
❌ PII in strukturierten Flat-Files ❌ Sensible personenbezogene Daten automatisch klassifizieren, finden und schützen ❗
Benutzer von PII-Maskierungswerkzeugen wie FieldShield für strukturierte Flat-Files, DarkShield für semi/unstrukturtierte Datenquellen und CellShield für gezielte Datenmaskierung in Microsoft Excel®-Tabellen können ihre Daten katalogisieren und durchsuchen – und Datentransformations- und Schutzfunktionen als Regeln anwenden – unter Verwendung der integrierten Datenklassifizierungsinfrastruktur in ihrer gemeinsamen Front-End-IDE, IRI Workbench, die auf Eclipse™ aufbaut.
Die Multi-Source-Datenerkennungsfunktionen (Suchfunktionen) in IRI Workbench können die von Ihnen definierten Datenklassen nutzen oder Ihnen dabei helfen, Ihren Daten auf der Grundlage Ihrer Suchergebnisse, Geschäftsregeln und/oder Domänenontologien Datenklassen oder Datenklassengruppen zuzuordnen.
Sie können Ihre Datenklassenbibliothek in wiederverwendbaren Feldregeln (z. B. Datenmaskierung) verwenden. Und Sie können diese Regeln auch bei der automatischen Klassifizierung von Daten zuweisen. Diese Funktionen bieten Datenarchitekten und Governance-Teams Komfort, Konsistenz und Compliance-Funktionen. In diesem Artikel finden Sie ein durchgängiges Beispiel für die Verwendung von Datenklassen zum konsistenten Suchen und Maskieren von Daten über mehrere Tabellen in RDB-Schemata.
Dieser Artikel beschreibt, wie Sie diese Klassen definieren können, während mehrere andere im Blog ihre Anwendung in verschiedenen (meist Datenmaskierungs-) Kontexten behandeln. Einen vollständigen Index dieser Artikel finden Sie in diesem Abschnitt der IRI-Software-Selbstlernseite.
Lernen Sie weitere Details hier kennen, wie Sie erst Datenklassen und -gruppen erstellen und via dem "Data Classification Source Wizard" die Daten in Ihren ausgewählten Quellen klassifizieren!
Die Datenklassenzuordnungen verwenden Verweise auf die Datenklassen und Felder, weshalb die Bibliothek neben der Zuordnung selbst auch die Quellen und Datenklassen speichert. Durch das Löschen einer Quelle oder Datenklasse werden auch alle zugehörigen Datenklassen-Maps entfernt, die auf dieses gelöschte Element verweisen. Wenn Sie auf Entfernen klicken, wird eine Warnung angezeigt, um Sie daran zu erinnern. Der Vorgang kann für die anderen enthaltenen Quellen wiederholt werden, und es können jederzeit weitere Quellen hinzugefügt werden.
Die Klassifizierungsergebnisse dieser Bibliothek können nun verwendet werden, um Feldregeln auf diese Datenquellen anzuwenden. Der Vorgang wird im nächsten Artikel über das Anwenden von Feldregeln mithilfe der Klassifizierung erläutert.
Weltweite Referenzen: Seit über 40 Jahren nutzen unsere Kunden wie die NASA, American Airlines, Walt Disney, Comcast, Universal Music, Reuters, das Kraftfahrtbundesamt, das Bundeskriminalamt, die Bundesagentur für Arbeit, Rolex, Commerzbank, Lufthansa, Mercedes Benz, Osram,.. aktiv unsere Software für Big Data Wrangling und Schutz! Sie finden viele unserer weltweiten Referenzen hier und eine Auswahl deutscher Referenzen hier.
Partnerschaft mit IRI: Seit 1993 besteht unsere Kooperation mit IRI (Innovative Routines International Inc.) aus Florida, USA. Damit haben wir unser Portfolio um die Produkte CoSort, Voracity, DarkShield, FieldShield, RowGen, NextForm, FACT und CellShield erweitert. Nur die JET-Software GmbH besitzt die deutschen Vertriebsrechte für diese Produkte. Weitere Details zu unserem Partner IRI Inc. hier.
JET-Software entwickelt und vertreibt seit 1986 Software für die Datenverarbeitung für gängige Betriebssysteme wie BS2000/OSD, z/OS, z/VSE, UNIX & Derivate, Linux und Windows. Benötigte Portierungen werden bei Bedarf realisiert.
Wir unterstützen weltweit über 20.000 Installationen. Zu unseren langjährigen Referenzen zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, Sozial- und Privatversicherungen, Landes-, Privat- und Großbanken, nationale und internationale Dienstleister, der Mittelstand sowie Großunternehmen.
