Ab sofort verfügbar: ProCall Enterprise in Version 7
ProCall 7 Enterprise – die Neuerungen
Benutzer der Version 7 profitieren hauptsächlich im Bereich Präsenz-Management und Chat. So erkennen sie jetzt noch deutlicher und schneller die Verfügbarkeiten von Kollegen. Diese hinterlegen entsprechend Profile, beispielsweise Büro, Homeoffice oder mobil unterwegs, die auf den ersten Blick ersichtlich sind. Passend dazu werden Kontaktmöglichkeiten wie Anruf, Chat oder Video angeboten. Diese wählt der Benutzer einfach per Mausklick aus. Die jeweiligen Profile sind auch für Smartphones verwendbar. Über den Chat teilen die Anwender ab sofort nicht nur kurze Texte, sondern auch Inhalte wie Dateien, Fotos oder Videos. Ebenso können sie nun Nachrichten an Dritte weiterleiten oder beantworten. Die ursprüngliche Nachricht wird entsprechend mitgeliefert. Auch Gruppenchats sowie die Suche in Chatverlaufen sind mit der neuen Version möglich.
Für den Administrator zeichnet sich ProCall 7 Enterprise durch Vereinfachungen in der Integration der Geschäftsprozesse und der Konfiguration aus: So lässt sich beispielsweise das Gesprächsfenster im ProCall Client für Windows nun leichter erweitern und anpassen und ermöglicht grundsätzlich die Anbindung von CRM-, ERP- oder Branchenlösungen an ProCall Enterprise. Benutzer können so vom Gesprächsfenster über einen Button direkt in die Anwendung wechseln. Diese Geschäftsprozessintegration kann nun auch ganz ohne Programmierung durchgeführt werden. Die Konfiguration erfolgt individuell an jedem Arbeitsplatz oder administrativ am UCServer. Die Favoritenkontakte, die Monitorinhalte und Kurzwahltasten kann der Administrator ab sofort über UCServer Gruppen einrichten, verteilen und ausrollen. Die aufwendige Konfiguration über XML Dateien entfällt. Zusätzlich ist die Skalierbarkeit für SIP Softphone Installationen jetzt deutlich höher.
MetaDirectory 5 Enterprise, ECSTA 6 Serie und ProCall Analytics 3 (Beta) – die Neuerungen
Das responsive Webportal, die verbesserte “Such-Experience” und der Contact-Merge, das sind die Neuerungen im MetaDirectory 5 Enterprise. Die Anwender können das Webportal nun mit unterschiedlichsten Endgeräten, beispielsweise Smartphone, Tablet oder Laptop, nutzen. Die optimierte Volltextsuche, angepasst an moderne Suchmaschinen, liefert schnellere Resultate auch bei großen Datenbeständen. Die Ergebnisse aus den unterschiedlichen Quellen werden im Webportal zusammengefasst in einem Kontakt dargestellt.
Durch die neuen Filterfunktionen beim Auslesen der Leitungen mit der neuen ECSTA 6 Serie erkennt der Administrator sofort, bei welchen Leitungen es sich um SIP-Softphone-Leitungen handelt, die nicht über den ECSTA gesteuert werden.
Das Analysemodul ProCall Analytics zeichnet sich in Version 3 (Beta) durch die vereinfachte Lizenzierung pro Server aus.
Mehr Informationen zu den Neuerungen sind zu finden unter https://www.estos.de/neue-produkte-2020
estos – enables easy communication
Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.
estos GmbH
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 36856-177
Telefax: +49 (8151) 36856-199
http://www.estos.de
Content Production Manager
Telefon: +49 (8142) 4799-27
Fax: +49 (8142) 4799-3427
E-Mail: Sibylle.Klein@estos.de
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Das Material ist angekommen- und was ist mit den Dokumenten…?
Der Digitale Einkauf von BDF EXPERTS bringt hier nicht nur Licht ins Dunkel und ermöglicht die vollständige Verfolgung der ausgehenden wie eingehenden Dokumente. Sondern verringert auch den Pflegeaufwand der Abwicklung von Anfragen, Bestellung und Lieferplänen.
Mittels Vorlageordnern werden die erwarteten Dokumente nach beliebigen Kriterien – bspw. Abhängig des Belegtyps, der Warengruppe des Materials, Serialnummernpflicht oder Kombinationen daraus – vorgeplant und mit relativen Zeitabständen versehen. So können konkrete Liefertermine für diese Dokumente automatisch ermittelt werden. Die ausgehenden Dokumente an den Lieferanten können aus verschiedenen Quellen wie Materialstamm oder Planungsposition in der Produktstruktur kommen.
Bei Anfrage-, Bestell- oder Lieferplanauslösung werden automatisch die ausgehenden und eingehenden Dokumente ermittelt und in einer Partnerstruktur je Beleg abgelegt. Um die ausgegangenen Dokumente in ihrem Status und ihrer Version zu persistieren sowie die eingehenden Dokumente vorzuplanen. Diese Informationen können dann auf dem BDF Collaboration Center oder per Transmittal dem Lieferanten zur Verfügung gestellt werden.
Neben einfachen Materialbestellungen können auch komplexe Systeme mit mehreren Ebenen und bspw. Serial- und Dokumentationsrelevanz auf verschiedenen Ebenen automatisch erzeugt und zur externen Pflege durch Systemlieferanten auf der Collaborationsplattform oder per Transmittal bereitgestellt werden.
Der Digitale Einkauf ist in die Softwarelösung von BDF vollständig integriert und unterstützt die logistische Abwicklung der Materialien von der Produktstruktur (Planung und Sammlung ausgehender Dokumente und Termine) bis zur buchhalterischen Abwicklung (Rechnungssperre bei nicht Lieferung von kritischen Dokumenten) bis zum Service (vollständiges Dokumentenpaket an den technischen Platz und Equipmentstrukturen inkl. Serialnummern).
