Monat: Juni 2022

3.  Infoabend Zukunft – Für Eltern und die Azubis von Morgen! (Sonstiges | Frankenberg (Eder))

3.  Infoabend Zukunft – Für Eltern und die Azubis von Morgen! (Sonstiges | Frankenberg (Eder))

Was erwartet Sie?


Vortrag der Handwerkskammer Kassel zum Thema
„Gute Gründe für eine Ausbildung im Handwerk“,
jeweils um 18:30 und 19:30 Uhr

  • Erleben Sie technische, kaufmännische
    und handwerkliche Ausbildungsberufe und
    nehmen Sie an den Mitmachprojekten teil.
  • Sie erhalten exklusive Einblicke in den FingerHaus-
    Montagebus mit hochwertiger Ausstattung
  • Sprechen Sie persönlich mit Ausbildern und
    Auszubildenden (w/m/d) 
  • Sie erhalten Informationen zu den
    Möglichkeiten nach einer Ausbildung
  • Für Snacks und Getränke ist gesorgt

Jetzt bis zum 01.07.2022 anmelden!

Telefon: 06451 504-233 

michaela.roth@fingerhaus.de

www.fingerhaus-karriere.de/infoabend

Eventdatum: Donnerstag, 07. Juli 2022 18:00 – 20:00

Eventort: Frankenberg (Eder)

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

FingerHaus GmbH
Auestraße 45
35066 Frankenberg/Eder
Telefon: +49 (6451) 504-0
Telefax: +49 (6451) 504-100
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SPIRIT 2022 – leistungsstark, aktuell und praxisnah

SPIRIT 2022 – leistungsstark, aktuell und praxisnah

SPIRIT 2022 steht für alltagstaugliche Lösungen, die sich nach den Anforderungen der Anwenderinnen und Anwender richten. Architekturbüros planen und modellieren mit SPIRIT effizient in 2D und 3D. Gerade für mittelständische Büros sind die beiden Arbeitsweisen, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis und die Wahlmöglichkeit zwischen Kauf- oder Abonnement-Lizenz häufig entscheidend.

Neu: Automatische Höhenkoten

Die aktuelle Version verfügt über ein neues Höhenkoten-Werkzeug. Die Höhenangaben im Grundriss und Schnitt lassen sich damit einfach beschriften, indem zuvor beliebige Bezugspunkte definiert und mit Höhenkotensymbolen verknüpft werden. Ändern sich die Bezugspunkte nachträglich, so aktualisieren sich bereits festgelegte Höhenkoten und damit das Geländeprofil automatisch.

Neu: Direkte Anbindung an DBD-BIM online

Analog zu den „alten“ DBD-Kostenelementen lassen sich die Bauteile und Zeichenstile in SPIRIT 2022 mit Positionen aus der Onlineplattform DBD-BIM-online füllen. Die Positionen mit Kurztext, Mengeneinheit, Preis und Rechenansatz werden per Klick übernommen und sind über einen eindeutigen Schlüssel mit dem Bauteil verbunden. Das spart Zeit und Anwendende sind immer sicher, die aktuellsten Texte zu verwenden.

Neu: BIM-Bauteile sind leichter zu erkennen

Grundsätzlich sind alle SPIRIT Bauteile in der Auswertung aufgelistet. Im BIM-Prozess sind diese jedoch häufig mit Positionen angereichert, sei es durch eine manuelle Eingabe, die Anbindung an eine AVA-Software oder beispielsweise DBD-BIM-online. In der Version 2022 sind diese besonderen Bauteile im Auswertbaum sofort zu erkennen. Das ist gerade bei größeren Projekten hilfreich, weil so ersichtlich ist, ob alle Positionen in der Auswertung berücksichtigt sind.

Kundenbedürfnisse stehen weiterhin im Mittelpunkt

SOFTTECH hat es sich zur Maxime gemacht, gemeinsam mit Kunden für Kunden zu entwickeln. Deshalb gibt es auch bei dieser Version Neuerungen, die auf Kundenanforderungen zurückgehen. So lassen sich Texte nun auch horizontal (linksbündig, zentriert, rechtsbündig) und vertikal (oben, Mitte, unten) ausrichten. Dies erleichtert z. B. das Einpassen von Texten in Symbolen und Objektstempeln.

Die Funktion „Eindeutig machen…“ von Bauteilen in SPIRIT ist vielen Anwendern bekannt. Ein Kundenwunsch war es nun, auch Referenzen per Mausklick zu identifizieren und direkt in der Zeichnung unter neuem Namen einzubetten. Auch lässt sich nun über den Objektinspektor das Verhalten von Text, Schraffur und Bemaßung innerhalb einer Referenz bezogen auf den Maßstab anpassen. Mithilfe neuer Schraffuren können Planende bestimmte Baustoffe über die Schnittflächen normgerecht darstellen.

Kostenlose Webinare von Profis

Neugierig geworden? In Webinaren erklären Architekten, die bei SOFTTECH im Support und Produktmanagement arbeiten, die Neuerungen von SPIRIT 2022. Zur Anmeldung geht es hier.

Über die SOFTTECH AG

Die SOFTTECH AG ist ein inhabergeführtes Unternehmen für bauspezifische Software mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße. Mehr als 50 Mitarbeiter entwickeln am pfälzischen Standort Anwender-Lösungen "Made in Germany". Mit der Gründung im Jahr 1985 gehört SOFTTECH zu den deutschlandweit am längsten agierenden Unternehmen für Software im Bauwesen.
Neben den "klassischen" Kundengruppen wie Architekten, Planer und Ingenieure nutzen viele große deutsche Industrieunternehmen Produkte von SOFTTECH. Das in 35 Jahren erarbeitete Know-how, wie CAD und Alphanumerik optimal miteinander arbeiten, setzt die Firma auch in baunahen Branchen ein. Dazu gehören unter anderem der Gerüstbau, das Facility Management und der Betonfertigteilbau. Mit einem weltweit erfolgreichen Projekt-Management-Informationssystem (PIM) hat SOFTTECH auch ein umfassendes Angebot für große Architekturbüros, Projektsteuerer und größere Industrieunternehmen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SOFTTECH AG
Lindenstraße 7-11
67433 Neustadt an der Weinstraße
Telefon: +49 (6321) 939-0
Telefax: +49 (6321) 939-199
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Ansprechpartner:
Margret Wesely
Leiterin Marketing, Presse
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Von der Produktidee bis zur Zulassung – Aras-Plattform macht Medizintechnikunternehmen Ottobock innovativer und schneller

Von der Produktidee bis zur Zulassung – Aras-Plattform macht Medizintechnikunternehmen Ottobock innovativer und schneller

Mit der erfolgreichen Einführung eines Product Lifecycle Managements (PLM) hat Ottobock, Spezialist für Prothesen, Orthesen, Exoskelette und Rollstühle, bei der Digitalisierung seiner Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten (F&E) die nächste Stufe erreicht. Die PLM-Funktionalitäten der Aras-Plattform sorgen beim niedersächsischen Medizintechnikunternehmen ab sofort für mehr Innovationskraft, Transparenz, Geschwindigkeit und – bei Medizinprodukten besonders wichtig – noch mehr Sicherheit.

