Monat: Juni 2022

PSI modernisiert und erweitert Depotmanagement-System der Stuttgarter Straßenbahnen AG

PSI modernisiert und erweitert Depotmanagement-System der Stuttgarter Straßenbahnen AG

Die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) hat die PSI Transcom GmbH mit der Erweiterung des bestehenden Depotmanagement-Systems (DMS) PSItraffic beauftragt. Das Projekt umfasst drei Phasen, in denen die Depots Heslach, Möhringen und Remseck ausgerüstet werden.

Nach einer über zehnjährigen erfolgreichen Steuerung der betrieblichen Prozesse mit PSItraffic/DMS soll das System für den Bereich Stadtbahn der SSB signifikant erweitert werden. Hierbei erfolgt eine Umstellung von der bisherigen Kursaufstellung, bei der der Umlauf auf einen festen Stellplatz festgelegt ist, auf eine flexiblere freie Aufstellung. Dadurch soll die Planung stark entlastet und die Qualität in der Umlaufzuteilung erhöht werden.

Zum Einsatz kommt weiterhin die PSI-eigene Optimierungssoftware Qualicision. Zudem werden zusätzliche Funktionalitäten, wie etwa der Einsatz mobiler Endgeräte oder die optimierte Bildung und Trennung von Doppeltraktionen, den Betrieb wesentlich unterstützen.

Die Implementierung erfolgt schrittweise, parallel zum laufenden Betrieb, auf den drei Betriebshöfen und den zugehörigen Abstellanlagen. Durch den agilen Entwicklungs- und Auslieferungsprozess wird eine reibungslose Migration bei der SSB sichergestellt.

Die Stuttgarter Straßenbahnen AG steuert mit PSItraffic/DMS bereits seit 2008 automatisiert die Abläufe des Betriebs und sorgt dafür, dass die Busse und Trams für ihre Fahrten einsatzbereit sind. Das Unternehmen ist mit rund 500 Bussen und Bahnen auf 72 Linien mit ca. 600.000 Fahrgästen täglich eines der größten und modernsten Nahverkehrsunternehmen Deutschlands.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt eigene Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). Die aus Standardkomponenten aufgebauten Branchenprodukte werden sowohl im Direktvertrieb als auch über den Multicloud-fähigen PSI App Store vertrieben und können zudem von Kunden und Partnern selbst angepasst werden. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit über 2.200 Mitarbeiter. www.psi.de

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Erneut aktualisiert: Der itl-NormenGuide für Technische Redaktionen

Erneut aktualisiert: Der itl-NormenGuide für Technische Redaktionen

Die itl AG, Münchener Sprachexperte und Lösungsanbieter im Bereich Smart Content, hat den itl-NormenGuide, einen Leitfaden zu den 16 wichtigsten Gesetzen, EU-Richtlinien und Normen für die Technische Dokumentation, erneut aktualisiert. Derzeit steht das rund 200‑seitige Dokument allen Interessierten kostenfrei zum Download bereit.

Fast täglich erscheinen neue Normen und EU-Rechtsakte. Und weil diese oft nur schwer verständlich sind, werden Fachleute zusätzlich mit unzähligen Leitfäden überhäuft. Wer kennt sich bei dieser Flut an Dokumenten noch aus? Wer weiß, welche wirklich wichtig sind? Und wie man die genannten Regeln in die Praxis umsetzt?

David Bodensohn, Dieter Gust, Thomas Emrich und Gunther Heitmüller, die Dokumentationsexperten und „Normenflüsterer“ von itl, behalten den Überblick. Sie präsentieren im itl-NormenGuide die Top 16 der wichtigsten Gesetze, EU-Richtlinien und Normen sowie die wichtigsten Leitfäden.

Der aktuelle itl-NormenGuide umfasst folgende Änderungen und Neuerungen:

  • Vollständige inhaltliche Überarbeitung. Aktueller Stand: Mai 2022
  • Entwurf der neuen Verordnung über Maschinenprodukte, com/2021/202, die die Maschinenrichtlinie ablösen wird
  • Überlegungen zu einem Update des 2016 erschienen Blue Guides der EU von 2016
  • Ausführliche Zusammenfassung der relevanten Ergonomienormen und Regeln/Normen für eine Barrierefreiheit (Accessibility)
  • Ausführliche Berücksichtigung der EU-Verordnungen und Normen für Medizingeräte
  • Ausführliche Berücksichtigung der 82079-1 als DIN-Norm in deutscher Sprache von September 2021
  • Ausführliche Berücksichtigung der Norm 26514 von Februar 2022
  • Updates bei einzelnen Normen, z. B. DIN 2330-2021:11 Entwurf Terminologiearbeit – Grundsätze und Methoden
  • Aufnahme der Normen zu einer kontrollierten Sprache parallel zu den nach wie vor empfohlenen tekom-Leitlinien „Regelbasiertes Schreiben – Deutsch für die Technische Kommunikation“ sowie „English for Non-Native Writers“
  • Aktualisierung der Liste der Richtlinien und Verordnungen mit direkter Verknüpfung auf die Originaltexte
  • Bezug zur Digitalisierungsstrategie der Bundesregierung, darunter eine umfassende Datenstrategie, und der „digitale Produktpass“

Jetzt itl-NormenGuide kostenfrei anfordern

Die passenden Normen-Seminare

Dieter Gust führt Interessierte regelmäßig aus dem Normen-Dschungel und bringt seinen Teilnehmenden die Inhalte des itl-NormenGuides in seinen Seminaren näher:

