Digitales Bestandsdatenmanagement in der Wohnungswirtschaft
(Artikel in der DW- Die Wohnungswirtschaft, Ausgabe 07 / 2020)
Dipl.-Ing. Sven Axt hat 1993 die map topomatik D.P. GmbH & Co. KG gegründet und ist seither als ihr Geschäftssführer tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Konzeption und Entwicklung von Geoinformationssystemen für Körperschaften des öffentlchen Rechts sowie geobasierten Systemen für das Gebäudemanagement. In den Jahren 1991 – 1997 studierte er an der TU Hamburg-Harburg Stadtplanung mit den Schwerpunkten Wohnungswesen und Informatik. Herr Dipl.-Ing. Sven Axt engagiert sich im Arbeitskreis "Datenaustausch im Facilitymanagement" der Gesellschaft für Facilitymanagement (GEFMA), in Standardisierungsgremien der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL) und im Verbandes für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb, CAFM RING e.V. Sven Axt arbeitet in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTW) an dem Forschungsprojekt "Die Entwicklung einer BIM konformen Dateninfrastruktur für das Facility-Management" und ist Dozent an der HafenCity Universität (HCU) Hamburg. Das Unternehmen map topomatik Digital Portfolio GmbH & Co. KG mit dem Hauptsitz in Hamburg bietet innovative Technologien und Beratungskonzepte für den Aufbau von Informationssystemen sowie für die digitale Aufbereitung von Immobilienbeständen mit modernster Software. Das Spektrum an Dienstleistungen reicht von der Datenerhebung über deren Verarbeitung in Informationssystemen bis hin zu individuellen Softwarelösungen. Einer der Tätigkeitsschwerpunkte ist die Konzeption von geografischen Informationssystemen und der Aufbau von Geodateninfrastrukturen (GDI). Gründung 1992 durch den Geschäftsführer Sven Axt.
map topomatik Digital Portfolio GmbH & CO. KG
Eggerstedtstraße 13
22765 Hamburg
Telefon: +49 (40) 39900088
Telefax: +49 (40) 39900087
http://www.map-topomatik.de
E-Mail: susanne.jablonka@map-network.de
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Corona-Bremse als Vortrieb für die Qualitätssicherung
Diese werden gemeinhin durch das eigene Service-Personal beim Kunden vor Ort in Betrieb genommen. Die Alternative hierzu ist die Inbetriebnahme sowie die Einrichtung der Prüfsysteme über Fernzugriff in Zusammenarbeit mit dem Personal auf Kundenseite. Dieses Vorgehen ist bereits seit längerem etabliert und gewinnt angesichts der aktuellen Umstände deutlich an Relevanz.
Die RTE Akustik + Prüftechnik GmbH bietet seit über drei Jahrzehnten wissenschaftliche Expertise in akustischen Auswerteverfahren. Den Kern dafür bildet die konsequente und eigenständige Weiterentwicklung entsprechender Prüfsoftware. Seit der Markteinführung 2016 gilt die neue Prüfsoftware SonicTC als feste Referenz in der akustischer Qualitätsprüfung. Auf Grundlage verschiedener Varianten können die Experten von RTE ein breites Spektrum einzelner Prüfverfahren sowie ganzheitliche, maßgeschneiderte Branchenlösungen anbieten.
Aussagekräftige Akustik und ein Prüfexperte mit „feinem Gehör“
Die grundlegenden Prüfverfahren gliedern sich in akustische Materialprüfung, Eigenfrequenz- und Gütemessung, Geräusch- und Funktionsprüfung sowie akustische Prozessüberwachung. Diese Verfahren basieren auf Geräusch- oder Schwingungsmessungen, die mit Hilfe von Körperschallaufnehmer, Mikrofon oder Laservibrometer erfasst werden. Die RTE-Prüfsysteme sind besonders geeignet für die industrielle Serienfertigung, sowohl zur Qualitätssicherung gefertigter Teile als auch zur Überwachung von Maschinen und Anlagen.
Neben Bereitstellung der SonicTC Software sowie entsprechender Messtechnik und Prüfvorrichtungen betreuen die RTE Servicekräfte regelmäßig und vollumfänglich ganze Prüfprozesse in den Fertigungsstätten ihrer Kunden. Unternehmen mit Zugangsbeschränkungen gegenüber Außenstehenden nehmen abseits der Vor-Ort-Präsenz gern die Remote-Serviceleistungen von RTE in Anspruch.
