Autor: Firma Tata Consultancy Services Deutschland

Kundenzufriedenheit: Tata Consultancy Services führend

Kundenzufriedenheit: Tata Consultancy Services führend

Tata Consultancy Services (TCS) ist der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit. Das ergab eine Umfrage des unabhängigen Analystenhauses Whitelane Research unter mehr als 150 Führungskräften in Deutschland, die insgesamt mehr als 600 Verträge mit IT-Dienstleistern betreuen. Bewertet wurden 29 IT-Dienstleister, die im Durchschnitt eine Zufriedenheit von 66 Prozent erreichen. Mit elf Prozentpunkten mehr (77 Prozent) nimmt TCS den alleinigen Spitzenplatz ein. Damit ist das Unternehmen mit deutschem Hauptsitz in Frankfurt am Main bereits zum fünften Mal in Folge führend bei der Kundenzufriedenheit.

„Kunden können am besten über die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens urteilen“, sagt Jef Loos, Head of Sourcing bei Whitelane Research. „Die Studie von Whitelane bietet eine der umfangreichsten Analysen von Outsourcing-Dienstleistern. Dabei werden Kostensenkungen immer seltener als Grund angegeben, wichtiger für die Firmen wird hingegen der Zugang zu Fachkräften. Der Spitzenplatz zeigt, dass TCS ein herausragender Partner für diese Unternehmen in Deutschland ist.“

Höchstnoten erhält das Unternehmen auch in der Kategorie Geschäftsverständnis mit 74 Prozent (Durchschnitt: 60 Prozent). Bei der Anwendungsentwicklung und -wartung sowie Testing erzielt TCS mit 84 Prozent ebenfalls den Spitzenplatz, während der Durchschnitt bei lediglich 67 Prozent liegt.

„Wir bedanken uns bei unseren Kunden für die erfolgreiche Zusammenarbeit, die in vielen Fällen bereits seit mehreren Jahren besteht“, sagt Sapthagiri Chapalapalli, Vice President and Managing Director in Deutschland bei TCS. „Das Ergebnis belegt unser Verständnis für das Geschäft unserer Kunden und den Erfolg unserer ‚Smart-Localization-Strategie‘, also die lokale Ansprache bei gleichzeitiger Integration in unser globales Netzwerk.“

Kostensenkung verliert an Bedeutung

Für mehr als sechs von zehn Unternehmen (63 Prozent) ist der Zugang zu Personal und Ressourcen inzwischen ein wichtiger Grund für die Zusammenarbeit mit einem externen Dienstleister. Das entspricht einer Steigerung von 4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (59 Prozent). Damit ist die Verfügbarkeit von Fachkräften inzwischen wichtiger als Kostensenkungen, die von 60 Prozent genannt werden. Im Vorjahr nannten 66 Prozent, 2016 sogar 75 Prozent der Unternehmen Kostensenkungen als Treiber. Die Servicequalität verbessern wollen 42 Prozent der Firmen. Ganz oben steht weiterhin die Konzentration auf die Kernaufgaben (69 Prozent). Allerdings hat die Bedeutung auch hier erneut abgenommen: 2017 waren es noch 73 Prozent, 2016 mehr als acht von zehn Befragten (83 Prozent).

Mit einer Zunahme der Outsourcing-Projekte in den kommenden Jahren rechnen 43 Prozent der Unternehmen, 29 Prozent sehen einen unveränderten Projektumfang. Einen Rückgang der Outsourcing-Projekte erwarten 20 Prozent, im Vorjahr waren es lediglich 14 Prozent.

Die Studie von Whitelane Research basiert auf den Angaben von mehr als 150 Führungskräften mit Einfluss auf die IT-Strategie und den Einkauf von IT-Services in Deutschland, die über 600 IT-Dienstleistungsverträge betreuen. Befragt wurden CIOs, CFOs oder deren direkte Mitarbeiter aus verschiedenen Branchen über geplante Outsourcing-Aktivitäten und Erfahrungen mit 29 IT-Dienstleistern. Weitere Informationen sind online verfügbar: www.whitelane.com.

Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

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Tata Consultancy Services Ltd.

Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für IT-, Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell gilt als Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS mehr als 411.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Aufgrund der Aktivitäten zur Bekämpfung des Klimawandels und des gesellschaftlichen Engagements weltweit ist TCS mehrfach ausgezeichnet worden und in führenden Nachhaltigkeitsindizes genannt. Dazu zählen der Dow Jones Sustainability Index (DJSI), der MSCI Global Sustainability Index und der FTSE4Good Emerging Index. Weitere Informationen: www.tcs.com

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Intelligente Instandhaltungslösung für den Schienenverkehr auf Basis von SAP Leonardo

Intelligente Instandhaltungslösung für den Schienenverkehr auf Basis von SAP Leonardo

Tata Consultancy Services (TCS) hat die cloudbasierte Lösung Intelligent Rail Digital Maintenance (iRDM) auf Basis von SAP Leonardo angekündigt, die Bahnkunden bei der digitalen Transformation ihres Geschäfts unterstützt.

