Monat: September 2021

Device Insight entwickelt intelligente Software für KUKA Plattform iiQoT

Device Insight entwickelt intelligente Software für KUKA Plattform iiQoT

Eine Plattform für alle KUKA Roboter: Die cloudbasierte Software-Lösung iiQoT maximiert die Betriebszeit der Roboterflotte von KUKA. Funktionen und Services wie die Zustandsüberwachung, Visualisierung und Fehlerbehebung von Robotersystemen werden mit iiQoT deutlich effizienter. Die Plattformlösung, die vom IoT-Spezialisten Device Insight für KUKA entwickelt wurde, ist ab Ende 2021 erhältlich und je nach industrieller Anwendung flexibel erweiterbar und skalierbar.

+ Alle Daten im Blick für Fernüberwachung, Visualisierung, Fehlererkennung

+ Flexibel erweiterbare Software für Industrie-Anwendungen

+ Agile Zusammenarbeit zwischen KUKA und Device Insight

Die neue Plattform KUKA iiQoT ebnet Unternehmen den Weg zur Smart Factory. Als führender Anbieter von IoT-Plattformlösungen war KUKA Tochter Device Insight für die Implementierung der intelligenten Software verantwortlich. Es handelt sich hierbei um ein End-to-End-Digitalisierungsprojekt für den Mutterkonzern, dessen erfolgreiche Umsetzung nicht zuletzt auf der agilen Zusammenarbeit zwischen beiden Unternehmen beruht.

Modulare Software-Architektur für zahlreiche industrielle Anwendungen

Um unterschiedliche industrielle Bedarfe zu erfüllen, ist die Cloud-Lösung KUKA iiQoT modularisiert aufgebaut. Zu den zentralen Funktionen zählen Anlagen-Management, Fehlererkennung und Fernüberwachung von Robotersystemen. Anwender erhalten einen kompakten Überblick über alle relevanten Zustands- und Betriebsparameter ihrer vernetzten Roboterflotte. Dabei lassen sich die Daten transparent und punktgenau pro Linie, Zelle oder Einzelmaschine einsehen. Liegt ein Wartungsfall vor, lässt sich dieser nun remote feststellen und in einen Serviceauftrag bei KUKA umwandeln.

Auch die Darstellung in spezifischen Clustern, beispielsweise für Roboter mit einem zu erneuernden Betriebssystem oder einer bestimmten Motortemperatur, ist mithilfe der komplexen Filterfunktion möglich. Darüber hinaus können Nutzer jederzeit den Security-Status ihrer Roboterflotte abrufen und zum Beispiel sehen, ob an allen Anlagen aktuelle Sicherheits-Technologiepakete laufen. Im Falle einer Deaktivierung werden die Nutzer benachrichtigt.

Volles IIoT-Potenzial – ohne Security-Bedenken

Das Thema Sicherheit spielte bei der Entwicklung von KUKA iiQoT eine besonders wichtige Rolle. Da Anlagennetze aus Sicherheitsgründen meist nicht mit dem Internet verbunden sind, integrierte Device Insight eine eigens entwickelte Softwarelösung in die Plattform: den Cloud Connector. Damit werden

Daten vom Roboter über das IoT-Protokoll MQTT in die Cloud übertragen. Um bei der Cloud-Anbindung ein Höchstmaß an Sicherheit zu gewährleisten, nutzt der Connector Funktionalitäten von Microsoft Azure, darunter die automatischen Software-Updates sowie die täglich erneuerten Sicherheitszertifikate.

Agile Zusammenarbeit zwischen KUKA und Device Insight

„Unser Ziel war es, eine ebenso sichere, wie hochverfügbare und skalierbare IIoT-Plattform zu entwickeln und gleichzeitig die Betriebskosten möglichst gering zu halten”, sagt Thomas Stammeier, Geschäftsführer und CTO von Device Insight. „Dafür haben wir eine Reihe von Services von Microsoft Azure in KUKA iiQoT integriert. So konnten wir nicht nur unsere Kernkompetenz im Bereich Connected Machines, sondern auch unsere Expertise als Microsoft Azure Gold Partner in das Projekt voll einbringen. Entscheidend für den gemeinsamen Erfolg”, so Stammeier weiter, „war jedoch vor allem das agile Teamwork zwischen KUKA und Device Insight. Die enge Verzahnung zwischen den Projektteams und das lösungsorientierte Vorgehen hat den Fortschritt bei der Entwicklung dieser leistungsstarken IIoT-Lösung enorm beschleunigt.”

Dank ihrer erweiterbaren, modularen Architektur lässt sich die Software-as-a-Service-Lösung KUKA iiQoT jederzeit um neue Features ergänzen. Die ersten Add-ons sind bereits geplant. Für zusätzlichen Mehrwert soll in Zukunft die Integration digitaler KUKA Services wie der Wissensdatenbank KUKA Xpert sorgen.

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: https://www.device-insight.com/… 

Über die Device Insight GmbH

Die 2003 gegründete Device Insight GmbH mit Sitz in München ist ein IoT-Spezialist, der Unternehmen bei der Digitalisierung im Umfeld von Internet of Things, Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz begleitet. Auf Basis eines flexiblen IoT-Frameworks kombiniert Device Insight fertige IoT-Bausteine mit individuellen Applikationen für maßgeschneiderte IoT-Services. Hierfür werden Systemintegration auf Basis gängiger Cloud-Provider und Software Development zu passgenauen und zugleich schnellen und skalierbaren Lösungen verknüpft. Device Insight unterstützt die globale Vernetzung von Maschinen, Fahrzeugen, Anlagen und Geräten und stellt Anwendungen im Bereich Datenerfassung, Condition Monitoring, Predictive Maintenance, Machine Learning, Industrial Analytics und AIoT (Artificial Intelligence of Things) zur Verfügung.

