Autor: Firma UDS Beratung

KI für Planer & Errichter Online Schulung

KI für Planer & Errichter Online Schulung

Künstliche Intelligenz entwickelt sich zu einem vielseitigen Werkzeug für technische Unternehmen. Sprachmodelle unterstützen bei Recherchen und Textentwürfen, OCR-Systeme erschließen eingescannte Dokumente und automatisierte Workflows verbinden Daten aus unterschiedlichen Anwendungen.

Auch in der Elektro- und Sicherheitstechnik entstehen dadurch neue Möglichkeiten, wiederkehrende Aufgaben effizienter zu bearbeiten.

Der praktische Nutzen hängt jedoch davon ab, ob Aufgaben, Datenquellen und Prüfschritte klar definiert sind. Die UDS-Schulung „Künstliche Intelligenz – Anwendungen in der Praxis“ vermittelt deshalb nicht nur Grundlagen, sondern zeigt konkrete Einsatzmöglichkeiten für Fachplaner, Facherrichter, Serviceorganisationen und technische Betriebe.

KI als fachlicher Assistent

Systeme wie ChatGPT oder Claude können umfangreiche Informationen verarbeiten, Texte strukturieren, Varianten vergleichen und Entwürfe erstellen. Sie übernehmen damit vor allem die Rolle eines digitalen Assistenten.

In Planungs- und Errichterunternehmen lassen sich beispielsweise Besprechungsnotizen zusammenfassen, Leistungsbeschreibungen vorbereiten oder technische Unterlagen auf Widersprüche prüfen. Auch Checklisten, Projektberichte, Wartungsprotokolle und Schulungsunterlagen können schneller vorbereitet werden.

Die fachliche Verantwortung bleibt jedoch beim Menschen. KI-generierte Inhalte können unvollständig, veraltet oder sachlich falsch sein. Bei sicherheitstechnischen Anlagen müssen Ergebnisse deshalb von qualifizierten Fachkräften geprüft und freigegeben werden.

Professionelles Prompting verbessert die Ergebnisse

Die Qualität einer KI-Antwort wird wesentlich durch die Aufgabenbeschreibung beeinflusst. Eine kurze, unpräzise Frage führt häufig zu einem allgemeinen Ergebnis. Ein professioneller Prompt enthält dagegen den notwendigen Kontext, das konkrete Ziel, relevante Einschränkungen und das gewünschte Ausgabeformat.

Soll ein Sprachmodell beispielsweise ein Prüfprotokoll vorbereiten, benötigt es Angaben zur Anlagenart, zur Projektphase, zum verwendeten Regelwerk und zur vorgesehenen Zielgruppe. Ebenso muss festgelegt werden, ob ein Fließtext, eine Tabelle oder eine strukturierte Checkliste benötigt wird.

Für regelmäßig wiederkehrende Aufgaben können geprüfte Prompt-Vorlagen entwickelt werden. Dadurch werden Ergebnisse vergleichbarer und lassen sich leichter in betriebliche Abläufe integrieren.

Technische Recherche mit Quellenbezug

KI kann technische Recherchen beschleunigen, indem sie umfangreiche Dokumente durchsucht, Begriffe erklärt oder Unterschiede zwischen Regelwerken zusammenfasst. Moderne Recherchefunktionen können zudem mehrere Quellen auswerten und einen strukturierten Überblick erstellen.

Bei Normen, Richtlinien und gesetzlichen Vorgaben ist eine Quellenprüfung unverzichtbar. Ein Sprachmodell ist keine verbindliche normative Quelle. Ausgabestand, Geltungsbereich und Originaldokument müssen deshalb kontrolliert werden.

Besonders hilfreich ist ein quellenbezogener Arbeitsablauf: Die KI liefert nicht nur eine Zusammenfassung, sondern nennt die zugrunde liegenden Dokumente und Fundstellen. Die Fachkraft kann anschließend prüfen, ob die Aussage tatsächlich durch die Quelle gedeckt ist.

Dokumentation schneller vorbereiten

In technischen Projekten entsteht ein erheblicher Dokumentationsaufwand. Angebote, Planungsnotizen, Anlagenbeschreibungen, Prüfberichte, Mängellisten und Übergabeunterlagen müssen erstellt, überarbeitet und abgestimmt werden.

