Monat: Juni 2022

Abschlussevent von Start-it-up (Networking | Bremen)

Abschlussevent von Start-it-up (Networking | Bremen)

Abschlussevent von Start-it-up – Das Gründungswochenende@HSB! In unter 60 Stunden von der Idee zum Pitch.

Vom 10. bis 12.06.2022 stellen sich Studierende aller Studiengänge der bedeutsamen Herausforderung, Lösungen für aktuelle Fragestellungen und Herausforderungen im Bereich Pflege und Gesundheit zu finden. In unter 60 Stunden entwickeln sie im Team Lösungsansätze von der Idee zum Pitch. Diesen Pitch präsentieren Sie vor einer realen Expert:innen-Jury und die drei besten Konzepte werden mit insgesamt 1.000 Euro prämiert.

Fachcoaches aus verschiedensten Bereichen stehen den Studierenden während des Wochenendes mit Rat und Tat zur Seite, so auch Janina Jansen von der cureVision GmbH, die Unternehmer Sven Jansen und Norman Breitling, Dino Zirwes von der Sparkasse Bremen, Monique Veeser vom Starthaus Bremen und Bremerhaven, Dominik Domhoff von der Universität Bremen, Anja Owerwien und Karla Gehde wissenschaftliche Mitarbeiterinnen von der WWU Münster, Prof. Dr. Brita Schemmann, Annika Schmidt und Prof. Dr. Andreas Teufel von der Hochschule Bremen.

Die Jury bestehend aus, Susanne Klein, der Landesgeschäftsführerin der BARMER Krankenkasse in Hamburg, Jan B. Elsner, Mitgründer des Bremer Health Startups Skinuvita und Britta Lüder, Konrektorin für Forschung und Transfer an der Hochschule Bremen, evaluiert die Ideen und Pitches und legt die Siegerteams fest.

Der Abschlussevent mit den finalen Pitches, Preisverleihung und Buffet ist offen für die Presse und findet am Sonntag, den 12. Juni von 16:00 bis 19:30 auf dem Gesundheitscampus der HSB, Am Brill 2-4, statt.

Eventdatum: Sonntag, 12. Juni 2022 16:00 – 19:30

Eventort: Bremen

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Hochschule Bremen
Neustadtswall 30
28199 Bremen
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Digitalisierung mit Odoo

Digitalisierung mit Odoo

Odoo ist eine webbasierte Open Source Python Software für die Digitalisierung, läuft auf allen Geräten, als Cloud-Lösung oder On-Premises

Für unseren Kunden haben wir eine Odoo Custom Lösung  für das Campaign Management von Grund auf gebaut –  Konzeption, Datenmodellierung, Entwicklung, Hosting, Training und Support  haben wir aus einer Hand geleistet.

Die Anwender können nun webbasiert von überall arbeiten und sind jetzt viel flexibler bei der Teamarbeit ihre Kampagnen im Einkauf in Echtzeit zu steuern, um beim bestmöglichen Preis ihre Produkte zu kaufen und den Wettbewerbsvorteil zu verbessern.

Als zertifizierter Odoo-Partner können wir sämtliche Unternehmensbereiche digitalisieren und Drittanwendungen anbinden; bei größeren Projekten partnern wir mit Odoo, so dass wir in der Lage sind, jedes Projekt zu stemmen.

Odoo liefert eine sehr moderne Software mit den Modulen Abrechnung, CRM, Einkauf, Vertrieb, Point of Sale, Amazon-Konnektor, Website-Builder, E-Commerce, Livechat, E-Learning, Lager, Barcode Scanning, Manufacturing Resources Planning (MRP), Fertigung, PLM, Wartung, Qualität, Personal, Abwesenheiten, Fuhrpark, Projekt, Zeitnachweis, Außendienst, Helpdesk, VOIP u.v.a. unter einer Haube, die wir flexibel an Ihre Prozesse anpassen.

Mit zusätzlich noch über 20.000 Modulen und Custom Development sind wir in der Lage praktisch jeden Geschäftsprozess zu digitalisieren.

Wir besprechen das Projektvorhaben, führen Workshops durch und legen unverbindlich ein Proof of Concept vor.

SEKER | Digital Agency aus Stuttgart ist ein Digitalisierungsdienstleister für den Geschäftserfolg unserer Kunden. Mit unserem erfahrenen interdisziplinären Experten Team und der Odoo Open Source Software realisieren wir für alle Unternehmensbereiche erfolgreich die Kundenprojekte.

Als zertifizierter Lösungsintegrator für Odoo beraten, implementieren, optimieren und betreiben wir Cloud-, On-Premises- und Hybrid-Szenarien.

Odoo® ist eine Schutzmarke der Firma Odoo SA, Belgien

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEKER | Digital Agency
Auberlenstraße 13
70736 Fellbach
Telefon: +49 (711) 161237-28
Telefax: +49 (711) 161297-51
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Ansprechpartner:
Mehmet Seker
CEO
E-Mail: mehmet@seker.de
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PRIME MATTER feiert seinen ersten Geburtstag!

PRIME MATTER feiert seinen ersten Geburtstag!

vor einem Jahr wurde PRIME MATTER ins Leben gerufen – ein neues Label mit einer Mission: Videospiele aus allen Ecken der Welt zu veröffentlichen und Games-Entwicklern die Chance zu geben, ihr Talent und ihre Leidenschaft zu zeigen. Ein Jahr später blickt PRIME MATTER auf ein Jahr zurück in dem das Team – inmitten globaler und lokaler Herausforderungen – großartige Spiele aus der ganzen Welt veröffentlicht hat, unter anderem aus Nordamerika, Asien, Europa und Südamerika.