In mehr als 15 Ländern arbeitet Device Insight mit Großunternehmen und mittelständischen Kunden aus verschiedenen Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau, HVAC, Nutzfahrzeuge, Vending, Transport, Energie sowie aus dem Connected Home-Umfeld zusammen. Der Service reicht von der Business-Case-Analyse über die Implementierung bis hin zum sicheren IT-Betrieb. Mehrfach wurde das Unternehmen als "Internet of Things (I4.0) Leader Germany" in der ISG Provider Lens ausgezeichnet. Seit 2019 ist Device Insight ein Tochterunternehmen des Automatisierungsspezialisten KUKA AG.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Strategischer Zusammenschluss in der Telematikbranche – Moving Intelligence übernimmt Berliner Softwareunternehmen

Strategischer Zusammenschluss in der Telematikbranche – Moving Intelligence übernimmt Berliner Softwareunternehmen

Bereits im Juli 2021 war der Deal perfekt – Moving Intelligence erwirbt die Berliner PLT Software GmbH. Der Einstieg in den deutschen Markt ist damit gemacht und ein wichtiger Meilenstein erreicht. Denn zum einen ist Deutschland aufgrund seiner Größe und zentralen Lage der attraktivste Zielmarkt für digitale Fahrzeug- und Logistiklösungen in Europa. Zum anderen ist der Ausstattungsgrad mit GPS-gestützten Fuhrparksystemen hierzulande bisher noch geringer als im europäischen Vergleich.

Auch die sich ideal ergänzenden Produktportfolios waren ein entscheidendes Auswahlkriterium. Moving Intelligence ist in den Niederlanden Marktführer, wenn es darum geht, hochwertige PKWs mit GPS-gestützten Sicherheitssystemen vor Diebstahl zu schützen bzw. gestohlene Fahrzeuge über ein 24/7 Alarmcenter wiederzubeschaffen. Eine exklusive Partnerschaft mit dem niederländischen Porsche-Generalimporteur unterstreicht diesen Status.  

Während Moving Intelligence einen starken Fokus auf Fahrzeugsicherheit legt, ist die 2006 gegründete PLT Software GmbH auf Flottenmanagement und Tourenplanung spezialisiert. Das von PLT entwickelte cloudbasierte TrackPilot System wird von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen eingesetzt, um Fuhrpark und Logistik digital zu steuern, Ressourcen einzusparen und gefahrene Kilometer zu reduzieren. TrackPilot wurde bisher nur im deutschsprachigen Raum vertrieben. Nun ergeben sich für das rund 25 Mitarbeiter starke Team aus Berlin Vertriebschancen in einer neuen Dimension.   

Patrick Horst, CEO von Moving Intelligence: „In unserem Bestreben, europäischer Marktführer zu werden, passt die Übernahme der PLT Software GmbH perfekt zu unserer Strategie. Mit dieser Akquisition beschleunigen wir unsere Wachstumspläne und erweitern unsere Produktpalette. Auch die Unternehmenskultur bei PLT passt gut zu unserer eigenen.“ 

Synergie-Effekte, die das Wachstum unterstützen sollen, sehen beide Unternehmen in einer gemeinsamen Marketingstrategie und einem einheitlichen Markenauftritt. Noch für 2021 ist eine Umbenennung von PLT in die Moving Intelligence GmbH geplant.  

Andreas Breuer, neuer Geschäftsführer bei PLT mit langjähriger Erfahrung in der Telematik-Branche: „Moving Intelligence beschreibt gut, wofür auch PLT steht: Mobilität intelligent steuern und optimieren. Unsere neue Position innerhalb der Moving Intelligence Gruppe bedeutet eine große Chance für das Unternehmen PLT und seine Mitarbeiter. Und auch unsere Kunden werden von dem erweiterten Produkt- und Serviceangebot erheblich profitieren.“  

Support und Servicequalität werden weiterhin auf dem hohen Niveau geboten, für das PLT bekannt ist. Auch das TrackPilot Online-Portal wird Kunden und Anwendern selbstverständlich weiterhin zur Verfügung stehen.  

PLT freut sich sehr, den Beginn der europäischen Erfolgsgeschichte von „Moving Intelligence“ mitgestalten zu können. 

