Monat: August 2021

Hackerangriffe bedrohen den Mittelstand auch in Baden-Württemberg!

Hackerangriffe bedrohen den Mittelstand auch in Baden-Württemberg!

Schlagzeilen machte vor einigen Wochen der großangelegte Hackerangriff der Gruppe „REvil“ auf den amerikanischen IT-Dienstleister Kaseya, dessen Kunden mit einem Programm attackiert wurden, das Daten binnen Sekundenbruchteilen unkenntlich machte und für die „Entsperrung“ 70 Millionen Dollar Lösegeld verlangte. Möglich war das Eindringen vor allem deshalb geworden, weil Kaseya seinen Kunden zur Verwaltung von Software-Updates ein eigenes Programm namens VSA anbietet, das zumindest bis zu dem Angriff große Sicherheitslücken aufwies. Zum Glück hielt sich der Schaden einigermaßen in Grenzen, da lediglich 40 der insgesamt 36.000 Kaseya-Kunden betroffen waren. Am sichtbarsten waren die Auswirkungen jedoch bei der schwedischen Coop-Kette, deren Kassensysteme nicht mehr funktionieren und die deshalb beinahe alle ihrer 800 Filialen mehrere Tage lang schließen musste.

Aber auch hierzulande nehmen die Gefahren aus dem Cyber-Space ständig zu. Der Grund? Immer mehr Business-Prozesse werden digitalisiert, und die sogenannten „Cloud Services“ spielen eine zunehmend wichtige Rolle. Insbesondere der Mittelstand ist gefährdet, dessen IT-Sicherheitssysteme nicht immer allumfassend und auf dem neuesten Stand sind. Aber auch die Corona-Pandemie fordert in Sachen IT-Sicherheit ihren Tribut, weil eine bisher ungekannte Zahl von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern quasi über Nacht ins Home-Office „entlassen“ wurde. Häufig nutzen diese Angestellten ihre Heimnetzwerke außerhalb der Unternehmens-Firewall. Zudem bekamen die IT-Sicherheitsexperten in vielen Firmen im Zuge der Pandemie neue und zusätzliche Aufgaben zugewiesen, was zu ungeschützten Endpunkten und einem hohen Maß an Phishing- und Cyberangriffen geführt hat. Eine Riesenmenge an sensiblen Unternehmensdaten ist seither in hohem Maß gefährdet.

Jochen Schmid, Geschäftsführer des Haigerlocher IT-Systemhauses BORGWARE, weiß, was zu tun ist. „Generell müssen alle Remote-Arbeitsplätze besonders geschützt werden“, erklärt er. „Dies geschieht am besten durch die Trennung von privater und beruflicher Umgebung, aber auch durch den Einsatz zusätzlicher Hard- und Software. Vor allem mittelständische Firmen sollten meiner Meinung nach dringend nachrüsten. Dasselbe gilt für die Absicherung von Daten in der Cloud.
Nicht nur müssen Daten DSGVO-konform in der Cloud gespeichert werden können, ebenso kommt es auf den Standort und das Preis-Leistungsverhältnis an.“ Aus diesem Grund ging man jüngst eine Kooperation mit dem deutschen Clouddienste-Anbieter „IONOS Cloud“ ein, dessen Produkte zu den sichersten gehört, was der Markt derzeit zu bieten hat.

„Dass vermehrt mittelständische Unternehmen auch aus Baden-Württemberg ins Visier der Internet-Erpresser geraten, ist keine Erfindung von IT-Dienstleistern, die ihre Produkte verkaufen wollen“, warnt BORGWARE-Geschäftsführer Jochen Schmid. „Man denke nur an den Lager- und Betriebseinrichter Berger aus Korntal-Münchingen, der zum Kaseya-Kundenkreis gehört und dessen Betrieb durch den REvil-Angriff vier Tage lang lahmgelegt wurde. Oder an die Tübinger Buchhandelskette Osiander, die nach einem Hackerangriff mit Lösegeldforderung im Jahr 2019 für ihre 60 Filialen und 700 Mitarbeiter ein komplett neues IT-System aufsetzen musste.“ Das Fazit des BORGWARE-Geschäftsführers lautet also: Rechtzeitig vorbeugen hilft, am besten mit Expertenrat!

Über die BORGWARE GmbH

1983 wurde aus der Begeisterung heraus, Stabilität, Flexibilität und Zuverlässigkeit im Umgang mit sensiblen Daten zu vereinen, eine nicht endende Leidenschaft. Seit mittlerweile mehr als 35 Jahren steht BORGWARE für IT-Kompetenz, den Blick stets nach vorn gerichtet. Unser Versprechen sind passgenaue IT-Lösungen für erfolgreiche, mittelständische Unternehmen, die bis ins Detail auf die Bedürfnisse unserer Kunden abgestimmt sind.

Dabei gehen wir nach unserem bewährten Prinzip vor: Analyse, Beratung, Implementierung und anschließende Betreuung. Beständigkeit zeichnet uns auch bei der Zusammenarbeit mit unseren Partnern aus: Seit jeher sind wir mit unseren Herstellern verknüpft und vertraut mit ihren Produkten. In enger Zusammenarbeit mit unseren internen und externen Spezialisten sorgen wir dafür, dass Ihr System einwandfrei läuft. Innovativ, dauerhaft und durchgehend persönlich betreut.

Wir sind zertifiziert und ausgezeichnet als Platinum Partner von HP und Goldpartner von HPE.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

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Gewinner des Altair Enlighten Award zeichnen sich durch gewichtssparende Design-Innovationen aus, die den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen reduzieren

Gewinner des Altair Enlighten Award zeichnen sich durch gewichtssparende Design-Innovationen aus, die den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen reduzieren

Altair, führender Anbieter für die Verknüpfung von Simulation, HPC und künstlicher Intelligenz, freut sich, die Gewinner des 9. jährlichen Altair Enlighten Award bekannt zu geben. Der gemeinsam mit dem Center for Automotive Research (CAR) verliehene Preis zeichnet die beeindruckendsten Initiativen der Automobilindustrie im Bereich nachhaltiges Engineering aus. Der Fokus liegt dabei auf dem Leichtbau und dem Einsatz innovativer Materialien, Technologien und Techniken zur Reduzierung von CO2-Emissionen.

