Autor: Firma Tech Soft 3D

Tech Soft 3D hebt Zusammenarbeit mit US Farathane hervor: Vereinfachter CAD-Zugriff für die Konstruktion und Fertigung von Kunststoffteilen

Tech Soft 3D hebt Zusammenarbeit mit US Farathane hervor: Vereinfachter CAD-Zugriff für die Konstruktion und Fertigung von Kunststoffteilen

Tech Soft 3D, Entwickler der SpinFire-Produktfamilie für CAD-Visualisierung, -Konvertierung und -Kollaboration, hat heute seine mehrjährige Partnerschaft mit US Farathane, einem in Detroit ansässigen Hersteller großformatiger Kunststoffteile für die Automobilindustrie, hervorgehoben. Das Unternehmen hat seinen CAD-Zugriff unter einer einzigen globalen Enterprise-Lizenzvereinbarung konsolidiert.

US Farathane betreibt weltweit 19 Standorte, darunter 13 in den USA, zwei in Mexiko und vier in China, und beliefert Automobilkunden mit Kunststoffkomponenten für Unterboden, Motorraum, Innen- und Außenbereich. Das Unternehmen ist spezialisiert auf großformatige Kunststoff- und Montagearbeiten, darunter Single-Shot-Teile bis zu 4.400 Tonnen und Dual-Shot-Teile bis zu 2.500 Tonnen Presskraft.

"Wenn es sich um Kunststoff an einem Fahrzeug handelt, können wir es herstellen", sagte Tim Maly, Director of Advanced Sales Engineering and New Product Development bei US Farathane.

Gepoolte Lizenzen verursachten einen Engpass für Konstruktionsteams

Die frühzeitige Bewertung der Fertigbarkeit im Konstruktionsprozess ist zentral für die Zusammenarbeit von US Farathane mit seinen Kunden. „Je früher wir das Teil in seiner Umgebung sehen und verstehen können, welche funktionalen, strukturellen oder dekorativen Anforderungen es erfüllen muss, desto besser können wir unseren Kunden helfen, die Konstruktion von Anfang an so effizient wie möglich zu gestalten", sagte Maly.

Dieser Prozess hängt davon ab, dass Ingenieure in mehreren Abteilungen und Regionen CAD-Daten von Kunden einsehen und mit ihnen interagieren können. Vor der Konsolidierung seiner Lizenzierung unterhielt US Farathane separate SpinFire-Vereinbarungen über verschiedene Abteilungen und internationale Standorte hinweg, mit einem begrenzten Lizenzpool, der von den Teams gemeinsam genutzt wurde. „Wir verlieren keine Effizienz mehr dadurch, dass Ingenieure darauf warten, bis gepoolte Lizenzen wieder verfügbar werden", sagte Maly.

Eine globale Vereinbarung ersetzt fragmentierte Verträge auf Abteilungsebene

In Zusammenarbeit mit Tech Soft 3D konsolidierte das Team von US Farathane seine einzelnen abteilungs- und regionsspezifischen Vereinbarungen zu einer einzigen mehrjährigen Enterprise-Lizenzvereinbarung. „Letztlich konnte Tech Soft 3D uns eine mehrjährige Enterprise-Lizenzvereinbarung anbieten, die unserem globalen Geschäftsrahmen für den Zugriff über mehrere Abteilungen, Regionen und Kostenstellen hinweg entsprach", sagte Maly.

Die konsolidierte Vereinbarung vereinfachte die Abrechnung und erweiterte gleichzeitig den Zugriff unternehmensweit. „Wir konnten all diese einzelnen Vereinbarungen und Tarife, die zwischen Abteilungen und Regionen variierten, in einer einzigen mehrjährigen Vereinbarung zusammenführen", sagte Maly. „Dadurch haben wir stets Zugriff und erhalten einen Tarif, den wir als sehr wettbewerbsfähig empfinden und der den Anforderungen unseres Geschäftsrahmens entspricht – während gleichzeitig jeder Zugriff erhält, der ihn benötigt."

Die Teams für Advanced Engineering und Applications von US Farathane nutzen SpinFire Enterprise, um die Machbarkeit von Kundenteilen zu bewerten, Stücklisten in 3D zu prüfen und die Prozesskonstruktion sowie Kalkulationsarbeiten zu unterstützen. „SpinFire ermöglicht es uns, frühzeitig die Konstruktion und Fertigbarkeit eines Teils, die Umgebung, in die es passen und funktionieren muss, sowie erste Verbesserungsvorschläge zu analysieren", sagte Maly. „SpinFire ist unverzichtbar, um Stücklisten in 3D einzusehen und um im Process Engineering und Costing den Umfang der Inhalte für eine präzise Kalkulation von Montageinvestitionen, Materialvolumen, Teilereife, Risiken und Zykluszeiten zu erfassen."

Breiterer Zugriff ermöglicht schnellere und konsistentere Konstruktionsprüfungen

Vor der Konsolidierung prüfte US Farathane andere Optionen auf dem Markt, bevor das Unternehmen seine bestehende Beziehung zu Tech Soft 3D ausbaute. „Wir hatten es bereits im Einsatz, die Mitarbeiter waren damit vertraut, und es ist benutzerfreundlich. Wir wollten bei Tech Soft 3D bleiben", sagte Maly.

Durch den Wechsel von gepoolten, abteilungsbezogenen Lizenzen zu einer globalen Vereinbarung können die Konstruktions-, Applications- und Kalkulationsteams von US Farathane nun ohne Wartezeiten auf verfügbare Lizenzen auf CAD-Daten zugreifen – und so die frühzeitige, funktionsübergreifende Konstruktionsprüfung unterstützen, auf die sich das Unternehmen bei der Betreuung seiner Automobilkunden verlässt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website von US Farathane oder erfahren Sie mehr über die SpinFire-CAD-Visualisierungslösungen von Tech Soft 3D.

Über Tech Soft 3D

Tech Soft 3D ist der führende Anbieter von Entwicklungstoolkits und Industrieanwendungen für die Konvertierung, Visualisierung und Simulation von CAD- und CAE-Daten. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Bend, Oregon, verfügt über weitere Standorte in den USA, Frankreich, England, Japan, Deutschland und Norwegen. Tech Soft 3D wird von der Investmentgesellschaft Battery Ventures unterstützt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an press@techsoft3d.com oder besuchen Sie www.techsoft3d.com.

Über US Farathane

US Farathane ist ein in Detroit ansässiger Hersteller von Kunststoffteilen, spezialisiert auf großformatige Produkte für die Automobilindustrie, und liefert Komponenten für Unterboden, Motorraum, Innen- und Außenbereich an 19 Standorten in den USA, Mexiko und China.