Die Lösung von TCS nutzt Technologien wie das Internet der Dinge, Maschinelles Lernen, Advanced Analytics und Big Data von SAP Leonardo, um mit Drohnen Sicherheitsinspektionen durchzuführen. So können Züge, Gleis- und andere Anlagen aus der Ferne überwacht und vorausschauende Wartungsarbeiten durchgeführt werden. Die Funktionalität für die Instandhaltung kann dabei mit den bestehenden Lösungen zum Anlagenmanagement integriert werden. Ziel ist es, Ausfälle kritischer Komponenten zu verhindern, die Sicherheit zu verbessern und die Effizienz zu erhöhen. Durch die Verlängerung des Lebenszyklus können so Investitionskosten in Anlagen reduziert werden.

„Wir freuen uns, mit TCS an dieser Lösung für die Transportbranche zu arbeiten“, sagt Paul Pessutti, verantwortlich für die Branchen Reise, Transport und Gastgewerbe bei der SAP. „Durch die Branchenexpertise, den Qualitätsanspruch und der starken Kundenorientierung der Teams von TCS und SAP unterstützen wir Firmen bei der Transformation zu intelligenten Unternehmen.“

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TCS übernimmt Digitalagentur W12 Studios

TCS übernimmt Digitalagentur W12 Studios

Das indische Beratungsunternehmen TCS stärkt sein Portfolio für digitales Design und übernimmt W12 Studios, ein mehrfach ausgezeichnetes Digital Design Studio mit Sitz in London.

Mit Expertise in den Bereichen Visual-, Interaktions-, Video-, Audio- und Kreativtechnologie erschafft das Team von multidisziplinären Designern bei W12 Studios Erlebnisse und Produkte für führende globale Marken. Die Arbeit von W12 Studios wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Red Dot Design Award 2017 für ein Projekt mit Vodafone.

W12 Studios wurde 2012 von Fabian Birgfeld (CEO) und Michael Albers (Chief Creative Officer) gegründet und behält den Namen, Markenauftritt und Standort in London bei. Geleitet wird das Designstudio weiterhin von den beiden Gründern.

„Wir freuen uns, Teil des TCS-Teams zu werden“, sagt Fabian Birgfeld. „Mit der Stärke von TCS im Rücken, der globalen Reichweite und ihrer Erfolgsbilanz beim Schaffen von außergewöhnlichen Benutzererlebnisse haben wir die Möglichkeit, in noch größerem Umfang als bisher zu arbeiten, in weitere Branchen zu expandieren und neue Kunden mit einem erweiterten Angebot zu bedienen.“

W12 Studios wird in die Sparte TCS Interactive integriert und soll die bereits vorhandenen Kreativdienstleistungen weiter stärken. Die Experten von TCS Interactive sind verantwortlich für digitales Design im Geschäftsbereich Business & Technology Services. Kunden profitieren dabei von Know how für Design Thinking, kreativen Ansätzen, Brachnchenexpertise und dem innovativen Einsatz von Technologie.

„Die Customer Experience weiter zu verbessern ist zentral für die digitale Transformation unserer Kunden“, sagt Krishnan Ramanujam, verantwortlich für den Geschäftsbereich Business and Technology Services bei TCS. „Um ihnen dabei zu helfen, haben wir in den vergangenen Jahren in Design Studios, Content Studios, Design Labs und Standorte für die agile Entwicklung investiert. Der visionäre Designansatz von W12 Studios ergänzt das Dienstleistungsportfolio von TCS Interactive, indem das Team weltweit führenden Marken hilft, einzigartige digitale Erlebnisse auf der gesamten User Journey zu entwickeln und umzusetzen.“

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Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS mehr als 400.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Aufgrund der Aktivitäten zur Bekämpfung des Klimawandels und des gesellschaftlichen Engagements weltweit ist TCS mehrfach ausgezeichnet worden und in führenden Nachhaltigkeitsindizes genannt. Dazu zählen der Dow Jones Sustainability Index (DJSI), der MSCI Global Sustainability Index und der FTSE4Good Emerging Index. Weitere Informationen: www.tcs.com

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TCS unterstützt Bayer bei der erfolgreichen Veräußerung von Geschäftsbereichen

TCS unterstützt Bayer bei der erfolgreichen Veräußerung von Geschäftsbereichen

Tata Consultancy Services hat für das Life-Science-Unternehmen Bayer ein wiederholbares Modell entwickelt, mit dem erfolgreich die IT-Systeme und Geschäftslösungen für verschiedene Bereiche des Saatgutgeschäfts geschaffen wurden. Dadurch konnte Bayer die Veräußerung bestimmter Bereiche des Crop-Science-Geschäfts kurzfristig realisieren.