BDF EXPERTS ist führend in der SAP-Beratung & Software-Entwicklung im Product Lifecycle Management und Corporate Finance & Treasury auf Basis S/4 HANA und SAP ERP. Wir beraten große Mittelständler und Konzerne in der DACH-Region. Als Team von Digitalisierungsexperten digitalisieren und optimieren wir die Daten und Prozesse unserer Kunden. Mit unseren Produkten wie dem Process Control Center (PCC) oder dem Cash Position Cockpit (CPC) holen wir das Optimum aus Ihrem SAP heraus.
bdf consultants GmbH
Zollhof 4
40221 Düsseldorf
Telefon: +49 (211) 301555-0
Telefax: +49 (211) 301555-11
http://www.bdfexperts.de
Marketing und Personal
E-Mail: l.schmidt@bdfexperts.de
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KassenSichV 2020: Webinar mit Kassenführungs-Expertin Andrea Köchling
Worum es geht und weshalb Sie hinterher schlauer sind
In unserem Webinar beantworten wir folgende Fragen, die jedem Einzelhändler unter den Nägeln brennen sollten:
- Auf welchen gesetzlichen Grundlagen beruhen die neuen Regelungen zur Kassenführung?
- Welche Daten müssen Sie dem Finanzamt in welcher Form zur Verfügung stellen?
- An welcher Stelle kommt die Technische Sicherheitseinrichtung (TSE) ins Spiel und was sollten Sie darüber unbedingt wissen?
- Wie können Sie Z1-, Z2- und Z3-Zugriffe auf die relevanten Daten komfortabel gewährleisten?
- Was kann das SAP AddOn Receipt4S® als zentraler Einstiegspunkt für Sie leisten?
Alle interessierten Entscheider aus dem Einzelhandel sind herzlich eingeladen an dem kommenden Webinar teilzunehmen. Als Sprecher begrüßen Sie Stephan Kaup, Geschäftsführer der Consult-SK GmbH sowie Andrea Köchling, ihres Zeichens Expertin auf dem Gebiet der Kassenführung. Innerhalb einer Stunde erfahren Sie, wie Sie als SAP-Anwender die KassenSichV idealerweise umsetzen können – inklusive einer Fragerunde im Anschluss des Vortrags.
Sie können sich kostenlos über folgenden Link registrieren:
HIER GEHT’S ZUR REGISTRIERUNG!
Wir freuen uns darauf, Ihnen online zu begegnen
Ihr CSK-Team
Die Consult-SK GmbH (CSK) mit Sitz in Minden ist seit 2013 deutschland- und europaweit als SAP® Prozessberatung für namhafte Einzelhandelsunternehmen tätig. Zu den Leistungen und Kompetenzen des SAP Silver Partners zählen kundenspezifische Anpassungen von SAP® Addons, die Digitalisierung von Geschäftsprozessen in den Bereichen Purchase2Pay und Order2Cash sowie die Entwicklung eigener SAP® Softwarelösungen.
Consult-SK GmbH
Simeonsplatz 2
32423 Minden
Telefon: +49 (571) 783435-0
http://consult-sk.com
Geschäftsführer
Telefon: +49 (571) 783435-10
E-Mail: stephan.kaup@consult-sk.de
Marketing
Telefon: +49 (159) 01057496
E-Mail: sandra.spoenemann@consult-sk.de
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Schlüsselfertige IIoT-Lösung für KMUs ab 1 Euro im Monat
Mit der neuen, ab sofort bestellbaren Komplettlösung aus der Cloud schaffen KMUs innerhalb von 4 Wochen den Sprung von der einfachen Überwachung ihrer Maschinen, Anlagen und Geräte hin zu einer prädiktiven Zustandsüberwachung, intelligenten Datenanalyse sowie neuen KI-basierten Geschäftsmodellen im Service- und Aftermarket-Geschäft.
Die in Deutschland betriebene und zertifizierte Standardlösung aus der Cloud, die gemeinsam mit den Partnern logicline GmbH und verlinked GmbH entwickelt wurde, bringt hierzu alles mit: von der Konnektivität bereits vernetzter Assets und Altanlagen, vordefinierten KI-basierten Analytic-Bots bis hin zum zentralen Portal mit integriertem Asset-, Wartungs- und Ticketmanagement.
Analytic-Bots liefern innerhalb kürzester Zeit wertvolle Auswertungen, ohne auf historische Datenmengen angewiesen zu sein. Sie detektieren beispielsweise zuverlässig, ob ein Ausfall eines Elektromotors droht oder die schleichende Verschlechterung von Antrieben in Förderbändern vorliegt.
Die im Maschinen- und Anlagenbau bewährte Standardlösung hat bereits überzeugt. So urteilt der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer: "Empolis hat in einem Bruchteil der Zeit mit einem Bruchteil an Ressourcen gegenüber ihren Marktbegleitern überzeugt und viel mehr geliefert als wir selbst über unsere Maschinen wussten."
Dank der prädiktiven Analysen ist Koenig & Bauer in der Lage, seinen Kunden neue Services anzubieten und sukzessive auf ein Pay-per-Use-Modell umzustellen – ein Meilenstein in der Druckmaschinenindustrie.
Empolis verspricht: eine Steigerung der Gesamtanlageneffektivität (OEE) innerhalb kürzester Zeit, kalkulierbare Kosten mit planbaren Ergebnissen sowie eine Amortisation innerhalb weniger Monate. Eine eigene IT-Infrastruktur ist nicht notwendig und langwierige Projekte werden durch den Einsatz der Standardlösung aus der Cloud vermieden.
