Monat: März 2021

GitLab Connect EMEA (Konferenz | Online)

GitLab Connect EMEA (Konferenz | Online)

Am 25. März 2021 findet von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr GitLab Connect EMEA statt – eine virtuelle Veranstaltung, die alle Themen für eine erfolgreiche DevOps-Transformation abdeckt.

Dieses neue Format bietet Teilnehmern Zugang zu individuellen Tracks, je nachdem, welche Rolle sie auf der DevOps-Reise einnehmen. GitLab zielt darauf ab, Silos aufzubrechen und eine Kommunikations-Plattform für den umfassenden Austausch zwischen Entscheidern, Managern und einzelnen Anwendern von DevOps-Tools zu bieten.

Was erwartet Sie?
Contribute Track – technische Inhalte mit Demos und Diskussionsrunden
Connect-Track – Inhalte für und von GitLabs Channel- und Alliance Partner
Commit-Track – Inhalte für Führungskräfte und Diskussionsrunden für Entscheidungsträger
Experten-„Ask me anything“- Sessions, virtuelles Networking und vieles mehr…

Während dieser Veranstaltung hat Ihr gesamtes Team die Möglichkeit, sich mit Experten zu vernetzen und Best Practices in Hinblick auf die DevOps-Reise auszutauschen. Unabhängig davon, ob Sie GitLab-Experte oder Einsteiger sind – Sie profitieren von einer Teilnahme!

Die Veranstaltung findet in Englisch statt.

Den Registrierungslink sowie die komplette Agenda der GitLab Connect EMEA finden Sie hier.

 

Eventdatum: Donnerstag, 25. März 2021 13:00 – 18:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

GitLab
268 Bush Street #350
USA94104 San Francisco, CA
Telefon: +49 (7304) 435583
https://about.gitlab.com

Für das oben stehende Event ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben)
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
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Gesunde Luft und Infektionsschutz mit Strömungssimulation (Webinar | Online)

Gesunde Luft und Infektionsschutz mit Strömungssimulation (Webinar | Online)

K‍ostenlose Webinar-Reihe:
TGA-Planung & Klimadesign mit Strömungssimulation

23. März 2021 I 13 Uhr
Gesunde Luft und Infektionsschutz:
Wie lässt sich die Belastung mit CO2, Aerosolen und anderen gesundheitsrelevanten Stoffen in Büros, Schulen, Krankenhäusern, Veranstaltungsräumen oder Sporthallen besser kontrollieren und die Wirksamkeit der Lüftungstechnik im Vorfeld optimieren?

Dauer: 30 Minuten

Kompakt und praxistauglich bringen Sie unsere Strömungsexperten auf den neusten Stand rund um Luft- und Klimasimulation in Gebäuden (CFD). Gerade in Zeiten von Infektionssicherheit, Klimaschutz und Digitalisierung, helfen die neuen Planungsmethoden Gebäude und Technik effizienter, smarter und sicherer zu planen.  

Weitere Termine in der Webinar-Reihe

9. März 2021 I 13 Uhr
Früherkennung von Problemzonen & Komfort:
Wie vermeiden Sie Zugluft, stickige Luft, Überhitzung oder Feuchtigkeit und verbessen das Raumklima in anspruchsvollen Räumen z.B. mehrgeschossig, multifunktional, großflächig verglast u.v.m.?

Thema am 16. März 2021 I 13 Uhr
Nachweise für Behörden und Bauherren:
Wie können Sie bereits in der Planungsphase die Wirksamkeit von neuartigen TGA-Konzepten in anspruchsvollen Gebäuden wie z.B. Produktions- und Lagerstätten belegen und die Einhaltung von Anforderungen und Richtlinien sicherstellen?

Eventdatum: Dienstag, 23. März 2021 13:00 – 13:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

HTCO GmbH
Rabenkopfstrasse 4
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 4098883
Telefax: +49 (761) 4098881
http://www.htco.de

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Online Praxisrunde: Digitalisierung im Service – Produkte und Vertrieb. (Webinar | Online)

Online Praxisrunde: Digitalisierung im Service – Produkte und Vertrieb. (Webinar | Online)

Einladung zur Online-Praxisrunde Digitalisierung

Am 31.03.2021 geht die Veranstaltungsreihe Praxisrunde Digitalisierung in die nächste Online-Runde. Diesmal zum Thema Digitalisierung im Service – Produkte und Vertrieb.

Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg zu betreuen erfordert im Zeitalter der Digitalisierung neue Ansätze. Smarte Produkte stellen als Lifecycle-Produkt die Funktionsbereiche Service und Vertrieb vor besondere Herausforderungen. Daneben sind auch digitale und hybride Geschäftsmodelle Kernthema für eine gelungene Digitalisierung. Wie Dienstleister und Kunde von den neuen Methoden profitieren, stellt Wellpappenanlagenproduzent BHS Corrugated im Rahmen der „Praxisrunde Digitalisierung“ anhand von eigenen Erfahrungen zur Diskussion.

Eine Vorreiterperspektive

Der Hersteller von Anlagen für die Wellpappenproduktion investiert rund fünf Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung, um den Herausforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden. Sowohl intern als auch den Kunden gegenüber arbeitet BHS daran, neue Möglichkeiten zur Datenauswertung zu nutzen. Daraus entsteht ein zeitgemäßes Service-Modell, das beispielweise schnellstmögliche Ersatzteilbeschaffung sicherstellt. Bei der langen Lebensdauer der Anlagen – in der Regel mindestens 20 Jahre – bedeutet das eine besondere Herausforderung.

Online-Runde mit Mehrwert

Bei den Praxisrunden entsteht ein spannender Austausch von Erfahrungen und Impulsen zum Thema. Die Teilnehmenden kommen aus unterschiedlichsten Branchen und profitierten gemeinsam vom Blick über den Tellerrand.

Termin
Mittwoch, 31. März 2021
Beginn: 18:00 Uhr, Ende: ca. 19:30 Uhr
Online Veranstaltung

Unsere Praktiker
Andreas Appich, Head of Product Management Lifecycle, BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH
Christian Birner, Manager Lifecycle Parts, BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH

Moderation
Sabine Betz-Ungerer, Geschäftsführerin OHM Professional School

Anmeldung
Die Online-Veranstaltung ist kostenfrei. Senden Sie uns zur Anmeldung eine formlose Mail an ohm-professional-school@th-nuernberg.de.
Wir senden Ihnen dann die entsprechenden Zugangsdetails zeitnah vor Veranstaltungsbeginn zu.

Eventdatum: Mittwoch, 31. März 2021 18:00 – 19:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

OHM Professional School
Keßlerstraße 1
90489 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 58802800
Telefax: +49 (911) 58806800
https://www.ohm-professional-school.de

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Nachweise für Behörden und Bauherren mit Strömungssimulation (Webinar | Online)

Nachweise für Behörden und Bauherren mit Strömungssimulation (Webinar | Online)

K‍ostenlose Webinar-Reihe:
TGA-Planung & Klimadesign mit Strömungssimulation

Kompakt und praxistauglich bringen Sie unsere Strömungsexperten auf den neusten Stand rund um Luft- und Klimasimulation in Gebäuden (CFD). Gerade in Zeiten von Infektionssicherheit, Klimaschutz und Digitalisierung, helfen die neuen Planungsmethoden Gebäude und Technik effizienter, smarter und sicherer zu planen.  

Thema am 16. März 2021 I 13 Uhr
Nachweise für Behörden und Bauherren:
Wie können Sie bereits in der Planungsphase die Wirksamkeit von neuartigen TGA-Konzepten in anspruchsvollen Gebäuden wie z.B. Produktions- und Lagerstätten belegen und die Einhaltung von Anforderungen und Richtlinien sicherstellen?

Dauer: 30 Minuten


Weitere Termine in der Webinar-Reihe

9. März 2021 I 13 Uhr
Früherkennung von Problemzonen & Komfort:
Wie vermeiden Sie Zugluft, stickige Luft, Überhitzung oder Feuchtigkeit und verbessen das Raumklima in anspruchsvollen Räumen z.B. mehrgeschossig, multifunktional, großflächig verglast u.v.m.?

