Monat: Januar 2021

40 Jahre AVA Software – COSOBA startet erfolgreich ins Jubiläumsjahr 2021

40 Jahre AVA Software – COSOBA startet erfolgreich ins Jubiläumsjahr 2021

1981 fing alles an, mit 64 K Arbeitsspeicher und 2 MB Datenspeicher wurde der erste Source Code in einer Programmiersprache entwickelt, die heute keiner mehr kennt. Der Anfang einer außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte im deutschsprachigen AVA- und Bausoftwaremarkt begann für COSOBA im Nebenraum eines Darmstädter Architekturbüros.

Aus dem Textprogramm zur Erstellung EDV gestützter Ausschreibungen wurde im Laufe der Jahrzehnte ein hochprofessionelles AVA System entwickelt, das immer wieder mit bahnbrechenden Innovationen Aufmerksamkeit erregte. Stetig stiegen auch die Anforderungen auf Kundenseite. 1992 startete ein vollständiges Relaunch der Software unter dem Betriebssystem Microsoft Windows, erinnert sich Andreas Malek, der damals als Werkstudent bei COSOBA anheuerte und 1998 als geschäftsführender Gesellschafter mit in das von Hans Peter Zöller geführte Unternehmen einstieg. Bereits 1999 ging es mit COSOBA steil bergauf, das erkannte auch die gerade am neuen Markt börsennotierte mb Software AG. Die hohe Unternehmensbewertung führte zum Ausstieg des Mitgründers Zöller. Synergien beider Unternehmen führten zu einem Innovationsschub, man schuf wichtige Grundlagen die heutzutage besondere Aufmerksamkeit unter dem Begriff Building Information Management (BIM) erfahren.

Zahlreiche Kooperationen wie beispielsweise mit Dr. Schiller + Partner und SIRADOS führten zum Ausbau der Marktführerschaft, neue Geschäftsfelder wurden erschlossen. Ob Raum- und Gebäudebuch, das in die AVA Software integrierte Bautagebuch oder ein aktives Kostenmanagementsystem für die Bauabrechnung, immer war COSOBA entwicklungstechnisch auf der Höhe der Zeit.

Ab 2003 erfolgte ein weiterer Relaunch. AVA.relax wurde 2005 aus der Taufe gehoben. Ausgestattet mit modernster 64 Bit Technologie konnte Heinz Dieter Kotscher, Entwicklungsleiter der COSOBA GmbH, Microsoft Word und Excel vorbildlich in die AVA Software integrieren.

In den letzten Jahren wurde AVA.relax durch zahlreiche Spezialitäten erweitert. Mehrsprachen- und Mehrwährungsfähigkeit, Module zur Erstellung von Gutachten für Bauschäden und die Implementierung der CAD AVA Kopplung via IFC sind nach wie vor Alleinstellungsmerkmale gegenüber herkömmlichen AVA Programmen. 

Im Laufe des ersten Quartals 2021 wird COSOBA die Jubiläumsversion 7.95 der erfolgreichen AVA Software AVA.relax im Markt einführen, Anwender dürfen schon jetzt gespannt sein.

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Taboola launcht „Stories“ und stellt das beliebte Format von Snap, Instagram und Twitter nun auch im Open Web bereit

Taboola launcht „Stories“ und stellt das beliebte Format von Snap, Instagram und Twitter nun auch im Open Web bereit

Taboola, die weltweit führende Discovery-Plattform, stellt die Beta-Version „Taboola Stories“ vor. Das Unternehmen bietet Publishern mit dem bekannten spannenden „Stories“-Format, das Leser*innen auf Social Media lieben, eine neue Möglichkeit, die Leserbindung zu erhöhen. Zum ersten Mal erscheinen Stories jetzt auch auf Publisher-Seiten.

Taboola Stories können von Publishern auf Homepages und in Artikeln in mobilen Umgebungen integriert werden. Sie präsentieren den Lesern ständig aktualisierte Empfehlungen, die, sobald sie ausgewählt werden, automatisch vertikale, nutzerfreundliche Stories starten. Taboolas Stories-Produkt stellt auch eine spannende Möglichkeit für Werbekunden dar, um Konsumenten in neuen, hochwertigen und aufmerksamkeitsstarken Umfeldern auf den Seiten der Publisher zu erreichen.

Mit Taboola Stories können Publisher relevante Inhalte basierend auf den Artikeln, die die Nutzer lesen, erneut empfehlen und die Verweildauer der Leser auf den Seiten deutlich erhöhen. Darüber hinaus eröffnen Stories neue Möglichkeiten für Publisher, ihre Umsätze zu steigern. Die Beliebtheit dieser mobilen, nutzerfreundlichen und vertikalen Formate steigt stetig und sie beanspruchen bereits heute einen wesentlichen Teil der Social-Media-Budgets von Werbetreibenden. Publisher können nun diesen Trend auch für sich nutzen.

Das neue Format bietet Leser*innen durch die Einfachheit, den Unterhaltungsfaktor und die Benutzerfreundlichkeit ein völlig neues Leseerlebnis. Leser*innen können visuell verwandte Themen zu den Inhalten entdecken, an denen sie bereits interessiert sind und die sie auf den Seiten der Publisher lesen. Taboola Stories sind optisch ansprechend und bieten automatische Artikelzusammenfassungen, sodass die Leser*innen schnell zu neuen Inhalten wechseln können und keine relevanten Beiträge verpassen.

Taboola Stories wird von der gleichen Empfehlungs-Engine wie Taboola Feed, einem personalisierten Stream von Artikel- und Videoinhalten, die für Leser*innen interessant sein könnten, angetrieben. Dieser Feed wird von mehr als 9.000 weltweit führenden Verlage eingesetzt. Die Technologie stützt sich auf Investitionen von Taboola in Künstliche Intelligenz, die über ein Jahrzehnt getätigt wurden, sowie auf Daten aus der Leserschaft von mehr als 500 Millionen täglich aktiven Nutzern.

