
Neue Plattform LEC2: Schulungen und Design Services für Lattice Low-Power-FPGAs
Die Krassin Consulting GmbH und die Lattice Semiconductor Corporation (NASDAQ: LSCC), der führende Anbieter von programmierbaren Low-Power-FPGAs, geben heute ihre Kooperation zur Gründung des Lattice Education Competence Center (LEC2) bekannt, einem umfassenden Schulungs- und Design-Service-Center. LEC2 wird Lattice-Kunden und Partnern praktisches Produkttraining und Know-how für Applikationsdesign zur Verfügung stellen. Dieses ist erforderlich, um Lattice-basierte Lösungen schnell und einfach auf den Markt zu bringen. LEC2 ist ausschließlich auf Low-Power-FPGAs fokussiert und wird Kunden beim Produktdesign und der Implementierung von Lösungskonzepten für den Industrie-, Automobil-, Kommunikations- und IT-Markt unterstützen.
Eugen Krassin ist Inhaber der Krassin Consulting GmbH und Gründer von PLC2, einem der führenden europäischen Anbieter von Trainings- und Designdienstleistungen für Field Application Engineers (FAEs). Krassin hebt hervor: "Wir freuen uns, mit dem Unternehmen zusammenzuarbeiten, welches Low-Power-FPGAs modernisiert hat. Lattice-Technologien ermöglichen FPGA-basierte Lösungen, die bisher so nicht erreichbar waren."
Esam Elashmawi, Chief Strategy and Marketing Officer bei Lattice, sagt: "Eugen Krassin und sein Team bringen jahrzehntelange und gebündelte FPGA-Expertise bei LEC2 ein. Wir freuen uns darauf, dass diese Partnerschaft mehr innovative Anwendungsdesigns auf Basis von Lattice FPGAs und Solution Stacks ermöglicht, damit OEMs neue und bestehende Produktdesigns mit Spitzentechnologien wie Edge AI und Smart Vision ergänzen können."
Für die erfolgreiche Implementierung neuer Technologien wird Wissen aus erster Hand immer wichtiger. Nur gut ausgebildete Ingenieure können die an sie gestellten Designanforderungen in der zur Verfügung stehenden – oftmals knappen – Zeit bewältigen. LEC2 hilft Kunden und Partnern dabei, Ingenieure und Techniker zu Experten im Umgang mit Lattice FPGAs und Solution Stacks zu machen, um Design-Herausforderungen effizienter und zielgenauer zu meistern. LEC2 nutzt ein umfangreiches Trainingsprogramm, das den gesamten Entwicklungsprozess abdeckt – vom ersten Anwendungskonzept bis hin zur physikalischen Implementierung. Das strukturierte Trainingsprogramm wird in verschiedenen Formaten angeboten: Online, live oder recorded, als Face-to-face-Schulung; ebenso als Basistraining oder Expertenschulung. Ingenieure können so punktgenau nach ihren spezifischen Bedürfnissen ihr Schulungsprogramm zusammenstellen.
Weitere Informationen zu den LEC2-Schulungsprogrammen finden Sie unter www.lec2-fpga.com oder auch auf LinkedIn unter: https://www.linkedin.com/showcase/lec2/
Über Lattice Semiconductor
Lattice Semiconductor (NASDAQ: LSCC) ist das führende Unternehmen im Bereich der Low-Power-Programmierung. Lattice bietet Lösungen für Kundenprobleme im gesamten Netzwerk, von der Edge bis zur Cloud – in den stetig wachsenden Märkten für Kommunikation, Computing, Industrie, Automotive und Consumer. Die Technologie, die langjährigen Beziehungen und das Engagement für erstklassigen Support ermöglicht es den Kunden, Innovationen schnell und einfach umzusetzen, um eine intelligente, sichere und vernetzte Welt zu schaffen.
Für weitere Informationen über Lattice besuchen Sie bitte www.latticesemi.com.
Krassin Consulting ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Schulung, Beratung und Einsatz der neuesten FPGA-Technologien. Neben dem kompletten Schulungsprogramm, das in verschiedenen Formaten angeboten wird, unterstützt Krassin Consulting ebenfalls bei der Planung, Entwicklung, Analyse und Implementierung der neuesten FPGA-Anwendungen.
Das Lattice Education Competence Center ist die brandneue Plattform für umfassende Trainings- und Designdienstleistungen. Für weitere Informationen über LEC2 besuchen Sie bitte www.lec2-fpga.com oder kontaktieren Sie info@lec2-fpga.com.
Krassin Consulting GmbH
Hugstmattweg 30
79112 Freiburg im Breisgau
Telefax: +49 (7664) 91313-99
https://www.lec2-fpga.com
Telefon: +49 (171) 5471130
Telefon: +41 (76) 37089-74
![]()

Klagenfurt Tourismus und Handel starten mit 120 Betrieben digital „Safe Service“-Projekt
Gelernt wird digital am Smartphone, mit der „Safe Service“-App. Die Lern-App sowie das „Safe Service“-Präventionsprogramm wurde vom Innsbrucker Digitalisierungsunternehmen duftner.digital entwickelt und in Tirol erfolgreich eingesetzt. In Tirol haben bis jetzt über 500 Betriebe ihre Mitarbeiter mit der „Safe Service“-Lern-App auf die Herausforderungen des Tourismusjahres 2021 vorbereiten lassen. Mehrere tausend Lernende – von der Rezeptionistin über den Seilbahnmitarbeiter bis hin zur Kellnerin – haben sich die „Safe Service“-App heruntergeladen. Die App ist gratis für iPhone und Android-Handys im App Store verfügbar, zur erstmaligen Anmeldung erhalten die Mitarbeiter persönliche Log-in-Daten.