Über die Moving Intelligence GmbH

Die PLT Software GmbH wurde 2006 gegründet und beschäftigt aktuell 25 Mitarbeiter am Firmensitz in Berlin. Das Hauptprodukt TrackPilot vereint professionelle Tourenplanungssoftware und GPS-Tracking in einer Plattform. Über GPS-Ortung oder die TrackPilot App sind Fahrzeuge und Mitarbeiter permanent mit der Zentrale verbunden. Zur Anzeige und Verwaltung der Daten wird lediglich eine Internetverbindung benötigt. Mit wenigen Klicks haben Anwender Zugriff auf alle wichtigen Informationen und erstellen Berichte per Knopfdruck. Die integrierte Tourenplanung bringt vorgegebene Lieferpunkte automatisch in die optimale Reihenfolge. TrackPilot wird branchenunabhängig eingesetzt. Ob Transportlogistik oder letzte Meile, Baubranche oder Servicedienstleister – TrackPilot hilft dabei, die Fuhrparkkosten signifikant zu senken und den Verwaltungsaufwand erheblich zu reduzieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Moving Intelligence GmbH
Gubener Strasse 47
10243 Berlin
Telefon: +49 (30) 7623900-00
Telefax: +49 (30) 7623900-22
https://movingintelligence.de/

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Optimierter Web-Client: nscale 8 mit individuell anpassbaren Eingabemasken

Optimierter Web-Client: nscale 8 mit individuell anpassbaren Eingabemasken

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  • Neue nscale-Version verfügbar
  • Benutzerfreundliche Oberflächen
  • Smart Layouts stehen clientunabhängig zur Verfügung

Die mobile Arbeit fördern und vereinfachen: eine Anforderung, die heute mehr und mehr Anwender an Softwarelösungen stellen. Entsprechend hat die Ceyoniq Technology bei der Entwicklung der Version 8.0 ihres Enterprise-Information-Management-Systems (EIM) nscale den Fokus auf die Verbesserung der mobilen User Experience gerichtet. Dank smart Layouts, die nun clientübergreifend verwendbar sind, können einmal erstellte Masken oder Trefferlisten ebenso stationär wie auch mobil genutzt werden. 

„Bei der Entwicklung von nscale 8 haben wir ein Hauptaugenmerk auf eine einfache Bedienbarkeit für die Anwender gelegt“, erklärt Michele Barbato, Abteilungsleiter Produktmanagement bei der Ceyoniq Technology GmbH. Dazu gehöre unter anderem die Möglichkeit, Eingabe- und Suchmasken unabhängig vom genutzten Client an individuelle Anforderungen anpassen zu können. „Die Übertragbarkeit von einmal konfigurierten Layouts aus dem stationären Cockpit-Client auf den mobilen Web-Client ist ein Highlight der neuen Version.“ 

Mithilfe von smart Layouts können Such- und Verstichwortungsmasken unkompliziert an individuelle Anforderungen angepasst werden. Dadurch, dass dieselben Masken in Web-Client und Cockpit-Clients genutzt werden, wird ein Wechsel des Arbeitsplatzes deutlich vereinfacht.

Verbesserte smart Layouts 

Ein weiterer Vorteil der smart Layouts ist ihre Wiederverwendbarkeit. So ist es möglich, ein neues smart Layout modular aus bereits bestehenden Layouts zusammenzusetzen und die Zeit einzusparen, die sonst für die Erstellung ähnlicher Masken aufgewendet werden müsste.

Um zu vermeiden, dass für die verschiedenen Rollen in einem Unternehmen jeweils eigene smart Layouts erstellt werden müssen, besitzt nscale 8 eine Filterfunktion, mit deren Hilfe einzelne Bestandteile einer Maske dynamisch ausgeblendet werden können. Soll die Teamleitung etwa Einsicht in bestimmte Zahlen haben, die Teammitglieder jedoch nicht, muss nur ein einziges smart Layout erstellt werden, in dem dann die entsprechenden Filter gesetzt werden.

nscale 8 ist ab sofort verfügbar und kommt in neuem, frischem Design, das etwa durch farblich abgesetzte Icons für eine erleichterte Bedienung sorgt. Angeklickte Schaltflächen werden markiert, sodass stets erkennbar ist, wo gerade gearbeitet wird. Insbesondere am Web-Client wurden zusätzlich noch weitere Verbesserungen vorgenommen. So lassen sich etwa Sidebars vertikal in der Größe anpassen, was unabhängig von der Bildschirmgröße für eine leichtere Orientierung sowie einen schnelleren Zugriff auf Informationen sorgt. 

Einfachstes EIM der Welt

„Das anwenderfreundliche Design und die Übertragbarkeit der smart Layouts sind Teile unseres Ansatzes, nscale zum einfachsten EIM der Welt auszubauen“, erläutert Barbato. „So öffnen wir unseren Kunden die Türe in die neue Arbeitswelt, in der der Standort nicht länger entscheidendes Kriterium für produktives Arbeiten ist.“  

Weitere Informationen:
www.ceyoniq.com/nscale8

Über die Ceyoniq Technology GmbH

Die Ceyoniq Technology GmbH ist für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung zuverlässiger und innovativer Partner, wenn es um einfache, branchenübergreifende und intelligente Softwarelösungen in den Bereichen DMS, ECM & EIM geht – und dass seit mehr als 30 Jahren. Die Bereitstellung von Informationen, unabhängig von Standort und Zeitpunkt, ist fest in der Unternehmens-DNA verankert und macht die Bielefelder Software-Hersteller zum Enabler der neuen Arbeitswelt.

Das EIM-System nscale bildet dabei das Herzstück und gibt den Pulsschlag des unternehmensweiten Informationsflusses vor. Mithilfe von nscale werden komplexe Geschäfts- und Kommunikationsprozesse vereinfacht und optimiert. Daten werden zu strukturierten und wertvollen Informationen und Dokumente revisionssicher und beweiskräftig archiviert. Abteilungsübergreifend profitieren davon alle Beschäftigten. Der flexible und parallele Zugriff auf alle Dokumente erlaubt deren gleichzeitige Bearbeitung und hebt das abteilungsübergreifende Teamwork auf ein neues Niveau.

