischer Eindruck erzeugen, ohne dabei die Komplexität der Geometrie zu erhöhen. Wie das aussehen kann, veranschaulichen die folgenden Beispiele:

Beispielkomponente mit Texturen & Materialeigenschaften im Elektronischen Produktkatalog

Mehr Informationen zum Elektronischen Produktkatalog finden Sie hier: www.cadenas.de/elektronischer-cad-katalog

Das 3D CAD Downloadportal PARTcommunity steht zur Verfügung unter: www.partcommunity.com

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 320 Mitarbeitern an 17 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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