Maßgeschneiderte Online-Kurse, die in Lern-Häppchen aufbereitet sind
Für die Klagenfurt bietet „Safe Service“ vier maßgeschneiderte Trainings: für Hotels, Pensionen und Privatvermieter, für Gastronomiebetriebe, für Freizeiteinrichtungen – und für den Handel. Die Lerninhalte sind in Häppchen aufbereitet, mit Bildern, Videos und Podcasts. Das Online-Training kann jederzeit unterbrochen werden und funktioniert auch offline. Sobald ein Betrieb 100 % Lernfortschritt erreicht hat, bekommt er Zertifikate und Werbemittel, die ihn als „Safe Service“ zertifizierten Betrieb ausweisen.
Klagenfurt startet mit 120 Betrieben: erste gesamtzertifizierte Region Österreichs
In Klagenfurt nutzen neben dem Tourismusverband selbst in der Startphase 120 Betriebe die „Safe Service“-Vorbereitung. Namhafte Unternehmen wie das Seepark Hotel, Sandwirth und Porcia, das Restaurant Landhaushof, Augustin und Freizeitbetriebe wie die Wörthersee Schifffahrt sind dabei. „Wir gehen davon aus, dass sich die Tourismuslage im Laufe des Jahres wieder entspannen wird und nutzen die Lockdown-Zeit, um perfekt vorbereitet in die Saison starten zu können“, erklärt Johannes Striedinger vom Hotel und Restaurant Dermuth. „Die App haben wir schon getestet. Die Bedienung ist sehr nutzerfreundlich und die Lerninhalte sind so aufbereitet, dass man sich auch komplexe Vorschriften leicht merkt.“
Sicherheit und Digitalisierung bleiben Zukunftsthemen
Der Tourismusverband Klagenfurt am Wörthersee hat sich für „Safe Service“ entschieden, weil diese Initiative direkt bei den Mitarbeitern mit Gästekontakt ansetzt. „Außerdem werden Sicherheit und Digitalisierung Zukunftsthemen bleiben, und zwar für Jahre“, sind sich TVB-Vorsitzender Adi Kulterer und Geschäftsführer Helmuth Micheler einig. Er ergänzt: „Wir sind stolz, gleich 120 Betriebe mitzunehmen und somit die erste gesamtzertifizierte Safe Service Region Österreichs zu sein. Das wird ein Wettbewerbsvorteil im Vergleich zu anderen Tourismusdestinationen sein.“
Positive Stimmen aus Kärntens Politik und Wirtschaft
„Das Einkaufserlebnis gehört zum Urlaub dazu, deshalb schulen wir auch den Handel. Gut ausgebildete Mitarbeiter im Bereich COVID sind für Einheimische aber natürlich ebenfalls von Vorteil und geben Sicherheit beim Shopping-Erlebnis,“ erklärt Wirtschaftsreferent Markus Geiger. „Diese Initiative ist äußerst positiv“, bekräftigt WKO Spartengeschäftsführer Wolfgang Kuttnig. „Betriebe fit zu machen für die herausfordernden Zeiten nach dem Lockdown und Sicherheit den Kunden zu vermitteln, sind zwei wichtige Faktoren.“
duftner.digital-CEO Duftner: „Klagenfurt als Modellregion für den DACH-Raum“
Die „Safe Service“-Initiative wurde vom Innsbrucker Digitalisierungsunternehmen duftner.digital initiiert und wird ständig weiterentwickelt und aktualisiert. duftner.digital hat über zehn Jahre Erfahrung im Mobile Learning. „Klagenfurt macht es goldrichtig“, sagt Dieter Duftner, Gründer und CEO von duftner.digital. „Die Region hat eine Vorbildwirkung für andere Tourismusdestinationen in Österreich und kann in Bezug auf sichere Vorbereitung als Tourismus-Modellregion für den gesamten DACH-Raum fungieren.“
Unter dem Motto "Digitalisierung braucht Expertise" bündelt duftner.digital die Unternehmen der Gruppe unter einem Dach. duftner.digital bietet Unternehmen ein digitales Mindset mit Komplett-Lösungen für Geschäftspartner, für Mitarbeiter und für Kunden. Herzstück sind inhouse entwickelte Technologien, zum Beispiel eine Wissens-App. duftner.digital ist für Unternehmen in ganz Europa aktiv, vom KMU bis hin zum internationalen Konzern. Die Expert*innen bei duftner.digital entwickeln Lösungen aus einem Guss und begleiten Veränderungsprozesse von den ersten strategischen Überlegungen bis hin zur Umsetzung inklusive Nachbereitung. Zu duftner.digital zählen das Personalberatungs- und Personalmanagementunternehmen Duftner & Partner (gegründet 1997), die Software-Fullservice-Agentur M-Pulso (gegründet 2009) und das auf Lern- und Wissensmanagement spezialisierte Institute of Microtraining (gegründet 2010). Die duftner.digital Gruppe hat ihren Europasitz im Zentrum von Innsbruck/Österreich und beschäftigt rund 50 Mitarbeiter*innen. Alle Infos: www.duftner.digital
duftner.digital group GmbH
Maria-Theresien-Straße 16
A6020 Innsbruck
Telefon: +43 660 314 8252
https://www.duftner.digital/
Head of Public Relations
E-Mail: verena.wegscheider@duftner.digital
![]()

Datenschutz weiterhin im Fokus
Mike Warmeling, Speaker, Erfolgstrainer und Gründer von Warmeling Consulting, erklärt, warum Datenschutz und Digitalisierung eng miteinander verwoben sind:
„Digitale Systeme und Anwendungen sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Künstliche Intelligenz, Homeoffice und -schooling, Cloud- und Smart-Home-Lösungen, Videocalls oder Apps wie Clubhouse, TikTok, WhatsApp und Co. stellen nur einige Beispiele des Digitalisierungsprozesses dar. Sie nehmen sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen einen immer größeren Stellenwert ein. Mit dieser Entwicklung eng verwoben ist das Thema Datenschutz. Digital ablaufende Prozesse produzieren eine große Menge an Daten – häufig auch die besonders schützenswerten personenbezogenen Informationen. Damit bleibt der Datenschutz in unserer digitalisierten Welt weiter im Fokus.
