„Transport und Logistik nach Corona – Wie sicher kommt der Digitalisierungsschub?“ – das klärt der #TelematikTalk zum Thema
Eigentlich hätten sich die Experten aus Politik und Wirtschaft im September auf DEM Branchenevent auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover treffen sollen. Doch da die Messe 2020 coronabedingt ausfallen muss, ließ sich der Veranstalter des Telematik Awards, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, etwas anderes einfallen und machte aus dem ursprünglich eintägigen Live-Event ein dreiwöchiges Feuerwerk an Interviews, erklärenden Videos und natürlich mit dem Herzstück jedes Awards, dem #TelematikTalk. Und so treffen sich aus dem Homeoffice heraus auch in diesem Jahr Gesprächspartner, die etwas zu sagen haben: zu einem Thema, an dem niemand vorbeikommt: "Transport und Logistik nach Corona – Wie sicher kommt der Digitalisierungsschub?"
#TelematikTalk | Die Teilnehmer:
- Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, und Schirmherr des Telematik Awards
- Ralf Faust, Geschäftsführer der Fahrzeugwerk Bernard Krone GmbH & Co. KG
- Thomas Schmidt, CEO von Webfleet Solutions
- Marc Odinius, Geschäftsführer der Dataforce GmbH
- Moderation: Peter Klischewsky, Chefredakteur der Mediengruppe Telematik-Markt.de
Themenwochen des Digitalevents zur Verleihung des #TelematikAwards2020
Spannende drei Wochen mit #TelematikThinktank und #TelematikTalk und natürlich mit der Bekanntgabe der Gewinner*innen des #TelematikAward in der letzten Woche!
- #TelematikThinktank: Vorstellung von Projekten und Prototypen,
- #TelematikTalk: Video- und Audio-Podcasts zu Trends und Herausforderungen der Branche
- #TelematikAward: Verleihungswoche mit einer täglich gestaffelten Bekanntgabe aller Preisträger.
Unsere Services für Nutzer/Interessenten im Überblick "TOPLIST der Telematik"
in Technologie, Service, Support geprüfte Anbieter
Telematics-Scout.com
B2B-Suchplattform
Internationale Anbieter
Telematik-Finder.de
Suchplattform D-A-CH-Raum
ausschließlich geprüfte Anbieter werden empfohlen
Berichte
Anwender berichten über ihre Erfahrungen
Telematik AwardHöchste Auszeichnung der Branche im deutschsprachigen Raum
Telematik.TVDer Branchen-Sender mit Interviews, Berichten, Praxiserfahrungen, Produktvorstellungen, Events
Die MKK ist Herausgeberin des führenden und unabhängigen Fachmediums Mediengruppe Telematik-Markt.de http://www.Telematik-Markt.de, die medial print, online und TV umfassende Informationen zur Branche veröffentlicht und sendet.
Telematik ist eine Querschnitttechnologie, die die Bereiche Navigation, Ortung, Kommunikation und Informatik miteinander vernetzen. Sie umfasst alle Anwendungen, die auf drahtloser Übertragung von Informationen jeder Art und deren anschließender Weiterverarbeitung beruhen. Die Fachzeitschrift Telematik-Markt.de verfolgt das Ziel, für diese Technologie und Forschung einen allumfassenden "Markt- und Informationsplatz" zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik-Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Die Mediengruppe Telematik-Markt.de stützt sich dabei auf kompetente Fachjournalisten Wissenschaftler, Institutionen, Universitäten, Verbände und Vereinigungen, mit denen sie permanent kommuniziert. Telematik-Markt.de bündelt so die Interessen und Ideen aus Forschung & Entwicklung, Wirtschaft, Interessensgemeinschaften sowie von Anbietern, Herstellern und Anwendern und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser "öffentlichen Kommunikationsplattform".
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Corona als Digitalisierungsanschub
Cloud statt Aktenordner und Videokonferenz statt Geschäftsreise
Viele Entwicklungen, die in den vergangenen Monaten in den Vordergrund drängten, taten dies auch deswegen, weil sie eben schon einsatzbereit waren. Cloudspeicher und Programme zum gemeinsamen digitalen Arbeiten kamen auch deshalb zum Zug, weil es sie eben schon gab. Viele Unternehmen und Behörden nutzen sie nur nicht – weil es keinen dringlichen Grund gab. Warum sich mit den Tücken einer Videokonferenz-Software herumschlagen, wenn man den Meier und die Müller einfach wie gewohnt zum Meeting einfliegen lassen konnte? Der Kolumnist Sascha Lobo erklärte es im Spiegel mit der typisch deutschen Freude am Funktionieren. Wenn etwas funktioniert, darf man es nicht ändern. Es könnte ja danach nicht mehr funktionieren. Corona hat dafür gesorgt, dass vieles nicht mehr funktionieren durfte. Und man sah plötzlich: Es geht auch anders.
Positive Wahrnehmung der Digitalisierung steigt
In überraschend schnellem Tempo haben sich deutsche Unternehmen, Arbeitnehmer, aber auch Schüler, Lehrer und Amtsmitarbeiter an ein Arbeiten und Lernen mit digitalen Werkzeugen gewöhnt. Selbst das noch so schwerfälligste Gewohnheitstier sah plötzlich, dass nicht alles schlecht ist, was „man halt früher so nicht gemacht hat.“ Die Wahrnehmung für digitale Technologien hat sich zum Positiven gewandelt. Das könnte der so dringend benötigte Anschub sein, den wir hierzulande gebraucht haben. Denn noch, so wissen wir leider, hinken wir deutlich hinterher. In den vergangenen drei Jahren hat Deutschland 52 Rangplätze im weltweiten Vergleich ESCP zur digitalen Wettbewerbsfähigkeit verloren. Grund dafür sehen die Autoren der Studie vor allem in der skeptischen Einstellung zum Thema. Einfach gesagt: Wir könnten, aber wir wollen nicht. Die Erfahrungen in der Pandemie könnten hier ironischerweise heilende Wirkung haben.
Bots statt volle Büros?
