Autor: Firma WizardTales

ZenDiS vergibt openCode-Betrieb an WX-ONE und Adfinis – Zuschlag auch für Entwicklungsleistungen

ZenDiS vergibt openCode-Betrieb an WX-ONE und Adfinis – Zuschlag auch für Entwicklungsleistungen

Das Zentrum für Digitale Souveränität der Öffentlichen Verwaltung (ZenDiS) hat den Zuschlag für den Betrieb seiner Open-Source-Plattform openCode (Los 1) an die WizardTales GmbH und Adfinis vergeben. Darüber hinaus gehören die Unternehmen zu den ausgewählten Rahmenvertragspartnern für Entwicklungsleistungen (Los 2). Im Rahmen eines Mini-Tenders wurde bereits ein weiterer Auftrag gewonnen: die Härtung zusätzlicher Container-Images sowie die kontinuierliche Wartung, Aktualisierung und sicherheitstechnische Pflege einer Vielzahl bestehender Images im Rahmen der Secure Government Container Initiative (SGCI) unter container.gov.de.

Die technische Umsetzung der Leistungen übernimmt WizardTales mit seiner Public-Cloud-Plattform WX-ONE und den dazugehörigen Engineering- und Betriebsteams. Das Unternehmen verantwortet die zugrunde liegende Infrastruktur, deren Betrieb und die erforderlichen technischen Plattformleistungen.

Für WizardTales knüpft die Vergabe an eine langjährig gewachsene Verantwortung an. Bereits in den frühesten Entwicklungsphasen von openCode war das Unternehmen maßgeblich an der technischen Architektur und Umsetzung beteiligt. Von den ersten Entwicklungsumgebungen über die Erprobungsphase bis zum heutigen Produktivbetrieb bildet die WX-ONE-Infrastruktur die technische Grundlage der Plattform.

Mit dem im März 2026 erteilten Zuschlag wird diese Arbeit im Rahmen der neuen Beauftragung fortgeführt.

Heute wird openCode auf der eigenständig entwickelten WX-ONE Cloud-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren betrieben. Die Cloud-Plattform hat kürzlich das C5-Testat nach dem Kriterienkatalog des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhalten. Insgesamt 21 Cloud-Dienste gehören zum Geltungsbereich des Testats.

„openCode und SGCI sind für uns echte Herzensprojekte“, erklärt Tobias Gurtzick, Geschäftsführer der WizardTales GmbH. „Wir beschäftigen uns mit beiden Initiativen seit ihren frühesten technischen Phasen und haben über die Jahre sehr viel Arbeit, Erfahrung und Überzeugung hineingesteckt. Dass wir diese Verantwortung nun im Rahmen der offiziellen Vergabe fortführen können, bedeutet uns entsprechend viel.“

openCode: Eine gemeinsame Entwicklungsplattform für die öffentliche Verwaltung

Mit openCode verfolgt das ZenDiS ein grundlegendes Ziel: Software, die für die öffentliche Verwaltung entwickelt wird, soll möglichst vielen öffentlichen Einrichtungen zugutekommen.

Bundesbehörden, Länder, Kommunen und öffentliche IT-Dienstleister können auf der Plattform eigene Software veröffentlichen, bestehenden Quellcode nachnutzen und gemeinsam an neuen Lösungen arbeiten.

Die technische Grundlage bildet eine umfangreiche GitLab-Umgebung, ergänzt durch ein Softwareverzeichnis, Möglichkeiten zum fachlichen Austausch und weitere Dienste für die gemeinsame Softwareentwicklung.

Der Ansatz ist ebenso einfach wie wirkungsvoll.

Wenn eine öffentliche Einrichtung eine Softwarelösung entwickelt oder entwickeln lässt, müssen andere Behörden nicht zwangsläufig erneut für dieselbe Funktionalität bezahlen. Stattdessen können sie vorhandene Lösungen übernehmen, anpassen und gemeinsam weiterentwickeln.

Verbesserungen, neue Funktionen und Sicherheitskorrekturen können in die gemeinsamen Projekte zurückfließen und stehen anschließend auch anderen Organisationen zur Verfügung.

Damit entsteht ein wachsender Bestand offener Software, über dessen langfristige Entwicklung die öffentliche Verwaltung selbst mitbestimmen kann.

„Wir haben in Deutschland tausende Behörden und Kommunen, die bei der Digitalisierung häufig vor denselben Herausforderungen stehen“, erklärt Gurtzick. „Trotzdem wurden über viele Jahre immer wieder ähnliche Lösungen separat entwickelt und bezahlt. openCode schafft die technische und organisatorische Grundlage dafür, diese Ressourcen wesentlich sinnvoller einzusetzen.“

Für WizardTales ist openCode deshalb weit mehr als eine Plattform zur Verwaltung von Quellcode. Das Projekt steht für einen grundlegenden Wandel im Umgang mit öffentlich finanzierter Software.

Eine technische Plattform, die mit ihren Anforderungen gewachsen ist

Hinter der für Anwender sichtbaren Entwicklungsplattform steht eine komplexe Infrastruktur.

Git-Repositories, Container-Registries, automatisierte CI/CD-Pipelines, Build-Runner und zahlreiche weitere Dienste müssen zuverlässig miteinander arbeiten.

Dabei entstehen Lastprofile, die sich erheblich von klassischen Webanwendungen unterscheiden.

Große Container-Images erzeugen intensive Speicher- und Netzwerkzugriffe. Automatisierte Entwicklungsprozesse benötigen kurzfristig erhebliche Rechenkapazitäten. Gleichzeitig müssen zentrale Dienste wie GitLab, Datenbanken und Container-Registries dauerhaft verfügbar bleiben.

Die technische Architektur von openCode ist über die gesamte Entwicklung der Plattform hinweg mit diesen Anforderungen gewachsen.

WX-ONE war dabei bereits in den frühen Entwicklungs- und Erprobungsphasen mit der technischen Konzeption, Bereitstellung und Integration der Infrastruktur befasst.

Die dabei entstandenen Betriebs- und Architekturkonzepte wurden mit zunehmender Nutzung kontinuierlich weiterentwickelt.

Heute verbindet die Plattform leistungsfähige Cloud-Infrastruktur mit automatisierten Betriebsprozessen, skalierbaren Kubernetes-Umgebungen und spezialisierten Diensten für die Anforderungen moderner Softwareentwicklung.

„Bei einer Plattform wie openCode reicht es nicht, einfach einige virtuelle Maschinen bereitzustellen“, erklärt Gurtzick. „Hier greifen viele Systeme ineinander. Wenn zahlreiche Entwicklungsprozesse parallel laufen, große Container-Images übertragen werden und gleichzeitig die zentralen Dienste hochverfügbar bleiben müssen, braucht es eine Architektur, die genau darauf ausgelegt ist.“

Mit der neuen Vergabe setzt WizardTales die über Jahre aufgebaute technische Verantwortung fort.

Souveräne Software braucht eine souveräne Infrastruktur

Die Veröffentlichung von Quellcode unter freien Lizenzen ist ein wichtiger Baustein digitaler Souveränität. Sie allein reicht jedoch nicht aus.

Ebenso entscheidend ist, auf welcher Infrastruktur die Software entwickelt, bereitgestellt und betrieben wird.

Eine offene Anwendung kann weiterhin von proprietären Plattformdiensten, einzelnen internationalen Infrastrukturbetreibern oder schwer austauschbaren technischen Komponenten abhängig sein.

WX-ONE verfolgt deshalb einen eigenständigen Ansatz.

WizardTales entwickelt wesentliche Bestandteile seiner Cloud-Architektur selbst und betreibt eigene Cloud-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren.

Dazu gehören Rechen-, Speicher- und Netzwerkdienste ebenso wie Plattformkomponenten für Kubernetes-basierte Anwendungen und umfangreiche Managed Services.

Durch die Kontrolle über die zugrunde liegende technische Infrastruktur lassen sich zentrale Betriebsfunktionen unabhängig von proprietären Diensten internationaler Hyperscaler bereitstellen.

Für openCode bedeutet dies, dass nicht nur die Entwicklungsplattform auf quelloffenen Technologien basiert, sondern auch ihr Betrieb auf einer eigenständig entwickelten deutschen Cloud-Infrastruktur erfolgt.

„Wenn wir digitale Souveränität ernst nehmen, dürfen wir nicht beim Quellcode aufhören“, sagt Gurtzick. „Wir müssen auch die Fähigkeit besitzen, die Plattformen, auf denen unsere Software entsteht, selbst zu betreiben und weiterzuentwickeln. Genau das zeigen wir mit openCode.“

C5-Testat bestätigt Sicherheitsmaßnahmen der WX-ONE Cloud

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Sicherheit der eingesetzten Cloud-Infrastruktur.

WX-ONE hat kürzlich das C5-Testat nach dem Kriterienkatalog Cloud Computing des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik erhalten.