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Tech Soft 3D veröffentlicht Leitfaden zu 3D-PDF und dem Schutz von Konstruktionsdaten: Wie Engineering-Teams CAD-Modelle sicher teilen können

Tech Soft 3D veröffentlicht Leitfaden zu 3D-PDF und dem Schutz von Konstruktionsdaten: Wie Engineering-Teams CAD-Modelle sicher teilen können

Tech Soft 3D, Entwickler der SpinFire-Produktfamilie für CAD-Visualisierung, -Konvertierung und -Kollaboration, hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, der zeigt, wie Sie mit 3D-PDF Ihr geistiges Eigentum beim Teilen von Konstruktionen schützen können. 3D-PDFs ermöglichen es, Konstruktionen zu teilen, ohne die ursprüngliche CAD-Datei bereitstellen zu müssen. Zudem lassen sich zusätzliche Schutzmaßnahmen für eine weitere Sicherheitsebene hinzufügen.

Konstruktionsdaten gehören zu den wertvollsten Vermögenswerten eines Engineering- und Fertigungsunternehmens, doch Zusammenarbeit erfordert deren Weitergabe. Das wirft berechtigte Bedenken hinsichtlich geistigen Eigentums und Kontrolle auf, während Partner und Lieferanten oft Zugriff auf präzise Konstruktionsinformationen benötigen. Dieser Leitfaden erklärt, wie 3D-PDFs diese Herausforderung lösen können, indem sie eine präzise Darstellung eines CAD-Modells liefern, ohne die native Datei weiterzugeben.

Konstruktionsabsicht teilen, ohne die CAD-Datei weiterzugeben

Laut diesen Sicherheitsrichtlinien ist die Beschränkung des Zugriffs auf sensible CAD-Dateien eine der wirksamsten Methoden, um die Datenintegrität zu gewährleisten. 3D-PDFs sind Dokumente, die ein interaktives Modell enthalten, das direkt aus der nativen CAD-Datei stammt. Sie können von jedem mit dem kostenlosen Adobe Acrobat Reader geöffnet werden, ganz ohne CAD-Anwendung, sodass Konstruktionsinformationen geprüft werden können, ohne die ursprüngliche Konstruktionsdatei bereitzustellen.

Auf dieser sicheren Grundlage ermöglichen Vorlagen, 3D-PDF an die jeweilige Zielgruppe anzupassen, sodass Empfänger nur die Informationen erhalten, die sie tatsächlich benötigen. So können beispielsweise Produktfertigungsinformationen (PMI) an Konstruktions- und Fertigungsteams weitergegeben, jedoch aus einem Dokument für ein Vertriebsteam ausgeschlossen werden.

Sicherheitsmaßnahmen auf 3D-PDF-Dokumente anwenden

Sobald eine Datei ein Unternehmen verlässt, lässt sich nicht mehr kontrollieren, wer Zugriff darauf hat. Tech Soft 3D rät Unternehmen, die zusätzlichen Sicherheitsfunktionen von 3D-PDF vollständig zu nutzen. Adobe Acrobat bietet Optionen für Passwortschutz und Verschlüsselung, mit denen Unternehmen den Zugriff auf Dokumente einschränken und steuern können, wie sie mit den vorgesehenen Empfängern geteilt werden.

Weitere Schutzmaßnahmen lassen sich durch Drittanbieter-Tools ergänzen, darunter Wasserzeichen, Einschränkungen beim Bearbeiten und Kopieren sowie das Hinzufügen von Ablaufdaten zu Dokumenten. All dies gibt Unternehmen eine zusätzliche Kontrollebene darüber, wie veröffentlichte Konstruktionsinformationen nach der Weitergabe abgerufen und genutzt werden.

Compliance-Anforderungen von Militär und Behörden erfüllen

Teams, die mit militärischen und behördlichen Organisationen zusammenarbeiten, müssen spezifische Anforderungen an Inhalt und Darstellung technischer Datenpakete erfüllen. Tech Soft 3D empfiehlt den Einsatz standardisierter 3D-PDF-Vorlagen, damit Unternehmen konsistent konforme Dokumentationen erstellen können.

Ein kontrollierterer Weg, 3D-Konstruktionsdaten zu teilen

Die Balance zwischen effektiver Zusammenarbeit und dem Schutz geistigen Eigentums ist eine Herausforderung, die sich durch Engineering und Fertigung zieht. Wenn Sie diese Richtlinien befolgen und 3D-PDFs nutzen, können Sie eine interaktive Darstellung eines CAD-Modells anstelle einer nativen CAD-Datei teilen. Zusätzlich lassen sich bei Bedarf weitere Sicherheitskontrollen auf Dokumentenebene anwenden, sodass Unternehmen 3D-Konstruktionsinformationen für Partner und Lieferanten zugänglich machen können und dabei die Kontrolle darüber behalten, wer worauf Zugriff hat.

SpinFire Convert wird mit einer Reihe sofort einsatzbereiter Vorlagen für die Veröffentlichung von CAD-Daten als 3D-PDF ausgeliefert, darunter Stücklisten, PMI-Analysen und technische Datenpakete. Bei Bedarf lassen sich auch individuelle Vorlagen für ein spezifisches Ergebnis erstellen. Der CAD Viewer von Tech Soft 3D enthält 3D-PDF-Vorlagen, die technische Datenpakete gemäß den Anforderungen von MIL-STD-31000 unterstützen.

Erfahren Sie mehr über die Veröffentlichung von CAD-Daten als 3D-PDF mit SpinFire Convert.

Über die Tech Soft 3D GmbH

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3D-PDF für den Austausch von Konstruktionsdaten: Tech Soft 3D räumt mit hartnäckigen Missverständnissen auf, die effektive Zusammenarbeit verhindern

3D-PDF für den Austausch von Konstruktionsdaten: Tech Soft 3D räumt mit hartnäckigen Missverständnissen auf, die effektive Zusammenarbeit verhindern

Tech Soft 3D, Entwickler der SpinFire-Produktsuite für CAD-Datenkonvertierung, -Visualisierung und -Kollaboration, veröffentlicht einen Leitfaden, der gängige Missverständnisse rund um 3D-PDF aufgreift und zeigt, wie SpinFire Convert Unternehmen dabei unterstützen kann, Daten mit einem breiteren Personenkreis zu teilen.

Obwohl PDF ein vertrautes und etabliertes Format ist, gelten 3D-PDFs vielfach noch als Nischenoption, die nicht weit verbreitet ist. Engineering-Teams teilen Konstruktionen mit Nutzern ohne CAD-Zugang häufig über 2D-Zeichnungen, Screenshots und andere ineffiziente Methoden, anstatt 3D-PDF zu nutzen – teils aufgrund von Missverständnissen über das Format. Laut Tech-Clarity verbringen Ingenieure im Durchschnitt einen Tag pro Woche mit nicht wertschöpfenden Datenverwaltungsaufgaben, darunter die Arbeit mit falschen Daten und die Umwandlung zwischen Formaten – vieles davon eine Folge ineffizienten Datenaustauschs. Dadurch übersehen Unternehmen 3D-PDF häufig als Option für den Datenaustausch.

In der Praxis ist 3D-PDF eine unkomplizierte Möglichkeit, Konstruktionsdaten mit einer Vielzahl von Empfängern zu teilen – sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Unternehmens.