KI kann vorhandene Informationen ordnen und in definierte Dokumentvorlagen übertragen. Aus Besprechungsprotokollen lassen sich beispielsweise Aufgaben, Verantwortlichkeiten und offene Entscheidungen extrahieren. Aus Stichpunkten kann ein erster Berichtsentwurf entstehen, der anschließend fachlich geprüft wird.

Entscheidend ist ein kontrollierter Freigabeprozess. Die KI sollte keine ungeprüften Inhalte direkt an Kunden, Behörden oder Prüfstellen versenden. Technische Aussagen, Messwerte und objektspezifische Festlegungen benötigen weiterhin eine nachvollziehbare Prüfung.

Papierarchive mit OCR erschließen

Viele Unternehmen verfügen über große Bestände an eingescannten Plänen, Prüfprotokollen, Wartungsberichten und handschriftlich ergänzten Formularen. Ohne Texterkennung lassen sich diese Unterlagen nur eingeschränkt durchsuchen.

OCR-Systeme können Texte, Tabellen und Formularfelder erkennen und in strukturierte Daten umwandeln. Dadurch lassen sich beispielsweise Anlagenkennzeichnungen, Prüfintervalle, Störungsmeldungen oder Bauteilangaben aus älteren Dokumenten extrahieren.

Die Erkennungsqualität hängt von Scanauflösung, Schriftbild, Dokumentstruktur und Bildqualität ab. Deshalb müssen insbesondere sicherheitsrelevante Angaben wie Meldernummern, Messwerte und Prüfergebnisse mit dem Original abgeglichen werden.

Unternehmenswissen gezielt verfügbar machen

Eine interne Wissensdatenbank kann freigegebene Arbeitsanweisungen, QM-Dokumente, Produktunterlagen, Projektvorlagen und technische Handbücher zusammenführen. Mitarbeitende stellen ihre Frage in natürlicher Sprache und erhalten eine Antwort auf Grundlage der hinterlegten Informationen.

Ein solches System ist besonders nützlich, wenn es die verwendeten Quellen anzeigt. Fachkräfte können dann unmittelbar erkennen, aus welchem Dokument eine Aussage stammt und welchen Bearbeitungsstand dieses besitzt.

Zugriffsrechte, Dokumentversionen und Freigabestatus müssen eindeutig geregelt sein. Veraltete oder nicht freigegebene Unterlagen dürfen nicht unbemerkt zur Grundlage technischer Entscheidungen werden.

Geeignete Anwendungen für den Einstieg

Für erste KI-Projekte eignen sich vor allem klar abgegrenzte Aufgaben mit geringem Risiko und gut überprüfbaren Ergebnissen:

– Besprechungen zusammenfassen und Aufgaben ableiten
– Entwürfe für Berichte, E-Mails und Projekttexte erstellen
– eingescannte Dokumente mit OCR erfassen
– freigegebene Unterlagen semantisch durchsuchen
– Checklisten aus geprüften Vorlagen vorbereiten
– Dokumentstände vergleichen und Abweichungen markieren
– technische Recherchen mit Quellenangaben strukturieren
– wiederkehrende Verwaltungsprozesse automatisieren

Ein begrenzter Anwendungsfall ermöglicht es, Nutzen, Aufwand und Fehlerquellen realistisch zu bewerten. Erst nach einer erfolgreichen Erprobung sollte der Prozess auf weitere Bereiche übertragen werden.

Workflows mit n8n automatisieren

Automatisierungsplattformen wie n8n können KI-Funktionen mit E-Mail-Postfächern, Datenbanken, Dokumentenablagen und Projektmanagementsystemen verbinden. Dadurch entstehen Workflows, die Informationen automatisch erfassen, klassifizieren und an die zuständige Stelle weiterleiten.

So kann ein eingehender Servicebericht automatisch gespeichert, per OCR ausgelesen und einem Objekt zugeordnet werden. Eine KI kann die enthaltenen Angaben strukturieren und einen Entwurf für die weitere Bearbeitung erzeugen. Bevor daraus ein Auftrag oder eine technische Maßnahme entsteht, erfolgt eine menschliche Prüfung.

Freigabepunkte sind besonders wichtig, wenn ein Prozess sicherheitsrelevante Entscheidungen, Vertragsinhalte oder personenbezogene Daten betrifft. Vollständige Automatisierung ist nicht für jede Aufgabe das geeignete Ziel.

Bilder und technische Daten analysieren

KI-gestützte Bilderkennung kann Fotos von Anlagen, Komponenten oder Montagesituationen auswerten. Sie kann sichtbare Beschriftungen erkennen, Bauteile kategorisieren oder auffällige Abweichungen für eine weitere Prüfung markieren.