  • Seminar „Die Top-16-Normen und -Richtlinien der Technischen Dokumentation“ (2 Tage)
    Nächster Termin: 20. – 21.06.2022
    Alle Termine: Zum Normen-Seminar
  • Seminar „Kompaktseminar Technische Dokumentation“ (3 Tage)
    Nächster Termin: 27. – 29.06.2022
    Alle Termine: Zum Kompaktseminar
Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

itl Institut für technische Literatur
Elsenheimerstraße 65
80687 München
Telefon: +4989892623-0
Telefax: +4989892623-111
https://www.itl.eu

Ansprechpartner:
Thomas Emrich
Senior Consultant Technische Dokumentation
Telefon: +49 (89) 892623-425
E-Mail: thomas.emrich@itl.eu
Barbara Rauch
Marketing Management
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Fax: +49 (89) 892623-111
E-Mail: barbara.rauch@itl.eu
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2,5 Millionen Euro Seed-Finanzierung für die sichere, klinische Kommunikationslösung Famedly

2,5 Millionen Euro Seed-Finanzierung für die sichere, klinische Kommunikationslösung Famedly

In einer Seed-Finanzierungsrunde sichert sich das Berliner Startup Famedly insgesamt 2,5 Millionen Euro frisches Kapital für den Ausbau ihrer Kommunikationslösung zu einer digitalen Dateninfrastruktur für das Gesundheitswesen. Neben dem Bestandsinvestor aQua healthcare Invest aus Göttingen beteiligen sich mit der österreichischen x-tention AG, deren Unternehmensgruppe digitale Produkte und Dienstleistungen für die Gesundheitsbranche anbietet, und dem Berliner Venture Capital Investor IBB Ventures, zwei neue Investoren an der Finanzierung.

2019 sind Niklas Zender und Dr. Phillipp Kurtz mit einem einfachen Messenger (Chat, Bilder- und Dokumentenversand, etc.) für das Gesundheitswesen gestartet. Inzwischen bietet die ganzheitliche Lösung, durch die Digitalisierung medizinischer Arbeitsprozesse (Workflows), einen Mehrwert für seine Nutzer aus dem Gesundheitswesen. So kann über eine Anbindung an das Klinikinformationssystem der Dokumentationsaufwand reduziert werden oder über das rollenbasierte Messaging der richtige Ansprechpartner ganz automatisch erreicht werden. Mit dieser Vision, den Daten- und Informationsaustausch im Gesundheitswesen zu digitalisieren und zu vereinfachen, konnten die beiden Ärzte Bestandsinvestor aQua healthcare Invest, erneut für ein Investment gewinnen. “Niklas Zender und Phillipp Kurtz haben uns in den letzten anderthalb Jahren als Gründer absolut überzeugt. Es war einfach den Beiden auch für die Zukunft das Vertrauen auszusprechen.”, so Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer von aQua healthcare Invest.

Aufgrund der aktuellen Marktentwicklung und neuen regulatorischen Voraussetzungen im deutschen Gesundheitsmarkt kann Christian Seegers, Investment Director bei IBB Ventures, den Handlungsbedarf im Gesundheitswesen bestätigen und sieht in Famedly einen idealen Partner, der die Digitalisierung im Sektor vorantreiben kann. “Wir stehen bei diesem Thema in Deutschland noch am Anfang. Famedly ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie stark Startups – gerade aus Berlin – diese Veränderung im Gesundheitswesen prägen.”, so Seegers.

Insbesondere in den  Workflows sieht Herbert Stöger, Vorstand der x-tention AG, Famedly‘s Potential auf dem Gesundheitsmarkt. “Mit Famedly investieren wir erstmals in ein Startup. Überzeugt hat uns das Produkt, das sich durch seine Interoperabilitätsstandards und die geplante TI-Messenger Konformität auch langfristig am Markt etablieren kann”, sagt Stöger und spielt damit auf die zunehmende Vernetzung von Kliniken, Praxen, Pflegediensten und Apotheken an. Mit all diesen Stakeholdern setzt Famedly bereits Projekte um. Dabei steht die Datensicherheit stets im Vordergrund.

“Wir werden das Investment nutzen, um unser Produkt weiterzuentwickeln und möchten den Messenger fit für die TI-Messenger Zertifizierung der gematik machen. Gerade arbeiten wir an großen Projekten und weiteren Workflows, die den Arbeitsalltag des medizinischen Personals erheblich erleichtern werden”, sagt Niklas Zender, Gründer von Famedly. Dr. Phillipp Kurtz, ebenfalls Gründer, fügt hinzu: “Das Investment ist der nächste Schritt für uns, um unser Wachstum zu beschleunigen. Unsere Investoren bringen neben dem Geld vor allem extrem viel Know-How und Erfahrung aus dem Gesundheitswesen mit. Wir sind glücklich über die tollen Partner. ”

Über x-tention Unternehmensgruppe

Die x-tention AG ist die Holding der x-tention Unternehmensgruppe. Die Gruppe bietet individuelle Software- und Servicelösungen für das Gesundheitswesen und die Industrie. Die international agierenden Unternehmen verfügen über ein umfassendes Leistungsportfolio aus Beratung, Entwicklung, Implementierung und Betrieb.

Zur x-tention Unternehmensgruppe gehören die Firmen x-tention Informationstechnologie GmbH, soffico GmbH, FAKTOR D consulting GmbH, it for industries GmbH sowie Cloud21 Ltd. An den Standorten in Österreich, Deutschland, Großbritannien, der Schweiz und den USA betreuen über 600 qualifizierte Mitarbeiter weltweit mehr als 1.000 zufriedene Kunden.