23. März 2021 I 13 Uhr
Gesunde Luft und Infektionsschutz:
Wie lässt sich die Belastung mit CO2, Aerosolen und anderen gesundheitsrelevanten Stoffen in Büros, Schulen, Krankenhäusern, Veranstaltungsräumen oder Sporthallen besser kontrollieren und die Wirksamkeit der Lüftungstechnik im Vorfeld optimieren?

Eventdatum: Dienstag, 16. März 2021 13:00 – 13:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

HTCO GmbH
Rabenkopfstrasse 4
79102 Freiburg
Telefon: +49 (761) 4098883
Telefax: +49 (761) 4098881
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Früherkennung von Problemzonen mit Strömungssimulation (Webinar | Online)

Früherkennung von Problemzonen mit Strömungssimulation (Webinar | Online)

Kostenlose Webinar-Reihe:
TGA-Planung & Klimadesign mit Strömungssimulation

Kompakt und praxistauglich bringen Sie unsere Strömungsexperten auf den neusten Stand rund um Luft- und Klimasimulation in Gebäuden (CFD). Denn gerade in Zeiten von Infektionssicherheit, Klimaschutz und Digitalisierung, helfen die neuen Planungsmethoden Gebäude und Technik effizienter, smarter und sicherer zu planen.

Thema am 09.03.
Früherkennung von Problemzonen & Komfort:
Wie vermeiden Sie Zugluft, stickige Luft, Überhitzung oder Feuchtigkeit und verbessen das Raumklima in anspruchsvollen Räumen z.B. mehrgeschossig, multifunktional, großflächig verglast u.v.m.?

Dauer: 30 Minuten

  
Weitere Termine in dieser Reihe:

16. März 2021 I 13 Uhr
Nachweise für Behörden und Bauherren:
Wie können Sie bereits in der Planungsphase die Wirksamkeit von neuartigen TGA-Konzepten in anspruchsvollen Gebäuden wie z.B. Produktions- und Lagerstätten belegen und die Einhaltung von Anforderungen und Richtlinien sicherstellen?
 
23. März 2021 I 13 Uhr
Gesunde Luft und Infektionsschutz:
Wie lässt sich die Belastung mit CO2, Aerosolen und anderen gesundheitsrelevanten Stoffen in Büros, Schulen, Krankenhäusern, Veranstaltungsräumen oder Sporthallen besser kontrollieren und die Wirksamkeit der Lüftungstechnik im Vorfeld optimieren?

Eventdatum: Dienstag, 09. März 2021 13:00 – 13:30

Eventort: Online

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TGA-Planung & Klimadesign mit Strömungssimulation (Webinar | Online)

TGA-Planung & Klimadesign mit Strömungssimulation (Webinar | Online)

Wir laden herzlich ein zum digitalen Lunch!

Jeden Dienstag im März bieten wir mit unserer Webinar-Reihe Wissenshappen für die Mittagspause. 

Kompakt und praxistauglich bringen Sie unsere Strömungsexperten auf den neusten Stand rund um Luft- und Klimasimulation in Gebäuden (CFD). Denn gerade in Zeiten von Infektionssicherheit, Klimaschutz und Digitalisierung, helfen die neuen Planungsmethoden Gebäude und Technik effizienter, smarter und sicherer zu planen.   

9. März 2021 I 13 Uhr
Früherkennung von Problemzonen & Komfort:
Wie vermeiden Sie Zugluft, stickige Luft, Überhitzung oder Feuchtigkeit und verbessen das Raumklima in anspruchsvollen Räumen z.B. mehrgeschossig, multifunktional, großflächig verglast u.v.m.?

16. März 2021 I 13 Uhr
Nachweise für Behörden und Bauherren:
Wie können Sie bereits in der Planungsphase die Wirksamkeit von neuartigen TGA-Konzepten in anspruchsvollen Gebäuden wie z.B. Produktions- und Lagerstätten belegen und die Einhaltung von Anforderungen und Richtlinien sicherstellen?
 
23. März 2021 I 13 Uhr
Gesunde Luft und Infektionsschutz:
Wie lässt sich die Belastung mit CO2, Aerosolen und anderen gesundheitsrelevanten Stoffen in Büros, Schulen, Krankenhäusern, Veranstaltungsräumen oder Sporthallen besser kontrollieren und die Wirksamkeit der Lüftungstechnik im Vorfeld optimieren?

