Monat: August 2019

Vereinfachung von Geschäftsprozessen durch mobile Datenerfassung

Vereinfachung von Geschäftsprozessen durch mobile Datenerfassung

Die Technik entwickelt sich immer weiter. So ist es auch bei MDE Geräten und Smartphones, mit der passenden Software entstehen für Unternehmen einige Vorteile in den Prozessen. Die Daten werden deutlich schneller bearbeitet, als würden es Mitarbeiter händisch aufbereiten. Außerdem sind die Daten direkt digital gespeichert und müssen nicht manuell in den Computer eingepflegt werden. Durch die Software erhält man auch eine direkte Kontrolle und Fehler verringern sich. So spart das Unternehmen viel Zeit und Geld. COSYS bietet Softwarelösung entlang der kompletten Supply Chain. Die Prozesse sind durch Module frei konfigurierbar. Die mobilen Lösungen werden mittels WebService und ERP-spezifische Importer/Exporter an das jeweilige Warenwirtschaftssystem angebunden.

Produktion (Manufacturing Execution System)
Manufacturing Execution System bildet alle Prozesse in der Produktion ab. Das System wird als die prozessnah, operierende Ebene eines mehrschichtigen Fertigungsmanagementsystems bezeichnet. Es bildet unter anderem Lagerverwaltung, Bauteilrückverfolgung, Kanban, Fertigungsauftrag, Chargenrückverfolgung, Bestandsverwaltung und Direct Part Marking ab.

Warehouse
Durch die Softwarelösung zu Warehouse werden Lagerprozess noch effizienter gestaltet. Das Warehousesystem wird voll auf die Kundenwünsche abgestimmt. Es bildet die Prozesse vom Wareneingang bis zum Warenausgang ab. Die Warehousesoftware bildet unteranderem folgendes ab: Wareneingang, Einlagerung, Umlagerung, Entnahme, Retoure, Kommissionierung und Inventur.

Transport
Die Warenausgänge in Unternehmen nehmen immer weiter zu, daher ist es wichtig auch für den Transport eine passende Lösung zu haben. Die COSYS Software unterstützt Sie mit einem perfekten Transport  Management System. Hierbei geht es um die Planung, Steuerung, Kontrolle und Optimierung aller Transportprozesse. Es helfen Module bei der Verladung und Lademittelverwaltung. Auch Cross Docking wird von der Software unterstützt. Durch eine Sendungsverfolgung behalten Sie stets den Überblick, wo sich eine Auslieferung gerade befindet. Und sollte auf der Auslieferung etwas Schaden nehmen steht eine Foto- und Schadensdokumentation zur Verfügung. Weitere Module sind Paket Management, Ablieferscannung und Auslieferung.

Retail Management
Für den Einzelhandel ist die Kundenzufriedenheit sehr wichtig. Durch die Retail Management Software steigern Sie die Kundenzufriedenheit, weil alle Prozesse optimiert werden können. Die Software unterstützt bereits bei der Beschaffung, so dass die Kunden ständig auf das gewünschte Sortiment zurückgreifen können. Die Kundenzufriedenheit kann durch CAPI Befragung überprüft werden. Beim Retail Management stehen außerdem Geburtstagskiste, MHD Kontrolle, Verkaufs Außendienst, Retourenmanagement, Inventory Management, Bestellung Order Online, Kommissionierung, Wareneingang und Umlagerung zur Verfügung.

COSYS WebDesk
In allen mobilen Geschäftsvorgängen werden große Datenmengen erfasst, die anschließend im Backend, dem COSYS WebDesk nachbearbeitet, ausgewertet oder archiviert werden können. Auch die Optimierung der mobilen Datenerfassung ist via WebDesk möglich. Die Installation des WebDesk ist lokal, als auch serverbasiert möglich, die Verwaltung eines Unternehmensstandortes ist ebenso möglich wie die Verwaltung von mehreren Standorten.

Hier finden Sie weitere Informationen:

Manufacturing Execution System
Warehouse
Transport
Retail Management
Weitere Softwarelösung

Über die Cosys Ident GmbH

Die COSYS Ident GmbH mit Sitz in Grasdorf (bei Hildesheim) besteht seit knapp 40 Jahren und ist eines der führenden Systemhäuser im Bereich mobiler Datenerfassungslösungen für Android und Windows. Ein mittelständisches Unternehmen, das seit 1982 die Entwicklung von Identifikationssystemen vorantreibt und heute branchenspezifische Komplettlösungen für nahezu alle gängigen Geschäftsprozesse anbietet. Vom Prozessdesign und der Konzepterstellung, über die Implementierung der Hard- und Software bis hin zum Projektmanagement und maßgeschneiderten Wartungsverträgen, decken wir das komplette Leistungsspektrum der Systementwicklung, Integration und Betreuung ab. Des Weiteren bietet COSYS einen Reparaturservice, WLAN-Funkvermessung, sowie Lösungen für die Bauteil-Rückverfolgung mittels DPM-Codes.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosys Ident GmbH
Am Kronsberg 1
31188 Holle – Grasdorf
Telefon: +49 (5062) 900-0
Telefax: +49 (5062) 900-30
http://www.cosys.de

Ansprechpartner:
Vertrieb
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E-Mail: vertrieb@cosys.de
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Datensicherheit: Wenn der Hacker zugreift

Datensicherheit: Wenn der Hacker zugreift

Anfang des Jahres 2019 sorgte ein Hackerangriff auf Politiker für Schlagzeilen. Die Hacker griffen auf Daten von Politikern zu und veröffentlichten diese, darunter E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Privatadressen. Im September 2018 knackten Cyberkriminelle 50 Millionen Nutzerkonten von Facebook und hatten so Zugang zu diversen Profilinformationen. Auch der Computerhersteller Asus oder das Unternehmen Binance, eine der größten Plattformen für den Handel mit Kryptowährungen, wurden durch eine Sicherheitsverletzung erschüttert. Aber nicht nur die Global Player sind im Visier der Hacker. Viele Gemeinden, Arztpraxen oder Hotels greifen auf vernetzte Systeme zurück und verwalten so die Daten ihrer Kunden, Patienten und Mitarbeiter. Durch die Fülle an gespeicherten personenbezogenen Daten sind sie mittlerweile alle ein lohnendes Ziel für Cyberkriminelle.

Woran ist ein Angriff erkennbar?

„Sollten sich Dateien von selbst verschieben und installieren, sich ohne eigenes Zutun Fenster auf dem Desktop öffnen, der Prozessor ungewöhnlich viel arbeiten oder der Rechner unerklärlicherweise abstürzen, besteht die Gefahr, dass sich Schadprogramme im System breitgemacht haben oder gezielt von außen Zugriff auf gespeicherte Daten genommen wird“, sagt Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock und externer Datenschutzbeauftragter.

