
Eine Beratungsfirma wird zum Kunden
„Wir entscheiden uns immer für die Nr. 1.“
Frank Martin Bayer, Head of Partner Management bei cbs Corporate Business Solutions, bringt die Dinge auf den Punkt. In diesem Fall erläutert er, warum sich eine in Heidelberg ansässige SAP-Beratungsfirma, deren Kundenliste sich wie ein „Who is Who“ der weltweit führenden Unternehmen liest, für die Verwaltung der externen Mitarbeitenden für SAP Fieldglass entschieden hat. Das Ungewöhnliche daran? Ausnahmsweise war cbs nicht beratend tätig, sondern wurde von einer Firma beraten, deren Kundenliste ähnlich hochkarätig ist: apsolut.
cbs beschäftigt keine externen Mitarbeitenden im herkömmlichen Sinne. Die Freiberufler, Mitarbeitenden von Agenturen und Beratungspartner, die das Unternehmen hinzuzieht, werden nur aus einem Grund eingestellt: für die Umsetzung eines Kundenprojekts in einem Bereich, in dem cbs entweder nicht über die erforderlichen Kapazitäten verfügt oder bewusst auf spezialisierte Partner setzt. Drei verschiedene Partnerarten, Hunderte von Projektumgebungen, ein einziges Rekrutierungstool, das gemeinsam mit der internen Personalabteilung genutzt wird, und das wachsende Gefühl, dass all dies nicht mehr ausreicht. Es musste sich also etwas ändern.
Das Auswahlverfahren war alles andere als eine ausgemachte Sache. cbs erstellte eine lange Liste, nahm Kandidaten in die engere Auswahl und verglich SAP Fieldglass mit einer Reihe alternativer Plattformen. Bayer, der auf fünfzehn Jahre Erfahrung im SAP-Vertrieb zurückblicken kann, ging davon aus, dass der Preis den Ausschlag geben würde – und dass SAP, die teuerste Option, aus diesem Grund den Zuschlag nicht erhalten würde.
Aber das war nicht der Fall. Die Integrationslogik hat sich durchgesetzt: Fieldglass war die einzige Lösung, die sich nahtlos in die bestehende S/4HANA- und SuccessFactors-Umgebung integrieren ließ. Und cbs, das seinen Kunden sonst immer rät, sich eng an den SAP-Standard zu halten, nahm sich in dieser Situation seinen eigenen Rat zu Herzen.
Die Wahl des Partners für die Implementierung war da einfacher. "Die Nr. 1 im Spend Management. Wir entscheiden uns immer für die Nr. 1", erklärt Bayer. cbs hatte den passenden Partner gefunden.
apsolut war bereits lange vor dem Einsatz der Lösung beteiligt, nämlich schon vor dem Verkauf bis hin zu den Design-Workshops. Die Umsetzung an sich begann im September 2023 mit einer festen Frist: Oktober, rechtzeitig vor der nächsten Vertragsrunde. Das Interessante daran war nicht der zeitliche Ablauf, sondern der Startpunkt.
Die meisten Implementierungen in Fieldglass folgen einem bekannten Muster: Sicherung von Kontingenten, Zeiterfassung, Leistungsbeschreibung, Rechnungsstellung – alles in einem Ende-zu-Ende-Prozess. cbs passt so gut wie gar nicht in dieses Schema. Der Großteil des Geschäfts basiert auf projektbezogener Rekrutierung, wobei Berater, die bereits für das Unternehmen gearbeitet haben, für neue Projekte eingesetzt werden, anstatt Mitarbeitende von Grund auf neu zu rekrutieren.
Um nicht einen Standardprozess umständlich auf einen Sonderfall übertragen zu müssen, haben apsolut und cbs den Umfang bewusst eingeschränkt. Phase 1: Kernrekrutierung in Fieldglass auf Basis des Moduls Contingent Workforce. Zeiterfassung und vollständige Integration in S/4HANA für Bestellanforderungen und Aufträge: zurückgestellt in die zweite Phase, die aufgegriffen wird, sobald die Rahmenbedingungen es zulassen.