Immer mehr Betriebe entscheiden sich bewusst für das Angebot der Fernwartung, um dauerhaft effizienter, eigenständiger und flexibler zu sein und die eigenen Kenntnisse in akustischer Prüfung zu erweitern.
Fernwartung und Inbetriebnahme über Fernzugriff – mit Abstand dem Kunden am nächsten
Durch die bisherigen Maßnahmen zur Covid-19-Eindämmung sowie die starken Kontaktbeschränkungen sind Fernwartung und Inbetriebnahme über Remote-Unterstützung bei RTE noch um ein Vielfaches relevanter geworden. Die starken Beschränkungen wurden nach Wochen wieder gelockert, weitere Maßnahmen könnten jedoch zeitnah oder auf längere Sicht folgen.
Für die Unterstützung der Prüfung auf Distanz, hat RTE ein detailliertes Maßnahmenpaket geschnürt, das sich bereits vielfach in der praktischen Umsetzung bewährt hat.
RTE stellt ein komplett vorinstalliertes und getestetes Prüfsystem zur Verfügung. Die reibungslose Integration des RTE-Lieferumfangs in das Kundensystem, wird durch detaillierte technische Abstimmungsgespräche gewährleistet. Somit können auf Kundenseite entsprechende Vorbereitungen vor Ort getroffen werden. Danach kann die Remote-Unterstützung beginnen und ggf. durch Telefon- oder Videokonferenzschaltung gestützt werden. Neben einer engmaschigen Unterstützung und Einweisung des Kunden vor und während der Inbetriebnahme bietet RTE im Nachgang individuelle Schulungen und intuitives Schulungsmaterial auch als Video-Tutorial an.
Verfügbar wenn es drauf ankommt: RTE verstärkt seine Präsenz auf Distanz
Aufgrund der Situation, dass in vielen Industrieunternehmen der reguläre Betrieb deutlich gedrosselt werden musste und genau jetzt die sonst knappen Kapazitäten für Inbetriebnahmen und Schulungen vorhanden sind, steht RTE seinen Kunden verstärkt für sämtliche Remote-Serviceleistungen sowie für Anfragen zu individuellen Lösungen zur Verfügung.
Die Unternehmenswebsite https://www.rte.de/ gibt detaillierte Informationen über alle Prüfverfahren, das Leistungsspektrum und die Varianten der SonicTC Prüfsysteme.
RTE Akustik+Prüftechnik GmbH
Gewerbestr. 26
76327 Pfinztal
Telefon: +49 (721) 94650-0
Telefax: +49 (721) 94650-50
http://www.rte.de
Vertriebsleiter Neue Märkte
Telefon: +49 (721) 94650-36
Fax: +49 (721) 94650-50
E-Mail: m.gemander@rte.de
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SySS GmbH findet Sicherheitsschwachstelle in Apple iOS
IT Security Consultant Philipp Buchegger konnte jedoch zeigen, dass es möglich ist, die "Copy & Paste"-Einschränkung unter Verwendung der Quick Look-Funktionalität zu umgehen. Dadurch wird zum Beispiel das Kopieren von E-Mail-Anhängen des Firmenprofils in den Dateimanager (Files-App) des privaten Profils und in Cloud-Dienste wie iCloud möglich. Geschützte Dokumente aus verwalteten (Managed) Apps können damit in den Kontext nicht verwalteter (Unmanaged) Apps übertragen werden.
Eine ausführliche Beschreibung der Schwachstelle samt Security Advisory ist nachzulesen auf dem SySS Pentest Blog.
Das zugehörige Proof of Concept-Video ist zu sehen im SySS Pentest TV.
