Autor: Firma twinC

KI als Vorbereitung auf echte Forschung und warum Verantwortung dabei zentral ist

KI als Vorbereitung auf echte Forschung und warum Verantwortung dabei zentral ist

 

Künstliche Intelligenz ersetzt keine Forschung.
Aber ohne KI ist gute Forschung heute deutlich schwieriger.

Nicht, weil Menschen nicht denken können.
Sondern weil Forschung an Grenzen stößt, wenn Perspektiven fehlen, Annahmen unbewusst bleiben oder Erfahrungswelten nur aus der eigenen Sicht interpretiert werden.

Genau hier verstehe ich KI nicht als Werkzeug, sondern als dritte, eigenständige Denkrolle im Forschungsprozess aber klar abgegrenzt, bewusst eingesetzt und methodisch kontrolliert.

KI übernimmt nicht Denken, sie macht Denken überprüfbar

In meiner Arbeit nutze ich KI nicht, um Texte zu schreiben oder Konzepte zu formulieren. Diese Verantwortung bleibt vollständig bei mir. KI übernimmt dort eine Rolle, wo menschliche Expertise an natürliche Grenzen stößt: bei der systematischen Erweiterung von Perspektiven.

Gerade bei gesellschaftlich sensiblen Themen gilt:
Niemand kann sich vollständig in die Lebensrealität anderer Menschen hineinversetzen. Auch ich nicht. Und auch eine KI nicht.

Der Unterschied ist jedoch: KI kann vorhandenes Wissen, Studien, Erfahrungsberichte und  Argumentationslinien bündeln und argumentativ durchspielen, ohne emotionale Selbstverortung. Nicht empathisch, aber strukturiert. Nicht fühlend, aber vergleichend.

Das macht sie zu einem wertvollen Gegenüber im Denkprozess.

KI als dritte Person im Raum

Ich arbeite bewusst mit einem Drei-Rollen-Modell:

Ich bringe fachliche Expertise, Erfahrung, Hypothesen und Verantwortung ein.

Die KI bringt strukturierte Wissensperspektiven, Gegenargumente und alternative Sichtweisen ein.

Bewertung, Gewichtung und Entscheidung bleiben vollständig menschlich.

KI ist dabei kein Autor und kein Entscheider. Sie fungiert als kritischer Sparringspartner, der Denkfehler, blinde Flecken und unausgesprochene Annahmen sichtbar macht.

Perspektiven, die ich allein nicht abbilden kann

Insbesondere bei komplexen Krankheitsbildern oder neurodiversen Wahrnehmungen ist klar:
Ich kann nicht wissen, wie sich bestimmte Situationen anfühlen. KI kann das auch nicht.

Was sie jedoch leisten kann, ist etwas anderes:
Sie kann argumentieren, wie unterschiedliche Ausprägungen beschrieben werden, wo Wahrnehmungen divergieren, welche Belastungen häufig genannt werden und wo Ablehnung oder Überforderung plausibel sind.

Nicht als Wahrheit.
Sondern als strukturierte Vorbereitung auf echte Begegnung und echte Forschung.

Vorbereitung statt Abkürzung

Der Einsatz von KI erfolgt bei mir vor dem nächsten Schritt: vor der Einbindung von Fachstellen, vor Studien, vor Tests.

KI ersetzt diesen Schritt nicht. Sie sorgt dafür, dass ich besser vorbereitet, reflektierter und verantwortungsvoller in ihn gehe.

Ohne KI wäre das möglich. Aber fragmentierter, langsamer und stärker von meiner eigenen Perspektive geprägt.

Ein bewusster Umgang mit Verantwortung

Gerade weil KI keine Emotionen hat, keine Betroffenheit kennt und keine Autorität beansprucht, eignet sie sich als neutrale Gegenposition im Denkraum. Sie zwingt mich, Annahmen zu begründen und Entscheidungen zu erklären.

KI übernimmt keine Verantwortung, aber sie macht sichtbar, wo Verantwortung beginnt.

Fazit: KI soll weder Denken noch Schreiben übernehmen. Ihre Stärke liegt dort, wo menschliche Perspektiven begrenzt sind. Als dritte Denkrolle hilft sie, Forschung vorzubereiten nicht, sie zu ersetzen. Und genau darin liegt ihr verantwortungsvoller Einsatz.

