Monat: März 2022

Prognosen künstlicher Intelligenz sollen Engpässen in der Produktion und in Lieferketten vorbeugen

Prognosen künstlicher Intelligenz sollen Engpässen in der Produktion und in Lieferketten vorbeugen

Künstliche Intelligenz, darunter das maschinelle Lernen (Machine Learning), hat mittlerweile eine Marktreife erlangt, mit der Fertigungsunternehmen ihr Geschäft auch bei schnellen Marktumbrüchen stabilisieren können. Etwa mit Blick auf fragile Lieferketten ermöglichen die Prognosen künstlicher Intelligenz immer häufiger, dass Unternehmen Störungen und Disruptionen schnell erkennen und ausgleichen können. Das berichtet der neue „ISG Provider Lens Digital Business – Solutions and Service Partners Germany 2021“ der Information Services Group (ISG), (Nasdaq: III). Ihm zufolge ist es nicht nur die anhaltende COVID-Pandemie, die diese Digitalisierung des Lieferketten-Managements vorantreibt. Auch die steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und eine effiziente Energieversorgung und -nutzung seien Treiber dieses Trends.

„Deutschland ist eine führende globale Logistikdrehscheibe“, sagt Heiko Henkes, Director und Principal Analyst bei ISG. „ISG beobachtet aktuell, dass immer mehr Unternehmen die Vorteile automatisierter digitaler Lieferketten nutzen wollen, um zum Beispiel durch eine genaue Bedarfsplanung und ein Bedarfsmanagement in Echtzeit wettbewerbsfähig zu bleiben.“ Dazu gehöre mittlerweile auch die Vorbereitung auf das Metaverse. Die Digitalisierung der Lieferketten schaffe die Voraussetzung dafür, sich auf diesem neuen Feld als Akteur einbringen zu können.

Die Anbieter der entsprechenden Lösungen und Technologien müssten dabei auf drei Ebenen unterstützen können: der Technologie, der Unternehmensorganisation und der Geschäftsmodelle. Zudem würden sich die führenden Provider durch tiefgehendes Branchen-Know-how sowie durch umfangreiche Partnernetzwerke auszeichnen. Speziell in Deutschland, als führendem Land der verarbeitenden Industrie, würden insbesondere auch Fragen im Kontext von Industrie 4.0 im Mittelpunkt stehen, so die Studie weiter.

„Der Markt für Lösungen und Services rund um digitale Lieferketten wächst derzeit sehr schnell“, so ISG-Analyst Henkes weiter. „Nicht nur die Pandemie, sondern auch geopolitische Umbrüche sowie veränderte Liefer- und Produktionssysteme im Rahmen neuer Geschäftsmodelle befeuern den Markt derzeit deutlich.“ Vor allem die etablierten großen Serviceanbieter würden den Markt weiterhin dominieren. „Auf dem kleineren Mittelstandsmarkt sind zudem kleinere und auf bestimmte Branchen hoch spezialisierte Provider erfolgreich“, so Henkes.

Im Teilmarkt „Digital Supply Chain Transformational Services“ untersuchte ISG insgesamt 30 Anbieter, wovon sich zehn als „Leader“ positionieren konnten.

Die Studie „ISG Provider Lens Digital Business – Solutions and Service Partners Germany 2021“ bewertet die Fähigkeiten von 44 Dienstleistern in vier Marktsegmenten: Neben „Digital Supply Chain Transformation Services“ sind dies die Teilmärkte „Digital Business Consulting Services“, „Digital Customer Experience Services“ und „Sustainability & Decarbonization Services“.

Digital Business Consulting Services

Digital Business Consulting wird der ISG-Studie zufolge insbesondere von der industriellen Fertigung, dem Einzelhandel und dem Versicherungswesen in Anspruch genommen. Hintergrund sei dabei der zunehmend cloudnative Ansatz bei der digitalen Transformation. Dadurch sei der Einsatz der Cloud inzwischen allgegenwärtig. Die Anbieter in diesem Markt müssen laut ISG ihre Kunden bei den sehr verschiedenen Facetten ihrer digitalen Reise beraten können, darunter Strategie, Design, Daten, Technologie, organisatorisches Änderungsmanagement, Betrieb, digitale Kultur und Innovation.

Digital Customer Experience Services

Mit Blick auf Customer Experience-(CX-)Lösungen und -Services stellt ISG in der neuen Studie fest, dass bislang nur sehr wenige Unternehmen wirklich genügend Investitionen tätigen, um mit CX eine deutliche Steigerung des Markenbewusstseins, der Kundenzufriedenheits- und Kundenbindungsraten zu erzielen. Aufseiten der Provider hätten vor allem jene die Nase vorn, die Geschäfts- und Betriebsmodelle im Angebot haben, die flexibel genug sind, um Änderungen der IT-Anwendungs- und Servicelandschaft auch noch während der Vertragslaufzeit zu ermöglichen. Zudem müssten die gesamten Kosten für die Dienste klar und eindeutig bestimmbar sein, so die Studie weiter.

Sustainability & Decarbonization Services

Die zunehmende CO2-Besteuerung und die notwendige Erfüllung von ESG-Kriterien (ESG, Environmental, Social & Governance) sind Faktoren, welche die Digitalisierung der Unternehmen zusätzlich vorantreiben. Nachhaltigkeits- und Dekarbonisierungslösungen werden der ISG-Studie zufolge zu immer stärker nachgefragten Dienstleistungen. Diese Nachhaltigkeitsdienste seien sowohl als separates Angebot oder als Teil einer breiteren digitalen Servicepalette der Provider erhältlich. Die Anbieter müssten dabei nicht nur nachweisen, dass ihre Dienstleistungen die Erreichung von Nachhaltigkeitszielen nachweislich unterstützen. Vielmehr müssten die Lösungen auch messen und ausweisen, welche wirtschaftlichen Vorteile diese Nachhaltigkeits-Services den Unternehmen konkret bringen.

Der ISG-Anbietervergleich stuft Accenture, Arvato Systems, Atos, IBM und T-Systems in allen vier Marktsegmenten (Quadranten) als „Leader“ ein. Capgemini und Infosys erhalten diese Auszeichnung in jeweils drei Marktsegmenten sowie Cognizant, DXC Technology und Siemens in je zwei. Axians, CGI, Computacenter, HCL und Publicis Sapient zählen in jeweils einem Marktsegment zu den „Leadern“.

Darüber hinaus werden Tech Mahindra und TietoEVRY in jeweils einem Marktsegment als „Rising Star“ bezeichnet. Nach Definition von ISG handelt es sich dabei um Unternehmen mit vielversprechendem Portfolio und hohem Zukunftspotenzial.

Eine angepasste Version der Studie ist bei T-Systems erhältlich.

Die Vergleichsstudie „ISG Provider Lens Digital Business – Solutions and Service Partners Germany 2021“ ist für Abonnenten und Einzelkäufer auf dieser Webseite verfügbar.

Über ISG Provider LensTM

Die Studienreihe ISG Provider LensTM Quadrant ist der einzige Anbietervergleich seiner Art, der empirische, datengetriebene Forschungs- und Marktanalysen mit praxisbasierten Erfahrungen und Beobachtungen des global agierenden Beratungsteams von ISG kombiniert. Unternehmen erhalten eine Fülle detaillierter Daten und Marktanalysen, die ihnen die Auswahl geeigneter Sourcing-Partner erleichtern. ISG-Berater wiederum nutzen die Berichte, um ihre eigenen Marktkenntnisse zu überprüfen und ISG-Geschäftskunden zu beraten. Die Studie untersucht derzeit weltweit operierende Anbieter, vor allem in Europa und Lateinamerika sowie in den USA, Kanada, Brasilien, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Benelux, Deutschland, der Schweiz, Skandinavien, Australien und Singapur/Malaysia. Weitere Märkte werden in Zukunft hinzukommen. Weitere Informationen zur ISG Provider Lens-Marktforschung bietet diese Webseite.

