Autor: Firma twinC

CARI – Wenn Künstliche Intelligenz zur Gemeinschaft wird

CARI – Wenn Künstliche Intelligenz zur Gemeinschaft wird

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Wo andere Tools aufhören, beginnt CARI: beim Menschen

CARI ist kein weiteres Digitalprodukt im Gesundheitswesen. CARI ist ein gesellschaftliches Versprechen: Dass Technologie Menschen zusammenbringen kann, statt sie zu trennen. Dass künstliche Intelligenz nicht nur automatisieren, sondern integrieren kann. Und dass es digitale Werkzeuge gibt, die nicht nur funktionieren – sondern verbinden .

Entwickelt wurde CARI von der Wuppertaler TwinC GmbH. Ihr Ziel: eine App, die Pfl egekräfte aus aller Welt im Alltag unterstützt, sprachlich, kulturell und organisatorisch. Doch CARI ist längst mehr als das. Sie ist ein Symbol für eine neue Rolle von KI in der Gesellschaft.

Was CARI kann – und warum das weit über Technik hinausgeht

Sprache als Brücke, nicht als Barriere

CARI erklärt Fachbegriffe, Abläufe und Situationen in einfacher Sprache und auf Deutsch oder in der Muttersprache der Pfl egekraft. So entsteht Sicherheit im Handeln, Orientierung im Alltag und der Mut, Fragen zu stellen, statt still zu bleiben.

Bilderkennung, die den Alltag versteht

Ob ein medizinisches Gerät oder ein Pfl egeprodukt, nur ein Foto genügt. CARI erkennt, benennt und erklärt. So werden neue Mitarbeitende schnell arbeitsfähig ohne langes Rätselraten oder ständiges Nachfragen.

Kontext statt Chaos: Wissen bleibt im System

CARI speichert wichtige Informationen zu Patient:innen. Von Vorlieben über Tagesroutinen bis zu kulturellen Besonderheiten. Das Wissen bleibt erhalten, auch wenn das Personal wechselt. So wird Pfl ege individuell, nachhaltig und sicher.

Wer mit CARI arbeitet – und warum

Internationale Pflegekräfte erleben Sicherheit statt Überforderung und wachsen sprachlich im Arbeitsalltag.

Pflegeeinrichtungen berichten von kürzeren Einarbeitungszeiten, weniger Fehlern und mehr Vertrauen im Team.

Teams profitieren von gemeinsamer Verständigung und einem digitalen Werkzeug, das mitdenkt und nicht nur mitliest.

Träger & Bildungseinrichtungen erkennen das Potenzial für Schulung, Fachkräftesicherung und Integration.

Gesellschaftlicher Wendepunkt: KI als sozialer Katalysator

CARI ist keine klassische Pflegetechnologie, sie ist ein sozialer Innovationstreiber .
Denn sie beantwortet eine zentrale Frage unserer Zeit:
Wie gelingt Zusammenhalt in einer vielfältigen Gesellschaft?

Mit jeder Pfl egekraft, die sich durch CARI besser versteht,
mit jedem Team, das kulturelle Vielfalt als Stärke erlebt,
mit jeder Einrichtung, die digitale Integration lebt und wächst das Vertrauen in eine Zukunft, in der Technologie den Menschen dient.

Einladung zum Mitgestalten

CARI ist live in ersten Einrichtungen.
Die Entwickler laden ein:

Pflegeverbände und Träger , die Integration aktiv gestalten wollen.
Politik & Verwaltung , die auf digitale Teilhabe setzen.
Forschung & Bildung , um das System weiterzuentwickeln.

„CARI ist nicht die Zukunft der Pfl ege – sie ist ein Teil der Zukunft unserer Gesellschaft“, sagt Benjamin Seidel, Geschäftsführer der twinC GmbH. „Wir brauchen keine abstrakte KI-Debatte mehr, denn wir brauchen echte Lösungen. CARI ist eine davon.“

CARI steht für „Care Assistant for Real Integration“. Die App ist DSGVO-konform, modular anpassbar und auf Android-Geräten nutzbar. Weitere Informationen zu Pilotprojekten, Fachkräfteeinsatz und technischer Integration auf Anfrage.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

twinC GmbH
Gabelsbergerstr. 3
42279 Wuppertal
Telefon: +49 (202) 94623246
http://www.twinc.biz

Ansprechpartner:
Benjamin Seidel
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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KI Talk – Folge 1: Frag richtig – warum Prompting mehr ist als Googlen!

KI Talk – Folge 1: Frag richtig – warum Prompting mehr ist als Googlen!

Mit der ersten Folge seiner neuen Videoreihe „KI Talk“ startet Benjamin Seidel, Geschäftsführer der twinC GmbH und Vorstandvorsitzender des SKIP-Instituts, eine spannende Aufklärungsreise in die Welt der Künstlichen Intelligenz. Unter dem Titel „Frag richtig – warum Prompting mehr ist als Googlen!“ erklärt er, warum die Zukunft nicht denen gehört, die am meisten wissen – sondern denen, die die richtigen Fragen stellen.

