
camos spendet für soziale und nachhaltige Projekte
Simon Märkle, Geschäftsführer bei camos, freut sich, auch in diesem Jahr wieder vier Einrichtungen unterstützen zu können: „Wir achten darauf, dass unsere Spenden nachhaltig und effizient eingesetzt werden. Deshalb legen wir auch großen Wert darauf, insbesondere zu den kleineren Organisationen persönlichen Kontakt zu haben. Wir haben die vier Organisationen mit großem Bedacht ausgewählt und unterstützen diese bereits seit Jahren.“
Die camos Software und Beratung GmbH mit Sitz in Stuttgart entwickelt mit camos CPQ eine der führenden CPQ-Softwarelösungen (Configure Price Quote) für Angebotserstellung und Produktkonfiguration im B2B-Markt. camos ist kompetenter Partner für die individuelle Konzeption, Implementierung, Integration und Einführung von CPQ-Lösungen. Namhafte Kunden mit technisch komplexen Produkten wie Siemens, KONE, Liebherr oder MAN setzen die Software weltweit sowohl mobil im Außendienst als auch inhouse integriert in ERP-Systeme (z.B. SAP ERP) ein. Mit ca. 100.000 Named Usern insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau ist camos in Europa der bedeutendste Anbieter in diesem Segment.
camos Software und Beratung GmbH
Friedrichstraße 14
70174 Stuttgart
Telefon: +49 (711) 78066-0
Telefax: +49 (711) 78066-60
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Marketing
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E-Mail: j.joho@camos.de
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HARTING trade press conference and HARTING Experts Camp (Pressetermin | Online)
We would like to invite you to our HARTING trade press conference and the HARTING Experts Camp at Tuesday, 2 February 2021, 10:00 am CET. The HARTING Management wants to discuss the latest developments and solutions with you all about the exciting topic of „Connectivity for Future Technologies“.
Please log in now: https://www.harting.com/DE/en-gb/node/25828
Together with the management of our business operating areas, Detlef Sieverdingbeck, Head of Corporate Communications & Branding (CCB), is looking forward to dialoguing with you. The entire event is designed as a web seminar and a „live expert panel“:
What can you expect?
#1 Connectivity+:
„Connectivity+ is our key focus: This is the term under which we classify electromobility, DC power supply in industry as well as the latest industrial communication trends such as Single Pair Ethernet (SPE) – creating powerful solutions in the field of connectivity by harnessing the most advanced, leading-edge technology. For example, we are currently working on the next revolution in industrial power supply in the DC-INDUSTRIE research project: Joining forces with 40 other industry partners, we are deriving future requirements and developing the appropriate connectivity. This not only gives users the opportunity to save energy quantities and costs, but also makes a significant contribution to achieving energy targets.
In addition, we are creating a powerful infrastructure for the digitalization of industry and are working on an end-to-end SPE eco-system – from the sensor to the cloud – as part of the SPE Industrial Partner Network.
#2 Solutions for energy infrastructure, e-mobility and rail:
In the energy infrastructure value chain, we are, on the one hand, paving the way for reliable, clean and environmentally friendly e-mobility. Here, we are providing tailor-made solutions and components for all relevant sales areas.
Among other things, we are developing and producing charging infrastructure solutions for electric and plug-in hybrid vehicles. Furthermore, we are addressing the latest requirements for the optimal use of decentralized energy storage systems – whether for mobile or stationary use.
Connectors in the field of railway technology have already represented practiced electromobility at HARTING for many years. Here, the aim is not only to ensure optimum data communication using the latest technologies, but also to make high currents and high voltages plug-and-play-capable with a minimum dead weight.
We look forward to convincing, surprising and inspiring you!
Eventdatum: Dienstag, 02. Februar 2021 10:00 – 12:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
HARTING Stiftung & Co. KG
Marienwerderstr. 3
32339 Espelkamp
Telefon: +49 (5772) 47-0
Telefax: +49 (5772) 47-400
http://www.HARTING.com
Weiterführende Links
verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Eventbeschreibung, sowie der angehängten
Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH
übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit des dargestellten Events. Auch bei
Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.
Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung
ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem
angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen
dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet
HARTING Fachpressetagung und HARTING Experts Camp (Pressetermin | Online)
Sehr geehrte Kolleginnen und Kolleginnen der Fachpresse, hiermit möchten wir Sie recht herzlich zur HARTING Fachpressetagung
und zum HARTING Experts Camp am 2. Februar 2021, 10 Uhr CET, einladen. Das HARTING Management möchte mit Ihnen die neuesten Entwicklungen und Lösungen rund um das spannende Thema „Connectivity for Future Technologies“ diskutieren.
Anmeldelink: https://www.harting.com/DE/de/node/25828
Detlef Sieverdingbeck, Zentralbereichsleiter Corporate Communications & Branding (CCB), möchte gemeinsam mit dem Management der Geschäftsbereiche mit Ihnen in den Dialog treten. Die ganze Veranstaltung ist als Web-Seminar und einer „Live-Expertenrunde“ angelegt.
Was erwartet Sie?
