Monat: August 2021

Persönliche Treffenmit den hyperMILL®-Machern

Persönliche Treffenmit den hyperMILL®-Machern

In Mailand öffnet die Fachmesse EMO vom 4. bis 9. Oktober 2021 ihre Tore und bietet dem Team der OPEN MIND Technologies AG die Gelegenheit, sich endlich wieder persönlich mit Zerspanungsexperten verschiedenster Branchen zu treffen. Präsentiert wird am Stand G12 in Halle 7 die aktuelle Version 2021.2 der CAD/CAM-Suite hyperMILL®. Zudem bieten die CAD/CAM-Experten einen ersten Ausblick auf Version 2022.1 und zeigen Zukunftsweisendes: Das hyperMILL® VIRTUAL Machining Center erstellt Simulationen auf Basis echter NC-Daten, schafft ein perfektes virtuelles Abbild der Maschinenrealität und ist damit Ausgangspunkt für fortschrittliche Prozessoptimierung und Automation.

OPEN MIND bietet innovative Technologien für die Zerspanung von 2,5D- bis 5-Achs-simultan, additive Fertigung und Automatisierung. Eine zentrale Rolle bei der Optimierung von Prozessen nimmt hyperMILL® VIRTUAL Machining ein. Zu diesem gehört die Simulation und Optimierung einer Bearbeitung anhand eines digitalen Zwillings unter Berücksichtigung der individuellen Maschinenkinematik.

Automatische Ausrichtung in der virtuellen Maschine

Als besonders eindringliches Beispiel für die neuen Möglichkeiten der Interaktion zwischen CAM und Maschine geht OPEN MIND auf der EMO auf die Funktion hyperMILL® BEST FIT ein. Mit dieser revolutioniert der CAM-Entwickler die Arbeitsvorbereitung in der Zerspanung – insbesondere bei der Nachbearbeitung 3D-gedruckter, geschweißter oder gegossener Teile. Statt das Rohteil in der Aufspannung passend zum NC-Programm manuell ausrichten zu müssen, richtet hyperMILL® jetzt das NC-Programm automatisch auf die Bauteilposition aus. Die neue Funktion reizt die Möglichkeiten der virtuellen Maschine im CAM-Programm und der Kommunikation mit einem 3D-messfähigen 5-Achs-Bearbeitungszentrum aus, um den Unsicherheitsfaktor der manuellen Ausrichtung zu eliminieren.

Erste Eindrücke von der kommenden Version

In der neuen Version wird das Modul Optimizer erweitert. Für Maschinen mit Dreh und Schwenkachse im Tisch werden die im Optimizer automatisch erzeugten Verbindungsbewegungen speziell für die jeweilige Kinematik optimiert. Die Benutzung wird vereinfacht, indem die am besten geeigneten Strategien automatisch gefunden und mit optierten Werten angewandt werden.

Auch für das Modul CONNECTED Machining gibt es Einblicke in kommende Neuerungen. In der Version hyperMILL® 2022.1 wird der Funktionsumfang für die Schnittstelle zur Maschine deutlich erweitert. So wird es zum Beispiel möglich, die Daten für einzelne Werkzeuge oder komplette Werkzeuglisten auf die Maschine zu übertragen. Die Übertragung von Werkzeugname, Werkzeugnummer und Abmaße erfolgt elektronisch. Das interaktive Befüllen der Werkzeugtabelle an der Maschine entfällt, wodurch Zeit gespart und Fehler vermieden werden. Mit dem CONNECTED Machining ist der bidirektionale Datenaustausch mit der Maschinensteuerung möglich, Daten können zur Maschine gesendet und ausgeführt sowie Daten von der Maschine empfangen werden.

Funktionen am Beispiel erklärt

Neben Demonstrationen an CAM-Arbeitsplätzen zeigt das OPEN MIND Team an Bearbeitungsbeispielen die reiche Funktionalität der Software. Blickfang am Messestand ist diesmal ein detailreicher Panther aus Aluminium. Dieses außergewöhnliche Ausstellungsstück ist das Ergebnis einer Kooperation mit den Werkzeugspanntechnikexperten der Haimer GmbH, die Sponsor des DEL-Eishockey-Teams Augsburger Panther sind.

Über die OPEN MIND Technologies AG

Die OPEN MIND Technologies AG zählt weltweitzu den gefragtesten Herstellern vonleistungsfähigen CAM-Lösungen für die maschinen- und steuerungsunabhängigeProgrammierung.

OPEN MIND entwickelt bestens abgestimmteCAM-Lösungen mit einem hohen Anteil aneinzigartigen Innovationen für deutlich mehrPerformance – bei der Programmierung sowie inder zerspanenden Fertigung. Strategien wie2,5D-, 3D-, 5-Achs-Fräsen sowie Fräsdrehen undBearbeitungen wie HSC und HPC sind in dasCAM-System hyperMILL® integriert. Den höchstmöglichen Kundennutzenrealisiert hyperMILL® durchdas perfekte Zusammenspiel mit allen gängigenCAD-Lösungen sowie eine weitgehendautomatisierte Programmierung.

Weltweit zählt OPEN MIND zu den Top 5CAD/CAM-Herstellern, laut "NC Market AnalysisReport 2021" von CIMdata. Die CAD/CAM-Systemevon OPEN MIND erfüllen höchste Anforderungen imWerkzeug-, Formen- und Maschinenbau, in derAutomobil- und Aerospace-Industrie sowie in derMedizintechnik. OPEN MIND engagiert sich inallen wichtigen Märkten in Asien, Europa undAmerika und gehört zu der Mensch und MaschineUnternehmensgruppe.

Weitere Informationen unter www.openmind-tech.com.

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DRACOON für DATEV ersetzt mit vielen Funktionen für sicheres File Handling die DATEV Cloudbox

DRACOON für DATEV ersetzt mit vielen Funktionen für sicheres File Handling die DATEV Cloudbox

Bis Ende 2020 stand Steuerberatern und Rechtsanwälten die DATEV Cloudbox für den Austausch von Dateien zur Verfügung. Nun löst der Enterprise-File-Service-Spezialist DRACOON, der als Marktführer im deutschsprachigen Raum gilt, die alte Lösung ab und bietet mit DRACOON für DATEV mobil und DSGVO-konform zahlreiche neue Funktionen für das Handling von sensiblen Daten im Mandantenkontakt.

Die Cloudbox der DATEV wurde bislang von Steuerberatern und Rechtsanwälten, aber auch Wirtschaftsprüfern zum Austausch von Dokumenten mit Mandanten und zum

Speichern von Daten genutzt. Aufbewahrt wurden diese im Rechenzentrum der DATEV, die durch das DATEV SmartLogin-Verfahren entsprechend abgesichert waren. Zum 31.12.2020 wurde jedoch der Support für die Cloudbox eingestellt.

Mit DRACOON für DATEV gibt es nun einen mehrfach ausgezeichneten und zertifizierten Nachfolger, der mit vielen hilfreichen Funktionen dafür sorgt, dass das Tauschen und Bearbeiten von Daten zum Kinderspiel wird und der zugleich die strengen Vorgaben aus dem Berufsrecht für Juristen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer nachhaltig erfüllt. Die Anbindung erfolgt über die neue Schnittstelle DATEV Connect.

