
Datenproduktivitätslücke bedroht deutsche Unternehmen
Unternehmen wissen zwar ganz genau, welche Bereiche ihres Geschäfts sie mithilfe ihrer Daten optimieren wollen, allerdings fehlt den meisten der dafür benötigte Überblick über ihren gesamten Datenbestand. Eine aktuelle Studie von Aparavi*, dem europäischen Anbieter von Data Mastery, unter deutschen Geschäftsführern, Managern und IT-Entscheidern verdeutlicht diese Unsicherheit: Nur ein knappes Drittel der Befragten (32 Prozent) bestätigte, konkret zu wissen, wie viele Daten ihr Unternehmen sammelt, während lediglich zwei aus fünf (40 Prozent) angaben, dass ihnen bewusst ist, welche Art Daten sie erfassen.
Dementsprechend erklärten auch lediglich 20 Prozent der Studienteilnehmer, dass ihre Unternehmen aktiv mit allen vorhanden Daten arbeiten, während ein weiteres Drittel (34 Prozent) angab, sich immerhin fast alle Daten zunutze zu machen. Im Ergebnis bedeutet dies allerdings, dass nur etwas mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen nahezu das volle Potenzial ihrer Daten ausschöpft. Bei den anderen sind Daten zwar auch in großen Mengen vorhanden, aber sie sind nicht in der Lage, sie im benötigten Ausmaß zu verwenden. Diese Datenproduktivitätslücke gefährdet das Erreichen der Unternehmensziele und damit den nachhaltigen Erfolg.
Die Datenproduktivitätslücke hat mannigfaltige Ursachen
Die konkreten Gründe hierfür sind vielfältig: unter den Befragten, die nicht mal einen ungefähren Überblick über die in ihren Unternehmen vorliegenden Daten haben, sieht dies fast jeder Zweite (46 Prozent) nicht als seine Aufgabe an, während für ein Viertel (25 Prozent) dieser Aufgabe keine Priorität einräumt. Darüber hinaus gab auch ein Fünftel aller Befragten (19 Prozent) jeweils an, dass es ihnen zu zeitaufwendig ist oder sie schlicht nicht wissen, wie sie sich eine Übersicht verschaffen sollen. Insbesondere von den Geschäftsführern und Entscheidern aus großen Unternehmen mit bis zu 999 Mitarbeitern wurden die beiden letzteren Punkte vermehrt als Herausforderung genannt.
Unter den Studienteilnehmern, die laut eigener Aussage bislang nur die Hälfte oder weniger ihrer Daten nutzen, möchten zwar 63 Prozent in Zukunft ihre Unternehmensdaten aktiver verwenden, aber 43 Prozent sehen dabei ein konkretes Problem: Zeitmangel. Aufgrund der täglich weiter anwachsenden Datenmengen wird es für Unternehmen immer schwieriger, beispielsweise alle für eine Entscheidung wichtigen Daten schnell bereitzustellen. Auch die scheinbar hohen Kosten für entsprechende Lösungen sehen 14 Prozent als einen Grund, der sie weiterhin daran hindert, aus ihren Daten stärker Mehrwerte zu generieren.
Eine datengetriebene Unternehmenskultur führt zu nachhaltigem Erfolg
Dabei haben die befragten Führungskräfte konkrete Vorstellungen, wofür sie die von ihrem Unternehmen gesammelten Daten einsetzen wollen würden: Die meistgenannte Antwort war die Optimierung von Betriebsabläufen (51 Prozent) – in großen Unternehmen stimmten sogar zwei Drittel (67 Prozent) dem zu – gefolgt von der Kostenoptimierung (41 Prozent) und der Personalisierung von Angeboten und Dienstleistungen (33 Prozent) sowie der Datenaustausch mit Geschäftspartnern (30 Prozent).
„Die Ergebnisse der Studie zeigen deutlich, dass die Führungskräfte in den meisten deutschen Unternehmen noch zu wenig über ihre Daten wissen und deshalb nicht in der Lage sind, ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Um langfristig erfolgreich zu sein, müssen sie jedoch eine datengetriebene Kultur etablieren, sodass Entscheidungen künftig auf Basis aller relevanten Daten getroffen werden,“ erklärt Gregor Bieler, CEO EMEA bei Aparavi. „Natürlich lässt sich diese Datenproduktivitätslücke nicht von heute auf morgen schließen – wer aber nicht bald damit anfängt, wird das Nachsehen haben. Lösungen wie die Aparavi Data Mastery Platform helfen Unternehmen jeder Größe dabei, ihre Daten nicht nur zu finden, sondern sie auch ganz nach ihren Bedürfnissen zu klassifizieren und optimieren. Nur so können Unternehmen ihre Daten wirklich dafür nutzen, ihre konkreten Ziele zu erreichen.
* Methodik der Studie: YouGov hat im Auftrag von Aparavi zwischen dem 23. April und 1. Mai 2021 mit 250 Geschäftsinhaber, Geschäftsführer und IT-Entscheider in Deutschland in Online-Interviews durchgeführt.
Aparavi verschafft Unternehmen die volle Kontrolle über ihre unstrukturierten Daten. Mit der Data Mastery Platform stellt Aparavi ein intelligentes Werkzeug bereit, mit dem Unternehmen ihre Daten schnell und einfach aufdecken, optimieren, klassifizieren und auswerten können. Dadurch minimieren sie nicht nur ihre Kosten und Risiken, sondern generieren aus diesen Informationen auch gleichzeitig einen echten Mehrwert für ihr Geschäft. Für weitere Informationen über Aparavi und die Data Mastery Plattform besuchen Sie https://aparavi.eu/de.
