Monat: Januar 2021

Science Fiction Science-Fiction oder nahe Zukunft? Wie gelungenes Onboarding aussehen könnte

Science Fiction Science-Fiction oder nahe Zukunft? Wie gelungenes Onboarding aussehen könnte

28% aller neuen Mitarbeiter kündigen noch innerhalb der Probezeit oder treten nicht einmal den ersten Arbeitstag an.  Außerdem gehen Mitarbeiter, die schlecht eingearbeitet wurden, doppelt so oft wie solche mit gelungenem Onboarding.  Diese Zahlen von Haufe sollten Unternehmen aufschrecken, denn Neueinstellungen gestaltet sich in Zeiten des „War of Talents“ extrem zeit- und kostenintensiv. Dabei kann ein durchdachtes Onboarding Konzept direkt in bestehende Learning Management System (LMS) integriert werden. Allerdings klingt einiges von dem, was heute bereits möglich ist, selbst für viele LMS-Verantwortliche nach Science-Fiction. Daher reisen wir einmal mit einer neuen Kollegin in ein Onboarding der sehr nahen Zukunft und erleben, wie dieses aussehen könnte.

Gerade die ersten Wochen sind entscheidend um neuen KollegInnen im Unternehmen willkommen zu heißen. Ihnen muss ein Gefühl der Zusammengehörigkeit vermittelt werden, um letztlich die Basis für eine dauerhafte Verbundenheit zum Unternehmen zu schaffen. Hierbei sind neben Empathie auch klare Onboarding-Prozesse ein Muss. Selbst große Unternehmen, die eigentlich mittels bestehender Learning Management Systeme eine optimale Infrastruktur hätten, um Onboarding-Prozesse effizient zu gestalten, wissen häufig nicht, was überhaupt möglich ist. Daher begleiten wir in diesem Artikel unsere fiktive Mitarbeiterin namens Hanna, deren Onboarding etwas anders verläuft…

Nach Vertragsunterzeichnung

Hanna ist aufgeregt. Sie hat eben den Vertrag für ihre neue Stelle unterzeichnet. Sie wechselt von einer großen Bank, bei der sie einige Jahre im Bereich der Vermögensberatung gearbeitet und dabei jede Menge Weiterbildungen absolviert hat. Meist waren dies klassische Präsenztrainings, aber auch einige, zumeist gähnend langweilige, online-Schulungen. Sie befürchtet, dass sie bei ihrem neuen Job in einem Unternehmen, in dem sie ähnliche Aufgaben übernehmen wird, dieselben öden Inhalte noch einmal über sich ergehen lassen muss. So war es nämlich bei ihrem letzten Jobwechsel auch. Schon beim Gedanken an ein erneutes 0-8-15 Erste-Hilfe Trainings seufzt sie innerlich. Hanna ist seit Jahren zertifizierte Erst- und Brandschutzhelferin.

2 Wochen vor Vertragsbeginn: Pre-Boarding mit Robby

Genau zwei Wochen vor ihrem ersten Tag flattert Hanna eine freundliche E-Mail ins Postfach, mit der Aufforderung, dem firmeneigenen Learning Management System ihres neuen Arbeitgebers beizutreten. Sie weiß nicht so recht was sie davon halten soll, soll sie etwa jetzt schon arbeiten?!

Die Neugier siegt und siehe da: Statt Arbeitsaufträge zu erhalten, begrüßt sie ein Chatbot, der an eine Mischung aus Wall-E und R2D2 erinnert. Der Assistent stellt sich mit dem originellen Namen „Robby“ vor und führt Hanna virtuell durch ihr neues Büro, stellt ihr die anderen Teammitglieder mit Bild vor und zeigt ihr, wo sie sitzen wird. Er verrät ihr auch ihre künftige E-Mail-Adresse und welche (mobilen) Geräte an ihrem ersten Tag an ihrem Platz auf sie warten werden.

Dann erkundigt er sich, wie sie ins Büro kommen möchte, ob sie öffentliche Verkehrsmittel, das Auto oder beides nutzen möchte. Sie wählt „beides“ und erhält prompt eine Übersicht über sämtliche Anbindungen und Parkmöglichkeiten. Außerdem zeigt Robby ihr, wer an ihrem ersten Tag am Empfang sitzen wird und ihr die Zugangskarte geben wird.
Dann erklärt der kleine Chatbot, welche Kommunikationstools im Unternehmen angewendet werden und mit welchen weiteren Tools Hanna künftig arbeiten wird. Sie hat nun die Möglichkeit, sich diese Tools schon vorab anzuschauen, erhält aber die Information, dass sie zu allen Tools innerhalb der ersten Woche eine persönliche Einarbeitung von ihrer Führungskraft erhalten wird.

Robby beendet seine Tour mit den Worten: „Wir freuen uns, dich bald bei uns begrüßen zu dürfen, wenn du noch Fragen hast, chatte mich einfach an und ich helfe dir gerne weiter!“

Erster Arbeitstag: Mobile Schnitzeljagd und maßgeschneiderte Trainings

Der Tag der Wahrheit ist gekommen: Der erste Tag beginnt und Hanna ist erst mal baff. Zusammen mit anderen neuen KollegInnen soll sie, mit Smartphone bewaffnet, eine Art digitale Schnitzeljagd durch die Firma absolvieren. An bestimmten Büros bekommt sie eine Benachrichtigung wie: „Begrüße Peter! Peter ist für deine Dienstreisen und Finanzen zuständig“, heißt es da beispielsweise.

An ihrem neuen Arbeitsplatz, neben Kollegen, die sie dank Robby schon vorab getroffen hat, wird sie gebeten sich ins Learning Management System einzuloggen und einen Test zu absolvieren. Doch statt eines typischen langweiligen Multiple Choice Tests, wird sie erneut von Robby begrüßt, der sie durch die verschiedenen Abteilungen und Prozesse führt und zu einem interaktiven Quiz einlädt. Selbst die Schulungen zu Datenschutz, Cybersecurity oder Erste Hilfe gestalten sich überraschend angenehm. Als sie ihre Qualifikationen als Erst- und Brandschutzhelferin angibt, wird sie gebeten, ihr Zertifikat hochzuladen und darf alle folgenden Fragen in diesem Bereich überspringen. Robby fragt sie auch direkt, ob er sie als Ersthelferin ins System aufnehmen darf. Hanna bejaht.