Der Geltungsbereich umfasst insgesamt 21 Cloud-Dienste – von grundlegenden Infrastrukturkomponenten bis hin zu umfangreichen Plattform- und Anwendungsdiensten.

Dazu gehören Compute, Storage, Managed Kubernetes sowie spezielle C5-Editionen unterschiedlicher Managed Services, darunter GitLab.

Der C5-Kriterienkatalog definiert umfangreiche Anforderungen an organisatorische und technische Sicherheitsmaßnahmen beim Betrieb von Cloud-Diensten.

Ein unabhängiges Testat erleichtert insbesondere öffentlichen Auftraggebern und Unternehmen aus regulierten Branchen die Bewertung der Sicherheitsmaßnahmen eines Cloud-Anbieters.

Für WizardTales ist die Testierung zugleich ein weiterer Schritt beim Ausbau einer Cloud-Plattform, die speziell auch für anspruchsvolle und sicherheitskritische Anwendungslandschaften geeignet sein soll.

„Die Anforderungen an die Sicherheit öffentlicher IT-Plattformen wachsen kontinuierlich“, so Gurtzick. „Mit dem C5-Testat können wir die Umsetzung wesentlicher Sicherheitsmaßnahmen unabhängig nachweisen. Gleichzeitig investieren wir weiter in Technologien wie Confidential Computing, um unseren Kunden zusätzliche technische Kontrollmöglichkeiten über ihre Daten zu geben.“

Los 2: SGCI und die Sicherheit moderner Software-Lieferketten

Neben dem Zuschlag für den Betrieb von openCode gehört die Zusammenarbeit auch im Entwicklungsbereich zu den wichtigen Ergebnissen der ZenDiS-Vergabe.

WizardTales und Adfinis wurden in den Rahmenvertrag für Entwicklungsleistungen (Los 2) aufgenommen. Die einzelnen Leistungen werden innerhalb dieses Rahmens über Mini-Tender vergeben.

Ein entsprechender Auftrag wurde bereits für die Secure Government Container Initiative (SGCI) gewonnen.

Gegenstand des Auftrags ist die Härtung weiterer Container-Images sowie die kontinuierliche Wartung und sicherheitstechnische Pflege einer Reihe bereits bestehender Images.

Die Arbeiten umfassen unter anderem die Aktualisierung von Softwarekomponenten, die Bewertung und Behebung bekannter Schwachstellen, die Reduzierung unnötiger Angriffsflächen und die Pflege der zugehörigen automatisierten Build- und Prüfprozesse.

Für WizardTales bedeutet dies die Fortsetzung eines weiteren Projekts, an dessen technischer Entwicklung das Unternehmen seit den Anfängen beteiligt ist.

SGCI verfolgt das Ziel, sichere, gehärtete und überprüfbare Container-Images als gemeinsame Grundlage moderner Software-Infrastrukturen bereitzustellen.

Die Initiative ist unter container.gov.de zugänglich und richtet sich insbesondere an die öffentliche Verwaltung.

Ihre Bedeutung reicht jedoch weit darüber hinaus.

SGCI: Sichere Software beginnt beim Container-Image

Moderne Anwendungen bestehen aus einer Vielzahl unterschiedlicher Softwarekomponenten.

Neben dem eigentlichen Anwendungscode kommen Betriebssystembibliotheken, Laufzeitumgebungen, Entwicklungswerkzeuge und zahlreiche weitere Abhängigkeiten zum Einsatz.

Häufig werden diese Komponenten als Container-Images gebündelt und über automatisierte Prozesse bereitgestellt.

Das vereinfacht Entwicklung und Betrieb erheblich, schafft aber zugleich neue Anforderungen an die Sicherheit der Software-Lieferkette.

Denn jede zusätzliche Komponente kann Schwachstellen enthalten.

Nicht selten verfügen Container-Images über deutlich mehr Softwarebestandteile, als für ihren eigentlichen Einsatzzweck erforderlich wären.

Shells, Paketmanager, Debugging-Werkzeuge oder ungenutzte Bibliotheken können die potenzielle Angriffsfläche unnötig vergrößern.

SGCI setzt deshalb auf die systematische Härtung von Container-Images, die Reduzierung unnötiger Komponenten und die nachvollziehbare Bewertung von Sicherheitsrisiken.

Ein wesentlicher Bestandteil ist dabei die Überprüfbarkeit der Software-Artefakte.

Software Bills of Materials (SBOMs) können dokumentieren, welche Bestandteile ein Image enthält.

Vulnerability Exploitability Exchange (VEX) ermöglicht es, bekannte Schwachstellen maschinenlesbar zu bewerten und nachvollziehbar festzuhalten, ob diese innerhalb eines konkreten Images tatsächlich ausnutzbar sind.

Kryptografische Attestierungen können solche Bewertungen mit den jeweiligen Software-Artefakten verknüpfen und ihre Integrität überprüfbar machen.

Damit können Organisationen Sicherheitsentscheidungen auf nachvollziehbare technische Informationen stützen, anstatt ausschließlich auf allgemeine Sicherheitsversprechen eines Image-Anbieters angewiesen zu sein.

„SGCI ist für uns genauso ein Herzensprojekt wie openCode“, erklärt Gurtzick. „Wir waren von Anfang an von der Idee überzeugt, sichere und überprüfbare Container-Images als gemeinsame Grundlage bereitzustellen. Denn die Sicherheit einer Anwendung beginnt nicht erst bei ihrem eigenen Quellcode. Sie beginnt bereits bei den Komponenten, auf denen sie aufgebaut ist.“

Mehr als ein Behördenprojekt: Sichere Container für die Privatwirtschaft

Obwohl SGCI aus den Anforderungen der öffentlichen Verwaltung hervorgegangen ist, sieht WX-ONE darin ein erhebliches Potenzial für die Privatwirtschaft.

Unternehmen stehen schließlich vor denselben Problemen wie Behörden.

Sie müssen ihre Software-Lieferketten absichern, bekannte Schwachstellen bewerten, Container-Images kontinuierlich aktualisieren und die Herkunft eingesetzter Softwarebestandteile nachvollziehen können.

Mit steigenden regulatorischen Anforderungen und einer zunehmenden Automatisierung moderner Anwendungslandschaften wächst die Bedeutung dieser Aufgaben weiter.

Für gehärtete Container-Images nutzen Unternehmen heute häufig spezialisierte kommerzielle Angebote.

Zu den bekanntesten Anbietern gehört das US-amerikanische Unternehmen Chainguard, das gehärtete Container-Images und dazugehörige Sicherheitsdienste bereitstellt.

Solche Angebote können einen erheblichen Mehrwert bieten. Zugleich sind sie mit kommerziellen Lizenzmodellen verbunden und können neue Abhängigkeiten von einzelnen internationalen Anbietern schaffen.

SGCI verfolgt einen bewusst offeneren Ansatz.

Durch gemeinschaftlich entwickelte Sicherheitsstandards, nachvollziehbare Härtungsprozesse und offen bereitgestellte Container-Images soll eine Alternative entstehen, die unabhängig von einzelnen proprietären Produktökosystemen weiterentwickelt werden kann.

Dabei geht es nicht nur um die Reduzierung möglicher Lizenzkosten.

Es geht insbesondere um die Frage, ob Unternehmen und Behörden in der Lage sind, die Sicherheit ihrer Software-Lieferketten selbst zu bewerten, nachzuvollziehen und langfristig zu kontrollieren.

„Gehärtete und attestierte Container-Images dürfen kein exklusives Premiumprodukt sein, das sich nur große Unternehmen leisten können“, erklärt Gurtzick. „Wir sprechen hier über eine grundlegende Voraussetzung moderner IT-Sicherheit. Wenn dafür dauerhaft nur wenige spezialisierte Anbieter infrage kommen, schaffen wir ausgerechnet an einer sicherheitskritischen Stelle neue Abhängigkeiten.“

Gerade für mittelständische Unternehmen könnten offen verfügbare, gemeinschaftlich gepflegte Container-Images künftig eine wirtschaftlich interessante Alternative darstellen.

„Die Privatwirtschaft kann von SGCI mindestens ebenso profitieren wie die öffentliche Verwaltung“, ergänzt Gurtzick. „Ein Unternehmen, das heute zahlreiche Anwendungen auf Kubernetes betreibt, steht vor enormen Herausforderungen bei der Absicherung seiner Container-Landschaft. Wenn sichere und nachvollziehbare Images offen zur Verfügung stehen, profitieren davon alle.“

Neue Container härten, bestehende langfristig sicher halten

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeiten von WizardTales liegt auf der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Bestands gehärteter Container-Images.

Dazu gehört einerseits die Härtung zusätzlicher Images, um weitere Anwendungen und Laufzeitumgebungen auf einer sicherheitsoptimierten Grundlage bereitstellen zu können.

Andererseits übernimmt das Unternehmen die fortlaufende Pflege und Wartung zahlreicher bestehender Images.

Diese beiden Aufgaben sind eng miteinander verbunden.