Nach der Ankündigung der Monsanto-Übernahme 2016 waren die Veräußerungen notwendig, um die Zustimmung der Regulierungsbehörden zu erhalten. Gemeinsam mit TCS entwickelte Bayer in nur 18 Monaten eine skalierbare und wiederholbare Lösung für den sogenannten „Carve Out“ der zu veräußernden Geschäftsbereiche, einschließlich IT-Betrieb, Infrastruktur und operatives Geschäft.

„Wir mussten die Geschäftsbereiche schnell und betriebsbereit veräußern, aber aufgrund gestiegener Anforderungen der Regulierungsbehörden mit zunehmender Komplexität und Unsicherheit in Bezug auf Umfang und Zeitpunkt umgehen“, sagt Daniel Hartert, CIO der Bayer AG und Leiter Business Services. „Das Projekt ist einmalig für Bayer und die Branche, sowohl in der Herangehensweise und auch bezüglich des globalen Umfangs. Mit Branchenexpertise, Servicekompetenz und einer ‚Can Do‘-Mentalität stellte TCS sicher, dass wir rechtzeitig ein modernes und voll funktionsfähiges System haben, das optimal auf die Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das integrierte Team aus Spezialisten von Bayer und TCS hat dieses Projekt zu einem echten Erfolg gemacht. So kann Bayer sich voll und ganz auf die eigenen Prioritäten konzentrieren, allem voran auf die Integration von Monsanto."

Die bisherigen Anwendungen von Bayer waren vollständig in die eigenen Unternehmenssysteme integriert. Das Team aus TCS-Beratern und Bayer-Experten entwarf eine neue und einfachere Lösung, um den Anforderungen der zu veräußernden, kleineren Geschäftsbereiche zu entsprechen.

Mit einem an den Geschäftsanforderungen ausgerichteten „Cloud-First-Ansatz“ definierte TCS dabei durchgängige Prozesse und entwickelte cloud-basierte Lösungen für einen Großteil der zu veräußernden Geschäftseinheiten, die an den Käufer übergehen.

TCS nutzte seine Beratungskompetenz, um „intelligente“ Vorlagen zu entwickeln, die alle Kerngeschäftsprozesse abdecken und die bestehenden integrierten ERP-Funktionen ersetzen. Andere Bereiche wie Forschung und Entwicklung sowie Anwendungen für das Kundenbeziehungsmanagement werden in der Public Cloud gehostet. Zudem umfasst die Anwendungslandschaft zwei neue ERP-Systeme, Erweiterungen für ein bestehendes ERP-System und mehr als 400 weitere Anwendungen. Die neuen Prozesse, Systeme und Gesellschaften unterstützen die Geschäftstätigkeit in 25 Ländern. Die Personalverwaltung für mehr als 4.000 Mitarbeiter erfolgt durch neue Prozesse und Systeme, einschließlich neuer Prozesse für die Lohnabrechnung in 16 Ländern.

Um den kurzfristigen Zieltermin einzuhalten, lieferte TCS eine schlüsselfertige Geschäftslösung mit Kernfunktionen für Finanz- und Rechnungswesen, Einkauf, Lohnabrechnung und Personalwesen. Dafür nutzte TCS die Dienstleistungen für Geschäftsprozesse des Global Network Delivery Model und ein starkes Partner-Ökosystem. Die nahtlose Datenmigration von Bayer zu den neuen Unternehmen erfolgte automatisiert.

Durch die Abstimmung von schlanken Geschäftsprozessen und den benötigten IT-Funktionen konnten die ausgegliederten Geschäftseinheiten mit mehr als 4.300 Mitarbeitern an 140 Standorten in 26 Ländern nach dem Abschluss der Transaktion weitgehend autonom agieren und sind voll funktionsfähig.