Ein Angriff von außen auf die im System gespeicherten Daten ist aus datenschutzrechtlicher Sicht eine Datenpanne. In der Regel werden nämlich personenbezogene Daten wie Namen, Gesundheitsdaten, E-Mail-Adressen, Kontoverbindungen und Ähnliches gelöscht, offengelegt, verändert oder vernichtet. „Das stellt ein mitunter erhebliches Risiko für die betroffenen Personen dar“, sagt Keller.

Aus diesem Grund ist jeder entdeckte Hackerangriff oder auch ein Befall mit Schadsoftware grundsätzlich innerhalb von 72 Stunden der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde zu melden, wenn die Panne zu „einem Risiko für die Rechte und Freiheiten der betroffenen Personen führt“, so die Formulierung in Artikel 33 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Meldepflicht, ja oder nein?

Die Einordnung, ob ein meldepflichtiger Verstoß vorliegt oder nicht, ist nicht immer einfach. „Für eine erste Einschätzung, ob ein hohes Risiko für die Betroffenen besteht, hilft die Überlegung, welche Schäden der Betroffene durch die Datenpanne erleiden könnte und welche Auswirkungen diese für ihn haben könnten“, erklärt Datenschutz-Experte Keller (siehe Tipp).

Zur Meldung einer Datenpanne stellen die Aufsichtsbehörden in der Regel entsprechende Formulare bereit. Inhalt einer solchen Meldung muss sein:

  • eine Beschreibung der Art der Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten (Daten wurden gestohlen oder sind verloren gegangen);
  • Kategorie der Betroffenen (handelt es sich um Kunden, Patienten, Mitarbeiter?);
  • ungefähre Anzahl der Betroffenen;
  • Beschreibung der wahrscheinlichen Folgen der Datenpanne;
  • Beschreibung der ergriffenen oder vorgeschlagenen Maßnahmen zur Behebung der Datenpanne oder zur Abmilderung ihrer Auswirkungen;
  • Name und Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten oder einer anderen Anlaufstelle.

Betroffene informieren

Daneben sind auch unverzüglich, das bedeutet so schnell wie möglich, der oder die Betroffenen von der Datenpanne in Kenntnis zu setzen. Sie sind in klarer und einfacher Sprache über den Datenschutzbeauftragten sowie über eine Beschreibung der Folgen und der getroffenen Maßnahmen zu informieren.

Sollte eine Datenpanne nicht oder verspätet gemeldet werden, droht ein Bußgeld für das Datenschutzvergehen. Aktuell wurde durch die Aufsichtsbehörde für eine verspätete Information Betroffener bei einer Datenpanne ein Bußgeld in Höhe von 20.000 Euro verhängt.

Um Datenpannen vorbeugen zu können, helfen wirksame Firewalls und Virenprogramme oder Intrusion-Detection-Systeme sowie die regelmäßige Sensibilisierung aller Mitarbeiter. „Wir empfehlen zudem, sich mit dem Prozedere im Fall einer Datenpanne zu beschäftigen, damit keine Zeit verloren geht, sollte tatsächlich ein Angriff von außen erfolgt sein“, rät Keller.

Notfallplan für Hackerangriff

Diese Schritte sind bei einer Datenpanne zu unternehmen

  • Feststellen der Datenpanne
  • Risikoanalyse durchführen
  • Meldepflichten erfüllen
  • Maßnahmen zur Behebung der Datenpanne abstimmen
  • Betroffene informieren

Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 75 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.
Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

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Frontify launcht neues Plugin für Adobe XD

Frontify launcht neues Plugin für Adobe XD

Frontify, die cloud-basierte All-in-One Brand Management Plattform, bringt ein neues, überzeugendes Plugin für Adobe XD heraus. Dieses ermöglicht es Designern, ihre Markenelemente direkt aus ihrem Frontify Style Guide mit ihrer XD Plattform zu synchronisieren.

Das Frontify Plugin ermöglicht eine unkomplizierte Nutzung zahlreicher Brand Assets – Logos, Farben, Texte, Bilder und Icons – direkt aus dem Adobe XD Plugins Panel. Je nach Vorliebe können Assets innerhalb des Plugins aufgerufen oder nach Verfügbarkeit importiert werden. Von Farbpaletten bis hin zu benutzerdefinierten Textstilen, vollständigen Bildbibliotheken, Icon-Suites und Logopaketen sind alle gängigen Design Elemente leicht zu finden.

„Das ist eine spannende Integration für Frontify, die auf direktem und intuitivem Wege die Bedürfnisse unserer Kunden anspricht.” so Frontify Gründer und CTO, Roger Dudler, „Wir möchten es für alle involvierten Parteien einer Marke über alle Disziplinen hinweg möglich machen, auf alle Markenelemente zuzugreifen und diese nutzen zu können. Wir haben einige Hürden für Designer und Entwickler beseitigt, die in verschiedenen Umgebungen arbeiten, indem wir ein integriertes Ökosystem geschaffen haben, in dem sie die aktuellen Markenelemente  – gespeichert und verwaltet in Frontify – direkt in Adobe XD wiederfinden und anwenden können.”

Eine Verbindung zwischen dem zentralisierten Brand Home von Frontify über das Plugin gewährleistet eine konsistente Nutzung der Brand Assets durch alle Nutzer. Das Ergebnis ist eine schnellere Umsetzung von CI-/CD-konformen Designs.

„Jeder Designer, der Wireframes und Prototypen erstellt, weiß, wie frustrierend und zeitaufwendig es ist, ständig die Designumgebung verlassen zu müssen. Mit dem Frontify Plugin für Adobe XD stehen alle Marken Assets direkt  für einen schnellen Zugriff oder Import zur Verfügung – für einen reibungslosen und effizienten Workflow." Frontify Design Lead, Daniel Demel

Diese Veröffentlichung wird parallel zu dem Adobe XD Plugins Panel gelauncht, welches Nutzern den schnellen Zugriff auf installierte Plugins ermöglicht. Frontify erkannte früh den Mehrwert einer solchen Integration und bereits in der Anfangsphase wollten die Entwickler des Plugins Panels sicherstellen, dass ihre Kunden eine exzellente User Experience haben.

"Das Frontify-Plugin für Adobe XD ist eine spannende Erweiterung des Plugins Panels, bei dem der kreative Ablauf und die Bedürfnisse der User eindeutig im Vordergrund stehen", sagte Vijay Vachani, Director of Partner Ecosystem bei Adobe. "Die Bereitstellung wichtiger Markenkomponenten aus der Brand Management Plattform direkt in die Hände von XD-Anwendern beseitigt kreative Hürden und verbessert die Design-Erfahrung. Als Team agiler und junger Entwickler hat Frontify die Messlatte wirklich hoch gelegt und wir sind gespannt, was als nächstes von ihnen kommt."