Auch bei den weiteren Fragen passt sich das System ihrem Wissenstand an und geht darauf ein. Das Programm merkt, in welchen Bereichen Hanna bereits fundierte Kenntnisse hat und stellt entweder schwierigere Fragen oder überspringt einzelne Abschnitte. Am Ende des Trainings verabschiedet sich Robby mit den Worten: „Danke für deine Unterstützung, du bist ja schon ein echter Profi! Ich werde deinen Onboarding-Plan und deine Schulungen dementsprechend anpassen.“

Tatsächlich lernt Hanna in den folgenden Trainings ausschließlich neue Inhalte, muss sich selbst einschätzen und erhält ein maßgeschneidertes Konzept, dass auf ihre persönlichen Entwicklungsziele abgestimmt ist. Wann sie lernt, bleibt ihr hierbei komplett selbst überlassen, lediglich bis wann sie alle Trainings beendet haben soll, wird von ihrem Vorgesetzten vorgegeben.

Auch die Art und Weise des Lernens ist auf ihre persönlichen Bedürfnisse abgestimmt. Sämtliche Trainingsinhalte gibt es in verschiedenen Formaten und Hanna kann sich aussuchen, wie sie am liebsten lernen möchte. Hierzu muss sie keine weiteren extra- Tests absolvieren, sondern anhand der Trainings, die sie sowieso schon absolviert hat, hat der Algorithmus verstanden, welche Methoden für sie am geeignetsten sind und schlägt ihr entsprechende Trainings vor. Gefallen ihr diese nicht, kann sie aber jederzeit zu anderen Formaten wechseln.

4 Wochen nach Vertragsbeginn: Learning on Demand

Nach einigen Wochen stößt Hanna während ihrer Arbeit spontan auf eine Frage. Diese gibt sie im Intranet ein und wird sofort auf ein entsprechendes Training verwiesen. Neben dem konkreten Trainingsangebot werden ihr jedoch auch weitere KollegInnen angezeigt, die sie zu diesem Thema anschreiben könnte. Bei Fragen zu Hannas Spezialgebieten wird wiederum sie direkt als Expertin angezeigt.

Zusätzlich hat sie jederzeit die Möglichkeit, mithilfe intuitiv bedienbarere Tools innerhalb kürzester Zeit eigene Trainings zu erstellen. Die Vorlagen stehen im System bereit und sie kann sich aussuchen, ob sie lieber Text einsprechen möchte, tippt, eine Präsentation erstellt oder Diagramme einstellt. Der Inhalt wird dann automatisch designed und in verschiedenen Formaten zur Verfügung gestellt. Das Training erfolgt in sogenannten Learning Nuggets, also kleineren Lerneinheiten von maximal drei Minuten.

3 Monate nach Vertragsbeginn: SOLL vs. IST

Hannas Profil ist mittlerweile mit ziemlich vielen Informationen gefüllt. Sie hat schon in den ersten Wochen mit ihrer Führungskraft besprochen, in welche Richtung sie sich entwickeln möchte, was benötigte Kompetenzen und Skills sind und wie sie diese erreichen kann. Sie möchte im nächsten halben Jahr ihr Englisch weiter verbessern und könnte sich außerdem vorstellen, fachliche Führungsaufgaben zu übernehmen. Dazu hat sie eine Selbsteinschätzung abgelegt, die ihre Führungskraft bestätigen musste. Resultierend daraus wurde im System ihr Skill-Profil mit einer IST- und einer SOLL- Anzeige angelegt. Für jedes weitere Training, dass Hanna entweder erstellt oder absolviert, verbessert sich der SOLL-Wert und sie sieht, welche Kurse ihr helfen würden, sich weiter zu verbessern.

6 Monate nach Vertragsbeginn: Kompetenzbasierte Jobprofile

Hannas Onboarding ist abgeschlossen, sie fühlt sich angekommen und gut aufgehoben. Dann stellt ihre Führungskraft ihr einen Termin ein, zusammen mit der Abteilungsleiterin. Mit einem etwas mulmigen Gefühl geht sie dorthin und fragt sich, ob ihre Einschätzung zu ihrer Leistung doch falsch war. Im Gespräch erfährt sie stattdessen, dass in einer anderen Abteilung ein Mitarbeiter überraschend gekündigt hat. Der Skill-Abgleich der Stelle hat ergeben, dass Hanna bereits 80% der Anforderungen an diese Position erfüllt. Sie muss zwar noch im Bereich Mitarbeiterführung geschult werden, aber die Vorgesetzten sind sich einig, dass sie das rasch meistern wird. Hanna nimmt an und ist somit nach nur einem halben Jahr befördert worden.

…Und in der Realität?

So weit, so gut. Doch was aus diesem Szenario ist nun Wunschvorstellung und was schon heute Realität? Tatsächlich ist fast jedes der beschriebenen Szenarien bereits heute möglich oder wird in sehr kurzer Zeit umsetzbar sein; jedoch nutzen Unternehmen tatsächlich nur einen Bruchteil der beschriebenen Optionen und Szenarien. Für jeden Job eigene Skills zu erstellen, Lernpfade zu entwickeln, diese mit Kompetenzen zu verknüpfen (Stichworte: kompetenzbasiertem Lernen [LINK]) oder Learning on Demand (LINK) zu integrieren, ist aufwendig. Doch diese Themen, auch in Kombination mit kompetenzbasierten Jobprofilen anzugehen und in den Onboarding-Prozess zu integrieren, lohnen sich gerade in Zeiten des Fachkräftemangels enorm.
Daher hoffen wir, dass Hannas Geschichte bald nicht mehr nur Science-Fiction ist. Wenn Sie dabei Hilfe benötigen, schauen Sie beispielsweise in unser E-Book zum Thema Kompetenzbasiertes Lernen [LINK] oder kontaktieren Sie uns direkt unter…

Schon heute kann Onboarding in ein bestehendes LMS integriert werden. Doch genutzt wird dies kaum. Wir haben einen kleinen Ausflug in die (nahe) Zukunft unternommen, um zu schauen wie ein gelungener Einarbeitungsprozess aussehen könnte.

Die richtigen Stakeholder für die LMS-Implementierung zu identifizieren und involvieren kann mit Tücken verbunden sein. Wir verraten, wen Sie keinesfalls vergessen sollten und welche Argumente helfen können, auch den größten Skeptiker mit ins Boot zu holen.

Das ist die Mission von Sarah Hillmann, Trainings Specialist und Business Consultant bei imc. Sie hat eine neue Art entwickelt, Kunden das LMS der imc näher zu bringen.

Über Scheer IMC

imc ist mit über 20 Jahren Erfahrung, 12 internationalen Standorten und 300 Mitarbeitern führender Anbieter für digitale Aus- und Weiterbildungsprogramme. Experten auf den Gebieten Strategie, Technologie und E-Learning Content arbeiten Hand in Hand, um ganzheitliche sowie maßgeschneiderte E-Learning Lösungen zu bieten – und zwar weltweit. Entstanden als Spin-Off an der Universität des Saarlandes unterstützt imc über 1.200 Unternehmen, öffentliche Institutionen und Bildungseinrichtungen aller Branchen und Größen ganzheitlich bei der Planung und Umsetzung von professionellen digitalen Trainingsstrategien.

