Monat: August 2021

Automatisierung von Rechenzentren: Provisionierung von CentOS 8 Alternativen mit orcharhino 5.9

Automatisierung von Rechenzentren: Provisionierung von CentOS 8 Alternativen mit orcharhino 5.9

orcharhino 5.9 erweitert die Liste verwalteter Systeme und orcharhino Clients zur automatisierten Installation und Konfiguration von CentOS 8 Alternativen.

Es können physische Systeme und virtuelle Maschinen mit Alma Linux 8, Rocky Linux 8, und Debian 11 provisioniert und mit Inhalten versorgt werden.

Die Unterstützung von SLES Systemen wird um SLES 15 SP3 erweitert.
In der Amazon Cloud kann Amazon Linux 2 ausgerollt und mit Inhalten versorgt werden.

Das ‚Application Centric Deployment‘ Plugin (kurz: ACD) ermöglicht nun den Export und Import von Application Definitions.

Dies erleichtert das automatisierte Erstellen von Backups und die Wiederverwendung der Konfiguration über das management UI.

Beim Erstellen einer Application Instance auf Basis einer Application Definition können nun auch komplexe Datentypen angepasst werden.

Damit entfallen Anpassungen im Ansible Playbook und Variablen können direkt über orcharhino editiert werden.

Die orcharhino Clients für Debian und Ubuntu Systeme enthalten nun die ‚katello-host-tools‘ und ‚katello-host-tools-tracer‘.

Diese teilen orcharhino mit, falls Debian und Ubuntu Systeme nach der Installation von Paketen neugestartet werden müssen.

ATIX hat darüber hinaus die Installation von orcharhino auf Oracle Linux 7 mit Hilfe einer Kickstart File automatisiert.

orcharhino (https://orcharhino.com/) dient der Automatisierung von on premises und Cloud basierten IT-Umgebungen und basiert auf der quelloffenen Software Foreman.

Damit lassen sich automatisch Systeme provisionieren, konfigurieren und kontinuierlich mit Software inklusive Sicherheitsupdates versorgen.

Die ATIX AG (https://atix.de/) hat ihren Sitz in Garching bei München.

Über die ATIX AG

Die ATIX AG sitzt in Garching bei München und betreut seit über 20 Jahren mit ihren Kernbereichen Consulting, Engineering und Support Kunden in ganz Europa bei der Automatisierung, Verwaltung und Vereinfachung komplexer IT-Landschaften auf Basis von Open Source Software.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.atix.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ATIX AG
Parkring 15
85748 Garching bei München
Telefon: +49 89 4523538-0
Telefax: +49 (89) 4523538-290
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Ansprechpartner:
Inga Botzenhart
Marketing
E-Mail: botzenhart@atix.de
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Wie kann man mit den genauesten Messsystemen der SIOS das Unsichtbare messen? (Webinar | Online)

Wie kann man mit den genauesten Messsystemen der SIOS das Unsichtbare messen? (Webinar | Online)

Technologische Entwicklungen von heute folgen in vielen produzierenden Industriezweigen einem gemeinsamen Trend: Die Produkte werden komplexer und leistungsfähiger, die Anforderungen an die Fertigungsqualität steigen stetig, dabei werden die Bauteile und Objektstrukturen immer kleiner und kompakter.

Der zunehmende industrielle Einsatz mikro- und nanotechnologischer Objekte führt im Gegenzug zu immer höheren Anforderungen an die Messtechnik, die bei der Herstellung, der Verifikation und Positionierung eingesetzt wird. Die Aufgaben werden auf immer größer werdenden Objekten realisiert, so dass eine Verknüpfung zwischen der Makro- und Nanowelten erfolgen muss.
Nanometrologie ist nicht ausschließlich für die Forschung oder Halbleiterindustrie als Treiber des Trends von großem Interesse. Sie hat längst Einzug gehalten in Bereiche wie z. B. Nanoelektronik, Mikrooptik, Gentechnologie, Molekularbiologie, Werkstoffforschung u.v.m.

In unserem ca. 45-minütigen Webinar erfahren Sie, wie man mit den genauesten Messsystemen der SIOS das Unsichtbare messen kann.
Unsere Experten Dr. Denis Dontsov und Enrico Langlotz geben Informationen zu folgenden Schwerpunkten:

Sehr gern beantworten Ihnen unsere Referenten im Anschluss der Präsentation Ihre Fragen rund um das Thema der Nanometrologie.

 

Auf einen Blick

Webinar: Wie kann man mit den genauesten Messsystemen der SIOS das Unsichtbare messen?