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Gabelsbergerstr. 3
42279 Wuppertal
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Benjamin Seidel
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Virtuelle Realität und Autismus: Chance, Schutzraum oder Reizfaktor?

Virtuelle Realität und Autismus: Chance, Schutzraum oder Reizfaktor?

Virtuelle Realität wird zunehmend im Bildungs- und Gesundheitskontext eingesetzt. Auch im Bereich Autismus existieren bereits verschiedene VR-Anwendungen. Dennoch bleibt eine zentrale Frage häufi g offen: Wie wird dieses Medium von Autist:innen selbst wahrgenommen?Ist VR eine abgeschottete Ruhezone mit klaren Strukturen und kontrollierbaren Situationen?

Oder erzeugt sie zusätzliche Reize, Überforderung und Stress?

Lernen und Erfahren oder lediglich ein weiteres Reizangebot? Therapeutisches Werkzeug oder begleitendes Medium?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts der twinC GmbH, das bewusst ergebnisoffen angelegt ist.

Bestehende Anwendungen – offene Fragen

Es existieren bereits VR-Anwendungen für Menschen im Autismus-Spektrum, etwa Trainings- oder Bewerbungsszenarien. Diese orientieren sich häufi g an bekannten virtuellen Trainingsformaten und werden für eine spezifi sche Zielgruppe adaptiert.

Was jedoch oft offen bleibt, ist die systematische Frage nach Akzeptanz und tatsächlichem Nutzen. Wie diese Anwendungen erlebt werden, in welchen Situationen sie unterstützen oder möglicherweise auch überfordern, ist bislang nur begrenzt wissenschaftlich untersucht.

Entwicklung abgeschlossen – Forschung beginnt

twinC hat in den vergangenen Monaten einen eigenen VR-Prototypen entwickelt. Der Fokus lag dabei nicht auf Gamifi cation oder Leistungssteigerung, sondern auf:

  • stark reizreduzierten, klar strukturierten VR-Umgebungen
  • jederzeit kontrollierbaren Szenarien ohne sozialen Druck
  • modularen Erfahrungsräumen statt starrer Trainingslogik

Die technische Entwicklung ist abgeschlossen. Der nächste Schritt wäre die systematische Testung mit Nutzer:innen aus dem Autismus-Spektrum.

Wissenschaftliche Begleitung durch das SKIP Institut

Die wissenschaftliche Evaluation soll gemeinsam mit dem SKIP Institut erfolgen. Als anwendungsnahes Forschungsinstitut bringt SKIP die methodische und wissenschaftliche Expertise ein, um eine belastbare Studie zu konzipieren und durchzuführen.

Ziel ist eine parallele Evaluation von Nutzungserlebnis, Akzeptanz und Wirkung – ohne vorweggenommenes Ergebnis.

Der Ansatz lässt ausdrücklich beide Optionen zu:

dass VR einen sinnvollen Beitrag leisten kann oder dass sich Grenzen und Ausschlusskriterien klar zeigen.

Förderpartner gesucht

Für die anstehende Test- und Studienphase sucht twinC Fördergeber und Partner, die einen ehrlichen, wissenschaftlich fundierten Forschungsansatz unterstützen möchten.

Nicht das Versprechen einer Lösung steht im Vordergrund, sondern das Interesse an Erkenntnis.

Über das Projekt

Die twinC GmbH entwickelt immersive XR-Anwendungen mit Fokus auf Lernen, Gesundheit und gesellschaftliche Fragestellungen. Das SKIP Institut begleitet das Projekt wissenschaftlich und verantwortet die Studiendurchführung.

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Warum hört man so wenig von deutscher KI-Innovation?

Warum hört man so wenig von deutscher KI-Innovation?

Ein europäischer Geschäftsmann hat uns vor Kurzem kontaktiert. Er investiert seit Jahren in Technologie-Startups und KI-Unternehmen, ist viel unterwegs zwischen Lissabon, Amsterdam und Kopenhagen. In seinem Schreiben beschreibt er eine Beobachtung, die uns selbst nachdenklich gemacht hat. Wir haben ihn um eine Stellungnahme gebeten – hier ist sie, ungekürzt.