„Viele Menschen nutzen KI noch so, als wäre sie eine Suchmaschine“, sagt Seidel. „Aber KI ist kein Lexikon – sie ist ein Gesprächspartner. Je besser du fragst, desto intelligenter wird die Antwort.“
In seinem typischen Stil – prägnant, humorvoll und praxisnah – zeigt Seidel, wie gute Prompting funktioniert, warum Kontext alles ist und wie man mit gezielten Fragen die Qualität von KI-Antworten radikal verbessern kann.

Die 90-Sekunden-Folge markiert den Auftakt einer Reihe, die sich nicht an Technikfans richtet, sondern an alle, die verstehen wollen, wie KI Denken, Arbeiten und Entscheiden verändert.
Dabei geht es weniger um Tools – und mehr um Haltung: Neugier, Klarheit und kritisches Denken.

„Googlen heißt: Wissen finden.
Prompten heißt: Neues Denken anstoßen.“
Mit diesem Leitsatz will Seidel zeigen, dass Künstliche Intelligenz kein Selbstzweck ist – sondern ein Werkzeug, das Menschen hilft, klüger zu handeln und kreativer zu werden.

KI Talk – Folge 1: „Frag richtig – warum Prompting mehr ist als Googlen!“
Jetzt auf LinkedIn und YouTube verfügbar.

Über KI Talk
KI Talk ist eine Videoreihe von Benjamin Seidel, die aktuelle Themen rund um Künstliche Intelligenz leicht verständlich, kritisch und humorvoll beleuchtet. Ziel ist es, die Chancen und Grenzen von KI greifbar zu machen – für alle, die Zukunft nicht nur erleben, sondern mitgestalten wollen.

Über das SKIP-Institut
Das SKIP-Institut für soziale Kommunikation, Integration und Partizipation e. V. erforscht und fördert innovative Ansätze für digitale Bildung, Integration und gesellschaftliche Teilhabe.

 

Über die twinC GmbH

twinC entwickelt immersive Lern- und Trainingslösungen mit Virtual Reality und KI. Das Unternehmen steht für praxisnahe Digitalisierung mit menschlichem Fokus.

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CARI: Wo Technik auf Menschlickeit trifft – twinC zeigt, wie Innovation Integration möglich macht

CARI: Wo Technik auf Menschlickeit trifft – twinC zeigt, wie Innovation Integration möglich macht

Die Wuppertaler Agentur twinC GmbH launcht mit CARI eine KIgestützte App, die Pflegekräften den Einstieg erleichtert und Sprachbarrieren überwindet. Erste Pilotprojekte starten bereits.

Pflege im Wandel – KI als Brücke

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen.

Gleichzeitig kommen immer mehr internationale Pflegekräfte nach Deutschland, die oft vor Sprach- und Verständnishürden stehen. Mit CARI bringt die twinC GmbH jetzt eine Lösung auf den Markt, die Technik und Menschlichkeit verbindet: eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Bilderkennung Fachbegriffe und Prozesse in Echtzeit erklärt – mehrsprachig, praxisnah und direkt im Arbeitskontext.

So funktioniert CARI

Bilderkennung & Übersetzung: Fachbegriffe und Objekte werden sofort erkannt und verständlich erklärt.
Multilinguale Unterstützung: Pflegekräfte erhalten Antworten in ihrer Muttersprache.
Praxisorientierte Integration: CARI unterstützt im Arbeitsalltag, verkürzt Einarbeitungszeiten und sorgt für mehr Sicherheit im Team.

„Innovation ist nur wertvoll, wenn sie Menschen dient“

„Wir wollten keine Technologie, die im Labor bleibt, sondern ein Werkzeug, das den Alltag spürbar verbessert“, sagt Benjamin Seidel, Geschäftsführer der twinC GmbH und Vorstandsvorsitzender des Skip-Instituts. „Mit CARI schaffen wir eine Brücke zwischen Technik und Menschlichkeit – und zeigen, wie Innovation Integration möglich macht.“

Pilotprojekte gestartet – Ausblick

Die App ist ab sofort einsatzbereit. Erste Pilotprojekte laufen bereits in Pflegeeinrichtungen. Langfristig ist der Einsatz in weiteren Bereichen geplant – vom Handwerk über die Industrie bis hin zur Ausbildung.

 

 

Über die twinC GmbH

Die twinC GmbH mit Sitz in Wuppertal entwickelt innovative Lösungen an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, XR und gesellschaftlicher Wirkung. Ziel ist es, Technologien so einzusetzen, dass sie Menschen im Alltag unterstützen und Mehrwert schaffen.

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