[url=http://www.x-tention.com]www.x-tention.com[/url]

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

x-tention Unternehmensgruppe
Friedhofstraße 57
A4600 Wels
Telefon: +43 7242 2155
http://www.x-tention.com

Ansprechpartner:
Markus Freudenberger
Leiter Marketing
Telefon: +49 6221 360550 234
E-Mail: Markus.Freudenberger@x-tention.de
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exorbyte liefert intelligentes Data Matching jetzt auch in Containern

exorbyte liefert intelligentes Data Matching jetzt auch in Containern

Mit dem matchmaker 7 Release treibt der Software-Hersteller vom Bodensee die Skalierbarkeit außergewöhnlicher Matching Performance voran. Erstmalig steht die Matching-Technologie für den Betrieb im Docker-Containersystem bereit. Das Update bietet zudem anerkannte Sicherheitsstandards für Web Services und optimierte Matching Features für den globalen Datenabgleich.

Die Matching Engine der exorbyte GmbH gilt als eine der schnellsten und präzisesten, wenn es um den Abgleich von Millionen von Daten geht. Das neue Software Release bringt die ausgezeichnete Matching Performance nun in den Docker-Container. matchmaker 7 läuft im Container isoliert von der IT-Systemlandschaft einer Organisation. Alles, was zur Ausführung des Datenabgleichs nötig ist, wird im Docker-Image mit eigener Laufzeitumgebung ausgeliefert.

Im Trend: Schneller und einfacher skalieren

„Unsere schnelle Matching Engine ist im Containerbetrieb noch schneller einsatzbereit und noch einfacher skalierbar“, erläutert Entwicklungsleiterin Ana Bertol Cobos. „Individuelle Matching-Lösungen werden durch unser Projektteam aufbauend auf dem Basis-Image konfiguriert und als ready-to-go Image an den Kunden ausgeliefert“, so Bertol Cobos. Auf der Anwenderseite ergeben sich aus der Containerisierung zwei weitere wichtige Vorteile neben der beschleunigten Bereitstellung: Stabilität der Systemumgebung und vereinfachte Prozesse ihrerseits für Neuimplementierungen, Erweiterungen und Updates der Anwendungen. „Die Reaktionsfähigkeit der IT ist heute überaus wichtig für Unternehmen und auch für Behörden“, sagt Roland Meyer, exorbyte Geschäftsführer. Er ergänzt: „Containerisierung ist das Top-Thema unter den IT-Trends. Deshalb freue ich mich sehr, dass wir mit matchmaker 7 diesem Bedarf an einer flexiblen und zugleich sicheren IT-Performance in globalen Datenwelten gerecht werden. Wir unterstützen damit unsere Kund:innen, auf veränderte Anforderungen umgehend reagieren zu können und die Geschäftsprozesse kurzfristig mit den nötigen Matchings abzusichern."

Bewährte Sicherheitsstandards schützen den Datenaustausch

In der neuesten matchmaker Version wird sämtliche Client-Server-Kommunikation über den anerkannten Standard für Transportverschlüsselung TLS 1.3 gesichert. Optional kann diese durch ein Autorisierungsverfahren mittels API-Schlüssel zusätzlich geschützt werden. Webservices nutzen das bewährte HTTPS-Protokoll für den Datenaustausch. Die REST-Schnittstellen lassen sich mit einem einfachen Mausklick in der Konfiguration sichern. So gewährleistet exorbyte, dass Anfragen und sensible Indexdaten nur für die Nutzer sichtbar sind, für deren Augen sie bestimmt sind.

Neuer Ansatz für den fehlertoleranten Abgleich von Adressdaten weltweit

Adressdaten werden mit dem neuen Release noch präziser und effizienter abgeglichen. Ein neuer Ansatz in der Indexierung der Daten fokussiert den inhaltlich relevanten Teil der Adressinformation. Die neue Street-Matching-Methode ist für Adressen im DACH-Raum sowie für US- und UK/IE-Adressen vorkonfiguriert verfügbar und kann einfach auf weitere Sprach- und Adressräume erweitert werden. Danach erkennt die Engine ländertypische Vor- und Nachsilben in Straßennamen ohne komplexes Skripting automatisch und gewichtet diese separat in der Trefferqualität.

Im deutschsprachigen Raum sind es z. B. Nachsilben wie „-straße“ oder „-platz“, deren Übereinstimmung im Straßenabgleich wenig aussagekräftig sind. Ein Beispiel: Im Vergleich stimmen „Austrasse“ und „Eystrasse“ im klassischen String-Matching in 7 von 9 Zeichen überein. Nach der semantisch fokussierten Matching-Methode ergeben diese beiden Straßen jedoch kein gutes Match. Diese irrelevanten Treffer werden jetzt eliminiert.

Die wichtigsten Neuheiten von matchmaker 7 im Überblick

matchmaker 7 wartet mit weiteren optimierten Systemfeatures auf, die auf der Website https://www.exorbyte.com/de/technologie/systemfeatures zusammengefasst sind. Für den individuellen Dialog sowie Fragen zur Umrüstung auf die neue Version stehen die Lösungsexperten Thilo Torkler und Sven Ungruhe zur Verfügung. Interessierte wenden sich per E-Mail an sales@exorbyte.com.

Weiterführende Informationen

https://www.exorbyte.com/de/technologie

Über matchmaker

matchmaker ist eine Software, die Daten findet. Die Matching Engine basiert auf solider Indexierungstechnologie und hochspezialisierten Algorithmen zur fehlertoleranten Betrachtung von Daten, die auf einzigartige Weise integriert sind. matchmaker brilliert durch ein außergewöhnliches Datenverständnis in über 30 Sprachen und durch extrem kurze Response-Zeiten bei der Arbeit mit großen, dezentral gespeicherten Datenbeständen. Damit unterstützt matchmaker praktisch sämtliche Basisprozesse im Umgang mit Daten, zum Beispiel: Daten suchen, zuordnen, abgleichen, validieren, erkennen, anreichern – innerhalb von Dokumenten, Systemen und systemübergreifend.