Denn die Sicherheit eines Container-Images ist kein einmalig erreichter Zustand.

Selbst wenn ein Image zum Zeitpunkt seiner Veröffentlichung keine bekannten kritischen Schwachstellen enthält, können neue Sicherheitslücken in seinen Softwarekomponenten bekannt werden.

Auch aktualisierte Bibliotheken, neue Versionen von Laufzeitumgebungen oder geänderte Anforderungen an die Härtung machen regelmäßige Anpassungen erforderlich.

Die langfristige Sicherheit hängt deshalb wesentlich davon ab, wie zuverlässig ein Image gewartet wird.

Im Rahmen des SGCI-Auftrags befasst sich WizardTales mit der Aktualisierung der zugrunde liegenden Softwarebestandteile, der Analyse und Behebung von Schwachstellen sowie der kontinuierlichen Optimierung der Build- und Prüfprozesse.

Dabei werden auch die besonderen Anforderungen reproduzierbarer Builds, nachvollziehbarer Software-Abhängigkeiten und automatisierter Sicherheitsprüfungen berücksichtigt.

Ziel ist es, nicht nur neue gehärtete Images bereitzustellen, sondern den vorhandenen Bestand langfristig sicher, aktuell und zuverlässig nutzbar zu halten.

„Ein einmal gehärtetes Container-Image bleibt nicht automatisch sicher“, erklärt Gurtzick. „Neue Schwachstellen werden bekannt, Abhängigkeiten verändern sich und Software entwickelt sich weiter. Die eigentliche Herausforderung besteht deshalb darin, diese Images dauerhaft auf einem hohen Sicherheitsniveau zu halten.“

Für WX-ONE verbindet SGCI damit zwei grundlegende Aspekte moderner Software-Sicherheit: die konsequente Reduzierung von Angriffsflächen und die kontinuierliche Pflege der verwendeten Softwarekomponenten.

„Sichere Software-Lieferketten brauchen nicht nur gute Werkzeuge, sondern auch langfristige Verantwortung“, ergänzt Gurtzick. „Genau deshalb ist uns dieses Projekt so wichtig.“

openCode und SGCI: Zwei Bausteine derselben Strategie

Die Verbindung zwischen openCode und SGCI ist eng.

openCode ermöglicht die gemeinsame Entwicklung und Nachnutzung quelloffener Software.

SGCI setzt bei den technischen Grundlagen an, auf denen diese Software aufgebaut und betrieben wird.

Beide Initiativen verfolgen damit einen gemeinsamen Ansatz: Technische Fähigkeiten, Entwicklungsarbeit und Sicherheitsmaßnahmen sollen nicht unnötig an einzelne Organisationen oder Hersteller gebunden bleiben.

Stattdessen entstehen gemeinsame Grundlagen, die von unterschiedlichen Akteuren genutzt, überprüft und weiterentwickelt werden können.

Für die öffentliche Verwaltung bietet dies die Möglichkeit, vorhandene Ressourcen effizienter einzusetzen und gleichzeitig die langfristige Kontrolle über zentrale Software-Infrastrukturen zu verbessern.

Für die Privatwirtschaft entstehen ebenfalls neue Möglichkeiten, offene Technologien und überprüfbare Sicherheitsverfahren einzusetzen, ohne vollständig von spezialisierten proprietären Angeboten abhängig zu sein.

Mit WX-ONE stellt WizardTales dabei die souveräne Cloud-Infrastruktur für openCode bereit und bringt bei SGCI seine technische Engineering-Kompetenz in die Härtung und kontinuierliche Wartung sicherer Container-Images ein.

„Die beiden Projekte ergänzen sich hervorragend“, erklärt Gurtzick. „Mit openCode schaffen wir eine gemeinsame Grundlage für die Entwicklung offener Software. Mit SGCI kümmern wir uns darum, dass auch die Bausteine darunter sicher und nachvollziehbar sind. Und mit unserer Cloud-Infrastruktur zeigen wir, dass sich solche Plattformen auf eigenständig entwickelter Technologie in Deutschland betreiben lassen.“

Digitale Souveränität als praktische Aufgabe

Für WX-ONE steht die Beteiligung an openCode und SGCI exemplarisch für ein grundlegendes Verständnis digitaler Souveränität.

Es reicht nicht, bestehende Abhängigkeiten lediglich zu benennen.

Organisationen müssen konkrete Alternativen entwickeln, technisch umsetzen, zuverlässig betreiben und langfristig weiterentwickeln können.

Dafür braucht es nicht zwangsläufig vollständig neue Software.

Häufig liegt der entscheidende Schritt darin, vorhandene offene Technologien so miteinander zu verbinden, dass daraus belastbare und unabhängig betreibbare Lösungen entstehen.

Der Betrieb von openCode und die Bereitstellung langfristig gepflegter, gehärteter Container-Images zeigen, wie dieser Ansatz in unterschiedlichen Bereichen der öffentlichen IT umgesetzt werden kann.

Mit der Fortführung der Zusammenarbeit im Rahmen der ZenDiS-Vergabe setzt WizardTales sein langjähriges Engagement für beide Projekte fort.

„Digitale Souveränität entsteht nicht durch ein Logo oder ein Versprechen“, fasst Gurtzick zusammen. „Sie entsteht dadurch, dass wir die Fähigkeiten, die Infrastruktur und das technische Wissen besitzen, unsere Systeme selbst zu verstehen, sicher zu betreiben und unabhängig weiterzuentwickeln. openCode und SGCI sind zwei Beispiele dafür, wie das ganz praktisch aussehen kann.“

Über WX-ONE

WX-ONE ist die Public-Cloud-Plattform der WizardTales GmbH mit Sitz in Ratingen.

Das Unternehmen entwickelt wesentliche Bestandteile seiner Cloud-Architektur selbst und betreibt Cloud-Infrastruktur in Deutschland und Indien.

Die WX-ONE Cloud ist nach dem C5-Kriterienkatalog des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik testiert. Der Geltungsbereich umfasst 21 Cloud-Dienste, darunter grundlegende Infrastrukturleistungen und umfangreiche Managed Services.

Das Portfolio umfasst Compute, Storage, Netzwerk, Kubernetes sowie Managed Services für Datenbanken, Softwareentwicklung, Kommunikation und IT-Sicherheit.

Zu den technologischen Schwerpunkten gehören Confidential Computing, Confidential Encryption und souveräne Cloud-Infrastrukturen.

Weitere Informationen: https://wx1.de

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Über die WizardTales GmbH

WX-ONE ist das Cloud-Angebot der WizardTales GmbH und bietet umfassende IT-Lösungen in verschiedenen Sektoren. Mit einer starken Betonung von Forschung und Entwicklung, modernen Technologie Anpassungen und Kundenzentrierung, setzt WX-ONE den Standard für hochwertige IT-Dienstleistungen weltweit.

Weitere Informationen stehen auf der Website https://wx1.de zur Verfügung.

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WX-ONE kündigt Infinity-Storage an – unendlich skalierbarer, wirklich Ende-zu-Ende-verschlüsselter Fileservice mit Enterprise-Berechtigungen

WX-ONE kündigt Infinity-Storage an – unendlich skalierbarer, wirklich Ende-zu-Ende-verschlüsselter Fileservice mit Enterprise-Berechtigungen

WX-ONE kündigt mit Infinity-Storage ein neues Open-Source-Projekt an: ein Dateispeicher, der linear skaliert, Performance behält und seriöse Ende-zu-Ende-Verschlüsselung mit Enterprise-Berechtigungen verbindet. Entstanden ist Infinity-Storage aus sehr realen Anforderungen – und Grenzen, die wir insbesondere mit Nextcloud in großen Setups erlebt haben:fehlende unlimitierte Skalierung, Performance-Dellen bei Last, E2E, die in der Praxis oft nicht durchgängig/effizient ist, teure Operationen auf verschlüsselten Dateien und Gruppen-Berechtigungen, die auf Enterprise-Niveau schwer stabil einsetzbar sind.

Unsere Antwort darauf heißt Infinity-Storage.

Architektur – simpel gedacht, radikal konsequent

Schnittstelle:

Infinity-Storage selbst bietet eine schlanke, eigene HTTP-API für Clients.

Nach hinten spricht der Dienst mit S3-Systemen (und perspektivisch weiteren Backends) als Storage-Layer.

Metadaten ≠ Daten.Wir trennen Metadaten strikt vom Speicher. Uploads werden gestreamt und direkt in eines von vielen S3-Backend durchgereicht (Policies/Integritätsprüfungen/Zero-Copy-Pfad). Dateien erhalten UUID-Objektnamen. Infinity-Storage verwaltet RBAC bis auf Store- und Datei-Ebene, vergibt Kurzzeit-Zugriffe (Sekundenbereich) für Downloads, pflegt Lifecycle/Locking, Auth und Verschlüsselungs-Metadaten. Metadaten liegen in einer horizontal skalierbaren DB (z. B. CockroachDB; kleiner auch Postgres/KV). Das Geniale: Es können unendlich viele S3 Services angebunden werden, dadurch eröffnen sich nicht nur ganz andere Skalierungsmöglichkeiten, auch spezielle Use Cases z.B. für Data Zoning bekommen eine ganz andere Betrachtungsweise.

