Autor: Firma Vogel Communications Group

EMS-Tag 2026: Wie der EMS-Mittelstand Wettbewerbsfähigkeit neu sichert

EMS-Tag 2026: Wie der EMS-Mittelstand Wettbewerbsfähigkeit neu sichert

Marktdruck trifft auf neue Perspektiven: Der EMS-Tag am 1. Oktober in Würzburg verbindet aktuelle Marktdaten mit konkreten Ansätzen für KI, Vertrieb und Sichtbarkeit. Erstmals ergänzen praxisorientierte Workshops das Programm.

Die Elektronikindustrie steht unter hohem Veränderungsdruck. Schwankende Nachfrage, anspruchsvolle Lieferketten und zunehmender Wettbewerb treffen auf neue Möglichkeiten durch Digitalisierung und Künstliche Intelligenz. Für kleine und mittlere EMS-Unternehmen entsteht daraus eine zentrale strategische Frage: Wie lassen sich Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum in einem anspruchsvollen Marktumfeld sichern?

Genau hier setzt der EMS-Tag 2026 an. Am 1. Oktober kommen Geschäftsführer, Entscheider und Fachverantwortliche aus EMS-Unternehmen, Inhouse-Fertigungen und Zulieferbetrieben im Vogel Convention Center in Würzburg zusammen. Im Fokus stehen Marktentwicklung, Wettbewerbsfähigkeit, Finanzierung, Materialversorgung und Digitalisierung – ebenso wie Sichtbarkeit, Vertrieb und strategische Positionierung.

EMS steht für Electronic Manufacturing Services. Die Unternehmen übernehmen im Auftrag von Herstellern unter anderem Beschaffung, Bestückung, Montage und Prüfung elektronischer Baugruppen sowie weitere Schritte bis zur Serienproduktion. Damit bilden sie eine zentrale Schnittstelle zwischen Entwicklung, Lieferkette und Markt. Viele dieser Unternehmen sind Hidden Champions: technologisch relevant und tief in industriellen Wertschöpfungsketten verankert, in der öffentlichen Wahrnehmung jedoch häufig wenig sichtbar.

Zwischen Marktdruck und Zuversicht

Wie unterschiedlich die aktuelle Lage im EMS-Mittelstand ist, zeigt die dritte Marktumfrage von EMS Scout. Unter den 136 teilnehmenden Unternehmen erzielten 43 Prozent im ersten Halbjahr 2026 weniger Umsatz als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig erwarten 74 Prozent für 2027 steigende Umsätze.

Auch bei der Auslastung zeigt sich ein differenziertes Bild: 43 der 136 teilnehmenden Unternehmen liegen derzeit unter 70 Prozent. Zugleich rechnen 52 Prozent für das zweite Halbjahr mit einer besseren Geschäftsentwicklung. Die Zahlen erlauben keinen pauschalen Schluss auf die gesamte deutsche EMS-Branche. Sie machen aber sichtbar, wie unterschiedlich Unternehmen die aktuelle Marktsituation erleben und welche strategischen Fragen daraus entstehen.

Matthias Holsten und Michael Künsebeck ordnen die Ergebnisse beim EMS-Tag ein und zeigen, was die unterschiedlichen Entwicklungen für kleine und mittlere EMS-Unternehmen bedeuten.

 „Der EMS-Mittelstand ist ein wesentlicher Teil der industriellen Wertschöpfung in Deutschland. Gerade in einem volatilen Marktumfeld braucht es deshalb mehr als kurzfristige Antworten. Entscheidend sind Orientierung, konkrete Lösungen und der Austausch darüber, wie Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit, Sichtbarkeit und Positionierung nachhaltig stärken können. Genau dafür schafft der EMS-Tag eine Plattform.“ erläutert Maria Beyer-Fistrich, Chefredakteurin der Elektronikpraxis

KI wird zum Werkzeug für den Unternehmensalltag

Ein weiterer Schwerpunkt ist Künstliche Intelligenz. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Technologie als Selbstzweck, sondern ihr konkreter Nutzen für mittelständische Unternehmen.

Dr. Ralf Hasler von Incap Electronics zeigt, wie agentenbasierte Systeme die EMS-Fertigung verändern können. Ein weiterer Praxisbeitrag beleuchtet am Beispiel von M. Richter, wie ein von Kewano entwickeltes KI-gestütztes ERP-System Routineaufgaben in Einkauf, Planung und Kundenkommunikation reduziert und Entscheidungen beschleunigt.

Damit richtet der EMS-Tag den Blick auf Anwendungen, die sich an konkreten betrieblichen Herausforderungen orientieren: Wo kann KI Prozesse tatsächlich vereinfachen? Welche Aufgaben lassen sich sinnvoll automatisieren? Und wo entsteht messbarer Nutzen für Unternehmen und Mitarbeitende?

Neue Workshops stärken Vertrieb und Sichtbarkeit

2026 erweitert der EMS-Tag sein Konzept erstmals um zwei Workshops. Damit rücken neben technologischen und wirtschaftlichen Themen zwei weitere strategische Erfolgsfaktoren stärker in den Fokus: Kundengewinnung und Sichtbarkeit.

Im Workshop zum EMS-Vertrieb geht es um die systematische Gewinnung neuer Kunden, zeitgemäße Akquise und Ansätze, die sich direkt auf die Vertriebsarbeit übertragen lassen.