Die Aktion „Empolis hilft“ läuft vom 1. Juli bis 30. September 2020. Das Angebot beinhaltet einen Proof of Value ab 1 Euro im Monat pro Asset zzgl. einer einmaligen Set-up-Gebühr von 1.800 Euro. Darüber hinaus ist bis zum 30. September 2020 optional ein Data Analytics Workshop inkl. Cashback bei Fortführung nach der Proof-of-Value-Phase buchbar.
Alles zum Angebot erfahren Sie unter: https://www.service.express/preise-ian/
Alles über Empolis Service Express Industrial Analytics: https://www.service.express/industrial-analytics/
Empolis ist führender Anbieter von Smart Information Management Software zur ganzheitlichen Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligenten Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. Empolis‘ Ansatz ist die intelligente Verknüpfung von Knowledge- und Content Management gemäß dem Motto "DECIDE. RIGHT. NOW."
Viele nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche Institutionen, wie z. B. ABB, BMW, Bosch, Carl Zeiss Microscopy, GE Jenbacher, Homag, Koenig & Bauer, Kamag, Kuka, MAN Energy Solutions und Phoenix Contact, vertrauen auf Empolis-Lösungen und das umfassende Branchen- und Prozess-Know-how. Weltweit gibt es derzeit ca. 500 Empolis-Installationen und täglich nutzen rund 700.000 professionelle User Empolis-Lösungen, um damit etwa 40 Millionen Endkunden zu bedienen.
Empolis ist Gesellschafter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und im Vorstand der Science und Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) vertreten.
www.empolis.com / www.service.express
Empolis
Europaallee 10
67657 Kaiserslautern
Telefon: +49 (631) 68037-0
Telefax: +49 (631) 68037-77
http://www.empolis.com
Senior PR Manager
Telefon: +49 (631) 68037-330
E-Mail: dirk.brandes@empolis.com
Senior VP Sales & Marketing
Telefon: +49 (631) 68037-333
Fax: +49 (631) 68037-77
E-Mail: martina.tomaschowski@empolis.com
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Carl Götz Unternehmensgruppe: Digitalisierung im Holzhandel
Die von Kittelberger entwickelte Online-Lösung basiert auf einer zentralen Datenbank, welche sämtliche Produktdaten und alle zugehörigen Medien speichert. Unterstützt werden weitere Prozesse rund um die Organisation der Inhalte mit dem Kittelberger-eigenen Digital Asset Management zur Verwaltung und Bereitstellung von digitalen Inhalten und Medien.
Die Carl Götz Unternehmensgruppe ist führend in der Holzhandelsbranche. Global im Einkauf, aktiv und konsequent an der Großhandelsidee ausgerichtet, erschließt die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Neu-Ulm kontinuierlich neue Bezugsquellen. Mit der Firmenphilosophie des Firmengründers: „Verantwortlich zu handeln wie ein Kaufmann, die Menschlichkeit aber nie außer Acht zu lassen“ wuchs die Carl Götz Unternehmensgruppe zu einem Unternehmen mit über 700 „Familienmitgliedern“ an 13 Standorten heran. Das Unternehmen verfügt mittlerweile über 20.000 Artikel. In Mediendaten ausgedrückt sind das mehr als 200.000 Bilder.
Über die Jahre haben Produktvielfalt und Varianten zugenommen und auch die gesamte Komplexität der bestehenden Mediendaten. Derzeit gibt es über 200.000 Bilder, die organisiert werden wollen und für verschiedene Ausgabekanäle bereitstehen.
Mit dem neuen System können große Datenmengen für verschiedene Ausgabekanäle bereitgestellt und über eine Benutzeroberfläche online zur Verfügung gestellt werden. Media Assets werden zentral, auch mit Verknüpfung zu den entsprechenden Produkten, verwaltet und können inklusive deren Metadaten über eine Online-Applikation bereitgestellt werden: einfaches Suchen und Finden von Medien, sicheres Teilen von Daten ohne lästige E-Mailanhänge, schnelles Bereitstellen der Inhalte für Lieferanten und Partner und Steuerung der Zugriffe und Sichtbarkeiten.
Effizienter Umgang mit Daten
„Um unseren Kunden mit Service, Qualität und Kompetenz zur Verfügung zu stehen, ist ein effizienter Umgang mit Daten enorm wichtig.“
Ausgehend von diesen Anforderungen hat Kittelberger eine der führenden Holzgroßhandlungen bei der Digitalisierung beraten und unterstützt.
Vorteile des Medienportals im Überblick
- Alle Bilder in Kombination mit Produkten und Artikeldaten stehen online global zur Verfügung
- Online-Applikation mit benutzerfreundlicher Bedienoberfläche im Carl Götz Design
- Diverse Dateiformate für unterschiedliche Ausgabekanäle werden automatisch im System generiert
- Produkte werden auf verschiedenen Bildern in verschiedenen Ansichten erstellt und bereitgestellt
- Einfaches Suchen und Finden von Artikeln inklusive deren technischer Daten, Marketinginhalten, Artikelnummern sowie dazugehörige Bilder, Videos, Datenblätter und Kataloge
- Sortierung nach Herstellern, Marken, Holzarten, usw.
- Umfangreiches Rechtemanagement
Mehrwert durch das neue Digital Asset Management System
Die Antwort auf die wachsenden Anforderungen im Marketing durch fortschreitende Digitalisierung ist für die Carl Götz Unternehmensgruppe das neue DAM-System. Mit Integration der innovativen Lösung können gut strukturierte Bilddaten zukünftig intern verteilt und auch allen Partnern und Kunden der Carl Götz Unternehmensgruppe bequem bereitgestellt werden. Die Mitarbeiter sparen so Zeit und können sich auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.