„Mit Aras haben wir eine Lösung für unsere F&E-Aktivitäten gefunden, die perfekt auf die hohen Anforderungen der Medizintechnikbranche abgestimmt ist“, sagt Erik Albrecht-Laatsch, Director Engineering bei Ottobock. „Nicht nur die Systemarchitektur und die Ausbaufähigkeit der Plattform entsprechen unseren Anforderungen, sondern auch die gute Zusammenarbeit mit dem Aras-Team, das uns ohne Verzögerung durch das gesamte Projekt geführt hat.“

PLM-Projekt wird zum Benchmark für künftige Entwicklungsprozesse

Neben den gezielt für Medizintechnikunternehmen entwickelten PLM-Funktionalitäten war die Verfolgung eines agilen Ansatzes entscheidend. „Wenn ich mit einem PLM-System Bein- oder Handprothesen entwickeln möchte, muss die Plattform den in der Branche üblichen Qualitäts- und Sicherheitsmaßstäben entsprechen“, sagt Andreas Müller, Vice President bei Aras. „So konnte Ottobock dank des agilen Ansatzes die Anforderung erfüllen, zu jedem Projektmeilenstein eine vollständig validierte (PLM-)Lösung zur Verfügung zu haben.“

Erik Albrecht-Laatsch von Ottobock geht noch einen Schritt weiter: „Das PLM-Projekt wurde wie eine Medizinproduktentwicklung aufgesetzt und ist damit auch ein gutes Beispiel für andere Entwicklungsprojekte. Diese positiven Erfahrungen werden auf jeden Fall in unsere künftigen Entwicklungs- und Zulassungsprozesse einfließen.“

Detailliert von vorherigen Produkten und Produktionsprozessen lernen

Die Aras-Plattform ist nun bei Ottobock im operativen Einsatz. „Die neuen Möglichkeiten vom Dokumentenmanagement über die Informationsverteilung bis hin zur Nachvollziehbarkeit von Veränderungen bieten einen deutlichen Mehrwert für unsere Entwicklungsprojekte“, so Ottobock-Manager Albrecht-Laatsch. „Gerade das Thema Rückverfolgung führt dazu, dass wir bei Neuentwicklungen noch viel detaillierter von vorherigen Produkten und Produktionsprozessen lernen können. Das gesamte Wissen der Firma steht uns bald in einem sehr effizienten, digitalen Workflow zur Verfügung.“

Über Ottobock

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität entwickelt Ottobock seit über 100 Jahren innovative Versorgungslösungen. Als „Human Empowerment Company“ stärkt Ottobock Bewegungsfreiheit, Lebensqualität und Unabhängigkeit. Dahinter stehen über 8.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Mit Innovationskraft, herausragenden technischen Lösungen und Services aus den Bereichen Prothetik, Orthetik, NeuroMobility und Patient Care befähigen sie Menschen in mehr als 130 Ländern, ihr Leben so zu leben, wie sie es wollen. Als Weltmarktführer in der tragbaren menschlichen Bionik setzt das 1919 gegründete Unternehmen immer wieder neue Standards und treibt die Digitalisierung der Branche voran – gemeinsam mit seinen Partnern, den Sanitätshäusern, sowie internationalen Forschungsinstitutionen. Die Expertise in der Biomechanik überträgt Ottobock seit 2018 auf Exoskelette für ergonomische Arbeitsplätze. Die internationalen Aktivitäten des Unternehmens werden vom Hauptsitz in Duderstadt (Niedersachsen) aus koordiniert. Seit 1988 unterstützt Ottobock die Paralympischen Spiele durch sein technisches Know-how.

Über die Aras Software GmbH

Aras bietet die leistungsstärkste Low-Code-Plattform mit Anwendungen für die Entwicklung, Fertigung und den Betrieb komplexer Produkte. Die Technologie von Aras ermöglicht die schnelle Bereitstellung flexibler, erweiterbarer Lösungen, die die Anpassungsfähigkeit von Unternehmen erhöhen. Die Plattform und die Anwendungen für das Product Lifecycle Management von Aras verbinden Anwender aller Disziplinen und Funktionen mit kritischen Produktdaten und -prozessen über den gesamten Lebenszyklus und die erweiterte Lieferkette hinweg. Airbus, Audi, DENSO, Honda, Kawasaki, Microsoft, Mitsubishi und Nissan nutzen die Plattform, um komplexe Änderungen und die Rückverfolgbarkeit zu steuern. Besuchen Sie www.aras.com, um mehr zu erfahren, und folgen Sie uns auf Twitter und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Aras Software GmbH
Industriestr. 31
82194 Gröbenzell
Telefon: +49 (8142) 44126-0
Telefax: +49 (8142) 44126-15
http://www.aras.com/

Ansprechpartner:
Arne Stuhr
Kommunikationsberatung
Telefon: +49 (40) 2076969-83
E-Mail: arne.stuhr@corpnewsmedia.de
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103. Deutscher Röntgenkongress 2022 – Es war uns ein Fest!

103. Deutscher Röntgenkongress 2022 – Es war uns ein Fest!

Der 103. Deutsche Röntgenkongress tagte Ende Mai in Wiesbaden. Unter dem Motto Vielfalt leben, Zukunft gestalten wurde der diesjährige Röntgenkongress am 25. Mai, endlich wieder in Präsenz, eröffnet.

Neben vielen namhaften Vertretern waren auch NEXUS / CHILI, RVC und NEXUS / ENTERPRISE IMAGING, als Töchter der NEXUS AG, in Halle Nord vertreten. Wir freuen uns sehr, dass sich viele interessierte Besucher auf den Weg zu unserm Stand machten und wir zahlreiche interessante Gespräche führen durften. Vielen Dank!

Das diesjährige Standmotto „Radiologie 4.0 – Radiologie neu gedacht mit NEXUS“ weckte viel Aufmerksamkeit. Die Thematik Radiologie 4.0, als Anlehnung an den Terminus Industrie 4.0, beschäftigt sich mit der Weiterentwicklung der Radiologie hin zu mehr Digitalisierung, Automatisierung und Erleichterungen durch Künstliche Intelligenz. Genau die Themen, die auch bei NEXUS einen hohen Stellenwert haben. Die Partnerschaft mit dem Müchener KI-Experten deepc passt beispielsweise perfekt in diese Thematik. Denn die Integration der deepc-Lösung in das PACS ermöglicht die Bereitstellung zahlreicher KI-Anwendungen mit nur einer Schnittstelle in die Bestands-IT-Systeme von radiologischen Einrichtungen. Die Ver-bindung von Künstlicher Intelligenz und bildverarbeitenden Softwarelösungen bietet den An-wendern eine deutliche Vereinfachung und Beschleunigung des Workflows, insbesondere im Bereich der Befundung. Und auch die Patienten profitieren von der Integration. Denn durch die Qualitätsverbesserung, die Zeiteinsparung und die beschleunigte Diagnostik kann entsprechend schneller mit der Behandlung begonnen und die Patientensicherheit erhöht werden.
Ein weiteres Highlight auf dem diesjährigen Kongress war die Lösung für intelligente Befundung: NEXUS / Advanced Reporting. Der schnelle und intelligente Weg diagnostische Befunde zu erstellen, bindet digitale Daten aus Medizingeräten, die mit Ergebnissen aus künstlicher Intelligenz gepaart sind, ein und schlägt automatisiert Befundungstexte in strukturierten Terminologien vor.

