
Schnittstelle für die dezentrale Infrastruktur und die Energiewende
PROCON-Connect unterstützt Anwender, Daten einfach zu akquirieren, vorzuverarbeiten und für andere Applikationen bereitzustellen. Die Software setzt auf einfaches Konfigurieren über den Webbrowser. Ein zusätzliches Engineering-Tool und Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Somit erleichtert PROCON-Connect den Datenaustausch über Applikationen hinweg und beschleunigt die Inbetriebnahme.
Die IEC 60870-5 gilt als etablierter Standard für die Kommunikation in dezentralen Energie- und Infrastrukturumgebungen. Sie kommt in vielen Industrien zum Einsatz, unter anderem in der verteilten Energieinfrastruktur, in Photovoltaik-, Windkraft- und Wasserstoffanlagen, Batteriespeichersystemen sowie SCADA-Applikationen. Dank der Erweiterung um die IEC 60870-5 ergeben sich für PROCON-Connect zahlreiche Einsatzmöglichkeiten im Kontext von Netzausbau und dezentraler Infrastruktur.
Standardisiert, offen und flexibel einsetzbar
Die IEC 60870-5 erlaubt es, ohne hohen Konfigurationsaufwand Geräte verschiedener Hersteller zuverlässig miteinander kommunizieren zu lassen. Das ermöglicht die koordinierte Überwachung, Datenakquise und Fernsteuerung in beinahe Echtzeit – unabhängig vom Hersteller der eingesetzten Feldgeräte. In Kombination mit PROCON-Connect entsteht eine offene Kommunikationsplattform, die sich flexibel erweitern lässt und über u-OS-Apps an spezifische Anforderungen angepasst werden kann – ohne zusätzliche Gateways oder kostenintensive Hardware.
PROCON-Connect unterstützt künftig sowohl den seriellen Standard IEC 60870-5-101 (IEC 101) als auch den TCP/IP-basierten Standard IEC 60870-5-104 (IEC 104). Für beide Protokollvarianten stehen zudem vollständige Server- und Client-Implementierungen zur Verfügung. Dies ermöglicht den flexiblen Einsatz von PROCON-Connect als leistungsfähiges Gateway zwischen bislang getrennten IEC-60870-5-Netzwerken sowie in kaskadierten Topologien. So können Daten mehrerer Serverinstanzen effizient über Client-Mechanismen aggregiert und anschließend über den integrierten Server an übergeordnete SCADA-Systeme weitergeleitet werden.
Effizient Daten austauschen
Eine Besonderheit ist die Möglichkeit, Daten aus IEC 60870 über den u-OS Data Hub direkt an zusätzliche Applikationen weiterzuleiten. Anwendungen wie Analysewerkzeuge, Visualisierungssoftware oder andere IIoT-Services können damit ohne Zusatzaufwand auf die komplexen Variablen des IEC-Protokolls zugreifen. Dies erleichtert den Aufbau modularer Systemarchitekturen nach dem Baukastenprinzip und reduziert Integrationskosten.
Die direkte u‑OS‑Integration von PROCON-Connect sorgt dafür, dass Anwender keine zusätzlichen Gateways mehr benötigen. Das senkt Investitionskosten und reduziert Komplexität. Gleichzeitig profitieren Betreiber der kritischen Infrastruktur von mehr Interoperabilität und höherer Betriebssicherheit.
In vielen Energieinfrastrukturen sind Kommunikationsstandards gesetzlich vorgegeben. Sie helfen, Anforderungen an die Netzstabilität, das Einspeisemanagement oder die Priorisierung von Störmeldungen zu regeln. Mit PROCON-Connect und der IEC-60870-5-Erweiterung stellen Betreiber sicher, ihre Anlagen normgerecht überwachen und steuern zu können.
Die Erweiterung von PROCON-Connect um IEC 60870-5 stellt eine zukunftsfähige Kommunikationslösung dar. Sie unterstützt gezielt dezentrale Anwendungen in der Energie- und Prozessindustrie. Die Kombination aus herstellerübergreifender Interoperabilität, modularer Erweiterbarkeit und direkter IIoT-Anbindung schafft ideale Voraussetzungen für den sicheren und effizienten Betrieb bestehender und neuer Anlagen.
Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von über einer Milliarde Euro mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe.
Weidmüller
Klingenbergstraße 26
32758 Detmold
Telefon: +49 (5231) 14-0
Telefax: +49 (5231) 14-251401
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Zukunftssichere Maschinenvisualisierung mit webbasiertem HMI
Die u-view Advanced V2 vereinen Laufzeitumgebung und HMI auf einem webfähigen Touchpanel und lassen sich direkt über den integrierten Browser bedienen, da PROCON-WEB webbasiert ist. Zusätzlich zum eigenen lokalen Bildschirm können auch andere webfähige Geräte, wie Tablets oder PCs auf das HMI zugreifen. So haben Maschinenbediener immer den optimalen Überblick über ihre Maschine.
Das robuste Design mit kapazitivem Multitouch und Schutzart IP66 hält auch rauen Industrieumgebungen stand. Dank Displaygrößen von 7 bis 21,5 Zoll können Anwender je nach Maschine und Anwendung die passende Variante wählen. Kommunikationstreiber für OPC-UA, Modbus, Codesys, Allen-Bradley oder Siemens-TIA-Steuerungen erleichtern die Integration in bestehende Automatisierungsumgebungen.
Auch beim Erstellen des HMIs profitieren Nutzer von hoher Flexibilität: Vordefinierte Widgets, dynamisierbare SVGs und komplexe Controls wie Wizards oder Trends erleichtern die Erstellung moderner Benutzeroberflächen nach aktuellen UI/UX-Standards. Datenarchivierung, Trendvisualisierung sowie ein umfassendes Rollen- und Rechtekonzept runden die Funktionalität ab. Zusätzlich bietet PROCON-WEB Möglichkeiten zur automatisierten Erstellung von kompletten Projekten oder Projektteilen.
Ein weiterer Vorteil: Weidmüller begleitet die Einführung mit maßgeschneiderten Trainings und unterstützt bei der Migration kompletter Projekte – ein wichtiger Aspekt, wenn bestehende Anwendungen in eine webbasierte Lösung überführt werden sollen.
Damit eröffnet das neue Touchpanel Anwendern nicht nur eine robuste und zuverlässige Bedienlösung, sondern vor allem einen schnellen Einstieg in die webbasierte Maschinenvisualisierung – zukunftssicher, flexibel und optimal auf die Anforderungen moderner Automatisierung zugeschnitten.
Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von über einer Milliarde Euro mit rund 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe.
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Native Integration von CODESYS Control SL in u-OS
Mit der Verfügbarkeit der CODESYS Control SL als App auf u-OS erweitert Weidmüller die Einsatzmöglichkeiten seines offenen Betriebssystems für das Industrial IoT und die industrielle Automation. u-OS ist eine offene Plattform, die speziell für flexible Softwarearchitekturen in Automatisierungsanwendungen entwickelt wurde. Anwender erhalten die vollständige Funktionalität des bewährten CODESYS-Systems direkt auf u-OS und können diese bei Bedarf einfach installieren und in ihre Applikationen integrieren.
Dank seiner offenen Architektur erlaubt u-OS die einfache Integration von Weidmüller-Apps, Drittanbieter-Apps sowie eigener Softwaremodule. Anwender profitieren von einer skalierbaren Lösung, die sich individuell an projektspezifische Anforderungen anpassen lässt und bestehende Engineering-Workflows unterstützt.
Ob Datenerfassung, Analyse oder Kommunikation – u-OS ermöglicht die einfache Einbindung zusätzlicher Funktionen und unterstützt moderne Maschinenkonzepte mit hoher Konnektivität und Wartungsfreundlichkeit.
Mit der nativen CODESYS Control SL App auf u-OS setzt Weidmüller ein klares Zeichen für Offenheit, Flexibilität und Praxisnähe in der Automatisierung. Die Plattform vereint Steuerung und Erweiterbarkeit auf intelligente Weise – für mehr Effizienz, Skalierbarkeit und Innovationskraft in Ihren Projekten.
Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von über einer Milliarde Euro mit rund 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe.