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Informal Learning: Der geheime Held des Arbeitslebens

Informal Learning: Der geheime Held des Arbeitslebens

„Formelles Lernen ist wie Busfahren, informelles Lernen mehr wie Fahrradfahren“. Was das genau bedeutet und wieso Informelles Lernen der heimliche Held des Arbeitslebens ist, hat Nick Petch, Head of Learning Experience and Design Strategy bei imc, kürzlich in einem Webinar erläutert. Wir haben die wichtigsten Fakten und Empfehlungen zusammengefasst.

Ich war letzte Woche endlich mal wieder im Büro. Für mich bedeutet das: Nicht mehr den ganzen Tag zuhause sitzen und vor allem KollegInnen treffen, ohne sich explizit dazu verabreden zu müssen! Ein kurzes Gespräch beim Kaffee oder schnell nach nebenan gehen, um zu fragen, wie es bei Kunde XYZ gerade läuft, statt jedes Mal extra anrufen oder schreiben zu müssen – herrlich!
Von manchen Leuten immer noch als „Zeitverschwendung“ kritisch beäugt, ist ein solcher Austausch jedoch weit mehr als eitles Geplauder – er fällt in die Kategorie des informellen Lernens.

INFOBOX: Beim informellen Lernen wird im Unterschied zum formellen Lernen nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt ein vorher definierter Inhalt gelernt, sondern der Lerner erhält eine Information genau in dem Moment, wenn er sie benötigt (point oder moment of need).

Diese Wissensbeschaffung passiert zumeist ohne, dass wir weiter darüber nachdenken oder uns des Lernens bewusst sind. Tatsächlich nutzt jeder von uns informelles Lernen ständig: sei es indem wir etwas googlen, jemand eine Teams-Message schreiben, bei Wikipedia nachlesen oder eben zur Kollegin nebenan gehen, um etwas zu erfragen.

Das so erworbene Wissen können wir uns häufig sogar besser merken als etwas, dass wir irgendwann einmal auswendig gelernt haben, da wir die Information unmittelbar verarbeiten und nutzen.

Subhead: Bus- oder Radfahren

Nick Petch, Head of Learning Experience and Design Strategy bei imc, beschäftigt sich seit Jahren mit informellem Lernen und bringt das Thema wie folgt auf den Punkt: „Beim formalen Lernen ist es ähnlich wie beim Busfahren. Ich entscheide zwar wo und ob ich einsteige, aber die Entscheidung wohin und wie schnell ich fahre trifft der Busfahrer. Beim informellen Lernen ist es mehr wie beim Fahrradfahren: Ich selbst entscheide wohin ich über welchen Weg und mit welcher Geschwindigkeit komme und ob ich die Strecke durchfahre oder mir zwischendurch eine Pause gönne.“

Jedoch fehlt es in vielen Unternehmen am nötigen Bewusstsein, dass auch ein solcher informeller Austausch sehr wichtig sein kann. Häufig widmen Unternehmen ihre gesamte Aufmerksamkeit formalen Weiterbildungen. Dass dies nicht zielführend sein kann, zeigen Studien wie die des US-amerikanischen Education Development Center (EDC): Rund 70 % der Kompetenzerweiterungen im betrieblichen Kontext geschehen durch informelles Lernen. Lediglich die restlichen 30 % sind das Ergebnis klassischer Personalentwicklung.

Subhead: Die Mischung macht’s

Daher ist es wichtig, eine ausgewogene Mischung aus formalem und informellem Lernen zu finden. Nick Petch führt aus: „Beides muss aufeinander aufbauen. Auch das formale Lernen ist immens wichtig, denn hier lerne ich, wie man überhaupt lernt. Ich bekomme sozusagen das Werkzeug an die Hand. Beim informellen Lernen kann ich dann aussuchen, welches Werkzeug ich wann und wie nutze. Wenn ich diese Fähigkeiten bei meinen Mitarbeitern immer wieder schule, wird mein Unternehmen agiler und kann flexibler auf Veränderungen oder schwierige Zeiten reagieren.“

Konkret bedeutet das: Unternehmen müssen ihre MitarbeiterInnen darin schulen, möglichst schnell an Wissen zu gelangen und versuchen, dieses zumindest ansatzweise in einem System abzubilden. Denn durch die Dokumentation wertschätzt man das erworbene Wissen einerseits und stellt es andererseits weiteren MitarbeiterInnen zur Verfügung. Um unnötige Log-ins zu vermeiden, empfiehlt es sich Systeme zu nutzen, in die der User sich regelmäßig einloggt, also beispielsweise das Learning Management System (LMS) des Unternehmens. Wird das so erworbene Wissen auch hier zumindest ansatzweise aufgenommen, wird es auch im Profil des Mitarbeiters selbst angezeigt und bei entsprechender Verknüpfung, beispielsweise mit dem internen Wiki, können KollegInnen erfahren, wer ihnen weiterhelfen kann.

Genau an dieser Stelle beißt sich die Katze jedoch in den Schwanz: Wie ist es möglich, ein informelles Instrument in formale Strukturen zu überführen?

Subhead: Wettbewerbsvorteil durch Wissenstransfer

Damit die Übertragung gelingt, müssen das Prinzip und die Wertschätzung dem informellen Lernen gegenüber fest in der Unternehmenskultur verankert werden. Es muss eine sogenannte Kultur des „sharing is carings“ geschaffen werden. Das heißt: das Wissen darf nicht mehr nur zentral bei einzelnen Abteilungen oder einzelnen Personen liegen, sondern muss dezentral verfügbar sein. Eine solche Dezentralisierung kann dann auch den Verlust einzelner MitarbeiterInnen abfedern. Gelingt dies, haben Unternehmen einen enormen Vorteil gegenüber Wettbewerbern.

Neben dem Zugang zu explizitem Wissen, also Dokumente, Wikis, Blogs etc. ist das auch der unkomplizierte Zugang zu Kollegen und Fachexpertinnen, die „on demand“, also im Bedarfsfall angesprochen werden können, sehr wichtig.  Hierfür können Unternehmen Strukturen wie Communites of Practice, Working out Loud- Circle, Experten-Profile oder beispielsweise in Teams einzelne Kanäle explizit dafür nutzen, die Vernetzung zu steigern.