Ich lebe irgendwo zwischen Lissabon und Kopenhagen, lese täglich internationale Tech-News und investiere in junge Unternehmen mit klarer Vision. KI ist mein Alltag. Jeden Tag erhalte ich Pitches aus ganz Europa, höre Präsentationen, sehe Demos. London, Paris, Tel Aviv, Zürich – überall scheint die KI-Welt zu pulsieren. Doch wenn ich nach Deutschland schaue, bleibt es still. Zu still.

Ab und zu taucht ein großer Konzern mit einem Pilotprojekt auf, ein Accelerator ruft nach „AI-Partnerschaften“ oder „Innovation Hubs“, und dann verschwindet alles wieder in der Versenkung. Ich höre kaum von den kleinen, echten Innovatoren. Von jenen, die KI nicht nur einsetzen, sondern verstehen. Von Teams, die keine Show veranstalten, sondern konkrete Probleme lösen – dort, wo Technologie wirklich gebraucht wird.

Vor wenigen Wochen stieß ich zufällig auf ein Projekt namens CARI, entwickelt von einer mir bis dahin unbekannten deutschen Agentur namens twinC. Und ich war überrascht. CARI ist keine App, die übersetzt. CARI versteht. Sie ist die erste KI-Assistentin, die Pfl egekräfte im Alltag begleitet, Anweisungen erklärt, Produkte erkennt und Abläufe sichert. Eine KI, die nicht redet, sondern mitdenkt. Sie nutzt das Wissen der Einrichtung, die Erfahrung der Mitarbeitenden, die echten Prozesse – und verwandelt sie in Sicherheit und Verständnis.

Das ist kein Hype, keine bloße Spielerei. Das ist Technologie, die ein reales Problem löst. Und genau das macht mich nachdenklich. Warum höre ich von solchen Entwicklungen nicht auf den großen Bühnen? Warum fi ndet man diese Innovationen nicht in internationalen Tech-Magazinen? Warum ist es nicht diese Art von KI, die Preise gewinnt und Aufmerksamkeit bekommt?

Ich glaube, das Problem liegt tiefer. Deutschland hat kein Innovationsproblem. Es hat ein Aufmerksamkeitsproblem. Zu viele gute Ideen entstehen im Stillen, zu wenige schaffen es durch die Schichten aus Bürokratie, Förderrichtlinien und althergebrachten Strukturen. Kleine Teams wie twinC wagen Neues, experimentieren, kombinieren Technologie mit Empathie – aber sie werden kaum gehört.

Ich habe in den letzten Monaten viel Geld in AI-Startups investiert, die Daten auswerten, Prozesse automatisieren oder Kommunikation optimieren. Doch keines dieser Projekte hat mich so berührt wie CARI. Vielleicht, weil es Menschlichkeit digitalisiert. Weil es eine Brücke schlägt zwischen Technik und Verantwortung. Weil es zeigt, dass KI mehr kann, als nur effi zient zu sein.

Vielleicht sollte man weniger darüber reden, wie Deutschland zu einem KI-Standort wird – und mehr darüber, wie viele Menschen hier längst daran arbeiten, ohne dass jemand hinschaut. Die leisen, echten Innovatoren. Diejenigen, die keine Schlagzeilen brauchen, sondern Lösungen liefern.

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Virtuelles Patientenzimmer: realitätsnahes Training für die Pflegepraxis

Virtuelles Patientenzimmer: realitätsnahes Training für die Pflegepraxis

Mit dem Virtuellen Patientenzimmer bietet die twinC GmbH eine innovative Lernlösung für Auszubildende, Pflegekräfte in Weiterbildung und Bildungseinrichtungen im Gesundheitswesen. Ziel ist es, praxisnahes Lernen zu fördern und Pflegende optimal auf reale Pflegesituationen vorzubereiten.

Lernen in einer realitätsnahen Umgebung  

In einer virtuellen Trainingswelt übernehmen die Lernenden die Rolle einer Pflegekraft und erleben authentische Pflegesituationen, von der Händedesinfektion über die Vitalzeichenerhebung bis hin zur Wundversorgung. Das Training vermittelt Sicherheit im pflegerischen Handeln und unterstützt den erfolgreichen Lerntransfer in den klinischen Alltag.