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XRechnung, ZUGFeRD und PEPPOL für Dynamics 365 Business Central (Webinar | Online)
CX eRechnung ist nahtlos in den Microsoft Dynamics 365 Business Central (BC) Standard integriert und beinhaltet oder benötigt keinerlei Anpassungen im ERP-System des Kunden. eRechnungen sind lediglich eine kleine Anzahl von neuen elektronischen Belegformaten (ZUGFeRD, XRechnung, PEPPOL), die in BC eingerichtet werden müssen und den Debitoren über neu anzulegende Belegsendeprofile zugewiesen sind. Beim Aufruf von »Beleg senden« in den gebuchten Verkaufsrechnungen, Verkaufsgutschriften, Servicerechnungen oder Servicegutschriften werden diese Belege in eine XML-Datei umgewandelt und können direkt per E-Mail oder via Upload an die jeweilige Behörde verschickt werden. Die Lösung von Connamix bietet Ihnen zusätzlich die Freiheit, eigene Belege in das XRechnung-Format zu überführen oder Informationselemente zu verändern bzw. aus anderen Quellen zu ergänzen. Die Erzeugung sowie der Versand wird in »Belegaustauchposten« protokolliert.
Jetzt kostenfrei anmelden und teilnehmen.
Eventdatum: Dienstag, 16. Februar 2021 10:02 – 10:40
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90419 Nürnberg
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MES: Maschinenkommunikation und die Rolle von Standards
Industrie 4.0 bedeutet Veränderung und treibt diese auch voran, ähnlich wie es schon bei drei vorangegangenen industriellen Revolutionen der Fall war. Sie erfordert Anpassungen von Unternehmensstrategie, Unternehmensführung, Prozesstechnologie, IT, unternehmensweite Einbindung in die Wertschöpfungskette, Engagement der Mitarbeiter und vor allem Kommunikation.
Die neue industrielle Revolution ist im Kern globaler und setzt Anpassungen hinsichtlich zahlreicher Aspekte der Geschäftsabläufe voraus. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung von Möglichkeiten zur Generierung, Nutzung und Handhabung großer Datenmengen, die folglich einen geschäftlichen Mehrwert in Form von einem verbesserten operativen Kenntnisstand bieten, um strategische Entscheidungen kurzfristig und langfristig zu unterstützen.
Der vielleicht wichtigste Aspekt dieser vierten industriellen Revolution ist, dass die Informationsinfrastruktur bis zum "Edge" erweitert wurde. So können intelligente Geräte und Anwendungen, miteinander kommunizieren und autonome Entscheidungen in Echtzeit treffen. Die Genauigkeit und Geschwindigkeit der Kommunikation ist dabei entscheidend und muss permanent, automatisch, sicher und präzise erfolgen.
In Fertigungsunternehmen, die bereit sind in diese neue industrielle Revolution zu investieren, ist daher eine Integration der Fertigung mit der gesamten Unternehmensstruktur notwendig, um die Effizienz der Edge-Technologie auszuschöpfen. Prozess- und Maschinendaten müssen zum Erreichen dieser Effizienz aus jeder Transaktion in der Fertigung erfasst und mit übergeordneten Anwendungen wie MES verknüpft werden. Das Ergebnis dessen sind Prozess- und Betriebsinformationen, die als Grundlage für sofortige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen und Entscheidungen eingesetzt werden können, und zwar in Abhängigkeit vom Schweregrad des Ereignisses, den Zeiträumen für die Datenanalyse und dem Geschäftsablauf.
Doch die Integration zwischen MES und Prozesskomponenten gestaltet sich oft nicht einfach. Eine Kombination aus veralteten, kundenspezifischen und modernen Systemen, Software und Dateninfrastrukturen bedeutet eine extrem hohe Komplexität. Häufig fehlen auch Standard-Integrationsmethoden.
Es existieren zwar Standards und Protokolle für die Kommunikation auf Maschinenebene und den Datentransfer. Diese machen Verknüpfung zu Steuerung und übergeordneten Anwendungen sicherer und unkomplizierter. Dennoch, je nach Maschinenalter, Bedarf an mehreren Schnittstellen und Kombination an modernen und Legacy-Geräten und -anwendungen, kann der Komplexitätsgrad selbst innerhalb einer Fabrik ziemlich hoch sein. Die Gesamtkomplexität steigt exponentiell mit der zunehmenden Anzahl der geografisch und technologisch abgegrenzten Standorte an.