„Wir verbinden das Beste aus zwei Welten, indem wir es für Publisher einfacher als je zuvor machen, Leser*innen zu binden und es ihnen ermöglichen, mehr redaktionelle Inhalte und gesponserte Empfehlungen von Werbetreibenden zu entdecken, die ihnen gefallen könnten“, sagt Adam Singolda, CEO von Taboola. „Taboola Stories ist für uns ein großer Sprung nach vorne, um Publishern noch mehr Flexibilität zu ermöglichen und mit ihren Lesern zu interagieren. Wir sind sehr glücklich, dass wir bereits seit 13 Jahren Innovationen entwickeln, um Publishern bessere Möglichkeiten zu bieten, eine engere Beziehung zu ihren Lesern aufzubauen und so mehr Engagement und Umsatz zu generieren. Im Vergleich zu Story-getriebenen Formaten auf traditionellen Social-Media-Plattformen bieten Taboola Stories ähnliche Formate, aber eben Seite an Seite mit hochwertigen, redaktionellen Inhalten, die im Open Web existieren.“

Über Taboola

Taboola hilft Menschen Neues und Interessantes zu entdecken. Unsere Discovery-Plattform und Produkte basieren auf Deep Learning und einem umfangreichen Datensatz aus dem Konsumentenverhalten des Open Webs. Über 20.000 Unternehmen nutzen Taboola, um mehr als 1,4 Milliarden Menschen pro Monat auf der ganzen Welt zu erreichen. Werbetreibende nutzen Taboola, um ihre Zielgruppen anzusprechen, wenn diese für neue Nachrichten, Produkte und Dienstleistungen am empfänglichsten sind. Für Publisher, Mobilfunkbetreiber und Gerätehersteller erschließen sich mit Taboola neue Möglichkeiten in der Monetarisierung von Inhalten, in der Zielgruppenansprache und zur Steigerung des User-Engagements.

Taboola unterhält mit einigen der innovativsten Digitalmedien in der Welt langfristige, exklusive Geschäftsbeziehungen. Zu den Partnern zählen CNBC, NBC News, Business Insider, The Independent, El Mundo, Le Figaro, und in Deutschland u.a. Axel Springer mit Bild und Die Welt, Ströer Content Group, die Bauer Media Group, die Süddeutsche Zeitung und Sport1. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in New York City, weitere Niederlassungen befinden sich an 18 Standorten weltweit.

Weitere Informationen auf www.taboola.com/de und auf Twitter unter @Taboola_DACH

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Sophos als Common Vulnerability and Exposure Numbering Authority (CVE) anerkannt

Sophos als Common Vulnerability and Exposure Numbering Authority (CVE) anerkannt

Sophos wurde als Common Vulnerabilities and Exposures (CVE) Numbering Authority (CNA) im CVE-Programm anerkannt. Das CVE ist ein internationaler Standard zur Identifizierung und Benennung von Cybersicherheitslücken. Mit der Aufnahme ist Sophos berechtigt, international gültige CVE-Kennungen für Sicherheitslücken im Rahmen seiner Produkte zu vergeben. Der Vorteil besteht darin, dass Sicherheitsforscher nun direkt mit Sophos zusammenarbeiten können, um CVEs für die Produkte des Unternehmens zu vergeben. Dies erleichtert die Prozesse des Reportings sowie die Zuweisung von CVEs.

Das CVE-Programm ist ein internationales Gemeinschaftsprojekt, das ein offenes Register für Schwachstellen anhand von CVEs führt. Es steht Sicherheitsforschern und Anbietern von Informationstechnologie zur Verfügung. Die Verwendung einer gemeinsamen Bezeichnung erleichtert die gemeinschaftliche Nutzung und den Abgleich von Daten zwischen unterschiedlichen Security-Datenbanken und -Tools, die Schwachstellen finden und listen.

„Der neue Status von Sophos im CNA ist Teil der Transparenzinitiative von Sophos. Durch die Möglichkeit CVEs zuzuweisen, können wir die Branche schneller mit relevanten Informationen über unsere Produkte versorgen. Dadurch können Unternehmen Sicherheitsprobleme zügig einschätzen, den Grad der Dringlichkeit bestimmen und Updates priorisieren“, sagt Ross McKerchar, Vice President und Chief Information Security Officer bei Sophos. „Die CVEs von Sophos werden außerdem in die zahlreichen CVE-kompatiblen Datenbanken der Branche aufgenommen. Indem wir mit anderen an diesen Datenbanken arbeiten, können wir gemeinsam den Schutz vor gefährlichen Angreifern verbessern.“

„Das Common Vulnerabilities and Exposures Team begrüßt Sophos als unsere neueste CVE Numbering Authority. Sophos hat einen guten Ruf in der globalen digitalen Sicherheitsgemeinschaft und bietet seit über 30 Jahren Antiviren-, Verschlüsselungs- und Cybersicherheitslösungen an. Die Erfahrungen von Sophos sind ein echter Gewinn für das CVE-Programm. Wir freuen uns sehr, Sophos als aktives Mitglied im CVE-Team zu begrüßen“, sagt Kent Landfield, Mitglied des CVE-Vorstands.

Über das CVE-Programm

Common Vulnerabilities and Exposures (CVE®) ist ein internationales, gemeinschaftsbasiertes Projekt, das ein von der Community betriebenes, offenes Datenregister für Schwachstellen unterhält. Die über das Register zugewiesenen CVE-IDs ermöglichen es den Programmteilnehmern, Informationen über Schwachstellen, die zum Schutz von Systemen vor Angriffen verwendet werden, schnell zu entdecken und zu korrelieren. Das CVE-Programm hat derzeit 149 CNAs in 25 Ländern, weltweit und über Technologien und Dienste hinweg.

Über die Sophos Technology GmbH

Als ein weltweit führender Anbieter von Next-Generation-Cybersicherheit schützt Sophos mehr als 400.000 Unternehmen jeder Größe in über 150 Ländern vor den neuesten Cyberbedrohungen. Mit den SophosLabs und seinem globalen Team für Bedrohungs- und Datenanalyse schützen die Cloud- und KI-gestützten Sophos-Lösungen Endpoints (Laptops, Server und mobile Geräte) sowie Netzwerke vor sich ständig verändernden Cyberangriffen, einschließlich Ransomware, Malware, Exploits, Datenexfiltration, individuellen Hackervorstößen, Phishing und mehr. Die cloud-basierte Plattform Sophos Central integriert über APIs das gesamte Next Generation Sophos-Portfolio, von der Intercept X Endpoint-Lösung bis zur XG Firewall, in einem einzigen Synchronized-Security-System. Sophos treibt die Entwicklung zur Next Generation Cybersicherheit voran und setzt fortschrittliche Technologien, beispielsweise aus den Bereichen Cloud, Machine Learning, APIs, Automatisierung oder Managed Threat Response ein, um Unternehmen jeder Größe Schutz der Enterprise-Klasse zu bieten. Sophos vertreibt Produkte und Services exklusiv über einen globalen Channel mit mehr als 53.000 Partnern und Managed Service Providern (MSP). Sophos stellt seine innovativen, gewerblichen Technologien auch Privatanwendern via Sophos Home zur Verfügung. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oxford, Großbritannien. Weitere Informationen unter [url=http://www.sophos.de]www.sophos.de[/url].