Mehr als zwei Jahre später hat sich diese Entscheidung bewährt. Lebensläufe, die früher einzeln als E-Mails von einem halben Dutzend Anbietern eingingen, sind nun an einem Ort zu finden: als Ausschreibung in Fieldglass. Anforderungen, Stellenanzeigen, Bewerber, Qualifikationen, Vorauswahl. Ein Objekt, ein Prozess, eine Single Source of Truth für jede Rolle. Für ein Team, das Hunderte offener Anforderungen parallel verwaltet, ist das der Unterschied zwischen der Kontrolle eines Prozesses und dem Hinterherlaufen hinter einem Prozess.
Eine überzeugende Einschätzung kam auch von Oliver Göler von Ravensburg, Senior Recruiter im Partnermanagement bei cbs. „Die projektbasierte Rekrutierung ist nichts, wofür die gängigen Rekrutierungsplattformen ausgelegt sind“, stellt er fest. „Sie sind für die Festanstellung von Arbeitskräften gedacht. Was Fieldglass auszeichnet, ist der Lebenszyklus nach der Vertragsunterzeichnung – und genau das brauchen wir.“
Die Reise ist noch nicht zu Ende. Die zweite Phase – Erstellung von Bestellanforderungen und Aufträgen, Zeiterfassung, vollständige Integration in S/4HANA – steht auf dem Programm und wird aufgegriffen, sobald die Rahmenbedingungen es zulassen. In der Zwischenzeit optimieren cbs und apsolut die Lösung im laufenden Betrieb: kleinere Anpassungen, intelligentere Freigaben, weniger Klicks. Die Freischaltung für die Nutzung war nie das Ziel. Es war die Startlinie.
apsolut ist ein auf SAP-basiertes Procurement spezialisiertes Beratungsunternehmen. Von 2017 bis 2024 wurde apsolut jährlich als SAP Ariba Partner of the Year in der MEE-Region ausgezeichnet. Seit 2026 ist apsolut Teil der All for One Group und ergänzt deren SAP-Portfolio in den Bereichen S/4HANA, Customer Experience, Data & Business Analytics, Finance und HR um tiefgreifende Procurement-Kompetenz.
apsolut GmbH
Oelmühlenstraße 30
33604 Bielefeld
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Wie Abraxas den eigenen Einkauf mit KI weiterentwickelt
SAP Ariba Snap war bereits seit 2023 im Einsatz. Der nächste Schritt war eine bewusste Entscheidung: das Potenzial der Plattform weiter ausschöpfen — mit KI-Unterstützung, die das Erfassen von Purchase Requisitions (PR) in den Fachbereichen erleichtert und den operativen Einkauf entlastet.
Abraxas kannte apsolut bereits als Supportpartner für SAP Ariba und aus einer langjährigen, guten Zusammenarbeit. Marlene Schenkel, Strategic Sourcing Manager bei Abraxas, wandte sich deshalb mit ihrer Anfrage an apsolut.
apsolut stellte den Copilot for SAP Ariba vor, entwickelt in enger Partnerschaft mit dem KI-Spezialisten Lhotse. Eine Lösung, die die Erfassung von PR auf Basis von Lieferantenangeboten automatisiert und den operativen Einkauf bei der Bearbeitung eingehender PR entlastet. Can Akin, Gründer und Geschäftsführer von Lhotse, erkannte die spezifischen Anforderungen von Abraxas schnell und baute die Lösung so um, dass sie mit den bestehenden Ariba-Formularen funktioniert.
Gute Partnerschaften beweisen sich, wenn es komplex wird. Marlene Schenkel zieht ein klares Fazit: „Unser Ziel war eine Lösung, die schnell wirkt. Mit dem Copilot haben wir genau das gefunden.“
Am 13. Januar 2026 ging die Lösung produktiv live, nach eingehender Testphase und bewusst nach Weihnachten, damit die Einführung die nötige Aufmerksamkeit bekommt. Die ersten Erfahrungen sind erfreulich. Lhotse arbeitet kontinuierlich an der Weiterentwicklung des Copilots, darunter die Unterstützung zusätzlicher Dateiformate und die weitere Optimierung der Angebotserkennung.
Abraxas, apsolut und Lhotse haben gezeigt, wie moderner Einkauf bei einem IT-Spezialisten für die öffentliche Hand funktionieren kann — mit den richtigen Partnern und der richtigen Lösung.