Echte E2E – pro Datei eigener Schlüssel.

Jede Datei bekommt ihren eigenen Key und Storage Link

User-basiertes E2E-Modell: Der Schlüssel wird clientseitig aus Nutzergeheimnis + Server-Salt abgeleitet und nie im Klartext an den Service gegeben.

Effiziente Freigaben/Kopien: Nur Schlüsselreferenzen werden neu verschlüsselt – ohne Download/Re-Upload des Objekts.

Leak-Mitigation: Key-Splitting (System-/User-Teil), asymmetrische Schicht (Private Keys), DB-Encryption-at-Rest, optionale Zertifikats-Policies.

Kurzzeit-URLs minimieren Missbrauchsfenster; laufende Downloads bleiben gültig.

Struktur & Operationen.Stores ↔ Dateien ↔ Directory-Listing (hierarchisch). Datei-Operationen (Kopieren/Bewegen) laufen metadatenbasiert; Daten bleiben liegen.Versionierung ist bereits implementiert.

Transparente Grenzen:

Volltextsuche in verschlüsselten Inhalten bleibt naturgemäß limitiert.

Inline-Editing erfordert (object-store-typisch) Re-Upload.

Enterprise-Berechtigungen, die ihren Namen verdienen

Infinity-Storage bringt RBAC mit Gruppen-Berechtigungen auf Store- und Datei-Ebene – für große Organisationen gebaut: reproduzierbar, auditierbar, automations-tauglich.

Status: „Battle-tested“ – und offen für Mitbau

Bereits im Einsatz: Infinity-Storage läuft intern in der WX-ONE Public Cloud – wir „dogfooden“ es täglich (inkl. Versionierung, E2E-Flows, RBAC).

Open Source: geplant für 2026 (Lizenz/Modalitäten zur Veröffentlichung).

User Interface: Ein vollständiges UI ist geplant, aber noch nicht projektiert. Mitmachen? Sehr gern: kontakt@wx1.de (UI/UX, Frontend, Design-System).Integrationen: Start mit S3-Backends; WizardTales Secure Login;

Warum wir das tun – die „Glory“-Story

Cloud-Speicher ist kritische Infrastruktur. Teams sollten nicht zwischen Skalierung oder Sicherheit, Bedienbarkeit oder Berechtigungen, Offenheit oder Lock-in wählen müssen. Infinity-Storage beendet diese Wahl:

Skalierung ohne Kniff: Metadaten/Daten-Trennung + Streaming → Performance bleibt auch im Wachstum.

Sicherheit ohne Ausreden: konsequente E2E, per-File-Keys, kurze Zugriffsfenster, Key-Splitting, Asymmetrie.

Berechtigungen ohne Bauchweh: Gruppen-Policies auf Enterprise-Niveau.

Offenheit ohne Lock-in: Open Source 2026 – Daten & Identitäten gehören Ihnen.

Kurz: Wir bauen das System, das wir selbst gebraucht hätten, als Kunden von Terabyte auf Petabyte wuchsen, oder als Kundenprojekte mit einfachen Anforderungen Gruppenprojekte zum wahren Albtraum wurden.

Roadmap (Auszug)

Jetzt:

Eigene HTTP-API (Client), S3-Backends, Upload-Streaming, RBAC (inkl. Gruppen), E2E-Kern, Versionierung, Kurzzeit-URLs, Lifecycle/Locks, Auth-Brücken.

Next:

UI-Entwurf & Komponentenbibliothek (Mitbau willkommen: kontakt@wx1.de)

Open Source:

2026 – inkl. Deploy-Manifeste, Beispiel-Stacks, Migrationsleitfäden.

Kontakt

Early-Adoption oder UI-Kollaboration: kontakt@wx1.de

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WX-ONE „Managed Keycloak as a Service“ – Open-Source-SSO mit EU-Souveränität, jetzt als Rundum-Service

WX-ONE „Managed Keycloak as a Service“ – Open-Source-SSO mit EU-Souveränität, jetzt als Rundum-Service

Die WX-ONE bringt mit Managed Keycloak einen vollständig gemanagten Identitäts- und Zugriffsservice auf den Markt. Unternehmen erhalten Open-Source-SSO ohne Betriebsaufwand – entwickelt und betrieben in Deutschland, DSGVO-konform und mit klaren SLAs. Managed Keycloak ist sofort via Direktbuchung verfügbar; ein Self-Service in der WX-ONE Konsole folgt demnächst.

Warum Keycloak für Kunden eine starke Wahl ist

Offene Standards, kein Lock-in: OIDC/OAuth 2.0, SAML 2.0, breite Adapter-/SDK-Unterstützung.

Vollausstattung out-of-the-box: SSO, Social Login, Benutzer-/Gruppenverwaltung, RBAC/ABAC, MFA/WebAuthn, Admin-UI & API.

Mandantenfähig: Realms/Clients für B2C, B2B und interne SSO-Szenarien.

Open Source = Wechselfähigkeit: Sie behalten die Kontrolle – Migrationen bleiben möglich.

Was WX-ONE daraus macht: „Managed, sicher, planbar“

Betrieb & Skalierung aus einer Hand: HA-Cluster, Auto-Scaling, Zero-Downtime-Updates, Observability (Tracing/Metrics/Logs).

Souveränität by Design: Hosting in Deutschland (EU-Recht), AVV, Härtung (Network/IAM/Secrets), Backups mit Immutability (S3-Hot + optional LTO-Cold/WORM).

Das WX-ONE Versprechen: Open-Source fördern – und selbst öffnen

Upstream-Förderung: Für alle Managed Open-Source-Services reserviert WX-ONE einen Spendenanteil zugunsten der jeweiligen Projekte. So investieren Kund:innen indirekt in Wartung, Sicherheit und Weiterentwicklung.

Nächster Schritt: WX-ONE IAM wird Open Source.WX-ONE arbeitet an einem eigenen, hyperskalierbaren IAM-System, das mehrere Millionen Nutzer verwalten und mehrere Millionen Logins pro Sekunde effizient verarbeiten kann. Geplanter Service-Start: Q2/2026.Wesentlich: Nach dem Service-Start plant WX-ONE, das WX-ONE IAM zu open sourcen. Ziel ist maximale Wechselfähigkeit und kein Vendor-Lock-in – heute mit Managed Keycloak, morgen zusätzlich mit einem quelloffenen Hyperscale-IAM aus Europa.Hinweis: Konkrete Details (z. B. Lizenz, Veröffentlichungsmodus, Roadmap) kommunizieren wir im Zuge der Markteinführung 2026.

„Open Source ist für uns kein Marketing-Label, sondern Vertrag mit der Community. Wir spenden upstream – und wir werden unser eigenes WX-ONE IAM quelloffen machen. So kombinieren wir Wechselfähigkeit, EU-Souveränität und echte SLAs.“Tobias Gurtzick, CEO, WX-ONE

Für wen lohnt sich was?

Managed Keycloak (heute):B2B/B2E/B2C-SSO, Portale, Partner-Ökosysteme, schnelle Time-to-Value auf offenen Standards – ohne Ops-Aufwand.

WX-ONE IAM (ab Q2/2026 als Service, danach quelloffen geplant):Streaming/Consumer-Apps, Telko/IoT, Games/Media, nationale Plattformen mit extremen Login-Spitzen und massiver Nutzerbasis – Hyperscale bei niedrigen Latenzen & Kosten, ohne künftigen Lock-in.

Verfügbarkeit & Buchung

Managed Keycloak: ab sofort per Direktbuchung über unser Team.

Self-Service: kommt demnächst in der WX-ONE Konsole

WX-ONE IAM: Service-Start voraussichtlich Q2/2026; Open-Source-Veröffentlichung geplant im Anschluss nach der Stabilisierungsphase.

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WX-ONE plant ersten Edge-Standort in München – Vorbestellungen ab sofort möglich

WX-ONE plant ersten Edge-Standort in München – Vorbestellungen ab sofort möglich

Die Cloud-Plattform WX-ONE (wx1.de) erweitert ihr Angebot um Edge-Infrastruktur in Deutschland: Einer der ersten Edge-Standorte wird derzeit in München geplant. Unternehmen in der Region können damit Workloads direkt vor Ort ausführen – mit extrem niedrigen Latenzen, hoher Datensouveränität und direkter Anbindung an die große WX-ONE Cloud-Region in Düsseldorf.

Warum Edge in München?

