Monat: Mai 2018

„making work easy“ für Renfert mit PIM und CMS von infolox

„making work easy“ für Renfert mit PIM und CMS von infolox

Der erfolgreiche Website-Relaunch liefert alle relevanten Informationen für Desktop und Mobile auf einen Blick und einen Klick.

Nach der Analysephase seitens Renfert und gemeinsamer Evaluierung und Auswahl von PIM-System und CMS erfolgte die Komplettbeauftragung von infolox mit der Einführung einer neuen Systemlandschaft bei gleichzeitigem Relaunch des kompletten Online-Auftritts von Renfert. Hierbei kam das PIM-System EPIM von Viamedici und das CMS eZ Platform mit den Omnichannel-Box-Bundles von infolox zum Einsatz.

Im Fokus der Neukonzeption der Website mit integriertem E-Catalog, Serviceportal, Produktfinder und umfangreichem Infocenter standen von Anfang an die Prozesse und Use Cases der wichtigsten Zielgruppen.

Dazu wurden von Renfert alle Produkte entsprechend neu klassifiziert, den Anwendungen und Zielgruppen zugeordnet sowie in acht Sprachen im PIM-System erfasst. Schnittstellen zum ERP (MS Dynamics AX) bilden die Grundlage für sauber definierte Stammdatenprozesse und eine entsprechend automatisierte Übergabe aller relevanten Daten aus AX ins PIM und ins CMS.

Erstes Ergebnis der neuen Omnichannel-Strategie und des neu aufgesetzten Omnichannel-Backends aus PIM und CMS ist das gänzlich neue Webportal, das sowohl die Presales- als auch Aftersales-Prozesse umfassend unterstützt.

Ein Infocenter mit umfangreichem Fachwissen, Videos, Dokumenten und News, ein digitaler Produktkatalog mit Produktfinder und Merkzettel zur Anfrage der Produkte, ein Serviceportal mit FAQs, Ersatzteilzeichnungen und weiteren Inhalten, ein geschlossener Partnerbereich mit weitergehenden Informationen, ein geschützter interner Bereich für die Mitarbeiter von Renfert – dies sind nur einige Highlights der umfangreichen Lösung.
Mit der mächtigen Suche sind Produktinfos mit wenigen Klicks auffindbar.
Nicht zuletzt macht das moderne und responsive Webdesign das Stöbern und Surfen auf jedem Endgerät zu einer positiven Anwendererfahrung.

Sören Hug, Geschäftsführer von Renfert, fasst das Ergebnis wie folgt zusammen:
„Wir haben lange evaluiert und recherchiert, um für unser Omnichannel-Projekt den richtigen Partner zu finden. Die Digitalisierung der Pre- und Aftersales-Prozesse ist gerade im Backend relativ komplex.
Damit nicht nur für unsere Kunden, sondern auch für uns intern das Motto „making work easy“ zur Realität wird, war es für uns sehr wichtig einen zentralen Partner zu haben, der uns auf dem Weg konzeptionell und IT-integrationstechnisch begleitet.
Mit infolox haben wir einen Partner gefunden, der Front- sowie Backend-Kompetenz mitbringt.
Wir freuen uns schon auf den weiteren Ausbau unserer Omnichannel-Kommunikation mit infolox.“

Über Renfert
Die Renfert GmbH entwickelt und produziert seit 1925 intelligente Lösungen und zuverlässigen Service für Technik und Produkte, mit denen Zahntechniker und Zahnärzte weltweit ihre Leidenschaft für Details in die Tat umsetzen. In dem inhabergeführten mittelständischen deutschen Unternehmen sind ca. 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.
Der Hauptfirmensitz liegt in Hilzingen in der Bodenseeregion. Alle Produkte sind „Made in Germany“ und werden über den qualifizierten Fachhandel in mehr als 120 Länder geliefert.

Über die infolox GmbH

infolox ist eine führende Agentur für Omnichannel-Marketing, E-Commerce und Produktkommunikation mit dem Branchenschwerpunkt Industrie und Technischer Handel. Von Strategieberatung, Konzeption und Systemauswahl über Implementierung, Customizing und Integration bis hin zu Hosting, Support und Wartung – infolox bietet umfassende Lösungen aus einer Hand.

Mit zukunftsstarken Technologien und Softwareprodukten aus den Bereichen Produktinformationsmanagement, E-Commerce, Content-Management und Database-Publishing realisiert infolox Online-Kataloge, Webshops, Corporate Websites und Apps ebenso wie Print-Kataloge, Preislisten und Datenblätter.

Kunden wie ACO, Binder, Bosch Thermotechnik, Bosch Rexroth, Compona, Endress Motorgeräte, Fixit Gruppe, Grass, Kampmann, Kärcher, Pfleiderer Gruppe, Metabowerke, Miltenyi, Sick, SMC Pneumatik, Sola, Tintometer und viele andere vertrauen bereits auf die Kompetenz und Erfahrung von infolox.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

infolox GmbH
Bregenzer Straße 101
88131 Lindau
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Alexander Pircher
Geschäftsführer
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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Mit dem Release PBS Works 2018 definiert Altair die Möglichkeiten der Cloud Nutzung im High-Performance Computing (HPC) Bereich völlig neu

Mit dem Release PBS Works 2018 definiert Altair die Möglichkeiten der Cloud Nutzung im High-Performance Computing (HPC) Bereich völlig neu

Altair (Nasdaq: ALTR) verstärkt mit dem Release PBS Works 2018 erneut sein Engagement im HPC Bereich und unterstützt so die Bedürfnisse der HPC Nutzer. Basierend auf PBS Professional®, Altairs führender Lösung für Workloadmanagement und Job-Scheduling, ermöglicht die neue PBS Works Anwenderumgebung einen vereinfachten, unternehmensweiten Zugriff sowie die Verwaltung von lokalen als auch Cloud HPC Ressourcen. Das 2018er Release umfasst PBS Access™, ein intuitives Portal für HPC Anwender sowie PBS Control™, eine für Administratoren unverzichtbare Lösung, um HPC Infrastrukturen mit nahtlosen Cloudbursting-Fähigkeiten zu verwalten und zu optimieren.

