
Digitale Souveränität im Fokus: IT-Monitoring über Unternehmensgrenzen hinweg
In der neuen Folge sprechen Markus Reitshammer und Philipp Ghirardini über modernes IT-Monitoring und dessen Bedeutung für resiliente digitale Geschäftsprozesse. Im Fokus stehen diesmal externe Abhängigkeiten, SLAs, Business Continuity und digitale Resilienz.
Unter dem Titel „Digitale Souveränität & Vernetzung – IT-Monitoring über Unternehmensgrenzen hinweg (Teil 3)“ wird die Perspektive erweitert: weg von der reinen Betrachtung der eigenen IT-Infrastruktur, hin zu einem ganzheitlichen Blick auf interne und externe Systeme, Partner und Dienstleister.
Moderne Unternehmen sind keine isolierten Systeme. Kritische Geschäftsprozesse hängen heute oft von einer Vielzahl interner und externer Komponenten ab. Dazu zählen eigene Server und Anwendungen ebenso wie Zahlungsanbieter, Internetprovider, Cloud-Plattformen, externe IT-Partner oder Energieversorger. Wer digitale Resilienz ernst nimmt, muss deshalb nicht nur die eigene IT im Blick haben, sondern auch Schnittstellen zu Partnern und Dienstleistern verstehen.
„Resilienz entsteht dort, wo Unternehmen ihre Abhängigkeiten kennen. Monitoring macht sichtbar, welche internen und externen Systeme einen Geschäftsprozess tragen und schafft damit die Grundlage, um im Ernstfall schneller und gezielter zu handeln.“
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
IT-Monitoring endet nicht an der Unternehmensgrenze
Ein zentrales Thema der Podcast-Folge ist die Einbindung externer Partner in ein ganzheitliches Monitoring-Konzept. Im Störfall ist nicht immer die interne IT verantwortlich. Auch externe IT-Dienstleister, Systemlieferanten, Cloud-Provider oder Energieversorger können Teil eines kritischen Geschäftsprozesses sein.
Gerade deshalb ist es wichtig, diese Abhängigkeiten sichtbar zu machen. Wenn ein Prozess nicht funktioniert, spart ein präzises Monitoring wertvolle Zeit in der Analyse. Statt lange nach der Ursache zu suchen oder Verantwortlichkeiten unklar zu diskutieren, zeigt eine transparente Monitoring-Struktur schneller, an welcher Stelle der Kette ein Problem auftritt. Das reduziert sogenanntes Fingerpointing und unterstützt eine lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen interner IT, Fachabteilungen und externen Partnern.
SLAs machen IT-Qualität über Zeit sichtbar
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf Service Level Agreements, kurz SLAs. Philipp Ghirardini macht deutlich, dass es im modernen Monitoring immer weniger nur um die Verfügbarkeit einzelner Systeme geht. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wie verfügbar die Geschäftsprozesse sind, die von diesen Systemen abhängen.
Ein Webshop ist dafür ein anschauliches Beispiel. Für das Unternehmen zählt nicht nur, ob ein Server erreichbar ist. Entscheidend ist, ob Kundinnen und Kunden Produkte anzeigen, in den Warenkorb legen und Bestellungen abschließen können. Fällt dieser Prozess aus oder wird er schleichend langsamer, kann das direkte wirtschaftliche Auswirkungen haben.
SLA-Reports helfen dabei, die IT-Qualität über einen längeren Zeitraum zu betrachten. Sie zeigen, welche Prozesse stabil laufen, wo sich Ausfälle häufen oder wo sich die Verfügbarkeit verschlechtert. Damit werden sie zu einem wichtigen Werkzeug für kontinuierliche Verbesserung, Priorisierung und Ressourcenplanung.
Outside-In-Monitoring zeigt die Kundensicht
Im Podcast wird auch die Bedeutung von Outside-In-Monitoring angesprochen. Dabei werden digitale Services nicht nur aus dem internen Netzwerk heraus überwacht, sondern von außen betrachtet. Das ist besonders wichtig, wenn Unternehmen wissen möchten, ob ein Service tatsächlich so funktioniert, wie ihn Kundinnen, Kunden oder externe Nutzer erleben.
Aus interner Sicht können Systeme verfügbar erscheinen. Aus Kundensicht kann der Prozess dennoch gestört sein, etwa wenn eine externe Schnittstelle, ein Zahlungsanbieter, eine Firewall-Regel oder ein Cloud-Dienst nicht korrekt funktioniert. Outside-In-Monitoring erweitert daher den Blick auf die tatsächliche Nutzbarkeit eines Services.
BizResilient-Cycle: Alltag und Ernstfall verbinden
Philipp Ghirardini beschreibt im Gespräch, dass ein Geschäftsprozess wie ein Baum verstanden werden kann. An der Oberfläche steht etwa der Webshop als sichtbarer Prozess. Darunter verzweigen sich zahlreiche Systeme und Abhängigkeiten.
Dieses Wissen ist nicht nur für den laufenden IT-Betrieb relevant, sondern auch für Notfall- und Wiederanlaufpläne. Wenn mehrere Systeme betroffen sind, muss klar sein, welche Services zuerst wiederhergestellt werden müssen, damit kritische Geschäftsprozesse rasch wieder funktionieren.
Damit greift die Folge einen zentralen Gedanken des BizResilient-Cycle auf: Informationen aus ITSM, Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity sollen nicht getrennt betrachtet werden. Ziel ist es, digitale Geschäftsprozesse nicht nur zu überwachen, sondern ihre Qualität messbar zu machen und ihre Widerstandsfähigkeit laufend zu erhöhen.
Digitale Souveränität als strategischer Faktor
Zum Abschluss der Interviewreihe geht es auch um digitale Souveränität. Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und kritische Infrastrukturen sind immer stärker auf stabile digitale Prozesse angewiesen. Gleichzeitig steigen regulatorische Anforderungen und der Druck, Abhängigkeiten nachvollziehbar zu machen.
In diesem Umfeld gewinnt die Frage an Bedeutung, auf welche Lösungen Unternehmen setzen und wie viel Kontrolle sie über ihre digitalen Strukturen behalten. WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH steht hier für eine österreichische Monitoring-Lösung, die seit vielen Jahren gemeinsam mit Kunden und Partnern weiterentwickelt wird. Die lokale Verankerung, die Nähe zu Kundenprojekten und die Möglichkeit, individuelle Anforderungen zu berücksichtigen, werden im Gespräch als wichtige Faktoren für digitale Souveränität und nachhaltige IT-Qualität sichtbar.
Dreiteilige Podcast-Reihe zeigt Monitoring aus unterschiedlichen Perspektiven
Die aktuelle Folge bildet den Abschluss der dreiteiligen Podcast-Reihe mit Philipp Ghirardini. In Teil 1 ging es um IT-Monitoring, automatisierte IT-Dokumentation und resiliente Geschäftsprozesse. Teil 2 widmete sich Alarmservern, Eskalationsmanagement und zielgruppengerechter Kommunikation im Monitoring. Teil 3 erweitert den Blick auf externe Abhängigkeiten, SLAs, Business Continuity und digitale Souveränität.