Dies lässt sich auch daran erkennen, dass dieses Thema häufig zur Debatte steht, beispielsweise im Rahmen der Corona-Warn-App oder der Einführung von Homeoffice. Aktuell führen in Deutschland ebenfalls die neuen Nutzungsbedingungen von WhatsApp zu vielen Diskussionen und einige User fragen sich, ob sie auf eine andere Chat-App ausweichen sollen. Für europäische Nutzer des Messengerdienstes bleibt zwar im Kern alles beim Alten, doch die Debatte zeigt, dass in den letzten Jahren offenbar bei vielen Menschen ein stärkeres Bewusstsein für Datenschutz geschaffen wurde. Auch in der aktuellen Berichterstattung über die App ‚Clubhouse‘ steht dieses Thema im Fokus. Nach dem Installieren und Aktivieren der Einladung fordert die App nämlich Zugriff auf sämtliche Einträge im Adressbuch und schneidet Gespräche mit. Aus den Regeln der App geht jedoch nicht hervor, wofür die Daten verwendet werden. Laut eigener Datenschutzerklärung darf der Anbieter die Informationen aber sogar weitergeben.
Für Unternehmen spielt der Datenschutz spätestens seit dem Inkrafttreten der DSGVO am 25. Mai 2018 eine bedeutende Rolle – nicht nur im Zusammenhang mit Spionage- und Hackerabwehr, beständiger Wettbewerbsfähigkeit oder zur Sicherung des langfristigen Vertrauens von Kunden, Partnern und Mitarbeitern, sondern vielmehr um weiter von der Digitalisierung zu profitieren. Von der Industrie 4.0 über E-Commerce und Telemedizin bis zum Einsatz von mobilen Geräten im Homeoffice finden digitale Anwendungen und damit die Verarbeitung von Daten in nahezu allen Branchen Verwendung. Dies erleichtert viele Prozesse und steigert die Effektivität, doch es stellt gleichzeitig ein Gefahrenpotenzial dar. Um Daten zu nutzen und weiterzuverarbeiten, müssen Unternehmen diese unbedingt schützen.
Die Bedeutung des Datenschutzes bietet gleichzeitig ein Arbeitsfeld im digitalen Zukunftsmarkt, denn viele Unternehmen benötigen Hilfe beim korrekten Verarbeiten personenbezogener Daten oder bei ihrer Datenschutzerklärung. Schließlich drohen hohe Bußgelder und ein angekratztes Image, wenn die Regeln zum Datenschutz missachtet werden. Vor allem kleine und mittlere Unternehmen lagern das komplexe Thema an externe Datenschutzexperten aus, da ihnen häufig die Manpower und das Know-how fehlen. Der Bedarf an Fachkundigen in diesem Bereich wird daher vermutlich in den nächsten Jahren noch weiter ansteigen.“
Weitere Informationen unter www.warmeling.consulting
Seit 2009 vertreibt Warmeling Consulting unterschiedliche Lizenzen im Bereich des Franchisings und erleichtert Unternehmensgründern mit einem fertigen System den Einstieg in die Selbstständigkeit. Im Gegensatz zu anderen Anbietern zeichnet sich Warmeling Consulting durch eine dauerhafte Betreuung der Selbstständigen aus: Mentoren stehen den Gründern auch nach Einführungsseminaren und ausführlicher Einarbeitung zur Seite und unterstützen sie in allen Belangen. Geschäftsführer Mike Warmeling hat schon 1999 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt. Er brach seine Elektrikerlehre ab, absolvierte eine kaufmännische Ausbildung, wurde Berufssoldat mit zahlreichen Auslandseinsätzen und machte Karriere im Vertrieb, bevor er seiner Berufung folgte und erfolgreich seine Unternehmensgruppe aufbaute. Neben seiner Tätigkeit als Gründer- und Erfolgstrainer ist er inzwischen auch als Keynote-Speaker und Buchautor gefragt.
Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG
Lengericher Landstr. 19b
49078 Osnabrück
Telefon: +49 (541) 40760-600
Telefax: +49 (541) 40760-599
http://www.warmeling.consulting
Telefon: +49 (541) 40760-600
E-Mail: info@warmeling.consulting
Stellv. Leitung Public Relations Lilienthal
Telefon: +49 (4298) 4683-27
Fax: +49 (4298) 4683-33
E-Mail: koithan@borgmeier.de
Borgmeier Public Relations
Telefon: +49 (4298) 4683-16
Fax: +49 (4298) 4683-33
E-Mail: renz@borgmeier.de
![]()
Linux Basics (Schulung | Online)
Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Basics bei Administration, Installation und Funktionsweise eines Linux/UNIX-Systems.
Sie gewinnen grundlegende Kenntnisse zur Installation und Administration eines Linux-Systems (Red Hat Linux Enterprise (RHEL), SUSE Linux Enterprise Server (SLES), OpenSUSE, CentOS und Debian/Ubuntu). Der distributionsübergreifende Ansatz zielt auf ein tieferes Verständnis für die Arbeitsweise des Systems. Damit ist es leicht, sich auch auf anderen UNIX- Derivaten zurecht zu finden.