APARAVI Software Europe GmbH
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80335 München
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E-Mail: Aparavi@hotwireglobal.com
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Abschlusspräsentation des EU-Projekts ESSENSE (Vortrag | Online)
Bei der virtuellen Abschlussveranstaltung des EU-Projekts ESSENSE werden die Ergebnisse des Projekts präsentiert, an dem alfatraining als Partner beteiligt ist. Ziel des Projekts ist die Bereitstellung einer Lernplattform, die Wissen über altersgerechtes Bauen und Wohnen mithilfe von Building Information Modelling und digitalen Assistenzsystemen vermittelt. Das von alfatraining entwickelte Videokonferenzsystem alfaview® bildet als Kommunikationstool einen wichtigen Teil der kollaborativen Plattform, die im Rahmen des von der EU geförderten Projekts entstanden ist.
Interessierte können sich hier für die Veranstaltung anmelden: https://eveeno.com/essense_de
Eventdatum: Montag, 09. August 2021 15:00 – 17:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
alfatraining Bildungszentrum GmbH
Kriegsstraße 100
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 35450450
Telefax: +49 (721) 35450-69
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Zusammenführung von i-SOLUTIONS Health und Meona erfolgreich abgeschlossen
- Nach der fusionskontrollrechtlichen Freigabe durch das Bundeskartellamt, ist es nun offiziell: der Zusammenschluss von i-SOLUTIONS Health und Meona ist erfolgt.
- Das Produktportfolio von i-SOLUTIONS Health wird um die Stand-alone-Lösungen: Medikation, die Kurve, KAS, PDMS und Videosprechstunde erweitert – so decken die Software-Lösungen der Unternehmen nahezu alle Fördertatbestände des KHZG ab.
- Die beiden Firmen agieren unter der gemeinsamen Dachfirma Mesalvo, sie beinhaltet das Managementteam und die Organisationsentwicklung.
Am 04. August fand das erste gemeinsame virtuelle Meeting von i-SOLUTIONS Health und Meona statt. Knapp 340 Mitarbeiter nahmen an der digitalen Informationsveranstaltung teil. Das Managementteam bestehend aus PD Dr. Tobias Schäfer, Dr. Matthias Wuttke, Christian Krüger, Dr. Wolrad Rube und Joachim Schweizer führte durch das Meeting und gab Einblicke in die aktuellen Entwicklungen bezüglich der Zusammenführung beider Unternehmen.
„Das ist aus meiner Sicht eine sehr geniale Kombination, zum einen, weil es der Markt überhaupt nicht erwartet hat, zum anderen, weil hier zwei Unternehmen zusammenkommen, die sich wunderbar ergänzen und vom Produktportfolio perfekt komplettieren können. Das ist eine ganz besondere Chance, die wir haben“, erläutert PD Dr. Tobias Schäfer, CEO der Meona Group, zur erfolgreichen Fusionierung. Die beiden Firmen i-SOLUTIONS Health und Meona agieren künftig unter einer gemeinsamen Dachfirma namens Mesalvo. Die i-SOLUTIONS Health GmbH mit der Datapec GmbH als Tochterunternehmen und die Meona Group mit ihrer belgischen Tochter E.care, bleiben weiterhin als selbstständige Einheiten bestehen.
„Wir wollen als Gesamtunternehmen Gas geben und setzen dabei auf unsere engagierten Mitarbeiter. Wir packen den Umgestaltungsprozess gemeinsam an“, so Dr. Wolrad Rube, Vorsitzender Geschäftsführer der i-SOLUTIONS Health. Das Managementteam betont zudem, dass die Unternehmen aufgrund der neuen Situation auch personell wachsen werden. Gemeinsam wird nach einem gesunden und nachhaltigen Wachstum gestrebt. Die Firmen sollen sich künftig gegenseitig weiterbringen, mit dem Ziel, ein neues, innovatives und umfassendes System für die Patientenbehandlung zu schaffen. Die Versorgung von Patienten soll sicherer, effizienter, und effektiver werden. i-SOLUTIONS Health kann Organisationen in den Bereichen Patientenadministration, Abrechnung, ERP mit den Modulen FIBU, Anlagenbuchhaltung, Kostenrechnung, MAWI, Radiologie- und Labormanagement und über Datapec Anästhesie und Notfallmedizin effizienter machen. Meona unterstützt seine Anwender optimal bei klinischen Prozessen auf den Stationen u.a. in den Bereichen Ambulanzen, Fieberkurve, Medikation, klinische Entscheidungsunterstützung und medizinischem Wissen.
Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) gibt den Rahmen für die künftigen Investitionen der Krankenhäuser vor. Das gemeinsame Produktportfolio der Unternehmen ist hervorragend komplementär und ergänzt sich auch in Bezug auf die förderfähigen Fördertatbestande des KHZG perfekt. So ist beispielsweise die ClinicCentre E.care ED Stand-alone-Lösung für zentrale Notaufnahmen (ZNA) förderfähig im Rahmen des KHZG Fördertatbestand 1 „Digitalisierung der Notaufnahme“. Die Anwender profitieren von einer marktführenden Lösung, die den Verwaltungsaufwand in der Notaufnahme auf ein Minimum reduziert, bei der Triagierung hilft und die Mitarbeiter mit allen relevanten Informationen über ein zentrales Cockpit sowie eine Zeitlinie der Patientenakte versorgt. Die Software-Lösung ist nah an den medizinischen Prozessen und erleichtert Medizinern den stressigen Arbeitsalltag. Sie ist sowohl als Stand-alone-Lösung, als auch Referenzanbindungen zu allen gängigen KIS-Systemen wie beispielsweise ClinicCentre verfügbar.
