Monat: Juni 2022

PRIME MATTER feiert seinen ersten Geburtstag!

PRIME MATTER feiert seinen ersten Geburtstag!

vor einem Jahr wurde PRIME MATTER ins Leben gerufen – ein neues Label mit einer Mission: Videospiele aus allen Ecken der Welt zu veröffentlichen und Games-Entwicklern die Chance zu geben, ihr Talent und ihre Leidenschaft zu zeigen. Ein Jahr später blickt PRIME MATTER auf ein Jahr zurück in dem das Team – inmitten globaler und lokaler Herausforderungen – großartige Spiele aus der ganzen Welt veröffentlicht hat, unter anderem aus Nordamerika, Asien, Europa und Südamerika.

Bildmaterial zum PRIME MATTER Jubiläum und Anniversary-Stream auf unsere Presse-Server: http://presse.kochmedia.com/PRIME-MATTER-ANNIVERSARY

PRIME MATTER und seine Spieler schlossen Allianzen mit berüchtigten Bankräubern, folgten furchtlos unerschrockenen Weltraumforschern ins All, kämpfen sich durch eine Alternativgeschichte mit einem Hauch von Dieselpunk und beeindruckenden Mechs, verloren unzählige Male ihren Rucksack auf Abenteuern, leckten viel zu viele Gesichter in einer dystopischen Realität, und setzten das Ranger-Gesetz in den Wastelands durch – und das ist noch längst nicht alles!

Es ist erst der Beginn der Reise von PRIME MATTER.
Die Gamer dürfen sich freuen: Es warten größenwahnsinnige A.I.s, ein spiritueller Horror-Kult, mittelalterliche Action mit Schwertkämpfen vom Feinsten, ein paar oder ein paar mehr Banküberfälle, Spannung im Weltraum, ein Königreich, das es zu retten gilt, und bärige Abenteuer, darauf, die Spieler über die nächsten Jahre hinweg zu begeistern.

Das alles wurde ermöglicht von großartigen Teams hinter den Games, die diesen Projekten Leben einhauchen und natürlich der Community!

Neues Stream-Team, neues Format mit Gameplay, Gameplay und noch mehr Gameplay!                                                                                                                                                                                            
Zur Feier des Tages wird PRIME MATTER’s reguläre Streamerin Luci Verdalla auf Twitch ein 30-minütiges Gameplay-Fest moderieren, gefolgt von einem Live-Q&A mit ihrem Stream-Kollegen Steve Coleman.

Last but not least, noch ein paar Worte vom PRIME MATTER Stream-Team selbst:
"Wir freuen uns darauf, euch alle zur Feier unseres Jubiläums begrüßen zu dürfen und euch alle unsere kommenden und aufregenden neuen Titel zu zeigen. Nach 225 Stunden Streams, 770.000 gesehenen Minuten, 32.000 Zuschauern und 30.000 Chat-Nachrichten im vergangenen Jahr möchten wir uns bei allen bedanken, die uns von Anfang an begleitet haben und uns grenzenlose Unterstützung, Liebe und Memes entgegengebracht haben. Diejenigen, die zum ersten Mal einschalten, sollten es sich bequem machen, denn wir legen jetzt erst so richtig los!"

Der Anniversary-Stream wird am 17. Juni um 19 Uhr MESZ live auf twitch.tv/primemattergg übertragen.

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Wissensmanagement: Was sollte eine Lösung können?

Wissensmanagement: Was sollte eine Lösung können?

Ein intelligentes Wissensmanagement sollte fester Bestandteil im Service-Angebot von B2B-Unternehmen sein. Anbieter von Wissensmanagement-Plattformen und Datenbanken gibt es allerdings viele. Damit Sie Ihre Kunden und Mitarbeiter bestmöglich unterstützen können, sollten Sie eine Plattform wählen, die sechs grundlegende Funktionen erfüllt.

Wir kennen alle dieses Szenario: Ein Gerät oder eine Anwendung ist defekt, doch auch nach langer Suche ist keine befriedigende Lösung auffindbar. Anschließend wird zum Telefon gegriffen – doch an einem komplexen Problem, gerade im B2B Umfeld, scheitert auch das Callcenter.  Ein Grund dafür: in Unternehmen existieren keine ausreichend guten Dokumentationen. Das Fachwissen ist meist in den Köpfen einzelner verteilt. Oder es ist nicht bekannt, dass die benötigte Dokumentation überhaupt existiert.

Einhergehend mit den immer weiter steigenden Kundenanforderungen führt dieser Zustand zu einer schlechten Customer Experience im After-Sales Prozess. An dieser Stelle kommt das Wissensmanagement ins Spiel. Wissensmanagement bedeutet: vorhandenes Wissen im Unternehmen zu ermitteln, strukturieren und dokumentieren.

Smarter Service: Wissensmanagement hat viele Vorteile

Die Dringlichkeit des Wissensmanagements ist bekannt, allerdings investiert aktuell die Mehrheit aller Unternehmen noch nicht in eine entsprechende Lösung. Dabei lohnt es sich. Die Vorteile von intelligentem Umgang mit Wissen sind zahlreich:

  • Optimierung der Customer Self-Service-Möglichkeiten
  • Verbesserung von Qualität, Geschwindigkeit und Effizienz in der Serviceabteilung
  • Weniger Support-Anfragen
  • Kürzere Bearbeitungszeiten
  • Kürzere Onboarding-Zeiten

Damit Unternehmen von diesen Vorteilen profitieren, sollten sie eine Plattform wählen, die folgende Kriterien erfüllt:

Voraussetzung 1: Strukturierte Vorlagen

Um eine einfache Anlage der Wissensartikel zu ermöglichen, sollten verschiedene Vorlagen vorhanden sein, die Sie wiederum unterschiedlich kategorisieren können. Die Vorlagensollten im Idealfall eine SEO-optimierte Struktur vorgeben, damit Ihre öffentlichen Wissensartikel in Suchmaschinen möglichst hoch gelistet werden. Zusätzlich sollte es möglich sein, neben reinen Textbeiträgen auch weitere Arten von Informationen hinzufügen, wie beispielsweise Bilder, Videos, Verlinkungen und Schlagworte. Versetzen Sie sich in Ihre Kunden hinein und pflegen Sie die Wissensartikel in „Kundesprache“. Neben Suchmaschinen nutzen Kunden häufig Foren, FAQs oder Portale, um an die benötigten Informationen zu gelangen. Ein strukturierter Aufbau der Wissensdatenbank sorgt dafür, dass der Kunde neben der Suchfunktion, mithilfe von Kategorien oder Gruppierungen zu den benötigten Wissensartikeln navigieren bzw. das Problem einschränken kann.

Voraussetzung 2: Zugriff

Sobald die Wissensartikel erstellt wurden, sollte durch unterschiedliche Berechtigungen bzw. Benutzerrollen gesteuert werden können, wer den Inhalt betrachten darf. Um Wissensartikel in Suchmaschinen öffentlich finden zu können, müssen diese auch für unregistrierte Nutzer sichtbar sein. Weiterhin sollte bei registrierten Benutzern zwischen internen (Mitarbeiter) und externen (Kunden/ Partnern) Benutzern unterschieden werden können.

Voraussetzung 3: Branding

Wenn Sie mit dem Gedanken spielen, Ihre neue Wissensdatenbank nicht (nur) in ein bereits bestehendes Portal oder eine bestehende Website einzubinden, sondern die Portalfunktion der Wissensmanagement Plattform zu nutzen, ist es wichtig, dass diese Lösung an Ihre Corporate Identity angepasst werden kann. Nur so bieten Sie Ihren Kunden eine durchgängige Customer Experience.

Voraussetzung 4: Integration

Wollen Sie Ihre neuen Wissensartikel nicht nur in Suchmaschinen oder dem Portal der Plattform nutzen, sondern beispielsweise in ein bestehendes Portal oder ein SAP-System integrieren, ist es essentiell, dass die ausgewählte Plattform hierzu Möglichkeiten bietet. Realisiert werden kann dies z.B. durch eine REST-Schnittstelle oder vorgefertigte Code-Elemente, die im führenden System eingebunden werden können.

Voraussetzung 5: Mehrsprachigkeit

Sind Sie international unterwegs und wollen Ihre Wissensartikel multilingual anbieten? Dann ist ein weiteres Kriterium bei der Auswahl einer Wissensmanagement Plattform, ob und in welchem Umfang Sie Ihre Wissensartikel und die eigentliche Plattform übersetzen können.

Voraussetzung 6: Analysemöglichkeiten

Stellen Sie sich vor, dass Sie den benötigten Wissensartikel in Ihrem Portfolio haben, Ihre Kunden diesen allerdings nicht finden. Oder Sie haben nur Wissensartikel gepflegt, die keiner Ihrer Kunden benötigt. Damit Sie diese Fälle vermeiden und Sie Ihren Kunden stets das Optimum anbieten können, ist es notwendig, Ihre Wissensdatenbank ständig zu überarbeiten und auf die unterschiedlichen Suchanfragen der Kunden zu reagieren. Hierzu benötigen Sie eine Analysemöglichkeit, um prüfen zu können, welche Suchanfragen gestellt werden und welche Schlagworte die Kunden verwenden, um das gewünschte Ergebnis zu finden. Im Idealfall bietet die Plattform den Konsumenten zudem eine Möglichkeit, direktes Feedback zu einem Wissensartikel zu hinterlassen, welches wiederum ausgewertet werden kann.

Der Weg zum smarten Wissensmanagement

Wenn Sie über den Aufbau von effektivem Wissensmanagement nachdenken, dann empfehlen wir Ihnen das Webinar von Sybit und Empolis. In diesem Webinar erfahren Sie unter anderem, wie eine Wissensdatenbank aufgebaut und effektiv in Service-Prozesse integriert wird und welche Vorteile sich durch intelligentes Wissensmanagement ergeben: https://register.gotowebinar.com/register/8860508333855573518

Ebenfalls empfehlen wir den Fachartikel „Wissensmanagement im Service“. Hier erfahren Sie, wie Sie Serviceanfragen lösen, bevor der Kunde sich bei Ihnen meldet, welcher Mehrwert in einer Wissensmanagement-Plattform liegt und worauf in einem Umsetzungsprojekt zu achten ist: https://www.sybit.de/downloads/fachartikel-wissensmanagement

Über die Sybit GmbH

Die Sybit GmbH hat sich auf kundenzentrierte Lösungen entlang der Customer Journey spezialisiert, bei denen sämtliche End-2-End-Prozesse digital abgebildet werden, vom Vertrieb über E-Commerce und Service bis hin zum Marketing. Als langjähriges SAP-Beratungshaus bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ganzheitliche Prozessberatung von der Analyse und Strategieplanung, über Design und Implementierung bis hin zu umfassenden Application Management Services auf Basis der SAP Customer Experience Solutions.
Gegründet im Jahr 2000 vertrauen heute über 300 Kunden, vornehmlich Konzerne und weltweit agierende Mittelständler aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Konsumgüterindustrie und dem Automobilsektor auf die langjährige Expertise des SAP Platinum Partners. Sybit gehört zu den Top 20-Digitalagenturen in Deutschland und beschäftigt am Hauptsitz in Radolfzell und den Niederlassungen in Bielefeld, Hannover und Offenbach über 290 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Seit August 2018 ist Sybit eine Tochter von NTT DATA Business Solutions, einem der weltweit führenden SAP-Beratungshäuser, welches mit über 12.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in über 30 Ländern das SAP-Portfolio vollständig abdeckt.