Dauer: jeweils 30 Minuten

Eventdatum: 09.03.21 – 23.03.21

Eventort: Online

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digitalwerk stellt Weichen für die Zukunft: Regensburger Software-Entwicklungsunternehmen setzt Fokus auf autonome Systeme

digitalwerk stellt Weichen für die Zukunft: Regensburger Software-Entwicklungsunternehmen setzt Fokus auf autonome Systeme

Das Software-Entwicklungsunternehmen digitalwerk hat die Phase zu Beginn des Jahres genutzt, um den Grundstein für eine sichere Zukunft zu legen: in der geschärften Firmenstrategie legt die Geschäftsführung des Regensburger ADAS-Spezialisten den Fokus auf autonome Systeme in der Software-Entwicklung.

„Mit der Anpassung unserer Firmenstrategie stellen wir uns als Unternehmen weiterhin stark für die Zukunft sowie für die kommenden Trends in der Software-Entwicklung auf“, erklärt Enrico Engel, Geschäftsführer von digitalwerk, die Zielsetzung hinter der neuen Unternehmensstrategie. Engel ergänzt: „Ein regelmäßiges Challengen der Marschroute ist notwendig, um für die sich stetig ändernden Marktbedingungen gewappnet zu sein.“ Ziel der Bemühungen war es, mit der neuen Firmenstrategie unseren Kunden und Partnern ein trennscharfes Firmenprofil von digitalwerk präsentieren zu können, jedoch auch intern den digitalwerk Mitarbeiter:innen eine klare Richtung für die Zukunft aufzuzeigen.

Aus den Workshops des Regensburger Software-Spezialisten sind als Bestandteile der Strategie eine neue Vision sowie Mission und ein neuer Claim für digitalwerk entstanden. In der neu erarbeiteten Vision gibt digitalwerk die Verbindung der verschiedenen Welten der Technologie-Entwicklung als Zielzustand aus. Dies soll erreicht werden, indem hochspezialisierte Software-Produkte für autonome Systeme entwickelt werden, und zwar auf kreative und agile Art und Weise. „In unserer Unternehmensvision verknüpfen wir die Basis unseres unternehmerischen Handelns – die Entwicklung hochspezialisierter Software-Produkte – mit dem Zukunftstrend in der Software-Entwicklung: Die Branche entwickelt sich hin zu autonomen Systemen“, erläutert Engel die Unternehmensvision. „Darüber hinaus haben wir uns bei der Vision von digitalwerk bewusst nicht auf eine spezielle Branche festgelegt, da wir unser Know-How in andere Sektoren übertragen und unsere Lösungen universell anwendbar machen möchten“, so Engel weiter.

Dieser Know-How Transfer wird explizit in der Mission von digitalwerk aufgegriffen. Mit der Unternehmensmission von digitalwerk erhält der Kunde ein eindeutiges Firmenprofil von digitalwerk. In der Mission stellt der ADAS-Spezialist seine Ursprungsstärke in der Software-Entwicklung für die Automobilindustrie dar. Gleichzeitig bringt digitalwerk mit der Mission zum Ausdruck, dass das Software-Entwicklungsunternehmen aufgrund dieser jahrelangen Expertise aus der Automotive-Welt in der Lage ist, schnell anpassbare Software-Produkte zu entwickeln und somit die Wettbewerbsvorteile in neue Branchen zu übertragen.

Der Claim „Highly Sophisticated Software Tools For Autonomous Systems” rundet die Ergebnisse der Neuausrichtung ab. „Mit unserem Claim und insbesondere durch den Ausdruck «Sophisticated Software Tools» möchten wir unter Beweis stellen, dass unser Team stets eine ausgefeilte, hochentwickelte Lösung für unsere Kunden findet“, beschreibt Engel den Hintergedanken des Claims. „Wir von digitalwerk sind Systemversteher. Aus diesem Grund beziehen wir immer alle relevanten Aspekte zur Lösungsfindung ein.“

Mit der neuen Firmenstrategie für digitalwerk zeigt sich Geschäftsführer Engel sehr zufrieden, richtet seinen Blick jedoch bereits auf das bevorstehende Jahr. Für das Jahr 2021 will sich Engel mit digitalwerk auf die Stärkung der strategischen Partnerschaften, den Aufbau eines Geschäftsmodells für die Open Source Software-Entwicklung sowie auf neue, eigene Produktideen fokussieren. Die Weichen sind gestellt.