Die Portallösungen von NEXUS, die nach dem Krankenhauszukunftsgesetz förderfähig sind, waren ebenfalls ein Messehighlight des diesjährigen Röntgenkongresses. Die Portale ermöglichen dem Arzt die Bereitstellung von DICOMs und Dateien an Zuweiser und Patienten. Zusätzlich können Patienten sich Termine direkt online buchen und Voruntersuchungen über das Uploadportal ihrem Arzt einfach digital zur Verfügung stellen. Dadurch können Ärzte Zeit und Kosten einsparen und die Zuweiser- sowie die Patientenbindung stärken.

Aber auch unser all the time favorit NEXUS / RISNG zog wieder viele Interessierte auf den Stand Nord – 42. Die Gesamtlösung unseres Radiologieinformationssystems zeichnet sich besonders durch seine moderne und innovative Benutzeroberfläche aus. Mithilfe der verbesserten Technologie können, mit nur wenigen Klicks, individuell angepasste Arbeitsbereiche (Workspaces) eingerichtet werden. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Umsetzung des durchgängig elektronischen Workflows gelegt. Die Softwarelösung unterstützt Nutzer maßgeblich darin ihre Arbeitsprozesse effizienter und transparenter zu gestalten.

Wir freuen uns schon auf die nächsten Messen und Kongresse und freuen uns den interessanten Austausch mit Ihnen fortzuführen. Bis zum nächsten Mal.

Über die NEXUS AG

Die NEXUS / CHILI GmbH, als Unternehmen der NEXUS-Gruppe, entwickelt innovative Softwarelösungen in den Bereichen RIS, PACS, Teleradiologie, Telemedizin und Portallösungen. Die Produkte decken das gesamte Spektrum der medizinischen multimedialen Kommunikation, Speicherung und Befundung ab. Die optimal integrierten, auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmten Gesamtlösungen von NEXUS / CHILI erleichtern den Blick auf das Wesentliche. Der Einsatz der maßgeschneiderten Lösungen bleibt nicht auf das eigene Haus beschränkt, sondern ermöglicht den Austausch multimedialer medizinischer Daten mit allen am Behandlungsprozess beteiligten Personen. Dadurch können Arbeitsprozesse transparenter und effizienter gestaltet und eine intersektorale Vernetzung zwischen medizinischen Einrichtungen ermöglicht werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NEXUS AG
Irmastraße 1
78166 Donaueschingen
Telefon: +49 (771) 22960-0
Telefax: +49 (771) 22960-999
https://www.nexus-ag.de

Ansprechpartner:
Anna Scherschel
Marketing Manager
E-Mail: Anna.Scherschel@nexus-chili.com
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Medizintechnik-Fachtag und mit oxaion-ERP abheben

Medizintechnik-Fachtag und mit oxaion-ERP abheben

Von UDI bis MDR: Wie sich aktuelle Herausforderungen in der Medizintechnik mithilfe eines modernen ERP-Systems meistern lassen, zeigt Branchenspezialist und ERP-Hersteller oxaion auf seinem ersten Medizintechnik-Fachtag in Innsbruck/Tirol. Die Teilnahme ist kostenfrei und findet im Cluster Life Sciences Tirol statt. Auf der Agenda stehen hochkarätige Referenten sowie ein Besuch der geschichtsträchtigen Olympiaschanze Bergisel.

Tirol mit seinem Zentrum Innsbruck gilt weltweit als einer der stärksten und innovativsten Medizintechnikstandorte. Direkt vor Ort beim Cluster Life Sciences Tirol erwartet Interessenten ein spannender Tag mit Vorträgen rund um die neuesten Entwicklungen der oxaion ERP-Lösung für die Medizintechnik. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit zum 1:1 Austausch mit Fachexperten. So erfahren Besucher aus erster Hand, welche Funktionalitäten in der ERP-Lösung stecken und welchen Nutzen sie damit realisieren können.

Bunter Mix aus Fachthemen und Best-Case-Beispielen

Inwieweit Digitalisierung der Medizintechnik hilft, Prozesse ganzheitlich zu optimieren und gleichzeitig sämtliche Regularien einzuhalten, veranschaulicht oxaion Branchenmanager Jens Fröhlich am Beispiel der Inpac Medizintechnik GmbH, einem Spezialisten für innovative Medizintechnik-Verpackungen.

Im Anschluss referiert Daniel Rubisoier, Regulatory Affairs Spezialist vom TÜV SÜD, über allgemeine Grundlagen der „Unique Device Identification“ (UDI) aus Sicht einer Benannten Stelle.

Wie UDI dann in der Praxis bestmöglich von einem modernen ERP-System unterstützt wird, zeigt Sven Hertel, Manager Solutions Consultants bei oxaion, auf.

Martin Schmid, Geschäftsführer bei der encotec GmbH, erörtert danach aus Sicht eines Wirtschaftsakteurs wesentliche Herausforderungen hinsichtlich der neuen EU-Verordnungen zu Medizinprodukten (MDR und IVDR). Das Wiener Beratungsunternehmen encotec ist spezialisiert auf Entwicklung, Zulassung und Qualitätsmanagement für Medizinprodukte und In-vitro-Diagnostika.

Besuch der olympischen Skisprungschanze

Am Nachmittag geht es dann gemeinsam zur Bergisel-Schanze. Bekannt als Olympiaschanze von 1964, 1976 und 2012 bietet die Location ein atemberaubendes Panorama. Bei einer Führung mit anschließender Kaffee- und Kuchenpause genießen die Fachinteressenten dann gemeinsam den tollen Ausblick.

„Wir zeigen, wie typische Medizintechnikfunktionen in einer Unternehmenssoftware ideal abgebildet werden“, betont Branchenmanager Jens Fröhlich. „Schon jetzt freuen wir uns, auf den regen Austausch sowie einen spannenden und erlebnisreichen ERP-Fachtag im Herzen von Tirol.

Zur detaillierten Agenda und kostenfreien Anmeldung: https://www.oxaion.de/erp-fachtag-tirol

Über die oxaion gmbh

Die oxaion gmbh aus Ettlingen (Teil der Aptean-Gruppe) bei Karlsruhe zählt seit vier Jahrzehnten zu den Technologieführern betriebswirt-schaftlicher Komplettsoftware. Mit ihrer Software richtet sich die o-xaion gmbh an mittelständische Unternehmen in Industrie und Groß-handel. Neben den klassischen ERP-Modulen wie Warenwirtschaft, Vertrieb und Produktion decken die Lösungen der oxaion gmbh eine Vielzahl weiterer Themen ab, wie beispielsweise ein Eingangsrech-nungs-Workflow, ein voll integriertes Projekt- und Servicemanagement bis hin zu einem Dokumenten-Management-System. Die Software ist international ausgerichtet und steht in zahlreichen Sprach- und Lan-desversionen zur Verfügung.

www.oxaion.de
www.aptean.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

oxaion gmbh
Pforzheimer Str. 128
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 590-0
Telefax: +49 (7243) 590-235
http://www.oxaion.de

Ansprechpartner:
Jürgen Hoffmann
Marketing Manager
Telefon: +49 (7243) 590-356
Fax: +49 (7243) 590-4356
E-Mail: juergen.hoffmann@oxaion.de
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Globrands steigert Effizienz und Produktivität des Personals mit multimodaler Pick by Voice-Lösung ZetesMedea

Globrands steigert Effizienz und Produktivität des Personals mit multimodaler Pick by Voice-Lösung ZetesMedea

Globrands LTD., eines der führenden israelischen Einzelhandelsunternehmen im Lebensmittel- und Tabakbereich, setzt auf ZetesMedea und stattet das Personal mit modernster Voicetechnologie für die Kommissionierung und Inventur aus.