"Die meiste Zurückhaltung gegenüber 3D-PDF beruht auf veralteten Annahmen, nicht auf dem Format selbst", sagte Lionel Vieilly, Senior Product Manager – Industrial Applications bei Tech Soft 3D. "Sobald Teams sehen, dass es interaktiv ist, ein vollständiges technisches Datenpaket enthält und sich mit Software öffnen lässt, die die Menschen bereits besitzen, fällt die Entscheidung dafür deutlich leichter."

Mythos 1: 3D-PDFs erfordern spezielle Software

Ein häufiges Missverständnis ist, dass das Betrachten eines 3D-PDFs spezielle Software erfordert. Tatsächlich ist zwar für die Erstellung von 3D-PDFs eine dedizierte Anwendung nötig, doch zum Betrachten und Interagieren mit einem 3D-PDF genügt der kostenlose Adobe Acrobat Reader.

Das ist wichtig, denn Probleme beim Zugriff auf Konstruktionsdaten erschweren die Zusammenarbeit und können Verzögerungen verursachen. Mit 3D-PDFs erreichen Konstruktionsdaten Lieferanten, Kunden und andere interne Teams, die nicht über das ursprüngliche CAD-System verfügen.

Mythos 2: 3D-PDFs sind nur statische Screenshots

Eine zweite Annahme ist, dass ein 3D-PDF kaum mehr als ein in ein Dokument eingebetteter 3D-Schnappschuss ist. 3D-PDFs sind weitaus mehr als das: Sie sind interaktiv und ermöglichen es Nutzern, Modelle zu drehen, zu verschieben und zu zoomen, Schnittansichten zu erstellen, Messungen vorzunehmen sowie Komponenten auszuwählen und zu isolieren.

Werden Konstruktionsdaten als statisches Bild geteilt, geht Kontext verloren – das kann zu Missverständnissen führen oder dazu, dass Beteiligte darauf warten, dass die Konstruktionsabteilung zusätzliche Ansichten liefert. Mit einem interaktiven 3D-PDF-Dokument können Empfänger ihre Fragen selbst beantworten.

Mythos 3: Ein 3D-PDF zeigt nur eine Ansicht

Ein weiteres Missverständnis ist, dass ein 3D-PDF auf eine einzige Ansicht eines Modells beschränkt ist. Ein 3D-PDF kann mehrere vordefinierte Ansichten enthalten, einschließlich solcher, die im ursprünglichen CAD-System erstellt wurden. Das bedeutet, dass Nutzer schnell maßgeschneiderte Perspektiven prüfen können, die genau auf ihren Bedarf zugeschnitten sind. Nutzer können außerdem eigene Ansichten erstellen und Kommentare direkt im Dokument hinzufügen, sodass der gesamte Kontext in einem einzigen Dokument verfügbar ist.

Mythos 4: Ein 3D-PDF enthält nur das Modell

Viele gehen zudem davon aus, dass Begleitdateien weiterhin separat versendet werden müssen, da das 3D-PDF-Dokument nur ein CAD-Modell und vielleicht einige zusätzliche Informationen enthält. Tatsächlich kann ein 3D-PDF als vollständiges technisches Datenpaket dienen, da dem Dokument zusätzliche Dateien angehängt werden können. Die Zusammenführung von 2D-Zeichnungen, Stücklisten, Tabellen und anderen Begleitdokumenten in einem einzigen Paket verringert das Risiko fehlender Dateien und Unklarheiten darüber, welche Dokumente gültig sind.

Mythos 5: 3D-PDF eignet sich nur für einfache Modelle

Das letzte Missverständnis ist, dass 3D-PDF nur einfache Modelle unterstützt, nicht aber große oder komplexe Baugruppen. Interaktive 3D-PDFs können Modellbäume und Teilelisten enthalten, die Nutzern die Navigation durch komplexe Baugruppen erleichtern. Komponenten können zudem hervorgehoben oder isoliert werden, wenn sich ein Empfänger auf einzelne Teile innerhalb einer größeren Konstruktion konzentrieren muss.

SpinFire Convert vereinfacht die Erstellung von 3D-PDFs

SpinFire Convert bietet Unternehmen eine standardisierte Methode, um Konstruktionsdaten als 3D-PDFs zu teilen. Vorgefertigte Vorlagen ermöglichen es, Informationen auf die jeweilige Aufgabe zuzuschneiden, sodass Dokumentationen projekt- und teamübergreifend einheitlich präsentiert werden.

SpinFire Convert unterstützt die Einzelveröffentlichung, die Stapelverarbeitung sowie automatisierte Workflows, die sich in PLM-Systeme integrieren lassen – so können Unternehmen die 3D-PDF-Erstellung direkt in bestehende Datenaustauschprozesse einbinden, anstatt sie als separaten manuellen Schritt zu behandeln.

Diese Missverständnisse zu beseitigen, entfernt eine echte Hürde für die Zusammenarbeit

Zusammengenommen erklären diese fünf Missverständnisse, warum 3D-PDF trotz eines ausgereiften, gut unterstützten Formats nach wie vor zu wenig genutzt wird. Werden sie ausgeräumt, entfällt eine praktische Hürde: Unternehmen, die 3D-PDF einsetzen, können vollständige, interaktive und präzise Konstruktionsdaten mit Lieferanten, Kunden und internen Teams teilen, die nicht über das ursprüngliche CAD-System verfügen – ohne die Verzögerungen und den Kontextverlust, die durch Screenshots, statische Bilder oder unvollständige Dateisätze entstehen.

Beispieldokumente und Demos zu 3D-PDF finden Sie auf der SpinFire Convert-Produktseite.

Über die Tech Soft 3D GmbH

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Tech Soft 3D veröffentlicht Originalstudie zu Lösungen für 3D-Daten: Selbst entwickeln oder zukaufen?

Tech Soft 3D veröffentlicht Originalstudie zu Lösungen für 3D-Daten: Selbst entwickeln oder zukaufen?

Tech Soft 3D, ein führender Anbieter von Software-Entwicklungstoolkits für das Engineering und von Industrieanwendungen, hat einen eigenen Forschungsbericht mit dem Titel „How Manufacturers Are Solving the Growing Demand for Engineering Data“ (Wie Hersteller die wachsende Nachfrage nach Engineering-Daten bewältigen) veröffentlicht. Der am 15. September 2026 erschienene Report untersucht, wie CAD-Daten heute in Fertigungsunternehmen genutzt werden und welche betrieblichen Kosten entstehen, wenn der Zugriff darauf eingeschränkt ist.

Engineering-Daten sind dem Konstruktionsteam entwachsen

Den größten Teil der CAD-Geschichte über blieben Engineering-Daten in der Abteilung, die sie erstellt hatte. Das hat sich geändert. Fertigungsteams nutzen heute Modellgeometrie und PMI, um die Produktion zu planen und Toleranzen zu validieren. Qualitätsteams führen Prüfergebnisse auf die ursprüngliche Konstruktionsabsicht zurück. Einkaufs- und Supply-Chain-Teams greifen auf strukturierte Produktdaten und Stücklisten zu, um Lieferanten zu bewerten. Serviceteams sind noch Jahre oder Jahrzehnte nach der ersten Auslieferung eines Produkts auf genaue As-built-Konfigurationen angewiesen.

