
Der AUTOSAR China Day (ACD) fand am 21. April erfolgreich im Anandi Hotel in Shanghai statt
Herr Zhang Xiaoxian, stellvertretender General Manager von iSOFT, moderierte die Veranstaltung. Der AUTOSAR-Vorsitzende Herr Rinat Asmus begrüßte das sowohl vor Ort als auch virtuell teilnehmende Publikum mit einer Videobotschaft. Herr Cui Aiguo von Huawei hielt eine Keynote zur Konferenz mit dem Thema "Focus on Basic Elements to Enable Software Defined Vehicles". Der AUTOSAR-Repräsentant für China, Herr Jing Zhe, Herr Shi Siming von UAES, Frau Liu Hongqian von iSOFT, Herr Zhang Renjie von Bosch, Herr Qu Yue von Vector, Herr Xiao Meng von Untouch und Frau Fan Yun von Dongfeng hinterließen mit ihren inspirierenden Reden Eindruck beim Publikum auf der Konferenz.
Während des letzten Teils der Konferenz führten die Podiumsgäste von AUTOSAR, Huawei, Dongfeng, ETAS und Vector eine spannende Diskussion über "Das ‚Ob, Wie und Wann‘ von AUTOSAR".
Die Gäste gaben mit ihrer aktiven Teilnahme Beispiele aus aktuellen Projekten, in welchen AUTOSAR genutzt wird, um die Effizienz und Qualität der Softwareentwicklung zu verbessern, funktionale Sicherheit zu gewährleisten und die Gesamtkosten für Entwicklung und Wartung zu senken. Sie äußerten auch ihre optimistischen Erwartungen für die zukünftige Entwicklung und Anwendung von AUTOSAR.
Im Namen von AUTOSAR drückte Herr Jing Zhe seine Freude über die zunehmende Beteiligung chinesischer Unternehmen an der Nutzung und Entwicklung des AUTOSAR-Standards aus. In Zukunft wird die AUTOSAR-Organisation weiterhin offen zugänglich bleiben und rechnet mit einem Zuwachs an chinesischen AUTOSAR Partnerschaften, die zur Entwicklung von Automotive-Software für China und den Rest der Welt beitragen werden. Eine weitere Attraktion stellte der AUTOSAR Demonstrator der, der anschaulich den Standard vorführte und zur Diskussion einlud.
Insgesamt zog der diesjährige AUTOSAR China Day zog mehr als 300 Teilnehmer vor Ort und rund 1000 Online-Zuschauer an. Die Online-Zuschauer hatten die Möglichkeit zu interaktiven Diskussionen mit den Gästen vor Ort, indem sie Kommentare im Chat-Kanal hinterließen. Die überaus positive Resonanz hat den Veranstaltern und AUTOSAR deutlich gezeigt, wie sehr die Besucher die Konferenz schätzen und sich auf den regelmäßig stattfindenden jährlichen AUTOSAR China Day freuen.
Über die AUTOSAR Adaptive Platform
AUTOSAR hat am 31. März 2017 erstmals die Adaptive Platform als standardisierte Integrationsplattform für mikroprozessorbasierte elektronische Steuergeräte (ECU) veröffentlicht. Die AUTOSAR Adaptive Platform basiert auf POSIX-Betriebssystemen und ist der Steuergeräte-Standard für neue automobile Megatrends. Sie bietet einen einzigartigen ganzheitlichen AUTOSAR-Safety- und Security-Ansatz für mikrocontrollerbasierte Steuergeräte und hochleistungsfähige mikroprozessorbasierte Steuergeräte in der gesamten EE-Architektur mit einem konsistenten Software- und Methodik-Design. Zusätzlich führt AUTOSAR Adaptive Platform auch einen ganzheitlichen Ansatz für die Update-Fähigkeit (over the air) über die gesamte EE-Architektur ein. Damit vermeidet der neue Standard die für OEMs und deren Zulieferer kostspielige Alternative, die kritische und komplizierte Funktionalität solcher Software-Plattformen immer wieder mit proprietären und individuellen Lösungen zu entwickeln.
Über die AUTOSAR Classic Platform
Die AUTOSAR Classic Platform ist das etablierte standardisierte Software- und Methodik-Framework für tief eingebettete elektronische Steuergeräte (Mikrocontroller-Steuergeräte), das OEMs und Zulieferern eine sichere und stabile Grundlage für den Aufbau ihrer verteilten Softwaresysteme bietet. Durch die Verwendung einer geschichteten Software-Architektur, die auf einer Methodik basiert, die sowohl den Software-Stack als auch die komplette Kommunikation für eine bestimmte EE-Architektur konfiguriert, unterstützt die AUTOSAR Classic Platform alle Arten von miteinander verbundenen Mikrocontroller-basierten Steuergeräten.