Globrands wurde 2000 von einem Team an Führungskräften mit der Vision gegründet, ein einzigartiges System zu schaffen, das die Bedürfnisse des lokalen Marktes sowie multinationaler Konzerne aus der Lebensmittel- und Tabakindustrie umfassend erfüllt. 2006 stieg das Unternehmen von externen Dienstleistern auf ein Direktvertriebsmodell um. Aktuell betreibt Globrands zwei Hauptlogistikzentren (in Zentral- und Nordisrael). Von dort aus bedient das Unternehmen sein breites Kundennetzwerk: Lebensmittelketten, Supermärkte, Kioske und weitere Verkaufsstellen.

Optimierung der Prozesse mit technologischen Innovationen

Die innovative Geschäftsvision von  Globrands sieht vor, dass Mitarbeiter mit intelligenter Technologie ausgestattet und unterstützt werden sollen. Aus diesem Grund hat das Unternehmen die neueste multimodale Pick by Voice Lösung ZetesMedea Voice im Lagerbetrieb eingeführt. Bis dato arbeitete Globrands bei kritischen Prozessen in der Kommissionierung und Inventur mit eher konventionellen Mobilcomputern. Das erforderte wiederholte Dateneingaben über die Tastatur und zahlreiche bildschirmbasierte Aktionen, sodass Produktivität und Präzision nicht maximiert werden konnten. Seit der Implementierung von ZetesMedea Voice können die Anwender freihändig arbeiten und werden bei der Ausführung ihrer Aufgaben mit Sprachbefehlen durch den gesamten Prozess geführt. Das zeigt Erfolge: So berichtete Globrands über eine erhebliche Verkürzung des Zeitaufwands pro Auftrag bei der Kommissionierung, weniger Kommissionierfehler und weniger Fehler bei Inventuren.

Benutzerfreundliche Lösung von hoher Qualität

Außerdem erwies sich ZetesMedea Voice dank der Spracherkennungsfunktion, einer multimodalen mobilen Schnittstelle und dem Betriebssystem Android als besonders intuitiv und leicht zu erlernen, auch für neue Mitarbeiter und Anwender in der Kommissionierung. Meirav Hadari, Chief Information Officer bei Globrands, berichtet: „Unsere Wahl fiel auf Zetes als Pick by Voice-Lösungsanbieter. Ausschlaggebend für diese Entscheidung waren die langjährige Erfahrung und bewährte hohe Qualität des Unternehmens bei der Implementierung integrierter Supply-Chain-Lösungen sowie das umfangreiche Know-how im Bereich der Voice-Kommissionierung. Zetes ist es gelungen, das System vollkommen auf die Betriebsumgebung unserer Logistikzentren zuzuschneiden. Auch die Integration in unser WMS System wurde zügig durchgeführt. Dadurch sind wir heute in der Lage, die wachsende Nachfrage unserer Kunden zufriedenstellend zu bedienen. Die Investition hat sich für unser Unternehmen schnell rentiert.“ Amir Alon, Chief Executive Officer bei Globrands, fügt hinzu: „Seit der Implementierung der multimodalen Pick by Voice Lösung ZetesMedea Voice hat Globrands die Effizienz bei den Betriebszeiten in den Logistikzentren um rund 15 Prozent gesteigert“.

Über die Zetes GmbH

Zetes ist ein Technologieunternehmen, das auf Supply-Chain-Optimierung und Bürgeridentifizierung spezialisiert ist. Mit den Supply Chain-Lösungen schaffen Unternehmen Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit in ihrer gesamten vernetzten Lieferkette. Die Sparte Personenidentifizierung bietet öffentlichen Behörden und supranationalen Institutionen Lösungen für die Authentifizierung von Bürgern für die Ausgabe von sicheren Personalausweisen und Reisedokumenten und für die Erstellung nationaler Register oder von Wählerverzeichnissen.

Zetes hat seinen Hauptsitz in Brüssel und beschäftigt über 1.300 Mitarbeiter in 22 Ländern Europas, Nahosts und Afrikas. In 2017 wurde Zetes ein Tochterunternehmen der Panasonic Corporation. Weitere Informationen sind unter www.zetes.com/de oder im Newsletter erhältlich. Zetes in Social Media: LinkedIn und Twitter.

Die Supply-Chain-Lösungen von Zetes

Mit dem zentralen Lösungsangebot und Zugriff auf modernste Technologien erreichen Organisationen, Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit von der Verpackungsanlage durchgehend bis zur Filiale. Das Know-how von Zetes erstreckt sich über ein breites Branchenspektrum: Einzelhandel, Pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen, Lagerhaltung und Distribution, Lebensmittel und Getränke, Produktion, Transport und Logistik, Automobilindustrie, Post und Kurierdienste.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Zetes GmbH
Flughafenstraße 52b
22335 Hamburg
Telefon: +49 (40) 532888-0
Telefax: +49 (40) 532888-99
http://www.zetes.de

Ansprechpartner:
Cordula Steinhart
Marketing Managerin
Telefon: +49 (40) 532888-0
E-Mail: C.steinhart@de.zetes.com
Tanja Kaak
Stemmermann – Text & PR
Telefon: +49 (3841) 2243-14
E-Mail: info@stemmermann-pr.de
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FlexConfig RBS 5.5 und FlexConfig Analyzer 4.3

FlexConfig RBS 5.5 und FlexConfig Analyzer 4.3

Neue Updates mit innovativen Features liefert STAR® für seine Softwarelösungen FlexConfig RBS und FlexConfig Analyzer. So lassen sich Gateway-Konfigurationen und Restbussimulationen mit nur wenigen Klicks und ohne große Programmierkenntnisse erstellen. Einfachste Drag&Drop-Befehle in Verbindung mit der grafischen Bedienoberfläche ermöglichen dabei eine intuitive Bedienung.

FlexConfig RBS unterstützt alle gängigen Bussysteme wie CAN (-FD, -HS), FlexRay, Standardethernet, Automotive Ethernet (100BASE-T1, 1000BASE-T1), LIN und SENT.

Neue Funktionalitäten für FlexConfig RBS

Mit dem Release der Version 5.5 erhält FlexConfig RBS spannende Funktionen vor dem großen Umstieg auf FL3X Config. Erstes Highlight ist das FlexConfig Replay. Über diese neue Funktion können Logging Dateien (z.B. *.mf4) zeitgenau, inkl. aller eventuell vorhandenen Handshakemechanismen, wiedergegeben werden. Dabei werden insbesondere SOME/IP (Service Discovery), TimeSync sowie Security (E2E, SecOC) Mechanismen unterstützt.

Als weiteres Feature ermöglicht das Virtual FlexDevice Signalmanipulationen und Gateway-Konfigurationen ohne Hardware. Hierfür wird das FlexConfig RBS Projekt als DLL anstatt als Binary für das FlexDevice kompiliert. Das somit generierte virtuelle FlexDevice kann in beliebige Toolchains integriert werden, wie z. B. Automotive Data and Time-Triggered Framework (ADTF).

Mithilfe des virtuellen FlexDevice können z.B. Logfiles basierend auf Kommunikationsmatrix X (.arxml) in ein Logfile basierend auf Kommunikationsmatrix Y (.arxml) konvertiert werden. Selbstverständlich lassen sich auch beliebige Manipulationen auf Signalebene durchführen. Das macht FlexConfig RBS zur perfekten Lösung für die Simulation von komplexen Szenarien in SIL-/HIL-Testumgebungen.

