
Nachhaltigkeit –Ursachenanalyse bei zu hohem Druckluftverbrauch in der Abfüllindustrie
Ausgangssituation
Einige Maschinen, wie die Blasmaschine, oder der Etikettierer einer Abfüllanlage benötigen auch während der Ruhephase in geringem Maße Druckluft. Diese dient als Lufttrockner, um Keime, Feuchtigkeit und Verschmutzungen zu vermeiden. Die Druckluft erzeugt ein Kompressor, der mit Strom betrieben wird. Der Anlagenbetreiber wollte den Druckluftverbrauch während der Produktion und während der Ruhephase der Produktion ermitteln.
Was wurde gemacht?
Mithilfe eines von der Firma Quantis entwickelten Dashboards analysierte der Anlagenbetreiber den Druckluftverbrauch über einen festgelegten Zeitraum. Durch Erhebung des Druckluftverbrauchs für jede Maschine pro Stunde und pro Tag und das Visualisieren der Daten im Verhältnis Ruhephase zur Produktion konnte der Gesamtverbrauch gegenübergestellt werden. Dabei stellte der Anlagenbetreiber fest, dass in der Ruhephase zu viel Luft an den genannten Maschinen verbraucht wurde.
Ergebnis
Die Anlage wurde auf Vorhandensein von Leckagen untersucht. Durch Dichtungsaustausch konnte der Druckluftverbrauch während der Ruhephasen um mehr als die Hälfte verringert werden.
Der Maintenance Manager hat die Daten visuell in Dashboards aufbereitet im Büro zur ständigen Verfügung. Es ist nicht mehr nötig, den Verbrauch in der Produktionshalle am Maschinendisplay abzulesen.
Zudem werden automatisch vom System Benachrichtigungen bei Überschreiten von gesetzten Grenzwerten an den Maintenance Manager geschickt.
Fazit
Angesicht der schnell steigenden Energiepreise, insbesondere beim Strom, erzeugt die Überwachung des Druckluftverbrauchs einen Mehrwert, um Energie zu sparen und damit unnötige Kostentreiber zu eliminieren.
Unser junges Unternehmen operiert in den USA, Europa und Asien mit einem vielseitigen Team aus Fertigungsingenieuren, Datenwissenschaftlern, Softwarearchitekten, und Maschinenbauern. Wir unterstützen unsere Kunden mit jahrzehntelanger Erfahrung in innovativen Technologie- und Analyselösungen für die Abfüll- und Verpackungsindustrie mit maßgeschneiderten IT-Lösungen.
Unser Fokus liegt auf den Themen: Sustainability, Line Monitoring, Maintenance Management, Quality Management und der damit verbundenen Verbesserung von Prozessen.
Quantis LLC
4850 Tamiami Trail North, Suite 301
USAFL 34103 Naples
Telefon: +1 (510) 925-3551
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ISO-Audit 9001:2015 erfolgreich bestanden!
Kurz gesagt ist die ISO 9001:2015 ist ein Managementsystem, das Unternehmen in die Lage versetzt, ihre Produkte und Dienstleistungen an Kundenbedürfnissen auszurichten und durch die Definition klarer Geschäftsprozesse eine gleichbleibend zuverlässige Leistung gegenüber Ihrer Kundschaft anzubieten. Die Norm verfolgt das Ziel, Unternehmen dauerhaften und nachhaltigen Erfolg zu bringen. Durch regelmäßige Audits werden diese Punkte auch über längere Zeiträume gesichert.
Basis des Prozesses bildet der PDCA-Zyklus. Dieser setzt sich aus den 4 Abschnitten Plan, Do, Check und Act zusammen. Eine detaillierte Aufstellung der Bereiche finden Sie in der Grafik.
Mit Bestehen des Überwachungsaudits im Mai 2022 haben wir gezeigt, dass wir unseren Kunden auch weiterhin eine hohe Qualität mit unseren Leistungen bieten.
Sie wollen sich davon direkt überzeugen lassen? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine Mail! Wir freuen auf Sie!
Die Accellence Technologies GmbH aus Hannover – der Spezialist für sichere und leistungsfähige Videomanagement- und Softwarelösungen.
vimacc®, die von EuroPriSe und dem ULD Kiel nach Datenschutzgesichtspunkten zertifizierte, modulare und flexible Videomanagement-Software, bietet u.a. verschiedene, Ressourcen schonende Verschlüsselungsoptionen, die Zugriff und jegliche Manipulation der Video-Streams zuverlässig verhindern. Auch unautorisierte Einsicht in die Video-Daten ist bei der Übertragung und Speicherung der Daten ausgeschlossen.
EBÜS ist unsere umfassende Videomanagement-Lösung für Notruf- und Service-Leitstellen (NSL) und die Polizei. In der Leitstelle können mit EBÜS alle bei den Kunden vorhandenen Bildquellen unter einer einheitlichen Oberfläche angezeigt und bedient werden.
Accellence verfügt über hochqualifizierte Entwickler zur Beratung und zur Realisierung von Videosicherheitslösungen und zur Erstellung kundenspezifischer Softwarelösungen als Dienstleistung.
Die Accellence Technologies GmbH ist langjähriger WinCC OA Premium Solution Partner für die Entwicklung und Integration von Video und dazugehörigen Tools in SCADA-Systeme.