„PBS Works ist weltweit zu einer Schlüsseltechnologie für Organisationen verschiedener Branchen geworden, die ihre Produktivität erhöhen und die Kosten reduzieren wollen“, sagt Bill Nitzberg, Chief Technical Officer für PBS Works. „Altair hat bei der Gestaltung der neuen PBS Works 2018 Suite höchste Sorgfalt walten lassen, um für HPC Anwender eine Umgebung zu schaffen, die sowohl benutzerfreundlich als auch leistungsstark ist.“

Die PBS Works 2018 Suite umfasst:

– Verbesserte Leistung, Skalierbarkeit und Sicherheit in PBS Professional, Altairs marktführenden Lösung für Workloadmanagement und Job-Scheduling
PBS Access, ein neues Anwender-Portal, das einen intuitiven, nahtlosen und unternehmensweiten Zugang zu HPC Ressourcen ermöglicht, um HPC Jobs zu rechnen, zu verwalten und die daraus gewonnenen Ergebnisse zu visualisieren.
PBS Control, eine neue HPC Infrastrukturmanagement Lösung für Administratoren, die eine Übersichtsansicht bietet, um HPC Plattformen zu konfigurieren, einzusetzen, zu überwachen und die Fehler von lokalen und Cloud HPC Infrastrukturen zu beheben. Ebenfalls in PBS Control enthalten ist ein leistungsstarker „Was wäre wenn“ Simulator, der fortgeschrittene Kapazitätsplanungen sowie nahtlos eingebundene Cloudbursting-Fähigkeiten ermöglicht.

„Wir sind mit dem neuen einheitlichen Anwenderinterface für die PBS Works Suite sehr zufrieden“, sagt Ramesh Krishnan, HPC Services bei Orbital ATK. „Die Möglichkeit, den Systemstatus und die Jobs zu überwachen und dabei die Queues und die vorhandenen Ressourcen in einer einzigen Benutzoberfläche zu konfigurieren sowie vergangene Anwendungen zu analysieren, stellt eine willkommene Erweiterung dar.“

„Eine große Rolle spielt bei diesem Release die Fähigkeit von PBS Works, selbst den anspruchvollsten Workloadanforderungen nachzukommen, indem PBS Control für die nahtlose Anwendung von HPC Infrastrukturen in der Cloud herangezogen wird“, sagt Sam Mahalingam, Chief Technical Officer for Enterprise Solutions bei Altair. „Unseren Kunden, die den Schritt in die Cloud machen, ermöglicht diese Lösung, interne Computerinfrastrukturen zu verwalten und ihre Workloads einfach an verschiedene Cloudanbieter zu übertragen oder zwischen ihnen zu wechseln, um Kosten und Durchsatz zu kontrollieren.“

Erfahren Sie mehr unter www.pbsworks.com.

Über die Altair Engineering GmbH

Durch den Einsatz von Simulation, Machine Learning und Optimierungsmethoden gestaltet Altair Designmethodik und Entscheidungsprozesse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg neu. Mit unserem großen Portfolio an Simulationstechnologien sowie einem patentierten, Unit-basierten Softwarelizenzmodell ermöglichen wir unseren Kunden simulationsgetriebene Innovation. Mit weltweit über 2000 Mitarbeitern liegt der Hauptsitz des Unternehmens in Troy, Michigan, außerdem ist Altair mit 69 Niederlassungen in 24 Ländern vertreten. Heute unterstützt das Unternehmen mit seinen Lösungen über 5000 Kunden aus den unterschiedlichsten Industrien. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.altair.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Altair Engineering GmbH
Calwer Str. 7
71034 Böblingen
Telefon: +49 (7031) 62080
Telefax: +49 (7031) 620899
http://www.altair.de

Ansprechpartner:
Mirko Bromberger
Marketing Director
Telefon: +49 (7031) 6208-0
Fax: +49 (7031) 6208-99
E-Mail: bromberger@altair.de
Evelyn Gebhardt
Presse
Telefon: +49 (6421) 968-4351
E-Mail: gebhardt@bluegecko-marketing.de
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Schnellere Rechnungsverarbeitung und verbesserte Lieferantenbeziehungen bei ELIX Polymers

Schnellere Rechnungsverarbeitung und verbesserte Lieferantenbeziehungen bei ELIX Polymers

ELIX Polymers, ein führender Hersteller von ABS-Wachsen (Acrylnitril-Butadien-Styrol) und -Derivaten, automatisiert seinen Kreditorenbuchhaltungsprozess mit einer Lösung von Esker, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing. ELIX Polymers wollte seine Lieferantenzahlungen optimieren und entschied sich für die cloud-basierte Esker-Lösung für die Kreditorenbuchhaltung, um das jährliche Volumen von 8.000 Rechnungen von 2.000 Lieferanten in Spanien und Nordamerika zu automatisieren.