Die Reihe entstand im Podcast „Digitalisierung ist für Dich“, der von Markus Reitshammer, Geschäftsführer von Re – Systems, moderiert wird. Die langjährige Partnerschaft zwischen Re – Systems und WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH fließt dabei als praktische Erfahrung aus gemeinsamen Kundenprojekten in das Gespräch ein.
Zur aktuellen Podcast-Folge:
„Digitale Souveränität & Vernetzung – Monitoring über Unternehmensgrenzen hinweg (Teil 3)“
Zu Teil 1 der Podcast-Reihe:
„Resilienz im Fokus – IT-Monitoring und automatisierte Dokumentation mit Philipp Ghirardini (Teil 1)“
Zu Teil 2 der Podcast-Reihe:
„Vom Alarmserver zur Zielgruppensteuerung – IT-Monitoring präzise kommunizieren (Teil 2)“
Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ ist über die Podcast-Kanäle von Re – Systems verfügbar:
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Pestalozzistraße 1
A8010 Graz
Telefon: +43 (316) 811-655
http://www.wotan-monitoring.com
Marketing & Kommunikation
E-Mail: tanja.dirnberger@wotan-monitoring.com
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Vom Alarmserver zur Zielgruppensteuerung: Philipp Ghirardini über präzise Kommunikation im IT-Monitoring
In der aktuellen Podcastfolge „Vom Alarmserver zur Zielgruppensteuerung: Philipp Ghirardini über präzise Kommunikation im IT-Monitoring (Teil 2)“ spricht Markus Reitshammer erneut mit Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH. Die Folge zeigt, warum Monitoring nicht bei der technischen Meldung endet, sondern erst durch klare Alarmierung, Eskalationsmanagement und zielgruppengerechte Dashboards echten Nutzen für resiliente digitale Geschäftsprozesse schafft.
Philipp Ghirardini beschäftigt sich seit vielen Jahren mit IT-Monitoring, IT-Qualität und der Resilienz von Geschäftsprozessen. Im Podcast macht er deutlich, dass Monitoring nicht bei der Erkennung eines Problems endet. Entscheidend ist, was danach passiert: Wer wird informiert? Über welchen Kanal? In welcher Dringlichkeit? Und wie wird sichergestellt, dass eine Alarmierung nicht im Arbeitsalltag untergeht?
„IT-Monitoring schafft erst dann echten Nutzen, wenn aus einer technischen Meldung eine klare Handlung wird. Entscheidend ist, dass die richtige Information zur richtigen Zeit bei der richtigen Person ankommt.“
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
IT-Alarmierung muss auch dann funktionieren, wenn Systeme gestört sind
Ein zentrales Thema der Podcast-Folge ist der WOTAN-Alarmserver. Klassische E-Mail-Benachrichtigungen können bei kritischen Störungen an Grenzen stoßen, etwa wenn der Mailserver selbst betroffen ist. Der WOTAN-Alarmserver ist deshalb so ausgelegt, dass kritische Meldungen auch über alternative Wege wie SMS oder Telefonanruf zugestellt werden können. Markus Reitshammer bezeichnet ihn im Gespräch als eine „Perle des Monitorings“, weil er gerade in schwierigen Situationen zusätzliche Sicherheit schafft.
Eskalationsmanagement entlastet Teams und sichert Reaktion
Im Gespräch wird deutlich, dass Alarmierung nicht bedeutet, bei jeder Meldung das gesamte IT-Team zu informieren. Vielmehr braucht es klare Regeln, Bereitschaftspläne und definierte Eskalationsstufen. Wird ein Alarm nicht bestätigt, muss automatisch die nächste Stufe greifen. So wird verhindert, dass kritische Vorfälle unbeachtet bleiben.
Gleichzeitig schützt ein präzise aufgebautes Eskalationsmanagement die Mitarbeitenden. Nicht jede technische Auffälligkeit muss nachts einen Techniker wecken. Entscheidend ist, die Dringlichkeit richtig zu bewerten und Verantwortlichkeiten sauber zu hinterlegen. Damit werden sowohl Betriebssicherheit als auch Arbeitsbelastung im IT-Team besser steuerbar.
Praxisbeispiel: 400 Filialen ins IT-Monitoring eingebunden
Markus Reitshammer bringt in der Folge praktische Erfahrungen aus Kundenprojekten ein. Er schildert ein Beispiel, bei dem rund 400 Filialen in WOTAN Monitoring eingebunden wurden.
„Bei einem Kunden wurden rund 400 Filialen in WOTAN Monitoring eingebunden. Im Vordergrund standen die technische Umsetzung und die organisatorische Abwicklung, nicht zusätzliche Lizenzfragen.“
Markus Reitshammer, Geschäftsführer Re – Systems
Das Beispiel zeigt, welchen Stellenwert ein skalierbares Lizenzmodell im praktischen IT-Betrieb hat. Wenn viele Standorte, Systeme oder Services überwacht werden müssen, braucht es eine Monitoring-Lösung, die umfangreich genutzt und erweitert werden kann, ohne dass jede zusätzliche Einbindung sofort zur Lizenzfrage wird.
Das Beispiel zeigt, wie wichtig ein skalierbarer Monitoring-Ansatz in der Praxis ist. Wenn Unternehmen viele Standorte, Systeme und Services einbinden und zusätzliche Checks für kritische Prozesse einrichten, muss eine Monitoring-Lösung mit diesen Anforderungen mitwachsen können.
IT-Monitoring-Dashboards brauchen den richtigen Kontext
Neben der IT-Alarmierung geht es in der Podcast-Folge auch um die Frage, wie Monitoring-Informationen sichtbar gemacht und verständlich kommuniziert werden. IT-Monitoring-Dashboards können Transparenz schaffen und den Austausch zwischen operativer IT, Fachabteilungen und Management verbessern. Voraussetzung ist jedoch, dass die dargestellten Informationen zur jeweiligen Zielgruppe passen.
Im Gespräch wird dazu das Beispiel eines Monitors im Foyer genannt. Ein solcher Foyer-Monitor kann sichtbar machen, dass die IT ihre Systeme im Griff hat und kritische Geschäftsprozesse aktiv überwacht. Gleichzeitig zeigt sich daran, wie wichtig Kontext ist: Ein roter Statuspunkt kann für die IT eine unkritische Auffälligkeit an einem redundanten System bedeuten. Für Personen außerhalb der IT kann derselbe rote Punkt jedoch wie ein schwerwiegendes Problem wirken.
Deshalb ist es entscheidend, welche Informationen auf welchem Dashboard angezeigt werden. Für die IT braucht es technische Detailtiefe. Für Fachabteilungen ist relevant, ob jene Services, Systeme und Komponenten verfügbar sind, die ihre Geschäftsprozesse tragen. Für das Management zählt der Überblick über Stabilität, Verfügbarkeit und Handlungsfähigkeit.
Gute Monitoring-Dashboards übersetzen technische Informationen in verständliche Aussagen für die jeweilige Zielgruppe. Dadurch entsteht nicht nur Transparenz über den Zustand der IT, sondern auch ein besseres Verständnis dafür, welche digitalen Abhängigkeiten hinter einem funktionierenden Geschäftsprozess stehen.
IT-Monitoring ist kein Einmalprojekt
Die Podcast-Folge macht auch deutlich, dass IT-Monitoring, ITSM und Business Continuity nicht einmal eingerichtet und danach abgeschlossen sind. Unternehmen verändern sich laufend. Neue Systeme kommen hinzu, Prozesse ändern sich, Standorte werden angebunden, Zuständigkeiten wechseln und technische Abhängigkeiten entwickeln sich weiter.