SySS GmbH
Schaffhausenstr. 77
72072 Tübingen
Telefon: +49 (7071) 4078-560
Telefax: +49 (7071) 4078-5619
https://www.syss.de/
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +49 (0)7071 – 40 78 56-6175
E-Mail: julia.kerscher@syss.de
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Technische Zertifizierung von Medizinprodukten – Effizienz durch pragmatische Herangehensweise (Webinar | Online)
Technische Zertifizierung von Medizinprodukten – Effizienz durch pragmatische Herangehensweise
Auch wenn der Geltungsbeginn der neuen EU-MDR auf nächstes Jahr verschoben ist, bleibt diese Thematik für viele Hersteller und Entwickler von Medizingeräten eine der zentralen Aufgaben. Als OEM-Partner in der Entwicklung und Herstellung komplexer medizinischer Geräte, haben wir unsere Möglichkeiten in der technischen Gerätezulassung in den letzten Jahren deutlich erweitert, von eigener Ausrüstung für EMV-Messungen bis zu standardisierten Validierungstools für Geräte und Software.
Wir wollen Ihnen zeigen, wie man durch pragmatisches Vorgehen und Standardprozedere gemeinsam Kosten und Zeit im Zertifizierungsprozess sparen kann. Gleichzeitig sind wir an Ihren Erfahrungen und Wünschen bezüglich der technischen Zulassung von Medizingeräten interessiert.
Das ASKION OEM-Webinar wird Ihnen präsentiert von:
Wolf-Dieter Enders – Projektleiter Medizinische Geräte
Sebastian Opitz – Keyaccount-Manager OEM-Kunden
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Herzliche Grüße aus Gera
Eventdatum: Donnerstag, 16. Juli 2020 10:00 – 11:00
Eventort: Online
Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:
ASKION GmbH
Gewerbepark Keplerstr. 17-19
07549 Gera
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Telefax: +49 (365) 7353-402
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Make or Buy? – Warum die Gerätefertigung outsourcen (Webinar | Online)
Make or Buy? – Warum die Gerätefertigung outsourcen
Seit 2005 sind wir Auftragsfertiger komplexer medizinischer und bioanalytischer Geräte. Der Einstieg in die Fertigung geht oft bis zur Geräteidee und gemeinsamen Geräteentwicklung zurück, aber basiert genau so oft auf einem serienreifen bzw. seriennahen Gerät, dass uns unsere Kunden auf den Tisch stellen.
Weiterhin umfasst unser Kundenspektrum Partner, für die von vornherein klar ist, die Fertigung „out zu sourcen“. Andere dagegen entscheiden oft erst am Ende der Entwicklung, ob das Gerät im eigenen Haus oder bei einem OEM-Partner gefertigt wird.
Was sind die Pros und Cons für das Outsourcing der Gerätefertigung? Was sind die entscheidenden Faktoren dafür, dass sowohl der Auftraggeber als auch der Auftragsfertiger am Ende wirtschaftlich erfolgreich sind? Wie entstehen langfristige Geschäftsbeziehungen in der Auftragsfertigung und woran scheitert oftmals das Modell des Outsourcings der Fertigung?
Diskutieren Sie mit uns, um die richtige Entscheidung zu treffen.
Das ASKION OEM-Webinar wird Ihnen präsentiert von:
Martin Druse – Fertigungsleiter
Sebastian Opitz – Keyaccount-Manager OEM-Kunden
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Herzliche Grüße aus Gera
Eventdatum: Dienstag, 14. Juli 2020 13:30 – 14:30
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Budget und Zeitplan überzogen? – Der effiziente Weg zu Ihrem Seriengerät durch Auftragsent (Webinar | Online)
Budget und Zeitplan überzogen? – Der effiziente Weg zu Ihrem Seriengerät durch Auftragsentwicklung
Seit 2005 hat ASKION als OEM-Partner über 20 Geräteentwicklungen im Bereich Medizintechnik und Bioanalytik mit verschiedensten Auftraggebern im In- und Ausland realisiert. Oftmals sind es nicht die technischen Fragen, die über Erfolg oder Misserfolg eines Projektes entscheiden. Maßgebend für den Markterfolg sind oftmals die Einhaltung von Budget und Zeitplan und die Erreichung des Zielpreises.
Gemeinsam wollen wir mit Ihnen diskutieren, wie realistische Budget- und Zeitpläne entstehen. Was sind die Hauptursachen für Budget- und Zeitplanüberziehungen? Wie kann man bei Budget- und Zeitüberziehungen gegensteuern? Wie führen wir Projekte, um Budget- und Zeitpläne einzuhalten?