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Stadtwerke München beauftragen PSI mit der Lieferung eines Depot-Management-Systems für Elektrobusse

Stadtwerke München beauftragen PSI mit der Lieferung eines Depot-Management-Systems für Elektrobusse

Die Stadtwerke München GmbH (SWM) haben die PSI Transcom GmbH mit der Lieferung des Depot-Management-Systems PSIebus für Elektrobusse beauftragt. Es wird die Prozesse auf den Betriebshöfen Moosach und Ost digitalisieren, zukunftssicher ausrichten und dabei die SWM maßgeblich bei ihrem Ziel unterstützen, bis spätestens 2030 den Busbetrieb lokal komplett emissionsfrei anzubieten.

Die Lieferung umfasst Module zur Fahrzeug- und Umlaufdisposition, zur Fahrzeugversorgung und zur Fahrerinformation. Über Schnittstellen werden verschiedene Subsysteme, wie das bei der SWM vorhandene Lademanagement, das Intermodal Transport Control System (ITCS) und die externe Fahrzeugortung angebunden sein. Mit der flexiblen automatischen Umlaufdisposition wird PSIebus betriebshofübergreifend die Disposition der Fahrzeuge optimieren, so dass keine Umläufe ausfallen. Tank- und Reinigungsintervalle werden effizient geplant und überwacht sowie die Standzeiten der Fahrzeuge minimiert.

Das neue System unterstützt den sukzessiven Umstieg auf Elektrobusse. Über eine Schnittstelle zum externen Lademanagement werden die notwendigen Ladeprozesse kontrolliert und variierende Energieverbräuche berücksichtigt, um so die Ladeplanung vorausschauend für die kommenden sieben Tage zu erstellen.

PSIebus wird die Transparenz über die Prozesse sowie die Informationen aller Beteiligten über den Zustand der Fahrzeuge erhöhen und Risiken, insbesondere Fahrzeugmängel, während der Disposition erkennen und minimieren. Dies wird Betriebs- und Folgekosten reduzieren sowie die Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit der Fahrzeugflotte sicherstellen.

Die Stadtwerke München GmbH ist das kommunale Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen der Landeshauptstadt München und ihrer Region.

Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

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Boomi beschleunigt Kundenmodernisierung mit AWS

Boomi beschleunigt Kundenmodernisierung mit AWS

Boomi™, ein Unternehmen von Dell Technologies™, und ein führender Anbieter von iPaaS-Lösungen, baut seine Zusammenarbeit mit Amazon Web Services (AWS) weiter aus. Boomi unterstützt als AWS-Technologiepartner mit  Boomi Kubernetes Molecule on AWS Quick Start seine Kunden bei der Modernisierung durch Unternehmensdatenintegration auf AWS und ermöglicht ihnen so eine integrierte Benutzererfahrung. Darüber hinaus ist Boomi dem AWS Public Sector Partner Program beigetreten und unterstreicht damit seinen Fokus auf den Regierungs-, Bildungs- und Non-Profit-Sektor.

Boomi erstellt ständig neue Wege für die Zusammenarbeit mit AWS durch standardisierte Angebote. Diese Lösungen sollen Kunden einen schnelleren Einstieg mit der Boomi-Plattform ermöglichen, damit sie mit dem Design und der Erstellung ihrer Anwendungen sowie einer ereignisgesteuerten Datenintegrationen starten können. Bereits 2019 wurde Boomi Molecule on AWS Quick Start vorgestellt. Jetzt verkürzt das neue Boomi Kubernetes Molecule on AWS Quick Start die benötigte Zeit für die Bereitstellung eines Boomi Molecule auf Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS) für Kunden drastisch. Durch die Reduzierung hunderter Prozesse auf wenige einfache Schritte können Boomi-Kunden jetzt Projekte in weniger als einer Stunde implementieren, für die sie zuvor teilweise Tage gebraucht haben. Darüber hinaus können sie die Skalierbarkeit eines Boomi-Moleküls auf Amazon EKS nutzen und dabei auch die entsprechenden Referenzarchitekturen und Implementierungsleitfäden verwenden.

„Wir sind ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, unsere Kunden bei der Migration in die Cloud und der Modernisierung von Anwendungen zu unterstützen und so Anwender sofort mit allem zu verbinden, was für den jeweiligen Fall nötig ist. Dabei verfolgen wir einen plattformbasierten Ansatz, der eine integrierte Nutzererfahrung ermöglich", sagt Ed Macosky, Head of Product bei Boomi. „Die Beziehung von Boomi zu AWS und die Entwicklung des neuen Boomi Kubernetes Molecule on AWS Quick Start ermöglicht es Kunden, auf diese integrierten Nutzererfahrungen besser zuzugreifen. Durch Vereinfachungen können Kunden flexible Laufzeit-Modelle nutzen und die Cloud-Modernisierung ihrer AWS-Projekte beschleunigen."

Durch die Teilnahme am AWS-Partnerprogramm für den öffentlichen Sektor kann Boomi Bundes-, Landes- und Kommunalbehörden dabei helfen, Anwendungen und IT zu modernisieren und zu transformieren, um Bürger und Gemeinden auf AWS besser zu unterstützen. Außerdem hilft Boomi Hochschulen bei Remote Learning, Resilienz und dem Wiedereinstieg in den Hochschulbetrieb.

Die heutige Ankündigung von Boomi folgt auf die Einführung des Boomi iPaaS Connectors für Amazon EventBridge, einem Out-of-the-Box Integrationskonnektor, den Kunden als Basis für ihre Amazon EventBridge Integrationen nutzen.

Das branchenführende iPaaS (Integration Platform as a Service) von Boomi wurde entwickelt, um Daten, Systeme, Anwendungen und Prozesse schneller und einfacher zu vereinheitlichen. Die Boomi AtomSphere™ Plattform hilft dabei, die Bewegung von Daten über hybride Cloud-Landschaften hinweg zu verwalten und alle Daten in Echtzeit zusammenzuführen.

Weitere Informationen zu den Boomi-Lösungen für AWS finden Sie hier

Über Boomi

Boomi, ein Unternehmen von Dell Technologies, verbindet mit seiner Cloud-basierten, einheitlichen und transparenten Plattform schnell und einfach alles im digitalen Ökosystem. Die von Boomi entwickelte Integration Platform as a Service (iPaaS) wird von mehr als 12.000 Kunden weltweit für Geschwindigkeit, Benutzerfreundlichkeit und niedrigeren Gesamtbetriebskosten geschätzt. Als Pionier im Bereich der intelligenten Datennutzung ist es das Ziel von Boomi, Kunden und Partnern die schnelle und einfache Erfassung von Daten, das Verwalten und Orchestrieren zu ermöglichen. Anwendungen, Prozesse und Menschen werden sinnvoll integriert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.boomi.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Boomi
Unterschweinstiege 10
60549 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (800) 6863355
Telefax: +49 (69) 34824-8000
http://www.dell.de

Ansprechpartner:
Corinna Voss
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 993887-30
E-Mail: boomi@hbi.de
Annette Hermann
HBI Helga Bailey GmbH
Telefon: +49 (89) 99388730-52
E-Mail: boomi@hbi.de
Markus Wild
HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom
Telefon: +49 (89) 993887-51
E-Mail: Markus_Wild@hbi.de
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Public Cloud-Anbieter mit Rechenzentren vor Ort haben die Nase vorn

Public Cloud-Anbieter mit Rechenzentren vor Ort haben die Nase vorn

Neben dem allgemeinen Trend zur Digitalisierung hat die aktuelle COVID-19-Pandemie das Geschäft der Public Cloud-Anbieter zusätzlich angefacht. Allerdings sind Public Cloud-Angebote kein Selbstläufer, da die Unternehmen in Deutschland eine Datenhaltung und -verarbeitung in Rechenzentren vor Ort erwarten. Dies meldet der neue „ISG Provider Lens Public Cloud – Solutions & Services Report Germany 2020“ der Information Services Group (ISG) (Nasdaq: III). ISG ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment.

