Autor: Firma SYNAXON

SYNAXON zieht positive Zwischenbilanz nach Neuausrichtung des Partnermarketings

SYNAXON zieht positive Zwischenbilanz nach Neuausrichtung des Partnermarketings

Die SYNAXON AG zieht wenige Monate nach dem offiziellen Go-Live ihrer neu strukturierten „Marketing-Partnerschaft“ eine erste positive Zwischenbilanz. Mit dem Wechsel hin zu einem vollständig modularen Baukastensystem unter dem Namen SYNAXON Marketing reagiert die Verbundgruppe auf den veränderten, digitalisierten Bedarf von IT-Dienstleistern im Tagesgeschäft.

Die ersten Zahlen bestätigen den Erfolg: In den ersten zehn Wochen wurden bereits 11 neue Partnerverträge geschlossen sowie rund 100 konkrete Leistungsbuchungen über die Beschaffungsplattform EGIS verzeichnet. Neben den bestehenden PC-SPEZIALIST Und IT-SERVICE.NETWORK-Markenpartnern nutzen erfreulich viele Systemhäuser die neuen Services, die zuvor keine Marketing-Partnerschaft besaßen.

Der Impuls: Verschmelzung starrer Strukturen mit dem Partnerbedarf

In der Vergangenheit bot die SYNAXON getrennte Marketing-Unterstützungen über die etablierten Marken PC-SPEZIALIST und IT-SERVICE.NETWORK an. Da sich die Bedarfe der IT-Dienstleister rasant veränderten, glichen sich die Leistungen beider Modelle immer stärker an – für die Partner wurde die Abgrenzung zunehmend unklar.

„Die Anforderungen im IT-Markt sind dynamischer geworden und eine starre Trennung im Hintergrund war schlichtweg nicht mehr zeitgemäß“, erklärt Frauke Gülker, Teamleiterin für das Partnermarketing bei SYNAXON. „Unsere aktiven Partner buchten teilweise beide Partnerschaften parallel. Die Zusammenführung zu einer übergreifenden Infrastruktur war der logische Schritt.“

Co-Creation mit dem Beirat

Der gesamte Umbau wurde in enger Kooperation mit dem SYNAXON-Beirat konzipiert. Die Marken PC-SPEZIALIST und IT-SERVICE.NETWORK bleiben zum Endkunden hin als starke Qualitätsversprechen absolut unverändert bestehen. Wie dicht das neue System am tatsächlichen Bedarf entwickelt wurde, bestätigt Beiratsmitglied Andreas Kaulich: „Im Tagesgeschäft kommt man selbst kaum dazu, Marketing zu machen. Die Marketing-Partnerschaft nimmt einem genau die Arbeit ab, die sonst liegen bleibt. Als Beirat habe ich sie aus genau diesem Grund mit auf den Weg gebracht.“

Hanne Kaup, Fachbereichsleiterin und Produktmanagerin für PC-SPEZIALIST und das IT-SERVICE.NETWORK, beschreibt den partnerschaftlichen Kern so: „Das Portfolio für unsere Marketing-Partnerschaft ergibt sich, wenn man einem IT-Unternehmer wirklich zuhört und versteht, wo er seine Kunden von morgen sieht, wie er mit seinen Bestandskunden arbeiten möchte und welche Herausforderungen er bewältigen muss. All diese Touchpoints bieten für uns das Potenzial, aktiv zu unterstützen und zu automatisieren. Und genau das ist im Grunde mein kleines Geheimnis, warum ich so unfassbar gerne mit unseren Partnern spreche und ihnen einfach zuhöre.“

Das modulare Baukastensystem

Das neue Modell verzichtet komplett auf starre Pakete. Alle Services sind mit eindeutigen Leistungsbeschreibungen auf der Einkaufsplattform EGIS hinterlegt und können flexibel gebucht oder monatlich gekündigt werden. Das Spektrum deckt fünf zentrale Themenschwerpunkte ab: Online-Sichtbarkeit aufbauen, die eigene Marke durch Print-, Web- und Videomaterialien zeigen, Kundenbeziehungen aufbauen, Fachwissen im Netzwerk vertiefen sowie Personalbeschaffung und -bindung.

„Seit vielen Jahren bin ich Partner. Mit der neuen SYNAXON Marketing-Partnerschaft steht mir ein wesentlich größeres Portfolio mit zahlreichen automatisierten Services zur Verfügung“, erklärt Partner Michael Pferrer. „Besonders schätze ich, dass ich die Module flexibel kombinieren kann – genau so, wie es zu meinen Anforderungen passt.“ Andere langjährige Partner nutzen das Angebot im Marketing-Center zudem gezielt als Inspiration, um Inhalte flexibel an die eigene Kommunikation anzupassen.

Interne Synergien und kontinuierliche Optimierung

Die strategische Neuausrichtung erweist sich auch intern als zielführend. Durch die Konsolidierung der Marketing-Teams und den Wechsel auf modernere, skalierbare Software-Systeme konnten doppelte Aufwände abgebaut werden. Auch wird das System kontinuierlich weiterentwickelt: Derzeit arbeitet das Team daran, performance-orientierte Google Ads als automatisierte Lösung für alle Marketing-Partner auszurollen. Zudem befindet sich ein neues Tool im Bereich Personalbeschaffung in der Testphase und auch Vernetzungsformate befinden sich im Aufbau.

Das SYNAXON-Selbstverständnis: Rücken freihalten für den Partner-Erfolg

Zum Abschluss bringt Fachbereichsleiterin Hanne Kaup die übergeordnete Positionierung der Verbundgruppe auf den Punkt: „Am Ende des Tages ist das Projekt ‚Marketing 2.0‘ das perfekte Abbild unseres gesamten Selbstverständnisses bei SYNAXON. Wir verstehen uns nicht als anonymer Produktverkäufer, sondern als strategischer und operativer Dienstleister, der im Hintergrund hart dafür arbeitet, den IT-Unternehmern den Rücken freizuhalten. Unsere Kernkompetenz ist es, Komplexität zu reduzieren und skalierbare Lösungen bereitzustellen. Dadurch befähigen wir unsere Partner im Alltag, geschäftliche Meilensteine und Professionalisierungsstufen zu bewerkstelligen, für die ihnen im hektischen Tagesgeschäft alleine schlichtweg die Zeit oder die Ressourcen fehlen würden. Wenn der Partner wächst, haben wir unseren Job richtig gemacht.“

Über die SYNAXON AG

Seit ihrer Gründung 1991 in Bielefeld ist die SYNAXON zu einem unverzichtbaren Partner für Systemhäuser geworden. Aus gutem Grund, denn die SYNAXON glaubt an die Zukunftsfähigkeit von kleinen und mittelständischen IT-Dienstleistern. Mit mehr als 3.400 Partnern, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und rund 300 Mitarbeitern ist das Unternehmen die größte IT-Verbundgruppe Europas.