Edge-Ressourcen nahe am Entstehungsort der Daten reduzieren Übertragungswege, verbessern Reaktionszeiten und helfen, Kosten für Backhaul-Traffic zu senken. Besonders profitieren:

IoT & Industrie 4.0: Verarbeitung von Sensordaten in Echtzeit, lokale ML-Inference, Predictive Maintenance.

Maschinen- & Anlagensteuerung: Stabilere Regelkreise und Low-Latency für SPS/SCADA-Szenarien, digitale Zwillinge, Qualitätsprüfung am Band.

Video- & Bildanalyse: KI-gestützte Inspektion und Sicherheit mit sofortigem Feedback.

AR/VR & Remote Assist: Ruckelfreie Anleitungen und Tele-Support direkt in der Fertigung.

Smart City & Mobilität: Ereignisverarbeitung nahe der Quelle, verlässliche Antwortzeiten im Millisekundenbereich.

Der Münchner Edge-PoP (Point of Presence) wird nahtlos mit der WX-ONE Region Düsseldorf integriert. Kunden können Workloads je nach Bedarf zwischen Region und Edge orchestrieren – etwa für Datennähe, Compliance-Anforderungen oder Burst-Kapazitäten – und profitieren von einheitlichen APIs, Kubernetes/VM-Stacks sowie optionalen Managed-Services.

Vorbestellungen & Standortvorschläge

Für den geplanten Standort liegen bereits Vorbestellungen vor. Weitere Reservierungen sind ab sofort möglich – schreiben Sie uns an kontakt@wx1.de

Über WX-ONE

WX-ONE ist eine in Deutschland ansässige Cloud-Plattform mit ihrer großen Cloud-Region in Düsseldorf Deutschland sowie weiteren Ländern wie Indien Mumbai. Wir kombinieren moderne, offene Cloud-Stacks mit strengen Datenschutz- und Compliance-Standards und ermöglichen Unternehmen den Betrieb leistungsfähiger, souveräner Infrastrukturen – von der Region bis zum Edge.

Über die WizardTales GmbH

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WX-ONE ruft Softwareanbieter zur Partnerschaft auf – Bieten Sie Ihre Lösung als managed Service an

WX-ONE ruft Softwareanbieter zur Partnerschaft auf – Bieten Sie Ihre Lösung als managed Service an

Die deutsche Public‑Cloud‑Plattform WX‑ONE (https://wx1.de) erweitert ihr Lösungsportfolio und lädt Softwareanbieter ein, ihre Produkte als vollständig gemanagte Angebote über WX-ONE bereitzustellen. Ziel ist es, unabhängigen Herstellern (ISVs) und Open‑Source‑Projekten für Kunden einen schnellen, sicheren und skalierbaren Weg in der Cloud bereitzustellen – inklusive Betrieb, Support und Go‑to‑Market‑Unterstützung.

Bereits heute setzt WX-ONE auf bewährte Partnerschaften, darunter Element (Matrix‑Messenger) und GitLab. Diese Kooperationen zeigen, wie anspruchsvolle Software auf WX-ONE zuverlässig betrieben, aktualisiert und für Unternehmenskunden bereitgestellt werden kann. Wir übernehmen dabei die Managed Services entweder vollständig oder teilen diese entsprechend auf.

Wen wir ansprechen

Nahezu jede Software, die heute individuell beim Kunden läuft, eignet sich für das Managed‑Service‑Modell auf WX‑ONE – von Collaboration‑ und Dev‑Tools über Daten‑ und Analyseplattformen bis hin zu branchenspezifischen Anwendungen.

Unser Leistungsversprechen

wx‑one übernimmt auf Wunsch den gesamten Lifecycle – von der Architekturvalidierung über die Automatisierung bis zum 24/7‑Betrieb. Partner entscheiden flexibel, wie viele Day‑1‑Tätigkeiten (Provisionierung, Inbetriebnahme, Härtung, Observability, Dokumentation) sie an wx‑one abgeben möchten. Auch Day‑2‑Operationen (Monitoring, Updates, Backups, Incident‑Response) können vollständig von wx‑one verantwortet werden.

Vorteile für Partner:

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Schneller Marktzugang: Kürzere Time‑to‑Market durch standardisierte Onboarding‑ und Betriebsbausteine.

[*]
Planbarer Betrieb: Automatisierte Deployments, Observability‑Stacks und wiederholbare Upgrades.

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Skalierung nach Bedarf: Vertikal und horizontal, mandantenfähig auf Wunsch.

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Sicherheit & Compliance: DSGVO‑konformer Betrieb, Least‑Privilege‑Zugriffe, verschlüsselte Datenpfade – abgestimmt auf Kundenanforderungen.

[*]
Gemeinsamer Vertrieb: Co‑Marketing, Referenzen und Einbindung ins WX-ONE‑Portfolio.

„Unser Ziel ist, dass sich Softwareanbieter wieder auf ihr Produkt konzentrieren können – wir kümmern uns um Skalierung, Betrieb und Verfügbarkeit“, so das Team von WX-ONE.

Grundvoraussetzungen für die Aufnahme ins Portfolio

Um Ihr Produkt effizient auf WX-ONE anbieten zu können, benötigen wir von Ihnen:

[*]
Skalierbarer Betrieb: Klarheit über horizontale/vertikale Skalierungsoptionen und Betriebsgrenzen.

[*]
Vollständige Übersicht des Installations‑ und Upgrade‑Prozesses: inkl. Abhängigkeiten, Migrationspfade, Rollback‑Strategien und Automatisierungsmöglichkeiten.

[*]
Hardware‑/Ressourcenanforderungen & Skalierung: CPU, RAM, Storage/IOPS, Netzwerk, ggf. GPU, sowie Dimensionierungsleitfäden.

[*]
Preismodell gegenüber Endkunden: Transparente Lizenz‑/Nutzungsmodelle (z. B. pro Nutzer, Projekt, Core, Datenvolumen) – wir unterstützen bei der Bündelung mit Infrastruktur‑ und Betriebsleistungen.

So läuft die Zusammenarbeit ab

[*]
Fit‑&‑Readiness‑Check: Technische und wirtschaftliche Bewertung, Zielarchitektur, Sicherheits‑ und Datenflussskizze.

[*]
Onboarding & Automatisierung: Infrastructure‑as‑Code, CI/CD‑Pipelines, Secrets‑Handling, Observability (Logs/Metrics/Traces), Backup/Restore.

[*]
Go‑Live: Gemeinsame Pilotkunden und Referenzbetrieb, SLO/SLA‑Definition.

[*]
Skalierung: Mandantenfähigkeit, Regionen, Performance‑Tuning, Co‑Selling & Marketing.

Interessiert? Kontaktieren Sie uns über https://wx1.de (Stichwort: Partnerprogramm). Gemeinsam prüfen wir die Eignung Ihrer Software, planen das Onboarding und definieren ein Vermarktungsmodell – vom Managed‑Service bis zum White‑Label‑Angebot.

Über WX-ONE

WX-ONE ist eine Public‑Cloud‑Plattform „made in Germany“. Wir betreiben und skalieren moderne Software‑Stacks für Unternehmen – sicher, performant und wirtschaftlich. Weitere Informationen finden Sie unter https://wx1.de.

Über die WizardTales GmbH

WX-ONE ist das Cloud-Angebot der WizardTales GmbH und bietet umfassende IT-Lösungen in verschiedenen Sektoren. Mit einer starken Betonung von Forschung und Entwicklung, modernen Technologie Anpassungen und Kundenzentrierung, setzt WX-ONE den Standard für hochwertige IT-Dienstleistungen weltweit.

Weitere Informationen stehen auf der Website https://wx1.de zur Verfügung.

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WizardTales erweitert wx-one Cloud: 100 % verifizierbare Confidential-Computing-Sicherheit mit AMD SEV-SNP, ephemerem vTPM und SVSM

WizardTales erweitert wx-one Cloud: 100 % verifizierbare Confidential-Computing-Sicherheit mit AMD SEV-SNP, ephemerem vTPM und SVSM

Die WX-.ONE kündigt den nächsten Meilenstein der Ihrer public Cloud an: ein umfassend ausgebautes Confidential-Computing-Portfolio mit End-to-End-Verifizierbarkeit. Nach aktuellem Kenntnisstand ist WX-ONE der einzige Cloud-Anbieter, der heute 100 % verifizierbare Ausführungsumgebungen auf Basis von AMD SEV-SNP bereitstellt – kombiniert mit einem ephemeren vTPM innerhalb einer SVSM-Umgebung (Secure Virtual Secure Module). Ergebnis: kryptografisch attestierbare Integrität, Schlüsselmaterial nur unter streng definierten Bedingungen in der VM – und kein Zugriff durch den Provider, zu keinem Zeitpunkt.