Insgesamt sind rund 160 Beschäftigte am Hauptsitz in Bielefeld und weiteren bundesweiten Standorten als Digitalisierer, Impulsgeber, Entwickler, Berater, Prozessoptimierer und Möglichmacher im Einsatz.

Die Ceyoniq Technology GmbH ist ein Tochterunternehmen der KYOCERA Document Solutions Inc..

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Ceyoniq Technology GmbH
Boulevard 9
33613 Bielefeld
Telefon: +49 (521) 9318-1000
Telefax: +49 (521) 9318-1111
http://www.ceyoniq.com

Ansprechpartner:
Malte Limbrock
Branchenleiter IT & Telekommunikation
Telefon: +49 (228) 30412-630
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E-Mail: limbrock@sputnik-agentur.de
Arne Kleinekathöfer
Leiter Marketing
Telefon: +49 (521) 9318-1612
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E-Mail: a.kleinekathoefer@ceyoniq.com
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Neues Ausbildungsjahr beim ITZBund startet

Neues Ausbildungsjahr beim ITZBund startet

Am 01. September 2021 hat das neue Ausbildungsjahr beim Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) begonnen. Auszubildende sowie Studierende wurden bei einer Auftaktveranstaltung begrüßt.

Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung wurden die vier Studierenden des Studiengangs IT-Management-Verwaltungsinformatik (ITM) am ITZBund-Dienstsitz Ilmenau in Thüringen begrüßt. Der Studiengang ITM wird seit 2019 in Kooperation mit der Hochschule Harz angeboten, an welcher die Theoriephasen absolviert werden. Das Studium verzahnt Informatik-, Verwaltungs- und Projektmanagementthemen, mit Fokus auf ERP-Systeme wie die Softwareanwendung SAP. Die praktische Ausbildung konzentriert sich deshalb auf die im ITZBund vorhandenen Referate im SAP-Umfeld.

Die fünf Auszubildenden der Fachrichtung Systemintegration wurden an den Dienstsitzen Köln sowie Nürnberg begrüßt. Parallel zur dortigen praktischen Ausbildung findet die theoretische Ausbildung an den Berufsschulen in Köln und Fürth statt. Der Schwerpunkt liegt hier in der Planung, Installation, Konfiguration, Inbetriebnahme, Verwaltung und Wartung vernetzter Systeme.

Das ITZBund, zentraler IT-Dienstleister des Bundes, steht als starker und verlässlicher Partner mit einem ausgeprägten Verantwortungsbewusstsein an der Seite der Nachwuchskräfte. Ob duales Studium, Ausbildung, Praktikum oder eine Tätigkeit als studentische Aushilfe – für das ITZBund hat der Aufbau des eigenen IT-Personals einen hohen Stellenwert. Das ITZBund sieht die eigene Nachwuchskräfteentwicklung – auch aufgrund des demografischen Wandels – als Investition in die Zukunft.

Über ITZBund

Das ITZBund ist der zentrale IT-Dienstleister der Bundesverwaltung.

Beim ITZBund sind ca. 3.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an deutschlandweit zwölf Standorten beschäftigt. Hauptsitz ist Bonn.

Das ITZBund bietet seinen Kundenbehörden ein breites Spektrum an IT- Dienstleistungen. Diese reichen von der Konzeption, Beratung und Anforderungsanalyse über die Entwicklung bis hin zum Betrieb von IT-Lösungen. Themenfelder sind u. a. Verkehr, Zoll, Haushalt, Steuer, Personal, Statistik, Innere Sicherheit, Asyl und Integration. Von den Leistungen des ITZBund profitieren sowohl die Wirtschaft und Verwaltung als auch Bürgerinnen und Bürger. Gegründet wurde das ITZBund 2016.

Es war das erste Ergebnis der IT-Konsolidierung Bund und setzt in diesem Rahmen als alleiniger Generalunternehmer aktiv Maßnahmen der Betriebs- und Dienstekonsolidierung um. Zum 1. Januar 2021 wurde das ITZBund in eine nichtrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) umgewandelt. Weitere Informationen unter www.itzbund.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ITZBund
Bernkasteler Straße 8
53175 Bonn
Telefon: +49 22899 680-5506
http://www.itzbund.de

Ansprechpartner:
Holger Lehmann
Pressesprecher des ITZBund
Telefon: +49 (228) 99680-5506
E-Mail: pressestelle@itzbund.de
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Software: Endlich Licht im Übersetzungsdschungel – by Transline Software Localization (Webinar | Online)

Software: Endlich Licht im Übersetzungsdschungel – by Transline Software Localization (Webinar | Online)

Mit einer professionellen Lokalisierung machen Sie Ihr Softwareprodukt weltweit erfolgreich. Perfekt angepasst an die sprachlichen, kulturellen und technischen Anforderungen des Zielmarkts finden sich Ihre Nutzer schnell wieder.

  • Aber was bringt eine sprachliche Lokalisierung mit sich?
  • Was tun bei Längenbegrenzungen?
  • Wie gehe ich mit kontextarmen Texten um?
  • Warum ist Terminologie so wichtig?
  • Und was bringen Machine Translation und Post-Editing?

Unser Webinar beantwortet all diese Fragen und soll Ihnen im Übersetzungsdschungel als Kompass dienen. Damit Sie häufige Stolperfallen auf dem Weg zum Ziel erfolgreich umgehen.