SYNAXON-Partner profitieren von einem umfangreichen Leistungsportfolio – vor allem in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung. Das Dienstleistungsangebot unterstützt die Partnerunternehmen, sich im kontinuierlichen Wandel der IT-Branche zu behaupten und langfristig erfolgreich zu sein.

Weitere Informationen finden Sie unter synaxon.com und für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an presse@synaxon.de.

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Praxiswissen für den IT-Mittelstand

Praxiswissen für den IT-Mittelstand

Die Frage im IT-Mittelstand lautet längst nicht mehr ob, sondern wie Künstliche Intelligenz (KI) Geschäftsprozesse sinnvoll bereichert. Laut dem aktuellen SYNAXON-IT-Servicepreisspiegel nutzen bereits 88 Prozent der IT-Dienstleister KI im täglichen Betrieb. Um diesen Weg aktiv zu begleiten, Best Practices zu teilen und neue Impulse zu setzen, veröffentlicht die SYNAXON AG den neuen „Praxis-Guide: KI im Systemhaus“. Die Auftaktausgabe der fünfteiligen Reihe bricht die Technologie auf direkt anwendbare Workflows von IT-Kollegen für IT-Kollegen herunter.

Orientierungshilfe für den IT-Dienstleistungsmarkt

Viele Systemhäuser haben ihren Weg beim KI-Einsatz bereits gefunden. Der Praxis-Guide setzt genau hier an: Er dient als Inspirationsquelle und Orientierungshilfe, um das eigene Know-how weiter auszubauen und die Rolle als strategischer Begleiter beim Kunden zu festigen. Mark Schröder, Vorstandsvorsitzender der SYNAXON AG, betont den Stellenwert dieses kollaborativen Ansatzes im Vorwort: „Um als Trusted Advisor wahrgenommen zu werden, reichen keine Versprechen. Wir brauchen echtes Know-how, praxiserprobte Ideen und handfeste Lösungen. Genau hier setzt dieser Praxis-Guide an: Er liefert Inspiration und konkrete Beispiele für den eigenen Betrieb und für die Verhandlungen und Lösungen mit den Kunden.“

Die drei Kernsäulen des Praxis-Guides im Überblick

Der Praxis-Guide wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen SYNAXON-Partnern und Dozenten der SYNAXON Akademie entwickelt und deckt drei wesentliche Bereiche ab, um die internen Abläufe in den Systemhäusern zu optimieren:

    Strategie & Kostenkontrolle: Wie du durch die passende Modellauswahl, strikte Chat-Hygiene und clevere Prompting-Methoden ausufernde Token-Kosten verhinderst und dein Team bei der KI-Einführung richtig mitnimmst.
    Prozesse & Automatisierung: Wie KI-Assistenten das Ticketmanagement optimieren, administrative Routineabläufe (wie das On- und Offboarding oder den Lizenzabgleich) automatisiert werden und erste Prototypen per Vibe Coding mit minimalem Budget entstehen.
    Sicherheit & Qualität: Wie du verbindliche Sicherheitsleitplanken für Eigenentwicklungen einziehst, die digitale Souveränität deiner Daten sicherstellst und das klassische IT-Handwerk in der Ausbildung schützt

Wirtschaftlichkeit, Wissenserhalt und die Chance für Systemhäuser

Auf Basis dieser Kernsäulen wirft der Guide auch einen vorausschauenden Blick auf die kommenden Herausforderungen der Branche. Zum einen betrifft dies die Kostenkontrolle: Durch den rasant steigenden Datenverbrauch autonomer KI-Systeme gewinnt das Thema Token-Effizienz massiv an Bedeutung, wofür das E-Book pragmatische Kniffe für den Alltag liefert. Zum anderen warnt die Praxis vor einem drohenden Wissensvakuum in der Ausbildung: Wenn sich Nachwuchskräfte zu früh blind auf die Technologie verlassen, geht das klassische IT-Handwerk verloren, das zwingend benötigt wird, um KI-Ergebnisse qualifiziert zu prüfen.

Dass etablierte Systemhäuser dieses technische Handwerk von der Pike auf beherrschen und absichern können, ist im KI-Markt ihr größter Wettbewerbsvorteil gegenüber reinen Do-it-Yourself-Lösungen. Wie diese fundierte IT-Expertise zur strategischen Wachstums-Chance wird, erklärt Jonathan Seifert, Customer Relationship Manager und Leiter der KI-Fokusgruppe der SYNAXON Akademie: „Mittelständische Unternehmen fühlen sich bei den globalen IT-Riesen mit ihren individuellen Anforderungen oft nicht gesehen. Genau hier liegt die enorme Chance für regionale Systemhäuser: Wer sich auf die Integration und Entwicklung von Corporate LLMs – also maßgeschneiderten, spezialisierten Sprachmodellen – fokussiert, hilft seinen Kunden, ihre eigenen Datenschätze sicher und datenschutzkonform zu heben. Diese spezialisierte Nische sichert Systemhäusern eine völlig neue, zukunftsfähige Relevanz beim Kunden.“

Verfügbarkeit, weiterführende Formate und Bildmaterial

Der erste Teil des „Praxis-Guides: KI im Systemhaus“ steht ab sofort für alle angeschlossenen Partner sowie für interessierte IT-Dienstleister auf den Kanälen der SYNAXON zum Download bereit.

Die ausführlichen Interviews stehen zudem als exklusive Episoden im SYNAXON-Podcast „IT-Geflüster“ zur Verfügung.

Zusätzlich bietet die SYNAXON Akademie begleitende Praxisseminare und monatliche Expertenrunden an, um die Inhalte direkt in die tägliche Praxis zu übertragen.

Über die SYNAXON AG

Seit ihrer Gründung 1991 in Bielefeld ist die SYNAXON zu einem unverzichtbaren Partner für Systemhäuser geworden. Aus gutem Grund, denn die SYNAXON glaubt an die Zukunftsfähigkeit von kleinen und mittelständischen IT-Dienstleistern. Mit mehr als 3.400 Partnern, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und rund 300 Mitarbeitern ist das Unternehmen die größte IT-Verbundgruppe Europas.

SYNAXON-Partner profitieren von einem umfangreichen Leistungsportfolio – vor allem in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung. Das Dienstleistungsangebot unterstützt die Partnerunternehmen, sich im kontinuierlichen Wandel der IT-Branche zu behaupten und langfristig erfolgreich zu sein.

Weitere Informationen finden Sie unter synaxon.com und für Presseanfragen wenden Sie sich bitte an presse@synaxon.de.

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Gemeinsam gegen Cyberbedrohungen

Gemeinsam gegen Cyberbedrohungen

Angesichts der anhaltend kritischen Bedrohungslage im Cyber-Raum gewinnt die professionelle Absicherung von Unternehmensstrukturen rasant an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund versammelte das diesjährige SYNAXON IT-Sicherheitsforum 2026 insgesamt 130 IT-Dienstleister, Security-Lösungsanbieter und Experten, um die aktuellsten Fragen der digitalen Sicherheit zu diskutieren und praxisnahe Strategien für den Markt zu entwickeln.