Kontinuierliche Kommunikation ist ein Muss
Diese Notwendigkeit der kontinuierlichen Kommunikation bedeutet zahlreiche Herausforderungen für Fertigungsunternehmen. Eine typische Fertigungseinheit verfügt in der Regel über Maschinen unterschiedlicher Anbieter, wobei die Typen und die Komplexität je nach Branche und Fertigungsprozess variieren. Diese Komplexität reicht von geringen Variationen von Maschinen und Herstellern bis zu vielen unterschiedlichen Maschinen von sehr vielen unterschiedlichen Herstellern innerhalb einer Produktion.
Eine weitere Komplexitätsebene kommt hinzu, wenn die einzelnen Komponenten mit eigener Software (und Protokollen) arbeiten. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn die Maschinen alt sind oder in Anwendungsbereichen eingesetzt werden, in denen Interoperabilität nicht gefordert oder im Prozess integriert ist, wie etwa bei älteren Verpackungslinien oder kundenspezifischen Prozesseinrichtungen, die für einen einzelnen, spezifischen Arbeitsschritt ausgelegt sind.
Lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag zu diesem Thema hier.
Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website [url=http://www.criticalmanufacturing.de]www.criticalmanufacturing.de[/url] oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.
Critical Manufacturing Deutschland GmbH
Maria-Reiche-Str. 1
01109 Dresden
Telefon: +49 (351) 4188-0639
Telefax: +49 (35205) 120020
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Managing Director / Geschäftsführer
Telefon: +49 (351) 41880639
E-Mail: Tom.Bednarz@criticalmanufacturing.de
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sum.cumo digitalisiert Hamburger Impfzentrum und hilft damit im Kampf gegen die Pandemie
Was bietet die sum.cumo Plattform panex?
Nachdem der Impfling im Eingangsbereich registriert und die Impfeinladung kontrolliert wurde, wird mit panex ein Datensatz sowie ein personalisierter QR-Code inklusive Laufzettel generiert. Auf diesem sind die Impfstationen dokumentiert, die von der zu impfenden Person durchlaufen werden müssen. Per Dokumenten-Scan wird anschließend jede Impfung im Zentrum – einzig im Impfzentrum – elektronisch verfolgt, wobei hier Daten wie Identität, Impffähigkeit, Anamnese, Aufklärung, Zeitpunkt der Impfung, Arzt, Ort der Impfung und mögliche Komplikationen erfasst werden. Abschließend werden die Daten der ausgefüllten und gescannten Seiten mittels OCR digitalisiert. Ein Teil der Daten wird anschließend zum Impf-Monitoring an das Robert Koch-Institut (RKI) übergeben.
Wie werden die technischen Lösungenvon sum.cumo verwendet?
Das Projekt wurde von sum.cumo mit dem Einsatz moderner Software-Frameworks entwickelt, die für einen hochfrequenten und sicheren Betrieb sorgen. Der Einsatz von panex ist dabei ausschließlich innerhalb der Messehallen vorgesehen. Die Patientendaten werden im lokalen Netzwerk des Impfzentrums Hamburg gespeichert, wobei lediglich die Daten zum Impf-Monitoring, die dem RKI zur weiteren Erfassung dienen, das Impfzentrum verlassen. Bei der Entwicklung panex wurde somit die konsequente Einhaltung der EU-Datenschutz Grundverordnung sichergestellt. Weiterhin stellt sum.cumo über den kompletten Zeitraum der Impfungen die Begleitung des Software- und Datenbankbetriebs sicher, um potentiell auftretende Fehler schnellstmöglich beseitigen und einen reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können.
"Es ist uns ein besonderes Anliegen, dieses wichtige Projekt und somit die zeitnahe Impfung und den Schutz der Bevölkerung vor Covid-19 Erkrankungen bestmöglich zu unterstützen", erklärt Björn Freter, CEO und Gründer sum.cumo GmbH. "Durch panex können die Abläufe im Impfzentrum im Vergleich zur herkömmlichen Papier-Dokumentation deutlich optimiert werden. Dabei haben wir einen noch nie da gewesenen Prozess und Software entwickelt, um den Ablauf innerhalb der Messehallen und die Weitergabe der Daten an das Robert Koch-Institut beschleunigen zu können und damit einen Beitrag im Kampf gegen die Pandemie zu leisten."