Kittelberger ist Systemanbieter und Service-Dienstleister in den Bereichen Internet, PIM / MAM und Cross Media Publishing. Das Unternehmen wurde 1966 von Hartmut Kittelberger gegründet und hat einen starken Multichannel-Fokus in Management und Ausgabe von Produktdaten und Media Assets. Das Unternehmen ist Hersteller und Integrator des advastamedia® Frameworks und bietet ein breites Portfolio, unter anderem Webagentur-Dienstleistungen, Design, Software-Entwicklung, Betrieb, Datenpflege, Druckvorstufe und Katalogautomatisierung. Geschäftsführer sind Jürgen Frücht, Jan Kittelberger und Hartmut Kittelberger.
Website: www.kittelberger.de
Kittelberger media solutions GmbH
Bayernstr. 8
72768 Reutlingen
Telefon: +49 (7121) 6289-0
Telefax: +49 (7121) 6289-62
http://www.kittelberger.de
Geschäftsführer
Telefon: +49 (7121) 6289-17
E-Mail: jan.kittelberger@kittelberger.de
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ONLYOFFICE feiert 10-jähriges Jubiläum: große Rabattaktion gestartet
Folgende Rabatte werden in den kommenden zwölf Tagen angeboten:
07. Juli 2020: Beim Kauf einer 1-Jahreslizenz für ONLYOFFICE Cloud Service sparen Nutzer bis zu $720.
08. Juli 2020: Beim Kauf der ONLYOFFICE Enterprise Edition sparen Nutzer 20 %.
09. Juli 2020: Nextcloud-User erhalten 25 % Rabatt beim Kauf der Integration Edition.
10. Juli 2020: Beim Kauf von ONLYOFFICE Development Server können Nutzer $150 einsparen.
11. Juli 2020: Nutzer, die eine Bewertung zu ONLYOFFICE verfassen, können einen $10-Geschenkgutschein bei Amazon US, Visa, iTunes oder Starbucks erhalten. Dazu müssen sie lediglich ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse an marketing@onlyoffice.com senden.
12. Juli 2020: ONLYOFFICE Enterprise Edition Start ist bis zu $240 günstiger.
13. Juli 2020: Teams von bis zu 10 Usern sparen beim Kauf von ONLYOFFICE Cloud Service 75 %. Damit ist das Angebot vor allem für Start-ups und kleinere Unternehmen attraktiv.
14. Juli 2020: Beim Kauf von ONLYOFFICE Home Server sparen Nutzer $60. Wenn Nutzer das Angebot per Tweet teilen, können sie ONLYOFFICE Home Server sogar völlig kostenfrei erhalten.
15. Juli 2020: Nutzer, die eine Bewertung zu ONLYOFFICE verfassen, können einen $10-Geschenkgutschein bei Amazon US, Visa, iTunes oder Starbucks erhalten. Dazu müssen sie lediglich ihren Namen und ihre E-Mail-Adresse an marketing@onlyoffice.com senden.
16. Juli 2020: Beim Kauf einer 1- oder 3-Jahreslizenz von ONLYOFFICE Cloud Service sparen Nutzer $50.
17. Juli 2020: Nutzer sparen 30 % beim Kauf der 3-Jahreslizenz von ONLYOFFICE Cloud Service.
18. Juli 2020: Eine 1-Jahreslizenz von ONLYOFFICE Cloud Service für 1-2 Nutzer kostet nur $0,72.
Die Rabattcodes können beim Kauf der jeweiligen Edition unter https://www.onlyoffice.com/ eingelöst werden.
ONLYOFFICE von Ascensio System SIA gehört mit über 5 Millionen Benutzern weltweit zu den führenden Open-Source-Plattformen für die kollaborative Bearbeitung von Dokumenten. Die Software integriert alle bekannten Funktionen gängiger Desktop-Anwendungen und enthält zusätzlich zahlreiche Produktivitätstools wie Dokumenten- und Projektmanagement, E-Mail, CRM, Kalender und Chat .
ONLYOFFICE bietet Usern darüber hinaus umfassende Online-Funktionen: Zugriff von jedem Ort und von jedem Gerät aus, schnellen Dateiaustausch und Kollaboration in Echtzeit.
ONLYOFFICE Online Editoren lassen sich in jede Cloud-Plattform wie Nextcloud, ownCloud und Seafile integrieren. Durch die quelloffene API können Entwickler zudem eigene Add-ons schreiben. Der komplette Quellcode von ONLYOFFICE ist auf GitHub einsehbar.
Ascensio System SIA ist Mitglied der Open Source Business (OSB) Alliance, der wichtigsten Interessenvertretung der Open-Source-Wirtschaft in Deutschland.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.onlyoffice.com.
ONLYOFFICE
20A-6 Ernesta Birznieka-Upish Street
LVLV-1050 Riga
Telefon: +371 63399867
http://www.onlyoffice.com/de
Medienstürmer GbR
Telefon: +49 89 215 551 27
E-Mail: f.stuermer@medienstuermer.de
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Siemens Network Booster: Neue Software für den Datenaustausch zwischen Paketzentren
• Echtzeit-Datenvisualisierung der Prozesse in Paket- und Briefverteilnetzwerken
• Hochentwickelte Analysefunktionen für das End-to-End-Monitoring und die Steuerung von Sendungsströmen
• Optimierte Netzwerkleistung und maximierte Produktivität
Siemens Logistics hat die neue Software Network Booster für Paket- und Briefverteilnetzwerke auf den Markt gebracht. Diese innovative Lösung erzeugt eine vollständige Sichtbarkeit der Prozesse zwischen Sortierzentren und ermöglicht eine verbesserte Netzwerkleistung. Die Funktionen umfassen eine vollständige Überwachung und Aufzeichnung des Durchsatzes für jedes angeschlossene Paket- und Briefzentrum und eine hochwertige Visualisierung und Analyse der Leistungsdaten. Die Echtzeiterfassung operativer Daten ermöglicht es, Betriebsunregelmäßigkeiten und Engpässe frühzeitig zu erkennen, auf diese schnell zu reagieren und somit Beeinträchtigungen der Gesamtleistung eines Netzwerks zu minimieren. Ein Beispiel hierfür ist die Ermittlung von Paketen, die fehlerbedingt zwischen Sortierzentren hin- und hergeschickt werden – ein Problem, das häufig auftritt und höhere Kosten verursacht. Durch den Einsatz des Network Boosters und die Bereitstellung von Informationen zum gezielten Ausschleusen der betroffenen Sendungen können unnötige Sortier- und Transportkosten um mindestens 80 Prozent reduziert werden. Mit Network Booster profitieren Brief- und Paketdienstleister von einer gesteigerten Betriebseffizienz und höheren Servicequalität.
