Monat: April 2022

CCS 365 GmbH bekommt neuen Vertriebs- und Marketingchef

CCS 365 GmbH bekommt neuen Vertriebs- und Marketingchef

Manuel Mack wird neuer Bereichsleiter Vertrieb, Marketing und Strategie bei der CCS 365 GmbH. Zu seinen Aufgaben gehören neben der Leitung des Vertriebsteams, der strategische Ausbau des Cloud Computing Bereichs und damit einhergehend eine noch stärkere Positionierung der Marke CCS 365 innerhalb des Cloud-Umfelds von Microsoft. Mack gilt als exzellenter Vertriebsprofi mit fundiertem Expertenwissen, ausgezeichneten Branchenkenntnissen und langjähriger Erfahrung im Microsoft- und Cloud-Business.

Nach erfolgreichem Studienabschluss 2013 verantwortete Mack zunächst IT-Großprojekte im Bereich Wasserwirtschaft bevor er bei der HENRICHSEN4easy GmbH als Sales Manager für SAP-Lösungen tätig war. Schließlich wechselte er 2018 zur Tech Data GmbH. Dort implementierte er als Business Development Manager den völlig neuen Bereich „Microsoft Cloudbusiness“ und war bis zu seinem Wechsel zur CCS 365 GmbH für die Cloudtransformation der Top-Accounts der Tech Data Partnerlandschaft verantwortlich.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Manuel Mack einen außergewöhnlich kompetenten und engagierten Teamplayer für die CCS 365 gewinnen konnten, der gerade jetzt neue Impulse und Ideen sowie ein enormes Fachwissen im Bereich Cloud Computing und Strategische Entwicklung in unser Unternehmen trägt,“ so die CCS 365 Eigentümer und CEOs Walter Lang und Peter Reiner.

Als rechte Hand der Geschäftsführung soll Mack außerdem das aktuelle Dienstleistungsportfolio um zusätzliche Value Adds erweitern und langfristige, strategische Partnerschaften schließen.

„Meine Ziele sind es, die Präsenz der CCS 365 GmbH in der D-A-C-H-Region weiter auszubauen, ihre strategische Entwicklung aktiv mitzugestalten und die CCS 365 als neuen „Cloud Solution Expert Partner“ im Microsoft Markt zu platzieren“, so der 37jährige Microsoft Spezialist.

Über die CCS 365 GmbH

Die CCS 365 GmbH steht für Computing, Cloud und Software und ist seit 2008 spezialisiert auf Software-Lizenz-Beratung, Software Asset Management sowie umfassende Cloud-Computing-Service-Leistungen für den Mittelstand. Als Experte für Microsoft, VMware und Citrix bietet das CCS 365-Team eine alle Hersteller übergreifende Fachberatung – passgenau auf die Bedürfnisse des Mittelstands zugeschnitten. Ob Virtualisierung, Migration, Implementierung oder Audit-Vorbereitung, ob Microsoft Office 365, Exchange Online, Azure, Share Point, Microsoft Teams etc. – CCS 365 berät Sie kompetent, sicher und maßgeschneidert. Dank ihrer herausragenden Leistungen als Cloud-Spezialist gehört die CCS 365 GmbH zu den wenigen Experten in Deutschland, die schon zu Gast im Executive Briefing Center (EBC) von Microsoft in Redmond/USA waren. Weitere Infos unter ccs365.de.

CCS 365 – Was. Wann. Wie. In die Cloud mit Strategie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Geschäftsführer
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Entwicklung moderner SAP-Apps mit Low-Code

Entwicklung moderner SAP-Apps mit Low-Code

SAP-Lösungen sind in vielen Unternehmen das Herzstück innerhalb der vorhandenen Applikationslandschaft und nehmen eine Schlüsselrolle im Rahmen der digitalen Transformation ein. Die aktuellen Märkte und das heutige Geschäftsumfeld der Unternehmen sind geprägt von schnellen Veränderungen, neuen Wettbewerbsstrukturen, Unsicherheiten und sich rasch wandelnden Kundenanforderungen. SAP-Anwender stehen vor der besonderen Herausforderung, bei begrenzten eigenen Ressourcen und eigenem Know-how, die Transformation zu S/4HANA voranzutreiben, gleichzeitig aber auch bereits jetzt innovative Apps zu entwickeln, um Business Anforderungen und digitale Geschäftsprozesse schnell und plattformunabhängig umsetzen zu können.

Die aktuelle Studie der techconsult GmbH, in Zusammenarbeit mit Neptune Software GmbH zeigt, dass Low-Code-Plattformen hierbei bereits zu einer relevanten Option innerhalb der SAP-Applikationsentwicklung deutscher Unternehmen geworden sind. Mehr als zwei Drittel aller Unternehmen (68 Prozent) beschäftigen sich laut eigenen Angaben bereits aktiv mit entsprechenden Lösungen und sind entweder bereits in die SAP-Softwareentwicklungsprozesse integriert oder innerhalb der nächsten 5 Jahre geplant.

Herausforderungen der SAP-Applikationsentwicklung breit gefächert

Flexible und moderne Softwarelösungen, wie das „Intelligent Enterprise Lösungsframework“ der SAP, welches auch die neue SAP ERP-Welt rund um S/4HANA beinhaltet, sind ein zentraler Erfolgsfaktor für die weitere Digitalisierung und das Fundament für digitale Prozesse. Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung werden dabei immer höhere Erwartungen an die Entwicklung und Bereitstellung von Applikationen gestellt. Die Auswahl der richtigen Technologien, die Berücksichtigung umfassender Sicherheitskonzepte, sich ständig wandelnde Kunden- und Geschäftsanforderungen und die Ausrichtung auf eine hohe User Experience stellen Unternehmen sowie Entwickler vor immer größere Herausforderungen. Noch dazu, wenn die Entwicklung der Unternehmensanwendungen immer kostengünstiger und in immer schnelleren Zyklen vonstattengehen muss, um schnell neue Geschäftsideen auf den Markt bringen zu können.