Vor Esker hat ELIX Polymers seine Lieferantenrechnungen manuell verarbeitet, von denen 75 % per E-Mail und 25 % per Post eingingen. Das führte zu erheblichen Verzögerungen bei der Zuordnung zur richtigen Kostenstelle.

Jetzt werden eingehende Rechnungen stapelweise gescannt und in einen automatisierten Workflow eingebracht. Die intelligente Bilderkennungstechnologie von Esker extrahiert Daten, identifiziert den entsprechenden Manager anhand der Lieferantennummer und leitet die Rechnung zur Freigabe weiter. Durch maschinelles Lernen erkennt und korrigiert die Esker-Lösung Fehler, priorisiert Rechnungen und erkennt, welche Rechnungen abgelehnt und geprüft werden müssen. Rechnungen mit Bestellbezug und vorhandener Freigabe können automatisch durchgebucht werden. Der optimierte Prozess erhöht die Zuverlässigkeit und beschleunigt die Verarbeitung zukünftiger Rechnungen.

„Durch intelligente Erfassungs-, Filter- und Nachverfolgungsfunktionen kann unsere Kreditorenbuchhaltung schneller und effizienter arbeiten“, so José Antonio Martín Sierra, Leiter der Buchhaltung bei ELIX Polymers. „Auch unsere Lieferantenbeziehungen haben sich dank genauer und pünktlicher Zahlungen verbessert.“

Vorteile der automatisierten Kreditorenbuchhaltung

Dank Esker konnte ELIX Polymers viele Vorteile erzielen, darunter:

  • Schnellere Rechnungsverarbeitung
  • Erhöhte Transparenz im gesamten Kreditorenbuchhaltungsprozess
  • Überblick über Teamleistung und Rechnungsstatus durch Dashboards und Kennzahlen
  • Effizienzsteigerung bei der Suche nach Rechnungen durch elektronische Archivierung und Stichwortsuche
  • Verbesserte Kommunikation mit Lieferanten und weniger telefonische Nachfragen nach ausstehenden Rechnungen
  • Nahtlose ERP-Integration mit dem SAP®-System des Unternehmens

Über ELIX Polymers

ELIX Polymers Americas ist eine Tochtergesellschaft von ELIX Polymers in Amerika. ELIX Polymers zählt zu den in Europa führenden Herstellern von ABS-Wachsen (Acrylnitril-Butadien-Styrol) und -Derivaten. Mit Hauptsitz in Tarragona (Spanien) und Vertriebsteams in allen wichtigen Märkten ist das Unternehmen ein spezialisierter Anbieter von maßgeschneiderten Lösungen für hochwertige Thermoplastanwendungen. ELIX Polymers blickt auf über 40 Jahre Erfahrung zurück und ist somit Experte, wenn es um ABS-Polymere geht. Das Unternehmen verfügt über die nötigen Ressourcen, das Know-how und die Erfahrung, um seinen Kunden durch sehr individuelle Lösungen einen Mehrwert zu bieten. ELIX Polymers bietet eine breite Palette von Lösungen für eine Vielzahl von Branchen und Anwendungen, die die strengen Anforderungen von Gesundheitswesen, Automobilindustrie, Geräteindustrie sowie Elektronik- und Spielzeugbranche usw. erfüllen.

Über die Esker Software Entwicklungs- und Vertriebs- GmbH

Weltweit nutzen Unternehmen Lösungen von Esker, um ihre Dokumentenprozesse zu optimieren. Das Esker-Portfolio umfasst Cloud Computing-Lösungen zur Verarbeitung eingehender wie ausgehender Dokumente: Eingangs- und Ausgangsrechnungen, Aufträge und Bestellungen, Mahnungen, Lieferscheine, Lieferavise, Marketingkommunikation usw. Die Esker-Lösungen führen zu reduzierten papierbasierten Prozessen, wodurch Produktivitätszuwächse und Kosteneinsparungen erreicht werden. Mehr als 11.000 Unternehmen und Organisationen weltweit nutzen Esker-Lösungen, darunter BASF, Whirlpool, Lufthansa, Vodafone, Edeka, und ING DiBa.

Esker wurde 1985 in Lyon/Frankreich gegründet und ist gelistet im NYSE Alternext Paris (Code ISIN FR0000035818). Heute verfügt Esker über ein internationales Niederlassungsnetz mit ca. 500 Mitarbeitern, wobei sich der deutsche Sitz in Feldkirchen / München befindet. Im Jahr 2017 betrug der weltweite Umsatz ca. 76,1 Mio. Euro. Weitere Informationen zu Esker unter www.esker.de und www.esker.com. Esker auf Twitter: twitter.com/esker_germany; Esker-Blog: blog.esker.de.

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Dornacher Str. 3a
85622 Feldkirchen
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Andreas Kauth
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Ameisen lösen Brandalarm aus

Ameisen lösen Brandalarm aus

Ameisen haben in einem Studentenwohnheim in Aalen einen Brandalarm ausgelöst. Die Feuerwehr rückte mit elf Mann und drei Fahrzeugen aus. Einen Brand suchten sie in dem Wohnheim allerdings vergeblich. Die Krabbeltiere waren laut Polizei in den Feuermeldern des Wohnheimes unterwegs – und wurden von den Geräten offenbar fälschlicherweise für Rauch gehalten.