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Mit voller Kraft zur Transformation: apsolut und DMK gestalten den Einkauf neu mit SAP Ariba
Die Reise begann 2018 mit der Entwicklung einer Corporate Procurement-IT-Roadmap, mit dem Value Engineering Team der SAP und im Rahmen der Vorgaben aus der DMK-IT-Strategie. 2019 startete das Projekt zum ersten Modul: Supplier Lifecycle and Performance. Pandemiebedingt erfolgte 2020 ein erneuter Check und eine Überarbeitung der Roadmap, bevor ab 2021 die nächsten Projekte starteten – Modul für Modul folgten Guided Sourcing, Contracts und Guided Buying.
Für die Umsetzung setzte DMK auf apsolut – nicht zuletzt wegen der über 20-jährigen Partnerschaft. apsolut kennt die Organisation, versteht die Einkaufsprozesse und denkt in End-to-End-Szenarien. Der Anspruch war klar: Komplexität reduzieren, Prozesse harmonisieren und den Einkauf so aufstellen, dass er trotz steigender Anforderungen langfristig steuerbar und skalierbar bleibt.
„Es war hilfreich, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der unsere Organisation kennt“, sagt Wiebke Stahmann, Expertin eProcurement und Projektleiterin bei der DMK Group. „Trotz häufiger personeller Wechsel fanden wir Lösungen – und apsolut zeigte sich bei Eskalationen stets offen und kooperativ.“
Die Zielsetzung ging über die reine Digitalisierung hinaus: Im Fokus standen eine stärkere Nutzerorientierung, mehr Eigenständigkeit und Effizienzgewinne im Arbeitsalltag.
Doch der Weg war anspruchsvoll: Lieferanten-Onboarding, Change Management, begrenzte personelle Kapazitäten – all das verlangte dem Projektteam viel ab. Ein strukturiertes Key-User-Konzept, ein eigens entwickeltes Ticketsystem und konsequente Kommunikation halfen, diese Herausforderungen zu meistern. „Wir haben ein starkes Team und einen großartigen gemeinsamen Spirit, aber auch nach vorne noch einen weiten Weg“, so Stahmann.
Am 18. März 2025 wurde SAP Ariba Guided Buying erfolgreich live gesetzt – mit 1.100 Usern, darunter 700 Anforderer und 400 Genehmiger. In den ersten sechs Monaten nach dem Go-live wurden bereits über 20.000 Anforderungen digital abgewickelt. Besonders erfreulich: Sowohl kleinere als auch große Lieferanten konnten direkt zum Start erfolgreich integriert werden. Und die Zahl der Lieferanten auf dem Netzwerk steigt täglich.
Heute steuert die DMK Group Genehmigungsprozesse flexibel, erstellt Templates eigenständig und profitiert von zentral gepflegten Daten. Flexibles Reporting unterstützt zunehmend die Transparenz im Einkauf und kann individuell genutzt werden.
Die Transformation ist noch nicht abgeschlossen, Themen wie Nutzerakzeptanz und Integration zwischen den einzelnen Modulen begleiten das Projetteam ständig. Mit Guided Buying, Sourcing, Contracts und SLP wurde eine starke Basis gelegt. Nun folgt mit dem SCC-Modul ein besonders anspruchsvolles Teilprojekt – es betrifft direkte Materialien, Forecasting und Planung und hat damit mögliche Auswirkungen auf die Produktion. Der Respekt vor dieser Aufgabe ist groß, doch die bisherigen Erfahrungen stimmen zuversichtlich. Für Stahmann ist klar: „Digitalisierung muss Wirkung zeigen – durch Transparenz, Prozesssicherheit und Skalierbarkeit. Nur dann wird sie zur echten Unterstützung für den Einkauf.“
apsolut ist ein führendes Beratungsunternehmen für Spend Management, Business Network, Procurement, Supply Chain, External Workforce Management und Business Transformation. Unsere Expertise reicht von der Prozessberatung über das IT-Projektmanagement bis hin zur Umsetzung von ganzheitlichen Transformationen. Wir sind das einzige Beratungsunternehmen, das jemals als SAP Ariba Partner of the Year in der MEE-Region ausgezeichnet wurde – jedes Jahr von 2017 bis 2024. Zudem sind wir einer der engsten Entwicklungs- und Innovationspartner der SAP im Bereich Procurement.