„CAD-Daten sind längst nicht mehr nur ein Austausch zwischen Ingenieuren. Sie sind überall“, so Eric Vinchon, Senior Director of Product Strategy bei Tech Soft 3D.

Die Kosten eines eingeschränkten Zugriffs

Wenn Engineering-Daten die Menschen, die sie benötigen, nicht erreichen, wirken die daraus entstehenden Verzögerungen für sich genommen selten dramatisch. Eine Konstruktionsänderung braucht drei Tage länger bis in die Fertigungshalle. Ein Lieferant wartet auf eine Dateikonvertierung, bevor er ein Angebot für ein Teil abgeben kann. Ein Qualitätsingenieur wartet auf den Zugriff auf ein Modell, bevor er eine Prüfung abschließen kann. Einzeln betrachtet wirkt jede Verzögerung gering. Im gesamten Unternehmen summieren sie sich.

Diese Engpässe lassen sich häufig auf einige wenige Ursachen zurückführen, darunter:

  • Eingeschränkter Datenzugriff, der an Lizenzplätze oder Dateiformate gebunden ist
  • Isolierte Systeme in PLM, ERP, MES und CAD, die Daten nicht reibungslos austauschen
  • Manuelle Export- und Upload-Prozesse, die bei jeder Übergabe Fehler verursachen
  • Übermäßige Abhängigkeit von einer kleinen Zahl von Ingenieuren, die native CAD-Dateien interpretieren können

 Jede dieser Ursachen verstärkt die anderen, und die daraus resultierenden Verzögerungen breiten sich vom Engineering auf Fertigung, Lieferanten und Qualitätssicherung aus – und erreichen schließlich den Kunden.

„Teams sind nach wie vor darauf angewiesen, dass Ingenieure ein Modell exportieren und per E-Mail verschicken und jemand auf der anderen Seite die Maße manuell neu eingibt, weil das eigene Tool die Datei nicht lesen kann. Das ist kein funktionierender Workflow. Das ist ein Notbehelf, der seit zehn Jahren läuft“, so Eric Vinchon, Senior Director of Product Strategy bei Tech Soft 3D.

CAD-Datenzugriff: Lösungen und Debatten im Report

Der Report stützt sich auf eigene Interviews mit Führungskräften aus Fertigung und Engineering und untersucht, wie Unternehmen der wachsenden Nachfrage nach Engineering-Daten begegnen – unter anderem, wo sie eigene Lösungen für den Datenzugriff entwickeln und wo sie bestehende Tools lizenzieren. Mehr über den Wandel hin zu einem breiteren Zugang zu Engineering-Daten erfahren Sie im Tech Soft 3D Blog, der einige der zentralen Themen des Reports beleuchtet.

Warum das jetzt wichtig ist

Da Fertigungsunternehmen zunehmend verteilt arbeiten und CAD-Modelle immer komplexer werden, wächst die Kluft zwischen Unternehmen, die Engineering-Daten gewinnbringend nutzen, und solchen, die sich noch über E-Mail-Anhänge und manuelle Neueingaben abstimmen. Die Studie von Tech Soft 3D soll Führungskräften in der Fertigung einen klareren Überblick darüber geben, wo diese Engpässe entstehen und mit welchen praktischen Schritten Unternehmen sie beseitigen. Die vollständige Studie ist ab sofort verfügbar: Hersteller erhalten hier Zugang zum Report.

Über die Tech Soft 3D GmbH

Tech Soft 3D ist ein führender Anbieter von Software-Entwicklungstoolkits für das Engineering und von Industrieanwendungen für die Konvertierung, Visualisierung und Simulation von CAD- und CAE-Daten. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Bend, Oregon, unterhält weitere Niederlassungen in den USA, Frankreich, England, Japan, Deutschland und Norwegen und wird von der Investmentgesellschaft Battery Ventures unterstützt.

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Tech Soft 3D veröffentlicht Leitfaden zum Einsatz von Extended Reality zur Behebung von Kommunikationslücken und Beschleunigung von Konstruktionsprüfungen im Schiffbau

Tech Soft 3D veröffentlicht Leitfaden zum Einsatz von Extended Reality zur Behebung von Kommunikationslücken und Beschleunigung von Konstruktionsprüfungen im Schiffbau

Tech Soft 3D, Entwickler der SpinFire-Produktfamilie für CAD-Visualisierung, -Konvertierung und -Kollaboration, hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, der beschreibt, wie Werften Extended Reality (XR) – einschließlich Virtual, Mixed und Augmented Reality – nutzen können, um seit langem bestehende Kommunikationslücken zwischen der 3D-Konstruktionsarbeit und dem physischen Bau zu schließen.

Der Schiffbau gehört zu den koordinatorisch anspruchsvollsten Bereichen der Fertigung – mit massiven physischen Baugruppen, langen Produktlebenszyklen und Teams, die sich über Werften, Lieferanten und Länder verteilen. Branchenanalysen zu Schiffbau- und Schwerindustrieprojekten beziffern die gesamten Nacharbeitskosten auf rund 9 % des Projektwerts; konstruktionsbedingte Probleme – darunter veraltete oder widersprüchliche Zeichnungen – wurden dabei als größter Einzelfaktor identifiziert, noch vor bauherren-, auftragnehmer- und lieferantenbezogenen Problemen zusammengenommen. Dieser Leitfaden soll Werften dabei helfen, diese Lücke zu schließen, bevor sie sich zu kostspieliger Nacharbeit summiert.

"Das Problem im Schiffbau ist kein Mangel an Können. Es liegt daran, dass die Informationen, die ein Team benötigt, selten dort verfügbar sind, wo die Arbeit stattfindet", sagte Lionel Vieilly, Senior Product Manager – Industrial Applications bei Tech Soft 3D. "Extended Reality bringt dieselben 3D-Daten in Originalgröße direkt vor die Augen der Menschen, die das Schiff bauen und inspizieren – anstelle einer flachen Zeichnung, die bereits veraltet ist."

2D-Zeichnungen durch gemeinsam genutzte 3D-Daten ersetzen

Laut diesem Leitfaden liegt die Wurzel des Problems in einer Formatdiskrepanz. Obwohl die Konstruktionsarbeit im Schiffbau heute überwiegend in 3D-CAD-Umgebungen stattfindet, verlassen sich viele Werften bei der Kommunikation mit den Menschen, die das Schiff bauen, inspizieren und warten, weiterhin auf statische 2D-Zeichnungen. Während sich ein Entwurf weiterentwickelt, veralten diese Zeichnungen, und es entsteht Versionsverwirrung sowie eine wachsende Kluft zwischen Konstruktionsabsicht und dem, was tatsächlich gebaut wird. Diese Lücke kann während des gesamten Prozesses zu Problemen führen, etwa wenn Arbeiter Schwierigkeiten haben, geeignete Stellen zu identifizieren, wenn Schweißanweisungen mehrdeutig sind, die Montagereihenfolge unklar ist oder es Probleme bei der Terminplanung von Inspektionen gibt.