Eine begleitende Studienreihe, die ISG Provider Lens Archetype Reports, bewertet als erste ihrer Art Anbieter aus der Sicht bestimmter Kundensegmente.

Alle ISG Provider Lens™-Analysen enthalten jetzt neue und erweiterte Daten zur Kundenzufriedenheit (Customer Experience, CX). Diese Daten messen die tatsächlichen Erfahrungen von Unternehmen mit einzelnen Anbieterservices und -lösungen und basieren auf der fortlaufenden CX-Forschung von ISG. Unternehmenskunden, die ihre Erfahrungen mit einem bestimmten Anbieter oder Verkäufer mitteilen möchten, können sich hier registrieren und erhalten dann einen personalisierten Umfrage-Link. Wer teilnimmt, erhält im Gegenzug für das Feedback ein Gratisexemplar dieser Studie.

Über die Information Services Group GmbH

Information Services Group (ISG), (Nasdaq: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 800 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit größten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation, inklusive Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für den Netzwerk-Betreibergesellschaften, Design von Technologie-Strategie und -Betrieb, Change-Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.300 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isg-one.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Information Services Group GmbH
Global Tower, Neue Mainzer Str. 32-36
60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 75938826
https://isg-one.com/germany

Ansprechpartner:
Matthias Longo
agentur Palmer Hargreaves
Telefon: +49 (69) 75938-826
E-Mail: mlongo@palmerhargreaves.com
Philipp Jaensch
Presse
Telefon: +49 (151) 730365-76
E-Mail: philipp.jaensch@isg-one.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

DigitalStarter-Aktion des Saarlands läuft Ende des Jahres aus

DigitalStarter-Aktion des Saarlands läuft Ende des Jahres aus

Saarländische Unternehmen, die noch von den staatlichen Fördergeldern des Digitalisierungspaktes profitieren wollen, steht der Saarbrücker IT-Dienstleister INFOSERVE mit seiner Expertise sowie konkreten Maßnahmen zur Seite. INFOSERVE unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen dabei, potenzielle Zuschüsse zu identifizieren und beantragen.

Seit vergangenem Jahr stehen verschiedene Finanzierungsprogramme für die Wirtschaftsförderung im Saarland bereit. Da viele Unternehmen nicht wissen, welche Voraussetzungen erforderlich sind, um eine staatliche Förderung zu beantragen, hat INFOSERVE die wichtigsten Informationen zusammengestellt. Unter www.infoserve.de/digitalfoerderung können sich Interessenten über die Details der notwendigen Voraussetzungen sowie des Förderumfangs informieren. Gerne helfen auch die Experten des IT-Dienstleisters weiter, wenn es um die Bezuschussung von Hardwareinvestitionen, Serverinfrastrukturen sowie die Automatisierung des Vertriebs und des Customer-Relationship-Managements geht.

Dr. Stefan Leinenbach, Geschäftsführer INFOSERVE: „Zielsetzung der Politik ist es, mit durchdachten Förderungen die Digitalisierung unserer Wirtschaft voranzutreiben. Das liegt auch uns am Herzen, denn wir können immer wieder beobachten, wie hilfreich dieser Schritt ist, um die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens zu erhalten. Deshalb ist es uns ein zentrales Anliegen, hier mit unserem Knowhow und unserer Erfahrung konstruktiv zu unterstützen.“

Potenziell förderfähige Digitalisierungsprojekte sind die betriebliche Digitalisierung und Automatisierung, das Umsetzen von IT- und/oder Datensicherheitskonzepten oder das Durchführen von Maßnahmen zur Steigerung der digitalen Sichtbarkeit. Aber auch für die Implementierung neuer Soft- und Hardware, die Nutzung von Big Data und Business Intelligence Anwendungen und der Aufbau digitaler bzw. hybrider Plattformen kann eine Förderung beantragt werden.

Mehr Informationen unter www.infoserve.de/digitalfoerderung.

INFOSERVE GMBH

INFOSERVE GmbH – Ihr professionelles Systemhaus für agile Software-Entwicklung und sicheren IT-Betrieb – mit eigenem Rechenzentrum und eigener Cloud. 1995 als saarländischer IT-Dienstleister gestartet, hat sich INFOSERVE GmbH zum überregionalen und innovativen IT-Systemhaus für sichere Cloud- und intelligente Web-Services entwickelt. Dabei verstehen wir uns als kompetenter Managed Services-Experte und Full Stack-IT-Dienstleister. Auf Basis unserer eigenen modernen Hochleistungsrechenzentren in Saarbrücken realisieren wir zusammen mit ausgewählten Technologiepartnern und ganz viel eigenem Know-how maßgeschneiderte IT-Projekte aus einer Hand und betreuen diese dauerhaft. www.infoserve.de

Über die eurodata AG

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud "Made in Germany" aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.

Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

eurodata AG
Großblittersdorfer Str. 257-259
66119 Saarbrücken
Telefon: +49 (681) 8808-0
Telefax: +49 (681) 8808-300
https://www.eurodata.de/

Ansprechpartner:
Carolin Stoll
Telefon: 0681 / 88008-0
E-Mail: c.stoll@infoserve.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Liigu erweitert die Zusammenarbeit mit Liberkee und ermöglicht schlüssellosen Zugang zu allen Liigu-Mietwagen

Liigu erweitert die Zusammenarbeit mit Liberkee und ermöglicht schlüssellosen Zugang zu allen Liigu-Mietwagen

Liigu und Liberkee erweitern ihre Zusammenarbeit, um den Nutzern des App-basierten Mobilitätsdienstes von Liigu ein nahtloses und kontaktloses Autovermietungserlebnis zu bieten. Durch die Integration von Liberkee in das System ermöglicht das Unternehmen eine unkomplizierte Customer Experience von der Buchung des Fahrzeugs bis zum Öffnen und Schließen der Türen. Liberkee bietet zudem Einblicke in die Fahrzeugdaten und den Standort des Fahrzeugs unter Verwendung der modernsten und sichersten Technologien.

Liigu, der coolste App-basierte Mobilitätsdienst, hat sich mit einem Anbieter von digitalen Schlüsseln zusammengetan – Liberkee. Die erweiterte Zusammenarbeit ist die nächste Phase, um die kontaktlose Autovermietung bei Liigu noch reibungsloser zu gestalten.

„Nach einigen Monaten der Erprobung haben wir beschlossen, die Nutzung der Liberkee-Dienste bei unserer nächsten Flottenerweiterung auszuweiten, die Teil unserer Wachstumspläne in den Märkten Frankreich, Italien, Spanien und Portugal ist. Ihre Phone-as-a-Key Lösung ergänzt unsere App und funktioniert sehr gut mit unserer Flotte. Die Integration ist einfach. Installationen ebenfalls. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Liberkee unseren Kunden ein nahtloses, kontaktloses Vermietungserlebnis bieten können. Unsere Zusammenarbeit ist eine Antwort auf die wachsenden Anforderungen der intelligenten Mobilität.“ – so Annemari Muru, CEO von Liigu.