Um das Frontify Plugin für Adobe XD nutzen zu können, müssen User lediglich die aktuellste Adobe XD Version installiert haben und im nächsten Schritt nach Frontify suchen oder das kostenlose Plugin direkt hier herunterladen. Voraussetzung für die erfolgreiche Integration ist ein Account bei Frontify.

Weitere Informationen über das Frontify Plugin für Adobe XD sind auf unserem Blog und dem Video zu finden. Adobe XD Nutzer, die Frontify gerne testen würden, können sich einen kostenlosen Testaccount bei der All-in-One Brand Management Plattform anlegen.

Kontakt

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte heena.greenleaves@frontify.com.

Über die Frontify AG

Frontify ist eine Software-as-a-Service Firma, die Unternehmen mit ihrer zentralisierten Online-Plattform dabei hilft, ihre Marke effizienter zu führen. Gegründet 2013, zählt Frontify unter der Führung von CTO, Roger Dudler, und CEO, Andreas Fischler, mittlerweile 100+ Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen an drei Standorten in St. Gallen, Schweiz, Frankfurt, Deutschland und New York, USA. Auf dem Weg dorthin gelang es Frontify, Kunden wie Lufthansa, Allianz, Vodafone und Facebook zu gewinnen.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Frontify AG
Unterstrasse 4
CH9000 St. Gallen
Telefon: +41 (71) 2201121
http://www.frontify.com

Ansprechpartner:
Anna Kaiser
Telefon: +49 (163) 6056726
E-Mail: anna.kaiser@frontify.com
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Digitale Vernetzung und Kommunikation im Krankenhaus

Digitale Vernetzung und Kommunikation im Krankenhaus

Frust bei der Patientenaufnahme im Krankenhaus –

Stundenlanges Warten, hektisches Überfliegen der langen Behandlungsverträge, Erinnerungslücken im Anamnesebogen, die Röntgenbilder und Befunde vergessen, der Hausarzt nicht erreichbar, das Fax kaputt, der Entlassbrief ewig nicht fertig, die Mitarbeiter heillos überlastet – so oft sind bei der elektiven Aufnahme alle gestresst, die Daten unvollständig und es wird viel Zeit für kostenintensive Doppeluntersuchungen benötigt.

Wir fragen uns: Warum nur?

Wir können das lösen! Wir haben mit POLAVIS eine integrierte Digitalplattform für Krankenhäuser gebaut, mit der Kliniken, Patienten, niedergelassene Ärzte und Pflegeeinrichtungen digital miteinander kommunizieren und Daten austauschen können. Und wir haben sie mit einer modernen und nutzerfreundlichen Oberfläche versehen, die zeitgemäß schick ist und Spaß macht.

Wir wollen mit POLAVIS den Austausch von Daten im Gesundheitswesen revolutionieren.

Wir wollen die Akteure intersektoral vernetzen. Die Patientenaufnahme so einfach, modern und sicher gestalten wie einen Online Check-in beim Fliegen. Informationen für alle Akteure in Echtzeit verfügbar machen. Telemedizinische Behandlungen ermöglichen und Terminvereinbarungen im Krankenhaus per App. Datenaustausch zwischen KIS und digitalen Gesundheitsakten. Patient Empowerment. Erfolgreiches Change Management. KIS-Integration statt Insellösung.

So entlasten wir Mitarbeiter, digitalisieren Prozesse, gewährleisten einen DSGVO-konformen Datenaustausch, sorgen für Betriebseffizienz, Zufriedenheit und Zeit für menschliche Begegnungen statt administrativen Frust.

POLAVIS ist unser innovativer Beitrag zur Verbesserung der Patientensicherheit und Versorgungsqualität und zur digitalen Transformation im Gesundheitswesen.

Über die POLAVIS GmbH

eHealth Ventures GmbH unterstützt mit fachlicher und technologischer Expertise die Leistungserbringer im Gesundheitswesen dabei, die Vorteile der Digitalisierung für sich greifbar zu machen und individuelle Wege zu deren Anwendung zu finden. Mit der modularen Digitalplattform POLAVIS vernetzen wir seit 2015 die Akteure im Gesundheitswesen miteinander und integrieren den Patienten.

Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website zu unserem Unternehmen www.ehealth-ventures.de und zu unseren Lösungen www.polavis.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

POLAVIS GmbH
Französische Straße 8
10117 Berlin
Telefon: +49 (40) 20976805
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Ansprechpartner:
Franziska Zabel
E-Mail: franziska.zabel@polavis.de
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Ab sofort verfügbar: Service Release 3 für ProCall 6 Enterprise

Ab sofort verfügbar: Service Release 3 für ProCall 6 Enterprise

Der Starnberger Softwarehersteller estos gibt das Service Release 3 für die Unified Communications & CTI Software Suite frei: Die in ProCall 6 Enterprise enthaltenen Softphone Funktionen inklusive Integration mit ixi-UMS und die native App wurden verbessert. „Wir haben unseren Kunden zugehört und ihre Wünsche und Anregungen aufgenommen“, erklärt Joachim Frenzel, Produkt Marketing Manager bei estos. „So konnten wir unsere Software den aktuellen Anforderungen am Markt anpassen und bieten den Anwenderunternehmen jetzt noch mehr Komfort.“

SIP-Softphone Funktionen

Für Benutzer hat estos Verbesserungen in der Anwendung des Softphones eingebaut: Ab sofort kann über einen Audio/Video-Wizard eingestellt werden, welches Ausgabe-Gerät „klingelt“, wenn ein Anruf eingeht. Beispielsweise kann hier der Lautsprecher des Laptops oder die Basisstation des Headsets ausgewählt werden. Zusätzlich hat der Starnberger Softwarehersteller das Gesprächsfenster überarbeitet: Die Kontaktdaten desjenigen, der einen Anruf „weiterleitet“ oder „hält“, sind jetzt zuverlässig sichtbar. Ist das Softphone nicht verfügbar, also beispielsweise der PC, über den es läuft, ausgeschalten, kann der IT-Administrator verschiedene Aktionen definieren: Weiterleiten an ein anderes Telefon oder den ixi-UMS Anrufbeantworter oder das Einspielen eines Klingel- oder Besetztzeichens. Der Administrator regelt das Verhalten Gruppen- oder Unternehmensweit. Die Freigabe des Softphones für alle Asterisk-basierenden Telefonanlagen erweitert die Einsatzmöglichkeiten. Das Update des Media Servers sorgt einerseits für höhere Stabilität, Erweiterbarkeit, Wartbarkeit und Performance. Andererseits wird dadurch WebRTC 1.0 unterstützt. Anwender können so Webseitenkommunikation auch mit aktuellsten Browserversionen nutzen.