#1 Connectivity+:
„Connectivity+“ steht in unserem Fokus: Unter diesem Begriff ordnen wir die Elektromobilität, Gleichspannungsversorgung in der Industrie und auch neueste industrielle Kommunikationstrends wie Single Pair Ethernet (SPE) ein und schaffen mit neuester Technologie leistungsfähige Lösungen im Bereich der Connectivity. So arbeiten wir unter anderem im Forschungsprojekt DC-INDUSTRIE an der nächsten Revolution der industriellen Stromversorgung: Mit 40 weiteren Industriepartnern leiten wir die zukünftigen Anforderungen ab und entwickeln die passende Konnektivität. Das gibt den Anwendern nicht nur die Möglichkeit, Energiemengen und -kosten einzusparen, sondern leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Energieziele. Darüber hinaus schaffen wir eine leistungsfähige Infrastruktur für die Digitalisierung der Industrie und arbeiten im Rahmen des SPE Industrial Partner Networks an einem durchgängigen SPE Eco-System vom Sensor bis in die Cloud.
#2 Lösungen für die Energie-Infrastruktur, E-Mobilität und die Bahn:
In der Wertschöpfungskette der Energie-Infrastruktur sind wir zum einen Wegbereiter für eine zuverlässige, saubere und umweltschonende E-Mobilität. Wir liefern hier maßgeschneiderte Lösungen und Komponenten für alle relevanten Absatzbereiche.
Unter anderem entwickeln und produzieren wir Lade-Infrastruktur-Lösungen für Elektro- und Plug-In-Hybridfahrzeuge. Ferner beschäftigen wir uns mit den neuesten Anforderungen für den optimalen Einsatz dezentraler Energiespeicher. Egal, ob für den mobilen oder stationären Einsatz. Steckverbinder im Bereich der Bahntechnik sind bei HARTING seit vielen Jahren schon gelebte Elektromobilität. Hier gilt es, mit neuesten Technologien nicht nur optimale Datenkommunikation zu gewährleisten, sondern auch hohe Ströme und hohe Spannungen mit wenig Eigengewicht Plug-&-Play-fähig zu bekommen
Lassen Sie sich überzeugen, überraschen und inspirieren!
Eventdatum: Dienstag, 02. Februar 2021 10:00 – 12:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
HARTING Stiftung & Co. KG
Marienwerderstr. 3
32339 Espelkamp
Telefon: +49 (5772) 47-0
Telefax: +49 (5772) 47-400
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Digitale Trends und Aussichten für 2021
Investition in digitale Ökosysteme und Kollaborationswerkzeuge
Umfassende digitale Plattformen haben sich als überaus nützlich für Transformationsprozesse erwiesen. Statt einzelner und punktuell greifender Maßnahmen lassen sich mit solchen Ökosystemen weitaus mehr Prozesse optimieren. Viele verschiedene Dienste, Apps und Technologien innerhalb einer einzigen dynamischen Architektur ermöglichen es Unternehmen, schnell und flexibel zu agieren und von vorgefertigten Lösungen zu profitieren. Ähnliches lässt sich über die digitalen Kollaborationswerkzeuge sagen, die notwendigerweise in der Pandemie in den Vordergrund traten. Zoom, Skype und Teams bilden im Verbund mit Automatisierungstools ein virtuelles Geschäftsmodell, das sich auch nach Corona durchsetzen wird. Das alte, analoge Modell wird in vielen Branchen nicht mehr so wichtig sein wie vor dem Ausbruch des Virus.
Hybrid-Technologien mit RPA und KI
Als Anbieter von hochwertiger RPA-Technologie weisen wir von AmdoSoft gern auf die vielen Vorteile softwarebasierter Prozessautomation hin, etwa das Abarbeiten einer Vielzahl von repetitiver, regelbasierter Prozesse mit hohem ROI. Der Nachteil war lange Zeit, dass RPA nur dann so gut funktioniert, wenn eben diese klaren und regelbasierten Daten in entsprechender Form vorlagen. RPA allein stößt sonst schnell an kognitive Grenzen. Dank hybrider Technologien mit künstlicher Intelligenz ist es aber nun möglich, eingehende Daten zunächst zu analysieren und zu kategorisieren und sie dann an die Verarbeitung durch RPA weiterzuleiten. Dieser Evolutionsschritt in der Prozessautomatisierung dürfte 2021 weiter an Wichtigkeit gewinnen.
Datenexplosion durch 5G
Der Ausbau der 5G-Netze bringt dem Verbraucher mehr Komfort und noch mehr Möglichkeiten, online aktiv zu sein. Für Unternehmen bedeutet dies aber auch, dass exponentiell mehr unstrukturierte Daten zufließen. Wer diese sinnvoll nutzen möchte, kommt an automatisierten Technologien nicht vorbei. Nur mit einer Investition in Technologien, die Daten intelligent analysieren und daraufhin effizient bearbeiten können, lässt sich in Zukunft bestehen. Einerseits bedeutet dies einen gewissen Handlungsdruck auf die beteiligten Unternehmen. Es ist aber auch eine spannende Möglichkeit, durch RPA und KI noch mehr Vorteile für das eigene Geschäft zu erwirtschaften.
Mehr Sicherheit durch Roboter-IDs
Das Thema IT-Sicherheit hat in den vergangenen Jahren nochmals mehr an Bedeutung gewonnen. Kein Wunder, bedeuten doch Software-Roboter und neue Technologien immer auch eine neue potentielle Sicherheitslücke für jedes System. Daher wird die Sicherheitskomponente auch 2021 wieder viel Aufmerksamkeit erfahren. Die meisten IT-Sicherheitssysteme wurden einst für menschliche Nutzer konzipiert und sind nicht so einfach auf Roboter umzumünzen. Daher werden spezielle Roboter-Nutzer-IDs und Protokolle wichtig werden, um Zugriffsrechte auf kritische Daten einzuschränken bzw. sicher zu ermöglichen.