In den Bereichen Künstliche Intelligenz und Robotic Process Automation sieht es ähnlich bescheiden aus. Zwar steigt das Interesse der großen und mittelständischen Unternehmen an der Thematik, doch gemessen von einem bedauerlich geringen Anfangsniveau aus. Roboter und KI machen vielen immer noch Angst, auf vielen Ebenen. Ein großes Problem ist auch hier die Zurückhaltung in Politik und Gesellschaft. Fast scheint es so, als wären Bots mehr eine Bedrohung als ein Fortschritt. Dabei ist der Einsatz von digitalen Arbeitskräften gerade in Pandemiezeiten ein Segen. Im Home Office oder Home Schooling steckt sich niemand an und Bots sind sowieso immun gegen jede Art von biologischem Virus. Es bleibt zu hoffen, dass wir als Gesellschaft die Möglichkeiten der digitalen Erleichterungen nicht als reine Pandemiemaßnahme verstehen und nach dem Ende des abscheulichen Viruswütens nicht wieder in die Welt von vor 1990 verfallen.
Deutschland kann aufholen – machen Sie mit?
Die gute Nachricht: Die treibende Kraft in der Digitalisierung muss nicht ein politisches Dekret von oben sein. Jeder einzelne von uns, vom Sachbearbeiter über den Lehrer bis hin zum Unternehmer, kann mithelfen, damit Deutschland in puncto Digitalisierung aufholt. Vieles ist reine Einstellungssache, gepaart mit dem Willen, sich zu informieren und die Dinge anzupacken. Wir von AmdoSoft leisten unseren Beitrag und bieten kleinen und großen Unternehmen an, sich ganz unverbindlich mit dem Thema RPA zu beschäftigen. Prozessoptimierungen lohnen oft schon ab einem einzigen Arbeitsplatz. Kontaktieren Sie uns und wir nehmen gern auch Ihre Unternehmensprozesse unter die Lupe.
Wer wir sind
AmdoSoft ist ein Softwarehersteller aus München, der sich seit 1998 mit seiner Softwarelösung b4 auf die IT- und Prozessautomatisierung spezialisiert hat.
Mit mehr als 20-Jahren Erfahrung, nennen wir uns Experten wenn es um die Überprüfung von IT-Infrastruktur und Anwendungen, sowie die Automatisierung und Absicherung von IT-gestützen Prozessen geht.
Was wir machen
Mit unserer Automatisierungslösungen b4 geben wir unseren Kunden ein intelligentes Tool an die Hand, dass ihre Mitarbeiter von langweiligen Routine-Aufgaben befreit, einen effizienteren Geschäftsablauf sichert und das Arbeitsumfeld verbessert.
Wie wir das machen
Der Kern von b4 ist die Graphical Rules Engine (GRE), eine auf grafischer Modellierung beruhende Regeldatenbank, die durch einfache Regelerstellung die Automation von IT-Prozesse und Korrelation von Daten ermöglicht. Dadurch können Aussagen über die Auslastung und mögliche Engpässe des Systems getroffen werden.
Robotic Process Automation (RPA) ist eine Technologie die auf den Einsatz von virtuellen Software-Robotern basiert. Unsere b4 Bots arbeiten auf dem User Interface in einer vergleichbaren Art und Weise wie es ein Mensch tun würde. Dabei werden Tätigkeiten echter Nutzer am Bildschirm simuliert und an definierten Messpunkten objektive Daten zu Verfügbarkeit und Leistung von Anwendungen gesammelt (E2E Monitoring), aber auch sich wiederholende Geschäftsprozesse automatisiert ausgeführt.
Überall dort, wo sich Arbeitsschritte häufig wiederholen und zeitintensiv sind, können Prozesse automatisiert werden und Software-Roboter die Aufgaben erledigen. Ob in der Personalabteilung, Buchhaltung, IT, im Einkauf oder bei der Softwareentwicklung, unsere b4 Bots sind branchenunabhängig und in allen Unternehmensbereichen einsetzbar.
AmdoSoft Systems GmbH
Leopoldstrasse 244
80807 München
Telefon: +49 (89) 894061-0
Telefax: +49 (89) 244103711
http://www.amdosoft.com/
Assistentin der Geschäftsleitung
Telefon: +49 (89) 8940610
E-Mail: GorankaButkovic@amdosoft.com
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Deep Neuron Lab sichert sich Pro FIT Fördermittel der Investitionsbank Berlin für KI-basierte Datenstrukturierung zum Einsatz in der Finanzbranche
– Das Berliner FinTech Startup DNL Deep Neuron Lab GmbH (www.deepneuronlab.com) erhält Fördermittel der Investitionsbank Berlin
– Die Fördermittel aus der IBB Pro FIT-Frühphasenfinanzierung hilft DNL beim Aufbau der Unternehmensinfrastruktur und der erforderlichen Personalkapazitäten
– Die erfolgreiche Beantragung des Projektgesamtvolumens im mittleren sechsstelligen Bereich erfolgte mit der Berliner Fördermittelmanagementberatung FörderProtech (www.foerderprotech.de)
DNL Deep Neuron Lab, ein Berliner FinTech-Startup beabsichtigt im Rahmen eines Ankerprojektes des IBB-Programms „Pro FIT Frühphasenfinanzierung“ eine Machine-Learning-basierte KI-Software zu entwickeln, die Jahresabschlüsse und Geschäftsberichte automatisch für die Weiterverarbeitung in der Finanzbranche nutzbar gestaltet und anwenderbezogen aufbereitet.
Das aus der TU-Berlin ausgegründete Unternehmen DNL Deep Neuron Lab hat sich seit dem Start in 2019 mit der Datenanalyse, insbesondere basierend auf selbstlernenden Algorithmen wie künstlich neuronalen Netzen in der Finanz- und Versicherungsbranche konzentriert. Das junge Gründerteam hatte recht frühzeitig erkannt, dass die Datenaufbereitung in diesem Bereich vielfach noch manuell ausgeführt werden. Dies führt zu überaus hohen Aufwendungen in der Nutzbarmachung der Informationen und zu hohen Kosten für die Anwender.
Deep Neuron Lab beabsichtigt mit ihrem Vorhaben nicht nur die Daten und Zahlen in die entsprechenden Anwenderformate zu übertragen. Mit der zu entwickelnden Lösung werden mittels KI auch semantische Aspekte aus den Fließtexten der Berichte gefiltert, so dass Anwender schnell und umfänglich einen Überblick zu kritischen Unternehmensfaktoren erhalten und direkt in die Analyse gehen können. In einem graphischen User Interface sollen zusätzlich einzelne Prozessschritte in Verknüpfung zum Originaldokument als Quellennachweis eingesehen werden – was für die Finanzbranche unabdingbar ist.