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Wie apsolut die Lieferkette der Schokoladenmarke Ritter Sport in die Cloud führte
Die Einführung von SAP Business Network Supply Chain Collaboration (SCC) war damit unvermeidlich. Für Ritter Sport war von Anfang an klar, dass die Nachfolgelösung wieder aus dem Hause SAP kommen würde – das Unternehmen verfolgt seit Jahren eine klare SAP-Strategie, die auf Integration und Konsistenz über alle Module hinweg setzt. Eine Drittanbieter-Lösung hätte deutlich höhere Integrationshürden mit sich gebracht und zudem Systembrüche sowie damit verbundene Pflegeaufwände an Schnittstellen bedeutet.
Trotzdem war die Umstellung kein Selbstläufer. Sie bedeutete mehr als ein IT-Upgrade. Die Veränderung war klar: Nicht mehr das Tool passte sich an Ritter Sport an, sondern die Organisation musste sich der Cloud-Logik anpassen. „Das war ein echter Paradigmenwechsel“, erklärt Michael Wölfl, zuständig für die Produktionsplanung und operative Beschaffung. Für viele Organisationen in Procurement und Supply Chain ist genau das der kritische Punkt jeder Transformation.
Die Lösung: Ritter Sport setzte auf den langjährigen Partner apsolut. Schon bei früheren SAP-Projekten hatte sich die Zusammenarbeit bewährt. Diesmal übernahm apsolut nicht nur die Implementierung, sondern auch die Rolle des Übersetzers zwischen bestehenden Prozessen und dem SAP-Standard. Diese Kombination aus technischer Expertise und Change-Begleitung erwies sich als entscheidend.
Das Projekt startete im Sommer 2024. Im Januar 2025 wurden zwei Pilotlieferanten eingebunden. Anschließend folgte das Onboarding weiterer Partner in Wellen. Die Herausforderungen waren typisch: Unterschiedliche Reifegrade der Lieferanten im Umgang mit Ariba, Sprachbarrieren, komplexe Abläufe – bis hin zu scheinbar banalen Problemen wie einem nicht geeigneten Browser. Besonders kritisch: Entscheidende Onboarding-Schritte konnte Ritter Sport selbst gar nicht begleiten, da sie ausschließlich von SAP gesteuert wurden. „Das war wahrscheinlich die größte Hürde“, erinnert sich Laszlo Tordai aus der IT, verantwortlich für die Einführung von SCC.
Trotz dieser Hürden gelang es, fast alle relevanten Lieferanten erfolgreich einzubinden. Heute profitieren operative Beschaffung und Supply Chain von messbaren Vorteilen:
Transparenz: Lieferanten sehen Bestände und Bedarfe in Echtzeit.
Prozesssicherheit: Hochfrequente Rohstoffe und Packstoffe werden automatisiert gesteuert.
Zukunftsfähigkeit: Verankerung im SAP-Standard vereinfacht Release-Wechsel und Updates.
„Die IT-Welt dreht sich immer schneller. Standardisierung macht uns flexibler und vereinfacht Erweiterungen“, betont Michael Wölfl, zuständig für die Produktionsplanung und operative Beschaffung. Für die Beschaffung bedeutet das: weniger Aufwand in der Systempflege, mehr Fokus auf Wertschöpfung.
„Die Zusammenarbeit mit apsolut war ein voller Erfolg. Gemeinsam haben wir es geschafft, unsere Lieferkette in die Cloud zu führen und dabei Stabilität wie Zukunftssicherheit zu gewinnen“, sagt Michael Wölfl.
Der Business Impact ist klar: Ritter Sport hat die Grundlage geschaffen, die gesamte Supply Chain weiter zu digitalisieren. Geplante Erweiterungen reichen von Handling Units über Qualitätsmanagement bis zu vertiefter Lieferantenintegration. Damit wird aus einem Pflichtprojekt eine echte Investition in Wettbewerbsfähigkeit.
Fazit: Die Ritter-Sport-Story zeigt, dass eine klare SAP-Strategie den Weg in die Cloud erleichtert und Standardisierung nicht nur machbar, sondern strategisch vorteilhaft ist. Wer bereit ist, sich von Individualisierung zu lösen, gewinnt Geschwindigkeit, Transparenz und Zukunftssicherheit – genau die Faktoren, die moderne Supply Chains heute brauchen.
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Weiterführende Informationen finden Sie auf der Referenzen-Seite von apsolut.