Das ASKION OEM-Webinar wird Ihnen präsentiert von:
Andreas Wolf – EntwicklungsleiterSebastian Opitz – Keyaccount-Manager OEM-Kunden
Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.
Herzliche Grüße aus Gera
Eventdatum: Donnerstag, 09. Juli 2020 14:00 – 15:00
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Machine Learning Projekt mit dem Fraunhofer Institut IAO gestartet!
Wenngleich zu dem Anwendungsfall bereits viel Literatur existiert und bereits diverse Beispiele beschrieben wurden, sticht dieses Projekt aufgrund mehrerer Nutzenaspekte heraus. Es beginnt damit, dass von Beginn an ein Referenzunternehmen ein Anwenderunternehmen involviert ist. Die Entwicklung des neuen Anwendungsfeldes erfolgt für eine existierende Unternehmenssoftware. Die Datenintegrationsplattform von bimanu wird um diverse Funktionalitäten des Machine Learnings erweitert, wodurch weitreichende Potentiale durch (Re-)Kombination von Daten und Lösungen schnell erschlossen werden. Da die zugrundeliegenden Technologien cloud-basiert sind, bringen sie entsprechende Skalierbarkeit mit, wodurch dank des reinen "as-a-Service"-Modells eine einfache Anwendung ermöglicht wird. Anbieterseitig müssen wegen der vorangehenden Punkte besondere Herausforderungen IT-architektonischer Natur gelöst werden. Eine durchgängig stabile IoT-Architektur muss mit skalierenden Methoden des maschinellen Lernens angereichert werden.
Ziele des Projekts
Themen wie Predictive Maintenance oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Produktionsalltag bieten weitreichende Möglichkeiten, Fehler oder möglichen Verschleiß frühzeitig zu erkennen. Grundlage dafür ist jedoch, dass eine Datenhistorie über die jeweiligen Maschinen existiert. Es müssen genügend Daten vorhanden sein, um z.B. entsprechende Machine-Learning-Algorithmen nutzen zu können.
Im ersten Schritt des Projekts erfolgt die klare Erarbeitung des Anwendungsfalls. Dazu kommt eine Testanlage zum Einsatz, um die erforderliche Datenhistorie aufzubauen. Die Maschine wird dabei mit verschiedenen Sensoren bestückt, die jeweils unterschiedliche Messwerte aufzeichnen, u.a. Schwingungen, Temperatur, und Druck. Zusätzlich sorgt die IoT Connect Box, eine mobile Datenerfassung für die Erfassung von weiteren Sensorwerten für eine realistische Abbildung der Produktion. Produzierende Unternehmen werden neben modernen Anlagen auch ältere Anlagen im Bestand haben. Diese können mithilfe des IoT-Retrofit (Einsatz der IoT Connect Box) ebenfalls abgebildet werden, was insgesamt zu besseren Ergebnissen bei der Anwendung von Machine Learning führt.
Neben der operativen Zustandsüberwachung und der regelmäßigen und permanenten Erfassung der Maschinendaten, die als Voraussetzung für den Aufbau einer Datenhistorie dienen, sollen in dem Projekt mögliche Schablonenansätze untersucht werden, wie eine vorausschauende Wartung mithilfe von Machine-Learning- Algorithmen auf Basis der erhobenen Sensordaten innerhalb der eingesetzten Cloud- Plattform erfolgen kann. Hierbei wird nicht nur auf die Sensordaten der Testanlage zurückgegriffen, sondern es kommen weitere externe Sensoren wie Licht-, Sound-oder Vibrationssensoren zum Einsatz. Auch die Einbindung von offenen Daten wie Wetterinformationen spielt eine große Rolle, um mögliche negative Einflussfaktoren zu identifizieren, bevor es zu einer möglichen Ausfallzeit der Maschine kommt.
Der Anlagenbau & Simulationsmöglichkeiten
Die Anlage ist für den Dauerbetrieb ausgelegt und somit in der Lage, permanent Daten zu generieren. Der Aufbau ist gemäß heutigen, modernen Anlagenkonzepten modular, einzelne Stationen sind austauschbar. Technisch können auch autonome Fahrwagen angedockt werden. Die Testanlage ist der Dreh- und Angelpunkt des Projekts. Auf Basis dieser Maschine wird eine Datenhistorie innerhalb der bimanu-Cloud-Plattform geschaffen, die für die weitere Umsetzung elementar ist. Projekt Standort ist das Technologiezentrum der Wichelhaus Gruppe in Solingen. Zudem ist die Anlage über eine Fernwartung erreich- und bedienbar.