Tech Soft 3D empfiehlt, Teams direkten Zugriff auf 3D-Daten zu geben, anstatt diese wieder in 2D-Dokumente zu übersetzen. CAD-Modelle können für den Einsatz auf VR- und MR-Headsets oder Desktop-Anwendungen aufbereitet werden, sodass Teams unabhängig vom jeweils genutzten Gerät gemeinsam in einer geteilten XR-Sitzung zusammenarbeiten können. Weitere Hintergrundinformationen zum Einsatz von Extended Reality in Engineering und Fertigung finden Sie hier.

Große Modelle mit Wegpunkten und Segmentierung navigieren

Für große, komplexe Schiffsmodelle empfiehlt der Leitfaden eine wegpunktbasierte Navigation, mit der Nutzer effizient zwischen einzelnen Bereichen eines Entwurfs wechseln können – für strukturierte Rundgänge bei Prüfungen, Inspektionen oder Schulungen, anstatt ein Modell in Originalgröße manuell zu durchsuchen. Teams können außerdem mit segmentierten Ansichten einzelner Abteilungen arbeiten, die über QR-Codes oder direkte Links zugänglich sind, sodass Ingenieure sofort den relevanten Abschnitt eines Modells laden können, anstatt das gesamte Schiff zu durchsuchen.

Ausgerichtete Daten vor Ort nutzen

Vor Ort können QR-Codes ein digitales Modell mit dem physischen Standort eines Arbeiters ausrichten, sodass überlagerte Daten präzise mit der realen Umgebung übereinstimmen. Räumliche Verdeckung (Spatial Occlusion) blendet in der digitalen Ansicht zudem automatisch Komponenten hinter physischen Strukturen aus, wodurch sich Kollisionen oder Konstruktionsprobleme leichter erkennen lassen, die bei einer herkömmlichen Prüfung möglicherweise nicht auffallen würden.

Arbeiter schulen, bevor sie das Schiff erreichen

Der Leitfaden behandelt auch das Thema Schulung: Arbeiter können komplexe Abläufe in einer virtuellen Umgebung üben, bevor sie diese am physischen Schiff durchführen, und schrittweise visuelle Anweisungen können Arbeiter durch Fertigungs- oder Montageprozesse führen – wodurch die Abhängigkeit vom Gedächtnis oder von Papierdokumentation sinkt.

Ein praktischer Vorteil für Früheinsteiger

Peer-review-Forschung zur Schiffbaubranche hat XR-Anwendungen dokumentiert, die von Schweißen über die Rohrleitungsplanung bis hin zu Lackierschulungen und Konstruktionsprüfungen reichen – auch wenn die breitere branchenweite Einführung sich noch in einem frühen Stadium befindet im Vergleich zu anderen Industrie-4.0-Technologien. Tech Soft 3D weist darauf hin, dass diese Lücke Werften, die XR frühzeitig einführen, einen echten Vorteil gegenüber langsameren Wettbewerbern verschafft, da sich Konstruktionsprobleme früher erkennen lassen, wenn sie noch günstiger und einfacher zu beheben sind.

Erfahren Sie mehr darüber, wie Extended Reality Werften dabei hilft, diese Herausforderungen zu lösen – mit SpinFire XR.

Über die Tech Soft 3D GmbH

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Tech Soft 3D veröffentlicht SpinFire Insight for Mobile: 3D-CAD-Modellprüfung für iOS und Android für Engineering-Teams unterwegs

Tech Soft 3D veröffentlicht SpinFire Insight for Mobile: 3D-CAD-Modellprüfung für iOS und Android für Engineering-Teams unterwegs

Tech Soft 3D, ein führender Anbieter von Entwicklungstoolkits und Industrieanwendungen für Engineering-Software, hat SpinFire Insight for Mobile veröffentlicht, eine kostenlose Begleit-App zu seinem Desktop-Viewer SpinFire Insight, die ab sofort für iOS und Android verfügbar ist.

Konstruktionsprüfung ohne Schreibtisch

Engineering-Teams, die 3D-Modelle prüfen, sind in der Regel an einen Arbeitsplatzrechner gebunden. Lieferanten, Qualitätsmitarbeiter und Projektmanager, die einen Entwurf prüfen, Fertigungsinformationen bestätigen oder eine Frage zu einem Bauteil beantworten müssen, müssen häufig warten, bis jemand mit Desktop-Zugriff verfügbar ist.  Das verlangsamt Prüfprozesse und erschwert die Kommunikation in verteilten Teams.

Das neue SpinFire Insight for Mobile bringt die Vorteile der 3D-CAD-Visualisierung überallhin, wo Teams gerade sind. Die App öffnet Standard-3D-Formate wie STEP, IGES und PRC sowie die Veröffentlichungsformate 3D PDF und U3D und liest ACT3D-Dateien, die in der Desktop-Version von SpinFire Insight erstellt wurden. Nutzer können Modelle per Touch-Steuerung navigieren, Standardansichten anwenden, zwischen Darstellungsmodi wechseln, Bauteil-Metadaten einsehen und direkt vom Smartphone oder Tablet aus auf CAD-Ansichten und PMI (Product Manufacturing Information) zugreifen.

"Ingenieurdaten waren schon immer auf einem Computer gespeichert, aber die Fragen dazu warten nicht, bis sich jemand an einen Arbeitsplatzrechner setzt", sagte Lionel Vieilly, Senior Product Manager – Industrial Applications. "SpinFire Insight for Mobile bringt diese Daten direkt in die Hosentasche der Nutzer, sodass ein Lieferant, ein Prüfer oder ein Projektmanager ein Modell aufrufen, ein Maß prüfen oder einen Fertigungshinweis bestätigen kann, sobald die Frage aufkommt – nicht erst Stunden später.  Das ist eine kleine Veränderung mit großer Wirkung auf Teameffizienz und Geschwindigkeit "

Integration in bestehende Engineering-Workflows

Die App ist für die schnelle Prüfung unterwegs konzipiert und soll bestehende Desktop-Workflows nicht ersetzen. Für die erweiterte Konstruktionsprüfung, Vermessung, Markups oder gängige CAD-Formate wie CATIA, SOLIDWORKS, NX, Creo und Inventor bleibt SpinFire Insight for Desktop das primäre Werkzeug. SpinFire Insight for Mobile soll diese App ergänzen und Teams die Möglichkeit geben, Modelldaten zu prüfen, auf eine Frage zu reagieren oder PMI-Daten einzusehen, wenn sie nicht an ihrem Arbeitsplatz sind – ganz ohne vollständige CAD-Lizenz oder Desktop-Sitzung.

Schnellere Prüfungen, weniger Abhängigkeit vom Desktop

Indem CAD-Daten auf dem Smartphone oder Tablet zugänglich gemacht werden, verkürzt SpinFire Insight for Mobile die Zeitspanne zwischen einer aufkommenden Frage und der Prüfung eines Modells. Sowohl technische als auch nicht-technische Stakeholder und Lieferanten können Geometrie, Fertigungsinformationen und Metadaten überall dort einsehen, wo ihre Arbeit sie hinführt – für eine schnellere Kommunikation und weniger Engpässe in verteilten Engineering- und Fertigungsorganisationen.