Genau hier setzt der Gedanke der kontinuierlichen Verbesserung an. Wenn ein Incident auftritt, geht es nicht nur darum, das konkrete Problem zu lösen. Entscheidend ist auch die Frage, was daraus gelernt werden kann: Hat der Eskalationsweg funktioniert? Wurde die richtige Person informiert? War das Dashboard verständlich? Muss ein Prozess angepasst werden?
Damit greift die Folge einen zentralen Gedanken des BizResilient-Cycle auf: Resilienz entsteht nicht durch ein einmaliges Projekt, sondern durch laufendes Lernen, Prüfen und Optimieren. Große Überraschungen sollen dadurch seltener werden, weil kritische Entwicklungen früher sichtbar werden und Organisationen gezielter reagieren können.
Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ wird von Markus Reitshammer, Geschäftsführer von Re – Systems, moderiert und richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider, die Digitalisierung im beruflichen Umfeld wirksam nutzen möchten.
Die aktuelle Folge ist Teil der Podcast-Reihe „Wie IT zur Stärke wird“ mit Philipp Ghirardini und schließt an Teil 1 an, in dem es um IT-Monitoring, automatisierte IT-Dokumentation und resiliente Geschäftsprozesse ging.
Zur aktuellen Podcast-Folge:
„Vom Alarmserver zur Zielgruppensteuerung – IT-Monitoring präzise kommunizieren (Teil 2)“
Zu Teil 1 der Podcast-Reihe:
„Resilienz im Fokus – IT-Monitoring und automatisierte Dokumentation mit Philipp Ghirardini (Teil 1)“
Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ ist über die Podcast-Kanäle von Re – Systems verfügbar:
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
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Resilienz im Fokus: Philipp Ghirardini über IT-Monitoring und automatisierte IT-Dokumentation
Unter dem Titel „Resilienz im Fokus – IT-Monitoring und automatisierte Dokumentation mit Philipp Ghirardini (Teil 1)“ geht es um eine zentrale Frage moderner Unternehmens-IT: Wie schaffen Organisationen jene Transparenz, die notwendig ist, damit kritische Geschäftsprozesse stabil laufen, Verantwortlichkeiten klar geregelt sind und IT im Unternehmen zur Stärke wird?
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit IT-Monitoring, IT-Qualität und der Resilienz von Geschäftsprozessen. Im Podcast ordnet er ein, warum modernes Monitoring weit über die klassische Überwachung von Routern, Switches, Servern oder Cloud-Systemen hinausgeht: Entscheidend ist nicht allein die Verfügbarkeit einzelner Komponenten, sondern die Funktionsfähigkeit des dahinterliegenden Geschäftsprozesses.
„IT-Resilienz beginnt dort, wo Unternehmen ihre digitalen Geschäftsprozesse wirklich verstehen. Wenn kritische Prozesse im IT-Monitoring abgebildet, Verantwortlichkeiten klar dokumentiert und Eskalationen zuverlässig gesteuert werden, wird IT zur Stärke des Unternehmens.“
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
IT-Monitoring wird zur Grundlage für Transparenz
Ein Schwerpunkt der Podcast-Folge liegt auf dem Zusammenspiel von IT-Monitoring, Eskalationsmanagement und automatisierter IT-Dokumentation. In der Praxis werden zuerst die kritischen Geschäftsprozesse definiert. Darauf aufbauend wird festgelegt, welche Systeme, Services, Schnittstellen und Abhängigkeiten überwacht werden müssen. Diese Monitoring-Konfiguration bildet anschließend eine wichtige Grundlage für die Dokumentation im WOTAN-Wiki. Dort werden Informationen wie Zuständigkeiten, Kontaktdaten, Alarmierungswege, Eskalationsprozesse und technische Abhängigkeiten strukturiert festgehalten. Gerade in großen IT-Organisationen mit vielen Fachbereichen und Verantwortlichen ist das entscheidend. Wenn ein Service ausfällt oder ein kritischer Prozess gestört ist, muss klar sein, wer verantwortlich ist, wie diese Person erreicht wird und was passiert, wenn keine Reaktion erfolgt.
Eskalationsmanagement sorgt für klare Reaktion im Störfall
Im Eskalationsprozess wird eine zuständige Person beispielsweise per E-Mail, SMS, Pager, Telefon oder über ein Ticketsystem informiert. Der WOTAN-Alarmserver kann dabei unabhängig von der restlichen IT-Infrastruktur agieren und Verantwortliche auch dann erreichen, wenn einzelne Kommunikationswege, etwa der Mailserver, nicht verfügbar sind. Die Alarmierung muss aktiv bestätigt werden. Erfolgt keine Bestätigung, eskaliert der Vorfall weiter an die jeweils definierte nächste Instanz. So wird sichergestellt, dass kritische Vorfälle nicht unbemerkt bleiben und rasch bearbeitet werden.
WOTAN-Wiki macht Monitoring-Informationen nutzbar
Die automatisierte Dokumentation im WOTAN-Wiki ist dabei mehr als eine technische Übersicht. Sie schafft eine belastbare Informationsbasis für den operativen IT-Betrieb, für Audits, für gesetzliche Anforderungen und für das Notfallmanagement. Aus den dokumentierten IT-Monitoring-Informationen können digitale oder gedruckte Notfallhandbücher erstellt werden. Darin enthalten sind unter anderem Verantwortlichkeiten, Kontaktdaten, Eskalationswege, Feiertags- und Bereitschaftsregelungen sowie relevante Informationen zu kritischen Geschäftsprozessen.
Relevanz für Unternehmen und öffentliche Organisationen
Damit greift die Podcast-Folge ein Thema auf, das für Unternehmen, öffentliche Organisationen und IT-Verantwortliche zunehmend relevant wird. Anforderungen rund um NIS2, DORA, Cyber Resilience Act, Informationssicherheit und Business Continuity erhöhen den Bedarf an nachvollziehbaren, aktuellen und praxistauglichen IT-Strukturen. WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH setzt mit dem BizResilient-Cycle genau an dieser Schnittstelle an: bei der Verbindung von ITSM, IT-Monitoring, Eskalationsmanagement, Dokumentation und Business Continuity.
Markus Reitshammer bringt im Gespräch die Perspektive eines langjährigen IT-Partners ein. Re – Systems begleitet Unternehmen bei der Digitalisierung, beim Einsatz moderner IT-Lösungen und beim Aufbau stabiler digitaler Arbeitsumgebungen. Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ wird von Markus Reitshammer, Geschäftsführer von Re – Systems, moderiert und richtet sich an Unternehmer, Geschäftsführer und Entscheider, die Digitalisierung im beruflichen Umfeld wirksam nutzen möchten.
Die Folge ist Teil einer Podcast-Reihe mit Philipp Ghirardini und bildet den Auftakt zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit IT-Resilienz, IT-Monitoring, Eskalationsmanagement, automatisierter Dokumentation und der Rolle von IT als strategischem Erfolgsfaktor.