Vor diesem Hintergrund gilt es für die Unternehmen zukünftig eine breite Palette von Herausforderungen zu bewältigen und so ist es auch nicht verwunderlich, dass die Einhaltung der zur Verfügung gestellten Budgetrahmen, der begrenzte zeitliche Rahmen, sowohl für die Beseitigung von Bugs als auch für die gesamte Projektlaufzeit, eine hohe User Experience, kurze Release-Zyklen für ein schnelles Time-to-Market sowie die Zusammenarbeit zwischen den Fachbereichen und der IT zu den TOP 5 zukünftigen Herausforderungen für die befragten Unternehmensverantwortlichen innerhalb der Entwicklung ihrer SAP-Applikationen zählen.

Diesen Herausforderungen wird immer mehr mit agilen, innovativen Entwicklungsmethoden begegnet und es haben sich mittlerweile Technologien entwickelt, die Software flexibler und kostengünstiger werden lassen. Weg von großen, zeit- und kostenintensiven Softwareeinführungen hin zu einer agilen Entwicklung mit vollautomatisierten Prozessen und Entwicklungsmethoden, die für das schnelllebige Umfeld der Digitalisierung notwendig sind, um auch in Zeiten knapper Budgets und Ressourcen, Software in der geforderten Qualität, Geschwindigkeit und Effizienz entwickeln und bereitstellen zu können.

Mit SAP Low-Code-Development die Transformation gestalten

Im SAP-Umfeld bieten Low-Code-Plattformen unterschiedliche Ansätze zur Unterstützung der Entwicklung von individuellen SAP-Applikationen bzw. der Weiterentwicklung/Anpassung bestehender Applikationen. So bieten sie z.B. die Möglichkeit, UI5-basierte Fiori-Anwendungen in der vorhandenen SAP-Infrastruktur auch während der S/4HANA-Umstellung zu entwickeln und auch weiterhin danach. Mittels grafischer Modellierungstools brauchen Entwickler keine HTML5- oder JavaScript-Kenntnisse und ABAP-Entwickler können mit dem strategischen Technologie-Stack von SAP im digitalen Kernsystem, ohne weitere Tools oder Fachkenntnisse, benutzerdefinierte Apps entwickeln, sowie Unternehmensfunktionen als APIs bereitstellen können.

Wie die Studienergebnisse zeigen, sehen die Unternehmen einen deutlichen Nutzen in dem Einsatz von Low-Code-Plattformen für die Weiterentwicklung ihrer SAP-Applikationen. Die stärksten Auswirkungen sehen die befragten Anwenderunternehmen vor allem darin, dass mittels vereinfachter und automatisierter Abläufe Zeit gespart und Projekte innerhalb der geforderten Zeiträume abgeschlossen werden können. Weitere maßgebliche Effekte auf die Entwicklungsprozesse in den Unternehmen werden den Plattformen vor allem in der Einhaltung der Budgets/Reduzierung der Kosten, der Gewährleistung von Datenschutz/ Datensicherheit, der Bereitstellung neuer/moderner Apps bereits vor bzw. während der Umstellung auf S/4HANA sowie in einer besseren Zusammenarbeit der IT mit den Fachbereichen gesehen. Allen Aspekten haben mehr als zwei Drittel der Befragten einen hohen bzw. sehr hohen Nutzen für ihr Unternehmen attestiert.

Der Umstieg kann so beschleunigt werden und professionelle Entwickler als auch Fachanwender, ohne spezifische Programmierkenntnisse, können auch bereits während des Migrationsprozesses individuelle Applikationen unterschiedlicher Komplexität erstellen und anpassen, um die dynamischen Anforderungen aus dem Business an die Softwareentwicklung flexibel und schnell umsetzen zu können.

Über die Studie

Die Studie „Entwicklung moderner SAP-Apps mit Low-Code“ wurde von der techconsult GmbH im Auftrag der Neptune Software GmbH konzipiert und durchgeführt. Hierzu wurden 151 Anwenderunternehmen aus verschiedensten Branchen mit mehr als 200 Mitarbeitern zum Status Quo und den Herausforderungen, Trends und Anforderungen der SAP-Applikationsentwicklung sowie der Rolle von Low-Code-Plattformen für die Bereitstellung moderner Applikationen in den Unternehmen befragt. Die daraus resultierenden Ergebnisse sind in dem vorliegenden Studienbericht beschrieben.

Die komplette Studie kann hier kostenlos heruntergeladen werden.

Über die techconsult GmbH

Als Research- und Analystenhaus ist techconsult seit 30 Jahren der Partner für Anbieter und Nachfrager digitaler Technologien und Services. Die techconsult GmbH wird vom geschäftsführenden Gesellschafter und Gründer Peter Burghardt am Standort Kassel mit einer Niederlassung in München geleitet.

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Hybrides Arbeiten: So wird das verteilte Unternehmen produktiv

Hybrides Arbeiten: So wird das verteilte Unternehmen produktiv

Der cloudbasierte Workspace wird laut Gartner-Analysten dieses Jahr quasi zum Standard. Verantwortliche für Infrastruktur und Operations (I&O) müssen daher schleunigst ihre eingesetzten Technologien auf den Prüfstand stellen und auf Produktivität trimmen. Nur wie?

Die Analysten von Gartner empfehlen elf Punkte, auf die sich I&O-Manager konzentrieren sollten. Welche das sind, ist in der aktuellen Studie „Predicts 2022: Cloud-Powered Workplace Technology Enables the Distributed Enterprise“ nachzulesen. Den Bericht stellt die Deskcenter AG für einen begrenzten Zeitraum kostenfrei online unter https://www.deskcenter.com/gartner-report-predicts-2022-cloud-powered-workplace-technology-enables-the-distributed-enterprises/ bereit.

Auf zur Workation!