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Erfolgreiche digitale Transformation im Einkauf bei Gelsenwasser
Eine umfassende interne Umfrage unter den Einkäuferinnen und Einkäufern brachte Verbesserungspotentiale zutage: Lieferanten konnten zu Warengruppen im SAP S/4HANA-Standard oft nicht eindeutig zugeordnet werden. Dadurch steigt das Risiko von Single-Sourcing, da man häufig auf wiederholende Lieferanten zurückgegriffen hatte, wodurch mögliche Kosteneinsparungen und Qualitätsvorteile durch umfangreichen Wettbewerb gerade auch in kleineren Warengruppen ungenutzt blieben. Rahmenverträge waren für Endanwender oft schwer auffindbar oder unklar zugeordnet, was ineffiziente Arbeitsabläufe zur Folge hatte.
Nach intensiver Evaluationsphase entschied sich Gelsenwasser für die eProcurement-Plattform SAP Ariba. Ausschlaggebend waren die intuitive Nutzerführung („Guided Buying“) und die etablierten Standardschnittstellen zu SAP S/4HANA, die eine möglichst reibungslose technische Integration ermöglichen und langfristig Wartungsaufwand minimieren. Diese Vorteile überzeugten Gelsenwasser davon, dass die Lösung nachhaltigen Nutzen bietet – insbesondere durch bessere Transparenz, vereinfachte Prozesse und eine dauerhaft effizientere strategische Steuerung des Einkaufs. Als Umsetzungspartner wurde apsolut gewählt, vor allem wegen der umfassenden Expertise bei Ariba-Implementierungen in unterschiedlichen Branchen und der langfristigen strategischen Perspektive.
Das Projekt verfolgte konsequent das Ziel, nah am SAP-Standard zu bleiben. Aufgrund der branchenspezifischen Anforderungen, die sich von denen der produzierenden Industrie unterscheiden – wofür SAP Ariba besonders gut geeignet ist – waren jedoch Anpassungen nötig. apsolut meisterte diese Herausforderung flexibel und lösungsorientiert: Rahmenverträge etwa für Tiefbauleistungen oder Motoröle wurden als Multi-Supply-Kataloge abgebildet und Service-Bestellungen integriert. Klassische Rahmenverträge wurden in Punch-Out-Kataloge überführt, zudem können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun direkt auf angeschlossene externe Marktplätze zugreifen.
Darüber hinaus definierte das Projektteam klare Eignungskriterien für Lieferanten und erweiterte systematisch den Lieferantenpool pro Warengruppe, um Risiken zu reduzieren und Beschaffungspotenziale optimal auszuschöpfen.
2023 ging SAP Ariba Buying erfolgreich live. Direkt im Anschluss startete Gelsenwasser eine umfassende ERP-Transformation auf SAP S/4HANA, bei der auch die S/4HANA-Integration zu Ariba eine Rolle spielte. Das Modul SAP Ariba SLP ist im Juli 2025 offiziell live gegangen.
Die ersten Projekterfolge sind bereits spürbar: Bedarfsträger identifizieren nun schnell und zuverlässig die passenden Lieferanten, Ansprechpartner und Rahmenverträge für die jeweiligen Warengruppen. Die Benutzerfreundlichkeit der Lösung überzeugt ebenso wie die optimierte Katalogintegration. Vor allem aber wurde eine neue Transparenz geschaffen, die strategisches Handeln im Einkauf erstmals umfassend unterstützt.
Simon Band und Christoph Stephan, beide verantwortlich im Einkauf von Gelsenwasser, ziehen ein sehr positives Fazit: „apsolut hat uns mit ausgeprägter Problemlösungskompetenz überzeugt. Jede Herausforderung wurde pragmatisch und effizient gemeistert“, betont Simon Band. Christoph Stephan ergänzt: „Die partnerschaftliche Zusammenarbeit und die exzellente Erreichbarkeit des apsolut-Teams waren entscheidend für den Erfolg dieses Projekts. Besonders begeistert hat mich die Teamarbeit – die Kommunikation war offen, lösungsorientiert und stets auf Augenhöhe.“
Durch diesen konsequenten Schritt der Digitalisierung und Integration ist Gelsenwasser nun optimal aufgestellt, um agil auf Marktveränderungen zu reagieren und zukünftige Innovationsschritte im Einkauf sowie der IT-Infrastruktur gezielt voranzutreiben.