Zur aktuellen Podcast-Folge:
„Resilienz im Fokus – IT-Monitoring und automatisierte Dokumentation mit Philipp Ghirardini (Teil 1)“
Der Podcast „Digitalisierung ist für Dich“ ist über die Podcast-Kanäle von Re – Systems verfügbar:
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
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Wie Ihre IT zur Stärke wird: WOTAN Monitoring bei Service Space 2026
Als Spezialist für Monitoring mit Fokus auf geschäftskritische Systeme – insbesondere im SAP-Umfeld – bringt WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH seine Erfahrung seit 1994 gezielt in solche Dialoge ein.
Das Programm zeigte einmal mehr, wie vielfältig und aktuell die Themen der Branche sind – von ITIL, AI und Automatisierung bis hin zu NIS2, Compliance, Serviceorientierung und Corporate Digital Responsibility.
Persönlicher Austausch als zentraler Mehrwert
Im Mittelpunkt des Auftritts von WOTAN Monitoring standen persönliche Gespräche, eine Systempräsentation sowie der intensive Austausch über Business Resilience, Eskalationsmanagement und stabile digitale Geschäftsprozesse.
Gerade am Stand wurde deutlich, wie groß das Interesse an praxisnahen Lösungen ist, wenn es darum geht, Transparenz zu schaffen, Zusammenhänge besser zu verstehen und die digitale Betriebsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Viele Besucher:innen brachten konkrete Fragestellungen, Erfahrungen und Perspektiven aus ihrem Unternehmensalltag mit – genau dieser direkte Austausch machte Service Space 2026 für WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH besonders wertvoll.
Business Resilience im Fokus der Gespräche
Ein zentrales Thema der Gespräche war Business Resilience. Dabei zeigte sich, dass Monitoring heute weit mehr leisten muss als reine Zustandsüberwachung. Unternehmen suchen nach Ansätzen, die Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity sinnvoll miteinander verbinden. Genau diesen Zusammenhang greift der BizResilient-Cycle von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH auf: als praxisnahes Framework, das hilft, relevante Geschäftsprozesse besser zu verstehen, Risiken frühzeitig zu erkennen und rasch handlungsfähig zu bleiben.
Monitoring in der Praxis greifbar gemacht
Auch die Systempräsentation am Stand bot viele gute Anknüpfungspunkte für vertiefende Gespräche. Sie machte greifbar, wie WOTAN Monitoring in der Praxis unterstützt und welchen Unterschied integriertes Monitoring im täglichen Betrieb machen kann.
Im Austausch mit Konferenzbesucher:innen wurde deutlich, dass nicht nur technische Sichtbarkeit zählt, sondern vor allem der Beitrag, den Monitoring für Verlässlichkeit, Orientierung und bessere Entscheidungen leisten kann.
Statement von Philipp Ghirardini
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, zieht ein positives Fazit:
„Service Space 2026 hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der persönliche Austausch über IT-Qualität, Eskalationsmanagement und Business Resilience ist. Besonders wertvoll waren für uns die Gespräche mit Besucher:innen, die ihre eigenen Herausforderungen und Erfahrungen eingebracht haben. Genau dort setzt WOTAN Monitoring an: Wir wollen Unternehmen dabei unterstützen, Transparenz zu schaffen, relevante Geschäftsprozesse besser zu verstehen und ihre digitale Betriebsfähigkeit nachhaltig zu stärken. Unser Ziel ist klar: IT soll nicht zur Schwachstelle werden, sondern zur Stärke. WOTAN Monitoring hilft Unternehmen dabei, durch integriertes Monitoring Risiken früh zu erkennen und Stabilität gezielt aufzubauen.“
Aktuelle Themen und hohe Relevanz
Service Space bot den passenden Rahmen, um die aktuellen Herausforderungen im IT-Betrieb nicht nur fachlich zu betrachten, sondern auch im persönlichen Austausch einzuordnen. Besonders deutlich wurde, dass Servicequalität, Resilienz und regulatorische Anforderungen heute nicht mehr getrennt voneinander gedacht werden können.
Für WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH bestätigte sich damit ein zentraler Punkt: Monitoring muss Zusammenhänge sichtbar machen, Orientierung geben und Unternehmen dabei unterstützen, ihre digitale Betriebsfähigkeit nachhaltig abzusichern.
Fazit: Orientierung in komplexen IT-Landschaften
Neben den inhaltlichen Impulsen waren es vor allem die persönlichen Begegnungen, die WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH von Service Space 2026 mitnimmt: offene Gespräche, neue Kontakte und ehrliche Einblicke in die Herausforderungen, mit denen sich Unternehmen heute im Spannungsfeld zwischen IT-Betrieb, Servicequalität und Resilienz auseinandersetzen.
Diese Gespräche bestätigen, wie wichtig Lösungen sind, die nicht isoliert auf einzelne Systeme schauen, sondern Zusammenhänge sichtbar machen und Orientierung geben.
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
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Digitale Souveränität braucht Transparenz: WOTAN Monitoring beim 121. Digitaldialog in Graz
Ohne Transparenz keine Souveränität. Ohne Souveränität keine Resilienz.
Im Mittelpunkt seines Vortrags stand die Frage, wie Unternehmen und Organisationen digitale Souveränität nicht nur diskutieren, sondern praktisch umsetzen können. Die Antwort: durch Transparenz über kritische Geschäftsprozesse, IT-Systeme, Verantwortlichkeiten, externe Drittservices und technologische Abhängigkeiten. Denn erst wenn sichtbar wird, welche digitalen Prozesse geschäftskritisch sind und wo Risiken entstehen können, lassen sich Störungen frühzeitig erkennen, Eskalationen gezielt steuern und belastbare Wiederherstellungsstrategien aufbauen.
Die WOTAN-Präsentation zeigte dabei sehr konkret, welche Gefährdungen Organisationen heute absichern müssen: Cyberangriffe, Systemausfälle, Naturereignisse sowie Risiken in der Lieferkette. Entscheidend ist dabei nicht nur der Schutz vor Störungen, sondern vor allem die Fähigkeit, handlungsfähig zu bleiben, Prioritäten richtig zu setzen und kritische Geschäftsprozesse rasch zu stabilisieren. Genau darin liegt der praktische Nutzen digitaler Souveränität.
Ein weiterer Schwerpunkt des Vortrags war die Lieferkette. Gerade dort wird sichtbar, wie stark digitale Geschäftsprozesse von externen Plattformen, Cloud-Diensten, Bezahlsystemen oder anderen Drittanbietern abhängen. Wer digitale Souveränität stärken will, muss diese Abhängigkeiten kennen, bewerten und mit realistischen Alternativen, klaren Standards und tragfähigen Exit-Strategien absichern.
Auch die vier wesentlichen Bausteine digitaler Souveränität wurden klar benannt: Kontrolle über Daten, Diversifikation, Entscheidungsgewalt und eigenes Know-how über Risiken, Technologien und Abhängigkeiten. Technologie darf dabei nicht zum Taktgeber werden. Sie muss den Anforderungen der Organisation und ihren Prozessen folgen – nicht umgekehrt.