Der zweite Workshop widmet sich der Frage, wie sich EMS-Unternehmen mit vorhandenen Ressourcen besser positionieren können. Im Mittelpunkt stehen LinkedIn, Networking, Webseiten, Themenfindung und die Präsenz in klassischen Medien. Ziel ist es, konkrete Wege aufzuzeigen, wie gerade kleinere Unternehmen ihre Sichtbarkeit erhöhen können – ohne große Marketingabteilung und ohne umfangreiche Budgets.

Die Workshops erweitern damit den Charakter des EMS-Tags: Teilnehmende erhalten nicht nur Impulse, sondern können konkrete Fragestellungen aus ihrem eigenen Unternehmensalltag bearbeiten.

Austausch als strategischer Erfolgsfaktor

Das Profil des EMS-Tags verbindet Markteinordnung, Praxisbeispiele und persönlichen Austausch. Die Themen orientieren sich an realen Herausforderungen mittelständischer Unternehmen: Wie lassen sich Materialbedarfe besser planen? Wie kann KI Routinearbeit reduzieren? Wie gewinnt ein EMS-Unternehmen in einem schwierigen Markt neue Kunden? Und wie lässt sich die eigene Position im Markt klarer kommunizieren?

Der Austausch beginnt bereits am Vorabend. Beim Networking-Abend am 30. September im Maschinenhaus im Bürgerbräu in Würzburg können Teilnehmende erste Kontakte knüpfen und Erfahrungen teilen. Am Veranstaltungstag wird dieser Dialog mit anderen EMS-Unternehmen, Vortragenden und Zulieferern fortgesetzt.

Der EMS-Tag positioniert sich damit als Plattform für einen Teil der Elektronikindustrie, dessen Bedeutung häufig größer ist als seine öffentliche Sichtbarkeit: den mittelständischen EMS-Unternehmen, die als Partner von Herstellern wesentliche Teile der elektronischen Wertschöpfung übernehmen.

Veranstaltungsinformationen

EMS-Tag 2026 – Zukunft gestalten: Perspektiven für die EMS-Branche

Datum: 1.Oktober 2026
Veranstaltungsort: Vogel Convention Center, Würzburg
Networking-Abend: 30. September 2026, Maschinenhaus im Bürgerbräu, Würzburg
Zielgruppe: Geschäftsführer, Entscheider und Fachverantwortliche aus kleinen und mittleren EMS-Unternehmen, Inhouse-Fertigungen und Zulieferbetrieben

Weitere Informationen und Anmeldung: www.ems-tag.de

 

Über die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Vogel Communications Group (VCG) ist mit 920 Mitarbeiter:innen und rund 120 Mio. Euro Umsatz ein führender Anbieter von B2B-Kommunikation und Fachinformation. Die internationale Unternehmensgruppe ist im deutschsprachigen Raum an 11 Standorten vertreten, darüber hinaus auch weltweit mit Lizenzpartnern und Schwerpunkt China. Die VCG bietet ein gruppeneigenes Agenturnetzwerk aus 8 Kommunikationsagenturen und Service-Unternehmen. Sie ist mit rund 110 Fachmedien in den 5 Wirtschaftsfeldern Automotive, Industrie, Informationstechnologie, Recht/Wirtschaft/Steuern und B2B-Kommunikation/Marketing verankert. Die VCG bietet für professionelle und erfolgreiche Unternehmenskommunikation 250+ Services, 100+ digitale Plattformen und Communities sowie 300 + Business-Events pro Jahr und Zielgruppenzugang in rund 25 Branchen.

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Künstliche Intelligenz in der Produktentwicklung gezielt einsetzen

Künstliche Intelligenz in der Produktentwicklung gezielt einsetzen

Künstliche Intelligenz ist auch im Engineering längst angekommen. Doch wie bringt sie die Produktentwicklung wirklich weiter? Durch Chatbot-Antworten oder über datengetriebene Modelle für Simulation und Prozessoptimierung?

Das Fachbuch „KI in der Produktentwicklung – Technologie, Praxiswissen und Anwendung“ zeigt, anhand von konkreten Beispielen, wie sich die KI in Entwicklungsprozesse mit sichtbarem Nutzen für Entwicklungs- und Simulationsprozesse einbinden lässt.

Im Gegensatz zu vielen allgemeinen KI-Publikationen richtet sich das Buch gezielt an die Produktentwicklung. Es unterscheidet zwischen alltäglichen KI-Anwendungen durch Sprachmodelle und den Methoden, die für konkrete Aufgaben im Engineering entscheidende Lösungen bringen. Im Mittelpunkt steht die numerische, datengetriebene KI, die physikalische Gesetzmäßigkeiten interpretiert, Simulationsaufwände minimiert und die Effizienz im gesamten Produktentstehungsprozess steigern kann.

Das Buch verknüpft technologische Grundlagen mit Anwendungsfällen aus der gesamten Produktentwicklung, von der Anforderungserhebung über Design und Simulation bis hin zu Produktion und Betrieb. Es beschreibt die Möglichkeiten, benennt aber ebenso typische Hürden und Grenzen.

Aus dem Inhalt

  • Technologie: Zauberei oder doch nur Rechenkunst? Was wirklich hinter KI steckt!
  • Daten: Mehr ist nicht immer besser! Die Wahrheit über Daten.
  • Anwendungsbeispiele: Klingt gut, aber bringt‘s auch was? KI-Einsatzbereiche für die Simulation!
  • Implementierung: So wird KI Teil des Teams!
  • Mensch & KI: Konkurrenz oder doch eher Partner?