Im Prozessablauf der Anlage können z.B. folgende Simulationen für die Vorbereitung der Machine Learning Modelle realisiert werden:
1.) Druckluftverlust
– simuliert eine Leckage und führt zu einer Serviceanforderung
2.) Spindeltemperatur
– simuliert einen Lagerschaden und führt zu einer Service – und Materialanforderung
3.) Stromverbraucherhöhung
– simuliert einen Motorschaden und führt zu einer Service- und Materialanforderung
4.) Sensorausfall
– simuliert einen Sensordefekt und führt zum Anlagenstillstand und zu einer Service – und Materialanforderung
Möglichkeiten für die produzierende Unternehmen
Die Projektteilnehmer wollen dazu beitragen, dass produzierende mittelständische Unternehmen mit dieser Digitalisierungslösung Vorreiter sein können, wenn es um die Erweiterung ihrer Geschäftsmodelle geht. Ziel ist es, von den theoretischen Ansätzen hin zu praxisnahen Machine-Learning- und BigData-Projekten zu kommen, um das Wissen transparent im Netzwerk zu verteilen und zum gemeinsamen Austausch anzuregen.
„Dieses Projekt gemeinsam mit unseren Partnern durchzuführen ist für uns etwas ganz Besonderes. Wir sind dankbar, eine solche Möglichkeit zu erhalten. Es zeigt sich immer mehr, wie wichtig es ist in Kooperationen zu denken, um eine gemeinsame Expertise aufbauen zu können. Jeder spricht von Digitalisierung und dass Daten der 4. Produktionsfaktor sind. Das ist alles richtig, aber es fehlt die praktische Umsetzung. Jetzt muss einfach mal gezeigt werden, welche Vorteile die Datenerfassung den Unternehmen bietet und welche Vorteile aus den Daten gezogen werden können.
In regelmäßigen Abständen werden die Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich gemacht, damit alle produzierenden Unternehmen davon profitieren können. Geplant ist auch für Interessierte Vorort Besichtigungstermine der Anlage anzubieten, auch eigene Testfälle der Unternehmen sind denkbar.“
Michael Jungschläger, Geschäftsführer der bimanu Cloud Solutions GmbH
(Die Projekteilnehmer)
Fraunhofer IAO im Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Stuttgart
Das in Stuttgart ansässige Fraunhofer Institut ist der federführende Treiber des Projekts. Die Schwerpunkte des Instituts liegen hauptsächlich in den Ingenieurwissenschaften, sowie in der Informatik. Das Projekt wird vom Forschungsbereich "Digital Business" betreut. Hauptaufgabe des Fraunhofer Instituts wird es sein, bei der Umsetzung der Machine Learning Algorithmen betreuend zur Seite zu stehen.
bimanu Cloud Solutions GmbH
Die bimanu Cloud Solutions GmbH unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen beim Auffinden, Heben und Veredeln Ihrer Datenschätze. Für das Projekt kommt die eigenentwickelte Software – bimanu Cloud zum Einsatz, eine automatisierte Integrations- und Analyseplattform zur Harmonisierung von unterschiedlichen Datenbereichen wie z.B. kaufmännischen Unternehmensdaten, technischen Informationen wie der Sensorik oder Offene Daten.
Wichelhaus & Co Maschinenfabrik
Als Engineering- und Konstruktionsspezialist, bietet die Wichelhaus-Gruppe mittelständischen Kunden und Konzernen ihre langjährige Lösungskompetenz, zur Realisierung von komplexen Automatisierungsaufgaben an. Wichelhaus stellt im Rahmen des Projekts die Testanlage für die Erfassung der Maschinendaten im Technologiezentrums der Wichelhaus Gruppe in Solingen zur Verfügung.
Rhein-Nadel-Automation (RNA)
Die Rhein-Nadel-Automation aus Aachen stellt Ihre IoT ConnectBox zur Verfügung. Mit der IoT ConnectBox lassen sich auf einfachste Weise auch ältere nicht-internetfähige Maschinen und Produkte digitalisieren, um ihre Zustandsinformationen in Echtzeit zu erfassen.