Wegen dieses Public Cloud-Booms suchen Unternehmen ISG zufolge intensiv nach Partnern, die sie bei der Migration in die Cloud unterstützen. „Beim Wechsel in die Cloud sind grundlegende Fragen zu klären“, sagt Heiko Henkes, Director & Prinicipal Analyst bei ISG. Es müsse zum Beispiel analysiert werden, welche Anwendungen sich für den Umzug in die Cloud eignen und wie sie sich am besten migrieren lassen. „Bei dieser Migration kommen die Unternehmen ohne die Partneranbieter der Hyperscaler kaum aus – etwa, um alte Großrechner-Applikationen mit dem notwendigen Know-how und geeigneten Werkzeugen cloudfähig zu machen.“ Auch sei es in vielen Fällen nicht ratsam, die eigenen Anwendungen eins zu eins („Lift & Shift“) in die Cloud zu überführen. „Auf diese Weise verzögert man die Herbeiführung einer Lösung nur“, so Henkes. „Cloud-Dienstleister können hier helfen, Unternehmenssysteme vor der Cloud-Migration erst einmal zu konsolidieren.“

Zuletzt ist der von der ISG-Studie untersuchte Teilmarkt der „Hyperscale Infrastructure & Platform Services“ vor dem Hintergrund der COVID-19-Pandemie noch stärker gewachsen als zuvor schon. Dies betreffe sowohl Infrastructure-as-a-Service (IaaS) als auch Software-as-a-Service (SaaS). Dabei sei es den Kunden wichtig, Services aus nächster Nähe zu beziehen, denn neben regulatorischen Bestimmungen zum Ort der Datenhaltung spielten auch Latenz-Anforderungen eine Rolle. Zudem habe das jüngst erfolgte Ende des Datenschutzabkommens „Privacy Shield“ zwischen der EU und den USA die Forderung des Marktes nach Vor-Ort-Rechenzentren noch einmal zusätzlich unterstrichen.

In Deutschland verfügen mittlerweile alle großen Cloud-Hyperscaler über eigene Rechenzentren, die sie entweder in Eigenregie oder über Colocation-Partner betreiben. Dies trifft laut Studie auch auf den von ISG sogenannten „Rising Star“ des Marktsegments, IONOS cloud, zu. Dessen gesamte Infrastruktur befinde sich in Deutschland. Die einfache, vergleichsweise wenig komplexe Cloud-Plattform biete ein breites Leistungsspektrum, sei zugleich jedoch weitgehend selbsterklärend und arbeite nicht mit Langfristverträgen. Damit richte sich der Anbieter vor allem an mittelständische Unternehmen, die bei IONOS cloud alle Leistungen zudem durchgängig auf Deutsch erhalten.

Mit Blick auf die Zukunft geht ISG davon aus, dass im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung das Speichern und die Strukturierung großer Datenmengen immer wichtiger werden. „Auch die großen Hyperscaler werden langfristig nicht mehr nur auf die Verfügbarkeit großer Rechenzentren zählen können“, sagt ISG-Analyst Henkes. „Sie entwickeln immer häufiger Technologien, um hybride Cloud-Lösungen zu ermöglichen und Kunden dabei zu unterstützen, lokale Appliances auf Basis von globalen Public Cloud-Standards zu betreiben. Dieser Trend hin zur ‚verteilten Cloud‘ lässt sich bei den Anbietern am Markt bereits beobachten.“

Im Teilmarkt der „Hyperscale Infrastructure & Platform Services“ untersuchte ISG insgesamt 19 Anbieter, wovon sich sechs als „Leader“ positionieren konnten und einer als „Rising Star“. Dies ist nach ISG-Definition ein Unternehmen mit „vielversprechendem Portfolio“ und „hohem Zukunftspotenzial“.

Der „ISG Provider Lens Public Cloud – Solutions & Services Report Germany 2020“ bewertet die Leistungen von 101 Anbietern in acht Marktsegmenten (Quadranten): Neben „Hyperscale Infrastructure & Platform Services” sind dies „Consulting & Transformational Services (Großunternehmen)”, „Consulting & Transformational Services (Mittelstand)”, „Governance, Risk & Compliance Services”, „Managed Public Cloud Services (Großunternehmen)”, „Managed Public Cloud Services (Mittelstand)”, „Secure Enterprise Filesharing Services” und „SAP HANA Infrastructure Services”.

Consulting & Transformational Services

Beratungshäuser im Cloud-Umfeld stehen vor allem vor der Herausforderung, die mit der Cloud verbundene Transformation zum datenzentrischen Unternehmen zu begleiten und durch ein entsprechendes Change Management abzusichern. Bei der eigentlichen Cloud-Migration sind die Serviceanbieter laut ISG-Studie zudem beim Re-Engineering oftmals proprietärer oder monolithischer Altanwendungen gefragt. Begehrt seien dabei vor allem die rar gesäten Middleware- und Developer-Experten. Absolut im Trend liege auch das Aufbrechen von Mainframe-Applikationen beziehungsweise die Migration von SAP auf Amazon Web Services, Microsoft Azure oder Google Cloud Platform.

Governance, Risk & Compliance Services

Lange Zeit haben Datenschutzbedenken die Einführung von Cloud-Services im deutschen Markt gebremst. Dies hat sich laut ISG-Studie mittlerweile grundlegend geändert. Die ISG-Analysten beobachten zudem, dass gerade jene Service-Provider, welche die technische Implementierung durchführen, auch mit Beratungsleistungen rund um die technische Sicherstellung der Compliance für diese Cloud-Services beauftragt werden. Auditierungen und Zertifizierungen würden in den meisten Fällen in den Händen der großen Unternehmensberatungen liegen. Diese hätten gerade im Bereich der Risiko-Evaluierung, -Bewertung und -Minderung aufgerüstet. Neben umfangreichen Frameworks zur Regelkonformität hätten die Berater zudem mit automatisierten Tools und implementierter künstlicher Intelligenz nachgezogen.