Bots als neue Kollegen werden Normalität
Nach wie vor werden Bots in vielen Unternehmen von den vorhandenen Mitarbeitern sehr kritisch wahrgenommen. Doch mit jedem neuen Roboter-Kollegen wird das Vorhandensein von Bots ein Stück weit normaler werden. Bereits 2021 dürfte es in manchen Branchen völlig normal sein, Softwareroboter als typischen Teil des Office zu betrachten. Die Skepsis wird sich vor allem dann legen, wenn Bots dazu beitragen, das reguläre Personal zu entlasten und somit das Arbeitsklima und auch die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern. Digitale Automatisierungstechnologien haben das Potential, die Agilität und Arbeitsqualität entscheidend zu verbessern, wenn sie von den Verantwortlichen nicht allein als Optimierungsmaschinerie wahrgenommen werden.
Neue Jobprofile durch Automatisierung
Stichwort Personal: RPA-Bots werden sicherlich den einen oder anderen Arbeitsplatz mittelfristig überflüssig machen – das liegt in der Natur der Sache bei Optimierungsmaßnahmen. Andererseits wird die obligatorische Einrichtung von Robotern in einem Unternehmen aber auch neue Jobs kreieren oder bestehende Profile verändern. Ein fachkundiger Sachbearbeiter mit entsprechendem Verständnis digitaler Technologien wird helfen, optimierungswürdige Prozesse zu identifizieren. Automations-Strategen werden diese Eingebungen sammeln und daraus ganzheitliche Konzepte ableiten und sogar vollständige digitale Ökosysteme entwerfen. Nicht zuletzt werden Developer und Architekten gebraucht, um Automatisierungstechnologien zu individualisieren und für das Unternehmen bestmöglich nutzbar zu machen.
Wer wir sind
AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Was wir machen
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.
Wie wir das machen
Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.
Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.
Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.
AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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PrestaShop Agentur eBakery: Was sollte bei diesem Shopsystem berücksichtigt werden?
Modularer, erweiterbarer Aufbau und hohe Funktionalität
PrestaShop ist bereits seit 2008 auf dem Markt und hat sich durch stetige Weiterentwicklung und Verbesserungen stetig weiter etablieren können. Das System ist modular aufgebaut und kann somit sehr simpel durch zahlreiche Module, von API-Services bis hin zu Zahlungsdienstleistern, erweitert werden. Mittels Templates kann das Design des Shops ganz nach den eigenen Vorstellungen gestaltet und angepasst werden. Wer auf internationaler Ebene verkaufen möchte, kann darüber hinaus von der Unterstützung mehrerer Sprachen profitieren. Zu den besonderen Vorteilen von PrestaShop zählen unter anderem:
- große Community
- hohe Performance
- intuitive Usability
- komplett Open-Source
- mehr als 3.000 beliebig anpassbare Templates für individuelles Shopdesign
- schlanke Software Architektur
- Shop Ansteuerung auch über REST-API
- simple Verwaltung von Content
- Sonderangebots- und Coupon-Funktion
- über 4.000 Module zur unkomplizierten Erweiterung des Shops und den Funktionen
- Unterstützung von derzeit rund 75 Sprachen
Intuitive Usability
PrestaShop ist die einzige Shop-Software, welche Shopbetreibern völlig kostenlos hunderte Funktionen zur Verfügung stellt. Dabei können eine unbegrenzte Anzahl an Produkten verwaltet werden, der PrestaShop Onlineshop kann also mit wachsendem Produktsortiment mitwachsen, ein Wechsel auf eine andere Software ist nicht notwendig. Bereits in der Grundkonfiguration ist der Shop sehr intuitiv zu bedienen und ist voll responsiv, zeigt die Inhalte also auf allen Endgeräten optimal an. Die Funktionalität und Bedienbarkeit / Usability des Shops ist sehr intuitiv und unkompliziert. Wer die Funktionen und Möglichkeiten von PrestaShop voll ausreizen möchte, muss jedoch über gewisse Programmierkenntnisse verfügen.
Für Einsteiger ist eine Zusammenarbeit mit Agenturen empfehlenswert
Mit PrestaShop können erfahrene Online-Händler auf eine Open-Source Software zugreifen, die ihnen alle notwendigen Funktionen zur Verfügung stellt, um einen soliden Onlineshop umzusetzen. Einsteiger in die Welt des E-Commerce, ohne jegliche Erfahrung können von der Unterstützung einer professionellen Agentur profitieren. Eine auf das Shopsystem spezialisierte PrestaShop Agentur wie etwa eBakery (https://ebakery.de/prestashop-agentur/), ist in der Lage Onlineshops nach individuellen Vorgaben umzusetzen und stellt dabei sicher, dass der Shop von Anbeginn auf einer soliden Basis steht. Darüber hinaus kann eine Agentur auch weiterführende Unterstützung bieten, etwa beim Implementieren von Erweiterungen und Modulen, beim Marketing, im PrestaShop Backend oder auch bei der Betreuung.
Fazit
Einfache, kleinere Onlineshops lassen sich auch von Einsteigern mit PrestaShop schnell und unkompliziert einrichten. Sobald es um Detailfragen und spezielle Einstellung oder das Implementieren von komplexen Modulen geht, sind bestimmte Kenntnisse notwendig. Professionelle, auf PrestaShop spezialisierte Agenturen, sind in der Lage Shopbetreiber in jeglichen Belangen zu unterstützen. Insbesondere wenn der Shop komplexe Strukturen aufweist, ist es ratsam sich an einen professionellen Dienstleister zu wenden, um eine reibungslose Umsetzung zu gewährleisten.