Liberkee ist aus der Schmiede der HUF Gruppe hervorgegangen, die über 100 Jahre Erfahrung im Bereich Fahrzeugzugänge hat. Die schlüssellose Lösung wurde von Tier-1-Autoingenieuren entwickelt und verwendet die gleichen Sicherheitsstandards wie die im Bankwesen verwendeten. Über Bluetooth kann der Kunde das Fahrzeug während des Buchungszeitraums einfach mit seinem Smartphone öffnen und schließen – ohne den physischen Schlüssel zu benötigen.

Neben der integrierten Softwarekomponente umfasst die Lösung von Liberkee auch ein Hardwaremodul, das innerhalb weniger Minuten nicht-invasiv in das entsprechende Fahrzeug eingebaut werden kann und den schlüssellosen Zugang zum Fahrzeug ermöglicht. Dies ermöglicht einen schnellen Einsatz der Flotte und den Austausch von Fahrzeugen.

"Liigu ist – wie wir – bestrebt, moderne Technologie einzusetzen und den Kunden das beste Erlebnis zu bieten. Da beide Unternehmen auf einem hohen Standard arbeiten, war es einfach, unsere Lösung erfolgreich in das System von Liigu zu integrieren. Die sich daraus ergebenden Synergien für ein Autovermietungsunternehmen sprechen für sich und ermöglichen eine zeitgemäße Implementierung.", sagt Annika Saenger Acevedo, CMO von Liberkee.

Liigu ist ein App-basierter Mobilitätsdienst. Er bietet kontaktlose Autovermietungen und Abonnements in mehr als 15 europäischen Destinationen an. Liigu kombiniert erstklassige Technologie mit echtem menschlichem Kundensupport, um den Kunden ein optimales Erlebnis zu bieten.

Ein wirklich herausragendes Mobilitätserlebnis ist jetzt mit einem einfachen Tippen auf den Bildschirm möglich.

Über die Liberkee GmbH

Liberkee ermöglicht schlüssellose Zugangslösungen mit dem Smartphone sowie den Zugang zu einem wirklich digitalen Nutzererlebnis über alle Branchen hinweg. Aus der Huf Group hervorgegangen, bietet Liberkee Tier 1 Ingenieursdesign mit ihren Mobilitätslösungen auf höchstem Sicherheitsstandard und OEM-Zertifizierung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Liberkee GmbH
Steeger Str. 27
42551 Velbert
Telefon: +49 (2051) 4050-750
http://www.liberkee.com

Ansprechpartner:
Katharina Zachow
Marketing Manager
Telefon: +49 (160) 964493-57
E-Mail: Katharina@liberkee.com
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Wie Unternehmen sofort Fuhrpark Kosten senken können

Wie Unternehmen sofort Fuhrpark Kosten senken können

Seit Ende Februar 2022 sind die Preise für Benzin und Diesel in die Höhe geschossen. Noch ist unklar, ob und wann die Kraftstoffpreise wieder fallen oder, welche Erleichterungen die Deutsche Bundesregierung für die Autofahrer auf den Weg bringen wird.

Nicht nur private Fahrten sind betroffen. In besonderem Maße trifft der Preisschock auch die Unternehmen, die auf Mobilität angewiesen sind: Unternehmen mit Außendienst, Handwerksbetriebe, Logistik usw. Wir haben den Fuhrpark Experten Andreas Egger gefragt, welche Sofortmaßnahmen jetzt möglich sind und wie besonders Unternehmen ihre Mobilitätskosten senken können.

Welche Kostenfaktoren im Fuhrpark kann ich schnell und einfach einsparen?

Andreas Egger: „Das kommt auf das Unternehmen und den Fuhrpark an. Ein Logistikunternehmen ist natürlich ganz anders darauf angewiesen, mobil zu sein, als ein Unternehmen, dass seine Vertriebler am liebsten persönlich zu den Kunden schicken würde.

Wer es sich jetzt leisten kann, nicht zu fahren und öfter auf Onlinemeetings umzusteigen, spart sofort die nicht verfahrenen Kilometer. Übrigens nicht nur an der Tankstelle, sondern auch nochmal mittelfristig auf dem Leasingvertrag. Aber es hilft auch schon, wenn Fahrgemeinschaften gebildet werden und nicht drei Autos zu einem Termin fahren, sondern nur eins.“

Aber Onlinemeetings sind nicht für jedes Unternehmen und für jeden Termin geeignet.

Andreas Egger: „Viele Fuhrparks haben in den letzten Jahren bereits die staatliche Förderung mitgenommen und Plug-In-Hybride angeschafft. Nur geladen wurden die meisten davon noch nie. Hier kann man jetzt konsequent ansetzen – Strom ist immer noch um einiges Günstiger, als Kraftstoff. Die einzelnen Elektrofahrzeuge, die bereits in den Fuhrparks angeschafft wurden, sollten jetzt bevorzugt genutzt werden.

Wer keine Hybride und keine Elektrofahrzeuge zur Verfügung hat, kann auf öffentliche Verkehrsmittel ausweichen. Das klingt nicht so sexy, ist aber nicht nur wegen der Reisekosten sehr effizient: Die Zeit, die Sie im Zug sitzen, ist produktive Zeit, weil Sie dort auch arbeiten können.“

Können auch Logistikunternehmen Fuhrpark Kosten sparen?

Andreas Egger: „Die Preise bei den Logistikern sind meist vertraglich gebunden – es ist schwer, da jetzt rauszukommen. Ein Verhandlungspunkt können aber die Zustelltage sein. Nach Möglichkeit sollte jetzt darüber gesprochen werden, seltener zu fahren, Fahrten zu kombinieren und Fahrzeuge besser auszulasten. Das senkt nicht nur den Kraftstoffverbrauch, sondern ist auch besser für die Umwelt.“

Sind weitere Einsparungen möglich?

Andreas Egger: „Wenn Fahrzeuge für einen längeren Zeitraum aus dem täglichen Betrieb ausgeplant werden, kann auch beim Leasingvertrag oder bei der Versicherung nachverhandelt werden. Die Verträge werden dann pausiert.

Natürlich sind Einsparungen auch bei anderen Kostenfaktoren möglich, wie z.B. bei den Reifen. Um das genau beurteilen zu können, brauchen die Fuhrparkmanager einen detaillierten Einblick in die Gesamtkosten, die Total Costs of Ownership (TCO). Meiner Erfahrung nach können mit der Einführung einer professionellen Fuhrparkmanagement Software, die das Controlling unterstützt, insgesamt bis zu 15% Fuhrpark Kosten gespart werden. Das ist ein Prozess, der zwar auch ein bisschen Zeit in Anspruch nimmt, den man jetzt aber beginnen sollte. Denn selbst, wenn die Kraftstoffkosten wieder sinken: wer die Übersicht hat, ist für die Zukunft in jedem Fall besser gewappnet.“

Die wichtigsten Spartipps für den Fuhrpark kompakt zusammengefasst

Um kurzfristig Kosten im Fuhrpark zu sparen, sollten:

  • Plug-In-Hybride bevorzugt mit Strom betankt und gefahren werden.
  • Elektrofahrzeuge bevorzugt genutzt werden.
  • Fahrgemeinschaften gebildet werden.
  • Vor-Ort-Termine nach Möglichkeit in Onlinemeetings umgewandelt werden.
  • Nach Möglichkeit öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden (Die Zeit im Zug ist produktive Zeit).
  • Fahrzeuge aus dem täglichen Betrieb ausgeplant und Verträge (Leasing + Versicherung) pausiert werden.
  • Logistikunternehmen prüfen, ob Zustelltage gekürzt und Fahrten kombiniert werden können.