Managed Public Cloud Services

Bei der Auslagerung von Public Cloud Services als Managed Services verfügen die führenden Anbieter der ISG-Studie zufolge in der Regel über Cloud-Management-Plattformen, um den Ansprüchen ihrer Kunden an Kostenoptimierung und Automation gerecht zu werden. Hyperscaler würden zudem dedizierten Managed Service Providern Akkreditierungen im Rahmen ihrer Partnerprogramme anbieten. Viele dieser Managed Service-Engagements würden auch Migrationen von Applikationen beinhalten, um diese initial zu optimieren beziehungsweise zu standardisieren.

Secure Enterprise Filesharing Services

In diesem von der ISG-Studie beschriebenen Spezialmarkt befinden sich Anbieter, die wichtige Dokumente und Prozesse statt auf lokalen Computern oder einem Intranet in geografisch verteilten Server-Clustern speichern. Die Daten werden zentral im Rechenzentrum des Cloud-Anbieters gespeichert und können von überall mit jedem Endgerät via Browser oder Login-Bildschirm abgerufen werden. Eine Reihe der Anbieter dieses Marktes kommt aus Deutschland. Sie garantieren, dass die hochsensiblen Daten hierzulande verarbeitet und gehostet werden und das Land nicht verlassen.

SAP HANA Infrastructure Services

SAP ermutigt seine Kunden mittlerweile, ihre SAP-Anwendungen aus den eigenen Rechenzentren in die Public Cloud zu verlagern. Die darauf spezialisierten As-a-Service-Anbieter konnten sich laut ISG-Studie vor allem durch Analyseverarbeitung in Echtzeit, eine hohe Flexibilität in der Skalierbarkeit zu jeder Zeit, die Nutzung bestehender Anwendungen und die Auswahl aus einer Fülle von vorkonfektionierten Anwendungen profilieren. Der Markt vergrößere sich weiterhin fortlaufend, darunter zahlreiche Vor-Ort-Anbieter aus Deutschland, einem der größten SAP-Anwendermärkte weltweit.

Der ISG-Anbietervergleich nennt IBM und T-Systems in vier Marktsegmenten als „Leader“ sowie CANCOM und Microsoft in jeweils drei Quadranten. Accenture, Arvato Systems, Atos, AWS, Capgemini, Deutsche Telekom, DXC Technology und Google werden in zwei Quadranten als „Leader“ bewertet. All for One Group, Axians, Box, Brainloop, BTC, Citrix, Claranet, Computacenter, d.velop, Deloitte, doubleSlash, DRACOON, Dropbox, EY, KPMG, NTT DATA, PlusServer, PwC, Rackspace Technology, Red Hat, Reply und Wipro werden in jeweils einem Marktsegment als „Leader“ genannt. Zudem werden Claranet, Infosys, IONOS cloud, ownCloud und Rackspace Technology in jeweils einem Quadranten als „Rising Stars“ bezeichnet – nach ISG-Definition Unternehmen mit „vielversprechendem Portfolio“ und „hohem Zukunftspotenzial“.

Eine bearbeitete Version der Studie ist bei IONOS cloud, Rackspace und T-Systems verfügbar.

Die Studie „ISG Provider Lens Public Cloud – Solutions & Services Report Germany 2020“ ist für Abonnenten sowie für den sofortigen Einzelkauf auf dieser Website verfügbar.

Über ISG Provider LensTM

Die Studienreihe ISG Provider LensTM Quadrant ist der einzige Anbietervergleich seiner Art, der empirische, datengetriebene Forschungs- und Marktanalysen mit praxisbasierten Erfahrungen und Beobachtungen des global agierenden Beratungsteams von ISG kombiniert. Unternehmen erhalten eine Fülle detaillierter Daten und Marktanalysen, die ihnen die Auswahl geeigneter Sourcing-Partner erleichtern. ISG-Berater wiederum nutzen die Berichte, um ihre eigenen Marktkenntnisse zu überprüfen und ISG-Geschäftskunden zu beraten. Die Studie untersucht derzeit weltweit operierende Anbieter, vor allem in Europa und Lateinamerika sowie in den USA, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Skandinavien, Brasilien und Australien/Neuseeland. Weitere Märkte werden in Zukunft hinzukommen. Weitere Informationen zur ISG Provider Lens-Marktforschung bietet diese Webseite: https://isg-one.com/research/isg-provider-lens.

Eine begleitende Studienreihe, die ISG Provider Lens Archetype Reports, bewertet als erste ihrer Art Anbieter aus der Sicht bestimmter Kundensegmente. 

Über die Information Services Group GmbH

ISG (Information Services Group) (ISG), (NASDAQ: III) ist ein führendes, globales Marktforschungs- und Beratungsunternehmen im Technologie-Segment. Als zuverlässiger Geschäftspartner für über 700 Kunden, darunter mehr als 75 der 100 weltweit größten Unternehmen, unterstützt ISG Unternehmen, öffentliche Organisationen sowie Service- und Technologie-Anbieter dabei, Operational Excellence und schnelleres Wachstum zu erzielen. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Services im Kontext der digitalen Transformation, inklusive Automatisierung, Cloud und Daten-Analytik, des Weiteren auf Sourcing-Beratung, Managed Governance und Risk Services, Services für den Netzwerkbetrieb, Design von Technologie-Strategie und -Betrieb, Change Management sowie Marktforschung und Analysen in den Bereichen neuer Technologien. 2006 gegründet, beschäftigt ISG mit Sitz in Stamford, Connecticut, über 1.300 digitalaffine Experten und ist in mehr als 20 Ländern tätig. Das globale Team von ISG ist bekannt für sein innovatives Denken, seine geschätzte Stimme im Markt, tiefgehende Branchen- und Technologie-Expertise sowie weltweit führende Marktforschungs- und Analyse-Ressourcen, die auf den umfangreichsten Marktdaten der Branche basieren.

Weitere Informationen finden Sie unter www.isg-one.com.

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60311 Frankfurt am Main
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agentur Palmer Hargreaves
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Virtuelles Branchentreffen: hsp präsentiert intelligente Digitalisierungslösungen auf der StB Expo 2021

Virtuelles Branchentreffen: hsp präsentiert intelligente Digitalisierungslösungen auf der StB Expo 2021

Input, Austausch und Networking verwandeln die wichtigen Branchentreffen in eine Quelle der Inspiration. Die Frage ist: Kann das auch unter Pandemiebedingungen funktionieren? Die hsp Handels-Software-Partner GmbH antwortet mit Ja und freut sich darauf, ihre digitalen Taxomie-Lösungen auf der virtuellen StB Expo am 21. Januar 2021 zu präsentieren.