Neben der ZNA-Lösung umfasst das Produktportfolio weitere Stand-alone-Lösungen, die ebenfalls im Rahmen des KHZG gefördert werden. Dazu zählen ein vollständiges digitales Medikationsmanagement, die effiziente digitale Dokumentation von Pflege- und Behandlungsleistungen (die Kurve), eine klinische Arbeitsplatzsoftware (KAS), ein Patientendatenmanagementsystem (PDMS) für die Intensivmedizin, sowie Telemedizin beispielsweise Videosprechstunden oder videogestützte Beratungen für Patienten im ambulanten Bereich. Die beiden Unternehmen verfolgen die gemeinsame Vision, die Patientenbehandlung besser und sicherer zu machen.
i-SOLUTIONS Health wird seine Kunden weiterhin und kontinuierlich über Neuigkeiten in Bezug auf die Fusionierung informieren. So sind bereits Web-Seminare zu den neuen Lösungen geplant. Darüber hinaus werden spannende Podcasts zum Thema veröffentlicht.
Über die Meona Group GmbH
Die Meona GmbH wurde 2008 von PD Dr. Tobias Schäfer und Dr. Matthias Wuttke in Freiburg gegründet. Gemeinsam mit Ärzten, Pflegefachkräften, Apothekern und weiteren Experten aus dem Gesundheitswesen haben sie die gleichnamige Software konzipiert, die Anforderungen des modernen Klinikalltags realisiert. Die Software zeichnet sich durch flexible und einfache Handhabung aus und stellt alle wichtigen Parameter in übersichtlicher Form bereit. Zum Produktportfolio gehört unteranderem eine spezialisierte Lösung für die Notaufnahme, eine umfassende Software für die Zytostatikaproduktion und eine intelligente Taxierungslösung für Rezepte.
Meona leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsverbesserung im Gesundheitswesen: Die Software schafft mehr Sicherheit und Zeit für Patienten, sorgt für reibungslose, vollständig digitale Abläufe ohne Medienbrüche und garantiert so eine kosteneffiziente Behandlung. Das Unternehmen ist 2017 unter Führung von EMERAM als Zusammenschluss der Healthcare-IT-Unternehmen Meona GmbH und E.care BVBA entstanden und wurde 2019 um die Dr. Heni Software GmbH & Co. KG erweitert. Weitere Informationen unter www.meona.de
Die E.care bvba mit Sitz im belgischen Turnhout bietet gleichnamige Software-Lösungen zur Optimierung von Behandlungsprozessen in Krankenhäusern und dort vor allem in der Notaufnahme und im Operationssaal an. Weitere Informationen unter www.ecare.be
Über Trill Impact
Trill Impact als Beteiligungsunternehmen unterstützt Unternehmen im Nordeuropäischen Raum, die gesellschaftliche Herausforderungen im Einklang mit den UN Zielen zur Nachhaltigen Entwicklung (SDGs, Sustainable Development Goals) adressieren. www.trillimpact.com
Die i-SOLUTIONS Health GmbH betreut mit Ihren Tochterunternehmen i-SOLUTIONS Radiologieinfomationsysteme GmbH und DATAPEC GmbH mit 240 Mitarbeitern in Deutschland und mehr als 50 Jahren Erfahrung im Gesundheitssektor rund 880 Installationen in Europa. Mit ganzheitlichen IT-Konzepten aus Beratung, Software und Service für Klinik, Labor und Radiologie bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden auf der Basis kommunikationsstarker Softwarelösungen ein Rundum-Sorglos-Paket aus der Hand eines Mittelständlers. i-SOLUTIONS zeichnet sich aus durch intensive, langjährige Kundenbeziehungen sowie ein nahezu einmalig breitgefächertes Produkt-Portfolio. Kunden schätzen die Zuverlässigkeit der Abrechnungslösungen sowie der termintreuen Abbildung gesetzlicher Anforderungen. i-SOLUTIONS verfügt darüber hinaus mit BusinessCentre über ein leistungsstarkes, schlankes ERP-System für Gesundheitseinrichtungen. www.i-solutions.de
Mesalvo GmbH
Heinrich-von-Stephan-Str. 25
79100 Freiburg
Telefon: +49 (621) 3928-0
Telefax: +49 (621) 121813-61
https://mesalvo.com
Junior Marketing Manager / Pressekontakt
Telefon: +49 (621) 3928-255
Fax: +49 (621) 3928-525
E-Mail: linda.weyrauther@i-solutions.de
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sixData GmbH ist ISO 27001 zertifiziert
Die sixData GmbH ist ein im In- und Ausland tätiges IT- und Dienstleistungsunternehmen.
Der Schwerpunkt der GmbH liegt im Bereich der Entwicklung von Managementinformationssystemen für die Straßenbeleuchtung. Die sixData GmbH beschäftigt 22 Mitarbeiter. Davon 17 Entwickler, die unsere Produkte permanent aktualisieren und weiterentwickeln.
Die sixData GmbH unterstützt und begleitet ihre Kunden bei der Umsetzung und Einführung eines modernen Straßenbeleuchtungsmanagements, das in seiner betriebswirtschaftlichen und technischen Aufgabe zunehmend komplexer und bedeutungsvoller wird.
sixData GmbH
Seestraße 11
83209 Prien am Chiemsee
Telefon: +49 (8051) 96557-0
Telefax: +49 (8051) 96557-66
https://sixdata.de
Geschäftsführer
Telefon: +49 (8051) 965570
E-Mail: info@sixdata.de
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Electric Paper Informationssysteme kündigt ein System für Online-Wahlen an
Im Herbst 2020 übernahm Electric Paper Informationssysteme GmbH die im Hochschulumfeld führende Software zur Durchführung von Gremienwahlen uniWAHL. Zu diesem Zweck wurde eigens eine eigene Geschäftseinheit, die „Electric Paper Wahlsysteme“ gebildet.