Bildmaterial zum PRIME MATTER Jubiläum und Anniversary-Stream auf unsere Presse-Server: http://presse.kochmedia.com/PRIME-MATTER-ANNIVERSARY

PRIME MATTER und seine Spieler schlossen Allianzen mit berüchtigten Bankräubern, folgten furchtlos unerschrockenen Weltraumforschern ins All, kämpfen sich durch eine Alternativgeschichte mit einem Hauch von Dieselpunk und beeindruckenden Mechs, verloren unzählige Male ihren Rucksack auf Abenteuern, leckten viel zu viele Gesichter in einer dystopischen Realität, und setzten das Ranger-Gesetz in den Wastelands durch – und das ist noch längst nicht alles!

Es ist erst der Beginn der Reise von PRIME MATTER.
Die Gamer dürfen sich freuen: Es warten größenwahnsinnige A.I.s, ein spiritueller Horror-Kult, mittelalterliche Action mit Schwertkämpfen vom Feinsten, ein paar oder ein paar mehr Banküberfälle, Spannung im Weltraum, ein Königreich, das es zu retten gilt, und bärige Abenteuer, darauf, die Spieler über die nächsten Jahre hinweg zu begeistern.

Das alles wurde ermöglicht von großartigen Teams hinter den Games, die diesen Projekten Leben einhauchen und natürlich der Community!

Neues Stream-Team, neues Format mit Gameplay, Gameplay und noch mehr Gameplay!                                                                                                                                                                                            
Zur Feier des Tages wird PRIME MATTER’s reguläre Streamerin Luci Verdalla auf Twitch ein 30-minütiges Gameplay-Fest moderieren, gefolgt von einem Live-Q&A mit ihrem Stream-Kollegen Steve Coleman.

Last but not least, noch ein paar Worte vom PRIME MATTER Stream-Team selbst:
"Wir freuen uns darauf, euch alle zur Feier unseres Jubiläums begrüßen zu dürfen und euch alle unsere kommenden und aufregenden neuen Titel zu zeigen. Nach 225 Stunden Streams, 770.000 gesehenen Minuten, 32.000 Zuschauern und 30.000 Chat-Nachrichten im vergangenen Jahr möchten wir uns bei allen bedanken, die uns von Anfang an begleitet haben und uns grenzenlose Unterstützung, Liebe und Memes entgegengebracht haben. Diejenigen, die zum ersten Mal einschalten, sollten es sich bequem machen, denn wir legen jetzt erst so richtig los!"

Der Anniversary-Stream wird am 17. Juni um 19 Uhr MESZ live auf twitch.tv/primemattergg übertragen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

PLAION GmbH
Lochhamer Str. 9
82152 Planegg / München
Telefon: +49 (89) 24245-0
Telefax: +49 (89) 24245-160
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Wissensmanagement: Was sollte eine Lösung können?

Wissensmanagement: Was sollte eine Lösung können?

Ein intelligentes Wissensmanagement sollte fester Bestandteil im Service-Angebot von B2B-Unternehmen sein. Anbieter von Wissensmanagement-Plattformen und Datenbanken gibt es allerdings viele. Damit Sie Ihre Kunden und Mitarbeiter bestmöglich unterstützen können, sollten Sie eine Plattform wählen, die sechs grundlegende Funktionen erfüllt.

Wir kennen alle dieses Szenario: Ein Gerät oder eine Anwendung ist defekt, doch auch nach langer Suche ist keine befriedigende Lösung auffindbar. Anschließend wird zum Telefon gegriffen – doch an einem komplexen Problem, gerade im B2B Umfeld, scheitert auch das Callcenter.  Ein Grund dafür: in Unternehmen existieren keine ausreichend guten Dokumentationen. Das Fachwissen ist meist in den Köpfen einzelner verteilt. Oder es ist nicht bekannt, dass die benötigte Dokumentation überhaupt existiert.

Einhergehend mit den immer weiter steigenden Kundenanforderungen führt dieser Zustand zu einer schlechten Customer Experience im After-Sales Prozess. An dieser Stelle kommt das Wissensmanagement ins Spiel. Wissensmanagement bedeutet: vorhandenes Wissen im Unternehmen zu ermitteln, strukturieren und dokumentieren.

Smarter Service: Wissensmanagement hat viele Vorteile

Die Dringlichkeit des Wissensmanagements ist bekannt, allerdings investiert aktuell die Mehrheit aller Unternehmen noch nicht in eine entsprechende Lösung. Dabei lohnt es sich. Die Vorteile von intelligentem Umgang mit Wissen sind zahlreich:

  • Optimierung der Customer Self-Service-Möglichkeiten
  • Verbesserung von Qualität, Geschwindigkeit und Effizienz in der Serviceabteilung
  • Weniger Support-Anfragen
  • Kürzere Bearbeitungszeiten
  • Kürzere Onboarding-Zeiten

Damit Unternehmen von diesen Vorteilen profitieren, sollten sie eine Plattform wählen, die folgende Kriterien erfüllt:

Voraussetzung 1: Strukturierte Vorlagen

Um eine einfache Anlage der Wissensartikel zu ermöglichen, sollten verschiedene Vorlagen vorhanden sein, die Sie wiederum unterschiedlich kategorisieren können. Die Vorlagensollten im Idealfall eine SEO-optimierte Struktur vorgeben, damit Ihre öffentlichen Wissensartikel in Suchmaschinen möglichst hoch gelistet werden. Zusätzlich sollte es möglich sein, neben reinen Textbeiträgen auch weitere Arten von Informationen hinzufügen, wie beispielsweise Bilder, Videos, Verlinkungen und Schlagworte. Versetzen Sie sich in Ihre Kunden hinein und pflegen Sie die Wissensartikel in „Kundesprache“. Neben Suchmaschinen nutzen Kunden häufig Foren, FAQs oder Portale, um an die benötigten Informationen zu gelangen. Ein strukturierter Aufbau der Wissensdatenbank sorgt dafür, dass der Kunde neben der Suchfunktion, mithilfe von Kategorien oder Gruppierungen zu den benötigten Wissensartikeln navigieren bzw. das Problem einschränken kann.

Voraussetzung 2: Zugriff

Sobald die Wissensartikel erstellt wurden, sollte durch unterschiedliche Berechtigungen bzw. Benutzerrollen gesteuert werden können, wer den Inhalt betrachten darf. Um Wissensartikel in Suchmaschinen öffentlich finden zu können, müssen diese auch für unregistrierte Nutzer sichtbar sein. Weiterhin sollte bei registrierten Benutzern zwischen internen (Mitarbeiter) und externen (Kunden/ Partnern) Benutzern unterschieden werden können.

Voraussetzung 3: Branding

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihre neue Wissensdatenbank nicht (nur) in ein bereits bestehendes Portal oder eine bestehende Website einzubinden, sondern die Portalfunktion der Wissensmanagement Plattform zu nutzen, ist es wichtig, dass diese Lösung an Ihre Corporate Identity angepasst werden kann. Nur so bieten Sie Ihren Kunden eine durchgängige Customer Experience.

Voraussetzung 4: Integration

Wollen Sie Ihre neuen Wissensartikel nicht nur in Suchmaschinen oder dem Portal der Plattform nutzen, sondern beispielsweise in ein bestehendes Portal oder ein SAP-System integrieren, ist es essentiell, dass die ausgewählte Plattform hierzu Möglichkeiten bietet. Realisiert werden kann dies z.B. durch eine REST-Schnittstelle oder vorgefertigte Code-Elemente, die im führenden System eingebunden werden können.

Voraussetzung 5: Mehrsprachigkeit

Sind Sie international unterwegs und wollen Ihre Wissensartikel multilingual anbieten? Dann ist ein weiteres Kriterium bei der Auswahl einer Wissensmanagement Plattform, ob und in welchem Umfang Sie Ihre Wissensartikel und die eigentliche Plattform übersetzen können.

Voraussetzung 6: Analysemöglichkeiten

Stellen Sie sich vor, dass Sie den benötigten Wissensartikel in Ihrem Portfolio haben, Ihre Kunden diesen allerdings nicht finden. Oder Sie haben nur Wissensartikel gepflegt, die keiner Ihrer Kunden benötigt. Damit Sie diese Fälle vermeiden und Sie Ihren Kunden stets das Optimum anbieten können, ist es notwendig, Ihre Wissensdatenbank ständig zu überarbeiten und auf die unterschiedlichen Suchanfragen der Kunden zu reagieren. Hierzu benötigen Sie eine Analysemöglichkeit, um prüfen zu können, welche Suchanfragen gestellt werden und welche Schlagworte die Kunden verwenden, um das gewünschte Ergebnis zu finden. Im Idealfall bietet die Plattform den Konsumenten zudem eine Möglichkeit, direktes Feedback zu einem Wissensartikel zu hinterlassen, welches wiederum ausgewertet werden kann.

Der Weg zum smarten Wissensmanagement

Wenn Sie über den Aufbau von effektivem Wissensmanagement nachdenken, dann empfehlen wir Ihnen das Webinar von Sybit und Empolis. In diesem Webinar erfahren Sie unter anderem, wie eine Wissensdatenbank aufgebaut und effektiv in Service-Prozesse integriert wird und welche Vorteile sich durch intelligentes Wissensmanagement ergeben: https://register.gotowebinar.com/register/8860508333855573518

Ebenfalls empfehlen wir den Fachartikel „Wissensmanagement im Service“. Hier erfahren Sie, wie Sie Serviceanfragen lösen, bevor der Kunde sich bei Ihnen meldet, welcher Mehrwert in einer Wissensmanagement-Plattform liegt und worauf in einem Umsetzungsprojekt zu achten ist: https://www.sybit.de/downloads/fachartikel-wissensmanagement

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden, vom Vertrieb über E-Commerce und Service bis hin zum Marketing. Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Solutions.
Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Konsumgüterindustrie und dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners. Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Bielefeld, Hannover und Offenbach über 290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit August 2018 ist Sybit eine Tochter von NTT DATA Business Solutions, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser, welches mit über 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in über 30 Ländern das SAP-Portfolio vollständig abdeckt.