Kosten durch Fehlalarme
Ein Fehlalarm infolge eines technischen Defekts (z.B. Brandmeldeanlage) gilt nach der GVZ (Gebäudeversicherung Kanton Zürich) ab dem 2ten Vorfall als verrechenbar. 5606 Mal musste die Basler Feuerwehr im Jahr 2015 ausrücken – davon waren 2445 Einsätze Fehlalarme. Die Kosten können bis zu 1800 CHF pro Vorfall betragen. In Baden-Württemberg gab es im Jahr 2016 insgesamt 22386 Fehlalarme – Tendenz steigend.

Fehlalarme vermeiden
Da jeder Einsatz bares Geld kostet, ist bei allen Sicherheitsaspekten auch die Notwendigkeit und Grösse eines potentiellen Einsatzkommandos im Vorfeld zu beurteilen. Löst die Brandmeldeanlage einen Alarm aus, ist schnelles Handeln gefragt. Aufgrund eines Voralarms muss der Sicherheitsbeauftragte in kürzester Zeit entscheiden, ob es sich um einen Fehlalarm handelt oder nicht.

Eine detaillierte Meldung von novaalert erlaubt das Erreichen der Örtlichkeit in kürzester Zeit, vereinfacht die Beurteilung und vermindert das Risiko einer Fehlentscheidung. Mit einer detaillierten Alarmierung via novaalert erscheinen die einzelnen Informationen direkt auf dem Endgerät des Alarmempfängers. So ist für ihn sofort ersichtlich, welcher Brandmelder angeschlagen hat, und er kann sich direkt am Ereignisort einen Überblick verschaffen.

Die detaillierte Alarmmeldung kann nicht nur auf DECT-, WiFi- oder GSM-Geräten angezeigt werden, sondern mit der novaalert mobileAPP auch auf Smartphones und mit Hilfe des desktopCLIENTs auf PC-Arbeitsplätzen.

Einfache Integration
Die Anbindung an die Brandmeldeanlage erfolgt entweder über serielle Schnittstellen (z.B. ESPA 4.4.4), potentialfreie Kontakte oder IP-Eingangskontakte. Die Integration ist über Standardschnittstellen einfach und schnell möglich, sodass mit novaalert sowohl der Alarmeingang also auch die Benachrichtigung flexibel einzurichten ist.

Über die novalink GmbH

novalink wurde 1996 gegründet und hat sich seither als Software-Hersteller auf dem ICT-Markt und als Dienstleister im IT-Bereich etabliert. Die Produkte und Business-Lösungen des Schweizer Herstellers – vor allem im Bereich Alarmierung und Personenschutz – sind tausendfach bewährt und lassen sich dank standardisierten Schnittstellen in jedes Arbeitsumfeld integrieren. novalink ist bekannt dafür, schnell auf die Anforderungen des Marktes und neue Technologien zu reagieren. Sicherheit für Mensch & Umwelt – Intelligent kommunizieren. Gezielt informieren. Clever alarmieren.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

novalink GmbH
Zürcherstr. 350
CH8500 Frauenfeld
Telefon: +41 (52) 7626666
http://www.novalink.net

Ansprechpartner:
Wolfgang Hartl
Key Account Manager Süd
Telefon: +41 (81) 452318000
E-Mail: wh@novalink.net
Andrea Krauss
E-Mail: marketing@novalink.ch
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Effizienter und wirksamer Datenschutz ist nur toolgestützt möglich

Effizienter und wirksamer Datenschutz ist nur toolgestützt möglich

Unternehmen und Verwaltungen sollten spätestens jetzt beginnen, die Anforderungen der Gesetze umzusetzen und ihre Compliance-Regeln entsprechend anzupassen. Dieses Thema halbherzig anzugehen, wäre grundverkehrt, denn die Befugnisse der Datenschutzbehörden werden mit den neuen Gesetzen gestärkt. Sie können bei Verstößen u.a. Bußgelder in erheblicher Höhe verhängen.

Abgesehen davon, ist es natürlich auch ausgesprochen sinnvoll, den Datenschutz in der EU endlich zu vereinheitlichen. Jedoch hat es die Materie in sich – die Anforderungen von EU-DSGVO, BDSG-neu und der Datenschutzgesetze der Länder müssen eingehalten und gelebt werden. Das ist keine leichte Aufgabe, selbst für Großunternehmen nicht, die schon eher über ausreichende Ressourcen verfügen, als kleine und mittlere Unternehmen.

Die vielen Aspekte der Datenschutzregelungen lassen sich aufgrund ihrer enormen Komplexität nur toolgestützt effizient umsetzen. Das gilt sowohl für große Unternehmen und Verwaltungen, als auch für kleine Betriebe und lokale sowie regionale Verwaltungen, denen in der Regel die Ressourcen für derartige Aufgaben fehlen.

HiScout bietet mit seinem Datenschutz Modul die Komplettübersicht über alle Assets einer Organisation. Sämtliche relevanten Daten stehen unter einer einheitlichen Oberfläche allen für den Datenschutz verantwortlichen Mitarbeitern und Managern mit einem entsprechenden Rollenkonzept zur Verfügung. Die Gesamtheit aller Daten von Systemen, Anwendungen und Datenbeständen sind an einer zentralen Stelle in einer Datenbank erfasst. Oftmals liefern bereits die unterschiedlichen Managementsysteme, die in den Unternehmen im Einsatz sind, wichtige Informationen. Diese lassen sich importieren oder referenzieren.