Hybride Arbeitsplatzmodelle ermöglichen es Mitarbeitenden von überall aus zu arbeiten. Laut Gartner erwarten 74 Prozent der hybrid oder remote Arbeitenden, dass dies auch in Zukunft so bleibt. Jeder zweite kann sich sogar vorstellen, eine „Workation“ zu machen und für eine begrenzte Zeit aus dem Ausland zu arbeiten, so eine Studie von Expedia. Als ideale Technologie hierfür haben sich Cloud-Lösungen bereits etabliert. Diese werden die IT-Infrastruktur und Arbeitsabläufe in den nächsten zwei bis drei Jahren stark beeinflussen. Gartner identifiziert drei Bereiche, die von dieser Entwicklung wesentlich betroffen sind: Desktop as a Service, Unified Endpoint Management und Digital Employee Experience Management.

„Die Influencer haben es vorgemacht, jetzt wünschen sich immer mehr Angestellte ein ortsunabhängiges Arbeiten. Es ist keine leichte Aufgabe für I&O-Verantwortliche, den Mitarbeitenden diese Flexibilität zu ermöglichen“, weiß Christoph Harvey, Vorstand der Deskcenter AG. „Umso wichtiger ist es, durch automatisierte Prozesse und eine transparente, kontrollierte IT-Infrastruktur eine sichere und gleichzeitig Mitarbeiter-freundliche Arbeitsumgebung bereitzustellen.“

Welche konkreten Maßnahmen und Strategien I&O-Verantwortliche hierfür im Umfeld von Unified Endpoint Management, Digital Employee Experience Management und Desktop as a Service unbedingt angehen sollten, erläutert Gartner in der aktuellen Studie „Predicts 2022: Cloud-Powered Workplace Technology Enables the Distributed Enterprise“ die für kurze Zeit unter https://www.deskcenter.com/gartner-report-predicts-2022-cloud-powered-workplace-technology-enables-the-distributed-enterprises/ zum kostenlosen Download bereitsteht.

Über mosaic IT Group

Die Deskcenter AG ist ein innovativer deutscher Softwarehersteller im Bereich IT Asset & Lifecycle Management.

Zum Portfolio der ganzheitlichen IT-Management-Lösung gehören ein vollumfängliches Clientmanagement, effizientes IT Asset Management, eine vollständige Hard- und Softwareinventarisierung, automatisierte Softwareverteilung, OS Deployment und Patchmanagement, ein zuverlässiges Lizenzmanagement, sicheres Mobile Device Management sowie Security & Vulnerability Management und ein benutzerorientiertes IT-Servicemanagement. Vereint in einer homogenen, modularen Suite ermöglicht es Deskcenter, den Überblick und die Kontrolle über die gesamte IT zu gewinnen und diese ganzheitlich zu optimieren. Deskcenter Anwender sind somit in der Lage IT-Prozesse zu automatisieren, IT Kosten zu senken, die Effizienz der IT zu steigern und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.

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Konjunktur-Pressekonferenz IHK Magdeburg (Pressetermin | Magdeburg)

Konjunktur-Pressekonferenz IHK Magdeburg (Pressetermin | Magdeburg)

Wir möchten Sie am Mittwoch, den 4. Mai 2022, um 11 Uhr über die Ergebnisse unserer aktuellen Konjunkturumfrage sowie über die Situation unserer 50.000 Mitgliedsunternehmen in der Pandemielage informieren.

Die Pressekonferenz findet nicht als Präsenzveranstaltung in unserem Haus statt. Wir übertragen die PK live auf unserem YouTube-Kanal „IHK-TV Magdeburg“ (https://youtu.be/KOaMMWzRbck).

Sie können Ihre Fragen schon jetzt sowie während der Pressekonferenz unter der E-Mail-Adresse konjunktur@magdeburg.ihk.de stellen. Ich werde diese dann in die Runde geben.

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung: IHK-Präsident Klaus Olbricht, IHK-Hauptgeschäftsführer Andrè Rummel, Juliane Wolf (Geschäftsführerin Industrie und Infrastruktur) und Andreas Müller (Geschäftsführer International).

 

Eventdatum: Mittwoch, 04. Mai 2022 11:00 – 12:00

Eventort: Magdeburg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Industrie- und Handelskammer Magdeburg
Alter Markt 8
39104 Magdeburg
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Schulungen und professionelle Zertifizierung von Critical Manufacturing für MES-Exzellenz

Schulungen und professionelle Zertifizierung von Critical Manufacturing für MES-Exzellenz

Critical Manufacturing hat aufgrund der überwältigenden Nachfrage nach Schulungen und Zertifizierungen für MES (Manufacturing Execution System) die Schulungstermine 2022 für seine Partner bekannt gegeben. Dieses Programm hat sich für alle Beteiligten bewährt und garantiert Kunden aus allen Branchen eine hochqualifizierte Implementierung von Critical Manufacturing MES durch unsere Partner.

Miguel Carvalho, Certification Manager bei Critical Manufacturing, sagt: „Wir haben zwei Jahre in die Entwicklung, Perfektionierung und Umsetzung unseres Schulungs- und Zertifizierungsprogramms investiert. Es bietet unseren Partnern die erforderliche Expertise und Reichweite für eine erfolgreiche Projektumsetzung und -steuerung durch die theoretische und praktische Einweisung in unser MES und den entsprechenden Implementierungsansatz sowie in die Projektabwicklung.“

Critical Manufacturing MES ist eine flexible, modulare Lösung mit vielfältigen, auf der Industrie-4.0-Technolgie basierten Funktionen. Unser MES fördert höhere Effizienz und Flexibilität in Fertigungsunternehmen sowie Innovationen in komplexen Fertigungsszenarien. Zentrale Marktsegmente sind dabei Medizintechnik-, Halbleiter-, Elektronik- und diskrete Fertigung.

Der Zertifizierungsprozess von Critical Manufacturing umfasst drei Lernpfade: Modellierer, Entwickler und Administrator. Nach dem erfolgreichen Abschluss der höchsten Zertifizierungsstufe des jeweiligen Pfades ist eine Zertifizierung als Solution Architect möglich.

Das Programm stellt sicher, dass die Partner von Critical Manufacturing sowohl die erforderliche Schulung als auch eine echte Projekterfahrung mit Critical Manufacturing MES sammeln können. Nach der erfolgreichen Zertifizierung beginnt eine drei- bis viermonatige Projektbegleitung. Die Partner arbeiten dabei in laufenden MES-Projekten in einer von ihnen angestrebten Funktion unter Anleitung vom Critical Manufacturing Team.