Die von Deep Neuron Lab zu erarbeitende Systemlösung wird darüber hinaus umfangreiche, anwenderorientierte Dash-Board-Funktionen für individuelle und standardisierte Analyseberichte für Finanzmanager und Investoren zur Verfügung stellen. Mit dem Vorgehen sind deutliche Effizienzsteigerungen verbunden und eine Vielzahl analytischer Werkzeuge für den professionellen Umgang des umfangreichen Datenmaterials zur Verfügung gestellt.
Förderung zur Weiterentwicklung der unternehmerischen Infrastruktur
„Die vom Land Berlin bei der Investitionsbank Berlin eingeworbenen Mittel passen hervorragend in unsere Phase der technologischen Produktentwicklung und insbesondere zu unserer strategischen Ausrichtung in den ersten Jahren unserer Unternehmenstätigkeit. Wir haben damit die erforderliche Zeit gewonnen uns intensiv um den Aufbau der Unternehmensinfrastruktur, dem Recruiting von qualifizierten Mitarbeitern und der Investorenansprache zu widmen ohne dabei den Blick auf die Konzeption eines hochinnovativen Projektes zu verlieren.“, so Andreas Schindler, Mitgründer und CEO von Deep Neuron Lab.
Sven Riedel, CEO der FörderProtech GmbH, über Zusammenarbeit mit Deep Neuron Lab: „Wir freuen uns sehr, dass wir ein aufstrebendes Berliner FinTech-Startup dabei unterstützen konnten, Fördermittel aus der Pro FIT-Frühphasenfinanzierung einzuwerben. Die gegebenen finanziellen Herausforderungen sind für junge Technologie-Startups nicht immer leicht lösbar. Umso erfreulicher ist es, dass das Land Berlin jungen Gründern mit hoher Qualifikation und erfolgversprechenden innovativen Geschäftsmodellen die Chancen aus dem Pro FIT-Programmen offeriert. Mit der Frühphasenfinanzierung werden die Weichen für erste unternehmerischen Impulse gelegt und zudem mit der Kombination von Zuschüssen und haftungsfreien Darlehen die Möglichkeiten zusätzlicher Handlungsspielräume eröffnet. Auch bestehen bei Erfolg gute Möglichkeiten weiterer Fördermittel in der Umsetzungsphase. Denn Gründer und Unternehmensidee sind bei weiteren Fördermittelanträgen dem langjährigen technischen Mentor und der IBB schon bekannt. Das ist ein erheblicher Vorteil.“
Über Deep Neuron Lab:
Deep Neuron Lab entwickelt Lösungen, die Menschen von mühsamen Prozessen befreien und Unternehmen dadurch helfen ihr Kerngeschäft zu verbessern. Viele Arbeitsprozesse, die heute noch mit unnötigen Mühen und Zeitaufwand verbunden sind, sollen mit Künstlicher Intelligenz (KI) verschlankt werden. Dabei tritt der Mensch in den Mittelpunkt und nicht der Prozess. DNL nutzt dabei neueste Verfahren des Natural Language Processing (NLP).
Über die Investitionsbank Berlin
Die Investitionsbank Berlin (IBB) ist die Förderbank des Landes Berlin. Sie trägt mit der Wirtschaftsförderung aktiv zur Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Berlin bei: zum Beispiel mit dem IBB Pro FIT Förderprogramm Frühphasenfinanzierung, indem technologieorientierte Unternehmen vor allem im Aufbau der Infrastruktur in den Gründungsjahren unterstützt werden.
FörderProtech GmbH
Kurfürstendamm 42
10719 Berlin
Telefon: +49 (152) 086 74 218
http://foerderprotech.de
Telefon: +49 (30) 88472779
E-Mail: riedel@foerderprotech.de
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SimVSM als Bestandteil der Weiterbildung für KMU
Seitens der Hochschule Offenburg zeichnet Prof. Dr.-Ing. Jürgen Köbler von der Fakultät Betriebswirtschaft & Wirtschaftsingenieurwesen für das Projekt verantwortlich. Er leitet das Labor Virtual Engineering und begründet die Einbindung der SimVSM App wie folgt: „SimVSM ist ein sehr gutes Beispiel, wie man heute webbasierte Software anwenden kann, um in diesem Fall einen neuartigen Ansatz der Verknüpfung von Wertstromanalyse mit Simulation zu nutzen, ohne sich tiefgehende Simulationskenntnisse aneignen zu müssen und gleichzeitig ein genaueres Analyseergebnis zu bekommen.“
Das Portfolio des 1992 gegründeten Simulationsexperten SimPlan AG mit Stammsitz in Hanau erstreckt sich von der Ablaufsimulation über die virtuelle Inbetriebnahme bis hin zur Erstellung digitaler Zwillinge von Produktions- und Logistikprozessen. Als branchenübergreifender Komplettanbieter rund um die Materialflusssimulation unterstützt SimPlan vor allem Kunden aus der Automobil- und Zulieferindustrie, Anlagenlieferanten und Logistikdienstleister mit umfangreichem Fachwissen, Erfahrungen und modernen Methoden in der Optimierung der produktiven Unternehmensprozesse. In diesem Rahmen agiert SimPlan auch als neutraler Distributor für Simulationssoftware, der seinen Kunden bei der Auswahl, Schulungen, der Einführung sowie den dazugehörigen Wartungsleistungen zur Seite steht. Zur SimPlan-Gruppe gehören auch die Tochterunternehmen SimPlan Integrations GmbH und SimPlan Systems GmbH, diverse Niederlassungen in Deutschland und Österreich sowie ein Vertriebsbüro in China. Weitere Informationen über SimPlan finden Sie im Internet unter www.simplan.de.