Weitere Informationen: www.sybit.de

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InfraTech 2022 – Rethinking Infrastructure (Messe | Essen)

InfraTech 2022 – Rethinking Infrastructure (Messe | Essen)

EJ ist dabei!

Die fünfte Auflage der Fachmesse InfraTech die vom 20. bis 22. September 2022 in der Messe Essen in Nordrhein-Westfalen stattfindet, beschäftigt sich mit der Infrastruktur in ihrem gesamten Umfang. Es geht sowohl um die Bereiche Tiefbau, Straßenbau und Wasserbau, Ver- und Entsorgung, Öffentliche Raumgestaltung und Mobilität sowie Energie und Umwelt. 

Wir begrüßen Sie an Stand 3E12!

Eventdatum: 20.09.22 – 22.09.22

Eventort: Essen

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EJ Deutschland GmbH
Hellerwaldstraße 6
56154 Boppard
Telefon: +496742-872236
Telefax: 06742-872250
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Neues Berliner Startup freispace macht die Postproduktion von Medien nachhaltiger

Neues Berliner Startup freispace macht die Postproduktion von Medien nachhaltiger

  • „Green Shooting“ ist Trend, nachhaltige Postproduktion wird ignoriert
  • Software-Anwendung zur Verwaltung von Postproduktions-Räumen
  • Launch Party am 01.07.22, 18:00 Uhr

Während die Medienindustrie gerade Methoden zur grüneren Produktion erlernt, wird die Postproduktion außer Acht gelassen. Dabei sind gerade die dort verwendeten Ressourcen wie Schnittrechner, Audio-Suiten und Farbkorrektur-Plätze kurzlebig und ressourcen-hungrig.

Einen kleinen Anteil zur Verbesserung der Klimabilanz in der Postproduktion möchte die am 02.06. gegründete freispace GmbH bewirken. Mit einer Software-Anwendung zur Verwaltung von Schnittplätzen und Co. wird die größtmögliche Auslastung der Ressourcen in ihrer kurzen Lebensdauer angestrebt. Zudem bietet das Unternehmen ihrer Kundschaft kostenfreie Seminare für eine nachhaltige Postproduktion an.

Der Businessplan von freispace schaffte es beim Businessplanwettbewerb Berlin-Brandenburg in der zweiten Phase unter die Top Ten.

Am Freitag, den 01.07.22, veranstaltet freispace ab 18:00 Uhr eine Launch Party in und vor den Geschäftsräumen in der Bellermannstraße 93, 13357 Berlin-Gesundbrunnen mit offiziellen Vertreter:innen aus der Medienbranche. Die private Veranstaltung wird durch einen Sektempfang, einer kurzen Produktdemonstration, vegetarischem Essen und anschließender Musik abgerundert.

Mehr Informationen zur Veranstaltung und Anmeldung unter:

https://freispace.com/…

Gründungspersönlichkeit Leonardo Re

Geschäftsführer Leonardo Re war die letzten Jahre als Herstellungsleiter für Dokumentarfilme und -serien in Berlin aktiv und arbeitete unter anderem an „Dig Deeper“ (Netflix) und „Afghanistan. Das verwundete Land“ (NDR/Arte, Grimme-Preis 2021).

Mehr Informationen zur Gründungsstory:

https://freispace.com/…

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

freispace GmbH
Bellermannstr. 93
13357 Berlin
Telefon: +49 (157) 87510277
https://freispace.com

Ansprechpartner:
Leonardo Re
Geschäftsführung
E-Mail: leonardo.re@freispace.com
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Zeiterfassung und Absenzenmanagement aus der Cloud

Zeiterfassung und Absenzenmanagement aus der Cloud

Zeiterfassung, Leistungserfassung, Absenzenmanagement, Berichterstattung und Fakturierung aus der Cloud mit TimeStatement/Schweiz – Time Tracking

Durch die einfache Zeiterfassung kann Ihr Team, ihr Stundensaldo sowie Feriensaldo jederzeit nachvollziehen. Die Sollzeit und der Feriensaldo werden immer automatisch anhand des hinterlegten Anstellungsverhältnisses berechnet. Dabei kann TimeStatement mit Vollzeit, Teilzeit oder Pensumwechsel während dem Jahr problemlos umgehen.

Vorgesetzte haben durch umfassenden Berichten, die Sollzeit, die erfasste Istzeit sowie Überstunden immer im Griff.

Sie erhalten kostenlos eine einfache Vollversion ohne Zeitlimit zum Testen, ohne Installation und so zur sofortigen Nutzung: https://timestatement.com/schweiz/zeiterfassung

Dienstleister und einfache Fakturierung – Rechnungen schnell und einfach erstellen: Die Fakturierung erlaubt Ihnen professionelle Rechnungen einfach und schnell zu erstellen. Ihre erfassten Leistungen und Honorare können Sie auf Knopfdruck abrechnen Die Rechnungsvorlage kann komplett nach Ihrem Corporate Design angepasst werden. Beeindrucken Sie Ihre Kunden mit makellosen Rechnungen!

Die QR-Rechnung wird auch selbstverständlich unterstützt und kann auf Knopfdruck automatisch erstellt werden. Die wiederkehrende Faktura erlaubt Ihnen einmalige sowie wiederkehrende Pauschalen oder Honorare abzurechnen.