Über AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture)
AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture) ist eine globale Partnerschaft führender Unternehmen der Automobil- und Software-Industrie zur Entwicklung und Etablierung eines standardisierten technischen Frameworks, das skalierbare E/E-Systemarchitekturen für intelligente Mobilität ermöglicht. Seit 2003 arbeiten sie an der Entwicklung und Einführung mehrerer offener, standardisierter Software-Plattformen einschließlich der Joining-Methodik für die Automobilbranche. Durch die Vereinfachung von Austausch und Update für Software und Hardware bildet der AUTOSAR-Ansatz die Grundlage, um die wachsende Komplexität von Elektronik- und Softwaresystemen in heutigen und zukünftigen Fahrzeugen zuverlässig zu beherrschen. Da AUTOSAR offen für neue Funktionen im Automotive-Bereich ist, werden die Standards kontinuierlich angepasst. Darüber hinaus verbessert AUTOSAR die Kosteneffizienz und Qualität, indem es seinen Partnern ermöglicht, wettbewerbsorientiert, aber an der gleichen Lösung zu arbeiten. Die "Core Partner" von AUTOSAR sind die BMW Group, Bosch, Continental, Daimler, Ford, General Motors, Stellantis, Toyota und die Volkswagen Gruppe. Die ca. 300 AUTOSAR-Partner spielen eine wichtige Rolle für den Erfolg der Partnerschaft und können die Standards kostenlos nutzen.
Weitere Informationen
Web www.autosar.org
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80687 München
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AUTOSAR Business Administration
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Die virtuelle 12. AUTOSAR Open Conference zeigte die neuesten Entwicklungen in der Automotive Open System Architecture
Vom 9. bis 11. März veranstaltete AUTOSAR die 12. AUTOSAR Open Conference (AOC). Die Teilnehmer der diesjährigen Konferenz erhielten einen tiefen Einblick in die Anwendung der AUTomotive Open System ARchitecture und hatten die Möglichkeit, AUTOSAR-Partner und andere interessierte Unternehmen zu treffen.
Im Mittelpunkt der diesjährigen virtuellen AOC standen die Anwendung der AUTOSAR-Plattformen mit Go-Live-Beispielen und die Interkonnektivität zwischen den AUTOSAR-Plattformen sowie Functional Safety- und Cybersecurity-Aspekte dieser.
Ein virtueller Networking-Empfang bildete den Auftakt des ersten Tages und bot den AOC-Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit AUTOSAR-Partnern und Branchenexperten zu treffen und auszutauschen. Der erste Tag startete mit Konferenzsitzungen und einem parallel laufenden MISRA-Symposium.
Herr Hyrum Wright von Google gab den Zuschauern als diesjähriger Keynote-Speaker praktische Einblicke in die Prinzipien des Software-Engineerings bei Google. Die AUTOSAR-Organisation präsentierte die neuesten Entwicklungen der AUTOSAR Classic und Adaptive Plattformen, einschließlich der Entwicklungs-Roadmaps und der Arbeitsgruppen-Organisationen.
Außerdem wurden die aktuell freigegebenen und geplanten Features präsentiert, die den Weg für die Entwicklung von E/E Systemen ebnen und die Performance-, Safety- und Security-Aspekte weiter verbessern.
Neben der Konferenz, den technischen sowie den Management Sessions mit anschließenden Frage-Antwort-Runden wurde der zweite Tag der 12. AOC mit der Vorstellung des Adaptive-Platform Demonstrators abgerundet.
Die über den Tag verteilten Sessions gaben unter anderem interessante Informationen über und Einblicke in die AUTOSAR Adaptive Platform Praxis in China und Nordamerika sowie die Zusammenarbeit zwischen AUTOSAR und ASAM. Zusätzlich standen die Projektleiter und Vertreter des AUTOSAR Steering Committees in einer bemerkenswerten Frage- und Antwort-Runde dem virtuellen Publikum Rede und Antwort. Daraus resultierten fesselnde Diskussionen und spannende Erkenntnisse.
Die Management-Sessions boten AUTOSAR-Partnern und Interessierten die einmalige Gelegenheit, sich mit Mitgliedern der AUTOSAR-Gremien persönlich auszutauschen und gezielt Fragen zu stellen.
Schließlich endete die AOC am dritten Tag mit technischen Sessions und einer zusätzlichen Demonstration der AUTOSAR Adaptive Platform Features.
Die diesjährige, virtuell abgehaltene, AOC wurde von etwa 300 registrierten Teilnehmern aus mehr als 30 verschiedenen Ländern besucht.
Insgesamt ist AUTOSAR mit der Beteiligung an der Veranstaltung und den wertvollen Einblicken der Teilnehmer sehr zufrieden und blickt mit Vorfreude auf die nächste Veranstaltung.
Die AOC-Teilnehmer zeigten eine große Resonanz und waren zufrieden mit den Fortschritten, die AUTOSAR bei der Entwicklung und Etablierung eines offenen Industriestandards für softwarebasierte E/E-Softwarearchitekturen in der Automobilindustrie macht. Zudem wurde auch die professionelle Organisation ausdrücklich gelobt.
Alle Videos der 12. AUTOSAR Open Conference stehen online zum Download auf der AUTOSAR-Website zur Verfügung.
Die Spezifikationen und Code-Implementierungen sind für alle AUTOSAR-Partner frei nutzbar. Unter www.autosar.org/standards können Sie alle aktuellen AUTOSAR-Spezifikationen zur Information herunterladen.
Über die AUTOSAR Adaptive Platform
AUTOSAR hat am 31. März 2017 erstmals die Adaptive Platform als standardisierte Integrationsplattform für mikroprozessorbasierte elektronische Steuergeräte (ECU) veröffentlicht. Die AUTOSAR Adaptive Platform basiert auf POSIX-Betriebssystemen und ist der Steuergeräte-Standard für neue automobile Megatrends. Sie bietet einen einzigartigen ganzheitlichen AUTOSAR-Safety- und Security-Ansatz für mikrocontrollerbasierte Steuergeräte und hochleistungsfähige mikroprozessorbasierte Steuergeräte in der gesamten EE-Architektur mit einem konsistenten Software- und Methodik-Design. Zusätzlich führt AUTOSAR Adaptive Platform auch einen ganzheitlichen Ansatz für die Update-Fähigkeit (over the air) über die gesamte EE-Architektur ein. Damit vermeidet der neue Standard die für OEMs und deren Zulieferer kostspielige Alternative, die kritische und komplizierte Funktionalität solcher Software-Plattformen immer wieder mit proprietären und individuellen Lösungen zu entwickeln.