„IT darf nicht zur Schwachstelle werden, sondern muss zur Stärke werden. Digitale Souveränität beginnt dort, wo Transparenz über Systeme, Prozesse und Abhängigkeiten entsteht. Erst wenn klar ist, was kritisch ist, welche Risiken bestehen und wie im Ernstfall reagiert werden muss, wird Resilienz im Alltag wirklich steuerbar.“Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Damit knüpfte Ghirardini auch an die Grundhaltung an, für die WOTAN Monitoring steht: IT-Qualität ist kein rein technisches Thema, sondern eine strategische Führungsaufgabe. Ziel ist es, digitale Geschäftsprozesse so aufzustellen, dass sie stabil, transparent und belastbar bleiben – auch unter Störung, Unsicherheit oder Angriffen. Der BizResilient-Cycle liefert dafür einen praxisnahen Ordnungsrahmen, der IT-Qualität, Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity zusammenführt.
UMFRAGE: Wie steht es um digitale Souveränität in der Praxis?
WOTAN Monitoring lädt Fach- und Führungskräfte dazu ein, ihre Einschätzung in der Umfrage "Digitale Souveränität" zu teilen. Die Fragen wurden im Kreis der IT Community Styria mit Blick auf aktuelle Herausforderungen rund um digitale Souveränität entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Erfahrungen, Herausforderungen und Prioritäten zu Transparenz, Abhängigkeiten, Resilienz und der Steuerbarkeit digitaler Geschäftsprozesse. Die Ergebnisse sollen ein aktuelles Stimmungsbild aus der Praxis sichtbar machen. Zur Umfrage: An der Umfrage zur digitalen Souveränität teilnehmen.
Der Auftritt beim 121. Digitaldialog zeigte damit klar: Digitale Souveränität ist kein Schlagwort, sondern ein konkreter Handlungsauftrag. Wer Transparenz schafft, stärkt nicht nur seine IT, sondern die Handlungsfähigkeit der gesamten Organisation.
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
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WOTAN Monitoring bei Service Space 2026 in Wien
Wie gelingt es Organisationen, digitale Geschäftsprozesse so abzusichern, dass IT nie zur Schwachstelle wird – sondern zur stabilen Grundlage unternehmerischer Handlungsfähigkeit?
Resilienz konkret erleben – am Stand von WOTAN Monitoring
Besucherinnen und Besucher erwartet am Stand von WOTAN Monitoring ein praxisnaher Einblick in strukturierte IT-Qualität. In einer WOTAN Live-Demo wird gezeigt, wie digitale Geschäftsprozesse in Echtzeit überwacht, bewertet und steuerbar gemacht werden.
BizResilient-Cycle: Wie IT-Resilienz im Alltag konkret umgesetzt wird
Präsentiert wird der BizResilient-Cycle – ein Framework, das IT-Service-Management, Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity systematisch miteinander verbindet.
Vor Ort ist der BizResilient-Cycle als interaktives „Resilienzrad“ erlebbar. Besucherinnen und Besucher können drehen, einzelne Bausteine kennenlernen und nachvollziehen, wie:
- geschäftskritische Prozesse identifiziert werden
- Abhängigkeiten transparent gemacht werden
- Monitoring in echte Steuerbarkeit überführt wird
- Eskalationsprozesse strukturiert greifen
- Business Continuity im Alltag verankert wird
Dabei erleben Besucher nicht nur Konzepte, sondern sehen konkret, wie sich Störungen frühzeitig erkennen lassen, Abhängigkeiten sichtbar werden und IT zur steuerbaren Grundlage geschäftskritischer Prozesse wird.
Als kleines Dankeschön für die Teilnahme am Resilienzrad erhalten Besucher eine Aufmerksamkeit.
Das vollständige Paper zum BizResilient-Cycle steht hier zum Download bereit:
Paper zum BizResilient-Cycle herunterladen
Mehrwert für IT und Geschäftsführung
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH versteht IT nicht als rein technische Disziplin, sondern als strukturelle Führungsaufgabe. Ziel ist es, Transparenz über digitale Geschäftsprozesse zu schaffen und IT-Qualität messbar zu machen.
Am Stand erhalten Besucher konkrete Impulse:
- Welche Geschäftsprozesse sind wirklich kritisch?
- Wo entstehen verdeckte Risiken?
- Wie lassen sich regulatorische Anforderungen strukturiert abbilden?
- Wie kann IT vom operativen Kostenfaktor zum strategischen Erfolgsfaktor werden?
Ergänzend wird vor Ort eine kurze Umfrage zur Resilienz digitaler Geschäftsprozesse durchgeführt. Die Ergebnisse fließen in eine weiterführende Auswertung ein und liefern ein aktuelles Stimmungsbild aus der Praxis.
Statement von Philipp Ghirardini
Für Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, ist Resilienz eine strukturelle Führungsaufgabe:
„Ich möchte Unternehmen dabei unterstützen, ihre IT so aufzustellen, dass sie nie zur Schwachstelle wird, sondern zur Stärke, denn IT-Struktur ist der Schlüssel zu Stabilität und Vertrauen. Resilienz lebt man im Alltag, nicht im Auditbericht, und ich freue mich darauf, bei Service Space in Wien persönlich darüber zu diskutieren.“
Interessierte können bereits vorab Gesprächstermine vereinbaren: Termin vereinbaren
Alle Infos zur Konferenz: Service Space 2026
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Pestalozzistraße 1
A8010 Graz
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DSEV setzt auf europäische Monitoring-Lösung für digitale Souveränität: WOTAN Monitoring neuer Partner
DSEV setzt künftig auf WOTAN Monitoring als europäische Monitoring-Lösung und erweitert damit sein Partnernetzwerk im Bereich sicherer, transparenter und compliance-orientierter IT-Strukturen.
Digitale Souveränität beginnt im IT-Betrieb – nicht erst in Strategiepapieren
Digitale Souveränität beschränkt sich nicht auf die Frage „Cloud oder On-Premise“ oder „Europa oder USA“. Sie zeigt sich vor allem im operativen IT-Betrieb. Klare Zuständigkeiten, dokumentierte Prozesse sowie Transparenz über Systeme und Abhängigkeiten sind zentrale Voraussetzungen für einen stabilen IT-Betrieb. Gleichzeitig bilden sie die Grundlage für Audits, interne Kontrollen und regulatorische Anforderungen.
Eine europäische Monitoring-Lösung kann hier einen konkreten Beitrag leisten, indem sie Transparenz über Infrastruktur und IT-abhängige Prozesse schafft und Entscheidungen auf eine belastbare Datenbasis stellt.
DSEV: Compliance, Datenschutz und IT-Sicherheit praxisnah umsetzen
Die DSEV Consulting & Akademie GmbH ist ein digitales Unternehmen mit Spezialisierung auf den Compliance-Bereich. Ziel ist es, Kunden dabei zu unterstützen, gesetzliche Anforderungen und Standards in den Feldern Datenschutz, Informationssicherheit, Whistleblowing, Qualitätsmanagement und Lernmanagement sicher und effizient zu erfüllen.
DSEV kombiniert hierfür ein breites Leistungsspektrum – von Beratung über Schulungen und Akademie-Angebote bis hin zu digitalen Tools (SaaS) zur Vereinfachung, Automatisierung und Optimierung von Compliance-Prozessen.
Um eine ganzheitliche Betreuung zu gewährleisten, positioniert sich DSEV zusätzlich als IT-Dienstleister für digitale Transformation und IT-Sicherheit mit Leistungen wie Cloud-Arbeitsplatz, IT-Betreuung, IT-Consulting, Managed Services, Schulungen sowie einem Security Operations Center (SOC).