Warum Confidential Computing jetzt entscheidend ist

Angriffe verlagern sich zunehmend in die Verarbeitungsebene. Klassische Schutzkonzepte sichern Daten im Ruhezustand und auf dem Transportweg – nicht jedoch die Ausführung. Confidential Computing (CC) schließt diese Lücke: Hardware-gestützte Isolation plus Remote Attestation machen die Vertrauenswürdigkeit einer Umgebung mess- und beweisbar. An die Stelle bloßer Annahmen tritt ein technischer Beweis: „Erst wenn die VM nachweislich sicher ist, erhält sie einen Schlüssel – andernfalls nicht.“

Unser Ansatz: Vertraulichkeit, die sich beweisen lässt

AMD SEV-SNP schützt VM-Speicher durch Seiten-Isolierung und Integritätsschutz. SVSM kapselt Sicherheitsfunktionen, und ein ephemeres vTPM existiert nur für die Lebensdauer der VM. Remote Attestation (RA) prüft vor jeder Schlüsselvergabe, ob die Laufzeitumgebung exakt der vom Kunden definierten Policy entspricht (Image-Hash, Boot-Kette/Firmware-Messwerte, SVSM-Konfiguration, Netzwerkisolation usw.). Erst dann wird der Schlüssel über einen gesicherten Kanal an genau diese attestierte VM übermittelt. Persistente Provider-Secrets? Nein. Schlüssel in Provider-Domäne? Nein.

Mit „Confidential Encryption“ verbindet wx-one CC und RA:

HYOK/BYOK-only: Schlüssel entstehen und verbleiben in der Domäne des Kunden (eigenes HSM/KMS, On-Prem, souveräne KMS, bei uns, oder wo auch immer Sie sich wohlfühlen).

Gating durch RA: Ohne bestandene Attestation keine Schlüssel.

Ephemerie by Design: Nach Shutdown erlischt das vTPM samt Zuständen. Keine Rückstände beim Provider.

Kontext & Vertrauensmodell – wie bereits in unserem Blog beschrieben

Wir haben in der Vergangenheit in unserem Blog „Confidential Computing / CVMs: Was ist das und wie relevant ist es für Kubernetes?“ darauf hingewiesen, dass Confidential Computing das Vertrauensproblem primär vom Cloud-Provider hin zum Hardwarehersteller verschiebt – ein wichtiger, oft übersehener Punkt im Threat Model moderner Infrastrukturen. Hier der Artikel:👉 https://wx1.de/…

Was bedeutet das praktisch?

Der Cloud-Provider verliert die technische Möglichkeit, Workloads einzusehen;

Vertrauen konzentriert sich stärker auf Silizium, Firmware und deren Lieferkette.

Unternehmen aus den USA können im Zweifel immer noch auf ihre Daten zugreifen, aufgrund des Cloud Acts kann nicht davon ausgegangen werden, dass diese Anbieter gezwungen werden, mit Hintertüren an die Daten zu kommen. Da auch die Hardwarehersteller aus den USA stammen, besteht hier also ein Interessenkonflikt. Ein nicht US-Anbieter wie die WX-ONE Cloud ist also sogar noch einmal sicherer, da es weder dem Cloud-Act Folge zu leisten hat, und auf ggf. existierende Hintertüren gar keinen Zugriff bekommen würde.

Wie adressiert WX-ONE diese Verschiebung konstruktiv?

Harter Policy-Anker in der RA: Wir binden Attestation-Policies explizit an Firmware-/Microcode-Stände, Secure-Boot-Kette und SVSM-Profile. Weicht ein Messwert ab → keine Schlüssel (Fail-Secure).

Version-Pinning & Revocation: Nur freigegebene OVMF/PSP/SVSM-Versionen sind zulässig; Revocation-Listen werden strikt erzwungen.

Transparente Evidenz: Attestation-Artefakte lassen sich kundenseitig verifizieren und auditieren – herstellerübergreifend nachvollziehbar.

Mehr-Augen-Prinzip: Optional können unabhängige Attestation-Services einbezogen werden (Separation of Duties).

Schnelle Remediation: Fällt eine HW/FW-Version negativ auf, sperrt die Policy die Schlüsselvergabe sofort; betroffene Workloads bleiben verschlüsselt.

So wird das unvermeidbare Restvertrauen in die Hardwarelieferkette auf minimale, überprüfbare Anker reduziert – ohne Rückfall in Provider-Zugriffsmodelle.

Warum wir keine „transparente Verschlüsselung“ für Block-Storage anbieten

„Transparente Verschlüsselung“ (Data-at-Rest auf Provider-Seite) klingt bequem, löst aber nicht das Kernproblem: Wer kontrolliert den Moment der Entschlüsselung während der Verarbeitung? Häufig verbleiben Schlüssel – direkt oder indirekt – in der Provider-Infrastruktur. Das schafft Abhängigkeiten und erfordert Restvertrauen. Wir setzen stattdessen auf Kundenschlüssel in Kundendomäne und Attestation-Gating, damit niemand außer dem Kunden über die Daten verfügen kann – auch nicht wir.

Probleme aus der Praxis

1) DSGVO/Datenschutz – Datenminimierung, Zweckbindung, Nachweisbarkeit

Problem: Verantwortliche müssen „Stand der Technik“ (Art. 32), Datenminimierung, Zweckbindung und Nachweisbarkeit sicherstellen – inkl. Risiko-Reduktion in DPIAs (Art. 35) und Drittland-Transfers.

WX-ONE Lösung:

Kundenseitige Schlüsselkontrolle (HYOK) → Kein Provider-Zugriff, keine Schlüssel-Kopien, minimierte Datenverarbeitung in der Provider-Sphäre.

Remote Attestation Logs → prüffähige Evidenz pro Start/Ereignis; erleichtert Rechenschaftspflichten und Audit-Trails.

Laufzeit-Vertraulichkeit (data at runtime) → senkt Rest-Risiken in DPIAs signifikant, weil Klartext-Fenster hardware-isoliert sind.

Standort & Souveränität: Kombinierbar mit regionalen Deployments und souveränen KMS – ohne Schlüsselabgabe.

2) Geschäftsgeheimnisse/Know-how-Schutz (GeschGehG & Co.)

Problem: Rechtlicher Schutz gilt nur bei angemessenen Geheimhaltungsmaßnahmen. Cloud-Betrieb birgt Insider-, Supply-Chain- und Forensik-Risiken.

WX-ONE Lösung:

Attestierte Ausführung + Ephemer-Keys → keine dauerhaften Secrets in fremder Domäne.

Provider-Insider-Resilienz: Ohne Schlüssel kein Zugriff, auch nicht bei kompromittierten Operator-Konten.

Beweisbarkeit: Attestation-Evidenz unterstützt die Argumentation, dass angemessene Maßnahmen tatsächlich technisch umgesetzt sind.

3) Regulatorik/Branchen-Compliance (Banken, KRITIS, Healthcare, Public)

Problem: Strenge Anforderungen an Mandantentrennung, Nachvollziehbarkeit und Souveränität – oft über reine Zertifikatslagen hinaus.

WX-ONE Lösung:

Messbare Isolation (SEV-SNP/SVSM) auf VM-Ebene statt bloßer Prozesszusagen.

Policy-gebundene RA: Jede VM muss live beweisen, dass sie Ihrer Sicherheitsrichtlinie entspricht – bei jedem Start.

Konkrete Praxisbeispiele – „alles verschlüsselt“ + verifizierbar Data at Rest (Speicher/Ruhezustand)

Backups & Snapshots: Kundenseitig verschlüsselt; Schlüssel verbleiben im eigenen KMS/HSM. Restore nur nach RA-Freigabe in attestierte Ziel-VMs.

Objekt- & Block-Storage: Keine Provider-Schlüssel; Rotation und „crypto-shredding“ vollständig kundenseitig steuerbar.

Protokoll-Daten & Crash-Dumps: Vor Speicherung pseudonymisiert/verschlüsselt; Zugriff nur aus attestierten Analyse-VMs.

Data in Transit (Netz/Übertragung)

mTLS/Key-Pinning zwischen Kunden-KMS, RA-Service und VM; Schlüssel-Kanäle nur an attestierte Identitäten.

Mandantenübergreifende Isolation: Segmentierung + mutual Auth; Kein lateraler Zugriff ohne Attestation-basierte Freigabe.

Data at Runtime (Verarbeitung/Laufzeit)

ML-Training auf sensiblen Datensätzen: Schlüsselbereitstellung nur in attestierte Trainings-VMs; Model-Artefakte können separat verschlüsselt werden.

Payments/Kontenabgleich: Temporäre Entschlüsselung ausschließlich im TEE; Keys ephemer, kein „Warm Cache“ beim Provider.

Gemeinsame Forschung (Health/Industrie): Confidential federation: Parteien verarbeiten gemeinsam Daten, ohne gegenseitige Offenlegung – dank CC + RA.

PLUS: Workload- & Firmware-Verifizierbarkeit via Remote Attestation

Boot-Kette: OVMF/Bootloader/Kern-Hashes werden gemessen; Policy fordert bestimmte Versionen/Signaturen.

Workload-Echtheit: Nur Images/Container mit freigegebenen Digests erhalten Keys.