„Dies war ein schneller und optimierter Ansatz“, sagt Sapthagiri Chapalapalli, Geschäftsführer TCS Deutschland. „Der Erfolg dieses branchenweit ersten Modells ist ein Meilenstein für TCS in Deutschland und auch weltweit. Durch das ortsunabhängige agile Modell von TCS in Kombination mit einem Cloud-First-Ansatz konnten die sich häufig ändernden Anforderungen nahezu in Echtzeit erfüllt werden. TCS ist stolz, Teil der Transformation bei Bayer zu sein.“

Durch die erfolgreichen Veräußerungen kann Bayer dieses bewährte Modell nutzen, um mögliche zukünftige Geschäftsveränderungen umzusetzen. Die cloud-basierte Infrastruktur und IT-Plattformen unterstützen schnelle Änderungen, die Templates erlauben wiederholbare Transformationen und ein agiles Modell bietet Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Flexibilität, um neue Anforderungen bei Umfang und Zeitplänen anzupassen.

Über Bayer
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Life-Science-Gebieten Gesundheit und Agrarwirtschaft. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will das Unternehmen den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte der Konzern mit rund 99.800 Beschäftigten einen Umsatz von 35,0 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,4 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 4,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de.

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Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS über 411.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Weitere Informationen: www.tcs.com

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Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

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Florian Schwalbach
Leiter Kommunikation Bayer Business Services
Telefon: +49 214 3021241
E-Mail: florian.schwalbach@bayer.com
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Gute Job-Aussichten für Daten-Spezialisten

Gute Job-Aussichten für Daten-Spezialisten

Deutsche Unternehmen nutzen im Zuge ihrer Digitalisierungsstrategie verstärkt Daten. Dazu werden massiv neue Stellen im Bereich Datenanalyse geschaffen und auch die Investitionen in entsprechende Softwarelösungen erhöht. Aktuell haben bereits 14 Prozent der Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern Stellen für Data Scientists geschaffen. Gegenüber dem Vorjahr ist das fast eine Vervierfachung, damals waren es nur 4 Prozent, die im eigenen Haus solche Datenspezialisten beschäftigt hatten. Zugleich gibt mehr als die Hälfte der Befragten an, die Investitionen in Datenanalyse-Software in diesem Jahr zu erhöhen. Vor einem Jahr waren es erst 38 Prozent, 2016 sogar nur 28 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Bitkom Research im Auftrag von Tata Consultancy Services (TCS) unter 954 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern in Deutschland.

„Der Erfolg in der digitalen Welt wird ganz entscheidend dadurch mitbestimmt, wie Unternehmen mit den Daten umgehen, die in den verschiedensten Geschäftsbereichen anfallen. Wer die Wünsche seiner Kunden nicht nur kennt, sondern versteht, oder wer vorhersagen kann, wann eine Maschine gewartet werden muss, der hat einen sofort messbaren Vorteil gegenüber den Wettbewerbern, die diesen Datenschatz nicht heben“, sagt Dr. Axel Pols, Geschäftsführer der Bitkom Research. Und Dr. Kay Müller-Jones, Leiter Consulting und Services Integration bei TCS, betont: „Die Studienergebnisse zeigen, dass die deutschen Unternehmen die Bedeutung von Daten für den Erfolg der Digitalisierung erkannt haben. Es fehlt aber an der Verfügbarkeit von Fachkräften zur Datenanalyse, um einen maximalen Nutzen zu erzielen.“

Und der Bedarf an Data Scientists zieht weiter an. So geben 31 Prozent der Unternehmen an, dass Daten-Spezialisten für sie ein relevantes Stellenprofil ist (Vorjahr 15 Prozent). Aber auch viele andere Tätigkeiten werden sich verändern. So sieht mit 49 Prozent fast jedes zweite Unternehmen starke oder sehr starke Auswirkungen durch die Digitalisierung auf Mitarbeiter und Arbeitsplätze. Deshalb setzen 45 Prozent der Unternehmen auf Change Management, um die digitale Transformation zu bewältigen. Das ist ein Plus von 9 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. „Der Erfolg der digitalen Transformation hängt maßgeblich von den Mitarbeitern ab“, sagt Müller-Jones. „Voraussetzung ist ein strukturiertes Change Management, um die Belegschaft auf die Veränderungen der digitalen Arbeitswelt vorzubereiten.“

Die Befragten sehen unterschiedlich starken Einfluss der Digitalisierung auf verschiedene Unternehmensbereiche. So geben rund zwei Drittel (64 Prozent) an, sie beobachteten große Auswirkungen der Digitalisierung auf Marketing und Vertrieb, 59 Prozent sehen das mit Blick auf den Kundenkontakt. Dagegen gibt weniger als jedes zweite Unternehmen an, dass die Digitalisierung bislang Einfluss auf das Geschäftsmodell (46 Prozent) oder die angebotenen Produkte und Dienstleistungen (44 Prozent) hat. „Wer seine Produkte über digitale Kanäle an den Kunden bringt, hat allenfalls den ersten Schritt der digitalen Transformation hinter sich gebracht. Im Kern geht es darum, dass die Digitalisierung völlig neue Angebote ermöglicht und sich Geschäftsmodelle radikal verändern“, sagt Pols. „Ein Taxi-Unternehmen muss heute keine eigenen Autos mehr besitzen, ein Übernachtungsanbieter keine Betten und ein Händler keine Warenlager mehr.“