Datum: Donnerstag, 30.09.2021

Uhrzeit: 08:30 / 15:30 Uhr MEZ, Berlin

Referent:
Dr. Denis Dontsov, Geschäftsführer, SIOS Meßtechnik GmbH
Enrico Langlotz, F& E / Projektleitung, SIOS Meßtechnik GmbH
Peter Grundschok, Verkaufsleiter, SIOS Meßtechnik GmbH

Seminarort: Online Meeting

Sprache: Englisch

Zielgruppe: Messtechniker, Ingenieure, Konstrukteure, Qualitätsmanager, Projektmanager und Wissenschaftler

Branchen: Metrologie, Nanopositionierung, Koordinatenmesstechnik, Optikindustrie, Präzisionsgerätebau, Forschung und Entwicklung

Eventdatum: Donnerstag, 30. September 2021 08:30 – 09:15

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

SIOS Meßtechnik GmbH
Am Vogelherd 46
98693 Ilmenau
Telefon: +49 (3677) 64470
Telefax: +49 (3677) 64478
http://www.sios.de

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Hauptziel von Ransomware und Datendiebstahl im Pandemiejahr 2020: Der Einzelhandel

Hauptziel von Ransomware und Datendiebstahl im Pandemiejahr 2020: Der Einzelhandel

Sophos hat detaillierte Ergebnisse einer weltweiten Umfrage mit dem Titel “State of Ransomware in Retail” veröffentlicht. Der neue Report beschreibt das Ausmaß sowie die Auswirkungen von Ransomware-Angriffen auf mittelständische Einzelhandelsunternehmen weltweit und im Vergleich zu Ländern und Regionen im Jahr 2020.

Ein Ergebnis ist, dass Einzelhandelsunternehmen während der COVID-19-Pandemie ein Hauptziel für Ransomware-Angriffe wurden; genau zu der Zeit, als viele erstmals in den Online-Handel eingestiegen sind. Die Ergebnisse zeigen auch, dass Einzelhändler besonders anfällig für einen wachsenden neuen Trend sind: reine Erpressungsangriffe, bei denen die Ransomware-Gangster keine Dateien verschlüsseln, sondern damit drohen, gestohlene Informationen online zu veröffentlichen, wenn kein Lösegeld gezahlt wird. Mit 12 Prozent weltweit (DACH 23 Prozent) waren mehr als eines von zehn Ransomware-Opfern im Einzelhandel davon betroffen, fast doppelt so viele wie der branchenübergreifende Durchschnitt von 7 Prozent weltweit (DACH 10 Prozent).

Weitere wichtige Forschungsergebnisse sind:

  • Gemeinsam mit dem Bildungswesen war der Einzelhandel am stärksten von Ransomware-Angriffen betroffen. 44 Prozent (DACH 63 Prozent) der Einzelhandelsunternehmen waren Opfer eines Angriffs im Vergleich zu 37 Prozent (DACH 48 Prozent) in allen Branchen.
  • Die Gesamtkosten für die Behebung eines Ransomware-Angriffs im Einzelhandel betrugen unter Berücksichtigung von Ausfallzeiten, Personalzeit, Gerätekosten, Netzwerkkosten, entgangenen Geschäftsmöglichkeiten, gezahltem Lösegeld etc. waren durchschnittlich 1,67 Millionen Euro (DACH 1,2 Millionen Euro) – verglichen mit einem branchenübergreifenden Durchschnitt von 1,57 Millionen Euro. (DACH 2,36 Millionen Euro)
  • Mit 54 Prozent (DACH 50 Prozent) gaben über die Hälfte der von Ransomware betroffenen Einzelhandelsunternehmen an, dass es den Angreifern gelungen sei, ihre Daten zu verschlüsseln.
  • Ein Drittel (32 Prozent weltweit; DACH 18 Prozent) der Einzelhandelsunternehmen, deren Daten verschlüsselt wurden, zahlten Lösegeld. Die durchschnittliche Lösegeldzahlung war weltweit 125.669 Euro. In DACH betrug die durchschnittliche Zahlung nur 9.210 Euro – der niedrigste Betrag überhaupt. Diejenigen, die zahlten, konnten jedoch im Durchschnitt nur zwei Drittel (67 Prozent weltweit; DACH 85 Prozent) ihrer Daten wiederherstellen; nur 9 Prozent weltweit erhielten alle verschlüsselten Daten zurück.

„Der Einzelhandel war schon immer ein attraktives Ziel für Cyberkriminelle, da er über komplexe und verteilte IT-Umgebungen verfügt, die eine Vielzahl von angeschlossenen POS-Geräten umfassen, eine relativ flüchtige und technisch nicht versierte Belegschaft beschäftigt und Zugang zu einer Vielzahl von persönlichen und finanziellen Kundendaten hat“, sagt Chester Wisniewski, Principal Research Scientist bei Sophos. „Die Auswirkungen der Pandemie führten zu zusätzlichen Sicherheitsherausforderungen, die Cyberkriminelle schnell auszunutzen wissen. Der vergleichsweise hohe Prozentsatz der Erpressungsangriffe auf der Grundlage von Datendiebstahl im Einzelhandel ist nicht völlig überraschend. Dienstleistungsbranchen wie der Einzelhandel verfügen über Informationen, die oft strengen Datenschutzgesetzen unterliegen. Die Angreifer nutzen dann die Angst der Opfer vor den Folgen einer Datenpanne in Form von Geldstrafen und Schäden für den Ruf der Marke, den Umsatz und das Vertrauen der Kunden aus. Für IT-Manager im Einzelhandel gibt es jedoch nicht nur schlechte Nachrichten. Zwar führte die Pandemie für drei Viertel der Einzelhändler zu einer erhöhten Belastung der IT. Allerdings konnte dieser Sektor mit 77 Prozent (DACH 80 Prozent) am ehesten eine positive Bilanz in Bezug auf verbesserte Cybersicherheitsfähigkeiten und -kenntnisse ziehen.“

Um IT-Netzwerke im Einzelhandel vor Ransomware und anderen Cyberangriffen zu schützen, raten die Experten von Sophos, dass sich IT-Teams mit ihren Ressourcen auf drei kritische Bereiche konzentrieren: Aufbau einer stärkeren Abwehr gegen Cyberbedrohungen, Einführung von Sicherheitsschulungen für Benutzer, einschließlich Teilzeit- und Zeitarbeitskräften, und verstärkt in eine widerstandsfähige IT-Infrastruktur zu investieren.