Uwe Hofschröer, der sich bei imc mit Startegieberatung beschäftigt bestätigt: „Das Thema rückt bei den Firmen langsam immer mehr ins Bewusstsein und wir werden häufiger gefragt, wie man Strukturen schafft, die solch einen Wissenstransfer in Unternehmen fördern.“ Eine Möglichkeit sind On the Job Trainings, also das direkte Lernen am Arbeitsplatz mit Hilfe von Kollegen oder durch Tools wie den imc Process Guide, ein elektronisches Performance Support System (EPSS).

Entscheidend ist jedoch, dass Unternehmen verstehen, dass es nicht um einzelne Trainings geht, die die Fähigkeit zum informellen Lernen vermitteln, sondern dass Metakompetenzen wie Reflexionsfähigkeit und Lernkompetenz geschult werden müssen.

Damit dies gelingen kann, müssen Unternehmen zunächst eine passende Umgebung schaffen, um informelles Lernen zu fördern.  Die wichtigsten Tipps unserer Experten, wie informelles Lernen im Unternehmen sinnvoll zu implementieren ist, sind:

1. Informelles Lernen im System sichtbar machen

Geben Sie dem Thema Raum. Motivieren Sie Mitarbeiter, in internen Blogs oder Wikis aktiv zu werden und ihr Wissen zu teilen. Eine weitere Möglichkeit sind regelmäßige Feedback-Runden nach abgeschlossenen Projekten, bei denen die Lessons-learned geteilt und festgehalten werden.

2. Coaching & Mentoring

Schaffen Sie Möglichkeiten zum regelmäßigen Austausch. Dies kann beispielsweise durch (abteilungsübergreifendes) Coaching und Mentoring geschehen. Finden Sie die „Early Adaptors“, also diejenigen im Unternehmen, die sich auf Neuerungen freuen und diese immer als Erste anwenden. Nehmen Sie diese KollegInnen mit ins Boot, um den Wissenstransfer aktiv zu fördern.

3. Eine offene Lern-Kultur schaffen

Dieser letzte Rat klingt in der Tat einfacher als er ist und doch ist er essenziell: Fehlt es im Unternehmen an einer offenen Lernkultur und ist die Weitergabe von Wissen nicht fest im Mindset jedes einzelnen Mitarbeiters auf sämtlichen Ebenen verankert, wird es mit dem informellen Lernen schwer. Sharing is caring! Dass einzelne Mitarbeiter ihr Wissen wie einen Schatz horten und diesen nicht mit anderen teilen, muss ein no-go sein. Dazu braucht es Vertrauen und eigenständiges Arbeiten miteinander. Flache Hierarchien sind hierbei sehr hilfreich, auch bei der Bildung von Communities of Practise. Auch entsprechende Räumlichkeiten, in denen sich Mitarbeiter unkompliziert treffen, austauschen und absprechen können, helfen bei der Bildung einer offenen Lernkultur.

Wird im Unternehmen eine solche Lernkultur umgesetzt, erntet sicher auch niemand mehr schiefe Blicke für ein Schwätzchen an der Kaffeemaschine. Dorthin verschwinde ich jetzt jedenfalls mal kurz.

Wenn Sie mehr zum Thema On The Job Training oder zum Process Guide wissen möchten, schauen Sie gerne auf den entsprechenden Seiten vorbei.

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Bestände und Produktionsaufträge digital verwalten

Bestände und Produktionsaufträge digital verwalten

Wachsende Produktionsunternehmen stehen vor der Herausforderung, Prozesse der Materialwirtschaft und Fertigungsprozesse miteinander zu vereinen. Oft gibt es grundlegend unterschiedliche Sichtweisen aus dem Tagesgeschäft heraus. Dennoch müssen beide Bereiche eng miteinander verzahnt sein, damit genügend Rohmaterial für die Produktion verfügbar ist und gleichzeitig der Anstoß von Nachbestellungen (Kanban) sowie die Auslieferung und Kommissionierung für die Kunden zum Liefertermin erfolgen kann.

Erfahren Sie mehr über unsere Softwarelösungen für unterschiedlichste ERP und kundenspezifische Datenbank Systeme. Die Datenkommunikation vom COSYS WebService kann über unterschiedlichste technische Lösungswege erfolgen. Viele Kunden nutzen bereits Anbindungen zu folgenden ERP-Systeme:

Viele Produktionskunden von COSYS sind unter anderem in folgenden Branchen tätig:

Wir entwickeln Android (und iOS) Software für die Produktion, den Transport und die Logistik, den Großhandel und das Lager, für den mobilen Verkauf sowie den Einzelhandel.

Optimieren Sie Ihren Material- und Teilefluss mit COSYS, dem Experten für mobile Softwarelösungen und Supply Chain Management.

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

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Raus aus der Event Depression

Raus aus der Event Depression

Die anhaltende Corona Krise und die erneut verlängerten behördlichen Restriktionen haben den Gastgebermarkt stark geschwächt. Gleichzeitig schiebt die Digitalisierung neue virtuelle Veranstaltungsformate in die aufgewühlte Eventbranche und verunsichert damit Eventmanager und Anbieter gleichermaßen. Events sind ein Kommunikationsformat. Mit verschiedenen Veranstaltungsformaten werden Produkte in Szene gesetzt und Teilnehmer inspiriert. Unsere Wirtschaft braucht Kongresse, Messen und Produktvorstellungen, damit sie pulsiert und floriert. Die Schockstarre aus 2020 löst sich allmählich und räumt digitalen Formaten den Weg frei, um der Branche neue Impulse zu geben.  

MICE Portal, der digitale Marktplatz für Eventleistungen, verzeichnet in seinen Top 10 der Suchanfragen wie #virtuelleevents, #hybridmeetin, #streamingbox, um nur drei davon zu nennen. Der Run auf digitale Eventformate ist auch in der Hotellerie angekommen. Dürfen doch derzeit je nach Bundesland immer noch 50 Personen und mehr in einem Hotel das Set-up einer digitalen Veranstaltung durchführen. Digitale Parteitage werden aus Hotels oder Locations gestreamt und erreichen damit jedes Wohnzimmer.  

Was liegt also näher, als die digitalen Anbieter in den innovativsten Eventmarktplatz zu holen? MICE Portal hat dazu aufgerüstet und stellt bis 31.03.2021 allen Anbietern kostenfrei die Werbemöglichkeiten ihrer “MICE Moments” zur Verfügung. Anbieter können so ihre gesamte Angebotspalette als direkt buchbare Eventpakete anbieten. Mit aussagekräftigen Fotos, Produktbeschreibung und Preisangabe sowie passenden Hashtags können Anbieter sich vom Angebot direkt überzeugen.  