Der Fokus liegt auf der Umsetzbarkeit im Unternehmen. Leser erfahren, wie KI-Projekte gestartet, bewertet und in den Betrieb überführt werden, einschließlich organisatorischer, technischer und regulatorischer Fragen.

Die Inhalte richten sich an Ingenieure, Entwickler, technische Projektleiter und Entscheider in Industrieunternehmen, die KI in der Produktentwicklung gezielt einsetzen wollen.

Buchdetails:
KI in der Produktentwicklung – Technologie, Praxiswissen und Anwendung
1. Auflage, 2026
ca. 226 Seiten
Preis: 39,80 EUR
ISBN: 978-3-8343-3590-6
E-Book ISBN: 978-3-8343-6352-7
Autoren: Dr.-Ing. Alexander Seidel, Dr.-Ing. Kevin Cremanns, Josef A. Overberg

Das Buch kann hier versandkostenfrei bestellt werden – auch als eBook.

Ein Rezensionsexemplar gibt es hier: pressestelle@vogel.de.

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Mit zwei neuen Softwareprogrammen lassen sich Wasser-, Dampf- und Wärmeträgerstoffwerte ganz einfach berechnen und vergleichen

Mit zwei neuen Softwareprogrammen lassen sich Wasser-, Dampf- und Wärmeträgerstoffwerte ganz einfach berechnen und vergleichen

In der Prozessindustrie spielen die genaue Kenntnis und der richtige Einsatz von organischen Stoffen eine zentrale Rolle für den langfristigen und kosteneffizienten Betrieb von Anlagen. Die Recherche geeigneter Stoffe, deren Vergleich und Berechnung gestaltet sich in der Praxis jedoch oft mühselig. Um diese Arbeit zu erleichtern, stehen ab sofort zwei praktische Hilfsmittel zur Verfügung: die Berechnungsprogramme „Heat Transfer Fluids“ und „Water and Steam“.

Das Programm „Heat Transfer Fluids“ stellt Stoffwerte von Wärmeträgerfluiden für die schnelle und unkomplizierte Berechnung sowie den Vergleich der wichtigsten Eigenschaften zur Verfügung. Es enthält sowohl eine vollständige Übersicht aller Flüssigkeitsparameter als auch vordefinierte Fluidgruppen für den Vergleich einzelner Eigenschaften im Detail. Das Besondere am Programm ist, dass alle Stoffwerte ausschließlich über präzise Näherungsfunktionen berechnet werden, die bequem in eigene Kalkulationen integriert werden können. Neben aktuellen Fluiden sind auch nicht mehr lieferbare Fluide enthalten, um die Suche nach geeigneten Nachfolgeprodukten mit vergleichbaren Eigenschaften zu erleichtern.

Das Programm „Water and Steam“ liefert Wasser- und Dampfstoffwerte für die gängigsten industriellen Anwendungen bis zu 1000 bar oder 2000°C. Die Berechnungen basieren auf den Gleichungen der International Association for the Properties of Water and Steam (IAPWS). Als Grundlage dienen Druck und Temperatur – die Stoffwerte können aber auch auf der Sättigungslinie und im Nassdampfgebiet berechnet werden. Auch dieses Programm bietet die Möglichkeit, Berechnungsmodule ganz einfach in eigene Arbeitsmappen zu integrieren.

Systemvoraussetzungen

Beide Softwareprogramme wurden mit Microsoft Excel erstellt und bieten sowohl die Berechnung über reine Tabellenfunktionen ohne Makros als auch mit Makros. Die Installationsdateien enthalten weder Makros noch Programmierung. Die Makro-Vorlagen liegen bei und können optional installiert werden. Für die Verwendung beider Programme ist Microsoft Excel in einer Version ab 2010 erforderlich.

Programmfunktionen

Heat Transfer Fluids

  • Stoffwerte auf Basis von Temperatureingaben berechnen
  • Berechnungsmodule in eigene Arbeitsmappen übernehmen
  • Allgemeine Daten zum Finden eines passenden Fluids vergleichen
  • Stoffwerteverläufe verschiedener Fluide über den gesamten Temperaturbereich vergleichen
  • Näherungsfunktionen in eigene Arbeitsmappen einbauen (alle Näherungsfunktionen liegen als fertige Makro-Vorlagen bei)
  • Näherungsfunktionen kopieren und in anderen Programmen einsetzen (alle Funktionen liegen zusätzlich in Textform bei)

Water and Steam:

  • Stoffwerte auf Basis der Eingabedaten Druck, Temperatur und Dampfgehalt (optional bei Nassdampf) berechnen
  • Berechnungsmodule in eigene Arbeitsmappen übernehmen
  • Folgende Werte berechnen: Spezifisches Volumen, Dichte, Spez. Enthalpie, Spez. Verdampfungsenthalpie, Spez. isobare Wärmekapazität, Spez. isochore Wärmekapazität, Spez. innere Energie, Spez. Entropie, Schallgeschwindigkeit, Isentropenexponent, Isobarer kub. Ausdehnungskoeffizient, Dynamische Viskosität, Kinematische Viskosität, Wärmeleitfähigkeit, Prandtlzahl

Stefan Würz
Heat Transfer Fluids: Properties and Comparisons
1. Version 2021
Preis: 249,00 EUR
ISBN: 978-3-8343-2471-9
Eine kostenfreie Demo-Version mit drei enthaltenen Fluiden und vollem Funktionsumfang kann hier heruntergeladen werden: https://www.vogel-fachbuch.de/…

Stefan Würz
Water and Steam
1. Version 2022
Preis: 99,80 EUR
ISBN: 978-3-8343- 2472-6
Die Software kann unter https://vogel-fachbuch.de/… bestellt werden.