Die Ausgangslage: Eine Wirtschaft im Fadenkreuz

Wie dringend notwendig diese Strategien sind, untermauerte Nemo Buschmann (Bitkom e. V.) mit den aktuellen Zahlen der Wirtschaftsschutzstudie. In seiner Keynote „Deutschlands Wirtschaft im Fadenkreuz“ zeichnete er ein besorgniserregendes Bild der aktuellen Lage: Mittlerweile sind neun von zehn Unternehmen von Angriffen betroffen – der Großteil der Schäden entsteht durch Cyberattacken und zunehmend durch komplexe, hybride Bedrohungen. Da sich viele Betriebe im Ernstfall unzureichend vorbereitet fühlen, appellierte Buschmann an die Systemhäuser, Resilienz ganzheitlich zu betrachten: „Die mentale Vorbereitung auf Krisen ist mit das Wichtigste. Dann wird aus dem ‚Was nun?‘ ein ‚Ich weiß, was zu tun ist‘“, so Buschmann.

Das Einfallstor: Warum Technik allein nicht ausreicht

Dass der Weg zu dieser Resilienz tief in der Unternehmensstruktur ansetzen muss, verdeutlichte Sascha Bolmer (Alphasolid IT GmbH). Aus seiner Praxis als Pentester berichtete er, dass der Fokus von IT-Dienstleistern oft zu stark auf rein technischen Schutzmechanismen liegt. Angreifer hingegen wählen meist den Weg des geringsten Widerstands und nutzen die Psychologie des Menschen. Mittels Phishing oder Vishing (telefonischer Täuschung) hebeln sie die Technik aus. Bolmer plädierte daher für ein radikales Umdenken bei der Mitarbeitersensibilisierung: Statt starrer Videos senken direkte, interaktive Schulungen die Klickraten bei simulierten Angriffen nachweislich und drastisch.

Die Konsequenz: Haftungsrisiken für die Führungsebene

Wenn aber der Mensch das größte Risiko bleibt und Angriffe nie ganz ausgeschlossen werden können, rückt automatisch die rechtliche und finanzielle Absicherung in den Fokus. Hier setzte Viviane Stock (SMK AG) mit ihrem Vortrag zu „IT-Sicherheit, Haftung und Versicherbarkeit“ an. Ihr zentraler Appell: Das Thema Haftung wird im Mittelstand massiv unterschätzt. Da Cyberversicherungen hochgradig individuell sind, müssen Antragsfragen fehlerfrei sein. Für die Praxis gab sie IT-Dienstleistern den Tipp, in Verträgen niemals die schwammige Klausel „Stand der Technik“ bei den technischen Obliegenheiten zu akzeptieren – diese diene Versicherern oft als Hebel zur Leistungsverweigerung. Am Ende sei Cybersecurity schlichtweg Chefsache: „Wer entscheidet, haftet – und das ist in Unternehmen nun mal die Geschäftsführung.“

Die Umsetzung: Pragmatische Security-Konzepte für den Mittelstand

Die alles entscheidende Frage des Tages lautete daher: Wie lässt sich dieser Spagat zwischen maximaler Sicherheit, rechtlicher Absicherung und begrenzten Budgets im Systemhaus-Alltag meistern? Diese Dynamik griff die Podiumsdiskussion unter der Moderation von Friedrich Pollert (SYNAXON AG) auf. Unter dem Titel „Wie viel IT-Security können ‚kleinere‘ Unternehmen stemmen und wie gehe ich mit diesen Kunden um?“ diskutierten die Systemhaus-Experten Andre Befort (coliex systems GmbH), Patrick Tecklenburg (HSE Computersysteme) und Johannes Ernst (Happycomputer GmbH).

Während Befort für eine konsequente Standardisierung und einheitliche Sicherheitsstandards plädierte, betonten Tecklenburg und Ernst die Notwendigkeit individueller, schrittweiser Konzepte. Einigkeit herrschte in der Runde und unter den Teilnehmern jedoch beim wichtigsten Fazit: Ein klar definierter Mindeststandard an IT-Sicherheit ist heute nicht mehr verhandelbar. Auch mit kleineren Budgets lässt sich ein beachtliches Sicherheitsniveau realisieren, wenn Systemhäuser essenzielle Basis-Schutzmaßnahmen priorisieren und dem Kunden transparent und praxisnah verkaufen.

Fazit und Ausblick: Wissenstransfer als Schlüssel zum Erfolg

Neben den fachlichen Impulsen bot die Veranstaltung den 130 Teilnehmern Raum, die diskutierten Ansätze im direkten Dialog zu vertiefen und wertvolle Erfahrungswerte auszutauschen.

Friedrich Pollert, Leiter der SYNAXON Akademie, resümiert den Erfolg der Veranstaltung: „Das IT-Sicherheitsforum hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig der gemeinsame Austausch auf Augenhöhe ist. Die Bedrohungslage bleibt auf einem konstant hohen Niveau, aber das Bewusstsein im Mittelstand steigt spürbar. Unsere Partner gehen nun mit handfesten, pragmatischen Strategien in die zweite Jahreshälfte. Genau diesen engen Austausch von Praxiswissen werden wir auch im kommenden Jahr fortführen.“

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KI-Innovation und Networking unter der Sonne Kataloniens: SYNAXON, Microsoft, Intel und Lenovo ziehen Bilanz der Barcelona-Tour

KI-Innovation und Networking unter der Sonne Kataloniens: SYNAXON, Microsoft, Intel und Lenovo ziehen Bilanz der Barcelona-Tour

Während das Thema Künstliche Intelligenz die IT-Branche weltweit transformiert, hat die SYNAXON AG gemeinsam mit Hauptsponsor Microsoft sowie den Sponsoren Intel und Lenovo ein deutliches Zeichen für die Praxis gesetzt. Vom 17. bis 19. Juni 2026 reisten insgesamt 73 Teilnehmer, darunter 50 ausgewählte SYNAXON-Partner, nach Barcelona, um die Zukunft der Arbeit („Next Generation of Work“) live zu erleben. Die Reise bildete den exklusiven Abschluss der erfolgreichen „Copilot+ PC“-Kampagne und brachte führende IT-Experten mit den Entscheidern der Branche zusammen.

Technologie zum Anfassen: Vom Supercomputer bis zum 3D-Druck

Das Programm der drei Tage war eng getaktet und hochkarätig besetzt. Neben tiefgreifenden Technologie-Vorträgen von Ralf Risch (Microsoft), Michael Hausner (Lenovo) und Norberto Carrascal (Intel), standen Besuche an den wichtigsten Innovations-Hotspots der Region auf der Agenda. Ein besonderes Highlight war die Besichtigung des Barcelona Supercomputing Center (BSC), wo die Teilnehmer den MareNostrum 5 – einen der leistungsstärksten Rechner Europas – hautnah erleben konnten. Auch der Besuch im D-Factory, einem der zentralen Innovations-Hubs der Region, verdeutlichte den Partnern, wie das Zusammenspiel von Hardware-Lösungen mit modernster KI neue Impulse für die digitale Transformation setzt.