Drift-Schutz: Weicht ein Messwert ab (z. B. ungepatchte Firmware), wird kein Schlüssel freigegeben → Fail-Secure.

Sicherheitsgewinne auf einen Blick

Zero-Trust-konform: Keine Annahmen – Beweise.

Insider- & Forensik-Resilienz: Ohne Schlüssel kein Zugriff – auch nicht „aus Versehen“.

Audit-fähig: Attestation-Evidenz als harte Nachweise statt bloßer Prozessbeschreibungen.

Shared-Responsibility neu gedacht: Verlagerung kritischer Kontrollen zum Kunden, ohne Betriebsaufwand zu erhöhen.

Roadmap & Partnerschaften

In Kürze folgen Partnerschaften im Confidential-Computing-Ökosystem (Hardware-Roots-of-Trust, Attestation-Services, souveräne KMS-Integrationen, Supply-Chain-Sicherung). Parallel stehen mehrere interne Entwicklungen vor Release: Policy-Engines, automatisierte Attestation-Workflows und Self-Service-Tools für „Confidential-by-Design“ in DevOps-Pipelines.

Branchen-Use-Cases (Auswahl)

Bank/Finanz: Echtzeit-Scoring/Abgleich in attestierten VMs; Schlüssel bleiben im Bank-HSM.

Healthcare: Forschende Kooperationen über Häuser hinweg, ohne Rohdaten offenzulegen.

Public/Sovereign: Datenhoheit, Standorttreue, verifizierbare Mandantentrennung.

Industrie/IP: CAE/ML auf Konstruktionsgeheimnissen – geschützt während der Verarbeitung.

Stimmen aus dem Unternehmen

„Verifizierbarkeit schlägt Vertrauensannahmen. Mit wx-one entscheiden Sie, wann, wo und ob Schlüssel in eine Laufzeitumgebung gelangen – und zwar nur nachdem diese Umgebung bewiesen hat, dass sie Ihrer Policy entspricht“, sagt Tobias Gurtzick, Geschäftsführer der WizardTales GmbH.„Das ist der Unterschied zwischen Marketing-Sicherheit und echter, messbarer Sicherheit.“

Eine Schlüsseltechnologie

Anders als Zertifikate macht Confidential Computing die Umgebung für den Kunden so sicher, als wenn diese im eigenen Gebäude untergebracht wäre. Dies ist ein Paradigmenwechsel und bedeutet, dass selbst bis dato als sehr kritisch angesehene Daten wie tiefste Geschäftsgeheimnisse zuverlässig und sicher ausgelagert werden können.

Deshalb unsere positive, klare Botschaft:

Ein Partner mit echtem, verifizierbarem Confidential Computing – selbst wenn er dies nicht anders nachweisen kann – kann im Zweifel sicherer sein als ein Anbieter ohne verifizierbares CC, der sich zwar mit vielen Zertifikaten schmückt, aber keinen technischen Beweis für die Integrität Ihrer konkret laufenden Workloads liefert. Daher glauben wir, dass Confidential Computing zu einer Schlüsseltechnologie wird, auch wenn noch viel zu tun ist.

Verfügbarkeit

Die erweiterten Confidential-Computing-Funktionen der WX-ONE Cloud sind ab sofort für ausgewählte Kunden/Early-Access verfügbar; die breite Verfügbarkeit folgt sukzessive. Proof-of-Concepts können ohne Schlüsselabgabe an den Provider durchgeführt werden.

Über die WizardTales GmbH

WX-ONE ist das Cloud-Angebot der WizardTales GmbH und bietet umfassende IT-Lösungen in verschiedenen Sektoren. Mit einer starken Betonung von Forschung und Entwicklung, modernen Technologie Anpassungen und Kundenzentrierung, setzt WX-ONE den Standard für hochwertige IT-Dienstleistungen weltweit.

Weitere Informationen stehen auf der Website https://wx1.de zur Verfügung.

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WX-One eröffnet neue Cloud-Regionen in Indien: Mumbai live, Hyderabad als DR-Zone – weitere Region in Chennai in Planung

WX-One eröffnet neue Cloud-Regionen in Indien: Mumbai live, Hyderabad als DR-Zone – weitere Region in Chennai in Planung

WX-ONE, Anbieter für souveräne Cloud-Infrastrukturen, nimmt heute seine neue Cloud-Region in Mumbai offiziell in Betrieb und gleichzeitig eine Disaster-Recovery-Zone in Hyderabad. Eine weitere Region in Chennai befindet sich in Planung. Mit dem Ausbau stärkt WX-ONE die digitale Resilienz indischer Unternehmen – von Mittelstand bis Großkonzern – durch niedrige Latenzen, Datenresidenz in Indien und eine hochverfügbare Multi-Region-Architektur.

Zitate des CEO

Tobias Gurtzick, CEO von WX-ONE:

„Indien steht an einem Wendepunkt: Die Nachfrage nach lokaler, leistungsfähiger und souveräner Cloud-Infrastruktur explodiert und gleichzeitig zeigt sich indische Wirtschaft mit den kosten der Hyperscaler überfordert. Mit Mumbai und unserer DR-Zone in Hyderabad liefern wir die Grundlage, auf der indische Unternehmen Innovationen im Land kosteneffizient entwickeln, betreiben und skalieren können.“

„Vor dem Hintergrund zunehmender Handelskonflikte, Zöllen und Exportkontrollen – insbesondere aus den USA – wird technologische Unabhängigkeit zum Wettbewerbsfaktor. Unsere Investitionen in Indien reduzieren geopolitische Abhängigkeiten und erhöhen die Business-Kontinuität unserer Kunden.“

„Indien treibt mit Programmen zur Erschließung eigener Hardware und dem Aufbau einer Halbleiterindustrie konsequent seine Souveränität voran. WX-ONE versteht sich als Enabler dieses Ökosystems: Wir bringen die Cloud-Infrastruktur dorthin, wo die Wertschöpfung entsteht – nah an die Entwickler, nah an die Daten, nah an die Fertigung. Daher sind wir der perfekte Partner, um diesen neuen Unternehmen einen direkten Weg auf den Markt zu ermöglichen. Wir sind aktuell bereits in Gesprächen und optimistisch, schon bald die ersten in Indien hergestellten KI-Beschleuniger Hardware anbieten zu können. Ganz im Sinne der Förderung unserer bereits heute starken deutsch-indische Freundschaft wird WX-ONE auch Wege prüfen, diese Innovationen nach Europa zu bringen.“

„Mit der geplanten Region in Chennai schaffen wir die Basis für durchgehend redundante und verteilte Architekturen. So können kritische Anwendungen selbst unter Stress-Szenarien online bleiben – von Digital-Payments über E-Government bis Industrie-IoT.“

Technische Eckpunkte (Launch)

Regionen: Mumbai (Produktion) 3 AZs, Hyderabad (DR), Chennai in Planung

Architektur: Multi-Region-Design für hohe Verfügbarkeit, schnelle Wiederanlaufzeiten und Datenhaltung in Indien

Kernservices: Compute, Storage (Block & Object), Networking, Container-/Datenbank-Services (Managed), Identity & Security-Kontrollen

Compliance & Datenhoheit: Datenresidenz in Indien; Ausrichtung auf lokale Regularien inkl. Datenschutzanforderungen; Unterstützung von Branchen-Compliance (z. B. Finance/Health/Public)

Nachhaltigkeit: energieeffiziente Kühlung, erneuerbare Bezugsmodelle wo verfügbar, kontinuierliche Effizienz-Audits

Wirtschaftlicher & geopolitischer Kontext

Globale Zölle und Exportrestriktionen verschieben Lieferketten und erhöhen die strategische Relevanz lokaler Infrastrukturen. Parallel beschleunigt Indien seine Make-in-India-Agenda – inklusive Initiativen zur Halbleiterfertigung und lokaler Hardware-Produktion. WX-ONE adressiert diesen Bedarf mit regionaler Nähe, Datenhoheit und Architektur-Resilienz, damit Unternehmen planbar investieren und risikoärmer skalieren können.

Roadmap

Die geplante Chennai-Region erweitert Latenz- und Redundanzoptionen, ermöglicht strengere Active-Active-Muster und schafft Spielräume für regulierte Workloads sowie datenintensive Szenarien (Analytics, KI/ML, Industrie-Sensorik).

Boilerplate WX-ONE

Über WX-ONEWX-ONE ist ein Cloud-Anbieter für Unternehmen mit Fokus auf Souveränität, Sicherheit und Performance. Wir kombinieren moderne Infrastruktur mit klaren Compliance-Kontrollen und begleiten Kunden von der Architektur über Migration bis zum 24/7-Betrieb.