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Weidmüller präsentiert IndustryMatch
Nah am Kunden, mitten in den Industrien
Seit 175 Jahren versteht sich Weidmüller als verlässlicher Partner und Lösungsanbieter. Mit IndustryMatch geht das Unternehmen nun einen entscheidenden Schritt in Richtung digitaler Kundenzentrierung: Nutzer können verschiedene Industriebereiche – von Maschinenbau über Energie bis hin zur Wasserstofftechnologie – virtuell erkunden. Anhand realer Herausforderungen werden die passenden Weidmüller-Lösungen präsentiert. Aus einer klassischen Produktsuche wird so ein interaktives Erlebnis.
Kundennähe neu gedacht
Weidmüller IndustryMatch rückt die Bedürfnisse der Kunden in den Mittelpunkt. Statt sich durch Kataloge zu arbeiten oder lange Beratungsgespräche zu führen, erhalten Anwender sofort relevante Informationen – aus ihrer Perspektive und mit klarem Mehrwert. Weidmüller integriert aktuelle Trends sowie Herausforderungen und zeigt, wie Lösungen echten Nutzen für reale Anwendungen schaffen.
Dr. Christian von Toll, Chief Sales Officer der Weidmüller-Gruppe, betont: „Mit dem Weidmüller IndustryMatch setzen wir ein klares Zeichen für Kundennähe und digitale Innovation. Unsere Kunden erwarten heute schnelle, intuitive und passgenaue Lösungen – und genau das bietet der IndustryMatch. Die Plattform macht komplexe Technik greifbar und zeigt, dass wir nicht nur Produkte liefern, sondern echte Antworten auf die individuellen Herausforderungen unserer Kunden.“
Eine Plattform für die Zukunft
IndustryMatch ist mehr als ein digitales Tool – es ist eine Einladung, gemeinsam die Herausforderungen von morgen zu meistern. Weidmüller bleibt nah dran: an den Kunden, an den Branchen und an den Innovationen, die die Industrie bewegen.
Hier geht es zum Weidmüller IndustryMatch: https://www.weidmueller.de/de/industrien/weidmueller_industrymatch/index.jsp
Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von knapp einer Milliarde Euro mit rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe. Dabei lebt Weidmüller Vielfalt mit Respekt.
Technologien und Engagement für eine lebenswerte Zukunft – wie Weidmüller das Thema Nachhaltigkeit angeht, zeigt das Unternehmen in seiner interaktiven Nachhaltigkeitsbroschüre.
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Native Integration von CODESYS Control SL in u-OS
Mit der Verfügbarkeit der CODESYS Control SL als App auf u-OS erweitert Weidmüller die Einsatzmöglichkeiten seines offenen Betriebssystems für das Industrial IoT und die industrielle Automation. u-OS ist eine offene Plattform, die speziell für flexible Softwarearchitekturen in Automatisierungsanwendungen entwickelt wurde. Anwender erhalten die vollständige Funktionalität des bewährten CODESYS-Systems direkt auf u-OS und können diese bei Bedarf einfach installieren und in ihre Applikationen integrieren.
Dank seiner offenen Architektur erlaubt u-OS die einfache Integration von Weidmüller-Apps, Drittanbieter-Apps sowie eigener Softwaremodule. Anwender profitieren von einer skalierbaren Lösung, die sich individuell an projektspezifische Anforderungen anpassen lässt und bestehende Engineering-Workflows unterstützt.
Ob Datenerfassung, Analyse oder Kommunikation – u-OS ermöglicht die einfache Einbindung zusätzlicher Funktionen und unterstützt moderne Maschinenkonzepte mit hoher Konnektivität und Wartungsfreundlichkeit.
Mit der nativen CODESYS Control SL App auf u-OS setzt Weidmüller ein klares Zeichen für Offenheit, Flexibilität und Praxisnähe in der Automatisierung. Die Plattform vereint Steuerung und Erweiterbarkeit auf intelligente Weise – für mehr Effizienz, Skalierbarkeit und Innovationskraft in Ihren Projekten.
Smart Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von knapp einer Milliarde Euro mit rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe. Dabei lebt Weidmüller [url=https://www.weidmueller.de/de/unternehmen/unser_unternehmen/wer_wir_sind/index.jsp#wm-1245006]Vielfalt mit Respekt[/url].