Über die AUTOSAR Classic Platform
Die AUTOSAR Classic Platform ist das etablierte standardisierte Software- und Methodik-Framework für tief eingebettete elektronische Steuergeräte (Mikrocontroller-Steuergeräte), das OEMs und Zulieferern eine sichere und stabile Grundlage für den Aufbau ihrer verteilten Softwaresysteme bietet. Durch die Verwendung einer geschichteten Software-Architektur, die auf einer Methodik basiert, die sowohl den Software-Stack als auch die komplette Kommunikation für eine bestimmte EE-Architektur konfiguriert, unterstützt die AUTOSAR Classic Platform alle Arten von miteinander verbundenen Mikrocontroller-basierten Steuergeräten.
Über AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture)
AUTOSAR (AUTomotive Open System ARchitecture) ist eine globale Partnerschaft führender Unternehmen der Automobil- und Software-Industrie zur Entwicklung und Etablierung eines standardisierten technischen Frameworks, das skalierbare E/E-Systemarchitekturen für intelligente Mobilität ermöglicht. Seit 2003 arbeiten sie an der Entwicklung und Einführung mehrerer offener, standardisierter Software-Plattformen einschließlich der Joining-Methodik für die Automobilbranche. Durch die Vereinfachung von Austausch und Update für Software und Hardware bildet der AUTOSAR-Ansatz die Grundlage, um die wachsende Komplexität von Elektronik- und Softwaresystemen in heutigen und zukünftigen Fahrzeugen zuverlässig zu beherrschen. Da AUTOSAR offen für neue Funktionen im Automotive-Bereich ist, werden die Standards kontinuierlich angepasst. Darüber hinaus verbessert AUTOSAR die Kosteneffizienz und Qualität, indem es seinen Partnern ermöglicht, wettbewerbsorientiert, aber an der gleichen Lösung zu arbeiten. Die "Core Partner" von AUTOSAR sind die BMW Group, Bosch, Continental, Daimler, Ford, General Motors, Stellantis, Toyota und die Volkswagen Gruppe. Die ca. 300 AUTOSAR-Partner spielen eine wichtige Rolle für den Erfolg der Partnerschaft und können die Standards kostenlos nutzen.
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Praxisgründung: Miete, Arbeitsvertrag, Geräteleasing – welche Verträge Sie wirklich brauchen (Teil 3 (Seminar | Online)
Eine gute Vorbereitung ist die halbe Praxisgründung.
Wir stellen Ihnen die wichtigsten Tipps und Tricks in drei Online-Veranstaltungen anhand von Praxisbeispielen anschaulich vor und nehmen Ihnen viel Gedankenarbeit auf dem Weg zur eigenen Niederlassung ab.
Miete, Arbeitsvertrag, Geräteleasing – welche Verträge Sie wirklich brauchen (Teil 3)
Im dritten Teil unserer Online-Seminar-Reihe legen wir den Fokus auf Verträge rund um die Gründung und den Praxisalltag. Vom Arbeitsvertrag bis hin zur Miete von Praxisgeräten oder Räumlichkeiten: Musterverträge findet man im Internet. Besser ist es, wenn Sie die Verträge mit einem Rechtsanwalt gezielt auf die Bedürfnisse Ihrer Praxis abstimmen und passgenau formulieren. Dies vermeidet nachtägliches Abändern.
Diese Verträge werden wir im dritten Seminarteil erläutern:
- Arbeitsverträge mit MFA und angestellten Ärzten
- Praxisvertretung
- Mietvertrag
- Leasingverträge
- Apparategemeinschaft
- Kooperationen mit nichtärztlichen Leistungserbringern
- Jameda und andere Ärzteportale
Im Anschluss nehmen wir uns Zeit für Ihre Fragen, welche Sie über eine Fragen-Funktion stellen können.
Wir freuen uns, Sie zu dieser spannenden Online-Veranstaltung begrüßen zu dürfen.
Referenten
- Tim Müller, Ecovis-Rechtsanwalt in München, Fachanwalt für Medizinrecht
- Axel Keller, Ecovis-Rechtsanwalt in Rostock
So einfach können Sie dabei sein:
Alle Termine im Überblick
- 13.07.2021 – Ausschreibung, Zulassung, Gesellschaftsform – was rund um das Thema Recht bei der Praxisgründung wichtig ist (Teil 1)
- 21.07.2021 – Finanzierung, Förderung, Abschreibung – als Ärztin oder Arzt brauchen Sie kaufmännisches Know-how (Teil 2)
- 08.10.2021 – Miete, Arbeitsvertrag, Geräteleasing – welche Verträge Sie wirklich brauchen (Teil 3)
Eventdatum: Freitag, 08. Oktober 2021 15:30 – 16:15
Eventort: Online
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ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft
Ernst-Reuter-Platz 10
10587 Berlin
Telefon: +49 (30) 310008555
Telefax: +49 (30) 310008556
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Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben – Datenschutz, Informationssicherheit und Risikomanagement als Managementaufgabe
Die Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH ist aus der Fusion der kommunalen Krankenhäuser Klinikum Dorothea Christiane Erxleben Quedlinburg GmbH und Harz-Klinikum Wernigerode-Blankenburg GmbH im Juni 2012 entstanden.