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Elektronische Verträge: Zurückdatieren verhindern
Das Manko von Signatur- und Siegelkarte
Seit der Einführung der elektronischen Signatur zu Beginn dieses Jahrhunderts kamen zunächst sogenannte Signatur- und Siegelkarten auf den Markt, die bis heute einen hohen Marktanteil haben. Diese Karten haben einen sicheren Chip auf welchem das Schlüsselmaterial zur Signatur sowie das Signaturzertifikat abgelegt sind. Mittels eines Kartenlesers und einer passenden Signatursoftware können unter anderem PDF-Dokumente lokal am Rechner signiert werden. Waren früher noch Treiber für die Kartenlesegeräte das Problem, so ist das heutzutage meist gut gelöst.
Im Rahmen der Signatur ergibt sich heute allerdings ein anderes Problem: Die elektronische Signatur dient in seiner Ursprungsform dem Integritätsschutz, der sicherstellt, dass eine Datei ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr verändert wurde. Ferner soll die Autorenschaft mit einer Unterschrift gesichert sein. Vieles ist mit einer Signaturkarte oder einer Siegelkarte für die Organisationssignatur abbildbar, für den Nachweis des Zeitpunktes bedarf es jedoch eines größeren Aufwandes. Neben einer qualifizierten elektronischen Signatur müsste auch ein qualifizierter elektronischer Zeitstempel eingesetzt werden, welcher beide Dokumente zu einem in einem Langzeit-validierbaren PDF-Dokument zusammenführt.
Die lokale Lösung mit Signatur – genauer gesagt Siegelkarte wird hier zum Problem, da keine unabhängige und damit manipulationssichere Quelle für die Uhrzeit zur Verfügung steht. Als Bezugspunkt dient hier lediglich die Systemzeit des jeweiligen Endgeräts. Diese können Nutzer aber mit wenigen Klicks umstellen und so den Signaturzeitpunkt manipulieren. So ist es ein Leichtes, einen Vertrag mittels einer zurückgesetzten Uhrzeit rückzudatieren und somit zu behaupten, dass dieser schon vorab unterzeichnet worden sei.
Mehr Manipulationssicherheit durch Fernsignaturen
Verhindern lassen sich derartige betrügerische Manipulationen durch qualifizierte elektronische Zeitstempel. Diese benötigen allerdings eine unabhängige Quelle für die richtige Uhrzeit und können daher nur im Rahmen einer Fernsignatur angeboten werden. Nur ein qualifizierter elektronischer Zeitstempel, der unter anderem Echtzeituhren, wie Atomuhren, nutzt, kann der elektronischen Signatur auch den korrekten Signaturzeitpunkt hinzugeben. Für eine Langzeit-validierbare Signatur ist daher die Fernsignatur der beste Weg. Unternehmen sollten auf einen Vertrauensdienst, der sowohl die qualifizierte elektronische Signatur als auch den qualifizierten elektronischen Zeitstempel anbietet, setzen, um den Beweiserhalt von digitalen Dokumenten zu gewährleisten.
Diese Kombination ist auch im EU-Recht explizit vorgesehen: Der von der EU im Rahmen der Signaturverordnung eIDAS festgelegte PAdES Standard nach der ETSI Norm ETSI TS 103 172 sieht für wichtige Dokumente mit Beweiswerterhaltung das sogenannte PAdES-LTA Format vor. Dieses setzt basierend auf dem Dokument die Signatur mit dem qualifizierten Zeitstempel zusammen und fügt noch ein Überprüfungsergebnis hinzu, ob zu diesem Zeitpunkt die für die Signatur relevanten Zertifikate gültig waren. Dadurch sind solche Dokumente auch nach Jahren noch prüffähig und der Beweiserhalt ist sichergestellt.
Swisscom Trust Services ist der einzige europäische Anbieter, der eine qualifizierte elektronische Signatur in den Rechtsräumen EU (eIDAS Signaturverordnung) und Schweiz (ZertES Signaturgesetz) zur Verfügung stellt. Als führender Anbieter von Vertrauensdiensten in Europa ermöglicht Swisscom Trust Services seinen Partnern und Endkunden, innovative Geschäftsmodelle umzusetzen, durch die Bereitstellung identitätsbasierter Services, die ohne Medienbruch komplett digital ablaufen können. Der Signing Service erlaubt Partnern und Endkunden eine unkomplizierte Erweiterung der eigenen Business-Lösungen um eine elektronische Signatur unter Berücksichtigung branchenspezifischer Anforderungen und Compliance-Vorschriften. Dadurch entstehen Möglichkeiten, Prozesse rechtskonform zu digitalisieren, die bisher noch auf Papier erledigt werden mussten. Dabei kann es um die Unterzeichnung verschiedener Verträge (beispielsweise einen Arbeitsvertrag), den Abschluss einer Versicherung, Bankgeschäfte (Kontoeröffnung, Kreditantrag) oder das Abzeichnen von Protokollen gehen. Der Smart Registration Service ist die zentrale Komponente für Identifikation und Registrierung von Nutzern. Verschiedene Identifikationsmethoden (SRS Video, SRS Bank, SRS Direct oder SRS eID) werden in einem Service gebündelt und erlauben die einfache rechtskonforme Identifikation für elektronische Signaturen.
Die Swisscom Trust Services AG ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Swisscom, dem führenden Telekommunikationsunternehmen der Schweiz.