Mehrsprachigkeit und Fremdwährungen stellen für die Fakturierung auch kein Problem dar. Einfache und moderne Fakturierung QR-Rechnung Run My Accounts Schnittstelle DATEV Schnittstelle Mehrmandantenfähig

Zeiteinsparung in der Administration
Kontrolle und Transparenz
Dashboards mit wichtigen Kennzahlen
REST-API verfügbar
Kostenlose Version ohne Zeitlimit verfügbar
Keine Installation notwendig

Zeiterfassung für Treuhand, Agenturen, Consulting, Ingenieure, IT-Dienstleister, Freelancer, Architekten, Anwaltskanzleien, öffentliche Verwaltung, Gemeinden, KMU, Banken, Versicherungen sowie weitere Branchen.

Durch die cloudbasierte Umsetzung der TimeStatement/Schweiz Lösung sind Ihre Zeiterfassungen und Rechnungen über das Web von überall auf und abrufbar und bereit zur Weiterbearbeitung oder Erfassung. Je nach Bedarf Ihrer Unternehmung kann TimeStatement nicht nur die Zeiterfassung realisieren und übernehmen, sondern auch mit wenigen Klicks mehrsprachige Rechnungen mit internationaler Währungsunterstützung für den Versand generieren. Digitalisieren und verwalten Sie Ihre Unternehmung ohne jegliche Installation oder Infrastruktur Aufrüstung bequem, einfach und zur jederzeit durch die Cloud.

Wir, sowie unsere Infrastruktur-Spezialisten stehen Ihnen, auch per Telefon, jederzeit zur Verfügung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TimeStatement AG Leistungserfassung
Bahnhofstrasse, 9
CH6340 Baar
Telefon: +41415007790
http://timestatement.com

Ansprechpartner:
Anna Bernard
Telefon: +41 (43) 501-4900
E-Mail: sales@pptminimizer.com
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Oracle Gebrauchtsoftware – Oracle Drittsupport – Bist Du bereit?

Oracle Gebrauchtsoftware – Oracle Drittsupport – Bist Du bereit?

Oracle Drittsupport für Softwareprodukte von Oracle entwickelt sich zunehmend. Mittlerweile sind mit Unternehmen wie SpinnakerSupport RevolutionRimini StreetBravesoft oder auch IBM einige Anbieter vertreten. Nahezu alle versprechen den Kunden eine Halbierung der Oracle Supportrechnung bei gleichzeitig besserem Service. Um jedoch eine Entscheidung über die Vorteilhaftigkeit eines Wechsels zu treffen, sind mehr Faktoren zu betrachten als nur der Preis. Es geht vor allem um die eingesetzten Softwareversionen, die Supportticket-Historie oder die getätigten Upgrades. Nicht zu vergessen die (begründete?) Angst vor schlechteren Oracle Discounts und Priceholds, wenn ein Kunde auf Drittsupport wechselt. 

 Oracle Drittsupport – Schnelle Analyse in 5 Schritten

Die Oracle Lizenzexperten von ProLicense beraten zu diesem Thema und bieten allen interessierten Unternehmen einen Oracle 3rd-Party-Support Readiness Check in fünf Schritten an. Dieser Service beinhaltet:

1.      Analyse der Supportverträge und Software Produkte nach Installationen und Nutzung

  • In der Regel werden SAM-Tool Daten zur Analyse verwendet.
  • Es besteht aber auch die Möglichkeit zur Auswertung von Skript-Outputs, wenn kein SAM-Tool im Einsatz sein sollte.

 2.      Kategorisierung der Supportleistung

  • Für welche Installationen/Versionen wird welcher Support von Oracle angeboten. Für alte Versionen ist der Support oft eingeschränkt. Der Preis jedoch unverändert.
  • Ist die Datenbanksicherheit auf Basis des gelieferten Supports der Patches (noch) gewährleistet?

 3.      Analyse der eingesetzten Patches, Updates und Upgrades

  • Welche Patches, Updates und Upgrades wurden eingespielt?
  • Wie zeitnah erfolgte die Installation?
  • Wie ist Ihre Patch-Policy definiert?

4.      Analyse der Supportticket-Historie

  • Wie oft wurden Tickets eröffnet?
  • Aus welchem Grund?
  • Wurde diese zufriedenstellend bearbeitet und schnell geschlossen?

 5.      Analyse der IT-Strategie

  • Wie ist Ihre langfristige Strategie in Bezug auf Oracle Produkte?
  • Zusammenspiel mit übergeordneten Strategien (z.B. Cloud-First- oder Open-Source-First-Strategie)

 Als Ergebnis erhalten die Kunden eine Analyse über Ihre Oracle Supportnutzung und -zahlung. Eine Gegenüberstellung ermöglicht dann eine konkrete Aussage über Ihre 3rd-Party-Readiness und die Möglichkeiten zur Kostenminimierung. Dies bildet die Basis für die Beantwortung der Frage, ob ein Kunde den Oracle Support behalten oder auf Oracle Drittsupport wechseln könnte.

„Wir erkennen, dass viele Unternehmen sich einmal vor Jahren mit dem Thema beschäftigt haben, aber den Wechsel erst einmal als nicht machbar oder unseriös ausgeschlossen haben. Der Markt hat sich aber seitdem deutlich weiterentwickelt, so dass selbst Unternehmen wie IBM einen Oracle Drittsupport anbieten“, so Sören Reimers, Rechtsanwalt und Geschäftsführer bei ProLicense. „Man kann dies mit SAM-Tools vergleichen. Stellen Sie sich vor, Sie hätten sich einmal ein SAM-Tool der ersten Generation angesehen und wären zum Schluss gekommen so etwas nie einzusetzen“, fügt Markus Oberg, Spezialist für Oracle Drittsupport bei ProLicense, hinzu. Mittlerweile sind SAM-Tools aus dem Bereich des Lizenzmanagements nicht mehr wegzudenken.