Level 1: Fehlersuche im Patientenzimmer  

Der Einstieg in das Training beginnt mit einer praxisnahen Übung: dem Erkennen und Beheben von Fehlern in einem Patientenzimmer. Ziel ist es, den Raum so vorzubereiten, dass neue Patientinnen und Patienten dort gesund werden können. Insgesamt müssen 13 Fehler identifiziert und behoben werden, darunter das Entsorgen von Müll, das Auffüllen von Desinfektionsmittel und Handschuhen sowie das korrekte Platzieren von medizinischem Material. Diese Aufgabe fördert das Bewusstsein für Ordnung, Hygiene und Arbeitsorganisation – zentrale Kompetenzen im Pflegealltag.

Trainingsinhalte im Überblick  

Das Virtuelle Patientenzimmer deckt zentrale pflegerische Aufgaben ab, darunter:

  • Hygiene und Ordnung im Patientenzimmer, zum Beispiel Müll entsorgen,
    Desinfektionsmittel und Handschuhe auffüllen, Material korrekt platzieren
  • Kommunikation mit dem Patienten
  • Erhebung und Interpretation von Vitalparametern
  • Blutzuckermessung
  • Durchführung von Wundversorgung und standardisierten Hygieneabläufen
  • Schmerzassessment mithilfe einer interaktiven Skala

Begleitetes Training und Feedback  

Das Virtuelle Patientenzimmer ermöglicht individuelles und betreutes Lernen. Über ein Kontrollzentrum können Lehrkräfte oder Trainer:innen die Trainings begleiten, Feedback geben und Abläufe flexibel anpassen. So wird das Üben sowohl in Gruppen als auch in Einzelszenarien optimal unterstützt.

Lernunterstützung für zugewanderte Fachkräfte  

Besonders geeignet ist das Virtuelle Patientenzimmer auch für zugewanderte Pflegekräfte mit Deutsch als Fremdsprache. Durch den hohen visuellen Anteil und die klare Struktur der Übungen lassen sich komplexe Pflegesituationen sprachunabhängig verstehen und anwenden. So fördert das Training fachliches Lernen, Sprachverständnis und interkulturelle Integration zugleich.

„Das Virtuelle Patientenzimmer schafft eine sichere Umgebung, in der Pflegekräfte praxisrelevante Situationen erleben und reflektieren können. So wird Lernen erfahrbar, motivierend und nachhaltig“, heißt es aus dem Entwicklungsteam der twinC GmbH.

Ziele und Einsatzbereiche  

Das Training zielt darauf ab, pflegerische Handlungsabläufe sicher und strukturiert zu vermitteln, kommunikative Kompetenzen zu stärken und das selbstständige, reflektierte Arbeiten zu fördern. Es kann flexibel in Pflegeschulen, Kliniken oder Schulungszentren eingesetzt werden, sowohl im Präsenzunterricht als auch in digitalen Lernformaten.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.twinc.academy/patientenzimmer

Über die twinC GmbH

Die twinC GmbH mit Sitz in Wuppertal entwickelt innovative XR-Lösungen für Bildung, Industrie und Gesundheitswesen. KI wird dort eingesetzt wo sie benötigt wird. Das Unternehmen bietet interaktive Lernumgebungen, individuelle Trainings und digitale Schulungskonzepte, die Technologie mit pädagogischem Know-how verbinden.

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Bewerbungstraining 2.0: KI-gestütztes VR-Training bereitet Teilnehmende realitätsnah auf Vorstellungsgespräche vor

Bewerbungstraining 2.0: KI-gestütztes VR-Training bereitet Teilnehmende realitätsnah auf Vorstellungsgespräche vor

Die twinC GmbH hat mit dem Bewerbungstraining 2.0 ein Virtual-Reality-Training entwickelt, das Lernende realistisch auf Bewerbungsgespräche vorbereitet. Das KI-gestützte Training richtet sich insbesondere an Bildungsträger, Jobcenter und Schulen, die Teilnehmende auf den Einstieg in den Arbeitsmarkt vorbereiten möchten.