Swisscom Trust Services AG
Konradstrasse 12
CH8005 Zürich
http://trustservices.swisscom.com/
Telefon: +49 (69) 506079-244
E-Mail: SwisscomDE@hotwireglobal.com
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WIIT ist Euronext Tech Leader
Euronext Tech Leaders besteht aus 108 ausgewählten Technologieunternehmen, die an einer der sieben von Euronext betriebenen Börsen gelistet sind und die zusammen auf eine Marktkapitalisierung von einer Billion Euro kommen. Das neue Segment dient unter anderem dazu, die Stärke der europäischen Technologiebranche zu demonstrieren. Zudem ermöglicht es Analysten und Investoren, europäische Tech-Unternehmen zu vergleichen und in den europäischen Technologiesektor zu investieren. So fungiert das Segment als Katalysator für die nächste Generation von Tech-Leadern.
Christoph Herrnkind, Sprecher von WIIT in Deutschland, sagt: „Wir sind sehr stolz darauf, als Euronext Tech Leader zu den Unternehmen zu gehören, die das Technologiepotenzial Europas repräsentieren. Als europäisches Unternehmen mit italienischen Wurzeln und einer starken Präsenz in Deutschland glauben wir fest an den Technologiestandort Europa. Das Segment versammelt hervorragende Tech-Leader, die die Innovationskraft Europas stärken und wir freuen uns sehr, als WIIT-Gruppe unseren Beitrag dazu zu leisten.“
Die WIIT Group ist bereits in den Indizes Euronext Growth Milan und Euronext STAR Milan gelistet. Im ersten Quartal 2022 hat die Gruppe einen Umsatz von 26,4 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr als die Hälfte des Umsatzes (53,6 %) erzielte das Unternehmen dabei in Deutschland. Im März 2022 hat WIIT seinen Start als Dachmarke auf dem deutschen Markt offiziell bekanntgegeben. Zuvor hatte das Unternehmen die Cloud-, Hosting- und DevOps-Spezialisten myLoc managed IT, MIVITEC, Boreus und GECKO in Deutschland erworben und in die Unternehmensgruppe integriert. Mittlerweile beschäftigt WIIT in Deutschland mehr als 300 Mitarbeitende an fünf Standorten in Düsseldorf, München, Stralsund, Rostock und Berlin.
*„WIIT“ oder das „Unternehmen“; ISIN IT0005440893; WIIT.MI; notiert im Segment Euronext STAR Milan im von der Borsa Italiana S.p.A. organisierten und verwalteten Markt Euronext Milan
WIIT S.p.A., ein im Segment Euronext Star Milan ("STAR") notiertes Unternehmen, ist ein führendes Unternehmen im Bereich Cloud Computing. Durch seine kontinuierliche Expansion ist das Unternehmen auf Schlüsselmärkten wie Italien und Deutschland vertreten und zählt zu den wichtigsten Anbietern innovativer Technologie-Lösungen in den Bereichen Hosted Private und Hybrid Cloud. WIIT betreibt 15 eigene Rechenzentren, zwölf davon befinden sich in Deutschland und drei in Italien, von denen zwei vom Uptime Institute Tier IV-zertifiziert sind. Das Unternehmen verfügt außerdem über sechs SAP-Zertifizierungen auf höchstem Spezialisierungsniveau. Der End-to-End-Ansatz ermöglicht es WIIT, seinen Partnerunternehmen maßgeschneiderte Dienstleistungen mit hohem Mehrwert und höchsten Sicherheits- und Qualitätsstandards für das Management geschäftskritischer Anwendungen und Business Continuity zu liefern. Darüber bietet das Unternehmen maximale Zuverlässigkeit beim Management der wichtigsten internationalen Anwendungsplattformen (SAP, Oracle und Microsoft). Weitere Informationen unter www.wiit.cloud.
WIIT S.p.A.
Via dei Mercanti 12
I20121 Milano
Telefon: +39 (02) 36607500
Telefax: +39 (02) 36607505
http://www.wiit.cloud
PUBLIC RELATIONS PARTNERS GmbH
Telefon: +49 (6173) 9267-62
E-Mail: glass@prpkronberg.com
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Nexthink-Studie unterstreicht die neue Rolle der Unternehmens-IT als Architekt digitaler Arbeitsplätze
Die Studie zeigt: 94 Prozent (Deutschland 96%) der IT-Fachleute sind der Ansicht, dass sich die Rollen und Verantwortlichkeiten ihrer Arbeit verschieben – weg von der einfachen Bereitstellung von IT-Ausrüstung, hin zur Bereitstellung von Lösungen, die die Zusammenarbeit und Produktivität der Mitarbeiter fördern. 90 Prozent (Deutschland 92%) haben von ihrem Unternehmen zusätzliche Schulungen erhalten, um sie bei der Weiterentwicklung ihrer Rolle seit der Umstellung auf Remote-Arbeit Anfang 2020 zu unterstützen. 95 Prozent (Deutschland 97%) wurden zusätzliche Tools oder Software zur Verfügung gestellt.