 Oracle Compliance Kurzcheck und Oracle Audit Risiko

Zusätzlich beinhaltet die Beratung der Oracle Lizenzexperten bezüglich Oracle Drittsupport auf Wunsch einen Compliance-Kurzcheck und eine konkrete Einschätzung Ihres individuellen Oracle Audit Risikos. Dies eröffnet zum einen die Möglichkeit zur Senkung der Oracle Betriebskosten und zum anderen die Abwehr nicht eingeplanter Kosten im Falle eines Oracle Lizenzaudits. Der 3rd-Party-Readiness-Check dauert nur wenige Tage. Der Arbeitsaufwand auf Kundenseite ist sehr gering.

 Geringer Aufwand – Kein neues belastendes Projekt

„Für unsere Kunden heisst es nicht, dass man sich ein zusätzliches Projekt auflädt. Die Kunden stellen uns nur einige Informationen bereit und wir geben eine erste Einschätzung. Allein das ist für unsere Kunden schon sehr hilfreich. Man kann dann überlegen, wie weit man gehen will, um alle Einsparungen zu heben“, so Christian Grave, Experte für Oracle Lizenzberatung und ebenfalls Geschäftsführer der ProLicense.

 Oracle Gebrauchtsoftware – Macht es im Unternehmen Sinn?

Neben dem 3rd-Party-Readiness-Check können die Lizenzexperten den Einsatz von Oracle Gebrauchtsoftware im Unternehmen prüfen. Für viele Kunden ist es sehr interessant zu erfahren, an welchen Stellen im Unternehmen mit der deutlich günstigeren Gebrauchtsoftware (meist 80% oder mehr Rabatt auf den Listenpreis) Kosten eingespart werden können, um z.B. temporäre Zusatzbedarfe bei Migrationsprojekte lizenzseitig abzudecken. Aber auch für die vielen tausend Kunden, die bereits Umgebungen auf Drittsupport betreiben, ist der Einsatz von Gebrauchtsoftware ein weiterer Hebel, um Kosten zu sparen. Unternehmen, die bereits konkrete Oracle Bedarfe ermittelt haben, können sich bei ProLicense International Ltd., einem Schwesterunternehmen der ProLicense, ein direktes Vergleichsangebot einholen (www.prolicense-xchange.com).

 Oracle Drittsupport und Oracle Gebrauchtsoftware – viele Informationen auf YouTube

Auf dem YouTube-Kanal von ProLicense haben die Oracle-Experten einige interessante Videos zu diesen Themen bereitgestellt. Auf den Webseiten der ProLicense GmbH und der ProLicense International Ltd. können sich Kunden näher informieren und ein Angebot für einen 3rd-Party-Readiness-Check einholen.

ProLicense                     ProLicense International

Linkliste für weitere Informationen

Interessante Youtube-Videos zu diesen Themen:

–         Oracle Preisliste – Es geht auch viel günstiger!

–         Oracle Gebrauchtsoftware – Was ist mit Oracle Support?

–         Einsparungen bei Oracle Support Kosten – Welche Hürden hat Oracle aufgebaut?

–         Was ist die Oracle Matching Service Levels Policy? – Oracle Support Kosten einsparen

–         Was ist die Oracle Reinstatement Policy ? – Oracle Support Kosten optimieren

–         Was ist die Oracle Repricing (Recalculation) Policy – Oracle Support Kosten senken

–         Wechsel von Oracle DB auf PostgreSQL unnötig? – Es gibt einfachere Möglichkeiten Kosten zu sparen!

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Am Krähenberg 33
22587 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
https://www.prolicense.com/

Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
Telefon: +49 (40) 228682815
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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Neue Studie: Wie intelligente Automatisierung mit IPA, RPA und KI in Produktion und Handel gelingt

Neue Studie: Wie intelligente Automatisierung mit IPA, RPA und KI in Produktion und Handel gelingt

Schneller und flexibler zu sein, ist überlebenswichtig für den deutschen Mittelstand. Mittlerweile werden die Automatisierung von Geschäftsprozessen und KI von immer mehr hiesigen Unternehmen als Schlüsseltechnologie eingestuft. Nicht nur technologisch hat sich viel getan in Produktion und Handel, auch der Mindset hat sich verändert, wie eine neue IDC Studie zeigt, die u.a. von Comarch unterstützt wurde. Mehr als zwei Drittel der befragten deutschen Unternehmen aller Größenordnungen setzen künftig auf intelligente Prozessautomatisierung, wobei vor allem der Orchestrierung der Lösungen und KI-Funktionen eine große Bedeutung zukommt.

Das Potenzial von intelligenter Prozessautomatisierung ist hoch: Die Nutzungsraten von Intelligent Process Automation (IPA), Robotic Process Automation (RPA) und Künstlicher Intelligenz (KI) werden in den kommenden 24 Monaten rasant steigen. Die aktuelle IDC Studie „Intelligent Process Automation (IPA) in Deutschland 2022“, die auf einer branchenübergreifenden Befragung von 201 Unternehmen im März 2022 basiert, zeigt folgenden Wandel: In den nächsten 24 Monaten wird mehr als die Hälfte der Process Automation Tools mit KI-Funktionalitäten ausgestattet sein. 67 Prozent versprechen sich von Plattformen und der Orchestrierung der Tools einen deutlichen Mehrwert für ihre Prozessautomatisierung.