SpinFire Insight for Mobile steht ab sofort als kostenloser Download im App Store für iOS und bei Google Play für Android zur Verfügung.

Über die Tech Soft 3D GmbH

Tech Soft 3D ist ein führender Anbieter von Entwicklungstoolkits und Industrieanwendungen für die Konvertierung, Visualisierung und Simulation von CAD- und CAE-Daten. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Bend, Oregon, verfügt über weitere Standorte in den USA, Frankreich, England, Japan, Deutschland und Norwegen und wird von der Investmentgesellschaft Battery Ventures unterstützt.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tech Soft 3D GmbH
Maximilianstrasse 54
80538 München
https://www.techsoft3d.com/

Ansprechpartner:
Fiona Minchella
EMEA Marketing Manager
E-Mail: fiona.minchella@techsoft3d.com
Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Tech Soft 3D veröffentlicht Leitfaden zur Wahl zwischen CAD-Viewern, CAD-Übersetzung und 3D-PDF für den Austausch technischer Konstruktionsdaten

Tech Soft 3D veröffentlicht Leitfaden zur Wahl zwischen CAD-Viewern, CAD-Übersetzung und 3D-PDF für den Austausch technischer Konstruktionsdaten

Tech Soft 3D, Entwickler der SpinFire-Produktfamilie für CAD-Visualisierung, -Konvertierung und -Kollaboration, hat einen neuen Leitfaden veröffentlicht, der Engineering-Teams hilft, die richtige Methode für den Austausch von CAD-Daten zu wählen: entweder über einen CAD-Viewer, durch Übersetzung von CAD-Dateien oder durch Veröffentlichung von 3D-PDFs. Jede Methode eignet sich für ein anderes Austauschszenario; die falsche Wahl kostet Zeit, sorgt für Verwirrung und gefährdet Daten.

Engineering-Teams haben selten Schwierigkeiten, CAD-Daten zu erstellen. Die Herausforderung beginnt, sobald diese Daten das ursprüngliche System verlassen müssen. Das äußert sich beispielsweise darin, dass Lieferanten Dateien nicht öffnen können, Prüfer nicht über die richtige Dateiversion verfügen oder nachgelagerte Teams Screenshots anstelle nutzbarer 3D-Modelle erhalten. 

Laut Tech-Clarity verbringen Ingenieure im Durchschnitt einen Tag pro Woche mit nicht wertschöpfenden Datenverwaltungsaufgaben – etwa dem Suchen von Informationen, der Arbeit mit falschen Daten oder der Umwandlung zwischen Formaten. Dieser Leitfaden soll Unternehmen dabei helfen, diese Belastung zu verringern, indem von Anfang an die richtige Austauschmethode dem richtigen Empfänger zugeordnet wird.

"Die meisten Reibungsverluste, die wir beobachten, sind kein Technologieproblem. Es ist eine Diskrepanz zwischen dem Format, das ein Team verwendet, und dem, was der Empfänger tatsächlich benötigt", sagte Lionel Vieilly, Senior Product Manager – Industrial Applications bei Tech Soft 3D. "Wir haben diesen Leitfaden zusammengestellt, weil wir immer wieder gesehen haben, wie Teams an derselben Entscheidung scheitern – und die richtige Entscheidung von Anfang an ist es, was tatsächlich Zeit spart."

CAD-Viewer: Für schnelle, zugängliche Datenprüfung

Laut diesem Leitfaden ist ein CAD-Viewer die richtige Wahl, wenn es um die Prüfung und nicht um die weitere Bearbeitung geht. Viewer ermöglichen es internen Teams – darunter Prüfer, Projektmanager und Qualitätsmitarbeiter – 3D-Modelle zu öffnen, zu vermessen und zu kommentieren, ohne eine vollständige CAD-Softwarelizenz zu benötigen.

Übersetzung: CAD-Daten für die Weiterarbeit in anderen Systemen nutzbar machen

Wenn ein Entwurf zur Weiterbearbeitung in die CAD- oder PLM-Umgebung eines Lieferanten oder Partners übertragen werden muss, ist die Übersetzung die geeignete Methode. Da jeder Übersetzungsschritt ein gewisses Risiko für die Datenintegrität birgt, empfiehlt Tech Soft 3D Tools, die auf direkten Herstellerschnittstellen (APIs) basieren, um die Genauigkeit über Formatwechsel hinweg zu bewahren, anstatt sich auf generische Punkt-zu-Punkt-Konverter zu verlassen.

3D-PDF: Für den breiten, sicheren Datenaustausch

Für die breite Weitergabe eines fertigen Konstruktionspakets – auch an nicht-technische Stakeholder ohne jegliche CAD-Software – wird 3D-PDF empfohlen. Es bündelt Geometrie, Metadaten und Begleitdokumente in einer einzigen Datei, die sich mit gängigen, kostenlosen PDF-Readern öffnen lässt, während geistiges Eigentum stärker geschützt bleibt als bei der Weitergabe einer nativen oder übersetzten Datei. SpinFire Convert enthält gebrauchsfertige Vorlagen zur Erstellung von 3D-PDFs, darunter Stücklisten, PMI-Analysen und technische Datenpakete, sodass Empfänger nur die für ihre Rolle relevanten Informationen erhalten.

Ein strukturierter Ansatz für den Austausch von CAD-Daten

Tech Soft 3D weist darauf hin, dass Unternehmen häufig alle drei Methoden über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts hinweg einsetzen: einen Viewer für die interne Prüfung, die Übersetzung, wenn ein Entwurf an einen Lieferanten geht, und 3D-PDF, wenn ein fertiges Paket an einen Kunden übergeben wird. Die Abstimmung des Tools auf den jeweiligen Empfänger reduziert den durch unbrauchbare Dateien und Versionsverwirrung verursachten Mehraufwand und begrenzt gleichzeitig, wie viele sensible Konstruktionsdaten Personen erreichen, die keinen vollständigen CAD-Zugriff benötigen.

Da Lieferketten zunehmend verteilter werden und an Prüfprozessen immer häufiger auch Stakeholder ohne CAD-Hintergrund beteiligt sind, wird ein solch strukturierter Ansatz weniger zur Annehmlichkeit als vielmehr zur betrieblichen Notwendigkeit.

Ausführlichere Richtlinien dazu bietet Tech Soft in einem Beitrag zu 3D-PDFs, CAD-Datenübersetzung und der Auswahl des richtigen CAD-Viewers. Erfahren Sie mehr über die Wahl der richtigen CAD-Datenaustauschmethode mit SpinFire.

Über die Tech Soft 3D GmbH

Tech Soft 3D ist der führende Anbieter von Entwicklungstoolkits und Industrieanwendungen für die Konvertierung, Visualisierung und Simulation von CAD- und CAE-Daten. Das 1996 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz in Bend, Oregon, verfügt über weitere Standorte in den USA, Frankreich, England, Japan, Deutschland und Norwegen. Tech Soft 3D wird von der Investmentgesellschaft Battery Ventures unterstützt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an press@techsoft3d.com oder besuchen Sie www.techsoft3d.com.