Über die exorbyte GmbH

Die exorbyte GmbH ist ein Softwarehersteller aus Konstanz am Bodensee, der seit über 20 Jahren auf intelligente Technologien zur effizienten Nutzung von Daten spezialisiert ist. Mit der High Performance Matching Engine namens matchmaker lösen die Datenexpert:innen eine zentrale Herausforderung für Organisationen im Big-Data-Umfeld: schnell das volle Datenpotenzial erschließen. So können Unternehmen und Behörden bessere Entscheidungen treffen, schneller agieren und nachhaltiger wirtschaften. Die smarten Matching-Lösungen von exorbyte optimieren die Effizienz und die Qualität datenbasierter Prozesse bis hin zur vollständigen Automatisierung. Inhaltliche Schwerpunkte bilden die Themen: Datenverfügbarkeit, Datenabgleich, Datenintegration und Datenqualität. Insbesondere Versicherungs- und Versorgungsunternehmen, Behörden und Dienstleister der öffentlichen Verwaltung, Finanzinstitutionen, Versorgungssdienstleister, E-Commerce-Unternehmen und Online-Plattformen setzen beim Umgang mit Stammdaten auf die individuellen Lösungen von exorbyte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

exorbyte GmbH
Turmstraße 16
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 36339-00
Telefax: +49 (7531) 36339-01
https://www.exorbyte.com

Ansprechpartner:
Dorit Knorr
Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (7531) 36339-02
E-Mail: dorit.knorr@exorbyte.com
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Online Messe Produktkonfiguratoren (Messe | Online)

Online Messe Produktkonfiguratoren (Messe | Online)

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Anhand einer Live-Demo und Kundenbeispielen diskutieren wir ein sinnvolles Einsatzszenario in Ihrem Unternehmen.

 

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Eventdatum: 02.05.22 – 30.06.22

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

it-motive AG
Zum Walkmüller 6
47269 Duisburg
Telefon: +49 (203) 60878-0
Telefax: +49 (203) 60878-222
http://www.it-motive.de

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Integration von Daten, Informationen und Wissen für Werkstoffe

Integration von Daten, Informationen und Wissen für Werkstoffe

Nach pandemiebedingter Pause trafen sich vom 23.05. bis 25.05. mehr als 40 praktische Anwender in Wuppertal zur Anwenderkonferenz für die Werkstoffsimulation JMatPro® und die Integrationsumgebung für Werkstoffinformationen EDA®. Dieser direkte Kontakt zwischen Produktentwicklern und Anwendern ist ein wichtiger Beitrag für die kontinuierliche und praxisorientierte Weiterentwicklung der Systeme.

Im Rahmen der Veranstaltungen hatten Entwickler und Anwender die Möglichkeit Erfahrungen auszutauschen. In einer Reihe von Vorträgen aus der Produktentwicklung wurden neue und verbesserte Anwendungsmöglichkeiten von JMatPro und EDA vorgestellt. Im Fokus der Anwendervorträge stand der Einsatz der Systeme für die Beschleunigung von Werkstoffinnovation anhand von Praxisbeispielen aus Industrie und Forschung.

Die Vortragsthemen umfassten unter anderem:

  • Calphad Berechnungen sowie die Simulation von Ausscheidungen und Umwandlungen für Werkstoffoptimierungen
  • Referenzdatenbanken Stahldat, Aluselect, Kupferschlüssel mit Schnittstellen zu Gefahrstoffen, REACH und Klassifikationen
  • Schnittstellen zu CAE Systemen, Magmasoft, Simufact, QForm, Dynaweld, Ansys, u.v.m.
  • Verknüpfung von Betriebsdaten und Werkstoffprüfungen mit Werkstoffen,
  • Einsatz von Künstlicher Intelligenz für die Gefüge-Eigenschaftskorrelation,
  • Neue Ansätze für die Visualisierung von großen Datenmengen

Von den Softwareentwicklern wurden die neuen Softwareversionen vorgestellt und Ausblicke auf die nächsten Versionen gegebenen:

  • Praktische Werkstoffsimulation mit JMatPro Version 13 mit dem neuen Material Optimizer 1.0 und der JMatPro API Version 7
  • Wissensmanagement für Werkstoffe mit der aktuellen Version EDA 21.2 und Ausblick auf die nächste Version EDA 22

Nach dem Erfolg der Veranstaltung und dem positiven Feedback der Teilnehmer wird die nächste Anwenderkonferenz für JMatPro und EDA voraussichtlich im Mai 2023 am selben Veranstaltungsort stattfinden.

Über die Matplus GmbH

Die Matplus GmbH mit Sitz in Wuppertal verbindet einzigartige Werkstoffexpertisen mit den führenden Softwarelösungen JMatPro® und EDA®. Ein Team aus Werkstoffexperten für unterschiedliche Legierungen, Kunststoffe und Verbundwerkstoffe betreut zusammen mit Physikern und Softwareingenieuren eine Vielzahl von zufriedenen Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Matplus GmbH
Hofaue 55
42103 Wuppertal
Telefon: +49 (202) 29789780
Telefax: +49 (202) 29789789
http://www.matplus.eu

Ansprechpartner:
Eva Dombrowa
Telefon: +49 (202) 29789780
E-Mail: eva.dombrowa@matplus.eu
Dr. Uwe Diekmann
Geschäftsführung
Telefon: +49 (202) 29789780
E-Mail: uwe.diekmann@matplus.eu
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Digitalisierungsmesse in München geht neue und nachhaltige Wege

Digitalisierungsmesse in München geht neue und nachhaltige Wege

Die branchenübergreifende Austausch- und Netzwerkveranstaltung setzt diesmal auf ein nachhaltiges Konzept in Kombination mit den neuesten Trends für die Digitalisierung im Mittelstand. Verbunden werden durch den Einsatz einer effizienten App die Learnings aus virtuellen Events jetzt mit der Präsenzmesse. Top-Aussteller wie AWS, Airbus und Fujitsu sind Anfang Juli dabei. 