Über die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

Die Vogel Communications Group (VCG) ist mit 700 Mitarbeiter:innen und rund 100 Mio. Umsatz ein führender Anbieter von Fachkommunikation und Fachinformation. Die Unternehmensgruppe ist im deutschsprachigen Raum an 8 Standorten vertreten, darüber hinaus auch international mit Schwerpunkt China. Die VCG bietet ein gruppeneigenes Netzwerk aus 7 Kommunikationsagenturen und Service-Unternehmen. Sie ist mit 14 Fachmedienbereichen in den 5 Wirtschaftsfeldern Automotive, Industrie, Informationstechnologie, Recht/Wirtschaft/Steuern und B2B-Kommunikation/ Marketing verankert. Die VCG bietet für professionelle und erfolgreiche Unternehmenskommunikation 250+ Services, 100+ Fachmedien, 100+ digitale Plattformen und Communities sowie 300+ Business-Events pro Jahr.

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Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen

Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmen

Als einer der zukunftsweisenden Treiber, die unsere Wirtschaft und Gesellschaft dauerhaft verändern werden, ist Künstliche Intelligenz längst mehr als ein Thema für die Forschungs- und Entwicklungsarbeit großer Konzerne. Auch kleine und mittlere Unternehmen stehen vor der Herausforderung, den Einsatz KI-basierter Technologien für den Ausbau und die Absicherung ihrer Geschäftsmodelle zu bewerten. Ziel soll es sein, Potenziale zu heben, die weit über Kosteneinsparungen durch die Minimierung von Maschinenausfallzeiten hinausgehen: Ob Customer Experience Management, smarte Produktentwicklung oder effiziente Logistik – Künstliche Intelligenz bietet vielfältige Einsatzgebiete. Gleichzeitig ist die Unsicherheit groß, welche Möglichkeiten Künstliche Intelligenz schon heute bietet und welche Innovationen im Bereich der KI in weiter Zukunft liegen.

Das Buch richtet sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, die sich grundlegend mit der Thematik der Künstlichen Intelligenz und den potenziellen Anwendungsfeldern für ihr Unternehmen auseinandersetzen. Es will Ängste nehmen und Mut machen, Künstliche Intelligenz als Treiber von Innovationen wahrzunehmen. Die Basis bildet eine fundierte Einführung in die Grundlagen der Künstlichen Intelligenz und neuronaler Netze. Darauf aufbauend werden die Einsatzgebiete sowie mögliche mittel- und langfristige Entwicklungen anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt. Auch systemimmanente Risiken und Nebenwirkungen werden behandelt – denn die Grenzen der Technologie zu kennen, hilft, Enttäuschungen bei Entwicklung und Nutzung vorzubeugen. Abschließend werden pragmatische Wege dargelegt, wie die Potenziale von Künstlicher Intelligenz erkannt und umgesetzt werden können.

Aus dem Inhalt:

• Grundlagen der Künstlichen Intelligenz

• Technologische und ökonomische Trends und Treiber

• Anwendungsfelder inkl. 20 Praxiscases u.a. aus den Bereichen Predictive Maintenance, Augmented Reality und Autonome Robotik

• Risiken und Nebenwirkungen wie Nachvollziehbarkeit, Prognostizierbarkeit, Verantwortung, Missbrauch

• Umsetzungsstrategien für Unternehmen: Potenziale erkennen und nutzen

Joachim Reinhart, Oliver Mayer, Christian Greiner
Künstliche Intelligenz: Grundlagen, Anwendungsbeispiele und Umsetzungsstrategien für Unternehmen
1. Auflage 2021, 242 Seiten
Preis Taschenbuch: 34,80 EUR
Preis E-Book: 22,80 EUR
ISBN Taschenbuch: 978-3-8343-3511-1
ISBN E-Book: 978-3-8343-6273-5

Das Buch kann unter www.vogel-fachbuch.de bestellt werden.

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Das Vogel-Fachbuchprogramm begleitet Professionals bei ihren beruflichen Herausforderungen, zeigt den aktuellen Stand des Wissens und eröffnet neue Perspektiven. Das Fachbuchportfolio geht auf technische und wirtschaftliche Treiber ein und bietet mehrmediales, gut strukturiertes Fachwissen. Modern und übersichtlich aufbereitet mit intelligenten Zusatzfeatures adressiert es bevorzugt Professionals in den Branchen Automobil, Maschinenbau, Elektrotechnik, Elektronik und Verfahrenstechnik.

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Diese Marke kann was erzählen …

Diese Marke kann was erzählen …

Am 22. März 2021 erscheint die Jubiläumsausgabe des Fachmediums „IT-Business“. Unter dem Titel „30 Jahre Zurück in die Zukunft“ hat die Redaktion der Vogel IT-Medien mit Sitz in Augsburg eine umfangeiche Sonderausgabe zusammengestellt: Auf 246 Seiten gibt es einen Rück- und Ausblick mit etwas
Patina und Glitzer auf die vergangenen 30 Jahre der bewegten IT-Branche.