Zielgruppe:
Programmierer, Systemadministratoren, Systembetreuer.
Voraussetzungen:
IT- und Netzwerk-Grundkenntnisse
Eventdatum: 25.01.21 – 29.01.21
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
qSkills GmbH & Co. KG
Süd-West-Park 65
90449 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 801030
Telefax: +49 (911) 8010-339
http://www.qskills.de
Weiterführende Links
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet

Integration von macmon NAC und tenfold security Identity management
Helmut Semmelmayer, Senior Manager Channel Sales bei tenfold, freut sich über die Zusammenarbeit mit macmon: „tenfold bietet bereits die Integration zu über 60 Drittsystemen, darunter SAP, IBM Notes und Dynamics NAV. Wir freuen uns, unseren Kunden, dank der Technologiepartnerschaft zu macmon, eine weitere Anbindung zum Schutz ihrer sensiblen Daten bereitstellen zu können. Mit dem neuen Plugin verfolgen wir unsere Strategie, tenfold als Dreh- und Angelpunkt zur Steuerung von Zugriffsrechten auf die wichtigsten IT-Systeme in Unternehmen zu etablieren.“
Über die Tenfold Portallösung können auch die Rechte beantragt werden eigene Geräte mitbringen zu dürfen oder Gäste zum Netzwerk zuzulassen. Die Genehmigung kann, je nach Unternehmens-Workflow, von der Fachabteilung vergeben werden, ohne die IT-Abteilung einbeziehen zu müssen, dazu wird ein Verantwortlicher bestimmt. Bei entsprechender Genehmigung ist die Option im macmon Gäste-/BYOD-Portal dann sofort verfügbar. Das reduziert den Administrationsaufwand in der IT-Abteilung signifikant und beschleunigt den Genehmigungsprozess. Die Berechtigung zur Registrierung kann gemeinsam mit Ressourcen und Berechtigungen anderer Zielsysteme gruppiert und mit den Organisationseinheiten verknüpft werden. Damit wird den Benutzern die Berechtigung automatisch zugeordnet und – beispielweise bei Abteilungswechsel – wieder entzogen. Es können sowohl einstufige als auch mehrstufige Workflows erstellt werden. Eskalationen und Stellvertreter sind einfach zu konfigurieren. Ein weiterer Vorteil: Regelmäßig kann der Verantwortliche die Berechtigung auf ihre Aktualität kontrollieren und veraltete Einträge zur Entfernung markieren. Die Zuordnung der Berechtigung wird durch tenfold automatisch entfernt. Die Änderungen an der Berechtigung und an den registrierten Geräten werden dann automatisch dokumentiert. Der Anwender kann außerdem jederzeit auf historische Daten zugreifen und nachvollziehen, wer welche Geräte registriert hat. Somit unterstützt die Integration auch das Reporting und Auditing.
Im Hinblick auf die Netzwerksicherheit bietet tenfold zudem die Möglichkeit einen Mitarbeiter samt zugewiesener Ressourcen zu sperren, sollte dieser das Unternehmen verlassen. Durch die damit verbundene direkte Sperrung des AD-Kontos wird innerhalb von macmon damit dafür gesorgt, dass auch über das macmon BYOD-Portal registrierte Mitarbeitergeräte keinen Zugriff zum Netzwerk mehr erhalten. Ein wichtiger Faktor, um den Diebstahl kritischer Unternehmensinformationen zu verhindern. Denn gerade Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen tendieren dazu, interne Daten zu exportieren um diese gegebenenfalls bei einem neuen Arbeitgeber zu nutzen. (Beispielsweise Kundestammdaten aus dem CRM)
Funktionen:
• Vergabe der Berechtigung, um das macmon Portal nutzen zu können, um eigene Netzwerkgeräte (BYOD) registrieren zu dürfen.
• Über die intuitive HTML5-Oberfläche können Benutzer die Berechtigung zur Registrierung von Geräten selbst anfordern.
• Entzug der Berechtigung, um eigene Netzwerkgeräte registrieren zu dürfen.
• Die in macmon registrierten Geräte werden regelmäßig nach tenfold synchronisiert und sind anschließend als Ressourcen der betreffenden Person zugeordnet.
• Geräte können in tenfold entfernt werden, was zur Entfernung der Geräteregistrierung in macmon führt.
Dazu Christian Bücker, Geschäftsführer macmon secure GmbH: „Die Integration von macmon NAC und tenfold Security bietet unseren Kunden wichtige Vorteile. Zentrale Prozesse im Lebenszyklus von IT-Anwendern, wie das Management von Berechtigungen, können automatisch gesteuert werden: Die Berechtigung zur Registrierung von Geräten wird automatisch von tenfold im Active Directory gesetzt oder gelöscht. Damit spart der Administrator Zeit, weil manuelle Tätigkeiten entfallen. Dabei behält die IT-Abteilung jederzeit den Überblick und die Kontrolle darüber, welcher Benutzer die Berechtigung zur Registrierung hat, und welche Endgeräte vom Benutzer bereits registriert wurden.“
Schon seit mehreren Jahren forciert macmon secure die Zusammenarbeit mit anderen IT-Security-Lösungsanbietern, um die Vorteile beim Einsatz von macmon NAC für die anwendenden Unternehmen zu optimieren. Ein wichtiger Wettbewerbsvorteil im Gegensatz zu Insellösungen die aufwändig administriert werden müssen.