Zur Studie

Für die “State of Ransomware in Retail“ Studie wurden 5.400 IT-Entscheider – darunter 345 IT-Manager im Einzelhandel – in 30 Ländern in Europa, Nord- und Südamerika, dem Asia-Pazifik-Raum, Zentralasien, dem Mittleren Osten und Afrika befragt.

Über die Sophos Technology GmbH

Als ein weltweit führender Anbieter von Next-Generation-Cybersicherheit schützt Sophos mehr als 400.000 Unternehmen jeder Größe in über 150 Ländern vor den neuesten Cyberbedrohungen. Mit den SophosLabs und seinem globalen Team für Bedrohungs- und Datenanalyse schützen die Cloud- und KI-gestützten Sophos-Lösungen Endpoints (Laptops, Server und mobile Geräte) sowie Netzwerke vor sich ständig verändernden Cyberangriffen, einschließlich Ransomware, Malware, Exploits, Datenexfiltration, individuellen Hackervorstößen, Phishing und mehr. Die cloud-basierte Plattform Sophos Central integriert über APIs das gesamte Next Generation Sophos-Portfolio, von der Intercept X Endpoint-Lösung bis zur XG Firewall, in einem einzigen Synchronized-Security-System. Sophos treibt die Entwicklung zur Next Generation Cybersicherheit voran und setzt fortschrittliche Technologien, beispielsweise aus den Bereichen Cloud, Machine Learning, APIs, Automatisierung oder Managed Threat Response ein, um Unternehmen jeder Größe Schutz der Enterprise-Klasse zu bieten. Sophos vertreibt Produkte und Services exklusiv über einen globalen Channel mit mehr als 53.000 Partnern und Managed Service Providern (MSP). Sophos stellt seine innovativen, gewerblichen Technologien auch Privatanwendern via Sophos Home zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien. Weitere Informationen unter www.sophos.de.

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ChatbotCon 21 – virtuelle Fachkonferenz vermittelt wertvolles Praxiswissen

ChatbotCon 21 – virtuelle Fachkonferenz vermittelt wertvolles Praxiswissen

Der Einsatz von intelligenten Chatbots ist zum Game Changer für den besten Service von morgen geworden. Denn moderne Chatbot-Lösungen vermitteln Wissen – direkt, personalisiert, effektiv und wirtschaftlich. Nach dem großen Erfolg der ersten ChatbotCon im Jahr 2020 mit über 800 Teilnehmenden findet nun die Neuauflage der Fachveranstaltung statt: Die diesjährige ChatbotCon21 am 22. September 2021 bündelt den Erfahrungsschatz von Praktikern, Visionären und Fachleuten in einer interaktiven digitalen Erlebnisplattform. Sie bietet über vier Stunden kompaktes Expertenwissen – in spannenden Live-Sessions mit innovativen Experten-Beiträgen und konkreten Best Practices. Ob IT oder Kundenservice, Marketing oder HR – alle Bereiche profitieren von neuen Umsetzungsstrategien und Lösungen. Interessenten können sich kostenfrei anmelden. Die Aufzeichnung der Konferenz ist auch im Nachgang verfügbar. 

Die Möglichkeiten von Chatbots – heute und morgen

„Make Chatbots Great Again“ ist das Ziel der Chatbot-Forscherin Sophie Hundertmark. Sie berät Unternehmen zur strategischen und konzeptionellen Entwicklung und der Umsetzung in die Praxis. Gemeinsam mit dem Customer-Service-Experten und Geschäftsführer der Dialog Assist GmbH, Walter Benedikt, skizziert sie die aktuellen Möglichkeiten, die Chatbots bieten, und entwirft ein spannendes Zukunftsszenario der intelligenten Dialogsysteme.

Die Magie von KI

Was vermag die Chatbot-Technologie gegenwärtig zu leisten? Welche Mehrwerte bietet KI? Und wo liegen die Grenzen? Diesen Fragen geht USU-Geschäftsführer Harald Huber in seinem Keynote-Interview mit dem KI-Experten und Multipreneur Carsten Kraus nach. Als Mitglied des Forbes Technology Council kennt Kraus alle Möglichkeiten, die Software heute bietet. Einer der Schwerpunkte ist der Einsatz von KI im Umfeld von Sprache – beispielsweise durch das spektakuläre neue Sprachverarbeitungsmodell GPT-3. Da GPT-3 mit ca. 175 Milliarden Parametern aus dem gesamten Internet gefüttert wurde, ist die Wissensbasis sehr breit gefächert. Dadurch schreiben Maschinen vermeintlich intelligente Texte – aber taugt die Technologie auch für die Chatbot-Kommunikation?

Mit oder ohne KI – in seiner Expert Session listet Rainer Kolm, Inhaber des i-CEM Instituts für Customer Experience Management, im Anschluss konkrete Kriterien auf, woran man einen guten Chatbot erkennt.