Visual Studio Support in Pro-Lizenz

Anwender mit der FlexConfig Pro Lizenz erhalten mit der aktuellen Version zusätzlich Visual Studio Support. Damit können Sie Ihre FlexConfig RBS Projekte direkt in Visual Studio Code öffnen und kompilieren, inklusive IntelliSense-Unterstützung.

Zuverlässiges Loggen von Daten

Auch beim FlexConfig Analyzer (Windows/Android) präsentiert STAR COOPERATION ein umfangreiches Update. Mit der in FlexConfig RBS integrierten Anwendung können ab sofort globale Variablen aus dem UserFunctionEditor visualisiert und Manipulationen getriggert werden.

Neben den erweiterten TimeSync Features ist das Loggen Ihrer Daten direkt auf dem FlexDevice (S, -L, -L²) möglich. Der integrierte Autostart ermöglicht dabei ein zuverlässiges Loggen Ihrer Daten nach jedem Neustart.

Über die STAR COOPERATION GmbH

Vernetzte Kompetenz und Leidenschaft für Ihren Erfolg: Seit 1997 unterstützt die STAR COOPERATION Unternehmen unterschiedlichster Größe und Branchen dabei, Projekte effizient zu planen, zu gestalten und erfolgreich umzusetzen. Kunden profitieren von interdisziplinärem Know-how und Synergien aus den Bereichen CONSULTING, ELEKTRONIK, ENGINEERING, IT, LOGISTIK und MEDIEN. Mit erfahrenen Experten aus der Praxis liefert STAR® innovative Ideen und durchdachte Lösungen – exakt angepasst auf ihre Kunden und die individuellen Bedürfnisse im Projekt. Damit diese ihre Ressourcen optimal nutzen und sich jeden Tag verbessern können.

Die STAR COOPERATION ist zertifiziert nach den Managementsystemen DIN EN ISO 9001:2015, ISO 50001:2011, ISO 14001:2015 und ISO 45001:2018.

Geballtes Know-how im Bereich ELEKTRONIK: Das Leistungsportfolio der Experten für Fahrzeugelektronik umfasst weitreichende Lösungen im Bereich Werkstatt, Fertigung und Entwicklung für Test und Validierung von automobilen E/E-Systemen aller Strom- und Spannungsbereiche sowie aller Bussysteme.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

STAR COOPERATION GmbH
Otto-Lilienthal-Straße 5
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 6288-300
Telefax: +49 (7031) 6288-199
http://www.star-cooperation.com

Ansprechpartner:
Tim Dormann
ELEKTRONIK
Telefon: 07031/6288-3501
E-Mail: tim.dormann@star-cooperation.com
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Zielgerichtete Digitalisierung für den Patienten

Zielgerichtete Digitalisierung für den Patienten

Das Konsortium des bundesweiten Innovationsprojekts AIQNET ist in Berlin zusammengekommen, um ausgewählte Projektinhalte und Fortschritte zu präsentieren und zu diskutieren. Dabei stellten die Projektpartner, darunter renommierte Kliniken, Medtech-Unternehmen und IT-Experten, den Patienten als zentralen Akteur der modernen Gesundheitsversorgung in den Fokus.

Im vom Bundeswirtschaftsministerium geförderten Projekt AIQNET entsteht ein offenes, digitales Ökosystem, das medizinische Daten in einen einheitlichen Standard überführt und, angereichert durch KI-basierte Auswertungen, für Forschung, Diagnose und Behandlung nutzbar macht.

Zum ersten Mal seit der Pandemie konnten die Projektpartner aus ganz Deutschland nun wieder in Berlin zusammenkommen, darunter Akteure wie die Charité Berlin und andere Kliniken, Medtech-Hersteller, Software- und IT-Spezialisten sowie Experten im Bereich der medizinischen Zertifizierung.

„Ich freue mich, dass zu unserem Treffen Konsortialpartner aus ganz Deutschland in Berlin zusammengekommen sind, um die vielfältigen Aspekte der digitalen Gesundheitsversorgung zu beleuchten. Es ist für alle Partner bemerkenswert zu sehen, welche Fortschritte in den einzelnen Arbeitsgruppen erreicht wurden. So konnten wir uns zum Beispiel einen guten Eindruck davon machen, wie ein zwischen Geräten und KIS (Krankenhausinformationssystem)-Daten vernetzter OP den Arzt während seiner Arbeitsschritte unterstützt, indem z.B. live Neuromonitoring-Daten mit Vitalparametern während der OP verknüpft und interpretiert werden und eventbasierte Reaktionen, wie das An- oder Abschalten von Geräten und Instrumenten, ermöglicht werden“, erklärt Frank Trautwein, Konsortialführer im Projekt AIQNET und Geschäftsführer der RAYLYTIC GmbH.

Ebenso mit dabei war unter anderem Prof. Dr. Sylvia Thun, Direktorin, Core-Unit eHealth und Interoperabilität (CEI) des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung (BIH) an der Charité Berlin.

Prof. Dr. Sylvia Thun wurde im März 2022 für ihr langjähriges Engagement für Kommunikationsstandards im Gesundheitswesen mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. „Die Digitalisierung in der Medizin und die Herstellung von Interoperabilität für eine bessere Gesundheitsversorgung liegen mir am Herzen. Ich bin davon überzeugt, dass die Medizin durch intelligente Vernetzung besser wird und freue mich deshalb, dass im Projekt AIQNET ein digitales Ökosystem entsteht, das die Auswertung klinischer Daten unter Berücksichtigung der Datensicherheit ermöglicht. Darin sehe ich eine große Chance für eine zukünftige bessere Versorgung der Patienten“, so Prof. Thun.

Doch ohne die selbstbestimmte und aktive Partizipation des Patienten ist ein Austausch klinischer Daten nicht möglich. Schnell wurde deshalb bei dem Treffen der AIQNET-Projektpartner in Berlin klar, dass der Patient als wichtigstes Element der Gesundheitsversorgung stärker in den Mittelpunkt gerückt werden muss. Hierzu sprach Mina Luetkens, die sich mit ihrer gemeinnützigen Organisation Patients4Digital für eine Stärkung der Rolle von Patienten im Gesundheitswesen einsetzt. „Unser Ziel ist es, durch eine neue und selbstbestimmtere Rolle der Bürger auch im Bereich der Sekundärnutzung von Daten, Hürden der Digitalisierung zu überkommen und final eine Transformation hin zu einem menschenorientierten Gesundheitswesen 4.0 mitzugestalten. Dafür muss ein Austausch unterschiedlicher Stakeholder wie Klinken, Ärzten, Patienten und Herstellern gefördert werden, um das Gesundheitssystem gemeinsam zu gestalten und die digitale Transformation in der Medizin zum Wohle des Patienten voranzubringen. Daher liegt unserer Organisation Patients4Digital ein Austausch mit dem Konsortial-Projekt AIQNET besonders am Herzen“, so Mina Luetkens.

Bis zum Ende der Förderlaufzeit werden die Konsortialpartner AIQNET als digitale Plattform für den interdisziplinären Austausch klinischer Daten etablieren und für alle Interessierten zugänglich machen – für eine patientenorientierte Gesundheitsversorgung von morgen!

Über AIQNET

AIQNET ist ein digitales Ökosystem, das die Nutzung medizinischer Daten sektorenübergreifend und datenschutzkonform ermöglicht. Koordiniert wird das Gesamtvorhaben von der BioRegio STERN Management GmbH, Stuttgart. Initiator und Konsortialführer ist die RAYLYTIC GmbH mit Sitz in Leipzig.