Damit die Aufgaben dezentral von verschiedenen Mitarbeitern bearbeitet werden können, verfügt das HiScout Datenschutz Modul über eine Schnittstelle zum Microsoft Exchange Server mit seinem ausgeklügelten Rollen- und Rechte-Konzept. Damit lässt sich genau festlegen, wer welche Informationen erhält und welche Aufgaben zu bearbeiten hat.

Im HiScout Datenschutz Modul können Workflows hinterlegt werden, die bei Einrichtung des Moduls an im Unternehmen vorhandene Vorgaben angepasst werden können. So steuert beispielsweise im Fall einer Meldepflicht an die Aufsichtsbehörden der hinterlegte Prozess die notwendigen Schritte.
Die Prozessunterstützung ist besonders wichtig bei kleineren Unternehmen, in denen der Datenschutzbeauftragte häufig in Teilstelle beschäftigt ist. Eine Eingabemaske für Verdachtsfälle unterstützt die Mitarbeiter bei der Meldung und liefert Hinweise, welche Personen im Unternehmen per Mausklick informiert werden müssen und welche Informationen benötigt werden.

Ebenso wichtig sind umfassende Reporting-Funktionen, um dem Management und vor allen Dingen den Aufsichtsbehörden nachweisen zu können, dass kein Verschulden vorliegt.

Falls es dennoch zu einem Datenleck kam, fällt dann der Nachweis leichter, dass es sich um einen Einzelfall handelte und keinesfalls um einen systematischen Fehler, der jederzeit wieder auftreten könnte.

Über die HiScout GmbH

Als einer der führenden Lösungsanbieter für IT-gestützte GRC-Management-Tools im deutschsprachigen Raum zählen namhafte Institutionen aus dem Dienstleistungs-, Finanz- und Industriesektor sowie der öffentlichen Verwaltung zu unseren Kunden.

Die HiScout-Plattform integriert sämtliche GRC-Themen basierend auf einem zentralen Datenmodell. Die maximale Flexibilität ermöglicht eine individuelle, konfigurierbare Anpassungsfähigkeit an vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem:

– Business Continuity Management nach ISO 22301 und BSI 100-4
– Information Security Management nach ISO 27001
– IT-Grundschutz nach BSI 200-1 bis 200-3
– Datenschutz nach EU-DSGVO

Angelehnt an das Agile Manifest steht die Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr im Vordergrund als langwierige Vertragsverhandlungen. Wir weichen gemeinsam mit Ihnen vom Plan ab, sofern das Projekt dies erfordert. Dadurch erschließen wir einen besseren Weg, Software zu entwickeln – 100% Made in Germany.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

HiScout GmbH
Schloßstraße 1
12163 Berlin
Telefon: +49 (30) 3300888-0
Telefax: +49 (30) 3300888-99
https://www.hiscout.com

Ansprechpartner:
Sascha Kreutziger
Senior Pre-Sales-Manager
Telefon: +49 (30) 3300888-0
Fax: +49 (30) 3300888-99
E-Mail: sales@hiscout.com
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ZMI schließt Geschäftsjahr mit Rekordergebnis ab

ZMI schließt Geschäftsjahr mit Rekordergebnis ab

Die Umsatzerlöse wurden im Vergleich zum Vorjahr um 30 Prozent gesteigert. Wesentlicher Umsatztreiber war die unverändert hohe Nachfrage nach Lösungen zur Digitalisierung und Mobilisierung von HR-Prozessen.

Ebenfalls erfreulich entwickelte sich die Branchenlösung für den Fensterhandel, die im abgelaufenen Jahr mit gezielten Zukunftsinvestitionen weiterentwickelt wurde. So wurden unter anderem mehrere strategische Schnittstellen zur Einbindung der Lösung für Warenwirtschaft und CRM in ein digitales Ökosystem entwickelt und flankierend zusätzliche Mobile Apps für Smartphone und Tablet präsentiert. Steffen Berger stellt in diesem Zusammenhang fest: „Auch im laufenden Geschäftsjahr 2018 werden wir weiterhin in Wachstumsfelder wie Cloud und Mobile Lösungen investieren. Mit der in Kürze neu erscheinenden Version 6.3 stellt ZMI den Anwendern zusätzliche Möglichkeiten in diesen Bereichen zur Verfügung.“

Für 2018 gehen die geschäftsführenden Gesellschafter, Steffen Berger und Daniel Vogler, von einer Fortsetzung des Wachstums aus. „Wir sind gut ins Jahr 2018 gestartet. Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Bereich Personal hat bei vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen gerade erst begonnen, was weitere Dynamik in diesem Geschäftsfeld verspricht“, so Daniel Vogler. Steffen Berger ergänzt hierzu: „Damit einhergehend nimmt auch der Beratungsbedarf in den Unternehmen bei der Umsetzung von konkreten Maßnahmen weiter zu. Hier unterstützen wir mit unseren umfassenden Services bei der Implementierung.“

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

Über die ZMI GmbH

ZMI hat sich zu einem führenden Lösungsanbieter für die Bereiche HR, Organisation und Sicherheit entwickelt. Das Portfolio umfasst branchenneutral einsetzbare Software, Hardware-Terminals und Mobile Apps für Personalzeiterfassung, Digitale Personalakte, Zutrittskontrolle, Workflowmanagement, Auftragszeiterfassung, Personaleinsatzplanung sowie Warenwirtschaft und Kundenmanagement (CRM). Sämtliche Applikationen sind als Cloud-Lösung (SaaS) und On-Premises verfügbar.