Über die WizardTales GmbH

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WX-ONE: GitLab as a Service – seit Jahren bewährt, in Kürze noch unkomplizierter im Self-Service verfügbar

WX-ONE: GitLab as a Service – seit Jahren bewährt, in Kürze noch unkomplizierter im Self-Service verfügbar

Die WX-ONE Cloud betreibt seit vielen Jahren zuverlässig GitLab-Instanzen für Unternehmen jeder Größe. In Kürze wird die Bereitstellung noch einfacher: GitLab lässt sich dann im Self-Service in wenigen Schritten starten, anpassen und nahtlos in bestehende DevSecOps-Workflows integrieren. Vom agilen Team bis hin zu sehr großen Instanzen mit hohen Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und Compliance – WX-ONE liefert Betrieb auf Enterprise-Niveau.

„Wir betreiben seit vielen Jahren zahlreiche GitLab-Instanzen für unsere Kunden. Es freut uns sehr, dass wir GitLab in Kürze noch unkomplizierter im Self-Service anbieten können – WX-ONE ist schon seit vielen Jahren Betreiber von vielen mittleren Setups bis hin zu sehr großen Umgebungen. WX-ONE hat die Erfahrung und ist absoluter Experte für hochskalierbare Applikationen,“ sagt Tobias Gurtzick, CEO von WX-ONE.

SLA- & Servicemodelle (klar, planbar)

StartUp – 99 % SLA (08:00–17:00)*Kosteneffizienter Einstieg auf gemeinsamer Plattform (Multi-Tenant), Self-Service-Provisionierung, tägliche Backups, Monitoring.

Professional – 99,9 % SLA (08:00–17:00)*Hochverfügbare-Instanz über mehrere Datenzentren, mit dedizierter Isolation, erweiterter Observability & Policies, dedizierte Runner möglich.

Enterprise – 99,9 % SLA (24/7)*Verteilte hochverfügbare Instanz über mehrere Datenzentren, mit dedizierter Isolation, abstimmbaren Wartungsfenstern, Härtung und mehr.

* SLA sind begrenzt auf die erwähnten Servicezeiten. Zeiten beziehen sich auf lokale Servicezeiten, der gebuchten Region.

👉 Für besonders kritische Workloads sind höhere SLAs im Rahmen kundenspezifischer Projekte möglich – das Zielsetup wird individuell mit dem Kunden abgestimmt (Topologie, HA & Geo-Redundanz, DR-Strategie mit RPO/RTO-Zielen, Peering/Private Links, ggf. HSM).

Skalierung & Architektur (Auszug)

Topologien: Multi-Tenant · Single-Tenant · Isolated (vollständig dedizierte Ressourcen).

Performance & CI: Steuerbare CI-Concurrency, dedizierte/Shared/BYO-Runner (x86/ARM, optional GPU), Artefakt- & Container-Registry-Quoten.

Verfügbarkeit & Geo: HA über Zonen, Read-Replicas/Geo-Replikation; Backups mit regelmäßigem Test-Restore.

Integration: SSO/SCIM (z. B. Keycloak), Kubernetes-Runner, S3-kompatibler Speicher, Private Netzsegmente/VPN/Peering, Observability & Alerting.

Security & Compliance: Betrieb in Deutschland/EU, ISO 27001:2022 zertifiziert; außerdem orientiert sich die WX-ONE an den BSI-C5-Prozessen inkl. KRITIS-Zusatzkriterien.

Migrationen – schnell, sicher, ohne Überraschungen

Schnelle Offline-Migrationen mit kurzer, planbarer Unterbrechung (Pre-Checks, Cut-over-Fenster, Test-Restores).

Komplexe Online-Migrationen ohne jegliche Downtime (z. B. dual-write/Sync-Pfade, gestaffelte Umschaltungen, temporäre Read-only-Domänen).

Partner-Ökosystem: Für Spezialanforderungen vermittelt WX-ONE passende Partner – etwa für Prozess-/Tool-Harmonisierung, Compliance-Begleitung oder tiefe Integrationen.Ergebnis: minimiertes Risiko, hohe Vorhersagbarkeit – Teams bleiben produktiv.

Für wen besonders relevant?

Mittelstand (schneller Value ohne Admin-Overhead) · IT-Dienstleister/MSPs (Mandantenfähigkeit, klare SLAs/Kosten) · Konzerne/Scale-ups (global steuerbare Entwicklung, hohe Verfügbarkeit) · Behörden & regulierte Branchen (Auditierbarkeit, Datenresidenz, Governance).

Verfügbarkeit

Der Self-Service befindet sich im finalen Feinschliff und ist in Kürze verfügbar. Bestehende Kunden können Instanzen nahtlos übernehmen; Onboarding & Migration sind vorbereitet.

Weitere Informationen: https://wx1.de/…

Über die WizardTales GmbH

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WX-One und Adfinis bringen gemeinsam Element Enterprise als managed SaaS Service auf den Markt

WX-One und Adfinis bringen gemeinsam Element Enterprise als managed SaaS Service auf den Markt

WX-One, ein führender Anbieter von Cloud-Lösungen, freut sich, gemeinsam mit Adfinis die Einführung von Element Enterprise by Adfinis bekannt zu geben. Diese neue SaaS-Lösung bietet Unternehmen und Institutionen eine sichere, dezentrale und datenschutzkonforme Kommunikationsplattform.

Element Enterprise basiert auf dem Matrix-Protokoll und ermöglicht eine Ende-zu-Ende-verschlüsselte Kommunikation. Dem sicheren Messenger vertrauen nicht nur Unternehmen, sondern auch das US Marine Corps. Durch die Bereitstellung der deutschen Cloud-Plattform von WX-One profitieren Nutzer von höchster Datensicherheit und voller Kontrolle über ihre Informationen. Die Lösung richtet sich an Organisationen, die Wert auf digitale Souveränität, Datenschutz und flexible Kommunikationsinfrastrukturen legen.

Durch die Integration von Element in die WX-One-Plattform erweitert Adfinis das Angebot an sicheren und skalierbaren Kommunikationsdiensten. WX-One bietet eine vollständig in Deutschland entwickelte Cloud-Lösung, die Unternehmen und Behörden eine echte Alternative zu den marktführenden US-Anbietern bietet. Technologisch überzeugt WX-One mit einer asymmetrischen Routing-Technologie, die höchste Effizienz ohne zentrale Router ermöglicht.

Neben den hohen Sicherheitsstandards bietet Element Enterprise auf der WX-One Cloud auch einen klaren wirtschaftlichen Vorteil: Die Lösung ist nicht nur sicherer, sondern auch kosteneffizienter als kommerzielle Angebote wie Slack. Dabei deckt sie einen Großteil der Funktionen dieser etablierten Anbieter ab, ohne Abstriche bei Sicherheit oder Flexibilität zu machen. Gleichzeitig bietet Element Enterprise Funktionen, die proprietäre Plattformen nicht ermöglichen: Die Föderation mit anderen Matrix-Servern, anpassbare Erweiterungen und eine kompromisslose Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Unternehmen erhalten damit die volle Kontrolle über ihre Kommunikation und Daten.

Darüber hinaus entwickelt Element mit Element Call eine zukunftsweisende Open-Source-Lösung für Videotelefonie und interne Videokonferenzen. Diese innovative Technologie wird in Zukunft eine datenschutzfreundliche, dezentrale Alternative zu kommerziellen Videokonferenzlösungen bieten und kann nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integriert werden.

Element Enterprise ist bereits ab 4,40 € pro Nutzer in der WX-One Cloud erhältlich. In diesem Preis ist die Enterprise-Lizenz von Element bereits enthalten. Zudem handelt es sich um einen managed Service, der Unternehmen von sämtlichem Wartungsaufwand und systemseitigen administrativen Aufgaben entlastet. Für Organisationen mit mehr als 100 Nutzern bietet WX-One eine dedizierte Instanz, um noch mehr Kontrolle, Leistung und Skalierbarkeit zu gewährleisten.

"Unsere Partnerschaft mit Adfinis zeigt, wie wichtig es ist, innovative und sichere Cloud-Dienste gemeinsam voranzutreiben", sagt Tobias Gurtzick, CEO von WX-One. "Wir sind stolz darauf, Open-Source-Projekte wie Element zu unterstützen und Unternehmen eine flexible, sichere und wirtschaftlich attraktive Kommunikationslösung anzubieten, die sich nahtlos in bestehende IT-Infrastrukturen integriert."

Element Enterprise ist ab sofort verfügbar und ermöglicht Unternehmen, ihre Kommunikationsinfrastruktur zu modernisieren und gleichzeitig höchste Sicherheitsstandards zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von WX-One unter (wx1.de) oder bei Adfinis https://adfinis.com/….

Über die WizardTales GmbH

WX-One ist ein führender Anbieter von Cloud-Lösungen mit Sitz in Deutschland. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, darunter Cloud-Lösungen, Backup & Recovery, Managed Services und 360° Beratung. Mit einem starken Fokus auf Sicherheit, Skalierbarkeit und Effizienz unterstützt WX-One Unternehmen dabei, ihre IT-Infrastruktur zu optimieren und den Herausforderungen der digitalen Transformation zu begegnen.

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