Von der gewohnten Arbeitsumgebung aus kann der Kanzleimitarbeiter bequem innerhalb seiner bekannten Ordnerstruktur agieren, das bedeutet, dass er den DATEV-Arbeitsplatz nicht verlassen muss. Der Mitarbeiter der Kanzlei kann je Mandat selektiv festlegen, welche Dokumente seinem Mandanten zur Verfügung gestellt werden sollen und welche nicht. So lassen sich hochsicher mit nur einem Klick aus DATEV heraus Dokumente übermitteln. DRACOON für DATEV überprüft dabei automatisch, ob der Mandant bereits existiert. Ist dies nicht der Fall, legt es ihn automatisch mit den entsprechenden Rechten in DRACOON an, speichert das Dokument im Hintergrund im Datenraum des Mandanten ab und versendet entsprechende Benachrichtigungen. Die Mandantenkollaboration ist damit so einfach wie nie zuvor.

Der Datenaustausch funktioniert übrigens auch umgekehrt. Der Mandant kann über DRACOON auch Unterlagen via Upload-Freigabe hochladen, die dann in den gewohntem Ablagerahmenplan dieses Mandanten in das DATEV DMS übertragen werden.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit DRACOON für DATEV ein so ausgereiftes und intuitiv bedienbares Produkt für die früheren Anwender der Cloudbox bieten können. Die ersten Nutzer haben ihren Umstieg mit unserer Unterstützung bereits erfolgreich vollzogen und sind begeistert davon, wie komfortabel sie nun ihre Daten bearbeiten und speichern können“, erklärt Arved Graf von Stackelberg, CMO & CSO von DRACOON. „Inzwischen arbeiten über 400.000 Business User mit unserer Lösung. Wir genießen vor allem bei den Unternehmen großes Vertrauen, die darauf angewiesen sind, mit hoch sensiblen Daten zu arbeiten“, so Stackelberg weiter.

DRACOON für DATEV ist demnächst über den Marketplace der DATEV verfügbar und kann ab der DATEV Produkt-Version 15.0 genutzt werden.

Über die Dracoon GmbH

"Your key to digital freedom"
Jedes Unternehmen steht vor der Herausforderung, Daten digital sicher zu speichern, zu verwalten und zu teilen. DRACOON aus Regensburg ist Marktführer im Bereich Enterprise File Services im deutschsprachigen Raum und hat es sich mit seiner Plattform zur Aufgabe gemacht, der Welt die Souveränität über ihre Daten zurückzugeben.

Die Plattform wurde von unabhängigen Top-Analysten wie ISG als "Leader" bezeichnet, außerdem bescheinigen verschiedene Zertifikate, Siegel und Testate wie BSI C5, ISO27001 und IDW PS 951 DRACOON höchste Sicherheitsstandards.

Nach dem Prinzip "Privacy by Design" verfügt DRACOON über eine integrierte clientseitige Verschlüsselung. Versendete und gespeicherte Daten sind maximal geschützt, denn der Schlüssel zur Entschlüsselung bleibt immer beim Besitzer. Nicht einmal der Admin oder DRACOON als Betreiber haben Zugriff. Das feingranulare Benutzer- und Rechtemanagement bietet individuelle Zugriffsrechte auf alle abgelegten Daten. Somit behalten autorisierte Nutzer die volle Kontrolle.

Diese Unternehmen vertrauen DRACOON:
DATEV, Rossmann, Helios Kliniken, Rödl & Partner, ElringKlinger, EbnerStolz, Volksbanken Raiffeisenbanken, Nürnberger Versicherung, Thyssen Steel, Deutsche Telekom, Hutchison, Bechtle u.v.m.

Weitere Informationen finden Sie im Netz unter: www.dracoon.com

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Wenn Backups fehlschlagen

Wenn Backups fehlschlagen

Ohne Backup arbeitet wohl kein Unternehmen mehr, schließlich sind die Folgen von Datenverlust ein kaum kalkulierbares Geschäftsrisiko. Umso eindrucksvoller waren da die Ergebnisse des Veeam Data Protection Reports 2021: Demnach haben 58 Prozent aller Backups Verfügbarkeitslücken – sind also nicht vollständig. Wie passt das zusammen? Und noch eine Zahl aus dem Bericht: Obwohl Backups eine fundamentale Bedeutung in der Datensicherung spielen, werden 14 Prozent aller Unternehmensdaten überhaupt nicht gesichert. Randnotiz: Daten, die nicht gesichert sind, sind auch nicht DSGVO-konform archiviert. Auch das kann schwerwiegende Folgen für den Ruf und die Leistung eines Unternehmens haben. Der Report ist also Anlass genug, die aktuellen Herausforderungen an die Datensicherung zu untersuchen. Und die Frage zu stellen, wie sich eine Backup-Strategie moderner und vor allem zuverlässiger aufsetzen lässt.

Neue Herausforderungen an die Datensicherung
Vom Home Office bis zum digitalen Impfpass: Die Coronapandemie hat für einen Digitalisierungsschub gesorgt. Gerade das Arbeiten von zu Hause mit Daten aus dem Unternehmen hat die Firmen-IT vor neue und große Herausforderungen gestellt. Ob Laptop, Software für die Videokonferenz, Zugriff aufs Unternehmensnetzwerk oder die Digitalisierung von Geschäftsvorgängen und Prozessen – vieles musste in kurzer Zeit umgesetzt werden. Einerseits müssen die dabei entstandenen Daten gesichert und vielleicht sogar archiviert werden. Andererseits müssen die Mitarbeiter im Home Office auf immer mehr Daten aus dem Unternehmensnetzwerk Zugriff haben: Mehr und mehr Daten werden an den Remote-Arbeitsplätzen generiert, aber zentral gesichert und archiviert. In den letzten anderthalb Jahren ist der Bedarf an Datensicherung und Archivierung also stark gestiegen. Für die IT-Kapazitäten gilt das eher nicht.

Vielmehr hat der Digitalisierungsschub dafür gesorgt, dass IT-Ressourcen stark gefragt waren – und zugleich hat er die Fachleute in Prozessen gebunden. Was zwischen dem Anlegen von Remote-Arbeitsplätzen und Zugriffsrechten auf die Unternehmensnetzwerke oft zu kurz gekommen ist, war die IT-Infrastruktur – und das heißt auch die Datensicherung. Damit entsteht eine Unsicherheit. Denn es fällt nicht direkt auf, wenn die Datensicherung nicht greift oder unvollständig ist. Ein Backup ist schließlich erst dann wichtig, wenn es darum geht, die Daten nach einem Verlust schnell wiederherzustellen.

Cyberkriminalität wächst – auch im Home Office
Die Meldungen über große Datenverluste häufen sich. Anfang Juli haben Hacker über 1500 Firmen
lahmgelegt und ein Lösegeld von 70 Millionen Dollar gefordert. Im gleichen Zeitraum hat der erfolgreiche Cyberangriff auf das Netzwerk eine komplette Kreisverwaltung in Sachsen-Anhalt in den Stillstand versetzt. Ransomware-Attacken nehmen zu und führen zu immer höheren Schäden. Selbst geschlossene Unternehmensnetzwerke sind gegenüber den immer ausgefeilteren Angreifern oft nur unzureichend geschützt. Mit der Coronapandemie hat sich die Lage deutlich verschlechtert, schließlich sind reichlich neue Einfallstore für Schadsoftware entstanden: Die Arbeitsplätze im Home Office sind besonders anfällig für Ransomware und Cyberattacken, da sie nicht von Beginn an zentral abgesichert wurden.

Erfolgreiche Attacken wiederum machen deutlich, dass die Datensicherung lückenhaft ist. Spätestens bei der letzten Verteidigungslinie – dem Backup. Denn falls ein schadhaftes Programm es über alle Sicherheitsbarrieren geschafft hat und schon im Unternehmensnetz ist, hilft nur noch das Backup weiter. Wer keine Sicherheitskopie erstellt hat, kann seine Daten nach einem Systemausfall oder Datenverlust auch nicht wiederherstellen. Dass aktuell so viele der Cyber-Angriffe erfolgreich sind, liegt, wie der Veeam Report zeigt, nicht nur am fehlenden Backup. Vielmehr sind bestehende Backup-Konzepte nicht gut genug. Das heißt: Die Strategien zur Datensicherung müssen besser werden.