SimPlan AG
Sophie-Scholl-Platz 6
63452 Hanau
Telefon: +49 (6181) 40296-0
Telefax: +49 (6181) 40296-19
http://www.simplan.de
Marketing Managerin
Telefon: +49 (6181) 40296-18
Fax: +49 (6181) 40296-19
E-Mail: anna-karina.viel@simplan.de
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SoftSelect Studie ERP Software 2020: Daten-Clouds und ERP als Treiber der Modernisierung
ERP-Markt weiter auf Wachstumskurs – aber Corona Pandemie bremst Entwicklung
Der Umsatz mit ERP-Software hat sich in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich gesteigert. Während der hiesige ERP-Umsatz laut Statista 2016 noch bei rund 1,71 Mrd. EUR lag, wurde 2019 ein Umsatz von rund 1,88 Mrd. EUR erzielt. Bis 2021 soll der Umsatz mit ERP-Lösungen bereits 1,99 Mrd. EUR betragen. Doch die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben auch die Business Software Branche, allen voran die ERP-Anbieter getroffen. Laut einer aktuellen Bitkom Befragung spüren 41% der deutschen Business Software Anbieter Auswirkungen im Neu- und Bestandskundengeschäft. Die überwiegende Mehrheit (60%) der Anbieter rechnet mit einem Zeitraum von mindestens sechs Monaten bis zur Normalisierung vor allem des Neukundengeschäftes. Der Corona-bedingte Umsatzrückgang könnte 2021 damit teilweise wieder aufgeholt werden, zumal die Pandemie auch deutliche Defizite bei dem digitalen Reifegrad zutage befördert hat.
Digitalisierungsschub – Cloud-Fähigkeit als Kernanforderung
Die Corona-Krise hat viele Unternehmen kalt erwischt und ihnen vor Augen geführt, wo es in Sachen Digitalisierung, IT-Sicherheit und Collaboration mangelt. Wer bereits seine ERP-Software und andere Operativsysteme über die Cloud bezog, hatte weniger Einschränkungen in seinem gewohnten Arbeitsumfeld zu befürchten. „Zu beobachten ist, dass die hierzulande in den letzten Jahren immer noch latent spürbare Skepsis gegenüber Cloud-Lösungen und der Verarbeitung von Daten außerhalb der Unternehmensgrenzen seither spürbar rückläufig ist. Tatsächlich ist bei Softwareauswahlprojekten eine deutliche Zunahme der Cloud-Fähigkeit als Kernanforderung zu verzeichnen“, so SoftSelect Geschäftsführer Michael Gottwald. „Die Notwendigkeit, Kosten zu senken, zwingt viele Unternehmen dazu, die vorhandenen IT-Infrastrukturen auf den Prüfstand zu stellen. Die aktuell wirtschaftlich angespannte Lage in vielen Unternehmen erhöht die Bereitschaft, Prozesse zu verändern und Kompromisse einzugehen, um die Kostenstrukturen nicht nur kurzfristig, sondern nachhaltig zu verbessern.“
Wachsendes Angebot
Nicht nur das Angebot an ERP-Lösungen ist durch neue Cloud-, Mobil- und Branchenlösungen vielfältiger als je zuvor, auch die Frage nach der optimalen Technologie und das individuell passende Bereitstellungsmodell beschäftigt heute Anwenderunternehmen, die vor Investitionsentscheidungen stehen. 89% der in der Studie untersuchten ERP-Systeme werden klassisch als Inhouse-Variante angeboten, während 76% der Lösungsangebote über die Cloud bereitgestellt werden – ein Anstieg gegenüber 2018 von 11%. Das Angebot wird nach wie vor dominiert von Client-Server- (88%), Multi-Tier- (72%) und teilweise webbasierten Architekturen (65%). Rein webbasierte Anwendungen sind zumindest im ERP-Bereich allerdings noch die Ausnahme (13%). Als technologische Plattform kommt bei der Mehrheit der ERP-Systeme (57%) .NET zum Einsatz, während Java einen Anteil von rund 42% ausmacht. Die Prinzipien Service-orientierter-Architekturen (SOA) werden in rund 43% der ERP-Lösungen umgesetzt.
Leistungsumfang und Branchenabdeckung
Zu den gängigsten Kernbereichen gehören u.a. die Waren- und Materialwirtschaft (98% Abdeckungsgrad), CRM (92%), DMS (88%) und BI (82%). Während Personalverwaltung (66%), Personalabrechnung (55%) oder das Advanced Planning & Scheduling (54%) zur Optimierung der Ressourcenplanung noch von mehr als der Hälfte der Lösungen abgebildet werden, werden Entwicklung/ Konstruktion (34%), MES (29%) und das Computer Integrated Manufacturing (CIM, 24%) nur von wenigen Systemen unterstützt.
Viele ERP-Lösungen sind zudem auf spezifische Branchensegmente wie Industrie (71%), Handel (65%) oder Dienstleistungen (63%) fokussiert. Im industriellen Anwendungsumfeld werden zudem eine Vielzahl von Fertigungsarten unterstützt – von der Einzelfertigung (97%), Kleinserienfertigung (95%), und Variantenfertigung (90%) über die Losgrößenfertigung (86%) und Serienfertigung (83%) bis zur Fließfertigung (67%), Prozessfertigung (60%) und Kanban-Fertigung (54%). 62% der ERP-Systeme sind laut Anbieterangaben branchenunabhängig einsetzbar. Bei spezifischen Branchenzweigen wie etwa Transport und Logistik (40%), Handwerk (32%), Bauwirtschaft (30%) oder Öffentlicher Dienst (25%) dünnt sich das Angebot an ERP-Lösungen jedoch deutlich aus.
ERP im Zentrum des Plattform-Ökosystems
Im Zeitalter von Kollaborationsnetzwerken, verteilter Produktion und automatisierter Maschinensteuerung (IIoT) kommt dem ERP-System als zentraler Prozess- und Datendrehscheibe bei der Unternehmensplanung und -Steuerung eine Schlüsselaufgabe zu. Die industrielle Produktion wächst mehr und mehr mit digitalen Prozessen und Services zusammen. Um dieser Rolle innerhalb der bestehenden Plattformökonomie aber auch langfristig gerecht zu werden und externe Dienste integrierbar zu machen, müssen ERP-Systeme anpassungsfähiger, offener und flexibler werden. Die Integration von Services digitaler Plattformen erfordert standardisierte, teilweise branchenspezifische Schnittstellen im ERP-System entweder auf der Daten-, Prozess- und/oder der Oberflächen-Ebene. Darüber hinaus sollten flexible Workflow-Engines die Möglichkeit eröffnen, die Abläufe – etwa mit Hilfe einer Mikroservice-Architektur – an neue Rahmenparameter anzupassen. Dies erlaubt den Anbietern ebenfalls, bestimmte Leistungsangebote wie etwa IoT- oder KI-Funktionen herauszulösen und als eigenständige Plattformservices zu betreiben, setzt aber auch die Anpassung des zugrundeliegenden Lizenzmodells voraus.