Über die digitalwerk GmbH

digitalwerk ist ein Software-Entwicklungsunternehmen mit Schwerpunkt auf ADAS Tools & Frameworks. Das Unternehmen wurde 2015 gegründet und beschäftigt heute rund 35 Mitarbeiter:innen. Zu den Kunden zählen europäische Premium-Automobilhersteller sowie führende TIER1 Lieferanten. digitalwerk ist Teil der INSTART group, einer Unternehmensgruppe mit Fokus auf hochinnovativen Technologien.

Weitere Informationen zu digitalwerk finden Sie unter www.digitalwerk.net oder gerne auf Anfrage unter den unten aufgeführten Kontaktdaten.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

digitalwerk GmbH
Im Gewerbepark C15
93059 Regensburg
Telefon: +49 (941) 4662-4310
Telefax: +49 (941) 4662-4312
http://digitalwerk.net

Ansprechpartner:
Johannes Bauer
Prokurist
Telefon: +49 (941) 46624310
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Aufbruch in die Selbstständigkeit

Aufbruch in die Selbstständigkeit

Nach 16 Jahren als Geschäftsbereich der Marienhaus Dienstleistungen GmbH geht MARIS Healthcare den Schritt in die Selbstständigkeit. Für das IT-Unternehmen aus dem Saarland sind besonders schnellere Entscheidungswege und eine innovative Lösungserweiterung ausschlaggebende Punkte für diesen Schritt. Die Marienhaus Unternehmensgruppe, als bisheriger Träger, bleibt strategischer Partner.

MARIS Healthcare, seit vielen Jahren der Experte für medizinische Dokumentation, unterstützt Krankenhäuser bei der Optimierung ihrer Dokumentationsprozesse. Hierfür entwickelt das Unternehmen Konzepte, Beratungsdienstleistungen und eigene Softwarelösungen, die mit namhaften Partnern, wie Nuance oder MIA – Medical Information Analytics GmbH erweitert werden. MARIS bietet so seinen mehr als 160 Kunden einen ganzheitlichen Ansatz für die medizinische Dokumentation.

Neue Kunden wurden gewonnen, bestehende Installationen weiter ausgebaut und zwei neue Innovationen bereichern das Lösungsportfolio:

MARIS Glass ist eine Datenbrille, die die Visite und Patientenbeurteilung auf ein neues, digitales Level hebt – gerade in Pandemiezeiten ist es mit der MARIS Glass möglich, Kontakte zu minimieren sowie Patienten und Kollegen zu schützen.

In Kooperation mit unserem Partner MIA wird der Kodierprozess direkt in die medizinische Dokumentation eingebunden. Mit dem MARIS Health Analyzer erhalten Anwender während der Informationserstellung Hinweise auf eine verbesserte Dokumentation mit dem Ziel: Erlössicherung und Liquidität.

Neuerdings konzentriert sich die MARIS Healthcare GmbH neben dem deutschen Markt auch auf Einrichtungen in der Schweiz und Österreich. Gemeinsam mit dem Partner "toedtli-consulting" werden Schweizer Spitäler bei der Digitalisierung und den damit verbundenen Prozessanpassungen unterstützt.

MARIS Healthcare steht den Krankenhäusern mit Beratungsdienstleistungen zur Prozessoptimierung, auch in Bezug auf das KHZG, auf ihrem Weg in die digitale Zukunft zur Seite. Denn mit den Softwarelösungen von MARIS im Bereich des digitalen Diktats, der Spracherkennung und der Befund- & Arztbriefschreibung ermöglicht das junge Unternehmen Krankenhäusern zu #Dokumentationshelden zu werden.