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause findet die Kongressmesse rund um die digitale Transformation und Prozessoptimierung für KMU und größere Unternehmen im MTC München statt.

Der DFC bietet in der Isar-Metropole unter dem Motto “Rethink your Business Model” einen aktuellen Überblick zu entsprechenden Technologien und gibt Impulse zu zeitgemäßen Methoden, welche sich für die Abstimmung oder Weiterentwicklung der digitalen betrieblichen Agenda bedarfsgerecht nutzen lassen. 

Bei dem eintägigen kompakten Format, das sich an IT-EntscheiderInnen und Geschäftsführende aus Süddeutschland, Österreich und der Schweiz richtet, steht insbesondere der Nachhaltigkeitsaspekt im Mittelpunkt. Nicht nur die vom Locationbetreiber MTC vorkonfigurierten, modernen Messestandsysteme mit Hintergrundbeleuchtung, sind flexibel nutzbar und wahlweise mit wiederverwendbaren Branding-Bannern aus Stoff versehen. 

Der Veranstalter selbst verzichtet zudem auf Wegwerf-Materialien wie etwa Kunststoffteppiche oder -banner. BesucherInnen können außerdem Tickets online buchen und auf ihren Smartphones mitführen, sodass entsprechende Papierausdrucke auf Wunsch vollständig entfallen. 

“Wir sehen viele Messen und natürlich auch, wie viel Müll danach anfällt. Das hat uns schon immer sehr gestört. Unser Ziel ist es daher nahezu vollständig Abfall im Rahmen unserer Veranstaltungen zu vermeiden. Mit der DICOO-App verbinden wir zudem die Learnings aus zahlreichen virtuellen Events nun mit dem Vorteil der Präsenzmesse", sagt DFC-Ausrichter Michael Mattis. 

Durch die mit dem DFC verknüpfte Web-Plattform DICOO ist es allen TeilnehmerInnen außerdem möglich, nicht nur am 07.07., sondern auch noch Wochen später über Live-Kommunikationskanäle miteinander in Verbindung zu treten und zu bleiben, Geschäftsbeziehungen zu intensivieren oder Produkt-, Dienstleistungs- und Konferenzinfos abzurufen. Zudem will der hybride Event dem Fachkräftemangel begegnen, indem Aussteller, die neues Personal oder Young Talents suchen, Stellenangebote aktiv für potenzielle BewerberInnen platzieren können. Alles wird dabei über die Anwendung gesteuert und angeboten.

Der DFC bietet dem Publikum mehr als 40 userorientierte Vorträge auf vier Bühnen, mit Keynotes beispielsweise von Airbus, Amazon Web Services oder K&E Consulting, sowie praxisrelevante Deep Dive Workshops, um geplante digitale Vorhaben mit Experten und anderen Firmenverantwortlichen zu diskutieren. Neben Top-Trends wie New Hybrid Work gibt es viele zusätzliche Specials, darunter unter anderem Roboter-Check-in, musikalische Untermalung von DJ WOIFERL oder ein interaktives Golfturnier mit digitaler Driving Range. 

Parallel stehen Interessierten 50+ Lösungsanbieter vor Ort wie online zur Verfügung. Zudem haben alle Beteiligten in der Networking Lounge bzw. ab 15:00 Uhr am Buffet bei Kaffee und Kuchen Gelegenheit ins Gespräch zu kommen, um neue Kontakte zu knüpfen, probate Use Cases zu erfahren, untereinander Tipps zu geben oder Inspirationen aus gelungenen Projekten mitzunehmen. Den DFC unterstützen zahlreiche lokale wie überregionale Kooperationspartner. 

Weitere Informationen und Tickets unter https://muenchen.digital-futurecongress.de/….

Über die Silicon Valley Europe – AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Veranstalter regional und überregional mehr als 1.000 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört die dikomm – Zukunft digitale Kommune, die größte Anwender-Kongressmesse für die Digitalisierung im Mittelstand in Hessen, Bayern und NRW – der DIGITAL FUTUREcongress sowie die Enterprise und Event Plattform DICOO. Daneben gibt AMC das Online-Magazin DIGITAL FUTUREmag heraus.

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Silicon Valley Europe – AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
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64293 Darmstadt
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https://silicon-valley-europe.com/

Ansprechpartner:
Michael Mattis
Geschäftsführer
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E-Mail: michael.mattis@amc-media-network.de
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Zuwachs im Vorstand von X-CELL

Zuwachs im Vorstand von X-CELL

Der Vorstand des Düsseldorfer E-Learning-Anbieters X-CELL AG erweitert sich zum 01.07.2022 auf fünf Mitglieder. Frau Anja Drews übernimmt die Ressorts Finanzen und Administration, welche bisher beim Vorstandsvorsitzenden Marco Tesche lagen.

Frau Drews ist seit gut zwei Jahren bei X-CELL beschäftigt, zuletzt in der Position der Teamleiterin für den Bereich Finanzen und Administration. Sie ist bereits seit mehr als 20 Jahren in leitender Funktion im Finanzbereich verschiedener Unternehmen mit dem Schwerpunkt Rechnungswesen tätig.