Im Anschluss an unsere rund 30-minütige Präsentation nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen.

Auf Ihre Teilnahme freuen wir uns.

 

Transline Software Localization ist ein Unternehmen der Transline Gruppe und Lokalisierungsprofi, wenn’s um Softwaresysteme, Webanwendungen und mobile Apps geht. Rundum-Service für die Internationalisierung – vom Design bis zum Launch.
www.transline-softwarelocalization.de

Eventdatum: Mittwoch, 13. Oktober 2021 09:00 – 10:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Transline Gruppe GmbH
Am Heilbrunnen 47
72766 Reutlingen
Telefon: +49 (7121) 9463-0
Telefax: +49 (7121) 9463-150
https://www.transline.de

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Aktuelle MES-Marktübersicht nimmt über 140 Fertigungs-Lösungen von mehr als 120 Software-Anbietern unter die Lupe

Aktuelle MES-Marktübersicht nimmt über 140 Fertigungs-Lösungen von mehr als 120 Software-Anbietern unter die Lupe

Industrie 4.0 hält Chancen für jedermann bereit. Doch will man diese nutzen, um im Wettbewerb mit den Marktbegleitern zu bestehen, gilt es Optimierungspotenziale im Bereich der Fertigungsplanung und -steuerung konsequent zu erschließen. In diesem Kontext gewinnen MES (Manufacturing Execution Systems) bei produzierenden Unternehmen weiter an Bedeutung und Verbreitung. Die Auswahl der passenden Lösung für die individuelle Aufgabenstellung ist für die meisten Unternehmen jedoch angesichts des unübersichtlichen Marktes eine große Herausforderung. Die angebotenen MES-Lösungen unterscheiden sich sowohl in ihrem Funktionsumfang als auch in ihrem Lösungsansatz. Der jetzt vom Trovarit Competence Center MES in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner Fraunhofer Institut Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) und dem VDI herausgegebene „Aachener Marktspiegel Business Software – MES/Fertigungssteuerung 2021/2022“, untersucht das Angebot der derzeit am deutschen Markt verfügbaren MES. Er bietet daher eine ideale Marktübersicht für MES-Interessenten und -Anwender. Zudem werden die untersuchten MES im Hinblick auf die Unterstützung im Produktionsmanagement bewertet und konkrete Hilfestellungen für die Durchführung eines MES-Auswahlprojektes gegeben. Er kann ab sofort unter https://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/ erworben werden.

Was leisten MES-Systeme?

Eine schnelle Produktion bei guter Qualität ist das Ziel jeden Unternehmens. Dazu ist es jedoch notwendig, dass das Unternehmen seine für den Produktionsprozess benötigten Ressourcen optimal auslastet. So kann die Verfügbarkeit von Personal und Betriebsmitteln zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Bewältigung eines eingehenden Auftrages von entscheidender, wettbewerbsfördernder Bedeutung sein. Denn festgelegte Termine können zur Zufriedenheit des Kunden nur eingehalten werden, wenn man zu jedem Zeitpunkt über Produktionsfortschritt, Qualität und Verfügbarkeit von Ressourcen informiert ist. Ein MES-System ist in der Lage, die aktuelle Fabriksituation abzubilden. Das heißt, mithilfe eines solchen Systems ist es bspw. auch möglich, schneller auf sich ändernde Rahmenbedingungen wie z.B. Personal- oder Maschinenausfall zu reagieren. Ein Störfall kann so möglicherweise noch rechtzeitig überbrückt werden und den daraus resultierenden Termindruck minimieren. Damit stellt ein MES-System Informationen bereit, die eine Optimierung von Produktionsabläufen – vom Anlegen des Auftrags bis hin zum fertigen Produkt – ermöglichen.

Doch nicht jedes MES-System ist mit den gleichen Funktionen ausgestattet. Einige Anbieter liefern gerne auch ganzheitliche und umfängliche Produkte, während sich andere auf einzelne Bereiche, wie z.B. die Datenerfassung, oder Branchen konzentrieren. Des Weiteren spielt hier auch die Harmonie mit bestehenden ERP-Systemen eine entscheidende Rolle. Arbeiten die beiden Systeme nicht Hand in Hand zusammen, können daraus Konflikte resultieren, die die Wettbewerbsfähigkeit letztlich vermindern, anstatt sie zu steigern.

Um den Vergleich verschiedener MES-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, Stuttgart gemeinsam mit dem VDI und der Trovarit AG mit dem „Aachener Marktspiegel Business Software MES 2021/2022“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer MES-Lösungen. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihres Funktionsspektrums untersucht. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den MES-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Auch beschäftigt sich ein Kapitel mit der Bedeutung von MES für „Industrie 4.0“.

Der Marktspiegel ist ab sofort im Buchhandel sowie unter http://www.trovarit.com/veroeffentlichungen/marktspiegel-business-software.html erhältlich.

Über die Trovarit AG

Über das Fraunhofer IPA: Seit über 50 Jahren bietet das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA Kompetenzen für organisatorische und technologische Aufgabenstellungen aus dem Produktionsbereich für Industrieunternehmen an. Im Fokus des Bereichs Auftragsmanagement und Wertschöpfungsnetze steht dabei die systematische Lösungsentwicklung und -umsetzung von Produktionsorganisationslösungen. Das Leistungsangebot reicht von Produktionsplanungs- und -steuerungskonzepten, Projektmanagement, Management von Betriebs-, Service-/Instandhaltungsnetzwerken, Material- und Informationslogistik in und Produktionsnetzwerken bis hin zur Softwareauswahl (ERP, PPS, MES, SCM).