Weitere Informationen
Über tenfold:
Die tenfold Software GmbH mit Sitz in Wien hilft Unternehmen täglich dabei, die wachsenden Anforderungen im Berechtigungsmanagement souverän zu meistern. Mit unserer innovativen Softwarelösung „tenfold“ ist es uns gelungen, den Umgang mit IT-Benutzern und IT-Berechtigungen zu revolutionieren: Nie zuvor war es so einfach, alle wichtigen Prozesse im Lebenszyklus von IT-Anwendern automatisch zu steuern und gleichzeitig jederzeit zu wissen, wer unternehmensweit aktuell über welche Berechtigungen verfügt. Unsere Software ist perfekt an die Erfordernisse in Microsoft-Umgebungen angepasst und erlaubt die Anbindung von mehr als 60 Drittanbieter-Systemen (u.a. SAP, IBM Notes, Dynamics NAV und viele mehr).
Gemeinsam mit unseren Partnern betreuen wir Kunden aus mittelständischen und großen Unternehmen in allen denkbaren Branchen. Weltweit vertrauen bereits mehr als 600 namhafte Unternehmen der Software tenfold das Management ihrer Berechtigungen an.
Twitter: twitter.com/macmon_DE
YouTube: www.youtube.com/user/macmonsecure
LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/macmon-secure-gmbh
Die erfahrenen IT-Experten bieten seit 2003 herstellerunabhängige, BSI-zertifizierte Lösungen an, die heterogene Netzwerke durch sofortige Netzwerktransparenz vor unberechtigten Zugriffen schützen. macmon ist schnell und einfach zu implementieren und bietet einen erheblichen Mehrwert für die Netzwerksicherheit. macmon kann mit anderen Sicherheitslösungen internationaler Technologiepartner, wie z. B. Endpoint Security oder Firewall, integriert werden. Kunden erhalten eine sofortige Netzwerkübersicht mit grafischen Reports und Topologie. Darüber hinaus bietet macmon Kunden und Partnern ein umfangreiches Schulungsprogramm und einen 24×7-Support aus Deutschland. Dies macht macmon zu einer zentralen IT-Komponente in den Bereichen Digitalisierung, BYOD oder Intentbased Networking.
Weitere Informationen: www.macmon.eu
macmon secure GmbH
Alte Jakobstr. 79-80
10179 Berlin
Telefon: +49 (30) 2325777-0
Telefax: +49 (30) 2325777-200
http://www.macmon.eu
Geschäftsführer
Telefon: +49 (30) 23257770
E-Mail: nac@macmon.eu
![]()
Grundlagen des Risikomanagements – ein Praxis-Seminar (Seminar | Online)
Die Fähigkeit, bei unternehmerischen Entscheidungen Chancen und Gefahren (Risiken) abzuwägen, ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Das Risikomanagement eines Unternehmens befasst sich mit der Identifikation, der Bewertung, der Aggregation (Zusammenfassung) sowie der Bewältigung von Risiken, die als mögliche Ursachen von Planabweichungen interpretiert werden können. Wie kann man die offensichtlichen Vorteile eines bewussten Umgangs mit Risiken realisieren, ohne den unnötigen bürokratischen Aufwand eines überformalisierten Risikomanagementsystems akzeptieren zu müssen? In diesem 3-tägigen Intensiv-Seminar werden alle relevanten Grundlagen zum Aufbau eines Risikomanagement- und Frühwarnsystems behandelt. Inhaltlich handelt es sich um eine Kombination der beiden folgenden Seminare: RC125 und RC130.
Sie lernen in diesem Seminar praxiserprobte Werkzeuge zur Umsetzung eines Risiko- und Chancenmanagements im Unternehmen kennen. Das 3-tägige Intensiv-Seminar basiert auf verschiedenen Fallstudien und bietet einen effizienten und gut strukturierten Einstieg in das Thema.
Zielgruppe:
Einsteiger in das Thema Risikomanagement, Risikomanager, die das eigene Risikomanagement im Unternehmen „benchmarken“ möchten, Controller, Revision, Aufsichtsratmitglieder und Geschäftsführung.
Eventdatum: 26.01.21 – 28.01.21
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
qSkills GmbH & Co. KG
Süd-West-Park 65
90449 Nürnberg
Telefon: +49 (911) 801030
Telefax: +49 (911) 8010-339
http://www.qskills.de
Weiterführende Links
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
BARC Survey 2021
Der BI Survey 21 untersucht das Anwenderfeedback zur Auswahl und Nutzung von BI-Produkten anhand von 34 Kriterien (KPIs), darunter Geschäftsvorteile, Projekterfolg, Geschäftswert, Empfehlung, Kundenzufriedenheit, Kundenerfahrung, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Also echte Eindrücke, von echten Nutzern mit allen Vor- aber auch Nachteilen.
Bekanntermaßen finden wir das ehrlich … und gut.
Wichtig wie immer: Die Richtigen fragen
Die diesjährigen Umfrageergebnisse unterstreichen die Stärke von TARGIT
als zuverlässige BI-Plattform. TARGIT bietet eine gute funktionale Abdeckung,. Angefangen beim Unternehmensreporting über Dashboards bis hin zu Ad-hoc-Analysen bietet TARGIT ein breites Spektrum an Leistungen die beim Nutzer ankommen. Besonders zufrieden sind die Kunden mit der Unterstützung von TARGIT bei der Verteilung von Berichten und der Erstellung von Dashboards. Weiterhin wird eine hohe Zufriedenheit für die Bereiche Berichten- und Dashboard-Erstellung angegeben. Nutzen setzen TARGIT als Lösung für die Erstellung interaktiver Informationsportale ein, um Endanwender bei der Datenanalyse bestmöglich zu unterstützen.