Vorstandsvorsitzender Tesche dazu: „Da die Führungsmannschaft der X-CELL AG seit fast 20 Jahren unverändert aus den gleichen vier Personen besteht, war es uns enorm wichtig, eine Person zu finden, die zu uns passt und in der Lage ist, unsere Unternehmensphilosophie mitzutragen und zu verkörpern. Wir sind sicher, in Frau Drews jemanden gefunden zu haben, der unser Unternehmen sowohl fachlich als auch menschlich in den nächsten Jahren weiter nach vorne bringen wird. Mit dieser Berufung beträgt übrigens der Frauenanteil im Vorstand und im Aufsichtsrat der X-CELL AG exakt 50 %. Dies war so nicht geplant, zeigt aber, dass sich Qualität auch in kleineren Aktiengesellschaften ohne vorgeschriebene Quote durchsetzen kann.“

Frau Drews übernimmt das Ressort Finanzen natürlich in einer insgesamt herausfordernden Zeit, geprägt von Inflation und Niedrigzinsen. Auf der Habenseite ist allerdings die hervorragende Geschäftsentwicklung der letzten Jahre zu sehen. Die X-CELL AG ist trotz diverser Krisen inkl. Corona seit 2017 stetig gewachsen und hat bisher auch keinerlei wirtschaftliche Einbußen durch den Krieg in der Ukraine zu verzeichnen.

Über die X-CELL AG

Die 2002 gegründete X-CELL AG bietet ihren Kunden alles aus einer Hand, was für erfolgreiche E-Learning-Projekte erforderlich ist: Exzellente Beratung, innovative Software, hochwertiger Content, kompetenter Support und flexible Hosting-Lösungen. Bereits über 5.300.000 Schulungsteilnehmer in über 100 Ländern profitieren von der Unterstützung durch X-CELL, E-Learning-Maßnahmen passgenau in bestehende Prozesse in IT, Personalwesen und Marketing zu integrieren. Mit AcademyMaker® bietet das Unternehmen zudem eine intuitiv bedienbare E-Learning-Komplettlösung an, die es ermöglicht, in kürzester Zeit selbst multimediale E-Learning Einheiten zu erstellen, zu verwalten und auszuwerten. Darüber hinaus sind Zusatzmodule für die Verwaltung von Präsenztrainings und Live-E-Learning erhältlich. Weiterführende Informationen unter www.x-cell.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Vom Lieferanten zum Käufer: Die Customer Journey auf einer Supply Chain Finance Plattform

Vom Lieferanten zum Käufer: Die Customer Journey auf einer Supply Chain Finance Plattform

Wie Landgard, die NORD/LB und Traxpay Warenkreditversicherungen neu definieren und Resilienz & Transparenz durch konsequente Digitalisierung entlang der gesamten Wertschöpfungskette fördern.

Die Erzeugergenossenschaft Landgard beliefert mit der eigenen Frischelogistik große Handelskunden – von der Baumarktkette bis hin zum Lebensmitteleinzelhandel. Dabei stellt die Genossenschaft zum einen die Absatzsicherheit für die Erzeuger sicher, zum anderen bildet Landgard ein zentrales Zugriffselement für hochqualitative Ware aus erster Hand. Im Frühjahr 2021 hat Landgard im Zuge der Ausweitung seiner Geschäftstätigkeit neue Vertriebs- und Beschaffungswege erschlossen. Doch die insbesondere in Krisenzeiten teilweise restriktivere  Geschäftspolitik von Kreditversicherern erschwerte die Zusammenarbeit mit neuen Partnern und veranlasste Landgard schließlich dazu, Alternativen zu suchen. Stellt Supply Chain Financing hier eine Lösungsalternative dar?

Dabei war die erste Erfahrung für Landgard mit Supply Chain Finance der Erhalt einer Einladung zu einem Lieferkettenfinanzierungsprogramm. Wie es dazu kam, dass das Unternehmen den eigenen Lieferanten nun selbst verschiedene SCF-Programme anbietet, diskutierten im Traxpay Workshop auf dem Finanzsymposium Michael Maas, Head of Finance and Accounting bei Landgard, Katharina Reineke, Project Manager Supply Chain Finance bei NORD/LB, Nils Albers Director Sales, NORD/LB Firmenkunden und Jan Osenegg Head of Finance & Treasury. Im Fokus des von Kate Pohl moderierten Panels standen Ziele und Umsetzung bei der gemeinsamen Entwicklung neuartiger SCF-Produkte sowie die Zusammenarbeit mit der gemeinsamen Partnerbank, der NORD/LB.

„Wir als NORD/LB verstehen uns als strategischer Partner unserer Kunden, der Produkte modernisiert und digitalisiert – dafür ist Traxpay der perfekte Partner und wir sind schon seit einigen Jahren zusammen erfolgreich: Wir halten unsere Kooperation auf Augenhöhe, stehen nicht in Konkurrenz am Markt, sondern bringen beide unsere Stärken mit, um Kunden den optimalen Mehrwert zu bieten“, erklärt Katharina Reineke die Gründe für die Kooperation der Geschäftsbank mit dem Frankfurter Fintech.