Über die Trovarit AG: Die Trovarit AG bietet "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Entwicklung einer individuellen Software-Roadmap bis hin zu Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung von Business Software.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 18 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news und IT-Matchmaker.guides gebündelt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Trovarit AG
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52074 Aachen
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Ansprechpartner:
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Public Relations (Mo & Mi)
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Terminologie-Bootcamp (Schulung | Online)

Terminologie-Bootcamp (Schulung | Online)

Auch wenn es anfänglich Mehraufwand bedeutet: Viele Unternehmen betreiben bereits konsequentes und strukturiertes Terminologiemanagement – weil es sich langfristig auszahlt.

Zielsetzung

  • eine klare und einheitliche Corporate Language für Ihr Unternehmen
  • bis zu 60 % weniger Rückfragen von Übersetzern
  • eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis im Übersetzungsprozess

Unsere Workshopreihe vermittelt nicht nur wichtiges Basiswissen, sondern zeigt vor allem ganz konkret Wege auf, wie Sie Ihre Terminologieprozesse optimal ausgestalten und Werkzeuge nutzbringend einsetzen.

Profitieren Sie vom Know-how unserer erfahrenen Referenten. In drei überschaubaren Sessions führen wir Sie durch folgende Themen:

 

Teil I: Online-Session
Mittwoch, 29. September 2021 // 09:00 – 14:00 Uhr

  • Einführung
    Terminologiebeispiele aus der Praxis
  • Theorie
    Grundlagen und Definitionen
  • Der terminologische Eintrag
    Prinzipien der Terminologieverwaltung
  • Fremdsprachliche Terminologie
    Terminologieprüfung und -übersetzung
  • Ihr Bestand im Visier
    Regeln zum Validieren von Termkandidaten

Teil I einzeln als Einsteigerseminar buchen

 

Teil II: Online-Session
Dienstag, 05. Oktober 2021 // 09:00 – 14:00 Uhr

  • Bestandsaufnahme Teil I
    Wo stehen wir, und wo wollen wir hin?
  • Prozesse
    Die aktuelle Situation in Ihrem Unternehmen.
  • Bestandsaufnahme Teil II
    Wo stehen wir, und wo wollen wir hin?
  • Stakeholder
    So ziehen alle an einem Strang.
  • Argumente für die Terminologiearbeit
    Wir erarbeiten gemeinsam Wege zu mehr Akzeptanz.

 

Teil III: Präsenzveranstaltung
Donnerstag, 07. Oktober 2021 // 09:00 – 13:00 Uhr

  • Von der Excel-Liste zum Tool
    Technische Hilfen für Terminologen und Übersetzungsmanager
  • DIN-TERMinologieportal & Co.
    Definitionen suchen, finden und erstellen
  • Terminologiemanagement
    Rollen, Rechte, Prozesse, Terminologiezirkel und Terminologieleitfaden
  • Strategie: vom Ist- zum Soll-Zustand
    Wir planen gemeinsam die wichtigsten Stationen.
  • Rückblick – Ausblick – „Wrapup“
    Wir schnüren unser Erfolgspaket.

 

Das „Blended Learning“-Konzept

Sie verfolgen die ersten beiden Sessions von Ihrem Arbeitsplatz aus, müssen also nicht reisen und sparen Zeit. Die Online-Sessions sind interaktiv konzipiert und fügen sich optimal in Ihren Arbeitsalltag ein. So können Sie die übersichtlichen Theorieeinheiten im Nachgang auch ganz in Ruhe individuell nachbereiten und vertiefen.

Mit dem abschließenden Präsenztag geben wir Ihnen die Möglichkeit, sich untereinander und mit den Referenten direkt auszutauschen und Gelerntes in praktischen Übungseinheiten zu vertiefen. Und auch das Networking kommt nicht zu kurz.

Hinweis: Situationsabhängig wird die Präsenzveranstaltung am dritten Veranstaltungstag durch eine dritte Online-Session ersetzt.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Eventdatum: 29.09.21 – 07.10.21

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Transline Gruppe GmbH
Am Heilbrunnen 47
72766 Reutlingen
Telefon: +49 (7121) 9463-0
Telefax: +49 (7121) 9463-150
https://www.transline.de

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Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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Shopware zum zweiten Mal Teil von Gartners® Magic Quadrant™

Shopware zum zweiten Mal Teil von Gartners® Magic Quadrant™

Die im deutschsprachigen Raum führende E-Commerce-Lösung Shopware wurde bereits zum zweiten Mal in den Gartner® Magic Quadrant™ aufgenommen. Für das renommierte Forschungs- und Beratungsunternehmen zählt Shopware damit zum wiederholten Male zu den global stärksten Anbietern von E-Commerce Software.  

Seit der Gründung in 1979 gehört Gartner zu den führenden Unternehmen im Bereich Forschung & Beratung. Der Magic Quadrant ist dabei eine bekannte und geschätzte Methode von Gartner, um die relevantesten IT-Unternehmen zu identifizieren und miteinander zu vergleichen. In der zweidimensionalen Matrix werden die „Completeness of Vision“ sowie die „Ability to execute“ bewertet. Die verschiedenen Anbieter werden dabei in einen der vier Quadranten eingeordnet: Niche Players, Challengers, Visionaries und Leaders.