„Der Enlighten Award 2021 stellt die weltweit inspirierende Arbeit von Automobilingenieuren ein weiteres Mal ins Rampenlicht. Heute mehr denn je sind Nachhaltigkeit und Emissionsreduzierung große Herausforderungen nicht nur für die Automobilbranche, sondern für die gesamte Gesellschaft“, sagte James R. Scapa, Gründer, Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer von Altair. „Altair ist stolz darauf, mit seiner beispiellosen Verknüpfung von Simulation, Datenanalyse und High-Performance Computing, Leichtbauinitiativen auf der ganzen Welt fortwährend zu unterstützen und zu fördern, damit Automobilunternehmen bahnbrechende Ideen schneller und effizienter in marktreife Lösungen umsetzen können.“

Die vollständige Liste der ausgezeichneten Projekte, der Zweitplatzierten und der lobenden Erwähnungen umfasst:

Sustainable Product – Vehicle

  • Gewinner: Ford Motor Company, 2021 Ford Mustang Mach-E – Der vollelektrische Ford Mustang Mach-E stößt während der Fahrt null CO2 aus. Seine Nachhaltigkeit wird zusätzlich durch eine 100-prozentig vegane Innenausstattung hervorgehoben, die vollkommen auf tierische Produkte verzichtet.

Sustainable Product – Component

  • Gewinner: Magna International, 2019 RAM 1500 aktiver Luftabweiser und Kühlergrillblenden – Durch die Verwendung von leichten, kosteneffizienten und zu 78 Prozent recycelbaren Kunststoffen reduzieren der aktive Luftabweiser und die Kühlergrillblenden des RAM 1500 den Luftwiderstand um neun Prozent und sorgen so für einen geringeren Kraftstoffverbrauch. Die Aero-Produkte des RAM 1500 haben die CO2-Emissionen seit Januar 2015 um 641,9 tausend Tonnen reduziert.
  • Zweitplatzierter: SAIC GM Wuling Automobile Co, Ltd., für den Wuling Victory – Um sowohl Leichtbau- als auch Sicherheitsziele zu erreichen, kam bei der Victory-Konstruktion vermehrt hochfester Stahl, ultrahochfester Stahl sowie ein Warmumformverfahren für die Rohkarosserie zum Einsatz. Das Gesamtgewicht des Fahrzeugs wurde um 61,5 kg reduziert, was eine Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs um 0,2 l/100 km ermöglicht.

Sustainable Process

  • Gewinner: Faurecia, NAFILean Stiff – NAFILean Stiff ist ein Polypropylen-Compound, das zu 20 Prozent aus biologisch erzeugten Inhaltsstoffen besteht und zu 100 Prozent recycelbar ist. NAFILean Stiff ist die jüngste Innovation der NAFILean-Familie. Die NAFILean-Familie wird seit 2013 in 17 Serienfahrzeugen eingesetzt und kommt damit einer Flotte von 14 Millionen Fahrzeugen zugute. Mit einer Gewichtsreduzierung von 21 Prozent bietet sie eine Einsparung von 100.000 Tonnen CO2 (unter der Annahme einer 10-jährigen Lebensdauer bei 15.000 km/Jahr für 14 Millionen Fahrzeuge) und eine zusätzliche Fahrleistung von 811 Millionen km mit der gleichen Menge an Kraftstoff.
  • Zweitplatzierter: Henkel, PALLUMINA Metall-Vorbehandlungsverfahren – PALLUMINA wird in der Produktion des Toyota Tacoma und Tundra 2021 eingesetzt und bietet im Vergleich zu konventionellen Prozessen signifikante Vorteile in punkto Nachhaltigkeit, darunter den Verzicht auf Schwermetallphosphate, eine bis zu 90 % reduzierte Klärschlammerzeugung und die Verringerung des Wasserverbrauchs um bis zu 50 Prozent.

Lightweighting Enabling Technology

  • Gewinner: ArcelorMittal, FORTIFORM® 980GI Stahl der nächsten Generation – FORTIFORM® 980GI kombiniert die hohe Duktilität für komplexe Formen mit einer höheren Festigkeit zur verbesserten Sicherheit und bietet ein Gewichtseinsparungspotenzial von bis zu 20 Prozent.
  • Zweitplatzierter: JAC Group, JAC SOL A5, Fastback Sportwagen – Die JAC Group führte einen integrierten, simulationsgesteuerten Designprozess für die Konstruktion der Karosseriestruktur ein. Durch einen multidisziplinären Ansatz, der auch Sicherheit, Geräusch- und Schwingungsverhalten (NVH) sowie Lebensdauer umfasst, wurde eine Reduzierung des Gesamtfahrzeuggewichts um 106,3 kg erreicht.
  • Lobende Erwähnung: U.S. Steel, Rohbaumontage unter Verwendung von U.S. Steel 980 XG3 Gen3 AHSS – Durch die Kombination von Festigkeit und Umformbarkeit ohne Beeinträchtigung der Schweißbarkeit realisiert U.S. Steel 980 XG3TM eine Gewichtsersparnis von ca. 10 Prozent mit einer potenziellen Verbesserung der Sicherheitsleistung im Vergleich zu früheren Rohkarosserien des Programms.

Module Lightweighting

  • Gewinner: Stellantis, 2021 Jeep® Grand Cherokee Verbundwerkstoff-Tunnelverstärkung (Partner: Stellantis, BASF, L&L Products) – Die branchenweit erste Jeep Grand Cherokee Tunnelverstärkung aus Verbundwerkstoff ist für einen wichtigen Lastpfad ausgelegt und erzielt eine Gewichtseinsparung von 40 Prozent beim Bauteil selbst und weiteren 20 Prozent beim Subsystem. Die Gesamtgewichtseinsparung pro Fahrzeug beträgt 2,08 kg und ist mit geringeren Kosten sowohl für das Bauteil als auch für den zugrundeliegenden Werkzeugbau verbunden.
  • Zweitplatzierter: Rassini Suspensiones, leichte Multi-Material-Blattfeder – Die leichte Multi-Material-Hybrid-Blattfeder verwendet GFK-Verbundwerkstoffe und die HP-RTM-Fertigungstechnologie, die eine Gewichtseinsparung von 30 Prozent gegenüber der vorherigen Produktgeneration ermöglicht. Da die Konstruktion in großem Umfang für leichte Nutzfahrzeuge sowie mittlere und schwere Transportfahrzeuge einsetzbar ist, wird der potenzielle jährliche Gesamtmarkt auf neun Millionen Blattfedern geschätzt.