Tatsächlich sind Branchenveranstaltungen und Messen weit mehr als reine Produktpräsentationen. Denn oft liefern der informelle Dialog und das beiläufige Gespräch mit Kollegen die spannendsten Anregungen. Und gerade jetzt, da viele Unternehmen die Digitalisierung auf allen Ebenen vorantreiben und sich für Kanzleien viele neue Aufgaben und Fragen stellen, sind Information und Wissenstransfer zum Thema Kanzlei-Digitalisierung besonders wertvoll. Gleichzeitig sind Austausch und Informationsfluss stark eingeschränkt. Umso bedauerlicher, dass viele – unter Covid-19 Bedingungen erzwungenermaßen digitale – Events im Grunde einer Aneinanderreihung von Demo-Videos gleichen.

Die Macher der StB Expo 2021 haben sich glücklicherweise mehr einfallen lassen. Vom Bummel durch die virtuelle Messehalle bis zum gemeinsamen Chillen in der Mittagspause bietet diese virtuelle Messe jede Menge Gelegenheit zum spontanen Austausch und zur unverbindlichen Kontaktaufnahme. Sogar ein echtes analoges Lunchpaket ist im Ticketpreis enthalten. Und natürlich wird es zahlreiche spannende Fachvorträge, Diskussionen und auch Unterhaltungsangebote geben.

Gemeinsam mit mehr als 40 weiteren Ausstellern setzt deshalb auch die hsp auf diese (fast) persönliche Begegnung mit Geschäftspartnern, Kunden und Interessierten. Sie wird auf ihrem virtuellen Messestand die Taxonomie-Komplettlösung Opti.Tax präsentieren. Die vollständig digitale Präsentation bietet dem Hamburger Software-Unternehmen die Möglichkeit, die vielen Vorzüge ihrer äußerst umfangreichen Software-Lösung anschaulich zu zeigen. Steuerberater und Kanzleivertretende können dort Fragen stellen, sich einlesen, einen Beratungstermin vereinbaren oder sich direkt mit der hsp-Vertretung austauschen. Das hsp Team freut sich auf Sie!

Übrigens ist auch der Ticketpreis erfreulich günstig, zumal ein 60 Euro Ticket jeweils für eine gesamte Kanzlei gilt. Tickets können Sie jetzt online ordern unter: https://shop.ticketpay.de/SZIJH1X9?campaign=hspTickets

Über die hsp Handels-Software-Partner GmbH

Das Hamburger Software-Unternehmen hsp existiert bereits seit 1991. Zu Beginn war die hsp Handels-Software-Partner GmbH auf ERP-Software spezialisiert, namentlich auf die Comet-Programme von Nixdorf. In der Folge begleitete das junge Unternehmen unter anderem die Umstellung der Postleitzahlen Anfang der 1990er.

Seit dem Jahr 2001 entwickelt die hsp die Compliance Suite Opti.X. Der Vertrieb erfolgt über ein stetig wachsendes Netzwerk an OEM-Partnern. Mittlerweile bietet die flexible wie universale Taxonomie-Software Opti.Tax eine Fülle an Modulen und Funktionen: E-Bilanz, Offenlegung beim Bundesanzeiger, Jahresabschluss-Erstellung, Dokumentation nach GoBD und DSGVO, DiFin, Tax Compliance Management System (TCMS) u.v.m. 2020 wurde die umfassende Service-Plattform hsp Community gestartet, wo Unternehmen, Kunden und Partner gemeinsam neue Lösungen entwickeln.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

hsp Handels-Software-Partner GmbH
Notkestraße 9
22607 Hamburg
Telefon: +49 (40) 534369 0
https://www.hsp-software.de

Ansprechpartner:
Paul Liese
Geschäftsführender Gesellschafter
Telefon: +49 (40) 534369201
E-Mail: p.liese@hsp-software.de
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Sonatype kooperiert mit SVA System Vertrieb Alexander GmbH

Sonatype kooperiert mit SVA System Vertrieb Alexander GmbH

Sonatype, ein führendes Unternehmen im Bereich Open-Source-Sicherheit und Lizenz-Compliance-Management, und SVA, einer der führenden deutschen Systemintegratoren, haben eine Partnerschaft geschlossen, um Unternehmenskunden dabei zu unterstützen, bereits existierende Open-Source-Schwachstellen leichter aufzuspüren und zu verhindern, dass Komponenten mit Sicherheitslücken aktiv in ihre Repositorys aufgenommen werden. 

Open-Source-Softwarekomponenten sind so verbreitet, dass 90% des Codes in den meisten modernen Anwendungen aus ihnen zusammengesetzt ist. Zu verstehen, was in einer Anwendung enthalten ist, ist entscheidend, um deren Sicherheit zu gewährleisten, weshalb Sonatype die Nexus-Plattform entwickelt hat. Sie setzt automatisch Open-Source-Governance durch und kontrolliert das Risiko in jeder Phase des Software Development Lifecycle (SDLC). Dank Nexus Intelligence, einer Lösung, die detaillierte Sicherheits-, Lizenz- und Qualitätsdaten zu Komponenten aus Dutzenden von Ökosystemen enthält, identifiziert die Sonatype Nexus Platform präzise Open-Source-Risiken und bietet fachkundige Anleitungen zur Behebung von Problemen, damit Entwickler schneller innovative Lösungen entwickeln können. Sonatype sichert den Perimeter und jede Phase des SDLC, einschließlich der Produktion, durch kontinuierliche Überwachung auf neue Risiken auf Basis der Open-Source-Richtlinien. 

„Wir sind mit 23 Niederlassungen in Deutschland vertreten und erzielen optimale Lösungen für unsere Kunden, indem wir ausschließlich hochwertige IT-Produkte mit IT-Best-Practice und mehr als 20 Jahren Erfahrung kombinieren“, erklärt Stefan Gärtner, Leiter des Competence Centers CI/CD bei SVA. „Das Ziel in Zukunft schnell lieferfähig zu bleiben, führt unsere Kunden zu einer kontinuierlich steigenden Automatisierung. Sowohl die Sicherheit als auch das Application Lifecycle Management müssen diesem Anspruch gerecht werden. Die Produkte von Sonatype gepaart mit dem Know-how der SVA unterstützen unsere Kunden dabei, die Auslieferung hochwertiger Softwareprodukte zu beschleunigen und zu optimieren. Sonatype verfügt unter anderem über eine umfassende Datenbank zur Schwachstellenanalyse, Open-Source-Lizenzverpflichtungen und bietet kontinuierliche Updates zu Lizenzänderungen oder -ergänzungen, um Governance-Richtlinien zu erfüllen.“ 

"Sonatype kann auf Informationen zu mehr als 100 Mio. Open-Source-Komponenten zurückgreifen und ist damit besser als jeder andere in der Lage, globale Unternehmen zu schützen und Schwachstellen zu identifizieren und zu entschärfen", sagt Wai Man Yau, General Manager, International, Sonatype. "Durch unsere Partnerschaft mit der SVA System Vertrieb Alexander GmbH können wir diese Informationen noch mehr Unternehmen zur Verfügung stellen und DevSecOps und Open-Source-Governance auf dem deutschen Markt weiter ausbauen, so dass Kunden kontinuierlich automatisierte Sicherheitsfunktionen erhalten, die sie für die Entwicklung sicherer Software benötigen."