Das Unternehmen wurde 1996 gegründet und zählt heute mehr als 30 Mitarbeiter. ZMI betreut heute bereits über 1.200 Kunden in der DACH-Region aus allen Branchen und Unternehmensgrößen von 3 bis mehr als 13.000 Mitarbeiter. Zur ZMI GmbH gehören neben dem Unternehmenssitz in Elfershausen Niederlassungen in Hamburg, Nürnberg, München, Stuttgart und Wien. Neben Software und Hardware bietet ZMI auch umfassenden Service in Form von Beratung, Projektmanagement, Schulung und Kundensupport.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ZMI GmbH
Adolf-Kolping Straße 11
97725 Elfershausen
Telefon: +49 (9704) 60392-100
Telefax: +49 (9704) 60392-200
http://www.ZMI.de

Ansprechpartner:
Jonathan Martin
Leiter Marketing
Telefon: +49 (9704) 60392-100
Fax: +49 (9704) 60392-200
E-Mail: j.martin@ZMI.de
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CodeProfiler for HANA unterstützt jetzt auch SAPUI5

CodeProfiler for HANA unterstützt jetzt auch SAPUI5

Virtual Forge, der führende Anbieter von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP®, gab heute bekannt, dass der CodeProfiler for HANA nun in der Lage ist, die Programmiersprache SAPUI5 zu scannen. Das Unternehmen kündigte auch neue Patente für die Technologie an. CodeProfiler for HANA ermöglicht es Unternehmen, automatisierte Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen ihrer kundenspezifischen Entwicklungen Codezeilen auf der SAP HANA-Plattform durchzuführen.

Der CodeProfiler for HANA von Virtual Forge gibt Entwicklern schon während der Programmierung ein detailliertes Feedback zur Codequalität von SAPUI5-basierten Anwendungen – ähnlich der Rechtschreibprüfung eines Textverarbeitungsprogramms. HANA unterscheidet sich grundlegend von anderen SAP-Technologien, so dass es für Programmierer schwierig ist, die erforderliche Sicherheit, Performance, allgemeine Codequalität und Compliance zu gewährleisten. CodeProfiler for HANA unterstützt die Programmierer dabei auf eine effektive Art und Weise.

CodeProfiler for HANA wurde entwickelt, um kritische Mängel in den Bereichen Sicherheit, Compliance und Performance frühzeitig zu erkennen und zu beseitigen. Die Technologie verbindet sich mit den beiden für HANA verwendeten Entwicklungsumgebungen: Eclipse und das von SAP selbst entwickelte Web-IDE-Tool. Es unterstützt die in SAP HANA verwendeten Programmiersprachen wie SQLScript, XSJS und SAPUI5.

Virtual Forge hat für den CodeProfiler for HANA neue Technologiepatente angemeldet, welche die folgenden Highlights beinhalten:

• Überwindung von SAST-Beschränkungen für dynamische Programmiersprachen mittels einesn hybriden Ansatzes zur Ausführung des zu analysierenden Quellcodes in einer kontrollierten Ausführungsumgebung in Form einer virtuellen Maschine.
• Analyse von Code in den frühen Phasen der Softwareentwicklung.
• Zuverlässige Reproduktion von Tests und Scans von DAST/IAST ohne Nebenwirkungen.

"Unternehmen müssen heute mit SAP ERP-Systemen arbeiten, die nicht nur agil sind, sondern auch kundenorientierte Lösungen mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche ermöglichen ", sagt Dr. Markus Schumacher, CEO von Virtual Forge. "Um dies zu erreichen, müssen SAP-Kunden Technologien wie SAPUI5 nutzen, aber sie müssen auch über einen zuverlässigen Schutz verfügen, um ihren eigenen Code und ihre Anwendungen vor böswilligen Angriffen von außen oder innen zu schützen".

Der im CodeProfiler for HANA angebotene Content umfasst Schlüsselbereiche wie Sicherheit, Compliance und Data Loss Prevention. Darüber hinaus bietet der CodeProfiler for HANA Qualitätsprüfungen, um Wartbarkeit, Robustheit und Performance zu validieren. Entwickler können auf eine detaillierte Dokumentation der vorliegenden Testfälle zurückgreifen. Für jeden Testfall bietet der CodeProfiler eine umfangreiche Dokumentation, die es einem Entwickler ermöglicht, die identifizierten Probleme und die damit verbundenen Risiken zu verstehen und zu korrigieren.

Über die Virtual Forge GmbH

Virtual Forge ist der führende Hersteller von Cyber-Sicherheitslösungen für SAP. Durch unsere Lösungen ermöglichen wir unseren Kunden ihre SAP-Anwendungen sicher zu betreiben. Unternehmen aus Bereichen wie Banken, Versicherungen, Verteidigung, Pharmazie, Automotive und Gesundheitswesen vertrauen unseren Lösungen.

Mit unserer Flaggschifflösung, der Virtual Forge Security Suite, verbessern Kunden Sicherheit und Compliance, indem sie die mühsamen Aufgaben zur Absicherung ihrer SAP-Systemlandschaft automatisieren. Die umfassende Abdeckung sicherheitsrelevanter Themen in unserer Security Suite verschafft SAP-Kunden volle Transparenz über ihre SAP-Systeme und -Anwendungen und schützt ihre SAP-Systeme und -Anwendungen vor unberechtigtem Zugriff durch z.B. Cyber-Attacken, Spionage und Systemausfallzeiten.