Future of Lightweighting

  • Gewinner: American Axle & Manufacturing, Elektrische Antriebseinheit (eDU) – Die eDU von AAM spart im Vergleich zu vergleichbaren Geräten auf dem Markt mehr als 25 Prozent an Masse. Durch die Integration des elektrischen Antriebes, des Getriebes und des Inverters in ein kompaktes Paket weist sie zudem ein höheres Leistungsgewicht auf als Produkte des Wettbewerbs.
  • Zweitplatzierter: Shiloh Industries, Lasergeschweißte, gekrümmte Aluminium-Rohlinge – Als branchenweit erste lasergeschweißte Platine aus Aluminium in gekrümmter Form kommt diese Lösung mit nur einem Bauteil aus und macht vier Originalteile überflüssig. Bei einer typischen Heckklappe führt dies beispielsweise zu einer Gewichtsreduzierung von 16 Prozent. Bei 5,3 kg pro Fahrzeug würde das eine Gesamteinsparung von drei Millionen kg Aluminium pro Jahr bedeuten, basierend auf einem Produktionsvolumen von 300.000 Fahrzeugen. Hinzu kommen mögliche Kosteneinsparungen von 18 US-Dollar pro Fahrzeug.
  • Lobende Erwähnung: Dura Automotive Systems, Dura Modular EV Batteriehalterung – Als modulares und skalierbares Design, das auf verschiedene Plattformen und Fahrzeuge aller Typen und Größen zugeschnitten werden kann, bietet der Dura Modular EV Battery Tray eine 10-prozentige Gewichtsersparnis gegenüber dem Surrogat-Design und eine Reduzierung der CO2-Emissionen um 3,8 Tonnen während der Programmlaufzeit.

„Unsere Mission ist es, überragende Forschung und Analysen zu Schlüsselthemen der Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft und Nachhaltigkeit zu liefern. Der Leichtbau ist von zentraler Bedeutung beim Streben nach höherer Kraftstoffeffizienz und Elektrifizierung, was wiederum entscheidend für die Zukunft der gesamten Branche ist“, sagte Carla Bailo, President und Chief Executive Officer, CAR. „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Altair erneut eine beeindruckende Anzahl von wirklich innovativen Projekten auszeichnen zu können.“

Die Gewinner werden in einer Preisverleihung am 4. August 2021 um 8.00 Uhr ET feierlich bekannt gegeben. Um an den Management Briefing Seminars (MBS) teilzunehmen und die Preisverleihung zu sehen, besuchen Sie https://www.cargroup.org/mbs/. Zu den Medienpartnern für den Altair Enlighten Award 2021 gehören SAE International, Automotive Engineering und Automobil Industrie. Für weitere Informationen über den Enlighten Award besuchen Sie https://www.altair.com/enlighten-award/.

Über die Altair Engineering GmbH

Altair ist ein weltweit agierendes Technologieunternehmen, das Software- und Cloud-Lösungen für die Bereiche Simulation, High-Performance Computing (HPC) und Künstliche Intelligenz (KI) anbietet. Altair ermöglicht es Organisationen aus verschiedensten Industriezweigen, in einer vernetzten Welt konkurrenzfähiger zu werden und dabei gleichzeitig eine nachhaltigere Zukunft zu gestalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

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WiseMo veröffentlicht Mac-Guest Modul für Catalina und BigSur

WiseMo veröffentlicht Mac-Guest Modul für Catalina und BigSur

WiseMo ermöglicht die Remote-Steuerung vom Arbeitsplätzen, Servern, mobilen Devices oder aber auch von Infotainment-Systemen. So können beispielsweise Kiosk-Systeme, Beschilderungs- oder Informationsbildschirme nach Bedarf aktualisiert werden. WiseMo unterstützt die gleichzeitige Verbindung mit mehreren Zielsystemen.

Ergänzend zur "klassischen" Fernwartung stellt WiseMo mit myCloud eine Internetbasierte Unterstützung als Subscriptionslösung bereit. Darin ist eine Reihe von Cloud-basierten Remote Control-Tools sowie ein eigener Remote Control Space (Domain) beinhaltet. Ebenso ist eine installationsfreie On-Demand Fernwartung verfügbar, die sich für ad-hoc Support auf Fremdsysteme eignet.

Mit dem Mac Guest Modul, das ab Version 18 ausgeliefert wird, erhält der Nutzer die identische Funktionalität des iOS Guest Moduls, jedoch angepasst auf eine Bedienung mit physischer Tastatur und Maus.

Der native WiseMo Guest für macOS zeichnet sich vor allem durch eine deutliche gesteigerte Performance gegenüber dem für Google Chrome im Browser entwickelten Steuerungsmodul aus.

Für den Einsatz ist mindestens macOS v.10.15 (Catalina) oder v.11+ (Big Sur) erforderlich.

Die wichtigsten Merkmale sind:

Sicherheit

Unterstützung aller Sicherheitsfunktionen inklusive starker Verschlüsselung, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Zugriffsbestätigungen und mehr.

myCloud Liste aller Online-Hosts

Auswahl der online verfügbaren Hosts und der gewünschten Sitzungstypen (Remote Desktop oder Chat) inklusive Suchfunktion.

Verfügbare Befehle

Abhängig vom Zielsystem zum Beispiel: Bildschirm dunkel schalten, Tastatur/Maus sperren, Zwischenablage senden und empfangen, Markierungsmodus für Anmerkungen, System sperren oder abmelden, Auswahl des Bildschirms für Multi-Monitor-Systeme.

Übertragung von Sonderbefehlen

Abhängig vom Zielsystem sind besondere Befehlskombinationen verfügbar, zum Beispiel Home-Button für Android-Hosts oder Strg+Alt+Entf für Windows-PCs.

Verbindungsaufbau per Link

Der myCloud Host kann einen Verbindungslink bereitstellen, so dass der Guest sofort zugreifen kann, ohne sich zuvor in eine myCloud Domäne einloggen zu müssen.

Der Guest kann im Apple App Store heruntergeladen werden und ist – wie das iOS Guest Modul – für Anwender kostenfrei.

Kunden, die noch ältere Mac OS Versionen nutzen, können natürlich weiterhin den Chrome-basierten Guest verwenden.