Das InsurTech sum.cumo hat sich auf die professionelle, ganzheitliche Digitalisierung von Geschäftsmodellen in der Tech- und Versicherungs-Branche spezialisiert. Seit 2010 liefert das Unternehmen disruptive Innovationen und kundenzentrierte Lösungen, basierend auf neuesten Technologien. An unseren drei Standorten Hamburg, Düsseldorf und Zürich arbeiten unsere Spezialisten in crossfunktionalen, agilen Teams mit unseren Kunden zusammen. Von der Idee bis zur Umsetzung entstehen erfolgreiche Projekte, die von Spezialisten aus den Bereichen Beratung, User Experience, Front- und Backend-Entwicklung sowie Marketing begleitet werden.
Sapiens Germany GmbH
Schäferkampsallee 16
20357 Hamburg
Telefon: +49 (40) 6094371-0
https://dach.sapiens.com/
Medien & Kommunikation
E-Mail: jonas.ross@sumcumo.com
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HORIZON – das Event zur Orientierung nach dem Abi (Messe | Münster)
Die HORIZON, das Event zur Orientierung nach den Abitur, öffnet im Februar 2021 in der Halle Münsterland (Münster) ihre Türen. Informiere dich über deine Zukunfts-, Job- und Ausbildungsmöglichkeiten nach dem Abitur. Gern sind wir dir dabei behilflich. Erfahre am TSO-DATA Messestand alles rund um die Arbeit in einem modernen IT-Unternehmen. Wir beraten dich gern und freuen uns auf deinen Besuch.
Öffnungszeiten
19.06.2021: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
20.06.2021: 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Mehr über uns und deine Karrieremöglichkeiten findest du in unserem Karriereportal.
Gern sind wir auch persönlich für dich da – 0541/1395-0, karriere@tso.de
Eventdatum: 19.06.21 – 20.06.21
Eventort: Münster
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TSO-DATA
Wiesentalstraße 40
90419 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 975590-60
Telefax: +49 (911) 975590-61
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70 Prozent der Führungskräfte fordern Kenntnisse im Bereich Automatisierung und KI auch von nicht-technischen Mitarbeitern
Die Anwendung von Automatisierungs- und KI-Tools in Unternehmen nimmt stetig zu, weswegen selbst von nicht-technischen Mitarbeitern erwartet wird, Kenntnisse in diesen Bereichen zu haben. Die UiPath-Studie zeigt:
Automatisierung und KI-Fähigkeiten werden für alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrem beruflichen Schwerpunkt, immer wichtiger. Die meisten der befragten Führungskräfte (70 Prozent) sind der Meinung, dass es für Mitarbeiter in nicht-technischen Funktionen wichtig ist, über ein fundiertes Wissen über Automatisierung und KI zu verfügen. Die Umfrage ergab zudem, dass 94 Prozent der Mitarbeiter in nicht-technischen Funktionen in den Organisationen der Befragten bereits in irgendeiner Weise mit Automatisierungs- und KI-Technologien interagieren. Wenn Führungskräfte auf der Suche nach einem neuen Mitarbeiter sind, auch in einer nicht-technischen Funktion, halten 69 Prozent der befragten Führungskräfte es für wichtig, dass sie Erfahrung und/oder Kenntnisse über Automatisierung und KI-Tools haben – und 73 Prozent würden zwischen zwei ähnlich qualifizierten Kandidaten jemanden mit Automatisierungskenntnissen wählen.
Angestellte mit Automations- und KI-Kenntnissen werden dadurch ihre Karriere vorantreiben können. 44 Prozent der befragten Führungskräfte glauben, dass Wissen im Bereich Automatisierung und KI die Verantwortung der Mitarbeiter steigern kann; 64 Prozent geben an, dass diese Kenntnisse die Bezahlung der Mitarbeiter verbessern können; und 67 Prozent sagen, dass sie den Mitarbeitern mehr Möglichkeiten für einen beruflichen Aufstieg innerhalb ihrer Organisation bieten können.
Automatisierung und KI werden nach Ansicht von 82 Prozent der befragten Führungskräfte in Zukunft unabdingbar für gewisse Positionen sein. 82 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass die Pandemie und die Vorschriften für die Arbeit von zu Hause aus, den Bedarf an KI- und Automatisierungskenntnissen bei Mitarbeitern und Kandidaten erhöht haben.