Use Cases – der Praxis-Nutzen im Vordergrund

Ein weiterer Schwerpunkt der Fachveranstaltung ist der praktische Einsatz von Chatbots: Wie sollte man vorgehen, welche Do‘s und Don‘ts müssen beim Aufbau von Chatbots berücksichtigt werden, welche Effekte sind feststellbar? Diese Fragestellungen beleuchten Sebastian Henning, Digital Channel Manager der Nubert electronic GmbH, sowie Andreas Imiela, Director End User Computing bei der GISA GmbH, in zwei Customer-Spotlights.

Über die USU Digital Consulting GmbH

Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.

Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Technologies GmbH, USU Solutions GmbH, USU Solutions Inc. sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).

Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

USU Digital Consulting GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
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Corporate Communications
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epoq Personalisation Experience Day 2021 (Konferenz | Online)

epoq Personalisation Experience Day 2021 (Konferenz | Online)

Der epoq Personalisation Experience Day (PXD) geht in die zweite Runde. Auch dieses Jahr haben wir wieder verschiedene Best Practices in Kombination mit Insider-Wissen direkt von Shopbetreibern und E-Commerce-Experten für dich dabei. Freu dich auf spannende Vorträge und auf interaktive Stimmung live vor deinem Screen.

Unsere diesjährige Online-Konferenz steht unter dem Motto „BoostLead & Close the Loop“ in deinem Online Shop. Was dich dabei erwartet? Wir zeigen dir u. a. Besonderheiten der Personalisierung auf verschiedenen Shopseiten (Boost), wie du eine intuitive und personalisierte Benutzerführung umsetzen kannst (Lead) und welche Maßnahmen für die Personalisierung im After Sales zu erneuten Kundenbesuchen führen (Close the Loop). Damit das Fundament auch sitzt, ist eine Live-Demo zur Aufbereitung deines Produktkatalogs dabei. Was natürlich auch nicht fehlen darf, unser Expert Talk – das Highlight an der Finish Line. Da wird die Diskussion wieder angeheizt zum Thema „Must-haves in Online Shops – gehört Personalisierung dazu?“

Melde dich jetzt kostenfrei an und sichere dir deine Teilnahme!

Eventdatum: Donnerstag, 16. September 2021 09:00 – 17:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

epoq internet services GmbH
Willy-Brandt-Straße 3
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (7243) 2001-0
Telefax: +49 (7243) 2001-199
https://www.epoq.de

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Acronis Cyberthreats Report zur Jahresmitte: Cyberkriminelle greifen verstärkt KMUs an

Acronis Cyberthreats Report zur Jahresmitte: Cyberkriminelle greifen verstärkt KMUs an

Acronis, ein globaler Anbieter von Cyber Protection-Lösungen, hat heute den alljährlichen Acronis Cyberthreats Report zur Jahresmitte 2021 veröffentlicht. Der Report beinhaltet die Ergebnisse einer gründlichen Analyse von Cyber Trends und Cyberattacken. Die Studie unterstricht, dass KMUs aufgrund der im ersten Halbjahr 2021 beobachteten Cyber Trends und Cyberattacken besonders gefährdet sind.

Laut der jüngsten Studie von Acronis waren vier von fünf Unternehmen in der ersten Hälfte diesen Jahres von einer Cyber Security-Angriffen betroffen , die wiederum auf eine Schwachstelle in ihrem Drittanbieter-Ökosystem zurückzuführen ist. Und das in einer Zeit, in der die durchschnittlichen Kosten durch Datenschutzverletzungen auf rund 3,56 Millionen US-Dollar gestiegen sind – und die durchschnittlich erpressten Zahlungen nach Ransomware-Angriffen um 33% auf über 100.000 US-Dollar.

Während solche Beträge wohl für jedes Unternehmen eine große finanzielle Belastung darstellen, können sie für viele KMUs sogar das Ende bedeuten. Was Acronis dementsprechend als eines der großen Cyberrisiken für die zweite Hälfte von 2021 ansieht.

"Obwohl die zunehmenden Angriffe Unternehmen aller Größenordnungen betreffen, wurden die Auswirkungen auf kleinere Unternehmen in den Berichterstattungen über aktuelle Cyberbedrohungen bisher zu wenig beachtet", erklärt Candid Wüest, Vice President für Cyber Protection Research bei Acronis. "Anders als Großunternehmen fehlen KMUs meistens die erforderlichen Geldmittel, Ressourcen oder eigenen Experten, um die heutigen Bedrohungen selbst abzuwehren. Deshalb wenden sie sich an entsprechende Service Provider. Wenn diese jedoch selbst kompromittiert werden, sind die KMUs den Angreifern regelrecht ausgeliefert."

Durch Lieferketten-Angriffe auf MSPs (Managed Service Provider) können Angreifer sowohl auf das MSP-Geschäft als auch auf die entsprechenden Kunden zugreifen. Wie der Hackerangriff auf SolarWinds im letzten und der auf Kaseya VSA in diesem Jahr gezeigt haben, kann ein erfolgreicher Angriff Hunderte oder gar Tausende von KMUs in Mitleidenschaft ziehen. Auf der Black Hat 2021-Veranstaltung gab Wüest in der Sitzung "Ransomware Attacks Against MSPs – A Nightmare for SMBs" ausführliche Einblicke in typische Lieferketten-Angriffe auf IT-Service-Provider, die eine besondere Bedrohung für KMUs darstellen.