Weitere Informationen erhalten Sie beim deutschen Exklusivdistributor Giritech GmbH unter http://www.wisemo.de

Über die Giritech GmbH

Giritech unterstützt Unternehmen, Bildungsorganisationen, Einrichtungen im Gesundheitswesen/Healthcare und öffentliche Auftraggeber bei der Umsetzung einer durchgängigen Enterprise Mobility- und Security-Strategie. Als langjähriger Distributor für Hersteller wie Soliton Systems, Ericom Software, WiseMo und Faronics Corp., verfügt Giritech über die notwendige Erfahrung bei der Implementierung vor Ort und remote, leistet Pre- und After-Sales-Support und betreut Anwender bei der Auswahl der geeigneten Produkte für spezifische Umgebungen. Unser Portfolio umfasst hoch skalierbare, nutzerfreundliche und wartungsarme Lösungen, die maximale Flexibilität und Investitionssicherheit bieten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Giritech GmbH
Mariabrunnstrasse 123
88097 Eriskirch
Telefon: +49 7541 9700-0
Telefax: +49 7541 9700-90
https://www.giritech.de

Ansprechpartner:
Thomas Bleicher
Product Manager / CMO
Telefon: +49 (7541) 971099-0
Fax: +49 (7541) 971099-99
E-Mail: thomas.bleicher@giritech.de
Joachim Seibold
CEO
Telefon: +49 (7541) 971099-0
Fax: +49 (7541) 971099-99
E-Mail: Joachim.Seibold@giritech.de
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GoCardless verdoppelt das Neugeschäft in H1 2021 – hohe Nachfrage nach besseren Zahlungslösungen

GoCardless verdoppelt das Neugeschäft in H1 2021 – hohe Nachfrage nach besseren Zahlungslösungen


● Das Account-to-Account (A2A)-Fintech stärkt seine Präsenz im ersten Halbjahr 2021 mit einem Anstieg des Neugeschäfts um 118 Prozent und gewinnt unter anderem Energie-Newcomer Lition. Die Mitarbeiterzahl steigt um 140 Prozent.

● DocuSign und Epson nutzen GoCardless und die Beliebtheit von Lastschriftzahlungen für eine schnelle internationale Expansion und höhere Konversionsraten.
● GoCardless‘ jüngste Einführung von Open Banking Payments wird Unternehmen helfen, einfachen Zugang zu neuesten Zahlungstechnologien zu erhalten, um Kosten zu senken, Zahlungserfolge zu steigern und Kundenpräferenzen gerecht zu werden.

GoCardless, ein führendes Fintech für Account-to-Account (A2A)-Zahlungen, verzeichnete im ersten Halbjahr 2021 ein starkes Wachstum im DACH-Markt. Das Unternehmen konnte sein Neugeschäft im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln (+118 %) und namhafte Neukunden gewinnen, etwa den Anbieter von erneuerbaren Energien, Lition. Dies geht einher mit einem Zuwachs an neuen talentierten Mitarbeitern (+140 %), die die Präsenz im Markt stärken.

Der Wachstumsschub folgt auf die jüngste, im vergangenen Dezember angekündigte Finanzierungsrunde, die GoCardless’ Open-Banking-Strategie vorantreiben soll und die das Fintech mit fast 1 Milliarde US-Dollar bewertete. Im April führte GoCardless sein erstes Open-Banking-Feature, Instant Bank Pay, in Großbritannien ein. Die Verfügbarkeit in ganz Europa wird bald folgen.

Unternehmen digitalisieren sich zunehmend und erweitern ihr digitales Angebot für Kunden mit der Forderung nach einem erstklassigen Nutzererlebnis, auch im Bezahlprozess. „In der Regel ist die Steigerung der Konversion oder ein schneller Go-to-Market über mehrere Länder hinweg der Anstoß für Unternehmen, eine gute Lösung für Online-Lastschriftzahlungen zu finden“, erklärt Sascha Nagel, Sales Director DACH bei GoCardless.

Epson und DocuSign steigern Konversionsrate mit Online-Lastschriftverfahren von GoCardless

In den vergangenen Monaten hat GoCardless multinationalen Unternehmen rund um den Globus dabei geholfen, ihre Konversionsrate zu steigern, die Präferenzen der Zahler zu berücksichtigen und ihre Markteinführung bei internationaler Expansion zu beschleunigen. So arbeitete GoCardless etwa mit Epson zusammen, um die Einführung von ReadyPrint-Tinten-Abonnements zu forcieren, welche ideal für die durch Covid-19 bedingte Zunahme von Homeoffice und -Schooling sind. Epson konnte sein Ziel erreichen, in neun Märkten gleichzeitig zu starten und nutzte dafür über eine einzige Schnittstelle die Plattform des globalen Zahlungsnetzwerks von GoCardless. Nach der Einführung von GoCardless kontaktierte Epson Kunden, die zuvor den Zahlungsprozess für ReadyPrint abgebrochen hatten, und teilte ihnen mit, dass nun auch das Lastschriftverfahren angeboten wird. Mit positivem Ergebnis: Von diesen Kunden haben 80 Prozent ihren Kauf doch noch abgeschlossen. Darüber hinaus verzeichnet Epson signifikante Verbesserungen nach Region: Achtzig Prozent der Kunden in den Niederlanden und Deutschland zahlen jetzt mit GoCardless. Die Konversionsraten in diesen Ländern stiegen um 40 bis 50 Prozent, auf ein vergleichbares Niveau anderer europäischer Märkte.

Auch DocuSign führte die Zahlung per Lastschrift mit GoCardless ein. Hier konnte die Konversionsrate um 10 Prozent gesteigert werden. Darüber hinaus liegt die Kundenbindung
für GoCardless-Zahler nach 12 Monaten der Nutzung von DocuSign bei 70 Prozent, verglichen mit 69 Prozent bei Kreditkarten- und 61 Prozent bei PayPal-Nutzern.

„Die letzten Monate waren für uns im DACH-Markt sehr spannend, von der Unterzeichnung toller Start-ups wie Lition bis hin zur Unterstützung bekannter Marken wie Epson und DocuSign“, sagt Stephen Reidy, Vice President of Sales und General Manager Nordeuropa bei GoCardless, und fügt an: „Die Region hat schon immer eine starke Vorliebe für Bankeinzüge gehabt, aber mit der zunehmenden Digitalisierung suchen Unternehmen nach ausgereiften Zahlungslösungen. Unsere Kunden bestätigen uns, dass unsere Plattform großen Mehrwert gegenüber den Angeboten von Banken und traditionellen Lastschrift-Anbietern bietet – vor allem aufgrund der einfachen Integration, des globalen Zahlungsnetzwerks, automatisierten Services und der Nutzung neuer Technologien wie sofortige Abrechnung, Betrugsprävention und Open Banking. Während wir in der DACH-Region weiterwachsen, freuen wir uns darauf, noch mehr Händlern zu zeigen, wie sie ihr Geschäft mit jeder einzelnen Zahlung transformieren können.“

Über GoCardless

GoCardless ist ein führendes Fintech-Unternehmen im Bereich Account-to-Account-Zahlungen. Dank seiner Plattform und seines globalen Zahlungsnetzwerks ermöglicht es Unternehmen, Zahlungen von Kunden auf der ganzen Welt einzuziehen. Mehr als 60.000 Unternehmen weltweit, von multinationalen Unternehmen bis hin zu kleinen und mittelständischen Unternehmen, tätigen jedes Jahr GoCardless-Transaktionen in Höhe von 20 Mrd. USD in über 30 Ländern. Mit Hauptsitz in der UK hat GoCardless vier weitere Niederlassungen in Australien, Deutschland, Frankreich und den USA. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://gocardless.com/de-de/ und folgen Sie uns auf Twitter @GoCardlessDE.