Weitere Informationen: www.sybit.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sybit GmbH
Sankt-Johannis-Str. 1-5
78315 Radolfzell
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Telefax: +49 (7732) 9508-111
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Ansprechpartner:
Dr. Anders Landig
Pressesprecher
Telefon: +49 (7732) 9508-293
E-Mail: presse@sybit.de
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InfraTech 2022 – Rethinking Infrastructure (Messe | Essen)

InfraTech 2022 – Rethinking Infrastructure (Messe | Essen)

EJ ist dabei!

Die fünfte Auflage der Fachmesse InfraTech die vom 20. bis 22. September 2022 in der Messe Essen in Nordrhein-Westfalen stattfindet, beschäftigt sich mit der Infrastruktur in ihrem gesamten Umfang. Es geht sowohl um die Bereiche Tiefbau, Straßenbau und Wasserbau, Ver- und Entsorgung, Öffentliche Raumgestaltung und Mobilität sowie Energie und Umwelt. 

Wir begrüßen Sie an Stand 3E12!

Eventdatum: 20.09.22 – 22.09.22

Eventort: Essen

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EJ Deutschland GmbH
Hellerwaldstraße 6
56154 Boppard
Telefon: +496742-872236
Telefax: 06742-872250
https://www.ejco.com/em/de

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Neues Berliner Startup freispace macht die Postproduktion von Medien nachhaltiger

Neues Berliner Startup freispace macht die Postproduktion von Medien nachhaltiger

  • „Green Shooting“ ist Trend, nachhaltige Postproduktion wird ignoriert
  • Software-Anwendung zur Verwaltung von Postproduktions-Räumen
  • Launch Party am 01.07.22, 18:00 Uhr

Während die Medienindustrie gerade Methoden zur grüneren Produktion erlernt, wird die Postproduktion außer Acht gelassen. Dabei sind gerade die dort verwendeten Ressourcen wie Schnittrechner, Audio-Suiten und Farbkorrektur-Plätze kurzlebig und ressourcen-hungrig.

Einen kleinen Anteil zur Verbesserung der Klimabilanz in der Postproduktion möchte die am 02.06. gegründete freispace GmbH bewirken. Mit einer Software-Anwendung zur Verwaltung von Schnittplätzen und Co. wird die größtmögliche Auslastung der Ressourcen in ihrer kurzen Lebensdauer angestrebt. Zudem bietet das Unternehmen ihrer Kundschaft kostenfreie Seminare für eine nachhaltige Postproduktion an.

Der Businessplan von freispace schaffte es beim Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg in der zweiten Phase unter die Top Ten.

Am Freitag, den 01.07.22, veranstaltet freispace ab 18:00 Uhr eine Launch Party in und vor den Geschäftsräumen in der Bellermannstraße 93, 13357 Berlin-Gesundbrunnen mit offiziellen Vertreter:innen aus der Medienbranche. Die private Veranstaltung wird durch einen Sektempfang, einer kurzen Produktdemonstration, vegetarischem Essen und anschließender Musik abgerundert.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter:

https://freispace.com/…

Gründungspersönlichkeit Leonardo Re

Geschäftsführer Leonardo Re war die letzten Jahre als Herstellungsleiter für Dokumentarfilme und -serien in Berlin aktiv und arbeitete unter anderem an „Dig Deeper“ (Netflix) und „Afghanistan. Das verwundete Land“ (NDR/Arte, Grimme-Preis 2021).

Mehr Informationen zur Gründungsstory:

https://freispace.com/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

freispace GmbH
Bellermannstr. 93
13357 Berlin
Telefon: +49 (157) 87510277
https://freispace.com

Ansprechpartner:
Leonardo Re
Geschäftsführung
E-Mail: leonardo.re@freispace.com
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Zeiterfassung und Absenzenmanagement aus der Cloud

Zeiterfassung und Absenzenmanagement aus der Cloud

Zeiterfassung, Leistungserfassung, Absenzenmanagement, Berichterstattung und Fakturierung aus der Cloud mit TimeStatement/Schweiz – Time Tracking

Durch die einfache Zeiterfassung kann Ihr Team, ihr Stundensaldo sowie Feriensaldo jederzeit nachvollziehen. Die Sollzeit und der Feriensaldo werden immer automatisch anhand des hinterlegten Anstellungsverhältnisses berechnet. Dabei kann TimeStatement mit Vollzeit, Teilzeit oder Pensumwechsel während dem Jahr problemlos umgehen.

Vorgesetzte haben durch umfassenden Berichten, die Sollzeit, die erfasste Istzeit sowie Überstunden immer im Griff.

Sie erhalten kostenlos eine einfache Vollversion ohne Zeitlimit zum Testen, ohne Installation und so zur sofortigen Nutzung: https://timestatement.com/schweiz/zeiterfassung

Dienstleister und einfache Fakturierung – Rechnungen schnell und einfach erstellen: Die Fakturierung erlaubt Ihnen professionelle Rechnungen einfach und schnell zu erstellen. Ihre erfassten Leistungen und Honorare können Sie auf Knopfdruck abrechnen Die Rechnungsvorlage kann komplett nach Ihrem Corporate Design angepasst werden. Beeindrucken Sie Ihre Kunden mit makellosen Rechnungen!

Die QR-Rechnung wird auch selbstverständlich unterstützt und kann auf Knopfdruck automatisch erstellt werden. Die wiederkehrende Faktura erlaubt Ihnen einmalige sowie wiederkehrende Pauschalen oder Honorare abzurechnen.