Weitere Erkenntnisse zur Jahresmitte 2021

Neben den prominenten Angriffen, die in den letzten Monaten die Schlagzeilen beherrschten, sowie den Bedenken, die Acronis hinsichtlich der Auswirkungen auf MSPs und KMUs äußert, werden im Acronis Cyberthreats Mid-Year 2021 Report noch weitere Erkenntnisse behandelt:

  • Phishing-Angriffe häufen sich. Phishing-E-Mails, die unachtsame Anwender mit Social Engineering-Techniken dazu verleiten wollen, auf schädliche Anhänge oder Links zu klicken, haben vom ersten zum zweiten Quartal 2021 um 62% zugenommen. Dieser Anstieg ist deswegen so besorgniserregend, weil 94% der Malware per E-Mail verbreitet wird. Im selben Zeitraum hat Acronis mehr als 393.000 Phishing- und andere gefährliche URLs für seine Kunden blockieren können und so verhindert, dass Angreifer auf wertvolle Daten zugreifen konnten oder Malware in die Systeme der Kunden eingeschleust wurde.
  • Datenexfiltrationen nehmen weiter zu. In 2020 wurden die Daten von mehr als 1.300 Ransomware-Betroffenen nach entsprechenden Angriffen öffentlich zugänglich gemacht. Denn die Cyberkriminellen versuchen zunehmend auch auf diese Art, ihre Gewinne aus erfolgreichen Vorfällen zu maximieren. In der ersten Hälfte von 2021 wurden bereits über 1.100 Datenlecks veröffentlicht, was auf einen Anstieg von 70% für dieses Jahr hinausläuft.
  • Mitarbeiter im Homeoffice sind weiterhin ein beliebtes Ziel von Angreifern. Zwei Drittel der befragten Remote-Mitarbeiter verwenden inzwischen Firmengeräte auch für private Aktivitäten und umgekehrt Privatgeräte auch für Geschäftliches (z.B. im Homeoffice). Infolgedessen werden Remote-Mitarbeiter zunehmend von Angreifern ins Visier genommen. Acronis konnte weltweit mehr als doppelt so viele Cyberattacken beobachten, wobei Brute-Force-Angriffe per RDP auf Remote-Maschinen sogar um 300% zugenommen haben.

Datenerhebung und -auswertung druch das globale Acronis CPOC Netzwerk

Der Acronis Cyberthreats Mid-Year 2021 Report basiert auf der Auswertung von Angriffs- und Bedrohungsdaten, die vom globalen Netzwerk der Acronis CPOCs (Cyber Protection Operation Centers) gesammelt wurden, wo Cyberbedrohungen weltweit rund um die Uhr überwacht und analysiert werden. Die verwendeten Malware-Daten wurden weltweit von mehr als 250.000 individuellen Endpunkten gesammelt, auf denen Acronis Cyber Protect läuft (entweder über einen MSP bereitgestellt, der dafür Acronis Cyber Protect Cloud verwendet, oder weil die Unternehmen ihre Endpunkte selbst mit Acronis Cyber Protect 15 schützen). Für das Mid-Year 2021-Update des Berichts wurden Angriffe auf Endgeräte ausgewertet, die im Zeitraum Januar bis Juni 2021 entdeckt wurden.

Der vollständige Bericht bietet ausführliche Einblicke in die entscheidenden Sicherheits-/Bedrohungstrends, die von den CPOCs im ersten Halbjahr 2021 erkannt wurden, einen Überblick über wichtige Malware-Familien sowie dazugehörige Statistiken, eine detaillierte Analyse der gefährlichsten

Ransomware-Gruppen, Informationen zu Schwachstellen, die erfolgreiche Angriffe ermöglicht haben, sowie Sicherheitsempfehlungen von Acronis für den Rest des Jahres 2021 und darüber hinaus. Komplette Studie und alle Infografiken hier: https://bit.ly/3ArfXF4

Über die Acronis Germany GmbH

Acronis vereint Data Protection und Cyber Security in einer integrierten, automatisierten Cyber Protection-Lösung, die mit Verlässlichkeit, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Authentizität und Sicherheit (kurz: SAPAS) die Herausforderungen der modernen digitalen Welt bewältigt. Dank flexibler Deployment-Modelle, die die Anforderungen von Service Providern und IT-Verantwortlichen erfüllen, bietet Acronis hervorragende Cyber Protection für Daten, Applikationen und Systeme mit innovativen Lösungen, die Virenschutz der nächsten Generation, Backup, Disaster Recovery und Verwaltung für den Endpunktschutz umfassen. Unterstützt durch erweiterten Malware-Schutz mit modernster Maschinenintelligenz und Blockchain-basierte Authentifizierung schützt Acronis Ihre Daten in allen lokalen, Cloud-basierten und hybriden Umgebungen – zu geringen und vorhersagbaren Kosten.