Die Integration von IoT-Devices, IoT-Daten oder IoT-Workflows in das ERP wird bislang von gut einem Drittel der Lösungen ermöglicht. Am häufigsten werden im Zusammenhang mit IoT-Netzwerken Analysefunktionen für IoT-Daten (84%, bei einer Grundgesamtheit von n=38), die Anbindung an Cloud-Plattformen (76%), die Nutzung von IoT-Devices in Workflows (66%) und ein integriertes IoT-Gateway (61%) bereitgestellt.
Kostenfreies Management Summary der SoftTrend Studie ERP Software 2020 anfordern
Mit der SoftTrend Studie 293 – ERP Software 2020 bietet die SoftSelect GmbH Unternehmen eine fundierte Entscheidungshilfe und zeigt aktuelle Trends und Entwicklungen bei ERP-Software auf. Gegenüber der kostenfreien Management Summary enthält die für 150€ (zzgl. MwSt. und Bereitstellungspauschale) erhältliche Gesamt-Studie einen umfassenden Überblick zu den einzelnen ERP-Lösungsanbietern. Unter http://www.softselect.de/erp-studien können Unternehmen ihr Management Summary der SoftSelect ERP-Software Studie 2020 kostenfrei anfordern.
Die Hamburger Unternehmensberatung SoftSelect GmbH hat sich mit ihren Dienstleistungen auf das Umfeld der Informationstechnologie spezialisiert. Zum Tätigkeitsgebiet gehört neben der Veröffentlichung von Studien und Marktübersichten zu ausgewählten Softwarethemen sowie dem Management-Consulting vor allem die neutrale Beratung bei der Auswahl von Geschäftsapplikationen. Hierzu bietet das Unternehmen neben der persönlichen Durchführung von Beratungsprojekten eine herstellerneutrale Software- und Serviceauswahl mittels des Softwareauswahl-Portals www.softselect.de an.
Innerhalb des Unternehmensbereichs SoftTrend werden darüber hinaus regelmäßig Untersuchungen wie Marktanalysen oder Produktstudien sowie Beiträge und Artikel in Fachpublikationen veröffentlicht. Die SoftSelect GmbH informiert auf diese Weise die Marktteilnehmer im deutschsprachigen IT-Umfeld mit hoch qualifizierten und unabhängigen Berichterstattungen.
SoftSelect GmbH
Oeverseestraße 10 – 12
22769 Hamburg
Telefon: +49 (40) 870875-0
Telefax: +49 (40) 870875-55
http://www.softselect.de/
Unternehmenskontakt
Telefon: +49 (40) 870875-0
Fax: +49 (40) 870875-55
E-Mail: mg@softselect.de
Pressekontakt
Telefon: +49 (40) 80080990-0
Fax: +49 (40) 80080990-99
E-Mail: ps@trendlux.de
SoftSelect GmbH
Telefon: (040) 870 875 – 0
Fax: +49 (40) 870875-55
E-Mail: AS@trendlux.de
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Revolution für die Smart Factory
Echtzeitkommunikation: der Missing Link im Digitalisierungsprozess
„In meiner Tätigkeit als Unternehmensberater für verschiedene Fertigungsunternehmen sind wir immer wieder auf dieselben Schwierigkeiten gestoßen“, erzählt Philipp Kirschenhofer, Mitgründer des Münchner Startups emocean. „Messaging-Plattformen für den systemübergreifenden Datenaustausch zwischen Maschinen, Komponenten und Anwendungen in der Smart Factory gibt es zuhauf. Doch ein Problem teilen sie alle: Der Datenzugriff erfolgt nicht in Echtzeit.“ Doch schon kürzeste Zeitverzögerungen können zu Problemen führen, wenn zum Beispiel Sensordaten nicht aktuell ausgelesen werden können. Echtzeitfähigkeit „nach oben und unten“ ermöglicht es zudem, Anweisungen und Korrekturen aus angebundenen KI-Anwendungen direkt steuernd in den laufenden Produktionsprozess einzugeben.
Gemeinsam mit den beiden Mitgründern Michael Schwarz und Jesse Luo sowie einem Team aus Software-Experten entwickelt das Unternehmen die Operating Platform indigo. Als erste ihrer Art ermöglicht sie, Daten in Echtzeit in einer Semantik zu vereinheitlichen und damit einen synchronisierten und verteilten Datenzugriff zu gewährleisten. Gleichzeitig ist die indigo-Lösung herstellerunabhängig einsetzbar und bis auf die kleinsten Ebenen im Fertigungsprozess skalierbar.
Lösungsansätze erfordern moderne Paradigmen
„Heutige gebräuchliche Standards in der Vernetzung von Maschinen und Software sind oft über drei Jahrzehnte alt und waren verständlicherweise nie auf die Anforderungen vernetzter und verteilter Infrastrukturen ausgerichtet“, erklärt Michael Schwarz. Heterogene Strukturen und veraltete Kommunikationsprotokolle erschweren oft die Digitalisierung der Fertigungsprozesse. indigo bietet nun aber eine kostengünstige, leistungsfähige und vor allem schnell integrierbare Lösung. Dabei spielt es keine Rolle, ob in einer Brownfield- oder Greenfield-Umgebung gearbeitet wird oder welche Hard- bzw. Software vorliegt. Die Standardisierung erfolgt dann auf einem Abstraktionslayer, die nachträgliche Anbindung von neuen Maschinen ist damit kosteneffizient möglich. Über einen “digitalen Zwilling” steht der IT ein perfektes Abbild der physikalisch vorhandenen Maschine zur Verfügung.
Das Startup steht seinen Kunden zunächst beratend zur Seite, um zu entscheiden, welche Integrationen, Lizenzen oder Sonderlösungen sinnvoll sind und implementiert nach erfolgter Bestandsaufnahme die benötigte Funktionalität auf Grundlage der eigenen Middlewareplattform indigo.