Technologien und Engagement für eine lebenswerte Zukunft – wie Weidmüller das Thema Nachhaltigkeit angeht, zeigt das Unternehmen in seiner interaktiven [url=http://www.weidmueller.de/nachhaltigkeitsbroschuere]Nachhaltigkeitsbroschüre[/url].
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Chatbot für das Support-Center
Er ist online: der KI-basierte Chatbot im Weidmüller Support-Center. Mit ihm bekommen Kunden Fragen rund um Produkte direkt im Chat beantwortet. Der Assistent greift auf das Wissen von Produkthandbüchern und technischen Daten zurück.
Das Support-Center bietet im Standard eine Suche, die ähnlich funktioniert wie eine klassische Google-Anfrage. Auf Basis der Fragen stellt das Support-Center Dateien, FAQ, Video-Tutorials und andere Informationen bereit, in denen die Antwort auf die Frage zu finden ist. Durch den KI-Assistenten wird das Nutzererlebnis im Support-Center nochmals verbessert. Die KI beantwortet die Anfrage direkt im Chat und stellt zusätzlich die zugehörigen Dateien und Links bereit – und das in sämtlichen Sprachen. Das spart Zeit.
Die erste Version des Bots ist auf Produkte des u-mation- und u-software-Portfolios spezialisiert. Dies umfasst Hardware wie das I/O-System u-remote, die Steuerungen u-control, die HMI-Touch-Panels u-view sowie die dazugehörige Software. Darunter fallen das Betriebssystem u-OS, das Web-HMI PROCON-WEB oder das Energiemanagementsystem ResMa®. Schrittweise werden auch andere Produktbereiche von Weidmüller folgen, bis das gesamte Portfolio durch den Support-Chatbot unterstützt wird.
Weidmüller ist das erste Unternehmen der Branche, das im Kundensupport einen KI-Assistenten ohne Anmeldung anbietet. Damit agiert das Unternehmen nach dem Motto des 175-jährigen Firmenjubiläums: „Pioneering since day one“.
Smart Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von knapp einer Milliarde Euro mit rund 5.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe. Dabei lebt Weidmüller Vielfalt mit Respekt.
Technologien und Engagement für eine lebenswerte Zukunft – wie Weidmüller das Thema Nachhaltigkeit angeht, zeigt das Unternehmen in seiner interaktiven Nachhaltigkeitsbroschüre.
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Zwischen Apps und Cloud Brücken schlagen
Verfügbar für Windows, Linux und Docker
Immer mehr Unternehmen setzen offene Software in der Automatisierung ein, um flexibel auf die Anforderungen des Marktes reagieren zu können. Sie sammeln Daten an der Maschine, um Energiemanagement, Predictive Maintenance oder Fernwartung umzusetzen. Um diese Anwendungen zu verwirklichen, müssen Nutzer die Automatisierungssoftware in der OT und die Anwendersoftware der IT miteinander verknüpfen. Bisher waren aufwendiges Engineering beziehungsweise kostenpflichtige Erweiterungen nötig, um die unterschiedlichen Software-Tools miteinander zu verbinden. PROCON-Connect vereinfacht diesen Prozess. Es wirkt als Bindeglied zwischen den unterschiedlichen Domänen und erleichtert den Datenaustausch. Die App ist als Docker-Container für Windows und Linux sowie für das Betriebssystem u-OS von Weidmüller verfügbar.
PROCON-Connect erfordert keine Programmierkenntnisse. Durch einfaches Konfigurieren verbinden Nutzer die verschiedenen Software-Anwendungen. Die Konfiguration von PROCON-Connect erfolgt dabei web-basiert im Browser, ein separates Engineering-Tool ist nicht notwendig.
- Datenerfassung: Nutzer konfigurieren die Treiberverbindungen. Hier reichen wenige Informationen wie die Quell-URL aus, um eine Verbindung herzustellen. Außerdem besteht die Möglichkeit, weitere Parameter festzusetzen, wie beispielsweise die Zeitspanne zwischen Updates. Mit wenigen Klicks sind die Maschinendaten eingebunden.