Bereits 2020 hatte die innovative Schlagwortsuche einen Run auf die Plattform ausgelöst, Trendlinien haben Kunden gezeigt, was gerade in der Pandemie besonders wichtig war. Endlich suchen zu können, was gerade gefragt war, das hat mitten in der Krise für Wachstum gesorgt. “Für diesen Zulauf, sowohl an Anbietern wie auch an neuen Usern und Kunden, möchten wir uns mit unserer Offensive ‘digital durchstarten – online werben’ bedanken und gleichzeitig einen Ausweg aus der Krise aufzeigen”, so Vinzenz von Brühl, PMO des MICE Portals. “Wichtig dabei ist, dass der Kunde inspiriert wird und das begehrte Eventprodukt in nur vier Schritten direkt im Warenkorb landet. Das ist die Erwartungshaltung unserer User und genau die können wir jetzt erfüllen”, so der junge Produktmanager des MICE Portals.

Über die MICE Portal GmbH

Das MICE Portal ermöglicht die einfache Koordination und Buchung sämtlicher Event- und Tagungskomponenten, vom Tagungshotel über die Location und das Rahmenprogramm bis hin zum Teilnehmermanagement. Für Unternehmen gibt es zudem die Möglichkeit sich die Software entsprechend der individuellen MICE (MeetingIncentiveCongressEvent) Prozesse maßschneidern zu lassen. Dabei profitieren Kunden und Anbieter von knapp 20 Jahren Erfahrung des Unternehmens.

Zusammen mit den Niederlassungen in Attenkirchen, Berlin und Bonn zählt das Unternehmen ca. 50 Mitarbeiter. Alle mit dem Ziel, mit der eigenen Online Eventmanagement Plattform die Art, wie Veranstaltungen online realisiert werden, zu revolutionieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

MICE Portal GmbH
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85395 Attenkirchen
Telefon: +49 (8168) 9974-0
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Ansprechpartner:
Anja Engel
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Unterrichten auf Distanz (Webinar | Online)

Unterrichten auf Distanz (Webinar | Online)

Unterrichten auf Distanz – wie digitale Tools Teamarbeit, Präsentationstechniken und das Unterrichten erleichtern.

Dienstag, 9. Februar 2021
16.00 bis ca. 17.30 Uhr
Fokus: Realschule und Gymnasium

Anmeldung: http://bit.ly/distanzunterricht1
Die Veranstaltung kann als Fortbildung anerkannt werden (nur in Bayern): FIBS-Nr.: E841-0/21/1.

Homeschooling stellt alle vor neuen Herausforderungen. In unseren MINT-Projekttagen arbeiten wir mit Programmen und Techniken, die Schüler:innen motivieren und Inhalte ansprechend vermitteln. Unser schüleraktives E-Learning Modul zum Thema Gesundheitstechnologien nutzt dazu praktische und unkomplizierte digitale Anwendungen.

Anhand von Praxisbeispielen stellen wir Ihnen diese nützlichen Tools für Ihren Distanzunterricht und unsere Erfahrungen damit vor. Mit den meist kostenfreien Anwendungen können Sie Teamarbeit und eigenständiges Arbeiten fördern, aber auch einfach und zeitsparend u.a. Erklärvideos erstellen.

Eventdatum: Dienstag, 09. Februar 2021 16:00 – 17:30

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Initiative Junge Forscherinnen und Forscher e.V (IJF)
Elferweg 49
97074 Würzburg
Telefon: +49 (931) 465522-0
Telefax: +49 (931) 465522-33
http://www.initiative-junge-forscher.de

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Mittelstand in der Rekrutierungsfalle: Lieber unbesetzte Stellen als Fachkräfte aus Indien!

Mittelstand in der Rekrutierungsfalle: Lieber unbesetzte Stellen als Fachkräfte aus Indien!

Im Krisenjahr 2020 blieben 86.000 ITK-Jobs unbesetzt, wie aus der aktuellen Studie des Digitalverbands hervorgeht. Laut Bitkom-Präsident Achim Berg hemmt dieser Fachkräftemangel den Fortschritt der Digitalisierung und die Produktivität quer durch alle Branchen. Auf globaler Ebene ist der Marktanteil Deutschlands sogar rückläufig, während Indien als Wachstumsspitzenreiter gilt (plus 13,5 Prozent).

Die deutsche Wirtschaft verliert auf Grund von Personalmangel also nicht nur Milliarden, sondern riskiert, in Sachen Digitalisierung relativ gesehen noch weiter zurückzufallen. „Die Bereitschaft bei der Rekrutierung neue Talentpools zu erschließen, beziehungsweise Dienstleistungen und Strukturen aus Asien zu nutzen, ist noch eher bescheiden“, weiß der Betreiber der Informationsplattform indische-wirtschaft.de, Wolfgang Bergthaler, der sich seit mehr als fünfzehn Jahren mit Outsourcing beschäftigt und spricht aus, was in manchen Personalabteilungen hinter vorgehaltener Hand geflüstert wird: „Lieber unbesetzte Stellen als Fachkräfte aus Indien!“

Was taugen indische Programmierer, beziehungsweise Dienstleister?

Auch wenn vor zwanzig Jahren viel verbrannte Erde hinterlassen wurde (Stichwort „IT-Inder“), haben indische IT-Dienstleister mittlerweile sehr ausgereifte Outsourcing-Prozesse entwickelt und ihren globalen Footprint erhöht – auch im deutschsprachigen Raum. So verfügen die indischen Branchenführer über Niederlassungen in Deutschland, in denen sie jeweils bis zu 3.500 Mitarbeiter fix beschäftigen. Diese setzen, zusammen mit ihren Kollegen im indischen Backoffice, große Softwareprojekte für europäische Konzerne um. Mit einem globalen Marktanteil jenseits von 50 Prozent gilt Indien heute als führende Outsourcing Destination der Welt.

Die Erfolgsstory der indischen Software-Entwicklungszentren beruht auf der hohen Verfügbarkeit von qualifizierten IT-Fachkräften – zu moderaten Kosten. Das ermöglicht globalen Unternehmen – von Google und Microsoft abwärts – nicht nur ihre Personalressourcen zu skalieren, sondern dabei auch Kosten zu sparen.

Die schmale Brücke zwischen Deutschland und Indien

Es gibt eine Reihe von deutschen Unternehmen, die Offshore-Entwicklungszentren in Indien betreiben. Dennoch haben die meisten von ihnen das experimentelle Stadium noch nicht überwunden. Abgesehen von SAP, Bosch oder Siemens gibt es kaum Erfolgsgeschichten aus Deutschland, die Indien als Sourcing Destination für Software Dienstleistungen nutzen.

Der deutsche Mittelstand kann – oder besser gesagt will (siehe oben) – vom indischen Talentpool bisher noch nicht wirklich profitieren. Da gibt es noch jede Menge Vorbehalte und Hindernisse kultureller und sprachlicher Natur. Und kleineren indischen Dienstleistern mangelt es meist an lokalen Strukturen und der notwendigen Professionalität, um den potenziellen Ängsten der deutschen Unternehmen zu begegnen.