Moderne Datensicherung muss ganzheitlich sein
Ganz klar: Datensicherung ist längst nicht mehr nur ein Thema für die IT. Vielmehr sollte jede Abteilung, die mit geschäftskritischen Daten arbeitet, wissen, wie und wo diese gesichert sind. In Anbetracht der komplexen IT-Architekturen ist eine ganzheitliche Sicht auf die Datensicherung nötig. Die Fachabteilungen sollten dabei miteinbezogen werden: Sobald es im Ernstfall darum geht, die Daten wiederherzustellen, sind schließlich sie als eigentliche Data Owner gefragt. Das wiederum heißt im Umkehrschluss: Backup- oder Audit-Reports sollten verständlich sein, damit die Fachbereiche jenseits der IT auch miteinbezogen werden können. Moderne Datensicherung umfasst also deutlich mehr als nur eine Backup-Software. Der Schlüssel liegt in einer ganzheitlichen Betrachtung von Backups. Vom Backup-Konzept über die Einrichtung der
Backup-Software bis hin zur Überprüfung der Backup- und Restore-Prozesse.

Experten mit an Bord holen
Die Hersteller von Backup- und Archivierungs-Software mit in die Verantwortung zu nehmen, kann
Unternehmen bei der Umsetzung einer modernen Datensicherungslösung wirkungsvoll unterstützen. Bei begrenzten internen Ressourcen können externe Spezialisten wichtige Service-Leistungen übernehmen und die unternehmenseigene IT darin unterstützen, Verfügbarkeitslücken in der Datensicherung zu schließen. Software-Hersteller wie NovaStor haben diese Expertise und bieten mit ihren ganzheitlichen Datensicherungslösungen auch Backup-Services an. Solche Dienstleistungen, etwa „Recovery as a service“, schonen die eigenen IT-Kräfte und bringen zusätzliche Expertise ins Unternehmen. Ein weiterer Vorteil: Gerade in kritischen Situationen behält der externe Experte den Überblick und ist nicht in den internen Prozessen gebunden. Ebenfalls wichtig im Fall der Fälle: Die Backup-Experten sollten auch in derselben Zeitzone sitzen wie das Unternehmen.

Der erste Schritt auf dem Weg zu einem umfassenden und zuverlässigen Sicherheitsnetz für alle
geschäftskritischen Daten ist das Prüfen der bestehenden Lösungen: Existiert im Unternehmen eine echte Datensicherungsstrategie? Wie sieht das Backup-Konzept aus – und wie der IT-Notfallplan? Gibt es klare Verantwortlichkeiten – und vor allem: Wissen die Verantwortlichen auch von ihrer Rolle? Sind die Fachabteilungen eingebunden und wissen sie, welche Daten wie gesichert werden? Wie steht es um Restores: Können die geschäftsentscheidenden Systeme schnell wiederhergestellt werden? Auf Basis dieser Informationen lässt sich ein professionelles Sicherungskonzept für die Unternehmensdaten einrichten, das alle Anforderungen der modernen Datensicherung erfüllt. Und das sich lohnt: Um noch einmal den Veeam Report zu zitieren – über 40 Prozent der befragten Entscheider sehen in lückenhaften Backups ein großes Risiko für die Geschäftskontinuität.

Moderne Datensicherung sollte:
• einfach und intuitiv zu bedienen sein
• 100% zuverlässig sein
• sich mit wenig Aufwand managen lassen
• übersichtlich alle Prozesse abbilden
• automatisiert arbeiten & IT-Verantwortliche entlasten
• Transparenz bieten
• auditfähige Reports liefern und
• Teil einer aktuellen, ganzheitlichen Backup-Strategie sein

Über die NovaStor GmbH

Als deutscher Hersteller und Lösungsanbieter entwickelt NovaStor Software für Backup, Restore und Archivierung und entlastet IT-Abteilungen mit Dienstleistungen von der initialen Konzeption bis in den laufenden Betrieb.

Mit bewährten Datensicherungs- und Archivierungslösungen schützt NovaStor heterogene IT-Infrastrukturen sowie verteilte und wachsende Daten auf sämtlichen Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

NovaStor verbindet Expertise aus hunderten Backup-Projekten mit interner Entwicklungskompetenz, um sowohl Standard- als auch Individualprojekte umzusetzen. Unternehmen, Behörden und Rechenzentren erhalten von NovaStor zukunftssichere Lösungen für Datensicherung und Archivierung.

NovaStor ist inhabergeführt und an drei Standorten vertreten: in Deutschland (Hamburg), den USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Rotkreuz).

Weitere Informationen unter www.novastor.de

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Kong stellt ‚ZeroLB‘ vor: Ein neues Load Balancing Pattern auf Basis von Service Mesh

Kong stellt ‚ZeroLB‘ vor: Ein neues Load Balancing Pattern auf Basis von Service Mesh

Kong Inc., das Unternehmen für Cloud-Konnektivität, hat heute ein neues Konzept namens “ZeroLB” und ein innovatives Muster für Load Balancing (LB) vorgestellt. Das Unternehmen kündigte außerdem die allgemeine Verfügbarkeit von Kong Mesh 1.4 mit völlig neuartigen Leistungsmerkmalen an, die ZeroLB out-of-the-box unterstützen. Ferner bietet die Version 1.4 im Vergleich zu herkömmlichen, zentralisierten LB-basierten Architekturen eine bis zu vierfache Verbesserung der Netzwerkleistung sowie eine erhebliche Kostenreduzierung. Basierend auf Rückmeldungen von Kunden wird erwartet, dass dieser moderne Ansatz für Load Balancing den Unternehmen mit geschäftskritischen Anwendungen bis zu einer Million Dollar pro Jahr einsparen wird, indem erforderliche Technologieinvestitionen reduziert werden können.

ZeroLB bietet einen modernen und dezentralen Ansatz für Load Balancing, der darauf abzielt, jeden Load Balancer zu entfernen, der vor einzelnen Diensten und Anwendungen eingesetzt wird. In dieser Eigenschaft kann ZeroLB den Bedarf an elastischen Cloud Load Balancern, Software Load Balancern und Hardware Load Balancern vollständig eliminieren. ZeroLB senkt die Kosten und verbessert die Netzwerkleistung durch den Wegfall zusätzlicher Hops im Netzwerk. Ferner beseitigt dies die Komplexität von Anwendungen und ermöglicht den Zugang zu fortschrittlicheren Selbstheilungsfunktionen, während gleichzeitig die plattformübergreifende Portabilität maximiert wird. Mehr über diesen neuen Ansatz unter "ZeroLB: Die Zukunft des Load Balancing".

Ein Kunde von Kong ist ein globales Reiseunternehmen, das durchschnittlich 2 Milliarden Preisanfragen pro Tag verarbeitet. Das Unternehmen arbeitet mit Kong zusammen, um die Lastverteilung des Datenverkehrs horizontal und nahtlos über seine bestehenden Rechenzentren und die Cloud hinweg zu skalieren. Das Unternehmen rechnet nach eigenen Angaben mit Kostensenkungen im siebenstelligen Bereich pro Jahr. Diese erreicht das Touristikunternehmen, indem es alte, zentralisierte Load Balancer durch modernes ZeroLB Load Balancing von Kong Mesh ersetzt. Gleichzeitig wird die Leistung um das Zweifache verbessert und eine pragmatischere Transformation in die Cloud ermöglicht.