Die E-Commerce Agentur eBakery verfügt über ein kompetentes Team aus Spezialisten, die sich mit allen Bereichen der Shopsystem-Einrichtung, -Optimierung, Marketing, Design, SEO und vielem mehr auskennen. Gemeinsam versuchen wir stets das Beste für unsere Kunden herauszuholen.
eBakery
Europa-Allee 2
60327 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (69) 173265820
http://www.eBakery.de/
Inhaber
Telefon: +49 (0) 69173265820
E-Mail: ao@ebakery.de
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Schul-Avatar für schwerkranke Kinder
Der Förderverein für Tumor- und Leukämiekranke Kinder e. V. Mainz, vor mehr als 30 Jahren von betroffenen Eltern, Pflegekräften und Ärzten gegründet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Hilfsprojekte für die Station und die betroffenen Familien zu initiieren und umzusetzen. Besonderes Augenmerk richtet man dabei auf die psycho-soziale Betreuung der betroffenen Kinder und deren Angehöriger ab der Diagnose bis in die Nachsorge. Ein ganz besonderes Projekt konnte nun auch mit finanzieller Hilfe des Wiesbadener Systemhauses SVA System Vertrieb Alexander umgesetzt werden.
„Wir sind sehr stolz, vor einigen Wochen ein neues Angebot auf den Weg gebracht zu haben – der Schul-Avatar“, freut sich Kai Leimig aus dem Vereinsvorstand. Dieser kleine Roboter fungiert quasi als „Stellvertreter“ der Kinder und Jugendlichen in der Schule, die aufgrund ihrer Krankheit diese nicht besuchen können. Der Roboter „leiht“ dem Nutzer Augen und Ohren und wird durch das Kind/Jugendliche/r über ein Tablett von der Klinik oder von Zuhause aus in einer sicheren Verbindung gesteuert. Durch eine im Roboter installierte Kamera kann der Nutzer im Klassenraum umherschauen und natürlich besonderes Augenmerk auf die Tafel und das Lehrpersonal richten. Melden ist mittels eines Lichtsignals möglich und die Wortmeldungen kommen klar und deutlich im Klassensaal an.
Zwei dieser Avatare sind seit kurzem in Hessen und Rheinland-Pfalz aktiv und die Rückmeldungen von Schülern, Eltern und Lehrkräften sind gleichermaßen positiv und begeisternd. „Für die erkrankten Schüler ist es eine wunderbare Gelegenheit, am Unterricht teilzunehmen und auch den Kontakt zum Klassenverband nicht zu verlieren“, so Kai Leimig.
Natürlich freut sich der Verein über Spenden, die den Erwerb weiterer Schul-Avatare ermöglichen!
Die SVA System Vertrieb Alexander GmbH ist einer der führenden deutschen System-Integratoren. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wiesbaden wurde 1997 gegründet und beschäftigt heute mehr als 1.700 Mitarbeiter an 23 Standorten in Deutschland.
Das unternehmerische Ziel der SVA ist es, hochwertige IT-Produkte der jeweiligen Hersteller mit dem Projekt-Know-how und der Flexibilität von SVA zu verknüpfen, um so optimale Lösungen für die Kunden zu erzielen. Branchenunabhängige Kernthemen des Unternehmens sind Datacenter-Infrastruktur – wie Speicher-, Server- und Netzwerk-Lösungen sowie Virtualisierungs-Technologien – und auch Business Continuity, IT Service Management und SAP. Darüberhinaus bietet SVA Unterstützung im Betrieb der Infrastruktur durch Operational Services mit System Engineers schon ab First Level und Service "Made in Germany".
SVA-Experten verknüpfen mehr als zwanzig Jahre an IT-Infrastruktur-Erfahrung mit Know-how für moderne Anforderungen wie RZ-Security, Big Data Analytics & IoT, Arbeitsplatz der Zukunft, Cloud und Agile IT & Software Development.
Das zertifizierte Solution Center der SVA in Wiesbaden bietet SVA-Experten und Kunden umfassende Demonstrations-, Entwicklungs- und Schulungsszenarien mit allen aktuellen Hardware- und Software-Lösungen der Hersteller. SVA hat die wichtigsten Zertifizierungsstufen u. a. bei folgenden Herstellern erreicht: IBM, Hitachi Vantara, NetApp, VMware, Citrix, Cisco, Dell EMC, Microsoft, HPE, Fujitsu, Lenovo und Nutanix.
SVA System Vertrieb Alexander GmbH
Borsigstraße 26
65205 Wiesbaden
Telefon: +49 (6122) 536-0
Telefax: +49 (6122) 536-399
http://www.sva.de
Leitung Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (6122) 536 – 345
Fax: +49 (6122) 536 – 399
E-Mail: natalie.piontek@sva.de
Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 6131 237234
E-Mail: andrea.grimme@krebskrankekinder-mainz.de
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infoteam Software AG erhält TOP 100-Siegel
- Innovationskraft ist Teil der Unternehmenskultur
- Individuelle Softwarelösungen für die Märkte Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service
Im Auftrag von compamedia, dem Ausrichter des Innovationswett-bewerbs TOP 100, untersuchten der Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team die Innovationskraft von infoteam. Die Forscher legten rund 120 Prüfkriterien aus den folgenden fünf Kategorien zugrunde: Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovative Prozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation und Innovationserfolg. Im Kern geht es um die Frage, ob Innovationen ein Zufallsprodukt oder das Ergebnis planvollen Vorgehens und damit wiederholbar sind. Und darum, ob und wie sich die entsprechenden Lösungen am Markt durchsetzen (weitere Informationen zu den Prüfkriterien unter www.top100.de/pruefkriterien). Aufgrund der aktuellen Situation gab es bei dieser Runde einen ergänzenden Sonderteil, in dem die unternehmerische Reaktion auf die Coronakrise untersucht wurde.