Im virtuellen Bewerbungstraining erleben die Nutzenden ein authentisches Vorstellungsgespräch mit zwei Personalverantwortlichen. Die Teilnehmenden können frei auf Fragen reagieren, während die integrierte KI die Antworten bewertet, konstruktives Feedback gibt und mit positivem Zuspruch motiviert. So entsteht ein lebendiger Lernprozess, der sowohl Sicherheit als auch Selbstbewusstsein stärkt.

Lernen durch Erleben – realitätsnah und interaktiv

Das Training vermittelt praxisnah, worauf es im Bewerbungsprozess ankommt: Wie präsentiere ich mich überzeugend? Welche Fragen sind im Gespräch erlaubt und welche nicht? Wie formuliere ich einen ansprechenden Lebenslauf und ein professionelles Anschreiben? Und welche Kleidung passt zur jeweiligen Branche?Durch die immersive VR-Umgebung werden diese Inhalte nicht nur erklärt, sondern aktiv erlebt. Das stärkt die Handlungskompetenz und senkt Hemmschwellen bei echten Bewerbungssituationen.

Das Training kann auf verschiedenen Endgeräten genutzt werden, zum Beispiel auf der VR-Brille, dem Tablet oder dem Smartphone. Dadurch ist der Einsatz sowohl im Klassenzimmer als auch im Homeoffice oder in individuellen Coachings problemlos möglich.

Ein Mehrwert für Bildungsträger und Jobcenter

Das Bewerbungstraining 2.0 lässt sich flexibel in bestehende Bildungsmaßnahmen integrieren, zum Beispiel in Einzelcoachings, Bewerbungstrainings oder als eigenständiges Lernmodul. Bildungsträger profitieren von einer skalierbaren Lösung, die Lernende motiviert und individuelle Rückmeldungen ermöglicht.Durch die Einbindung der KI entfällt die reine Beobachterrolle. Teilnehmende trainieren selbstständig und erhalten direkt verwertbare Tipps für ihre persönliche Weiterentwicklung.

„Mit dem KI-Trainer können Teilnehmende Vorstellungsgespräche beliebig oft üben, realistisch, individuell und angstfrei. Das fördert nicht nur Sicherheit, sondern auch Eigeninitiative im Bewerbungsprozess“, heißt es aus dem Entwicklungsteam der twinC GmbH.

Digitale Kompetenzförderung mit Zukunft

Das Bewerbungstraining 2.0 ist Teil des wachsenden Angebots an immersiven Lernlösungen der twinC GmbH. Mit Virtual und Augmented Reality schafft das Unternehmen praxisorientierte Trainingsumgebungen, die Motivation und Lernerfolg nachhaltig steigern.

Interessierte Bildungseinrichtungen und Jobcenter finden weitere Informationen unter:? www.twinc.academy/…

Über die twinC GmbH

twinC entwickelt immersive Lern- und Trainingslösungen mit Virtual Reality und KI. Das Unternehmen steht für praxisnahe Digitalisierung mit menschlichem Fokus.

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CARI – Wenn Künstliche Intelligenz zur Gemeinschaft wird

CARI – Wenn Künstliche Intelligenz zur Gemeinschaft wird

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Wo andere Tools aufhören, beginnt CARI: beim Menschen

CARI ist kein weiteres Digitalprodukt im Gesundheitswesen. CARI ist ein gesellschaftliches Versprechen: Dass Technologie Menschen zusammenbringen kann, statt sie zu trennen. Dass künstliche Intelligenz nicht nur automatisieren, sondern integrieren kann. Und dass es digitale Werkzeuge gibt, die nicht nur funktionieren – sondern verbinden .

Entwickelt wurde CARI von der Wuppertaler TwinC GmbH. Ihr Ziel: eine App, die Pfl egekräfte aus aller Welt im Alltag unterstützt, sprachlich, kulturell und organisatorisch. Doch CARI ist längst mehr als das. Sie ist ein Symbol für eine neue Rolle von KI in der Gesellschaft.