Automobilzulieferer Saint Jean Industries und Telekommunikationsausrüster Aircision zählen zu den Kunden
Der französische Automobilzulieferer Saint Jean Industries kam mit dem Ziel auf emocean zu, die Digitalisierung des Fertigungsprozesses voranzutreiben. Das Unternehmen fertigt Fahrwerks- und Strukturbauteile aus Aluminium und verfügte bis dato nur bei neu beschafften Anlagen über eine Vernetzung. „Wir hätten nie gedacht, dass es so einfach möglich ist, Daten aus unseren bestehenden Fertigungsanlagen und Maschinen zu generieren und semantisch aufzubereiten“, so Saint-Jean-Geschäftsführer Emile di Serio. Durch Einsatz der indigo-Plattform konnte das Unternehmen neben Brownfield-Anlagen auch die Daten von modernen Maschinen mithilfe eines modernen Werkzeugs analysieren und damit die Produktqualität signifikant steigern.
Zudem unterstützt emocean das niederländische Unternehmen Aircision, das sich auf die Kommunikation per Laser spezialisiert hat. Mithilfe von indigo werden die verschiedenen Systembestandteile miteinander verbunden und gemanagt, damit Sende- und Empfangseinheiten schnell und effizient kommunizieren können. „Wir haben uns für die Lösung von emocean entschieden, da sich die Middleware perfekt in unser System einfügt und ressourcenschonend implementiert werden kann“, erklärt Betsy Lindsey, CFO bei Aircision.
Maschinenkommunikation im Bereich Produktentwicklung und Energiemanagement
Doch der Einsatz der indigo-Plattform ist nicht auf die smarte Produktion beschränkt. Die Lösung vereinfacht auch die moderne Produktentwicklung nach dem Hardware-in-the-Loop (HiL)-Prinzip und ermöglicht den verstärkten Einsatz von global vernetzter Simulation sowie die Verbindung von erst später im Entwicklungszyklus verfügbaren Prototypen und seriennahen Komponenten. Beides trägt zu einer gestrafften und weniger fehleranfälligen Produktentwicklung bei und über ein Simulationsmodell steht den Ingenieuren ein perfektes Abbild der physikalischen Umgebung zur Verfügung. Auch für die Netzstabilität im Energiemanagement dient indigo als Lösung. Der zunehmende Anteil regenerativer Energien in Verbindung mit dynamischer Lastverteilung, unter anderem auf Grund der Elektromobilität, fordert neue Ansätze im Netzmanagement. Eine verteilte, echtzeitfähige Plattform kann hier ein Schlüssel sein.
Die emocean GmbH ist Software- und Lösungsanbieter mit Sitz in Unterhaching bei München. Das agile und innovative Team trägt durch langjährige Industrieerfahrung zur reibungslosen Umsetzung von Kundenprojekten auf Basis der hauseigenen Softwareplattform indigo bei. Der Fokus liegt dabei auf dem verteilten Datenaustausch in Echtzeit für die industrielle Zukunft im produzierenden Gewerbe, bei der Entwicklung von komplexen mechatronischen Systemen und der Steuerung von Energienetzen.
Als Ausgründung der STRATOS VENTURES hat das Unternehmen einen starken Partner im Rücken. Die Geschäftsführer Michael Schwarz und Philipp Kirschenhofer verfügen beide sowohl über jahrzehntelange Erfahrung in Industrie und Kommunikation sowie dem produzierenden Gewerbe und der Automobilindustrie.
Derzeit befindet sich das Unternehmen in der Seed-Finanzierungsrunde und konnte bereits wichtige Kundenprojekte gewinnen. Teil der Erfolgsstrategie ist zudem die intensive Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten, Forschungseinrichtungen und etablierten Kooperationspartnern der Industrie.
emocean GmbH
Kapellenstr. 22
82008 Unterhaching (bei München)
Telefon: +49 (89) 2152962-88
http://www.emocean.io
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Die Tücken der Digitalisierung im Maschinenbau
Die Dringlichkeit dieser Thematik ist bei den Unternehmen erfreulicherweise angekommen. Das zeigen auch die Ergebnisse der von INFORM durchgeführten Studie „Trendreport 2020 für den Maschinen- und Anlagenbau: Eine zukunftssichere Branche in Deutschland?“ (1). Danach ist für über die Hälfte der Unternehmen die Digitalisierung ein wirtschaftlich höchst relevantes Thema. Das spiegelt sich auch in den damit verbunden Erwartungen. An erster Stelle stehen unternehmenskritische Problemfelder wie die Verbesserung der Produktionsplanung, die Steigerung der Termintreue, die Reduzierung von Durchlaufzeiten und die Vermeidung von Materialengpässen. Einen hohen Stellenwert nehmen, wenig verwunderlich, auch die potenziellen Kosteneinsparungseffekte ein.
Die Tücken der Digitalisierungs-Praxis
Das Bewusstsein ist also vorhanden, es hapert jedoch bei der Umsetzung in der Praxis. Statt allgemeinverbindlichem Top-Down-Ansatz gilt in der Regel das individuelle Bottom-up-Prinzip: Digitalisierungsprojekte werden dabei als Ad-hoc-Maßnahmen für singuläre, abteilungsspezifische Probleme aufgesetzt, ohne Bezug zu einer koordinierten, übergeordneten Digitalisierungsstrategie. Als Vorgabe gilt: Alle Digitalisierungsmaßnahmen müssen in erster Linie die Produktionsplanung, und damit die Termintreue, die Durchlaufzeiten und die Bereitstellung von Materialien für das gesamte Unternehmen optimieren. Und die Werkzeuge zu ihrer Umsetzung sind ja vorhanden.
Auch die Planung der hochkomplexen Produktionsumgebungen des Maschinenbaus können mittlerweile mit mathematischen Algorithmen durch Zugriff auf die ERP-Daten digitalisiert werden. Statt also nur Teilbereiche des Fertigungsprozesses zu digitalisieren, kann die Produktionssteuerung den gesamten Wertschöpfungsprozess vom Einkauf über Fertigung und Montage bis hin zur Auslieferung steuern, optimieren und kontrollieren. Mit dieser strategisch geplanten und digital umgesetzten Herangehensweise ist es im Zusammenspiel mit entsprechend geschulten Mitarbeitern gelungen, unternehmenskritische KPIs wie die Termintreue, die oft jahrelang bei unbefriedigenden 50 bis 60 Prozent lag, auf 80 oder 90 Prozent zu steigern.
(1) Die vollständige Studie steht hier zur Verfügung: https://www.inform-software.de/produkte/felios/trendreport-maschinenbau.