Acronis wurde 2003 in Singapur gegründet und ist seit 2008 in der Schweiz eingetragen. Heute beschäftigt das Unternehmen mehr als 1.600 Mitarbeiter an 34 Standorten in 19 Ländern. Den Acronis Lösungen vertrauen bereits mehr als 5,5 Millionen Privatanwender und 500.000 Unternehmen – einschließlich 100 % der Fortune 1000-Unternehmen und erstklassige Profisport-Teams. Acronis Produkte können über mehr als 50.000 Partner und Service Provider in über 150 Ländern und in mehr als 40 Sprachen erworben werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Acronis Germany GmbH
Landsberger Str. 110
80339 München
Telefon: +49 (89) 6137284-0
Telefax: +49 (89) 6137284-99
http://www.acronis.de

Ansprechpartner:
Andreas Rossbach
Cooperate Communication Manager Europe at Acronis
E-Mail: andreas.rossbach@acronis.com
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Startschuss für KI-Hub Bayern

Startschuss für KI-Hub Bayern

Künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen – insbesondere in der Bildverarbeitung. Kürzlich fand die Auftaktveranstaltung des KI-Hub Bayerns statt. Idee ist ein Netzwerk von KI-Interessenten im Bayerischen Mittelstand zu etablieren.

Die Relevanz von Deep Learning in Bildverarbeitungssystemen nimmt täglich zu. Damit KMU und Großunternehmen von dieser Schlüsseltechnologie profitieren, ist es wichtig, die richtigen Akteure aus Politik, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft in Bayern zusammenzubringen.

Auch senswork, Hersteller industrieller Bildverarbeitungssysteme, freut sich, am KI-Hub Bayern dazu beitragen zu können, den Fokus auf KI zu schärfen und gemeinsam mit anderen Innovatoren fortschrittliche Anwendungen ins Feld zu bringen.

Über die senswork GmbH

senswork ist Experte für Komplettlösungen im Bereich der industriellen Bildverarbeitung, der optischen Inspektion, Deep Learning und im Prüfgerätebau. Unsere Lösungen zur Automatisierung und Qualitätssicherung werden täglich in zahlreichen Branchen wie der Automobilindustrie, dem Maschinenbau oder der Medizintechnik eingesetzt. Von unseren Standorten Burghausen und München aus betreuen wir namhafte Kunden aus Industrie und Forschung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

senswork GmbH
Gewerbepark Lindach D 3
84489 Burghausen
Telefon: +49 (8677) 4099580
Telefax: +49 (8677) 4099589
https://senswork.com

Ansprechpartner:
Hedwig Unterhitzenberger
Marketing
Telefon: +49 (8677) 4099585
Fax: +49 (8677) 4099589
E-Mail: hedwig.unterhitzenberger@senswork.com
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Hotel Garni Schneider – mit myGEKKO ruckzuck modernisiert

Hotel Garni Schneider – mit myGEKKO ruckzuck modernisiert

Das familiengeführte Hotel Garni Schneider im Ahrntal erstrahlt bereits seit vielen Jahren im Dorfzentrum von Luttach. Diese Zeit ist auch an der 20 Jahre alten Heizungsanlage nicht spurlos vorübergegangen. Aber was tun, wenn die alte Heizungsanlage einen Umbau vertragen könnte, aber einige Teile noch funktionsfähig sind? myGEKKO hat die Lösung.

Die Fachfirma Elektro Oskar konnte den Umbau der alten Heizungsanlage schnell, unkompliziert und kostensparend durchgeführten. Tobias Lechner von Elektro Oskar: „Die Anlage umzurüsten war relativ einfach, denn es musste nur die alte Steuerung ausgebaut und myGEKKO eingebaut werden. Anschließend nahmen wir noch die Konfiguration und Basis-Parametrierung vor, die bei myGEKKO jedoch sehr einfach ist.“ myGEKKO Building Intelligence ist plattform- und herstellerunabhängig und somit offen und flexibel – ideal für bestehende Gebäude einfach auf den aktuell Stand zu bringen.

Im Hotel Garni Schneider konnten Komponenten wie der Frequenzumformer, die komplette Lüftungsanlage, Pumpen und Mischer sowie die Hand-Automatikschalter weiterverwendet werden. Elektro Oskar hat die alte Steuerung mit myGEKKO RIO Hutschienen Controller ersetzt und die alten funktionierenden Komponenten wieder verwendet.

Für den Hotelier bringt myGEKKO den Vorteil mit sich, dass er selbst Anpassungen an der Anlage vornehmen kann. Er sieht alle Daten, Störungen und Werte jederzeit und in Echtzeit am Handy oder PC. Dadurch ist ein stetiges Anpassen möglich und so können wieder Kosten eingespart werden. Dazu zählen Energie- als auch Reparaturkosten, welche aufgrund der umgehenden Problemerkennung schnell und unkompliziert gelöst werden können. Das Konzept von myGEKKO ist flexibel erweiterbar und dadurch zukunftssicher. Es wächst im Laufe der Zeit problemlos mit dem Hotel und seinen Um- und Ausbauten mit. Die Übersicht über Energieflüsse und die Möglichkeit der manuellen Anpassungen machen das System zudem nachhaltig und maximal effizient. „Der Umbau der Heizungsanlage auf myGEKKO ist auch für andere Hoteliers interessant, da man wirklich weiß, was in der Anlage passiert und sich aufgrund der guten Visualisierung viel Zeit einsparen lässt“, so Tobias Lechner.