Automatisierung bietet Vorteile für Produktion und Handel
Für Frank Siewert, Vorstand beim Unternehmen Comarch, das die Studie u. a. unterstützt hat, profitieren alle Branchen von der Technologie: „An erster Stelle denkt man bei Automatisierung an Verbesserungen der Prozesse in der Produktion, da hier ein besonders hohes Potential gegeben ist, schneller, günstiger und individueller zu fertigen. Dabei sollten jedoch auf keinen Fall die Möglichkeiten übersehen werden, die sich in anderen Bereichen auftun. Mit Blick auf den Kunden lassen sich Vertriebsprozesse optimieren und automatisieren, z.B. durch ein besseres Verständnis und eine smarte Führung des Kunden durch die eigene Produktwelt. Die Auswertung von professionellen KI-Order-Sätzen bietet wiederum Mehrwerte für den Kunden, da sich deren Wünsche und Anforderungen tiefer verstehen lassen. Daraus resultiert wiederum eine bessere Kommunikation und Kundenbindung sowie die Möglichkeit, auch weiterführende Service- oder Wartungsleistungen und Kundenerlebnisse ins eigene Angebot aufzunehmen.“

Deutsche Unternehmen wollen mit IPA aktuelle Business-Anforderungen lösen
Matthias Zacher, Senior Consulting Manager und Projektleiter der Studie, erklärt die Ergebnisse: „Die Ziele der intelligenten Automatisierung gehen in hohem Maße Hand in Hand mit den Business-Prioritäten der Unternehmen. Hierzu zählen die Senkung der Betriebs- und Produktkosten (32 %), die Verbesserung der Leistung der Mitarbeiter sowie die Gewinnung und Entwicklung von Talenten (31 %), die Verbesserung der Nachhaltigkeit (30 %) sowie die Modernisierung von Prozessen (29 %). „An den Ergebnissen können wir ganz deutlich den Wertbeitrag der Automatisierung ablesen, vor dem die Organisationen im aktuellen herausfordernden Jahr 2022 stehen.“

RPA wird um Integrations- und Business-Process-Management-Tools ergänzt
Prozessautomatisierung ist zwar kein neues Thema, technologisch hat sich allerdings in den vergangenen fünf Jahren viel getan. In der robotergesteuerten Prozessautomatisierung wird der Einsatz von Bots in den nächsten 24 Monate rasant steigen und sich verdoppeln, da diese Softwareprogramme immer mehr Aufgaben zur direkten Unterstützung der Mitarbeiter übernehmen, eigenständig und vollautomatisiert in den IT-Systemen agieren und Vorschläge zur Entscheidungsvorbereitung machen. Consultant Thomas Böing von Comarch sieht den eigenen Kurs bei der Software-Entwicklung durch diese Ergebnisse bestätigt: „Das ERP-System Comarch ERP Enterprise von Comarch ist mit seiner Service Oriented Business Architecture (SOBA) bereits technologisch sehr gut aufgestellt, um derartige Technologien einzusetzen. Comarch wird das ERP-System aufgrund dieser Trends klar in Richtung einer Prozessplattform weiter entwickeln.“

Zwei Drittel der Anwender setzen künftig auf IPA
Parallel zur klassischen Robotic Process Automation  etabliert sich zunehmend die intelligente Prozessautomatisierung. Es handelt sich um Technologien, die zur Umstrukturierung, Integration, Orchestrierung und Automatisierung von Geschäftsabläufen und den damit verbundenen Prozessen eingesetzt werden. Damit ist es möglich, Prozesse in Prozessketten zusammenzufassen und miteinander agieren zu lassen. Mehr als 30 Prozent der Unternehmen setzen bereits Tools zur intelligenten Prozessautomatisierung ein. In den kommenden 24 Monaten wollen bereits mehr als 70 Prozent diese Tools nutzen.

Künstliche Intelligenz wird zur zentralen Komponente der Automatisierung
Der Einsatz von künstlicher Intelligenz gilt, wie in vielen anderen Bereichen der Unternehmen, auch in der Prozessautomatisierung als wichtiges Tool zur Verbesserung und Modernisierung der Lösungen. Somit überrascht es nicht, dass 26 Prozent der Entscheider gezielt auf kognitive RPA setzen. Hinzu kommt die Tatsache, dass künstliche Intelligenz in immer mehr Lösungen als Teilfunktonalität vorhanden ist, wie beispielsweise in der Dokumentenverarbeitung und im Conversational AI (30 %). Diese beiden Nutzungspfade werden dazu führen, dass in den nächsten 24 Monaten mehr als die Hälfte der Lösungen mit KI-Funktionalitäten ausgestattet sein werden. Die Automatisierung wird also mit Hilfe von KI immer intelligenter, neue Use Cases entstehen. Dies ermöglicht den Unternehmen im Idealfall sogar neue Geschäftsmodelle.

RPA und BPM im ERP-System?
In diesem Zusammenhang stellt sich für Entscheider auch die Frage nach dem „Nebeneinander und Miteinander“ von Tools für die Prozessautomatisierung und Business-Anwendungen. 68 Prozent der Entscheider sind der Meinung, dass Business-Anwendungen wie ERP und CRM mittelfristig vollständige „Built-in“-Automatisierungsfunktionen haben werden.

RPA und IPA sind die Zukunft – wenn sie richtig gemanagt und integriert werden
Insgesamt zeigt die Studie, dass die Prozessautomatisierung – nicht zuletzt aufgrund der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den Organisationen – weiter forciert wird.