Letztendlich finden daher noch viel weniger indische Talente den direkten Weg nach Deutschland, als eigentlich gebraucht würden. Obwohl die Bundesrepublik in der Beliebtheitsskala, neben den USA und Großbritannien, mittlerweile ziemlich weit oben rangiert – Deutsch ist sogar ein Mode-Fach in indischen Schulen – reagieren viele deutsche Unternehmer leider immer noch verhalten.

Fachkräfteeinwanderungsgesetz als Türöffner

Man fürchtet unter anderem bürokratische Hürden beim Visumsantrag. Doch gerade hier gibt es die wenigsten Probleme, wenn man es richtig anpackt. Barbara Rietzsch, Visa & Expats Consulting für hoch qualifizierte IT-Experten in München, berichtet dazu: „Mit dem neuen Fachkräfteeinwanderungsgesetz vom März 2020 – und gewusst wie – lässt sich ein Antrag für die Blaue Karte noch geschmeidiger auf den Weg bringen als bisher. Meiner Erfahrung nach haben viele Arbeitgeber eine eher emotionale Scheu, das Mindestgehalt von derzeit knapp 44.500 Euro für einen Mitarbeiter auszugeben, dessen Herkunft sie gedanklich in einem „nicht ganz so hoch entwickelten“ Land verorten. Insgesamt ist dennoch ein wachsender Trend zu erkennen, dass auch kleinere Unternehmen sich für die indischen Experten begeistern.“

Insourcing statt Outsourcing

Lokale Beschäftigung mittels BlueCard und Outsourcing sind aber nicht die einzigen Möglichkeiten, indische Fachkräfte deutschen Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Marcel Nebel, Geschäftsführer der Optanium GmbH aus Karben bei Frankfurt, bestätigt diese Entwicklung: „Wir beobachten aktuell verstärktes Interesse an unserem Modell, Mitarbeiter aus Ländern wie zum Beispiel Indien zu rekrutieren und ‚remote‘ ins Team zu integrieren. Solange Qualifikation und Leistung stimmen, spielt es letztendlich keine Rolle, ob der Kollege oder die Kollegin im hessischen Homeoffice sitzen, oder ein paar tausend Kilometer weiter weg.“

Gerade für kleinere und mittlere Unternehmen ist es durch Partner in Indien möglich, den eigenen Personalstand zu skalieren und dabei die Kosten im Griff zu behalten. Zum Nulltarif gibt es gute Leute aus Indien allerdings auch nicht. „Für einen sehen guten Programmierer, der von einem indischen Dienstleister bereitgestellt wird, muss man mit 2.500 bis 3.000 Euro pro Monat (Rekrutierung, Arbeitsplatz und Infrastruktur inklusive) rechnen“, so Indienexperte Bergthaler.

Mehr zum Thema „Fachkräfte aus Indien“ erfahren Sie hier.

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Dessauer Verkehrs GmbH beauftragt Erweiterungen bei AMCON

Dessauer Verkehrs GmbH beauftragt Erweiterungen bei AMCON

AMCON liefert im Laufe des Jahres eine webbasierte Aboverwaltung für Schüler und eine EBE-Lösung auf mobilen Terminals nach Dessau. 

Die Dessauer Verkehrs GmbH hat beim Softwareunternehmen AMCON aus Cloppenburg die Erweiterung des bestehenden Systems um eine Aboverwaltung Schüler zum Schuljahreswechsel 2021/2022 und eine Erfassung der erhöhten Beförderungsentgelte (EBE) inklusive Mahnwesen beauftragt. Seit 2014 arbeitet die Dessauer Verkehrs GmbH mit AMCON zusammen und startete mit Kassen und mobilen Verkaufsgeräten. Seit Februar 2020 sind auch stationäre Kundenterminals mit bargeldloser und kontaktloser Bezahlfunktion im Einsatz. „Wir freuen uns, dass AMCON nun auch die Aboverwaltung und die Fahrausweisprüfung mit EBE-Erfassung für uns umsetzt. Wie bei den anderen Modulen auch, läuft alles über ein Hintergrundsystem und das erleichtert unsere Arbeit in der Zentrale“, sagt René Hentschel, Leiter Planung und Betrieb bei der Dessauer Verkehrs GmbH.

Webbasierte Aboverwaltung für Schuljahr 2021/2022 und Ticketprüfung mit EBE-Erfassung

AMCON setzt in Dessau eine Aboverwaltung mit Webschnittstelle um, bei der sich die Schüler online über eine Webseite für ihr gewünschtes Ticket registrieren können. Die Schulen und Schulträger können die Anträge über das Webportal prüfen und eine Bezuschussung bewilligen oder ablehnen. Alle Daten lassen sich über das Hintergrundsystem bequem weiterverarbeiten. Die Abokarten werden über einen vorhandenen Drucker gedruckt und die Abrechnung erfolgt über eine Rechnungsstellung und/oder über das SEPA-Lastschriftverfahren über das Abrechnungsmodul des Hintergrundsystems. Wenn die Schüler Zuschüsse erhalten, wird die Kostenteilung für Schüler und Schulträger automatisch vom System vorgenommen.

Neben der Aboverwaltung wird es auch eine Erweiterung für die Einnahmensicherung geben. Die Dessauer Verkehrs GmbH hat 10 Prüfgeräte zur EBE-Erfassung bestellt, mit denen sie die Daten des Fahrgastes aufnehmen können, sofern dieser ohne gültigen Fahrschein angetroffen wird.  Die Daten werden an das Hintergrundsystem gesendet und die Zentrale kann die Zahlungsaufforderungen und Mahnungen versenden. Optional kann eine Schnittstelle zu einem Inkassounternehmen geschaffen werden.

