
Neue Partnerschaft gegen IT-Ausfälle
IT-Ausfälle kündigen sich oft durch kleine Abweichungen an. Entscheidend ist, diese Signale früh zu erkennen und rasch an die richtigen Personen weiterzugeben. WOTAN Monitoring, eine Lösung der GH-Informatik GmbH, und der österreichische IT-Dienstleister netconsult bündeln dafür künftig ihre Kompetenzen. Zum Auftakt der neuen Partnerschaft laden sie am 15. September 2026 von 10:00 bis 11:30 Uhr zum Online-Webinar „Hochverfügbare IT-Services mit WOTAN Monitoring und netconsult“ ein.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Unternehmen ungeplante Ausfallzeiten reduzieren und mehr Transparenz über Infrastruktur, Anwendungen und digitale Services gewinnen. WOTAN Monitoring erkennt Störungen in Echtzeit und stößt definierte Alarmierungs- und Eskalationsprozesse an. netconsult begleitet Analyse, Implementierung und Betrieb. So verbindet die Partnerschaft Monitoring-Technologie mit Umsetzungskompetenz und laufender Betreuung.
„Hohe Verfügbarkeit beginnt nicht erst im Störungsfall, sondern mit guter Vorbereitung. Wer kritische Services sichtbar macht, Verantwortlichkeiten klärt und Eskalationen automatisiert, gewinnt entscheidende Zeit“, sagt Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH. „Mit netconsult haben wir einen Partner, der diese Prinzipien nah an der Praxis in Kundenumgebungen umsetzt.“
Das 90-minütige Webinar richtet sich an IT-Verantwortliche, Systemadministratoren, Service-Manager und Entscheider, die ihre IT-Landschaft proaktiver steuern möchten. Die Teilnehmenden erfahren:
- warum IT-Monitoring ein zentraler Baustein für hochverfügbare IT-Services ist,
- wie WOTAN Monitoring Infrastruktur, Anwendungen und Services in Echtzeit überwacht,
- wie automatische Alarmierung und proaktive Fehlererkennung Reaktionszeiten verkürzen,
- wie netconsult bei Implementierung und Betrieb unterstützt.
Philipp Ghirardini ordnet ein, wie Monitoring, Alarmierung und Eskalation zusammenspielen, um digitale Geschäftsprozesse abzusichern. Dieter Döberl, Monitoring Solution Architect und Consultant bei netconsult, bringt die Perspektive aus Beratung, Umsetzung und Betrieb ein.
„Viele Unternehmen verfügen über Monitoring-Werkzeuge, aber nicht über einen durchgängigen Prozess vom ersten Warnsignal bis zur nachvollziehbaren Reaktion“, sagt Dieter Döberl. „Genau dort setzt die Zusammenarbeit an: Wir verbinden Transparenz mit klaren Zuständigkeiten und unterstützen Kunden dabei, Monitoring nachhaltig in den Betrieb zu integrieren.“
Webinar auf einen Blick
Titel: Hochverfügbare IT-Services mit WOTAN Monitoring und netconsult
Datum und Uhrzeit: 15. September 2026, 10:00 bis 11:30 Uhr
Format: Online-Webinar via Microsoft Teams
Über netconsult
Die netconsult GmbH ist ein österreichischer IT-Dienstleister mit Standorten in Wels, Wien und Hagenberg. Das Unternehmen betreut IT-Systeme von der Analyse über Beratung und Umsetzung bis zum laufenden Betrieb. Das Portfolio umfasst Consulting, Projektmanagement, Storage und Backup, Netzwerkmanagement, Monitoring, IT-Security, Helpdesk, Softwareentwicklung und Cloud-Services. netconsult ist Teil der DELTA Gruppe. Weitere Informationen: www.nc.at
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Pestalozzistraße 1
A8010 Graz
Telefon: +43 (316) 811-655
http://www.wotan-monitoring.com
Marketing & Kommunikation
E-Mail: tanja.dirnberger@wotan-monitoring.com
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Wenn IT-Transparenz Zeit schafft: Wie efko mit WOTAN Monitoring Systemchecks automatisiert
Wie sich dieser Aufwand durch automatisiertes IT-Monitoring verringern lässt, zeigt das Beispiel der efko Frischfrucht & Delikatessen GmbH. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Eferding verarbeitet und veredelt Obst und Gemüse und bezeichnet sich als Österreichs größtes Unternehmen in diesem Bereich. Die Unternehmensgeschichte reicht bis 1941 zurück.
Manuelle Kontrollen banden wertvolle Arbeitszeit
Vor der Einführung von WOTAN Monitoring setzte die IT-Abteilung von efko eine Software ein, die lediglich einen Teil der erforderlichen Überwachung automatisierte. Wiederkehrende Aufgaben und monatliche Systemchecks mussten deshalb mit hohem manuellem Aufwand durchgeführt werden.
Nach dem Auslaufen der bestehenden Lizenz suchte das Unternehmen nach einer Lösung, die mehr Komponenten einbeziehen, Informationen übersichtlich darstellen und sich flexibel an die vorhandene Infrastruktur anpassen ließ. Die Entscheidung fiel auf WOTAN Monitoring.
Der Ausgangspunkt war damit typisch für viele mittelständische Unternehmen: Die IT-Infrastruktur wächst, gleichzeitig fehlt eine durchgängige Sicht auf Systeme, Zustände und Auffälligkeiten. Ohne zentrale Überwachung müssen Administratorinnen und Administratoren Informationen aus unterschiedlichen Quellen zusammentragen. Das kostet Zeit und erschwert es, Risiken frühzeitig zu erkennen.
Systemchecks zu 50 Prozent automatisiert
Durch die Einführung von WOTAN Monitoring konnte efko einen wesentlichen Teil der regelmäßig anfallenden Kontrollen automatisieren. Nach Angaben von IT-Administratorin Christina Mitter werden die monatlichen Systemchecks inzwischen zu 50 Prozent automatisch durchgeführt. Dadurch gewinnt sie nach eigener Aussage rund einen halben Arbeitstag für andere Aufgaben.
Die Zeitersparnis ist dabei nicht nur ein organisatorischer Vorteil. Werden wiederkehrende Prüfungen automatisiert, kann sich die IT-Abteilung stärker auf Analyse, Optimierung und die Weiterentwicklung ihrer Systeme konzentrieren. Zugleich sinkt das Risiko, dass relevante Veränderungen oder Auffälligkeiten zwischen zwei manuellen Kontrollen unentdeckt bleiben.
Von Netzwerkkomponenten bis zum Serverraum
Bei efko beschränkt sich das Monitoring nicht auf klassische Server- und Netzwerkdaten. Es werden unter anderem folgende Komponenten und Bereiche überwacht:
- Netzwerkkomponenten und File-Server
- SQL-Server
- Stromversorgung
- Temperatursensoren im Serverraum
- technische Komponenten wie Türöffner
Damit entsteht ein Gesamtbild, das sowohl die digitale Infrastruktur als auch relevante Umgebungsbedingungen berücksichtigt. Gerade Temperatur- oder Stromversorgungsprobleme können erhebliche Auswirkungen auf den IT-Betrieb haben, obwohl sie außerhalb der eigentlichen Softwarelandschaft entstehen.