Im Hotel Garni Schneider wurde im Zuge des Umbaus nicht nur die Heizungsanlage ausgetauscht, sondern auch weitere Funktionen realisiert: Einzelraumregelungen, Heizungsregelungen, Warmwasserbereitung, Lüftungsregelungen, eine Solarregelung und eine Ansteuerung an Wärmeerzeuger. Für die weiterverwendbaren Komponenten konnte die Verkabelung erhalten bleiben und nur die Fühler mussten ausgetauscht werden. Der Einbau der einzelnen Raumfühler konnte schnell und unkompliziert durchgeführt werden, da sie auf keinem Installationssystem basieren. Außerdem wurden verschiedene myGEKKO-Produkte wie die Bedienoberfläche SLIDE 2, fünf Rio16s, vier Rio29 und ein UMI Design Glasregler schnell und unkompliziert verbaut. Das Fazit von Tobias Lechner: „Die einfache und rasche Umsetzung der Umbauarbeiten war ein Highlight. Innerhalb einer Woche waren die Arbeiten abgeschlossen.“

Das Hotel Garni Schneider wurde binnen einer Woche moderner, nachhaltiger und effizienter.

Über die myGEKKO | Ekon GmbH

Die Ekon GmbH mit Sitz in Bruneck (Südtirol / Italien) ist seit 1999 mit ihrem Produkt myGEKKO eines der innovativsten Unternehmen im Bereich der Hausautomation. myGEKKO ist ein ortsunabhängiges, hersteller- und plattformübergreifendes Regel- und Automatisierungssystem, mit dem alle Anlagen und Geräte zentral erfasst, gesteuert sowie kontrolliert werden. myGEKKO bietet im Bereich der Installation alle möglichen Schnittstellen an die verschiedenen Installation- und Medienbussystemen. Ob Modbus, EnOcean oder KNX – die optimale Verkabelungsart hängt von den Bedingungen des Gebäudes und des Benutzers ab. Derzeit bedient die Ekon GmbH die Märkte Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien.

Mehr Informationen unter www.my-gekko.com

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VRdirect: Neue Studio-Version 2.5 eröffnet neue Möglichkeiten zur Integration von Virtual Reality in Unternehmen

VRdirect: Neue Studio-Version 2.5 eröffnet neue Möglichkeiten zur Integration von Virtual Reality in Unternehmen

Das Münchner Softwareunternehmen VRdirect hat eine neue Version seiner Plattform “VRdirect Studio” veröffentlicht. Das Update erhält zahlreiche Neuerungen, mit denen sich Virtual-Reality-Anwendungen noch stärker im Unternehmenskontext integrieren lassen. So unterstützt die neue Version der Software ab sofort Webhooks mit individueller Session-ID, wodurch bestehende Virtual-Reality-Lösungen besser mit externen Anwendungen verknüpft werden können. Zudem lassen sich mit “VRdirect Studio” nun auch Deep Links erstellen, mit denen Nutzer direkt in eine gewünschte Szene oder Anwendung springen können. Weiterhin enthält das Update neue Steuermöglichkeiten für Video-Elemente, Verbesserungen der Nutzererfahrung sowie diverse Bugfixes.

Die neue Version von “VRdirect Studio” steht ab sofort unter www.vrdirect.com in einer kostenlosen Testversion zur Verfügung.

Neuerungen erlauben stärkere Vernetzung innerhalb und außerhalb von Virtual-Reality-Anwendungen

Mit der neuen Version von “VRdirect Studio” lassen sich mit der Software erstellte Virtual-Reality-Anwendungen noch viel besser miteinander vernetzen und in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren. So  kann die Lösung ab sofort über Webhooks, also URLs, die beim Eintreten bestimmter Ereignisse versendet werden, individuelle Session-IDs übergeben. Dadurch können innerhalb einer Sitzung ausgelöste Ereignisse einwandfrei der Nutzungssession zugewiesen und an andere Anwendungen übergeben werden, wie z.B. an ein Analytics-Tool, einen Warenkorb oder ein Support-Chat-System. Besonders große Unternehmen und Konzerne, die entlang ihrer Prozesse eine Vielzahl von Systemen etabliert haben, können Virtual Reality dadurch viel effizienter nutzen. Auch die Verknüpfung zwischen Virtual-Reality-Anwendungen wurde nun erleichtert: Über sogenannte Deep-Links können Anwender nun einzelne Szenen oder andere Virtual-Reality-Projekte direkt ansteuern. So lassen sich nicht nur Szenensprünge innerhalb einer VR-Anwendung realisieren, sondern auch der Wechsel zu einer anderen Anwendung. Beispielsweise können Schulungsanwendungen in Virtual Reality so in bereits bestehende VR-Trainings verlinken, ohne diese erneut in die neue Anwendung einfügen zu müssen. In der Summe helfen all diese Neuerungen Unternehmen dabei, innerhalb ihres Virtual-Reality-Ökosystems Synergieeffekte nutzbar zu machen und die Technologie flächendeckend im Tagesgeschäft einzusetzen.

