❌ TDM für DBA ❌ Neue Tabellen für mehrere relationale Datenbank-Plattformen (RDBMS) an einem Ort erstellen, um Testdatenmanagement zu erleichtern❗

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Erstellen neuer Tabellen in IRI Workbench: In diesem Artikel wird gezeigt, wie IRI Workbench die Erstellung neuer relationaler Datenbanktabellen für alltägliche Aufgaben eines Datenbankadministrators erleichtert.

Damit lassen sich verschiedene Aufgaben kombinieren und ausführen, wie z.B.:

  • IRI NextForm zur Migration von Tabellendaten von einem Datenbankschema in ein anderes
  • IRI FieldShield, um Flatfile- oder Tabellendaten zu lesen, zu maskieren und in neue Tabellen zu schreiben
  • IRI RowGen zum Synthetisieren von Daten von Grund auf in leere Tabellen auf der Grundlage von DDL-Informationen
  • IRI Voracity zum Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten aus bestehenden Quellen in neue Ziele

Dank der verbesserten Data Tools Platform (DTP)-Schnittstelle können IRI Workbench-Benutzer auf einfache Weise Structured Query Language (SQL) erstellen und verwenden, um Tabellen zu erstellen und SQL-Aufträge auszuführen. SQL ist eine Standardsprache für die Verbindung mit einer Datenbank. SQL wurde ursprünglich von IBM® entwickelt.

Data Definition Language (DDL) ist eine Untermenge von SQL und wird verwendet, um die Struktur und die Metadaten von Objekten in der Datenbank zu erstellen und zu ändern. Zu diesen Datenbankobjekten gehören Schemata, Tabellen, Ansichten, Indizes und vieles mehr. Häufig verwendete DDL-Befehle sind Create, Alter und Drop.

IRI Workbench™ ist die grafische Benutzeroberfläche (GUI) für alle IRI-Produkte und vieles mehr. Neben vielen anderen Dingen kann IRI Workbench eine Verbindung zu den meisten Datenbanken herstellen. Es gibt Assistenten und Editoren, mit denen SQL-Skripte, einschließlich DDL, erstellt, bearbeitet und ausgeführt werden können. Zu den DDL-Anweisungen, die generiert werden können, gehören solche zum Erstellen, Ändern und Löschen von Tabellen, Schlüsseln, Indizes und Beschränkungen.

Damit diese Assistenten mit Ihren Tabellen arbeiten können, müssen Sie Ihre Datenbanken sowohl über JDBC- als auch über ODBC-Verbindungen mit IRI Workbench verbinden. Sobald die Verbindung über JDBC-Treiber hergestellt ist, können Sie Schemata und Tabellen anzeigen und mit den IRI-Produkten arbeiten. Hier finden Sie Artikel zur Verbindung verschiedener Datenbanken.

Um eine oder mehrere Tabellen zu erstellen, müssen Sie die entsprechenden CREATE TABLE- (und ALTER TABLE-) Anweisungen in IRI Workbench ausführen. Diese DDL-Anweisungen können aus drei Quellen stammen:

  1. Eine .SQL-Datei, die Sie bereits haben und die die Anweisungen enthält
  2. Tabellen in einem in IRI Workbench verbundenen Schema, wie im Datenquellen-Explorer zu sehen
  3. Automatische Konvertierung (in Workbench) von SortCL /FIELD-Anweisungen

Alle weiteren technischen Details finden Sie hier im Blog-Artikel unseres Partners IRI.

Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.

Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.

Über die JET-Software GmbH

JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.

Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.

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