Innovationskraft ist Teil der infoteam-DNA
infoteam ist in der Softwaredienstleistungsbranche beheimatet. Das Unternehmen hat sich vor allem mit individuellen Softwarelösungen für den Markt Industry und hier speziell auch für den Maschinenbau sowie für die Märkte Infrastructure, Life Science und den Public Service einen Namen gemacht. „Die Verleihung des TOP 100-Siegels ist für uns eine große Ehre und gleichzeitig Bestätigung für unser Selbstverständnis und unser bisheriges Handeln. In unserer Unternehmenskultur ist die Förderung der Kreativität unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest verankert und unverzichtbar. Denn darauf baut unsere Innovationskraft auf, die sozusagen zur infoteam-DNA gehört. Gerade während der Pandemie haben wir bewiesen, dass wir schnell und innovativ reagieren. Beispielsweise hat jede und jeder im Team die Möglichkeit, die Arbeitszeit entsprechend den persönlichen Rahmenbedingungen anzupassen. Gleichzeitig haben wir unser Teamwork digitalisiert. Darüber hinaus bin ich sehr stolz, dass wir schnell und unkompliziert die ‚Hybridisierung‘ von internen wie externen Veranstaltungen umsetzen konnten. Damit haben wir letztendlich auch bei unseren Kunden gepunktet“, erklärt Joachim Strobel, CEO der infoteam Software AG.
Prof. Dr. Nikolaus Franke, der wissenschaftliche Leiter von TOP 100, ist von den ausgezeichneten mittelständischen Unternehmen beeindruckt. „Die TOP 100-Unternehmen haben sich konsequent danach ausgerichtet, möglichst innovativ zu sein“, stellt er fest.
Am 26. November gibt es noch einmal einen Anlass zum Feiern: Dann kommen alle Preisträger des aktuellen TOP 100-Jahrgangs zusammen, um auf dem 7. Deutschen Mittelstands-Summit in Ludwigsburg die Glückwünsche von Ranga Yogeshwar entgegenzunehmen. Der Wissenschaftsjournalist begleitet seit zehn Jahren den Innovationswettbewerb als Mentor.
TOP 100: der Wettbewerb
Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 25 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Die Magazine manager magazin und impulse begleiten den Unternehmensvergleich als Medienpartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de.
Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.top100.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de.
Die infoteam Software Gruppe realisiert seit fast 40 Jahren spezifische Softwarelösungen für ihre Kunden aus den Märkten Industry, Infrastructure, Life Science und Public Service. Das Kerngeschäft bilden die Teil- oder Gesamtentwicklung von Steuerungs- und Embedded Software, Middleware und Anwendungssoftware – agil, modern und nach aktuellen Security-Anforderungen.
Spezialdisziplinen sind u. a. normativ regulierte Software für den Einsatz in Medizin- und Laborgeräten (IVDR, MDR, FDA, ISO 13485, IEC 62304 etc.) sowie funktional sichere Software bis zur höchsten Sicherheitsstufe (IEC 61508, DIN EN 50128 etc.). Abgerundet wird das Leistungsportfolio durch langjährige Erfahrungen in den Bereichen Datenanalyse, KI und maschinelles Lernen.
Die infoteam Software Gruppe beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter und verfügt über Standorte und Tochtergesellschaften in Deutschland, Tschechien, der Schweiz und China. Stammsitz der Muttergesellschaft infoteam Software AG ist Bubenreuth bei Erlangen.
infoteam Software Gruppe
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
Telefon: +49 (9131) 7800-0
Telefax: +49 (9131) 7800-50
http://www.infoteam.de/
Marketing Communications Manager
Telefon: +49 (9131) 7800-113
Fax: +49 (9131) 7800-50
E-Mail: angela.ringlein@infoteam.de
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GK Software mit sehr erfolgreichem 4. Quartal
— Neuer Kunde aus dem Kreis der Global Top50 Einzelhändler
— Massiver Anstieg des Cloudgeschäfts
Die GK Software SE hat auch im vierten Quartal ihren erfolgreichen Weg fortgesetzt und mehrere Neukunden gewonnen sowie Verträge mit bedeutenden Bestandskunden abgeschlossen. Unter den Neukunden ist dabei erstmalig ein französisches Unternehmen, das zu den 50 größten Händlern weltweit gehört. Darüber hinaus haben sich zwei weitere Retailer für den vollständigen Weg in die Cloud entschieden und werden cloud4retail als Software-as-a-Service einsetzen. Die neuen Kunden für die Kernlösungen der Gesellschaft kommen unter anderem aus Chile, Kanada sowie erstmalig aus Neuseeland und sind in den Bereichen Lebensmitteleinzelhandel, Consumer Electronics und DIY tätig.
Damit konnte GK Software im Geschäftsjahr 2020 trotz der eingeschränkten Vertriebsmöglichkeiten für die Kernlösungen insgesamt zehn neue Kunden auf vier Kontinenten gewinnen. Außerdem haben sich im abgelaufenen Jahr auch drei weitere Bestandskunden für den Wechsel auf OmniPOS entschieden. Sehr erfolgreich verlief auch die Kundengewinnung im Bereich Deutsche Fiskal.