Zum Hintergrund: Das Fachmedium „IT-Business“ ist Teil der Vogel IT-Medien, die eine 100%-Tochter der Vogel Communications Group sind. VOGEL hatte sich als erster deutscher Verlag für das Thema Computer engagiert. 1978 startete das Würzburger Medienhaus mit der „CHIP“ die erste große europäische Computerzeitschrift. In den 1990ern baute VOGEL mit den Vogel IT-Medien am Standort Augsburg ein starkes Segment der B2B-Medien zum Thema Computer auf. In den vergangenen 15 Jahren sind viele Marktbegleiter verloren gegangen, auch die CEBIT gibt es nicht mehr. Der Markt selbst ist aber professioneller und vielfältiger geworden: Von Insider über Storage bis zu Security etc. Die Vogel IT-Medien bedienen alle relevanten B2B-Themen und sind bis heute sehr erfolgreich, in den vergangenen Jahren sogar gewachsen, – sowohl digital wie auch mit Events. Mit ihrem Gesamtportfolio sind die Vogel IT-Medien als reines Medienhaus für IT-B2B-Medien in der DACH-Region führend.

3 Fragen zu 30 Jahren „IT-Business“

Interview mit Werner Nieberle, Mitgründer und Geschäftsführer der Vogel IT-Medien

Wie ging das damals los? War das um 1990 herum nicht die erste große Goldgräberstimmung im Computerbereich?

Werner Nieberle: Wir waren drei Studenten, die sich eigentlich genau wegen dieser Goldgräberstimmung zusammengefunden haben, um an Kommilitonen und KMUs in unserer Region Computer zu verkaufen. Diese waren heiß begehrt, aber kaum verfügbar, weil es damals nur ein paar Player wie IBM und Compaq gab, die allerdings nur zu sehr stattlichen Preisen anboten. Unsere Gründung als „Computervertrieb Augsburg“ fiel in die Zeit, als es die ersten Klone aus Asien zu kaufen gab. Da haben wir eine Zeit lang fleißig „mitgemischt“ – bis die ersten Discounter wie Vobis und Escom auf den Markt kamen. Wir haben uns dann komplett umorientiert und beschlossen, eine Zeitschrift für Computerhändler herauszugeben, anstatt selbst mit Computer zu handeln. Hilfreich war dabei, dass ich entsprechende Erfahrung bereits von meinem Job bei der Sportartikelzeitung SAZ und als Verleger der Unizeitung Augsburg mitgebracht habe. So wurde die „EHZ – EDV-Handelszeitung“ und heutige „IT-Business“ geboren und kam rechtzeitig zur CeBIT 1991, also vor rund 30 Jahren auf den Markt.

Was ist das Erfolgsgeheimnis der „IT-Business“? Immerhin hält sie sich unverändert stark im doch sehr schwierig gewordenen Markt!

Werner Nieberle: Die „IT-Business“ war in ihrer wechselvollen Geschichte nicht immer auf der sogenannten „Überholspur“. Die Marktlücke, die wir entdeckt hatten, blieb nicht lange unbemerkt und so kamen Wettbewerber mit guten Verbindungen und Brands aus den USA nach Deutschland und heizten unserer damaligen Fachzeitschrift ordentlich ein. Nach einer längeren Umbauphase von 1997 bis 2001 mit Frequenz- und Formatwechsel, Rebranding, Diversifizierung und Digitalisierung hat es die „IT-Business“ aber geschafft, sich wieder deutlich nach vorne zu arbeiten und im stark gewachsenen IT-Markt eine führende Rolle einzunehmen. Die wichtigste Rolle aber spielen nach wie vor unsere genuinen Kenntnisse des „Channels“, die damit verbundene konsequente Orientierung an den Informationsbedürfnissen der Leser. Hier hat „IT-Business“ durch ihre korrespondierenden Kongresse und Websites einen klaren Vorteil, denn dadurch ist die Redaktion ganz nah dran an den neuesten technischen Entwicklungen und Trends und kann entsprechenden Content anbieten und die Community „zusammenhalten“.

Gab es einen Corona-Effekt bei den IT-Medien?

Werner Nieberle: Corona hat bekanntlich als Katalysator die Digitalisierung der Wirtschaft und Verwaltung wie kein anderes Ereignis nach vorne gebracht. Die IT-Branche ist daher sicher einer der Profiteure der Corona-Pandemie, es waren ja vor einem Jahr plötzlich kaum mehr Notebooks und Router zu haben und die Anbieter und IT-Dienstleister haben sich schlichtweg eine „goldene Nase“ verdient. Auch die Rolle unserer IT-Medien bei der Gewinnung von Neukunden hat sich nochmals deutlich verändert, denn persönliche Besuche waren für unsere Kunden ja plötzlich nicht mehr möglich, alles lief nur noch digital. Das hat unser Digitalgeschäft mit der Generierung von Leads regelrecht explodieren lassen und an die Grenze der Leistungsfähigkeit gebracht. Doch so konnten wir das Bedürfnis unserer Kunden nach direkten, guten Branchenleads schnell und umfassend bedienen. Eine besondere Herausforderung verursachte die Pandemie aber für unser quicklebendiges Eventgeschäft, das wir zunächst vollständig digital abbilden konnten, dann aber bald auch hybrid realisierten. Hier sind wir für die Zukunft bestmöglich aufgestellt.