„Herkömmliche Load Balancer wurden für die monolithische Ära entwickelt und liefern mit den heutigen Cloud-nativen Anwendungen keine optimalen Ergebnisse. Sie sind langsam und anfällig für Fehlerquellen, aufgrund derer Unternehmen ihre Kunden und Umsätze verlieren", so Marco Palladino, CTO und Mitbegründer von Kong Inc. „Ich freue mich sehr, dass ich bei Kong die ZeroLB-Bewegung anführen darf, bei der sich das herkömmliche Load Balancing, wie wir es innerhalb des Netzwerks kennen, überlebt hat. Kong führt eine neue Art ein, wie Load Balancer für die heutige moderne Ära von Software-Architekturen aufgebaut werden, indem sie dezentralisiert werden."

Kong Mesh 1.4: Ermöglicht horizontal skalierbares ZeroLB über jede Infrastruktur hinweg

Kong Mesh ist ein speziell für Unternehmen entwickeltes Service-Mesh, das auf Kuma und Envoy der CNCF (Cloud Native Computing Foundation) aufbaut. Diese moderne Steuerungsebene ist auf Einfachheit, Sicherheit und Skalierbarkeit für Multi-Cloud- und Multi-Cluster-Umgebungen auf Kubernetes als auch VMs ausgerichtet. Die Version 1.4 ermöglicht eine moderne, dezentrale und portable Lastverteilung des Netzwerkverkehrs. Es funktioniert über jede Cloud hinweg – einschließlich Kubernetes und VMs, sowie lokaler Entwicklungsmaschinen, die die Genauigkeit und Replizierbarkeit verbessern und so unerwartete Produktionsfehler verringern. Kong Mesh bietet automatische Ausfallsicherheit über Cluster, Clouds und Regionen hinweg.

Zu den wichtigsten Funktionen von Kong Mesh 1.4 gehören:

  • Fünf verschiedene dezentrale Lastausgleichsalgorithmen, darunter Round-Robin, Least Request, Ring Hash, Maglev und zufällig
  • L4 + L7 Load Balancing für jeden Diensttyp: von Datenbanken und Ereignissen bis hin zu HTTP- und gRPC-Diensten
  • Automatische Selbstheilungsfunktionen mit Health Checks, Circuit Breaker, zonen-orientiertes Load Balance und zonenübergreifenden Konnektivitätsfunktionen
  • Umfassende Unterstützung für Kubernetes (automatisch eingespeiste Sidecars) und VMs (manuell eingespeiste Sidecars) in jeder Cloud
  • Erweiterung der Konnektivitätslogik für Kong Mesh auf Basis jeder von WebAssembly unterstützten Sprache, dank der nativen Unterstützung von Envoy

„Traditionelle, zentralisierte Load Balancer treten endlich in die Ära der Dezentralisierung ein, die andere Technologien in unserem Stack schon vor langer Zeit gestartet haben", unterstreicht Martin Casado, der mit seinem Unternehmen Nicira (das an VMware verkauft wurde) zu den Pionieren im Bereich Software-defined Networking gehört und Partner bei Andreessen Horowitz, einem Investor von Kong, ist. „ZeroLB ist ein fundamentales Konzept, das in einer dezentralisierten Welt eingeführt werden muss. Durch die Beseitigung der gesamten Komplexität in einer standardisierten, performanten Art und Weise macht Kong für Load Balancer das, was Microservices für unsere Legacy-Monolithen getan haben. Es bietet einen horizontal skalierbaren und portablen Weg zum Lastausgleich über jede Cloud hinweg – einschließlich Kubernetes und VMs."

Verfügbarkeit

Kong Mesh 1.4 ist jetzt verfügbar. Es kann innerhalb von Minuten mit einem einzigen Befehl in jeder Umgebung unter https://konghq.com/install/#kong-mesh bereitgestellt werden.

Über Kong Inc.

Kong entwickelt Software und Managed Services, die APIs und Microservices nativ sowohl über als auch innerhalb von Clouds, Kubernetes und Rechenzentren mittels intelligenter Automatisierung verbinden. Die auf einem Open-Source-Kern aufbauende Service-Connectivity-Plattform von Kong ermöglicht digitale Innovationen, indem sie es Unternehmen ermöglicht, den gesamten Lebenszyklus von APIs und Services für moderne Architekturen, einschließlich Microservices, Serverless und Service Mesh, zuverlässig und sicher zu verwalten. Kong bietet Entwicklerteams eine noch nie dagewesene architektonische Freiheit, beschleunigt Innovationszyklen, steigert die Produktivität und überbrückt nahtlos Legacy- und moderne Systeme und Anwendungen. Für weitere Informationen über Kong besuchen Sie bitte konghq.com oder folgen Sie @thekonginc auf Twitter.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Kong Inc.
150 Spear Street
CA 94105 San Francisco
Telefon: +1 (628) 243-7512
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Ansprechpartner:
Pauline Louie
Media
E-Mail: press@konghq.com
Gerlinde Weidt
PR DACH
E-Mail: gerlinde@weidt-pr.com
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HYBRID Software feiert sein Zehnjähriges Bestehen als weltweit führender Anbieter von Produktivitätstools für den Etiketten- und Verpackungsdruck

HYBRID Software feiert sein Zehnjähriges Bestehen als weltweit führender Anbieter von Produktivitätstools für den Etiketten- und Verpackungsdruck

HYBRID Software, ein Unternehmen der Global Graphics Gruppe, das innovative Produktivitäts-Softwaretools für die grafische Industrie entwickelt, freut sich, sein zehnjähriges Jubiläum als globales Unternehmen bekannt zu geben.

Der ursprüngliche Fokus des Unternehmens lag auf dem Auftragsmanagement auf Basis von MIS und Web2Print-Integration. Zwei Jahre später vollzog das Unternehmen einen Schwenk mit der Geburt von PACKZ, einer revolutionären Anwendung mit nativer PDF-Unterstützung, Farbseparation, Überfüllung, Rasterung, Qualitätskontrolle und vielem mehr, die die hochwertige Bearbeitung von Verpackungen und Etiketten für kleine, mittlere und hohe Produktionsvolumen zugänglich machte. Im Jahr 2013 führte das Unternehmen außerdem CLOUDFLOW ein, eine modulare Produktions-Workflow-Suite für Dateiverarbeitung, Asset-Management, Soft-Proofing und Workflow-Automatisierung.

Mit diesen beiden Produkten wurde HYBRID Software zu dem Prepress- und Workflow-Unternehmen, mit dem die Menschen heute am meisten vertraut sind.

Zehn Jahre voller Meilensteine
In nur zehn Jahren hat HYBRID Software eine Vielzahl von Erfolgen erzielt und sich so eine respektable Position in der Branche erarbeitet. Zu den vielen Errungenschaften in dieser Zeitspanne gehören:

  • Das Unternehmen hatte seinen ersten Auftritt anlässlich der Labelexpo 2011, an dem eine Reihe von Führungsktäften teilnahmen, die auch heute noch im Unternehmen tätig sind: Guido Van der Schueren (Vorsitzender von HYBRID Software), Christopher Graf (Chief Marketing Officer), Jan Ruysschaert (Chief Commercial Officer) und Mike Rottenborn, der jetzt als Chief Executive Officer bei Global Graphics PLC tätig ist.
  • Im Laufe der Jahre hat das Unternehmen ein Netzwerk von Partnern aufgebaut, das von Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, China und Amerika unterstützt wird.
  • Die Übernahme von HYBRID Software durch Global Graphics PLC wurde im Januar 2021 abgeschlossen, wodurch der führende Anbieter von Unternehmenssoftware für den Digitaldruck sowie für den klassischen Etiketten- und Verpackungsmarkt geschaffen wurde.
  • Kürzlich erhielt das Unternehmen einen FTA Technical Innovation Award 2021 für sein neues Produkt Intelligent Flexo. Mit der letztjährigen Auszeichnung für den CLOUDFLOW Patchplanner ist HYBRID Software das erste Unternehmen überhaupt, das diese begehrte Auszeichnung in zwei aufeinanderfolgenden Jahren erhalten hat.