Insgesamt konnten Cloud-Verträge mit einem Mindestauftragsvolumen von über 48 Millionen Euro abgeschlossen werden, die als SaaS-Angebot in den meisten Fällen eine Laufzeit von zwischen drei und zehn Jahren haben. Im klassischen Lizenzgeschäft konnten trotz der Einschränkungen durch Corona Umsätze in Höhe von rund sieben Mio. Euro erzielt werden.
Angesichts der Ergebnisse des vierten Quartals erwartet der Vorstand, dass die Prognose der Gesellschaft für das Gesamtjahr erfüllt wird und eine leichte Ausdehnung der Umsätze mit einer deutlichen Verbesserung der Profitabilität einhergehen wird.
Die GK Software SE ist ein global agierender Entwickler und Anbieter von Standard-Software für den Einzelhandel und zählt ein Viertel der 50 weltweit größten Einzelhändler zu ihren Kunden. Laut einer von RBR 2020 veröffentlichen Studie gehört die Gesellschaft zu den international führenden Anbietern von POS-Software und ist weltweit gemessen an den Installationszahlen das am zweitschnellsten wachsende Unternehmen der Branche. Die Gesellschaft bietet ein umfassendes Lösungsangebot für mittlere sowie große Einzelhändler und ist führend bei der Umsetzung von modernen Omni-Channel-Konzepten. Durch die offenen und plattformunabhängigen Software-Lösungen der GK/Retail Suite hat sich die Gesellschaft als Technologie- und Innovationsführer am Markt etabliert. Das Produktportfolio der Gesellschaft ermöglicht großen filialisierten Einzelhändlern optimierte Geschäftsprozesse und erhebliche Kundenbindungs- und Kostensenkungspotenziale zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Die GK Software bietet ihren Kunden neben den selbstentwickelten Softwarelösungen auch ein umfassendes Angebot an Implementierungs- Servicedienstleistungen. Die GK Software SE akquirierte 2013 die AWEK GmbH und 2015 das Retail- Segment der DBS Data Business Systems, Inc. 2017 erwarb die Gesellschaft die Mehrheitsbeteiligung, an der auf künstliche Intelligenz fokussierten prudsys AG. 2018 wurde die valuephone GmbH übernommen, die führende Lösungen für mobile Konsumenten entwickelt.
Am Hauptsitz in Schöneck sowie an weiteren Standorten in Deutschland, der Tschechischen Republik, der Schweiz, Südafrika, Russland, Ukraine und den USA beschäftigt das Unternehmen 1.071 Mitarbeiter (Stand: 30. September 2020). GK Software verfügt über namhafte deutsche und ausländische Einzelhandelskunden, darunter Adidas, Edeka, Lidl, Aldi, Coop (Schweiz), Hornbach, Migros, Grupo Kuo und Walmart. In mehr als 60 Ländern ist die Software mit knapp 500.000 Retailund Payment-Installationen in ca. 100.000 Filialen im Einsatz. Die Gesellschaft ist seit dem Börsengang im Jahr 2008 um mehr als das Siebenfache gewachsen und hat im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von 115,4 Mio. EUR erreicht. Seit 1990 haben die beiden Gründer Rainer Gläß (CEO) und Stephan Kronmüller (Stellvertretender Vorstand), zusammen mit einem erfahrenen Managementteam die GK Software zu einem stark wachsenden, profitablen Unternehmen geformt.
Weitere Informationen zum Unternehmen: www.gk-software.com
GK SOFTWARE SE
Waldstraße 7
08261 Schöneck
Telefon: +49 (37464) 84-0
Telefax: +49 (37464) 84-15
http://www.gk-software.com
Investor Relations
Telefon: +49 (37464) 84264
Fax: +49 (37464) 84-15
E-Mail: rschiller@gk-software.com
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Insolvenzrecht: Christoph Schubert verstärkt consignum Rechtsanwälte
„Wir verzeichnen bereits eine erheblich gestiegene Nachfrage von Insolvenzverwaltern nach einer umfassenden Ermittlung und effizienten Durchsetzung von Anfechtungsansprüchen. Christoph Schubert verstärkt unsere Prozessabteilung in Köln mit seiner langjährigen Berufserfahrung in diesem Bereich und erweitert unsere Expertise bei consignum sowohl hinsichtlich rechtsgebietsübergreifender Konfliktlösung als auch bezüglich der Finanzierungsmöglichkeiten von Klagen“, begrüßt Gründungspartne- rin Dorothea Basler (46) den Neuzugang.
„Offensichtlich stehen wir am Beginn einer Insolvenzwelle, die neben den klassischen Insolvenzanfechtungsansprüchen eine Vielzahl von Streitigkeiten aus ganz unterschiedlichen Rechtsbereichen mit sich bringen wird“, erläutert Schubert, der sich bereits 2010 bei GÖRG in Köln auf komplexe Rechtsstreitigkeiten fokussierte. „Neben einigen spektakulären Großinsolvenzen wird es vor allem eine Vielzahl kleiner Unternehmen treffen, insbesondere in der Gastronomie und im Einzelhandel. In diesen Insolvenzen wird es anfangs nur geringe Insolvenzmassen geben, so dass es dort ganz besonders auf eine effektive und kostenoptimierte Anspruchsverfolgung ankommt, um die Gläubiger bestmöglich zu befriedigen. Dafür entwickelt das Team von consignum laufend neue Lösungen.“
consignum Gründungspartner Dr. Martin Wigand (40), der sich am Standort Frankfurt a. M. mit seinem Team auf eine umfassende Ermittlung von Anfechtungsansprüchen in Insolvenzverfahren jeder Größe konzentriert und diese mittels ausgefeilter IT- und Softwaresysteme wirkungsvoll für Insolvenzverwalter aufbereitet, ergänzt: „consignum hat seit unserem Zusammenschluss im Jahr 2018 in vielen Verfahren dazu beigetragen, die Insolvenzquote maßgeblich zu erhöhen .und ist für die absehbaren wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie gut aufgestellt, um Insolvenzverwalter weiterhin umfassend zu unterstützen“.