Das größte kommunale Krankenhaus in Sachsen-Anhalt, nach den beiden landeseigenen Universitätskliniken in Magdeburg und Halle/Saale, hat rund 2000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, circa 1000 stationäre Betten und einen Jahresumsatz von ungefähr 150 Millionen Euro. Das Harzklinikum zählt damit zu den bedeutenden Einrichtungen im Gesundheitswesen des Landes Sachsen-Anhalt.
Viele anerkannte medizinische Schwerpunkte zeugen von einem großen Leistungs- und Behandlungsspektrum. Das wird auch im ambulanten Bereich stetig weiterentwickelt: Aktuell werden mehr als 50 Facharztpraxen in der Harzregion und teils auch darüber hinaus betrieben.
Das Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben mit seinem Unternehmenssitz in Quedlinburg hat Kliniken in Blankenburg, Quedlinburg und Wernigerode. Als kommunales Haus pflegt das Harzklinikum eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern in der Harzregion. Beispielhaft sind das Diakonie-Krankenhaus Harz GmbH in Elbingerode, die Paracelsus Harzklinik in Bad Suderode und die Celenus Teufelsbad Fachklinik GmbH in Blankenburg zu nennen.
„Gesundheit braucht Kompetenz“ – so der Leitsatz des Harzklinikums – charakterisiert den Anspruch des Harzklinikums an eine moderne leitliniendefinierte und patientenorientierte Medizin, Behandlung, Versorgung und Betreuung.
Insgesamt steckt großes Potenzial im Harzklinikum. Das gilt es stetig weiter zu entwickeln und auszubauen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Berufsgruppen arbeiten mit Engagement, Kompetenz und Erfahrung an diesem Ziel. Der Patient ist der Mittelpunkt des Handelns.
Die Ausgangssituation
KRITIS – Betreiber wie die Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH sind aufgrund der KRITIS-Verordnung als Krankenhaus mit mehr als 30.000 vollstationären Fällen pro Jahr verpflichtet Ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen auf den jeweils aktuellen Stand der Technik zu bringen, zu halten und die Erfüllung der Anforderungen an Betreiber kritischer Infrastrukturen alle zwei Jahre nachzuweisen. Damit diese Verpflichtungen erfüllt werden können, wird seitens des BSI auf die Umsetzung des anerkannten branchenspezifischen Sicherheitsstandards (B3S Gesundheitswesen) verwiesen. In der Praxis wird der Aufbau eines Informationssicherheitsmanagementsystems, das die B3S Anforderungen erfüllt und auch das Risikomanagement entsprechend berücksichtigt, unerlässlich.
Die Anforderung in Bezug auf die Umsetzung der obengenannten Herausforderung und der gleichzeitige Wunsch auch die Datenschutzanforderungen, einschließlich Reifegrad in einem Managementsystem umzusetzen, führte dazu im Markt nach einem Lösungsanbieter zu suchen, der eine geeignete Lösung für alle Anforderungen anbietet.
Der Entscheidungsprozess – warum QSEC?
Einige wesentliche Kriterien für den Entscheidungsprozess seitens der Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben GmbH waren
[…]
Wie genau der Entscheidungsprozess und die Umsetzung des ganzheitlichen Managementsystems verlaufen sind und welchen weiteren Nutzen die Softwarelösung QSEC hat, erfahren Sie in der informativen Case Study, die auf der Webseite von WMC zum Download zur Verfügung steht.
Harzklinikum Case Study zum Download:
https://wmc-direkt.de/harzklinikum-case-study
WMC, gegründet 2001, ist mit QSEC® ein führender Anbieter integrierter GRC, Information Security und Datenschutz-Managementsysteme. Als Spezialist für ganzheitliche Compliance, Datenschutz, Risk Management und Informationssicherheit verfügt WMC über langjährige Umsetzungserfahrung von weltweiten Projekten. Die Multinormenlösung QSEC® unterstützt Organisationen jeder Größenordnung im Datenschutz-, Sicherheits- und Risikomanagement. Das Produkt ist seit mehr als 12 Jahren im Markt etabliert und bei vielen namhaften Referenzen erfolgreich im Einsatz.
Nexis GRC GmbH
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22085 Hamburg
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Telefax: +49 (40) 650336-29
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Für Interessenten: Live Vorstellung von PROJEKT PRO in Hamburg (Sonstiges | Hamburg)
Live Vorstellung für Interessenten in Hamburg
Live Vorstellung am 20.10.2021 • 15:00 bis 18:00 Uhr • Hamburg, AIT-ArchitekturSalon Hamburg
Optimieren Sie mit PROJEKT PRO die Wirtschaftlichkeit und die Organisation Ihres Planungsbüros. Schaffen Sie sich Freiräume für das Wesentliche: Die Planung und die Durchführung Ihrer Bauvorhaben.
Während der Live Vorstellung sprechen wir nicht nur über effiziente Kommunikationsprozesse, sondern auch über wirtschaftliche Büroführung und die Vorteile von dynamischem Controlling.
Erfahren Sie, wie einfach die Erfassung der Arbeitszeiten, welche gerichtlich vorgeschrieben ist, mit der mobilen Zeiterfassung von PROJEKT PRO ist.