WOTAN Monitoring ist grundsätzlich für die Überwachung von Anwendungen, Datenbanken, Hardware, Betriebssystemen, Netzwerkdiensten und Webservices ausgelegt. Die Lösung verbindet technisches Monitoring mit Alarmierung, Berichten und der Historisierung von Messwerten.
Priorisierte Meldungen statt Alarmflut
Ein Monitoring-System schafft nur dann einen Mehrwert, wenn die erfassten Informationen für die Verantwortlichen auch nutzbar bleiben. Zu viele ungewichtete Meldungen können dazu führen, dass wichtige Warnungen in der Masse untergehen.
Bei efko werden Auffälligkeiten deshalb nach ihrer Dringlichkeit behandelt. Christina Mitter erhält Benachrichtigungen per E-Mail und bei dringenden Ereignissen zusätzlich per SMS. Die Meldungen werden priorisiert, damit die IT-Abteilung nicht mit einer Vielzahl gleichwertiger Hinweise konfrontiert wird.
„Die Meldungen werden nach Wichtigkeit priorisiert, so wird man auch nicht von Fehlermeldungen überhäuft.“
Diese Abstufung ist entscheidend: Ein informativer Hinweis erfordert eine andere Reaktion als eine Störung, die einen geschäftskritischen Prozess beeinträchtigen könnte. Durch definierte Benachrichtigungs- und Eskalationswege lässt sich festlegen, wer bei welchem Ereignis über welchen Kanal informiert wird.
Dashboards machen IT-Leistung sichtbar
Neben der automatisierten Überwachung spielen personalisierte Dashboards eine zentrale Rolle. Sie stellen technische Zustände und Zusammenhänge so dar, dass unterschiedliche Nutzergruppen gezielt auf die für sie relevanten Informationen zugreifen können.
Bei efko werden IT-Services, Applikationen sowie Hard- und Software über zentrale Ansichten abgebildet. Historische Auswertungen, Statusberichte und Trendberichte sind abrufbar und liefern Daten für die Analyse der IT-Umgebung.
Dadurch verändert sich die Rolle des Monitorings: Es dient nicht mehr ausschließlich dazu, einen aktuellen Fehler zu erkennen. Historische Daten helfen auch dabei, Entwicklungen nachzuvollziehen, wiederkehrende Probleme zu identifizieren und Entscheidungen auf eine belastbare Grundlage zu stellen.
Flexibilität für eine wachsende Infrastruktur
IT-Landschaften bleiben nicht statisch. Neue Geräte, Anwendungen, Standorte oder Geschäftsprozesse müssen in bestehende Überwachungsstrukturen aufgenommen werden können. Für efko war deshalb auch die Anpassungsfähigkeit der Lösung relevant.
Monitoring als Grundlage für einen effizienteren IT-Betrieb
Das Beispiel efko zeigt, dass der Nutzen von Monitoring nicht allein in der Erkennung technischer Ausfälle liegt. Entscheidend ist die Verbindung mehrerer Funktionen:
Automatisierte Prüfungen reduzieren wiederkehrende manuelle Arbeiten. Zentrale Dashboards schaffen Transparenz. Priorisierte Benachrichtigungen unterstützen eine gezielte Reaktion. Historische Berichte liefern Grundlagen für Analysen und Verbesserungen.
Für IT-Abteilungen entsteht dadurch mehr Zeit für Aufgaben, die über die reine Kontrolle des laufenden Betriebs hinausgehen. Monitoring wird so vom technischen Kontrollinstrument zu einer Grundlage für strukturierte, nachvollziehbare und kontinuierlich verbesserte IT-Prozesse.
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Pestalozzistraße 1
A8010 Graz
Telefon: +43 (316) 811-655
http://www.wotan-monitoring.com
Marketing & Kommunikation
E-Mail: tanja.dirnberger@wotan-monitoring.com
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Digitale Souveränität: Jetzt ist die Praxis gefragt
Direkt zur Umfrage „Digitale Souveränität"
WOTAN Monitoring ist Mitglied der IT Community Styria, eines Netzwerks steirischer Unternehmen aus den Bereichen Softwareentwicklung und IT-Dienstleistungen. Die Plattform verbindet Unternehmen unterschiedlicher Größen, fördert den fachlichen Austausch und schafft Schnittstellen zwischen regionalen Lösungsanbietern, Anwenderunternehmen, Forschung und Personen mit konkretem Digitalisierungs- und IT-Bedarf.
Für WOTAN Monitoring ist die Mitarbeit in diesem Netzwerk ein wichtiger Beitrag zur Stärkung regionaler und europäischer IT-Kompetenz.
„Für uns als regional verankerter europäischer Hersteller einer Monitoring-Lösung ist die Mitarbeit in der IT Community Styria selbstverständlich. Digitale Souveränität entsteht dort, wo Unternehmen echte Wahlmöglichkeiten, transparente Systeme und verlässliche Partner haben. Sie ist jedoch kein Selbstzweck. Entscheidend ist, dass Organisationen ihre digitalen Prozesse kontrollieren und auch bei Störungen oder Veränderungen handlungsfähig bleiben“, erklärt Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH.
Regionale Zusammenarbeit als Basis digitaler Handlungsfähigkeit
Die zunehmende Abhängigkeit von digitalen Technologien macht es für Unternehmen immer wichtiger, bewusste und nachvollziehbare Entscheidungen über ihre IT-Landschaft zu treffen. Dabei geht es nicht um vollständige technologische Unabhängigkeit. Digitale Souveränität bedeutet vielmehr, Abhängigkeiten zu kennen, Risiken bewerten zu können und bei der Auswahl sowie beim Betrieb digitaler Lösungen handlungsfähig zu bleiben.
Regionale und europäische Anbieter können dazu einen wesentlichen Beitrag leisten. Kurze Kommunikationswege, persönliche Ansprechpartner, nachvollziehbare Produktentwicklung und die Möglichkeit, Lösungen an konkrete betriebliche Anforderungen anzupassen, stärken die Kontrolle über digitale Geschäftsprozesse.
Die IT Community Styria schafft dafür einen gemeinsamen Rahmen. Kleine und große IT-Unternehmen können Wissen bündeln, Erfahrungen austauschen und gemeinsam an aktuellen wirtschaftlichen und technologischen Fragestellungen arbeiten. Gleichzeitig erhalten IT-Abteilungen und Unternehmen mit konkretem Lösungsbedarf Zugang zu regionaler Expertise und unterschiedlichen technologischen Ansätzen.
Arbeitskreis Business Development erhebt konkreten Bedarf
Philipp Ghirardini arbeitet innerhalb der IT Community Styria im Arbeitskreis Business Development mit. In diesem Arbeitskreis wurde auch die aktuelle Umfrage zur digitalen Souveränität ausgearbeitet.
Ziel der Erhebung ist es, besser zu verstehen, wie Unternehmen und Organisationen ihren derzeitigen Grad an digitaler Selbstbestimmung einschätzen. Gefragt wird unter anderem, welche Herausforderungen beim Einsatz digitaler Technologien bestehen und in welchen Bereichen zusätzliche Informationen, Lösungen oder Unterstützungsangebote benötigt werden.