„Durch hybride oder ortsunabhängige Arbeitsumgebungen ist die Unternehmens-IT gefordert, digitale Arbeitserfahrungen zu unterstützen und sogar die Nebenwirkungen von Remote-Arbeit zu berücksichtigen, wie etwa Isolation, Entfremdung und sinkendes Engagement“, sagt Yassine Zaied, Chief Marketing & Strategy Officer bei Nexthink. „Infolgedessen wandelt sich die Rolle der IT von einem Problemlöser zu einem Architekten der Arbeitsplatzumgebung. Die Pandemie und das damit verbundene notwendige Homeoffice hat diesen Wandel nur beschleunigt. Denn Daten zeigen uns, dass sich die IT schon seit Jahren in diese Richtung bewegt. Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Ära, was die Art und Weise betrifft, wie Unternehmen mit digitaler Arbeit umgehen und wer sie unterstützt.“
Zu den weiteren Kernergebnissen der Studie über die sich verändernden Rollen und Verantwortlichkeiten der IT gehören:
• Die Rolle der IT-Abteilung hat sich seit Jahren weiterentwickelt: 99 Prozent (Deutschland 98%) der Befragten sahen in den letzten fünf Jahren neue Aufgaben auf sich zukommen. Dazu zählen beispielsweise die Entwicklung von Homeoffice-Arbeitsplätzen und Schulungen, die Unterstützung der Mitarbeiterkommunikation und die Entwicklung von Nachhaltigkeitsprojekten und -strategien.
• Abgesehen von den Veränderungen wünschen sich IT-Fachleute mehr Anerkennung in ihrer neuen Rolle: Aus Sicht von 99 Prozent (Deutschland 97%) gäbe es Möglichkeiten, die sie nutzen oder tun könnten, um sich als IT-Experte in einer dezentralen/hybriden Arbeitswelt zu positionieren – mehr als die Hälfte (Durchschnitt und Deutschland 57 %) wünscht sich mehr Anerkennung für ihre Rolle und Verantwortlichkeiten, gefolgt von zusätzlichen Tools/Software (Durchschnitt 55 %, Deutschland 51%), besserer Führung/Anleitung (Durchschnitt 53 %, Deutschland 49%) und mehr Zeit für bestimmte Aufgaben (Durchschnitt 47 %, Deutschland 48%).
• Traditionelle HR-Bereiche fallen zunehmend in den Zuständigkeitsbereich der IT-Abteilung: Während 63 Prozent (Deutschland 58%) der IT-Fachleute der Meinung sind, dass der Zugang zu effektiver und angemessener Technologie weitgehend in den Zuständigkeitsbereich der IT-Abteilung fällt, ist ein beachtlicher Anteil der Befragten der Meinung, dass die IT-Abteilung auch für andere, traditionell eher personalbezogene Bereiche zuständig ist. So sind 29 Prozent (gleicher Wert für Deutschland) der Meinung, dass die IT-Abteilung weitgehend für eine effektive Zusammenarbeit der Mitarbeiter verantwortlich ist, und 27 Prozent (Deutschland 25%) sehen sich zum großen Teil für die Produktivität der Mitarbeiter zuständig.
Für weitere Ergebnisse steht der vollständige Bericht zur Verfügung unter: https://www.nexthink.com/resource/it-in-the-evolving-workplace/
Nexthink ist führender Softwareanbieter für das Digital Employee Experience Management. Für die aktive Gestaltung zukunftsweisender Arbeitsumgebungen bietet Nexthink IT-Führungskräften einen noch nie dagewesenen Einblick in die tägliche IT-Erfahrung der Mitarbeiter auf Endgeräte-Ebene – so kann die IT von der reaktiven Problemlösung zu einem proaktiven IT-Service übergehen. Nexthink ermöglicht seinen über 1.100 Kunden, ihren mehr als 15 Millionen Mitarbeitern eine bessere digitale Erfahrung zu bieten. Nexthink hat mit Lausanne, Schweiz, und Boston, Massachusetts, zwei Hauptsitze und verfügt weltweit über neun Niederlassungen.
Nexthink S.A.
Centre Malley Lumières – Chemin du Viaduc 1
CH1008 Prilly
Telefon: +49 (69) 506075071
Telefax: +41 (21) 69384-34
http://www.nexthink.com
Field Marketing Manager, Central Europe
E-Mail: press@nexthink.com
Pressekontakt Nexthink
Telefon: +49 (89) 28974-980
E-Mail: joachim.wendler@progress5.com
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Darum sollten Unternehmen in eine Cyberversicherung investieren
Schutz durch Cyberversicherungen
Angesichts der steigenden Zahl und dem erhöhten Ausmaß von Datenschutzverletzungen sollten sich Unternehmen vor möglichen Verlusten schützen. Unternehmen brauchen eine separate Cyberversicherung, da die gewerblichen Standard-Versicherungspolicen in der Regel keine Cyber-Sicherheitsvorfälle abdecken. Eine Standard-Cyberversicherung beinhaltet laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) beispielsweise die Erstattung der Kosten für die Datenwiederherstellung, Übernahme von Drittschäden, Bezahlung der IT-Forensik sowie eines Krisenkommunikators und von Callcenter-Kosten.
Je nach Unternehmen und Dienstleistung ist ein Schutz vor First-Party- oder Third-Party-Risiken sinnvoll. Die First-Party Cyberhaftpflichtversicherung schützt das Unternehmen und deckt Kosten im Zusammenhang mit einem Cyberangriff ab, z.B. für Öffentlichkeitsarbeit und forensische Analysen. Die Third-Party Cyberhaftpflichtversicherung versichert gegen Klagen anderer Unternehmen für Verluste oder Schäden, die durch den Sicherheitsvorfall im eigenen Unternehmen verursacht wurden.
Durch Vorsorgemaßnahmen Risiken und Kosten senken
Die Kosten für Cyberversicherungen hängen unter anderem vom Umsatz des Unternehmens, der Art des Unternehmens, der Art und Menge der Daten sowie der Maßnahmen, um Daten zu schützen, ab. Dem IBM-Security-Bericht Cost of a Data Breach Report zufolge „sind die durchschnittlichen Kosten einer Datenschutzverletzung gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozent gestiegen – der höchste Wert in den letzten sieben Jahren.“ Als Folge daraus werden voraussichtlich auch die Preise für die Versicherungen steigen. Mit Vorsorgemaßnahmen – die viele Cyberversicherer sowieso für die Risikoabdeckung verlangen – können Prämien allerdings vergünstigt werden.