„Aufgrund der Corona-Pandemie sind die Einkaufsmöglichkeiten in einigen Ländern noch stark eingeschränkt. Gleichzeitig boomt der E-Commerce und wir erleben ein nie dagewesenes Paketaufkommen“, sagt Michael Reichle, CEO von Siemens Logistics. „Network Booster ist die passende Lösung zur Bewältigung dieser enormen Paketmengen und zum Management immer komplexer werdender Netzwerke aus Sortierzentren, die zum Teil länderübergreifend sind.“
Network Booster visualisiert entscheidende Leistungsindikatoren auf Basis eines digitalen Zwillings. Dieses digitale Abbild aller angeschlossenen Paket- und Briefzentren ermöglicht die Überwachung der Sendungsströme und die Ableitung von Maßnahmen für die Verbesserung der Prozesse innerhalb eines Netzwerks. Die im Network Booster integrierte Analyseplattform baut auf einer modernen Cloud-nativen Software-Architektur auf, die einen skalierbaren, funktionellen Einsatz ermöglicht.
Mit Network Booster wächst das Softwareportfolio von Siemens Logistics weiter, zu dem auch die intelligente Lösung Hub Booster zählt. Hub Booster wird seit 2019 zur Echtzeit- Visualisierung aller Prozesse innerhalb eines Paketsortierzentrums eingesetzt und unterstützt dabei, dieses optimal zu betreiben. Network Booster und Hub Booster sind komplementär und können individuell betrieben werden. In Kombination decken sie die Prozesse innerhalb eines einzelnen Paketzentrums sowie zwischen den Sortierzentren des gesamten Netzwerks ab.
Weitere Informationen über die digitalen Lösungen von Siemens Logistics für die Briefund Paketverarbeitung finden Sie unter: https://www.siemens-logistics.com/… digitale-post-und-paketnetzwerke
Die Siemens Logistics GmbH mit Sitz in Konstanz ist eine 100-prozentige Tochter der Siemens AG. Siemens Logistics ist ein führender Anbieter innovativer und leistungsstarker Produkte und Lösungen in den Bereichen Brief- und Paket- Automation, Flughafenlogistik mit Gepäck- und Frachtabfertigung sowie Digitalisierung der Logistikprozesse mit hochwertiger Software. Ein umfassender Kundenservice vervollständigt das Portfolio. Siemens Logistics ist mit regionalen Gesellschaften international vertreten und in mehr als 60 Ländern aktiv. Unter den Hauptkunden befinden sich namhafte Flughäfen sowie Post- und Paketdienstleister rund um den Globus. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens-logistics.com.
Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist weltweit aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Stromerzeugung und -verteilung, intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen sowie Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie. Durch das eigenständig geführte Unternehmen Siemens Mobility, einer der führenden Anbieter intelligenter Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr, gestaltet Siemens außerdem den Weltmarkt für Personen- und Güterverkehr. Über die Mehrheitsbeteiligungen an den börsennotierten Unternehmen Siemens Healthineers und Siemens Gamesa Renewable Energy gehört Siemens zudem zu den weltweit führenden Anbietern von Medizintechnik und digitalen Gesundheitsservices sowie umweltfreundlichen Lösungen für die On- und Offshore-Windkrafterzeugung. Im Geschäftsjahr 2019, das am 30. September 2019 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 86,8 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 5,6 Milliarden Euro. Ende September 2019 hatte das Unternehmen weltweit rund 385.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.
Siemens Logistics GmbH
Lilienthalstraße 16/18
78467 Konstanz
Telefon: +49 (7531) 86-2500
http://www.siemens-logistics.com
Telefon: +49 (7531) 86-2659
E-Mail: monica.soffritti@siemens-logistics.com
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5 universelle Gründe für die Bereitstellung von Software als Service
Von den verschiedenen Möglichkeiten, Software auszuliefern, kristallisiert sich Software as a Service, gehostet in einer Public Cloud wie AWS, als Ideallösung heraus – aus mehreren Gründen, die aber auf alle Branchen zutreffen.
1. Die Kunden fordern SaaS
Der Umsatz mit SaaS wächst immer weiter und soll laut Gartner im Jahr 2022 mehr 151 Milliarden US-Dollar betragen. Unternehmen kaufen also kaum noch Software, um sie dann auf ihrer eigenen oder gemieteten Infrastruktur auszurollen und zu betreiben. Sie beziehen sie lieber als Service. Opex statt Capex ist nur einer von vielen Gründen dafür. Auch Endkunden sind offen für neue Features, die sich mit SaaS realisieren lassen.
2. Software-Anbieter profitieren von SaaS
Eine Win-Win-Situation: Nicht nur die Kunden mögen SaaS, auch die Anbieter profitieren von dem Modell. Die Umstellung darauf fördert das Unternehmenswachstum, denn es lassen sich unter anderem neue Märkte erschließen und neue Geschäftsmodelle einführen: Mit dem AWS Marketplace steht ein neuer Vertriebskanal für die Applikationen bereit, und der Service-Anteil am Geschäft steigt durch Fernwartung, Lizenzen oder Software-Updates. Bestehende Kunden können zum SaaS-Modell wechseln und bleiben dem Unternehmen erhalten. Und durch die kontinuierlichen (monatlichen) Einnahmen verfügt der Software-Anbieter über einen guten Cashflow.