Studienautor Mathias Zacher von IDC zieht folgendes Fazit: „Wir sehen aber auch, dass Prozessautomatisierung aktuell einen Wandel durchläuft. Während das Potenzial für RPA nach wie vor hoch bleibt, wird IPA zunehmend wichtiger. Die engere Verknüpfung von RPA, BPM und Integrationstools sowie der rasche technologische Fortschritt bei künstlicher Intelligenz einschließlich analytischer Ansätze erhöhen den Nutzen und die Wertschöpfung von Prozessautomatisierung für die Unternehmen signifikant. Damit ist der Weg für eine End-to-End Automatisierung auf Basis von IPA und von Ökosystemen vorgezeichnet. Viele Prozesse in den Kernapplikationen sind veraltet und müssen dringend modernisiert werden. Dazu ist eine genaue Analyse der Prozesse – also ein Process Mining – erforderlich. Trotz aller Unterschiede in den fachlichen Anforderungen sollten auch das Abbilden, die Automatisierung, das Management und die Orchestrierung der Prozesse auf Basis von Standards vorangetrieben werden.“

Frank Siewert, Vorstand bei Comarch, teilt die Einschätzung der Studienautoren: „Die stetige Digitalisierung ermöglicht immer mehr Automatisierung. Daher bestätigt die IDC-Studie auch unseren Eindruck aus Gesprächen, dass immer mehr mittelständische Unternehmen RPA als Schlüsseltechnologie sehen. Nachhaltigen Erfolg erzielt man jedoch nur mit einer ganzheitlichen Sichtweise. RPA und IPA entfalten vor allem dann einen maximalen Nutzen im Unternehmen, wenn die Automatisierung gut durchdacht und zentral gesteuert wird. Prozesse müssen auf den Prüfstand hinsichtlich einer möglichen Optimierung, erst dann können sie automatisiert werden. Basis dafür ist ein anbindungsfähiges ERP-System, das als flexible Datendrehscheibe die automatisierten Prozesse koordiniert.“

Thomas Böing, Consultant bei Comarch, hat RPA und IPA bereits in einer Reihe von Projekten mit Kunden behandelt und zieht folgendes Resümee: „Data Management wird eine ganz neue Rolle zukommen – die IT soll in Automation-Projekten selbst entscheiden können, wie Daten nach ihrer Relevanz zu gewichten sind und wann sie wo für welche Prozesse zur weiteren Verarbeitung bereitgestellt werden. Technologien aus dem Bereich Künstliche Intelligenz, Robotic Process Automation und Intelligent Process Automation stehen heute bereits in modernen ERP-Anwendungen wie Comarch ERP Enterprise zur Verfügung und könne niederschwellig und ganzheitlich im ERP gesteuert werden“.

IDC-Studie zu IPA in Deutschland
Wie Unternehmen Prozessautomatisierung effizient und wirtschaftlich umsetzen, zeigt die neue IDC-Studie „Intelligent Process Automation (IPA) in Deutschland 2022“, die u. a. von Comarch unterstützt wurde. Die Studie steht zum Download bereit unter: https://www.comarch.de/service-und-support/whitepaper-und-webcasts/trendstudie-2022-intelligente-prozessautomatisierung/

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PSI Logistics erneut als „Excellent Brand“ ausgezeichnet

PSI Logistics erneut als „Excellent Brand“ ausgezeichnet

Die PSI Logistics GmbH hat bereits zum zweiten Mal den German Brand Award als „Winner“ in der Kategorie „Excellent Brands – Logistics & Infrastructure“ erhalten. Die Auszeichnung wurde gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung in Berlin an die Unternehmensvertreterinnen, Janine Hellwig und Vanessa Schekalla, übergeben.

Mit dem „Excellent Brand“ zeichnet die Stiftung German Brand Institute die besten Produkt- und Unternehmensmarken einer Branche aus. Die Jury setzt sich zusammen aus unabhängigen, interdisziplinären Expertinnen und Experten aus Unternehmen, Wissenschaft, Beratung, Dienstleistung und Agenturen. Bewertet werden Kriterien wie Eigenständigkeit und Markentypik, Markenprägnanz und Differenzierung zum Wettbewerb. Zudem fließen Aspekte wie Nachhaltigkeit, Innovationsgrad, Kontinuität, Zukunftsfähigkeit und ökonomischer Erfolg in die Beurteilung ein.

Mit der diesjährigen Preisvergabe wurde PSI Logistics nach 2018 bereits zum zweiten Mal als „Winner“ und führendes Branchenunternehmen ausgezeichnet. „Diese erneute Auszeichnung freut uns sehr“, erklärt Dr. Giovanni Prestifilippo, Geschäftsführer der PSI Logistics. „Die Ehrung unterstreicht die substanzielle Kontinuität unserer Arbeit und unsere Innovationskraft. Diesen Weg werden wir weiter fortsetzen.“

Mit rund 1.200 Einreichungen aus 19 Ländern erzielte der German Brand Award 2022 eine große internationale Resonanz. Das Wettbewerbsverfahren sichert die Unabhängigkeit und Exzellenz der einzigartigen Auszeichnung für herausragende Markenführung.

Über die PSI Software AG

Der PSI-Konzern entwickelt eigene Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). Die aus Standardkomponenten aufgebauten Branchenprodukte werden sowohl im Direktvertrieb als auch über den Multicloud-fähigen PSI App Store vertrieben und können zudem von Kunden und Partnern selbst angepasst werden. PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit über 2.200 Mitarbeiter. www.psi.de

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Fellow Digitals erhält das ISO 27701-Zertifikat

Fellow Digitals erhält das ISO 27701-Zertifikat

Als internationaler Anbieter digitaler Arbeitsplatzlösungen legt Fellow Digitals großen Wert auf Informationssicherheit und Datenschutz. Die EU-Gesetze zum Schutz personenbezogener Daten sind in den letzten Jahren immer strenger geworden. Im vergangenen März hat das niederländische Prüf- und Zertifizierungsinstitut KIWA das externe Audit für ISO 27001 und NEN 7510 durchgeführt, und nun freuen wir uns, Sie über die Verleihung des Zertifikats für ISO 27701 informieren zu können.