Gerade an der Schnittstelle zwischen Compliance-Anforderungen und operativer IT entsteht in der Praxis häufig eine Herausforderung: Richtlinien sind definiert, Standards dokumentiert – doch die kontinuierliche Überwachung und transparente Steuerung im laufenden Betrieb bleibt fragmentiert. Hier schafft IT-Monitoring die operative Grundlage, um Compliance strukturiert umzusetzen.
Europäische Monitoring-Lösung als strategische Entscheidung
Für DSEV ist die Entscheidung für WOTAN Monitoring bewusst im Kontext digitaler Souveränität gefallen.
Philipp Karl, Technischer Leiter | Senior Consultant bei DSEV, erklärt:
„Wir setzen bei der Auswahl unserer Partner und Produkte immer stärker den Fokus auf Produkte aus Europa. Für uns ist Digitale Souveränität nicht nur ein Buzzword, sondern wir wählen unsere Partner gezielt nach diesem Aspekt aus. Vor allem in einem so sensiblen Bereich wie Monitoring wollten wir hier keine Kompromisse eingehen und unseren Kunden eine Lösung bieten können, die unserem Anspruch an IT-Compliance und digitaler Souveränität gerecht wird. Mit WOTAN Monitoring haben wir hier einen Partner gefunden, der unsere Ansprüche erfüllt, und wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit.“
Die Wahl einer europäischen Monitoring-Lösung ist damit nicht nur eine technische, sondern auch eine strategische Entscheidung – im Sinne von Transparenz, Nachvollziehbarkeit und kontrollierbaren Datenflüssen.
Monitoring als Fundament belastbarer IT-Strukturen
Mit WOTAN Monitoring kommt eine europäische Monitoring-Lösung in die Partnerschaft, die den strukturierten Blick auf Infrastruktur, Verfügbarkeiten, Zustände und Abweichungen ermöglicht. Sie schafft Transparenz im laufenden IT-Betrieb und bildet damit eine belastbare Grundlage, um IT-Compliance, Datenschutzanforderungen und regulatorische Vorgaben strukturiert zu unterstützen.
In einer Zeit, in der Anforderungen an Dokumentation, Reaktionsfähigkeit und Risikotransparenz steigen, entwickelt sich Monitoring vom reinen technischen Werkzeug zu einem Bestandteil einer governance-orientierten IT-Organisation.
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer von WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH, ordnet die Partnerschaft wie folgt ein:
„Digitale Souveränität ist für uns kein Schlagwort, sondern eine Frage der Verantwortung im täglichen IT-Betrieb. Monitoring erlaubt Organisationen, ihre Systeme wirklich zu verstehen, zu kontrollieren und nachvollziehbar zu betreiben. Die Zusammenarbeit mit DSEV ist für uns deshalb wichtig, weil dort genau diese Themen praxisnah zusammenlaufen: Datenschutz, Informationssicherheit und die Frage, wie man Anforderungen in robuste Betriebsstrukturen übersetzt. Eine europäische Monitoring-Lösung wie WOTAN kann dazu einen konkreten Beitrag leisten.“
Anschlussfähigkeit an aktuelle Anforderungen – ohne Überversprechen
Die Partnerschaft ist bewusst so ausgerichtet, dass sie keine pauschalen Compliance-Zusagen macht, sondern operative Voraussetzungen stärkt: Transparenz, Reaktionsfähigkeit und dokumentierte Prozesse.
Im Kontext aktueller regulatorischer Entwicklungen – etwa NIS2 – gewinnt insbesondere die Fähigkeit an Bedeutung, relevante Ereignisse frühzeitig zu erkennen, Zuständigkeiten klar zu definieren und Maßnahmen nachvollziehbar zu dokumentieren. DSEV Systems verweist in diesem Zusammenhang auf die Relevanz eines proaktiven SOC für Organisationen, die entsprechende Anforderungen adressieren müssen.
WOTAN Monitoring ergänzt diese Perspektive um die Monitoring-Ebene:
Was passiert in den Systemen? Wo entstehen Abweichungen? Wie transparent sind Prozesse im laufenden Betrieb?
Gemeinsames Ziel: Tragfähige Strukturen statt kurzfristiger Lösungen
DSEV und WOTAN Monitoring verbindet der Anspruch, operative IT und Compliance-Anforderungen nicht isoliert zu betrachten.
Digitale Souveränität entsteht dort, wo Organisationen ihre IT-Strukturen langfristig beherrschen – durch klare Verantwortlichkeiten, nachvollziehbare Prozesse, datenschutzorientierte Umsetzung und den bewussten Einsatz europäischer Technologien als Grundlage transparenter Betriebsführung.
Über DSEV
Die DSEV Consulting & Akademie GmbH ist ein digitales Unternehmen mit Spezialisierung auf den Compliance-Bereich. DSEV unterstützt Organisationen dabei, gesetzliche Anforderungen und Standards u. a. in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit, Whistleblowing, Qualitätsmanagement und Lernmanagement sicher und effizient umzusetzen – mit Beratung, Schulungen/Akademie sowie digitalen Tools zur Automatisierung und Optimierung von Compliance-Prozessen.
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Pestalozzistraße 1
A8010 Graz
Telefon: +43 (316) 811-655
http://www.wotan-monitoring.com
Marketing & Kommunikation
E-Mail: tanja.dirnberger@wotan-monitoring.com
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Digitales Innsbruck: IKB ist bereit für die Zukunft
WOTAN Monitoring unterstützt die IKB dabei, die gesamte IT-Infrastruktur jederzeit im Blick zu behalten.
Die fortschreitende Digitalisierung und die zunehmende Vernetzung erhöhen die Komplexität moderner IT-Landschaften erheblich. Gleichzeitig steigt der Anspruch an eine hochverfügbare Bereitstellung zentraler Services. Gerade bei kommunalen Dienstleistern wie der IKB ist eine stabile IT von besonderer Bedeutung, da die Grundversorgung der Bevölkerung jederzeit und unter hohen Sicherheitsanforderungen gewährleistet sein muss.
Spätestens mit dem flächendeckenden Rollout der Smart Meter ist eine lückenlose Überwachung der IT-Systeme für die IKB alternativlos. Diese Notwendigkeit hat die IT-Abteilung jedoch bereits früh erkannt. Seit vielen Jahren ist die GH-Informatik GmbH mit WOTAN Monitoring ein verlässlicher Partner der IKB, wenn es um das Monitoring der IT-Systeme geht. Vom Generator bis zur App wird sichergestellt, dass die Versorgung mit Wasser, Strom und Internet zuverlässig funktioniert.
„Für uns ist es wichtig, einen professionellen Ansprechpartner zu haben. Eine Lösung wie WOTAN muss reibungslos funktionieren – und dafür braucht es einen Software-Partner mit umfassendem Kundensupport. Mit der GH-Informatik GmbH haben wir diesen Partner gefunden“, erklärt Stefan Saltuari.
Innovatives und kollaboratives Arbeiten bei der IKB
Die Innsbrucker Kommunalbetriebe zählen in vielen Bereichen zu den innovativen Vorreitern. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, war eine Monitoring-Lösung gefragt, die kollaboratives Arbeiten ermöglicht und eine abteilungsübergreifende Sicht auf die IT schafft.