Weitere Kosten lassen sich mit einer Fuhrparkmanagement Software sparen, die das Controlling unterstützt, Ausreißer automatisch erkennt und Potentiale aufzeigt. Diese Software bietet community4you mit der comm.fleet Produktreihe – jetzt auch für mittelständische Unternehmen mit kleinen und mittleren Fuhrparks.

Zur Person Andreas Egger

Andreas Egger spricht aus eigener Erfahrung und persönlicher Überzeugung: Als ehemaliger Fuhrparkleiter West der Österreichischen Post, verantwortete er bis Ende 2016 2.900 Fahrzeuge und ein Budget von 20 Mio. Euro. Für mehr als 50% seiner Dienstreisen nutzt er heute öffentliche Verkehrsmittel. Die Zeit im Zug ist für ihn produktive Arbeitszeit. Seit mehr als 2 Jahren setzt Andreas Egger auch privat auf E-Mobilität und hat als Vielfahrer diesen Schritt nie bereut. Seit 2017 ist Andreas Egger Area Manager Österreich / Schweiz für die community4you AG.

Über die community4you AG

Seit ihrer Gründung im Jahr 2001 hat sich die community4you AG als weltweit erfolgreicher Softwarehersteller für die Vermarktung, Entwicklung und Implementierung zukunftssicherer Businesssoftware etabliert. Mit seiner mehrfach prämierten comm.fleet-Produktlinie für Fuhrpark- und Leasingmanagement avancierte das Unternehmen in kürzester Zeit zum europäischen Marktführer.

Die Softwaresysteme der community4you AG in den Bereichen Fuhrparkmanagement, Leasingverwaltung und Messelösungen sind bei mehr als 180 Unternehmen, Ministerien und Institutionen der öffentlichen Verwaltung in 18 Industrienationen im weltweiten Einsatz.

Zum Kundenkreis zählen führende Unternehmen wie A.T.U, Bertelsmann, Deutsche Börse, Euromaster, Hermes, Media-Saturn, ProSieben, Raiffeisen IMPULS-Leasing, RWE, Schweizerische Bundesbahnen, WMF, XXXLutz sowie die Messen Berlin, Frankfurt und Hannover.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

community4you AG
Händelstraße 9
09120 Chemnitz
Telefon: +49 (371) 909411-0
Telefax: +49 (371) 909411-111
https://www.community4you.de

Ansprechpartner:
Tim Jungmittag
Marketing Manager
Telefon: 03719094110
E-Mail: marketing@community4you.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Ein Millionenspiel: CryptoRom-Betrüger ruinieren arglose Nutzer mit ausgebufftem Social Engineering

Ein Millionenspiel: CryptoRom-Betrüger ruinieren arglose Nutzer mit ausgebufftem Social Engineering

Der Missbrauch von iOS TestFlight und WebClips im Zusammenspiel mit Social Engineering und Fake-Webseiten treibt viele der Opfer bis in den Ruin.

Sophos hat einen neuen Bericht "CryptoRom Swindlers Continue to Target Vulnerable iPhone/Android Users" über den international verbreiteten Kryptowährungsbetrug CryptoRom veröffentlicht. Diese Masche zielt auf iPhone- und Android-Nutzer:innen mit Hilfe beliebter Dating-Apps wie Bumble und Tinder. Wie aus dem Report hervorgeht, wurden die Konten der Opfer eingefroren, sobald diese versuchten, ihre Investitionen von der Fake-Plattform abzuziehen. Zudem wurden ihnen teils Hunderttausende von Euro an sogenannter "Steuer" in Rechnung gestellt, um wieder Zugriff zu erhalten.

Die Dating-Masche

In einem Fall wurden einem Opfer 625.000 US-Dollar (knapp 570.000 Euro) in Rechnung gestellt, um wieder Zugriff auf die 1 Million US-Dollar zu erhalten, die es in ein gefälschtes Krypto-Handelsmodell investiert hatte. Dem Opfer wurde dieser „Invest“ von einer Person empfohlen, die er auf einer Online-Dating-Plattform kennengelernt hatte. Der Dating-Kontakt behauptete dann, etwas von seinem eigenen Geld investiert zu haben, um den gemeinsamen Anteil auf 4 Millionen Dollar zu erhöhen. Die Betrüger sagten daraufhin, dass mit der Investition ein Gewinn von 3,13 Millionen Dollar erzielt worden und eine Gewinnsteuer von 20 Prozent (625 000 Dollar) zu zahlen sei. Diese Steuer sei nötig, um wieder auf das Konto zugreifen und das Geld abzuheben zu können. In Wirklichkeit waren weder die Co-Investition noch die Gewinne echt, und der Online-"Freund" war Teil des Betrugs.

„Es ist äußerst besorgniserregend, dass die Menschen weiterhin auf diese kriminellen Machenschaften hereinfallen, zumal die Nutzung von Transaktionen ins Ausland und die unregulierten Kryptowährungsmärkte bedeuten, dass die Opfer keinen rechtlichen Schutz für die von ihnen investierten Gelder haben", sagt Jagadeesh Chandraiah, Security-Experte bei den SophosLabs. „Dies ist ein Problem, das bleiben wird. Wir brauchen eine Rückverfolgbarkeit von Kryptowährungstransaktionen, eine offensivere Warnung der Nutzer:innen vor diesen Betrügereien und die schnelle Erkennung und Entfernung der gefälschten Profile, die diese Betrügereien ermöglichen."

Diese Art des Cyberbetrugs, bekannt als „sha zhu pan“ – wörtlich Schweineschlachtplatte – ist gut organisiert und nutzt eine Kombination aus Social Engineering und betrügerischen Finanzanwendungen und Websites. Opfer werden umgarnt, um ihre Ersparnisse zu stehlen. Anfangs konzentrierten sich diese Betrügereien auf den asiatischen Raum, seit Oktober 2021 registriert Sophos allerdings eine weltweite Ausbreitung.

Missbrauch von Apple iOS TestFlight und iOS WebClips

Im Sophos Bericht werden einige der gefälschten mobilen Apps und Websites sowie die Social-Engineering-Techniken beleuchtet, die von den Malware-Betreibern eingesetzt werden und die Sicherheitsüberprüfung des Apple iOS App Store umgehen, um die Schadsoftware zu verteilen.

Bisher hatte Sophos festgestellt, dass die betrügerischen Anwendungen von CryptoRom für iOS-Geräte das Apple "Super Signature"-Verteilungsschema und Apples Schema für die Bereitstellung von Unternehmensanwendungen missbrauchte. Jetzt beobachten die Expert:innen zudem, dass zunehmend Apple TestFlight für die kriminellen Machenschaften eingesetzt wird.

TestFlight wird zum begrenzten Testen der Beta-Version von Anwendungen verwendet, bevor sie im App Store bereitgestellt werden. Die E-Mail-basierte Verteilung erfordert keine Sicherheitsüberprüfung durch den App Store, während TestFlight-Apps, die über öffentliche Weblinks verbreitet werden, eine erste Überprüfung des Codes durch den App Store erfordern. „Leider ist ‚TestFlight Signature‘, wie auch andere von Apple unterstützte App-Verteilsysteme, als gehosteter Dienst für die alternative iOS-App-Bereitstellung verfügbar. Dies macht Malware-Autoren den Missbrauch leicht – auch mit CryptoRom“, so Chandraiah.