Ebenso zeigen wir Ihnen, wie die Dokumentation und Mängelverfolgung auf der Baustelle funktioniert und alle Projektbeteiligten immer auf dem aktuellen Stand sind.
WANN: Mittwoch, 20. Oktober 2021 um 15:00 (Dauer ca. 3 Std.)
WO: AIT-ArchitekturSalon Hamburg, Bei den Mühren 70, 20457 Hamburg
WER: Für Sie vor Ort ist Siegfried Langbein
Melden Sie sich einfach an
Telefon: + 49 8052 95179-25
E-Mail: an showroom@projektpro.com
Bitte beachten Sie, dass für die Veranstaltung die 3-G-Regel gilt.
Dies bedeutet, nur Geimpfte, Genesene oder Getestete können mit einem Nachweis Zutritt zur Veranstaltung erhalten.
Nötig ist für Getestete ein bis zu 24 Stunden alter negativer Schnelltests oder ein PCR-Test (max. 48 Stunden alt).
Wir freuen uns darauf, Sie endlich wieder live begrüßen zu dürfen!
Eventdatum: Mittwoch, 20. Oktober 2021 15:00 – 18:00
Eventort: Hamburg
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
PROJEKT PRO GmbH
Kampenwandstraße 77c
83229 Aschau
Telefon: +49 (8052) 95179-0
Telefax: +49 (8052) 95179-79
http://www.projektpro.com
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übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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Schlechte Versorgung von Migräne Patient:Innen – Digitale Gesundheitsanwendungen schaffen Abhilfe
Die Kopfschmerztage rücken die bestehenden Probleme bei der Diagnose, Behandlung und Versorgung von Patient:innen mit Migräne- und Kopfschmerzerkrankungen ins Rampenlicht. Um ihre Symptome zu lindern, greifen Betroffene nach jedem Strohhalm, der Hilfe verspricht. Leider scheitert das Gesundheitssystem oft daran, Menschen mit Migräne gut zu versorgen. Hausärzt:innen fehlt häufig Zeit, Kopfschmerz- und Schmerzspezialist:innen sind selten und Plätze in Schmerzkliniken sind erst nach langem Warten verfügbar.
Seit ein paar Jahren kommt ein weiteres Problem hinzu: Der zunehmende Ärztemangel, besonders in ländlichen Regionen. Bereits 2018 hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KVB) gewarnt: „Derzeit fehlen in Praxen und Krankenhäusern schon insgesamt 10.000 Ärzte in Deutschland. Das entspricht einem kompletten Studienjahrgang." Bis 2030 soll die Hälfte aller deutschen Hausärzt:innen in Rente gehen. Kleine Budgets, viele Überstunden und Notdienste machen einen Praxissitz auf dem Land nicht attraktiv. Chronisch Kranke wie Migräne-Betroffene verlieren so die regelmäßige Betreuung, die sie brauchen. In solchen Fällen können digitale Interventionen Abhilfe schaffen.
Seit diesem Jahr leisten digitale Gesundheitsanwendungen (DiGAs) erstmals einen Beitrag dazu, die medizinische Versorgung von Migräne-Patient:innen zu verbessern. Die Medizin-App M-sense Migräne ist bisher die einzige DiGA gegen Migräne. Sie wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft und ist seit Beginn des Jahres als “App auf Rezept” erhältlich. Ärzt:innen und Psychotherapeut:innen können die App budgetneutral auf Rezept verschreiben und ärztliche Leistungen abrechnen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen 100% der Kosten.
“Neben den neuen Medikamenten gegen Migräne, die zum Glück auch weltweit zugelassen wurden, kann nun in Deutschland sogar eine digitale Therapie von Ärzt:innen verschrieben werden. Die Versorgungslage verbessert sich endlich!” sagt Markus Dahlem, Migräneforscher und CEO des Migräne-Startups Newsenselab.
Die digitale Therapie der DiGA bietet Hilfe zur Selbsthilfe: Betroffene identifizieren ihre individuellen Trigger, überwachen Häufigkeit und Stärke ihrer Migräne-Attacken, und notieren ihre Symptome. Sie nutzen Behavior Change Techniques und personalisierte Wissenslektionen, um ihren Lebensstil an die Erkrankung anzupassen. Klinische Studien haben bewiesen, dass aktive Verhaltensänderungen wie Entspannungsübungen und Ausdauersport die Häufigkeit und Intensität der wiederkehrenden Migräne-Attacken reduzieren. M-sense Migräne ist für ihre Nutzer:innen ein täglicher Begleiter zwischen den Arztbesuchen und für Ärzt:innen eine große Unterstützung in der Behandlung.
“M-Sense hilft meinen Patient:innen, ihre Migräne wortwörtlich „besser in Griff“ zu bekommen: das einfache und niederschwellige Handling der App führt zu einer guten Nutzung und mit den gewonnen Informationen erhalten die Nutzer:innen die Möglichkeit, ihr Leiden selbstständig und nachhaltiger anzupacken,” erklärt Wolfram von Pannwitz, Arzt in der Neurologie Berlin.
Denn ersetzen kann und will die DiGA die ärztliche Behandlung nicht – vielmehr unterstützt sie das Zusammenspiel zwischen Patient:in und Ärzt:in. So wertet die App automatisch einzelne Attacken aus, unterscheidet zwischen Migräne mit oder ohne Aura, menstrueller Migräne oder Spannungskopfschmerzen, und hilft bei Diagnosefindung und Therapie. Zudem bietet sie einen klaren Überblick über Medikamenteneinnahme und -wirksamkeit, und berechnet den individuellen Schwellenwert der Nutzer:innen, um einen Medikamenten-Übergebrauchs-Kopfschmerz zu vermeiden.