Die Ergebnisse sollen dabei helfen, konkreten Bedarf sichtbar zu machen und zukünftige Aktivitäten stärker an den Anforderungen der Praxis auszurichten. Für Ghirardini ist dabei vor allem die Perspektive der Unternehmen entscheidend:
„Über digitale Souveränität wird derzeit viel gesprochen. Damit aus dem Begriff konkrete Maßnahmen entstehen, müssen wir wissen, wo Unternehmen tatsächlich stehen. Welche Abhängigkeiten bereiten ihnen Schwierigkeiten? Wo fehlen Alternativen, Wissen oder geeignete Partner? Die Antworten aus der Praxis bilden die Grundlage, um sinnvolle Angebote und Kooperationen zu entwickeln.“
Besonders IT-Verantwortliche sind gefragt
Die Teilnahme steht grundsätzlich allen Interessierten offen. Besonders wertvoll sind die Einschätzungen von CIOs, IT-Leitungen, IT-Strateginnen und IT-Strategen, Informationssicherheitsverantwortlichen, Digitalisierungsverantwortlichen, Geschäftsführungen sowie Fachkräften aus IT-Abteilungen.
Die Umfrage enthält 16 Fragen und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Alle Angaben werden anonym und vertraulich behandelt.
Direkt zur Umfrage „Digitale Souveränität"
Mit ihrer Teilnahme helfen Unternehmen und IT-Verantwortliche dabei, ein differenziertes Bild über den aktuellen Stand der digitalen Souveränität zu zeichnen, konkrete Herausforderungen zu identifizieren und praxisnahe Maßnahmen für die Zukunft abzuleiten.
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
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Wenn Verwaltung digital abhängig ist, entscheidet IT-Qualität über Handlungsfähigkeit
Damit verändert sich die Rolle der IT grundlegend. Sie ist nicht länger eine unterstützende Betriebsfunktion im Hintergrund. Sie ist Teil staatlicher Leistungsfähigkeit. Wenn Fachverfahren ausfallen, Plattformdienste nicht erreichbar sind oder kritische Abhängigkeiten im Störfall nicht verstanden werden, ist nicht nur „die IT“ betroffen. Dann gerät Verwaltungshandeln selbst unter Druck.
Genau an diesem Punkt setzt das neue Positionspapier von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH an: „Staatliche Handlungsfähigkeit im digitalen Zeitalter – Wie Transparenz, Steuerbarkeit und IT-Qualität zur Führungsaufgabe im öffentlichen Sektor werden“.
Das Paper richtet sich an IT-Leitungen, IT-Manager, IT-Architekten, Informationssicherheitsbeauftragte, Führungskräfte, Abteilungsleiter und alle Verantwortlichen, die digitale Services, Fachverfahren und geschäftskritische Prozesse nicht nur betreiben, sondern langfristig absichern und aktiv steuern wollen.
Der zentrale Befund ist bewusst deutlich formuliert: IT wird in vielen Organisationen betrieben, aber selten geführt.
Der blinde Fleck: Kennzahlen sind vorhanden, Steuerung oft nicht
In vielen öffentlichen Organisationen fehlen heute nicht die Daten. Es gibt Verfügbarkeitsraten, Ticketlaufzeiten, Patch-Quoten, Incident-Statistiken, SLA-Berichte, Prüfprotokolle und Auditnachweise. Auf den ersten Blick scheint damit Transparenz vorhanden zu sein.
Doch das Positionspapier stellt eine unbequemere Frage: Sind diese Kennzahlen tatsächlich entscheidungsrelevant?
Oder zeigen sie nur, dass IT gemessen wird, ohne dass daraus eine strategische Steuerungslogik entsteht?
Genau hier liegt für WOTAN Monitoring einer der entscheidenden blinden Flecken im öffentlichen IT-Betrieb. Denn nicht jede Kennzahl hilft der Leitungsebene, Prioritäten zu setzen. Nicht jedes Reporting zeigt, welche digitalen Services für die Erfüllung staatlicher Kernaufgaben wirklich unverzichtbar sind. Und nicht jede erfüllte Compliance-Anforderung führt automatisch zu resilienten Strukturen.
Messung ist notwendig. Aber Messung allein ist noch keine Führung.
Wenn eine Organisation zwar weiß, wie viele Tickets geschlossen wurden, aber nicht klar beantworten kann, welche Fachverfahren im Krisenfall zuerst wiederhergestellt werden müssen, bleibt ein kritischer Steuerungsraum offen. Wenn Systeme überwacht werden, aber ihre Abhängigkeiten zu Fachverfahren, Dienstleistern, Schnittstellen oder Plattformdiensten nicht transparent sind, entsteht eine gefährliche Lücke zwischen IT-Betrieb und Organisationsrealität.
Das neue Paper zeigt, warum genau diese Lücke für öffentliche Organisationen, kommunale Betriebe, kritische Infrastrukturen und digitale Serviceverantwortliche immer relevanter wird.
IT-Qualität wird zur Frage der Handlungsfähigkeit
Die Diskussion über Digitalisierung im öffentlichen Sektor konzentriert sich häufig auf neue Anwendungen, gesetzliche Vorgaben, Cybersecurity, Cloud-Strategien oder Effizienzprogramme. All das ist wichtig. Doch eine entscheidende Frage kommt oft zu spät: Wie stabil, steuerbar und belastbar ist die digitale Grundlage, auf der diese Leistungen aufbauen?
Denn digitale Verwaltung ist nicht nur eine Frage moderner Services. Sie ist eine Frage der Verlässlichkeit.
WOTAN Monitoring plädiert deshalb für einen Perspektivenwechsel: IT-Qualität darf nicht nur im Maschinenraum der IT verhandelt werden. Sie muss auf die Führungsagenda.
Das bedeutet nicht, dass jede Führungskraft technische Details kennen muss. Aber Organisationen müssen wissen, welche digitalen Leistungen für ihre Kernaufgaben kritisch sind, welche Abhängigkeiten bestehen, welche Ausfallzeiten akzeptabel sind und welche Prioritäten im Ernstfall gelten.
Kritikalität ist damit keine rein technische Kennzahl. Sie ist eine Führungsentscheidung.
Philipp Ghirardini: IT darf nicht zur Schwachstelle werden
Für Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, ist genau dieser Punkt zentral. Er steht als Gesicht hinter WOTAN Monitoring für eine klare Haltung: IT darf nicht erst dann Aufmerksamkeit bekommen, wenn sie ausfällt. Sie muss so strukturiert, überwacht und gesteuert werden, dass sie Organisationen stärkt.
„Ich will dazu beitragen, dass Organisationen ihre IT so aufstellen, dass sie nie zur Schwachstelle wird – sondern zur Stärke“, sagt Philipp Ghirardini. „Gerade im öffentlichen Sektor geht es dabei nicht nur um Technik. Es geht um Verantwortung, Transparenz und die Fähigkeit, digitale Leistungen auch unter Druck verlässlich aufrechtzuerhalten.“
Mit dieser Positionierung stärkt WOTAN Monitoring den Anspruch, IT-Qualität nicht als isolierte Betriebsaufgabe zu betrachten, sondern als strategische Voraussetzung für Resilienz. Ghirardini steht damit für einen Zugang, der bewusst sachlich, praxisnah und führungsorientiert ist: keine großen Buzzwords, sondern klare Strukturen, belastbare Prozesse und nachvollziehbare Steuerung.
Als österreichischer Hersteller mit Sitz in Graz hat sich WOTAN Monitoring in einer spezialisierten Nische etabliert: Dort, wo komplexe IT-Landschaften, kritische Geschäftsprozesse, Monitoring, Eskalation und nachvollziehbare IT-Qualität zusammengeführt werden müssen. Die Lösung kommt aus der Praxis und adressiert Organisationen, die mehr brauchen als punktuelle Systemüberwachung.