Auch in der Qualitätssicherung entstehen interessante Anwendungen. Wiederkehrende Montagefehler, fehlende Kennzeichnungen oder Abweichungen von dokumentierten Ausführungsständen können schneller identifiziert werden.

Eine Bildanalyse ersetzt jedoch keine fachgerechte Abnahme oder Inspektion. Verdeckte Mängel, elektrische Eigenschaften und normative Zusammenhänge lassen sich aus einem Foto häufig nicht zuverlässig beurteilen.

Vorausschauende Instandhaltung benötigt gute Daten

Bei ausreichend großen und belastbaren Datenbeständen kann KI Muster in Störungs- und Wartungsdaten erkennen. Wiederkehrende Fehler bestimmter Komponenten oder ungewöhnliche Veränderungen von Betriebswerten können Hinweise auf einen bevorstehenden Ausfall liefern.

Für eine solche vorausschauende Instandhaltung müssen Daten vollständig, vergleichbar und korrekt zugeordnet sein. Unterschiedliche Bezeichnungen, fehlende Wartungsberichte oder nicht dokumentierte Anlagenänderungen beeinträchtigen die Aussagekraft erheblich.

KI-basierte Prognosen ersetzen zudem nicht automatisch vorgegebene Inspektions- und Wartungsintervalle. Sie können die Instandhaltungsplanung ergänzen, sofern die normativen, vertraglichen und betrieblichen Anforderungen weiterhin eingehalten werden.

Datenschutz und Informationssicherheit

Technische Unternehmen verarbeiten sensible Informationen. Gebäudepläne, Sicherheitskonzepte, Kundendaten, Zugangsinformationen und Störungsberichte dürfen nicht unkontrolliert in öffentlich verfügbare KI-Systeme eingegeben werden.

Vor dem Einsatz sind deshalb die Datenverarbeitung, Speicherorte, Löschmöglichkeiten und Zugriffsrechte zu klären. Abhängig vom Anwendungsfall können Unternehmenslösungen, lokal betriebene Modelle oder besonders geschützte Umgebungen erforderlich sein.

Auch die Mitarbeitenden benötigen klare Vorgaben. Eine interne KI-Richtlinie sollte festlegen, welche Systeme freigegeben sind, welche Daten verarbeitet werden dürfen und für welche Ergebnisse eine menschliche Kontrolle erforderlich ist.

EU AI Act und betriebliche KI-Kompetenz

Der europäische Rechtsrahmen für künstliche Intelligenz verfolgt einen risikobasierten Ansatz. Welche Anforderungen zu berücksichtigen sind, hängt unter anderem von der eingesetzten Anwendung, ihrem Zweck und den möglichen Auswirkungen auf betroffene Personen ab.

Unternehmen müssen ihre KI-Anwendungen daher zunächst erfassen und bewerten. Neben Datenschutz und Informationssicherheit spielen Transparenz, menschliche Aufsicht, Dokumentation und ausreichende Kompetenz der beteiligten Personen eine wichtige Rolle.

Eine Schulung kann den Aufbau dieser Kompetenz unterstützen. Die Teilnahmebescheinigung dokumentiert die behandelten Inhalte, stellt für sich allein jedoch noch keinen vollständigen Nachweis dar, dass sämtliche rechtlichen Anforderungen eines konkreten KI-Einsatzes erfüllt sind.

Von der Idee zur umsetzbaren KI-Strategie

Nicht jede Aufgabe benötigt künstliche Intelligenz. Manchmal ist eine einfache Dokumentvorlage, eine Datenbankabfrage oder eine klassische Automatisierung zuverlässiger und wirtschaftlicher.

Vor der Einführung sollten deshalb Ziel, Datenlage, Nutzen, Risiken und notwendige Kontrollmaßnahmen bewertet werden. Ein Pilotprojekt schafft belastbare Erfahrungen, ohne sofort umfangreiche Prozesse umzustellen.

Die Schulung richtet sich an Fachplaner, Projektleiter, Facherrichter, Servicetechniker, Führungskräfte, Qualitätsverantwortliche sowie Mitarbeitende aus Verwaltung und Marketing. Besondere Programmierkenntnisse sind für den Einstieg nicht erforderlich.