Virtuelle Auftaktveranstaltung von Sonatype und SVA
IT-Fachleute und Unternehmenskunden sind herzlich eingeladen an der gemeinsamen virtuellen Auftaktveranstaltung von Sonatype und SVA am 22. Februar 2021 teilzunehmen. Interessenten können sich direkt über diesen Link zum Virtual MeetUp Summit – Sicherheitsaspekte in der agilen Software-Entwicklung anmelden. 

Zusätzliche Ressourcen
Weitere Informationen darüber, wie Sonatype oder SVA Unternehmen helfen kann, sichere und qualitativ hochwertige Software zu entwickeln, finden Sie auf https://www.sonatype.com/nexus-lifecycle  und https://www.sva.de.
 
Über SVA
SVA ist einer der führenden System-Integratoren Deutschlands im Bereich Datacenter-Infrastruktur. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt mehr als 1.600 Mitarbeiter an 23 Standorten in Deutschland. Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für unsere Kunden zu erzielen. Weitere Informationen finden Sie unter www.sva.de

Über SONATYPE Inc.

Mehr als 10 Millionen Software-Entwickler verlassen sich auf Sonatype, um schneller zu innovieren und gleichzeitig die mit Open Source verbundenen Sicherheitsrisiken zu verringern. Die Nexus-Plattform von Sonatype kombiniert tiefgreifende Komponentendaten mit einer Echtzeit-Anleitung zur Fehlerbehebung, um die Open Source-Governance in jeder Phase der modernen DevOps-Pipeline zu automatisieren und zu skalieren. Sonatype befindet sich in Privatbesitz mit Investitionen von Accel Partners, Hummer Winblad Venture Partners, Goldman Sachs und TPG. Weitere Informationen finden Sie unter www.sonatype.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SONATYPE Inc.
8161 Maple Lawn Blvd STE 250
USA20759 Fulton
Telefon: +1 (301) 684-8080
https://www.sonatype.com

Ansprechpartner:
Martina Kunze
PR für Sonatype
Telefon: +49 7042 1205073
E-Mail: sonatype@martinakunze.com
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Portal4School – Die intelligente Komplettlösung für eine digitalisierte Schule

Portal4School – Die intelligente Komplettlösung für eine digitalisierte Schule

Das Ludwigshafener Softwarehaus Fasihi GmbH hat mit Portal4School.de eine innovative Plattform für die Digitalisierung des Schulwesens in Deutschland entwickelt. Mit dem neuen Portal können alle nur denkbaren Prozesse in einer Schule und deren Umfeld digital abgebildet werden – unter Einbeziehung von Schulverwaltung, Schüler*innen, Lehrkräften, Eltern und Schulbehörden.

Das Portal ermöglicht die Speicherung der Lernvorgaben und der Lern-Infrastruktur von Schulbehörden und bietet für Lehrkräfte die Möglichkeit, Unterrichtsmaterialien in diese Struktur einzubringen und für Schüler*innen zu einem festgelegten Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen. Die digitalen Unterrichtsmaterialien können als Übungsblätter, E-Learning-Angebote und Klausuren für Schüler*innen bereitgestellt werden, Hausaufgaben direkt im Portal bearbeitet werden. Klassenbücher und Schulhefte stehen ebenfalls digital zur Verfügung.

Eltern werden in das Schulleben integriert

Portal4School integriert Eltern in das Schulleben. Sie erhalten regelmäßig alle relevanten Informationen, die ihre Kinder betreffen. Für Schulverwaltungen sind bereits eine Reihe von Prozessen digitalisiert: Aufnahme von neuen Schüler*innen, Aufteilung in Klassen, Erstellung von Stundenplänen sowie Möglichkeiten für die Benachrichtigung und Kommunikation mit Lehrkräften und Eltern. Die Experten von Fasihi haben Portal4School so entwickelt, dass die Schüler*innen im digitalen Zeitalter am besten lernen und Lehrkräfte optimal unterrichten können.

Geschäftsführer Rolf Lutzer: "Während der Corona-Situation wurden wir von vielen Eltern gefragt, warum unser Unternehmen seine Portaltechnologie nicht für ein Schulportal nutzt. Nach kurzer Überlegung stellten wir fest, dass wir wirklich einen guten Beitrag leisten können, um den Schulalltag mit einer digitalen Schulplattform zukunftsfähig zu gestalten – auch über die Corona-Zeit hinaus. Und so wurde mit den Erfahrungen von Schüler*innen, Eltern, Lehrkräften und Schulen unsere Lösung Portal4School ins Leben gerufen. Wir hoffen, mit dieser digitalen Schulplattform einen positiven Beitrag für unsere Gesellschaft leisten zu können."

Höchste Sicherheit und Datenschutz gewährleistet

Herzstück des neuen und interaktiven Schulportals ist das Fasihi Enterprise Portal®, das bereits seit 20 Jahren im Einsatz ist – bisher überwiegend zur Erledigung von täglichen Arbeitsprozessen in Unternehmen. Viele der mehr als 200 dabei eingesetzten Module kommen auch in Portal4School in angepasster Form zum Einsatz. Schnittstellen zu bereits bestehenden Anwendungen sind problemlos möglich. Das System entspricht den höchsten Sicherheitsaspekten und wird regelmäßig von externen Security-Experten auditiert.

Portal4School enthält die Software zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten, die mit dem Innovationspreis des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde.

Einfacher Einstieg mit "Single Sign-on"

Schon der Einstieg in Portal4School ist für alle Beteiligten sehr einfach. Mit dem integrierten "Single Sign-on" (Einmalanmeldung) ist es für die Nutzer möglich, mit einem einzigen Log-in auf eine ganze Reihe von Diensten und Services zuzugreifen. Separate Anmeldungen für die unterschiedlichen Anwendungen werden dadurch überflüssig.

Haben sich Schüler*innen, Lehrkräfte, Mitarbeiter der Schulverwaltung oder Eltern erst einmal angemeldet, finden sie auf sie zugeschnittene, personalisierte Informationen. Dort können sie dann auch mit allen gängigen Programmen und Anwendungen arbeiten, die sie schon kennen (z.B. Word, Excel, Powerpoint etc.)