Was CARI kann – und warum das weit über Technik hinausgeht

Sprache als Brücke, nicht als Barriere

CARI erklärt Fachbegriffe, Abläufe und Situationen in einfacher Sprache und auf Deutsch oder in der Muttersprache der Pfl egekraft. So entsteht Sicherheit im Handeln, Orientierung im Alltag und der Mut, Fragen zu stellen, statt still zu bleiben.

Bilderkennung, die den Alltag versteht

Ob ein medizinisches Gerät oder ein Pfl egeprodukt, nur ein Foto genügt. CARI erkennt, benennt und erklärt. So werden neue Mitarbeitende schnell arbeitsfähig ohne langes Rätselraten oder ständiges Nachfragen.

Kontext statt Chaos: Wissen bleibt im System

CARI speichert wichtige Informationen zu Patient:innen. Von Vorlieben über Tagesroutinen bis zu kulturellen Besonderheiten. Das Wissen bleibt erhalten, auch wenn das Personal wechselt. So wird Pfl ege individuell, nachhaltig und sicher.

Wer mit CARI arbeitet – und warum

Internationale Pflegekräfte erleben Sicherheit statt Überforderung und wachsen sprachlich im Arbeitsalltag.

Pflegeeinrichtungen berichten von kürzeren Einarbeitungszeiten, weniger Fehlern und mehr Vertrauen im Team.

Teams profitieren von gemeinsamer Verständigung und einem digitalen Werkzeug, das mitdenkt und nicht nur mitliest.

Träger & Bildungseinrichtungen erkennen das Potenzial für Schulung, Fachkräftesicherung und Integration.

Gesellschaftlicher Wendepunkt: KI als sozialer Katalysator

CARI ist keine klassische Pflegetechnologie, sie ist ein sozialer Innovationstreiber .
Denn sie beantwortet eine zentrale Frage unserer Zeit:
Wie gelingt Zusammenhalt in einer vielfältigen Gesellschaft?

Mit jeder Pfl egekraft, die sich durch CARI besser versteht,
mit jedem Team, das kulturelle Vielfalt als Stärke erlebt,
mit jeder Einrichtung, die digitale Integration lebt und wächst das Vertrauen in eine Zukunft, in der Technologie den Menschen dient.

Einladung zum Mitgestalten

CARI ist live in ersten Einrichtungen.
Die Entwickler laden ein:

Pflegeverbände und Träger , die Integration aktiv gestalten wollen.
Politik & Verwaltung , die auf digitale Teilhabe setzen.
Forschung & Bildung , um das System weiterzuentwickeln.

„CARI ist nicht die Zukunft der Pfl ege – sie ist ein Teil der Zukunft unserer Gesellschaft“, sagt Benjamin Seidel, Geschäftsführer der twinC GmbH. „Wir brauchen keine abstrakte KI-Debatte mehr, denn wir brauchen echte Lösungen. CARI ist eine davon.“

CARI steht für „Care Assistant for Real Integration“. Die App ist DSGVO-konform, modular anpassbar und auf Android-Geräten nutzbar. Weitere Informationen zu Pilotprojekten, Fachkräfteeinsatz und technischer Integration auf Anfrage.

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KI Talk – Folge 1: Frag richtig – warum Prompting mehr ist als Googlen!

KI Talk – Folge 1: Frag richtig – warum Prompting mehr ist als Googlen!

Mit der ersten Folge seiner neuen Videoreihe „KI Talk“ startet Benjamin Seidel, Geschäftsführer der twinC GmbH und Vorstandvorsitzender des SKIP-Instituts, eine spannende Aufklärungsreise in die Welt der Künstlichen Intelligenz. Unter dem Titel „Frag richtig – warum Prompting mehr ist als Googlen!“ erklärt er, warum die Zukunft nicht denen gehört, die am meisten wissen – sondern denen, die die richtigen Fragen stellen.

„Viele Menschen nutzen KI noch so, als wäre sie eine Suchmaschine“, sagt Seidel. „Aber KI ist kein Lexikon – sie ist ein Gesprächspartner. Je besser du fragst, desto intelligenter wird die Antwort.“
In seinem typischen Stil – prägnant, humorvoll und praxisnah – zeigt Seidel, wie gute Prompting funktioniert, warum Kontext alles ist und wie man mit gezielten Fragen die Qualität von KI-Antworten radikal verbessern kann.