Die kürzlich aktualisierte mobile App wird ebenfalls gut angenommen.
Kunden berichten, dass sie gute Erfahrungen mit TARGIT gemacht haben und geben die Beziehung zu TARGIT und den TARGIT Partnern als überdurchschnittlichen Grund für den Kauf der Software an.
TARGIT schneidet auch in diesem Jahr wieder bei den KPIs “Verteilung von Reports” sehr gut ab. Wie können dieses Ergebnis durch die im letzten Jahr umgesetzten Projekte nur bestätigen.
Die wichtigsten Ergebnisse
- 1 mal Platz eins und 21 mal unter den besten 5 Produkten in fünf verschiedenen Peer-Gruppen
- 84% der befragten Nutzer bewerten das Verhältnis von Preis-Leistung als exzellent oder gut. (Durchschnitt 71%)
- 79% der befragten Nutzer bewerten den Implementierungssupport als als exzellent oder gut. (Durchschnitt 65%)
- 96% sind mit den Leistung der TARGIT Lösung zufrieden.
- 82% der befragten Anwender bewerten die Funktionalität von TARGIT zur Verteilung von Berichten als ausgezeichnet oder gut. (Durchschnitt 62%)
- 93% der befragten Anwender bewerten die Funktionalität von TARGIT zur Erstellung von Dashboards als ausgezeichnet oder gut. (Durchschnitt 80%)
Soweit in aller Kürze. Wir sind stolz auf das Ergebnis und gehen gerne weiter mit TARGIT, denn die Umfrage und deren Ergebnisse bestätigen die Qualität und den Nutzen des Produkts.
Die b-imtec GmbH ist auf Business Intelligence Lösungen für mittelständische Unternehmen im deutschsprachigen Raum spezialisiert. Seit über 15 Jahren bietet das Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen bei komplexen Projekt-Anforderungen seiner Kunden an ihr firmeneigenes Date Warehouse (DWH) und an die Datenauswertung und Analyse. Die besondere Kompetenz von b-imtec liegt dabei in der Kombination von technischem state-of-the-art Know-how, kaufmännischer Expertise und professioneller kommunikativer Begleitung des Projektes und des oft damit verbundenen Change-Prozesses.
b-imtec GmbH
Römerstr. 39
78183 Hüfingen
Telefon: +49 (771) 89784-140
Telefax: +49 (771) 89784-799
http://www.b-imtec.de
Sales & Marketing
E-Mail: thomas.koerting@b-imtec.de
Geschäftsführer
Telefon: +49 (771) 89784-140
Fax: +49 (771) 897847-99
E-Mail: thomas.veit@b-imtec.de
![]()

Freiheit, die sich rechnet. – Klare Vorteile für Ihr Unternehmen durch individuelle Softwarelösungen!
Über den Markterfolg entscheiden heute in den meisten Unternehmen die Effizienz und Flexibilität ihrer Geschäftsprozesse. Alles eine Frage der richtigen IT. Wo bewährte Standardsoftware im Einsatz ist, mögen sich beim Einkauf und der Installation vermeintliche Zeit- und Kostenvorteile ergeben. Doch letztlich entscheidet man sich für einen Standard, mit dem auch andere arbeiten. Daran wird sich auch beim nächsten Update nichts ändern. Ein Wettbewerbsvorteil sieht anders aus. Denn die spezifischen Geschäftsprozesse, die Ihr Unternehmen letztlich auszeichnen, sind mit Standardsoftware kaum abzubilden. Was also ein Vorsprung auch in der IT sein sollte, verpufft in einer 0815-Lösung.
Individualsoftware: Wettbewerbsvorteile wie bestellt
Mit einer Software, die von Anfang an auf die eigenen Anforderungen zugeschnitten ist und wichtige Geschäftsprozesse rundum unterstützt, können Unternehmen einen echten Mehrwert in ihrer IT verankern. Erst recht, wenn die Entwicklungsarbeit auf der intensiven Analyse aller Datenstrukturen beruht und sämtliche Abläufe im Unternehmen berücksichtigt werden. Das Ziel ist eine Lösung nach Maß, die Abläufe vereinfacht, Prozesse beschleunigt, Mitarbeiter entlastet, Kosten reduziert und Medienbrüche vermeidet. Werden dabei auch die Wünsche der Anwender berücksichtigt, lässt die Software jeden Benutzer effizienter und alle Abteilungen effektiver werden. Je geringer der Schulungsaufwand und je intuitiver die Bedienung, desto größer die Akzeptanz für das neue System.
Prozess- und Ressourceneffizienz
Benutzerdefinierte Software führt zu schnelleren, effizienteren Prozessen, steigert die Qualität der Ergebnisse und hilft, die Auslastung aller technischen und personellen Ressourcen zu verbessern. Davon profitiert das Unternehmen als Ganzes – nicht zuletzt durch die Möglichkeit, aussagekräftige Analysen und Berichte zu erstellen. Eine wertvolle Entscheidungsgrundlage, gerade auch wenn es darum geht, beispielsweise Kosten in Fachabteilungen und der IT zu reduzieren oder den Betrieb geschäftskritischer Anlagen zu optimieren.
Lizenzkosten? Nein danke!