Mehrsprachigkeit und Fremdwährungen stellen für die Fakturierung auch kein Problem dar. Einfache und moderne Fakturierung QR-Rechnung Run My Accounts Schnittstelle DATEV Schnittstelle Mehrmandantenfähig

Zeiteinsparung in der Administration
Kontrolle und Transparenz
Dashboards mit wichtigen Kennzahlen
REST-API verfügbar
Kostenlose Version ohne Zeitlimit verfügbar
Keine Installation notwendig

Zeiterfassung für Treuhand, Agenturen, Consulting, Ingenieure, IT-Dienstleister, Freelancer, Architekten, Anwaltskanzleien, öffentliche Verwaltung, Gemeinden, KMU, Banken, Versicherungen sowie weitere Branchen.

Durch die cloudbasierte Umsetzung der TimeStatement/Schweiz Lösung sind Ihre Zeiterfassungen und Rechnungen über das Web von überall auf und abrufbar und bereit zur Weiterbearbeitung oder Erfassung. Je nach Bedarf Ihrer Unternehmung kann TimeStatement nicht nur die Zeiterfassung realisieren und übernehmen, sondern auch mit wenigen Klicks mehrsprachige Rechnungen mit internationaler Währungsunterstützung für den Versand generieren. Digitalisieren und verwalten Sie Ihre Unternehmung ohne jegliche Installation oder Infrastruktur Aufrüstung bequem, einfach und zur jederzeit durch die Cloud.

Wir, sowie unsere Infrastruktur-Spezialisten stehen Ihnen, auch per Telefon, jederzeit zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TimeStatement AG Leistungserfassung
Bahnhofstrasse, 9
CH6340 Baar
Telefon: +41415007790
http://timestatement.com

Ansprechpartner:
Anna Bernard
Telefon: +41 (43) 501-4900
E-Mail: sales@pptminimizer.com
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Oracle Gebrauchtsoftware – Oracle Drittsupport – Bist Du bereit?

Oracle Gebrauchtsoftware – Oracle Drittsupport – Bist Du bereit?

Oracle Drittsupport für Softwareprodukte von Oracle entwickelt sich zunehmend. Mittlerweile sind mit Unternehmen wie SpinnakerSupport RevolutionRimini StreetBravesoft oder auch IBM einige Anbieter vertreten. Nahezu alle versprechen den Kunden eine Halbierung der Oracle Supportrechnung bei gleichzeitig besserem Service. Um jedoch eine Entscheidung über die Vorteilhaftigkeit eines Wechsels zu treffen, sind mehr Faktoren zu betrachten als nur der Preis. Es geht vor allem um die eingesetzten Softwareversionen, die Supportticket-Historie oder die getätigten Upgrades. Nicht zu vergessen die (begründete?) Angst vor schlechteren Oracle Discounts und Priceholds, wenn ein Kunde auf Drittsupport wechselt. 

 Oracle Drittsupport – Schnelle Analyse in 5 Schritten

Die Oracle Lizenzexperten von ProLicense beraten zu diesem Thema und bieten allen interessierten Unternehmen einen Oracle 3rd-Party-Support Readiness Check in fünf Schritten an. Dieser Service beinhaltet:

1.      Analyse der Supportverträge und Software Produkte nach Installationen und Nutzung

  • In der Regel werden SAM-Tool Daten zur Analyse verwendet.
  • Es besteht aber auch die Möglichkeit zur Auswertung von Skript-Outputs, wenn kein SAM-Tool im Einsatz sein sollte.

 2.      Kategorisierung der Supportleistung

  • Für welche Installationen/Versionen wird welcher Support von Oracle angeboten. Für alte Versionen ist der Support oft eingeschränkt. Der Preis jedoch unverändert.
  • Ist die Datenbanksicherheit auf Basis des gelieferten Supports der Patches (noch) gewährleistet?

 3.      Analyse der eingesetzten Patches, Updates und Upgrades

  • Welche Patches, Updates und Upgrades wurden eingespielt?
  • Wie zeitnah erfolgte die Installation?
  • Wie ist Ihre Patch-Policy definiert?

4.      Analyse der Supportticket-Historie

  • Wie oft wurden Tickets eröffnet?
  • Aus welchem Grund?
  • Wurde diese zufriedenstellend bearbeitet und schnell geschlossen?

 5.      Analyse der IT-Strategie

  • Wie ist Ihre langfristige Strategie in Bezug auf Oracle Produkte?
  • Zusammenspiel mit übergeordneten Strategien (z.B. Cloud-First- oder Open-Source-First-Strategie)

 Als Ergebnis erhalten die Kunden eine Analyse über Ihre Oracle Supportnutzung und -zahlung. Eine Gegenüberstellung ermöglicht dann eine konkrete Aussage über Ihre 3rd-Party-Readiness und die Möglichkeiten zur Kostenminimierung. Dies bildet die Basis für die Beantwortung der Frage, ob ein Kunde den Oracle Support behalten oder auf Oracle Drittsupport wechseln könnte.

„Wir erkennen, dass viele Unternehmen sich einmal vor Jahren mit dem Thema beschäftigt haben, aber den Wechsel erst einmal als nicht machbar oder unseriös ausgeschlossen haben. Der Markt hat sich aber seitdem deutlich weiterentwickelt, so dass selbst Unternehmen wie IBM einen Oracle Drittsupport anbieten“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer bei ProLicense. „Man kann dies mit SAM-Tools vergleichen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich einmal ein SAM-Tool der ersten Generation angesehen und wären zum Schluss gekommen so etwas nie einzusetzen“, fügt Markus Oberg, Spezialist für Oracle Drittsupport bei ProLicense, hinzu. Mittlerweile sind SAM-Tools aus dem Bereich des Lizenzmanagements nicht mehr wegzudenken.