„Wir sehen, dass Führungskräfte erwarten, dass ihre Mitarbeiter über Kenntnisse in den Bereichen Automatisierung und KI verfügen, und dass diese wiederum Schulungen verlangen, um mit den neuen Technologien erfolgreich umgehen zu können,“ so Tom Clancy, SVP bei UiPath Learning. „Da wir zunehmend in von Automatisierung geprägten Arbeitsumgebungen arbeiten, ist es absolut entscheidend, dass alle Mitarbeiter Zugang zu Automatisierungs- und KI-Schulungen haben. Arbeitgeber müssen ihren Angestellten Schulungsinitiativen anbieten, damit sie diese Technologien optimal nutzen können. So sind sie produktiver und zufriedener an ihrem Arbeitsplatz – und kurbeln somit auch das Geschäft an.“
UiPath engagiert sich für die Aus-, Weiter- und Umschulung von Arbeitnehmern mit technischen sowie nicht-technischen Bildungs- und Arbeitshintergrund. UiPath hat eine florierende Community von Entwicklern auf der ganzen Welt aufgebaut, die von der Unternehmensphilosophie zur Demokratisierung von RPA profitieren, indem UiPath seine Software online verfügbar macht. Zudem bietet die UiPath Academy selbst geführte Fortbildungen und Zertifizierungen an. Mit seiner Online-Bildungsplattform, der UiPath Academic Alliance, stellt das Unternehmen außerdem Lehrpläne und voll funktionsfähige RPA-Software auf Unternehmensebene für Institutionen auf der ganzen Welt bereit.
[1] UiPath befragte im Oktober 2020 mehr als 500 C-Level-Führungskräfte und Senior Manager in großen Unternehmen.
UiPath hat die Vision, das Leben eines jeden Menschen durch einen Software-Roboter zu erleichtern. Unternehmen ermöglichen es damit jedem Mitarbeiter Automatisierungen zu nutzen, zu erstellen und von deren transformativer Kraft zu profitieren. Die einzigartige End-to-End-Plattform für Automatisierung von UiPath kombiniert Robotic Process Automation (RPA) mit einer umfassenden Palette von Funktionen. Jedes Unternehmen kann somit digitale Geschäftsabläufe mit beispielloser Geschwindigkeit skalieren.
www.uipath.com/de
UiPath GmbH
Rosenheimer Strasse 143C
81671 München
Telefon: +49 (89) 3564-75600
http://www.uipath.com
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Servity erhält Auszeichnung als umfassende Service Management Lösung nach ITIL 4
Bereits seit 2018 war Servity nach ITIL V3 in 11 Prozessen zertifiziert. Mit der neuen Zertifizierung baut das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON den Umfang seines bisherigen Gütesiegels nun deutlich aus. Servity trägt die Auszeichnung SERVIEW CERTIFIEDTOOL für die ITIL4-konforme Umsetzung von 18 Practices:
- Monitoring and Event Management
- Incident Management
- Service Request Management
- Problem Management
- Service Catalogue Management
- Service Level Management
- Capacity and Performance Management
- Availability Management
- Service Continuity Management
- Information Security Management
- Change Enablement
- Relationship Management
- Deployment Management
- Release Management
- Knowledge Management
- Measurement and Reporting
- Service Configuration Management
- Supplier Management
DCON ist einer von nur neun Softwareherstellern, die bereits in der Kategorie Service Management Version IV ausgezeichnet wurden. Damit reiht sich Servity offiziell in die Riege der besten ITIL-konformen Tools auf dem deutschen Markt ein. Vorstandsmitglied Thilo Berger freute sich über die offizielle Anerkennung: „Wir sind sehr stolz auf das Ergebnis dieser umfassenden Einschätzung. Die Auszeichnung als SERVIEW CERTIFIEDTOOL bestätigt erneut die außergewöhnliche Breite an Service-Prozessen, die Servity abdeckt.“
Über Servity
Die innovative Benutzeroberfläche von Servity setzt Maßstäbe in Sachen Usability. Die Software ermöglicht es Unternehmen und öffentlichen Institutionen, alle Aktivitäten, Beteiligten und Prozesse ihres Enterprise Service Managements automatisiert und zentral zu steuern. Dafür hat DCON seine langjährige, besonders tiefe Expertise im Service Request Management erfolgreich mit den anspruchsvollen Anforderungen weiterer zentraler Practices vereint. Heute ist Servity die bewährte Lösung anspruchsvoller Kunden.
Ein Siegel – ein Qualitätsmaßstab
Servity wurde anhand von über 600 Assessment-Kriterien einer ausführlichen Analyse inklusive Live-Betrieb unterzogen. Als neutraler, fachkundiger Prüfer bringt die SERVIEW GmbH Transparenz in den breiten Softwaremarkt für das IT Service Management. Mit ihrem unabhängigen Gütesiegel „SERVIEW CERTIFIEDTOOL“ werden ITIL-konforme Softwarelösungen ausgezeichnet, um sie für Service-Organisationen auf der Suche nach einem Tool besser vergleichbar zu machen.