Denn moderne IT-Verantwortliche müssen heute nicht nur wissen, ob ein System technisch verfügbar ist. Sie müssen verstehen, welche Auswirkungen ein Ausfall auf Services, Fachbereiche, Bürgerinnen und Bürger, Kundinnen und Kunden oder kritische Prozesse hätte.
Warum das Paper gerade für IT-Leitungen relevant ist
Das Positionspapier ist kein klassischer Produkttext. Es ist ein Orientierungsrahmen für Verantwortliche, die ihre digitale Betriebsfähigkeit kritisch hinterfragen wollen.
Besonders relevant ist es für IT-Leitungen, IT-Manager, IT-Architekten und Informationssicherheitsexperten, die täglich an der Schnittstelle zwischen Technik, Organisation, Compliance und Management arbeiten. Sie kennen die operative Realität: heterogene Systemlandschaften, steigende Anforderungen, begrenzte Ressourcen, komplexe Dienstleisterstrukturen, wachsende Sicherheitsanforderungen und immer höhere Erwartungen an digitale Services.
Viele dieser Verantwortlichen wissen längst, dass einzelne Tools allein nicht ausreichen. Entscheidend ist die Frage, wie Monitoring, Eskalationsprozesse, Service-Abhängigkeiten, Business Continuity, Risikobewertung und Management-Reporting zusammenwirken.
Genau hier setzt das Paper an. Es liefert keine einfache Checkliste und keine pauschalen Versprechen. Vielmehr öffnet es den Blick auf eine zentrale Herausforderung: Öffentliche Organisationen müssen ihre IT nicht nur dokumentieren, sondern aktiv führen können.
Regulierung ist wichtig – aber sie ersetzt keine Führung
Mit NIS2, KRITIS-Anforderungen, Auditpflichten und steigenden Sicherheitsstandards wächst der Druck auf Organisationen, ihre IT-Risiken nachweisbar zu managen. Das ist notwendig und richtig. Doch das Paper macht deutlich: Regulierung schafft Nachweisbarkeit. Resilienz entsteht erst, wenn Organisationen aus Nachweisen echte Steuerung machen.
Ein bestandener Auditbericht ist wertvoll. Eine dokumentierte Risikoanalyse ist wichtig. Ein sauber gepflegtes Reporting ist notwendig. Aber all das beantwortet noch nicht automatisch die Frage, ob kritische digitale Leistungen im Ernstfall stabil bleiben.
WOTAN Monitoring möchte mit dem Positionspapier genau diese Diskussion anstoßen: Wie wird aus IT-Betrieb echte digitale Führungsfähigkeit? Wie wird aus Monitoring entscheidungsrelevante Transparenz? Wie wird aus Compliance gelebte Resilienz?
Das Positionspapier steht hier zum Download bereit:
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
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Digitale Souveränität im Fokus: IT-Monitoring über Unternehmensgrenzen hinweg
In der neuen Folge sprechen Markus Reitshammer und Philipp Ghirardini über modernes IT-Monitoring und dessen Bedeutung für resiliente digitale Geschäftsprozesse. Im Fokus stehen diesmal externe Abhängigkeiten, SLAs, Business Continuity und digitale Resilienz.
Unter dem Titel „Digitale Souveränität & Vernetzung – IT-Monitoring über Unternehmensgrenzen hinweg (Teil 3)“ wird die Perspektive erweitert: weg von der reinen Betrachtung der eigenen IT-Infrastruktur, hin zu einem ganzheitlichen Blick auf interne und externe Systeme, Partner und Dienstleister.
Moderne Unternehmen sind keine isolierten Systeme. Kritische Geschäftsprozesse hängen heute oft von einer Vielzahl interner und externer Komponenten ab. Dazu zählen eigene Server und Anwendungen ebenso wie Zahlungsanbieter, Internetprovider, Cloud-Plattformen, externe IT-Partner oder Energieversorger. Wer digitale Resilienz ernst nimmt, muss deshalb nicht nur die eigene IT im Blick haben, sondern auch Schnittstellen zu Partnern und Dienstleistern verstehen.
„Resilienz entsteht dort, wo Unternehmen ihre Abhängigkeiten kennen. Monitoring macht sichtbar, welche internen und externen Systeme einen Geschäftsprozess tragen und schafft damit die Grundlage, um im Ernstfall schneller und gezielter zu handeln.“
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
IT-Monitoring endet nicht an der Unternehmensgrenze
Ein zentrales Thema der Podcast-Folge ist die Einbindung externer Partner in ein ganzheitliches Monitoring-Konzept. Im Störfall ist nicht immer die interne IT verantwortlich. Auch externe IT-Dienstleister, Systemlieferanten, Cloud-Provider oder Energieversorger können Teil eines kritischen Geschäftsprozesses sein.
Gerade deshalb ist es wichtig, diese Abhängigkeiten sichtbar zu machen. Wenn ein Prozess nicht funktioniert, spart ein präzises Monitoring wertvolle Zeit in der Analyse. Statt lange nach der Ursache zu suchen oder Verantwortlichkeiten unklar zu diskutieren, zeigt eine transparente Monitoring-Struktur schneller, an welcher Stelle der Kette ein Problem auftritt. Das reduziert sogenanntes Fingerpointing und unterstützt eine lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen interner IT, Fachabteilungen und externen Partnern.
SLAs machen IT-Qualität über Zeit sichtbar
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf Service Level Agreements, kurz SLAs. Philipp Ghirardini macht deutlich, dass es im modernen Monitoring immer weniger nur um die Verfügbarkeit einzelner Systeme geht. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wie verfügbar die Geschäftsprozesse sind, die von diesen Systemen abhängen.
Ein Webshop ist dafür ein anschauliches Beispiel. Für das Unternehmen zählt nicht nur, ob ein Server erreichbar ist. Entscheidend ist, ob Kundinnen und Kunden Produkte anzeigen, in den Warenkorb legen und Bestellungen abschließen können. Fällt dieser Prozess aus oder wird er schleichend langsamer, kann das direkte wirtschaftliche Auswirkungen haben.
SLA-Reports helfen dabei, die IT-Qualität über einen längeren Zeitraum zu betrachten. Sie zeigen, welche Prozesse stabil laufen, wo sich Ausfälle häufen oder wo sich die Verfügbarkeit verschlechtert. Damit werden sie zu einem wichtigen Werkzeug für kontinuierliche Verbesserung, Priorisierung und Ressourcenplanung.
Outside-In-Monitoring zeigt die Kundensicht
Im Podcast wird auch die Bedeutung von Outside-In-Monitoring angesprochen. Dabei werden digitale Services nicht nur aus dem internen Netzwerk heraus überwacht, sondern von außen betrachtet. Das ist besonders wichtig, wenn Unternehmen wissen möchten, ob ein Service tatsächlich so funktioniert, wie ihn Kundinnen, Kunden oder externe Nutzer erleben.
Aus interner Sicht können Systeme verfügbar erscheinen. Aus Kundensicht kann der Prozess dennoch gestört sein, etwa wenn eine externe Schnittstelle, ein Zahlungsanbieter, eine Firewall-Regel oder ein Cloud-Dienst nicht korrekt funktioniert. Outside-In-Monitoring erweitert daher den Blick auf die tatsächliche Nutzbarkeit eines Services.