Starke Partnerschaft als Erfolgsfaktor

Ohne die enge Zusammenarbeit mit den Herstellern wäre ein Event dieser Qualität nicht realisierbar. Neben Microsoft flankierten Intel und Lenovo die Tour als strategische Sponsoren. Jana Tappendorf, Partner Lead bei Microsoft, unterstreicht die Bedeutung des direkten Austauschs:

„Die Zusammenarbeit mit SYNAXON ist für uns eine tragende Säule. Events wie diese Tour nach Barcelona sind für Microsoft von unschätzbarem Wert, da wir hier intensiv und ungefiltert mit den Partnern ins Gespräch kommen. Die Rückkopplung aus dem täglichen Geschäft, die wir in diesen drei Tagen erhalten haben, ist für uns essentiell, um unsere Lösungen noch besser auf die Bedürfnisse des Mittelstands zuzuschneiden.

Profit für das gesamte Ökosystem

Für SYNAXON ist die Reise ein Beweis für die Stärke der Community. Jan Schwarzenberger, Leiter des Einkaufs bei SYNAXON, erklärt dazu:

„Wir sind sehr froh, dass unsere Sponsoren Microsoft, Intel und Lenovo so eng mit uns zusammenarbeiten, um solche Leuchtturm-Events auf die Beine zu stellen. Davon profitieren alle Seiten: Die Partner erhalten exklusiven Know-how-Vorsprung, die Hersteller direktes Feedback vom Markt und wir als SYNAXON stärken den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe.“

Kostenfreie Einladung der Gold-Partner des SYNAXON-Partner-Statusprogramms

Ein besonderer Fokus lag in diesem Jahr auf dem im letzten Jahr eingeführten SYNAXON Partner-Statusprogramm. Erstmals nahmen drei Partner teil, die die maximale Punktzahl im Rahmen des Statusprogramms erreicht haben und als offizielle Goldpartner die Reise als Anerkennung ihrer Leistung kostenfrei antreten konnten.

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SYNAXON Managed Services Summit 2026 schafft praxisnahe Tagung mit ehrlichem Austausch und Ausblick auf die Zukunft für IT-Dienstleister

SYNAXON Managed Services Summit 2026 schafft praxisnahe Tagung mit ehrlichem Austausch und Ausblick auf die Zukunft für IT-Dienstleister

Die IT-Landschaft steht vor einem fundamentalen Strukturwandel: Das klassische Zeit-gegen-Geld-Modell des sogenannten „Turnschuh-ITlers“ wird in wirtschaftlich unruhigen Zeiten zum unkalkulierbaren Risiko. Während wiederkehrende Einnahmen durch Managed Services als alternativlos gelten, verändern zunehmende Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) auch die Spielregeln dieses Geschäftsmodells.

Vor diesem Hintergrund bot der SYNAXON Managed Services Summit am 9. und 10. Juni 2026 in Frankfurt am Main eine Plattform für offenen, ehrlichen und praxisnahen Austausch. Die IT-Verbundgruppe verzeichnete 150 Teilnehmer – von Managed-Services-Einsteigern bis hin zu etablierten Systemhäusern, die ihr Portfolio bereits aktiv durch KI-Lösungen erweitern.

Wohin geht die Reise? Der MSP als „Trusted Advisor“

Technologische Details rücken für Endkunden immer weiter in den Hintergrund; gesucht wird ein verlässlicher Partner auf Augenhöhe, der strategisch berät und für einen sicheren Betrieb sorgt. Kunden bezahlen letztlich für eine funktionierende IT, um die sie sich nicht kümmern müssen.

Markus Rex, Geschäftsführer der SYNAXON Services GmbH, erklärte zum Auftakt: „Wir befinden uns in einer Zeit des Umbruchs. Die zentrale Frage lautet: Wie bleibt unsere Leistung wertvoll und für den Kunden alternativlos? Wie rechtfertigen wir souverän unsere Preise und steigern unsere Marge? Technik wird zur Nebensächlichkeit. Unsere Kunden suchen einen ‚Trusted Advisor‘. Das erfordert, dass wir uns intensiv mit den Zielen unserer Kunden beschäftigen, um genau den Service zu bieten, den sie wirklich benötigen.“

KI als Überlebensfrage und Job-Motor

Dass KI den IT-Markt massiv aufwühlt, zeigt sich bereits im aktuellen SYNAXON IT-Gehaltsspiegel, laut dem mehr als 70 Prozent der befragten Unternehmen den Aufbau von KI-Ressourcen planen. Wie KI-gestützte Tools die lästige Lizenzabrechnung automatisieren und verschenkte Umsätze verhindern, demonstrierte Stefan Schwarz (PC-Mentor GmbH) in seiner Live-Session. Er zeigte auf, wie Unternehmen mittels Vibe Coding über die KI-Plattform Claude Code in kürzester Zeit individuelle IT-Leistungen auf die Beine stellen können, die unmittelbaren Mehrwert für Unternehmen bedeuten und zuvor kostspielig programmiert werden mussten.

Dem KI-Thema folgend setzte Ralph Friederichs (CYBERDYNE IT GmbH) den visionären Schlusspunkt in seiner Keynote „AI or die“. Er machte unmissverständlich klar: Es gibt nur einen Weg nach vorne. Entweder gehen IT-Dienstleister den Weg mit der KI, oder das eigene Unternehmen wird über kurz oder lang vom Markt aufgefressen. Damit dieser Wandel gelingt, forderte Friederichs ein radikales Umdenken. Die Nutzung von KI müsse Chefsache sein, in der Unternehmenskultur verankert und von den Mitarbeitern der Systemhäuser voll mitgetragen werden. Als Geschäftsführer müsse dieser Weg aktiv vorgelebt, vorangetreiben und Veränderungen im Unternehmen zugelassen werden.

Marge im Fokus: „No race to the bottom“ im zunehmend transparenten Markt

Aus der rasanten Entwicklung erwächst jedoch eine neue vertriebliche Herausforderung: Durch standardisierte Managed-Services-Pakete wird der Markt immer transparenter und vergleichbarer. Ein Preiskampf ist die Folge. Wenn zudem Prozesse durch KI zunehmend automatisiert werden und der Mensch weniger manuelle Stunden leistet, stellt sich die Frage: Wie differenziert man sich erfolgreich, ohne in die Abwärtsspirale des Preisdumpings zu geraten?