Fazit: KI benötigt klare Prozesse und qualifizierte Anwender

Künstliche Intelligenz kann technische Recherche, Dokumentation, Qualitätssicherung und Wissensmanagement deutlich unterstützen. Den größten Nutzen entfaltet sie dort, wo Aufgaben klar beschrieben, Daten geschützt und Ergebnisse konsequent geprüft werden.

Die UDS-Weiterbildung „Künstliche Intelligenz – Anwendungen in der Praxis“ verbindet Grundlagen mit konkreten Anwendungsbeispielen aus der Elektro- und Sicherheitstechnik. Sie zeigt, wie Unternehmen geeignete Einsatzfelder auswählen, Risiken beherrschen und aus einzelnen KI-Werkzeugen nachvollziehbare betriebliche Prozesse entwickeln können.

Über die UDS Beratung GmbH

Die UDS Beratung ist ein spezialisiertes Beratungsunternehmen in der Sicherheitsbranche. Die Schwerpunkte liegen auf der Beratung rund um die Zertifizierung nach DIN 14675, DIN 77200, DIN EN ISO 9001 und DIN EN 16763. Seit Jahren organisiert die UDS Beratung hochwertige Grundlagen-, Aufbau- und Fachkraftschulungen für diese Bereiche. www.uds-beratung.de

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Künstliche Intelligenz in der Elektro- und Sicherheitstechnik – UDS Beratung macht Fachplaner und Errichter fit für die Zukunft

Künstliche Intelligenz in der Elektro- und Sicherheitstechnik – UDS Beratung macht Fachplaner und Errichter fit für die Zukunft

Künstliche Intelligenz (KI) erschließt sukzessive immer mehr Anwendungsbereiche in unterschiedlichsten Branchen und entwickelt sich zunehmend zur Schlüsseltechnologie und zum zentralen Wettbewerbsfaktor. Auch für die Elektro- und Sicherheitstechnik ist eine intensive Auseinandersetzung mit dem Potenzial neuer Technologien unverzichtbar, um unter insgesamt immer anspruchsvolleren Markt- und Wettbewerbsbedingungen den Anschluss nicht leichtfertig zu verlieren. Gleichzeitig birgt das Thema KI für Akteure der Branche auch Risiken und verlangt eine sorgfältige Berücksichtigung rechtlicher Grundlagen, um einerseits die Möglichkeiten, die ChatGPT & Co. bieten, optimal auszunutzen und andererseits Fallstricke erfolgreich zu umgehen. Als langjährig erfahrener Partner für Schulung, Beratung und Zertifizierung in Brandmelde- und Sicherheitstechnik begleitet UDS Beratung die Entwicklung der Branche in allen relevanten Bereichen, von der Entwicklung neuer Technologien und Produkte im Hardwarebereich über regulatorische Rahmenbedingungen, Gesetze und Normen bis hin zu Technologien im Bereich der Arbeitsorganisation. Mit der neuen Online-Schulung „KI: Künstliche Intelligenz – Anwendungen in der Praxis“ widmet sich UDS Beratung nun auch der neuen Technologie und vermittelt Fachplanern, Errichtern und Servicetechnikern wichtige Grundlagen als qualifizierten Ausgangspunkt für eine individuellen Einbindung geeigneter Anwendungen in den Arbeitsalltag.

UDS Beratung präsentiert KI als weiteres Werkzeug

Wie bei allen Formaten aus dem aktuellen Schulungsprogramm setzt UDS Beratung auch beim neuen KI-Webinar auf einen praxisnahen Zugang. Im Fokus steht die Frage, wie KI-Anwendungen Fachplaner, Errichter und Servicetechniker bei allen Aufgaben rund um Brandmelde- Sprachalarm- oder Einbruchmeldeanlagen unterstützen können. 

Fachlich qualifizierte Referenten beleuchten in konkreten Beispielen, wie die KI insbesondere bei lästigen und zeitraubenden Routineaufgaben mit entsprechendem Fehlerpotenzial, wie zum Beispiel unverzichtbaren Dokumentationsaufgaben, entlasten und Prozesse beschleunigen kann. Dabei legt das Seminar großen Wert darauf, technologisches Potenzial immer vor dem Hintergrund rechtlicher Rahmenbedingungen zu betrachten. So sind Themen wie die DSGVO oder die EU-KI-Verordnung (AI Act) elementare Bestandteile der Online-Schulung. Mit Themenbereichen wie Privacy by Design und Security by Design behandelt das Webinar das Spannungsfeld zwischen den Möglichkeiten der KI und grundlegenden Anforderungen im Umgang mit sicherheitskritischen Systemen.