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Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Virtual Forge GmbH
Speyerer Str. 6
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Was digitale Plattformen / Eco Systeme für Hersteller und Händler bringen

Was digitale Plattformen / Eco Systeme für Hersteller und Händler bringen

Der effiziente Umgang mit Daten spielt in Unternehmen eine immer wichtigere Rolle. Mit den richtigen Prozessen und Technologien erhöhen Hersteller und Händler die Geschwindigkeit bei der Marktbearbeitung sowie die Qualität und Transparenz ihrer Daten. Das alles sind Faktoren, die im Zeitalter der Digitalisierung und Globalisierung zu entscheidenden Erfolgskriterien werden und unabdingbar für eine nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sind.

Das Ziel in den Unternehmen sollte daher eine zentrale Datenhaltung sein, die verschiedene Datendomains wie beispielsweise Produktdaten, Kundendaten, Lieferantendaten, Standortdaten usw. miteinander in Beziehung setzt und so einen schnellen 360°-Blick auf alle businessrelevanten Daten ermöglicht. Systemisch braucht es hier eine Digitale Plattform / ein Eco-System, das diesen Golden Record darstellt.

Häufig werden dafür Multidomain Master-Data-Management-Systeme (kurz MDM-Systeme) eingesetzt, die diese verschiedene Domains vereinen.

Solche IT-Systeme sollten jedoch nur auf Grundlage einer ganzheitlichen Datenstrategie bzw. Datenrichtlinie – einer sogenannten Data Governance – erfolgen. Dabei werden Prozesse im Umgang mit den Daten, Verantwortlichkeiten sowie Vorgaben zur Datensicherheit und Qualität definiert, die dann erst systemisch im MDM-System umgesetzt werden.

Der Aufbau einer Digitalen Plattformen bzw. eines Eco-Systeme ist ein strategisches Projekt. Es verändert Abläufe und Verantwortlichkeiten und braucht daher die Unterstützung der Unternehmensführung. Letztlich ist es aber die Voraussetzung, um mittel- und langfristig das wachsende Datenaufkommen zu bewältigen und die Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.

Das Unternehmen diese Chancen erkannt haben, zeigt die aktuelle ProDa-Studie, die SDZeCOM zusammen mit der Hochschule Aalen im Dezember veröffentlicht hat. Bei 75% der insgesamt 427 befragten Unternehmen steht die Überarbeitung der Prozesse auf der To-Do-Liste für 2018. 54% der Unternehmen wollen in IT-Systeme wie bspw. MDM oder PIM (Product Information Management) investieren und 33% in die Weiterbildung der Mitarbeiter. Mehr dazu in der ProDa-Studie unter www.sdzecom.de/proda.

Einen Einblick in Digitalisierungsprojekte von Unternehmen wie Trelleborg, Bucherer oder Ratioform können Hersteller und Händler auf der update #2018 erhalten. Die Veranstaltung findet am 05. Juli im ZEISS Forum in Oberkochen statt. Anmeldung unter www.sdzecom.de/update

Über die SDZeCOM GmbH & Co. KG

SDZeCOM ist im deutschsprachigen Raum führender Systemarchitekt und Systemintegrator auf dem Gebiet Product Information Management (PIM) und Master Data Management (MDM). Die Leistung reicht von der Auswahl und Einführung bis hin zur laufenden Betreuung der Systeme. SDZeCOM arbeitet mit verschiedenen Software-Unternehmen zusammen. Das Team verfügt über tiefgreifende Projekterfahrungen insbesondere in Bezug auf die Probleme bei der Einführung komplexer Systemumgebungen.

Seit 1995 wurde das Unternehmen mehrfach für innovative und komplexe Projekte ausgezeichnet. In 2015 und 2017 erhielt SDZeCOM den INNOVATIONSPREIS-IT in der Kategorie Consulting bzw. Wissensmanagement und steht damit auch in der IT-Bestenliste. Auch das Marktforschungsunternehmen TGOA bewertete SDZeCOM als Top-Anbieter in den Feldern PIM, MAM und Print. Damit gehört das Unternehmen zu den erfolgreichsten Beratern und Integratoren für Lösungen dieser Art.

Zudem bietet SDZeCOM seit Mitte des letzten Jahres unter dem Dach TrainingsCenter für Produktkommunikation und ISCM ein umfangreiches Angebot an Webinaren, Workshops und Softwareschulungen an. Davon profitieren nicht nur Kunden und Interessenten – auch die Mitarbeiter nehmen das stetig wachsende Weiterbildungsangebot wahr. Mehr Informationen unter www.sdzecom.de/tc

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Grundlagen des Datenschutzes: Zugriff richtig regeln

Grundlagen des Datenschutzes: Zugriff richtig regeln

In der vernetzten Welt ist die Kooperation mit Dritten der Regelfall – für den Datenschutz eine ganz besondere Herausforderung

Beim Einsatz von EDV in der Praxis ist der Arzt verpflichtet, die Sicherheit der Patientendaten zu gewährleisten. Neben den berufsrechtlichen Vorgaben zur ärztlichen Schweigepflicht enthält die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) Vorgaben für die Datenverarbeitung und -sicherheit. Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hatten angekündigt, die hierfür geltenden Empfehlungen an die DSGVO anzupassen. Am 9. März 2018 haben BÄK und KVB die Änderungen veröffentlicht: www.bundesaerztekammer.de/….