Smartphone-App

Default-Auswahl und Umbenennung der Telefonnummer: Benutzerinnen und Benutzer der ProCall Mobile App profitieren ebenso vom Service Release 3. Die native App für Android oder iOS Endgeräte bildet UCC-Funktionen auf dem Smartphone ab. Unter anderem stellt sie unterschiedliche Telefonnummern zur Verfügung, über die der Benutzer telefonieren kann: Die Handy-, SIP- oder Remote Office-Nummer. Telefoniert er über sein Smartphone, kann er jetzt Default-mäßig einstellen, über welche Nummer er den Anruf tätigen möchte. Auch kann er den unterschiedlichen Nummern Namen geben. Beispielsweise nennt er seine Mobilnummer „GSM“ und seine Softphone-Nummer „SIP“. Damit behält er leichter den Überblick.

Verfügbarkeit und weitere Informationen

Das Service Release 3 für ProCall 6 Enterprise steht ab sofort kostenlos unter https://www.estos.de/procall-sr3 zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen sind zu finden unter www.estos.de/produkte/procall

Über die estos GmbH

estos – enables easy communication
Die estos GmbH ist unabhängiger Hersteller innovativer Bausteine für Unified Communications. estos entwickelt seit 1997 professionelle Standardsoftware für kleine und mittelständische Unternehmen, die damit ihre Geschäftsprozesse in kommunikationsintensiven Bereichen verbessern. Als Technologieführer hat estos seine Kompetenzen im Bereich Computer Telefonie Integration (CTI), Unified Messaging Software (UMS), SIP-, XMPP-, LDAP- sowie WebRTC-basierten Anwendungen, die eine unkomplizierte Audio/Video-Kommunikation ermöglichen. Stetige Investitionen in Forschung und Entwicklung schaffen Innovationen und machen die estos Produkte zu trendsetzenden Originalen. Zu den Kernmärkten des Unternehmens zählen Deutschland, Österreich, Schweiz, Benelux und Italien. Die estos GmbH hat ihren Hauptsitz in Starnberg, nahe München, ein Knowledge Center Messaging in Olching, eine Entwicklungsdependance in Leonberg, ein Büro in Berlin sowie Niederlassungen in Udine, Italien und Doetinchem, Niederlande.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

estos GmbH
Petersbrunner Str. 3a
82319 Starnberg
Telefon: +49 (8151) 36856-177
Telefax: +49 (8151) 36856-199
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Ansprechpartner:
Sibylle Klein
Content Production Manager
Telefon: +49 (8142) 4799-0
Fax: +49 (8142) 4799-3499
E-Mail: Sibylle.Klein@estos.de
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COSOBA erhält für AVA.relax 7.9 das Gütesiegel DBD Premium Software Partner 2019/2020

COSOBA erhält für AVA.relax 7.9 das Gütesiegel DBD Premium Software Partner 2019/2020

Die Premium AVA Software AVA.relax wurde von Dr. Schiller und Partner im Juli 2019 als einer der ersten AVA Produkte ausgezeichnet, da sowohl die DBD Kostenelemente als auch die DBD Baupreise in „hervorragender Weise“ unterstützt werden. AVA.relax Anwender kommen somit in den Genuss einer leistungsfähigen Komplettlösung für die Baukostenermittlung unter Einbindung der DBD-Produkte.

AVA.relax 7.9 steht bereits seit Juni 2019 allen Wartungskunden zur Verfügung und enthält neben der erwähnten Zertifizierung viele weitere neue Funktionen die das Arbeiten im BIM Umfeld in vielfältiger Weise unterstützen:    

  1. BIM Bautagebuch mit mobiler App. und Zugriff auf alle relevanten Baukostendaten.
  2. BIM Bauzeitenmanager zur Erstellung eines automatischen Bauzeitenplanes aus den AVA Daten.
  3. BIM Raum- und Gebäudebuch für LV Massen- und Kostencontrolling.
  4. BIM Zeitwertermittlung für Bausachverständige und Gutachter. 

Für interessierte Einsteiger und Umsteiger steht auf www.cosoba.de eine laufzeitbegrenzte Vollversion zum Download zur Verfügung. Gerne präsentieren wir AVA.relax ganz individuell via Netmeeting nach vorheriger Terminvereinbarung.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Cosoba GmbH
Grafenstraße 29
64283 Darmstadt
Telefon: +49 (6151) 1751-0
Telefax: +49 (6151) 1751-991
http://www.cosoba.de

Ansprechpartner:
Andreas Malek
Geschäftsführer
Telefon: +49 (6151) 175122
Fax: +49 (6151) 175199
E-Mail: am@cosoba.de
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PDM gehört nicht zum alten Eisen

PDM gehört nicht zum alten Eisen

PDM/PLM hat in der Diskussion der letzten Jahre ein wenig an Bedeutung verloren. Sehr zu Unrecht. Ohne dieses Tool ist die Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse, nicht nur im Engineering, kaum möglich. Über Details zu diesem Themenfeld sprach unser Magazin mit Friedrich Luger, dem Leiter Competence Center PDM bei DPS Software.

In der Anfangszeit hatte PDM hauptsächlich die Funktion, Zeichnungen und CAD-Modelle zu verwalten. Im Laufe der Zeit kamen immer mehr Aufgaben hinzu, denn es war einfach, Informationen in Mappen zu stecken und sie dort auch wieder zu finden.

Bald haben Firmen PDM auch rein für kaufmännische Aufgaben eingesetzt, zum Beispiel für die Angebotsverfolgung.

Heute setzen fortschrittliche Unternehmen PDM/PLM als zweiten Hauptinformationsstrang parallel zu ERP ein. Vom Chef bis in die Produktion profitieren viele davon. Das widerspiegelt sich auch in stark gestiegenen Verkaufszahlen in den letzten fünf Jahren.

Um zu verstehen, was den Siegeszug dieses "Instruments" in der Praxis bewirkt hat, zunächst ein Blick auf die Basics:

Mappentechnik für Jedermann

Wenn man sich einem PDM/PLM-System nähert, fällt einem sehr schnell die Mappentechnik auf. Mappen, die wie in der realen Welt einfach geöffnet, befüllt und wieder geschlossen werden können. Außen steht die Überschrift drauf.

Ein Unternehmen, das projektorientiert arbeitet, bildet damit seine Projektstruktur ab: Interne Kommunikation, externe Kommunikation, Zeichnungen, Berechnungsergebnisse

und vieles mehr finden hier Platz und können schnell wiedergefunden werden.