Über die AMCON Software GmbH

Als Anbieter von Vertriebs- und Kontrollsystemen sowie Multimodalen-Mobilitätsplattformen unterstützt AMCON seit vielen Jahren Verkehrsbetriebe dabei, den ÖPNV attraktiver und effizienter zu gestalten. Inzwischen verlassen sich immer mehr Kunden auf das Knowhow und die innovativen Softwarelösungen von AMCON. Das modular aufgebaute UFHO-System stellt dabei das zentrale Produkt dar. AMCON-Produkte überzeugen durch ihre Übersichtlichkeit und die intuitive Bedienweise. Ihr modularer Aufbau und ihr hoher Standardisierungsgrad erlauben es, sie autonom einzusetzen oder sie, je nach Anforderung des Verkehrsbetriebes, individuell in einer intelligenten Gesamtlösung zu integrieren. Auch eine stufenweise Systemerweiterung ist möglich. Weitere Informationen sind unter www.amcongmbh.de verfügbar.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AMCON Software GmbH
Osterstraße 15
49661 Cloppenburg
Telefon: +49 (4471) 9142-0
Telefax: +49 (4471) 9142-29
https://amcon.de/

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Diana Schlee
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BluJay stärkt die Lieferketten mit neuer Softwareversion

BluJay stärkt die Lieferketten mit neuer Softwareversion

BluJay Solutions, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Software und -Dienstleistungen, hat Version 21.0 seiner Softwareanwendungen für Transport, Distribution und Compliance veröffentlicht. Die wichtigsten Änderungen umfassen neue Software- und Partner-Integrationen, eine verbesserte Benutzererfahrung, die aktuellsten Compliance-Updates sowie einen erweiterten Funktionsumfang. Kunden werden so in die Lage versetzt, ihre Lieferketten auszubauen und die Resilienz zu stärken.

Zu den wichtigsten Implementierungen in Version 21.0 von BluJays DNA – Daten, Netzwerk und Anwendungen – gehören:

Rationalisierte Anwendungs- und Datenintegrationen – Das Daten- und Erkenntnisanalyse-Tool BluIQ von BluJay wird in zwei zusätzliche Anwendungen integriert: MobileSTAR und Customs Management Global. Das produktübergreifende interaktive Dashboard- und Visualisierungstool nutzt vorhandene Daten über Zwei-Wege-APIs und ermöglicht es dem Benutzer, mit wenigen Mausklicks durch die Daten zu navigieren und – falls notwendig – in der zugehörigen Anwendung zu reagieren. In der neuesten Version können BluJay-Kunden das BluIQ-Dashboard einfach konfigurieren, um Echtzeit-Tracking, täglichen Fortschritt, Fahrerstatus, aktuelle Auslastung und vorausgesagtes Volumen einzusehen sowie die KPIs für die globale Zoll- und Handelskonformität zu überwachen.

Erweitertes Angebot für Verlader und Spediteure – BluJays Beschaffungstool wurde mit einer neuen Oberfläche noch bedienungsfreundlicher gestaltet, um das Nutzererlebnis für alle beteiligten Parteien zu verbessern. In der Anwendung Transportation Management for Shippers bietet die API-Integrationskonnektivität den BluJay-Partnern neben Skalierbarkeit und einfacher Implementierung auch eine verbesserte beziehungsweise erstmals eingeführte Unterstützung für Distance API, Payable Rating API, Billable Rating API und Spot Quote APIs. Diese verbesserten Datenaustausch-Workflows tragen dazu bei, für alle Parteien eine optimale Interaktion mit dem TMS zu gewährleisten. Darüber hinaus hat BluJay die Unterstützung für den internationalen Versand mit Value-Added-Partnern wie PTV als Distance Engine Provider, PC*MILER Worldwide, sowie die Unterstützung für verbesserte Tracking Workflows auf internationaler Ebene mit Projekt44 verstärkt.

Yard Management auf der Höhe der Zeit – BluJay hat Driver Gate in eine mobile App eingebettet, mit der Fahrer kontaktlos und komplett via Handy Zugang erhalten können. Darüber hinaus bietet die grafische Übersicht des Yard-Managements den Benutzern die Möglichkeit, Yard-Aktivitäten einfach per Drag & Drop auszuführen, Gate-Ins abzuwickeln und Material von einem Parkplatz zum anderen, vom Parkplatz zur Rampe und von der Rampe zum Parkplatz zu bewegen.

Verbesserte Benutzererfahrung für Parcel – Auch BluJay Parcel bietet ab sofort eine Benutzeroberfläche mit neu gestaltetem Layout und modernem Design, mit der sich die Benutzerfreundlichkeit bei allen wichtigen Vorgängen erhöht. Die neue UI-Funktionalität unterstützt Inlandstransaktionen, einschließlich Bewertung, Versand und Tarifeinkauf, und ermöglicht es den Nutzern, die Anzeige den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Darüber hinaus unterstützt Track & Trace zusätzliche Carrier und neue Berichtsfunktionen.

Erweitertes und beschleunigtes globales Zollmanagement – BluJays Customs Management-Global-Plattform deckt ab sofort in den Niederlanden eine größere Zahl spezialisierter Arbeitsabläufe und Arten von Zollerklärungen ab. Die Anwendung unterstützt darüber hinaus auch das neue Automated Import System (AIS) für die Republik Irland und adressiert die Version 2.4 des EMCS in Deutschland. Aktualisierungen des Unified Customs Schemas (UCS) für eine beschleunigte und einfache Datenschnittstelle von jedem Quellsystem aus umfassen jetzt neben den Niederlanden auch Belgien, das Vereinigte Königreich und Frankreich.

Ein immersives Mobilitätserlebnis – Zusätzlich zur BluIQ-Integration umfasst MobileSTAR mehrere neue Funktionen, um ein immersiveres Erlebnis zu schaffen. Dank der verbesserten Benutzeroberfläche sind weniger Wechsel zwischen einzelnen Seiten notwendig; hinzu kommen Fortschrittsbalken und erweiterte Berichtsfunktionen. Dispatcher können jetzt mehrere Ladelisten über den Tag verteilt planen, sodass Aufträge je nach erforderlicher Kapazität auf mehrere Touren verteilt werden können.

Verbesserte US-Zollplattform – Im Customs Management-US wurden Änderungen vorgenommen, um Compliance-Neuerungen in den Zoll- und Grenzschutzbestimmungen (Customs and Border Protection – CBP) sowie bei den Partnerregierungsbehörden (Partner Government Agencies – PGA), einschließlich AMS Organics und APHIS Core, zu entsprechen. Dank der modernisierten Benutzeroberfläche können Kunden außerdem künftig auf die zuvor erforderliche Remote-Sitzung verzichten.