Das Konsortium aus 16 etablierten Unternehmen der Medizintechnik und der Gesundheitsversorgung gewann 2019 unter dem Projekt-Akronym "KIKS" den KI-Wettbewerb der Bundesregierung. Seit Januar 2020 entwickeln die Partner des vom BMWK geförderten Projekts die technische Infrastruktur und darauf aufbauende Anwendungen. Im Mittelpunkt steht die Strukturierung von Daten mit Hilfe künstlicher Intelligenz und die Schaffung eines rechtssicheren Rahmens. So lassen sich künftig beispielsweise Leistung und Sicherheit von Medizinprodukten objektiv und weitgehend automatisiert messen. Administrative Aufgaben der Gesundheitsversorgung, z.B. bei der Dokumentation, können durch entsprechende Anwendungen erledigt werden. Besonderes Merkmal des Projekts ist die enge Kooperation zwischen Industrie, Forschung und Versorgung.

Durch den Zugang zu technischen und wissenschaftlichen Daten mit großer Tiefe bietet das Ökosystem künftigen Partnern die Möglichkeit, eigene Gesundheitsanwendungen mit geringem Aufwand zu entwickeln und vom rechtssicheren, validierten Rahmen von AIQNET zu profitieren.

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JustOn bringt automatische SCHUFA-Bonitätsprüfung für Salesforce auf den Markt

JustOn bringt automatische SCHUFA-Bonitätsprüfung für Salesforce auf den Markt

Ab sofort ist die App JustOn SCHUFA Inquiries auf dem weltweit größten App-Marktplatz Salesforce AppExchange erhältlich. Damit können Anwender der Salesforce-Cloud automatisch Bonitätsauskünfte bei der SCHUFA abrufen und so die Liquidität ihrer Endkunden oder Geschäftspartner überprüfen. Der automatische Abruf von SCHUFA-Auskünften für den B2B- und B2C-Bereich reduziert den Verwaltungsaufwand in Unternehmen und verringert das Risiko von Zahlungsausfällen.

Sie möchten direkt mehr erfahren? Kontaktieren Sie uns.

Ergebnis einer starken Kooperation

JustOn-CEO Marko Fliege ist überzeugt vom Ergebnis der Zusammenarbeit zwischen der SCHUFA und seinem Unternehmen:  „Die Liquidität von Geschäftspartnern einschätzen zu können, ist Basis für vertrauensvolle und langfristige Beziehungen. Der automatische BonitätsCheck von JustOn SCHUFA Inquiries bietet Unternehmen hier Transparenz und Sicherheit.“ Stephan Umbach, Business Development Manager bei der SCHUFA, ergänzt: „Durch die gebündelte technische und fachliche Expertise der JustOn GmbH und der SCHUFA Holding AG kann der Salesforce-Nutzer rasch auf neue Herausforderungen reagieren und somit seine Marktposition ausbauen und stärken. Aus unserer Sicht liegen die Vorteile der gemeinsam entwickelten App ganz klar in der schnellen und einfachen Implementierung in Salesforce und die damit verbundene Optimierung der Risikoprozesse des Salesforce-Anwenders.“

Nahtlose Integration ins Salesforce-Ökosystem

Einen besonderen Vorteil bietet die 100-prozentige Integration der Applikation im Salesforce. Sie gewährleistet zum einen, dass die Applikation schnell und nahtlos in existierende Salesforce-Anwendungen implementieren lässt. Zum anderen werden die Daten ohne Medienbrüche oder Drittanbieter direkt und sicher aus dem System der SCHUFA zu Salesforce transferiert. Im tägliche Umgang profitieren Anwender*innen von der Arbeit auf der bekannten Salesforce-Benutzeroberfläche. Die abgerufenen SCHUFA-Auskünfte werden an den Kundenaccounts im Salesforce-CRM gespeichert.

30 Tage kostenlos testen

JustOn SCHUFA Inquiries ist auf dem Salesforce-Markplatz AppExchange erhältlich. Kostenlos können sich die Nutzer*innen auf einer Testdatenbank von den Vorteilen der App überzeugen.

Über SCHUFA

Die SCHUFA ist die führende Wirtschaftsauskunftei in Deutschland. Durch ihren einmaligen Datenbestand an Informationen zu natürlichen Personen und Unternehmen ist sie Ihr starker Partner in allen Fragen rund um Bonität, Identität, Betrugsprävention und Compliance. In Wirtschaftsbereichen, in denen das Tagesgeschäft schnelle, trennscharfe und fundierte Entscheidungen erfordert, profitieren Sie von unserem digitalen Netzwerk. Mit risikorelevanten Informationen zu 6,25 Millionen Unternehmen und 68 Millionen natürlichen Personen sind wir eine zuverlässige Informationsquelle für Unternehmensinformationen. Seit ihrer Gründung 1927 steht die SCHUFA für Seriosität und Zuverlässigkeit. Und dafür, zeitgemäße Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu finden. Im privaten Bereich genauso wie im gewerblichen Sektor.

Über die JustOn GmbH

Seit 2010 steht JustOn für die erfolgreiche Automatisierung von Abrechnungs-, Zahlungs- und Buchhaltungsprozessen auf der Salesforce-Plattform. Mit der innovativen Software JustOn Billing & Invoice Management rechnen Unternehmen komplexe Geschäftsmodelle direkt ab: wiederkehrende und einmalige Verkäufe, Verbrauchsdaten, Provisionen oder Kombinationen dieser Modelle. Ursprünglich als Erweiterung für das weltweit führende CRM-System Salesforce entstanden, lässt sich die Applikation inzwischen in alle anderen CRM- und ERP-Systeme integrieren und/oder über Konnektoren mit Buchhaltungs-, Projekt- und Vorgangsmanagementsystemen verknüpfen. Ebenfalls vom etablierten Jenaer Softwarehersteller entwickelt wurde JustOn Bank Payments: eine App, die das automatische Zahlungsmanagement über eine EBICS-konformen Integration von Salesforce mit Banken unterstützt. Die von JustOn entwickelten innovativen Softwarelösungen digitalisieren wichtige Finanzprozesse in namhaften Unternehmen weltweit. Diese sparen nicht nur Zeit und Kosten, sondern profitieren ebenso von der transparenten und fundierten Auswertung Ihrer Schlüsselkennzahlen wie Cashflow oder Kundenfluktuationsraten.

Mehr unter www.juston.com

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Jährliche Studie: Zunahme von Hybrid IT erhöht die Netzwerkkomplexität und verringert das Selbstvertrauen von Technikexperten beim Netzwerkmanagement

Jährliche Studie: Zunahme von Hybrid IT erhöht die Netzwerkkomplexität und verringert das Selbstvertrauen von Technikexperten beim Netzwerkmanagement

  • Der „SolarWinds IT Trends Report 2022 – Getting IT Right: Managing Hybrid IT Complexity“ untersucht die aktuelle Situation und Chancen für Technikexperten, die angesichts der Zunahme von Hybrid IT mit wachsender Komplexität umgehen  
  • Die zunehmende Umstellung auf Hybrid IT macht die IT-Verwaltung immer komplexer und Technikexperten fühlen sich dafür nicht gut genug gerüstet
  • Mehr als ein Drittel (38 %) der Technikexperten gibt an, dass ihr Unternehmen der Komplexität der Hybrid IT durch Mitarbeiterschulungen und die Einführung von IT-Monitoring- und Managementtools begegnet

SolarWinds (NYSE:SWI), ein führender Anbieter einfacher, leistungsstarker und sicherer IT-Management-Software, hat heute die Ergebnisse seines neunten jährlichen IT Trends Reports veröffentlicht. Der diesjährige SolarWinds IT Trends Report 2022 – Getting IT Right: Managing Hybrid IT Complexity untersucht die Zunahme digitaler Transformationsmaßnahmen und ihre Auswirkungen auf IT-Abteilungen. Der Report ergab, dass die Zunahme der Hybrid IT in den meisten Unternehmen die Netzwerkkomplexität erhöht hat und IT-Experten vor einige besorgniserregende Herausforderungen stellt.