Verlässlicher Partner seit zehn Jahren, mit glänzenden Zukunftsaussichten
Die 124 Mitarbeiter von HYBRID Software arbeiten für Tausende von Kunden – darunter einige der größten der Branche – auf der ganzen Welt.

HYBRID Software hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine treibende Kraft für Innovationen in der Branche zu sein. HYBRID Software hat es geschafft, das Handwerkliche der Druckvorstufe in Software zu übertragen und so einen wiederholbaren, wirklich intelligenten Herstellungsprozess zu schaffen. Und im Einklang mit ihrer Philosophie der offenen Systeme haben sie eine Lösung entwickelt, die mit jedem Flexo-Workflow funktioniert, nicht nur mit ihrem eigenen. Das Unternehmen ist der Überzeugung, dass jeder die Freiheit haben sollte, sich für jenes System zu entscheiden, das ihr oder ihm wirkliche Qualitäts- oder Produktivitätsvorteile bietet.

Viele bestehende Workflowsysteme sind beispielsweise durch veraltete Kerntechnologien oder Architekturen eingeschränkt. CLOUDFLOW hingegen wurde von Grund auf als webbasierte Unternehmenslösung entwickelt, ohne Einschränkungen in Bezug auf Funktionalität oder Flexibilität. Da die Software von HYBRID auf der Grundlage modernster Industriestandards wie nativem PDF, HTML5 und anderen Technologien basiert, lassen sich innovative Lösungen, die die heutigen Herausforderungen der Kunden lösen, viel schneller umsetzen.

"Vor 10 Jahren erkannte ich, dass die Verpackungsindustrie nach mehr kundenorientierten Innovationen suchte, und ich brachte diese DNA zu HYBRID Software.  Wir haben immer auf den drei Säulen Automatisierung der Druckvorstufe, Zusammenarbeit mit dem Kunden und enge Integration in die Systeme und Prozesse der Kunden gearbeitet. Wir wissen, dass dies harte Arbeit erfordert und – was noch wichtiger ist – die Loyalität und das Vertrauen unserer Kunden. Die größte Stärke von HYBRID ist unsere Fähigkeit und Bereitschaft, den Kunden zuzuhören und auf ihr Feedback zu reagieren. Unsere Erfolge wären ohne sie nicht möglich", kommentiert Guido Van der Schueren, Vorstandsvorsitzender von HYBRID Software. "Es ist begeisternd, wie weit wir in nur zehn Jahren gekommen sind. Die Akquisition mit Global Graphics ist die Fortsetzung unserer Strategie der Innovation. Wir hoffen und erwarten, dass dies ein weiteres Jahrzehnt außergewöhnlicher Innovationen bringt, die unseren Kunden wirklich zugute kommen."

 

Über die HYBRID Software GmbH

HYBRID Software entwickelt und vermarktet innovative Produktivitätswerkzeuge für die grafische Industrie und verfügt über Niederlassungen in Belgien, Deutschland, Italien, Großbritannien, China und den USA sowie über ein globales Partnernetzwerk.

Der CLOUDFLOW Workflow, der PACKZ und Stepz-Editor und die Integrationslösungen von HYBRID Software bieten einzigartige Vorteile wie native PDF-Workflows, herstellerunabhängige, auf offenen Standards basierende Lösungen sowie skalierbare Technologien für vielfältige Anwendungen bei niedrigen Betriebskosten. Diese Produkte werden in allen Segmenten der Druckvorstufe und dem Druck bei Tausenden von Kunden weltweit eingesetzt, einschließlich der Etiketten- und Verpackungsindustrie, Faltschachteln, Wellpappe, Großformat- und Digitaldruck. HYBRID Software ist ein Tochterunternehmen von Global Graphics PLC.

www.hybridsoftware.com

Kontakt: marketing@hybridsoftware.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HYBRID Software GmbH
Uhlandstraße 9
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 70776700
Telefax: +49 (761) 70776729
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Ansprechpartner:
Mike Agness
Telefon: +1 (215) 973 809 4497
E-Mail: mikea@hybridsoftware.com
Christopher Graf
Telefon: +49 (761) 7077 6710
Fax: null
E-Mail: christopherg@hybridsoftware.com
Irvin Press
Telefon: +1 (508) 384-0608
E-Mail: irv@press-plus.com
Jan Ruysschaert
Telefon: +32 (473) 717001
E-Mail: janr@hybridsoftware.com
Guido Van der Schueren
Telefon: +32 (475) 8447-78
E-Mail: guido@hybridsoftware.com
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Cyber Security Region Bonn/Rhein-Sieg wächst weiter

Cyber Security Region Bonn/Rhein-Sieg wächst weiter

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg sieht in der heute erfolgten Eröffnung des Kompetenzzentrums für Cybersicherheit in der Wirtschaft am Standort Bonn einen weiteren Baustein im Ausbau der Cyber Security Region Bonn/Rhein-Sieg. „Angesichts der zunehmenden Angriffe auch auf mittelständische Unternehmen ist der Ausbau unseres Clusters ganz im Sinne unserer Unternehmen“, sagt IHK-Präsident Stefan Hagen. Gemeinsam mit NRW-Wirtschaftsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart wurde in einer Auftaktveranstaltung der Startschuss für die Arbeit des Zentrums am Bonner Bogen gegeben, nachdem der Standort Bochum bereits in der vorherigen Woche eröffnet wurde.

„Wir freuen uns, dass der starke Cyber Security Standort Bonn/Rhein-Sieg durch die Eröffnung dieses Kompetenzzentrums eine weitere Aufwertung erfährt und wir damit hier eine durch das Land NRW geförderte Anlaufstelle für den Mittelstand im Thema Cyber Security bekommen“, erläutert Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie (MWIDE) stellt bis 2023 drei Millionen Euro zur Verfügung, um kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) kostenfreie Informations‐ und Vernetzungsangebote sowie praxisnahe Anleitungen zur Verbesserung der digitalen Sicherheit anzubieten. „Digitalisierung ohne eine ganzheitliche Cybersicherheit ist nur schwer möglich. Daher sind wir froh, dass die Unternehmen mit diesem Kompetenzzentrum eine Unterstützung erhalten, sich wirkungsvoll gegen Angriffe zu schützen und ihre Cyber-Resilienz zu erhöhen“, betont IHK-Präsident Hagen. Unter dem Motto „Digital und SICHER in NRW“ soll den Unternehmen bei der täglichen Herausforderung einer funktionierenden IT-Sicherheit unbürokratisch und schnell z. B. durch Beratung, Webinare und Events geholfen werden. Unter www.digital-sicher.nrw können interessierte Unternehmer/innen Kontakt aufnehmen und sich einen ersten Überblick über das Angebot verschaffen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

IHK Bonn/Rhein-Sieg
Bonner Talweg 17
53113 Bonn
Telefon: +49 (228) 2284-139
Telefax: +49 (228) 2284-124
http://www.ihk-bonn.de

Ansprechpartner:
Claudia Engmann
Hauptgeschäftsführung/Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (228) 2284-139
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E-Mail: engmann@bonn.ihk.de
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Online-Infoveranstaltung zum Master of Business Administration (MBA) an der Universität Potsdam (Webinar | Online)

Online-Infoveranstaltung zum Master of Business Administration (MBA) an der Universität Potsdam (Webinar | Online)

Am Dienstag, den 31. August 2021 findet um 17 Uhr eine Online-Infoveranstaltung zum Studiengang Master of Business Administration (MBA) an der Universität Potsdam statt.