 „Wir sind als Lieferant auf der Plattform registriert und haben nach und nach die Vorteile und die Flexibilität schätzen gelernt. Als zu Beginn der Pandemie Lieferketten durch wegbrechende Warenkreditversicherungen-Limite und Warenknappheit gesichert werden mussten und wir gleichzeitig ein starkes Umsatzwachstum erwarteten, haben wir unseren Lieferanten das Frühzahlprogramm Dynamic Discounting angeboten. Dieses haben wir dann mit Digital Guarantees erweitert“, führt Michael Maas aus, als er erklärt, wie es zu der Zusammenarbeit mit Traxpay gekommen ist. „Typischerweise werden Kreditversicherungen vom Lieferanten für mindestens ein Jahr und für das gesamte Jahresumsatzvolumen abgeschlossen. Außerdem wird selten die Versicherungsleistung über 100% des ausgefallenen Forderungsbetrags geleistet. Der jeweilige Abnehmer hat dabei keinerlei Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen. Dagegen erfolgt die Beauftragung von Zahlungsgarantien durch uns. So erhalten wir die Möglichkeit, selbst die Initiative zu ergreifen und unseren Lieferanten eine Absicherung gegen Zahlungsrisiken zu von Landgard bestimmten attraktiven Konditionen anzubieten.“

Da bereits ein Großteil der Prozesse automatisiert und digitalisiert ist, war es das Ziel von Landgard und Traxpay, auch die Bereitstellung von Garantien zu automatisieren und zu digitalisieren. Um eine digitale Lösung zu finden, haben sie zusammen mit der NORD/LB eine bislang einmalige, innovative Lösung entwickelt: Ende 2021 startete Landgard mit Dynamic Discounting und schaffte mit der technischen Infrastruktur die Grundlage für die Bereitstellung der digitalen Garantien. Nur wenige Wochen nach dessen Start konnte Landgard im Q1 2022 bereits die digitalen Garantien ausrollen: „Das war eines der wenigen IT-Projekte, das sowohl im Budget als auch im Zeitplan lag“, ergänzt Maas.

Die NORD/LB stellt die Urkunde digital aus, diese wird dann über Traxpay dem Lieferanten zur Verfügung gestellt. Jan Osenegg erläutert: „Letztendlich haben wir das Rad nicht neu erfunden, sondern auf digitale Art und Weise neu interpretiert: Als Plattform stellt Traxpay die technischen Lösungen bereit und kombiniert innovative Produkte mit einer menschlichen Komponente, und so die SCF-Programme durch die persönliche Ansprache aller Lieferanten, bestenfalls in der Landessprache, skalieren kann. Das geschieht unabhängig vom Finanzierungspartner und ist flexibel einsetzbar.“

Nils Albers schildert das Projekt aus der Bankenperspektive: „Wir sind begeistert von Landgards Customer Journey, weil wir Landgard entlang der gesamten Wertschöpfungskette zur Seite stehen konnten, agile Technologien mit „Oldschool“-Produkten kombiniert haben. Das war extrem spannend und zielführend, weil die Kooperation von allen Parteien gelebt wurde. Wir freuen uns ganz besonders, weil wir unserem Kunden nicht nur mit dem Garantierahmen, sondern auch mit anderen Produkten unterstützen.“ Reineke ergänzt: „Der Wunsch nach Digitalisierung wird bei den Firmenkunden immer häufiger geäußert und dank Traxpay können wir die Bedürfnisse über einen Partner und eine Plattform abbilden. Plattformen sind zudem erweiterbar, das lässt sich in viele Richtungen weiterdenken, auch wenn wir vom Thema Nachhaltigkeit und der Integration von ESG-Ratings sprechen.“

Gerade die Prozesse im Zusammenhang mit der Erstellung von Garantien sind papierlastig und mit großem manuellen Verwaltungsaufwand verbunden. Dazu sind sie noch sehr fehleranfällig. Hier digitale Verbesserungen zu erzielen, war Teil der Motivation bei diesem Projekt. Die Lösung von Landgard, Traxpay und der NORD/LB funktioniert ohne Papier und den üblichen Postversand und ist nicht nur digital und günstig, sondern auch fair und flexibel – insgesamt ein wichtiger Beitrag zu stabilen und resilienten Lieferketten.

Klicken Sie hier, um das Video zu sehen, in dem die Vorteile der Plattform zu sehen sind: https://www.traxpay.com/insights/traxpaytv-digital-guarantees/

Mehr Informationen lesen Sie hier: https://www.traxpay.com/ueber-uns/news/vom-lieferanten-zum-supplier-die-customer-journey-von-landgard-2/

Über die Traxpay GmbH

Traxpay ist eine schnell wachsende Online-Plattform für Lieferantenfinanzierung, die mit einem Multibanken-Ansatz aus Europa heraus global agiert und schon heute Lieferanten in über 30 Ländern bedient. Mit der Mission, die „Platform of Choice“ für Käufer, Lieferanten und Banken zu werden, ermöglicht Traxpay Unternehmen ein einfaches, sicheres und nachhaltiges Working Capital Management mit allen gängigen Instrumenten der Lieferkettenfinanzierung.

Etablierte Finanzinstitute wie die Deutsche Bank, DZ Bank, Nord/LB, LBBW, Raiffeisen Bank International und die KfW IPEX-Bank vertrauen der Finanzierungslösung von Traxpay und pflegen strategische Partnerschaften mit dem Unternehmen. Durch ein neues Sustainable-Supply-Chain-Finance-Programm können Plattformnutzer die Nachhaltigkeit ihrer Lieferketten finanziell incentivieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Traxpay GmbH
Schleusenstraße 17
60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 597 721 535
http://www.traxpay.com

Ansprechpartner:
Birgit Hass
Head of Marketing and Communications
Telefon: +49 (69) 5977215-34
E-Mail: birgit.hass@traxpay.com
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Mit MemoMeister zur professionellen Baudokumentation

Mit MemoMeister zur professionellen Baudokumentation

MemoMeister bietet ab sofort nicht nur eine leistungsstärkere und schnellere Lösung, sondern auch neue Funktionen. Unter anderem gibt es nun ein konfigurierbares Dashboard, um sich einen Überblick zu verschaffen, eine runderneuerte und blitzschnelle Volltextsuche über alle Daten hinweg. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit sich Projekte und Suchergebnisse nach Standort in einer Kartenansicht anzeigen zu lassen. Berichte können im Word- und PDF-Format mit Hilfe von individuell einstellbarer Reihenfolge der Bilder erstellt werden. Darüber hinaus wurde die Möglichkeit geschaffen, die Software über Automatisierungsdienste an Cloud-Prozesse anzubinden.