Die Features von Portal4School
• Schul-Homepage als Internetauftritt
• Dokumentenmanagement: Ablage von Unterrichtsmaterialien für alle Lehrer und Schulbehörden
• Benachrichtigungsmanagement mit elektronischer Kenntnisnahme
• Content Management: Für die dynamische Erstellung von Schulmaterialien für Lehrer
• E-Klassenbuch: Erfassung und Dokumentation aller Ereignisse in Schulklassen
• E-Schulheft für Schüler*innen/Eltern: Kommunikation mit Eltern
• E-Kursheft für Lehrer
• E-Noten-Bearbeitung
• E-Stundentafel nach den Vorgaben von Schulbehörden
• E-Stundenplan für alle Beteiligten (Raum, Lehrer, Klasse, Schüler*innen)
• Schnittstellen zu vielen Standard-Software-Anwendungen – auch Videokonferenzen (z.B. Big Blue Button, Teams von Microsoft)
• Verschiedenste Auswertungen per Klick
• Kinder benötigen keine E-Mail-Adressen – das System bietet mit eigener Technik ähnlich einem Mailsystem sichere Kommunikation zwischen allen registrierten Personen
• E-Learning: Erstellung und Bereitstellung von digitalen Präsentationen und Unterweisungen

Neue Wege zur Digitalisierung interner Prozesse

Die Digitalisierung interner Prozesse von Schulverwaltungen ist ebenfalls in Portal4School vorgesehen. Das geschieht mit einfach bedienbaren Tools für Personal Management, Task Management (Aufgabenplanung), Einarbeitungsplan, Bewerbungs-Tool, Inventar-Management für Hardware und Software sowie einem Workflow Management für alle Prozesse.

Firmengründer und Geschäftsführer Saeid Fasihi: „20 Jahre Erfahrung in Portaltechnologie und Digitalisierung haben uns so weit gebracht, dass wir uns in der digitalen Welt nachhaltig viel leichter alle voneinander lernen und uns verbessern, wenn wir unser Wissen miteinander austauschen. Genau dieses möchten wir mit unserer digitalen Schulplattform erreichen: Neues digitales Lehrmaterial, welches von Lehrkräften erstellt worden ist, kann durch Schüler*innen und andere Lehrkräfte positiv bewertet werden."

Die Lehrkonzepte mit der besten Wertung können somit über die Schulbehörde eingesehen, prämiert und über die Schulplattform auch anderen Schulen als Unterrichtsmaterial zur Verfügung gestellt werden. Dies wird dazu führen, dass sich der digitale Unterricht und die digitalen Lehrmethoden von Jahr zu Jahr kontinuierlich immer weiter verbessern werden. Die positiven Feedbacks und die Prämierung werden für die Lehrkräfte ebenfalls ein Anreiz sein, neue Ideen zu entwickeln.

Fasihi: "Unsere ganze Gesellschaft und auch die Wirtschaft werden nachhaltig von diesem Wissensmanagement profitieren, da unsere Schüler*innen hochwertigste digitale Lernkonzepte absolvieren konnten."

Weitere Informationen unter www.portal4school.de

Über die BASF Digital Site Services GmbH

Die 1990 in Ludwigshafen/Rhein gegründete Firma Fasihi ist ein anerkannter Spezialist in der Informations- und Kommunikationstechnologie und bietet effiziente Lösungen zur Optimierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Mit der webbasierten Portaltechnologie, für die das Unternehmen die Gütesiegel "Software Made in Germany" und "Software Hosted in Germany" erhielt, lassen sich anspruchsvolle firmenindividuelle Lösungen für Informations- und Kommunikationsanforderungen großer und mittlerer Unternehmen erfüllen. Bei den Kunden aus verschiedenen Branchen sind rund 100 Portale im Einsatz, mit denen mehr als 80.000 Nutzer arbeiten.

Die Fasihi GmbH ist seit 2010 nach der international anerkannten Industrienorm ISO 9001 zertifiziert. Das von Fasihi entwickelte Konzept zur Sicherheit durch Verschlüsselung und Klassifizierung von Daten wurde mit dem Innovationspreis 2011 des Landes Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und ist Bestandteil aller Software-Lösungen. 2014 wurde dem Unternehmen der Große Preis des Mittelstandes verliehen, 2016 erhielt es die Ehrenplakette auf Bundesebene.

Seit ihrem Bestehen schreibt die Fasihi GmbH nur schwarze Zahlen. Im Jahr 2020 erreichte der Umsatz 8,1 Millionen Euro. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 90 Mitarbeiter, größtenteils Internettechnologie-Spezialisten. Das starke Team mit seinen langjährigen Erfahrungen sowie die innovativen Lösungen sind die Garanten für weitere Erfolge heute und in Zukunft.

Weitere Informationen unter www.fasihi.net

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BASF Digital Site Services GmbH
Ludwig-Reichling-Str. 6
67059 Ludwigshafen
Telefon: +49 (621) 520078-0
Telefax: +49 (621) 520078-20
http://www.fasihi.net

Ansprechpartner:
Hermann Martin
Pressesprecher
Telefon: +49 (621) 520078-0
Fax: +49 (621) 520078-20
E-Mail: martin@fasihi.net
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Der B2B-Shop 2021: Mit Personalisierung zu mehr Umsatz (Webinar | Online)

Der B2B-Shop 2021: Mit Personalisierung zu mehr Umsatz (Webinar | Online)

Noch nie zuvor gab es so viel Konkurrenz im B2B Onlinehandel. Der Markt wächst und die Anzahl der digitalisierten Unternehmen steigt immer weiter an. In 2021 gilt: Es müssen neue Methoden ergriffen werden um konkurrenz- und handelsfähig zu bleiben. Dabei muss der Fokus bei einem B2B Online-Shop vor allem auf Kundenzufriedenheit und Nutzerfreundlichkeit gesetzt werden.

In unserem Live-Webinar gemeinsam mit Michael Döhler, Head Of Sales der IntelliShop AG, und der Econda GmbH zeigen wir Ihnen wie Sie mit einem personalisiertem Onlineshop, nicht nur die Zufriedenheit und die Customer Experience Ihrer Kunden garantieren sondern auch Ihren Umsatz steigern.

In diesem Webinar erfahren Sie:
– Wie Sie im B2B E-Commerce kundenspezifisch personalisieren.
– Wie sie durch passende Produktempfehlungen Ihren Umsatz steigern.
– Wie sie Höhere Warenkörbe und zufriedenere Kunden erzielen.

Jetzt kostenlos anmelden!

Eventdatum: Donnerstag, 25. Februar 2021 10:00 – 10:45

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

IntelliShop AG
Amalienbadstr. 41
76227 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 381341-500
Telefax: +49 (721) 381341-76
https://www.intellishop-software.com/

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