Weitere Einsparpotenziale ergeben sich durch den Wegfall von Lizenzkosten und Anpassungsprojekten. Die individuell entwickelte Software und die gesamte Dokumentation verbleiben im Eigentum des Unternehmens – geschützt vor Preisanpassungen. Der Kauf lässt sich über viele Jahre abschreiben und schlägt damit nicht mit einem großen Betrag zu Buche. Buchhalterisch bleiben die Kosten ähnlich überschaubar wie Lizenzkosten. Mit einer individuellen Lösung sichern sich Unternehmen also ein großes Stück Unabhängigkeit und Marktvorsprung. Denn sie haben etwas, das ihre Wettbewerber nicht haben. Sie bauen ein flexibles System auf, welches mit ihren spezifischen Aufgaben mitwachsen kann und sich den veränderten Anforderungen ihrer Kunden anpasst.
Keine Lücken, keine Kompromisse
Ein individuelles System kann selbst in komplexesten, heterogenen IT-Umgebungen mit unterschiedlichen Bestandssystemen nahtlos integriert werden. Standardsoftware dagegen kann nur begrenzt an Ihre Bedürfnisse angepasst und erweitert werden. Oft müssen deshalb zusätzliche Branchenmodule oder Erweiterungen gekauft werden, von denen nur einzelne Bestandteile wirklich benötigt werden. Speziell bei der Wahl sogenannter Best-of-Breed-Lösungen kann sich schnell herausstellen, dass einzelne Systeme aufgrund fehlender APIs nicht integrierbar sind oder die Kosten für eine Anbindung enorm hoch sind. Viel zu oft werden dann Kompromisse eingegangen, nur um irgendwelche Lücken zu schließen. Dabei verursacht jeder Zukauf weiteren Aufwand, neue Anpassungen und Workarounds – und nicht selten müssen Daten sogar manuell ergänzt werden oder einzelne Prozessabläufe könnten nicht automatisiert werden.
Risiken, die vermeidbar sind
Als Käufer von Standardsoftware sind Sie einer von vielen Kunden und zahlen regelmäßig für Updates, Upgrades und Fixes, die nicht auf Ihre Wünsche abgestimmt sind. Dazu kommt: Ihre Mitarbeiter können sich nicht in die Auswahl der Funktionalitäten einbringen. Deshalb hapert es bei der Akzeptanz und es schlagen höhere Kosten für Einweisungen und Schulungen zu Buche.
Kompetenz über den gesamten Application-Lifecycle
Individualsoftware von evodion ist Ihr Vorsprung nach Maß. Wir sind Ihr unabhängiger IT-Dienstleister und denken weit über die reine Entwicklungsarbeit hinaus. Als flexibler und anpassungsfähiger Partner haben wir Ihre Geschäfts- und Transformationsprozesse im Blick und begleiten Sie mit fundiertem Know-how in allen Gebieten der Webtechnologie und agiler Methoden. Neben der reinen Softwareentwicklung sind für uns auch die begleitenden Disziplinen wie Konfigurationsmanagement, Qualitätsmanagement, ein reibungsloser Betrieb und eine vollständige Dokumentation der Systeme ein integraler Bestandteil jeder Lösung.
Großen Wert legen wir auf die enge Abstimmung mit allen Verantwortlichen auf Kundenseite – sei es in der IT oder in den Fachbereichen. Wenn Sie mehr wissen wollen über unser Leistungsspektrum und unsere Referenzen im Bereich Individualsoftware, schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an!
IT-Dienstleister für individuelle IT-Lösungen
Die evodion IT GmbH, Hamburg, bietet unabhängige Beratung zur digitalen Transformation von Organisationen und Unternehmen, entwickelt individuelle Softwarelösungen und erstellt komplette Systemlandschaften auf höchstem Qualitätslevel. Das Portfolio umfasst alle Leistungen von der Analyse und Geschäftsprozessmodellierung über Systemarchitekturberatung, Konzeption und Umsetzung bis zum Rollout und Schulung mit anschließender Wartung.
Zu den Kunden zählen renommierte Unternehmen aus den Branchen Dienstleistung, Handel, Finanzen, Gesundheit, ITK (Informations- und Telekommunikationssektor), Fertigungsindustrie, Logistik und öffentliche Auftraggeber.
evodion IT
Hammerbrookstraße 90
20097 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2714340-0
Telefax: +49 (40) 2714340-99
http://www.evodion.de
Pressekontakt
Telefon: +49 (40) 2714340-80
E-Mail: michael.karmann@evodion.de
Geschäftsführer
Telefon: +49 402714340 0
E-Mail: karsten.wangelin@evodion.de
![]()
Aspera gewinnt RWTH Aachen als Neukunden für Software-Lizenzmanagement
Die Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen gehört mit über 45.000 Studierenden und 260 Instituten in neun Fakultäten zu den führenden europäischen Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen. Mehr als 20.000 Desktops laufen auf unterschiedlichen Betriebssystemen wie Microsoft, Linux oder Apple mit vielfältigen Applikationen. Zum Einsatz kommt vor allem Software von Microsoft, VMware, Citrix und Adobe. Für die professionelle und zukunftssichere Umsetzung eines ganzheitlichen Software Asset Managements löst SmartTrack ein Altsystem ab. Neben dem reibungslosen Datentransfer aus verschiedenen Quell-Systemen und der automatisierten Konsolidierung der Daten zu aktuellen Lizenzbilanzen ist auch die Pseudonymisierung personenbezogener Daten eine wichtige Anforderung der RWTH.
„Die immer komplexer werdenden Vertragsbedingungen für Software stellen auch die Universitäten und Hochschulen vor große Herausforderungen. Daher freuen wir uns, mit der RWTH Aachen eine renommierte Exzellenz-Universität aktiv zu unterstützen“, so Aspera-Geschäftsführer Achim Rudolph.