Zu Christoph Schubert
Zuletzt führte Schubert als Managing Director Dispute Resolution die Praxisgruppe D&O-Haftung und Insolvenzrecht des Prozessfinanzierers FORIS AG. Dort leitete er auch den internen Finanzierungsausschuss, der über die Finanzierung von Klagen entscheidet und war als head of innovation für die Entwicklung neuer Finanzierungsprodukte verantwortlich.
Als Counsel bei DLA Piper beschäftigte er sich zuvor hauptsächlich mit Organhaftung und D&O- Versicherungsrecht.
Schubert begann seine Karriere 2010 bei GÖRG und spezialisierte sich von Beginn an auf Prozessführung und Konfliktlösung, meist im Zusammenhang mit Insolvenzverfahren, Organhaftungsfällen und gesellschaftsrechtlichen Auseinandersetzungen.
Als ausgebildeter Wirtschaftsmediator kennt Schubert zudem alternative Wege der Konfliktlösung, um langwierige Gerichtsprozesse zu vermeiden.
Über consignum
consignum Rechtsanwälte Wigand Basler PartGmbB wurde im März 2018 durch den Zusammenschluss der Rechtsanwälte Dorothea Basler und Dr. Martin Wigand mit dem Ziel gegründet, die Ermittlung und Durchsetzung insolvenzrechtlicher Ansprüche im Interesse der Gläubiger zu optimieren.
Seitdem übernimmt consignum für viele Insolvenzverwalter im gesamten Bundesgebiet sämtliche Arbeitsschritte zur hocheffizienten Durchsetzung von Anfechtungsansprüchen aus einer Hand, beginnend mit der Digitalisierung sämtlicher Geschäftsunterlagen, der umfassenden Anspruchsermittlung mithilfe von Software-Algorithmen bis hin zur gerichtlichen Durchsetzung .
Darüber hinaus berät consignum Insolvenzverwalter und Unternehmen zu allen Fragen des Insolvenzrechts, der Organhaftung sowie angrenzenden gesellschaftsrechtlichen Themen.
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slashwhy stellt Studie zu Mobile App Development vor
Ein wachsender Markt im technologischen Wandel
Mobile Apps haben in vielen Bereichen unseres Privat- und Berufslebens Einzug gehalten und sind ein wichtiger Treiber der Digitalisierung. In manchen Fällen werden bestehende (physische) Produkte mithilfe mobiler Apps „veredelt“, in anderen Fällen ist die mobile App sogar das eigentliche Produkt. Aber längst nicht alle Apps richten sich an den privaten Konsumenten. Auch die Nachfrage nach spezifischen B2B-Apps sowie nach mobilen Apps für den unternehmensinternen Gebrauch, beispielsweise in der Industrie oder im technischen Service, steigt. Doch der Markt für mobile Apps wächst nicht nur, er befindet sich im Wandel: Während noch vor einigen Jahren native Apps für iOS oder Android Standard waren, gibt es beispielsweise in den Bereichen Hybrid Apps und Cross Platform neue technologische Ansätze. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Nutzer hinsichtlich Funktionalität, Komfort und Design und verschärfen so den Wettbewerb. "Als Partner im Bereich der Individualentwicklung von nutzerzen trierten Softwareanwendungen beschäftigen wir uns bei slashwhy im Rahmen von Kundenprojekten permanent mit den neuesten technologischen Trends im Bereich des Mobile App Development und ebenso mit aktuellen Entwicklungen im Bereich UX/UI. Mit dieser Studie wollten wir herausfinden, inwieweit diese technologischen Innovationen bereits in der Breite am Markt angekommen sind", erläutert Dr. Joachim Wilharm, Chief Engineer bei slashwhy, der die Studie fachlich begleitet hat.
Typische Hürden und Erfolgsfaktoren beim Mobile App Development identifizieren
Im Rahmen der Studie befragte techconsult insgesamt 202 Unternehmen, davon 148 Anwenderunternehmen unterschiedlicher Branchen und Größenklassen und 54 Softwareentwicklungsunternehmen. Befragt wurden vor allem IT-Entscheider, Softwareentwickler, IT- und Produktmanager.
Neben der Frage nach den Zielen der Entwicklung mobiler Applikationen in den Unternehmen, waren die eingesetzten Methoden, Technologien, der Entwicklungsprozess sowie der Stellenwert der UX Gegenstand der Befragung. Außerdem wurden die Teilnehmer nach heutigen und zukünftigen Herausforderungen bei der Entwicklung mobiler Apps sowie nach den Erfolgsfaktoren gefragt.