Die Studiengangleiterin, Frau Dr. Roya Madani, gibt Ihnen einen Überblick über den Inhalt und die Organisation des berufsbegleitenden Studiengangs und steht anschließend zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung.

Interessenten erhalten auf Anfrage einen Link zur Veranstaltung.

Anmeldungen nimmt das MBA-Team unter mba@uni-potsdam.de  entgegen.

 

Weitere Informationen finden Sie hier: www.mba-potsdam.de

 

 

Eventdatum: Dienstag, 31. August 2021 17:00 – 18:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

UP Transfer GmbH an der Universität Potsdam
Am Neuen Palais 10
14469 Potsdam
Telefon: +49 (331) 977-1119
http://www.up-transfer.de

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Polnischer Überflieger Eurowagon digitalisiert mit Nexxiot

Polnischer Überflieger Eurowagon digitalisiert mit Nexxiot

Das Schweizer IoT-Unternehmen Nexxiot und der schnell wachsende polnische Güterwagenvermieter Eurowagon arbeiten zusammen. Eurowagon wurde 2018 gegründet und hat sich seitdem zum führenden Vermieter von Güterwaggons mit der größten unabhängigen Flotte in Polen entwickelt. Der agile Ansatz des Unternehmens ermöglicht eine schnelle Expansion und die Integration der neuesten technologischen Innovationen. Deshalb kooperieren Eurowagon und Nexxiot nun und statten die Flotte mit Nexxiot-Sensoren aus. Nexxiots Hard- und Softwarelösungen tragen künftig zur Transparenz und Sicherheit der Eurowagon-Flotte und ihrer Ladungen bei.

Transparenz und Sicherheit sind Trendthemen, die weltweit aktuell alle Unternehmen, die auf der Schiene tätig sind, beschäftigen. Während andere aufgrund historischer oder unternehmerischer Entscheidungen zögerlich agieren, ist Eurowagon dank seiner Flexibilität in der Lage, die neuesten technologischen Innovationen zu integrieren, um seine Marktposition zu behaupten. Die Gateway-Geräte, die sogenannten Globehopper, mit denen die nicht-elektrifizierten Güterwagen von Eurowagon ausgestattet werden, liefern Daten in Echtzeit. Diese ermöglichen es den Verantwortlichen, einen genauen Einblick in die täglichen Abläufe zu erhalten. Der Einsatz dieser innovativen Technologie gewährleistet, dass Bahntransporte sicher und effizient durchgeführt werden können.

„Wir sind frei von Altlasten, weil wir einen ‚Greenfield‘-Ansatz verfolgen können und vom ersten Tag an offen für die Digitalisierung waren. Wir gehen auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein und sind jedem Trend in der Branche einen Schritt voraus. Bis 2026 werden wir unsere Flotte auf 4.500 Waggons erweitern und damit der größte gewerbliche Anbieter für die Vermietung von Schienengüterwaggons in Mittel- und Osteuropa werden. Um das zu erreichen, integrieren wir die neuesten Technologien und Ideen, um unseren Kunden den bestmöglichen Service zu bieten“, sagt Marek Gołębiewski, Technischer Direktor bei Eurowagon, der die aktuelle Zusammenarbeit mit Nexxiot stark unterstützt.

Insbesondere im Hinblick auf die Sicherheit der Flotte erwartet Eurowagon von der neuen Technologie einen zusätzlichen Nutzen. „Wir steuern mit der Nexxiot-Lösung die Planung regelmäßiger Reparaturen und beugen durch die kontinuierliche Überwachung unserer Flotte potenziellen Gefahrensituationen vor. Speziell in den seltenen Fällen, in denen es zu ungeplanten Zwischenfällen kommt, sind Echtzeit-Benachrichtigungen über die intelligente Cloud von Nexxiot von großem Nutzen. Wir können dank der detaillierten Schockanalyse schnell feststellen, wo und wann ein Vorfall aufgetreten ist und welche Waggons wie stark betroffen waren. Die Einblicke in die Daten helfen uns auch, die vorgeschriebenen Untersuchungsverfahren zu beschleunigen, weil wir nun ein Werkzeug haben, um genau zu überprüfen, wann der Zwischenfall stattgefunden hat und wie groß die Auswirkungen waren. Wir schätzen außerdem die Offenheit von Nexxiot und den gegenseitigen Erfahrungsaustausch, um das Produkt an unsere individuellen Bedürfnisse anzupassen“, so Marek Gołębiewski weiter.

Für Stefan Kalmund, CEO von Nexxiot, besteht ein besonderer Zusammenhang zwischen Sicherheit und Transparenz: „Sicherheit hat viel mit Vertrauen zu tun. Digitale Lösungen, die Transparenz in Betriebsabläufe bringen, ermöglichen es Unternehmen heute, ihren Kunden alle wichtigen Informationen und Nachweise über ihre Sorgfaltspflicht zu liefern. Gemeinsam mit dem Team von Eurowagon konnten wir die Besonderheiten des polnischen Marktes ausloten und zusammen eine perfekte, maßgeschneiderte Lösung entwickeln. Im Laufe unserer Zusammenarbeit haben wir zudem festgestellt, dass Nexxiot und Eurowagon auf ideale Weise zueinander passen, da progressives Denken rund um datengetriebene Innovationen in beiden Unternehmen eine hohe Priorität hat.“

Über Eurowagon:

Eurowagon ist eine neue Alternative für Kunden auf dem europäischen Markt für das Leasing von Schienenfahrzeugen. Das Unternehmen wurde 2018 gegründet und ist ein Beteiligungsunternehmen von CEE Equity Partners Ltd. Eurowagon besitzt und verwaltet aktuell rund 1.500 Güterwagen. Zu den Tätigkeitsbereichen von Eurowagon gehören die Vermietung von Waggons an Fracht- und Industriekunden, das Management der Waggons und deren Instandhaltung. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Polen, aber seit 2020 hat Eurowagon auch Niederlassungen in der Schweiz, Frankreich und Österreich, die für die westeuropäischen Länder zuständig sind. Eurowagon erfüllt für seine Waggons auch die Funktionen einer ECM-Stelle und agiert auf Grundlage des VPI-Instandhaltungsleitfadens. Bis heute hat Eurowagon 500 neue Güterwagen von großen europäischen Waggonherstellern gekauft. Bei der überwiegenden Mehrheit handelt es sich um intermodale Güterwagen (80′, 90′, T3000), aber auch um hochmoderne offene Kastenwagen (Eamnos). Die gesamte neue Flotte wurde erfolgreich an Kunden in verschiedenen europäischen Märkten vermietet. Darüber hinaus ist Eurowagon Eigentümer von etwa 1000 Waggons, die an polnische Großkunden vermietet werden. Dabei handelt es sich überwiegend um offene Waggons für Schüttgut, aber auch um Sgs 60′-Containertragwagen. Das Unternehmen hat außerdem sehr ehrgeizige Investitions- und Entwicklungspläne für die nächsten Jahre. Eurowagon geht davon aus, dass es bis 2026 ca. 4 500 Waggons anbieten kann.