Über die MARIS Healthcare GmbH

Die MARIS Healthcare GmbH ist Anbieter und Experte rund um die medizinische Dokumentation. Neben Softwarelösungen und passender Hardware, bietet das Unternehmen auch Projektmanagement-Dienstleistungen an. Dadurch ist MARIS der Partner für die Optimierung interner Prozesse von Einrichtungen im Gesundheitswesen.

Von der Spracherkennung und dem digitalen Diktat, über die Mitarbeiter-App sowie die neuartige MARIS Glass Datenbrille und die Befund- und Arztbriefschreibung bis hin zu Kommunikationsservern – mit MARIS Healthcare alles aus einer Hand. Wir gestalten Workflows effizienter, effektiver und kostengünstiger. Transparente Überblicke über alle relevanten Vorgänge und Dokumentationen stehen bei MARIS Healthcare an erster Stelle. MARIS bietet mehr Zeit für Patienten und mehr Freizeit für Ärzte.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MARIS Healthcare GmbH
Krankenhausstraße 24
66557 Illingen
Telefon: +49 (6825) 95392-00
Telefax: +49 (6825) 95392-09
http://www.maris-healthcare.de

Ansprechpartner:
Mittu Romy Bauer-Hollinger
Telefon: +49 (6825) 9539233
E-Mail: mittu.bauer@maris-healthcare.de
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Newsenselab und Charité starten EMMA Studie zur Untersuchung der Effektivität der M-sense Migräne-App

Newsenselab und Charité starten EMMA Studie zur Untersuchung der Effektivität der M-sense Migräne-App

Die Newsenselab GmbH startet in Zusammenarbeit mit der Charité -Universitätsmedizin Berlin eine Studie und sucht Teilnehmer:innen, um die Effektivität der App “M-sense Migräne” nachzuweisen. Die App ist seit Dezember 2020 als Digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) zertifiziert und kann von Ärzt:innen verschrieben werden.

Medizin-Apps sind in den vergangenen Jahren immer beliebter geworden, besonders bei der Behandlung chronischer Krankheiten haben sie sich bewährt.

Seit Oktober 2020 gibt es die ersten "Apps auf Rezept" – Medizin-Apps, die vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) sorgfältig geprüft wurden und klare Qualitäts-Voraussetzungen erfüllen. Unter anderem müssen in diesem Rahmen die positiven Versorgungseffekte einer DiGA nachgewiesen werden – etwa in Form hochwertiger Studien.

Unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Witt vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin wird im Rahmen einer klinischen Studie untersucht, inwiefern die von der Newsenselab GmbH entwickelt App "M-sense Migräne" die Migränetage von Patient:innen reduzieren und die Lebensqualität verbessern kann. Die zuständige Ethikkommission der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat der Studie zugestimmt, sodass nun die ersten Patient:innen eingeschlossen werden können.

In 2021 sollen insgesamt 346 erwachsene Patient:innen, die ein Smartphone besitzen, in die Studie aufgenommen werden. Die Migräne muss vor dem 50. Lebensjahr aufgetreten sein, seit mindestens einem Jahr bestehen, die Diagnose (ICD-10 G43) muss von einem Arzt gestellt worden sein. In den letzten vier Wochen vor Studienteilnahme sollten zudem an mindestens drei Tagen Migräneattacken aufgetreten sein.

Stefanie Lysk, Head of Medical, bei Newsenselab, erklärt: "Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Prof. Dr. Claudia Witt und ihr Team von der Charité Berlin als unabhängige wissenschaftliche Evaluator:innen gewinnen konnten. Das Ziel der EMMA-Studie ist die Effektivität der M-sense Migräne App unter normalen Alltagsbedingungen der Patienten zu untersuchen. Uns war es wichtig, mit führenden Expert:innen auf dem Gebiet der klinischen Forschung im Bereich Digital Health zusammenzuarbeiten, um Migränepatienten die bestmögliche digitale Versorgungsform zukommen zu lassen. "

Dr. Daniel Pach, stellvertretender Leiter der AG Komplementäre und Integrative Medizin vom Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité – Universitätsmedizin Berlin, erklärt: "Mit der EMMA-Studie wollen wir unseren Beitrag für evidenzbasierte digitale Gesundheitsanwendungen in der Patient:innenversorgung leisten."