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Fiona Minchella
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3D CAD-Daten visualisieren und bewerten ohne CAD-Experte zu sein

3D CAD-Daten visualisieren und bewerten ohne CAD-Experte zu sein

Produktentwicklungen haben es heutzutage in sich. CAD-Daten schnell bewerten, Auswirkungen von Änderungen im Vorfeld abschätzen, Schwachstellen aufzeigen, Zusammenarbeit am Modell mit Kunden und Lieferanten – und das alles ohne Zeit zu verlieren und vor allem bereits im Entwicklungsstadium eines Projektes, die Kosten im Blick zu haben.

SpinFire Enterprise Firmenlösung als konstruktionsbegleitendes Visualisierungswerkzeug ermöglicht allen Teams früh in der Konstruktionsphase Visualisierungen fast spielerisch einzusetzen, um das Bauteil zu beurteilen, zu kommentieren und zu optimieren. Diese Simulationen müssen nicht von CAD-Spezialisten durchgeführt werden und erfordern keinen großen Aufwand. SpinFire bietet eine hervorragende und einfache Möglichkeit, Zugang zu wichtigen 3D-CAD Daten für alle Abteilungen, von unterwegs, im Homeoffice oder am Arbeitsplatz zu bekommen.

SpinFire ist mehr als nur ein CAD Viewer zum Betrachten von CAD Daten.

Verbesserte Visualisierung und Analyse SpinFire CAD Viewer ermöglicht eine detaillierte Betrachtung von 2D- und 3D-Designs. Umfassende Analysemöglichkeiten sorgen dafür, Designfehler frühzeitig zu erkennen.

Erhöhte Zusammenarbeit Mit SpinFire können Teammitglieder und Kunden Entwürfe kommentieren und bearbeiten, was die Kommunikation verbessert und den Workflow beschleunigt.

Dateikompatibilität SpinFire unterstützt alle gängigen CAD-Dateiformate, wodurch er universell einsetzbar ist und die Notwendigkeit verschiedener CAD Viewer oder teure CAD Systeme entfällt.

Zeit- und Kosteneffizienz Durch die Nutzung von SpinFire entfallen weitere teure CAD-Softwarelizenzen und zeitintensive Schulungen für umfangreiche CAD-Programme.

Unkomplizierte Nutzung SpinFire ist benutzerfreundlich und erfordert keine tiefgehenden technischen Kenntnisse, was den Zugang zu komplexen CAD-Daten erleichtert.

Unabhängigkeit von nativen CAD Systemen Ein wesentlicher Vorteil von SpinFire ist die Unabhängigkeit von nativen CAD-Systemen. Oftmals sind CAD-Viewer an das spezifische CAD- System gebunden, was die Flexibilität einschränkt. SpinFire hingegen bietet die Möglichkeit, Dateien aus verschiedenen CAD-Systemen anzuzeigen.

Relevante Funktionalität ohne Überladung Viele Benutzer benötigen nicht die gesamte Funktionalität eines umfangreichen CAD-Systems. SpinFire konzentriert sich auf die wichtigsten Funktionen zur Anzeige und Kommentierung von CAD-Dateien, was die Benutzererfahrung vereinfacht und effizienter gestaltet.

Kostenlose Testversion steht hier zum Download zur Verfügung:
https://actify.com/de/spinfire-enterprise-cad/

Über die Tech Soft 3D GmbH

Seit über 15 Jahren unterstützt Actify Hersteller bei der Visualisierung und Interaktion mit Design- und Konstruktionsdaten. Wir sind in der Branche führend bei der Entwicklung benutzerfreundlicher Tools, die erschwinglich sind und die Qualität und Produktivität verbessern. Actify nutzt die Erfahrungen der Kunden, um die einzigartigen Anforderungen von Programmteams in der Automobilindustrie zu erfüllen. Actify bedient weltweit mehr als 2000 Unternehmen, die SpinFire für die CAD-Visualisierung erfolgreich nutzen.

Mehr Informationen unter www.actify.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Tech Soft 3D GmbH
Maximilianstrasse 54
80538 München
https://www.techsoft3d.com/

Ansprechpartner:
Gudrun Böhler
European Marketing Manager
Telefon: 089416151125
E-Mail: gudrun.boehler@techsoft3d.com
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Tech Soft 3D erweitert sein Portfolio mit der Übernahme von Actify SpinFire

Tech Soft 3D erweitert sein Portfolio mit der Übernahme von Actify SpinFire

Tech Soft 3D, der führende Anbieter von Toolkits für die Entwicklung von Ingenieursoftware, gibt heute die Übernahme des Actify-Kerngeschäfts bestehend aus SpinFire, CAD Publisher und Centro von Actify, Inc. bekannt, einem führenden Anbieter von fortschrittlicher CAD-Visualisierungs- und Kollaborations-Technologie. Dieser strategische Schritt unterstreicht das Bestreben von Tech Soft 3D, das Wachstum zu beschleunigen, einen Geschäftsbereich für Endanwenderlösungen zu etablieren und das Produktportfolio durch weitere Akquisitionen zu erweitern.

Actify SpinFire ist ein leistungsfähiger CAD-Viewer und ein Tool für die Kollaboration, das mehr als 20 Standard-CAD-Formate für die 3D- und 2D-Ansicht, Messungen und Markup-Funktionen für unternehmensübergreifende Bereiche wie Projektmanager, Entwicklung, Ingenieure, Beschaffung, Vertrieb, Lieferkette und Qualitätssicherungs-Teams unterstützt.

Ron Fritz, CEO von Tech Soft 3D, kommentierte die Übernahme mit den Worten: "Actify ist ein langjähriger Anwender unserer HOOPS-Technologie. Wir verfolgen das gemeinsame Ziel, den Mehrwert von 3D-CAD-Dateien für Fertigungsunternehmen und deren Lieferketten zu erschließen. SpinFire hat sich eine starke Marktposition erarbeitet. Wir sind begeistert, dass wir unser umfangreiches Fachwissen nutzen können, um die Zusammenarbeit innerhalb von Ingenieursteams zu verbessern, insbesondere beim Umgang mit dem Feedback und Änderungswünschen von Kunden."

Während Tech Soft 3D sich weiterhin der Aufgabe widmet, Entwickler mit der grundlegenden Kerntechnologie zu versorgen, wird das SpinFire-Team sein Engagement fortsetzen, um neue Produkte anzubieten und Kunden und dem globalen Händlernetz erstklassigen Support zu gewährleisten.

Dave Opsahl, CEO von Actify Inc. äußerte sich zuversichtlich über die Zusammenarbeit: "Im Laufe der Jahre hat Actify die Leistungsfähigkeit der Kernkomponententechnologien von Tech Soft 3D genutzt. Sie sind technologische Pioniere, und unsere Teams sind mit der Code-Basis und den Arbeitsabläufen der jeweils anderen Seite gut vertraut. Ich bin zuversichtlich über das, was wir gemeinsam erreichen können."