Eine digitale Gesundheitsanwendung überbrückt die Lücken in der Versorgung von Patient:innen durch die Unterstützung in der Umsetzung der mit den Ärzt:innen besprochenen Behandlung und durch die Erweiterung der Standardbehandlung um nicht-medikamentöse Therapiemethoden. Für Betroffene einer chronischen Krankheit wie Migräne ist diese permanente, motivierende Therapiebegleitung und ein grundlegendes Verständnis der Zusammenhänge von Lebensstil und Erkrankung extrem hilfreich. Schließlich begleitet Migräne die meisten Betroffenen ihr Leben lang.
Weitere Informationen über M-sense Migräne : https://www.m-sense.de
Das Berliner Health-Startup Newsenselab GmbH hat mit M-sense Migräne die erste digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) gegen Migräne entwickelt, die als "App auf Rezept" von Ärzt*innen verschrieben werden kann und höchsten Sicherheitsstandards unterliegt. Die App wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft und wird seit Mitte Dezember 2020 im Rahmen des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet. M-sense Migräne kombiniert vielfältige nicht-medikamentöse Therapiemethoden aus der klinischen Praxis, basierend auf den Leitlinien der modernen Migräne-Behandlung – personalisiert, motivierend und immer verfügbar. Ziel der DiGA ist es, über die Analyse des individuellen Schmerzmusters eine personalisierte Therapie zur Attackenreduktion anzubieten. Newsenselab forscht außerdem mit Partnern wie der Charité Universitätsmedizin Berlin, sowie den Universitätskliniken Halle und Rostock in klinischen Studien, um die Effektivität von DiGAs bei der Behandlung chronischer Krankheiten zu untersuchen. Erste Ergebnisse der Migräne-Studie EMMA, einer der ersten klinischen Studien, die komplett online stattfinden, werden in 2022 publiziert.
Newsenselab GmbH
Blücherstraße 22
10961 Berlin
Telefon: +49 (30) 95999242
Telefax: +49 (30) 22187641
http://www.m-sense.de/
Head of Marketing
Telefon: +49 (30) 959992-42
E-Mail: hagenberg@newsenselab.com
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IMS PREMIUM – Auswertungen/Analytics
Alles aus den Daten herausholen
Verbesserungspotenziale zu erkennen, bedarf zunächst der Kenntnis der Daten sowie ihrer analytischen Aufbereitung. Nutzen Sie Ihre Daten, denn mit IMS PREMIUM Auswertungen/Analytics können Sie sie unkompliziert auswerten und grafisch ansprechend visualisieren. Die daraus resultierenden Schlüsse kommen wieder Ihren Prozessabläufen zugute.
Intuitive Abfragen – übersichtliche Auswertungen
Alles ist kompakt und übersichtlich auf einer Seite zusammengestellt: Suchkriterien und Filter, Workflow der Prozessausführung, Grafiken der Durchlaufzeiten sowie die involvierten Personen der Prozessausführung. Die Anwender werden intuitiv durch die Filterselektion geführt und können ihre Suchabfragen personenbezogen abspeichern. Das spart Zeit und steigert die Transparenz. Wiederkehrende Auswertungen werden verlässlich nach identischen Kriterien durchgeführt und können miteinander verglichen werden. Dank des spaltenbasierten Seitenaufbaus haben Sie stets im Blick, auf welchen Workflow-Step sich die Grafik bezieht und welche Personen beim jeweiligen Prozessausführungsschritt beteiligt sind.
Kundenspezifisches Design – individuelle Benutzeroberfläche
Flexibel lassen sich die ausgewerteten Daten auch in der Listenansicht anzeigen. Die Liste kann sortiert, formatiert oder in eine Excel Datei exportiert werden. Die Darstellung der Liste kann komplett personenbezogen angepasst werden. Das bietet jedem User seine arbeitsergonomische Benutzeroberfläche. Dank der kundenspezifischen Individualisierbarkeit lässt sich die Darstellung der Grafiken vordefinieren. Die Anzahl Grafiksegmente wird festgelegt und die Farben der Segmente können gemäss Corporate Design gewählt werden. So erhalten Sie die Darstellung optisch passend zum Unternehmen.
Step by Step – alles auf einen Blick
Die Auswertungen/Analytics haben mehr als ein attraktives Facelift durchlaufen, sondern verkörpern das überarbeitete und ausgebaute Auswertungstool von IMS PREMIUM. Nun können Sie die Durchlaufzeiten pro Workflow-Step mit User-Interaktion übersichtlich auswerten. Die zusätzlichen funktionalen Aspekte sind dabei zweckmässig kombiniert mit einem attraktiven Handling für die Benutzer. Maximale Bedienerfreundlichkeit für noch mehr Effizienz.
Fragen oder Unklarheiten? Kontaktieren Sie uns unverbindlich.
IMS Integrierte Managementsysteme AG
Suurstoffi 2
CH6343 Rotkreuz
Telefon: +41 41 798 04 90
http://www.ims-ag.com
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COSYS Inventursoftware für eine digitale Inventur
Doch wie geht das?