In einer neuen LastPass-Umfrage gaben 83 Prozent der Unternehmen an, dass ihr Anbieter für die Versicherung oder Senkung der Prämie die Nutzung von Multifaktor-Authentifizierung (MFA) oder eines Passwort-Managers verlange. Bei der MFA müssen Benutzer ihre Identität durch weitere Informationen wie beispielsweise einem Einmal-Code oder Fingerabdruck bestätigen. Das erschwert Kriminellen das Eindringen in Systeme, denn allein mit gültigen Zugangsdaten kommen sie nicht an ein durch MFA geschütztes Konto heran. Da MFA die Sicherheit enorm verbessert, kann sie in Verbindung mit anderen Sicherheitslösungen wie beispielsweise einem Passwort-Manager zu einer Vergünstigung der Versicherungspolice führen.
Trotz hervorragender Policen und Abdeckung können einige immaterielle Schäden nicht durch eine Cyberversicherung behoben werden. Wenn beispielsweise geistiges Eigentum gestohlen oder der Ruf des Unternehmens erheblich geschädigt wird, kann keine Versicherung diesen Schaden vollständig ausgleichen. Daher sollten Unternehmen schon vorab alles in ihrer Macht Stehende tun, um einen Cyberangriff von vornherein zu verhindern.
Fazit
Cyberversicherungen helfen Unternehmen im Katastrophenfall. Bringt ein Angriff den Geschäftsbetrieb ganz oder teilweise zum Erliegen, zahlt sie eine Entschädigung. Wer bereits vorab durch Vorsorgemaßnahmen wie beispielsweise MFA oder Passwort-Manager das Risiko für einen Angriff senkt, kann bei der Cyberversicherung sparen. Dennoch sollten alle wichtigen Maßnahmen ergriffen werden, um einen Angriff abzuwehren – denn nicht alle Schäden können durch Versicherungen beglichen werden.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.lastpass.com
LastPass
112 Rue de Paris
F92100 Boulogne
Telefon: +49 (30) 2061379237
http://www.lastpass.com
TEAM LEWIS
Telefon: +49 (89) 17301934
E-Mail: LastPassGermany@teamlewis.com
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Sensorgestütztes Digital Signage
Das umfangreiche Spektrum von Sensoren im Zusammenspiel mit Digital Signage reicht von einfachen Kamerasensoren bis hin zu komplexen Programmierprozessen. Während ein Kamerasensor auf das Erkennen von Personenmengen, Alter, Geschlecht, Stimmung oder auch Accessoires (wie z.B. Brille, Maske) spezialisiert ist, erreicht man mit einem Zonensensor, ob gewisse Zonen betreten oder verlassen werden. Eine aktive Ansprache bei Näherung erfolgt hingegen mittels Distanzsensor am effektivsten, denn je näher der Kunde kommt, desto gezielter erfolgt die Inhaltsausspielung. In der Produktbranche erkennen Licht- und Bewegungssensoren, ob ein Produkt steht oder angehoben wird, NFC Sensoren erfassen hingegen direkt, welches Produkt angehoben wird. Das Erfassen einer Bewegung durch Gegenstände hindurch kann nur durch Mikrowellensensoren erkannt werden und wird daher hauptsächlich im Produktbereich verwendet.
Als Anwendungsbeispiel im Retail wurde von Peakmedia ein mit Digital Signage kombinierter Verkaufsstand entwickelt, der mit NFC Antennen ausgestattet ist. Dort ist bei jedem Produkt ein passender NFC Tag hinterlegt. Nimmt ein Kunde das Produkt in die Hand, erkennt das System, um welches Modell es sich handelt und spielt die dazu passenden Imagevideos aus. Da alle Inhalte an die jeweiligen Produkte und an ein Testimonial gekoppelt sind, verändert sich auch der Sound und eine angepasste LED-Beleuchtung erscheint.
Besonders in der Beautybranche spielen Sensoren am PoS eine wichtige Rolle und gehören zur Standard Shop Ausstattung. Mithilfe von Lichtsensoren werden beim Hochheben eines Parfums die passenden Produktvideos auf dem dahinter liegenden Bildschirm angezeigt und regen eine verkaufsfördernde Wirkung an. Mit dem Kamerasensor werden diverse Personengruppen erkannt. Wenn sich in der Gruppe mehrheitlich Frauen befinden, werden somit auch die passenden Werbespots für diese Zielgruppe ausgespielt und umgekehrt, in Folge führt dies zu einer starken Erhöhung von direkter Ansprache und mehrheitlichem Kundenerlebnis.
In Kooperation von Peakmedia und Personalshop wurde inklusive eines Pick-up Sensors ein Schuhregal mit Digital Signage konstruiert, wodurch beim Hochheben eines Schuhes der passende Content aber auch die aktuell verfügbaren Größen aus dem Lagermanagement angezeigt werden und somit als Unterstützung für die Mitarbeiter dienen.