Große Fortschritte bei der shopware AG 

In den vergangenen 12 Monaten hat sich erneut vieles getan bei der shopware AG. Das umfassende B2B-Angebot wurde weiter ausgebaut, strategische Entwicklungen im Bereich Shopware 6 wurden vorangetrieben und neue PaaS-Möglichkeiten sind entstanden. Diese Weiterentwicklung des Softwareunternehmen spiegelt sich auch in Gartners Bewertung wider.

Stefan Hamann, Gründer und Co-CEO der shopware AG, freut sich über die erneute Anerkennung: „Für uns ist die diesjährige Platzierung in Gartners Magic Quadrant eine ebenso große Freude wie die Aufnahme im letzten Jahr. Es zeigt meiner Meinung nach, dass wir stabil zu den außergewöhnlichsten Unternehmen der Branche gehören und dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das nehmen wir als Ansporn, um jeden Tag ein bisschen besser zu werden.“ 

Den vollständigen Bericht finden Interessenten hier

Disclaimer 
Gartner wählt die in seinen Studien gelisteten Anbieter, Produkte und Diesntleistungen unvoreingenommen aus. Die Bewertungen sollen nicht als Aufruf verstanden werden, nur die am höchsten eingestuften Anbieter zu verwenden. Die in Gartner Studien wiedergegebenen Meinungen Sind Ansichten der Forschungsorganisation von Gartner und nicht als Tatsachenaussagen auszulegen. Gartner übernimmt keine Gewähr für die in dieser Studie gemachten Angaben, einschließlich der Angaben zur Marktgängigkeit und zur Eignung für bestimmte Zwecke. 

Über die shopware AG

Shopware ist ein führendes E-Commerce-System und wird von einigen der größten europäischen Marken, Einzelhändlern und Herstellern aus der B2C- und B2B-Branche eingesetzt. Als zukunftsweisende Open-Source-Lösung gibt Shopware Nutzern die Freiheit, Wachstumspotentiale schnell und einfach zu entfalten – mit mehr Flexibilität und weniger Komplexität. So vertrauen heute bereits mehr als 100.000 Unternehmen auf eine Lösung von Shopware, zusammen generierten diese im Jahr 2020 einen kumulierten Gesamtumsatz von 12 Milliarden Euro.

Am Hauptsitz im westfälischen Schöppingen beschäftigt Shopware 250 Mitarbeitende und stützt sich darüber hinaus auf ein weltweites Netzwerk aus 1.200 Vertriebs-, Technologie- und Lösungspartnern. Eine Community mit hunderttausenden Mitgliedern bietet den Kunden außerdem Zugang zu bisher über 4.000 Erweiterungen sowie umfangreiche Unterstützung. Durch eine 100-prozentige Eigenkapitalfinanzierung ist Shopware komplett unabhängig und nimmt durch hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung eine Spitzenposition als Innovationstreiber im deutschen E-Commerce ein.

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„Best of both worlds“ – Digitalisierung in der Medizin (Webinar | Online)

„Best of both worlds“ – Digitalisierung in der Medizin (Webinar | Online)

In diesem Webseminar erfahren Sie, worauf Sie beim Übersetzen von Medical Software achten müssen.

Ob Software, App oder IoT: Beste Chancen haben eHealth-Produkte, die leicht zu verstehen und zu bedienen sind – bei globalen Rollouts auch über Sprachgrenzen hinweg. Die Herausforderungen bei der Übersetzung von Medizinsoftware sind jedoch vielfältig.

In unserem Tandem-Webseminar informieren Sie Yeter Türk von unserer Schwesterfirma medax und Christian Gaa von Transline Software Localization zu folgenden Aspekten:

  • Markttrends und ihre Vorteile
  • Welche Unterschiede gibt es im Bereich der medizinischen Software?
  • Anwenderorientierte Texte: Warum kulturelle Anpassungen so wichtig sind
  • Hürden der Internationalisierung: kontextarme und längenbegrenzte Texte
  • Hinweise zur MDR: regulatorische Compliance in den Sprachversionen
  • Best Practice: Checkliste für ein reibungsloses Lokalisierungsprojekt

Praxisbeispiele veranschaulichen die wichtigsten Schritte im Übersetzungsprozess. Am Ende nehmen wir uns gern Zeit für Ihre Fragen.

Wir freuen uns auf Sie.

Eventdatum: Mittwoch, 15. September 2021 10:00 – 11:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Transline Gruppe GmbH
Am Heilbrunnen 47
72766 Reutlingen
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Telefax: +49 (7121) 9463-150
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„Die Zukunft wird die Maschine sein“ – gds präsentiert Translation Engine PLURA-VOX

„Die Zukunft wird die Maschine sein“ – gds präsentiert Translation Engine PLURA-VOX

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  • Eigene Translation Engine ab sofort verfügbar
  • Spezialisiert für den Maschinenbau
  • Arbeitsaufwand des Posteditors halbiert

Branchenspezifische Terminologie, umfassender Datenschutz, qualitativ hochwertige Rohübersetzungen: Die gds GmbH präsentiert ihre neue Translation Engine PLURAVOX speziell für den Maschinenbau. Die Eigenentwicklung ist mit individuellen Texten auf die Terminologie der Branche trainiert und bietet damit genauere Übersetzungen, die einer geringeren Nachbearbeitung bedürfen.