Unternehmen, die produktorientiert arbeiten, machen das entsprechend für ihre Produktstruktur. Entscheidend ist die Einfachheit, denn PDM wird nicht nur von Ingenieuren und Technikern genutzt, sondern auch von anderen Gruppen im Unternehmen. "Ja, es ist zwischenzeitlich sogar so, dass auf 1 PDM-Nutzer im konstruktiven Umfeld (CAD-PDM) mittlerweile 10 PDM-Nutzer in anderen Unternehmensbereichen kommen", wie Friedrich Luger berichtet.

Ein kleines Beispiel der Digitalisierung: Früher hat man am Ende der Konstruktion alle nötigen Arbeitsmaterialien zusammengepackt und zum entsprechenden Ansprechpartner in der Arbeitsvorbereitung getragen. Mit PDM landete dann alles in einer elektronischen Mappe, die per Mausklick in die AV gesendet wurde. "Inzwischen geht man noch einen Schritt weiter", so Friedrich Luger, "indem man die nachfolgenden Stellen, z. B. die Arbeitsvorbereitung, auf den gleichen Datenbestand zugreifen lässt, den der Konstrukteur angelegt hat. Damit ist die Eindeutigkeit der Daten gesichert." Die Mitarbeiter der nachfolgenden Stellen erhalten lediglich noch eine Nachricht, dass ein bestimmter Datensatz bereitsteht und auch dies erfolgt noch automatisiert, gesteuert über einen Workflow.

Damit ist das nächste Basisthema bereits gesetzt:

Basis Workflow

"Workflows spielen eine immer wichtigere Rolle" erklärt Luger, "Workflows sind im Prinzip die Basis für die Automatisierung, etwa als Freigabe-Workflows oder Änderungsworkflows. Dazu gehört bspw. auch, dass, sobald ein definierter Produktstatus erreicht ist, eine Reihe automatisierter Aufgaben ausgelöst wird, um komplette Prozesse zu starten und sie ohne Userinteraktion erfolgreich abzuschließen. Eine zentrale Rolle spielen Workflows auch bei der ereignisgesteuerten Kommunikation mit externen Systemen, beispielsweise für die automatisierte Bereitstellung von Daten für ein ERP-System."

ERP-Kopplung, das ist ein Thema, das immer intensiver nachgefragt wird, wie der DPS-Fachmann in der täglichen Praxis sieht: "Als wir 2006 mit Solidworks PDM begannen, wurde vielleicht für 1 von 20 PDM-Installationen eine PDM-ERP-Integration angedacht. Heute hat jedes 2. System einen ERP-Anschluss von Anfang an dabei. Und bei praktisch jeder Installation ist es das Ziel, im zweiten Schritt, zu so einer Kopplung zu kommen“.

Schnittstellen – flexible Verbindungen

Solidworks PDM hat die Integration vieler Autorensysteme zu bewältigen. Früher war es nur CAD, aber heute umfasst allein die Solidworks Plattform mehr als ein Dutzend Anwendungen, die alle mit dem gleichen Basisdatensatz (dem 3D-Modell) arbeiten, deren Daten alle verwaltet werden müssen. Über das PDM-System können diese Daten direkt weiter genutzt werden. Gleichzeitig verfügt Solidworks über eine MS Office Integration und es werden auch CAD-Fremdsysteme unterstützt. Im Fall von Solidworks PDM sind es u. a. Autocad, Inventor, Solid Edge, Creo Parametric, Creo Elements, DraftSight … und verschiedene E-CAD-Systeme. Neben CAD- und MS-Office-Dateien können natürlich auch alle gängigen Filetypen und Neutralformate verwaltet werden. Im Standardumfang werden bereits etwa 200 kostenlose Viewer mitgeliefert.

Dies alles muss von funktionierenden Schnittstellen bewältigt werden. Im Fall von Solidworks PDM steht zudem allen Kunden ein API (Application Programming Interface) oder auch XML als Austauschformat zur Verfügung. "Wir verwenden standardmäßig das XML-Format für die Interaktion mit anderen Systemen, auch wenn es um die Anbindung von ERP-Systemen geht", wie Luger sagt.

Kurze Einweisung, schneller Einsatz

Auf dem ersten Blick sehen alle PDM-Systeme ähnlich aus. Gibt es noch wesentliche Unterschiede?

"Ja, die gibt es", sagt Luger und reklamiert für Solidworks PDM "eine sehr anwenderfreundliche Bedienung und auch Administration."

Eine der wesentlichen Stärken von Solidworks PDM ist die Bedienoberfläche. Sie ist dem Windows Explorer ähnlich, so dass sich die Nutzer innerhalb weniger Stunden zurechtfinden. Luger: "Das bedeutet, wir brauchen keine große Schulung für die Anwender, im Regelfall reicht eine Einweisung von einem halben Tag."

Der andere Punkt ist die leichte Administrierbarkeit des Systems. Das liegt nach den Angaben von Friedrich Luger "an der sehr durchdachten Administrator Oberfläche, die den Administrator bei allen Konfigurationsänderungen, Erstellung von Datenkarten oder der Änderung und Erstellung von neuen Workflows durch eine grafische Oberfläche unterstützt. Das ist eine extrem wichtige Systemeigenschaft, insbesondere für unsere Kunden aus dem KMU-Bereich,"

Das Ergebnis ist wiederum, dass nicht eine Woche Schulung fällig wird, sondern nur ein Tag Einweisung. Und weil das System so einfach zu administrieren ist, macht in 90% aller Installationen ein Keyuser, ein Konstrukteur, die Administration mit.

Solidworks PDM gibt es in zwei Ausbaustufen:

"Solidworks PDM Standard“ nutzt als Datenbank die Microsoft SQL Server Express Edition und ist ein integraler Teil von Solidworks Professional und Premium. Es wird mit jeder dieser CAD-Lizenzen ausgeliefert. Die Standardversion ist für kleine lokale Arbeitsgruppen konzipiert (3-5 User), die keine allzu hohen Anforderungen haben (z.B. ohne ERP-Anschluss, einfacher Workflow, keine API), deckt jedoch alle nötigen Basisfunktionen ab.

Solidworks PDM Professional“ basiert auf der Microsoft SQL Server Standard Edition und bietet erweiterte Möglichkeiten an, die alles das umfassen, was in diesem Artikel schon dargelegt wurde. „Das System funktioniert mit 1 Nutzer genauso, wie mit 1000 Anwendern", wie F. Luger aus der Praxis weiß. Auch eine Datenreplikation über mehrere Standorte und Kontinente hinweg, ist kein Problem und bei vielen international tätigen Kunden, bereits seit Jahren im Einsatz.

Zusatzprodukte und Services

Das bisher geschilderte ist aber noch nicht das Ende der Geschichte. Das Unternehmen für das Friedrich Luger arbeitet, die DPS Software GmbH, hat eine ganze Reihe von Zusatzpaketen entwickelt, die nicht nur den Anwendern das Leben erleichtern und ihre PDM-Performance erhöhen sollen. „Primär nutzen wir diese Tools dazu, um mit unseren Kunden den digitalen Strukturwandel, Schritt für Schritt, umzusetzen“(Luger).