Aus technischer Sicht hat jeder Sensor seine Rahmenbedingungen und Einschränkungen in der Kombination mit Materialien, Raumbedingungen, Lichteinflüssen etc., welche vor dem Einsatz zu testen sind. Auch Herausforderungen im Alltag sind zu beachten, beispielsweise werden oftmals mit NFC-Tag versehene Produkte vom Regal entnommen und durch falsche Produkte ohne Sensor ersetzt. Auch bei Sensoren mit Abstandserkennung ist die Größe des Raumes sowie die Menge der Menschen ausschlaggebend für eine korrekte Messung, so sollte bereits in der Programmierlogik darauf geachtet werden, um etwaige Probleme schon vorab auszuschließen (beispielsweise durch Mindestzeit-Aufenthalt vor dem Sensor zur Registrierung und somit Ausschluss von vorbeigehenden Personen).
Peakmedia Digital Signage GmbH
Wildbichler Straße 31
A6341 Ebbs
Telefon: +43 (5373) 20555
Telefax: +43 (5373) 20555
http://www.peakmedia.at
Marketing / PR
Telefon: +43 (5373) 20555-25
E-Mail: j.huber@peakmedia.at
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adesso übernimmt IoT-Spezialist com2m und verstärkt Portfolio für die Fertigungsindustrie
- adesso-Tochter com2m wird auf die adesso SE verschmolzen
- IoT-Expertenteam von com2m verstärkt Geschäftsbereich „Manufacturing Industry“
- Erweiterung des adesso-Portfolios im Segment Industry 4.0 und Internet of Things
adesso plant, seine Beteiligung com2m GmbH vollständig zu übernehmen. Bislang hatte der IT-Dienstleister rund 59 Prozent der Anteile an dem Unternehmen gehalten. com2m gilt als Digitalisierungsspezialist für die Themen Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) und überzeugte zuletzt mit einem Umsatz von über 3,5 Millionen Euro und einer jährlichen Wachstumsrate von über 40 Prozent. adesso wird das Portfolio des profitablen Unternehmens ab sofort in die Muttergesellschaft integrieren und der Fertigungsindustrie im Rahmen innovativer Digitalisierungsstrategien anbieten.
Die com2m GmbH – 2013 als Start-up im Umfeld von Industrie 4.0 gegründet – hat sich zu einem IoT-fokussierten Dienstleister entwickelt, der neben der hauseigenen IoT-Plattform auch Beratungs- und Entwicklungsservices rund um ganzheitliche IoT-Lösungen zur Verfügung stellt. Das Unternehmen unterstützt Kunden unter anderem in der Fertigungsindustrie von der Konzeption über die Cloud-Entwicklung und den Betrieb bis hin zur Datenanalyse. Die IoT-Plattform des Unternehmens wurde in den vergangenen Jahren maßgebend weiterentwickelt und konnte auch im Segment Software-as-a-Service (SaaS) bei Kunden erfolgreich platziert werden.
Das rund 50 Expertinnen und Experten umfassende com2m-Team wird die adesso SE im Geschäftsbereich „Manufacturing Industry (MI)“ verstärken und hier seine fachliche, technische und methodische Kompetenz rund um Maschinen- und Gerätedaten für moderne, vernetzte Produkte („Smart Products“) sowie in der digitalen Produktion einbringen.
Dirk Pothen, im Vorstand von adesso für das Branchenangebot verantwortlich, begründet den Schritt für den Merger: „In unseren Vertriebs- und Projektsituationen stellen wir fest, dass IoT immer häufiger in unseren Lösungen integrativ mitgedacht werden muss. Die Kunden der Fertigungsindustrie profitieren immens von ganzheitlichen Konzepten und übergreifenden Lösungen. Daher bündeln wir nun unsere jeweiligen Stärken in der Service- und Produktentwicklung und gehen den nächsten Wachstumsschritt in einem noch stärker integrierten Team.“
com2m-Mitgründer und Geschäftsführer Dr. Martin Peters wird gemeinsam mit dem bisherigen MI-Geschäftsbereichsleiter David Märte das IoT-Business bei adesso verantworten. Er beschreibt die Herausforderung: „Vernetzte Produkte und damit entstehende IoT-Lösungen sind heutzutage die Basis für eine Vielzahl digitaler Services bis hin zu neuen Geschäftsmodellen. Umso wichtiger ist die tiefe Integration der Anwendung in bestehende Prozesse und Systeme, wodurch wir in vielen umliegenden IT-Systemen und damit im Kerngeschäft von adesso unterwegs sind. Ähnlich verhält es sich bei dem Thema der digitalen Produktion beziehungsweise in puncto ‚Industrie 4.0‘. Da ergänzt sich das gemeinsame Portfolio optimal, um unsere Kunden ganzheitlich entlang der Wertschöpfungskette bedienen zu können.“
Die com2m-Integration ermöglicht adesso zudem eine breitere Aufstellung und Synergien in der Produktentwicklung. So wird die Einbindung der IoT-Profis den Portfolio-Ausbau für die produzierende Industrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette beschleunigen. Gleichzeitig wird das spezifische Wissen zu IoT und damit verbundenen Technologien gebündelt, um so auch branchenübergreifend Expertise in die weiteren Geschäftsbereiche von adesso liefern zu können.