©2021 GoCardless Ltd. Alle Rechte vorbehalten. GoCardless ist eine eingetragene Marke von GoCardless Ltd. in mehreren Ländern. Die oben erwähnten Marken Dritter sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen. Sofern nicht ausdrücklich als solche gekennzeichnet, sollte nichts in dieser Pressemitteilung als das Gegenteil oder als Genehmigung, Unterstützung oder Sponsoring durch Dritte von GoCardless Ltd. oder irgendeinem Aspekt dieser Pressemitteilung ausgelegt werden.

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München
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Infront Datenfeed über oraïse Marktdaten-Hub SnapFlux verfügbar

Infront Datenfeed über oraïse Marktdaten-Hub SnapFlux verfügbar

Infront, ein führender europäischer Anbieter von Finanzmarktlösungen, gibt bekannt, dass oraïse, als spezialisierter IT Service Provider für den Finanzmarkt, ab sofort auch Infront Daten über den oraïse Markdaten-Hub SnapFlux seinen Kunden zur Verfügung stellen kann.

Ein Kunde von oraïse, der den Marktdaten-Hub SnapFlux nutzt, wünschte zusätzlich eine Anbindung an den Datenfeed von Infront. Nach einer kurzen Schnittstellen Entwicklungszeit ist SnapFlux in der Lage, über eine lizensierte Standardschnittstelle Marktdaten aus dem Infront Datenfeed den Kunden zur Verfügung zu stellen.

Der Infront Data Manager mit Marktdaten globaler Börsen für den börslichen und außerbörslichen Handel für Aktien, Indizes, Anleihen, Devisen, Fonds, Zertifikate, Optionsscheine oder andere Derivate  sowie umfassenden OTC-Quellen und Brokerdaten wie z. B. von Tullett, ICAP, StoneX und Gottex ließ sich reibungslos integrieren.

„In kürzester Zeit konnte diese Schnittstelle gemeinsam mit oraïse realisiert werden. Unser Data Manger ist sehr benutzerfreundlich, in verschiedenen Versionen verfügbar und lässt sich schnell auf diverse Anforderungen hinsichtlich Daten und technischer Ausstattung adaptieren“, sagt Achim Beisswenger, Head of Sell-Side Sales DACH-L, Infront.

„Unseren Kunden liefern wir gerne die technischen Funktionalitäten, um den größtmöglichen Wert aus Ihren Datenverträgen zu ziehen. Über die neue Standard-Schnittstelle in SnapFlux können nun auch Infront-Kunden von allen Vorteilen, die die Funktion eines flexiblen Markdaten-Hub bietet, profitieren“, sagt Christoph Kuzinski, Leiter Unternehmensentwicklung, oraïse.

Über oraïse
oraïse ist der spezialisierte IT-Service Provider für den Finanzmarkt. Durch die ISO 27001 Zertifizierung der Bereiche, die für die Erbringung der IT-Dienstleistungen verantwortlich sind, können wir unseren Kunden auch die Unterstützung von wesentlichen Auslagerungen ihrer IT Prozesse anbieten. Unsere innovativen Lösungen ermöglichen Teilnehmern des Finanzmarktes, Informationstechnologie effizienter, flexibler und erfolgreicher einzusetzen.

Über die Infront Financial Technology GmbH

Finanzexperten in ganz Europa und Südafrika vertrauen auf Infront, wenn es um flexible Finanzmarktlösungen geht.

Wir bieten eine leistungsstarke Kombination aus globalen Marktdaten, Nachrichten, Analysen und Handel zusammen mit integrierten Lösungen für Datenfeeds, Portfoliomanagement und Beratung sowie für die Einhaltung regulatorischer Vorgaben und Berechnungen.

Unsere Lösungen bedienen 3.600 Kunden mit über 90.000 professionellen Anwendern. Mit der Unterstützung ihres gesamten Workflows können Finanzprofis Investitionsentscheidungen treffen, Kosten senken, sich an schnell wechselnde Marktanforderungen anpassen und mit immer größeren Informationsmengen effizienter arbeiten – schnell, einfach und flexibel.

Mehr als 500 Mitarbeiter in 13 Ländern Europas und Südafrikas setzen ihr Fachwissen ein, um den Herausforderungen unserer Kunden gerecht zu werden und sicherzustellen, dass sie stets die besten Lösungen und Dienstleistungen erhalten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Infront Financial Technology GmbH
Mainzer Landstr. 178-190
60327 Frankfurt am Main
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Ansprechpartner:
Christiane Kaczmarek-Schempp
Marketing & Communications
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BobCAM für SolidWorks v9 – Budgetfreundliches CAM nahtlos in SolidWorks integriert

BobCAM für SolidWorks v9 – Budgetfreundliches CAM nahtlos in SolidWorks integriert

Die Express Variante hat den Fokus auf 2 – 2,5 D Bearbeitungen und bietet für ein besonders Preis-/Leistungsverhältnis folgende professionelle CAM Funktionen als Plugin für SolidWorks:

Bohren
Zentrierbohren, Bohren, Reiben, Durchgangsbohrung, Fasenbohren, Fasenfräsen, Gewinde, Gewindebohren, Senkbohren, Senkfräsen, Bohrlocherkennung

2,5 D Bearbeitung
Planfräsen, Profilfräsen, Taschenfräsen, 2D Gravieren, Fasen, Eckenrundung, Eintauchfräsen, Schleppmesser, Gewindefräsen

3D Bearbeitung
3 Achsen Drahtmodell, Planar

BobCAM für SolidWorks ist modular aufgebaut und kann mit den Anforderungen wachsen – 100%ige Anrechnung der eingesetzten Variante bei einem späteren Update.

BobCAD-CAM ist zertifizierter Gold Partner seit mehr als 10 Jahren.

Verfügbar auch als standalone System oder Plugin für Rhinoceros.

BobCAD-CAM gibt es bereits seit 1985. Mit mehr als 150.000 Installationen weltweit gehört es zu den führenden Systemen.

Interessenten, die BobCAM testen möchten, können das Programm herunterladen und eine Lizenz erhalten.