Prof. Claudia Witt, Leiterin der Arbeitsgruppe, ergänzt: " Wir führen eine moderne wissenschaftlich hochwertige Studie durch, die nah an den Nutzer:innen der M-sense-App ist: alles läuft digital ab."

Markus Dahlem, CEO und Co-Founder ergänzt: "Wir möchten den Nutzer:innen der M-sense-App den größten Nutzen bringen, um ihre Migräne erfolgreich zu behandeln. Im Zuge des Digitale-Versorgung-Gesetzes sind Hersteller von digitalen Gesundheitsanwendungen dazu angehalten, die Effektivität ihrer DiGA empirisch nachzuweisen. Im Sinne des Patient:innenwohles begrüßen wir dies sehr. Wir sind stolz darauf, dass wir bei der Durchführung der EMMA-Studie auf die Expertise der Charit zurückgreifen können."

Weitere Information zum Ablauf der Studie finden Sie unter: https://migraene-studie.de/

Über die Newsenselab GmbH

Das Berliner Health-Startup Newsenselab GmbH hat mit M-sense Migräne die erste digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) gegen Migräne entwickelt, die als "App auf Rezept" von Ärzt*innen verschrieben werden kann und höchsten Sicherheitsstandards unterliegt. Die App wurde vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) geprüft und wird seit Mitte Dezember 2020 im Rahmen des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG) von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet. M-sense Migräne kombiniert vielfältige nicht-medikamentöse Therapiemethoden aus der klinischen Praxis, basierend auf den Leitlinien der modernen Migräne-Behandlung – personalisiert, motivierend und immer verfügbar. Ziel der DiGA ist es, über die Analyse des individuellen Schmerzmusters eine personalisierte Therapie zur Attackenreduktion anzubieten. Newsenselab forscht außerdem mit Partnern wie der Charité Universitätsmedizin Berlin, sowie den Universitätskliniken Halle und Rostock in klinischen Studien, um die Effektivität von DiGAs bei der Behandlung chronischer Krankheiten zu untersuchen. Aktuell werden Teilnehmer aus ganz Deutschland für die laufende Migräne-Studie EMMA gesucht, eine der ersten klinischen Studien, die komplett online stattfinden.

Weitere Informationen über M-sense Migräne : https://www.m-sense.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Newsenselab GmbH
Blücherstraße 22
10961 Berlin
Telefon: +49 (30) 95999242
Telefax: +49 (30) 22187641
http://www.m-sense.de/

Ansprechpartner:
Christian Krohne
Public Relations
Telefon: +49 (162) 20922-30
E-Mail: krohne@newsenselab.com
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Nutzenbringende Zusammenarbeit für Identifikation und Ortung

Nutzenbringende Zusammenarbeit für Identifikation und Ortung

Identifikation- und (Echtzeit-) Ortungstechnologien, das sind zwei elementare Bausteine zum Aufbau resilienter Lieferketten, einer flexiblen Produktion und dem Internet der Dinge (IoT / IIoT). Um die Interoperabilität zwischen AutoID-Technologien, Softwaresystemen und Lösungen zu fördern, beschließen AIM und die Profibus Nutzungsorganisation e.V. eine Zusammenarbeit.

Der Industrieverband AIM-D e.V. repräsentiert das globale Netzwerk der AutoID-Experten. Getreu dem Motto: „Identify – Sense – Locate“ setzt das Netzwerk auf Identifikationstechnologien, wie ORM*, RFID* oder NFC*, intelligente Sensoren und Echtzeit-Ortungssysteme (RTLS).

Der offene Ortungsstandard omlox, als Teil der Profibus Nutzerorganisation e.V., bündelt alle Ortungstechnologien in einer zentralen Middleware, stellt Funktionen für die Echtzeit-Ortung bereit und definiert den Einsatz von Ultra-Wide-Band im industriellen Einsatz als offene Ortungsinfrastruktur. Dieser Ansatz erlaubt die flexible und kostengünstige Nutzung von Ortungstechnologien auch im Mittelstand.