Das Geschäftsfeld „Manufacturing Industry“ wird bei adesso seit 2019 als eigene Kernbranche adressiert und ist seitdem stark gewachsen. 2021 wurden bereits 51,7 Millionen Euro in der Branche erlöst. Seit 2016 ist adesso an der com2m GmbH beteiligt und hat seitdem die Beteiligungsquote sukzessive erhöht. Das Portfolio rund um die IoT-Plattform wurde in dieser Zeit bereits über gemeinsame Projekte innerhalb der adesso Group verankert.
adesso ist einer der führenden IT-Dienstleister im deutschsprachigen Raum und konzentriert sich mit Beratung sowie individueller Softwareentwicklung auf die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen. Die Strategie von adesso beruht auf drei Säulen: einem umfassenden Branchen-Know-how der Mitarbeitenden, einer breiten, herstellerneutralen Technologiekompetenz und erprobten Methoden bei der Umsetzung von Softwareprojekten. Mit passgenauen IT-Lösungen stärkt adesso die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und Organisationen in den Zielbranchen Versicherungen/Rückversicherungen, Banken und Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und Life Sciences, Energieversorgung, Öffentliche Verwaltung, Automotive und Fertigungsindustrie, Handel, Verkehrsbetriebe, Medien und Entertainment sowie Lotterie.
adesso wurde 1997 in Dortmund gegründet und beschäftigt aktuell in der adesso Group rund 6.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (nach Vollzeitäquivalent/FTE). Die Aktie von adesso ist im Prime Standard/SDAX notiert. Zu den wichtigsten Kunden zählen im Bankensegment u.a. Commerzbank, KfW, DZ Bank, Helaba, Union Investment, BayernLB und DekaBank, im Versicherungsbereich u.a. Münchener Rück, Hannover Rück, DEVK, DAK, Zurich Versicherung, Medizinischer Dienst der Krankenversicherung (MDK-IT) sowie branchenübergreifend u.a. Mercedes-Benz, Bosch, Westdeutsche Lotterie, Swisslos, DZR Deutsches Zahnärztliches Rechenzentrum, TÜV Rheinland, REWAG, Beschaffungsamt des Bundesministeriums des Innern und Bayerisches Staatsministerium der Justiz.
Weitere Informationen unter www.adesso.de sowie:
Unternehmens-Blog: https://www.adesso.de/de/news/blog
Twitter: https://twitter.com/adesso_SE
Facebook: http://www.facebook.com/adessoSE
adesso SE
Adessoplatz 1
44269 Dortmund
Telefon: +49 (231) 70007000
Telefax: +49 (231) 7000-1000
http://www.adesso.de
Telefon: +49 (89) 411117-125
PR-COM GmbH
Telefon: +49 (89) 59997-702
E-Mail: christina.haslbeck@pr-com.de
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Lünendonk-Liste nimmt audius in den Kreis der 15 wichtigsten IT-Service-Dienstleister auf
audius profitierte dabei überproportional vom gestiegenen Digitalisierungsdruck in vielen Unternehmen. Da infolgedessen in vielen Betrieben die benötigte Expertise für die Planung und Durchführung wichtiger Digitalisierungsprojekte fehlt, stellt sich das Hinzuziehen von hochqualifizierten externen Spezialisten oft als bester Weg heraus.
Die Entwicklung der Branche verlief daher in 2021 insgesamt erfreulich. Auch die weiteren Wachstumsprognosen stimmen optimistisch. Demnach gehen Branchenkenner auch für die kommenden Jahre von durchschnittlichen Wachstumsraten von ca. 13 Prozent für IT-Dienstleister aus.
Die Lünendonk-Liste
Das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder hat sich mit seinen seit Jahrzehnten veröffentlichten fundierten Listen und Studien den Ruf eines inoffiziellen Marktbarometers erarbeitet. Grundlage für die aktuelle Studie ist eine umfassende Befragung von mehr als 90 in Deutschland tätigen IT-Dienstleistern sowie 140 mittelständischer und großer Anwenderunternehmen im Zeitraum Februar bis April 2022.
Die im Jahr 1991 gegründete audius SE ist eine weltweit tätige ITK-Gesellschaft. Von der Netzwerktechnik bis hin zur konkreten Softwareanwendung bietet die Unternehmensgruppe die passenden Lösungen für öffentliche Auftraggeber, Mittelständler und international agierende Konzerne. Bei der Betreuung von 350.000 IT-Arbeitsplätzen weltweit sind die nahezu 600 Mitarbeiter an 20 Standorten – davon 16 in Deutschland – fokussiert auf den Einsatz zukunftsorientierter Technologien und Best Practices. Ein weiterer Geschäftsbereich beschäftigt sich mit Netzinfrastrukturen, insbesondere dem Auf- und Ausbau des 5G-Netzes. Zu den Kunden der Gruppe zählen global agierende Konzerne sowie mittelständische Betriebe. Strategisches Ziel ist es sowohl organisch als auch durch Zukäufe zu wachsen. Die Aktien der audius SE notieren im Basic Board der Börse Frankfurt sowie im Mittelstandssegment m:access der Börse München.
audius SE
Mercedesstr. 31
71384 Weinstadt
Telefon: +49 (7151) 36900-0
Telefax: +49 (7151) 36900-10
http://www.audius.de
Telefon: +49 (7151) 36900-0
E-Mail: ir@audius.de
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Dogecoin sorgt erneut für Furore
Smart IT Alliance GmbH
www.crypto-mining-farm.de
Kryptowährungen sind und bleiben Spekulationsobjekte, wenn man sie aus reiner Anlegersicht betrachtet. Kurse können sich jederzeit ändern, sodass sich auch der Wert des investierten Geldes bewegt und diese Bewegung nicht immer zu Gunsten des Investors ausfällt. Genau diese Tatsache ist nun einem Amerikaner so übel aufgestoßen, dass er dazu übergeht, den reichsten Mann der Welt zu verklagen. Was es damit auf sich hat und wie man es besser machen kann, erfahrt ihr in diesem Artikel.