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apsolut und rocon schließen strategische Partnerschaft
Während apsolut seit Jahren als führender SAP-Partner für die Lösungen SAP Ariba und SAP Fieldglass agiert, verfügt rocon über eine herausragende Expertise in SAP Concur und SAP WalkMe. Kunden von apsolut profitieren damit künftig nicht nur vom tiefgehenden Know-how in der Beschaffung und im Management externer Mitarbeitender, sondern auch von umfassender Expertise in der Reisekostenverwaltung und der Benutzerführung sowie -Analyse mit SAP WalkMe.
„Mit dieser Partnerschaft gehen wir den logischen nächsten Schritt: Gemeinsam bündeln wir unsere Stärken, um die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung über die Reisekostenverwaltung bis zum External Workforce Management zu sichern und zu verbessern“, sagt Markus Rohrbach, CEO von rocon. Thomas Herbst, Gründer und Geschäftsführer von apsolut, ergänzt: „Das Portfolio beider Häuser ergänzt sich perfekt. Als Partner und Profis machen wir unsere Kunden gemeinsam zukunftssicher.“
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rocon ist seit 2015 zertifizierter Resell und Implementation Partner für SAP Concur. Mit mehr als 350 Kundenprojekten und weltweiten Rollouts zählt rocon zu den erfolgreichsten SAP Concur Partnern weltweit. Mithilfe des Expertenteams, bestehend aus Consultants und Entwicklern hat rocon bereits mehrere Add-Ons für SAP Concur entwickelt. Dazu zählen u. a. die ITA, welche dafür sorgt, dass SAP Concur auch für Länder mit hoher Komplexität im Bereich Reisekosten einsetzbar ist (z. B. Österreich) sowie Konnektoren zu den Systemen SAP Business One oder SAP Sports One. Zu rocons Kunden zählen Siemens, Panasonic, KSB, Brenntag, ProSiebenSat1 und viele weitere Konzerne und Mittelständler.
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apsolut schließt Partnerschaft mit dem SAP-Beratungsunternehmen Nagarro
Im Rahmen der Kooperation unterstützen Nagarro und apsolut gemeinsam Unternehmen mit innovativen SAP-Lösungen, um transformativen Mehrwert zu schaffen und nachhaltiges Wachstum zu fördern. Dabei kombinieren sie die Spitzentechnologie und Finanzexpertise von Nagarro mit dem Know-how im Bereich Beschaffung und Lieferketten von apsolut. Einen wichtigen Anteil hat der Einsatz von künstlicher Intelligenz, speziell Generative AI. Zu den Lösungen im Portfolio gehören GROW with SAP und RISE with SAP, Digital Supply Chain, SAP Financials, SAP Customer Experience, SAP Fieldglass und SAP Procurement.
Der Fokus liegt zunächst auf Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien sowie den Arabischen Emiraten. „Wir verfolgen einen gemeinsamen Marktansatz, bei dem wir unsere Expertisen kombinieren, um unseren Kunden end-to-end Lösungen – von der Beschaffung bis hin zur Abrechnung – bieten zu können. So ergänzen sich unsere Portfolios perfekt“, erklärt Julia Rettig, Director Global Go-to-Market SAP bei Nagarro.
Markus Hassek, Director Global Alliances & Partner Sales, ergänzt: „Menschen kaufen von Menschen, wenn sie ihnen vertrauen. Schon in den ersten Gelegenheiten unserer Zusammenarbeit hat sich dieses Vertrauen gegenseitig, aber auch von unseren Kunden an unsere Häuser, manifestiert. Überragende Kompetenz und Handschlagsqualität, das sind die besten Voraussetzungen für gutes Gelingen!“
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apsolut implementiert eSignature Connector for DocuSign für Transportnetzbetreiber terranets bw
Im Rahmen der Umstellung des alten ERP-Systems auf SAP S/4HANA plante terranets bw, den Signaturprozess zu digitalisieren – mit dem Ziel, die Bearbeitungszeit pro Bestellung spürbar zu verkürzen. Die Projektleitungen Philipp Schulte und Bernd Burgemeister entschieden sich frühzeitig für den apsolut eSignature Connector for DocuSign. Trotzdem rückte das Projekt zunächst in den Hintergrund: Alle verfügbaren internen Ressourcen wurden für das große S/4HANA-Vorhaben gebündelt.
Doch der ursprüngliche Projektverlauf wurde schnell revidiert. Statt zu warten, entschied sich terranets bw dazu, die Integration des eSignature Connectors sofort mit dem bestehenden ERP-System zu starten – und so wertvolle Ressourcen für das S/4HANA-Projekt freizumachen.