Im Frühling 2021 wurde uniWAHL modernisiert und, die auf aktueller 64-Bit-Technik basierende Version 5.0 der Plattform, veröffentlicht. Sie gestattet auch die verbesserte Erzeugung und automatisierte Erfassung von Stimmzetteln per Scanner.
Der nächste Schritt: Hochsichere, elektronische Hochschulwahlen
Nun folgt der konsequente nächste Schritt: Im dritten Quartal 2021 wird uniWAHL OWS herausgegeben. OWS steht für Online-Wahl-System und ist eine Zusatzkomponente, die es Hochschulen und anderen Organisationen erlaubt, hochsichere, elektronische Wahlen durchzuführen.
Die Lösung basiert auf einer Technologie, die ihre Tauglichkeit für den Zweck bereits erfolgreich bewiesen hat. Diese wurde international in hunderten Wahlen belastet und mit Millionen von Wählern getestet. Aktuell wird sie derzeit mit ausgesuchten Pilotkunden in Deutschland erprobt. Ferner erfolgen Sicherheitschecks und Penetrationstests nach den Kriterien des BSI (Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik).
Full Service für Online-Wahlen
Das Angebot von Electric Paper zielt zunächst auf den Hochschulmarkt, ein für die Firma „natürliches Habitat“. Die Kunden sollen eine Art Concierge-Service für Online-Wahlen erhalten – als Rundum-Sorglos-Paket – bestehend aus Service, Software, Hosting und Coaching. Verantwortliche Wahlleiter haben mit der Planung und Durchführung von Wahlen ohnehin schon eine komplexe Managementaufgabe – und dürfen sich nun auf einen verlässlichen und kompetenten Partner freuen, der die technische, rechtliche und organisatorische Abwicklung auf Augenhöhe mitgestaltet.
Electric Paper Informationssysteme GmbH möchte mit uniWAHL OWS eine ernsthafte Alternative im Markt präsentieren und setzt auf Sicherheit und volle Transparenz. Dazu gehört die Ende-zu-Ende Verschlüsselung, die individuelle und die universelle Verifizierbarkeit der Wahlergebnisse sowie die vollständige Offenlegung sowohl kryptografischer Verfahren als auch des Sourcecodes selbst.
Aber auch die Tatsache, dass die bei vielen Hochschulen eingesetzte Softwarelösung uniWAHL direkt unterstützt wird, und dass beispielsweise auch hybride Wahlverfahren mit papierbasierter Präsenz- und Briefwahl möglich sind, macht das Angebot einzigartig.
Mehr Informationen zum uniWAHL Online-Wahl-System (OWS): https://blog.electricpaper.de/neue-online-loesung-fuer-gremienwahlen-an-hochschulen/
Die Electric Paper Informationssysteme GmbH ist seit mehr als 20 Jahren erfahrener Anbieter von leistungsstarken Lösungen für die Digitalisierung der Arbeitswelt. Unser Ziel war es schon immer, die Nutzenpotentiale von Automationstechniken der digitalen Dokumentenverarbeitung zu erschließen und für Anwender aus verschiedensten Branchen effizient einzusetzen. Dazu optimieren wir elektronische oder papierbasierte Formularabläufe im Spannungsfeld von "People, Paper & Process" und fördern die effiziente Zusammenarbeit über Abteilungs- und Organisationsgrenzen hinweg.
"Electric Paper Wahlsysteme" ist eine Geschäftseinheit der Electric Paper Informationssysteme GmbH und beschäftigt sich mit der Unterstützung von Gremienwahlen in Betrieben, Hochschulen, Klinken und Genossenschaften. Dabei bietet sie sowohl wahlbegleitende Dienstleistungen wie auch die Softwarelösung uniWAHL an.
Electric Paper Informationssysteme GmbH
Konrad-Zuse-Allee 15
21337 Lüneburg
Telefon: +49 (4131) 96916-0
Telefax: +49 (4131) 96916-60
https://www.electricpaper.de
Pressekontakt
Telefon: +49 (4131) 96916-0
Fax: +49 (4131) 96916-60
E-Mail: presse@electricpaper.de
Unternehmenskontakt
Telefon: +49 4131 969160
E-Mail: uwe.fasterling@electricpaper.de
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Cyberkriminelle konzentrieren sich laut dem Acronis Cyberthreats Report zur Jahresmitte 2021 verstärkt auf KMUs
Der Bericht deckt auf, dass vier von fünf Unternehmen in der ersten Hälfte diesen Jahres von einer Cyber Security-Verletzung betroffen waren, die wiederum auf eine Schwachstelle in ihrem Drittanbieter-Ökosystem zurückzuführen ist. Und das in einer Zeit, in der die durchschnittlichen Kosten durch Datenschutzverletzungen auf rund 3,56 Millionen US-Dollar gestiegen sind – und die durchschnittlich erpressten Zahlungen nach Ransomware-Angriffen um 33% auf über 100.000 US-Dollar.
Während solche Beträge wohl für jedes Unternehmen eine große finanzielle Belastung darstellen, können sie für viele KMUs sogar das Ende bedeuten. Was Acronis dementsprechend als eines der großen Sicherheitsrisiken für die zweite Hälfte von 2021 ansieht.