Die DSGVO schreibt eine „Datenschutzfolgenabschätzung“ vor, wenn umfangreich besondere Kategorien von Daten verarbeitet werden, zu denen Gesundheitsdaten zählen. Im Rahmen der Datenschutzfolgenabschätzung kommt den technischen und organisatorischen Maßnahmen, die zur Einhaltung des Datenschutzes und zur Sicherheit der Datenverarbeitung getroffen wurden, erhebliche Bedeutung zu. Ärzte und andere Verarbeiter von Gesundheitsdaten, wie Kliniken oder Pflegeeinrichtungen und -dienste, sollten daher diesen Maßnahmen besondere Beachtung schenken.

Beim Einsatz von EDV sollten die folgenden Punkte immer umgesetzt werden:
• der Einsatz von Passwörtern,
• ein stets aktueller Virenschutz sowie
• die Einführung eines Zugriffs- und Berechtigungskonzepts.

Passwörter richtig vergeben
Nach wie vor wird oft für die Mitarbeiter zusammen lediglich ein gemeinsames Passwort eingerichtet, zum Beispiel „Schwester“, weil häufig wechselnde Anmeldungen und die angebliche Vergesslichkeit der Mitarbeiter individuelle Passwörter als unpraktikabel erscheinen lassen. „Allerdings erfüllt das nicht die Anforderungen an eine Lese- und Zugriffsprotokollierung. Dieses Vorgehen ist datenschutzrechtlich problematisch“, sagt Axel Keller. Um angemessenen Schutz zu erhalten, empfiehlt Rechtsanwalt Keller:
• Für jeden Mitarbeiter ist ein eigenes, individuelles Passwort einzurichten;
• Passwörter sind regelmäßig zu erneuern und
• dabei ist auf die Länge und die Verwendung von verschiedenen Zeichen (Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen, Sonderzeichen) zu achten.

Sich gegen Angriffe von außen gut wappnen
In jüngster Zeit hat es immer wieder größere Angriffe mit Schadsoftware gegeben, die auch Auswirkungen auf den Endanwender solcher Software hatten. „Aktuelle Viren-Schutzprogramme sind unverzichtbar. E-Mails und jegliche Kommunikation über das Internet sollten zentral auf Viren untersucht werden“, empfiehlt Keller. Zusätzlich sollte jeder Computer mit einem lokalen Viren-Schutzprogramm ausgestattet sein, das ständig im Hintergrund läuft. Im Rahmen eines Zugriffs- und Berechtigungskonzepts sollten daher
• rollen- oder personenbezogene Zugriffsrechte auf das EDV-System eingeräumt werden, die sich auf das Notwendigste beschränken, und
• keine Administratorrechte für einfache Nutzer vergeben werden.

„Daneben sind Vorgaben zur Datensicherung und -wiederherstellung zu erarbeiten, damit im Notfall kurzfristig zumindest eine eingeschränkte Funktionsfähigkeit des Betriebs und der Patientenversorgung hergestellt werden kann“, rät Keller.

Der Dritte im Bunde
In der Zusammenarbeit mit Dritten ist vor allem der Auftragsverarbeiter von Bedeutung. In aller Regel sind dies Rechenzentren oder die Abteilung Fernwartung von Softwareunternehmen, aber auch – im Rahmen der Lohn- und Finanzbuchhaltung – der Steuerberater. „Zwischen Auftraggeber und Auftragsverarbeiter ist ein Vertrag über die Auftragsverarbeitung zu schließen, in dem verschiedene Aspekte zwingend geregelt sein müssen“, sagt Keller. Dazu gehören beispielsweise, dass die Verarbeitung von Daten nur auf dokumentierte Weisung des Verantwortlichen stattfinden darf, die Verpflichtung der Mitarbeiter zur Vertraulichkeit sowie die Gewährleistung der Sicherheit der Datenverarbeitung.

Tipps
– Überlegen Sie, ob an den Arbeitsplätzen tatsächlich überall USB-Anschlüsse erforderlich sind. Sie lassen sich deaktivieren, was die Datensicherheit deutlich erhöht.
– Haben Sie Ihren Laptop oder PC mit einem Passwort geschützt? Sehr gut! Leider schützt dies die Daten auf der Festplatte gar nicht. Denken Sie daher an den Einsatz einer Festplattenverschlüsselung.

Axel Keller, Rechtsanwalt bei Ecovis in Rostock und externer Datenschutzbeauftragter

Über ECOVIS AG Steuerberatungsgesellschaft

Das Beratungsunternehmen Ecovis unterstützt mittelständische Unternehmen. In Deutschland zählt es zu den Top 10 der Branche. Etwa 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in den mehr als 100 deutschen Büros sowie weltweit in Partnerkanzleien in über 60 Ländern. Ecovis betreut und berät Familienunternehmen, inhabergeführte Betriebe sowie Freiberufler und Privatpersonen. Um das wirtschaftliche Handeln seiner Mandanten nachhaltig zu sichern und zu fördern, bündelt Ecovis die nationale und internationale Fach- und Branchenexpertise aller Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte und Unternehmensberater. Jede Ecovis-Kanzlei kann auf diesen Wissenspool zurückgreifen.

Darüber hinaus steht die Ecovis Akademie für fundierte Ausbildung sowie für kontinuierliche und aktuelle Weiterbildung. All dies gewährleistet, dass die Beraterinnen und Berater ihre Mandanten vor Ort persönlich gut beraten.

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