INFORM entwickelt Software zur Optimierung von Geschäftsprozessen mittels Digital Decision Making auf Basis von Künstlicher Intelligenz und Operations Research. Sie ergänzt die klassischen IT-Systeme und steigert die Wirtschaftlichkeit und Resilienz vieler Unternehmen. Während datenverwaltende Software nur Informationen bereitstellt, können INFORM-Systeme in Sekundenschnelle große Datenmengen analysieren, zahlreiche Entscheidungsvarianten durchkalkulieren und die bestmögliche Lösung dem Anwender zur Umsetzung vorschlagen. Mehr als 750 Softwareingenieure, Datenanalysten und Berater betreuen heute mehr als 1.000 Kunden weltweit in Industrie, Handel, Flughäfen, Häfen, Logistik, Banken und Versicherungen. Optimiert werden Absatzplanung, Produktionsplanung, Personaleinsatz, Logistik und Transport, Lagerbestände, Supply Chain Management sowie die Betrugsabwehr bei Versicherungen und im Zahlungsverkehr. www.inform-software.de
INFORM GmbH
Pascalstr. 35
52076 Aachen
Telefon: +49 (2408) 9456-0
Telefax: +49 (2408) 6090
http://www.inform-software.de
Unternehmenskommunikation
Telefon: +49 (2408) 9456-313
Fax: +49 (2408) 9456-4001
E-Mail: swalter@inform-software.com
Telefon: +49 (151) 17159-505
E-Mail: pressestelle@inform-software.com
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Branding für omlox – The world´s first open locating standard
Eine weltweite Sprache für die Industrie
wirDesign hat die Marke für diesen neuen, offenen Lokalisierungsstandard entwickelt. Die Herausforderung: Die Marke muss als »Tag« auch auf winzigen Leiterplatten funktionieren, die kleinste Einheit der Marke ist das von wirDesign entwickelte Zeichen in 15 px oder 3,5 mm. Aus diesem »Atom« lassen sich sämtliche Anwendungen hochskalieren. Für die Kommunikation der neuen Industriemarke haben wir eine Library aus visuellen Codes entwickelt.
Das visuelle Erscheinungsbild referiert auf das »o« und das »x aus dem Markennamen »omlox« – »omni« und »localisation«. Kreis und Kreuz nehmen kartographischen Bezug, visualisieren Elemente in einer Produktionshalle und stehen auch für Sender und Empfänger.
Das Projekt omlox wurde mit dem HERMES AWARD 2020 ausgezeichnet, dem international bedeutendsten Industriepreis. Dabei werden ausschließlich bereits industriell erprobte Technologielösungen berücksichtigt.
Die wirDesign communication AG ist eine kreative Marken- und Designagentur. Seit der Gründung 1983 ist wirDesign unabhängig und inhabergeführt. Mit rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten Braunschweig und Berlin gehört wirDesign zu den größten Marken- und Corporate Design Agenturen Deutschlands. Die Schwerpunkte: Branding, Brand Management, Design, Kommunikation. wirDesign arbeitet seit vielen Jahren nach New Work-Ansätzen – selbstverantwortlich und ohne formelle Hierarchien. Zu den Auftraggebern der Agentur gehören u.a. Bertelsmann Stiftung, Bosch, BVR, comdirect, Continental, Deutsche Bahn, DSGV, Hildegard Braukmann, ING, ista International, Sana Kliniken, Stadt Saarbrücken, Städtische Werke Magdeburg, Sulzer, PROVINZIAL, TÜV Rheinland, Uniklinik Köln, Volkswagen und VR Payment.
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AUSSCHREIBEN.DE Thementage (Webinar | Online)
Vom 13. – 15.10.2020 lädt die ORCA Software GmbH zu den ersten virtuellen AUSSCHREIBEN.DE Thementagen ein. Das Online-Event umfasst eine Serie von sechs kostenfreien Webinaren rund um das Onlineportal AUSSCHREIBEN.DE sowie die Chancen und Perspektiven der Digitalisierung im Bauwesen. In zwölf virtuellen Vorträgen informieren Referenten der ORCA Software und externe Partner über Themen wie Datenupload, -Import oder -Export, Schnittstellen-Integration, Katalogoptimierung, Objektberatung, Wege zum BIM Datentransfer sowie die Zukunft des digitalen Datenaustauschs.
Die AUSSCHREIBEN.DE Thementage richten sich an Hersteller von Bauprodukten, die ihren Online-Service für Kunden optimieren möchten.
Eventdatum: 13.10.20 – 15.10.20
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
ORCA Software GmbH
Georg-Wiesböck-Ring 9
83115 Neubeuern
Telefon: +49 (8035) 9637-0
Telefax: +49 (8035) 9637-11
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Mehr Schutz für Hinweisgeber – mehr Mehrwert für Unternehmen: mit dem Melde- und Hinweisgebersystem von Schleupen
Oft reicht ein einziger Verstoß gegen gesetzliche oder ethische Regeln aus, um den hart erarbeiteten Erfolg und guten Ruf eines Unternehmens bei Geschäftspartnern, Stakeholdern und in der Öffentlichkeit empfindlich zu beschädigen. Für Prävention sorgt eine wirksame Compliance, die vor dem Hintergrund der EU-Hinweisgeber-Richtlinie (EU) 2019/1937 zusätzliche Bedeutung gewinnt: Mit dem Gesetz zum „Schutz von Personen, die Verstöße gegen das Unionsrecht melden“ sind auch Unternehmen, Behörden und Organisationen in Deutschland verpflichtet, bis zum 16.12.2021 ein Hinweisgebersystem zu implementieren. Dieses soll Mitarbeitern und deren Angehörigen, Geschäftspartnern und externen Personen ermöglichen, ihr wertvolles Wissen um unbewusste oder gar vorsätzliche Regelverstöße anonym und ohne Furcht vor Konsequenzen unternehmensintern zu kommunizieren.