 Oracle Compliance Kurzcheck und Oracle Audit Risiko

Zusätzlich beinhaltet die Beratung der Oracle Lizenzexperten bezüglich Oracle Drittsupport auf Wunsch einen Compliance-Kurzcheck und eine konkrete Einschätzung Ihres individuellen Oracle Audit Risikos. Dies eröffnet zum einen die Möglichkeit zur Senkung der Oracle Betriebskosten und zum anderen die Abwehr nicht eingeplanter Kosten im Falle eines Oracle Lizenzaudits. Der 3rd-Party-Readiness-Check dauert nur wenige Tage. Der Arbeitsaufwand auf Kundenseite ist sehr gering.

 Geringer Aufwand – Kein neues belastendes Projekt

„Für unsere Kunden heisst es nicht, dass man sich ein zusätzliches Projekt auflädt. Die Kunden stellen uns nur einige Informationen bereit und wir geben eine erste Einschätzung. Allein das ist für unsere Kunden schon sehr hilfreich. Man kann dann überlegen, wie weit man gehen will, um alle Einsparungen zu heben“, so Christian Grave, Experte für Oracle Lizenzberatung und ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense.

 Oracle Gebrauchtsoftware – Macht es im Unternehmen Sinn?

Neben dem 3rd-Party-Readiness-Check können die Lizenzexperten den Einsatz von Oracle Gebrauchtsoftware im Unternehmen prüfen. Für viele Kunden ist es sehr interessant zu erfahren, an welchen Stellen im Unternehmen mit der deutlich günstigeren Gebrauchtsoftware (meist 80% oder mehr Rabatt auf den Listenpreis) Kosten eingespart werden können, um z.B. temporäre Zusatzbedarfe bei Migrationsprojekte lizenzseitig abzudecken. Aber auch für die vielen tausend Kunden, die bereits Umgebungen auf Drittsupport betreiben, ist der Einsatz von Gebrauchtsoftware ein weiterer Hebel, um Kosten zu sparen. Unternehmen, die bereits konkrete Oracle Bedarfe ermittelt haben, können sich bei ProLicense International Ltd., einem Schwesterunternehmen der ProLicense, ein direktes Vergleichsangebot einholen (www.prolicense-xchange.com).

 Oracle Drittsupport und Oracle Gebrauchtsoftware – viele Informationen auf YouTube

Auf dem YouTube-Kanal von ProLicense haben die Oracle-Experten einige interessante Videos zu diesen Themen bereitgestellt. Auf den Webseiten der ProLicense GmbH und der ProLicense International Ltd. können sich Kunden näher informieren und ein Angebot für einen 3rd-Party-Readiness-Check einholen.

ProLicense                     ProLicense International

Linkliste für weitere Informationen

Interessante Youtube-Videos zu diesen Themen:

–         Oracle Preisliste – Es geht auch viel günstiger!

–         Oracle Gebrauchtsoftware – Was ist mit Oracle Support?

–         Einsparungen bei Oracle Support Kosten – Welche Hürden hat Oracle aufgebaut?

–         Was ist die Oracle Matching Service Levels Policy? – Oracle Support Kosten einsparen

–         Was ist die Oracle Reinstatement Policy ? – Oracle Support Kosten optimieren

–         Was ist die Oracle Repricing (Recalculation) Policy – Oracle Support Kosten senken

–         Wechsel von Oracle DB auf PostgreSQL unnötig? – Es gibt einfachere Möglichkeiten Kosten zu sparen!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
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Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
Telefon: +49 (40) 228682815
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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Webinar – Schnelle 3D-Anlagenlayouts mit Solidworks® und Lino® 2D fix (Webinar | Online)

Webinar – Schnelle 3D-Anlagenlayouts mit Solidworks® und Lino® 2D fix (Webinar | Online)

Ihr Unternehmen entwickelt und vertreibt Anlagenmodule und komplette Prozesslinien? Sie erstellen Anlagenlayouts in 2D anstatt mit Solidworks oder einem anderen System? Sie wünschen sich ein leicht erlernbares Werkzeug für Projektierung und Vertrieb, das die Interaktion mit Endkunden bei der Angebotserstellung unterstützt und Ihre Konstruktionsexperten von Vertriebsaufgaben entlastet?

Das Solidworks Add-on Lino® 3D layout schlägt die Brücke zwischen Konstruktion, Fertigung und Vertrieb. Bieten Sie Kunden und Interessenten eine realitätsgetreue 3D-Visualisierung von Ihren Maschinen oder Anlagen. Jeder Vertriebsmitarbeiter kann jetzt ohne Unterstützung von CAD-Experten komplexe 3D-Aufstellpläne schnell und exakt generieren. Diese können im Auftragsfall verlustfrei an Konstruktion und Fertigung übermittelt werden. Eine breite Palette von Werkzeugen ermöglicht die flexible Strukturierung von Anlagenkomponenten.