Die Anzahl der angemeldeten Teilnehmer aus den einzelnen Partnerunternehmen stieg im Zeitraum von drei Jahren, in denen das Schulungsprogramm existiert, um 30 Prozent an. Dies ist ein Beleg für den Erfolg des Konzepts.

„Die Zertifizierung ist ein anspruchsvoller Prozess, der nahezu sechs Monate in Anspruch nehmen kann. Für Partner ist es jedoch eine Investition, die einen wirklichen Mehrwert mit sich bringt,“ so Carvallo.

Das positive Feedback aus der Schulung bestätigt ihre Qualität. Die Teilnehmer heben vor allem das professionelle Niveau des Lehrgangs und der Ausbilder hervor, bei denen es sich um Ingenieure und Projektmanager mit langjähriger Erfahrung im Bereich Critical Manufacturing MES handelt. Der Praxisteil der Schulung wird ebenso als „ein ausgezeichneter Einstieg“ bezeichnet.

„Das Unterrichtsmodell Flipped Classroom oder zu Deutsch umgedrehter Unterricht stellt sicher, dass wir uns alles merken, was wir brauchen. Die Schulung ist lang und intensiv, aber die Teilnahme lohnt sich,“ so Gergoe Pajor, Entwickler bei Glaub Automation & Engineering GmbH, der die Schulung absolviert hat und in Kürze die Hospitationsphase im Zertifizierungsprozess von Critical Manufacturing beginnt.

Gordon Wong von SYSTEMA, Singapur, nimmt an der Zertifizierung 2022 teil und ist überzeugt, dass „die sorgfältig konzipierte Schulungsumgebung in Form einer virtuellen Maschine einen schnellen und einfachen Einstieg in eine strukturierte Abfolge von unterschiedlichen Schulungsphasen bietet“.

Weitere Informationen über die Schulungsangebote von Critical Manufacturing finden Sie hier.

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet das modernste, flexibelste und am besten konfigurierbare Manufacturing Execution System (MES), das Unternehmen dabei unterstützt, bei der strikten Rückverfolgbarkeit von Produkten und bei Compliance-Maßnahmen immer einen Schritt voraus zu sein, Qualitätsrisiken durch geschlossene Regelkreise zu verringern, ihre MES-Lösung in die Enterprise Ebene und die Fabrikautomatisierung nahtlos zu integrieren, sowie tiefgreifende Intelligenz und Transparenz über globale Produktionsprozesse zu erreichen. Somit sind unsere Kunden Industrie 4.0-fähig und können sich dadurch jederzeit und überall an den geänderten Bedarf, neue Chancen oder Anforderungen anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter www.criticalmanufacturing.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
http://www.criticalmanufacturing.de

Ansprechpartner:
Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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axytos bestellt renommierten Branchen-Experten Matthias Schubert zum Geschäftsführer

axytos bestellt renommierten Branchen-Experten Matthias Schubert zum Geschäftsführer

Nur wenige Top-Manager in der Branche verfügen über eine so umfassende und langjährige Erfahrung wie er: Matthias Schubert (55) verstärkt als Chief Risk Officer seit dem 1. April die Geschäftsführung der axytos GmbH. Der neue CRO des Fintech soll das nationale wie internationale Wachstum von axytos im B2B und B2C maßgeblich mitgestalten. Zu seinen primären Aufgaben gehört es dabei, axytos weiter als führenden Innovator im White Label BNPL-Enabling zu etablieren und dabei flexibel auf die individuellen Geschäftsmodelle und Risiken der axytos-Kunden einzugehen.

Matthias Schubert mit beeindruckender Vita

Der gebürtige Düsseldorfer Matthias Schubert studierte in Frankfurt und Karlsruhe Mathematik und Informatik, bevor der Vater von drei erwachsenen Kindern im Laufe seines beruflichen Werdegangs in leitende Positionen namhafter Unternehmen berufen wurde. Als Geschäftsführer der Deutsche Multiauskunftei GmbH übernahm er unter anderem den Aufbau der neuen Einheit Analytics zur Prozessoptimierung im Forderungsmanagement sowie die Entwicklung von Datenprodukten zur Automatisierung von Prozessen. Zuvor war Schubert als Head of Analytics bei der GFKL Financial Services AG tätig (heute Lowell Financial Services GmbH), leitete die Abteilung Analyse und Reporting der Infoscore Finance AG (heute arvato infoscore), war Leiter des Competence Center Customer Risk der SHS Viveon AG sowie Mitglied der Geschäftsführung der Deltavista GmbH (heute CRIF).

Intensive Aufklärungsarbeit steht am Anfang

Wie genau sehen die Aufgaben aus, bei denen Matthias Schubert seine Erfahrung und seine umfassende Branchenexpertise erfolgreich einsetzen kann? Der neue axytos Chief Risk Officer erläutert das so: „Zunächst gilt es, in einem ganzheitlichen Ansatz intensive Aufklärungsarbeit zu leisten. Wir müssen die immensen Möglichkeiten der axytos-Plattform verdeutlichen und deren intelligente Werkzeuge aufzeigen, um unserem Anspruch als führender Player im BNPL-Enabling Markt gerecht zu werden. Ich betrachte es dabei als besondere Herausforderung, mehrere tausend Kunden zu betreuen, denn unsere IT-Produkte ermöglichen die passgenaue Lösungskonfiguration, so dass die Realisierung aller Kundenbedürfnisse möglich ist.“