3. Schneller entwickeln
Unternehmen mit langen Software-Release-Zyklen, die ihren Kunden versprechen, ihre Anliegen im nächsten Quartal oder später zu adressieren, laufen Gefahr, hinter der Konkurrenz zurückzufallen. DevOps Pipelines setzen dagegen auf Technologien wie Continuous Integration und Continuous Deployment (CI/CD). Häufige, kleine Änderungen lassen sich ohne Ausfallzeiten und in nur wenigen Tagen oder Wochen statt Monaten ausrollen. Kundenfeedback in die nächste Version einfließen zu lassen, stärkt die Kundenbindung enorm.
4. Der unschlagbare Cloud-Dreifach-Vorteil: Schneller, günstiger, performanter
On-Prem-Infrastruktur bestraft Unternehmen oft für ihren eigenen Erfolg. Sobald die aktuellen Ressourcen die Peaks nicht mehr stemmen können, muss aufgerüstet werden, um die Kundenzufriedenheit auf hohem Level zu halten. Das bedeutet: Rechenzentrumsfläche anmieten, Hardware kaufen, aufbauen, betreiben und warten. Das kostet nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Personal. Durch Nutzung der Cloud beziehen SaaS-Anbieter die Computing Power einfach selbst als Service, senken so ihre Kosten und skalieren schneller. Zudem reichen sie die skalierende Performance automatisch nahtlos an ihre Kunden weiter. Dabei wird nur bezahlt, was auch genutzt wird, und den Kunden steht immer optimale Performance zur Verfügung.
5. Endlich wieder Kapazitäten für Innovationen
Betrieb und Ausbau eines eigenen Rechenzentrums verschlingen enorme Ressourcen. Durch den Wechsel in die Cloud werden nicht nur Kosten gesenkt, was finanzielle Mittel freisetzt, auch das Personal wird entlastet. Beides sorgt dafür, dass mehr in die Produktinnovationen investiert werden kann, was essentiell für Wettbewerbsvorteile ist.
Fazit
Vor der Migration in die Cloud gibt es viel zu bedenken, von der richtigen Konfiguration der Cloud über Kostenoptimierung bis hin zu den praktischen Elementen der Netzwerk- und Multi-Tenancy-Architektur. Auch der kulturelle Wandel sollte nicht außer Acht gelassen werden. Um sicherzustellen, dass sie intelligent modernisieren und in die Cloud migrieren, können Unternehmen auch auf einen SaaS-Enablement-Partner für die Begleitung auf der Cloud Journey zurückgreifen.
AllCloud ist ein weltweit aktiver Anbieter von Professional Services und Managed Services, der Unternehmen mit Tools für das Cloud Enablement und die Cloud Transformation unterstützt. Durch eine einzigartige Kombination von Expertise und Agilität beschleunigt AllCloud das Potenzial von Cloud-Innovationen und hilft Unternehmen, den Wert der Cloud-Technologie voll auszuschöpfen. Als AWS Premier Consulting Partner unterstützt AllCloud Kunden bei dem Aufbau eines neuen Betriebsmodells, mit dem sie die Vorteile von AWS effizient und sicher nutzen. AllCloud greift auf ein leistungsstarkes Ökosystem von Technologiepartnern, bewährten Methoden und gut dokumentierten Best Practices zurück. AllCloud unterstützt seine Kunden dabei, operative Exzellenz mit der Cloud zu erreichen, in einer sicheren Umgebung und bei jedem Meilenstein auf dem Weg zu einem Unternehmen mit einer Cloud-Strategie.
Mit über 12 Jahren Erfahrung und einem Portfolio mit Tausenden von erfolgreichen Cloud Deployments und zahlreichen Zertifizierungen bedient AllCloud Kunden auf der ganzen Welt. AllCloud hat Niederlassungen in Israel, Europa und Nordamerika. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte https://allcloud.io, lesen Sie unseren Blog und folgen Sie @_AllCloud auf Twitter.
AllCloud
Rosenstraße 2
10178 Berlin
Telefon: +49 (30) 243102145
http://www.allcloud.io/de
SVP DACH Region
Telefon: +49 (30) 24310214-5
E-Mail: de-info@allcloud.io
Account Director
Telefon: +49 (89) 993887-31
E-Mail: allcloud@hbi.de
HBI GmbH (PR-Agentur)
Telefon: +49 (89) 993887-29
E-Mail: allcloud@hbi.de
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HPI-Bachelorpodium: Studierende präsentieren 13 innovative IT-Projekte
Wie lassen sich Zeugnisse digital fälschungssicher machen? Können Staus durch intelligente Verkehrsführung künftig vermieden werden oder kann eine Künstliche Intelligenz (KI) zum Assistenzarzt werden? Wie kann die Datenspeicherung in Zügen mit Hilfe der Blockchain sicherer und flexibler werden? Diesen und vielen weiteren Fragestellungen sind Studierendenteams der gemeinsamen Digital-Engineering-Fakultät von Hasso-Plattner-Institut (HPI) und Universität Potsdam im Rahmen ihrer Projekte nachgegangen. Am 9. Juli präsentieren sie die Ergebnisse ihrer Arbeit, insgesamt 13 Bachelorprojekte mit diesen Titeln:
- PrellBlock – Bahndaten verlässlich und schnell in die Blockchain gepuffert
- Zeugnisse in der Zukunft – Fälschungssicher. Einfach digital.