Der Appell auf dem Summit war eindeutig: Die Differenzierung gelingt nicht über den Preis, sondern über tiefes Vertrauen. Ein Spitzen-MSP agiert als strategischer Partner an der Seite des Mittelstands. Ein Sinken der manuellen Arbeitszeit durch Automatisierung bedeutet keineswegs, dass der Wert der Leistung geringer wird. Unter dem Panel-Motto „No race to the bottom“ wurden die Teilnehmer aufgerufen, den Mehrwert der eigenen Arbeit selbstbewusst aufs Parkett zu bringen. MSPs sichern den störungsfreien Betrieb des Kunden – diese Leistung darf niemals unter Wert verkauft werden.

Ausblick: Mit Struktur und neuer Location in die Zukunft

Um diesen wertfokussierten Ansatz im Systemhausalltag direkt umzusetzen, gibt SYNAXON den Partnern ein konkretes Werkzeug an die Hand: die SYNAXON Managed ISA Plus. Das Tool ermöglicht eine vollständige Infrastrukturanalyse beim Kunden. Vergleichbar mit einer fundierten Anamnese beim Arzt, sieht der Kunde sofort schwarz auf weiß, dass sich hier jemand intensiv mit seinen Zielen beschäftigt hat. Die Managed ISA Plus fungiert somit als starkes Vertriebswerkzeug, das Partnern Sicherheit gibt und Kunden strategisch abholt.

Dieses Bestreben spiegelt den übergeordneten Kernauftrag der Verbundgruppe wider, die sich als der Dienstleister für IT-Dienstleister versteht. In einem zunehmend risikoreichen Marktumfeld nimmt SYNAXON seine Partner an die Hand, zeigt neue Wege auf und unterstützt sie durch ein kontinuierlich erweitertes Leistungsangebot in deren Zukunftsfähigkeit.

Den Erfolg der Tagung nimmt die SYNAXON als klaren Ansporn für die Zukunft. Markus Rex zieht ein positives Fazit und blickt nach vorn: „Die Veranstaltung hat sich in den letzten zwei Jahren so hervorragend entwickelt, dass wir in Zukunft mehr Partnern die Chance zur Teilnahme bieten wollen. Um dem Event, dem Networking und dem Informationsbedarf der Community noch mehr Platz zu bieten, sind wir für das nächste Jahr bereits auf der Suche nach einer neuen, größeren Location in Frankfurt. Der Termin für den nächsten Vorsprung steht bereits fest: Vom 01. bis 02. Juni 2027 geht der Summit in die nächste Runde.“ 

Über die SYNAXON AG

Seit ihrer Gründung 1991 in Bielefeld ist die SYNAXON zu einem unverzichtbaren Partner für Systemhäuser geworden. Aus gutem Grund, denn die SYNAXON glaubt an die Zukunftsfähigkeit von kleinen und mittelständischen IT-Dienstleistern. Mit über 3.400 Partnern, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und mehr als 300 Mitarbeitern ist das Unternehmen die größte IT-Verbundgruppe Europas.

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Impulse für Systemhäuser 2026: Branchenveranstaltung bringt IT-Dienstleister zusammen und zeigt Wege in die Zukunft

Impulse für Systemhäuser 2026: Branchenveranstaltung bringt IT-Dienstleister zusammen und zeigt Wege in die Zukunft

Mehr als 650 Teilnehmer kamen zur diesjährigen „Impulse für Systemhäuser“ nach Kassel. Unter dem Leitmotiv „Inspiration trifft Praxis – wie werden wir in Zukunft arbeiten?“ wurde deutlich: Die IT-Branche befindet sich mitten im Wandel. Geschäftsmodelle verändern sich, Technologien wie Künstliche Intelligenz treiben diese Entwicklung voran. Entsprechend groß war der Bedarf an Orientierung, Austausch und konkreten Lösungsansätzen – ein Grund für die Erweiterung der Veranstaltung auf 1,5 Tage.

„Mit mehr als 650 Teilnehmern und 58 Dozenten zeigt die Impulse für Systemhäuser, welchen Stellenwert sie inzwischen im IT-Channel hat. Jahr für Jahr wächst die Veranstaltung weiter – in Relevanz, in Qualität und in der Bedeutung für die Branche. Unser Anspruch ist es, IT-Dienstleister zusammenzubringen, Orientierung zu geben und konkrete Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Unternehmen zu liefern. Das Feedback der Teilnehmer bestätigt uns, diesen Weg konsequent weiterzugehen“, sagt Friedrich Pollert, Leiter der SYNAXON Akademie.

Zentrale Themen der Branche im Fokus

Die „Impulse für Systemhäuser“ griff zentrale Fragestellungen des IT-Channels auf. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz auf Geschäftsmodelle sowie die Weiterentwicklung der Rolle von IT-Dienstleistern hin zum strategischen Partner.

Auch das Thema digitale Souveränität wurde aufgegriffen – unter anderem in einer Podiumsdiskussion mit unterschiedlichen Perspektiven. Dabei wurde deutlich, dass vollständige Unabhängigkeit in der Praxis kaum erreichbar ist und wirtschaftlich bewertet werden muss.

Austausch, Orientierung und konkrete Ansätze

Neben den inhaltlichen Impulsen stand vor allem der Austausch innerhalb der Community im Mittelpunkt. Die Veranstaltung bot Raum für Networking auf Augenhöhe und den direkten Dialog zwischen IT-Dienstleistern, Herstellern und Experten.

Mit insgesamt 58 Dozenten deckte die Veranstaltung ein breites Themenspektrum ab – von strategischen Fragestellungen bis hin zu konkreten Ansätzen für die Praxis. Während der erste Veranstaltungstag vor allem der Einordnung zentraler Entwicklungen diente, lag der Fokus am zweiten Tag auf umsetzbaren Lösungen rund um KI, Cybersecurity, Vertrieb, Organisation und neue Geschäftsmodelle.

Zu den inhaltlichen Highlights zählten unter anderem die Keynotes von Prof. Dr. Bertolt Meyer zur Zukunft der Arbeit sowie von Ranga Yogeshwar, der mit seinem Vortrag „Nächste Ausfahrt Zukunft – eine Gesellschaft im Umbruch“ den Blick über die IT-Branche hinaus auf gesamtgesellschaftliche Entwicklungen richtete.

Hohe Relevanz für die Branche

Die hohe Nachfrage unterstreicht die Bedeutung der Veranstaltung im IT-Channel: Bereits zwei Monate vor Beginn war die „Impulse für Systemhäuser“ ausgebucht, eine Warteliste folgte. Auch das Feedback der Teilnehmer fiel durchweg positiv aus – „Organisation, Inhalte und Austausch sind für mich der Maßstab für andere Veranstaltungen“, so ein Teilnehmer.

Ausblick 2027: Wachstum erfordert neue Räume

„Die Resonanz auf die diesjährigen Impulse für Systemhäuser im Kongress Palais Kassel war überwältigend. Der Umzug in das darmstadtium im Jahr 2027 ist die konsequente Antwort auf dieses Wachstum. In Darmstadt schaffen wir mehr Platz für Teilnehmer und Aussteller und bieten der Community einen noch größeren Rahmen“, erklärt Friedrich Pollert.