Mehr Steuermöglichkeiten für Video-Elemente, UX-Verbesserungen & diverse Bugfixes

Ebenfalls Teil des Updates ist die Möglichkeit, innerhalb der Anwendung Steuerelemente für Videos zu aktivieren. So können Anwender ab sofort selbstständig Videos starten, pausieren oder stoppen und haben somit mehr Kontrolle über ihr Virtual-Reality-Erlebnis. Die Steuerelemente können direkt in “VRdirect Studio” sowohl für Hintergrundvideos in Szenen als auch für Videoobjekte aktiviert bzw. deaktiviert werden. Darüber hinaus wurden sämtliche Einstellungsmöglichkeiten für Interaktions- und Zeit-Events, die in einer Anwendung ausgelöst werden können, neu sortiert und sind nun in einer einzigen Ansicht zusammengefasst. Dadurch finden Nutzer alle nötigen Optionen nun leichter. Gleichzeitig beseitigt VRdirect in der neuen Version einige Bugs.

Weitere Verbesserungen im Laufe des Jahres angekündigt

Das Münchner Start-Up kündigt an, seine Plattform auch in den kommenden Monaten mit weiteren großen Features verbessern zu wollen. So plant das Unternehmen unter anderem 360°-Live-Streaming, die Unterstützung von 3D-Modellen, Asset Libraries sowie Backups über die Cloud. Diese und weitere Features sollen im Laufe des Jahres erscheinen.

Über die VRdirect GmbH

Das Münchner Softwareunternehmen VRdirect ermöglicht Unternehmen mit seiner Plattform "VRdirect Studio", völlig ohne Programmieraufwand eigene Virtual-Reality-Inhalte zu gestalten und zu veröffentlichen. Typische Anwendungsfälle dieser VR-Apps reichen von betrieblichen Schulungs- und Weiterbildungsprozessen über das Recruiting und Onboarding von Personal bis hin zu Einsatzszenarien im Vertrieb, bei der Kundenbetreuung oder im Rahmen von Messen. Einmal erstellt, können die Inhalte auf allen gängigen Endgeräten abgerufen werden. Die Nutzer werden dadurch besonders nah an das Geschehen herangeholt und haben das Gefühl, sich wirklich mit der simulierten Umgebung auseinanderzusetzen.

VRdirect ist Technologiepartner der Deutschen Telekom.

Weitere Informationen unter www.vrdirect.com

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Trading Online Workshop – Live ab Oktober 2021 (Seminar | Online)

Trading Online Workshop – Live ab Oktober 2021 (Seminar | Online)

 

Wer im Trading nachhaltige Renditen erzielen möchte, benötigt ein fachkundiges Theorie- und Praxiswissen. In Ihrem BB ASCON Trading Online Workshop lernen Sie live wichtige Zusammenhänge zu klassifizieren, unwichtige Informationen zu reduzieren und objektive Regeln zu schätzen.

Ihre Erfolgsfaktoren decken zukünftig das strategische Kaufen, Verkaufen und Navigieren von Währungspaaren ab. Der Wissenstransfer erfolgt mittels Übungseinheiten, die Ihnen das zuvor vermittelte Fachwissen praxisbezogen näherbringen.

Der BB ASCON Trading Online Workshop hilft Ihnen, neue Erfolgsfaktoren für Ihr Trading, gleich ob mit Aktien, Devisen, Rohstoffen oder Futures, kennenzulernen. Mithilfe von hunderten von Schulungsseiten lernen Sie zahlreiche Praxisbeispiele nachzuvollziehen. Ihr neues Fachwissen vermitteln Ihnen Experten, die bereits seit 14 Jahren erfolgreich mit Kunden aus 16 Nationen zusammenarbeiten. Sie werden selbst sehen und erleben, was Sie zukünftig alles Neues für jedes individuelle Trading-Geschäft beachten können.

 

Organisatorisches:
Der BB ASCON Trading Online Workshop besteht aus zehn aufeinander abgestimmten Tagesmodulen, die über eine Laufzeit von zehn Wochen online veranstaltet werden. Die Kursmodule finden ab 07. Juli für zehn Wochen jeden Mittwoch von 16-19 Uhr Live & Online statt.

Lernen Sie insbesondere

  • Risikoindikatoren kennen, um rentierliche Trading-Chancen ungetrübt in den Blick zu nehmen
  • Durch die Verknüpfung von Theorie und Praxis Ihre Fachexpertise chancenreich aufzubauen
  • Strategische Umsetzungsmöglichkeiten für Ihr Trading-Geschäft zu entwickeln und einzuüben
  • Erfolgsfaktoren kennenlernen, um neue Möglichkeiten aufzuspüren – aber auch eine Vielzahl an alten Möglichkeiten zu verwehren

Was genau ist es, was Profis anders machen?

Diese und andere Fragen kommen fachlich fundiert, mithilfe von hunderten von Schulungsseiten in die Aufarbeitung und basieren auf einer erfolgreichen 14-jährigen Zusammenarbeit mit Kunden aus 16 Nationen.

Um Teilnehmer*innen eine bestmögliche Ausbildungssicherheit zu gewährleisten, beinhaltet der BB ASCON Trading Online Workshop für 12 Monate ein kostenfreies Wiederholungsrecht.

Weiterführende Informationen über das BB ASCON Trading Online Workshop erhalten Sie hier.

Alternative Termine finden Sie über den Monatskalender.

Eventdatum: Mittwoch, 06. Oktober 2021 16:00 – 19:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

BB ASCON Kapitalmarkt Akademie GmbH
Pfaffengrunder Terrasse 3
69115 Heidelberg
Telefon: 06221 416 1234
Telefax: 06221 416 1299
https://www.bb-ascon.de/

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