KI verstehen und rechtssicher anwenden

Das Schulungsangebot von UDS Beratung vermittelt Fachwissen und qualifiziert für die täglichen Aufgaben in Brandschutz- und Elektro- und Sicherheitstechnik. Dabei geht es um mehr als den für verschiedene Aufgabenbereich obligatorischen Sachkundenachweis. Entsprechend will UDS Beratung auch mit dem neuen Webinar „KI: Künstliche Intelligenz – Anwendungen in der Praxis“ Teilnehmenden einen klaren Mehrwert bieten. Dies gelingt mit einem strukturierten Aufbau, der von den Basics bis zur praktischen Anwendung einen zielführenden Überblick liefert. Hauptthemenkomplexe der Online-Schulung sind:

  • Grundlagen der KI und rechtliche Rahmenbedingungen
  • KI-gestützte Planung und Projektierung
  • Qualitätskontrolle und automatisierte Dokumentation
  • Wartungsoptimierung und prädiktive Instandhaltung
  • KI im Projektmanagement und Marketing
  • Praxisbeispiele und smarte Betriebsmodelle

Neben den technologischen Grundlagen befasst sich die Online-Schulung im Detail mit besonders relevanten Aspekten der KI. Hierzu zählen Themen wie die optische Zeichenerkennung (OCR) in komplexen Formularen. Außerdem betrachtet das Webinar die verschiedenen heute verfügbaren KI-Systeme in Hinblick auf deren unterschiedlichen Nutzwert in verschiedenen Aufgabenbereichen und erklärt, wie sie miteinander kombiniert ihre individuellen Stärken optimal ausspielen. Ergänzt wird die Betrachtung der Technologie durch die Beschreibung der verschiedenen Prompt-Modi: Die Teilnehmenden erhalten einen Eindruck davon, mit welchen Ansätzen sie die besten Ergebnisse erzielen oder sogar eigene Modi entwickeln.

Ein Webinar so vielseitig wie das Thema KI

Die neue UDS-Schulung „KI: Künstliche Intelligenz – Anwendungen in der Praxis“ bietet einen intensiven Einstieg in das Thema KI. Das Live-Online-Webinar richtet sich an Fachplaner und Projektleiter in der Elektro- und Sicherheitstechnik, an Errichter und Servicetechniker für Brandmelde- und andere Sicherheitsanlagen, an Verantwortliche aus Geschäftsführung und Qualitätsmanagement in Sicherheitsunternehmen, an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Verwaltung und Marketing der Sicherheitsbranche sowie an Entscheider und Innovationsbeauftragte im Bereich Elektro- und Sicherheitstechnik mit und ohne Vorkenntnisse.

Als Zoom-Konferenz bietet UDS Beratung einen niedrigschwelligen Zugang für Teilnehmende aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Schulung ist als 1-Tages-Seminar angelegt, das in 2026 an fünf Terminen (22.05., 26.06., 11.09., 30.10. und 27.11.) jeweils von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr stattfindet. Die Teilnehmerzahl ist dabei bewusst begrenzt, um den Teilnehmenden einen produktiven Austausch mit den Referierenden zu ermöglichen. Die Teilnahmebescheinigung dient unter anderem als Fortbildungsnachweis gegenüber Arbeitgebern oder Zertifizierern (ISO 9001, EU AI Act u. a.).

Weiterführende Informationen zum Webinar „KI: Künstliche Intelligenz – Anwendungen in der Praxis“ sowie die Möglichkeit zur Anmeldung bietet die UDS-Website.

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BMA + SAA: BMA in der Praxis – Auffrischung DIN 14675 (Webinar | Online)

BMA + SAA: BMA in der Praxis – Auffrischung DIN 14675 (Webinar | Online)

Vertiefungsseminar zur Auffrischung für die Zertifizierung nach DIN 14675 für die Fachkraft/verantwortliche Person Brandmeldeanlagen und Sprachalarmanlagen

In unserem Kompakt-Seminar informieren wir Sie über alle wichtigen Neuerungen zu DIN 14675 Brandmeldeanlagen (BMA) und Sprachalarmanlagen (SAA). Es dient als Auffrischungskurs zur Zertifizierung für Brandmeldeanlagen DIN 14675. Unsere Sachverständigen besprechen in diesem Seminar die aktuellsten Änderungen im Normenwesen und vermitteln Ihnen die Neuerungen anhand von Praxis- und Projektbeispielen.