Autor – Swen Göllner, Gründer & Geschäftsführer, bimanu GmbH
Unsere Mission als Daten – Manufaktur ist das Auffinden, Heben und Veredeln Ihrer Datenschätze.
Was Sie davon haben? Ihre Daten werden gewinnbringend für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter eingesetzt.
Das sind wir
bimanu, das sind die Datenexperten, die Ihnen helfen Ihre Daten aus verschiedenen Quellen und Bereichen gewinnbringend für Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter einzusetzen.
Unsere Software – Schwerpunkte sind:
– Business Intelligence & Data Warehouse
– Big Data & Predictive Maintenance
– IoT-Analytics auf Basis von Industrie 4.0, Smart Home, Smart Building oder Smart City
Was immer Sie in Ihrem Datenkontext benötigen, bimanu findet eine bedarfsgerechte Softwarelösung.
Sprechen Sie mit unseren Datenexperten.
Wir freuen uns auf Sie.
https://bimanu.de/
bimanu GmbH
Bickenbachstraße 38
41462 Neuss
Telefon: +49 (2131) 74211-74
Telefax: +49 (2131) 4028-192
http://bimanu.de
E-Mail: swen.goellner@bimanu.de
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highQ ist für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert
highQ Computerlösungen ist mit seiner highQ MobilitySuite für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 nominiert. Viele berichten über nachhaltige Mobilitätslösungen, aber highQ hat die ersten Lösungen bereits erfolgreich in Osnabrück und im Schwabenbund realisiert.
In Osnabrück gibt es einen einheitlichen und digitalen Zugang zu den verschiedenen Mobilitätsangeboten. So können die Kunden über die multimodale Mobilitätsplattform ihre Strecke eingeben, erhalten Vorschläge für Routen und Verkehrsmittel und abgerechnet wird selbstverständlich zum besten Preis und auch direkt über die Plattform.
Im Schwabenbund wurden die Fahrgäste der beiden regionalen Verkehrsverbünde Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr im Allgäu (mona) und Verkehrsverbund Mittelschwaben (VVM) mit insgesamt 24 beteiligten Verkehrsunternehmen in die Lage versetzt, beliebige ÖPNV-Tarifprodukte über eine digitale Vertriebsplattform – einen Webshop oder eine Smartphone-App – zu kaufen.
highQ hat bereits mehrere Auszeichnungen für seine innovativen Lösungen erhalten. Getrieben werden wir durch unsere Vision: eine nachhaltige, gemeinwohltaugliche Alltagsmobilität und intelligente Nutzung der Infrastruktur durch Mobilitätsverhaltensänderung, Verkehrsvermeidung und Optimierung zu schaffen.
Die Digitalisierung erlaubt es, mit dem Bestand an städtischer Infrastruktur wie Parkhäusern, ÖPNV oder dem Straßennetz bestmöglich umzugehen. Über- und Auslastungen können vermieden werden: durch eine Verschiebung im Raum (andere Strecken), der Zeit (andere Fahrtzeiten) und dem Fortbewegungsmittel (Auto, Rad, Bus, Ride-Sharing, eScooter, Ride-Pooling, Fußgänger, etc.)
Der Handlungsdruck ist insgesamt hoch: Großstädte mit Feinstaubalarm und verstopften Innenstädten sind ebenso unter Druck wie ländliche Mittelzentren, bei denen die Aufrechterhaltung eines flächendeckenden Taktverkehrs und die Verbesserung der Anbindung aus der teils dünn besiedelten Region die Hauptaufgabe darstellt. Daher können auch mittelgroße Städte mit digitalisierten Mobilitätsangeboten den Pendlerverkehr und die Logistik der Versorgung steuern. Die Stadt kann mit ihrem Angebot zum Beispiel helfen, den Weg zur Arbeit für Arbeitnehmer und damit für örtliche Unternehmen zu digitalisieren.