- Datenvorverarbeitung: Daten können in internen Datenbanken aggregiert oder mit Metadaten verknüpft werden. Auch Skalierungsfaktoren lassen sich einfach einstellen. Zusätzlich können die Daten auch via InfluxDB anderen Applikationen zur Verfügung gestellt werden.
- Datenkommunikation: Via Standard-Kommunikationstechnologien wie MQTT lassen sich die Daten einfach und sicher in die Cloud schicken. Zusätzlich können die Daten an die Weidmüller-Lösungen easyConnect und ResMa® gesendet werden und dort im Kontext IIoT-Cloud-Lösungen und Energie- und Produktionsmanagement weiter analysiert werden.
Die Cloudverbindung ist dabei grundsätzlich auch bidirektional und erlaubt es, Maschinendaten aus der Cloud heraus gemäß dem jeweiligen Anwendungsfall zu ändern. Müssen Nutzer Änderungen an den Steuerungen ganzer Maschinenparks umsetzen, ermöglicht das PROCON-CONNECT via MQTT. Händische Anpassungen oder eine VPN-Verbindung entfallen.
Vollständig integriert in das Softwareangebot von Weidmüller
PROCON-Connect ist eng mit dem Software-Portfolio von Weidmüller verzahnt. Das Tool bindet Anwendersoftware wie die WEB-HMI PROCON-WEB ohne Programmieraufwand an die Industrial Service Platform easyConnect oder das Energiemanagementsystem ResMa® an. Im Betriebssystem u-OS ist die App PROCON-Connect in einer kostenfreien Einstiegsvariante ebenfalls enthalten.
PROCON-Connect ergänzt perfekt das u-software-Portfolio von Weidmüller. Neben Möglichkeiten zur Regressionsanalyse gemäß ISO 50006 und Machine Learning an der Edge durch edgeML, bietet das Unternehmen zahlreiche Lösungen in den Bereichen IIoT und Automatisierung: das Betriebssystem für die Automatisierung u-OS, die Industrial Service Platform easyConnect und Applikationssoftware wie das Energiemanagementsystem ResMa® oder die HMI- und SCADA-Lösung PROCON-WEB.
Smart Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe. Dabei lebt Weidmüller [url=https://www.weidmueller.de/de/unternehmen/unser_unternehmen/wer_wir_sind/index.jsp#wm-1245006]Vielfalt mit Respekt[/url].
Technologien und Engagement für eine lebenswerte Zukunft – wie Weidmüller das Thema Nachhaltigkeit angeht, zeigt das Unternehmen in seiner interaktiven [url=http://www.weidmueller.de/nachhaltigkeitsbroschuere]Nachhaltigkeitsbroschüre[/url].
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Praxisnah & interaktiv: Der Webcast für Elektrokonstrukteure
Praxisnahe Einblicke und Expertenwissen
Der monatlich stattfindende, kostenfreie Webcast richtet sich gezielt an Elektrokonstrukteure im Schaltschrankbau und stellt reale Anwendungsfälle für die Klemmleisten- und Gehäusekonfiguration (mit dem Weidmüller Configurator), sowie das Markieren der Komponenten (mit der M-Print® PRO) aus der Praxis vor. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten wertvolle Einblicke, wie digitale Datendurchgängigkeit die Prozesse im digitalen Engineering optimieren kann. Durch den gezielten Einsatz moderner Softwarelösungen lassen sich Effizienzpotenziale ausschöpfen und bestehende Herausforderungen, wie zum Beispiel dem zunehmenden Fachkräftemangel, gezielt adressieren.
Effizienz durch optimale Schnittstellen
Neben praxisnahen Best-Practice-Beiträgen, bieten die Expertinnen und Experten im Webcast hilfreiche Tipps und Tricks zu den Weidmüller Software-Lösungen, sowie deren Schnittstellen zu den ECAD-Partnern. Diese gezielten Informationen helfen den Teilnehmenden, ihre Arbeitsabläufe nahtlos zu integrieren und Synergien optimal zu nutzen.