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Programmiersystem „Labview“ für Einsteiger

Programmiersystem „Labview“ für Einsteiger

Die Systementwicklungssoftware „Labview“ liefert eine Vielzahl an Bedienelementen und Bearbeitungsfunktionen, die gerade für Einsteiger häufig schwer zu erfassen sind. Um seinen Schülern die ersten Schritte mit dieser umfassenden Entwicklungsumgebung zu erleichtern, entwickelte Fachschullehrer Kurt Reim den „Labview-Kurs“.

Ziel des Buchs ist es, die Leser von Grund auf an die Entwicklungsumgebung „Labview“ heranzuführen und mit den wesentlichen Bausteinen der grafischen Programmiersprache G vertraut zu machen. Jedes Kapitel beginnt mit einer theoretischen Einführung in die wichtigsten Funktionen von „Labview“, gefolgt von speziell abgestimmten Übungsaufgaben mit Musterlösungen.

Die nun erschienene dritte Auflage des Fachbuchs „Labview-Kurs“ ist an die „Labview“-Version 2018 angepasst. Darüber hinaus bietet sie noch umfangreichere Übungsmöglichkeiten und einen stärkeren praktischen Bezug als ihre Vorgänger. Für den bestmöglichen Lernerfolg werden die Aufgaben des Buchs als offene „Labview“-Programme (VIs) bereitgestellt. Die Programmfunktionen können getestet werden, die Blockdiagramme sind nicht gesperrt und können verändert werden. Die VIs stehen im buchbegleitenden Onlineservice „Info-Click“ zum kostenlosen Download bereit.

Aus dem Inhalt:

  • Grundlagen der Entwicklungsumgebung
  • Numerische Funktionen
  • Boolesche Funktionen
  • Schleifen
  • Graphische Anzeigen
  • Case
  • Sequenz und lokale Variable
  • SubVI
  • Strings
  • Cluster
  • Array
  • Datei-I/O
  • Messen mit „Labview“
  • Serielle Schnittstelle
  • GPIB-Schnittstelle
  • NI myDAQ

Kurt Reim
LabVIEW-Kurs
Grundlagen, Aufgaben, Lösungen 3. Auflage 2020
280 Seiten
Preis: 34,80 EUR
ISBN Buch: 978-3-8343-3455-8
ISBN E-Book: 978-3-8343-6256-8

Das Buch kann unter www.vogel-fachbuch.de/labviewkurs bestellt werden.

Ein Rezensionsexemplar gibt es hier: pressestelle@vogel.de

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Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Publishingbereiche führen 100+ Fachzeitschriften, 100+ Webportale, 100+ Business-Events sowie zahlreiche mobile Angebote und internationale Aktivitäten.

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8. Lead Management Summit mit neuem Konzept

8. Lead Management Summit mit neuem Konzept

Neues Konzept für den „[email=https://www.leadmanagementsummit.com/de/programm]Lead Management Summit[/email]“ am 1. und 2. April: Aufgrund der aktuellen Situation stehen für den Veranstalter die Gesundheit und Sicherheit aller Teilnehmer, Aussteller, Partner und Mitarbeiter an erster Stelle. Deshalb wird das Programm des „Lead Management Summit“ 2020 per Webinar-Software übertragen. Am 19. Juni 2020 finden zudem Barcamps und Workshops als Präsenz-Veranstaltung in Würzburg statt. Zusätzlich soll eine Vorabendveranstaltung am 18. Juni 2020 zum Austausch und Networken dienen.

Der Fachkongress zum Thema „Lead Management“ zeigt, wie Interessenten – sogenannte „Leads“ – generiert, Neukunden gewonnen und Bestandskunden ausgebaut werden. Der Summit ist die zentrale Plattform für alle Marketing- und Vertriebsverantwortlichen aus dem Mittelstand, die sich mit dem Thema „Lead Management“ beschäftigen. Anhand von interaktiven, digitalen Formaten, branchenübergreifendem Know-how-Austausch sowie Beispielen aus der Praxis
erfahren die Teilnehmer, wie Lead Management im Unternehmen erfolgreich eingesetzt, aktuelle Entwicklungen und Trends umgesetzt und Lead-Management-Prozesse optimiert werden können. Vom Einsteiger bis zum Profi – das vielfältige Programm bietet Impulse und Lösungsansätze für alle Lead-Management-Interessierten.

Hier einige Highlights zum digitalen Programm (1. und 2. April 2020):

  • Wie B2B Unternehmen eine kundenzentrierte Marktbearbeitung erfolgreich managen | Univ.-Prof. Dr. Christian Schmitz, Ruhr-Universität Bochum & Dr. Matthias Huckemann, Mercuri International Deutschland GmbH
  • Digitale Plattformen als Touchpoint für Leadgenerierung, Self-Service und Innovation | Jochen Sadlers, Schneider Electric
  • Update zur ePrivacy-Verordnung | Dr. Carsten Ulbricht, Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft

Hier einige Highlights zur Präsenzveranstaltung (19. Juni 2020):

  • Barcamp: Content Strategie – Wie erhalte ich aktiven Input aus anderen Business Units? | Jakob Kwiatkowski, Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Oliver Gropp, HY-LINE Holding GmbH
  • Workshop: Das Marketing Canvas – Komplexe B2B-Projekte maximal vereinfachen und wirksam kommunizieren | Galina Ermakova & Susanne Trautmann, GKN Additive
  • Toolvergleich: Live-Präsentation von Tools zur Leaderfassung

Das gesamte Programm und alle Infos zu dem neuen Konzept finden Sie hier: https://www.leadmanagementsummit.com/de/programm

Die Themen wurden von den Lesern des Fachmediums „marconomy“ definiert. Ein Gremium aus fünf erfahrenen Lead-Management-Anwendern und Experten stellt die Vielfalt und die Qualität der Vorträge und Programmpunkte sicher: Im Zentrum steht dabei, den Teilnehmern möglichst viele Impulse und Werkzeuge zur Professionalisierung ihrer täglichen Arbeit zur Verfügung zu stellen. Getreu dem Motto: Aus der Praxis für die Praxis! Bereits seit acht Jahren wird der „Lead Managment Summit“ vom Fachmedium „marconomy“ veranstaltet.