EINSATZ
Dank des apsolut eSignature Connectors for DocuSign ist heute ein vollständig integrierter Signaturprozess zwischen SAP S/4HANA und DocuSign im Einsatz. Der aktuelle Status jedes einzelnen Signiervorgangs lässt sich direkt in S/4HANA nachverfolgen. Gleichzeitig werden Bestellanforderer und Lieferanten automatisch per E-Mail über den jeweiligen Fortschritt informiert – ganz ohne manuelle Zwischenschritte.
Die Freigabe erfolgt dabei nicht nur digital, sondern auch rechtssicher.
EINBETTUNG IN S/4HANA FLEXIBLE WORKFLOW
Das Einholen der Unterschriften in DocuSign ist in den S/4HANA Flexible Workflow für die Bestellung integriert.
Durch diesen Workflow wird die Bestellung im ERP-System erst als ‚freigegeben‘ markiert, wenn alle Unterzeichnenden digital unterschrieben haben. Erst dann wird der Lieferant automatisch informiert.
BUSINESS OUTCOME
Die klickbasierte Signaturfreigabe und die neu gewonnene Transparenz über den Bestellstatus haben die Durchlaufzeiten von Bestellungen spürbar verkürzt.
Laut Philipp Schulte, Einkäufer und Projektleitung bei terranets bw, bearbeitet das Unternehmen jährlich rund 5.000 Bestellungen. Früher mussten pro Vorgang zwei bis drei Minuten für Rückfragen zum Bearbeitungsstand einkalkuliert werden – per E-Mail oder Telefon.
Heute sind solche Rückfragen zur absoluten Ausnahme geworden. In der Regel wissen alle Beteiligten jederzeit genau, wo eine Bestellung steht. Die dadurch eingesparte Zeit summiert sich auf ein beträchtliches Volumen – und schafft Raum für strategischere
Aufgaben im Einkauf.
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apsolut implementiert SAP Ariba Snap für Archroma, einen weltweit führenden Hersteller von Spezialchemikalien und Farbstoffen
Die wichtigsten Bestandteile dieses Programms sind
- die Integration der Division Textile Effects
- die Konsolidierung der verschiedenen ERP-Systeme der Gruppe und
- die Transformation des Einkaufs zu einer zentralen SAP Ariba-Architektur
Die neue Ariba-Suite löste sowohl die bisherige SAP SRM-Lösung von Archroma als auch das bestehende SAP Ariba Realm von Textile Effects ab. apsolut half nicht nur bei der Zusammenführung der verschiedenen Buchungskreise, sondern auch bei der Sicherung der Anhänge zu Bestellanforderungen aus der Textile Effects-Suite. Diese wurden über eine selbstentwickelte Schnittstelle heruntergeladen und in die neue Suite übertragen.
Die größte Herausforderung für den zeitlichen Ablauf der Beschaffungstransformation war das übergreifende ERP-Projekt. In diesem Rahmen wurden mehrere ERP-Systeme der Archroma-Gruppe und das ERP von Textile Effects zu einem zentralen System zusammengeführt. Aufgrund zahlreicher komplexer Abhängigkeiten verzögerte sich der Go-Live des neuen ERPs mehrfach. Infolgedessen musste der ursprüngliche Projektplan verworfen werden. Dieser Plan sah vor, zunächst in den Niederlassungen in Spanien und der Schweiz live zu gehen und dann in einer zweiten Welle die Lösung in den anderen vier Regionen auszurollen. Da der Zeitplan immer wieder nach hinten verschoben wurde, entschied man sich schließlich für einen “Big Bang”.
Für Felipe Antunes Miranda, Global IT Category Manager und Projektmanager bei Archroma, war dieser Big-Bang-Ansatz durchaus eine Herausforderung: “Der grundlegende Arbeitsablauf ändert sich nicht, wenn ich in sechs Regionen statt in zwei gleichzeitig live gehe. Aber natürlich mussten wir auch die User Acceptance Tests in allen sechs Regionen gleichzeitig durchführen, was eine große Herausforderung war. Hier waren wir wirklich froh, einen erfahrenen Partner wie apsolut an unserer Seite zu haben. Sie haben uns nicht nur bei den Tests geholfen, sondern uns auch beraten, wie wir den Wissenstransfer zu den Endanwendern und unserem Management gestalten können. So konnten wir einen nachhaltig stabilen Prozess etablieren.”