Risikoprojekte definieren sich über die Annahmequote

Auf den ersten Blick haben diese elementaren Aufgaben noch wenig mit der klassischen Stellenbeschreibung eines Risikomanagers gemein. Matthias Schubert stellt das klar: „Bei unseren Kunden, zum Beispiel im E-Commerce, geht es immer wieder um Risikoabschätzungen: Kann ein Händler bestimmten Kunden Kauf auf Rechnung anbieten? Kann er darauf vertrauen, dass der Käufer innerhalb des vereinbarten Zahlungsziels das Geld überweist? Solche Risikoprojekte definieren sich über die Annahmequote, nicht über die Ausfallquote. Warum aber sollen Unternehmen viel Geld für einen Neukunden investieren, um ihn dann abzulehnen? Hier unterstützt die cloudbasierte axytos-Plattform den E-Commerce und den Handel, aber auch Banken und PSP durch bessere Daten und eine höhere Datenqualität. Und das führt zur Steigerung der Annahmequote um mindestens zwei bis drei Prozent, also eine Menge Geld für einen Händler! Meine persönliche und bisher auch sehr erfolgreiche Herangehensweise im Risikomanagement lautet: Das Bauchgefühl analytisch hinterfragen, die Kriterien und Parameter in eine handhabbare Form bringen und dann in individuelle, automatisierte Prozesse gießen. Analyse und Innovation stehen bei uns auf der Tagesordnung. Unser gemeinsames Ziel ist es, jeden Tag besser zu werden!“

Analytische Fähigkeiten bringen axytos nach vorne

„Wir sind stolz darauf, mit Matthias Schubert einen hervorragenden Branchen-Experten an Bord zu haben“, betont axytos Geschäftsführer Dr. Karsten von Diemar, „und wir sind sicher, dass seine analytischen Fähigkeiten die Erfolgsstrategie der axytos prägen werden. Zum einen kann Matthias Schubert dank seiner Expertise unsere Kunden bei deren Risikoprojekten maßgeblich unterstützen. Zum anderen die innovativen Lösungen der axytos Plattform federführend weiterentwickeln.“

Über die axytos GmbH

axytos ist der innovative BUY NOW PAY LATER-Enabler. START NOW!
axytos BUY NOW PAY LATER – echte White Label Lösungen für Unternehmen.

Die gesamte BNPL-Welt im B2B, B2C und B2B2C ohne Ausfallrisiko: Rechnungskauf, Lastschrift, Ratenzahlung, Teilzahlung mit festen (Pay in X) oder flexiblen Raten.

Individuelle BNPL as a Service Lösungen für Handel, E-Commerce, Banken, Payment Service Provider und Marktplätze für den internationalen Einsatz.

Darüber hinaus ermöglicht die einzigartige axytos Plattform über eine einzige API und nach dem Plug & Play und Pay-per-Use-Prinzip, digitale Geschäftsmodelle einfach aufzusetzen, flexibel anzupassen und unmittelbar zu monetarisieren. Und das modular entlang des gesamten Financial Lifecycle: von Adressvalidierung und Risikobewertung über Multiauskunftei-Fraud-, KYC-, Bonitätsprüfung und aktive Zahlartensteuerung bis hin zu dynamischer Vertragsgestaltung, Debitorenmanagement, Mahnwesen und Inkasso.

www.axytos.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

axytos GmbH
Pittlerstr. 47
63225 Langen
Telefon: +49 (6103) 59984-00
Telefax: +49 (6103) 59984-90
https://www.axytos.com

Ansprechpartner:
Nicolai Jereb
Telefon: 0201 45893609
E-Mail: nicolai.jereb@comfact.de
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Ein gutes Zeichen: Insignio CRM verstärkt sich weiter

Ein gutes Zeichen: Insignio CRM verstärkt sich weiter

Der nordhessische CRM- und Marketing-Automation-Spezialist Insignio CRM stellt die nächsten Weichen in Richtung Zukunftssicherheit. Basis dafür sind eine verstärkte Führungsebene und eine Erweiterung des Produktportfolios.

Seit mehr als 15 Jahren bietet die Insignio CRM GmbH fortschrittliche und innovative CRM-Lösungen, vor allem aus dem Hause SugarCRM, und unterstützt damit zahlreiche Unternehmen in den Bereichen Sales Automation, Service Automation und Marketing Automation. Zu ihren zahlreichen zufriedenen und langjährigen Kunden zählt Insignio dabei sowohl mittelständische Unternehmen als auch namhafte Konzerne.

Während der Corona-Krise der vergangenen zwei Jahre konnte Insignio durch die langjährigen Fokus auf die Digitalisierung von Vertriebs-, Marketing- und Serviceprozessen sogar profitieren: Trotz allgemein anspruchsvoller wirtschaftlicher Bedingungen verlor der Dienstleister kein Geschäft, sondern gewann weiterhin Kunden und Projekte hinzu.

Unangefochtener Spitzenreiter der SugarCRM-Partner in der DACH-Region

Als langjähriger SugarCRM-Integrator und -Spezialist besetzt Insignio nach wie vor den Spitzenplatz als einziger Sugar Advanced-Partner in der DACH-Region und gehört zu den vier wichtigsten Vertretern in Europa. Nicht umsonst beschäftigen sich im Unternehmen mehr als 50 Mitarbeiter ausschließlich mit Themen rund um CRM.

Erweiterung der Führungsebene

Auch in Zukunft fokussiert sich Insignio weiterhin mit großer Hingabe auf sein Kerngeschäft SugarCRM. Um dem stetigen Wachstum des Unternehmens gerecht zu werden, wurde daher nun die Geschäftsführungsebene um Holger Nordmeyer erweitert.

Holger Nordmeyer begleitet Insignio bereits seit 2011 und meisterte in dieser Zeit zahlreiche Positionen von Development über Key-Account bis zu Verantwortung für Technik und Kunden. Diese umfangreichen Kenntnisse bringt Holger Nordmeyer nun in die Geschäftsführung ein.

"Als Gesellschafter von Insignio haben wir schon länger in Erwägung gezogen, die Geschäftsführung aufgrund unseres stetigen Wachstums weiter auszubauen. Die Wahl mit Holger Nordmeyer war aufgrund seiner Historie und seiner umfangreichen Kenntnisse über das Sugar-Geschäft für uns die erste Wahl. Um uns weiterhin verstärkt auf Sugar fokussieren zu können, haben wir ein komplettes Sugar-Board aus Kolleg:innen etabliert, das Holger Nordmeyer zur Seite steht und unterschiedliche Themenbereiche abdeckt."
(Mirco Müller, Gesellschafter-Geschäftsführer der Insignio CRM GmbH)

Mirco Müller bleibt weiterhin Geschäftsführer der Insignio CRM und konzentriert sich fortan verstärkt auf die Bereiche Marketing, Vertrieb und die strategische und produktübergreifende Weiterentwicklung.