Erfolgreicher Einsatz mobiler Apps erfordert eine stärkere UX-Ausrichtung
Ein zentrales Ergebnis der Studie: Zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren für gute mobile Apps gehört die Sicherstellung einer positiven User Experience. Je besser die UX, desto größer der Erfolg einer mobilen App! Voraussetzung hierfür ist, die eigenen Kunden und potenziellen Zielgruppen mit all ihren Anforderungen, Wünschen und Bedürfnissen genau zu kennen. Gleichzeitig bewerten jedoch 57 Prozent der Unternehmen den bisherigen Stellenwert der Nutzerzentrierung im Rahmen ihrer Projekte als nicht ausreichend – gemessen am verfügbaren Know-how und Budget.
Die Studie zeigt außerdem, dass für die erfolgreiche Entwicklung mobiler Apps geeignete Strukturen und Abläufe geschaffen werden müssen. Grundlagen sind eine gemeinsame Produktvision und ein ausgereiftes Vorgehensmodell – von der Ideenfindung bis zur Applikationspflege. Drei Viertel aller Unternehmen setzen hierbei bereits auf iterative oder agile Methoden, die eine schnelle Time-to-Market ermöglichen und darauf abzielen, den Entwicklungsprozess schlank und flexibel zu gestalten.
Zur erfolgreichen Umsetzung einer mobilen App gehört auch die Wahl der richtigen Technologie. Diese muss vor dem Hintergrund der spezifischen Vor- und Nachteile nativer Apps, hybrider Apps oder Cross Platform Apps entsprechend der geplanten Einsatzbereiche, Aufgabenstellung und der gesetzten Ziele erfolgen.
Innerhalb ihrer Entwicklungsprozesse stehen für die befragten Unternehmen die Sicherheit sowie die Performance und Zuverlässigkeit ihrer Apps auf den ersten beiden Plätzen der abgefragten Kriterien. Ebenfalls zu den wichtigsten Kriterien zählen das Testing und die Qualitätssicherung, die geforderte Backend-Integration sowie das Design des User Interfaces (UI).
Herausforderungen bei der Entwicklung mobiler Apps sehen die Unternehmen künftig vor allem beim Faktor Zeit: bei der Zeitplaneinhaltung, der Zeit für die Fehlerbehebung und der Sicherstellung kurzer Release-Zyklen. Aber auch bei der Einbindung neuer Technologien wie Künstlicher Intelligenz oder hinsichtlich steigender Anforderungen an individualisierte Nutzererlebnisse. Generell gaben 66 Prozent der befragten Unternehmen an, dass die Bereitstellung mobiler Apps in Zukunft zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor für ihr Business wird.
Fazit
Die Entwicklung einer mobilen App ist komplex und erfordert Zeit, Budget, Ressourcen und Know-how. Will man jedoch mit dem Wettbewerb und den Kunden Schritt halten und den mobilen Kanal für Vertrieb und Service nutzen, ist der Verzicht auf Mobile Apps, keine Alternative.
Die Studie "Mobile App Development – Trends & Herausforderungen im Spannungsfeld von Technologie und User Experience (UX)" ermöglicht eine (vor allem quantitative) Einordnung der UX sowie der aktuellen Technologien im Bereich Mobile App Development und bietet so eine Entscheidungshilfe für Unternehmen. Darüber hinaus zeigt die Studie typische Herausforderungen, aber auch zentrale Erfolgsfaktoren bei der Entwicklung mobiler Apps auf.
"Wir konnten mithilfe dieser Studie nicht nur unsere eigenen Einschätzungen, Vorgehensweisen und Technologien challengen, sondern auch einen Nutzen für unsere Kunden und andere Interessierte stiften, indem wir die Ergebnisse teilen", betont Timo Seggelmann, geschäftsführender Gesellschafter von slashwhy. "Besonders Unternehmen, die noch keine oder wenig Erfahrung mit der Entwicklung mobiler Apps haben, liefert die Studie wertvolle Erkenntnisse, um bereits zu einem frühen Zeitpunkt im Projekt die Weichen richtig zu stellen", ist Timo Seggelmann überzeugt.
Die vollständige Studie kann unter https://slashwhy.de/de/blog/mobile kostenlos heruntergeladen werden.
Über die techconsult GmbH:
Die techconsult GmbH, gegründet 1992, zählt zu den etablierten Analystenhäusern in Zentraleuropa. Der Schwerpunkt der Strategieberatung liegt in der Informations- und Kommunikationsindustrie (ITK). Durch jahrelange Standard- und Individual-Untersuchungen verfügt techconsult über einen im deutschsprachigen Raum einzigartigen Informationsbestand, sowohl hinsichtlich der Kontinuität als auch der Informationstiefe, und ist somit ein wichtiger Beratungspartner der CXOs sowie der IT-Industrie, wenn es um Produktinnovation, Marketingstrategie und Absatzentwicklung geht.
slashwhy ist der Partner im Bereich der Individualentwicklung von nutzerzentrierten Software-Anwendungen. Auf Basis agiler Methoden beraten und begleiten die Experten von slashwhy Unternehmen bereits konzeptionell in frühen Phasen der Entwicklung digitaler Produkte und Geschäftsmodelle bis hin zur Realisierung und Weiterentwicklung maßgeschneiderter Lösungen. Das Portfolio umfasst dabei die Entwicklung von Applikationssoftware für Mobile, Web und Desktop, Embedded Software, Hardware und Lösungen in den Bereichen IoT, Cloud, Machine Learning, Virtual und Augmented Reality (VR/AR) sowie UI/UX Design. An den Standorten Osnabrück und Hamburg beschäftigt die slashwhy GmbH & Co. KG mehr als 150 Mitarbeiter.
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