Viele iPhone-Nutzer:innen, mit denen Sophos gesprochen hat und die auf die betrügerischen Apps gestoßen sind, wurden mit einer weiteren Methode zur Umgehung des App Stores verführt: Sie erhielten URLs, die iOS WebClips bedienen. WebClips sind Daten für die Verwaltung mobiler Geräte, die einen Link zu einer Webseite direkt in den Startbildschirm des iOS-Geräts einfügt, so dass sie für weniger versierte Benutzer:innen wie eine typische Anwendung aussieht. Bei der Untersuchung einer der CryptoRom-URLs fand Sophos verwandte IPs, die App-Store-ähnliche Seiten, aber mit unterschiedlichen Namen und Symbolen hosteten. Zu den "Apps" gehörte eine, die die beliebte Robinhood-Anwendung als "RobinHand" nachahmt. Das Logo ähnelt der von Robinhood.

Trickreiche Herangehensweise

Die Cybergangster nutzen diverse Methoden, um eine Beziehung zu ihren Zielpersonen aufzubauen, ohne sie jemals persönlich zu treffen. Dating-Websites und Dating-Anwendungen sowie andere Plattformen für soziale Netzwerke werden intensiv genutzt, um neue Opfer zu finden. In einigen Fällen wurden auch scheinbar zufällige WhatsApp-Nachrichten initiiert, in denen die Betrüger den Empfängern Investitions- und Handelstipps anboten, einschließlich Links zu CryptoRom-Websites. Oft enthielten diese Nachrichten Versprechungen über große finanzielle Gewinne. Die Vermutung liegt nahe, dass die Kriminellen die Kontaktinformationen ihrer Zielpersonen entweder über deren eigene Social-Media-Konten oder über kompromittierte Websites erhalten.

CryptoRom-Betrug floriert durch die Kombination von Social Engineering, Kryptowährung und gefälschten Anwendungen. Die Kriminellen sind gut organisiert und geschickt darin, Opfer auf der Grundlage ihrer Situation, ihrer Interessen und ihrer technischen Fähigkeiten zu identifizieren und auszunutzen.

Mehr Details zu diesen Betrugsmaschen sind im neuen Sophos Bericht von Jagadeesh Chandraiah, Security-Experte der SophosLabs, zu finden unter https://news.sophos.com/en-us/2022/03/16/cryptorom-bitcoin-swindlers-continue-to-target-vulnerable-iphone-and-android-users/

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sophos Technology GmbH
Gustav-Stresemann-Ring 1
65189 Wiesbaden
Telefon: +49 (611) 5858-0
Telefax: +49 (611) 5858-1042
http://www.sophos.de

Ansprechpartner:
Jörg Schindler
PR Manager EMEA
Telefon: +49 (721) 25516-263
E-Mail: joerg.schindler@sophos.com
Ulrike Masztalerz
TC Communications
Telefon: +49 (30) 55248198
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Ariane Wendt
TC Communications
Telefon: +49 (172) 4536839
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Thilo Christ
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954617
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Arno Lücht
TC Communications
Telefon: +49 (8081) 954619
E-Mail: sophos@tc-communications.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Der FGTCLB wird TYPO3 Platinum Mitglied

Der FGTCLB wird TYPO3 Platinum Mitglied

Der FGTCLB (gesprochen “Fight Club”) setzt seit mehr als 20 Jahren auf Open-Source-Software. Mit mehr als 100 Mitarbeitern in fünf Agenturen ist das Netzwerk auf eine aktive Beteiligung an der TYPO3 CMS-Community ausgelegt.

Entscheidung für TYPO3 und Unterstützung von Open Source
“Schon seit der Gründung des FGTCLB wollten wir Platinum-Mitglied werden", sagt FGTCLB-Mitbegründer Adrian Zimmermann. "Wir haben Vertrauen in die Entwicklung von TYPO3 und freuen uns darauf, uns stärker in die Weiterentwicklung und die Community einzubringen.”

Als Inhaber der Schweizer Webagentur Snowflake hat Zimmermann an zahlreichen Projekten mit dem Content Management System TYPO3 mitgewirkt. "Die Bandbreite der Open Source Software wird deutlich, wenn man sich die vielfältigen Projekte und Branchen ansieht, in denen sich die FGTCLB-Partneragenturen profiliert haben", sagt er.

Netzwerk von TYPO3 Association Mitgliedern
"FGTCLB ist nicht nur ein Mitglied, sondern ein Netzwerk von bestehenden Mitgliedern der Association", sagt Olivier Dobberkau, Präsident der TYPO3 Association. "Dass sie sich entschieden haben, auch ihr Netzwerk zu einem Mitglied zu machen, zeigt ihr Engagement für Open Source und das TYPO3-Projekt im Besonderen."

TYPO3 ist auf Komplexität und Skalierbarkeit ausgelegt und eignet sich für ein breites Spektrum digitaler Lösungen, von kleineren Websites bis hin zu großen Portalen. Im Laufe der Jahre haben die FGTCLB-Mitglieder diese Stärken zu schätzen gewusst und Universitäts-Websites zu einem ihrer Spezialgebiete gemacht. Diese Websites haben unterschiedliche Zielgruppen, zahlreiche Stakeholder und umfangreiche Inhalte.

Über die TYPO3 Association Mitgliedschaften
Die Mitglieder der TYPO3 Association unterstützen die Entwicklung von TYPO3 und gestalten die Zukunft des Open Source Content Management Systems mit. Die Mitgliedschaft ist sowohl ein Bekenntnis zur Unterstützung von TYPO3 als auch die Eintrittskarte zur Teilnahme an Entscheidungsprozessen. Die Mitgliedschaft reicht von 7,92 €/Jahr für Privatpersonen bis zu 12.500 €/Jahr für Unternehmen und umfasst auch spezielle Angebote für akademische Einrichtungen.

Üner die TYPO3 Association und die TYPO3 GmbH
Die TYPO3 Association koordiniert und finanziert die langfristige Entwicklung von TYPO3 und ist Inhaberin der Marke TYPO3. Sie ist eine Non-Profit-Organisation, die der Öffentlichkeit die Software kostenlos zur Verfügung stellt. Die TYPO3 Association ist ein Verein nach Schweizer Recht, der im November 2004 von den Mitgliedern der TYPO3 Community gegründet wurde. Sie hat ihren Sitz in Baar ZG, Schweiz. Die TYPO3 Association ist überparteilich und konfessionell neutral. Mehr Informationen über Mitglieder, Ziele und Fördermöglichkeiten finden Sie unter: typo3.org/project/association/

Die TYPO3 GmbH ist ein von der TYPO3 Association gegründetes Dienstleistungsunternehmen, das den Support und die Weiterentwicklung der CMS-Software TYPO3 übernimmt. Mehr über die TYPO3 GmbH finden Sie unter typo3.com.