Nach vorne gerichtet: Ausbau des Produktportfolios

Mit einem erweiterten Produktangebot stellt Insignio sich breit auf, um mit einer neuen Varianz an Möglichkeiten umfangreichen und variablen Kundenanforderungen gerecht werden zu können. Zu diesem Zweck wurden spezialisierte Teams eingerichtet, die sich auf einzelne Bereiche und Lösungen konzentrieren.

Im Bereich Service Automation ergänzt Zendesk das Produktportfolio von Insignio. Auch hier konnte das Unternehmen den Titel Advanced Partner innerhalb von einem Jahr erreichen und in den letzten 12 Monaten sein Geschäft verdreifachen.

Im Bereich Marketing Automation verzeichnete Insignio ebenfalls einen deutlichen Schub im Kundengeschäft. Um diesem gerecht zu werden, wird das Produktportfolio im kommenden Jahr ebenfalls um weitere Produkte für unterschiedlichste Kundenanforderungen erweitert werden.

Bestens aufgestellt für die Zukunft

Mit all diesen Neuerungen ist Insignio CRM optimal gewappnet, um auch weiterhin anspruchsvolle Kundenwünsche in Sachen CRM und CX erfüllen zu können, egal ob in Beratungs- oder umfangreichen Umsetzungsprojekten.

Über die OPEN Digitalgruppe GmbH

Insignio ist eine mittelständische, unabhängige Agenturgruppe mit drei eng verzahnten Unternehmensbereichen: CRM, Digital und Kommunikation. Diese breite, interdisziplinäre Aufstellung mit Spezialisten und Fachkräften aus den Bereichen IT, CRM, Marketing, Kommunikation und Werbung unterscheidet uns von Wettbewerbern. Starke Marken, schlanke Prozesse und innovative Lösungen sind übergeordnete Ziele für unsere vielen erfolgreichen Projekte und zufriedenen Kunden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OPEN Digitalgruppe GmbH
Neusser Straße 27-29
50670 Köln
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Telefax: +49 (221) 99191-99
http://www.open.de

Ansprechpartner:
Maximilian Bochenek
Marketing & PR
Telefon: +49 (561) 316663-80
E-Mail: max.bochenek@insignio.de
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atriga ermöglicht Rückgewinnung von Versicherungskunden im Mahnprozess

atriga ermöglicht Rückgewinnung von Versicherungskunden im Mahnprozess

Neukundengewinnung ist für die Versicherungsbranche eine teure Angelegenheit, denn auch hier gilt die alte Vertriebsweisheit: Neukunden kosten, Bestandskunden bringen Geld. Umso erstaunlicher ist es, dass am Ende einer Customer Journey Verbraucher:innen mit zahlungsgestörten Versicherungsverträgen schnell auf dem Abstellgleis landen. Strategische Kundenrückgewinnungsmaßnahmen sind trotz des immensen Umsatzpotentials für viele Versicherer noch immer kein Top-Thema. Das wird sich mit atriga CRM-driven-Retention, einer echten Innovation für die gesamte Versicherungswirtschaft, grundsätzlich ändern: atriga, Vorreiter im kundenfreundlichen und digitalen Forderungsmanagement, nutzt erstmals eine Lösung, mit der Versicherer säumige Kunden gezielt über einen dynamisch gesteuerten Prozess zurückgewinnen können. Der von atriga entwickelte und KI-gesteuerte Prozess geht damit weit über das hinaus, was in der Assekuranz bisher bekannt ist.

atriga CRM-driven-Retention: Jeden säumigen Kunden individuell bewerten, betreuen und zurückgewinnen

Es lohnt sich, den von atriga entwickelten, dynamisch gesteuerten Customer Retention-Prozess für die Versicherungswirtschaft genauer zu betrachten: Grundlage sind unter anderem kundenwert-orientierte Merkmale des einzelnen Versicherten, aktuelle Bonitätsinformationen und Verhaltensmerkmale, die in einem Bewertungsschema gemeinsam mit dem Versicherer definiert und als Regelwerk hinterlegt werden. Die Verknüpfung aller Informationen in Kombination mit einer aktuellen Bonitätsprüfung ergibt dann ein Gesamtbild in Bezug auf die Retentionsfähigkeit des Kunden. Dazu gehört zum Beispiel, ob eine vereinbarte Ratenzahlung pünktlich erfolgt oder wie schnell eine Rechnung bezahlt und über welche der angebotenen Zahlarten sie beglichen wird. Alle Faktoren ermöglichen in der Gesamtbetrachtung eine systemisch-dynamische Entscheidung darüber, wie der Verlauf eines Retention-Prozesses gesteuert wird, wenn ein Kunde die offene Forderung ausgeglichen hat. Dabei wird im Rahmen der atriga Customer Communication Journey mit jedem Versicherten über jeden Prozessschritt hinweg ganz individuell über den von ihm bevorzugten Kontaktkanal in seiner bevorzugten Sprache kommuniziert. Christoph Overmann, Head of Sales bei atriga, erläutert: „atriga CRM-driven-Retention ermöglicht es, mittels eines KI-/ML-basierten Prozesses, Maßnahmen zur Kundenrückgewinnung individuell gesteuert, effektiv und zielgerichtet umzusetzen.“