Weitere Ergebnisse der Trendstudie „Unterwegs zu digitalen Welten – Deutschland startet in die technologische Zukunft“ mit ausführlichen Branchenergebnissen für den Maschinen- und Anlagenbau, die Informations- und Kommunikationstechnologie, Chemie und Pharma, Banken und Versicherungen, den Automobilbau sowie den Handel gibt es unter http://www.studie-digitalisierung.de

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Unternehmensbefragung, die Bitkom Research im Auftrag des IT-Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services im Mai und Juni 2018 durchgeführt hat. Dabei wurden 954 Unternehmen mit 100 oder mehr Mitarbeitern befragt. Die Interviews wurden mit Führungskräften durchgeführt, die in ihrem Unternehmen für das Thema Digitalisierung verantwortlich sind. Dazu zählen Geschäftsführer und Vorstandmitglieder ebenso wie Entscheider aus den Bereichen Digitale Technologien, Informationstechnik, Operatives Geschäft und Finanzwesen. Die Umfrage ist repräsentativ für die deutsche Gesamtwirtschaft ab 100 Mitarbeitern. Nach 2016 und 2017 ist dies die dritte gemeinsame Studie von TCS und Bitkom Research.

Über die Bitkom Research GmbH
Bitkom Research bietet Marktforschung aus einer Hand – von der Beratung und Konzeption über die Durchführung von Feldstudien bis hin zur öffentlichkeitswirksamen Vermarktung der Ergebnisse. Wir liefern Daten und Analysen, die ITK-Anbieter und -Anwender in ihren Entscheidungen zur Geschäftsentwicklung sowie bei der Umsetzung von Marketing-und PR-Maßnahmen unterstützen. Die Bitkom Research GmbH ist ein Tochterunternehmen des Bitkom e. V. und analysiert seit vielen Jahren Fragestellungen rund um die digitale Wirtschaft. Zu unseren Kunden zählen Startups und mittelständische Unternehmen ebenso wie Global Player und öffentliche Auftraggeber.

Über Tata Consultancy Services (TCS)
TCS ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. Das börsennotierte Unternehmen beschäftigt mehr als 411.000 Mitarbeiter in 46 Ländern und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Seit 1991 ist TCS in Deutschland tätig und arbeitet für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS Cloud-Lösungen für den lokalen Markt.

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Digitale Services von TCS treiben zweistelliges Wachstum

Digitale Services von TCS treiben zweistelliges Wachstum

Das Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Zahlen für das zweite Quartal des aktuellen Geschäftsjahres veröffentlicht, das zum 30. September 2018 endete.

Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr weltweit um mehr als 10 Prozent auf 5,215 Mrd. US-Dollar, bei einem Nettoergebnis von 1,119 Mrd. US-Dollar (plus 11,9 Prozent). Vor allem die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen haben mit 60 Prozent im Vorjahresvergleich deutlich zugenommen und tragen nun 28 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

Besonders stark war das Wachstum mit 22,8 Prozent in Großbritannien und mit 17,4 Prozent in Kontinentaleuropa. So entwirft TCS für eine globale Bank in Deutschland ein Model für das Testing von Kryptografie-Lösungen und ermöglicht dem Institut gemeinsam mit Partnern neue Umsatzkanäle zu identifizieren.

Das Unternehmen hat 10.227 neue Mitarbeiter eingestellt. Das ist der stärkste Zuwachs in den vergangenen 12 Quartalen. Die Fluktuationsrate in den IT-Funktionen beträgt 10,9 Prozent, der brancheweit niedrigste Wert. Insgesamt beschäftigt TCS weltweit 411.102 Mitarbeiter aus 147 Nationen. Der Frauenanteil beträgt über 35 Prozent.