- Besucher im Fokus – wie Datenanalyse das Museumserlebnis optimieren kann
- Cloud-Based Visual Image Analysis and Processing – Visuelle Medien professionell stilisieren in wenigen Schritten – selbst für Gigapixel-Fotos
- Sag Ciao zum Stau – Kürzere Reisezeiten und geringere Klimabelastung durch gezielte Aufteilung großer Verkehrsflüsse
- KI als Assistenzarzt – Selbstlernende MRT-Analysesoftware
- Pushing the boundaries of physical prototyping – komplexe Ideen einfach verwirklichen
- Turmbau zu Babel – Wie wir tragbaren Sensoren beibringen, dieselbe Sprache zu sprechen
- CEPTA: Forecasting Transportation Processes – Ereignisbasierte Analyse von Verspätungen im Güterverkehr
- Bevor es zusammenbricht – Belastungstest für Webservices
- Monitor. Analyze. Optimize – Das Cockpit um deine Datenbank zum Fliegen zu bringen
- Im Zuge der Vermessung – Gleisfehler finden, bevor die Bahn ausfällt
- Visualizing Africa’s Voices – Meinungen und Bedürfnisse von Individuen mit Lively explorierbar darstellen
Hinweis an Redaktionen:
Die Präsentationen finden am 9. Juli von 16:00 bis 18:30 Uhr auf dem Campus Griebnitzsee statt und werden aufgrund der Corona-Pandemie in diesem Jahr live übertragen: www.hpi.de/bachelorpodium. Am Tag der Veranstaltung finden Sie unter folgendem Link Presseinformationen und ein Foto zu jedem Projekt: https://hpi.de/…
Bachelorpodium – Ausweis der praxisnahen Ausbildung
Das Bachelorpodium des Hasso-Plattner-Instituts gibt es seit 2005. Seitdem präsentieren Bachelorstudierenden in der Regel gegen Ende des Sommersemesters die Ergebnisse ihrer Praxis-Projekte, die sie in Teams von fünf bis acht Studierenden am Ende ihres Bachelorstudiums absolviert haben. Sie zeigen, wie sie zwei Semester lang – von Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitern angeleitet – größere praktische Aufgaben der Informationstechnologie eigenverantwortlich angepackt und welche innovativen Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft sie dabei entwickelt haben. Projektgeber sind renommierte Unternehmen und Institutionen aus dem In- und Ausland. Eine Übersicht über die laufenden Projekte gibt die HPI-Seite https://hpi.de/…
Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) in Potsdam ist Deutschlands universitäres Exzellenz-Zentrum für Digital Engineering (https://hpi.de). Mit dem Bachelorstudiengang "IT-Systems Engineering" bietet die gemeinsame Digital-Engineering-Fakultät des HPI und der Universität Potsdam ein deutschlandweit einmaliges und besonders praxisnahes ingenieurwissenschaftliches Informatikstudium an, das von derzeit rund 600 Studierenden genutzt wird. In den vier Masterstudiengängen "IT-Systems Engineering", "Digital Health", "Data Engineering" und "Cybersecurity" können darauf aufbauend eigene Forschungsschwerpunkte gesetzt werden. Bei den CHE-Hochschulrankings belegt das HPI stets Spitzenplätze. Die HPI School of Design Thinking, Europas erste Innovationsschule für Studenten nach dem Vorbild der Stanforder d.school, bietet jährlich 240 Plätze für ein Zusatzstudium an. Derzeit sind am HPI 21 Professoren und über 50 weitere Gastprofessoren, Lehrbeauftragte und Dozenten tätig. Es betreibt exzellente universitäre Forschung – in seinen IT-Fachgebieten, aber auch in der HPI Research School für Doktoranden mit ihren Forschungsaußenstellen in Kapstadt, Haifa und Nanjing. Schwerpunkt der HPI-Lehre und -Forschung sind die Grundlagen und Anwendungen großer, hoch komplexer und vernetzter IT-Systeme. Hinzu kommt das Entwickeln und Erforschen nutzerorientierter Innovationen für alle Lebensbereiche.
Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik GmbH
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GBTEC tätigt Millionen Dollar Investment in weltweit führende Open Source Process Mining Software Apromore
Apromore ist das Ergebnis von über einem Jahrzehnt von weitreichender Forschung und Innovation an der Universität von Melbourne sowie Forschungslaboren auf der ganzen Welt, in denen die fortschrittlichsten Algorithmen des Process Mining entstanden sind. Diese Technologie hat sich in globalen Unternehmen praxisbewährt. In Übereinstimmung mit seinen Open-Source-Wurzeln ist Apromore als kostenlose Community Edition und als Enterprise Edition erhältlich. The Community Edition basiert vollständig auf den Prinzipien der Open Source Entwicklung, sie kann auf der Webseite von Apromore frei heruntergeladen werden. Die Enterprise Edition ist eine vollständig gewartete Version inklusive Support für professionelle Anwendungsfälle. Zusätzlich zu der großen Anzahl an Process Mining Funktionalitäten der Community Edition wartet die Enterprise Edition mit einem nutzerfreundlichen User Interface sowie vielfältigen Funktionen für die Analyse von Prozessleistungen auf. Apromore ist als Software-as-a-Service oder als On Premises Installation verfügbar. Dank der Open Source Entiwcklung profitiert Apromore von einer breiten Community von IT-Spezialisten, die sich an der konstanten Weiterentwicklung beteiligen. Dies ermöglicht es Apromore, führende Process Mining Funktionen zu einem für Unternehmen profitablen Return-on-Investment anzubieten.