Über die SYNAXON AG

Seit ihrer Gründung 1991 in Bielefeld ist die SYNAXON zu einem unverzichtbaren Partner für Systemhäuser geworden. Aus gutem Grund, denn die SYNAXON glaubt an die Zukunftsfähigkeit von kleinen und mittelständischen IT-Dienstleistern. Mit über 3.400 Partnern, einem Einkaufsvolumen von 1,3 Milliarden Euro und mehr als 300 Mitarbeitern ist das Unternehmen die größte IT-Verbundgruppe Europas.

SYNAXON-Partner profitieren von einem umfangreichen Leistungsportfolio – vor allem in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung. Das Dienstleistungsangebot unterstützt die Partnerunternehmen, sich im kontinuierlichen Wandel der IT-Branche zu behaupten und langfristig erfolgreich zu sein.

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Zwischenbilanz beim Franchisesystem einsnulleins

Zwischenbilanz beim Franchisesystem einsnulleins

Das IT-Franchisesystem einsnulleins, eine Tochtergesellschaft der SYNAXON AG, zieht eine fundierte Bilanz seiner bisherigen Entwicklung. Seit der Eröffnung des ersten Standorts im Jahr 2019 hat das Konzept eine intensive Lern- und Wachstumsphase durchlaufen. Mit zwölf wirtschaftlich starken Standorten und einem geschärften Profil ist einsnulleins bereit für die nächste Expansionsphase.

Ein System im Reifeprozess: Qualität durch Erfahrung

„Wir haben zu Beginn verschiedene Modelle getestet und dabei gelernt, dass die Pilotphase für ein so komplexes Modell zu kurz war“, resümiert Frank Weber, Geschäftsführer der einsnulleins. Auch bei der Auswahl der Franchisenehmer sowie der Ausreife der Standards gab es Lernkurven, die für die Anfangsphase junger Franchisesystem jedoch normal sind.

einsnulleins hat diese Erfahrungen genutzt, um die Ressourcen konsequent auf die Optimierung der Standards und die Qualität der Partnerschaften zu bündeln. Die Kriterien für neue Franchisepartner wurden präzisiert und wirtschaftlich schwache Standorte konsolidiert. Das Ergebnis bestätigt diesen Weg. Alle Standorte wachsen stark und erzielen positive Ergebnisse. Besonders die Standorte Lübeck, Bremen, Hannover und München stechen hervor. Einige Franchisenehmer starten daher bereits mit einem zweiten Standort.

Leistungen der Franchise-Zentrale im Hintergrund ermöglichen Fokus auf den Vertrieb und Kundenbeziehungen in den einsnulleins-Standorten

Ein entscheidender Faktor für die Profitabilität ist die Entlastung der Partner. Die Komplexität des IT-Dienstleistungsgeschäfts ist enorm hoch. Im einsnulleins-Franchise übernimmt daher die Zentrale in Schloß Holte-Stukenbrock (gestützt durch die SYNAXON-Infrastruktur) heute alle administrativen und operativen Hürden. Das Leistungsspektrum umfasst:

Technik & Support: First- und Second-Level Helpdesk, Technikerpool sowie Kundenservice „as a Service“
Operatives Backoffice: Komplette Übernahme der Buchhaltung und professionelles Personalrecruiting
Wachstum: Leadgenerierung und Marketing

„Durch diese Struktur kann sich der heutige Geschäftsführer vor Ort voll auf seine Kernaufgabe konzentrieren: den Vertrieb und die Kundenbeziehungen“, so Frank Weber. 

Praxis-Stimme aus Bremen: Skalierung mit Netz und doppeltem Boden

Wie schlagkräftig dieses Modell in der Praxis ist, zeigt der Standort Bremen. An einigen Standorten kooperiert einsnulleins zudem erfolgreich mit anderen SYNAXON-Partnern, was die Synergien innerhalb der Verbundgruppe unterstreicht.

„Ich wollte ein IT-Unternehmen schnell zum Erfolg führen, ohne sofort einen riesigen Personalapparat aufbauen zu müssen. Die Entscheidung für die einsnulleins fiel genau deshalb: Ich kann hier mit einer kleinen, schlagkräftigen Truppe im Verhältnis sehr viel bewegen, weil die Zentrale uns im Hintergrund den Rücken freihält.

Da der Support und das Backoffice professionell abgedeckt sind, kann ich mich zu einhundert Prozent auf das konzentrieren, was den Laden voranbringt: Vertrieb, Akquise und die echte Betreuung meiner Kunden. Die Sicherheit und die strategische Erfahrung der anderen Systemhäuser an meiner Seite sind dabei ein wertvoller Hebel, den man als Einzelkämpfer schlicht nicht hat.

Wenn ich mir die Zahlen vom Start bis heute anschaue, ist das die Bestätigung: Wir sind in Rekordzeit gewachsen und stehen wirtschaftlich absolut solide da. Ich bereue keinen Tag, diesen Weg seit drei Jahren mit der einsnulleins zu gehen.“

Johann Wolf, Geschäftsführer einsnulleins Bremen

Ausblick: Bereit für die nächste Phase

Die Phase der Konsolidierung und Prozessschärfung hat einsnulleins gestärkt. Mit stabilen Standorten und einem bewährten Support-Portfolio ist das System nun bereit für den weiteren, qualitativen Ausbau des Partnernetzwerks.

Über die SYNAXON AG

Über die einsnulleins
Die einsnulleins GmbH ist ein dynamisch wachsendes IT-Franchisesystem, das sich auf die ganzheitliche Betreuung des deutschen Mittelstands spezialisiert hat. Mit ihrem innovativen Geschäftsmodell (der IT-Flatrate) bietet einsnulleins Unternehmen maximale Kostensicherheit und einen reibungslosen IT-Betrieb zum monatlichen Festpreis. Seit der Gründung hat sich das Unternehmen stark entwickelt und betreut heute mit zwölf Standorten bundesweit mehr als 500 Firmenkunden.

Als Tochtergesellschaft der SYNAXON AG, der größten IT-Verbundgruppe Europas mit über 3.300 Partnern, vereint einsnulleins die persönliche Nähe lokaler Experten mit der Stärke eines Marktführers im Hintergrund. Diese Synergie ermöglicht es den Franchisepartnern, IT-Services, Managed Services und Security-Lösungen auf höchstem Niveau anzubieten und Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nachhaltig digital aufzustellen.

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Vertrauen als neue Währung

Vertrauen als neue Währung

In der IT-Welt verschieben sich die Sicherheitskoordinaten: Was auf der iTeam Geschäftsführertagung im November 2025 erstmals intensiver diskutiert wurde, entwickelt sich 2026 zu einer strukturellen Fragestellung für Systemhäuser im Mittelstand. Während sich ein Großteil der Debatten aktuell um Künstliche Intelligenz dreht, rückt die Quantenkryptografie leiser, aber mit strategischer Tragweite in den Fokus. Mit den Fortschritten im Quantencomputing geraten bestehende Sicherheitsannahmen zunehmend unter Druck.