Durch Hybrid- und Remote-Arbeit sind die Auswirkungen verteilter und komplexer IT-Umgebungen um ein Vielfaches verstärkt worden. Workloads und Anwendungen sowohl in der Cloud als auch in der lokalen Infrastruktur auszuführen kann eine Herausforderung sein, die viele Unternehmen zunehmend vor Probleme stellt oder gar im Betrieb behindert. Einem Report von IDC zufolge werden mehr und mehr erfolgsentscheidende Workloads in vernetzte Cloud-Architekturen verlagert, die öffentliche, private, hybride und Multi-Cloud-Umgebungen umfassen. Unternehmen müssen daher die Notwendigkeit der Investition in Tools erkennen, mit denen sie für alle Plattformen und Endbenutzer einheitliche Richtlinien und die Performance sicherstellen können1.  Gleichzeitig hindern knappe Budgets, Zeitmangel oder Schwierigkeiten bei der Observability-Implementierung viele Unternehmen daran, mit der Hybrid-IT-Realität Schritt zu halten.    

Der neue SolarWinds-Report fand außerdem heraus, dass Technikexperten weniger Vertrauen in die IT-Verwaltungsfähigkeiten ihres Unternehmens haben. Auch wenn mehr als ein Drittel (38 %) der befragten Technikexperten angab, Monitoring-Strategien zum Verwalten dieser Komplexität einzusetzen, nannten 58 % einen Mangel an Transparenz für den Großteil der Anwendungen und Infrastrukturen ihres Unternehmens. Diese Transparenz fehlt ihnen bei der Erkennung von Anomalien, der Analyse von Problemursachen und bei anderen wichtigen Prozessen, mit denen sie die Verfügbarkeit, Leistung und Sicherheit unternehmenskritischer Anwendungen sicherstellen.

„Die betriebliche Komplexität hindert Unternehmen daran, ihre technologiegestützten Transformationen und Investitionen auszunutzen und ihren Endbenutzern Vorteile zu bieten“, sagt Sudhakar Ramakrishna, President und CEO von SolarWinds. „Mit Blick auf die Zeit nach der Pandemie müssen sie ihre Investitionen der letzten Jahre neu bewerten. Dazu benötigen sie umfassende Einblicke in ihre IT-Umgebungen, damit sie sehen, was funktioniert und was nicht und welche Aufgaben sie priorisieren sollten, um den erhofften ROI ihrer geplanten Projekte zu erzielen.“

„Observability wird verstärkt zur klaren Antwort für Technikexperten, die die wachsende Komplexität dieser vielfältigen, verteilten Umgebungen mit lokalen, privaten und öffentlichen Clouds managen“, fügt Ramakrishna hinzu. „Unternehmen müssen jedoch Zeit und Ressourcen bereitstellen, um Technikexperten umfassend zu schulen und weiterzubilden, damit sie Observability-Strategien implementieren, die Hybrid IT effektiver verwalten und ihre Teams und Unternehmen langfristig auf Erfolgskurs bringen können.“

Wichtigste Ergebnisse von 2022

Die zunehmende Umstellung auf Hybrid IT macht die IT-Verwaltung immer komplexer und Technikexperten fühlen sich dafür nicht gut genug gerüstet.

  • Fast ein Drittel (30 %) der befragten Technikexperten bestätigte, dass die Zunahme der Hybrid IT zu mehr Komplexität im IT-Management ihres Unternehmens geführt hat.
  • Diese Technikexperten nannten die folgenden Hauptgründe für die zunehmende Komplexität:

– Neue Tools und/oder Technologien (57 %).
– Veraltete Kenntnisse/Fähigkeiten des Personals, die nicht zu den neuen Technologien passen (41 %).
– Erhöhte technologische Anforderungen mehrerer Abteilungen (35 %).
– Mangel an geeigneten Tools zum Verwalten der Komplexität (35 %).

  • Interessanterweise nannten 60 % der Großunternehmen veraltete Kenntnisse/Fähigkeiten des Personals als Hauptursache für die zunehmende Komplexität, verglichen mit 38 % bei mittelständischen und 25 % bei kleinen Unternehmen.
  • Auf die Frage, wie zuversichtlich sie sind, dass ihre Organisation Komplexität gut bewältigen kann, antworteten die Technikexperten folgendermaßen:

– Fast ein Viertel (23 %) beschrieb sich als sehr zuversichtlich.
– Weniger als ein Drittel (30 %) gab an, nicht vollständig für den Umgang mit der Komplexität gerüstet und nur etwas zuversichtlich zu sein.
– 41 % der befragten Technikexperten waren zuversichtlich, dass ihr Unternehmen die IT-Komplexität gut bewältigen kann.
– Weitere 3 % waren überhaupt nicht zuversichtlich.

  • Beim Vergleich nach Unternehmensgröße zeigt sich, dass die Befragten aus kleinen Unternehmen zuversichtlicher sind:
  • Fast ein Drittel (30 %) der Technikexperten aus kleinen Unternehmen bezeichnete sich als sehr zuversichtlich bei der Verwaltung von IT-Komplexität, im Vergleich zu nur 15 % in Großunternehmen.

Die Transparenz von IT-Umgebungen macht den Befragten besonders viele Sorgen. Viele gaben an, durch die zunehmende Umstellung auf komplexe Hybrid IT-Umgebungen nur noch geringe Einblicke in ihre Netzwerke, Anwendungen und Infrastrukturen zu haben.

  • Auf die Frage nach ihren aktuellen IT-Monitoring- und Management-Strategien gaben mehr als die Hälfte (58 %) der Befragten an, Einblicke in nur die Hälfte oder weniger als die Hälfte ihrer Anwendungen und Infrastrukturen zu haben.
  • Im Vergleich nach Unternehmensgröße gaben 44 % der Technikexperten aus mittelgroßen Unternehmen an, dass ihr Unternehmen Einblicke in die meisten ihrer Anwendungen und Infrastrukturen bot. In Großunternehmen sagten dies nur 33 % der Befragten.

– Eine einfache Ursachenanalyse (65 %), korrelierte Metriken (50 %) und die Möglichkeit, Metriken aus getrennten Systemen zusammenzuführen (45 %) sind die drei Hauptaspekte, die den Befragten fehlten, die durch ihre aktuellen IT-Monitoring- und Management-Strategien nur Einblick in weniger als die Hälfte ihrer Anwendungen und Infrastrukturen bekamen.

Mangelnde Einblicke in Netzwerke wirken sich auf den ROI von Unternehmen aus.

  • Fast alle Befragten (81 %) gaben an, dass der Return on Investment (ROI) eines IT-Projekts, das sie in den vergangenen 12–18 Monaten geleitet hatten, aufgrund der zunehmenden IT-Komplexität der Hybrid IT gesunken war.

