
Ein Prozess, zwei Formate: So meistert PRANKE die E-Rechnungspflicht – für EDI- und Nicht-EDI-Partner
Was sich ändert – und wann
Seit dem 1. Januar 2025 müssen alle inländischen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Die Pflicht zur Ausstellung folgt gestaffelt: Ab dem 1. Januar 2027 gilt sie für Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab dem 1. Januar 2028 für alle übrigen umsatzsteuerlich registrierten Unternehmen in Deutschland. Bis Ende 2026 gibt es noch Übergangsregelungen.
Ein Prozess, der für alle funktioniert
Statt in zusätzliche Lizenz-, Integrations- und Projektkosten für ERP-Module zu investieren, bietet der Service „PRANKE Elektronische Rechnung (PER)“ eine schlanke Alternative. Das ERP-System erzeugt weiterhin für jede Rechnung eine INVOIC-Nachricht. EDI-fähige Kunden erhalten diese wie gewohnt. Für alle anderen erstellt PRANKE automatisch eine ZUGFeRD-Rechnung nach EN 16931 – also ein PDF mit eingebetteten, strukturierten XML-Daten.
Der Versand läuft über die eigene Datenübertragungsplattform PRANKE eGate®. Jeder Versand wird überwacht. Nutzer können jederzeit nachvollziehen, ob eine Rechnung beim Empfänger angekommen ist. Unternehmen, die Rechnungen ins PEPPOL-Netzwerk senden müssen, erhalten über PRANKE ebenfalls Zugang.
„Ich nutze den Service PER von PRANKE, weil ich mich darauf verlassen kann, dass alles zuverlässig läuft. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir einen reibungslosen Prozess etabliert. Besonders beeindruckt hat mich das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis: Mit einem Setup von nur rund 5.000 Euro waren die initialen Kosten äußerst attraktiv. Die E-Rechnung ist bei PRANKE in den besten Händen und ich kann mich voll und ganz auf mein Tagesgeschäft konzentrieren. Mit PRANKE PER setzen wir auf das richtige ZUG(P)FeRD“, sagt Klaus Burger, DV-Leiter bei Hatico und zufriedener Kunde bei PRANKE seit 2006.
Bewährte Infrastruktur, planbare Kosten
Die Datenübertragungsplattform PRANKE eGate® nutzen bereits rund mehr als 10.000 Handelspartner für ihren EDI-Datenaustausch. Den Service PER bietet PRANKE bereits seit 2015 an. Die Einrichtung erfolgt einmalig zu einem Pauschalpreis. Danach fallen eine feste monatliche Servicegebühr sowie Kosten für das übertragene Datenvolumen an. Für viele Unternehmen ist das eine planbare, transparente Alternative zu einer umfassenden, ERP-integrierten Rechnungslösung.
Die Pranke GmbH mit Sitz in Karlsruhe wurde im Jahr 1996 gegründet und ist führender Anbieter von branchenunabhängigen EDI/EAI-Lösungen. Sie unterstützt Handels- und Konsumgüterbetriebe dabei, ihre Geschäftsprozesse in der Lieferkette nahtlos zu digitalisieren. Weitere Informationen unter https://www.pranke.com.
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