Vor der Einführung von WOTAN fehlte der Gesamtüberblick über die IT-Landschaft, wodurch Systemausfälle mitunter unbemerkt blieben. Nach der Implementierung zeigte sich rasch, dass WOTAN eine leistungsstarke und kompatible Monitoring-Lösung ist, mit der die IT-Mitarbeiter effizient arbeiten können. Bereits in der Integrationsphase stand eine zentrale, abteilungsübergreifende Gesamtansicht über ein Cockpit zur Verfügung.
Mit WOTAN werden sämtliche Geräte, Dienste, Ressourcen und Netzwerke überwacht. Auch externe Einflussfaktoren wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit in Serverräumen werden erfasst. IT-abhängige Geschäftsprozesse werden transparent dargestellt und eine hohe Informationstiefe gewährleistet. Darüber hinaus ermöglicht Predictive Maintenance eine proaktive Wartung von Systemen und Geräten. Mithilfe der Predictive-Analysis-Funktion lassen sich auf Basis historischer Daten Prognosen ableiten, die für die Geschäftsanalytik wertvolle Entscheidungsgrundlagen liefern. Entsprechende Berichte sind mit wenigen Klicks abrufbar.
Sorgenfreier Alltag für Innsbruck
Bei der IKB werden rund 2.000 IT-Komponenten mithilfe von WOTAN Monitoring überwacht. Klare Eskalationsprozesse und aussagekräftige Berichte stellen sicher, dass im Anlassfall eine reibungslose Kommunikation mit den Verantwortlichen erfolgt und Störungen ohne Verzögerung behoben werden können.
Dank des maßgeschneiderten Monitorings können sich die IT-Mitarbeiter auf strategisch wichtige Aufgaben wie die kontinuierliche Systemverbesserung konzentrieren. Probleme werden erkannt, bevor Anwender betroffen sind, und Lösungen können frühzeitig eingeleitet werden.
„WOTAN ist eine Monitoring-Lösung, auf die sich die IKB verlassen kann. Das System überwacht und alarmiert nicht nur bei Ausfällen, sondern bereits, bevor es überhaupt dazu kommt“, so Stefan Saltuari.
Ein zuverlässiger Partner für alle Fälle
Gerade bei einem kommunalen Dienstleister wie der IKB, der in Innsbruck essentielle Infrastruktur bereitstellt, ist ein störungsfreier IT-Betrieb von zentraler Bedeutung. Die leistungsstarke Business-Intelligence- und Monitoring-Lösung von WOTAN sorgt mit ihrer hohen Anpassungsfähigkeit für stabile IT-Prozesse und lässt sich flexibel an die Anforderungen der digitalen Transformation anpassen.
Damit ist die IKB nicht nur optimal auf die Integration der Smart Meter vorbereitet, sondern auch auf zukünftige Herausforderungen einer zunehmend digitalen Welt.
Über die Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB)
Die Innsbrucker Kommunalbetriebe sind der Experte für innovative Lösungen in der Energieversorgung und Kommunalwirtschaft in Innsbruck und Tirol. Rund 700 Mitarbeiter bieten maßgeschneiderte Leistungen in den Bereichen Energie, Internet und IT, Wasser und Abwasser, Abfallwirtschaft sowie die Innsbrucker Bäder. Die IKB steht für sichere Arbeitsplätze, vielfältige Berufsbilder und spannende Aufgaben in Innsbruck und Tirol.
Die Originalkundengeschichte kann über diese Seite heruntergeladen werden: WOTAN und IKB
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
Die Innsbrucker Kommunalbetriebe sind in vielen Bereichen innovative Vorreiter. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, war eine Lösung gefordert, die ein kollaboratives Arbeiten möglich macht. Denn nur so können die gemeinsamen Ziele effektiv erreicht werden.
Es fehlte der Überblick über die gesamte IT-Landschaft, wodurch es immer wieder vorkam, dass Systemausfälle unbemerkt blieben. Nachdem WOTAN bei der IKB implementiert wurde, war schnell klar, dass es sich hierbei um eine leistungsstarke und kompatible Monitoring-Lösung handelt, mit der alle Mitarbeiter:innen der IT gut arbeiten können. Bereits bei der Integration von WOTAN haben Stefan Saltuari und seine Kolleg:innen festgestellt, dass sie so eine abteilungsübergreifende Gesamtansicht via Cockpit zur Verfügung haben. Mit WOTAN werden alle Geräte, Dienste, Ressourcen, Netzwerke und auch externe Einflüsse wie z.B. Temperatur und Luftfeuchtigkeit in den Serverräumen erfasst. Die IT-abhängigen Geschäftsprozesse werden bei IKB transparent dargestellt und eine maximale Informationstiefe wird gewährleistet. Zusätzlich macht Predictive-Maintenance eine proaktive Wartung von Geräten und Systemen möglich und mit der Predictive-Analysis-Funktion können aus historischen Daten Zukunftsprognosen erstellt werden. Diese für die Geschäftsanalytik wertvollen Berichte sind mit ein paar Klicks abrufbar.
Sorgenfreier Alltag für alle Innsbrucker:innen
Bei der IKB werden rund 2000 IT-Komponenten mithilfe von WOTAN überwacht. Mit klaren Eskalationsprozessen und aussagekräftigen Berichten wird sichergestellt, dass bei einem Anlassfall eine reibungslose Kommunikation mit den Verantwortlichen sofort funktioniert und Fehler ohne Verzögerung behoben werden können. Dank des maßgeschneiderten Monitorings brauchen sich die Mitarbeiter:innen von IKB keine Sorgen machen und können sich in Ruhe wichtigeren Arbeiten, wie der Systemverbesserung widmen. Denn mit WOTAN kann rasch an Lösungen gearbeitet werden, noch bevor die Anwender:innen betroffen sind.
WOTAN ist eine Monitoring-Lösung, auf die sich IKB verlassen kann, denn das System überwacht und alarmiert nicht nur bei Ausfällen, sondern bevor es überhaupt soweit kommen kann. (Stefan Saltuari)
Ein zuverlässiger Partner für alle Fälle
Bei einem kommunalen Dienstleister wie der IKB, welche in Innsbruck essentielle Infrastruktur sicherstellt, ist es besonders wichtig, dass es zu keinen Zwischenfällen kommt.
Die leistungsstarke Business Intelligence und Monitoring-Lösung sorgt mit ihrer Anpassungsfähigkeit für reibungslose Abläufe in der IT und lässt sich flexibel an die Herausforderungen der digitalen Transformation anpassen. Somit ist die IKB bestens für die Integration der Smart Meter in den Innsbrucker Haushalten vorbereitet, aber auch für alle weiteren Herausforderungen einer digitalen Zukunft.
Über IKB Innsbrucker Kommunalbetriebe
Die IKB ist der Experte für innovative Lösungen für die Energieversorgung und Kommunalwirtschaft in Innsbruck und Tirol. Die rund 700 Mitarbeiter/-innen bieten den Kundinnen und Kunden maßgeschneiderte Konzepte für alle Fragen rund um Energie, Internet und IT, Wasser und Abwasser, Abfall und die Innsbrucker Bäder. Die IKB bietet eine große Jobvielfalt und spannende Aufgaben sowie sichere Jobs in Innsbruck und Tirol.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
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Datenschutz braucht Transparenz
„Datenschutz ist nur dann möglich, wenn Prozesse, Systeme, Datenflüsse und Zugriffsrechte klar erfasst, dokumentiert, nachvollziehbar und überwacht sind. Nur wenn ich weiß, welche Daten wo liegen, kann ein wirksamer Datenschutz gewährleistet werden“, so Ghirardini.