Die DCON Software & Service AG ist ein Beratungs- und Softwareunternehmen für Enterprise Service Management. Mehr als 25 Jahre Erfahrung und die Expertise der über 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen das Unternehmen zu einem kompetenten Ansprechpartner für namhafte Kunden wie Daimler, BWI und Unisys. DCON verfügt über drei Standorte: Kaiserslautern, Stuttgart und Bremen.
Die Beratungsleistungen im Enterprise Service Management, Output Management und die Software Servity ermöglichen es Unternehmen, die Prozesse ihrer Service-Organisation zu automatisieren und zu managen. Die DCON Beraterinnen und Berater übertragen Best Practice Frameworks wie ITIL in die Praxis des Enterprise Service Managements.
Bei DCON hat Mitarbeiterzufriedenheit einen hohen Stellenwert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in einer positiven Atmosphäre, die sich durch gegenseitige Wertschätzung, eine gelebte Open-Door-Policy und firmenweites Du auszeichnet. Das Unternehmen bietet ein breites Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten und langfristige berufliche Perspektiven. Es trägt die Auszeichnungen „Top Company“ und „Open Company“ des Arbeitgeberbewertungsportals kununu.
DCON GmbH
Europaallee 31
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 92082-0
Telefax: +49 (631) 92082-199
http://www.dcon.de
Expertin Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (631) 92082-0
E-Mail: publicrelations@dcon.de
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Green Hills Software erweitert sein umfangreiches Produktportfolio für RISC-V-basierte SoCs um RTOS-Unterstützung
Die heutigen IoT-Edge-Designs verwenden zunehmend RISC-V zur Ausführung zeit- und geschäftskritischer Softwareanwendungen, häufig in SoCs, bei denen die RISC-V-Kerne mit CPUs von ARM oder Intel auf einem einzigen SoC kombiniert werden. Bei diesen heterogenen Mixed-Core-Plattformen ist die Fehlersuche und Optimierung schwierig. Das führt häufig zu Produktivitätsproblemen bei den Entwicklern, die sich negativ auf die Zeitpläne für die Produktfreigabe auswirken.
Die Kombination des RTOS µ-velOSity von Green Hills Software mit Middleware, der Hardware-JTAG-Probe und den erstklassigen MULTI®-Entwicklungswerkzeugen bietet eine einheitliche integrierte Entwicklungsumgebung, die speziell für das Debuggen und Optimieren von SoC-Designs mit heterogenen Prozessoren entwickelt wurde, bei denen der RISC-V-Kern entweder die Haupt-Universal-CPU oder ein sekundärer Spezialbeschleunigungskern neben der CPU ist.
„Da der Trend zu immer komplexeren Multicore-Anwendungen weitergeht, wird die Kombination von Security und Safety – zwei ähnlichen, aber doch sehr unterschiedlichen Bereichen – in einer einzigen Anwendung durch unsere Partner bei Green Hills Software ermöglicht“, sagt Tim Morin, Technical Fellow and Marketing bei Microchip Technology Inc. „Die Verfügbarkeit von µ-velOSity und MULTI für unsere gemeinsamen PolarFire® SoC-Kunden macht die Entwicklung dieser hochintegrierten Anwendungen zur Realität“.
„Jede Instruction Set Architecture (ISA) ist nur so gut wie das Software-Ökosystem, das sie unterstützt“, sagt Rob Oshana, Vice President of Software bei NXP Edge Processing Business und Chairman of the Board of Directors der Open Hardware Group. „Ich freue mich, dass Green Hills seine Führungsrolle im Bereich der Embedded Safety und Security in die RISC-V-Gemeinschaft einbringt. Dies wird für RISC-V-Technologie in Automobil- und Industrieanwendungen den Weg frei machen und Entwicklern, die mit RISC-V-Befehlserweiterungen innovativ arbeiten wollen, robuste Werkzeuge zur Verfügung stellen.“
Schnellere Entwicklung und Implementierung mit überlegener Qualität – Die einfache, intuitive API des RTOS µ-velOSity für RISC-V zusammen mit der integrierten Middleware spart deutlich Entwicklungszeit ein. In Kombination mit den umfassenden, Safety-zertifizierten, OS-unabhängigen MULTI-Entwicklungstools wird die Produktivität der Entwickler gesteigert, so dass Kunden leistungsfähigere und zuverlässigere Produkte viel schneller auf den Markt bringen können. Zu den Hauptvorteilen von MULTI gehören ein einheitliches Dashboard zur Anzeige des Debugging von heterogenen Kernen im SoC, Kernel Aware Debugging, rekordbrechende C/C++-Compiler, Einhaltung von MISRA-C und integrierte Codequalitätswerkzeugefür den Stack und Laufzeitfehlern.