Diese Übernahme ist ein bedeutender Schritt für Tech Soft 3D und stärkt die Position als führendes Unternehmen in der Entwicklung von Engineering-Software und erweiterten Lösungen in den Bereichen Visualisierung, CAD-Datenübertragung und Zusammenarbeit. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.techsoft3d.com.

Einzelheiten der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben. Tech Soft 3D wird von der globalen, technologieorientierten Investmentfirma Battery Ventures unterstützt.

Über Tech Soft 3D

Tech Soft 3D ist der führende Anbieter von Toolkits für die Entwicklung technischer Software. Tech Soft 3D wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Bend, im US-Bundesstaat Oregon. Das Unternehmen unterhält außerdem Niederlassungen in Californien (USA), Frankreich, England, Japan und Norwegen. Die Toolkit-Produkte des Unternehmens ermöglichen mehr als 700 einzigartige Anwendungen, die auf Hunderten von Millionen Computern weltweit laufen. Tech Soft 3D wird von der Investmentfirma Battery Ventures unterstützt. Weitere Informationen finden Sie unter www.techsoft3d.com.

Über Actify Inc.

Seit über 15 Jahren unterstützt Actify Hersteller bei der Visualisierung und Interaktion mit Design- und Konstruktionsdaten. Actify bedient weltweit mehr als 2.000 Unternehmen, von denen etwa 85 % Zulieferer der Automobilindustrie sind. Der Hauptsitz von Actify befindet sich in Detroit, im US-Bundesstaat Michigan. Über seine Niederlassungen in den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Deutschland ist das Unternehmen in 45 Ländern vertreten.

HOOPS® ist eine eingetragene Marke von Tech Soft 3D. Alle anderen Produkte oder Firmenreferenzen sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Über die Tech Soft 3D GmbH

SpinFire Enterprise-Visualisierungslösung macht Konstruktionsdaten für alle Anwender in Ihrem Unternehmen zugänglich, ohne dass zusätzliche und teure CAD-Arbeitsplätze angeschafft werden müssen. Im Gegensatz zu anderen CAD-Viewern auf dem Markt, bietet SpinFire Enterprise einen unbegrenzten Zugang zur Produktvisualisierung und Interaktion für das gesamte Unternehmen – im Büro, im Homeoffice oder von unterwegs.

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Tech Soft 3D GmbH
Maximilianstrasse 54
80538 München
https://www.techsoft3d.com/

Ansprechpartner:
Gudrun Böhler
European Marketing Manager
Telefon: +49 (89) 416151125
E-Mail: gboehler@actify.com
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SpinFire Enterprise – Warum CAD-Daten für unternehmensweite Visualisierung unerlässlich sind!

SpinFire Enterprise – Warum CAD-Daten für unternehmensweite Visualisierung unerlässlich sind!

Sind Sie fortschrittlich und daran interessiert aus Ihrem Betrieb ein visuelles Unternehmen zu machen? Jeder redet von Digitalisierung, aber die meisten Unternehmen nutzen das Potential von 3D Daten noch immer nicht in allen Abteilungen. Der Einsatz von SpinFire Enterprise als Firmenlösung unterstützt das Team dabei effektiver, schneller und noch kreativer zu sein als je zuvor! SpinFire ist mehr als nur ein CAD Viewer zum Betrachten von CAD Daten. Entdecken Sie, worin die Vorteile des Einsatzes von CAD Visualisierung mit der SpinFire Enterprise Lösung liegen. Wir zeigen Ihnen an 7 Anwendungsbeispielen, warum CAD-Zugriff für alle Projektbeteiligten sinvoll ist und nicht nur für die Konstruktionsabteilung. Schauen Sie auch, was unsere Kunden sagen.

7 Anwendungsbeispiele für unternehmensweite CAD Visualisierung

Die CAD Visualisierung hat unterschiedliche Anwendungsgebiete im gesamten Unternehmen. In der Konstruktionsabteilung kann sie dazu genutzt werden, Bauteile zu visualisieren, oder um Einblicke in deren physische Form zu geben. Aber auch außerhalb der Konstruktion, vielleicht eher in völlig ungeahnten Bereichen des Unternehmens ist CAD Visualisierung von enormen Vorteil. So können beispielsweise interaktive Dokumente erstellt werden, um Kunden vertrieblich besser zu informieren und zu beeindrucken.

Vertrieb

CAD Visualisierung hilft dem Vertriebsmitarbeiter schneller und genauer auf Kundenanfragen zu reagieren. Die visuelle Darstellung eines 3D Modells unterstützt, auf Kundenwünsche und Veränderungen schnell zu reagieren.

Kommunikation mit Zulieferern

Die Kommunikation mit Zulieferern ist immer wichtiger geworden. Die formatneutrale Visualisierung eines 3D Modells ist das perfekte Werkzeug für die eine nahtlose und schnelle Zusammenarbeit mit Lieferanten.

Marketing

Marketingexperten müssen keine Mitarbeiter aus der Konstruktionsabteilung einspannen, wenn hochauflösende Bilder oder Renderings neuer Produkte benötigt werden. Sie können sofort Bilder erstellen oder Produktinformationen für Marketingkampagnen erhalten.

Einkauf

CAD Visualisierung gibt Einblicke in die physische Form des Bauteils mit Hinweisen, wieviel Material im Produktionsprozess benötigt wird und gibt technische Information für die Erstellung einer Stückliste der Produkte.

Qualitätskontrolle

Durch den Zugriff auf CAD-Dateien erhält die Qualitätskontrolle Informationen von technischen Quellen, um die Produktionsteile aufgrund von Geometrien und Toleranzen zu bestimmen. Das erhöht die Effizienz in jedem Fertigungsprozess.

Vom Front-Office zum Back-Office

Rechtsabteilungen benutzen heutzutage bei der Bearbeitung von Verträgen und Patenten CAD-Dateien. Im Facility Management tauscht man Layouts mit Auftraggebern aus, Sicherheitsteams planen Fluchtwege und Beschilderungen. All diese Gruppen können eine CAD-Datei so einfach wie eine PDF-Datei öffnen.

Ausbildung

Azubis haben früh Zugriff auf CAD-Daten und lernen so sehr schnell und komfortabel die Analyse an einem 3D CAD-Modell mit SpinFire.Formularbeginn

Über die Tech Soft 3D GmbH

Sind Sie bereit, Ihr Geschäft anzukurbeln?
Das können Sie mit SpinFire Enterprise CAD-Visualisierung
Actifys SpinFire Enterprise-Visualisierungslösung macht Konstruktionsdaten für alle Anwender in Ihrem Unternehmen zugänglich, ohne dass zusätzliche und teure CAD-Arbeitsplätze angeschafft werden müssen. Im Gegensatz zu anderen CAD-Viewern auf dem Markt, bietet SpinFire Enterprise einen unbegrenzten Zugang zur Produktvisualisierung und Interaktion für das gesamte Unternehmen – im Büro, im Homeoffice oder von unterwegs.

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Gudrun Böhler
European Marketing Manager
Telefon: 089416151125
E-Mail: gboehler@actify.com
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Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.