Über die Nexxiot AG

Die Nexxiot AG mit Sitz in Zürich ist Impulsgeber für die digitale Logistik von morgen. Ziel des Unternehmens ist es, die weltweiten CO2-Emissionen um fünf Prozent zu reduzieren, indem es die Effizienz von Gütertransporten steigert und Leerfahrten reduziert. Mit modernster Technologie unterstützt es seine Kunden dabei, die Potenziale ihrer Transportdaten effektiv zu nutzen. Dafür bietet Nexxiot eine integrierte Lösung zum Verfolgen, Finden und Schützen von Fracht an. Der Einsatz der Lösung in über 160 Ländern weltweit und ein Netzwerk aus über 450 Roaming-Partnern bietet den Kunden zu jedem Zeitpunkt Vertrauen, Sicherheit und Transparenz. In der Nexxiot-eigenen Logistik-Cloud sind die Daten von mehr als 4 Milliarden zurückgelegten Transportkilometern gespeichert. Mitarbeiter aus über 20 Ländern tragen zum Erfolg des Unternehmens bei. Neben dem Hauptsitz in der Schweiz ist Nexxiot in Deutschland und den USA tätig und verfolgt eine globale Wachstumsstrategie. Mehr Informationen unter: www.nexxiot.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Nexxiot AG
Hardstrasse 201
CH8005 Zürich
Telefon: +41 (44) 2755151
http://www.nexxiot.com

Ansprechpartner:
Kevin Hohmann
Nexxiot AG
Telefon: +49 (30) 2061413050
E-Mail: kevin.hohmann@nexxiot.com
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Dr. Wolfgang Köstler wird neuer CEO von Compart

Dr. Wolfgang Köstler wird neuer CEO von Compart

Mit Wirkung zum 1. Juli dieses Jahres wurde Dr. Wolfgang Köstler zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Compart AG berufen. Damit tritt er die Nachfolge von Gründer und Inhaber Harald Grumser an, der in den Aufsichtsrat wechselte und dort künftig den Vorsitz führt. Dem dreiköpfigen Vorstand gehören außerdem Christof Mayer (Chief Research Officer) und Thorsten Meudt als Chief Technology Officer an. Ebenfalls zum 1. Juli wurde Reinhard Fischer zum Chief Development Officer ernannt. In dieser Position verantwortet er die gesamte Produktentwicklung und berichtet an Thorsten Meudt.

Harald Grumser: „Ich habe Compart 29 Jahre geleitet und bis zur Compart 4.0 entwickelt. Nun ist es an der Zeit, dass jüngere Menschen das Ruder in die Hand nehmen. Compart ist mein Kind, das jetzt flügge ist. Ich werde es weiterhin mit viel Rat und etwas weniger Tat begleiten und dafür sorgen, dass es diesem Kind weiterhin gut geht.“ Compart war laut Grumser noch nie so gut aufgestellt wie heute und besitzt jetzt das am besten eingespielte Management in der bisherigen Firmengeschichte überhaupt. Vor allem die vor vier Jahren begonnene Überführung des gesamten Produktportfolios in eine komponentenbasierte Architektur und die Entwicklung neuer Lösungen und Komponenten sei eine sehr solide Basis, um das Wachstum auch in Zukunft zu sichern, so der scheidende CEO und neue Aufsichtsratsvorsitzende von Compart.

Dr. Wolfgang Köstler: „Compart ist seit Jahren fest etabliert im Markt und besitzt eine hohe Reputation. Dafür spricht die wachsende Anzahl namhafter Kunden, die wiederum selbst Marktführer in ihren jeweiligen Branchen sind.“ Dieser gute Ruf verpflichte natürlich, so der neue CEO weiter. Nachdem Compart in den letzten Jahren sehr stark in neue Produkte investiert habe, sollen diese nun verstärkt und gezielt zum Markterfolg geführt werden. Vor allem im Produktgeschäft (Softwarelizenzen und Subscriptions) will Dr. Köstler in seiner neuen Funktion als Vorstandsvorsitzender das Wachstum weiter erhöhen. „Unsere starke finanzielle Position erlaubt es uns, weiterhin auf hohem Niveau in die Produktentwicklung zu investieren und gleichzeitig durch den Ausbau unseres Vertriebs noch stärker zu expandieren.“ Laut Dr. Köstler strebt Compart neben West- und Nordeuropa vor allem in Nordamerika eine weitere Expansion an.

Thorsten Meudt, Chief Technology Officer: „Mit der Transformation zur Compart 4.0, wie Harald Grumser es nennt, haben wir in den vergangenen Jahren die richtigen Prioritäten gesetzt und Compart in eine gute Ausgangsposition für die nächsten Jahre gebracht. Neben der Architektur werden wir uns daher in den nächsten Jahren sehr stark darauf konzentrieren, unser Angebot funktional weiter auszubauen, vor allem in den Bereichen transaktionale Verarbeitung, digitale Ein- und Ausgabekanäle und interaktive Arbeitsabläufe.“ Auch die Integration in und die Interaktion mit Drittsystemen über möglichst offene Schnittstellen werde eine große Rolle spielen.

Thorsten Meudt, der bereits in seiner bisherigen Funktion als Chief Marketing Officer unter anderem das Produktmanagement verantwortete, verweist in diesem Zusammenhang auf zahlreiche anspruchsvolle und erfolgreiche Projekte des vergangenen und laufenden Geschäftsjahres für die transaktionale und interaktive Verarbeitung in der Kundenkommunikation, unter anderem beim WWF Schweiz (Integration der Dokumentenerstellung und –verarbeitung in Salesforce.com). „Aus den bisherigen Erfahrungen dieser Pilotprojekte heraus wollen wir daher in den kommenden Jahren robuste Standardkomponenten entwickeln, die dann allen Kunden zur Verfügung stehen. Dazu gehört natürlich auch die Weiterentwicklung unserer seit Jahren erfolgreich zum Einsatz kommenden Lösungen DocBridge® Pilot und DocBridge® Mill Plus, die ja unsere klassischen Stärken im Output-Management widerspiegeln.“

Mit der komponentenbasierten Architektur habe Compart eine hochmoderne Technologie auf die Beine gestellt, die den Kunden eine sehr hohe Flexibilität bei der Bereitstellung und dem Betrieb von Lösungen und Komponenten der DocBridge® Familie gebe, so der neue Chief Technology Officer. Der auf Microservices basierende und vollständig ohne Client-Installationen auskommende Ansatz eignet sich laut Meudt für „anyPremise“, vom einzelnen Server im firmeneigenen Rechenzentrum bis zur komplett orchestrierten Container-Lösung bei Cloud-Dienstleistern wie Amazon und Microsoft.

Reinhard Fischer, neuer Chief Development Officer, ergänzt: „Unsere Kunden fragen immer mehr nach Container-basierten Lösungen, die sich in ihre bestehenden Infrastrukturen schnell und einfach integrieren lassen. Unser Ziel ist es deshalb, Container-Technologien wie Docker, Kubernetes und OpenShift zu nutzen, um DocBridge® Gear zur Plattform für die Kundenkommunikation der Zukunft zu machen. Das ist natürlich eine große Aufgabe auch für mich in meiner neuen Funktion.“ Der neue Entwicklungschef sieht in der Unterstützung der agilen Entwicklungsteams bei der technischen Umsetzung der Compart-Strategie ein wesentliches Ziel seiner neuen Tätigkeit.

Über die Compart GmbH

Compart ist ein international tätiger Hersteller von Software für die Omnichannel-Kundenkommunikation. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Böblingen ist seit mehr als zwei Jahrzehnten im Markt präsent und verfügt über Tochtergesellschaften in Europa und Nordamerika.

Die skalierbaren, plattformunabhängigen und leicht zu integrierenden Lösungen decken den gesamten Zyklus des Dokumenten- und Outputmanagements von Unternehmen und Behörden ab – von der digitalen Posteingangsverarbeitung über die Erstellung, Konvertierung, Modifizierung und Bündelung von Dokumenten zu portooptimierten Sendungen bis hin zum Versand bzw. zur Darstellung auf jedem heute zur Verfügung stehenden digitalen und analogen Kommunikationskanal. Sie lassen sich zudem in der Private und Public Cloud betreiben und ermöglichen über offene Programmierschnittstellen (API) die problemlose Anbindung von externen Systemen bzw. von spezifischen Funktionen und Services von Drittanbietern.