Der 8. Lead Management Summit findet statt am:
1./2. April 2020: Live-Webinar
19. Juni 2020: Barcamps und Workshops im Vogel Convention Center

Weitere Informationen und Anmeldung unter:
www.leadmanagementsummit.com

Akkreditierung für Journalisten bei pressestelle@vogel.de

„marconomy“ ist das Fachmedium für B2B Marketing, Kommunikation und Vertrieb. Mit dem Fachportal www.marconomy.de, den Fachkongressen (Lead Management Summit, B2B Marketing Days, Barcamptour) sowie der Akademie zur beruflichen Weiterbildung zeigt marconomy, wie Trends aus dem Consumer-Bereich auch in B2B-Unternehmen
Anwendung finden. Das Fachmedium hat damit eine Community geschaffen, die branchenübergreifenden Input für die beruflichen Herausforderungen von Marketing-, Kommunikations-, und Vertriebs-Verantwortlichen aus Industrie- und Technologieunternehmen garantiert. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Preisverdächtige Automatisierungs-Apps gesucht

Preisverdächtige Automatisierungs-Apps gesucht

Mobile, Desktop- und Hybrid-Apps sowie Web-Applikationen, Apps für Wearables, Multi-Channel- und IoT-Anwendungen. Die Vielfalt von Automatisierungs-Apps kennt keine Grenzen. Das Fachmedium „elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“ ist auf der Suche nach den besten Automatisierungs-Apps. Im Fokus steht dabei der Mehrwert der App, der sich beispielsweise durch eine vereinfachte Maschinensteuerung, Fernwartung oder Serviceleistung ergibt. Auf der Fachmesse „SPS“ 2019 in Nürnberg verleiht das Fachmedium am 27. November den „automation app award“. Interessenten können noch bis zum 18. Oktober 2019 ihre Bewerbung einreichen.

Jedes Unternehmen aus der Automatisierungsbranche und jede Entwickler-Agentur, die Apps für die Automatisierungsbranche entwickelt, kann sich mit einer oder mehreren Apps bewerben. Die App muss nicht zwingend frei verfügbar sein. Es kann auch eine individuelle, unternehmenseigene App sein, die beispielsweise für die Steuerung von Maschinen und Anlagen eingesetzt wird.

Eine fünfköpfige Fachjury bewertet die eingereichten Apps nach Usability, Security, Relevanz und Nutzwert sowie Originalität der App-Idee. Auch werden die Anwender-Bewertungen in den jeweiligen Stores berücksichtigt.

Bewerben Sie sich jetzt! Einsendeschluss ist der 18. Oktober 2019.

Alle Infos und das Bewerbungsformular zum Award finden Sie unter www.elektrotechnik.de/automation-app-award

Save the Date: Die Preisverleihung findet am 27. November 2019 in Nürnberg auf der SPS am Stand der „elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“, Nr. 360 in Halle 6, statt.

„elektrotechnik AUTOMATISIERUNG“ berichtet über die gesamte Wertschöpfungskette der Automatisierungstechnik und das Webportal www.elektrotechnik.de berichtet dazu tagesaktuell über Branchentrends, neue Produkte und technische Anwendungen in der Automatisierung. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Fit für die digitale Transformation?

Fit für die digitale Transformation?

Die Digitalisierung beeinflusst schon heute maßgeblich die Arbeits- und Lebenswelt vieler Menschen. Unternehmen eröffnet die Digitalisierung die Chance, bestehende Geschäftsmodelle weiterzuentwickeln und sich so für eine erfolgreiche Zukunft zu positionieren. Während die großen Marktakteure dies in der Regel bereits umsetzen, hinken gerade kleine und mittelständische Unternehmen in ihrer digitalen Entwicklung hinterher. Das liegt nicht zuletzt am Personal: Experten für digitale Transformation sind auf dem Arbeitsmarkt rar und häufig teuer.

Um das zu ändern, starten die Munich Business School (MBS), das Fachmedium „Next Industry“, das Innovationslabor Matchlab und die Innovationswerkstatt eine strategische Allianz auf dem Gebiet der beruflichen Aus- und Weiterbildung im Fachgebiet Digitalisierung und Innovation. Mit einem speziell zusammengestellten Programm erwerben die TeilnehmerInnen in 12 Wochen und sechs Modulen umfassende Digitalkompetenzen, erlernen innovative Managementmethoden und bereiten sich auf die Funktion des Chief Digital Officer (CDO) vor.

Das CDO-Programm ermöglicht es den TeilnehmerInnen, die Chancen der Digitalisierung für ihr jeweiliges Unternehmen zu erkennen und nutzbar zu machen. Zudem können die angehenden CDOs live vor Ort erleben, wie die digitalen Vorreiter im Silicon Valley arbeiten und lernen führende Institutionen wie Google oder Stanford kennen. Zudem entwickeln sie im Zuge des Programms einen konkreten individuellen Fahrplan, mit dem die TeilnehmerInnen ihr Unternehmen in die digitale Zukunft führen.