Weitere Informationen und Kontakt: www.mecsoft-europe.de oder Telefon 0671 – 920 650 40

Über die MecSoft Europe GmbH

Die MecSoft Europe GmbH bietet erstklassige Windowsbasierte Software für verschiedene Industriezweige an, darunter Rapid Manufacturing, Formenbau, Luft- und Raumfahrt, Automobil, Bildungswesen und Werkzeugbau.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MecSoft Europe GmbH
Gutlay 4
55545 Bad Kreuznach
Telefon: +49 (671) 920650-40
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Ansprechpartner:
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DevSecOps: Fünf Aspekte für den optimalen ROI

DevSecOps: Fünf Aspekte für den optimalen ROI

Entwicklungsteams von Morgen denken nicht nur an Code, Sicherheit und den alltäglichen Arbeitsbetrieb, sondern auch an die Rentabilität – den ROI. In einer zunehmend digitalisierten Welt ist es unerlässlich, dass die Verantwortlichen für den ständigen Wandel bei der Modernisierung ihrer IT-Strukturen Geschäftsziele mitdenken. Spätestens die COVID-19 Pandemie hat Unternehmen vor Augen geführt, wie entscheidend eine verlässliche und umfassende IT-Infrastruktur für den Unternehmenserfolg ist. Dirk Hedderich, Chief Technologist bei Micro Focus, stellt fünf Aspekte vor, die bei der Modernisierung von Technologien und Systemen innerhalb einer CI/CD-Pipeline für die optimale Rentabilität bedacht werden sollten – und wie DevSecOps-Lösungen dabei helfen.

1. Reduzieren die neuen Technologien und Programme Komplexität oder schaffen sie eher eine unübersichtliche IT-Landschaft?

Wollen Entwicklerinnen und Entwickler im Sinne der Unternehmensziele handeln, müssen sie in Zukunft langfristig denken. Dabei hilft der DevSecOps-Ansatz, da hier der gesamte Technology-Value-Stream im Fokus steht und das Zusammenspiel zwischen einzelnen Lösungen und Technologien berücksichtigt wird. So entstehen keine Altlasten – wie Technology Departments und unnötig komplexe CI/CD-Pipelines.

2. Steigern sich durch die Modernisierung Effizienz und Effektivität?

Es lohnt sich, bei der Integration von Lösungen in die CI/CD-Pipeline deren Effizienz und Effektivität zu bedenken. DevSecOps kann die Performance von Unternehmen erhöhen, ein Beispiel dafür ist Continuous Analysis: Darunter fallen sowohl die Implementierung eines zentralisierten (Daten-) Speichers, als auch die Umsetzung einer einheitlichen Datenerfassung. Dadurch wird die allgemeine Performance optimiert und alle Ressourcen können ideal ausgelastet werden.

3. Wird die Sicherheit erhöht und werden zeitgleich Risiken gemindert?

In einer weltweiten Befragung von Micro Focus gab etwa jeder dritte Sicherheitsexperte an, dass die schwierigsten Aufgaben für das Team des Security Operations Center bei der Priorisierung von Vorfällen sowie dem Sicherheits-Monitoring bei wachsender Angriffsfläche liegen. Um Unternehmen zu schützen und den ROI zu optimieren muss daher Risikoreduktion bei der Implementierung neuer Lösungen von Beginn an ein Thema sein. Durch die aufgebrochenen Silos arbeiten Entwicklungsteams beim DevSecOps-Ansatz eng mit Sicherheitsfachleuten zusammen. Dabei gibt es zwei Lösungsansätze, die verringerte Risiken ermöglichen: Zum einen kann Testautomatisierung die Entwickler bei dieser Aufgabe unterstützen. Werden Sicherheitstests, wie auch Modul- oder Integrationstests automatisiert, lässt sich einerseits die Testfrequenz deutlich steigern, andererseits werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet, was zu einer höheren Qualität ihrer Arbeit führt. Zum anderen verspricht der „Shift Left“-Ansatz eine umfassendere Sicherheit. Dabei werden Testläufe bereits zu Beginn des Entwicklungszyklus durchgeführt, wodurch entsprechende Fehler das Ende der CI/CD-Pipeline gar nicht erst erreichen.

4. Kann die CI/CD-Pipeline noch ausgebaut werden?

Die einzige Konstante in der IT-Landschaft von Unternehmen ist die Veränderung. Daher müssen geplante Modernisierungen nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig angesetzt werden. Ein Austausch zwischen Entwicklerteams und Business-Analysten-Teams im Sinne des DevSecOps-Ansatzes sorgt für eine bessere Ausrichtung der Entwicklungsziele auf die Geschäftsziele, sowohl auf kurzfristiger, als auch auf langfristiger Basis. So kann die CI/CD-Pipeline bereits bei ihrer Entwicklung an die Marktanforderungen der Zukunft angepasst waren.

5. Steigern sich die Geschwindigkeit und die Skalierbarkeit durch die neue Lösung?

Verfolgen Unternehmen einen DevSecOps-Ansatz, können sie nachweislich die Time to Market verbessern. Daher sollten Entwicklungsteams in DevSecOps-Praktiken wie Continuous Integration und Continuous Delivery umsetzen. In Kombination mit agilen Methoden sorgt dies dafür, dass Auslieferungsprozesse schnell und sicher erfolgen – und letzten Endes weniger investierte Stunden mehr Ergebnisse liefern.

Die voranschreitende digitale Transformation fordert immer mehr von Entwicklern und Entwicklerinnen. Werden aber die angeführten fünf Fragen bei der Integration von neuen Technologien oder Lösungen in CI/CD-Pipelines mitgedacht, können Unternehmen und ihre Produkte den Herausforderungen der Zukunft trotzen. Durch den Einsatz von DevSecOps und einer zukunftsfähigen Planung werden sowohl Entwicklungsteams als auch Unternehmen profitieren.

Über die Micro Focus Deutschland GmbH

Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.

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Geheimnisse und Wunder in BLUE REFLECTION: Second Light

Geheimnisse und Wunder in BLUE REFLECTION: Second Light

KOEI TECMO Europe und Entwickler Gust Studios kündigen neue Charaktere, ein neues Kampfsystem und ein völlig neues Land für den Nachfolger des beliebten JRPG BLUE REFLECTION von 2017 an. BLUE REFLECTION: Second Light wird am 9. November 2021 für Nintendo Switch™, PlayStation®4 Computer Entertainment System (spielbar auf PlayStation®5 via Abwärtskompatibilität) und Windows PC via Steam erscheinen.