BizResilient-Cycle: Alltag und Ernstfall verbinden
Philipp Ghirardini beschreibt im Gespräch, dass ein Geschäftsprozess wie ein Baum verstanden werden kann. An der Oberfläche steht etwa der Webshop als sichtbarer Prozess. Darunter verzweigen sich zahlreiche Systeme und Abhängigkeiten.
Dieses Wissen ist nicht nur für den laufenden IT-Betrieb relevant, sondern auch für Notfall- und Wiederanlaufpläne. Wenn mehrere Systeme betroffen sind, muss klar sein, welche Services zuerst wiederhergestellt werden müssen, damit kritische Geschäftsprozesse rasch wieder funktionieren.
Damit greift die Folge einen zentralen Gedanken des BizResilient-Cycle auf: Informationen aus ITSM, Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity sollen nicht getrennt betrachtet werden. Ziel ist es, digitale Geschäftsprozesse nicht nur zu überwachen, sondern ihre Qualität messbar zu machen und ihre Widerstandsfähigkeit laufend zu erhöhen.
Digitale Souveränität als strategischer Faktor
Zum Abschluss der Interviewreihe geht es auch um digitale Souveränität. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und kritische Infrastrukturen sind immer stärker auf stabile digitale Prozesse angewiesen. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen und der Druck, Abhängigkeiten nachvollziehbar zu machen.
In diesem Umfeld gewinnt die Frage an Bedeutung, auf welche Lösungen Unternehmen setzen und wie viel Kontrolle sie über ihre digitalen Strukturen behalten. WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH steht hier für eine österreichische Monitoring-Lösung, die seit vielen Jahren gemeinsam mit Kunden und Partnern weiterentwickelt wird. Die lokale Verankerung, die Nähe zu Kundenprojekten und die Möglichkeit, individuelle Anforderungen zu berücksichtigen, werden im Gespräch als wichtige Faktoren für digitale Souveränität und nachhaltige IT-Qualität sichtbar.
Dreiteilige Podcast-Reihe zeigt Monitoring aus unterschiedlichen Perspektiven
Die aktuelle Folge bildet den Abschluss der dreiteiligen Podcast-Reihe mit Philipp Ghirardini. In Teil 1 ging es um IT-Monitoring, automatisierte IT-Dokumentation und resiliente Geschäftsprozesse. Teil 2 widmete sich Alarmservern, Eskalationsmanagement und zielgruppengerechter Kommunikation im Monitoring. Teil 3 erweitert den Blick auf externe Abhängigkeiten, SLAs, Business Continuity und digitale Souveränität.
Die Reihe entstand im Podcast „Digitalisierung ist für Dich“, der von Markus Reitshammer, Geschäftsführer von Re – Systems, moderiert wird. Die langjährige Partnerschaft zwischen Re – Systems und WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH fließt dabei als praktische Erfahrung aus gemeinsamen Kundenprojekten in das Gespräch ein.
Zur aktuellen Podcast-Folge:
„Digitale Souveränität & Vernetzung – Monitoring über Unternehmensgrenzen hinweg (Teil 3)“
Zu Teil 1 der Podcast-Reihe:
„Resilienz im Fokus – IT-Monitoring und automatisierte Dokumentation mit Philipp Ghirardini (Teil 1)“
Zu Teil 2 der Podcast-Reihe:
„Vom Alarmserver zur Zielgruppensteuerung – IT-Monitoring präzise kommunizieren (Teil 2)“
Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ ist über die Podcast-Kanäle von Re – Systems verfügbar:
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Pestalozzistraße 1
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Vom Alarmserver zur Zielgruppensteuerung: Philipp Ghirardini über präzise Kommunikation im IT-Monitoring
In der aktuellen Podcastfolge „Vom Alarmserver zur Zielgruppensteuerung: Philipp Ghirardini über präzise Kommunikation im IT-Monitoring (Teil 2)“ spricht Markus Reitshammer erneut mit Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH. Die Folge zeigt, warum Monitoring nicht bei der technischen Meldung endet, sondern erst durch klare Alarmierung, Eskalationsmanagement und zielgruppengerechte Dashboards echten Nutzen für resiliente digitale Geschäftsprozesse schafft.
Philipp Ghirardini beschäftigt sich seit vielen Jahren mit IT-Monitoring, IT-Qualität und der Resilienz von Geschäftsprozessen. Im Podcast macht er deutlich, dass Monitoring nicht bei der Erkennung eines Problems endet. Entscheidend ist, was danach passiert: Wer wird informiert? Über welchen Kanal? In welcher Dringlichkeit? Und wie wird sichergestellt, dass eine Alarmierung nicht im Arbeitsalltag untergeht?
„IT-Monitoring schafft erst dann echten Nutzen, wenn aus einer technischen Meldung eine klare Handlung wird. Entscheidend ist, dass die richtige Information zur richtigen Zeit bei der richtigen Person ankommt.“
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
IT-Alarmierung muss auch dann funktionieren, wenn Systeme gestört sind
Ein zentrales Thema der Podcast-Folge ist der WOTAN-Alarmserver. Klassische E-Mail-Benachrichtigungen können bei kritischen Störungen an Grenzen stoßen, etwa wenn der Mailserver selbst betroffen ist. Der WOTAN-Alarmserver ist deshalb so ausgelegt, dass kritische Meldungen auch über alternative Wege wie SMS oder Telefonanruf zugestellt werden können. Markus Reitshammer bezeichnet ihn im Gespräch als eine „Perle des Monitorings“, weil er gerade in schwierigen Situationen zusätzliche Sicherheit schafft.
Eskalationsmanagement entlastet Teams und sichert Reaktion
Im Gespräch wird deutlich, dass Alarmierung nicht bedeutet, bei jeder Meldung das gesamte IT-Team zu informieren. Vielmehr braucht es klare Regeln, Bereitschaftspläne und definierte Eskalationsstufen. Wird ein Alarm nicht bestätigt, muss automatisch die nächste Stufe greifen. So wird verhindert, dass kritische Vorfälle unbeachtet bleiben.
Gleichzeitig schützt ein präzise aufgebautes Eskalationsmanagement die Mitarbeitenden. Nicht jede technische Auffälligkeit muss nachts einen Techniker wecken. Entscheidend ist, die Dringlichkeit richtig zu bewerten und Verantwortlichkeiten sauber zu hinterlegen. Damit werden sowohl Betriebssicherheit als auch Arbeitsbelastung im IT-Team besser steuerbar.
Praxisbeispiel: 400 Filialen ins IT-Monitoring eingebunden
Markus Reitshammer bringt in der Folge praktische Erfahrungen aus Kundenprojekten ein. Er schildert ein Beispiel, bei dem rund 400 Filialen in WOTAN Monitoring eingebunden wurden.
„Bei einem Kunden wurden rund 400 Filialen in WOTAN Monitoring eingebunden. Im Vordergrund standen die technische Umsetzung und die organisatorische Abwicklung, nicht zusätzliche Lizenzfragen.“
Markus Reitshammer, Geschäftsführer Re – Systems
Das Beispiel zeigt, welchen Stellenwert ein skalierbares Lizenzmodell im praktischen IT-Betrieb hat. Wenn viele Standorte, Systeme oder Services überwacht werden müssen, braucht es eine Monitoring-Lösung, die umfangreich genutzt und erweitert werden kann, ohne dass jede zusätzliche Einbindung sofort zur Lizenzfrage wird.