„Obwohl die zunehmenden Angriffe Unternehmen aller Größenordnungen betreffen, wurden die Auswirkungen auf kleinere Unternehmen in den Berichterstattungen über aktuelle Cyberbedrohungen bisher zu wenig beachtet“, erläutert Candid Wüest, Vice President des Bereichs Cyber Protection Research bei Acronis. „Anders als Großunternehmen fehlen KMUs meistens die erforderlichen Geldmittel, Ressourcen oder eigenen Experten, um die heutigen Bedrohungen selbst abzuwehren. Deshalb wenden sie sich an entsprechende Service Provider. Wenn diese jedoch selbst kompromittiert werden, sind die KMUs den Angreifern regelrecht ausgeliefert.“
Durch Lieferketten-Angriffe auf MSPs (Managed Service Provider) können Angreifer sowohl auf das MSP-Geschäft als auch auf die entsprechenden Kunden zugreifen. Wie der Hackerangriff auf SolarWinds im letzten und der auf Kaseya VSA in diesem Jahr gezeigt haben, kann ein erfolgreicher Angriff Hunderte oder gar Tausende von KMUs in Mitleidenschaft ziehen.
Auf der Black Hat 2021-Veranstaltung gab Wüest in der Sitzung „Ransomware Attacks Against MSPs – A Nightmare for SMBs“ ausführliche Einblicke in typische Lieferketten-Angriffe auf IT-Service-Provider, die eine besondere Bedrohung für KMUs darstellen.
Weitere Erkenntnisse zur Jahresmitte 2021
Neben den prominenten Angriffen, die in den letzten Monaten die Schlagzeilen beherrschten, sowie den Bedenken, die Acronis hinsichtlich der Auswirkungen auf MSPs und KMUs äußert, werden im Acronis Cyberthreats Mid-Year 2021 Report noch weitere Erkenntnisse behandelt:
- Phishing-Angriffe werden immer häufiger. Phishing-E-Mails, die unachtsame Anwender mit Social Engineering-Techniken dazu verleiten wollen, auf schädliche Anhänge oder Links zu klicken, haben vom ersten zum zweiten Quartal 2021 um 62% zugenommen. Dieser Anstieg ist deswegen so besorgniserregend, weil 94% der Malware per E-Mail verbreitet wird. Im selben Zeitraum hat Acronis mehr als 393.000 Phishing- und andere gefährliche URLs für seine Kunden blockieren können und so verhindert, dass Angreifer auf wertvolle Daten zugreifen konnten oder Malware in die Systeme der Kunden eingeschleust wurde.
- Datenexfiltrationen nehmen weiter zu. In 2020 wurden die Daten von mehr als 1.300 Ransomware-Betroffenen nach entsprechenden Angriffen öffentlich zugänglich gemacht. Denn die Cyberkriminellen versuchen zunehmend auch auf diese Art, ihre Gewinne aus erfolgreichen Vorfällen zu maximieren. In der ersten Hälfte von 2021 wurden bereits über 1.100 Datenlecks veröffentlicht, was auf einen Anstieg von 70% für dieses Jahr hinausläuft.
- Remote-Mitarbeiter sind weiterhin ein Hauptziel. Als Folge der COVID-19-Pandemie wird auch weiterhin auf Homeoffice und ähnliche Remote-Arbeit zurückgegriffen. Zwei Drittel dieser Remote-Mitarbeiter verwenden inzwischen Firmengeräte auch für private Aktivitäten und umgekehrt Privatgeräte auch für Geschäftliches (z.B. im Homeoffice). Infolgedessen werden Remote-Mitarbeiter zunehmend von Angreifern ins Visier genommen. Acronis konnte weltweit mehr als doppelt so viele Cyberattacken beobachten, wobei Brute-Force-Angriffe per RDP auf Remote-Maschinen sogar um 300% zugenommen haben.
Die Grundlagen des Acronis Cyberthreats Mid-Year 2021 Reports
Der Acronis Cyberthreats Mid-Year 2021 Report basiert auf der Auswertung von Angriffs- und Bedrohungsdaten, die vom globalen Netzwerk der Acronis CPOCs (Cyber Protection Operation Centers) gesammelt wurden, wo Cyberbedrohungen weltweit rund um die Uhr überwacht und analysiert werden. Die verwendeten Malware-Daten wurden weltweit von mehr als 250.000 individuellen Endpunkten gesammelt, auf denen Acronis Cyber Protect läuft (entweder über einen MSP bereitgestellt, der dafür Acronis Cyber Protect Cloud verwendet, oder weil die Unternehmen ihre Endpunkte selbst mit Acronis Cyber Protect 15 schützen). Für das Mid-Year 2021-Update des Berichts wurden Angriffe auf Endgeräte ausgewertet, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 entdeckt wurden.
Der vollständige Bericht bietet ausführliche Einblicke in die entscheidenden Sicherheits-/Bedrohungstrends, die von den CPOCs im ersten Halbjahr 2021 erkannt wurden, einen Überblick über wichtige Malware-Familien sowie dazugehörige Statistiken, eine detaillierte Analyse der gefährlichsten Ransomware-Gruppen, Informationen zu Schwachstellen, die erfolgreiche Angriffe ermöglicht haben, sowie Sicherheitsempfehlungen von Acronis für den Rest des Jahres 2021 und darüber hinaus.
Sie können eine Kopie des vollständigen Acronis Cyberthreats Mid-Year 2021 Reports hier herunterladen.