Dokumentation in der Projektakte – Wichtiges immer griffbereit

Informationen sind verstreut, werden wild kommuniziert und am Ende weiß niemand so genau, wo was ist und was mit Auftraggebern besprochen wurde. Das ist bei zahlreichen Bauprojekten leider noch immer die Realität. Die Folge: Wartezeiten oder Fehler beim Bau und Unzufriedenheit unter Mitarbeitern.

„Viele Probleme lassen sich mit den richtigen Infos in einer guten Struktur auf ein Minimum reduzieren. In den meisten Fällen ist nämlich schlichtweg der fehlende oder schlechte Informationsfluss die Ursache der Probleme. Mit MemoMeister setzen wir genau dort an. Bei allen Anwendern, egal ob auf der Baustelle und Büro ist alles Wichtige wie Bilder, Protokolle, Pläne, Kommentare und Notizen immer griffbereit”, meint Achim Maisenbacher, einer der Gründer von MemoMeister.

Mit der digitalen Projektakte MemoMeister haben Unternehmen eine Anwendung an der Hand, mit dem Chaos und Zettelwirtschaft bei der Baudokumentation der Vergangenheit angehören. Fünf Jahre nach der Gründung bringt die Freiraum GmbH eine komplett neue Version ihrer Webanwendung heraus. Für die mobilen Anwender auf der Baustelle gibt es zusätzlich eine separate und intuitive App für Android und iOS, welche ebenfalls kontinuierlich weiterentwickelt wird.

Starker Anstieg in der Nutzung der Baudokumentation

In der Regel bleibt die bestehende Branchensoftware im Einsatz und es wird einfach die Baustellendokumentation über MemoMeister abgewickelt bzw. professionalisiert. Das ist für die Unternehmen unkompliziert, da eine Schnittstellenanbindung keine Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von MemoMeister ist.

“Über die letzten Jahre stieg das Nutzungsverhalten der Anwender stark an. Zusätzlich haben sich immer mehr Unternehmen für MemoMeister entschieden. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass es eine tolle Ergänzung zu bestehenden Abläufen ist und das eine gemeinsame digitale Projektakte das WhatsApp-Chaos im Team ersetzt”, so Achim Maisenbacher.

Der starke Anstieg hieß aber auch: Es kamen immer mehr Dateien in Form von ausfüllbaren PDF-Protokolle, Plänen, Kommentaren, Videos etc. hinzu. “Das hat den Rahmen der ersten Version an ein paar Stellen gesprengt“, erklärt Jan Schurkus, ebenfalls Gründer von MemoMeister. „Zudem hat sich auch das Nutzerverhalten gewandelt, so dass es an der Zeit war, zusammen mit unseren Anwendern, eine neue Weboberfläche zu konzipieren und mit unseren Entwicklern umzusetzen. Der Erfolg der letzten Beta-Tests gibt uns recht: Fast alle Beta-Tester wollten nach dem Test auf die neue Anwendung nicht mehr verzichten.”

Schnelle Zugriffszeit, mehr Überblick und einfache Bedienung

Für das Team um Achim Maisenbacher und Jan Schurkus ging es bei der neuen Version von MemoMeister darum, ein Werkzeug anzubieten, für das man kein Systemhaus oder eine aufwändige Schulung braucht. Die Anwendung muss nicht alles vereinen, was technisch möglich ist, sondern was im Alltag nötig ist. Die neue Oberfläche ist ein Wegbereiter für weitere Entwicklungen.

Ganz wesentlich dabei: Die Abläufe weiter zu strukturieren und zu vereinfachen. Denn die Anwender sind keine IT-Experten und wollen es auch nicht werden. Achim Maisenbacher: „Wir wollten in erster Linie eine Lösung, mit der jeder Anwender seine Daten griffbereit hat. Auch das Ablegen von Infos für andere im Team muss möglichst einfach sein. Und zwar so, dass unnötige und ungenaue Kommunikation durch klare Aussagen und nachweisbare Dokumentation ersetzt wird.“

Über die Freiraum GmbH

Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 fokussiert sich die in Stuttgart ansässige Freiraum GmbH darauf, Unternehmen bei der visuellen Dokumentation von Projekten, Baustellen, Prüfschritten, Störungen oder Abnahmen zu unterstützen. Dafür hat das Unternehmen die Cloud-Software MemoMeister entwickelt, mit der Fotos, Videos oder PDFs spielend leicht als Memo in der entsprechenden Projektakte dokumentiert und mit Informationen oder Kommentaren angereichert werden können.

Zu den Kunden der Freiraum GmbH zählen insbesondere Handwerksbetriebe und Bauunternehmen. Aber auch in der Industrie vertrauen bereits zahlreiche Unternehmen auf MemoMeister.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Freiraum GmbH
Ameisenbergstraße 29
70188 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 2195225-0
https://memomeister.com/

Ansprechpartner:
Markus Krieg
Kundenzufriedenheit
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Achim Maisenbacher
Gründer und Geschäftsführer
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