„Mit PLURAVOX sind Maschinenbauer bestens für die stetig steigenden Anforderungen an die Übersetzung ihrer Technischen Dokumentationen gerüstet“, sagt Michaela Gorisch, Geschäftsführerin der gds-Sprachenwelt. Eine bessere Rohübersetzung führe zu einer großen Zeitersparnis, die einen echten Mehrwert biete und zudem die Kosten deutlich reduzieren kann. „Im Maschinenbau ist die Terminologie von großer Bedeutung, da es bei Missverständnissen schnell nicht nur zu Schäden an den Maschinen, sondern auch zu Verletzungen der Anwender kommen kann. Eine auf diese Branche zugeschnittene Engine ist daher besonders wertvoll.“

In den letzten Jahren hat der Bedarf an hochwertigen Fachübersetzungen stetig zugenommen. Daher ist technologische Unterstützung von großer Bedeutung. Hier wird zwischen generischen und neuronalen Translation Engines unterschieden. Generische Systeme sind beispielsweise Google Translate oder Deepl. Sie werden mit einer Vielfalt von Terminologien unterschiedlichster Fachbereiche trainiert. Dadurch entstehen bei der Technischen Dokumentation schnell Probleme, denn ein und derselbe Begriff kann kontextbezogen unterschiedliche Bedeutungen haben. Damit herrscht im Übersetzungsprozess Unklarheit darüber, welcher der infrage kommenden Begriffe korrekt ist und die Wahrscheinlichkeit einer falschen Übersetzung steigt.

Generische Engines im Test

Bei der gds Sprachenwelt stellte man sich daraufhin die Frage, ob die Qualität der Rohübersetzungen einer solchen generischen Engine ausreicht und der Arbeitsaufwand des Post-Editings in einem Rahmen bleibt, der die erwünschte Kostenreduzierung und Zeitersparnis bei hohen Qualitätsanforderungen ermöglicht. Um dies verlässlich herauszufinden, wurden ein Jahr lang die drei gängigen generische Engines – DeepL, Google Translate und RWS – anhand ausgewählter Branchen und Sprachen getestet.

Die Übersetzungsprojekte wurden in gewohnter Weise mit dem CAT-Tool erstellt, wobei die Vorübersetzung wie üblich auf Basis des Kunden-TMs verfasst wurde. Im zweiten Schritt wurde die jeweilige generische Engine, mit einem Abzug von 1 Prozent als Übersetzungsquelle, angehängt.

Die Auswertung ergab, dass die Qualität von generischen Engines zwar durchaus beeindruckend ist, aber im Falle von Terminologie und Satzbau ein erhöhter Arbeitsaufwand während des Post-Editings entsteht. Oft musste die Terminologie abgeändert werden oder Sätze waren ganz neu zu übersetzen. Aufgrund der Fehlerarten, deren Häufigkeit und Schwere stand abschließend fest, dass für die rechtlich und sicherheitsrelevanten Texte des Maschinenbaus, der Aufwand der nachträglichen manuellen Korrektur eindeutig zu hoch ist – die Idee zu PLURAVOX war geboren.

Spezifische Trainingsdaten für ein optimales Ergebnis

PLURAVOX arbeitet anders, denn diese neuronale Engine wurde ausschließlich mit der branchenspezifischen Terminologie des Maschinenbaus angereichert, die gds über viele Jahre in der täglichen Arbeit mit Kunden der Branche erarbeitet hat. Damit entstehen bereits in der übersetzten Rohfassung genauere und hochwertigere Texte: Die Übersetzungen stehen auf Knopfdruck zur Verfügung und der Arbeitsaufwand des Posteditors halbiert sich, was sich auch bei den Kosten bemerkbar macht

Die neue Engine steht zunächst für das Sprachpaar Deutsch <–> Englisch zur Verfügung. In den nächsten Monaten werden weitere europäische Sprachen folgen. Dank der Nutzung der Lösung in der eigenen Cloud oder On-Premise ist die volle Datenkontrolle jederzeit gewährleistet. Alle Übersetzungen und Textbausteine werden zur möglichen Wiederverwendung im Translation Memory System (TMS) gespeichert. „Viele unserer Kunden haben es bereits mit generischen Lösungen versucht, waren damit jedoch nicht zufrieden“, sagt Michela Gorisch. Doch sei der steigende Bedarf an hochwertigen Übersetzungen ohne technologische Unterstützung schon heute kaum noch zu bewältigen. „Die Zukunft der Übersetzung wird die Maschine sein“, ist sich die gds-Expertin daher sicher.  

Weitere Informationen: www.gds.eu                         

Über die gds GmbH

gds – Einfach. Alles. Besser. – steht für praxisorientierte Softwarelösungen und Dienstleistungen im Bereich der Technischen Dokumentation. Effizienzsteigerung und Prozessoptimierung stehen dabei im Fokus. Die Redaktionssysteme docuglobe und XR sind bei über 500 Unternehmen im Einsatz und sorgen neben erheblichen Einsparungen für konsistente, qualitätsgesicherte Dokumente. Die normge-rechte Erstellung reicht von der Betriebsanleitung bis hin zur Risikobeurteilung. Die gds Sprachenwelt steht für zertifizierte Übersetzungen und Sprachdienstleistungen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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