Über Black Hat
Die Black Hat-Veranstaltungsreihe versorgt seine Teilnehmer seit mehr als 20 Jahren mit neuesten Informationen zu Forschungen, Entwicklungen und Trends im Bereich der Informationssicherheit. Die hochkarätigen globalen Veranstaltungen und Schulungen orientieren sich an den Bedürfnissen der IT-Sicherheits-Community und sind bestrebt, die besten Köpfe der Branche zusammenzubringen. Black Hat inspiriert Experten aller Karrierestufen und fördert das Wachstum und die Zusammenarbeit in der akademischen Welt sowie zwischen Weltklasse-Forschern und Führungskräften im öffentlichen oder privaten Sektor. Black Hat-Vorträge und Schulungen werden jährlich in den USA, Europa und Asien abgehalten. Weitere Informationen finden Sie unter: blackhat.com.
Acronis vereint Data Protection und Cyber Security in einer integrierten, automatisierten Cyber Protection-Lösung, die mit Verlässlichkeit, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Authentizität und Sicherheit (kurz: SAPAS) die Herausforderungen der modernen digitalen Welt bewältigt. Dank flexibler Deployment-Modelle, die die Anforderungen von Service Providern und IT-Verantwortlichen erfüllen, bietet Acronis hervorragende Cyber Protection für Daten, Applikationen und Systeme mit innovativen Lösungen, die Virenschutz der nächsten Generation, Backup, Disaster Recovery und Verwaltung für den Endpunktschutz umfassen. Unterstützt durch erweiterten Malware-Schutz mit modernster Maschinenintelligenz und Blockchain-basierte Authentifizierung schützt Acronis Ihre Daten in allen lokalen, Cloud-basierten und hybriden Umgebungen – zu geringen und vorhersagbaren Kosten.
Acronis wurde 2003 in Singapur gegründet und ist seit 2008 in der Schweiz eingetragen. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.600 Mitarbeiter an 34 Standorten in 19 Ländern. Den Acronis Lösungen vertrauen bereits mehr als 5,5 Millionen Privatanwender und 500.000 Unternehmen – einschließlich 100 % der Fortune 1000-Unternehmen und erstklassige Profisport-Teams. Acronis Produkte können über mehr als 50.000 Partner und Service Provider in über 150 Ländern und in mehr als 40 Sprachen erworben werden.
Acronis Germany GmbH
Landsberger Str. 110
80339 München
Telefon: +49 (89) 6137284-0
Telefax: +49 (89) 6137284-99
http://www.acronis.de
Cooperate Communication Manager Europe at Acronis
E-Mail: andreas.rossbach@acronis.com
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So optimieren Sie mit Process Mining Ihre Geschäftsprozesse (Webinar | Online)
DARUM LOHNT SICH DIESES PROCESS MINING WEBINAR FÜR SIE
Unser Experte Hans Klüser zeigt Ihnen anhand eines Beispiels aus dem Sales-Bereich, wie Process Mining Ihnen dabei hilft, Ihre Geschäftsprozesse zu verstehen und zu verbessern. Sie erfahren, wie Process Mining den Sales-Prozess transparent macht und wie Sie diese Erkenntnisse nutzen, um auch in anderen Geschäftsbereichen Optimierungspotentiale aufzudecken.
Was Sie aus dem Process Mining Webinar mitnehmen
- Sie wissen, wie Sie Ihre Prozesse im Unternehmen transparent machen
- Sie erfahren, wie Sie Mehrfacharbeiten identifizieren, die Bearbeitungszeiten reduzieren und den Erfolg erhöhen
- Sie verstehen, wie Sie Ihre unmittelbare Zukunft planen und aktiv beeinflussen können
- Sie erkennen Abweichungen vom Standardprozess und erhalten so ein Gefühl für die Stabilität des Prozesses und identifizieren Optimierungsmöglichkeiten
- Sie haben eine Idee, wie sich Ihr Sales-Prozess über die Zeit verändert hat oder verändern soll, damit Sie für kommende Aufgaben perfekt aufgestellt sind
Sie sollten am Process Mining Webinar teilnehmen, wenn:
- Sie auf Ihre Unternehmensabläufe schauen wollen, um sie ungeschönt gespiegelt zu bekommen
- Sie wissen, dass Erkenntnisse über Schwachstellen im Prozess eine Chance zur Veränderung darstellen
- Sie bereit sind, gewonnene Erkenntnisse in Veränderung zu überführen, um das Ergebnis zu steigern oder um unnötige Aufwände zu senken
Eventdatum: Dienstag, 31. August 2021 10:00 – 11:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
ORAYLIS GmbH
Klaus-Bungert-Str. 4
40468 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 179456-0
Telefax: +49 (211) 179456-10
https://www.oraylis.de/
Weiterführende Links
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Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
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Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
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Neues Zollsystem in den Niederlanden ersetzt bisheriges AGS
DMS löst AGS ab
Um einen reibungslosen Ablauf von Transporten innerhalb der Europäischen Union zu unterstützen, hat die niederländische Zollbehörde es sich zur Aufgabe gemacht, die Zollverfahren entlang der Richtlinien des europäischen Unions-Zollkodex auszurichten. Das DMS ersetzt das derzeitige AGS sowie die derzeitige Verfahrensweise für periodische Anmeldungen (GPA/SPA) und die bestehenden Verfahren zur Überführung von Waren in ein Zolllager (douane-entrepot). Dieser Wandel erfordert jedoch technologiegetriebene Prozesse, die mit den neuen, hoch automatisierten Echtzeit-Meldungen umgehen können. Riege Software hat die DMS 4.0-Dokumentation des Zolls, soweit vorhanden, ausgewertet und mit der Programmierung der neuen DMS 4.0-Anmeldemasken und Meldungen in Scope, der Speditionssoftware für Luftfracht, Seefracht und Zoll bereits begonnen.