Mehr Informationen darüber findet man auf der DPS-Homepage.

„PDM/PLM-Systeme gehören ganz sicher nicht zum alten Eisen. Sie verknüpfen und verwalten Daten von Dutzenden Autorensystemen und stellen diese, in einer einheitlichen Oberfläche, im ganzen Unternehmen zur Verfügung. Intelligent verbunden mit ERP-Systemen zählen PDM/PLM Systeme daher für mich zu den Schlüsseltechnologien für den digitalen Wandel.“, schließt Friedrich Luger das Gespräch ab.

http://www.dps-software.de/

Über die DPS Software GmbH

Die DPS Software wurde 1997 gegründet und ist heute der größte selbstständige SOLIDWORKS Reseller in Europa und der größte Sage-Reseller in D-A-CH. Exklusiv vertreibt DPS die ERP Software RPS im deutschsprachigen Raum. Neben den Produkten von SOLIDWORKS hat DPS die CAM-Produkte von SolidCAM im Portfolio. Hinzu kommen DPS eigene Module und Lösungen.

Für die Möbelbranche vertreibt DPS in Zentraleuropa die Softwarelösung SWOOD auf Basis von SOLIDWORKS.

Das Unternehmen hat 40 Standorte in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Polen und Tschechien und beschäftigt 600 Mitarbeiter.

Unterstützt werden über 11.000 Kunden in der gesamten Prozesskette von der Konstruktion, über die Berechnung und Fertigung bis hin zur Datenverwaltung und der Abbildung der damit verbundenen kaufmännischen Prozesse. Software- und Schnittstellenentwicklungen sowie Schulungs- und Beratungsdienstleistungen vervollständigen die kundenorientierte Ausrichtung.

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Halbjahresbilanz: Quentic steigert Umsatz und wächst in Europa

Halbjahresbilanz: Quentic steigert Umsatz und wächst in Europa

Quentic setzt seinen Wachstumskurs fort. Der Anbieter von Software und Services für Health, Safety, Environment (HSE) sowie Corporate Social Responsibility (CSR) hat in der ersten Jahreshälfte mehr als 50 Neukunden gewonnen. Dadurch konnte das Unternehmen seine wiederkehrenden Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erneut um 50 Prozent steigern.

Sowohl der Ausbau internationaler Aktivitäten als auch das starke Bestands- und Neukundengeschäft haben zu der positiven Entwicklung beigetragen. Rund 650 Unternehmen nutzen die Quentic Plattform in über 50 Ländern. Zu den im Jahr 2019 gewonnenen Neukunden gehören unter anderem die MEYER WERFT GmbH & Co. KG, die PostAuto AG sowie die ABB AG – Calor Emag Mittelspannungsprodukte.

Weitere europäische Standorte geplant

Der Lösungsanbieter von Software as a Service (SaaS) ist zurzeit mit elf Niederlassungen in sieben Ländern vertreten. „Quentic stärkt Arbeitssicherheit, Umweltmanagement und Nachhaltigkeit in Unternehmen weltweit. Im ersten Halbjahr ist unsere Mitarbeiterzahl von 140 auf über 200 gestiegen. Unser Wachstum werden wir mit der Gründung weiterer Standorte fortsetzen. In den vergangenen Monaten haben wir Büros in München, Belgien und der Schweiz eröffnet. Im zweiten Halbjahr folgen weitere Niederlassungen in Europa“, sagt Markus Becker, Chief Executive Officer von Quentic.    

Finanzierung treibt Wachstum voran

Unterstützt wird die Erweiterung internationaler Geschäftsaktivitäten von Quentics bestehenden Investoren. Im Mai hatten One Peak Partners und Morgan Stanley Expansion Capital 15 Millionen Euro frisches Kapital investiert. Dr. Björn Schmidt, Chief Financial Officer von Quentic: „Wir freuen uns über den starken Rückhalt unserer Gesellschafter. Dank der erneuten Finanzierung und unserer hervorragenden Marktpositionierung werden wir unser Engagement in Europa ausweiten.“  

Software-Plattform wird ausgebaut

In die Weiterentwicklung seiner Software-Plattform wird das Unternehmen weiter investieren. Seit Juni ermöglicht Quentic seinen Nutzern die Anbindung an eine externe Business Intelligence-Lösung, die die visuelle Analyse von Kennzahlen noch intuitiver macht. Die Enhesa-Schnittstelle für automatische Updates von Rechtsnormen und -pflichten ist ebenfalls erweitert worden. „In den kommenden Monaten werden wir die App- und Erfassungs-Funktionen im Modul Risks & Audits ausbauen. Außerdem planen wir verschiedene Pilotprojekte, um die Anwendbarkeit von Künstlicher Intelligenz im HSE-Umfeld zu testen“, so Chief Product Manager Dr. Mario Lenz.

Über die Quentic GmbH

Quentic ist einer der führenden Lösungsanbieter für Software as a Service (SaaS) im europäischen HSE- und CSR-Markt. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und beschäftigt mehr als 200 Mitarbeiter. Niederlassungen befinden sich in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Finnland, Belgien, Dänemark und den Niederlanden. Über 650 Kunden stärken ihr HSE- und CSR-Management mit den Quentic Software-Lösungen. Mit acht individuell kombinierbaren Modulen umfasst die Online-Plattform Arbeitssicherheit, Risks & Audits, Gefahrstoffe, Legal Compliance, Online-Unterweisungen, Prozesse sowie Umweltmanagement und Nachhaltigkeit. Die integrative Lösung ist geeignet, Managementsysteme gemäß ISO 14001, ISO 45001 und ISO 50001 zu unterstützen. Quentic vernetzt Daten, verbindet alle HSE- und CSR-Akteure und begeistert für das gesamte Aufgabenfeld – via Browser oder per App. Da Aufgaben über Abteilungen, Standorte und Länder hinweg ineinandergreifen, lassen sich Unternehmensprozesse effizient nach gesetzlichen Vorgaben steuern.

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Fassbender-Tenten setzt auf digitale Lagerverwaltung von proLogistik

Fassbender-Tenten setzt auf digitale Lagerverwaltung von proLogistik

Fassbender-Tenten ist mit zwölf Filialen der größte Baustoffhändler in der Region Bonn-Düsseldorf-Köln-Königswinter-Eifel. Sowohl Heim- als auch Handwerker finden in den Fachmärkten alles, was ihr Herz begehrt: Markenprodukte für Neu- und Renovierungsbauten, Garten, Pflaster, Innenausbau, Werkzeuge und vieles mehr. Darüber hinaus bietet das Unternehmen, das zugleich Partner der Kooperative „Bauspargruppe“ ist, Services wie Containerdienst, die Vermietung von Maschinen und Geräten, Montageunterstützung, Bauschuttentsorgung sowie Schulungen und Beratungen an. Als besonders attraktiv empfehlen sich jene Standorte, wo Kunden das klassische Sortiment von Fassbender-Tenten mit dem großen Portfolio des Baumarktgiganten OBI vorfinden.