Das Beispiel zeigt, wie wichtig ein skalierbarer Monitoring-Ansatz in der Praxis ist. Wenn Unternehmen viele Standorte, Systeme und Services einbinden und zusätzliche Checks für kritische Prozesse einrichten, muss eine Monitoring-Lösung mit diesen Anforderungen mitwachsen können.
IT-Monitoring-Dashboards brauchen den richtigen Kontext
Neben der IT-Alarmierung geht es in der Podcast-Folge auch um die Frage, wie Monitoring-Informationen sichtbar gemacht und verständlich kommuniziert werden. IT-Monitoring-Dashboards können Transparenz schaffen und den Austausch zwischen operativer IT, Fachabteilungen und Management verbessern. Voraussetzung ist jedoch, dass die dargestellten Informationen zur jeweiligen Zielgruppe passen.
Im Gespräch wird dazu das Beispiel eines Monitors im Foyer genannt. Ein solcher Foyer-Monitor kann sichtbar machen, dass die IT ihre Systeme im Griff hat und kritische Geschäftsprozesse aktiv überwacht. Gleichzeitig zeigt sich daran, wie wichtig Kontext ist: Ein roter Statuspunkt kann für die IT eine unkritische Auffälligkeit an einem redundanten System bedeuten. Für Personen außerhalb der IT kann derselbe rote Punkt jedoch wie ein schwerwiegendes Problem wirken.
Deshalb ist es entscheidend, welche Informationen auf welchem Dashboard angezeigt werden. Für die IT braucht es technische Detailtiefe. Für Fachabteilungen ist relevant, ob jene Services, Systeme und Komponenten verfügbar sind, die ihre Geschäftsprozesse tragen. Für das Management zählt der Überblick über Stabilität, Verfügbarkeit und Handlungsfähigkeit.
Gute Monitoring-Dashboards übersetzen technische Informationen in verständliche Aussagen für die jeweilige Zielgruppe. Dadurch entsteht nicht nur Transparenz über den Zustand der IT, sondern auch ein besseres Verständnis dafür, welche digitalen Abhängigkeiten hinter einem funktionierenden Geschäftsprozess stehen.
IT-Monitoring ist kein Einmalprojekt
Die Podcast-Folge macht auch deutlich, dass IT-Monitoring, ITSM und Business Continuity nicht einmal eingerichtet und danach abgeschlossen sind. Unternehmen verändern sich laufend. Neue Systeme kommen hinzu, Prozesse ändern sich, Standorte werden angebunden, Zuständigkeiten wechseln und technische Abhängigkeiten entwickeln sich weiter.
Genau hier setzt der Gedanke der kontinuierlichen Verbesserung an. Wenn ein Incident auftritt, geht es nicht nur darum, das konkrete Problem zu lösen. Entscheidend ist auch die Frage, was daraus gelernt werden kann: Hat der Eskalationsweg funktioniert? Wurde die richtige Person informiert? War das Dashboard verständlich? Muss ein Prozess angepasst werden?
Damit greift die Folge einen zentralen Gedanken des BizResilient-Cycle auf: Resilienz entsteht nicht durch ein einmaliges Projekt, sondern durch laufendes Lernen, Prüfen und Optimieren. Große Überraschungen sollen dadurch seltener werden, weil kritische Entwicklungen früher sichtbar werden und Organisationen gezielter reagieren können.
Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ wird von Markus Reitshammer, Geschäftsführer von Re – Systems, moderiert und richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider, die Digitalisierung im beruflichen Umfeld wirksam nutzen möchten.
Die aktuelle Folge ist Teil der Podcast-Reihe „Wie IT zur Stärke wird“ mit Philipp Ghirardini und schließt an Teil 1 an, in dem es um IT-Monitoring, automatisierte IT-Dokumentation und resiliente Geschäftsprozesse ging.
Zur aktuellen Podcast-Folge:
„Vom Alarmserver zur Zielgruppensteuerung – IT-Monitoring präzise kommunizieren (Teil 2)“
Zu Teil 1 der Podcast-Reihe:
„Resilienz im Fokus – IT-Monitoring und automatisierte Dokumentation mit Philipp Ghirardini (Teil 1)“
Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ ist über die Podcast-Kanäle von Re – Systems verfügbar:
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Pestalozzistraße 1
A8010 Graz
Telefon: +43 (316) 811-655
http://www.wotan-monitoring.com
Marketing & Kommunikation
E-Mail: tanja.dirnberger@wotan-monitoring.com
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Resilienz im Fokus: Philipp Ghirardini über IT-Monitoring und automatisierte IT-Dokumentation
Unter dem Titel „Resilienz im Fokus – IT-Monitoring und automatisierte Dokumentation mit Philipp Ghirardini (Teil 1)“ geht es um eine zentrale Frage moderner Unternehmens-IT: Wie schaffen Organisationen jene Transparenz, die notwendig ist, damit kritische Geschäftsprozesse stabil laufen, Verantwortlichkeiten klar geregelt sind und IT im Unternehmen zur Stärke wird?
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit IT-Monitoring, IT-Qualität und der Resilienz von Geschäftsprozessen. Im Podcast ordnet er ein, warum modernes Monitoring weit über die klassische Überwachung von Routern, Switches, Servern oder Cloud-Systemen hinausgeht: Entscheidend ist nicht allein die Verfügbarkeit einzelner Komponenten, sondern die Funktionsfähigkeit des dahinterliegenden Geschäftsprozesses.
„IT-Resilienz beginnt dort, wo Unternehmen ihre digitalen Geschäftsprozesse wirklich verstehen. Wenn kritische Prozesse im IT-Monitoring abgebildet, Verantwortlichkeiten klar dokumentiert und Eskalationen zuverlässig gesteuert werden, wird IT zur Stärke des Unternehmens.“
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
IT-Monitoring wird zur Grundlage für Transparenz
Ein Schwerpunkt der Podcast-Folge liegt auf dem Zusammenspiel von IT-Monitoring, Eskalationsmanagement und automatisierter IT-Dokumentation. In der Praxis werden zuerst die kritischen Geschäftsprozesse definiert. Darauf aufbauend wird festgelegt, welche Systeme, Services, Schnittstellen und Abhängigkeiten überwacht werden müssen. Diese Monitoring-Konfiguration bildet anschließend eine wichtige Grundlage für die Dokumentation im WOTAN-Wiki. Dort werden Informationen wie Zuständigkeiten, Kontaktdaten, Alarmierungswege, Eskalationsprozesse und technische Abhängigkeiten strukturiert festgehalten. Gerade in großen IT-Organisationen mit vielen Fachbereichen und Verantwortlichen ist das entscheidend. Wenn ein Service ausfällt oder ein kritischer Prozess gestört ist, muss klar sein, wer verantwortlich ist, wie diese Person erreicht wird und was passiert, wenn keine Reaktion erfolgt.