Das Feedback der Mitarbeitenden weltweit war durchweg positiv, da die Benutzeroberfläche sehr intuitiv und der Prozess leicht verständlich ist. Dennoch ist die Umstellung noch lange nicht abgeschlossen. Viele Mitarbeiter müssen noch eingearbeitet werden, und es sind noch nicht alle Kataloge in das System integriert worden. Felipe Antunes Miranda folgt bei der Arbeit mit apsolut einem wichtigen Prinzip: Strategie ist wichtiger als Technologie. Er erklärt: “Die Technologie eröffnet zweifellos viele neue Möglichkeiten. Aber wenn man die Menschen nicht von den Vorteilen dieser Technologie überzeugt, wird man diese Möglichkeiten nicht nutzen können. apsolut hat maßgeblich dazu beigetragen, dass die Menschen bei Archroma die Vorteile der neuen Lösung erkennen und das Unternehmen langfristig davon profitiert.”
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apsolut führt erfolgreich SAP Ariba Buying Snap-Projekt bei Zentis durch
Da Zentis bereits eine SAP-basierende Systemlandschaft besaß und auch schon mehrere Jahre Erfahrungen mit SAP Ariba Commerce Automation gesammelt wurden, hatte man sich schnell auf SAP Ariba Buying in der Mittelstandsedition Snap entschieden. Auch ein kostengünstiger Implementierungspartner war schnell gefunden.
Der Scope des Projekts: Zunächst circa 400 Mitarbeitende sollen künftig indirekte Materialien sowie Dienstleistungen, darunter Handwerkerdienstleistungen und Weiterbildungsangebote, über eine zentrale Plattform bestellen.
Es herrschte Aufbruchstimmung bei Zentis – die allerdings schnell verflogen war. „12 Wochen nach dem Kick-Off hatte wirklich wenig funktioniert“, erinnert sich Patrick Tydex, Projektmanager bei Zentis. „Deshalb hatten wir uns zu einem Re-Start mit einem anderen Partner entschieden. Dieses Mal wollten wir es direkt mit einem Experten angehen, der das System vollständig versteht.“
Man erinnerte sich an die positiven Erfahrungen mit apsolut bei der Implementierung von SAP Ariba Commerce Automation und beim Onboarding ins Ariba Netzwerk als Lieferant in den USA. Kurz nach der ersten Kontaktaufnahme fand ein zweitägiges Meeting in Aachen statt, das den Neustart erfolgreich einläutete.
„apsolut hat proaktiv von Anfang an uns Fragen gestellt, nach unserer Zielsetzung gefragt und mit uns einen neuen Fahrplan erstellt. Diese Herangehensweise war das genaue Gegenteil zum vorherigen Projekt und es hat wunderbar funktioniert", so Tydex.
Die Expertise von apsolut wurde bei vielen Gelegenheiten deutlich, zum Beispiel beim Übertragen von Konfigurationen vom Test- ins Produktivsystem oder bei der Konfiguration der Filterregelungen, die von 800 auf eine sehr geringe Zahl an regeln reduziert wurden.
Inzwischen sind die Roll-Outs in Deutschland erfolgt. Als nächstes folgen zwei Werke in den USA, dann womöglich Werke in Osteuropa. Die Implementierung weiterer Tools und Prozesse wird vom Team um Patrick Tydex und seinem Kollegen Adrian Oertel erwogen. Auf jeden Fall wird man Schritt-für-Schritt vorgehen und zunächst die neu entstandenen Potenziale ausschöpfen. Einen Partner für fundierte Beratung und Implementierung weiß man bei Zentis jedenfalls an seiner Seite.
apsolut ist ein führendes Beratungshaus für Intelligent Spend Management, Business Network, Procurement, Supply Chain, External Workforce Management und Business Transformation. Unsere Expertise reicht von der technischen Implementierung und Prozessberatung über das IT-Projektmanagement bis hin zur Umsetzung ganzheitlicher Transformationen. Wir sind SAP Gold Partner, mehrfach ausgezeichneter SAP Ariba Partner of the Year, Entwicklungs- und Innovationspartner der SAP sowie Solution Partner von United VARs, der globalen Allianz führender SAP-Lösungsanbieter.
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