Effizientere Prozesse auf der Agenda

Das Artikelspektrum des Baustoffhändlers mit Hauptsitz in Bonn umfasst rund 59.000 Teile, 8.719 davon werden aktiv im Bestand geführt. Die Bevorratung erfolgt sowohl im Fachmarkt selbst als auch in angrenzenden Lagerhallen. Hinzu kommen Paletten- und Kragarmregale sowie Block- und Schüttgutlagerplätze im Außenbereich. Bis zur Produktivsetzung des neuen Lagerverwaltungssystems pL-Store® von proLogistik war die Kommissionierung konventionell manuell organisiert. „Die beleggeführte Auftragsabwicklung ging nicht nur mit einem hohen Aufwand einher, sondern erwies sich angesichts der stetig wachsenden Sortimentsbreite zunehmend als fehleranfällig und wiederholt korrekturbedürftig“, berichtet Hans Peter Ostermann, Projektleiter bei Fassbender-Tenten. Auch habe sich der Anteil an Sofort- beziehungsweise Selbstabholern deutlich erhöht, für die vergleichsweise kurze Durchlaufzeiten primär von Relevanz sind.

Nachdem vor fünf Jahren das gevis-ERP-System der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme aufgesetzt wurde, hat das Handelsunternehmen nun einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Digitalisierung unternommen. Im Zuge dessen wurde auf Basis des pL-Store®-LVS gemeinsam mit der ebenfalls innerhalb der „Bauspargruppe“ wirkenden Hieronimi GmbH aus Faid/Cochem eine vereinheitlichte Softwarelösung für die Lagerverwaltung und -steuerung entwickelt – auch unter Berücksichtigung der Weiterführung eines Common Reporting-Standards (CRs). Diese Anwendung wird seit Anfang 2018 von beiden Partnern genutzt und sukzessive auf sämtliche Niederlassungen ausgerollt. 

Hard- und Software aus einem Guss

Damit einher geht die Zielsetzung durchgängig Transparenz zu schaffen, sodass jederzeit ein Überblick über aktuelle Bestände und Warenbewegungen sichergestellt ist. Parallel sollen georderte Teile bedarfsgerecht, zeitnah und effizient bereitgestellt werden können. Dies setzt auch eine erhöhte Flexibilität bei der Abarbeitung der Kundenaufträge voraus. „Nicht zuletzt wünschen wir uns kalkulierbare Kosten für die Pflege und Wartung des Systems und setzten auf die Vorteile der permanenten Inventur“, so Hans Peter Ostermann weiter. In diesem Gesamtkontext habe das auf die Anforderungen des Baustoffhandels zugeschnittene Lagerverwaltungssystem pL-Store® Techline überzeugt, das sich problemlos an alle gängigen ERP-Anwendungen anbinden lässt. Diese Lösung adressiert maximale Bestandssicherheit, deutlich erhöhte Pickleistungen sowie eine verbesserte Liefertreue und bedient gleichzeitig die Anforderungen dezidierter Qualitätsprüfungen während der Vereinnahmung im Wareneingang.

Parallel zur Software hat das Intralogistiksystemhaus aus der Westfalenmetropole Dortmund die erforderliche Zahl an Handgeräten für die mobile Datenerfassung sowie leistungsstarke, kompakt konzipierte Industrie-PCs geliefert. Die 12,1 Zoll-IPCs kommen auf Rollwagen im Wareneingang zum Einsatz. Kennzeichnend sind schlagresistente Kunststoffgehäuse und eine äußerst stabile, gehärtete und verschleißfreie (kapazitive) Touch-Oberfläche. Ergänzt durch Verbundsicherheitsglas ist die Funktionssicherheit der Geräte über einen langanhaltenden Zeitraum auch unter rauen und mitunter hektischen Arbeitsbedingungen gewährleistet.

Branchen-LVS an individuelle Belange angepasst

Das Projekt startete im März 2017 mit der Erstellung des Pflichtenheftes durch proLogistik. Der erste Go-Live der neuen Lagerverwaltungslösung erfolgte im Februar 2018 am Fassbender-Tenten-Standort Rheinbach. Nachdem das Unternehmen nun erste Erfahrungen mit der neuen Softwareanwendung inklusive belegloser Kommissionierung gesammelt hatte, schloss sich im Februar 2019 die Inbetriebnahme in Köln-Zollstock sowie wie im Mai in Köln-Bickendorf an. Im Jahr 2019 soll noch die Niederlassung in Düsseldorf-Lierenfeld angebunden werden. Geplant ist, in 2020 die Standorte Godesberg, Blankenheim, Zülpich und Bonn anzubinden und in 2021, die bis dato verbliebenen zu integrieren. „Die Datenqualität konnte schon jetzt wesentlich erhöht werden“, so die Zwischenbilanz von Aram Skripin, der seit dem 1. April 2019 als Leiter Vertriebsprozesse und Logistik die Einführung von pL-Store® Techline bei Fassbender-Tenten verantwortet. Seine langjährige Erfahrung im Baustoffhandel mit diesem Lagerverwaltungssystem, soll dazu beitragen, die Inbetriebnahme noch effizienter und schneller in den anderen Niederlassungen durchzuführen. Aram Skripin weiter: „Es herrscht Bestandstransparenz und der Aufwand für manuelle oder auch doppelte Erfassung entfällt, sodass sich die Auftragsdurchlaufzeiten verkürzt haben. Infolge verzeichnen wir innerhalb der Logistik einen verbesserten Servicegrad für unsere Kunden.“

Dazu tragen auch zusätzlich in das System integrierte unternehmensspezifische Applikationen bei, die in der Standardausführung des pL-Store® Techline nicht enthalten sind. So wurde zum Beispiel ein Kundenmonitor installiert, über den im Wartebereich für jeden Einzelnen der jeweilige Abarbeitungsstatus seines Auftrags ersichtlich ist. Ferner war sicherzustellen, dass im Warenausgang verwendete Ladehilfsmittel (LHM) an das ERP zwecks Berechnung zurückgemeldet werden. Ergänzend abgebildet sind eine Farb-Misch-Anlage, da es sich bei gemischter Farbe um keinen Bestandsartikel handelt, sowie eine Beton-Misch-Anlage. Bei Letzterer bestand die Herausforderung darin, einen geeigneten Nachschubprozess für Schüttgut zu initiieren. Gleichzeitig sollte bei Selbstabholern das jeweilige Kfz-Kennzeichen erfasst und angezeigt werden können.