Die 90-Sekunden-Folge markiert den Auftakt einer Reihe, die sich nicht an Technikfans richtet, sondern an alle, die verstehen wollen, wie KI Denken, Arbeiten und Entscheiden verändert.
Dabei geht es weniger um Tools – und mehr um Haltung: Neugier, Klarheit und kritisches Denken.

„Googlen heißt: Wissen finden.
Prompten heißt: Neues Denken anstoßen.“
Mit diesem Leitsatz will Seidel zeigen, dass Künstliche Intelligenz kein Selbstzweck ist – sondern ein Werkzeug, das Menschen hilft, klüger zu handeln und kreativer zu werden.

KI Talk – Folge 1: „Frag richtig – warum Prompting mehr ist als Googlen!“
Jetzt auf LinkedIn und YouTube verfügbar.

Über KI Talk
KI Talk ist eine Videoreihe von Benjamin Seidel, die aktuelle Themen rund um Künstliche Intelligenz leicht verständlich, kritisch und humorvoll beleuchtet. Ziel ist es, die Chancen und Grenzen von KI greifbar zu machen – für alle, die Zukunft nicht nur erleben, sondern mitgestalten wollen.

Über das SKIP-Institut
Das SKIP-Institut für soziale Kommunikation, Integration und Partizipation e. V. erforscht und fördert innovative Ansätze für digitale Bildung, Integration und gesellschaftliche Teilhabe.

 

Über die twinC GmbH

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CARI: Wo Technik auf Menschlickeit trifft – twinC zeigt, wie Innovation Integration möglich macht

CARI: Wo Technik auf Menschlickeit trifft – twinC zeigt, wie Innovation Integration möglich macht

Die Wuppertaler Agentur twinC GmbH launcht mit CARI eine KIgestützte App, die Pflegekräften den Einstieg erleichtert und Sprachbarrieren überwindet. Erste Pilotprojekte starten bereits.

Pflege im Wandel – KI als Brücke

Der Fachkräftemangel in der Pflege ist eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen.

Gleichzeitig kommen immer mehr internationale Pflegekräfte nach Deutschland, die oft vor Sprach- und Verständnishürden stehen. Mit CARI bringt die twinC GmbH jetzt eine Lösung auf den Markt, die Technik und Menschlichkeit verbindet: eine App, die mithilfe von Künstlicher Intelligenz und Bilderkennung Fachbegriffe und Prozesse in Echtzeit erklärt – mehrsprachig, praxisnah und direkt im Arbeitskontext.

So funktioniert CARI

Bilderkennung & Übersetzung: Fachbegriffe und Objekte werden sofort erkannt und verständlich erklärt.
Multilinguale Unterstützung: Pflegekräfte erhalten Antworten in ihrer Muttersprache.
Praxisorientierte Integration: CARI unterstützt im Arbeitsalltag, verkürzt Einarbeitungszeiten und sorgt für mehr Sicherheit im Team.

„Innovation ist nur wertvoll, wenn sie Menschen dient“

„Wir wollten keine Technologie, die im Labor bleibt, sondern ein Werkzeug, das den Alltag spürbar verbessert“, sagt Benjamin Seidel, Geschäftsführer der twinC GmbH und Vorstandsvorsitzender des Skip-Instituts. „Mit CARI schaffen wir eine Brücke zwischen Technik und Menschlichkeit – und zeigen, wie Innovation Integration möglich macht.“

Pilotprojekte gestartet – Ausblick

Die App ist ab sofort einsatzbereit. Erste Pilotprojekte laufen bereits in Pflegeeinrichtungen. Langfristig ist der Einsatz in weiteren Bereichen geplant – vom Handwerk über die Industrie bis hin zur Ausbildung.

 

 

Über die twinC GmbH

Die twinC GmbH mit Sitz in Wuppertal entwickelt innovative Lösungen an der Schnittstelle von Künstlicher Intelligenz, XR und gesellschaftlicher Wirkung. Ziel ist es, Technologien so einzusetzen, dass sie Menschen im Alltag unterstützen und Mehrwert schaffen.

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