GBTECs Version des Process Mining Tools, BIC Process Mining by Apromore, beinhält verschiedene Konnektoren zu führenden ERP-Systemen wie SAP oder Microsoft Dynamics. Diese Schnittstellen scannen und sammeln Daten direkt aus externen Systemen und bereiten diese für die Darstellung in Apromore automatisch auf. Die Software verfügt über weitere Funktionen, um Prozesse zu modellieren und simulieren, sowie Funktionen zur Prozessautomation inklusive Robotics Process Automation. Wie die Standardkomponenten von BIC Platform, BIC Process Design und BIC GRC, ist BIC Process Mining als Software-as-a-Service mit Cloud Technologie verfügbar. Insbesondere Unternehmen mit strengen IT-Vorgaben, oder für die öffentliche Hand, bietet der Bochumer B2B-Software Spezialist alle Module auch als On Premises Lösungen an.
Greinke erklärt, warum die Investition in Apromore für ihn von strategischer Bedeutung ist: "Wir sind sehr stolz, dass Marcello la Rosa sich entschlossen hat, Apromore mit unserer Unterstützung auszugründen. Dies erweitert unser Portfolio um die führende Open Source Process Mining Software, wodurch unsere Digitalisierungssuite BIC Platform zur perfekten Lösung für alle Organisationen wird, um ihre digitale Transformation zu beschleunigen. Für unsere Kunden bedeutet das: Wertschöpfende Process Mining Funktionen, mit denen wir ihr Prozessmanagement optimieren bis hin zur umfassenden digitalen Transformation. Die Datenanalyse in BIC Process Mining by Apromore ist wahrlich außergewöhnlich bei der Identifikation von leistungsschwachen Prozessen, Prozessschleifen und Engstellen. La Rosa und sein Team arbeiten stets daran, die Grenzen von Process Mining Algorithmen neu zu definieren. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, die Vorteile der Kombination von BPM und Process Mining offenzulegen. Zusammen bieten wir eines der besten Process Mining Tools auf dem Markt."
Seit mehr als einem Jahrzehnt untersuchen La Rosa, sein Geschäftspartner Marlon Dumas, Professor für Informationssysteme an der Universität Tartu in Estland, und ihr Team die Algorithmen, um das führende Tool für Process Mining zu entwickeln. Dabei haben sie Funktionen wie die automatische Prozesserkennung, stufenweises Performance Mining, Variantenanalyse und Konformitätsprüfung für ihre Technologie erschlossen. Die Entwicklung von Apromore wird vom Hauptsitz in Melbourne geleitet, mit Büros in Brisbane und Tartu. Apromore ist von Gartner als repräsentativer Anbieter im diesjährigen "Gartner Market Guide for Process Mining" gelistet. Laut Gartner "fokussiert sich Apromore stärker auf die Verbesserung von Geschäftsprozessen sowie die Anwendungsfälle Auditing und Compliance. Es fokussiert sich signifikant stärker als seine Wettbewerber auf die intelligente Unterstützung für die Optimierung von Prozessmodellen sowie auf prädiktive Analysen." Führende Unternehmen auf der ganzen Welt – aus einer Vielzahl an Sektoren wie Industrie, Finanzen oder Versicherungen – vertrauen in die Process Mining Software. Durch die Investition von GBTEC und die strategische Partnerschaft legt Apromore eine feste Grundlage, um seine Softwareentwicklung und die internationale Marktstrategie voranzutreiben.
Das Team von Apromore nutzt seine einzigartige Kombination von wissenschaftlicher und unternehmerischer Exzellenz, um die Technologie weiter für KI-getriebene Prozessoptimierung und digitale Transformation zu erschließen. La Rosa blickt optimistisch auf die Kooperation mit GBTEC: "Organisatorische Prozesse werden immer komplexer und Unternehmen sammeln eine stetig steigende Zahl an Unternehmensdaten. Dadurch gewinnt das Monitoring von Echtzeitdaten an Bedeutung und macht es zum Hauptfaktor für die Digitalisierung, als Startpunkt für das Geschäftsprozessmanagement. Mit ihrem großen technologischen Wissen und ihrem Know-How aus hunderten von Kundenprojekten haben wir in GBTEC den richtigen Partner gefunden. Ihre Digitale Transformations Suite BIC Platform ist weit verbreitet und bietet uns den direkten Zugang in den europäischen Markt. Aus diesen Gründen haben wir ihr Angebot gegenüber anderen namhaften Interessenten bevorzugt. Mit der Kombination aus internationaler Forschung, wissenschaftlicher Federführung und praktischem Wissen stellen wir sicher, dass Apromore die führende Lösung für innovative Geschäftsprozessanalyse bleibt. "
Die Investition in Apromore folgt auf die erst kürzlich vollzogene Gründung von GBTECs Tochterunternehmen in Australien. Am 16. September 2019 öffnete Managing Director Daniel Rayner die Büros von GBTEC Australia in Brisbane. Mit der Bank of Queensland, McNAb und dem Northern Land Council gelang der erfolgreiche Einstieg in den australischen Markt. Der BPM Spezialist hat die Region Asien-Pazifik als Schlüsselmarkt für weiteres Wachstum identifiziert. Mit der Investition in Apromore tätigt das Unternehmen einen weiteren Schritt, um in diesen Märkten weiter zu wachsen.
GBTEC Software AG ist Software- und Beratungsspezialist für Prozessmanagement, digitale Transformation und Business Intelligence. Das Unternehmen vereint Beratung und Softwareentwicklung erfolgreich unter einem Dach. Mit der BPM Lösung BIC bietet GBTEC eine innovative, vollumfängliche und leistungsstarke BPM-Suite zur Optimierung von Prozessen und IT-Systemen an. Zu seinen über 700 Kunden zählen sowohl zahlreiche DAX-Konzerne als auch große mittelständische Unternehmen und die öffentliche Verwaltung. Weitere Informationen unter www.gbtec.com
GBTEC Software AG
Gesundheitscampus-Süd 23
44801 Bochum
Telefon: +49 (234) 97645-100
Telefax: +49 (234) 97645-101
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Marketing Spezialist
Telefon: +49 (234) 97645114
E-Mail: timo.bewer@gbtec.de
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