Regelmäßiger Austausch und direkte Anmeldung
Der Webcast findet einmal im Monat an einem Freitag statt und dauert 30 Minuten. Zusätzlich zu der Vorstellung eines Best-Practice-Falls bleibt ausreichend Zeit für FAQs und den direkten Austausch mit den Expertinnen und Experten. Interessierte können sich bereits jetzt für die kommenden Themen auf der Weidmüller-Webseite: Best Practice Webcast anmelden. Die Veranstaltungsreihe wird kontinuierlich fortgesetzt und bietet somit eine nachhaltige Plattform für den fachlichen Austausch in der Branche.
Mit diesem innovativen Format erhalten Elektrokonstrukteure fundiertes Wissen, das sie unmittelbar in ihrem Arbeitsalltag anwenden können. Die Verbindung aus Fachkompetenz, Praxisbezug und direkter Interaktion macht den Webcast zu einer wertvollen Ressource für Unternehmen, die ihre digitale Transformation gezielt vorantreiben möchten.
Smart Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe. Dabei lebt Weidmüller [url=https://www.weidmueller.de/de/unternehmen/unser_unternehmen/wer_wir_sind/index.jsp#wm-1245006]Vielfalt mit Respekt[/url].
Technologien und Engagement für eine lebenswerte Zukunft – wie Weidmüller das Thema Nachhaltigkeit angeht, zeigt das Unternehmen in seiner interaktiven [url=http://www.weidmueller.de/nachhaltigkeitsbroschuere]Nachhaltigkeitsbroschüre[/url].
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Windenergieanlagen webbasiert steuern
Die mit Weidmüller-Produkten ausgestatteten Anlagen von Rengineers werden in ganz Europa eingesetzt. Einige von ihnen befinden sich auf der Insel Pampus. Sie liegt im Binnensee IJmeer in der Nähe von Amsterdam. Ursprünglich war die Insel ein Stützpunkt für Soldaten, heute gehört sie zum UNESCO-Weltkulturerbe. Im Zuge einer Sanierung der Gebäude entstand die Initiative, die Stromversorgung der Insel komplett autark zu gestalten. Neben Biogasanlagen wurden ein Batteriemanagementsystem und Wasserkraftwerke installiert. Der Strom für die Insel soll mit Photovoltaik- und Windkraftanlagen erzeugt werden. Rengineers verwaltet das gesamte Energiemanagementsystem (EMS).
Weidmüller hat sich für Rengineers als passender Partner für die Automatisierung und Digitalisierung erwiesen. Aufgrund der offenen Gestaltung des Weidmüller-Portfolios integrieren sich die Produkte leicht in die Windkraftanlagen. Vor allem die Edge- und Steuerungssysteme u-control konnten einfach in die Windenergieanlagen eingesetzt und dort installiert werden.
Zusätzlich hat sich Rengineers auch für das Betriebssystem u-OS von Weidmüller entschieden. „Jede einzelne Windenergieanlage wird in verschiedenen Anwendungsumgebungen eingesetzt. Um diese Umgebungen miteinander in Einklang zu bringen und zu einem Ganzen zusammenzufügen, mussten einige Herausforderungen bewältigt werden. Durch u-OS hat sich das vereinheitlicht“, erklärt Leen van den Brink, leitender Ingenieur bei Rengineers. Das Betriebssystem hat für den Windanlagenhersteller noch weitere Vorteile. Da u-OS Native Codesys unterstützt, vereinfacht es den Ingenieuren das Programmieren enorm. Dabei kommt ihnen das Wissen der Codesys-Community zugute. Diese hat viele Beispiele zur Hand, wie ein Projekt umgesetzt werden kann. Für das Unternehmen war es außerdem von Vorteil, dass u-OS webbasiert ist. Das schafft deutlich mehr Flexibilität.
Für die HMI-Steuerung vor Ort wählte Rengineers PROCON-WEB. Auch hier spielt die Webfähigkeit der Software eine wichtige Rolle. „Wir können nun die Betriebsdaten einer Windenergieanlage online ablesen. Das ermöglicht uns zum Beispiel eine Fehlerdiagnose aus der Ferne. Unsere Techniker müssen nicht mehr den ganzen Weg zum Standort der Windenergieanlage zurücklegen, sei er auf einer Insel oder mitten auf dem Land“, so van den Brink weiter. Denn Stromproduktion, Betriebsdaten oder Windstärke sind mobil ablesbar. Auf ähnliche Weise können Kunden mit der von Rengineers entwickelten WindUp-App von unterwegs per Smartphone sehen, wie viel Strom ihre Anlage produziert und ins Stromnetz einspeist.