Schwerpunkte der Schulung sind Brandmeldeanlagen, Baurecht und Bestandschutz sowie rechtliche Grundlagen des Bestandschutzes: Schutzziele und Gültigkeit, Anforderungen an BMA und SAA, Urteile, Bewertungsverfahren, CE-Kennzeichnung, Technik. Ebenfalls behandelt werden Verwaltungsvorschriften, Normenänderungen, DIN 14675, DIN EN 16763, DIN VDE 0826, DIN VDE 0833-Reihe.

Eventdatum: Freitag, 24. Februar 2023 09:00 – 17:00

Eventort: Online

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BMA: Fachkraft DIN 14675, Brandmeldeanlagen (TÜV) (Webinar | Online)

BMA: Fachkraft DIN 14675, Brandmeldeanlagen (TÜV) (Webinar | Online)

Dieser Kurs ist für die Schulung und Prüfung zur verantwortlichen Person (Fachkraft) für Brandmeldeanlagenkonzipiert und behandelt die Brandmeldenormen DIN 14675, die DIN VDE 0833-Reihe sowie weitere Gesetze, behördliche Vorgaben und Richtlinien, Planung und Projektierung von Rauchmeldern und Brandmeldezentralen. Vorhandenes Fachwissen wird aufgefrischt, vertieft und durch neue Aspekte und Informationen erweitert.

Das Seminar behandelt den Aufbau und Ausbau der fachlichen Basis in der Brandmeldeanlagentechnik, Grund- und Normenkenntnisse werden vorausgesetzt. Wir empfehlen, sich vorab mit den Normen DIN VDE 0833-1 und DIN VDE 0833-2 sowie der DIN 14675 intensiv auseinanderzusetzen.

Eventdatum: 24.05.23 – 25.05.23

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BMA: Fachkraft DIN 14675, Brandmeldeanlagen (TÜV) (Seminar | Fulda)

BMA: Fachkraft DIN 14675, Brandmeldeanlagen (TÜV) (Seminar | Fulda)

Dieser Kurs ist für die Schulung und Prüfung zur verantwortlichen Person (Fachkraft) für Brandmeldeanlagenkonzipiert und behandelt die Brandmeldenormen DIN 14675, die DIN VDE 0833-Reihe sowie weitere Gesetze, behördliche Vorgaben und Richtlinien, Planung und Projektierung von Rauchmeldern und Brandmeldezentralen. Vorhandenes Fachwissen wird aufgefrischt, vertieft und durch neue Aspekte und Informationen erweitert.

Das Seminar behandelt den Aufbau und Ausbau der fachlichen Basis in der Brandmeldeanlagentechnik, Grund- und Normenkenntnisse werden vorausgesetzt. Wir empfehlen, sich vorab mit den Normen DIN VDE 0833-1 und DIN VDE 0833-2 sowie der DIN 14675 intensiv auseinanderzusetzen.

Eventdatum: 19.04.23 – 20.04.23

Eventort: Fulda

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BMA Konzept, Planung, Projektierung nach DIN 14675 (Webinar | Online)

BMA Konzept, Planung, Projektierung nach DIN 14675 (Webinar | Online)

Planung von Brandmeldeanlagen im Neubau und Bestand

Dieses Seminar eignet sich für Fachplaner und Facherrichter, die ihr Fachwissen über Brandmeldekonzepte, Planung und Projektierung von BMA vertiefen oder auffrischen möchten. Ebenso eignet sich dieser Kurs für Neu- und Quereinsteiger zur Vorbereitung auf die Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN 14675 nutzen. Fachkräfte, die in ihrer täglichen Arbeit Rechtssicherheit, Planungssicherheit, Nachhaltigkeit und Synergien schätzen, finden hier die aktuellsten Informationen. Alle Antworten auf Ihre Fragen beantworten dabei unsere herstellerneutralen Referenten.

Unsere erfahrenen Experten für Bandmeldeanlagen vermitteln Ihnen Projektbeispiele und entwickeln mit Ihnen gemeinsam Brandmeldekonzepte. Ziel ist es, praxisnahe Konzepte zu planen und projektieren, wie Schulen, Kindertagesstätten, Alten- und Pflegeheime sowie gewerblich und industrielle Projekte im Neubau & Bestand. Das Seminar findet in Anlehnung an die Prüfungsaufgaben zur verantwortlichen Person nach DIN 14675 statt und eignet sich ideal zur Vorbereitung der Prüfung.