Als führender Anbieter von Software und Services für das IT- und Customer Service Management ermöglicht USU Unternehmen, die Anforderungen der heutigen digitalen Welt zu meistern. Globale Organisationen setzen unsere Lösungen ein, um Kosten zu senken, agiler zu werden und Risiken zu reduzieren – mit smarteren Services, einfacheren Workflows und besserer Zusammenarbeit. Mit mehr als 45 Jahren Erfahrung und Standorten weltweit bringt das USU-Team Kunden in die Zukunft.
Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Tochtergesellschaften USU Solutions Inc., USU SAS sowie USU GK zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Weitere Informationen sind unter www.usu.com verfügbar.
USU GmbH
Spitalhof 1
71696 Möglingen
Telefon: +49 (7141) 4867-0
Telefax: +49 (7141) 4867-200
https://www.usu.com/de/
![]()

3D BIM Katalog für Multifunktions-Stahltüren öffnet Novoferm Tür und Tor zur Digitalisierung
Für Komponentenhersteller, wie Novoferm, gestaltet es sich immer wichtiger, ihre Produktdaten auch mit digitalen BIM Informationen anzureichern und damit BIM-ready zu machen. Der Grund: Für viele öffentlich finanzierte Bauprojekte werden Building Information Modeling (BIM) Daten bereits vorgeschrieben, so zum Beispiel in Großbritannien, den Niederlanden, Deutschland, Dänemark, Finnland und Norwegen. Die digitale Planung bringt dabei für alle an Planungen und Bau Beteiligten viele Vorteile mit sich. Indem Bauunternehmen ihre Gebäude zunehmend in 3D vormodellieren, können so Fehler bereits in vor Baubeginn vermieden werden.
NovoPorta Premio Stahltüren einfach konfigurieren
Die enorme Bedeutung von 3D BIM CAD Produktdaten für die Gebäudeplanung hat Novoferm frühzeitig erkannt und stellt bereits seit 2017 in Zusammenarbeit mit CADENAS intelligente BIM Modelle seiner Industrie-Sektionaltore, Schnelllauf Rolltore und Rolltore kostenlos zum Download zur Verfügung. Im Herbst 2020 wurde nun auch der Produktbereich der NovoPorta Premio Stahltüren in den bestehenden Produktkatalog aufgenommen. „Unsere feuer-, rauch- und einbruchhemmenden Multifunktions-Stahltüren können wir je nach Anwendungsfall mit einem oder zwei Flügeln fertigen und mit verschiedenen Zubehörteilen ergänzen. Unsere Kunden können dabei zwischen verschiedenen Farben, Schlössern, Verglasungen und Türgriffen wählen“, so Richard Veldhuis, Product Manager Hinged Doors von Novoferm Niederlande. So entstehen Hunderte von möglichen Kombinationen, die im Online Produktkatalog von Novoferm einfach und schnell mithilfe eines Konfigurators ausgewählt werden können. Anschließend können die Produktdaten in über 150 gängigen CAD & BIM Formaten, wie unter anderem Autodesk Revit bzw. AutoCAD, ARCHICAD, Nemetschek Allplan, SketchUp und Tekla Structures heruntergeladen und direkt in die bestehende Gebäudeplanung integriert werden. Darüber hinaus werden die Produktinformationen in zwei verschiedenen für die jeweiligen Bauphasen relevanten Level-of-Development (LOD) bereitgestellt.
Durch die Bereitstellung von 3D BIM CAD Modellen für Kunden werden Gebäudeplanungen auch wesentlich anschaulicher. Die visuelle Darstellung des endgültigen Gebäudes in 3D wird mittels virtueller Besichtigungstour durch die Räumlichkeiten ermöglicht. Auf diese Weise wird zum Beispiel ersichtlich, ob die geplanten Türen richtig dimensioniert sind bevor der erste Spatenstich getätigt wird.
Optimierter Planungsprozess dank durchgängiger BIM Kommunikation
Der erweiterte BIM CAD Produktkatalog von Novoferm stellt damit einen echten Mehrwert für Architekten, Planer und Bauingenieure dar und beschleunigt durch die Bereitstellung der 3D BIM CAD Produktmodelle die Planungsprozesse deutlich. Aber auch das Unternehmen Novoferm selbst profitiert intern von der eCATALOG Technologie von CADENAS. Auf Basis des erweiterten Produktkatalogs bietet Novoferm Planern und Architekten zusätzlich die erweiterte Dienstleistung an, grobe Entwürfe bzw. Planungen von Planungsunternehmen mit ihren BIM Daten aus dem Produktkatalog zu vervollständigen. „Dank unserer 60-jährigen Erfahrung als Spezialist für Feuerschutz-, Rauchschutztüren sowie Industrietore und Verladelösungen wissen wir genau, welche Türen in Planungen unter welchen Umständen wo platziert werden können. Auf diese Weise lösen wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden viele Herausforderungen bereits vor Baubeginn, indem zum Beispiel Schienensysteme abgesenkt, eine Tür verengt oder Rohre verschoben werden“, so Richard Veldhuis.
„Wir freuen uns sehr, dass Novoferm bei der erfolgreichen Umsetzung seiner BIM Strategie auf unsere Lösung setzt und damit Architekten und Planer bei ihren Gebäudeplanungen effektiv und zukunftsträchtig unterstützt“, so Markus Poppinghuys, Niederlassungsleiter der CADENAS Solutions GmbH.
Die 3D BIM CAD Daten von Novoferm Niederlande stehen zur Verfügung unter:
https://novoferm.partcommunity.com
Weitere Informationen zu Novoferm finden Sie unter:
CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
Telefon: +49 (821) 258580-0
Telefax: +49 (821) 258580-999
http://www.cadenas.de
![]()