Verfügbarkeit
Das RTOS µ-velOSity, die MULTI-Entwicklungswerkzeuge, optimierende C/C++-Compiler und die Hardware-JTAG-Probe für RISC-V sind heute für qualifizierte Kunden verfügbar. Weitere Informationen über Green Hills Produkte für RISC-V finden Sie unter https://ghs.com/go/risc-v.
Green Hills Software GmbH
Siemensstr. 38
53121 Bonn
Telefon: +49 (228) 4330777
Telefax: +49 (228) 4330797
http://www.ghs.com
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Was kommt da auf uns zu
Es fehlt nicht mehr viel, bis Roboter zum Beispiel in den Lagerhallen von Amazon die Regale ein- und ausräumen. Und die Menschen, die das bisher tun? Die übernehmen dann vielleicht abwechslungsreichere Tätigkeiten – müssen aber eventuell auch um ihre Jobs zittern. „Greifroboter sind ein Beispiel dafür, wie Technik unsere Welt in den nächsten Jahren verändern wird“, sagt c‘t-Redakteur Christian Wölbert. So wie Amazon treiben auch andere amerikanische Tech-Riesen den Rest der Welt vor sich her. So kontrollieren Google, Apple und bald auch Microsoft mit Sicherheits-Chips, welche Software auf PCs und Smartphones läuft. Das sorgt einerseits für mehr Sicherheit, gefährdet andererseits aber die Entscheidungsfreiheit von Nutzern und letztlich auch die digitale Souveränität Europas.
„Doch nicht immer ist es der technische Fortschritt, der Veränderungen anstößt“, sagt Wölbert. Die Corona-Pandemie hat unseren Alltag schneller und massiver umgewälzt, als es Big Data vermochte. Für Wissensarbeiter werden diese Umwälzungen dauerhaft sein. Das Homeoffice bleibt auch nach dem Lockdown bestehen, da sind sich die meisten Experten einig. Doch hier fehlt der Kontakt zu Kollegen. Manche Unternehmen experimentieren deshalb bereits mit Meetings in der virtuellen Realität. „Was wie Zukunftsmusik klingt, funktioniert bereits erstaunlich gut“, betont Wölbert: „Man vergisst deutlich schneller als in einem Videocall, dass das Treffen nur in der digitalen Welt stattfindet.“ Reif für den Massenmarkt wird die Technik allerdings voraussichtlich erst dann, wenn auch die Mimik von Gesprächspartnern in der virtuellen Realität sichtbar ist.
Außerhalb unserer vier Wände naht die Stunde der Wahrheit für die Satellitenprojekte von SpaceX und Amazons Kuiper. Mit dem Satellitenfunk könnten auch in Deutschland Internetlücken geschlossen werden. So hat das Satellitennetzwerk Starlink bei der Bundesnetzagentur Anträge für eine Satellitennetzzuteilung und drei Bodenstationen gestellt. Zu den weiteren Technik-Trends zählt der Ultrabreitbandfunk, mit dem Auto-, Chip- und Smartphone-Hersteller Distanzen zentimetergenau ermitteln können, etwa für den digitalen Autoschlüssel, bei dem das Auto mittels Ultrabreitbandfunk die Entfernung und Position des Smartphones im Raum ermittelt. Auch das Thema Kryptogeld wird uns 2021 beschäftigen, zumal die Währung Ether bald ohne stromfressendes Mining auskommen und Bitcoin-Transaktionen umweltfreundlicher werden sollen.
Für die Redaktionen: Gerne stellen wir Ihnen die Artikelstrecke kostenlos zur Rezension zur Verfügung.
Die Computerzeitschrift c’t steht seit 1983 für eine anspruchsvolle, redaktionell unabhängige und fachlich fundierte Berichterstattung. Als Europas größtes IT- und Tech-Magazin greift c’t im vierzehntäglichen Rhythmus vielfältige Themen auf – praxisnah und stets auf Augenhöhe mit den Lesern.