Neukunden sind teuer, Kundenrückgewinnung lohnt sich

Anstatt sich ernsthaft mit Kundenrückgewinnungsmaßnahmen zu beschäftigen, kurbeln viele Versicherer mit Sonderaktionen für Neukunden ihr Geschäft an, investieren viel Geld in die Neukundenakquise auf Vergleichsportalen, reduzieren aber gleichzeitig Kosten in servicenahen Bereichen. „Anonyme Prozesse und wechselnde Ansprechpartner lockern das Band zwischen Versicherten und Anbietern und erhöhen die Wechselbereitschaft. Dies gilt umso stärker, als die Digitalisierung Transparenz und Vergleichbarkeit aus Sicht der Kunden weiter erhöhen und den Versicherungswechsel vereinfachen“, meint Christoph Overmann und führt weiter aus: „Es wundert mich daher sehr, dass sich viele Versicherungen noch nicht intensiv mit dem Thema Kundenrückgewinnung beschäftigen. In meinen Gesprächen stelle ich immer die Frage, wie Versicherer mit ihren säumigen Kunden umgehen. Gibt es einen strategischen Ansatz für Customer Retention, oder gehen diese Kunden langfristig verloren? Wird mit dieser Kundengruppe überhaupt kommuniziert und falls ja, wie genau?“ Um das effektiv umsetzen zu können, müssten Versicherer in der Lage sein, Informationen über Kunden, die aus dem Forderungsmanagement und Inkasso kommen, dort nutzbar zu machen, wo sie benötigt werden. Das kann aber nur funktionieren, wenn Daten aus den Legacy-Systemen zugänglich und analysierbar werden. Damit tun sich aber viele Versicherer schwer, da die über Jahrzehnte gewachsenen IT-Systeme mit ihren Daten-Silos meist nicht in der Lage sind, relevante Informationen über den Kunden vom Ende einer Customer Journey zurück an den Vertrieb oder die Makler-Organisation zu spielen. Overmann fasst zusammen: „Die atriga-Systeme sind in der Lage, die vorhandenen Daten mit zahlreichen weiteren Datenquellen zu verknüpfen bzw. völlig neue Datenstrukturen, wie zum Beispiel das Kundenverhalten, nutzbar zu machen. Damit sind weitaus verlässlichere Aussagen über die Ausfallwahrscheinlichkeit möglich als zum Beispiel in einem rein prognostisch gesteuerten Mahnprozess, der immer die Gefahr birgt, an der Persönlichkeit des einzelnen Versicherten vorbei zu laufen.“

Umsetzung in Eigenregie oder mit geeigneten Partnern?

Versicherer möchten jederzeit flexibel, handlungsfähig und zukunftsorientiert sein, ohne Unsummen in die Modernisierung der eigenen IT-Infrastruktur zu investieren. Können und wollen sie diesen technologischen und organisatorischen Spagat in Eigenregie stemmen oder sollten sie besser auf Partnerschaften setzen? Christoph Overmann hat darauf die folgende Antwort: „Viele Konzerne kooperieren mit InsurTechs. Sie gründen, beteiligen sich oder kaufen gleich das ganze Startup, je nachdem, welche Auswirkungen auf den Market Share erwartet werden. Das funktioniert aber nicht immer reibungslos, da oft ganz unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen. Eine Kooperation mit atriga ist vor diesem Hintergrund extrem sinnvoll, da unsere unternehmenseigene IT-Plattform in der Lage ist, sich über eine einzige API schnell, unkompliziert und nicht-invasiv an die Legacy-Systeme der Versicherer anzukoppeln. Damit wird atriga CRM-driven-Retention zu einem echten Umsatzbringer für Versicherer.“

atriga ist Ansprechpartner auf der GDV-Fachtagung Zahlungsverkehr

Nach zwei Jahren Digital- und Hybridformat kann die GDV-Fachtagung Zahlungsverkehr Ende Mai endlich wieder als Präsenzveranstaltung stattfinden. In mehreren Themenblöcken tauschen sich Branchenexperten in Köln an zwei Tagen über aktuelle Trends und Entwicklungen rund um digitale Zahlungsverfahren und -prozesse aus. Sie diskutieren über neue Anforderungen und Kundenerwartungen an den Zahlungsverkehr und informieren sich über Veränderungen im Zahlverhalten von Verbraucher:innen. atriga-Head of Sales Christoph Overmann steht auf der GDV-Fachtagung als Ansprechpartner zur Verfügung und erläutert dort atriga CRM-driven-Retention für die Versicherungswirtschaft im Detail.

Mehr Informationen zur GDV-Fachtagung auf: www.versicherungsakademie.de/fachtagung-zahlungsverkehr-v804/

Über die atriga GmbH

Als Vorreiter im kundenfreundlichen und digitalen Forderungsmanagement B2B/B2C unterstützt die konzernunabhängige atriga zusammen mit weiteren Gesellschaften der Gruppe weltweit mehr als 25.000 Mandanten. Die unternehmenseigene IT-Forschungs- und Entwicklungsabteilung steht für wegweisende Innovation und führt Konzerne und Unternehmen aller Größen und Branchen ‚TOTAL DIGITAL‘ ins 21. Jahrhundert.

International tätige Konzerne und Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen (z. B. Assekuranz, Banken, E-Commerce, Gesundheitswesen, Immobilien, Logistik, öffentlicher Personen(nah)verkehr, Payment, Telekommunikation, Verlage, Versandhandel, Versorger) schätzen die umfassende Expertise der atriga, insbesondere in den Bereichen Forderungsmanagement, Inkasso, Recht, Softwareentwicklung und Datenschutz.

atriga ist Vertragspartner der SCHUFA und der meisten Auskunfteien, Mitglied im Bundesverband Credit Management e.V. (BvCM), im Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V. (BDIU), in der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V. (GDD) und im Bundesverband der Dienstleister für Online Anbieter e.V. (BDOA).

atriga ist Gründungsmitglied des E-Commerce-Leitfadens des Institutes ibi research an der Universität Regensburg.

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Service-Management-Konferenz KIXCONF 22: Vorhang auf für das Open-Source-Anwender-Event

Service-Management-Konferenz KIXCONF 22: Vorhang auf für das Open-Source-Anwender-Event

Cape IT, Entwickler der Service-Management-Software KIX, veranstaltet in diesem Jahr wieder seine zweitägige Anwenderkonferenz für Fachkräfte und Entscheider im IT-Service-Management und technischen Kundendienst. Und zwar wieder als Präsenz-Veranstaltung am 22. und 23. Juni 2022. Diese Konferenz ist deutschlandweit die Einzige speziell für Open-Source-Strategien und ITSM.

