Endeavour Silver stößt auf fast 1,5 kg pro Tonne Silber

Endeavour Silver stößt auf fast 1,5 kg pro Tonne Silber

Die Silberproduktion auf dem mexikanischen Projekt ‚Bolañitos‘ im Bundesstaat Guanajuato läuft beim kanadischen Silberproduzent Endeavour Silver Corp. (ISIN: CA29258Y1034 / TSX: EDR – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298293 -) auf Hochtouren. Daher setzt das Unternehmen alles daran, um die Minenlaufzeit durch weitere Exploration zu verlängern. Und das erfolgreich!

Im Sommer 2018 hat man 55 Bohrlochprogramm über 11.000 m im Radius von 4 km zur Verarbeitungsanlage gestartet, um sieben bereits bekannte Venenbereiche zu erkunden. Das Bohrprogramm wurde Ende Oktober 2018 beendet und alle Laborergebnisse liegen Endeavour nun vor. Bei den Bohrarbeiten wurden etliche neue hochgradige Venen identifiziert, von denen sich zwei sogar auf dem Teilgebiet ‚San Miguel’ befinden und sich direkt nördlich an die Produktionsstätte anschließen. Hier wurde im Bohrloch MG-06 sogar ein Spitzenwert von 1.415 g Silber (Ag) pro Tonne (g/t) und 2,25 g/t Gold (Au) über eine Strecke von 1,1 m gemessen! Auf Silberäquivalentbasis (AgÄq) bezogen bedeuten die Werte hochgradige 46,2 Unzen (oz) AgÄq je Tonne!

Weitere Top Ergebnisse lieferte die Bohrung LZU-17 aus dem Projektteil ‚Arcangle’, der zum ‚La Luz’-Venensystem gehört. Mit 138 g/t Ag inklusive 13,2 g Au über 1,2 Meter zeigte dieser Abschnitt mit 32,8 oz Silberäquivalent pro Tonne hervorragendes Potenzial.


Luis Castro, Vizepräsident für Exploration, zeigt sich sehr zufrieden und bringt die Ergebnisse wie folgt auf den Punkt: „Diese Bohrergebnisse haben einige neue mineralisierte Areale aufgezeigt und damit die Ausdehnung der bekannten Zonen bestätigt. Das bedeutet erhebliches Potenzial für eine neue Ressource, aber auch für eine verlängerte Lebensdauer unserer Produktion auf ‚Bolañitos‘.“Ermutigend sei zudem, dass man den jüngst auf ‚San Miguel’ neu identifizierten Venenbereich im Nordosten hätte ausdehnen können. Da die Bohrungen auf ‚Bolañitos‘ nun beendet seien werde man sich jetzt an die Arbeit machen um im Januar 2019 eine neue Ressourcenschätzung präsentieren zu können.

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