Synchronisierter Waren- und Informationsfluss

Spezielle Berücksichtigung fanden darüber hinaus Barverkäufe bereits im Warenausgangs-Prozess. Wichtig hierbei ist, dass sich der Kommissionierer zu Beginn die bereits dem Kunden vorliegende Rechnung zeigen lässt, damit er weiß, ob gleichzeitig Ladehilfsmittel verkauft wurden oder eben nicht. Am Ende der Kommissionierfahrt wird dann die Eingabe der LHM-Erfassung praktisch unterdrückt und der Mitarbeiter gibt nur heraus, was explizit auf der Rechnung aufgelistet ist. Standardmäßig im pL-Store® Techline enthalten sind hingegen relevante Funktionen wie etwa die Seriennummern- und Chargenverwaltung. So wird der Werker während der Kommissionierung stets aufgefordert, die Seriennummer eines Artikels einzugeben. Somit ist eine Identifikation in Echtzeit möglich und die Nachverfolgbarkeit im Sinne des Kunden gesichert. Darüber hinaus lassen sich Chargen lückenlos über die gesamte Prozesskette verfolgen.

Der Umstieg von beleggeführter Kommissionierung auf digitalisierte Abläufe inklusive der mobilen Datenerfassung war natürlich auch mit neuen Anforderungen an das operative Personal verbunden. Doch aufgrund der beim ersten Go-Live in Rheinbach gewonnenen und der aus dem sich anschließenden Produktivbetrieb resultierenden Erfahrungswerte lief bei den nachfolgenden Inbetriebnahmen alles nach Plan. Ein nicht zu vernachlässigender Aspekt bei der erfolgreichen (Erst-)Einführung von pL-Store® Techline bei Fassbender-Tenten war, dass bereits in dem vorhandenen gevis ERP | NAV-System eine direkte Schnittstelle zum pL-Store®-LVS existiert. Ein Umstand, der die Kopplung der Systeme nochmals vereinfacht. Ein weiterer Vorteil des reibungslosen Zusammenwirkens zeigt sich in einer erhöhten Auskunftsfähigkeit der Mitarbeiter mit Kundenkontakt. Da alle einzulagernden Waren lückenlos und in Echtzeit per mobilem Handheld oder via Terminal erfasst und zeitgleich ins ERP-System überspielt werden, ist deren Verfügbarkeit ad hoc ersichtlich. Eine verbesserte Auskunftsfähigkeit in Verbindung mit verkürzten Bereitstellzeiten trägt nicht zuletzt wesentlich dazu bei, die Servicequalität weiter zu kultivieren.

Über die proLogistik GmbH

Die proLogistik GmbH + Co KG bietet als Systemhaus seit über 30 Jahren innovative Soft- und Hardwarelösungen für die Intralogistik. Mit über 700 weltweit realisierten Installationen steht proLogistik für Effizienz im Bereich Lagerverwaltungssoftware und Materialflusssteuerung. Außerdem entwickelt und produziert proLogistik am Standort Dortmund industrietaugliche Terminals für den Einsatz in Logistikanwendungen sowie für die Produktion.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

proLogistik GmbH
Fallgatter 1
44369 Dortmund
Telefon: +49 (231) 5194-0
Telefax: +49 (231) 5194-4900
http://www.proLogistik.com

Ansprechpartner:
Lisa Müller
Marketing
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E-Mail: L.Mueller@prologistik.com
Caroline Pitzer
Marketingleitung
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NEXUS AG: Erneut deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2019

NEXUS AG: Erneut deutlicher Umsatz- und Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2019

Die auf klinische Software spezialisierte NEXUS AG hat im ersten Halbjahr 2019 den Umsatz um rund 8 % und das Ergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen (EBIT) um rund 13 % gesteigert. Die langjährige positive Umsatz- und Ergebnisentwicklung der NEXUS-Gruppe konnte damit weiter fortgesetzt werden.

Im ersten Halbjahr 2019 stieg der Umsatz von TEUR 64.446 (6M-2018) auf TEUR 69.708 (+8,2 %). Das Konzernergebnis vor Ertragsteuern und Zinsen (EBIT) verbesserte sich um 13,4 % auf TEUR 7.488 (6M-2018: TEUR 6.605). Das EBITA stieg um 12,9 % von TEUR 8.194 (6M-2018) auf TEUR 9.247. Das EBITDA erreichte TEUR 15.417 (bereinigt IFRS 16 Effekt: TEUR 13.340) (6M-2018: TEUR 12.276) und damit einen Anstieg von 25,6 % (bereinigt IFRS 16 Effekt: 8,7 %). Der Konzernüberschuss beträgt für das erste Halbjahr 2019 TEUR 5.346 nach TEUR 5.212 (+2,6 %).

Der operative Cash Flow erreichte TEUR 28.871 nach dem starken Vorjahreswert von TEUR 18.268 (6M-2018). Die NEXUS AG verfügte zum 30.06.2018 über Barmittel inkl. kurzfristiger Finanzanlagen in Höhe von TEUR 36.432 (30.06.2018: TEUR 25.129). In 2019 wurde eine Dividendenzahlung in Höhe von TEUR 2.676 (2018: TEUR 2.519) an unsere Aktionäre geleistet. Das Ergebnis pro Aktie betrug im ersten Halbjahr EUR 0,27 (Vj: EUR 0,32).

Die NEXUS AG verfügt zum 30.06.2019 über ein Eigenkapital in Höhe von TEUR 109.081 (31.12.2018: TEUR 108.325). Damit zeigt die NEXUS AG eine nachhaltig gesunde Bilanz und verfügt über ausreichend Kapital zur weiteren Finanzierung der europäischen Wachstumsstrategie.

Der ausführliche Halbjahresbericht ist auf unserer Homepage zu finden unter:
https://de-de.nexus-ag.de/unternehmen/presse/halbjahresbericht-2019

Über die NEXUS AG

Die NEXUS AG ist ein, auf E-Health spezialisiertes Softwareunternehmen. NEXUS-Lösungen helfen Krankenhäusern, Psychiatrien und Rehabilitations-Einrichtungen ihre Patienten effizienter und sicherer zu behandeln. Mit über 1.100 Mitarbeitern entwickelt NEXUS Lösungen, die weltweit im Einsatz sind.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

NEXUS AG
Irmastraße 1
78166 Donaueschingen
Telefon: +49 (771) 22960-0
Telefax: +49 (771) 22960-999
https://www.nexus-ag.de

Ansprechpartner:
Melanie Ilic
Investor Relations
Telefon: +49 (771) 22960-260
Fax: +49 (771) 22960-266
E-Mail: melanie.ilic@nexus-ag.de
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