Datenschutz auf höchstem Niveau

Wir sind stolz darauf, dass Fellow Digitals, zusätzlich zu der bereits früher erfolgten ISO 27001-Zertifizierung im Rahmen der DSGVO-Anforderungen, ab März 2022 auch das ISO 27701-Zertifikat für einen verbesserten Schutz personenbezogener Daten erhalten hat. Ein erfolgreiches Audit hat ausgewiesen, dass wir alle Punkte der Informationssicherheitsnorm erfüllen. Indem wir die Anforderungen dieser Norm jederzeit erfüllen, ist es für unsere Kunden transparent, nach welchen Informations- und Datensicherheitsprotokollen und davon abgeleiteten Prozessen Fellow Digitals arbeitet.

Erneute ISO 27001- und NEN 7510-Zertifizierung

Die ISO 27001 ist eine der weltweit bekanntesten Normen für Informationssicherheit und enthält klare Richtlinien dafür, wie Organisationen ihre Informationen und Daten verwalten müssen. Mit der Rezertifizierung nach ISO 27001 beweist Fellow Digitals einmal mehr, alle erforderlichen Vorkehrungen getroffen zu haben, damit die Daten im Unternehmen sicher und vertraulich gespeichert und integer behandelt werden.

Die niederländische NEN 7510 stellt als Ergänzung zur ISO 27001 Anforderungen an die Informationssicherheit speziell im Gesundheitswesen. Sie zielt auf die Gewährleistung der Verfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit aller Informationen zum Zwecke einer verantwortungsvollen Patientenversorgung ab.

Rick Tigelaar, der Manager Operations von Fellow Digitals: „Neben der Datensicherheit legen wir vor allem Wert auf Transparenz. Fellow Digitals besteht seit 1997 und hat Niederlassungen in Deutschland, den Niederlanden und Bangladesch. Das kann zu Unklarheiten darüber führen, wer was tut. In den letzten Jahren haben wir große Fortschritte bei der Vereinheitlichung der Prozesse und der Verankerung von Qualitätsanforderungen im Bereich der Informations- und Datensicherheit gemacht.“

Die Zukunft: ISO 9001

Fellow Digitals wird sich auch weiterhin für die Sicherheit seiner Nutzer einsetzen. Deshalb arbeitet Fellow Digitals bereits am nächsten Zertifikat. „Das ISO 9001-Zertifikat könnte unser nächstes Ziel sein“, erläutert Rick Tigelaar. ISO 9001 ist vielleicht das bekannteste internationale Zertifikat. Es bezieht sich auf das Qualitätsmanagementsystem von Unternehmen. Damit zeigt Fellow Digitals einmal mehr, dass es mit der Qualität seines Produkts gut bestellt ist.

Über die Fellow Digitals GmbH

Fellow Digitals entwickelt seit 1997 schlüsselfertige digitale Lösungen zur Verbindung von Unternehmen mit ihren Mitarbeitern. Zum Portfolio von Fellow Digitals gehören das Social Intranet Viadesk sowie das Learning Managementsystem Coursepath, mit dem Schulungen mühelos in E-Learning-Angebote umgesetzt werden können. Von ihren Niederlassungen in Amsterdam, Köln und Dhaka aus sorgen die "Fellows" dafür, dass 500.000 Fachkräfte jeden Tag in einer benutzerfreundlichen und sicheren ISO 27001-, ISO 27701- und NEN 7510-zertifizierten Umgebung zusammenarbeiten, kommunizieren und Wissen austauschen können.

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Mit effizienter Datenanalyse und mehr Datensicherheit Unternehmen transformieren

Mit effizienter Datenanalyse und mehr Datensicherheit Unternehmen transformieren

Voraussetzung für den Erfolg der datengesteuerten Transformation eines Unternehmens ist eine agile Herangehensweise in der gesamten Datenlieferkette – von der Infrastruktur über die Prozesse bis hin zu den Mitarbeitern. Das Stichwort „Datenhoheit“ ist in deutschen Unternehmen immer noch ein kritischer Faktor, sodass attraktive SaaS-Modelle oftmals daran scheitern, dass die entsprechende Cloud nicht auf deutschen Servern liegt. Als Mitglied der netgo group und Qlik Elite Solution Provider kann die MEHRWERK GmbH für diese Herausforderung die neueste Lösung für deutsche Unternehmen liefern: Die SaaS-Vorteile von Qlik‘s Active Intelligence in Kombination mit Datensicherheit in der Qlik Sense® SaaS Deutschland Cloud.

Mit effizienter Datenanalyse und mehr Datensicherheit das Unternehmen transformieren: Im kommenden Webinar "Agil handeln. Entscheidungsprozesse optimieren. Datensicherheit genießen. – Active Intelligence aus der Qlik Sense® SaaS Deutschland Cloud" am 23. Juni 2022, zeigen die Business Analytics-Experten aus dem MEHRWERK-Team gemeinsam mit ihrem Kunden Agilent Deutschland GmbH, einem führenden Unternehmen in den Bereichen Biowissenschaften, Diagnostik und angewandte Chemie, warum der Aufbau einer datengetriebenen Kultur elementar wichtig ist und wie Qlik Sense®-Anwender unabhängig von Qualifikationen und Kenntnissen Daten uneingeschränkt untersuchen können. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten von Qlik Active Intelligence sowie die Vorteile der Datensicherheit in der Qlik Sense® SaaS Deutschland Cloud aufgezeigt.

Interessenten/innen können sich hier kostenfrei registrieren: [Informationen und Registrierung zu den Webinaren

Über die MEHRWERK GmbH

Als führendes Bindeglied zwischen Fachbereich und IT bietet MEHRWERK professionelle Lösungen und Beratung zur softwarebasierten Geschäftsprozessoptimierung auf Basis marktführender Standardsoftware-Komponenten. Durch den modularen Aufbau werden in kürzester Projektlaufzeit individuelle Lösungen in den Bereichen Business Intelligence & Process Mining, Supply Chain Management und SAP® Cloud implementiert, sodass ein Return-on-Invest in Monaten anstelle von Jahren erreicht wird.

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