Außerdem stellen wir Lino® 2D fix vor, welches Solidworks-Anwendern bei der Neu-Positionierung von Zeichnungsansichten, sowie Bemaßungen und anderen Zeichnungsbeschriftungen hilft. Ferner können mit Lino 2D fix Bemaßungen und Stücklistenpositionen für Layout-Zeichnungen auch automatisch erzeugt werden.

Eventdatum: Dienstag, 14. Juni 2022 10:30 – 11:15

Eventort: Online

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Lino GmbH
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55116 Mainz
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Neue Studie: Wie intelligente Automatisierung mit IPA, RPA und KI in Produktion und Handel gelingt

Neue Studie: Wie intelligente Automatisierung mit IPA, RPA und KI in Produktion und Handel gelingt

Schneller und flexibler zu sein, ist überlebenswichtig für den deutschen Mittelstand. Mittlerweile werden die Automatisierung von Geschäftsprozessen und KI von immer mehr hiesigen Unternehmen als Schlüsseltechnologie eingestuft. Nicht nur technologisch hat sich viel getan in Produktion und Handel, auch der Mindset hat sich verändert, wie eine neue IDC Studie zeigt, die u.a. von Comarch unterstützt wurde. Mehr als zwei Drittel der befragten deutschen Unternehmen aller Größenordnungen setzen künftig auf intelligente Prozessautomatisierung, wobei vor allem der Orchestrierung der Lösungen und KI-Funktionen eine große Bedeutung zukommt.

Das Potenzial von intelligenter Prozessautomatisierung ist hoch: Die Nutzungsraten von Intelligent Process Automation (IPA), Robotic Process Automation (RPA) und Künstlicher Intelligenz (KI) werden in den kommenden 24 Monaten rasant steigen. Die aktuelle IDC Studie „Intelligent Process Automation (IPA) in Deutschland 2022“, die auf einer branchenübergreifenden Befragung von 201 Unternehmen im März 2022 basiert, zeigt folgenden Wandel: In den nächsten 24 Monaten wird mehr als die Hälfte der Process Automation Tools mit KI-Funktionalitäten ausgestattet sein. 67 Prozent versprechen sich von Plattformen und der Orchestrierung der Tools einen deutlichen Mehrwert für ihre Prozessautomatisierung.

Automatisierung bietet Vorteile für Produktion und Handel
Für Frank Siewert, Vorstand beim Unternehmen Comarch, das die Studie u. a. unterstützt hat, profitieren alle Branchen von der Technologie: „An erster Stelle denkt man bei Automatisierung an Verbesserungen der Prozesse in der Produktion, da hier ein besonders hohes Potential gegeben ist, schneller, günstiger und individueller zu fertigen. Dabei sollten jedoch auf keinen Fall die Möglichkeiten übersehen werden, die sich in anderen Bereichen auftun. Mit Blick auf den Kunden lassen sich Vertriebsprozesse optimieren und automatisieren, z.B. durch ein besseres Verständnis und eine smarte Führung des Kunden durch die eigene Produktwelt. Die Auswertung von professionellen KI-Order-Sätzen bietet wiederum Mehrwerte für den Kunden, da sich deren Wünsche und Anforderungen tiefer verstehen lassen. Daraus resultiert wiederum eine bessere Kommunikation und Kundenbindung sowie die Möglichkeit, auch weiterführende Service- oder Wartungsleistungen und Kundenerlebnisse ins eigene Angebot aufzunehmen.“

Deutsche Unternehmen wollen mit IPA aktuelle Business-Anforderungen lösen
Matthias Zacher, Senior Consulting Manager und Projektleiter der Studie, erklärt die Ergebnisse: „Die Ziele der intelligenten Automatisierung gehen in hohem Maße Hand in Hand mit den Business-Prioritäten der Unternehmen. Hierzu zählen die Senkung der Betriebs- und Produktkosten (32 %), die Verbesserung der Leistung der Mitarbeiter sowie die Gewinnung und Entwicklung von Talenten (31 %), die Verbesserung der Nachhaltigkeit (30 %) sowie die Modernisierung von Prozessen (29 %). „An den Ergebnissen können wir ganz deutlich den Wertbeitrag der Automatisierung ablesen, vor dem die Organisationen im aktuellen herausfordernden Jahr 2022 stehen.“

RPA wird um Integrations- und Business-Process-Management-Tools ergänzt
Prozessautomatisierung ist zwar kein neues Thema, technologisch hat sich allerdings in den vergangenen fünf Jahren viel getan. In der robotergesteuerten Prozessautomatisierung wird der Einsatz von Bots in den nächsten 24 Monate rasant steigen und sich verdoppeln, da diese Softwareprogramme immer mehr Aufgaben zur direkten Unterstützung der Mitarbeiter übernehmen, eigenständig und vollautomatisiert in den IT-Systemen agieren und Vorschläge zur Entscheidungsvorbereitung machen. Consultant Thomas Böing von Comarch sieht den eigenen Kurs bei der Software-Entwicklung durch diese Ergebnisse bestätigt: „Das ERP-System Comarch ERP Enterprise von Comarch ist mit seiner Service Oriented Business Architecture (SOBA) bereits technologisch sehr gut aufgestellt, um derartige Technologien einzusetzen. Comarch wird das ERP-System aufgrund dieser Trends klar in Richtung einer Prozessplattform weiter entwickeln.“

Zwei Drittel der Anwender setzen künftig auf IPA
Parallel zur klassischen Robotic Process Automation  etabliert sich zunehmend die intelligente Prozessautomatisierung. Es handelt sich um Technologien, die zur Umstrukturierung, Integration, Orchestrierung und Automatisierung von Geschäftsabläufen und den damit verbundenen Prozessen eingesetzt werden. Damit ist es möglich, Prozesse in Prozessketten zusammenzufassen und miteinander agieren zu lassen. Mehr als 30 Prozent der Unternehmen setzen bereits Tools zur intelligenten Prozessautomatisierung ein. In den kommenden 24 Monaten wollen bereits mehr als 70 Prozent diese Tools nutzen.