Auch spezielle und individuelle Fragestellungen aus den Teilnehmer-Projektgeschäft werden von unseren Experten eingehend betrachtet. Herbei werden verschiedene Lösungsansätze erarbeitet und wertvolle Tipps für die Praxis vermittelt. Die Schulung ist für Fachkräfte auch eine optimale Plattform zur Übung für die Planungs- & Projektierungsprüfung zur verantwortlichen Person BMA nach DIN 14675.

Eventdatum: Dienstag, 28. März 2023 09:00 – 17:00

Eventort: Online

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BMA: Grundlagen, Einführung, Übersicht Brandmeldeanlagen (Webinar | Online)

BMA: Grundlagen, Einführung, Übersicht Brandmeldeanlagen (Webinar | Online)

Einführung in das Planen, Errichten und Warten von Brandmeldesystemen gemäß DIN 14675

Herstellerneutrale Einsteigerschulung in die Brandmeldeanlagentechnik. Die Teilnehmer lernen den Aufbau und die Planung einer Brandmeldeanlage gemäß den Phasen nach DIN 14675 kennen. Es wird wichtiges Hintergrundwissen zu Normen und Richtlinien vermittelt. Das Seminar richtet sich an alle, die schon immer mehr über den Einsatz von Brandmeldeanlagen wissen wollten. Neben den Schutzzielen, normativen Anforderungen geht es auch um die Bestandteile, den Aufbau und Betrieb von Brandmeldeanlagen. 

Komprimiert an einem Tag wird geballtes Wissen vermittelt, umfangreiche Seminarunterlagen zu Brandmeldeanlagen zum späteren Nachlesen und Lernen werden zur Verfügung gestellt. Die Schulung dient auch dem (Wieder-) Einstieg von Fachkräften in die Welt der Brandmelde- und Alarmierungstechnik sowie der besseren Vorbereitung auf die Schulung und Prüfung zur verantwortlichen Person nach DIN 14675. Sie ist daher auch insbesondere für Neu- und Quereinsteiger geeignet.

Eventdatum: Freitag, 24. Februar 2023 09:00 – 17:00

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SAA: Neues zur Sprachalarmierung – ENS, NGRS, ELA, AMOK, STIPA (Webinar | Online)

SAA: Neues zur Sprachalarmierung – ENS, NGRS, ELA, AMOK, STIPA (Webinar | Online)

Neues SAA, ENS, NGRS, AMOK, STIPA-Messung, Sprachverständlichkeit & Alarmierung

Mit dem Erscheinen der technischen Spezifikation DIN CEN/TS 54-32, VDE V 0833-4-32 ist die Normensituation für SAA komplexer geworden. 

Die DIN EN 50849; VDE 0828-1 für Elektroakustische Notfallwarnsysteme schließt eine Alarmierung bei Brand komplett aus. Bei Brandalarm ist eine Sprachalarmierung nach der DIN VDE 0833-4 zu planen und umzusetzen. Hier treten in der Praxis häufig Fragen, z. B. zu Produktzulassungen, zum Bestandschutz und zum Austausch oder einer Erweiterung einer Sprachalarmzentrale SAZ, auf. Aber auch durch die aktuelle DIN 14664 für Feuerwehreinsprechstellen ergibt sich im Kontext zur Zertifizierung der Zentrale nach DIN EN 54-16 eine neue Herausforderung.

Dieses Seminar dient dem praktischen Erfahrungsaustausch und der Wissensaktualisierung für Sachverständige, Fachplaner und Facherrichter von Sprachalarmierungsanlagen. Es wird aufgezeigt aus welchen baurechtlichen Auflagen SAA gefordert werden, welche Haftungsthemen aufkommen können, wo weitere SAA gefordert werden und wie sinnvolle Wartungsverträge abgeschlossen werden. 

Neue erwartete Normenänderungen fließen in die laufend aktualisierten Seminarunterlagen ein. Bringen Sie Ihre Fragen aus dem Projektgeschäft mit. Unser Fachexperte wird sie gerne beantworten.

Dieses Seminar wird als Auffrischungsschulung zur Aufrechterhaltung der Zertifizierung nach DIN 14675anerkannt. Alle Teilnehmer erhalten am Ende der Veranstaltung eine Teilnahmebestätigung.