„Mit der Entwicklung des CDO-Programmes zollen wir der volatilen, digitalen Welt Tribut“, so Dipl. Betriebswirt Harald Ostermann, Geschäftsführer der Innovationswerkstatt. Nathalie von Seyfried, Kanzlerin der Munich Business School, ergänzt: „Durch das CDO-Programm erhalten Unternehmen die Kompetenzen und die Ressourcen für eine digitale Transformation.“

Als Sparringspartner der Industrie will das Fachmedium „Next Industry“ Unternehmen in die Welt von morgen führen und handlungsfähig machen. Daher erhalten alle TeilnehmerInnen des CDO-Programms zudem zahlreiche kostenfreie Leistungen von „Next Industry“, u.a. ein Jahresabonnement sowie die freie Teilnahme an zahlreichen Events.

Ab September 2019 startet das CDO-Programm. Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.munich-business-school.de/de/programme/chief-digital-officer.html

„Next Industry“ – Das 2017 gegründete Kompendium für die digitale Transformation will Sparringspartner der Industrie sein und seine Leser handlungsfähig in die Welt von morgen führen. Das Fachmedium fungiert als Impulssetzer auf Augenhöhe und nutzt die branchenübergreifende Expertise der Unternehmensgruppe. „Next Industry“ ist „Fachmedium des Jahres 2019“ in der Kategorie „Beste Neugründung“. Das Stammhaus
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Die Munich Business School (MBS) bildet als erste private Hochschule Bayerns seit ihrer Gründung im Jahr 1991 Führungskräfte für Wirtschaftsunternehmen aus. Seit Jahren gehört die MBS zu den besten Wirtschaftshochschulen Deutschlands und erreicht in allen relevanten Rankings konstant Top-Platzierungen. Internationalität, Praxisbezug und ein starkes Netzwerk sind zentrale Bestandteile der Bachelor-, Master- und MBA-Studiengänge sowie des Promotionsprogramm Doctor of Business Administration. Darüber hinaus stellt die MBS im Bereich Executive Education flexible und maßgeschneiderte Weiterbildungsprogramme für Unternehmen zur Verfügung.

Die Innovationswerkstatt hat seit über 15 Jahren Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Innovations-Prozessen und Workshops. Bereits in mehr als 1.500 Projekten konnten Ideen für neue und überaus erfolgreiche Geschäftsmodelle entwickelt werden. Konzerne wie Audi, Porsche, Deutsche Bahn, Lufthansa, aber auch viele kleine und mittelständische Unternehmen und Institution wie das Bundesministerium für Bildung & Forschung und der VDMA, vertrauen auf die Arbeit der Innovationswerkstatt.

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Digitale Content-Kooperation

Digitale Content-Kooperation

Online-Datenbanken sind heute für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer längst ein unverzichtbares Arbeitsmittel. Fast jeder Steuerberater nutzt mehrere Datenbanken, um im Kanzlei-Alltag Zeit bei der Recherche zu sparen und in komplexen Fällen schnell eine maßgeschneiderte Lösung zu finden.

Umso wichtiger ist es für einen Fachinformationsanbieter wie dem IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft, in den führenden Datenbanken präsent zu sein. Umso erfreulicher ist es, dass das IWW Institut seine Inhalte nunmehr gemeinsam mit DATEV anbieten kann.

Seit Januar 2019 sind 16 von 40 Informationsdiensten für Steuerberater aus dem IWW Institut digital in der Datenbank LEXinform der DATEV e. G., dem Marktführer auf dem Gebiet Software, Recherchedienste und IT-Services für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, enthalten.

„Mit dieser Kooperation erweitert das IWW Institut den Verbreitungsradius der Fachinformationen im Steuerberatungssegment enorm. Wir freuen uns, mit dieser Einbettung in eine der großen Datenbanken für Steuerberater unser Fachwissen auch Nichtkunden über unser substanzhaltiges Angebot zu informieren. Dies ist ein weiterer Schritt, neues Wachstum für das IWW Institut zu generieren“, sagt Christiane Nöcker, stellvertretende Chefredakteurin der Steuerberaterredaktion und verantwortliche Mitarbeiterin für die Kooperation mit der DATEV.

Kunden der Datenbank LEXinform haben die Möglichkeit, einen Abstract des jeweiligen Beitrags kostenfrei zu lesen. Ist das Interesse des Kunden geweckt, können die digitalen IWW-Inhalte kostenpflichtig abgerufen werden. Voraussetzung ist ein Abonnement von LEXinform Steuern bzw. LEXinform Steuern/ Recht/Wirtschaft.

Seit über 40 Jahren bietet das IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft relevante Informationen für die tägliche Arbeit. 70 Informationsdienste liefern Praxishinweise, Fallbeispiele und Modellrechnungen übersichtlich aufbereitet. Steuerberater, Rechtsanwälte, Gesundheitsberufe, Unternehmer und Selbstständige nutzen Vertragsmuster und Textbausteine, werden in ihrer Formulierungsarbeit unterstützt und erhalten Rechtssicherheit. Das IWW Institut ist ein Unternehmen der Vogel Communications Group.

Über die Vogel Communications Group GmbH & Co. KG

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