Mit herstellerunabhängigen und plattformübergreifenden Produkttests, Praxis-Berichten, Hintergrundinformationen und Grundlagenartikeln legt das 78-köpfige Team um Chefredakteur Dr. Jürgen Rink die Basis für vielfältige Kaufentscheidungen im privaten und professionellen Umfeld. Das Themenspektrum bewegt sich zwischen Mobile Computing, IT-Sicherheit, Social Media, Internet-Technologien, Software- und App-Entwicklung, Internet of Things, Wearable User Interfaces, IT-Netze, Betriebssysteme, Hardware-Technologien, bis hin zu IT im Unternehmen, IT-Markt, Ausbildung & Beruf.
Mehrmals im Jahr gibt c’t Sonderpublikationen zu bestimmten Themen heraus. In der Reihe c’t Wissen sind z. B. Ausgaben zu den Themen Bloggen, Virtual Reality und Windows erschienen. Die ebenfalls mehrmals jährlich erscheinenden Hefte der Reihe c’t Special bündeln mit Tests, Praxisartikeln und Reportagen relevante Inhalte zu einem Thema.
Heise Gruppe GmbH & Co KG
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Hermann Müller digitalisiert Logistik
Das Lagerverwaltungssystem SuPCIS-L8 wird, angebunden an das ERP SHCware von SHComputersysteme GmbH, die gesamten Logistikprozesse auch im bestehenden Lager steuern und optimieren – vom Wareneingang über die Kommissionierung bis hin zum Versand. Nachdem sich bereits bei vorherigen Projekten das erfolgreiche Zusammenspiel zwischen SuPCIS-L8 und SHCware gezeigt hat, bilden zukünftig die beiden Softwarepakete auch hier eine erfolgreiche Gesamtlösung für das Unternehmen ab.
Die Flexibilität, Individualisierbarkeit und verfügbaren Schnittstellen von SuPCIS-L8 bieten darüber hinaus die Möglichkeit, AutoStore® direkt an das WMS anzubinden. Diese Direktanbindung ermöglicht nicht nur ein reibungsloses Zusammenspiel zwischen den beiden Systemen, sondern bringt dem Elektrogroßhändler Hermann Müller insgesamt enorme Vorteile. Da das Lagerverwaltungssystem SuPCIS-L8 ganz ohne Middleware an das automatische Kleinteillager AutoStore® angebunden werden kann, stehen den Mitarbeitern im Lager auch die Arbeitsplatzdialoge am AKL inklusive Cockpit und Dashboards in der einheitlichen Oberfläche des WMS zur Verfügung. Zudem reduziert sich die Anzahl benötigter Subsysteme. "Das Zusammenspiel aus neuer Lagertechnik und dem Warehouse-Management-System SuPCIS-L8 erhöht unsere Kapazitäten maßgeblich und wird durch die neuen Ein- und Auslagerstrategien sowie durch konsequente Nutzung von Daten als Entscheidungsgrundlage für bisher unerreichte Servicegrade sorgen. Damit können wir unsere Strategie in der Logistik bei Hermann Müller optimal umsetzen und unsere Kunden noch besser bedienen.", so Uwe Holder, Geschäftsführer bei der Hermann Müller Elektrogrosshandel GmbH.
"Wir freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen der Hermann Müller Elektrogrosshandel GmbH und auf die nächsten Schritte im gemeinsamen Projekt!", schließt Rémy El Abd, Geschäftsführer bei der S&P Computersysteme GmbH daran an.
Die S&P Computersysteme GmbH erstellt seit 1985 Leitrechnerlösungen im Bereich der innerbetrieblichen Logistik. Von der Planung bis zur Inbetriebnahme sind in rund 140 Projekten Lösungen in allen Automatisierungsstufen, vom beleggesteuerten Handlager über Staplerlager mit mobiler Datenerfassung bis hin zu sehr komplexen vollautomatischen Logistikzentren, realisiert worden. S&P betreut zufriedene Kunden im In- und Ausland aus den unterschiedlichsten Branchen in Industrie und Handel, vom Mittelstand bis zum Großkonzern, die sich auf einen zuverlässigen Service rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr stützen. S&P liefert als Partner von IBM (Rechner), Oracle (Datenbanken), Zebra (AutoID: mobile Computer und Drucker), Advantech DLoG (Stapler- und Industrie-PC), MiR (FTS) und KBS (Pick-by-Light) auf Wunsch alle Komponenten der Informationslogistik als Generalunternehmer. S&P verfügt über Standorte in Stuttgart und Osnabrück.
S&P Computersysteme GmbH
Max-Lang-Straße 58
70771 Leinfelden-Echterdingen
Telefon: +49 (711) 726410
Telefax: +49 (711) 7264170
http://www.sup-logistik.de
Head of Marketing
Telefon: 0711 726 41 0
E-Mail: christoph.feeser@sup-logistik.de
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