Eskalationsmanagement sorgt für klare Reaktion im Störfall
Im Eskalationsprozess wird eine zuständige Person beispielsweise per E-Mail, SMS, Pager, Telefon oder über ein Ticketsystem informiert. Der WOTAN-Alarmserver kann dabei unabhängig von der restlichen IT-Infrastruktur agieren und Verantwortliche auch dann erreichen, wenn einzelne Kommunikationswege, etwa der Mailserver, nicht verfügbar sind. Die Alarmierung muss aktiv bestätigt werden. Erfolgt keine Bestätigung, eskaliert der Vorfall weiter an die jeweils definierte nächste Instanz. So wird sichergestellt, dass kritische Vorfälle nicht unbemerkt bleiben und rasch bearbeitet werden.
WOTAN-Wiki macht Monitoring-Informationen nutzbar
Die automatisierte Dokumentation im WOTAN-Wiki ist dabei mehr als eine technische Übersicht. Sie schafft eine belastbare Informationsbasis für den operativen IT-Betrieb, für Audits, für gesetzliche Anforderungen und für das Notfallmanagement. Aus den dokumentierten IT-Monitoring-Informationen können digitale oder gedruckte Notfallhandbücher erstellt werden. Darin enthalten sind unter anderem Verantwortlichkeiten, Kontaktdaten, Eskalationswege, Feiertags- und Bereitschaftsregelungen sowie relevante Informationen zu kritischen Geschäftsprozessen.
Relevanz für Unternehmen und öffentliche Organisationen
Damit greift die Podcast-Folge ein Thema auf, das für Unternehmen, öffentliche Organisationen und IT-Verantwortliche zunehmend relevant wird. Anforderungen rund um NIS2, DORA, Cyber Resilience Act, Informationssicherheit und Business Continuity erhöhen den Bedarf an nachvollziehbaren, aktuellen und praxistauglichen IT-Strukturen. WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH setzt mit dem BizResilient-Cycle genau an dieser Schnittstelle an: bei der Verbindung von ITSM, IT-Monitoring, Eskalationsmanagement, Dokumentation und Business Continuity.
Markus Reitshammer bringt im Gespräch die Perspektive eines langjährigen IT-Partners ein. Re – Systems begleitet Unternehmen bei der Digitalisierung, beim Einsatz moderner IT-Lösungen und beim Aufbau stabiler digitaler Arbeitsumgebungen. Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ wird von Markus Reitshammer, Geschäftsführer von Re – Systems, moderiert und richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider, die Digitalisierung im beruflichen Umfeld wirksam nutzen möchten.
Die Folge ist Teil einer Podcast-Reihe mit Philipp Ghirardini und bildet den Auftakt zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit IT-Resilienz, IT-Monitoring, Eskalationsmanagement, automatisierter Dokumentation und der Rolle von IT als strategischem Erfolgsfaktor.
Zur aktuellen Podcast-Folge:
„Resilienz im Fokus – IT-Monitoring und automatisierte Dokumentation mit Philipp Ghirardini (Teil 1)“
Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ ist über die Podcast-Kanäle von Re – Systems verfügbar:
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
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Wie Ihre IT zur Stärke wird: WOTAN Monitoring bei Service Space 2026
Als Spezialist für Monitoring mit Fokus auf geschäftskritische Systeme – insbesondere im SAP-Umfeld – bringt WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH seine Erfahrung seit 1994 gezielt in solche Dialoge ein.
Das Programm zeigte einmal mehr, wie vielfältig und aktuell die Themen der Branche sind – von ITIL, AI und Automatisierung bis hin zu NIS2, Compliance, Serviceorientierung und Corporate Digital Responsibility.
Persönlicher Austausch als zentraler Mehrwert
Im Mittelpunkt des Auftritts von WOTAN Monitoring standen persönliche Gespräche, eine Systempräsentation sowie der intensive Austausch über Business Resilience, Eskalationsmanagement und stabile digitale Geschäftsprozesse.
Gerade am Stand wurde deutlich, wie groß das Interesse an praxisnahen Lösungen ist, wenn es darum geht, Transparenz zu schaffen, Zusammenhänge besser zu verstehen und die digitale Betriebsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Viele Besucher:innen brachten konkrete Fragestellungen, Erfahrungen und Perspektiven aus ihrem Unternehmensalltag mit – genau dieser direkte Austausch machte Service Space 2026 für WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH besonders wertvoll.
Business Resilience im Fokus der Gespräche
Ein zentrales Thema der Gespräche war Business Resilience. Dabei zeigte sich, dass Monitoring heute weit mehr leisten muss als reine Zustandsüberwachung. Unternehmen suchen nach Ansätzen, die Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity sinnvoll miteinander verbinden. Genau diesen Zusammenhang greift der BizResilient-Cycle von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH auf: als praxisnahes Framework, das hilft, relevante Geschäftsprozesse besser zu verstehen, Risiken frühzeitig zu erkennen und rasch handlungsfähig zu bleiben.
Monitoring in der Praxis greifbar gemacht
Auch die Systempräsentation am Stand bot viele gute Anknüpfungspunkte für vertiefende Gespräche. Sie machte greifbar, wie WOTAN Monitoring in der Praxis unterstützt und welchen Unterschied integriertes Monitoring im täglichen Betrieb machen kann.
Im Austausch mit Konferenzbesucher:innen wurde deutlich, dass nicht nur technische Sichtbarkeit zählt, sondern vor allem der Beitrag, den Monitoring für Verlässlichkeit, Orientierung und bessere Entscheidungen leisten kann.
Statement von Philipp Ghirardini
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, zieht ein positives Fazit:
„Service Space 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch über IT-Qualität, Eskalationsmanagement und Business Resilience ist. Besonders wertvoll waren für uns die Gespräche mit Besucher:innen, die ihre eigenen Herausforderungen und Erfahrungen eingebracht haben. Genau dort setzt WOTAN Monitoring an: Wir wollen Unternehmen dabei unterstützen, Transparenz zu schaffen, relevante Geschäftsprozesse besser zu verstehen und ihre digitale Betriebsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Unser Ziel ist klar: IT soll nicht zur Schwachstelle werden, sondern zur Stärke. WOTAN Monitoring hilft Unternehmen dabei, durch integriertes Monitoring Risiken früh zu erkennen und Stabilität gezielt aufzubauen.“
Aktuelle Themen und hohe Relevanz
Service Space bot den passenden Rahmen, um die aktuellen Herausforderungen im IT-Betrieb nicht nur fachlich zu betrachten, sondern auch im persönlichen Austausch einzuordnen. Besonders deutlich wurde, dass Servicequalität, Resilienz und regulatorische Anforderungen heute nicht mehr getrennt voneinander gedacht werden können.
Für WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH bestätigte sich damit ein zentraler Punkt: Monitoring muss Zusammenhänge sichtbar machen, Orientierung geben und Unternehmen dabei unterstützen, ihre digitale Betriebsfähigkeit nachhaltig abzusichern.
Fazit: Orientierung in komplexen IT-Landschaften
Neben den inhaltlichen Impulsen waren es vor allem die persönlichen Begegnungen, die WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH von Service Space 2026 mitnimmt: offene Gespräche, neue Kontakte und ehrliche Einblicke in die Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen heute im Spannungsfeld zwischen IT-Betrieb, Servicequalität und Resilienz auseinandersetzen.
Diese Gespräche bestätigen, wie wichtig Lösungen sind, die nicht isoliert auf einzelne Systeme schauen, sondern Zusammenhänge sichtbar machen und Orientierung geben.