Mehr als 278.000 Mitarbeiter haben Trainings für digitale Technologien absolviert, mehr als 279.000 für Agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Informationen sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/investor-relations

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Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS mehr als 411.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Aufgrund der Aktivitäten zur Bekämpfung des Klimawandels und des gesellschaftlichen Engagements weltweit ist TCS mehrfach ausgezeichnet worden und in führenden Nachhaltigkeitsindizes genannt. Dazu zählen der Dow Jones Sustainability Index (DJSI), der MSCI Global Sustainability Index und der FTSE4Good Emerging Index. Weitere Informationen: www.tcs.com

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TCS: Automatisierungslösung ignio mit dreistelligem Wachstum

TCS: Automatisierungslösung ignio mit dreistelligem Wachstum

  • Mehr als 50 Kunden weltweit setzen ignio ein
  • Über 75 Patente für Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Automatisierung eingereicht
  • Neues Programm für Technologie- und Vertriebspartner

Digitate wächst mit der Automatisierungslösung ignio um mehr als 100 Prozent bei Umsatz und Neukunden im Vergleich zum Vorjahr. Weltweit setzen mehr als 50 Kunden die Lösung ein, überwiegend Fortune-500- oder Global-2000-Unternehmen.

Weltweit agierende und komplexe Unternehmen verwalten mit ignio ihre IT-Infrastruktur, SAP-ERP-Umgebungen und Batch Workloads. Dabei profitieren Kunden bereits nach wenigen Wochen nach der Implementierung von ersten Ergebnissen wie der vereinfachten Verwaltung der Systeme, höheren Effizienz und besserer Kontrolle über kritische Aspekte des IT-Betriebs.

Zu den Kunden gehören die Aldo Group, ein in mehr als 100 Ländern präsentes Unternehmen für Schuhe und Accessoires, und die kanadische Einzelhandelskette Loblaw. „Wir haben uns aufgrund der sofort einsatzbereiten Funktionen sowie der bereits vorhandenen Kenntnisse des IT- und SAP-Betriebs für ignio entschieden”, sagt Ugo Orsi, Vice President für IT Operations bei Loblaw. „Dadurch war eine schnelle Einführung der KI bei Loblaw möglich und ist die Grundlage für einen selbstheilenden, automatisierten IT-Betrieb – ignio ist hier der Dreh- und Angelpunkt unseres Transformationsprogramms.“

Neues Partnerprogramm gegründet
ignio hat mehr als 75 Patente in den Bereichen KI, maschinelles Lernen und intelligente Automatisierung angemeldet. Entwickelt wurde die Lösung in den Innovationszentren von Tata Consultancy Services (TCS). Vor drei Jahren folgte die Ausgründung in das Unternehmen Digitate, das weiter zu TCS gehört.

„ignio ist ein Pionier für das Konzept der kognitiven Automatisierung“, sagt Dr. Harrick Vin, Global Head bei Digitate. „Wir gewinnen neue Kunden, alleine sieben im abgelaufenen Quartal. Wir wollen möglichst schnell einen Umsatz von 100 Millionen US-Dollar erreichen“.

Dafür setzt Digitate auf ein kürzlich gegründetes Programm für Technologie- und Vertriebspartner, zu dem bereits mehr als zehn Partner gehören. Bereits heute ist Digitate eines der am schnellsten wachsenden Software-Unternehmen in den ersten drei Jahren nach Unternehmensgründung.

Digitate
Digitate nutzt Machine Learning und Künstliche Intelligenz (KI), um IT- und Geschäftsabläufe intelligent zu steuern. Das Unternehmen mit Hauptsitz im kalifornischen Santa Clara (USA) und Pune (Indien) wurde 2015 gegründet und ist Teil von Tata Consultancy Services (TCS). Die kognitive Automatisierungslösung ignio von Digitate ermöglicht es der IT-Abteilung Ausfälle innerhalb weniger Minuten zu erkennen und zu beheben. Dazu kombiniert die Software miteinander vernetzte Geschäftsanwendungen in einer heterogenen Systemlandschaft und die zugrunde liegende Infrastruktur, um intelligente Entscheidungen zu ermöglichen und automatisiert geeignete Maßnahmen durchzuführen. Weitere Informationen: www.digitate.com

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

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Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für IT-, Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell gilt als Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS mehr als 400.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Aufgrund der Aktivitäten zur Bekämpfung des Klimawandels und des gesellschaftlichen Engagements weltweit ist TCS mehrfach ausgezeichnet worden und in führenden Nachhaltigkeitsindizes genannt. Dazu zählen der Dow Jones Sustainability Index (DJSI), der MSCI Global Sustainability Index und der FTSE4Good Emerging Index. Weitere Informationen: www.tcs.com.

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TCS: Gewinnsprung von 17,2 Prozent

TCS: Gewinnsprung von 17,2 Prozent

Das indische Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Zahlen für das erste Quartal des aktuellen Geschäftsjahres (April-Juni 2018) veröffentlicht. Der Umsatz stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent weltweit auf 5,051 Milliarden US-Dollar. Besonders stark war das Wachstum in Europa (+18,6%) und Großbritannien (+18,7%). Der Gewinn stieg um 17,2 Prozent auf 1,082 Milliarden US-Dollar.