Städte können schnell von der Digitalisierung profitieren, wenn sie ihre heterogenen und oft noch analogen Dienstleistungen vernetzen. In dieser Hinsicht tut sich etwas: Manche Kommunen nehmen den Radverkehr in den Fokus, andere entwickeln Apps für die Staukommunikation. Noch sinnvoller wäre jedoch die Bündelung in einer Plattform. Erstens, um konkrete Daten zu erheben und zweitens, um Incentivierungen für die Bürger zu schaffen. Die Bündelung unterschiedlichster Verkehrsdaten in der highQ MobilitySuite ermöglicht es zudem, die Vorteile der künstlichen Intelligenz für die Mobilitätsangebote zu nutzen. Durch die Verkehrsdatenerfassung können lernende Systeme durch Mobilitätsprognosen präventiv z. B. zur Stauvermeidung beitragen, Verkehrsströme können in Echtzeit analysiert, die Auslastung des Öffentlichen Verkehrs vorhergesagt und dadurch bedarfsorientiert optimiert werden.
Ein USP einer Plattform-Lösung liegt in den gewonnenen Mobilitätsdaten der Bürger: Diese werden von der Stadt erhoben, liegen auf sicheren Servern und können entsprechend DSGVO-konform oder anonymisiert verwendet werden. Auf Basis dieser Daten kann die städtische Mobilität verbessert und mit den vorhandenen Informationen vernetzt werden.
Wir fiebern der Juryentscheidung entgegen und sind begeistert von der Nominierung!
Das 1996 in Freiburg gegründete Software-Unternehmen unterstützt, Kommunen, Verkehrsunternehmen und Finanzinstitute mit innovativen IT-Lösungen bei der effektiven Planung, Durchführung, Optimierung und Überwachung ihrer Aufgaben. Im Bereich Mobilität will highQ dazu beitragen, den öffentlichen Personenverkehr flüssiger und umweltfreundlicher zu gestalten. Im Mittelpunkt steht dabei das Konzept der Mobilitätsplattform, die verschiedene Anbieter von Verkehrsleistungen digital vernetzt; in Osnabrück und im Schwabenbund sind bereits die ersten Projekte erfolgreich in den Echtbetrieb gegangen. Zurzeit beschäftigt highQ rund 60 Mitarbeiter an den fünf Standorten Freiburg, Berlin, Frankfurt, Hamburg und Stuttgart.
highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
http://www.highQ.de
Marketing
Telefon: +49 (761) 706040
E-Mail: n.fischer@highq.de
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Veränderungen im Management bei proALPHA
Der Nachfolger als Geschäftsführer für den Gesamtvertrieb steht bereits fest: Michael T. Sander, bisher Geschäftsführer der Landesgesellschaft Österreich, hat am 1. Juli 2020 die Aufgaben des CSO für die gesamte Gruppe übernommen. Sander hat seit 2014 die proALPHA Software Austria geleitet und die Aktivitäten in den Märkten Österreich und Ungarn verantwortet. Er hat dort die Marktstellung von proALPHA und die Landesgesellschaft stark weiterentwickelt. Dazu bringt er umfangreiche Erfahrungen aus früheren Management-Positionen ein.
Den weiteren Ausbau von proALPHA Österreich treibt seit 1. Juli 2020 Michael Wüstemeier als Managing Director voran. In den vergangenen zwölf Jahren hat Wüstemeier das Consulting-Geschäft in Deutschland ausgebaut, zunächst als Standortleiter, zuletzt mehr als fünf Jahre als Leiter des gesamten Consultings. Vorher sammelte der Wirtschaftsinformatiker unter anderem Erfahrungen in der IT-Beratung.
In der Schweizer Landesgesellschaft stehen ebenfalls Veränderungen an: Rosario De Francisci, seit 2016 als CEO für proALPHA Schweiz tätig, hat sich in den Ruhestand verabschiedet. Unter De Francisci hat proALPHA Schweiz die Zahl der Kunden deutlich gesteigert und damit die eigene Rolle innerhalb der gesamten proALPHA Gruppe gestärkt. Bis zur Ernennung des neuen Managing Directors leitet der COO der proALPHA Gruppe, Nicolás Steib, die Schweizer Landesgesellschaft interimsweise.