Künstliche Intelligenz wird zur zentralen Komponente der Automatisierung
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz gilt, wie in vielen anderen Bereichen der Unternehmen, auch in der Prozessautomatisierung als wichtiges Tool zur Verbesserung und Modernisierung der Lösungen. Somit überrascht es nicht, dass 26 Prozent der Entscheider gezielt auf kognitive RPA setzen. Hinzu kommt die Tatsache, dass künstliche Intelligenz in immer mehr Lösungen als Teilfunktonalität vorhanden ist, wie beispielsweise in der Dokumentenverarbeitung und im Conversational AI (30 %). Diese beiden Nutzungspfade werden dazu führen, dass in den nächsten 24 Monaten mehr als die Hälfte der Lösungen mit KI-Funktionalitäten ausgestattet sein werden. Die Automatisierung wird also mit Hilfe von KI immer intelligenter, neue Use Cases entstehen. Dies ermöglicht den Unternehmen im Idealfall sogar neue Geschäftsmodelle.

RPA und BPM im ERP-System?
In diesem Zusammenhang stellt sich für Entscheider auch die Frage nach dem „Nebeneinander und Miteinander“ von Tools für die Prozessautomatisierung und Business-Anwendungen. 68 Prozent der Entscheider sind der Meinung, dass Business-Anwendungen wie ERP und CRM mittelfristig vollständige „Built-in“-Automatisierungsfunktionen haben werden.

RPA und IPA sind die Zukunft – wenn sie richtig gemanagt und integriert werden
Insgesamt zeigt die Studie, dass die Prozessautomatisierung – nicht zuletzt aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Organisationen – weiter forciert wird.

Studienautor Mathias Zacher von IDC zieht folgendes Fazit: „Wir sehen aber auch, dass Prozessautomatisierung aktuell einen Wandel durchläuft. Während das Potenzial für RPA nach wie vor hoch bleibt, wird IPA zunehmend wichtiger. Die engere Verknüpfung von RPA, BPM und Integrationstools sowie der rasche technologische Fortschritt bei künstlicher Intelligenz einschließlich analytischer Ansätze erhöhen den Nutzen und die Wertschöpfung von Prozessautomatisierung für die Unternehmen signifikant. Damit ist der Weg für eine End-to-End Automatisierung auf Basis von IPA und von Ökosystemen vorgezeichnet. Viele Prozesse in den Kernapplikationen sind veraltet und müssen dringend modernisiert werden. Dazu ist eine genaue Analyse der Prozesse – also ein Process Mining – erforderlich. Trotz aller Unterschiede in den fachlichen Anforderungen sollten auch das Abbilden, die Automatisierung, das Management und die Orchestrierung der Prozesse auf Basis von Standards vorangetrieben werden.“

Frank Siewert, Vorstand bei Comarch, teilt die Einschätzung der Studienautoren: „Die stetige Digitalisierung ermöglicht immer mehr Automatisierung. Daher bestätigt die IDC-Studie auch unseren Eindruck aus Gesprächen, dass immer mehr mittelständische Unternehmen RPA als Schlüsseltechnologie sehen. Nachhaltigen Erfolg erzielt man jedoch nur mit einer ganzheitlichen Sichtweise. RPA und IPA entfalten vor allem dann einen maximalen Nutzen im Unternehmen, wenn die Automatisierung gut durchdacht und zentral gesteuert wird. Prozesse müssen auf den Prüfstand hinsichtlich einer möglichen Optimierung, erst dann können sie automatisiert werden. Basis dafür ist ein anbindungsfähiges ERP-System, das als flexible Datendrehscheibe die automatisierten Prozesse koordiniert.“

Thomas Böing, Consultant bei Comarch, hat RPA und IPA bereits in einer Reihe von Projekten mit Kunden behandelt und zieht folgendes Resümee: „Data Management wird eine ganz neue Rolle zukommen – die IT soll in Automation-Projekten selbst entscheiden können, wie Daten nach ihrer Relevanz zu gewichten sind und wann sie wo für welche Prozesse zur weiteren Verarbeitung bereitgestellt werden. Technologien aus dem Bereich Künstliche Intelligenz, Robotic Process Automation und Intelligent Process Automation stehen heute bereits in modernen ERP-Anwendungen wie Comarch ERP Enterprise zur Verfügung und könne niederschwellig und ganzheitlich im ERP gesteuert werden“.

IDC-Studie zu IPA in Deutschland
Wie Unternehmen Prozessautomatisierung effizient und wirtschaftlich umsetzen, zeigt die neue IDC-Studie „Intelligent Process Automation (IPA) in Deutschland 2022“, die u. a. von Comarch unterstützt wurde. Die Studie steht zum Download bereit unter: https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/trendstudie-2022-intelligente-prozessautomatisierung/

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