Vor allem die Umsätze mit digitalen Dienstleistungen haben mit 44,8 Prozent im Vorjahresvergleich deutlich zugenommen und tragen nun 25 Prozent zum Gesamtergebnis bei.

Das Unternehmen beschäftigt erstmals mehr als 400.000 Mitarbeiter. Dabei setzt TCS verstärkt auf interne Weiterbildungen. So haben mehr als 264.000 Mitarbeiter Trainings in digitalen Technologien absolviert, mehr als 242.000 in Agilen Entwicklungsmethoden. Zudem sank die Fluktuationsrate auf nun 11,7 Prozent.

Zwei Neukunden haben TCS mit Projekten von jeweils mehr als 100 Millionen US-Dollar beauftragt. Zudem haben sich im abgelaufenen Quartal sieben Unternehmen für die selbstlernende Automatisierungsplattform ignioTM entschieden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/content/dam/tcs/investor-relations/financial-statements/2018-19/q1/IFRS/Press%20Release%20-%20USD.pdf

Über die Tata Consultancy Services Deutschland GmbH

Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 95 Kunden, darunter 14 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

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Tata Consultancy Services Ltd.
Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell ein Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS über 394.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Weitere Informationen: www.tcs.com

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Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.
Randstad bringt 600 Anwendungen in weniger als zwölf Monaten in die Cloud – eine der weltweit größten Migrationen

Randstad bringt 600 Anwendungen in weniger als zwölf Monaten in die Cloud – eine der weltweit größten Migrationen

Der Personaldienstleister Randstad hat in weniger als zwölf Monaten weltweit mehr als 600 IT-Anwendungen in die Cloud migriert. Statt wie bisher auf Rechenzentren setzt das Unternehmen auf die Public Cloud von Amazon Web Services (AWS). Dafür hat Randstad gemeinsam mit Tata Consultancy Services (TCS) eine der weltweit umfangreichsten Migrationen von IT-Infrastruktur in die Public Cloud umgesetzt.

Digitale Transformation bei Randstad
Die Randstad Gruppe ist einer der weltweit führenden Personaldienstleister mit 39 operativen Gesellschaften in Europa, Nord- und Südamerika, dem Nahen Osten und Asien. Um abgestimmt auf die Digitalstrategie der Gruppe einen besseren Service zu bieten, konsolidiert und zentralisiert das Unternehmen seine Infrastruktur über 30 IT-Abteilungen hinweg. Die Transformation zielt auch darauf ab, die Effizienz zu steigern und Risiken zu reduzieren.

Für die Umsetzung arbeitete Randstad an mehreren Standorten On- und Offshore mit TCS, um ein einzigartiges Betriebsmodell auf Basis der Public Cloud zu entwickeln. Eingeführt wurden eine weltweit zentralisierte Verwaltung und Monitoring, standardisierte und automatisierte Prozesse sowie ein Security Framework, um der Datenschutz-Grundverordnung zu entsprechen.

„Technologie ist der Kern unserer ‚Tech and Touch‘-Strategie und wird für uns in Zukunft eine signifikante Rolle spielen“, sagt Bernardo Payet, General Manager bei Randstad Global IT Solutions. „Durch einen datengetriebenen Ansatz in Verbindung mit unserem Human Touch können wir uns von unseren Mitbewerbern abheben. TCS als digitaler Partner hat sich an unsere sich ändernden Bedürfnisse angepasst. Das und die gemeisterten Herausforderungen bei Technologie und der Transformation, stehen stellvertretend für Engagement und Flexibilität von TCS. Wir sind sehr stolz auf die bisherigen Erfolge unserer digitalen Transformation, die nicht nur für Randstad von Bedeutung sind, sondern auch neue Maßstäbe in der Branche setzen.“

„Digitale Technologien spielen eine immer wichtigere Rolle für Personaldienstleister“, sagt Nagaraj Ijari, Vice President und weltweit verantwortlich für die Branchen HiTech und Professional Services bei TCS. „Die Unternehmen der Branche verlassen sich heute stark auf Cloud-Plattformen, um zügig Spezialisten zu finden und zu managen, um so in ihren Märkten wettbewerbsfähig zu bleiben. Ich freue mich, dass Randstad eine Partnerschaft mit TCS eingegangen ist, um diesen wichtigen Meilenstein zu erreichen. Gleiches gilt dafür, Randstad auf ihrem spannenden Weg weiter zu begleiten.“

Randstad Gruppe Deutschland
Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

Weitere Presseunterlagen und Bildmaterial sind online verfügbar www.randstad.de

Randstad Global IT Solutions (GIS)
Global IT Solutions (GIS) wurde 2015 gegründet, um die Rechenzentren und Netzwerk- und Telekommunikationsaktivitäten von Randstad weltweit zu zentralisieren. Ziel des Projekts ist es, sicherzustellen, dass Randstad über branchenweit führende Standards für Technik und Sicherheit verfügt, um die IT-Infrastrukturaktivitäten zu verschlanken und Kosten zu senken. GIS fungiert als IT-Lieferant von Rechenzentrums-, Netzwerk- und Telekommunikationsaktivitäten für alle Randstad-Unternehmen weltweit.