Wenn das eigene Investment auf die Füße fällt
Elon Musk hat in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen gesorgt, wenn er bestimmte Kryptowährungen ins Visier genommen und über sie getwittert hat. In seinem Fokus stand meistens die Währung Dogecoin, die es vermutlich nicht zuletzt aufgrund ihres süßen Hunde-Logos geschafft hat, die Aufmerksamkeit des Milliardärs in ihren Bann zu ziehen. Man gewann den Eindruck, dass Elon Musk zu ihrem prominentesten Fan geworden ist, weil er sie, mit zeitlichen Abständen dazwischen, immer wieder erwähnt und gehypt hat – Crypto-Profis wissen nur zu gut, was ein Hype auslösen kann und dass dieser unumgänglich dazu führt, dass der Kurs eines Coins dadurch rasant nach oben steigt und kurzfristige Gewinne möglich sind.
Umso ärgerlicher ist es, wenn die Währung dann wieder abstürzt und man Geld verliert. So ist es scheinbar Keith Johnson ergangen, der nun zum Rundumschlag gegen Elon Musk ausholt: Insgesamt verklagt er Elon Musk, Tesla und SpaceX auf 258 Milliarden Dollar, weil er ihm samt seinen Unternehmen gezielte Börsenmanipulation und sogar ein ausgeklügeltes Schneeballsystem rund um Dogecoin unterstellt, mit dem Elon Musk sich bewusst und berechnend bereichert haben soll und wegen dem andere und vor allem kleine Investoren zahlreiche Dollars verloren haben. In den USA soll nun eine Sammelklage daraus entstehen, weil sich weitere Personen auf dem Plan gerufen fühlen und ebenfalls Geld durch Spekulation mit Dogecoin verloren haben.
Schuld vs. Eigenverantwortung
Die Frage ist, ob eine Klage solchen Ausmaßes und solche Anschuldigungen rechtlich gesehen Bestand haben werden. Elon Musk hat sich bis jetzt noch nicht zu den Anschuldigungen geäußert. Vermutlich wird ein Statement seinerseits auch in Zukunft ausbleiben, da der Milliardär im Laufe seiner Geschäftstätigkeit schon zahlreiche Male mit Vorwürfen der gezielten Marktmanipulation konfrontiert wurde und sich bis jetzt noch nicht einmal die SEC (Securities and Exchange Comission, amerikanische Börsenaufsicht) damit behaupten konnte. Zudem stellt sich die Frage, ob man tatsächlich jemanden zum Sündenbock machen kann, um das eigene Handeln im Markt und den daraus resultierenden Geldverlust zu rechtfertigen.Die Summe, die eingeklagt werden soll, erscheint doch ein wenig über kalkuliert.
Glücklicherweise gibt es andere Wege, mit Kryptowährungen gewinnbringend Geld zu verdienen, beispielsweise durch Krypto-Mining, bei dem niemand Gefahr läuft, auf Milliarden Summen verklagt zu werden. Wir haben das passende Equipment dazu sowie das nötige Know-how, um Dogecoin und andere Coins erfolgreich minen zu können. Unsere Shop-Ansicht hat bis jetzt noch jeden Kunden begeistert und erleichtert einen problemlosen Start.
Die Smart IT Alliance GmbH, spezialisiert auf die Lieferung von Crypto Mining Hardware und Crypto Mining Farmen, begeistert ihre Kunden mit durchdachten Systemzusammenstellungen, Strom- und Wärmekonzepten, IT Sicherheit, Profis für die Umsetzung und außergewöhnlich schnellen Lieferungen. Durch den Betrieb der eigenen Crypto Mining Farmen wurden bereits unzählige Miner Konfigurationen getestet, Probleme gelöst und ideale Umsetzungen für alle möglichen Varianten live erprobt.
Häufig kommen die Kunden auf die Smart IT Alliance GmbH zu, mit der Bitte, ein schlüssiges Gesamtkonzept zu entwerfen und umzusetzen – vom blanken Boden aus oder gar ganz ohne passender Immobilie für die Mining Farm. Wer Kunde bei der Smart IT Alliance GmbH werden darf, kann sich einer unbeschreiblich engen Kundenbindung, Full Service, Sonderangeboten und blitzschnellen Umsetzungen erfreuen. So wurde alleine für die schnellere Umsetzung der Lieferungen aus Asien eine eigene Tochtergesellschaft in Hong Kong gegründet mit Mitarbeitern vor Ort.
Der wichtigste Punkt an der gesamten Herangehensweise der Smart IT Alliance GmbH ist, dass bei jedem Kunden nicht nur die eine Lieferung sondern das Gesamtkonzept gesehen und immer im Blick gehalten wird. Ansonsten können die Miner in dem Büro, Lagerhalle oder neuen Mining Farm nicht angeschlossen werden, weil der Stromanschluss doch nicht für die hohe Dauerlast reicht, die Wärme nicht abtransportiert werden kann, die IT Sicherheit nicht gegeben ist, der Lärm nicht beachtet wurde oder oder oder.
Und damit der steuerliche KO Schlag später nicht kommt, empfiehlt die Smart IT Alliance GmbH eindringlich jedem Kunden den erfahrensten Steuer- und Unternehmensrecht Experten Herrn Thomas Breit direkt von Anfang an mit ins Boot zu holen.
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