Zahlreiche neue Screenshots sind hier verfügbar: https://presse.kochmedia.com/de/Blue-Reflection-Second-Light

BLUE REFLECTION: Second Light folgt den Abenteuern dreier Schüler – Ao Hoshizaki, Kokoro Utsubo und Yuki Kinjou –, die sich in einer mysteriösen schwebenden Akademie wiederfinden und nach Hinweisen suchen, um ihren Weg zurück nach Hause zu finden. Nur ihren Namen haben sie als Erinnerung. Eines Tages breitet sich ein seltsamer neuer Raum am Rande der Akademie aus. Da das neue Land die Welt umgibt, in der die Heldinnen leben, bezeichnen sie es als "das Herz der Welt" und nennen das unerklärliche neue Gebiet Heartscape. In Heartscape können die Charaktere Zutaten zum Kochen sowie Materialien zum Bauen, Craften und Kämpfen finden. Sobald Ao und ihre Freunde eines der rätselhaften Lichter berühren, werden ihre Erinnerungen Stück für Stück wieder zum Leben erweckt. Mit jeder Erinnerung scheinen sie dem Geheimnis dieser Welt einen Schritt näher zu kommen.

Während des Kampfes erholen sich mit der Zeit die Ether-Points (EP), die für den Einsatz von Fertigkeiten erforderlich sind und ihre Erholungsgeschwindigkeit wird schneller, je öfter die Fertigkeiten verschiedene Gegner treffen. Wenn eine bestimmte Anzahl von Punkten überschritten wird, kann die Ausrüstung gewechselt werden, d.h., es können mehrere Fertigkeiten auf einmal eingesetzt werden. Die Verkettung von Kombos beschleunigt die Kampfgeschwindigkeit und erhöht den Schaden, der dem Gegner zugefügt wird!

Wenn das „3rd-Gear“ erreicht wird, verwandeln sich die Protagonisten in "Reflectors" und lassen ihre geheimen Kräfte auf den Feind los. Wenn es Ihnen gelingt, einen starken Gegner zum Schwanken zu bringen, kann sich ein Mitglied des Teams dem Feind nähern. Es beginnt ein eins-gegen-eins-Kampf, der "In-Fight Battle" genannt wird. Während dieser Sequenz, werden sowohl die Bewegungen der eigenen Gruppe als auch die des Gegners schneller so dass sich Ausweichmanöver und Angriffe schnell wiederholen. Nachdem eine bestimmte Anzahl von Combos miteinander verbunden wurden, wird ein superstarker Spezialangriff namens "eins-gegen-eins-Finisher" ausgeführt.

Zu den drei bereits angekündigten Charakteren gesellen sich auf ihrer Reise zwei neue Mitglieder der Akademie: Hiori Hirahara und Shiho Kasuga. Sowohl Hirahara als auch Shiho erscheinen vor Ao und seinen Freunden, nachdem bestimmte Ereignisse ihren Auftritt im Spiel ausgelöst haben. Beide neuen Charaktere haben ebenfalls ihr Gedächtnis verloren und während Hiori auf der Suche nach ihrer "kleinen Schwester" zu sein scheint, hat Kokoro das komische Gefühl, dass sie Shiho kenne, sich aber nicht erinnern kann, woher. Die neuen Mitglieder helfen bei der Planung der Umgestaltung der Akademie, einschließlich des Baus einer geheimen Basis. Mit den auf Heartscape gesammelten Werkzeugen können die Charaktere besondere Einrichtungen innerhalb der Akademie bauen, und wenn diese einmal gebaut sind, kann das Betreten dieser neuen Einrichtungen besondere Ereignisse auslösen.

Doch während der Planung des Neubaus wurde Ao von etwas gestört. Es war die geheimnisvolle Person, der sie zum ersten Mal begegnete, als sie in dieser Welt ankam. Auch Kokoro und die anderen haben sie gesehen, denn diese geisterhafte Gestalt scheint an  unerwarteten Orten und zu überraschenden Momenten zu erscheinen. Die Gruppe der Freunde beschließt, diesen Geist Yuko zu nennen, aber sie fragen sich, wem sie in dieser seltsamen neuen Welt noch begegnen könnten.

BLUE REFLECTION: Second Light erscheint am 9. November 2021 für Nintendo Switch™, PlayStation®4 Computer Entertainment System (spielbar auf PlayStation®5 via Abwärtskompatibilität) und Windows PC via Steam.

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Digitale Preisverleihung des ASQF-Förderpreises 2021

Digitale Preisverleihung des ASQF-Förderpreises 2021

Die beiden Preisträger kamen dabei aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Mathias Heindel studierte Elektronische und Mechatronische Systeme (M. Eng.) an der Technischen Hochschule Nürnberg, Steffen Haaga war Weiterbildungsstudierender an der OHM Professional School im Studiengang Software Engineering & Informationstechnik (M. Sc.). Die Preisverleihung fand online statt. Sabine Betz-Ungerer, Geschäftsführerin der OHM Professional School, übernahm die Moderation.

ASQF – Ein Netzwerk für Software-Fachkräfte
Seit 1996 unterstützt der Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF) als Kompetenznetzwerk und Wissensvermittler Fachkräfte aus den Bereichen Softwareentwicklung und Qualitätssicherung. Hierzu arbeitet der Verein seit Jahren mit Förderern aus der freien Wirtschaft zusammen, um die besten Abschlussarbeiten auszuzeichnen.

Prämierte Abschlussarbeiten aus unterschiedlichen Fachbereichen
Prof. Dr.-Ing. Frank Pöhlau, Dekan der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik und Informationstechnik der Technischen Hochschule Nürnberg, leitete die Veranstaltung mit einer kurzen Vorstellung seiner Fakultät ein. Die anschließende Würdigung der Masterarbeit von Mathias Heindel hielt der Betreuer der Abschlussarbeit, Prof. Dr. Jörg Arndt. Herr Heindel erhielt den Preis für seine Arbeit zum Thema „Entwicklung und Beurteilung von Möglichkeiten zur Auflösung der Boot Flash Größenlimitierung bei x86-basierten Systemen“. Edgar Dehm von der develop group Holding AG überreichte den Preis virtuell und freute sich, dass seine Firma einen Preisträger der Hochschule fördert. Die develop group ist seit über 40 Jahren als Anbieter professioneller Softwaredienstleistung und -beratung etabliert. Mit der Projekterfahrung aus mehreren tausend Personenjahren erbrachter Ingenieurleistung unterstützt die Unternehmensgruppe ihre Auftraggeber dabei, hochkomplexe und ambitionierte Software-Entwicklungsvorhaben zu verwirklichen.