Tata Consultancy Services Deutschland GmbH
Tata Consultancy Services (TCS) ist seit 1991 in Deutschland und Österreich tätig. Mit Standorten in Frankfurt, Düsseldorf, Hamburg, München, Stuttgart, Walldorf und Wien arbeitet das Unternehmen für über 100 Kunden, darunter 17 Unternehmen aus dem Aktienindex DAX 30. Seit 2008 betreibt TCS ein regionales Delivery Center in Düsseldorf. Aus dem Rechenzentrum in Frankfurt bietet TCS ein komplettes Portfolio an Cloud-Lösungen für den lokalen Markt. Laut einer Studie des unabhängigen Instituts Whitelane Research ist TCS der IT-Dienstleister mit der höchsten Kundenzufriedenheit in Deutschland. Das Unternehmen ist zudem als ‚Top Employer‘ zertifiziert. Weitere Informationen: www.tcs.com/de

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Tata Consultancy Services ist seit 50 Jahren Partner global agierender Unternehmen für IT-Dienstleistungen, Beratung und Unternehmenslösungen. TCS bietet ein integriertes und beratungsorientiertes Portfolio einschließlich kognitiver Lösungen für Geschäfts-, Technologie- und Entwicklungsleistungen. Agile Methoden sind bei TCS der Standard und das ortsunabhängige Liefermodell ein Maßstab für Softwareentwicklung.

Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS über 394.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Weitere Informationen: www.tcs.com

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Umsatzschub durch Digitalisierung

Umsatzschub durch Digitalisierung

Das indische IT-Beratungsunternehmen Tata Consultancy Services (TCS) hat seine Geschäftszahlen für das vergangene Geschäftsjahr (bis 31. März 2018) veröffentlicht. Der Umsatz wuchs um 8,6 Prozent auf 19,09 Milliarden US-Dollar. Der Zuwachs um 1,51 Milliarden US-Dollar ist der höchste in den vergangenen drei Jahren.

Im vierten Quartal stieg der Umsatz um 11,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum auf 4,97 Milliarden US-Dollar. Der Zuwachs gegenüber dem dritten Quartal beträgt 3,9 Prozent oder 185 Millionen US-Dollar – die höchste Zunahme in einem vierten Quartal des Unternehmens bisher. Ausschlaggebend für das Wachstum sind vor allem die hohe Nachfrage nach digitalen Dienstleistungen sowie große Transformationsprojekte.

So trugen digitale Dienstleistungen im vierten Quartal 23,8 Prozent zum Umsatz bei, ein Wachstum von 42,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal.

Besonders stark war das Wachstum mit 19,1 Prozent in Kontinentaleuropa und Großbritannien (+10,7 Prozent).

Das Unternehmen beschäftigt weltweit mehr als 394.000 Mitarbeiter aus 135 Ländern. Im Rahmen der internen Weiterbildungen und der Investitionen in eine Lernplattform haben über 247.000 Mitarbeiter Trainings für digitale Technologien absolviert, über 208.000 für agile Entwicklungsmethoden.

Weitere Ergebnisse, Einschätzungen des Vorstands und Informationen über Kundenprojekte sind in der englischsprachigen Pressemitteilung verfügbar: https://www.tcs.com/content/dam/tcs/investor-relations/financial-statements/2017-18/q4/IFRS/Press%20Release%20-%20USD.pdf

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Als Teil der Tata Group, der größten multinationalen Unternehmensgruppe Indiens, beschäftigt TCS über 394.000 Mitarbeiter in 46 Ländern. Das Unternehmen erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz in Höhe von 19,09 Milliarden US-Dollar (Stichtag: 31. März 2018). Es ist in Indien an der BSE (früher Bombay Stock Exchange) und NSE (National Stock Exchange) notiert. Mit seiner Haltung von TCS zum Klimawandel und des mehrfach ausgezeichneten sozialen Engagements auf der ganzen Welt wird TCS in führenden Nachhaltigkeitsindizes aufgenommen. Weitere Informationen: www.tcs.com

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