Über den Fight Club (FGTCLB)
Das 2019 gegründete Agenturnetzwerk Fight Club besteht aus fünf Agenturen aus Deutschland und der Schweiz, die umfassende TYPO3-Lösungen anbieten. Egal, ob es sich um einen Relaunch oder eine Neukonzeption einer Website handelt, FGTCLB setzt auf TYPO3 als Basis für anspruchsvolle Webprojekte. Die Mitgliedsagenturen sind: eCentral (Marburg, Deutschland), KM2 >> (Düsseldorf, Deutschland), Pagemachine (Frankfurt am Main, Deutschland), Snowflake (Zürich, Schweiz) und web-vision (Mönchengladbach, Deutschland). Weitere Informationen finden Sie unter fgtclb.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TYPO3 GmbH
Emanuel-Leutze-Str. 11
40547 Düsseldorf
Telefon: +49 211 205436-0
Telefax: +49 211 205436-50
http://typo3.com

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

CyberRes stärkt die IT-Sicherheit durch die Kombination der Bedrohungsforschungserfahrung von Galaxy mit den tiefgehenden Analysen von ArcSight

CyberRes stärkt die IT-Sicherheit durch die Kombination der Bedrohungsforschungserfahrung von Galaxy mit den tiefgehenden Analysen von ArcSight

CyberRes, ein Geschäftsbereich von Micro Focus, bringt mit CyberRes Galaxy Threat Acceleration Program Basic und Plus (GTAP/GTAP+) einen intelligenten Feed auf den Markt, der speziell für die Verwendung mit ArcSight Enterprise Security Manager Version 7.6 entwickelt wurde. GTAP+ ist die fortschrittliche Threat Intelligence -Lösungskomponente der CyberRes Galaxy-Plattform, die Erkenntnisse aus dem Bedrohungsforschungsnetzwerk von Galaxy einbezieht und ArcSight-Kunden eine proaktive Verteidigung bietet.

Zusammen mit dem GTAP wird GTAP Basic als kostenloses Add-on für bestehende ArcSight ESM-Kunden zur Verfügung gestellt. GTAP Basic besteht aus der öffentlichen Threat Intelligence-Feed-Instanz der Open-Source-Intelligence-Lösung (OSINT) MISP CIRCL.

„Jeder Tag bringt neue Bedrohungen für die Cybersicherheit mit sich, und es ist wichtig, wenn nicht sogar entscheidend, dass Unternehmen die für ihre Branche spezifischen Bedrohungen kennen und darauf vorbereitet sind, so schnell wie möglich zu handeln“, sagt Mike Mychalczuk, Director of Product Management bei ArcSight. „Der einfach zu bedienende Galaxy GTAP+ bietet dafür aktuelle Informationen über mögliche Bedrohungen. Er ermöglicht Anwendern einen proaktiven Ansatz umzusetzen, der blinde Flecken beseitigt und dazu beiträgt, Sicherheitsverletzungen zu verhindern, bevor sie auftreten.“

Mithilfe von CyberRes Galaxy können Cybersicherheitsexperten sich schnell einen Überblick über die Bedrohungen für ihr Unternehmen verschaffen und ihre Wertschöpfungsketten sichern. So können sie sich ganz auf das Geschäftswachstum konzentrieren. GTAP+ erweitert diese Fähigkeiten, indem es die fortschrittliche Implementierung von MITRE ATT&CK-Techniken ermöglicht.

Der GTAP+ Feed, der alle 30 Minuten aktualisiert wird, erhält Informationen aus einer Reihe von vertrauenswürdigen Cybersicherheitsquellen. GTAP+ ist innerhalb von wenigen Minuten installiert und einsatzbereit. Benutzer können dafür den Plug-and-Play-SmartConnector installieren, um sofortigen Zugriff auf Bedrohungserkennungs- und Reaktionsinhalte zu erhalten, die speziell für ArcSight ESM entwickelt wurden.

Im Bereich der Gegenmaßnahmen bietet GTAP+ den ArcSight ESM-Systemen unabhängig vom Reifegrad der SecOPs spezielle Funktionen für einen strategischen und proaktiven Sicherheitsansatz. Organisationen verlassen sich darauf, dass CyberRes Galaxy ihnen Aktionspläne bereitstellt, mit denen sie sich besser auf Bedrohungen vorbereiten können.

Diese neue Version folgt auf die erste Galaxy-Version (Januar 2022) und bietet allen Nutzern ein kostenloses persönliches Konto auf Galaxy.

Mehr Informationen

Details zu GTAP+ finden Sie hier.

Eine kurze Erklärung der Funktionsweise von CyberRes Galaxy Basic finden Sie in diesem kurzen Video auf unserem CyberRes YouTube Kanal: CyberRes Galaxy

Treten Sie CyberRes auf LinkedIn bei und folgen Sie @MicroFocusSec auf Twitter.

Über CyberRes

CyberRes ist der IT-Security Geschäftsbereich von Micro Focus. Mit dem weltweit größten Portfolio an Sicherheitslösungen bringen wir die Expertise ein, die CyberRes Kunden hilft, in einer sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungslandschaft schnell zu reagieren. CyberRes ist Teil des Micro Focus Lösungs-Portfolios zur Umsetzung Ihrer digitalen Transformation. Es schließt die Lücke zwischen bestehenden und neuen Technologien und ermöglicht so schnellere Innovationen bei geringerem Risiko während Ihrer Transformation, um die Chancen von morgen zu nutzen.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der bereits über 40.000 Kunden weltweit ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Dafür bietet das umfassende Lösungs-Portfolio ein breites Spektrum an Technologien für Sicherheit, IT-Betrieb, Anwendungsbereitstellung, Governance, Modernisierung und Analyse. Mithilfe seines umfangreichen Partnernetzwerks unterstützt Micro Focus Unternehmen dabei, die Lücke zwischen bestehenden und neuen Technologien zu schließen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Micro Focus Deutschland GmbH
Herrenberger Straße 140
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 140
http://www.microfocus.com

Ansprechpartner:
Patricia Lammers
Hotwire für Micro Focus
E-Mail: MicroFocusGermany@hotwireglobal.com
Jacqueline Pitz
Hotwire für Micro Focus
Telefon: +49 (69) 256693-15
E-Mail: jacqueline.pitz@hotwireglobal.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Telematik Award 2022 – Ausschreibung | Verleihung (Networking | Online)

Telematik Award 2022 – Ausschreibung | Verleihung (Networking | Online)

Ausschreibungsstart am 15. April!

In diesem Jahr ist es endlich wieder so weit: Im Spätsommer wird der Telematik Award 2022 verliehen. Bereits im Frühjahr beginnt die Ausschreibung: Wie in jedem Award-Jahr können Interessierte ihre Bewerbungen ab dem 15. April einreichen. Ab diesem Zeitpunkt freuen sich der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, und natürlich die Mitglieder der renommierten Fachjury über die Einreichungen für die begehrte Telematik-Auszeichnung. Alle Vorschläge für den Telematik Award werden von diesen Jurorinnen und Juroren – unabhängig voneinander – genauestens geprüft. Die Teilnahme an der Ausschreibung ist natürlich wieder komplett kostenlos.

Nach der erfolgreichen Online-Premiere im Jahr 2020 hoffen alle Beteiligten, dass in diesem Jahr wieder eine Präsenzveranstaltung möglich sein wird. Der direkte Kontakt ist eben doch durch keine Videokonferenz zu ersetzen. Was aber auf jeden Fall bleibt: die Kreativität und Passion, mit der neue Formate entwickelt und spannende Diskussionen geführt werden. Auch 2022 soll wieder ein Festival an überraschenden, smarten und nützlichen Innovationen stattfinden. Die Pandemie hat dem Thema Digitalisierung einen ordentlichen Schub verliehen – diesen Schwung nimmt auch der Telematik Award auf.