Ursprünglich war vorgesehen, nur eine Charge Windräder mit Weidmüller-Produkten auszustatten. Aufgrund der hohen Funktionalität hat sich Rengineers allerdings dazu entschieden, auch für die kommenden Produktionslinien Weidmüller-Lösungen zu verwenden.
Durch die Kooperation der beiden Unternehmen konnte die Insel Pampus mit den nötigen Windkraftanlagen ausgestattet werden. Das UNESCO-Weltkulturerbe ist heute energieautark und fossilfrei. „Mit unseren Produkten und Lösungen rund um das Industrial IoT und die Automatisierung gestalten wir die Welt von morgen mit. Dabei sind wir branchenübergreifend aktiv: ob bei den erneuerbaren Energien, im Maschinenbau, in der Prozessoptimierung oder der Intralogistik. Wir begleiten unsere Kunden auf dem Weg ins Industrial IoT“, erklärt Dr. Thomas Bürger, Leiter der Division Automation Products and Solutions bei Weidmüller.
Smart Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik, Elektromobilität und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe. Dabei lebt Weidmüller Vielfalt mit Respekt.
Technologien und Engagement für eine lebenswerte Zukunft – wie Weidmüller das Thema Nachhaltigkeit angeht, zeigt das Unternehmen in seiner interaktiven Nachhaltigkeitsbroschüre.
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Von der Praxis in die Praxis – Branchentrends hautnah erleben
Beim Weidmüller Software-Forum steht der Expertenaustausch im Mittelpunkt. Kunden aus verschiedenen Industrien zeigen Anwendungsfälle für Software in der Praxis. Das Spektrum reicht von Machine Learning in der Cloud bis hin zum Betriebssystem u-OS, das Automatisierung mit den Möglichkeiten des Industrial IoT auf nur einem Gerät ermöglicht. Auch vom Gesetzgeber fokussierte Themen wie Energiemanagement gemäß ISO 50001 geht das Forum nach. Eine Werksführung durch die Weidmüller-Produktion rundet das Event ab.
Die Veranstaltung findet am Weidmüller-Hauptstandort in Detmold statt. Weitere Informationen sowie die Agenda des Tages und das Anmeldeformular sind auf der Webseite der Weidmüller GTI Software zu finden. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Die Weidmüller GTI Software ist eine Geschäftseinheit der Weidmüller-Gruppe, welche auf intuitive und anwenderfreundliche Softwarelösungen im Bereich der Produktion und Fertigung spezialisiert ist. Seit über 35 Jahren entwickelt sie HMI- und SCADA-Technologien sowie Lösungen zu Energiemanagement und Machine Learning. „Software from data to value“ ist der eigene Grundsatz; also Kunden mittels Software zu befähigen, aus generierten Daten Mehrwerte zu schaffen.
Smart Industrial Connectivity: Elektrifizierung, Automatisierung, Digitalisierung, elektrische Verbindungstechnik, Elektromobilität und erneuerbare Energien – Märkte, in denen Weidmüller zu Hause ist. Das 1850 gegründete Familienunternehmen ist in über 80 Ländern mit Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften vertreten. Als Global Player in der elektrischen Verbindungstechnik erzielte Weidmüller im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro mit rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit – davon ca. 2.000 am Stammsitz in Detmold, inmitten von Ostwestfalen-Lippe. Dabei lebt Weidmüller [url=https://www.weidmueller.de/de/unternehmen/unser_unternehmen/wer_wir_sind/index.jsp#wm-1245006]Vielfalt mit Respekt[/url].
Technologien und Engagement für eine lebenswerte Zukunft – wie Weidmüller das Thema Nachhaltigkeit angeht, zeigt das Unternehmen in seiner interaktiven [url=http://www.weidmueller.de/nachhaltigkeitsbroschuere]Nachhaltigkeitsbroschüre[/url].
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