Häufig sorgen während der Inventur unleserliche Papierlisten und Zählfehler für Verzögerungen. Auch kann es vorkommen, das Lagerfächer doppelt oder gar nicht gezählt werden und dann nachträglich und umständlich noch einmal nachgezählt werden müssen. Mit der COSYS Software und dem Inventurservice erhalten Sie alle Informationen und Werkzeuge, um diese Probleme zu vermeiden und Ihre Inventur so schnell wie möglich abzuschließen.
Wie die Inventursoftware funktioniert
Wie alle COSYS Software Lösungen basiert auch die COSYS Inventursoftware auf mobiler Datenerfassung mit MDE Geräten und Smartphones. Um ein Lagerfach mit der mobilen Software bzw. mit der App für IOs und Android zu erfassen, muss nur der Lagerfachcode eingescannt werden. Dies geschieht entweder über den integrierten Scanner der MDE Geräte oder mithilfe vom COSYS Performance Scanning und der Smartphone Kamera. Beide Scan-Arten sind verlässlich und helfen bei einer zügigen Aufnahme der Barcodes. Nachdem die Lagerfachnummer eingescannt ist, können nun die einzelnen Artikel erfasst werden. Genau wie das Lagerfach werden diese auch per Barcodescan eingelesen. Um die Menge anzugeben, kann entweder nach jedem Scan die Menge manuell eingegeben werden, oder bei jedem Scan der Artikel 1 Mal dem Lagerfach hinzugefügt werden. Die vorbestimmte Menge kann in den Optionen angepasst werden. Bei dem Scan eines Artikels zeigt die App den Artikelcode und EAN sowie den Artikeltext an. Somit überprüfen Sie, ob auch der richtige Artikel eingelesen wurde.
Der COSYS WebDesk und Vorteile durch die Cloud
Auf Ihre Inventurdaten haben Sie jederzeit Zugriff über den COSYS WebDesk. Der COSYS WebDesk ist eine Desktop Oberfläche. Diese Oberfläche bedienen Sie über einen Browser Ihrer Wahl, der WebDesk ist nicht an ein Betriebssystem gebunden. Im WebDesk sehen Sie neben Ihren Inventurdaten auch den Fortschritt der einzelnen Inventuren und Ihre Filialen ein.
Nach Abschluss Ihrer Inventur übertragen Sie Ihre Bestandsdaten an Ihr ERP System, entweder über den klassischen Dateiexport mit .csv oder Excel Datei oder vollautomatisch über eine COSYS Schnittstelle vom COSYS System zu Ihrem ERP System. Alternativ können die Inventurdaten auch als Inventurbericht ausgedruckt werden.
Die Vorteile einer digitalen Inventur
Mit der COSYS Inventursoftware erhalten Sie ein leistungsstarkes Tool, mit welchen Sie Ihre Inventur deutlich beschleunigen und Fehler wie doppelte Zählungen vermeiden. Dank der Cloud basierten Software brauchen Sie sich nicht um eine eigene IT und das Hosting der Server kümmern. Bei Problemen ist der kompetente COSYS Support für Sie da. Hardwareverleih, Kauf und Reparatur können ebenfalls direkt über COSYS geschehen.
Zum unverbindlichen testen der COSYS Inventursoftware finden Sie im Google Play Store und im Apple App Store kostenlose Demo Apps der Software für Ihr Smartphone. In der App sind alle grundlegenden Funktionen der COSYS Inventursoftware enthalten. Demobarcodes sind über die App verfügbar. Im Hauptmenü der App können Sie zudem einen kostenlosen Zugang zum COSYS WebDesk anfordern.
Konnten wir Sie von der COSYS Inventursoftware und dem COSYS Leistungsportfolio überzeugen oder haben Sie noch Fragen? Dann nehmen Sie einfach mit uns Kontakt auf, entweder über das Chatportal auf unserer Webseite oder einfach direkt telefonisch.
Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.
Cosys Ident GmbH
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PSI präsentiert integrierte Smart-City-Software auf dem ITS-Weltkongress 2021
Unter dem Motto „Discover PSI’s Smart City Ecosystem!“ präsentiert der PSI-Konzern auf dem diesjährigen ITS-Weltkongress vom 11. bis 15. Oktober 2021 in Hamburg (Stand B5002 in Halle 5) intelligente und integrierte Softwarelösungen für die nachhaltige Stadt von morgen.
Schwerpunktmäßig wird gezeigt wie KI- und Cloud-basierte Software dabei unterstützen kann, städtische Infrastrukturen zuverlässig, intelligent und nachhaltig zu betreiben. Das Smart-City-Ecosystem der PSI umfasst Softwarelösungen für vorausschauende Verkehrssteuerung, Monitoring- und Instandhaltungs-Management, smarte Versorgungsnetze, integriertes Depot- und Lademanagement für E-Fahrzeuge, automatischen Schienenverkehr sowie effiziente Gepäckabwicklung am Flughafen.
Die KPI-basierte Entscheidungsunterstützungs-Software der PSI optimiert die Verkehrsflusssteuerung, die Führung elektrischer Netze sowie die betrieblichen Abläufe in Bus- und Tramdepots. Grundlage ist die wertschöpfende Geschäftsprozessdatenanalyse durch selbstlernende Aufbereitung von historisierten Daten mittels Methoden der Künstlichen Intelligenz.