Das Unternehmen ist aktiv an der Entwicklung von Standards im Output- und Dokumentenmanagement beteiligt und gilt weltweit als Innovationstreiber. Mehr als 1.500 Kunden in knapp 50 Ländern aus unterschiedlichen Branchen (u.a. Banken, Versicherungen, Versorgungswirtschaft, öffentliche Verwaltung, Telekommunikation, Logistik) setzen Software von Compart ein. Zudem ist Compart Technologiepartner für zahlreiche führende Hersteller in der Industrie.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Compart GmbH
Otto-Lilienthal-Str. 38
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 6205-0
Telefax: +49 (7031) 6205-555
http://www.compart.com

Ansprechpartner:
Carsten Lüdtge
PR-Manager
Telefon: +49 (7031) 6205-0
Fax: +49 (7031) 6205-555
E-Mail: carsten.luedtge@compart.com
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Esker automatisiert Kreditorenbuchhaltungsprozesse bei DMC Global

Esker automatisiert Kreditorenbuchhaltungsprozesse bei DMC Global

Esker, Anbieter der gleichnamigen globalen Cloud-Plattform, welche die Effizienz von Finanz- und Kundendienstabteilungen sowie die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit durch Automatisierung von Managementaufgaben stärkt, gab heute bekannt, dass die diversifizierte Holdinggesellschaft DMC Global Inc. sich für die Lösung von Esker entschieden hat, um die Kreditorenbuchhaltung zu automatisieren.

DMC Global betreibt zwei internationale Geschäftseinheiten in verschiedenen Branchen, die unterschiedliche ERP-Systeme einsetzen. Ursprünglich wollte das Unternehmen die Software zur Rechnungsautomatisierung ersetzen, die es in seinen europäischen Niederlassungen verwendete. Das gab den Anstoß für eine Überprüfung des Rechnungsprozesses in den US-Niederlassungen, bei der festgestellt wurde, dass über 20 manuelle Schritte erforderlich waren, um eine einzige Rechnung mit dem aktuellen System zu bearbeiten. DMC Global sah die Gelegenheit, die Automatisierung in seinen weltweiten Niederlassungen auszuweiten und die Kreditorenbuchhaltung in einem zentralen Portal zu konsolidieren.

„Unser Ziel ging über den einfachen Austausch unserer aktuellen Technologie hinaus“, so Jeff Fithian, Chief Information Officer bei DMC Global. „Wir wollten unsere Prozesse modernisieren und einen Partner finden, der die Skalierung verbessern kann, um eine weitere Expansion unseres Unternehmens zu ermöglichen.“

DMC Global wollte sein Wachstum ankurbeln und benötigte dafür eine Cloud-Plattform, die sich mit jedem System integrieren lässt. Mit über 35 Jahren Erfahrung in der ERP-Integration und der Fähigkeit, mehr als 70 ERP-Systeme zu integrieren, war Esker in der Lage, die Herausforderungen inkompatibler und veralteter Systeme anzugehen, um DMC Global eine echte Skalierbarkeit zu ermöglichen.

„Wenn Unternehmen eine Akquisition tätigen, übernehmen sie das vorhandene System und haben kaum Zeit für eine Anpassung. Der CFO steht dann vor der Herausforderung, als einheitliches Unternehmen mit voller Transparenz zu agieren“, erklärt Emmanuel Olivier, Worldwide Chief Operating Officer bei Esker. „Die Abschaffung von ERP-Systemen ist ein kostspieliger Prozess, aber mit Esker können Unternehmen wie DMC Global jedes ERP-System über einen zentralen Automatisierungs-Hub für die Kreditorenbuchhaltung integrieren. Das sorgt für mehr Agilität, Skalierbarkeit und Sicherheit und setzt letztlich mehr Ressourcen für zukünftige Akquisitionen frei.“

Dank der globalen Lösungen und der Fähigkeit, verschiedene ERP-System zu integrieren, fiel die Wahl von DMC Global schließlich auf Esker, um die Kreditorenbuchhaltung zu transformieren. Als internationaler Anbieter bietet Esker mit seiner optischen Zeichenerkennung (OCR), optischen Markierungserkennung (OMR), Barcode-Erkennung und Handschrifterkennung (ICR) ein mehrsprachiges und mehrwährungsfähiges Portfolio. Da DMC Global zukünftige Wachstumschancen verfolgt, verfügt es nun über eine skalierbare Lösung, die weltweit einsetzbar ist.

„Die globale Präsenz von Esker war ein entscheidender Faktor für uns, da Esker so in der Lage ist, Daten in Europa zu hosten. Das bieten nur wenige Unternehmen an bzw. fragen überhaupt danach“, weiß Fithian. „Außerdem war es offensichtlich, dass Esker unsere Probleme im Zusammenhang mit der Vereinheitlichung neuer Systeme verstanden hat. Esker war auch der einzige Anbieter, der eine zertifizierte Lösung für die von uns verwendete SAP S4/HANA®-Cloud-Plattform im Programm hatte.“

Die erste Implementierung zeigte, dass Esker die manuellen Schritte für die Rechnungsbearbeitung in der US-Niederlassung um mehr als 75 % reduziert. Diese zeitsparenden Prozesse mit kürzerem Zahlungsverzug erhöhen die Produktivität im gesamten Unternehmen und stärken die Beziehungen im gesamten Ökosystem von DMC Global zwischen Unternehmen, Lieferanten, Kunden und Mitarbeitern. DMC Global wird die Kreditorenbuchhaltungslösung von Esker mit den Teams des Unternehmens weiter in Europa und den USA implementieren.

Über DMC Global

DMC Global ist eine diversifizierte Holdinggesellschaft. Heute besteht das Portfolio von DMC aus DynaEnergetics und NobelClad, die gemeinsam die Märkte für Energie, industrielle Verarbeitung und Transport bedienen. DMC hat seinen Sitz in Broomfield, Colorado (USA) und wird an der Nasdaq unter „BOOM“ geführt. Weitere Informationen über DMC Global finden Sie unter dmcglobal.com.

Über die Esker Software Entwicklungs- und Vertriebs- GmbH

Esker bietet eine globale Cloud-Plattform zur Automatisierung von Dokumentenprozessen und unterstützt Finanz- und Kundendienstabteilungen bei der digitalen Transformation in den Bereichen Order-to-Cash (O2C) und Procure-to-Pay (P2P). Die Lösungen von Esker werden weltweit eingesetzt und beinhalten Technologien wie künstliche Intelligenz (KI), um die Produktivität und die Transparenz im Unternehmen zu erhöhen. Zugleich wird damit die Zusammenarbeit von Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern gestärkt. Esker verfügt über Niederlassungen in Nord- und Lateinamerika, Europa und im Asien-Pazifik-Raum, wobei sich die deutschen Standorte in Feldkirchen/München und Ratingen befinden. Das in Frankreich börsennotierte Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2020 einen Umsatz von 112 Millionen Euro, zwei Drittel davon außerhalb Frankreichs. Weitere Informationen über Esker und die Lösungen des Unternehmens finden Sie unter: www.esker.de und blog.esker.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Esker Software Entwicklungs- und Vertriebs- GmbH
Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
Telefon: +49 (89) 700887-0
Telefax: +49 (89) 70088770
http://www.esker.de

Ansprechpartner:
Kerstin Hanning
Marketing Manager
Telefon: +49 2102 479 170
E-Mail: kerstin.hanning@esker.de
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