Die wichtigsten Änderungen auf einen Blick
In erster Linie werden die Datenkataloge für Anmeldungen in das neue System übernommen. Anmelder:innen, die derzeit AGS verwenden, müssen zukünftig Anmeldungen über das DMS abgeben, wie es der geänderte Anhang B des Unionszollkodex vorsieht. Die Bearbeitung von Kontrollmitteilungen wird mit Einführung des neuen Zollsystems ebenfalls geändert. Im AGS 3.1 hat der Zoll die Zollanmeldung automatisch korrigiert. Zukünftig müssen diese Korrekturen manuell von der anmeldenden Partei vorgenommen werden. Die Waren können erst dann freigegeben werden, wenn die korrigierte Anmeldung vollständig vom Zoll bearbeitet worden ist.
Spätestens bis zum 1. Januar 2023 müssen die Inhaber:innen der IIAA-Bewilligung zusätzliche Anmeldungen abgeben. Aufgrund dieser Änderung entfällt die automatisierte monatliche periodische Anmeldung (GPA). Inhaber:innen von IIAA-Bewilligungen müssen künftig die sogenannte Bestandsprüfungsdatei verwenden, um die bisher in der GPA enthaltenen Prüfinformationen auszutauschen.
Scope bietet die Lösung für neue Zollverfahren
Kund:innen, die Scope für Zollanmeldungen nutzen, müssen sich dieser und anderer Änderungen bewusst sein, denn die Umstellung auf DMS für Anmeldungen im Normalverfahren ist für das erste Halbjahr 2022 geplant. Die Frist für GPA, "Registrierung in der Verwaltung" und Zolllager (PDE) wurde auf den 31. Dezember 2022 festgelegt. Riege Software arbeitet mit Hochdruck an der Entwicklung der erforderlichen Eingabemasken und Sendungsdaten, um seinen Kund:innen die Umstellung auf das neue Anmeldeverfahren zeitnah zu ermöglichen.
Riege Software ist der Erfinder von Scope, der führenden Cloud-basierten Software für Luftfracht, Seefracht und Zoll. Entwickelt als Digitaler Standard für die digitale Logistik, ermöglicht Scope den Teilnehmer:innen in der globalen Lieferkette die uneingeschränkte Zusammenarbeit mit nur einem System.
Das 1985 gegründete und seither privat geführte Unternehmen verfügt über ein langjähriges, fundiertes Verständnis der Anforderungen der Logistikbranche und betreut mehr als 575 Unternehmen jeder Größenordnung in 46 Ländern. Die Zukunft der Logistik ist digital. Scope ist die Zukunft der digitalen Logistik.
Riege Software International GmbH
Mollsfeld 10
40670 Meerbusch
Telefon: +49 (2159) 9148-0
https://www.riege.com
Managing Director Riege Software International Benelux
Telefon: +31 (343) 452-353
E-Mail: henk.boorsma@riege.com
Head of Public Relations
Telefon: +49 (2159) 9148-315
E-Mail: kazantzis@riege.com
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❌ Data Preparation ❌ Datenaufbereitung für Business Intelligence, wie Data Franchising, Data Blending, Data Wrangling, oder Data Munging ❗
Data Franchising ist ein 2003 von Richard Sherman von Athena Solutions geprägter Begriff, der sich auf die Aufbereitung oder Verpackung großer Datensätze in saubere, nutzbare Teile für die Entscheidungsfindung bezieht, insbesondere durch Business Intelligence (BI) und Analysesoftware. Zu den neueren Begriffen für die Aufbereitung von Daten für diese Zwecke gehören Data Blending, Data Munging und Data Wrangling.
Um die Benutzerfreundlichkeit und Leistung von BI- und Analysetools zu verbessern, bereitet das IRI-Datenmanipulationsprogramm (SortCL) – das die Standard-Engine im IRI CoSort-Produkt und in der IRI Voracity-Plattform ist – CSV- und XML-"Feed"-Dateien oder ODBC-Tabellen schnell auf. Der Hauptvorteil dieser externen Datenaufbereitung liegt in der Effizienz; der Aufwand für die Integration von Daten aus der BI-Schicht entfällt.
SortCL nimmt sehr große Eingabedaten aus Mainframe-Datensätzen, sehr großen relationalen oder NoSQL-Datenbanken, Geräte- oder Webprotokollen, HDFS, Cloud-Apps und anderen Dateien auf und führt gleichzeitig eine oder mehrere Datenintegrations- und Staging-Funktionen durch, die zu einer oder mehreren Ausgaben führen, wie z. B.:
- Auswählen/Filtern
- sortieren/zusammenführen
- aggregieren/berechnen
- Abgleichen/Verbinden
- bereinigen/anreichern
- verschlüsseln/maskieren
- Konvertieren/Reformatieren
- pivotieren/unpivotieren
- substring/benutzerdefiniert
Durch die Integration großer Mengen sequenzieller Daten in das Dateisystem nimmt SortCL den Overhead der Datentransformation aus der BI-Schicht heraus. Durch die Kombination und das Multi-Threading der Big-Data-Manipulationen spart SortCL außerdem Zeit bei der Auftragserstellung, den Berechnungen und den E/A-Zyklen. Die Einsparungen machen sich auch im BI-Frontend bemerkbar, da Abfrage und Anzeige (Antworten) bei kleineren Eingaben schneller sind.