„Bei BluJay konzentrieren wir uns auf die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Software. Das gilt insbesondere für die sinnvolle Vernetzung von Partnerunternehmen und den gegenseitigen Datenaustausch. Unsere Kunden erhalten damit die passenden Werkzeuge an die Hand, um auch bei Disruptionen in der Lieferkette handlungsfähig zu bleiben und ihr Geschäft auszubauen“, so David Landau, Chief Product Officer bei BluJay Solutions. „Die Veröffentlichung einer neuen Version ist immer eine besonders aufregende Zeit hier bei BluJay. Von den Neuerungen profitieren unsere Kunden unmittelbar, etwa durch die neue Benutzeroberfläche, die erweiterte Länderabdeckung und die neuen APIs, die unsere Anwendungen in puncto Softwareintegration noch offener machen. Für 2021 planen wir darüber hinaus, weitere nützliche Applikationen an den Start zu bringen.“

Über die BluJay Solutions GmbH

BluJay Solutions hilft Unternehmen auf der ganzen Welt dabei, Spitzenleistungen in der Logistik und der Handels-Compliance zu erzielen – es liegt in unserer DNA. Ein Zusammenwirken aus Daten, Netzwerken und Applikationen, die durch den BluJay-Ansatz bereitgestellt werden. Damit unterstützt unsere DNA-Plattform die reibungslose Supply Chain Tausender weltweit führender Hersteller, Einzelhändler, Distributoren, Spediteure, Zollagenten, Frachtführer und Logistikdienstleister. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie www.blujaysolutions.com oder folgen Sie uns auf Twitter @myblujay und LinkedIn.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

BluJay Solutions GmbH
Marienbader Platz 1
61348 Bad Homburg
Telefon: +49 (6172) 9268-0
Telefax: +49 (6172) 9268-399
http://www.blujaysolutions.com/de

Ansprechpartner:
Ingo Geisler
LEWIS
Telefon: +49 211 8824 7607
E-Mail: ingo.geisler@teamlewis.com
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Free Webinar: 3D Profil (Webinar | Online)

Free Webinar: 3D Profil (Webinar | Online)

Gap Inspection -Weld Inspection -Seal/Glue Inspection -Angle measurement -Distance measurement – 3D shape inspection

Werden Sie innerhalb von 2 Stunden zum Bildverarbeitungsanfänger!

Erfahren Sie alles über das Profile Match Tool sowie das Einsetzen von Lasertriangulationssensoren für das Scannen eines beliebigen Profils. Lernen Sie die Features des Sealant Inspectors kennen und nutzen Sie dessen Vorteile für Ihr Unternehmen. Finden Sie heraus, wie EyeVision Ihre Produktionsprozesse verbessern und Ihnen helfen kann, eine fehlerfreie Produktion zu erzielen.

Das Webinar findet am 29. Januar 2021 von 10 bis 12 Uhr via Zoom statt.

Anmeldung unter EVTWebinar@evt-web.com

Eventdatum: Freitag, 29. Januar 2021 10:00 – 12:00

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

EVT Eye Vision Technology GmbH
Gartenstraße 26
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 66800423-0
Telefax: +49 (721) 62690596
http://www.evt-web.com

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Neue App-Version „SeTi“ für das e-Semesterticket von BOGESTRA und TAF veröffentlicht

Neue App-Version „SeTi“ für das e-Semesterticket von BOGESTRA und TAF veröffentlicht

Die Bochum-Gelsenkirchener Straßenbahnen Aktiengesellschaft (BOGESTRA) hat in Zusammenarbeit mit der Universität Witten-Herdecke und dem Softwareunternehmen TAF die bekannte APP „SeTi“ für alle Nutzer*innen des Semestertickets dieser Universität weiterentwickelt.

Die neue „SeTi-App“ soll den Studierenden der Uni Witten-Herdecke als „virtueller Wegbegleiter“ zur Seite stehen. Die App ist ab sofort im Apple Store und Google Play Store erhältlich und bietet den Studierenden einen noch einfacheren Ticketprozess via QR-Code. Zu den App-Funktionen gehören:
– einfacher Abruf und Zugriff auf das digitale Semesterticket
– Abfahrtsmonitor
– Verbindungsauskunft in Echtzeit
– Speicherung Favoriten
– Kartensuche & Kartenansicht

Bei der Weiterentwicklung der App haben die BOGESTRA und die TAF mobile GmbH auf eine leichte Bedienbarkeit Wert gelegt. Die Student*innen erhalten von der Universität einen QR-Code. Dieser kann mit dem Handy schnell und einfach gescannt und damit das digitale e-Semesterticket jederzeit online und offline genutzt werden.
Neben der App stehen auch eine „SeTi“-Webapp (https://prod.tafmobile.de/…) und eine „SeTi“-Webseite (https://SeTi.bogestra.de/) mit allen Informationen zur Verfügung.

„Mit ,SeTi` haben wir ein einmaliges Angebot für die Student*innen der Universität Witten-Herdecke geschaffen. Der weitere Ausbau von ,SeTi` im Ticketing und auf regulären Abonnements ist geplant. Außerdem möchten wir die App künftig auch für mehr Hochschulen in der Region und für weitere Kundengruppen der BOGESTRA nutzbar machen“, so Thomas Soest, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb und Kunde der BOGESTRA.

„Wir haben die ,SeTi-App` im Auftrag der BOGESTRA entwickelt und gestaltet. Für das Verkehrsunternehmen wurde unter anderem die Schnittstelle zur Elektronischen Fahrplanauskunft des Verkehrsverbundes in der App angebunden, verschiedenste moderne Features sowie ein Sperrverwaltungssystem integriert. Wir schätzen die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit der BOGESTRA und wünschen ihr viel Erfolg
mit der neuen Version ihrer e-Semesterticket-App und Webapp,“ sagt Dominic Maik Ludwig, Solution Manager der TAF mobile GmbH.

Weitere Informationen zu „SeTi“: https://SeTi.bogestra.de/
Weitere Informationen zu TAF: www.tafmobile.de

Über die TAF mobile GmbH

Die TAF mobile GmbH mit Sitz in Jena ist eine Tochtergesellschaft der DIMOCO Europe in Wien, ein in allen EU-Mitgliedsstaaten als FinTech konzessioniertes Zahlungsinstitut. Das Softwareunternehmen TAF forscht an innovativen Ticketing-Lösungen und entwickelt, vermarktet und betreibt mobile App- und Online Vertriebssysteme sowie multimodale Mobilitätsplattformen für Unternehmen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Die Gesamtlösungen umfassen die Einbindung individueller Kundenanforderungen inklusive modernster Bezahlmethoden. Durch eine solide Kundenbasis und Partnerschaften mit Mobilfunkanbietern, Forschungsinstituten, ÖPNV-Verbänden und branchengleichen Unternehmen besitzt die TAF eine umfassende Anwendungserfahrung und ein fundiertes Expertenwissen. Die Gesellschaft ist ein mehrfach öffentlich ausgezeichnetes Innovationsunternehmen und ist Mitglied in den Branchennetzwerken Mobile Cluster Mitteldeutschland und KONTIKI.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

TAF mobile GmbH
Leutragraben 2-4
07743 Jena
Telefon: +49 (0)3641 63 880-00
https://www.tafmobile.de

Ansprechpartner:
Grit Klickermann
Marketing & Communications
Telefon: +49 (0)3641 63 880-02
Fax: +49 (3641) 5733488
E-Mail: g.klickermann@tafmobile.de
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