Übergabe des zweiten Preises
Die Abschlussarbeit von Steffen Haaga würdigte Prof. Dr. Thomas Schedel, und beschrieb den Inhalt mit einer spannenden und anschaulichen Geschichte zum Thema. Der Titel der prämierten Arbeit von Herrn Haaga lautet: „Maritime Situationserkennung mittels dynamischer Bayes`scher Netze“. Inhaltich beschäftigt sich die Abschlussarbeit mit der automatisierten Erkennung auffälliger Situationen (z. B. Schmuggel und Piraterie) im Rahmen der maritimen Überwachung. Im Anschluss überreichte Raphael Hirschmann von der infoteam Software AG virtuell die Urkunde sowie das Preisgeld. Die infoteam Software AG unterstützte in diesem Jahr zum wiederholten Male den ASQF-Preis als Förderer. Seit Jahrzehnten realisiert die infoteam Software Gruppe spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded-Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.

Gratulation zum Förderpreis
Die Preisträger erhalten neben einem Preisgeld eine einjährige kostenlose Mitgliedschaft beim ASQF. Norbert Kastner stellte den Anwesenden den Verein mitsamt seinen Leistungen vor und freut sich, Herrn Haaga und Herrn Heindel im ASQF willkommen zu heißen.

Abschließend gratulierte Prof. Dr.-Ing. Bernhard Strobl, der Stipendienbeauftragte der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik und Informationstechnik, den Preisträgern herzlich und wünschte viel Erfolg für die weitere berufliche und private Zukunft. Ein besonderes Dankeschön gilt neben dem ASQF auch den Stiftern, ohne die es die Förderpreise nicht gäbe. Auch wir möchten an dieser Stelle den Preisträgern zu ihrer herausragenden Leistung gratulieren und wünschen ihnen eine erfolgreiche Zukunft.

Über OHM Professional School

Die OHM Professional School ist das Institut für berufsbegleitende Weiterbildung der Technischen Hochschule Nürnberg. Sie blickt auf eine fast 20-jährige Erfahrung im akademischen Weiterbildungsbereich zurück.

Mit aktuell über 20 maßgeschneiderten Angeboten aus den Bereichen Technik, Informationstechnologie und Wirtschaft ist die OHM Professional School der Partner für zielorientierte akademische Weiterbildung und lebenslanges Lernen in der Metropolregion Nürnberg. Das Portfolio umfasst diverse Studien- und Zertifikatslehrgänge, sowie Fachtagungen, (Firmen-)Seminare und Konferenzen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

OHM Professional School
Keßlerstraße 1
90489 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 58802800
http://ohm-professional-school.de

Ansprechpartner:
Sabine Tiefel
Marketing Managerin
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Fax: +49 (911) 5880-6800
E-Mail: sabine.tiefel@th-nuernberg.de
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Barrierefreie Webseite des Softwareanbieters MODUS Consult

Barrierefreie Webseite des Softwareanbieters MODUS Consult

Mehr als 11% der Personen in Deutschland leben mit Einschränkungen. Die barrierefreie Webseite von MODUS Consult hat ihren Online-Auftritt so angepasst, dass sie von allen Nutzer*innen unabhängig von Einschränkungen oder technischen Möglichkeiten genutzt werden kann. Eye-Able® ermöglicht über das grundlegende barrierefreie Webdesign gemäß der Barrierefreien-Informationstechnik-Verordnung (BITV) hinaus die barrierefreie Nutzung der Unternehmensseite.

Die Besucher*innen der Webseite www.modusconsult.de können das Angebot vom Microsoft-Partner MODUS Consult jetzt mit über 25 Funktionen rund um die digitale Barrierefreiheit angepasst an ihre Einschränkung auf dem Bildschirm darstellen. Praktische Hilfen sind beispielsweise die Vorlesefunktion, Farbfilter, ein großer Mauszeiger oder die Anpassung der Schriftgröße. Dabei erkennt Eye-Able®, welche Inhalte wie stark vergrößert werden sollen; das ursprüngliche Layout der Seite bleibt dabei bestehen.

Die Navigation der Seite kann zudem mit Tastaturbefehlen ohne Maus erfolgen. Mit Hilfe von Algorithmen wird das Farbspektrum für Menschen mit Farbschwächen (wie beispielsweise Rot-Grün-Schwäche) korrigiert, sodass die Inhalte besser wahrnehmbar sind. Mit einem Klick kann auch auf Nachtmodus umgestellt oder der Blau-Filter aktiviert werden: Dieser reduziert den schädlichen Blauanteil des Bildschirmlichts und ermöglicht allen eine augenschonende Nutzung der Webseite des Microsoft Dynamics-Experten MODUS Consult.

„Uns ist es wichtig, dass unsere Inhalte leicht zugänglich sind. Mit unserem Partner Web Inclusion GmbH und der Anwendung Eye-Able® können wir unser Portfolio an ganzheitlicher IT-Software für produzierende Unternehmen unabhängig von Einschränkungen rezipierbar machen“, so Wernher von Schrader, Director Marketing.

Über die MODUS Consult GmbH

Geschäftsschwerpunkte der 1995 gegründeten MODUS Consult GmbH mit Hauptsitz in Gütersloh sind der Vertrieb und die branchenspezifische Anpassung der Standardsoftware Microsoft Dynamics, Qlik und ELO. Ausgerichtet auf die Anforderungen des Mittelstands und gehobenen Mittelstands bietet MODUS Consult durchgängige Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette. Diese sind vorgefertigt in Branchenlösungen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau, die Fertigungsindustrie, Automobilzulieferer, die Möbelindustrie, das Baugewerbe und die kunststoffverarbeitende Industrie.

MODUS Consult ist Gold Certified Partner von Microsoft. Zudem ist das Unternehmen Certified Partner von ELO. MODUS Consult betreut als Full-Service-Anbieter mehr als 1.000 Kunden aus Fertigung, Handel und Dienstleistung. International verfügt MODUS Consult über jahrelange Erfahrung und ein professionelles Partnernetzwerk, so dass Unternehmen weltweit von den ERP-Lösungen aus Gütersloh profitieren können.

MODUS Consult ist ein Unternehmen der Bechtle Gruppe und mit insgesamt über 300 Mitarbeitern auch in Niederlassungen an den Standorten Nürnberg, Mönchengladbach, Neckarsulm, Stuttgart und Villingen-Schwenningen vertreten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MODUS Consult GmbH
James-Watt-Str. 6
33334 Gütersloh
Telefon: +49 (5241) 9217-0
Telefax: +49 (5241) 9217-400
https://www.modusconsult.de

Ansprechpartner:
Peter Brill
Manager
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E-Mail: peter.brill@modusconsult.de
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