Der erste Tag findet im historischen Kino Metropol in Chemnitz statt. Er steht ganz im Zeichen der Anwender der KIX-Service Software, ihrer Stories und ihrer individuellen Nutzererfahrung. Ein IT-Experte von Burda Digital Systems wird über die Migration von KIX 17 zu KIX 18 referieren. Weitere Vorträge halten u.a. IT-Verantwortliche des Klinikums Ludwigshafen und des Universitätsklinikums Mannheim, der Städte Freiburg und Chemnitz sowie der teknihall GmbH, in denen sie über ihre Herausforderungen und Lösungen berichten. Auch die KIX-Macher selbst werden auf Meilensteine zurückschauen und einen Blick in die Zukunft gewähren. Am zweiten Tag finden im Hotel Chemnitzer Hof vier Workshops parallel statt, die das Wissen der Anwender vertiefen sollen und ihnen praktisches Know-how an die Hand geben.  

Geschäftsführer Rico Barth freut sich: „Meine Kollegen und ich können es kaum erwarten, endlich wieder unsere Kunden und Partner vor Ort in Chemnitz zu sehen. Unsere Online-Veranstaltungen 2020 und 2021 waren gut angekommen, auch weil wir sie – so gut das im Netz halt geht – sehr sorgfältig inszeniert hatten. Doch für den Austausch und das Networking geht doch nichts über ein persönliches Treffen – das hat uns und der KIX-Community sehr gefehlt. Wir verzichten deshalb auch bewusst auf ein hybrides Online-Angebot.“

Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Veranstaltung in den letzten beiden Jahren als Live-Stream stattfinden. Doch das Interesse war auch hier groß: Mehr als 100 Teilnehmer verfolgten das Event und nahmen an den Workshops teil. Da die Macher von KIX in diesem Jahr mit einer ähnlich hohen Teilnehmerzahl rechnen, hat das Unternehmen großzügige Locations gewählt, um ausreichend Platz und Abstand zu gewährleisten.

Die Teilnahmegebühren für ein Early-Bird-Ticket beginnen bei 49 Euro. Weitere Informationen zu den verschiedenen Vorträgen und Workshops gibt es auf kixconf.com.

Über die KIX Service Software GmbH

KIX Service Software entwickelt und vermarktet die gleichnamige Service Management Software „KIX“, eines der weltweit führenden Open Source-ITSM Systeme. Das Unternehmen wurde 2006 gegründet und beschäftigt mehr als 50 Mitarbeiter an den Standorten Chemnitz und Dresden. Über 400 Kunden aus unterschiedlichen Branchen setzen KIX für ihr IT-Service-Management oder den technischen Kundendienst ein. KIX ist flexibel als On-Prem- oder Cloudlösung verfügbar. Zusätzlich zu umfangreichen und anpassbaren Grundfunktionen (Ticketsystem, Asset-Management, Self Service Portal, Wissens- und FAQ-Datenbank, Reporting, Dashboards, etc.) bietet KIX vielfältige Erweiterungsmöglichkeiten. So lassen sich auch ein professionelles Field Service-Management, automatisierte Geräte-Inventarisierung, 15 ITIL® 4 Practices, Zeiterfassung und vieles mehr umsetzen. Weitere Informationen: kixdesk.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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09113 Chemnitz
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Persis für E-Recruiting und Digitale Personalakte mit PUR Award 2022 ausgezeichnet

Persis für E-Recruiting und Digitale Personalakte mit PUR Award 2022 ausgezeichnet

2022 hat das IT-Marktanalyseunternehmen techconsult zum 4. Mal mehr als 3.000 Anwenderunternehmen um Bewertung der von ihnen genutzten HR-Software gebeten. Als einer der besten Anbieter wurde das HR-Software Unternehmen Persis für seine Module E-Recruiting und Digitale Personalakte ausgezeichnet. Mehr als 80 Hersteller, die auf dem deutschsprachigen Markt Softwarelösungen für die Digitalisierung und Optimierung der Prozesse in den HR-Abteilungen anbieten, standen bei der Befragung im Fokus. noventum consulting ist Persis-Partner, passt die Anwendung an die Bedürfnisse der Kunden an und unterstützt mit seinem Beraterteam bei der Implementierung und dem Betrieb der HR-Softwarelösung.

Die „[…] unabhängigen Professional User Ratings unterstützen Business- und IT-Entscheider im Auswahlprozess.“ techconsult-Analysten wählen nach fachlichen Gesichtspunkten Anbieter aus, die für das Rating relevant zu sein scheinen und befragen anschließend zwischen 1.500 und 3.000 Anwender nach ihren Erfahrungen. Die befragten Unternehmen sind hinsichtlich Größe und Branchenzugehörigkeit repräsentativ ausgewählt.

Grundlage der Befragung sind die Dimensionen Company Rating (Anbieterbewertung) und Technology/Solution Rating (Lösungsbewertung). Anbieter, die in beiden Kategorien exzellente Bewertungen bekommen, werden als „Champion“ ausgezeichnet.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag auf nc360°, der Infoplattform der noventum consulting GmbH.

Über die noventum consulting GmbH

Die noventum consulting GmbH ist eine international tätige IT Management Beratung.

1996 in Münster gegründet, ist noventum heute mit über 100 Mitarbeitern in Münster und Düsseldorf vertreten. In Luxemburg arbeitet ein selbständiges noventum-Partnerunternehmen.

Geschäftsführender Gesellschafter ist Uwe Rotermund.

noventum consulting unterstützt seine Kunden bei ihren IT-Herausforderungen und in ihrem Bemühen um eine moderne Unternehmenskultur.

Kunden sind überwiegend Dax-Konzerne sowie mittelständische Unternehmen und Organisationen mit großer IT-Infrastruktur.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

noventum consulting GmbH
Münsterstraße 111
48155 Münster
Telefon: +49 (2506) 9302-0
Telefax: +49 (2506) 9302-23
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Dr. Matthias Rensing
Presse
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