Hybrides Rahmenprogramm geplant

Neben der großen Preisverleihung wird auch in diesem Jahr wieder mit Diskussionsrunden und Interviews, die die brennenden Fragen der Branche thematisieren, wie immer mit Fachleuten, die Einblicke in die Praxis geben – und in die Zukunft! Der Telematik Talk ist bereits seit der ersten Verleihung des Telematik Awards im Jahr 2010 ein fester Bestandteil und ein Höhepunkt der Veranstaltung. 2020 warf er eine Frage auf, die wohl den meisten Unternehmen der Branche auf den Nägeln brannte – und dies vermutlich immer noch tut: „Transport und Logistik nach Corona – Wie sicher kommt der Digitalisierungsschub?“ – ein Thema, das über den Tag hinaus Relevanz hat. Dies ist ein wesentliches Merkmal der Preisverleihung: Es geht nicht nur um Auszeichnungen neuer Lösungen, sondern die Diskussion wird weitergetrieben. Was heute im Telematik Talk besprochen wurde, schlägt sich beim kommenden Award vielleicht schon in den nächsten Innovationen nieder. Der Telematik Award ist stets am Puls der Zeit.

Merken Sie sich den 15. April – sichern Sie sich Ihre Chance auf eine Auszeichnung beim Telematik Award 2022.  Alle Informationen zur Ausschreibung und Verleihung erhalten Sie auf der Event-Seite, über unsere Social-Media-Kanäle sowie über unseren Newsletter.

Eventdatum: 15.04.22 – 15.07.22

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Mediengruppe Telematik-Markt.de | MKK
Hamburger Str. 17
22926 Ahrensburg bei Hamburg
Telefon: +49 (4102) 2054-540
Telefax: +49 (4102) 2054-543
https://www.telematik-markt.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Webinar: Digital Transformation – Work & Experience meets Artificial Intelligence (Webinar | Online)

Webinar: Digital Transformation – Work & Experience meets Artificial Intelligence (Webinar | Online)

Im Alltag schätzen wir neue digitale Gadgets und wirklich smarte Lösungen. Oft sparen wir dabei tatsächlich Zeit und Ressourcen. Wenn es für die Anwendung passt, erlaubt der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) häufig einen besonders lukrativen Schritt.

Nicht selten sind wir allerdings auch erschlagen von der Informationsflut, finden trotz bester Möglichkeiten nichts mehr oder die Technik versagt komplett ohne einen Plan B. Meist stehen technische Themen im Mittelpunkt von Digitalisierungsprojekten, weil zunächst solide Fähigkeiten im Umgang mit Algorithmen, Daten und in der Softwareentwicklung das Funktionieren der Systeme ermöglichen, die am Ende Mehrwerte für Unternehmen und Organisationen schaffen.

In unserem kostenlosen Webinar wollen wir Antworten auf Fragen geben wie: Digitalisieren wir zu viel und zu schnell? Oder falsch? Welche Rolle spielt dabei der Faktor Mensch? Wie wird die Zukunft der Arbeit aussehen und wie können wir echten Nutzen aus den vielen neuen Lösungen ziehen?

Tatsächlich zeigt die Erfahrung in der Praxis, dass die darüber hinausgehende Veränderungsintelligenz in den Unternehmen und Organisationen oft weit wichtiger für den langfristigen Erfolg ist. Das aus unserer Sicht notwendige Zusammenbringen der verschiedenen Facetten des digitalen Wandels adressieren wir in einer lebendigen Gesprächsrunde.

 

Inhalte im Fokus:

• Digital Transformation in Unternehmen und Organisationen
• Work & Experience meets Artificial Intelligence
   oder: das Zusammenspiel von Mensch & Technik
• Zukunftsimpulse und mögliche Veränderungsschritte

 

CONET-Webinar:
Digital Transformation – Work & Experience meets Artificial Intelligence
Dienstag, 22. März 2022 von 11 bis 12 Uhr

Eventdatum: Dienstag, 22. März 2022 11:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

conet Holding GmbH
Bundeskanzlerplatz 2
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 9714-0
Telefax: +49 (228) 9714-1414
http://www.conet.de

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
Unit4 Business Maturity Index zeigt: Unternehmen benötigen dringend einen ausgewogenen Ansatz in Bezug auf Gewinn, Produktivität und Personal

Unit4 Business Maturity Index zeigt: Unternehmen benötigen dringend einen ausgewogenen Ansatz in Bezug auf Gewinn, Produktivität und Personal

Während viele Unternehmen täglich qualifizierte Fachkräfte an die Konkurrenz verlieren, werden Organisationen mit einer ausgereiften Geschäfts-, Mitarbeiter- und Technologiestrategie im Wettbewerb die Nase vorn behalten.

Unit4, ein weltweit führender Anbieter cloudbasierter Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen, veröffentlichte heute die Ergebnisse aus einer neuen globalen Umfrage, dem Business Future Index. Im Rahmen der von Vanson Bourne durchgeführten Studie wurden 3.350 EntscheidungsträgerInnen und MitarbeiterInnen mittelständischer Unternehmen befragt, um herauszufinden, welche Gewinn- und Produktivitätsstrategien Unternehmen auf der ganzen Welt verfolgen, um in diesen wirtschaftlich unsicheren Zeiten erfolgreich zu bleiben.

Teil der Umfrage ist das Business Maturity Model, das den Reifegrad der befragten Unternehmen unter Berücksichtigung der allgemeinen Geschäftslage, ihrer Fähigkeit zur Verwaltung von Finanzprozessen und ihren Personal- und Mitarbeiterstrategien bewertet.

Maturity Model

Sowohl der Bericht als auch das Maturity Model sind eine eindringliche Warnung für Unternehmen, die keine ausgewogenen Prioritäten in Bezug auf Mitarbeiter, Produktivität und Gewinn verfolgen. Das Modell analysiert die Performance der letzten Jahre und identifiziert Unternehmen entweder als „Optimizer“, „Embracer“, „Evaluator“ oder „Hesitator“. Letztere hinken in Bezug auf Leistung und Strategie stark hinterher und verzeichnen den geringsten geschäftlichen Erfolg. „Optimizer“ hingegen zeichnen sich durch die ausgereiftesten Strategien aus. Folgende Aspekte spielen eine wichtige Rolle:

  • "The Great Resignation” – die große Kündigungswelle: 71 % der Zögernden geben an, im letzten Jahr Mitarbeiter an Konkurrenten verloren zu haben. Bei Optimierern liegt der Durchschnitt bei lediglich 30 %.
  • Arbeitsplatzkultur: Nur 4 % der Zögernden geben an, dass die Arbeitsplatzkultur für ihr Führungsteam oberste Priorität hat, im Gegensatz zu 87 % der Optimierer.
  • Digitale Transformation: 45 % der Optimierer sind überzeugt, dass ihre Strategien für die digitale Transformation fundiert und umfassend sind, im Vergleich zu nur 1 % der Zögernden.
  • Technologische Innovationen: 51 % der Optimierer haben bereits KI und maschinelles Lernen eingeführt. Bei den Zögernden sind es hingegen nur 1 %. Während 56 % der Optimierer Echtzeit-Reporting-Tools im Einsatz haben, sind es bei den Zögernden nur 5 %.