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
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Digitale Souveränität braucht Transparenz: WOTAN Monitoring beim 121. Digitaldialog in Graz
Ohne Transparenz keine Souveränität. Ohne Souveränität keine Resilienz.
Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die Frage, wie Unternehmen und Organisationen digitale Souveränität nicht nur diskutieren, sondern praktisch umsetzen können. Die Antwort: durch Transparenz über kritische Geschäftsprozesse, IT-Systeme, Verantwortlichkeiten, externe Drittservices und technologische Abhängigkeiten. Denn erst wenn sichtbar wird, welche digitalen Prozesse geschäftskritisch sind und wo Risiken entstehen können, lassen sich Störungen frühzeitig erkennen, Eskalationen gezielt steuern und belastbare Wiederherstellungsstrategien aufbauen.
Die WOTAN-Präsentation zeigte dabei sehr konkret, welche Gefährdungen Organisationen heute absichern müssen: Cyberangriffe, Systemausfälle, Naturereignisse sowie Risiken in der Lieferkette. Entscheidend ist dabei nicht nur der Schutz vor Störungen, sondern vor allem die Fähigkeit, handlungsfähig zu bleiben, Prioritäten richtig zu setzen und kritische Geschäftsprozesse rasch zu stabilisieren. Genau darin liegt der praktische Nutzen digitaler Souveränität.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags war die Lieferkette. Gerade dort wird sichtbar, wie stark digitale Geschäftsprozesse von externen Plattformen, Cloud-Diensten, Bezahlsystemen oder anderen Drittanbietern abhängen. Wer digitale Souveränität stärken will, muss diese Abhängigkeiten kennen, bewerten und mit realistischen Alternativen, klaren Standards und tragfähigen Exit-Strategien absichern.
Auch die vier wesentlichen Bausteine digitaler Souveränität wurden klar benannt: Kontrolle über Daten, Diversifikation, Entscheidungsgewalt und eigenes Know-how über Risiken, Technologien und Abhängigkeiten. Technologie darf dabei nicht zum Taktgeber werden. Sie muss den Anforderungen der Organisation und ihren Prozessen folgen – nicht umgekehrt.
„IT darf nicht zur Schwachstelle werden, sondern muss zur Stärke werden. Digitale Souveränität beginnt dort, wo Transparenz über Systeme, Prozesse und Abhängigkeiten entsteht. Erst wenn klar ist, was kritisch ist, welche Risiken bestehen und wie im Ernstfall reagiert werden muss, wird Resilienz im Alltag wirklich steuerbar.“Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Damit knüpfte Ghirardini auch an die Grundhaltung an, für die WOTAN Monitoring steht: IT-Qualität ist kein rein technisches Thema, sondern eine strategische Führungsaufgabe. Ziel ist es, digitale Geschäftsprozesse so aufzustellen, dass sie stabil, transparent und belastbar bleiben – auch unter Störung, Unsicherheit oder Angriffen. Der BizResilient-Cycle liefert dafür einen praxisnahen Ordnungsrahmen, der IT-Qualität, Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity zusammenführt.
UMFRAGE: Wie steht es um digitale Souveränität in der Praxis?
WOTAN Monitoring lädt Fach- und Führungskräfte dazu ein, ihre Einschätzung in der Umfrage "Digitale Souveränität" zu teilen. Die Fragen wurden im Kreis der IT Community Styria mit Blick auf aktuelle Herausforderungen rund um digitale Souveränität entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen, Herausforderungen und Prioritäten zu Transparenz, Abhängigkeiten, Resilienz und der Steuerbarkeit digitaler Geschäftsprozesse. Die Ergebnisse sollen ein aktuelles Stimmungsbild aus der Praxis sichtbar machen. Zur Umfrage: An der Umfrage zur digitalen Souveränität teilnehmen.
Der Auftritt beim 121. Digitaldialog zeigte damit klar: Digitale Souveränität ist kein Schlagwort, sondern ein konkreter Handlungsauftrag. Wer Transparenz schafft, stärkt nicht nur seine IT, sondern die Handlungsfähigkeit der gesamten Organisation.
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
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WOTAN Monitoring bei Service Space 2026 in Wien
Wie gelingt es Organisationen, digitale Geschäftsprozesse so abzusichern, dass IT nie zur Schwachstelle wird – sondern zur stabilen Grundlage unternehmerischer Handlungsfähigkeit?
Resilienz konkret erleben – am Stand von WOTAN Monitoring
Besucherinnen und Besucher erwartet am Stand von WOTAN Monitoring ein praxisnaher Einblick in strukturierte IT-Qualität. In einer WOTAN Live-Demo wird gezeigt, wie digitale Geschäftsprozesse in Echtzeit überwacht, bewertet und steuerbar gemacht werden.
BizResilient-Cycle: Wie IT-Resilienz im Alltag konkret umgesetzt wird
Präsentiert wird der BizResilient-Cycle – ein Framework, das IT-Service-Management, Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity systematisch miteinander verbindet.
Vor Ort ist der BizResilient-Cycle als interaktives „Resilienzrad“ erlebbar. Besucherinnen und Besucher können drehen, einzelne Bausteine kennenlernen und nachvollziehen, wie:
- geschäftskritische Prozesse identifiziert werden
- Abhängigkeiten transparent gemacht werden
- Monitoring in echte Steuerbarkeit überführt wird
- Eskalationsprozesse strukturiert greifen
- Business Continuity im Alltag verankert wird
Dabei erleben Besucher nicht nur Konzepte, sondern sehen konkret, wie sich Störungen frühzeitig erkennen lassen, Abhängigkeiten sichtbar werden und IT zur steuerbaren Grundlage geschäftskritischer Prozesse wird.
Als kleines Dankeschön für die Teilnahme am Resilienzrad erhalten Besucher eine Aufmerksamkeit.
Das vollständige Paper zum BizResilient-Cycle steht hier zum Download bereit:
Paper zum BizResilient-Cycle herunterladen
Mehrwert für IT und Geschäftsführung
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH versteht IT nicht als rein technische Disziplin, sondern als strukturelle Führungsaufgabe. Ziel ist es, Transparenz über digitale Geschäftsprozesse zu schaffen und IT-Qualität messbar zu machen.
Am Stand erhalten Besucher konkrete Impulse:
- Welche Geschäftsprozesse sind wirklich kritisch?
- Wo entstehen verdeckte Risiken?
- Wie lassen sich regulatorische Anforderungen strukturiert abbilden?
- Wie kann IT vom operativen Kostenfaktor zum strategischen Erfolgsfaktor werden?
Ergänzend wird vor Ort eine kurze Umfrage zur Resilienz digitaler Geschäftsprozesse durchgeführt. Die Ergebnisse fließen in eine weiterführende Auswertung ein und liefern ein aktuelles Stimmungsbild aus der Praxis.
Statement von Philipp Ghirardini
Für Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, ist Resilienz eine strukturelle Führungsaufgabe:
„Ich möchte Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT so aufzustellen, dass sie nie zur Schwachstelle wird, sondern zur Stärke, denn IT-Struktur ist der Schlüssel zu Stabilität und Vertrauen. Resilienz lebt man im Alltag, nicht im Auditbericht, und ich freue mich darauf, bei Service Space in Wien persönlich darüber zu diskutieren.“
Interessierte können bereits vorab Gesprächstermine vereinbaren: Termin vereinbaren
Alle Infos zur Konferenz: Service Space 2026
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
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