Die GRC-Experten der Schleupen AG begegnen den Anforderungen der EU-Whistleblowing-Richtlinie mit dem so innovativen wie intuitiv bedienbaren Melde- und Hinweisgebersystem. Das branchenoffene, digitale Hinweisgebersystem ist vollständig in die Softwarelösung R2C_GRC integriert – und eröffnet Anwendern höchste Flexibilität im Einsatz. „Das Melde- und Hinweisgebersystem ist kurzfristig ausrollbar und ohne Schulung durch die Meldenden zu bedienen“, erklärt Gregor Fies, Direktor der GRC-Business-Unit im Hause Schleupen. „Obwohl die Software auch als Stand-Alone-System genutzt werden kann, ist sie keinesfalls eine Insellösung. Aus unserer ganzheitlichen Herangehensweise, die die übergreifenden Aspekte aus Governance, Risikomanagement und Compliance berücksichtigt, ist unser Hinweisgebersystem entstanden, das Synergien fördert und sich ideal an unterschiedliche Anforderungen und Ziele im Zusammenhang mit der EU-Whistleblowing-Richtlinie anpassen lässt.“
So zeichnet sich das Melde- und Hinweisgebersystem durch individuelle Meldearten und Meldeformulare aus, die sich unternehmensspezifisch konfigurieren lassen. Für das Erfassen von Regelverstößen stehen Hinweisgebern zwei Meldekanäle zur Verfügung – dezentral über eine Online-Plattform mit Einstiegsseite oder zentral über die Meldungsmanager via Telefon, E-Mail oder auch telefonisch. Hinweisgeber können Missstände entweder absolut anonym oder vertraulich, sprich unter Angabe ihres Namens, melden. Ein Berechtigungskonzept mit verschiedenen Rollen sichert die Prüfung, Anonymisierung und Freigabe der erfassten Meldungen, die auch nach der FMEA-Methode analysiert und bewertet werden können. Über die Verknüpfung mit Meldemaßnahmen und –ursachen sowie Risiken können finanzielle oder rufschädigende Konsequenzen effektiv reduziert oder vermieden werden.
„Wir möchten, dass Unternehmen Whistleblowing nicht als Bedrohung, sondern als große Chance sehen, ihr Potenzial nicht nur vor Schäden zu bewahren, sondern in einem regelkonformen und sinnvollen Ausmaß zu steigern und noch stärker auszuschöpfen“, betont Gregor Fies. „Mehrwert und Wertschöpfung für unsere Kunden ganz real durch digitale Lösungen zu steigern, ist unser Antrieb und erklärtes Ziel“. So entfällt durch das integrierte R2C_Melde & Hinweisgebersystem beispielsweise das aufwändige Einrichten von Telefonhotlines oder Ernennen von vertraulichen Ombudspersonen in Unternehmen und Organisationen. Dafür stellt die Softwarelösung „automatisch“ und flexibel weitere wichtige Ressourcen für die Wettbewerbsfähigkeit bereit:
Das Melde- und Hinweisgebersystem ermöglicht auch die zielführende Umsetzung von Maßnahmen zur kontinuierlichen Verbesserung von Produkten, Prozessen und Servicequalität. Neben oder statt Regelverstößen lässt sich über das System auch das Feedback von Kunden und Mitarbeitern erfassen. Optimierungsvorschläge können über die Meldeformulare und Meldekanäle strukturiert eingereicht und bewertet – Beschwerden und kritische Ereignisse bzw. Beinahe-Schäden (Critical Incident Reporting System, CIRS) anonym erfasst und systematisch analysiert werden.
„Ich bin stolz auf unser Team, das es in kürzester Zeit nicht nur geschafft hat, dass Melde- und Hinweisgebersystem 100-prozentig konform mit der EU-Hinweisgeber-Richtlinie umzusetzen, sondern es auch absolut anwenderfreundlich und hoch flexibel zu gestalten“, freut sich Gregor Fies. „Ganz gleich, ob unsere Kunden nun die EU-Whistleblowing-Verordnung termingerecht erfüllen, ihre KVP-Maßnahmen optimieren oder beide Funktionen des Systems nutzen möchten – sie können ab sofort den vollen Wert für ihr Unternehmen ausschöpfen. Mit einem gelebten Compliance-Commitment, das wichtigen Hinweisgebern die Meldung von Missständen ohne Furcht vor Sanktionen ermöglicht und einem lebendigen Ideenmanagement, das zum Mitmachen motiviert, werden nicht nur Mitarbeiter gebunden. Auch die positive Wahrnehmung des Unternehmens in der Branche sowie der Öffentlichkeit wird gesteigert und mehr Vertrauen geschaffen.“
Mit der Umsetzung des neuen Melde- und Hinweisgebersystems ist die Compliance Erweiterung in R2C_GRC 5.0, deren Release Mitte Juli 2020 erfolgte, in die nächste Dimension eingetreten. Die neueste Version der Softwarelösung von Schleupen überzeugt nun mit insgesamt über 77 neuen Features, Funktionen und Erweiterungen, wie beispielsweise der Integration in R2C_SECURITY, Schadensmanagement & Scoping. Dabei werden alle gängigen Lizenzmodelle auch in der Schleupen GRC-Cloud oder als Software-as-a-Service-Lösung bereitgestellt.
Sie möchten maßgeschneidert von unserem hoch flexiblen Melde & Hinweisgebersystem oder von unserer leistungsstarken Softwarelösung R2C_GRC 5.0 profitieren? Sprechen Sie uns einfach an – wir beraten Sie gerne!
Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2019 mit rund 460 Mitarbeitern an den Standorten Ettlingen, Moers, Wunstorf, Dresden und Altenbeken einen Umsatz von 64,8 Millionen Euro. Im Geschäftsbereich Energie- und Wasserwirtschaft begleitet der inhabergeführte Softwarehersteller über 300 Versorgungsunternehmen mit individualisierbaren Standardlösungen sicher durch die Energiewende.
Auch im Geschäftsbereich Governance, Risk & Compliance – kurz GRC – zählt die Schleupen AG mit ihrer R2C-Produktfamilie heute zu den Marktführern: Die branchengerecht und individuell konfigurierbaren R2C-Softwarelösungen bilden den Themenkomplex GRC umfassend ab – vom Risiko- und Compliancemanagement über das Interne Kontrollsystem bis zu Datenschutz gemäß EU-DSGVO und zu Informationssicherheit (ISMS). Mehr als 450 mittelständische Unternehmen sowie international agierende, börsennotierte Konzerne aus den unterschiedlichsten Branchen vertrauen auf die zukunftsweisenden R2C-Standardlösungen der Schleupen AG.
Schleupen SE GRC
Otto-Hahn-Straße 20
76275 Ettlingen
Telefon: +49 (0) 7243-321-0
http://grc.schleupen.de
Referentin Marketing & Kommunikation
Telefon: +49 (7243) 3214711
E-Mail: nathalie.jene@schleupen.de
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