Unterschiedliche Wahrnehmungen

Die Umfrage deckt eine erhebliche Diskrepanz zwischen EntscheidungsträgerInnen und MitarbeiterInnen auf, deren Antworten im Hinblick auf wichtige Themen stark voneinander abweichen. So sind vor allem EntscheidungsträgerInnen der Meinung, dass es ihren Organisationen gut gehe und dass es keinen Raum für Verbesserungen gebe. Auf die Frage, ob die Performance ihres Unternehmens gut sei, bejaht dies lediglich nur die Hälfte der MitarbeiterInnen:

  • Mehr als die Hälfte (56 %) findet die Finanzprozesse ihres Unternehmens zu langsam und umständlich, was alltägliche Aufgaben wie die Bezahlung von Lieferanten, die Verwaltung von Budgets und die Erstellung von Bestellnummern und Rechnungen erschwert.
  • Insbesondere für die zögernden Unternehmen sind veraltete Prozesse und Systeme (49 %) sowie menschliche Fehler (43 %) ein großes Problem.
  • 62 % sind der Meinung, dass der fehlende Zugang zu den richtigen Informationen ihrem Unternehmen bei effektiver Planung, Risikomanagement und Entscheidungsfindung im Weg steht.
  • 55 % sind der Meinung, dass sie nicht in der Lage sind, sich schnell anzupassen, wenn externe Faktoren sich auf ihr Geschäft auswirken.

Zeit zu handeln: die globale Fachkräfte-Krise

Die Untersuchung zeigt, dass Unternehmen sich in den letzten Jahren vorrangig auf ihr eigenes Überleben konzentriert haben, d. h. auf die Aufrechterhaltung von Gewinn und Produktivität. Ein Blick in die Zukunft zeigt jedoch, dass die größte Herausforderung in der Einstellung und Bindung qualifizierter Fachkräfte liegt. Obwohl die Mitarbeitenden das wertvollste Kapital jedes Unternehmens sind, stehen sie nur selten im Fokus:

  • 90 % der Unternehmen geben zu, dass Mitarbeiterbindung, Recruiting und die Marktauswirkungen von COVID-19 für sie eine Herausforderung darstellen. Die Studie zeigt jedoch, dass die drei wichtigsten Schwerpunktbereiche für die nächsten 12 Monate die Verbesserung der operativen Effizienz, die Steigerung der Produktivität und die Gewinnung neuer Kunden sind.
  • MitarbeiterInnen wird nur eine untergeordnete Priorität zugeteilt: Nur 17 % geben an, dass es wichtig ist, eine erfolgreiche Strategie für hybride Arbeitsmodelle oder die Arbeit im Homeoffice zu entwickeln.
  • Fast sieben von zehn (69 %) der Organisationen in der Hesitator-Gruppe geben an, dass sie nichts unternehmen, um die Arbeitsplatzkultur zu verbessern. Bei 95 % der Optimizer konzentriert sich das Führungsteam hingegen bewusst auf dieses Thema.

Jochen Wießler, Regional President DACH & Eastern Europe, Unit4 sagt dazu: „Das Business Maturity Model zeigt deutlich, dass Unternehmen agiler und anpassungsfähiger werden müssen, wenn sie in Zeiten des Fachkräftemangels erfolgreich sein möchten. Das bedeutet ebenfalls, dass sie bereit sein müssen, Risiken einzugehen und Innovationen zu fördern“, so Wießler weiter. „Technologie wird in diesem organisatorischen und kulturellen Wandel erfolgsentscheidend sein. Unternehmen sollten Technologiestrategien implementieren, die spezifisch auf die Anforderungen ihrer Branche und ihrer Organisation eingehen. Denn unsere Studie zeigt eindeutig: Wer es richtig macht, kann qualifizierte Fachkräfte für sich gewinnen und halten, die Arbeitsplatzkultur verbessern und das Vertrauen in die Unternehmensleitung stärken.“

Optimizer zeigen, wie es geht

Die Studie hat eine Reihe von Merkmalen ermittelt, die leistungsstarke Unternehmen im Vergleich zu weniger erfolgreichen Organisationen aufweisen:

  • Während 95 % der Optimierer ein Remote- oder Hybrid-Arbeitsmodell einführen möchten, verfolgen nur 24 % der Zögernden dieses Ziel.
  • Die Optimierer sind eher bereit, in die Verbesserung der Finanzmanagementprozesse zu investieren: 57 % von ihnen konzentrieren sich auf größere Technologie-Investitionen, verglichen mit nur 22 % der Zögernden.
  • 59 % der Optimierer investieren verstärkt in Technologie, um ihre Forecasting-Fähigkeit zu verbessern, im Vergleich dazu liegt die Zahl bei den Zögernden lediglich bei 23 %.

Umfragemethodik

Unit4 beauftragte Vanson Bourne, ein unabhängiges Marktforschungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Technologie, mit der quantitativen Forschung, die die Grundlage für diesen Bericht bildet. Zwischen Juni und Juli 2021 wurden insgesamt 3.350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 11 Regionen befragt: USA (1000), Kanada (250), UK (400), Deutschland (400), Frankreich (250), Niederlande (250), Norwegen (200), Dänemark (106), Schweden (94), Australien (200) und Singapur (200). Die Befragten arbeiten für Organisationen im privaten und öffentlichen Sektor (darunter IT & Technologie, Business & Professional Services, Bildung sowie Wohltätigkeits- und Nonprofit-Organisationen) mit 200 bis 20.000 Mitarbeitern. In der Befragung waren Mitarbeiter aus allen Abteilungen und Führungsebenen vertreten. Zudem wurden die Daten zur Erstellung des Maturity Model verwendet, um den Reifegrad in jedem der folgenden Geschäftsbereiche nachvollziehen zu können: Geschäftsstrategie und Leistung; Finanzmanagement und Forecasting sowie Personal-/Mitarbeiterstrategien. Zu diesem Zweck wurde für alle 3.350 Befragten basierend auf ihren Antworten eine Punktzahl festgelegt. Anschließend wurden die jeweiligen Organisationen auf Grundlage dieser Bewertungen den im Bericht erwähnten Reifegrad-Gruppen zugewiesen.

Über die Unit4 Business Software GmbH

Unit4 ist ein führender internationaler Software-Anbieter mit Hauptsitz in Utrecht (Niederlande). Die Unit4 Unternehmens-Software vereinfacht die Steuerung, Unterstützung und Optimierung von Management- und Betriebsprozessen und erleichtert so die Zusammenarbeit im Unternehmen. Die hochmoderne Unit4 Cloud-Plattform ERPx kombiniert zu diesem Ziel Enterprise Resource Planning (ERP), Human Capital Management (HCM) und Financial Planning & Analysis (FP&A). Vor allem schnell wachsende, mittelständische Unternehmen profitieren von den maßgeschneiderten Lösungen, die den Anwender und seine Bedürfnisse in den Mittelpunkt stellen. Die Unit4-Lösungen werden von weltweit mehr als 6.000 Kunden genutzt – in der DACH-Region etwa Adesso, Bizerba, Carglass, EDEKA, Eventim, EWE TEL, Flughafen Hamburg, Konica-Minolta, Materna Information & Communications, Swiss Life, Swisscom, Tchibo sowie Villeroy & Boch.

Weitere Informationen unter [url=https://www.unit4.com/de]https://www.unit4.com/de[/url]. Folgen Sie uns auch auf Twitter @Unit4global oder auf LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Unit4 Business Software GmbH
Barthstr. 4 | C2
80339 München
Telefon: +49 (89) 323630-0
Telefax: +49 (89) 323630-99
http://www.unit4.com/de

Ansprechpartner:
Jacqueline Althaller
ALTHALLER communication
Telefon: +49 (89) 386652-61
Fax: +49 (89) 386652-75
E-Mail: ja@althallercommunication.de
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.