„Veränderungen sind auch in Unternehmen meist durch Menschen getrieben. Und sie beinhalten immer eine Chance“, sagt Eric Verniaut. „Für uns als Unternehmen sind Veränderungen die Chance, uns noch besser auf unsere Kunden auszurichten. Mit frischem Wind und neuen Ideen auf mehreren Positionen entwickeln wir uns weiter, immer mit dem Ziel: Mehrwert für unsere Kunden schaffen. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser neuen Aufstellung unsere Position noch weiter ausbauen.“
proALPHA macht seit mehr als 25 Jahren Kunden glücklich, mit Software, die sie wirklich voranbringt. Neben mittelständischen Unternehmen aus Fertigung und Handel unterstützt die proALPHA Gruppe heute Anwender aus verschiedensten Branchen. Rund 1.200 Mitarbeitende begleiten jeden Tag mehr als 4.500 Kunden weltweit bei ihrer Digitalisierung. Dabei bildet die leistungsstarke ERP-Komplettlösung das digitale Rückgrat, das Systeme und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt und steuert. Weitere Lösungen, etwa zu Zutrittssicherung, Betriebs- und Maschinendatenerfassung sowie Datenanalyse, sowie von zertifizierten Partnern schließen sich direkt daran an.
Folgen Sie proALPHA
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Auf dem Immel 8
67685 Weilerbach
Telefon: +49 (6374) 800-0
Telefax: +49 (6374) 800-199
http://www.proalpha.com
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proALPHA Schweiz AG
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E-Mail: jessica.herzmansky@proalpha.at
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Wenn Testate vom Wirtschaftsprüfer wertlos werden
Die Firma U-S-C GmbH aus München handelt seit über 15 Jahren mit gebrauchten Softwarelizenzen und ist darüberhinaus auf unabhängige SAM Lizenzberatung und Auditunterstützung im Mittelstand spezialisiert. „Aus Erfahrung wissen wir, dass im Falle eines Audits nur die „Magischen Drei“ Auditsicherheit beim Einsatz von gebrauchten Softwarelizenzen garantieren“, betont U-S-C Geschäftsführer Walter Lang, „eine lückenlose Lizenz-Transfer-Kette mit nicht geschwärzten Namen, ein transparentes Lizenz-Übertragungs-Formular sowie eine Vernichtungserklärung mit der Originalunterschrift des Erstbesitzers. Alles andere ist unter der Rubrik „Ablenkungszauber“ zu verbuchen.“
Die Firma U-S-C garantiert mit ihrem prämierten Qualitätssiegel, dass alle diese Faktoren erfüllt sind und achtet außerdem akribisch darauf, dass sämtliche aktuellen Microsoft Audit Vorgaben eingehalten werden sowie Autorisierungs- und Vertragsnummern bekannt sind. „Generell gilt beim Kauf von Gebrauchtsoftware außerdem, dass es auf Inhalt und Herkunft, aber nicht auf den Preis ankommen sollte“, sind sich beide U-S-C Geschäftsführer einig, „wer einen Gebrauchtwagen kauft, nimmt doch auch nicht den billigsten, nur weil er hübsch aussieht oder der Verkäufer so nett lächelt, aber nicht klar ist, woher der Wagen eigentlich stammt.“
Hier finden Sie alle Tipps zum Einkauf von gebrauchten Softwarelizenzen.
Die U-S-C GmbH mit Sitz in München ist seit über 15 Jahren Spezialist für den Handel mit gebrauchter und neuer Software. Zum Kerngeschäft gehört neben einem Online-Web-Shop die unabhängige SAM-Beratung. Als Gebrauchtsoftware-Händler kauft, verkauft und tauscht U-S-C gebrauchte Produkte EuGH- und BGH-konform. Außerdem ist U-S-C freier Lizenzgutachter und führt – als Experte für Microsoft, VMware, Adobe und Citrix – Lizenz-Audit-Vorbereitungen, Software Asset Management (SAM) und alle Hersteller übergreifende Lizenz-Workshops durch. Weitere Informationen unter www.u-s-c.de.
Blog über Aktuelles zur Gebrauchtsoftware: www.blog.u-s-c.de.
Direkt zum Shop: u-s-c-shop.de
U-S-C GmbH
Ramersdorfer Str. 1
81669 München
Telefon: +49 (89) 6008786-0
Telefax: +49 (89) 8008786-19
https://www.u-s-c.de/
Geschäftsführer
Telefon: +49 (89) 6008786-0
Fax: +49 (89) 8008786-19
E-Mail: pr@u-s-c.de
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