SortCL von CoSort wird routinemäßig für das Franchising von Daten in BI-Plattformen wie BIRT, Business Objects, Cognos, Cubeware, Microstrategy, QlikView, Spotfire, Splunk, Tableau und Excel Spreadmarts eingesetzt. IRI arbeitet auch direkt mit den besten Dashboard- und Analyseanbietern wie Crossing Technologies, Dimensional Insight, IVIZ Group (iDashboards) und NextCoder (DW Digest) zusammen, um die Anzeigen in diesen Plattformen zu füllen. SortCL kann auch Daten für SOA, Webservices, Datenmodellierung, Sicherheit und erweiterte statistische Anwendungen wie R, SAS und SPSS vorbereiten.
Sobald die aufbereiteten Daten in die BI-Plattform eingespeist wurden, können die Benutzer eine Vielzahl von benutzerdefinierten Abfragen, Modifikationen und dynamischen Berichten ausführen, um die Daten auf mehreren Granularitätsebenen zu visualisieren und mit ihnen zu interagieren, und ihre Daten durch zusätzliche Abfrage- und Anzeigeprozesse zu führen.
Da die IRI Workbench IDE, die CoSort und Voracity unterstützt, auf Eclipse läuft, können Benutzer von Business Intelligence Reporting Tool (BIRT) oder KoNstanz Information MinEr (KNIME) SortCL-Datenziele direkt nutzen und benutzerdefinierte Berichte in derselben Umgebung erstellen. Sie können sogar eine IRI-Datenquelle in BIRT über ODA oder in einem speziell entwickelten Voracity-Provider für KNIME spezifizieren, um die Datenintegration in derselben Laufzeitoperation mit dem Reporting, der Analyse, dem maschinellen Lernen und anderen Data-Science-Aktivitäten zu kombinieren.
Schließlich enthält SortCL selbst auch Standard-Berichtsfunktionen. Das bedeutet, dass Sie Detail-, Zusammenfassungs- und Delta-Berichte (normalerweise in Batch-Prozessen) ausführen und gleichzeitig Daten für anspruchsvollere BI-Tools freigeben können. Aus diesem Grund und wegen der oben genannten Verbindungen zu Analysetools von Drittanbietern hat der BI/DW-Branchenguru Dr. Barry Devlin IRI Voracity 15 Jahre später (im Jahr 2018) zur "Production Analytic Platform" erklärt.
Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.
Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.
JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.
Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.
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MODUS Consult GmbH und DiCentral GmbH gehen Partnerschaft im Bereich Automotive ein
Die MODUS Consult GmbH betreut zahlreiche Kunden aus der Automobilezulieferindustrie und bietet auf der Basis von Microsoft Dynamics 365 eine durchgängige Plattform für die Wertschöpfungs- und Lieferkette bis zum Feinabruf und der Just-in-Time-Lieferung.
Die cloudbasierten EDI- und Supply-Chain-Lösungen von DiCentral aus München ermöglichen Handelspartnern Geschäftsdaten wie Rechnungen, Bestellungen, Lieferavis etc. elektronisch und automatisiert auszutauschen (EDI – Electronic Date Interchange). Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Automobilbereich unterstützt DiCentral bereits zahlreiche Zulieferer und OEMs weltweit mit Datenintegrationslösungen.
Über DiCentral
DiCentral (sprich: Di Ei Central) ist ein globaler Anbieter von EDI- und Supply Chain-Lösungen mit Hauptsitz in Houston, Texas. Das im Jahr 2000 gegründete, mittelständische Unternehmen hat weltweit 11 Niederlassungen. Die europäische Zentrale bildet seit Oktober 2018 die DiCentral GmbH in Ismaning bei München, ein weiterer Standort in Europa ist seit April 2021 London.
Kunden aus 30 Ländern nutzen das EDI-Netzwerk, das mehr als 30.000 Handelspartner verbindet, von DiCentral als Managed Services, um u.a. ihre Supply-Chain (Automotive, Handel) zu erweitern, neue Geschäftsmodelle wie Omni-Channel Retailing oder Dropship zu implementieren, elektronische Zahlungen zu verwalten und die Transparenz der Supply-Chain zu erhöhen. Die EDI-Lösungen von DiCentral versetzt Kunden in die Lage, E-Commerce mit B2B-Handelspartnern auf der ganzen Welt zu betreiben.
Weitere Informationen finden Sie unter www.dicentral.eu.
Geschäftsschwerpunkte der 1995 gegründeten MODUS Consult GmbH mit Hauptsitz in Gütersloh sind der Vertrieb und die branchenspezifische Anpassung der Standardsoftware Microsoft Dynamics und ELO. Ausgerichtet auf die Anforderungen des Mittelstands und gehobenen Mittelstands bietet MODUS Consult durchgängige Lösungen für die gesamte Wertschöpfungskette. Diese sind vorgefertigt in Branchenlösungen für die Nahrungs- und Genussmittelindustrie, den Maschinen- und Anlagenbau, die Fertigungsindustrie, Automobilzulieferer, die Möbelindustrie und die kunststoffverarbeitende Industrie.
MODUS Consult ist Gold Certified Partner von Microsoft. Zudem ist das Unternehmen Certified Business Partner von ELO. MODUS Consult betreut als Full-Service-Anbieter mehr als 1.000 Kunden aus Fertigung, Handel und Dienstleistung.
MODUS Consult ist ein Unternehmen der Bechtle Gruppe und mit insgesamt über 300 Mitarbeitern auch in Niederlassungen an den Standorten Mönchengladbach, Neckarsulm, Nürnberg, Stuttgart und Villingen-Schwenningen vertreten.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.modusconsult.de
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