Eventdatum: Montag, 13. März 2023 09:00 – 17:00

Eventort: Online

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SAA: Fachkraft DIN 14675, Sprachalarmanlagen (TÜV) (Webinar | Online)

SAA: Fachkraft DIN 14675, Sprachalarmanlagen (TÜV) (Webinar | Online)

Personenzertifizierung verantwortliche Person für SAA

Diese herstellerunabhängige und neutrale Weiterbildung dient als Vorbereitungsseminar zur Personenzertifizierung Verantwortliche Person SAA, Fachkraft Sprachalarmanlagen/Sprachalarmierung nach DIN 14675. Die Schulung beinhaltet die Wissensvermittlung zur DIN 14675, VDE 0833 sowie zur gesetzlichen Lage, zu behördlichen Vorgaben, Richtlinien und Normengrundlagen. In dieser Schulung wird der Aufbau und Ausbau einer fachlichen Basis in der Sprachalarmierungsanlagentechnik vermittelt. Zur Vorbereitung erhalten Sie vorab die aktuellen DIN 14675 Prüfungsfragen für Sprachalarmanlagen, welche in der Schulung besprochen werden.

Die Lösungen zum DIN-ARGE-Prüfungsfragenkatalog werden in der Schulung erläutert. Um die Prüfung zu bestehen, müssen 70% der Lösungen richtig beantwortet werden. Unsere Experten erläutern Ihnen die Hintergründe der Fragestellungen und die verschiedenen Lösungsansätze und Rechenwege, die sich daraus ergeben.

Während der Weiterbildung gehen unsere Referenten auch auf die Hintergründe und Projekte der Teilnehmer ein und beantworten alle aufkommenden Fragen. Grund- und Normenkenntnisse werden dennoch vorausgesetzt.

Die Prüfungsbedingungen finden Sie unter „Prüfungsvoraussetzungen„.

Beim Bestehen der Prüfungen sind keine späteren Wiederholungsprüfungen erforderlich: einmal bestanden, immer bestanden. Die Personenzertifizierung ist personengebunden und wird von allen akkreditierten Zertifizierern anerkannt.
Eine Auffrischungsschulung sollte nach DIN 14675-2 innerhalb von 4 Jahren durchgeführt werden.

Tipp: Wir empfehlen sich vorab mit den Normen DIN VDE 0833-1 und DIN VDE 0833-4 sowie der DIN 14675 vor der Schulung schon intensiv auseinanderzusetzen. Bei einer angedachten Zertifizierung Ihres Unternehmens ist mindestens eine geprüfte Verantwortliche Person nach DIN 14675 Sprachalarmanlagen erforderlich.

Eventdatum: 15.03.23 – 16.03.23

Eventort: Online

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

UDS Beratung GmbH
Mainzer Str. 6
36039 Fulda
Telefon: +49 (661) 38025-56
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SAA Konzept, Planung, Projektierung nach DIN 14675 (Webinar | Online)

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Planung von Sprachalarmanlagen im Neubau und Bestand

Als Teil der der Brandmeldeanlage (BMA) kann die Auslösung der Sprachalarmanlage (SAA) im Notfall automatisch oder manuell erfolgen und muss individuell geplant werden. Dieses Seminar richtet sich an alle Fachplaner und Facherrichter, die sich mit Konzepten, Planungen und Projektierungen von Sprachalarmanlage beschäftigen und in ihrer täglichen Arbeit Rechtssicherheit, Planungssicherheit, Nachhaltigkeit und Synergien schätzen.

Die Schulung ist für Neu- und Quereinsteiger, welche diesen Kurs zur Vorbereitung auf die Prüfung der verantwortlichen Person nach DIN 14675 nutzen wollen, genauso sinnvoll wie für erfahrene Fachkräfte, welche ihre Planungskenntnisse auffrischen oder erweitern wollen. Steigen Sie mit unseren erfahrenen Experten in komplexe Projektbeispiele ein und entwickeln Sie gemeinsam Alarmierungskonzepte. Planen und projektieren Sie z. B. Verkaufsstätten, Versammlungsstätten, Sportstätten, Krankenhäuser, Beherbergungsstätten oder Schulen im Neubau & Bestand und in Anlehnung an die neuen Prüfungsaufgaben zur verantwortlichen Person nach DIN 14675.

Eventdatum: Dienstag, 14. März 2023 09:00 – 17:00

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