Die neue Phase digitaler Entwicklung

„In der nächsten Phase digitaler Entwicklung wird Vertrauen zur neuen Währungseinheit“, ordnet Nicole Bade, Geschäftsführerin der iTeam Systemhauskooperation, die Lage ein. „Denn am Ende geht es immer um dieselbe Frage: Wie bewahren wir unsere Geheimnisse in einer Welt, in der Technologie nichts mehr übersieht und niemals vergisst?“ Über Jahrzehnte galt moderne Kryptografie als mathematisch belastbar. Mit den theoretischen Möglichkeiten von Quantenalgorithmen verschiebt sich jedoch die Perspektive. Entscheidend ist dabei weniger ein konkretes Datum als die Dynamik der Entwicklung.

Mathematische Dynamik statt reiner Hardware-Fokus

Dirk Stössel, Leiter IT der SYNAXON, warnt davor, das Thema auf die lange Bank zu schieben: „Wenn man sich Quantencomputing rein aus der Hardware-Sicht anschaut, entsteht häufig der Eindruck, wir seien noch vier bis zehn Jahre vom Ziel entfernt. Das greift zu kurz. Die Entwicklung findet parallel auch auf mathematischer Ebene statt und damit steigt der Handlungsdruck. Glücklicherweise haben wir bereits heute greifbare Optionen.“ Besonders relevant ist das Konzept „harvest now, decrypt later“: Sensible Daten werden bereits heute gespeichert, um sie später zu entschlüsseln, sobald die entsprechende Rechenleistung verfügbar ist. Dabei setzen innovative Ansätze bereits heute auf hybride Verschlüsselung, um klassische Sicherheit mit quantenresistenten Verfahren zu kombinieren.

Architekturfrage statt kurzfristigem Hype

Dass das Thema bereits heute Relevanz in der Praxis hat, bestätigt das Beispiel von iTeam-Partner Volker Bentz. Der Geschäftsführer der Brandmauer IT hat als Vorreiter frühzeitig auf

Post-Quantum-Security umgestellt: „Für uns war klar: Wenn sich technologische Grundlagen verändern, müssen wir vorbereitet sein. Es geht nicht um Panik, sondern um strategische Weitsicht.“

Auch für die iTeam steht damit fest: Post-Quantum-Security ist kein kurzfristiger Hype, sondern eine langfristige Architekturfrage. Im Kern, so empfiehlt auch das BSI, geht es um die Etablierung einer sogenannten „Krypto-Agilität“. Das bedeutet, IT-Infrastrukturen so zu gestalten, dass kryptografische Verfahren flexibel und ohne Serviceausfälle ausgetauscht werden können, sobald neue Standards dies erfordern. Selbst wenn das Thema noch nicht auf jeder Agenda explizit auftaucht, gehört es zwingend in die strategische Diskussion von Systemhäusern. Dies gilt insbesondere mit Blick auf künftige Compliance-Anforderungen und Haftungsfragen für die Geschäftsführung. Die Kooperation wird diesen Impuls künftig verstärkt aufgreifen, um die Gedanken der angeschlossenen Partner in diese zukunftsfähige Richtung zu lenken.

Strategischer Ausblick und Community-Fokus

„Quantenkryptografie ist kein Alarmthema“, so Nicole Bade. „Aber sie ist ein Weitsicht-Thema. Wer IT-Infrastrukturen verantwortet, muss und möchte Entwicklungen frühzeitig verstehen – nicht erst dann, wenn sie operativ spürbar werden.“ Die iTeam-Community wird das Thema daher weiter begleiten – als Teil einer ganzheitlichen Betrachtung digitaler Sicherheit im Zusammenspiel mit Künstlicher Intelligenz, Plattformökonomie und vernetzten Wertschöpfungsketten.

Über die iTeam
Seit über 20 Jahren verbindet die iTeam, eine Tochtergesellschaft der SYNAXON, mehr als 380 mittelständische IT-Systemhäuser. Sie bilden das größte Unternehmernetzwerk seiner Art in Deutschland – für mehr Schlagkraft, lebendigen Wissenstransfer und echte Partnerschaft im IT-Markt. In der iTeam treffen Pioniergeist und technologische Kompetenz auf einen klaren Blick nach vorn – getragen von einer gelebten Gemeinschaft von Zukunftstreibern. So entsteht Raum zum
anders:denken, weiter:wagen und voran:wirken.

Über die Brandmauer IT GmbH
BRANDMAUER IT ist eines der führenden IT-Systemhäuser der Südpfalz und ein zuverlässiger IT-Servicepartner für Cybersecurity und IT-Services für den Mittelstand in der DACH-Region. Mit Sitz in Bellheim begleitet das Unternehmen seit 1989 Firmen kritischer Infrastruktur, Kommunen und Organisationen in den Bereichen Digitalisierung, IT-Sicherheit und IT-Infrastruktur. Rund 40 Mitarbeitende entwickeln und betreiben zukunftsfähige IT-Lösungen und machen BRANDMAUER IT zu einem zentralen Innovationspartner.

Über die SYNAXON AG

Die SYNAXON AG ist Europas größte IT-Verbundgruppe mit über 3.300 Partnerunternehmen, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und rund 300 Mitarbeitenden. Seit 1991 unterstützt das Unternehmen insbesondere kleine und mittelständische IT-Dienstleister dabei, sich im Wandel der Branche erfolgreich zu behaupten.

Das umfassende Leistungsportfolio in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung sowie modulare Serviceangebote schaffen die Grundlage für nachhaltiges Wachstum und gemeinsamen Erfolg im IT-Channel.

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Teuken 7B in der Praxis: iTeam-Partner NetUSE zeigt, wie deutsche KI im Mittelstand eingesetzt werden kann

Teuken 7B in der Praxis: iTeam-Partner NetUSE zeigt, wie deutsche KI im Mittelstand eingesetzt werden kann

Der Bedarf nach Digitaler Souveränität für deutsche bzw. europäische IT-Lösungen wächst. Als Antwort darauf hat die IT-Kooperation iTeam vor einigen Monaten die Brücke zwischen Forschung und Mittelstand geschlagen und den angeschlossenen Partnerunternehmen das deutsche KI-Sprachmodell Teuken 7B vorgestellt, das im öff entlich geförderten Forschungsprojekt OpenGPT-X unter der Leitung des Fraunhofer-Instituts für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS entwickelt wurde. Dass diese Brücke durchaus Relevanz hat, zeigt sich in der Praxis: iTeam-Partner NetUSE hat bereits eine Anwendung mit dem KI-Sprachmodell Teuken 7B entwickelt, die zukünftig allen Partnern zur Verfügung steht.