– Ein Drittel (33 %) der Befragten sagte, dass der Abschluss des betreffenden IT-Projekts sich um mindestens vier bis sieben Monate verzögerte.
– Weitere 45 % der Technikexperten sagte, dass der Projektabschluss sich um bis zu drei Monate verzögerte.

  • Nach Unternehmensgröße zeigt sich: Eine kürzere Verzögerung von ein bis vier Wochen bis zum Erreichen des erwarteten ROI nannten mehr Befragte aus Großunternehmen (39 %) als aus mittelständischen (23 %) oder kleinen Unternehmen (16 %).

Budget- und Zeitbeschränkungen machen es schwierig, die Probleme der IT-Komplexität zu überwinden und den ROI zu verbessern.

  • Die Befragten nannten folgende Punkte als größte Hindernisse beim Verbessern der Transparenz und Implementieren von Observability als IT-Strategie:

– Zeitmangel (55 %)    
– Teams in Silos (35 %)
– Mangelnde Ressourcen (35 %)
– Mangelndes Budget (32 %)
– Sechs Prozent aller befragten Technikexperten gaben an, dass sie keinen Einblick in ihr IT-Gesamtbudget haben.

  • Interessanterweise wächst mit der Unternehmensgröße auch der Prozentsatz der Befragten, die Zeitmangel als Hindernis nannten.

– 49 % der Technikexperten aus mittelständischen Unternehmen nannten Zeitmangel als Hinderungsgrund, im Vergleich zu 62 % in Großunternehmen.

  • Zu geplanten Investitionen in IT-Managementtools im Laufe der nächsten 12 Monate ergaben sich folgende Erkenntnisse:

– Fast alle (86 %) der Technikexperten gaben an, dass ihr Unternehmen plante, weniger als 20 % seines IT-Gesamtbudgets zu investieren.
– Nur ein Zehntel der Unternehmen plante, 20 % oder mehr zu investieren.

  • Mit wachsender Unternehmensgröße bleibt der Prozentsatz der Technikexperten, deren Unternehmen 20 % oder mehr investieren möchten, in kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen gleich.

Es mangelt an geplanten Investitionen, obwohl mehr als ein Drittel der Befragten (38 %) IT-Managementtools als beste Lösung für den Umgang mit wachsender Komplexität nannten.

  • Fast drei Fünftel (57 %) der befragten Technikexperten sagten, dass ihr Unternehmen die Einführung einer Hybrid IT-Strategie für ihre Technologieumgebung innerhalb der nächsten drei Jahre priorisiert hat.
  • In den folgenden Bereichen erwarten die Befragten die größten Auswirkungen, wenn ihre Unternehmen diese IT-Managementtools implementieren:
  • Kostenoptimierungen und daraus entstehende Budgeteinsparungen (42 %)
  • Erhöhte Produktivität (41 %)
  • Verbesserte Sicherheit (40 %)                
  • Die Befragten nannten unter anderem die folgenden weiteren Strategien als wichtig, um Komplexität zu bewältigen:
  • Investitionen in Automatisierungstools (49 %)
  • Erhöhung des Personalbestands (45 %)
  • Pläne zur Reduzierung/Modernisierung von Cloud-Systemen (41 %)
  • Einführung von IT-Monitoring- und/oder Managementtools (38 %)
  • Auf die Frage, wie sich die Komplexität des IT-Managements am stärksten auf zukünftige Technologieinvestitionen in ihrem Unternehmen ausgewirkt hatte, antworteten die Befragten folgendermaßen:
  • 51 % der Technikexperten nannten die Bereitstellung von Schulungen zur Entwicklung von Fähigkeiten.
  • Weitere 44 % nannten das Testen großer Rollouts in Pilotprogrammen und 38 % nannten die Erhöhung/Ausweitung von Investitionen.
  • Nach Unternehmensgröße zeigt sich: Die Bereitstellung von Schulungen wurde häufiger von Befragten aus Großunternehmen (59 %) als aus kleinen Unternehmen genannt (51 %).               

Um sämtliche Ergebnisse der Studie in interaktiver Form zu entdecken, besuchen Sie unsere dynamische Website SolarWinds IT Trends Index. Hier können Sie die Erkenntnisse nach Region einsehen und auf zusätzliche Details wie Grafiken, Diagramme und via Social Media teilbare Inhalte zugreifen. Wie auch in vorherigen Jahren enthält der diesjährige IT Trends Report eine interaktive Komponente: Besucher der Website können sehen, wie sie im Vergleich zu den Ergebnissen abschneiden.

Die Ergebnisse des diesjährigen Reports für Deutschland beruhen auf einer im März 2022 durchgeführten Online-Umfrage, an der 172 Technologiefachkräfte, Manager, Leiter und Führungskräfte aus kleinen, mittelständischen und großen Unternehmen teilgenommen haben, sowohl aus dem öffentlichen als auch aus dem privaten Sektor. Die 2022 untersuchten und im SolarWinds IT Trends Index genannten Regionen sind Nordamerika, Australien, Frankreich, Deutschland, Japan, Singapur, der Nahe Osten und das Vereinigte Königreich, mit insgesamt 1.138 Umfrageteilnehmern aus allen Regionen.

1IDC Market Forecast: Worldwide Intelligent CloudOps Software Forecast 2021-2025, Juli 2021

Weitere Ressourcen

 Kontakt zu SolarWinds

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Über die SolarWinds Software Germany GmbH

SolarWinds (NYSE:SWI) ist ein führender Anbieter einfacher, leistungsstarker und sicherer IT-Management-Software, mit der Kunden die digitale Transformation vorantreiben können. Unsere Lösungen bieten Unternehmen auf der ganzen Welt unabhängig von Typ, Größe oder Komplexität eine umfassende, zentrale Sicht auf die modernen, verteilten und hybriden Netzwerkumgebungen von heute. Wir sind im ständigen Austausch mit Technikexperten (Experten für IT-Service und ‑Betrieb, DevOps- und SecOps-Experten und Datenbankadministratoren (DBAs)), um herauszufinden, welchen Herausforderungen sie bei der Verwaltung leistungsfähiger und hochverfügbarer IT-Infrastrukturen, ‑Anwendungen und ‑Umgebungen gegenüberstehen. Mithilfe der Erkenntnisse aus diesem Austausch, beispielsweise in unserer THWACK-Community, können wir die Anforderungen unserer Kunden jetzt und in Zukunft erfüllen. Unser Schwerpunkt auf den Benutzer und unser Engagement für Spitzenleistungen in der End-to-End-Verwaltung in der hybriden IT haben SolarWinds zu einem weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Observability, IT-Servicemanagement, Anwendungsleistung und Datenbankmanagement gemacht. Weitere Informationen finden Sie unter www.solarwinds.com/de.

Die Marken SolarWinds, SolarWinds & Design, Orion und THWACK stehen im alleinigen Eigentum der SolarWinds Worldwide, LLC oder ihrer verbundenen Unternehmen, sind im U.S. Patent and Trademark Office eingetragen und können in anderen Ländern eingetragen oder angemeldet sein. Alle sonstigen Marken, Dienstleistungsmarken und Logos von SolarWinds können Marken nach nicht kodifiziertem Recht, eingetragen oder angemeldet sein. Alle sonstigen hier erwähnten Marken dienen lediglich zu Identifikationszwecken und sind Marken oder eingetragene Marken der jeweiligen Unternehmen.

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