Gemeinsam möchten beide Organisationen an einer Harmonisierung der verschiedenen Industriestandards für die Aspekte Identifikation und Ortung arbeiten. Durch die Zusammenarbeit beider Netzwerke entstehen ein einzigartiger Wissenspool und vielfältige Möglichkeiten für einen Wissenstransfer in Logistik und Produktion, aber auch in andere Branchen wie den Einzelhandel oder die Gesundheitsbranche.

„Heutige Systeme in der Fertigung und Logistik sind von so einer großen Komplexität gekennzeichnet, dass diese nur über einheitliche, standardisierte Schnittstellen und System-Beschreibungen gewartet und auf zukünftige Anforderungen vorbereitet werden können“, so Dr. Matthias Jöst – Komitee-Leiter omlox bei der Profibus Nutzerorganisation e.V. „Durch die Zusammenarbeit mit AIM-D e.V. profitiert omlox vom umfassenden Knowhow im Bereich Identifikation und kann dieses bei der Entwicklung zukünftiger Versionen des omlox-Standards berücksichtigen“.

“Umgekehrt”, so Peter Altes – Geschäftsführer, AIM-D e.V. – „profitiert AIM von dieser Kooperation insbesondere durch die Integration von Ultra-Wide-Band in das Technologien-Spektrum von AIM. UWB ergänzt die bisher seitens AIM abgebildeten Technologien zur (Echtzeit-) Ortung (RTLS: Real-Time Locating Systems) aufs Beste. Und der Interoperabilität der AutoID-Systeme hat sich AIM schon lange verschrieben – was man nicht zuletzt auch am Einsatz des Standards OPC UA festmachen kann; und dieser stellt eine weitere spannende Schnittstelle zwischen omlox und AIM dar.“

* Abkürzungen: RFID: Radiofrequenz-Identifikation; NFC: Near Field Communication; RTLS: Real-Time Locating Systems; ORM: Optical Readable Media (Barcode, 2D Code, OCR u.a.); QR: Quick Response Code; OCR: Optical Code Recognition.

Über Profibus: Vor mehr als 30 Jahren initiierte die PROFIBUS Nutzerorganisation e.V. (PNO) die Gründung einer großen, weltweiten Community, die sich unter dem internationalen Dachverband PROFIBUS & PROFINET International (PI) zusammengefunden hat. Mit 25 regionalen Nutzerorganisationen auf allen Weltmärkten, rund 1.700 Mitgliedsunternehmen und vielen tausenden von unterschiedlichen Produkten ist PI die größte Interessengemeinschaft für Technologien der industriellen Automatisierung. Das weltweite Netzwerk umfasst die meisten Hersteller sowie Anwender aus allen Branchen. Die Technologien decken alle Schlüsselmärkte der industriellen Automatisierung ab, von der Fertigungsautomatisierung über die Prozessautomatisierung bis hin zu Motion Control und sicherheitsgerichteten Anwendungen. PROFIBUS – der führende Feldbus –, PROFINET – der führende Ethernet-Standard – und IO-Link – das führende Sensor-/Aktor-Kommunikationssystem – sowie omlox – der offene und interoperable Standard, für die Echtzeit-Ortung – sind verfügbare Automatisierungstechnologien mit Zukunftspotenzial und Enabler für die Produktion der Generation „Industrie 4.0“.

Über den AIM-D e.V.

AIM-D e.V. (kurz: AIM) mit Sitz in Lampertheim (Süd-Hessen) ist der führende Industrieverband für Automatische Datenerfassung, Identifikation (AutoID) und Mobile IT-Systeme. Der Verband fördert den Einsatz und die Standardisierung von AutoID-Technologien und -Verfahren. Technologien wie RFID, NFC, Barcode, zweidimensionale Codes, industrielle Sensorik und RTLS (Real-Time Locating Systems) werden gleichermaßen gefördert. AIM repräsentiert rund 120 Mitglieder aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. AIM-Mitglieder sind Unternehmen aller Größenordnungen, die AutoID-Technologien und Produkte, Systeme und Dienstleistungen anbieten. Dazu gehören auch eine Reihe von Universitäts- und Forschungsinstituten sowie andere Verbände. Unter dem Dach von AIM Global und AIM Europe unterstützt AIM die globale Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitglieder.

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