Präventiver Datenschutz statt Krisenreaktion
Meldepflichtige Datenschutzvorfälle entstehen nicht nur durch gezielte Angriffe, sondern auch durch fehlende Übersicht, unklare Zuständigkeiten und Unachtsamkeit. Genau hier setzt präventiver Datenschutz an: durch Transparenz über kritische Systeme und digitale Geschäftsprozesse, frühzeitige Erkennung von Auffälligkeiten und klar definierte Eskalationsprozesse.
Monitoring spielt dabei eine zentrale Rolle. Es schafft die Grundlage, um zu erkennen:
- welche Systeme sensible Daten verarbeiten,
- wer Zugriff auf diese Daten hat,
- ob Konfigurationen, Berechtigungen und Prozesse dem definierten Soll-Zustand entsprechen.
„Prävention ist besser als Reaktion“, so Ghirardini. „Nur wenn sensible Daten nachvollziehbar dokumentiert sind, können sie geschützt und damit meldepflichtige Incidents vermieden werden.“
Dokumentation als Fundament des Datenschutzes
Ein ernstgemeinter Datenschutz setzt eine resiliente, dokumentierte IT-Landschaft voraus. Automatisierte Dokumentation etwa zu Systemzuständen, Zugriffen, Änderungen und Vorfällen ist dabei kein Selbstzweck, sondern ein zentrales Element zur Nachvollziehbarkeit und Compliance.
Was nicht erfasst, nicht definiert und nicht dokumentiert ist, kann weder abgesichert noch geschützt werden. Ohne strukturierte Prozesse der Datenerfassung, der Zuständigkeiten, der Dokumentation und des Monitorings bleibt Datenschutz ein theoretisches Konstrukt.
Struktur statt Reaktion: der BizResilient-Cycle
Als Orientierungsrahmen für stabile IT und digitale Geschäftsprozesse verweist Ghirardini auf den BizResilient-Cycle. Das Framework verbindet IT-Qualität, Monitoring, Eskalationsmanagement und dokumentierte Prozesse zu einem durchgängigen Ansatz für Resilienz und Compliance.
„Resilienz entsteht nicht durch schnelle Reaktion im Ernstfall, sondern durch Struktur im Alltag“, erklärt Ghirardini. „IT darf keine Schwachstelle sein, sondern muss Stärke werden – für den Datenschutz, für die Organisation und für das Vertrauen von Kunden und Partnern.“
Zitat zur freien Verwendung
„Datenschutz beginnt mit Transparenz und der Frage: Weiß ich überhaupt, welche Systeme welche Daten verarbeiten – und wer darauf zugreifen kann? IT darf keine Schwachstelle sein, sondern muss Stärke werden.“
Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Pestalozzistraße 1
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BizResilient-Cycle: Neues Framework macht IT-Qualität und Resilienz messbar
Mit dem BizResilient-Cycle stellt WOTAN Monitoring ein ganzheitliches Framework vor, das IT-Qualität, Resilienz und Business Continuity in einer durchgängigen Struktur zusammenführt – und damit einen neuen Orientierungsrahmen für den stabilen Betrieb digitaler Geschäftsprozesse schafft.
IT-Qualität als strategisches Steuerungsinstrument
Der BizResilient-Cycle versteht IT-Qualität nicht als isolierte technische Disziplin, sondern als zentrales Element unternehmerischer Resilienz. Das Framework verbindet operative IT-Prozesse mit Management-Anforderungen und schafft Transparenz über:
- die Qualität und Verfügbarkeit digitaler Geschäftsprozesse
- den Umgang mit Vorfällen, Störungen und Krisen
- die kontinuierliche Verbesserung von IT-Services
- die Erfüllung regulatorischer Vorgaben wie NIS2, DORA sowie ISO 27001 und ISO 22301
Im Mittelpunkt steht ein strukturierter Kreislauf aus Analyse, Umsetzung, Kontrolle und Optimierung, der IT-Service-Management, Monitoring, Eskalationsmanagement und Business Continuity Management systematisch integriert.
Resilienz braucht Struktur – nicht Aktionismus
„Unternehmen sprechen viel über Resilienz, reagieren aber oft noch zu spät oder zu isoliert. Der BizResilient-Cycle zeigt, wie IT-Qualität messbar wird und wie sich Resilienz als kontinuierlicher Prozess im Alltag verankern lässt“, erklärt Philipp Ghirardini, Geschäftsführer WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
Ghirardini positioniert IT-Qualität bewusst als Führungs- und Managementthema. Aus seiner Sicht entscheidet nicht einzelne Technologie über Stabilität, sondern das Zusammenspiel aus klaren Prozessen, Verantwortlichkeiten und messbaren Qualitätskriterien.
Der BizResilient-Cycle wurde auf Basis langjähriger Praxiserfahrung in einem interdisziplinären Team entwickelt und greift bewährte Modelle wie IT-Service-Management und kontinuierliche Verbesserungszyklen auf – ohne sie eins zu eins zu kopieren.
Orientierung für IT, Management und Compliance
Das Framework richtet sich an IT-Leiter, CIOs, Geschäftsführer und BCM-Verantwortliche, die:
- IT-Qualität transparent und steuerbar machen wollen
- digitale Geschäftsprozesse nachhaltig stabilisieren möchten
- regulatorische Anforderungen strukturiert umsetzen müssen
- eine gemeinsame Sprache zwischen IT und Management suchen
Der BizResilient-Cycle ist dabei technologie- und toolunabhängig konzipiert und lässt sich in bestehende Organisations- und IT-Strukturen integrieren.
Framework verstehen – Anwendung vertiefen
Zur Unterstützung der praktischen Umsetzung steht ein begleitender Praxisleitfaden zur Verfügung, der das Framework erläutert und konkrete Anwendungsbeispiele enthält. Dieser kann kostenlos heruntergeladen werden unter: BizResilient-Cycle
WOTAN Monitoring steht für verlässliche IT-Qualität und die gezielte Sicherung digitaler Geschäftsprozesse. Als Lösung der GH-Informatik GmbH bietet WOTAN weit mehr als klassisches Monitoring: Es unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastrukturen stabil, sicher und nachvollziehbar zu überwachen – ein zentraler Beitrag zur nachhaltigen Betriebsfähigkeit und digitalen Resilienz. Die Lösung wurde praxisnah entwickelt und verbindet technologische Stärke mit persönlicher Betreuung, flexiblen Lizenzmodellen und kontinuierlicher Weiterentwicklung. WOTAN adressiert dabei zentrale Anforderungen wie Verfügbarkeit, Eskalationsmanagement und Prozessstabilität – und ermöglicht Unternehmen, interne wie externe Qualitätsanforderungen effektiv umzusetzen. So wird IT-Qualität nicht nur messbar, sondern auch steuerbar – mit einer Lösung, die auf Vertrauen, Transparenz und Praxisnähe setzt.
WOTAN Monitoring | GH-Informatik GmbH
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A8010 Graz
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