Teuken 7B im Einsatz bei der NetUSE AG – Verantwortung und Eff izienz in der KI

„Die Wahl von Teuken 7B unterstreicht unser Engagement für eine souveräne KI-Entwicklung in Deutschland. Teuken 7B ist ein vertrauenswürdiges und zugleich energie-eff izientes KI-Modell. Als Open-Source-Modell kann Teuken 7B auf die eigenen Bedarfe angepasst und selbst gehostet werden, was unseren Kunden maximale Kontrolle und Compliance (DSGVO) garantiert – ein wichtiger Beitrag zur Datensouveränität unserer Kunden,“ sagt Uwe Kastens, Vorstand der NetUSE AG. Was das KI-Sprachmodell (LLM) noch ausmacht: Teuken 7B ist von Grund auf mehrsprachig in allen 24 EU-Sprachen trainiert und enthält ca. 50 Prozent nicht-englische Pretraining-Daten. Damit spiegelt es europäische Eigenarten, Normen und Werte wider. Zudem sind die verwendeten Trainingsdaten nachvollziehbar. Und: Vielsprachige Kommunikation ist mit Teuken 7B besonders eff ektiv, denn Teuken wurde in europäischen Rechenzentren unter Einsatz eines neuartigen multilingualen Tokenizers energie-eff izient trainiert und ist auch im Betrieb besonders ressourcenschonend.

„Bei der NetUSE betreiben wir die Lösung mit sehr überschaubarem Technologieeinsatz lokal – das schafft Vertrauen und reduziert Ressourcenverschwendung,“ so Kastens. „Konkret verproben wir unsere Lösung derzeit, um Kunden gezielt durch ein in der iTeam entwickeltes Security-Reifegradmodell zu führen. Die KI analysiert Antworten, ordnet Einschätzungen ein und hilft, klare Handlungsempfehlungen abzuleiten – ohne dabei menschliche Expertise zu ersetzen. So wird aus komplexen IT-Sicherheitsfragen ein transparenter, nachvollziehbarer Dialog zwischen Technik, Organisation und Geschäftsführung.

Für uns ist das mehr als ein technologischer Fortschritt – es ist ein Beitrag zu digitaler Souveränität in der KI-Entwicklung und zu handfesten Security-Maßnahmen. Themen, die uns als Unternehmen besonders wichtig sind.“

iTeam-Partner sind regelmäßig Vorreiter

„Unsere Partner sind Pioniere, die bereits häufig demonstriert haben, was möglich ist, wenn Innovationsgeist und Gemeinschaft zusammentreff en“, sagt Nicole Bade, Geschäftsführerin der iTeam Systemhauskooperation. „Gerade bei Schlüsseltechnologien wie Künstlicher Intelligenz brauchen wir Eigenständigkeit in unserer Wertschöpfung. Teuken 7B im Einsatz bei der NetUSE AG ist dafür ein Paradebeispiel. Besonders freut mich, dass die grundlegende Idee zu dem Anwendungsfall aus der Zusammenarbeit mehrerer iTeam-Partner entstanden und durch das Engagement der NetUSE zu einem echten Praxisbeispiel geworden ist.“

Appell für souveräne KI-Lösungen

Deutsche und europäische KI-Modelle wie Teuken 7B können nur dann erfolgreich sein, wenn sie auch in der Breite genutzt werden. Mit ihrem Engagement zeigt die iTeam, dass praxisnahe Projekte und off ene Zusammenarbeit den entscheidenden Unterschied machen. „Jedes Systemhaus, das eine souveräne KI-Lösung einsetzt, stärkt nicht nur seine eigene Unabhängigkeit – sondern auch unsere digitale Zukunft“, so Bade.

Über die iTeam

Seit über 20 Jahren verbindet die iTeam, eine Tochtergesellschaft der SYNAXON, mehr als 380 mittelständische IT-Systemhäuser. Sie bilden das größte Unternehmernetzwerk seiner Art in Deutschland – für mehr Schlagkraft, lebendigen Wissenstransfer und echte Partnerschaft im IT-Markt.

In der iTeam treff en Pioniergeist und technologische Kompetenz auf einen klaren Blick nach vorn – getragen von einer gelebten Gemeinschaft von Zukunftstreibern. So entsteht Raum zum anders:denken, weiter:wagen und voran:wirken.

Über die NetUSE AG

Die NetUSE AG ist eines der führenden IT-Systemhäuser Norddeutschlands. Seit über 30 Jahren bietet das inhabergeführte Unternehmen mit rund 120 Mitarbeitenden ganzheitliche IT-Lösungen – von Beratung, Beschaff ung und Betrieb bis hin zu 24/7-Support.
Nach unserem Credo “NetUSE-Kunden sind sicher” haben wir zwei eigene Rechenzentren am Standort Kiel, ein starkes Team aus spezialisierten Fachkräften sowie die Unabhängigkeit von Fremdkapital, die Innovationskraft, Flexibilität und höchste Servicequalität sichert.

Über die SYNAXON AG

Seit ihrer Gründung 1991 in Bielefeld ist die SYNAXON zu einem unverzichtbaren Partner für Systemhäuser geworden. Aus gutem Grund, denn die SYNAXON glaubt an die Zukunftsfähigkeit von kleinen und mittelständischen IT-Dienstleistern. Mit mehr als 3.300 Partnern, einem Einkaufsvolumen von mehr als einer Milliarde Euro und über 300 Mitarbeitern ist das Unternehmen die größte IT-Verbundgruppe Europas.

SYNAXON-Partner profitieren von einem umfangreichen Leistungsportfolio – vor allem in den Bereichen Einkauf, Marketing, Wissen und Vernetzung. Das Dienstleistungsangebot unterstützt die Partnerunternehmen, sich im kontinuierlichen Wandel der IT-Branche zu behaupten und langfristig erfolgreich zu sein.

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Microsoft & SYNAXON laden zur gemeinsamen Roadshow 2025 ein

Microsoft & SYNAXON laden zur gemeinsamen Roadshow 2025 ein

Schloß Holte-Stukenbrock, Oktober 2025 – Die SYNAXON AG und Microsoft starten 2025 eine exklusive Roadshow für alle SYNAXON-Partner. Unter dem Motto „Tech Talk Thrill – Microsoft & SYNAXON Experience Tour 2025“ haben Partner die Möglichkeit, sich an außergewöhnlichen Locations in Deutschland auszutauschen, spannende Einblicke in aktuelle Microsoft-Technologien zu gewinnen und ihr Netzwerk zu erweitern.

Die Tour-Stationen im Überblick

    Brühl – Phantasialand: 30. Oktober 2025 (Keynote u. a. von Ralph Friederichs)
    Bispingen – Ralf Schumacher Kartcenter: 20. November 2025 (Keynote u. a. von Alexander Eggers)
    München – BMW Welt: 4. Dezember 2025 (Keynote u. a. von Alexander Eggers)

Teilnahmebedingungen und Anmeldung

Die Registrierung erfolgt über die Veranstaltungsseiten der SYNAXON Akademie (pro Standort). Plätze sind begrenzt.

Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich SYNAXON-Partner. Die Teilnahme ist kostenlos.

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