So sorgt das Depot- und Lademanagementsystem der PSI für die Steuerung, Ladung und Disposition aller emissionsfreien Fahrzeuge im Busdepot. Es berücksichtigt dabei alle erforderlichen Einflussfaktoren und Abhängigkeiten und führt zu einer optimalen Fahrzeugverfügbarkeit. Für die Digitalisierung und Automatisierung der Abläufe im Bahnverkehr bildet das Train Management System die Basis.
Auch für einen reibungsloseren Verkehrsfluss und erhöhte Verkehrssicherheit setzt PSI auf einen innovativen Ansatz zur multikriteriellen Entscheidungsunterstützung, der die proaktive und kooperative Netzbeeinflussung auf Autobahnen und Fernstraßen, sowie die Verkehrsbeeinflussung in Städten ermöglicht. Das Instandhaltungs-Management-System für den operativen Betrieb stellt ferner die Überwachung von Straßeninfrastrukturen für deren Betreiber sicher.
Für die Führung elektrischer Netze aller Spannungsebenen, bei Bedarf auch parallel zu weiterer Versorgungsinfrastruktur für Gas, Wasser und Fernwärme, bietet PSI fortschrittliche Systeme, die eine vorausschauende Netzsimulation auf Basis von Wetter- und Lastprognosen unterstützen und insbesondere erneuerbare Energien und E-Mobilität berücksichtigen. Dabei werden auch Service Management, Betriebsführung und Störungsmanagement vollumfänglich unterstützt.
Anhand einer interaktiven Smart-City-Grafik können Besucher die integrierten PSI-Anwendungen während des Kongresses oder vorab selbst erkunden. Link: www.psi.de/smartcity
Der PSI-Konzern entwickelt eigene Softwareprodukte zur Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.100 Mitarbeiter. www.psi.de
PSI Software AG
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Wie Software die Automobilbranche verändert
Softwareentwicklung wird in diesem Kontext zu einem entscheidenden Mehrwerthebel und verlangt den in der analogen Welt sehr gut organisierten Konzernen eine ganz neue Aufgabe ab: die Skalierung ihrer Softwareproduktion. Hunderte oder tausende von Softwareentwicklern wollen stetig, effizient und sicher im Rahmen von riesigen sogenannten Software Factories gemanaged werden. Die Fähigkeit, solche Software Factories erfolgreich zu betreiben, gilt als entscheidendes Erfolgskriterium für viele Konzerne, die sich traditionell nicht primär als Softwareproduzenten verstehen. In der Automotive-Industrie wird diese Herausforderung besonders deutlich. Daher arbeiten alle großen Player unter den Autoherstellern und Zulieferern bereits fieberhaft an Lösungen. Da die Uhr in der digitalen Welt schneller tickt und es noch wenige bewährte Best Practices gibt, ist ein fachlicher Austausch über Konzerngrenzen hinweg besonders wichtig.
Auf der Fachkonferenz zum Thema "Best Practices: Automotive Software Factory" des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), der Unternehmensberatung Roland Berger und des Software-Unternehmens Seerene diskutieren am 22. September 2021 führende IT-Expertinnen und -Experten aus dem Bereich Automotive und der Wissenschaft über Software Factories in der Autoindustrie und deren wachsende Bedeutung in allen Bereichen der Wertschöpfungsketten.
"Der Begriff der Software Factory skizziert sehr konkret eine der großen Digitalisierungs-Herausforderungen, vor der nahezu alle Konzerne stehen. Die wachsende Bedeutung von Software bringt auch Verschiebungen innerhalb von Unternehmen mit sich. In vielen Branchen bestimmen erstmalig IT-Entscheider maßgeblich mit über die Zukunft von Großkonzernen.
Auf der Konferenz werden wir Automotive Software Factories praxisbezogen und pragmatisch von verschiedenen Seiten beleuchten und den Wissenstransfer zwischen führenden Expertinnen und Experten fördern", sagt Professor Jürgen Döllner, Leiter des Fachgebiets Computergraphische Systeme am HPI.
WAS: Fachkonferenz zum Thema: Best Practices "Automotive Software Factory"
WANN: am 22. September, Beginn 9.15 Uhr
WO: Hasso-Plattner-Institut, Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3 in 14482 Potsdam
MIT u.a.:
Dr. Elmar Pritsch, President Bosch Connected Mobility Solutions – Robert Bosch GmbH
Heiko Huettel, Head of Automotive, Mobility and Transport EMEA, Microsoft
Martin Schleicher, Head of Software Strategy, Continental AG
Dr. Nari Kahle, Head of Strategic Programs, CARIAD by Volkswagen AG, Autorin "Mobilität in Bewegung"
Dr. Wolfgang Bernhart, Senior Partner and Global Head of Advanced Technology Center, Roland Berger
Prof. Dr. Jürgen Döllner, Computergrafische Systeme, AI Lab for IT-Systems Engineering, Hasso-Plattner-Institut
Dr. Johannes Bohnet, Founder & Co-CEO, Seerene GmbH
Die Agenda der Konferenz, detaillierte Informationen und die Möglichkeit zur Registrierung finden Sie unter: https://www.seerene.com/hpi-automotive-event
Die Veranstaltung wird gestreamt – bitte wenden Sie sich für nähere Informationen an: oliver.viel@seerene.com
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 700 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 300 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professorinnen und Professoren sowie über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Irvine, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.
Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
Prof.-Dr.-Helmert-Str. 2-3
14482 Potsdam
Telefon: +49 (331) 5509-0
Telefax: +49 (331) 5509-129
http://www.hpi.de
Telefon: +49 (331) 5509-119
E-Mail: christiane.rosenbach@hpi.de
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